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ElastiStor 2.0: CloudByte erweitert seine Lösung für Software-Defined Storage

Verbesserte Funktionen für Archivierung und Backup

ElastiStor 2.0: CloudByte erweitert seine Lösung für Software-Defined Storage

ElastiStor bietet Anwenderunternehmen garantierte Storage-Performance pro Applikation

San Jose (USA) / Hünenberg (Schweiz), 22.05.2017 – CloudByte bringt mit ElastiStor 2.0 die zweite Generation seiner Lösung für Software-Defined Storage (SDS) auf den Markt. Neben einer komplett neu entwickelten Administrationsoberfläche verbessert ElastiStor 2.0 die Wiederherstellung von ausgefallenen Festplatten und unterstützt WORM (Write Once Read Many). ElastiStor 2.0 ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Die Software ElastiStor vereinfacht die Speicher-Bereitstellung in Unternehmen und bei IT-Dienstleistern, die für Kunden Daten hosten oder Storage verwalten. Unternehmen nutzen ElastiStor unter anderem für Private-Cloud-Implementierungen sowie große Backup- und Archivierungsprojekte. Als einziges SDS-Produkt bietet ElastiStor Anwenderunternehmen eine garantierte Storage-Performance pro Applikation (Quality of Service). Administratoren können wichtigen Applikationen gezielt IOPS, Durchsatz und Latenz zuordnen, um eine optimale Leistung zu erzielen.

ElastiStor basiert auf dem Dateisystem ZFS. Es bietet freie Wahl der Speicher-Hardware und automatisiert Migrationen und Hardware Upgrades. Administratoren können die durch ElastiStor erstellten „Virtual Storage Machines“ im laufenden Betrieb ohne jegliche Downtime auf neue Hardware, neue Speicherknoten oder in andere Rechenzentren verschieben.

Die aktuelle Version ElastiStor 2.0 enthält zahlreiche neue Funktionen und Features. Diese zielen vor allem darauf ab, die Leistung bei der Bereitstellung von Speicher für Private-Cloud- und Backup-Implementierungen weiter zu verbessern. Dazu gehören:

– Administrationsoberfläche: Die neu entwickelte GUI spart Speicheradministratoren Zeit und gibt ihnen detailliertere Informationen bei der Konfiguration und Überwachung der Quality-of-Service-Richtlinien. Diese können nun besser auf Lese- und Schreibraten, Blockgrößen und andere Nutzungsmuster reagieren.

– Wiederherstellung von ausgefallenen Festplatten: Die grundlegend neue Art beim Umgang mit Festplattenausfällen kann die Wiederherstellungszeit um 90 Prozent reduzieren. ElastiStor 2.0 minimiert zugleich das Risiko, dass die Latenz einer einzigen Festplatte die Leistung des gesamten Speichersystems beeinträchtigt. Damit gleicht CloudByte zwei Nachteile von ZFS-basiertem Speicher aus.

– WORM: ElastiStor 2.0 unterstützt nun Write Once Read Many (WORM) für Backup und Archivierung.

– Optimierung für All-Flash: Zahlreiche Optimierungen für aktuelle Hardware sorgen unter anderem für eine um 25 bis 30 Prozent höhere Leistung bei der Verwendung von All-Flash Speicherhardware. Dank Multi-Threading profitieren Anwender zudem von einer besseren Leistung, wenn eine große Zahl von Sessions parallel laufen, die via NFS auf Dateien zugreifen.

– Hochverfügbarkeit: Zu den Besonderheiten von ElastiStor gehört, dass es den Storage Controller vollständig virtualisiert und damit die unterbrechungsfreie Datenmigration auf andere Hardware automatisiert. ElastiStor 2.0 nutzt diese Fähigkeit noch besser für High-Availability-Konfigurationen.

Christof Zihlmann, Vice President Sales Worldwide bei CloudByte: „Unsere Kunden sagen uns, dass sie durch die Nutzung von Standard-Hardware, einfachere Administration und Vermeidung von Überprovisionierung hohe Einsparungen von rund 70 Prozent gegenüber ihren bestehenden Infrastrukturen erreichen. Gleichzeitig erhalten sie wegen der einmaligen Quality-of-Service-Funktionen eine deutlich bessere Performance. Die neue Version von ElastiStor gibt ihnen noch mehr Möglichkeiten, ihre Speicherinfrastruktur zu modernisieren.“

Zeitgleich mit ElastiStor 2.0 bringt CloudByte auch zwei neue All-Flash-Appliances auf den Markt, die Storage-optimierten Flash-Speicher von Micron nutzen. Diese Storage Appliances eignen sich besonders für Szenarien, in denen erstens eine hohe Kapazität an Flash-Speicher und zweitens eine hohe Speicherdichte verlangt ist.

CloudByte ist der Anbieter von ElastiStor, einer Lösung für Software-Defined Storage. ElastiStor vereinfacht das Management komplexer Storage-Architekturen. Die Software auf Basis des Dateisystems ZFS bietet unter anderem Flexibilität bei der Wahl der Speicher-Hardware, garantierte Speicherperformance pro Applikation (Quality of Service) und automatisierte Datenmigration im laufenden Betrieb. CloudByte ist auch der Sponsor des Open Source Projekts OpenEBS.io, das Containerized Storage für Container bereitstellt. CloudByte wurde im Jahr 2011 von einem Team erfahrener Enterprise Storage Entwickler gegründet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Jose (USA) hat Finanzierungen von Top-Investoren erhalten, darunter Nexus Venture Partners und Eight Road Ventures (früher bekannt als Fidelity Growth Investors). Anfang des Jahres 2017 übernahm Evan Powell, Gründer und CEO von Clarus Systems (RVBD), StackStorm (BRCD) und Nexenta Systems, den Vorsitz des Board. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.cloudbyte.com

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Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Drohender Brexit und sich damit ändernde Compliance-Bedürfnisse sind die Gründe für neues Rechenzentrum in Frankfurt (Main)

Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Thru Inc. logo

Thru Inc, einer der führenden Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat die Eröffnung eines neuen, lokalen Rechenzentrums als Basis für seine EFSS-Plattform in Frankfurt (Main) angekündigt. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden in Deutschland, und anderen Ländern innerhalb der Europäischen Union, die Nutzung seiner Plattform innerhalb der Rechtsprechung Deutschlands und der EU.

Auch nach dem Brexit: Datenspeicherung nach EU-Recht
Einer der Vorteile von Thrus EFSS-Plattform besteht seit jeher darin, dass die Lösung sowohl in der Public Cloud, On-Premises oder als Hybrid genutzt werden kann. Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt erweitert Thru sein bestehendes weltweites Netzwerk an Rechenzentren und bietet Kunden in Deutschland und anderen Ländern der EU damit den Vorteil, dass die auf der Plattform gespeicherten Daten nun in eine Cloud innerhalb Deutschlands gehostet werden können. Bisher nutzte Thru für diese Kunden das Rechenzentrum des Dienstleisters Rackspace im Vereinigten Königreich, das auch weiter in Betrieb bleibt.

Ein weiterer Vorteil: Deutlich geringere Latenzzeiten
Das neue Rechenzentrum von Rackspace in Frankfurt wird Ende Juni 2017 seinen Betrieb aufnehmen. Thru wird innerhalb dieses Rechenzentrums eigene, isolierte Server betreiben, die nicht von anderen Rackspace-Kunden genutzt werden. Ein weiterer Vorteil des zentral in Deutschland gelegenen, neuen Rechenzentrums sind signifikant geringere Latenzzeiten.

Bisher hatten viele Kunden, die Thrus Plattform in Deutschland nutzen, diese im eigenen Rechenzentrum betrieben, auch weil keine lokal in Deutschland betriebene Cloud verfügbar war. Mit dem drohenden Brexit ist der Betrieb einer Cloud-Plattform, die Daten außerhalb der EU speichert generell äußerst problematisch und da sich IT-Infrastrukturen mehr und mehr in Richtung Hybrid-Cloud entwickeln, bietet Thrus neues Rechenzentrum deutschen Kunden eine willkommene Option einer EFSS-Lösung mit Cloudanbindung nach dem Brexit.

„Unsere Partnerschaft mit Rackspace hat uns jeher dabei geholfen, unsere Dienste entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden und den Anforderungen einer sich ändernden geopolitischen Welt anzubieten“, sagt Lee Harrison, CEO von Thru. „Das neue Rechenzentrum in Frankfurt ermöglicht es unseren Kunden, Kontrolle über ihre Daten zu behalten und dies mit Thrus fortschrittlicher Cloud-Plattform zu kombinieren.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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Unbelievable Machine eröffnet AWS Kompetenzzentrum in Frankfurt

Berliner Technologie-Spezialist richtet neuen dritten Standort auf hybride Cloud Services aus

Berlin/Frankfurt, 18. Mai 2017 – The unbelievable Machine Company (*um), deutscher Innovator in Sachen digitaler Infrastruktur, hat ein drittes Kompetenzzentrum eröffnet. Von Frankfurt/Main bedient der Technologie-Spezialist ab sofort den Betrieb der Amazon Web Services (AWS) und entwickelt individuelle Kundenlösungen für die Nutzung und Anwendung hybrider Cloud-Lösungen.

Das neue AWS Kompetenzzentrum von *um liegt sehr zentral Am Hauptbahnhof 10, im Herzen der Mainmetropole. Hinter der historischen Fassade des einstigen, fast legendären Hotels „Englischer Hof“ befindet sich inzwischen eine hochmoderne Infrastruktur für die Leistungen und Services des Technologieanbieters.

„Ein eigenes schlagkräftiges AWS Kompetenzzentrum in Frankfurt zu eröffnen, war naheliegend und sinnvoll. Wir arbeiten für einen großen und wichtigen Kunden vor Ort und konnten bereits weitere Kunden aus der Umgebung gewinnen, die alle enormen Bedarf an Beratungs-, Umsetzungs- und Betriebskapazitäten haben“, erläutert *um Gründer und Geschäftsführer Ravin Mehta. „Dem werden wir gleich doppelt gerecht: Wir sind AWS-Kompetenzpartner und betreiben hier schon lange eines unserer Rechenzentren. Dank dieser Kombination können wir einzigartige hybride Lösungen aus Private Cloud- und Public Cloud Services bieten.“

Seit Anfang Mai besteht der Standort Frankfurt aus zehn festen Mitarbeitern, wobei der Bedarf absehbar wächst. Bereits jetzt werden unter anderem weitere Data Engineers, Data und AWS Architects sowie DevOps-Experten gesucht.

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) mit Sitz in Berlin, Frankfurt/M. und Wien ist der Spezialist für Big Data / Data Science und Cloud Services. 2008 gegründet, entwickelt *um heute mit über 150 Mitarbeitern präzise Lösungen für individuelle unternehmerische Herausforderungen namhafter Kunden wie die Deutsche Post, Gebr. Heinemann, myToys.de, Metro Group, Porsche, ProSiebenSat.1 oder Parship. Die wegweisenden Lösungen und Services des Unternehmens wurden bereits vielfach ausgezeichnet. *um wurde von Gartner als einziger europäischer Anbieter als Cool Vendor in der Kategorie „Information Infrastructure and Big Data“ benannt und 2017 zum dritten Mal in Folge von der Experton Group zum „Big Data Leader“ gekürt.

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Dominic Hochmuth wechselt zur neuen Sykosch AG

Personalmeldung

Dominic Hochmuth wechselt zur neuen Sykosch AG

Dominic Hochmuth (36) verantwortet in der neuen Sykosch AG das Business Development.

Dominic Hochmuth tritt zum 1. Mai 2017 in die neue Sykosch AG im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ein. Der 36-Jährige macht damit den nächsten Karriereschritt auf der Position eines Business Development Managers. Sein breites Aufgabenspektrum erfordert vor allem Kreativitat sowie die Bereitschaft, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen und sich neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu stellen. Sein Tätigkeitsfeld reicht vom Bewerten von Markt- und Marketingmöglichkeiten über die strategische Analyse von Kunden und Mitbewerbern bis zum Entwerfen konkreter Geschaftsmodelle im Umfeld von cloudbasierten Softwaresystemen.

Der Experte für immobilien- und wohnungswirtschaftliche Software blickt auf elf Jahre Branchenerfahrung zurück und arbeitete bereits von 2006 bis 2008 als Technical Engineer für die Sykosch Software AG, die später in die Haufe-Gruppe überführt wurde. Dort war er bis April 2017 als Produktmanager im Bereich Real Estate für den mid-Account und übergreifende, strategische Initiativen zuständig. „Ich bin froh, dass ich mit Dominic Hochmuth einen ausgewiesenen Software-Experten und immobilienwirtschaftlichen Branchenkenner für die neue Sykosch AG und unsere neuen Ideen begeistern konnte“, sagt CEO und Gründer Matthias Sykosch. „Er ist einer der Besten seines Faches.“

Für Hochmuth ist es essentiell, dass eine Software nach den Bedürfnissen derer gestaltet wird, die auch damit arbeiten. In seiner neuen Position sieht er die Chance, „andere Wege gemeinsam mit unseren Kunden zu gehen und sie von der ersten Minute an konsequent in den Mittelpunkt unseres Tuns zu stellen. Ich habe bereits jahrelang mit Matthias Sykosch zusammengearbeitet und glaube an seinen Weg.“

Der Fachinformatiker hat in den letzten Jahren ausschließlich Projekte im agilen Umfeld begleitet und initiiert. „Dutzende Gespräche mit Kunden und Partnern haben mir gezeigt, dass es sich lohnt, dabei mutig zu sein und konventionelle Denkmuster bei der Entwicklung von Software infrage zu stellen und in die heutige Zeit zu portieren“, so der ausgebildete Design-Thinker. www.sykosch.com

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

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Trend zur Lohn- und Gehaltsabrechnung in der Cloud verstärkt sich

Starker Anstieg der Abrechnungen in Cloudlösung edlohn im ersten Quartal 2017

Trend zur Lohn- und Gehaltsabrechnung in der Cloud verstärkt sich

Saarbrücken, 04. Mai 2017 – Mit über 1,1 Mio. durchgeführten Lohn- und Gehaltsabrechnungen im ersten Quartal 2017 konnten die Kunden der eurodata die Anzahl der Abrechnungen mit der Cloudlösung edlohn um 14 % gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Neben der Effizienz in der Durchführung der Lohnabrechnung rücken nun mehr und mehr die Vorteile in den Vordergrund, die sich durch die Einbindung von Arbeitgebern und deren Mitarbeiter in den Abrechnungsprozess ergeben.

Die WEB-Plattform macht es möglich: Vom Lohn- und Gehaltsabrechner zum HR-Dienstleister
Insbesondere Steuerberater und Lohnbüros setzen deutschlandweit auf das cloudbasierte Lohnsystem edlohn von eurodata, weil sich mit Unterstützung des eurodata Hochleistungsrechenzentrums auch alle Sonderabrechnungsfälle mittels des umfassenden Funktionsumfangs effizient und zuverlässig abwickeln lassen.

Die Vorteile der sicheren eurodata-Cloud kommen im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung besonders stark zu Geltung. „Derzeit gibt es kein ITSG-zertifiziertes System, das beim Einsatz in Steuerkanzleien und Lohnbüros in Sachen Effizienz und Qualität mit edlohn mithalten kann. Bei dem stark durch unsere Anwender getriebenen Systemausbau steht immer die Performance der Abrechner im Vordergrund“, sagt Christof Kurz, Prokurist der eurodata und Verantwortlicher für den Bereich Lösungen für Steuerberater.

eurodata möchte nun seinen Kunden über die WEB-Plattform die Möglichkeit geben, ihren Dienstleistungsumfang zu erweitern. Dazu wird das Lohnsystem edlohn sukzessive zu einer ganzheitlichen HR-Plattform in der sicheren eurodata-Cloud ausgebaut. „Mit der Zeiterfassung edtime und der Personaleinsatzplanung edpep haben wir erste vollintegrierte Module, mit denen wir in der Cloud den Bogen vom Personalwesen des Arbeitgebers zum Lohn- und Gehaltsabrechner beim Steuerberater schlagen können“, beschreibt Kurz die aktuelle Ausbaustufe. „Das ist allerdings erst der Anfang. Wenn die digitale Kommunikationsbrücke zwischen dem Arbeitgeber und seinem Steuerberater oder Lohnbüro erst mal steht, eröffnet das ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit“.

Der eMitarbeiter vermeidet Medienbrüche und spart enorme Kosten
Aktuell wird mit dem eMitarbeiter im Umfeld von edlohn ein Portal aufgebaut, in dem die Mitarbeiter der Mandanten immer und überall mobilen Zugriff auf alle ihre Lohndokumente haben. „In der Zielgruppe der arbeitenden Bevölkerung zwischen 16 und 64 Jahren liegt die Internetnutzung in Deutschland laut Statistischem Bundesamt inzwischen bei weit über 90%“, beschreibt Christof Kurz die Entwicklung der vergangenen Jahre. „Da macht es einfach Sinn und spart enorme Druck- und Portokosten, wenn für die Mitarbeiter der Mandanten in der sicheren eurodata-Cloud die Dokumente verwahrt werden.“ Derzeit befindet sich das Projekt bereits bei der größten deutschen Steuerberater-Gruppe ETL in der Pilotierung. Ab Juli 2017 wird dann flächendeckend ausgerollt.
Weitere Informationen über edlohn unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Studie: Cloud für KMU immer wichtiger. Verliert Deutschland den Anschluss?

WELTWEITE AKZEPTANZ FÜR CLOUD-LÖSUNGEN STEIGT – FÜR 2018 AUCH EINSATZ KOMPLEXERER ANWENDUNGEN GEPLANT – DEUTSCHE ENTSCHEIDER BLEIBEN VORSICHTIG

Studie: Cloud für KMU immer wichtiger. Verliert Deutschland den Anschluss?

Paessler befragt die Studien-Teilnehmer zu ihrer (geplanten) Nutzung von speziellen Cloud Services

Nürnberg, 03. Mai 2017 – Der Nürnberger Network Monitoring-Experte Paessler hat über 2000 IT-Entscheider weltweit befragt, wie sie zum Einsatz von Cloud Computing-Anwendungen stehen – insbesondere vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen und rasanter Entwicklungen im IT-Business. Das Ergebnis: Der globale Trend geht eindeutig in Richtung zunehmender Cloud-Nutzung – auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die große Mehrheit der Entscheider will den Einsatz von Cloud-Diensten sogar ausweiten und ab 2018 auch komplexere Anwendungen in die Cloud verlagern. In Deutschland steht man der Datenwolke noch skeptisch gegenüber.

64 % der befragten IT-Verantwortlichen stammen laut Paessler-Umfrage aus kleinen oder mittleren Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 80 % stehen der Cloud positiv gegenüber; das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Dienst vorbehaltlos in die Wolke umziehen soll. Laut Studie sind bisher vor allem grundlegende Webdienste cloudbasiert. Dazu zählen zum Beispiel Web Hosting sowie Blogs und Content Management (39 %), E-Mail (32 %) und File Sharing-Dienste (32 %).

„Willkommen in der hybriden Zukunft“
Noch bilden grundlegende Webdienste den Schwerpunkt in der Cloud. Doch bereits für 2018 planen laut Umfrage viele IT-Entscheider, weitere Dienste in die Cloud zu migrieren. Bei den Planungen für anstehende Migrationen ist besonders das Network Monitoring populär (35 %). Es folgen Backups (34 %) sowie Vertrieb, Customer Relationship Management (CRM) und Ticketing Systeme (35 %).

„Unsere Studie zeigt: Der Umzug in die Cloud hat begonnen und er wird sich unaufhaltsam fortsetzen“, resümiert Dirk Paessler, Gründer und CEO der Paessler AG. „Die Cloud wird in Zukunft maßgeblich bestimmen, wie Arbeitnehmer die IT in ihrem Unternehmen erleben und nutzen. Trotzdem werden Systemadministratoren weiterhin auch Local Area Networks, Switches und Data Rooms verwalten. Willkommen in der hybriden Zukunft.“

Sicherheit in der Cloud
Die Akzeptanz der Cloud ist zwar insgesamt sehr hoch, die Begeisterung ist jedoch nicht ungebrochen. So stehen einige der Befragten bestimmten Aspekten skeptisch gegen. Etwa 45 % der IT-Verantwortlichen nannten die Datensicherheit als ihre größte Sorge. 41 % gaben an, dass sie das Thema IT-Security in der Wolke zumindest beunruhige.

Deutschland auf dem letzten Platz
Auch im internationalen Vergleich zeigen sich starke Unterschiede. Hier zeigt sich, dass die IT-Verantwortlichen in den USA am optimistischsten sind. Dort sehen 88 % die Cloud positiv. Im Vereinigten Königreich sind es nur noch 78 %. Die deutschen IT-Verantwortlichen zeigen sich in dieser Gruppe am skeptischsten. Lediglich 58 % sehen die Cloud positiv. „Vor allem Deutschland reagiert noch verhalten auf die Cloud“, erklärt Dirk Paessler. „Trotzdem sind wir der Überzeugung, dass Unternehmen nur mit einem Cloud First-Ansatz auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet sein können.“

Die gesamte Studie steht auf der Homepage von Paessler zum kostenlosen Download bereit.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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GlobalConnect erfolgreich beim Lieferantentag in Rostock

Weiterer Ausbau des Glasfasernetzes bis nach Berlin und Verstärkung des Teams

GlobalConnect erfolgreich beim Lieferantentag in Rostock

Volker Buck (Mitte) und Hannes Witt (rechts) informierten beim Lieferantentag in Rostock.

Rostock/Hamburg, 25. April 2017. Bereits zum zweiten Mal nahm GlobalConnect GmbH am Lieferantentag in Rostock teil: Als einer der führenden Anbieter von Glasfasernetzen und Cloud Lösungen in Norddeutschland war der Stand von GlobalConnect , sehr gut besucht. „Wir sind hier in der Region schon stark vertreten und bauen unser eigenes Glasfasernetz aktuell weiter aus“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect. Derzeit befindet sich eine Strecke von Rostock bis nach Berlin im Ausbau. In Mecklenburg-Vorpommern profitiert unter anderem schon das Haus der Schifffahrt in Rostock von der modernen Glasfasertechnik sowie der Yachthafen Hohe Düne. Darüber hinaus nutzen Unternehmen, Gewerbebetriebe und Freiberufler die vielfältigen Leistungen des erfahrenen Anbieters, der seit über 17 Jahren als Pionier auf dem deutschen Markt vertreten ist.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat GlobalConnect sein Team erweitert. Hannes Witt verstärkt als Sales Manager die Mannschaft und ist für Mecklenburg-Vorpommern zuständig. Er ist für alle Fragen rund um die Dienstleistungen und Produkte der richtige Ansprechpartner: Angefangen vom glasfaserbasierten High-Speed Internetanschluss über Standortvernetzungen bis hin zu kompletten Datacenter-Lösungen. Er hat Antworten auf Fragen wie mit einer „Corporate Cloud“ IT-Kosten gesenkt und gleichzeitig mit modernen Backup-Lösungen die Sicherheit erhöht werden. Auch Telefonie (VoIP) mit freier Technologiewahl ist weiterhin ein großes Thema. Hier bietet GlobalConnect professionelle Telefonie-Dienste mit einer breiten Auswahl von flexiblen Anschluss- und Preismodellen – im In- und Ausland. Der Clou: Der kostenlose Testaccount, der aktuell verfügbar ist.

Für weitere Informationen dazu, und auch über professionelle und verlässliche Datacenterlösungen, die die Auslagerung von sicherheitsrelevanter Technik ermöglichen, genügt ein Anruf bei Hannes Witt unter der Telefonnummer 040-299976-79. Darüber hinaus sind Anfragen und Terminvereinbarungen per E-Mail ihk-mv@globalconnect.de möglich.

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

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Riverbed übernimmt Xirrus

Mit der Akquisition von Xirrus verbessert Riverbed die drahtlosen und kabelgebundenen LAN-Fähigkeiten von SteelConnect. Riverbed liefert die erste SD-WAN-Lösung, die das Management und die richtlinienbasierte Orchestrierung im gesamten Netzwerk verei

Riverbed übernimmt Xirrus

München, 25. April 2017 – Riverbed Technology übernimmt Xirrus, einen führenden Anbieter von Wi-Fi-Netzwerken der nächsten Generation. Mit der Akquisition des privat geführten Unternehmens erweitert Riverbed sein marktführendes SD-WAN- und Cloud-Networking-Angebot SteelConnect um eine Suite aus Wi-Fi-Lösungen, die über die Cloud verwaltet werden.
Der Zukauf ermöglicht Kunden eine einheitliche Konnektivität und eine richtlinienbasierte Orchestrierung über das gesamte Netzwerk hinweg – von WAN, LAN/WLAN und Datencenter bis in die Cloud. Darüber hinaus wird Riverbed Xirrus auch weiterhin als eigenständige WLAN-Lösung für Unternehmen anbieten.

„Xirrus ist eine strategische Akquisition für Riverbed, über die wir eine Wi-Fi-Lösung hinzugewinnen, die perfekt auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten ist. Die Technologie von Xirrus ermöglicht uns, SteelConnect weiter zu verbessern und unser Wachstum im Zukunftsmarkt SD-WAN zu fördern“, sagt Jerry M. Kennelly, Chairman und Chief Executive Officer bei Riverbed.

„In der heutigen digitalen und mobilen Welt sind Unternehmensnetzwerke komplexer und unvorhersehbarer als je zuvor. Gerade beim Thema Vernetzung ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Mit der Übernahme bieten wir CIOs und Unternehmen einen passenden software-definierten Networking-Ansatz, der eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte Netzwerk ermöglicht.“

Riverbed SteelConnect ist eine SD-WAN-Lösung, die durch Bedienbarkeit, Agilität und ein zentralisiertes Management überzeugt. Zu den weiteren Features zählen
-richtlinienbasierte Orchestrierung
-Ein-Klick-Konnektivität zu Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure
-bessere Performance dank WAN-Optimierung
-erhöhte Sichtbarkeit, Informationen über Anwendungen und Netzwerke,
-Kontrollmechanismen, die auf eine möglichst gute Nutzererfahrung ausgelegt sind.
Xirrus erweitert die Möglichkeiten der richtlinienbasierten Orchestrierung, die SteelConnect bietet, bis in die drahtlosen Ausläufer des Netzwerks.

Xirrus“ Technologie funktioniert auch unter anspruchsvollen Bedingungen und bietet eine konsistente Leistung mit überlegener Abdeckung und Sicherheit. Die Wi-Fi-Lösungen der Xirrus Suite – High-Density Access Points, Access Points und Cloud Services – bieten zudem nahtlose Konnektivität und einheitliches Management im gesamten Netzwerk. Im letzten Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure hat Gartner Xirrus als „Visionär“ in diesem Bereich anerkannt.1 Zu den Kunden von Xirrus gehören einige der bekanntesten globalen Unternehmen und Marken wie Microsoft, die University of Mississippi, der FC Liverpool und die Paul Hastings Law Firm.

„Gemeinsam mit Riverbed haben wir die Chance, die weltweit erste SD-WAN-Lösung zu erschaffen, die das gesamte Netzwerk vom Kern bis zu den Ausläufern abdeckt“, sagt Shane Buckley, CEO von Xirrus. „Die Integration unserer Lösungen verbindet das gemeinsame Management von Identitäten und Anwendungen mit differenzierter SD-WAN-Technologie und adressiert die gewachsenen Anforderungen der heutigen digitalen Welt. Wir freuen uns darauf, Teil der Riverbed-Familie zu sein und weiterhin in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich sein zu können.“

Die Übernahme setzt Riverbeds Momentum mit SteelConnect im Markt fort. Im Januar 2016 erwarb Riverbed bereits Ocedo Networks, einen führenden SD-WAN-Anbieter, um die Bereitstellung von Riverbeds Next-Gen-Netzwerklösungen zu beschleunigen. Drei Monate später, im April 2016, startete dann SteelConnect als Early-Access-Angebot mit Ein-Klick-Konnektivität zu AWS. Im September 2016 verkündete Riverbed die allgemeine Verfügbarkeit von SteelConnect 2.0 mit vielen neuen Features, einschließlich integrierter Sichtbarkeit mit Riverbed SteelCentral.

Anfang 2017 stellte Riverbed eine sichere Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure bereit sowie eine Integration mit der WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD und ein neues Angebot für umfangreiche Rechenzentrums-Implementierungen. Im März 2017 kündigte Orange Business Services an, dass sie SteelConnect nutzen werden, um einen gemanageten SD-WAN-Service zu liefern. Heute hat Riverbed über 300 SD-WAN-Kunden aus Branchen wie Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzen und Technologie.

Riverbed plant, Lösungen von Xirrus über sein etabliertes Partner-Ökosystem anzubieten. Die Übernahme des in Thousand Oaks, Kalifornien beheimateten Xirrus wird voraussichtlich im April 2017 abgeschlossen. Finanzielle Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen über SteelConnect und Lösungen von Xirrus gibt es unter: http://www.riverbed.com/sdwan

1 Gartner „Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ von Tim Zimmerman, Christian Canales, Bill Menezes, Danilo Ciscato, 30. August 2016.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

Serverhotel der Heidelberg iT erhält TÜViT-Prüfzeichen „Trusted Site Infrastructure“

TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

„Serverhotel 2“ des Heidelberger Rechenzentrumsbetreibers Heidelberg iT erhält TÜViT TSI-Zertifikat. (Bildquelle: TÜViT – TÜV NORD GROUP – www.tuvit.de)

Heidelberg, 24. April 2017 – Die Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG hat das sicherheitstechnische Bewertungsverfahren der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) erfolgreich durchlaufen und für sein Rechenzentrum „Serverhotel 2“ das TÜViT-Zertifikat „Trusted Site Infrastructure TSI V3.2 Level 1 erweitert“ erhalten.
Damit bescheinigt die TÜViT-Zertifizierungsstelle dem IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber Heidelberg iT die Einhaltung aller Infrastrukturanforderungen, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten IT-Grundschutzkataloge für Serverräume. Darüber hinaus bestätigt das TÜViT-Zertifikat für die Prüfkriterien Umfeld, bauliche Gegebenheiten, Sicherheitssysteme, Energieversorgung und raumlufttechnische Anlagen sowie der Organisation der gesamten Infrastrukturmaßnahmen das Erreichen aller Anforderungen des nächst höheren TSI-Levels.

Das neue Serverhotel der Heidelberg iT ist das einzige kommerzielle Rechenzentrum in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar mit einer Zertifizierung nach dem anspruchsvollen Kriterienkatalog „Trusted Site Infrastructure“ (TSI) des TÜV Nord, dem De-facto-Standard für die technische Prüfung von Rechenzentren und sicherheitskritischen Infrastrukturen, der auch die Anforderungen der europäischen Rechenzentrumsnorm EN 50600 abdeckt.

„Sichere und verfügbare Informations- und Kommunikationssysteme haben elementare Bedeutung für unsere meist mittelständischen Unternehmenskunden. Mit der TSI-Zertifizierung zeigen wir, dass wir den aktuellen Stand der Technik nutzen, um eine maximale Verfügbarkeit unserer Rechenzentrumsinfrastruktur zu erzielen und damit für unsere Kunden eine höchstmögliche System- und Datenverfügbarkeit zu gewährleisten“, erklärt Matthias Blatz, Geschäftsführer der Heidelberg iT.

„Ein Rechenzentrum mit TÜViT TSI-Zertifikat schafft Sicherheit für Unternehmen, die ihre IT teilweise oder ganz auslagern bzw. grundlegende IT-Betriebsaufgaben in die Hände eines professionellen IT-Dienstleisters geben möchten“, ergänzt Marc Stähle, verantwortlicher Projektleiter bei Heidelberg iT. Ein TÜViT-Siegel kann sich zum Beispiel positiv auf das Rating von Unternehmen und bei der Verhandlung von Versicherungskonditionen auswirken „Dies gilt insbesondere für Branchen mit hohen Anforderungen an die IT-technische Sicherheit, wie zum Beispiel Banken, oder mit hohem Schutzbedarf personenbezogener Daten, beispielsweise Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien sowie für sensible Daten aus Forschung und Wissenschaft.“

Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) ist einer der größten technischen Dienstleister und gehört zur TÜV NORD GROUP. TÜViT ist als unabhängiger Prüfdienstleister für IT-Sicherheit international führend und entwickelt den Stand der Technik in zahlreichen Forschungsprojekten und (Normungs-)Gremien fortlaufend weiter. Auf Basis des eigens entwickelten Kriterienkatalogs Trusted Site Infrastructure (TSI) prüft und zertifiziert TÜViT Rechenzentren hinsichtlich ihrer physischen Sicherheit und Hochverfügbarkeit.

Über Heidelberg iT
Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG ist ein führender IT-Dienstleister in der Metropolregion Rhein-Neckar und vereint als Internet-Service-Provider und IT-Systemhaus alle Kernkompetenzen der Informations- und Telekommunikationstechnik unter einem Dach. Der IT-Infrastrukturdienstleister mit Sitz in Heidelberg verfügt über ein modernes Serverhotel mit TSI-Zertifikat der TÜViT und insgesamt fünf verteilte Rechenzentrumseinheiten mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern. Schwerpunkte sind IT-Outsourcing und Cloud-Lösungen sowie alle IT-Beratungs- und IT-Service-Dienstleistungen rund um Infrastruktur, Netzwerk und Internet, einschließlich Telefonie und Beschaffung von Hard-und Software.
Als Spezialist für Elektro- und Netzwerktechnik plant und realisiert Heidelberg iT individuelle Projekte der intelligenten Hausvernetzung (Smart Home) und Multimedia-Konzepte.
Zu den Kunden der Heidelberg iT zählen vorwiegend mittelständische Unternehmen, gemeinnützige und soziale Einrichtungen, Dienstleister mit hohem Datenaufkommen, IT-Abteilungen von Konzernen sowie Kleinbetriebe.

Weitere Informationen unter www.heidelberg-it.de

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