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GlobalConnect erfolgreich beim Lieferantentag in Rostock

Weiterer Ausbau des Glasfasernetzes bis nach Berlin und Verstärkung des Teams

GlobalConnect erfolgreich beim Lieferantentag in Rostock

Volker Buck (Mitte) und Hannes Witt (rechts) informierten beim Lieferantentag in Rostock.

Rostock/Hamburg, 25. April 2017. Bereits zum zweiten Mal nahm GlobalConnect GmbH am Lieferantentag in Rostock teil: Als einer der führenden Anbieter von Glasfasernetzen und Cloud Lösungen in Norddeutschland war der Stand von GlobalConnect , sehr gut besucht. „Wir sind hier in der Region schon stark vertreten und bauen unser eigenes Glasfasernetz aktuell weiter aus“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect. Derzeit befindet sich eine Strecke von Rostock bis nach Berlin im Ausbau. In Mecklenburg-Vorpommern profitiert unter anderem schon das Haus der Schifffahrt in Rostock von der modernen Glasfasertechnik sowie der Yachthafen Hohe Düne. Darüber hinaus nutzen Unternehmen, Gewerbebetriebe und Freiberufler die vielfältigen Leistungen des erfahrenen Anbieters, der seit über 17 Jahren als Pionier auf dem deutschen Markt vertreten ist.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat GlobalConnect sein Team erweitert. Hannes Witt verstärkt als Sales Manager die Mannschaft und ist für Mecklenburg-Vorpommern zuständig. Er ist für alle Fragen rund um die Dienstleistungen und Produkte der richtige Ansprechpartner: Angefangen vom glasfaserbasierten High-Speed Internetanschluss über Standortvernetzungen bis hin zu kompletten Datacenter-Lösungen. Er hat Antworten auf Fragen wie mit einer „Corporate Cloud“ IT-Kosten gesenkt und gleichzeitig mit modernen Backup-Lösungen die Sicherheit erhöht werden. Auch Telefonie (VoIP) mit freier Technologiewahl ist weiterhin ein großes Thema. Hier bietet GlobalConnect professionelle Telefonie-Dienste mit einer breiten Auswahl von flexiblen Anschluss- und Preismodellen – im In- und Ausland. Der Clou: Der kostenlose Testaccount, der aktuell verfügbar ist.

Für weitere Informationen dazu, und auch über professionelle und verlässliche Datacenterlösungen, die die Auslagerung von sicherheitsrelevanter Technik ermöglichen, genügt ein Anruf bei Hannes Witt unter der Telefonnummer 040-299976-79. Darüber hinaus sind Anfragen und Terminvereinbarungen per E-Mail ihk-mv@globalconnect.de möglich.

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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Riverbed übernimmt Xirrus

Mit der Akquisition von Xirrus verbessert Riverbed die drahtlosen und kabelgebundenen LAN-Fähigkeiten von SteelConnect. Riverbed liefert die erste SD-WAN-Lösung, die das Management und die richtlinienbasierte Orchestrierung im gesamten Netzwerk verei

Riverbed übernimmt Xirrus

München, 25. April 2017 – Riverbed Technology übernimmt Xirrus, einen führenden Anbieter von Wi-Fi-Netzwerken der nächsten Generation. Mit der Akquisition des privat geführten Unternehmens erweitert Riverbed sein marktführendes SD-WAN- und Cloud-Networking-Angebot SteelConnect um eine Suite aus Wi-Fi-Lösungen, die über die Cloud verwaltet werden.
Der Zukauf ermöglicht Kunden eine einheitliche Konnektivität und eine richtlinienbasierte Orchestrierung über das gesamte Netzwerk hinweg – von WAN, LAN/WLAN und Datencenter bis in die Cloud. Darüber hinaus wird Riverbed Xirrus auch weiterhin als eigenständige WLAN-Lösung für Unternehmen anbieten.

„Xirrus ist eine strategische Akquisition für Riverbed, über die wir eine Wi-Fi-Lösung hinzugewinnen, die perfekt auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten ist. Die Technologie von Xirrus ermöglicht uns, SteelConnect weiter zu verbessern und unser Wachstum im Zukunftsmarkt SD-WAN zu fördern“, sagt Jerry M. Kennelly, Chairman und Chief Executive Officer bei Riverbed.

„In der heutigen digitalen und mobilen Welt sind Unternehmensnetzwerke komplexer und unvorhersehbarer als je zuvor. Gerade beim Thema Vernetzung ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Mit der Übernahme bieten wir CIOs und Unternehmen einen passenden software-definierten Networking-Ansatz, der eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte Netzwerk ermöglicht.“

Riverbed SteelConnect ist eine SD-WAN-Lösung, die durch Bedienbarkeit, Agilität und ein zentralisiertes Management überzeugt. Zu den weiteren Features zählen
-richtlinienbasierte Orchestrierung
-Ein-Klick-Konnektivität zu Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure
-bessere Performance dank WAN-Optimierung
-erhöhte Sichtbarkeit, Informationen über Anwendungen und Netzwerke,
-Kontrollmechanismen, die auf eine möglichst gute Nutzererfahrung ausgelegt sind.
Xirrus erweitert die Möglichkeiten der richtlinienbasierten Orchestrierung, die SteelConnect bietet, bis in die drahtlosen Ausläufer des Netzwerks.

Xirrus“ Technologie funktioniert auch unter anspruchsvollen Bedingungen und bietet eine konsistente Leistung mit überlegener Abdeckung und Sicherheit. Die Wi-Fi-Lösungen der Xirrus Suite – High-Density Access Points, Access Points und Cloud Services – bieten zudem nahtlose Konnektivität und einheitliches Management im gesamten Netzwerk. Im letzten Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure hat Gartner Xirrus als „Visionär“ in diesem Bereich anerkannt.1 Zu den Kunden von Xirrus gehören einige der bekanntesten globalen Unternehmen und Marken wie Microsoft, die University of Mississippi, der FC Liverpool und die Paul Hastings Law Firm.

„Gemeinsam mit Riverbed haben wir die Chance, die weltweit erste SD-WAN-Lösung zu erschaffen, die das gesamte Netzwerk vom Kern bis zu den Ausläufern abdeckt“, sagt Shane Buckley, CEO von Xirrus. „Die Integration unserer Lösungen verbindet das gemeinsame Management von Identitäten und Anwendungen mit differenzierter SD-WAN-Technologie und adressiert die gewachsenen Anforderungen der heutigen digitalen Welt. Wir freuen uns darauf, Teil der Riverbed-Familie zu sein und weiterhin in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich sein zu können.“

Die Übernahme setzt Riverbeds Momentum mit SteelConnect im Markt fort. Im Januar 2016 erwarb Riverbed bereits Ocedo Networks, einen führenden SD-WAN-Anbieter, um die Bereitstellung von Riverbeds Next-Gen-Netzwerklösungen zu beschleunigen. Drei Monate später, im April 2016, startete dann SteelConnect als Early-Access-Angebot mit Ein-Klick-Konnektivität zu AWS. Im September 2016 verkündete Riverbed die allgemeine Verfügbarkeit von SteelConnect 2.0 mit vielen neuen Features, einschließlich integrierter Sichtbarkeit mit Riverbed SteelCentral.

Anfang 2017 stellte Riverbed eine sichere Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure bereit sowie eine Integration mit der WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD und ein neues Angebot für umfangreiche Rechenzentrums-Implementierungen. Im März 2017 kündigte Orange Business Services an, dass sie SteelConnect nutzen werden, um einen gemanageten SD-WAN-Service zu liefern. Heute hat Riverbed über 300 SD-WAN-Kunden aus Branchen wie Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzen und Technologie.

Riverbed plant, Lösungen von Xirrus über sein etabliertes Partner-Ökosystem anzubieten. Die Übernahme des in Thousand Oaks, Kalifornien beheimateten Xirrus wird voraussichtlich im April 2017 abgeschlossen. Finanzielle Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen über SteelConnect und Lösungen von Xirrus gibt es unter: http://www.riverbed.com/sdwan

1 Gartner „Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ von Tim Zimmerman, Christian Canales, Bill Menezes, Danilo Ciscato, 30. August 2016.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

Serverhotel der Heidelberg iT erhält TÜViT-Prüfzeichen „Trusted Site Infrastructure“

TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

„Serverhotel 2“ des Heidelberger Rechenzentrumsbetreibers Heidelberg iT erhält TÜViT TSI-Zertifikat. (Bildquelle: TÜViT – TÜV NORD GROUP – www.tuvit.de)

Heidelberg, 24. April 2017 – Die Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG hat das sicherheitstechnische Bewertungsverfahren der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) erfolgreich durchlaufen und für sein Rechenzentrum „Serverhotel 2“ das TÜViT-Zertifikat „Trusted Site Infrastructure TSI V3.2 Level 1 erweitert“ erhalten.
Damit bescheinigt die TÜViT-Zertifizierungsstelle dem IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber Heidelberg iT die Einhaltung aller Infrastrukturanforderungen, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten IT-Grundschutzkataloge für Serverräume. Darüber hinaus bestätigt das TÜViT-Zertifikat für die Prüfkriterien Umfeld, bauliche Gegebenheiten, Sicherheitssysteme, Energieversorgung und raumlufttechnische Anlagen sowie der Organisation der gesamten Infrastrukturmaßnahmen das Erreichen aller Anforderungen des nächst höheren TSI-Levels.

Das neue Serverhotel der Heidelberg iT ist das einzige kommerzielle Rechenzentrum in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar mit einer Zertifizierung nach dem anspruchsvollen Kriterienkatalog „Trusted Site Infrastructure“ (TSI) des TÜV Nord, dem De-facto-Standard für die technische Prüfung von Rechenzentren und sicherheitskritischen Infrastrukturen, der auch die Anforderungen der europäischen Rechenzentrumsnorm EN 50600 abdeckt.

„Sichere und verfügbare Informations- und Kommunikationssysteme haben elementare Bedeutung für unsere meist mittelständischen Unternehmenskunden. Mit der TSI-Zertifizierung zeigen wir, dass wir den aktuellen Stand der Technik nutzen, um eine maximale Verfügbarkeit unserer Rechenzentrumsinfrastruktur zu erzielen und damit für unsere Kunden eine höchstmögliche System- und Datenverfügbarkeit zu gewährleisten“, erklärt Matthias Blatz, Geschäftsführer der Heidelberg iT.

„Ein Rechenzentrum mit TÜViT TSI-Zertifikat schafft Sicherheit für Unternehmen, die ihre IT teilweise oder ganz auslagern bzw. grundlegende IT-Betriebsaufgaben in die Hände eines professionellen IT-Dienstleisters geben möchten“, ergänzt Marc Stähle, verantwortlicher Projektleiter bei Heidelberg iT. Ein TÜViT-Siegel kann sich zum Beispiel positiv auf das Rating von Unternehmen und bei der Verhandlung von Versicherungskonditionen auswirken „Dies gilt insbesondere für Branchen mit hohen Anforderungen an die IT-technische Sicherheit, wie zum Beispiel Banken, oder mit hohem Schutzbedarf personenbezogener Daten, beispielsweise Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien sowie für sensible Daten aus Forschung und Wissenschaft.“

Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) ist einer der größten technischen Dienstleister und gehört zur TÜV NORD GROUP. TÜViT ist als unabhängiger Prüfdienstleister für IT-Sicherheit international führend und entwickelt den Stand der Technik in zahlreichen Forschungsprojekten und (Normungs-)Gremien fortlaufend weiter. Auf Basis des eigens entwickelten Kriterienkatalogs Trusted Site Infrastructure (TSI) prüft und zertifiziert TÜViT Rechenzentren hinsichtlich ihrer physischen Sicherheit und Hochverfügbarkeit.

Über Heidelberg iT
Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG ist ein führender IT-Dienstleister in der Metropolregion Rhein-Neckar und vereint als Internet-Service-Provider und IT-Systemhaus alle Kernkompetenzen der Informations- und Telekommunikationstechnik unter einem Dach. Der IT-Infrastrukturdienstleister mit Sitz in Heidelberg verfügt über ein modernes Serverhotel mit TSI-Zertifikat der TÜViT und insgesamt fünf verteilte Rechenzentrumseinheiten mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern. Schwerpunkte sind IT-Outsourcing und Cloud-Lösungen sowie alle IT-Beratungs- und IT-Service-Dienstleistungen rund um Infrastruktur, Netzwerk und Internet, einschließlich Telefonie und Beschaffung von Hard-und Software.
Als Spezialist für Elektro- und Netzwerktechnik plant und realisiert Heidelberg iT individuelle Projekte der intelligenten Hausvernetzung (Smart Home) und Multimedia-Konzepte.
Zu den Kunden der Heidelberg iT zählen vorwiegend mittelständische Unternehmen, gemeinnützige und soziale Einrichtungen, Dienstleister mit hohem Datenaufkommen, IT-Abteilungen von Konzernen sowie Kleinbetriebe.

Weitere Informationen unter www.heidelberg-it.de

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Version 2.0 von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility veröffentlicht

Sensible Daten auf mobilen Endgeräten und in der Cloud schützen

München/Paris, 21. April 2017 – Der französische, in Deutschland ansässige IT-Sicherheitsexperte Stormshield hat seiner Data Protection-Lösung für mobile Endgeräte ein Update verpasst. Version 2.0 von „Stormshield Data Security for Cloud & Mobility“ ist ab sofort erhältlich.

Die Stormshield Data Security for Cloud & Mobility (SDS for C&M)-Lösung lässt Nutzer auf simple wie sichere Weise von den Vorteilen der Cloud profitieren. SDS for C&M ist auf verschiedenen Plattformen, Gerätetypen (PCs, Server und Smartphones) und Medien (SaaS-Applikationen, Fileserver, E-Mail-Server, USB Keys etc.) anwendbar. Die Stormshield-Lösung vereinfacht das Verschlüsseln, Austauschen und den Zugriff auf alle sensiblen Daten, die sich in der Cloud befinden.

Kompatibel zu Mac OS
Neben Windows ist SDS for C&M nun auch kompatibel zum Mac OS und erlaubt eine sichere Zusammenarbeit und den geschützten Austausch vertraulicher Informationen in Apple-Umgebungen.

Mehr Unabhängigkeit für Endnutzer
SDS for C&M 2.0 erkennt und verschlüsselt automatisch die Daten, die mittels Cloud Storage-Lösungen wie One Drive, Dropbox und SharePoint übertragen werden. Alle Daten, die der Nutzer kopiert, einfügt und speichert, sind automatisch und transparent verschlüsselt. Dadurch werden die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens gestärkt und der Nutzer erhält gleichzeitig mehr Freiheiten. Z.B. kann er weiterhin Personen benennen, mit denen er Dokumente austauschen möchte. Sofern der Nutzer über Bearbeitungsrechte verfügt, ist es ihm zudem möglich, die Sicherheitsstufe verschlüsselter Dokumente temporär aufzuheben.

Sicherheitsrichtlinien zentral verwalten
SDS for C&M 2.0 erlaubt darüber hinaus eine zentralisierte Administration von Sicherheitsrichtlinien über einen einzigen Server. Administratoren können nun alle Geräte verwalten und erhalten dazu einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten einzelner Nutzer: Wer tauschte welches Dokument aus? Mit welchem Gerät machte er das und wo befand er sich zu diesem Zeitpunkt?

Die neue Version von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility beinhaltet Schlüsselfunktionen wie Server Enrolment, zentralisierte Event Logs, eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und vieles mehr.

Weitere Informationen unter www.stormshield.eu

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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OVH: erster Ping zum deutschen Rechenzentrum erfolgreich

OVH: erster Ping zum deutschen Rechenzentrum erfolgreich

OVH hat beim Bau seines deutschen Datacenters in Limburg (Nähe Frankfurt) einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der erste Ping am 27. März verlief positiv. Mit einer geringen Latenz von 13 Millisekunden zwischen Frankfurt und Roubaix war die Verbindung ein voller Erfolg.

In den letzten Wochen wurde mit Hochdruck an der Installation der Elektrik sowie der Anbindung an das OVH-eigene Glasfasernetz gearbeitet. In den letzten Tagen wurde auch die Stromversorgung fertiggestellt. Damit stehen bis zu 4 Megawatt für die Server zur Verfügung.

Darüber hinaus wurde eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) mit Batteriebetrieb und ein Diesel-Aggregat installiert. Diese Kombination erlaubt im Fall eines Stromausfalls einen nahezu unterbrechungsfreien Übergang zwischen Normal- und Notbetrieb. Die gesamte Energie- und Netzwerk-Infrastruktur vor Ort ist dabei redundant angelegt.

Demnächst wird der europäische Cloudmarktführer sein 21. Datacenter in Limburg eröffnen – etwa 100 Kilometer (und für Daten damit weniger als eine Millisekunde) von Frankfurt entfernt.

Ende März wurde dabei ein wichtiger Meilenstein erreicht: Der erfolgreiche erste Ping. Dieser ist maßgeblich für die Fortschritte beim Bau des ersten deutschen Rechenzentrums, denn von ihm hängen die folgenden Bauprozesse ab. Im nächsten Step erfolgt dann der „second Ping“ auf der redundanten Netzanbindung.

„Der erste erfolgreiche Ping ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung des Rechenzentrums. Damit haben wir einen entscheidenden Meilenstein erreicht, so dass wir zuversichtlich sind, bald mit den ersten Discovery Angeboten in Deutschland zu starten“, sagt Peter Höhn, Director Germany bei OVH.

Auch die Stadt Limburg lobt den bisherigen Baufortschritt: „Es ist schön, dass es mit dem Rechenzentrum von OVH am Standort Limburg vorwärtsgeht. Wir sind stolz darauf, ein solches Unternehmen mit so hohen Anforderungen an die Infrastruktur für unsere Stadt gewinnen zu können. Mit der Ausrichtung auf mittelständische Unternehmen passt sich OVH hervorragend ein. Ein starkes Unternehmen ergänzt einen starken Standort.“, so Dr. Marius Hahn, Bürgermeister der Stadt Limburg.

Ebenso erfreut zeigt sich auch Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen:
„Ich freue mich, dass der Umbau des Gebäudes am Standort Limburg so reibungslos klappt. Der erste Ping ist ein wichtiger Abschnitt für das Ziel, dass wir bald in Mittelhessen ein so innovatives Unternehmen begrüßen können.“

Dank dem weltweiten Netz von OVH – mit einer Kapazität von 10 Tbps – sind die Nutzer ab Frankfurt sowohl direkt als auch durch redundante Routen mit den Hauptpunkten des Internets nach Zentral- und Osteuropa verbunden:
Frankfurt > Brüssel > Amsterdam > London; Frankfurt > Straßburg > Paris > Roubaix oder auch Frankfurt > Zürich > Mailand oder Frankfurt > Prag.

Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH: „Mit der Ansiedlung des Rechenzentrums von OVH in Limburg konnten wir die bislang schon hervorragende Standortqualität der Region noch toppen. Neben der Autobahn A3, dem ICE-Bahnhof und der Nähe zum Frankfurter Flughafen verfügen wir jetzt über ein Rechenzentrum, das eine Ping-Zeit von 13 Millisekunden vorweisen kann.“

Das Rechenzentrum hat Kapazitäten für 45.000 Server und liegt wegen der Stromversorgung in unmittelbarer Nähe eines wichtigen deutschen Umspannwerkes. Mit dem Bau des Datacenters beschleunigt OVH die Entwicklung auf dem strategisch wichtigen deutschen Markt. Die Inbetriebnahme ist für Mitte Mai vorgesehen, die offizielle Eröffnung findet im Sommer 2017 statt.

Mit einem Ping-Test wird überprüft, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist. Außerdem gibt das Verfahren die Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Paketes zu diesem Host und dem Empfangen eines daraufhin unmittelbar zurückgeschickten Antwortpaketes an.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fraunhofer IGD: Simulationssoftware als Cloud-Lösung mit Pay-per-Use flexibel nutzen

Technologiedemonstration auf der Hannover Messe Industrie 2017, Halle 3, Stand E02

Fraunhofer IGD: Simulationssoftware als Cloud-Lösung mit Pay-per-Use flexibel nutzen

CloudFlow Plattform: Kostengünstigere und hochwertigere Fertigung dank flexibler Software-Nutzung (Bildquelle: Nutzungsrechte: EMO, INO)

Die Produktion von Spezialdüsen ist aufwendig und kostenintensiv. Unterschiedlichste Spezialsoftware ist notwendig, um Produktionsprozesse zu lenken. Auf der CloudFlow-Plattform werden die speziellen Simulationsprogramme jetzt miteinander verbunden und dem Nutzer online zur Verfügung gestellt.

Innerhalb der Materialverarbeitung ist das Gebiet der Polymer-Extrusion ein Spezialgebiet. Eine feste oder dickflüssige Plastikmasse wird erhitzt und verflüssigt und unter Druck kontinuierlich durch die formgebende Öffnung einer Düse in die gewünschte Form gepresst. Auf diese Weise werden Alltagsgegenstände wie Folien und Rohre hergestellt. Die Anfertigung der hierfür benötigten Düsen ist zeitaufwendig und teuer. Spezielle Software, sowohl für die Simulation von Flüssigkeiten als auch für die Simulation von festen Strukturen, muss nicht nur aufwendig miteinander verknüpft, sondern erstmal angeschafft werden.

Auf der neu entwickelten CloudFlow-Plattform wird sämtliche notwendige Spezialsoftware automatisch miteinander verbunden. Der Datenaustausch zwischen den beiden Simulationsprogrammen wird durch das Verknüpfen zweier Cloud-Lösungen vereinfacht und beschleunigt den Arbeitsprozess.

Die benötigte Spezialsoftware wird online auf der CloudFlow-Plattform zur Verfügung gestellt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use ermöglichen die flexible Nutzung durch den Anwender. Die im Hintergrund laufenden Server stellen eine sehr hohe Rechenleistung zur Verfügung. Die Anschaffung teurer Hardware sowie die aufwendige Installation und Lizenzierung auf lokalen Rechnern auf Kundenseite ist somit überflüssig. Dadurch ergeben sich Einsparungen in Rohmaterialien, Zeit und Energie.

„Vor allem kleinere Unternehmen können sich den Einsatz von teurer Ingenieursoftware oftmals nicht leisten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen nur selten Bedarf, die Anschaffung der Software rentiert sich also nicht. Entsprechende Aufträge geben sie deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht erst an.“

Die EMO Extrusion Molding GmbH, ein österreichischer CloudFlow-Partner, profitiert bereits von dieser Möglichkeit. EMO ist als Werkzeugbauer spezialisiert auf die Fertigung von Breitschlitzdüsen zur Folien- und Plattenextrusion und kann durch die verbesserten Arbeitsprozesse kostengünstige Produkte mit höherer Qualität anbieten.

Auch INO, ein deutsches Ingenieurbüro für numerische Optimierungsmethoden, das die Simulation und Optimierung der Breitschlitzdüsen durchgeführt hat, kann durch die schnelleren Berechnungszeiten durch das HPC-Cluster in Zukunft mehr Kunden bedienen und neue Simulationsmöglichkeiten anbieten.

Auch unabhängige Software-Anbieter wie die DHCAE Tools GmbH profitieren von CloudFlow. Die zur Verfügung stehenden CloudFlow-Server stellen sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit. Große Rechenprobleme können durch High Performance Computing (HPC) in kürzester Zeit gelöst werden.

Schauen Sie sich unsere Technologiedemonstration auf der Hannover Messe Industrie 2017, Halle 3, Stand E02 an und vereinbaren Sie einen Termin.

Besuchen Sie auch unseren CloudFlow-Workshop am 26. April 2017 auf der Hannover Messe von 14:00 bis 17:00 Uhr im Saal Heidelberg, Convention Center. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.igd.fraunhofer.de

Im EU-Projekt CloudFlow arbeiten 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern zusammen. CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Internet E-Commerce Marketing

Net at Work unterstützt cloudbasierte Zusammenarbeit der Westfalen Weser Energie Gruppe

Energieunternehmen setzt für unternehmensübergreifende Projekte auf Cloud Service von Microsoft Office 365 und nutzt dafür das Expertenwissen von Net at Work.

Net at Work unterstützt cloudbasierte Zusammenarbeit der Westfalen Weser Energie Gruppe

WWE Gruppe nutzt Office 365 zur Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg

Paderborn, 11. April 2017 – Die Net at Work GmbH, Experte für Cloudplattformen von Microsoft, übernimmt Design und administrative Einrichtung der SharePoint-Plattform in Office 365 für verschiedene Projekte der Westfalen Weser Energie Gruppe.
Die Westfalen Weser Energie (WWE) ist ein kommunaler Energiedienstleister, der rund 1,6 Mio. Einwohner mit Energie versorgt. Die knapp 1000 Mitarbeiter verteilen sich auf 18 Standorte. Neben den beiden Tochterunternehmen Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH wurde gemeinsam mit anderen führenden Energieversorgern die Tochtergesellschaft GWAdriga gegründet.
Die Digitalisierung der Energiewende ist derzeit die größte Herausforderung für die IT von Energieversorgern. Die Neugliederung des Marktes und neue gesetzliche Vorgaben erzeugen einen hohen Veränderungsbedarf in Bezug auf die Prozesse und die Organisation. Darüber hinaus bringt die Energiewende viele neue, themenspezifische Konstellationen und Formen der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit. Die WWE hat sich dazu entschlossen, diesen Herausforderungen mit der Nutzung von SharePoint und dem Microsoft Cloud Service auf der Basis von Office 365 zu begegnen und setzt dabei auf die Unterstützung von Net at Work.
SharePoint ist für WWE die zentrale Plattform für die Planung, das Management und die Dokumentation von Projekten. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die internen SharePoint-Server zur allgemeinen Dokumentenverwaltung und beispielsweise für die Unterstützung von Audits. Für die projektbasierte oder auch dauerhafte Zusammenarbeit mit Partnern im Markt wird SharePoint Online eingesetzt. So kamen beispielsweise im Projekt „Transition Netzgeschäft“ rund 250 Nutzer aus den Unternehmen EnBW, E.ON und WWE sowie aus zahlreichen Beratungshäusern zusammen, um Unterlagen zu teilen, Termine zu koordinieren und das gemeinsame Projekt zu steuern. Nach Projektabschluss konnten die Projektschritte und -ergebnisse sauber dokumentiert und allen Projektteilnehmern dauerhaft und effizient zur Verfügung gestellt werden. SharePoint Online bzw. Office 365 sorgte hier für das benötigte hohe Maß an Agilität und Flexibilität zur erfolgreichen Durchführung des Projektes.
Auch die IT in der Verwaltung und Projektsteuerung des Gemeinschaftsunternehmens GWAdriga ist cloudbasiert. Hier arbeiten rund 50 Nutzer aus den Mutterunternehmen EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz auf der Basis von SharePoint Online zusammen.
Die Vorteile von Cloudlösungen sind gerade für unternehmensübergreifende Projekte und Initiativen unschlagbar: die Projektplattform kann ohne die Abhängigkeiten von spezifischer Hardware oder Netzinfrastruktur schnell aufgesetzt und genutzt werden, Abstimmungsaufwände in Bezug auf Nutzerrechte und Rollenmodelle, Sicherheit und Zugangskontrolle sind dank Bereitstellung der Plattform von einem unabhängigen Dritten relativ einfach und unstrittig, das Lizenzmodell ist attraktiv und flexibel und auch bei kurzfristigen Änderungen in der Anzahl und Art der User, beim Datenvolumen oder den Abläufen bietet eine Cloudlösung Flexibilität. Nicht zuletzt bringt gerade SharePoint Online viele interessante Funktionen für Projektdokumentation und -management mit, ist den meisten Nutzern bekannt und macht damit aufwendige Schulungen oder Einweisungen der Projektmitarbeiter obsolet.
Net at Work und WWE arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren zusammen. Net at Work übernimmt bei den cloudbasierten Projekten die technische und administrative Einrichtung der Sites, so dass sich die IT der WWE ganz auf die fachlichen Aspekte konzentrieren kann. Gleichzeitig profitiert das interne Team im Rahmen der Projekte vom umfangreichen Erfahrungsschatz von Net at Work und erlernt so den Umgang mit den Microsoft-Cloud-Technologien.
„Das Know-how von Net at Work hat uns sehr geholfen, mit vertretbarem Aufwand das Beste aus SharePoint Online herauszuholen“, erklärt Jens Jäger, Leiter Informationstechnologie und CIO der Westfalen Weser Energie Gruppe. „Es zahlt sich aus, dass Net at Work nicht nur über sehr viel Projekterfahrung mit dem Microsoft Produktportfolio verfügt, sondern auch sehr früh die Cloudplattformen in realen Kundenprojekten genutzt hat.“

Mehr Infos über die professionelle Beratung zu Microsoft SharePoint und SharePoint Online hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung/
Mehr zu den Dienstleistungen von Net at Work für Microsoft Office 365 hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-office-365-migration

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Net at Work GmbH
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Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
+49 5251 304627
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Computer IT Software

NetModule Connectivity Suite: Sichere M2M Kommunikation

NetModule Connectivity Suite: Sichere M2M Kommunikation

Die einfache und sichere M2M-Kommunikation seiner Industrial Router zu beliebigen Cloud-Lösungen ermöglicht NetModule mit seiner Connectivity Suite: Diese modulare Web-basierte Management-Plattform ist in wenigen Minuten installiert und betriebsbereit; der Zugriff erfolgt über einen dedizierten Web-Manager. Mandantenfähigkeit und die Benutzerverwaltung erlauben die einfache Umsetzung von Firmen- und Projektstrukturen, vorteilhaft ist die transparente Darstellung. Über eine einheitliche API ist die Connectivity Suite mit zusätzlichen Komponenten erweiterbar. Indem sie mit der Anwendung mitwächst – sie ist leistungsstark genug für Projekte mitmehreren hundert Routern – garantiert sie Investitionssicherheit.

Zentrale Komponente der Connectivity Suite ist das schlanke Geräte-Management, welches Inventarisierung, Installation und Wartung der NetModule Router dank zentraler Verwaltung vereinfacht. Eine Liste aller Geräte verschafft einen ersten Überblick und ermöglicht den Zugriff auf weitere Informationen wie etwa Typ, Firmware Version und Online-Status. Das Zusammenfassen von Routern in Gruppen erleichtert zum einen die Sortierung und zum anderen das Verteilen von Konfigurationen und Firmware Updates. Möglich ist auch die Zuordnung einzelner Geräte oder Gerätegruppen auf einzelne User oder Usergruppen.
Die Komponente VPN-Server ergänzt die Connectivity Suite um ein individuelles VPN, dessen Inbetriebnahme über die Web-basierte Konfiguration erfolgt. Zur Steuerung der Kommunikation ist auch hier die Einteilung der Geräte in Gruppen möglich. Die Konfigurationen für die Router und Zertifikate werden automatisch erzeugt und über das Geräte-Management verteilt. Die Router verbinden sich selbständig in das individuelle VPN.

Connectivity Suite und Router nutzen bewährte Verschlüsselungstechniken wie OpenVPN, SSL und IPsec in Kombination mit Zertifikaten und starker Verschlüsselung. Dies garantiert Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität aller ausgetauschten Informationen und Daten.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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NetModule AG
Jürgen Kern
Meriedweg 11
3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
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Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Computer IT Software

GlobalConnect jetzt in Sachsen-Anhalt

Gewerbekunden profitieren von schnellen und sicheren Glasfasernetzen

GlobalConnect jetzt in Sachsen-Anhalt

Auf der Überholspur: Mit schnellem Internet und Datenübertragungen in Lichtgeschwindigkeit

Hamburg/Magdeburg, 07. April 2017. Glasfasernetze sind weiter auf dem Vormarsch und sorgen durch ihre blitzschnellen Datenübertragungen bei Unternehmen, Gewerbebetrieben und Freiberuflern für deutliche Wettbewerbsvorteile. Neu: GlobalConnect GmbH bietet jetzt in Sachsen-Anhalt leistungsstarke und schnelle Glasfasernetze sowie hochverfügbare, professionelle Rechenzentren. Die angebotenen Lösungen des Spezialisten zeichnen sich vor allem durch deren Sicherheit aus. Hohe Betriebszuverlässigkeit und Datensicherheit sind die Markenzeichen des Anbieters. Auch die deutsche Cloud von GlobalConnect ist stark nachgefragt.
„Unser Leistungsangebot von schnellen Datenübertragungen orientiert sich an den Kundenanforderungen. Die individuellen Bedürfnisse sind für uns das A & O“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect. Die hochzuverlässige Übertragung von großen Datenvolumen über Glasfasernetze erfolgt in Lichtgeschwindigkeit. Dabei stehen Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kostenverträglichkeit im Vordergrund. Großunternehmen vertrauen ebenso auf die Kompetenz und Verlässlichkeit wie Kommunen und Gemeinden sowie mittelständische Betriebe. GlobalConnect hat sich seit 17 Jahren durch die eigene Präsenz und die damit verbundene große Kundennähe in Norddeutschland einen Namen gemacht.

Glasfasernetze für Sachsen-Anhalt

Nun profitieren sachsen-anhaltinische Gewerbetreibende, Kommunen und Freiberufler von dem Glasfasernetzbetreiber vor Ort. „Wer sich schnell und unkompliziert überzeugen will, holt sich unseren kostenlosen Testaccount zur VoIP-Telefonie“, sagt Lukasz Poloch, der in Sachsen-Anhalt für alle Informationen rund um Glasfasernetze und Dienstleistungen von GlobalConnect zur Verfügung steht.
Er weiß: „Der IT-Markt sagt ständig ansteigenden Bandbreitenbedarf für die unterschiedlichsten Anwendungen in allen Branchen voraus.“ GlobalConnect trägt dieser Entwicklung durch Einsatz der zukunftsorientierten Glasfaser anstatt veralteter Kupferkabel Rechnung.

Rasant schnelle Datenübertragung

Mit skalierbaren Internetanschlüssen von 10 Mbit/s bis 10 Gbit/s erfüllt das Unternehmen die aktuellen und künftigen Anforderungen von Kleinunternehmen bis hin zu internationalen Multi-Konzernen. Dabei versteht sich das Unternehmen als Partner, der mit dem Kunden individuelle Lösungen entwickelt und umsetzt.

Gewerbekunden erhalten maßgeschneiderte Komplettlösungen: Von symmetrischen Internetanbindungen, Standortvernetzungen über Datacenter bis zu Corporate Cloud Lösungen. Dabei funktioniert die jeweils spezifische IT-Infrastruktur sicher und flexibel. Durch die langjährige und umfassende Erfahrung sind ein professioneller Betrieb und eine ebenso qualifizierte Wartung der Rechenzentren garantiert. Sicherheit steht bei GlobalConnect an oberster Stelle. „Die redundante Absicherung in der Kühlung und für die Stromversorgung beispielsweise bieten maximale Sicherheit im Ernstfall“, erklärt Lukasz Poloch, bei GlobalConnect zuständig für die Kunden in Sachsen-Anhalt.

GlobalConnect wächst stetig, bereits heute betreibt es mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland.

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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Lukasz Poloch
Wendenstrasse 377
20537 Hamburg
+ 49 (0)40 299 976-96
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