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Controlware – „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“

Controlware Roadshow mit führenden Herstellerpartnern gibt spannende Einblicke in die wichtigsten Data Center- & Cloud-Trends 2019

Dietzenbach, 9. April 2019 – Controlware geht im Mai auf deutschlandweite Roadshow und präsentiert unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ gemeinsam mit führenden Herstellerpartnern die wichtigsten Data Center- und Cloud-Trends des Jahres 2019. Die Roadshow macht in München (7. Mai), Stuttgart (8. Mai), Berlin (16. Mai), Hamburg (21. Mai), Düsseldorf (22. Mai) und Frankfurt (23. Mai) Station.

Die Veränderungen in der IT schreiten unaufhaltsam voran – und die IT-Abteilungen müssen die Change-Prozesse aktiv mitgestalten, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Integration innovativer Lösungen im Data Center- & Public-Cloud-Umfeld zu: „Mit der Digitalisierung der Businessprozesse steigen die Anforderungen an die Performance,Verfügbarkeit und Agilität der IT rasant an“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud, Business Development bei Controlware. „Wer mit dieser Entwicklung Schritt halten will, ist gut beraten, frühzeitig die Weichen für die Integration zusätzlicher Public Cloud-Ressourcen und veränderte Betriebsmodelle zu stellen. Je früher die Unternehmen in diesem Umfeld Erfahrungen sammeln, desto schneller werden sie sich das volle Potenzial dieser neuen Möglichkeiten erschließen können.“

Auf der Roadshow unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ zeigen die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Amazon Web Services (AWS), Citrix, Equinix und F5 Networks auf, wie aktuelle technologische Veränderungen im Data Center & Cloud-Umfeld maßgeblich zum Erfolg der Unternehmens-IT beitragen.
Die Schwerpunktthemen der Roadshow im Überblick:

– Konzepte für einen zeitgemäßen, effizienten IT-Betrieb: Das Data Center & Cloud-Team von Controlware informiert in zwei Vorträgen über die automatische Bereitstellung und Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen und über von DevOps inspirierte Ansätze für den Betrieb von Cloud-Umgebungen.

– Anwendungs- und Datensicherheit für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen: Controlware präsentiert bewährte Lösungen für Datensicherheit in Microsoft Office 365. F5 Networks zeigt neue Lösungen für die Anwendungs- und IT-Sicherheit in Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen.

– Aufbau moderner IT-Strukturen auf der Basis von Public-Cloud-Diensten: Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihre traditionellen Architekturen mithilfe von AWS transformieren können – und dabei zeitgleich die Weichen für die Einbindung von Microservices und Containern stellen.

– Performance, Verfügbarkeit und Konnektivität für moderne Data Center: Im Mittelpunkt der Citrix Präsentation stehen die Möglichkeiten, die SD-WAN-Lösungen beim Betrieb von O365 und anderen SaaS-Anwendungen bieten. Equinix stellt Lösungen für zeitgemäße Konnektivität in Enterprise-, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie den Cloud Exchange-Knoten vor.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm stehen die Referenten den Teilnehmern für individuelle Gespräche zur Verfügung und vertiefen gern die konkreten Handlungsempfehlungen und Best Practices aus den Vorträgen mit Blick auf ihre Projekte.

Die Veranstaltungstermine im Überblick:

– München, 07.05.2019, Maritim Hotel, Goethestr. 7, 80336 München
– Stuttgart, 08.05.2019, Waldhotel, Guts-Muths-Weg 18, 70597 Stuttgart
– Berlin, 16.05.2019, Radisson Blu, Karl-Liebknecht-Str. 3, 10178 Berlin
– Hamburg, 21.05.2019, Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– Düsseldorf, 22.05.2019, Hilton Hotel, Georg-Glock-Str. 20, 40474 Düsseldorf
– Frankfurt, 23.05.2019, The Squaire, Am Flughafen, 60549 Frankfurt

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 16:00 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Fellow Consulting AG wird Microsoft Gold Partner

Die Fellow Consulting AG ist von Microsoft als Gold Partner in den Kategorien „Cloud Plattform“ und „ISV“ ernannt worden. Eine Folge der herausragenden Kompetenz, zahlreicher erfolgreiche Projekte sowie umfassend zertifizierter Berater.

München, April 2019 – Die Fellow Consulting AG ist von Microsoft als Gold Partner in den Kategorien „Cloud Plattform“ und „ISV“ ernannt worden. Eine Folge der herausragenden Kompetenz, zahlreicher erfolgreiche Projekte sowie umfassend zertifizierter Berater.

Als Cloud Plattform Partner unterstützt Fellow Consulting seine Kunden bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur und bei der Migration von Anwendungen, Services und Daten in die Cloud. Mit Microsoft Azure bietet Fellow Consulting langjährige Erfahrung in einer der verbreitetsten Cloud-Computing Plattformen, die es den Kunden ermöglicht, hochverfügbares und professionelles Hosting zu betreiben. Microsoft Azure bietet großen Freiraum für Softwareentwicklungen sowie beste Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Als ISV-Partner nutzt Fellow Consulting die Azure Infrastruktur und entwickelt damit zahlreiche innovative Lösungen und Apps für Enterprise Kunden weltweit. Beispielsweise die „Medical Case App“, die durch Technologien des maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz die optimale Versorgung von Patienten mit Medikamenten sicherstellt, oder die „Muttermal App“, mit der Muttermale durch Bilderkennung und maschinelles Lernen beobachtet und klassifiziert werden können.

Daniel Jordan, Mitgründer und Managing Partner der Fellow Consulting AG resümiert: „Der Status als Microsoft Gold Partner beweist unsere langjährige Erfahrung und Lösungskompetenz in innovativen Technologien. Es ist eine große Auszeichnung für unser Team und ein Mehrwert für unsere Kunden“.

Als Microsoft Gold Partner werden nur Firmen ausgezeichnet, die ihre Kompetenz über erfolgreiche Projekte, zertifizierte Berater und langjährige Erfahrung bewiesen haben.

Über die Fellow Consulting AG
Die Fellow Consulting AG ist seit über 10 Jahren ein weltweit tätiger Lösungsanbieter für CRM, Customer Experience Lösungen, Cloud Computing und mobile Applikationen.
Dabei unterstützt Fellow Consulting seine Kunden in den unterschiedlichsten Branchen und Größen bei der Auswahl, Konzeption, Implementierung und Betrieb der Enterprise Lösungen.
Durch Partnerschaften mit den wichtigsten Herstellern von Cloud Produkten, SaaS Lösungen, Mobilen Plattformen und Applikationssoftware entwickelt Fellow Consulting auch eigene Produkte und Lösungen. Darunter verschiedene CRM Apps für mobiles Arbeiten, Synchronisations- und Integrationslösungen sowie mobile Apps für unterschiedlichste Einsatzzwecke. #CRM, #Cloud, #SaaS, #BigData, #MachineLearning, #KünstlicheIntelligenz, #SugarCRM, #OracleCRM, #MicrosoftAzure, #Mobile, #Social

Über Microsoft
Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Software- und Hardwarehersteller. Mit etwa 114.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 90 Milliarden US-Dollar ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller. Der Hauptsitz liegt in Redmond, einem Vorort von Seattle im US-Bundesstaat Washington.

Die Fellow Consulting AG ist seit über 10 Jahren ein weltweit tätiger Lösungsanbieter für CRM, Customer Experience Lösungen, Cloud Computing und mobile Applikationen.
Dabei unterstützt Fellow Consulting seine Kunden in den unterschiedlichsten Branchen und Größen bei der Auswahl, Konzeption, Implementierung und Betrieb der Enterprise Lösungen.
Durch Partnerschaften mit den wichtigsten Herstellern von Cloud Produkten, SaaS Lösungen, Mobilen Plattformen und Applikationssoftware entwickelt Fellow Consulting auch eigene Produkte und Lösungen. Darunter verschiedene CRM Apps für mobiles Arbeiten, Synchronisations- und Integrationslösungen sowie mobile Apps für unterschiedlichste Einsatzzwecke.
Neben innovativen Produkten wie den CRM-Apps „CRM Couch“, „CRM4Mobile“, dem CRM Offline Client „CRMGadget2Go“ oder verschiedenen Synchronisierungslösungen mit Outlook, Lotus Notes oder Gmail bietet Fellow Consulting zudem Big-Data-Anwendungen und mobile Geschäftsanwendungen für beinahe jeden Einsatzzweck.

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Neo4j und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt

Neo4j bringt Graphdatenbank als Managed Service in die Google Cloud

Neo4j und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt

Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j

München, 9. April 2019 – Neo4j, Marktführer für vernetzte Daten, und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt. Dank Integration der Neo4j Graphdatenbank in die Google Cloud Platform-Verwaltungskonsole einschließlich Abrechnung und Support genießen Anwender eine nahtlose Nutzererfahrung.

„Google verdankt seine Marktposition der Leistungsfähigkeit von Graphtechnologie und PageRank“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j. „Wir könnten keinen besseren Partner finden, um das Potential von Graphdatenbanken als Managed Service Entwicklern und Unternehmen näher zu bringen. Google Cloud respektiert die Open-Source-Wurzeln von Neo4j und unsere maßgebliche Rolle bei der Entstehung von Graphdatenbanken als eigene Kategorie. Das Ziel unserer Partnerschaft ist es, ein hoch integriertes, erstklassiges Angebot an Graphdatenbanken in der Cloud zur Verfügung zu stellen, wodurch Entwickler vernetzte Daten maximal nutzen können.“

Durch die Partnerschaft stellen Neo4j und Google Cloud für Entwickler und Unternehmen einen einfachen und reibungslosen Zugriff auf die Graphdatenbank sicher. Zu den Highlights von Neo4j for Google Clouds zählen:

– Hochverfügbare und vollständig verwaltete Graphdatenbank-Services
– Skalierbarkeit und Elastizität zur Anpassung an sich ändernde Anforderungen
– Läuft auf Google Kubernetes Engine (GKE), dem leistungsfähigen Clusterverwaltungs- und Orchestrierungssystem für containerbasierte Anwendungen
– Sicherheit über End-to-End-Verschlüsselung
– Abrechnung über GCP

Graphdatenbanken unterstützen Entwickler dabei, vernetzte Daten effektiv zu nutzen und komplexe Abfragen mittels langwieriger JOINs zu umgehen, die das Arbeiten mit SQL-Datenbanken erschweren. Dabei profitieren sie von einer einfachen Datenmodellierung ohne Übersetzung von Datenmodell in Code. Für Projektleiter bietet das Graphmodell zudem einen idealen Weg, um komplexe Systeme anschaulich darzustellen. Dadurch lässt sich die Informationslücke zwischen einzelnen Teams, den jeweiligen Datenmodellen und IT-Abteilungen besser schließen, um Erkenntnisse besser zu teilen und damit weitere Innovationen anzustoßen.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Neo4j ist die erste Graphdatenbank, die wir als Managed Service in die Google Cloud Platform aufnehmen“, so Kevin Ichhpurani, Corporate Vice President, Global Ecosystem and Business Development bei Google Cloud. „Beide Unternehmen setzen sich für eine starke Open-Source-Community ein, die Innovationen antreibt und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden im Blick hat. Die Nutzung von vernetzten Daten bringt geschäftliche Vorteile für Unternehmen in vielen Branchen. Die Partnerschaft mit Neo4j und die Bereitstellung der Graphdatenbank als Managed Service auf GCP war für uns der einzig richtige Schritt.“

Mehr über die Partnerschaft erfahren Sie im Blog von Google Cloud.

Über Neo4j® for Google Cloud
Entwickler und Führungskräfte können sich über neo4j.com/next für eine Testversion von Neo4j for Google Cloud anmelden.

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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eurodata baut sein digitales Mitarbeiterportal weiter aus

eMitarbeiter – innovative Lösung für den Mittelstand

eurodata baut sein digitales Mitarbeiterportal weiter aus

Saarbrücken, 9. April 2019 – Gut ein Jahr nach Einführung des Mitarbeiterportals eMitarbeiter, hat eurodata nicht nur eine Vielzahl an Unternehmen als Kunden gewinnen können, sondern die Plattform auch weiterentwickelt.

Das Portal, das eine direkte Verbindung mit edlohn hat, der führenden cloudbasierten Lohn- und Gehaltsabrechnung in Deutschland, bietet den Mitarbeitern eines Unternehmens Zugang zu allen persönlichen lohnrelevanten Dokumenten. Dazu gehören neben der Entgeltabrechnung auch der Sozialversicherungsnachweis und die Lohnsteuerbescheinigung. Mittels eines sicheren Logins können die Angestellten die PDF-Dokumente einsehen oder ausdrucken.

Neu – individuelle Bescheinigungen
„Die Bescheinigungen sind jetzt neu zu den bisherigen lohnrelevanten Unterlagen für die Mitarbeiter hinzugekommen. Als erste und wichtige Unterlage kann die A1-Bescheinigung direkt aus der Lohnabrechnung für den Mitarbeiter im Portal bereitgestellt werden – ein Service, der den Verwaltungsvorgang erneut spürbar erleichtert“, sagt Christof Kurz, Generalbevollmächtigter der eurodata.

Selbst bei kurzen, eintägigen Auslandseinsätzen ist die A1-Bescheinigung Pflicht und wird von den Zollmitarbeitern vor Ort von den Mitarbeitern gefordert. Durch die Integration in das Mitarbeiterportal sind die papiergebundenen Prozesse überflüssig. So können Dienstleister, die mittels edlohn abrechnen, ihren Mandanten einen weiteren Service bieten, ohne dass zusätzlicher Aufwand entsteht.

Um sich für die Plattform zu registrieren, müssen die Verantwortlichen der Lohn- und Gehaltsabrechnung dem Mitarbeiter lediglich eine Einladung zukommen lassen. Für die Sicherheit der sensiblen Daten bürgt das Hochleistungsrechenzentrum der eurodata in Saarbrücken. Der Mitarbeiter selbst kann über eine Zwei-Wege-Authentifizierung – ähnlich wie beim Online-Banking – nochmals eine eigene Sicherheitsstufe hinzufügen.

Ein Plus für Umwelt und Unternehmen
Die Kosten für das Portal liegen zudem deutlich unter den entsprechenden Portokosten, denn eurodata stellt den Speicherplatz kostenfrei zur Verfügung und sorgt so dafür, dass im Sinne einer CO2-freien Lohnabrechnung auch etwas für die Umwelt getan wird.

Christof Kurz: „Unsere Mission ist es, unseren Kunden die richtigen Instrumente für mehr Wirtschaftlichkeit zur Verfügung zu stellen. Wenn das noch ein besseres Serviceangebot für alle Beteiligten ermöglicht, ist das perfekt. Deshalb erwarten wir auch in diesem Jahr eine hohe Zuwachsrate für unser jüngstes Produkt.“

Mehr Informationen unter: www.eurodata.de/kmu/Mitarbeiterportal-eMitarbeiter

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Vom IST-Zustand bis zum SOLL-Zustand: IT-Legacy-Strukturen für Industrie 4.0 analysieren und harmonisieren

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Limburg a.d. Lahn, 9. April 2019 – Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden.

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?
Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt
Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Westcon-Comstor unterstützt den Channel beim Ausbau des Symantec-Geschäfts

Erfahrenes fünfköpfiges Fachvertriebsteam unter Leitung von Martin Engel berät Resellerpartner bei der Vermarktung des gesamten Symantec-Portfolios

Paderborn, 4. April 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, unterstützt Systemintegratoren und Reseller mit einer dedizierten Business Unit bei der Vermarktung der Security-Lösungen von Symantec. Für die Leitung des Fachvertriebsteams zeichnet mit Business Development Manager Martin Engel ein langjährig erfahrener IT- und Vertriebsprofi verantwortlich.

„Symantec gehört seit vielen Jahren zu unseren Fokuspartnern im deutschsprachigen Raum – mit einem breiten Portfolio leistungsstarker Enterprise-Lösungen und einem gerade im Bereich Cloud-Security extrem starken Standing“, erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security in Deutschland. „Angesichts der rasanten Zuwachsraten im Umfeld von Cloud und IoT sehen wir für diese Produkte einen riesigen Markt. Mit der Business Unit Symantec schaffen wir die Voraussetzungen, um dieses Potenzial gemeinsam mit unseren Channelpartnern erfolgreich zu erschließen.“

Fünfköpfiges Experten-Team
In der Business Unit Symantec führt Westcon Security langjährig im Unternehmen tätige Sales- und Technikprofis mit neuen Experten zusammen. Zu letzteren gehört auch der Leiter der Business Unit, Martin Engel. Der 39-Jährige, der erst im September 2018 als Business Development Manager zum VAD stieß, ist ein erfahrener IT- und Vertriebsexperte mit fast zehn Jahren Erfahrung in der Vermarktung anspruchsvoller B2B-Software-Lösungen. Gemeinsam mit seinem Team ausgemachter Symantec-Experten zeichnet er für den Ausbau des Symantec-Geschäfts verantwortlich. Im Rahmen der Business Unit unterstützen ihn Business Development Manager Marwin Nowakowski und Inside Sales Specialist Tim Krausch. Die beiden Sales Experten stehen Kunden bei allen vertrieblichen Fragen zur Seite; Presales-Manager Jörn Kraus und Presales-Engineer Christopher Klocke wissen bei technischen Fragen zur Konzeption und Implementierung Rat.

„Das breite Portfolio von Symantec bietet Channelpartnern unzählige Ansatzpunkte, um das Volumen ihrer Projekte zu maximieren und attraktive Cross- oder Upselling-Möglichkeiten auszuschöpfen“, erläutert Martin Engel. „Als dedizierte Symantec-Experten werden wir unseren Partnern helfen, von diesen Chancen zu profitieren und so die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum zu stellen.“

Unterstützung in den Bereichen Sales und Technik
Westcon-Comstor bietet Kunden das gesamte On-Premises- und Cloud-Portfolio von Symantec und flankiert dieses mit einer Reihe anspruchsvoller Dienstleistungen. Hierzu gehört neben weltweiten Support-Services umfassende Pre- und Postsales-Betreuung, die von der Endkundenberatung über die Vermittlung von Demogeräten bis hin zu Finanzierungs- oder Installationsservices reicht. Künftig soll das Professional Services Portfolio zudem um technische und vertriebliche Workshops und praxisnahe Webinare erweitert werden.

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Adobe und ServiceNow: Gemeinsam zum perfekten Kundenerlebnis

Unternehmen können nun die Stärken beider Plattformen bündeln und personalisierte Kundenerlebnisse über Softwaregrenzen hinaus erschaffen

FRANKFURT AM MAIN – 8. April 2019 – ServiceNow (NYSE: NOW) und Adobe (Nasdaq: ADBE) arbeiten zusammen, damit Kunden beide Systeme nahtlos nutzen können. So profitieren Unternehmen von der Integration der Adobe Experience Platform und der ServiceNow Now Platform. Damit können sie auf effiziente Weise spannende und nachhaltige Customer Stories entwickeln und anbieten.

„Endkunden erwarten heute außergewöhnliche Angebote und Unternehmen wollen den Kundenservice entsprechend verändern“, erklärt John Donahoe, President und CEO von ServiceNow. „Gemeinsam ermöglichen ServiceNow und Adobe nahtlose digitale Workflows, die sowohl die Anforderungen von Endkunden als auch von Unternehmen erfüllen.“

Die konkreten Vorteile

Unternehmen nutzen immer häufiger Customer-Engagement-Lösungen, um die digitalen Erlebnisse von Kunden zu verstehen und jedem das gewünschte Angebot individuell bereitzustellen. In der Regel sind die kundenbezogenen Daten jedoch isoliert und von der Kundenbetreuung getrennt gespeichert. Doch Kunden erwarten heute ein übergreifendes, personalisiertes Angebot sowie eine schnelle Problemlösung. Dann lassen sie sich langfristig begeistern.

Genau dies ermöglicht die Integration der Plattformen von Adobe und ServiceNow:

– Auf der einen Seite optimiert sie die Arbeit zwischen den Teams. Diese können jetzt schneller die Echtzeit-Kundenprofile von Adobe durch umfangreiche Kundendaten erweitern. So erhalten sie die Möglichkeit, ihre Kunden noch besser kennenzulernen und sie auf ihrer gesamten digitalen Reise zu begleiten – vom ersten Kontakt bis zum Kundenservice.

– Auf der anderen Seite können Service-Teams jetzt digitale Workflows, Wissensmanagement und Servicekataloge von ServiceNow nahtlos in eine personalisierte Interaktionsebene über die Adobe Experience Platform integrieren. Dadurch schaffen sie konsistente, kontextbezogene Angebote und Dienste über die gesamte Customer Journey hinweg.

„Die Bereitstellung personalisierter Kundenerlebnisse in Echtzeit bildet das Herzstück jedes erfolgreichen Unternehmens“, ergänzt Shantanu Narayen, President und CEO von Adobe. „Adobe und ServiceNow arbeiten zusammen, damit Unternehmen Echtzeitdaten entlang der gesamten Customer Journey erhalten und so ihr digitales Geschäft besser verwalten und ausbauen können.“

ServiceNow (NYSE: NOW) macht die Arbeitswelt für Menschen besser und einfacher. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine intuitive Nutzererfahrung, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

© 2019 ServiceNow, Inc. ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie verbunden sind.

Über Adobe
Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.com/de

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Kendox und B4B Solutions erweitern SAP Business ByDesign um Cloud-basiertes Dokumentenmanagement

Partnerschaft von Kendox AG und B4B Solutions GmbH macht Kendox InfoShare zur Standard SaaS-Lösung im Bereich ECM & DMS für SAP Business ByDesign Kunden

Kendox und B4B Solutions erweitern SAP Business ByDesign um Cloud-basiertes Dokumentenmanagement

Oberriet / Graz, 02.04.2019 – Die Kendox AG und die zur All for One Group gehörende B4B Solutions GmbH geben eine strategische Partnerschaft für SaaS-Lösungen bekannt. B4B Solutions unterstützt mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation von Geschäftsprozessen und der Implementierung von SAP Cloud-Lösungen. Im Rahmen der Partnerschaft wird die DMS- und Archivierungsplattform „Kendox InfoShare“ als Standard SaaS-Lösung in die SAP Business ByDesign-Lösungen der gemeinsamen Kunden integriert.

Auf Basis der „Kendox InfoShare SaaS Edition“ sind weitestgehend standardisierte Services verfügbar, die sich unkompliziert an die individuellen Anforderungen der Kunden anpassen lassen. Die aktuell angebotenen Dienste umfassen die Integration von „Kendox InfoShare“ in die Benutzeroberfläche von SAP Business ByDesign sowie die automatisierte Archivierung aller erzeugten Dokumente. Hinzu kommen die automatisierte Verarbeitung von Eingangsrechnungen im Rahmen von Freigabeprozessen, die außerhalb von SAP ByD ablaufen, sowie weitere Services für Aktenmanagement, die Verarbeitung von Spesenbelegen und die Verwaltung von Dokumenten der HR-Abteilung in einer „Digitalen Personalakte“ (DPA). Damit ermöglicht „Kendox InfoShare“ als Cloud-basierte DMS-Plattform die stufenweise Einführung von digitalen Dokumenten- und Informationsprozessen und kann dank offener Integrationsschnittstellen schnell und einfach in bestehende Kundenumgebungen integriert werden.

„Als Tochter der All for One Group ist B4B eines der führenden Systemhäuser für SAP Business ByDesign und adressiert in DACH alle für uns wichtigen Branchen und Marktsegmente für Cloud-basierte ERP-Systeme. Über die Partnerschaft mit B4B wird unser Lösungsangebot Kendox InfoShare für viele SAP Business ByDesign-Anwender verfügbar. Damit bauen wir unsere Stellung als Cloud-Anbieter für ECM-, DMS- und Archiv-Lösungen im deutschsprachigen Raum weiter aus“, kommentiert Thomas Gottstein, Direktor Business Development und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kendox.

„Mit Kendox haben wir einen idealen Partner für ECM- und Informations-Management-Lösungen aus der Cloud für uns und unsere Kunden gefunden. Die Zusammenarbeit funktioniert auf allen Ebenen hervorragend und unsere Kunden und Interessenten schätzen die mit Kendox möglichen funktionalen Erweiterungen“, bestätigt Lars Kiewning, Verantwortlicher für den Innovations- und Produktentwicklungsbereich Digitalization & Transformation bei B4B Solutions, die greifbaren Mehrwerte der Partnerschaft mit Kendox für den Kunden.

Bereits seit Oktober 2018 wurden die zum Erfolg notwendigen Prozesse installiert und gemeinsame vertriebliche Aktivitäten gestartet. „Das Feedback aus den Märkten erwies sich von Beginn an als sehr positiv. Die Zusammenarbeit mit B4B Solutions ist geprägt von gegenseitigem Respekt und einer sehr hohen Kundenorientierung. So fiel uns die Entscheidung sehr leicht, die „Testphase“ nun in eine strategische Partnerschaft zu überführen“, so Gottstein.

Von dem zu 100% in der Cloud verfügbaren Angebot der beiden Partner profitieren vor allem mittelständische Anwenderunternehmen. Aktuelle und zukünftige Anforderungen der gemeinsamen Kunden können dank der engen Zusammenarbeit des Produktmanagements beider Häuser sehr schnell umgesetzt werden. Dabei unterstützt der intensive Austausch innerhalb der gemeinschaftlichen Projektteams eine reibungslose Umsetzung der Kundenprojekte. Gleichzeitig ist und bleibt B4B der erste Ansprechpartner für seine Kunden.

Über Kendox

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

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Computer IT Software

Spanning Survey zeigt Probleme bei Managed Security und Compliance Governance für Office 365

Die Umfrage verdeutlicht die Lücke zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit bei Cloud Security: 30 Prozent der Befragten bezeichnen ihre „Governance Bereitschaft“ als schlecht

Spanning Survey zeigt Probleme bei Managed Security und Compliance Governance für Office 365

Spanning Cloud Apps ist ein führender Anbieter von SaaS Datensicherung und ein Kaseya-Unternehmen. (Bildquelle: @Spanning)

München, 01. April 2019 – Spanning Cloud Apps, ein führender Anbieter von SaaS Datensicherung und Kaseya-Unternehmen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner neuen Untersuchung: Gemeinsam mit CollabTalk befragte Spanning Microsoft Office 365 Anwender zu Sicherheits und Compliance Wahrnehmung und Wirklichkeit. Ein zentrales Ergebnis der Umfrage: Obwohl sich viele Teilnehmer bei ihren Office 365 Sicherheitspraktiken selbstbewusst geben, adressieren nur wenige offenkundige Lücken, die Unternehmen gefährden können.

Die Ergebnisse zeigen einige der größten Sicherheits und Compliance Anliegen bei Office 365: 30 Prozent der Befragten bezeichnen den allgemeinen Stand der Governance Bereitschaft ihrer Unternehmen als „schlecht“. Im Bereich Compliance bereiten falsche Datenklassifizierung und Prozesse (17 Prozent) sowie in Legacy Systemen gespeicherte Inhalte (15 Prozent) den IT Experten die größten Kopfschmerzen. Beim Thema Sicherheit stehen Shadow IT (15 Prozent) gemeinsam mit fehlenden Security Trainings (auch 15 Prozent) an der Spitze. Sorge bereiten zudem fehlende Monitoring Lösungen, die Datenlecks erkennen (13 Prozent) – was Datenverluste verursachen könnte.

„Viele Unternehmen erwarten von ihren Cloud Anbietern, dass sie die nötigen Security und Compliance Maßnahmen bereitstellen. Doch wissen viele nicht, wie sie die verfügbaren Tools nutzen oder ihnen fehlt ein grundlegendes Verständnis der Grenzen der Cloud“, sagt Chad Savoy, General Manager, Spanning Cloud Apps. „Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, das Management beim Thema Cloud zu schulen, der Belegschaft Security Trainings zu bieten und mit Anwendungen von Drittanbietern kritische Daten dort zu schützen, wo die Cloud versagt.“

Ergänzend zur Umfrage bat Spanning elf Microsoft Office 365 Most Valuable Professionals (MVPs), die Ergebnisse zu kommentieren. Die befragten MVPs stellten signifikante Lücken zwischen Wahrnehmung – der Ansatz für Office 365 Sicherheit ist ausreichend – und der Wirklichkeit – ernstzunehmende Risiken werden nicht behoben – fest. Weitere alarmierende Ergebnisse sind das fehlende Wissen über Microsofts eigene Security Tools und, dass diese nicht eingesetzt werden.

„Die Lücken, die unser Report aufgedeckt hat, bestehen nicht, weil Microsoft zu wenig Features, Ideen oder Führung bietet – die Lücken entstehen in den Unternehmen selbst“, sagt Matthew McDermott, Principal Technical Marketing Engineer bei Spanning und 13 facher Microsoft Office Apps und Services MVP. „Die Unternehmen sollten in Personal und Werkzeuge investieren, um Compliance und Sicherheit zu erreichen. In der heutigen Bedrohungslandschaft reicht es nicht mehr aus reaktiv zu sein. Sie brauchen einen aktiven Ansatz, um Assets und Kundendaten zu sichern.“

Die Erhebung wurde zum Teil von Spanning gesponsort und gemeinsam mit der Marriott School of Business der Brigham Young University sowie CollabTalk durchgeführt. Befragt wurden 270 IT Experten aus 19 Branchen, die laufende Umgebungen betreuen, von Legacy Hardware bis zu Cloud oder Hybrid.

Die gesamte Studie und weitere Informationen sind hier zu finden: https://spanning.com/resources/reports/organizational-security-compliance-practices-office-365/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Moxa unterstützt OPC Foundation FLC-Initiative

Ziel ist die Erweiterung von OPC UA von Sensoren im Feld auf IT-Systeme oder die Cloud

Moxa unterstützt OPC Foundation FLC-Initiative

Moxa unterstützt OPC Foundation-Initiative zur Erweiterung von OPC UA einschließlich TSN auf Feldebe

Brea, Kalifornien, 26. März 2019 – Moxa Inc., eines der führendes Unternehmen in der industriellen Kommunikation und Netzwerktechnik, gibt seine Teilnahme an der OPC Foundation Field Level Communications (FLC)-Initiative im Rahmen seines kontinuierlichen Engagements für die Entwicklung von Time Sensitive Networking (TSN)-Technologien bekannt. Moxa wurde aus demselben Grund auch eines der ersten Mitglieder des FLC Steering Committee, zu dem führende Industrieautomationsunternehmen zählen, darunter ABB, Beckhoff, Bosch-Rexroth, B&R, Cisco, Hilscher, Hirschmann, Huawei, Intel, Kalycito KUKA, Mitsubishi Electric, Molex, Omron, Phoenix Contact, Pilz, Rockwell Automation, Schneider Electric, Siemens, TTTech, Wago und Yokogawa.

Mit der OPC UA FLC-Initiative möchte die OPC Foundation eine offene, einheitliche, auf Standards basierende Kommunikationslösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) aufbauen, indem OPC UA von Sensoren im Feld auf IT-Systeme oder die Cloud ausgeweitet wird. Das wird Herstellern eine unabhängige und durchgängige Interoperabilität ihrer Feldgeräte, einschließlich Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Cloud-Adressen bieten – alles Anforderungen der industriellen Automatisierungstechnik. Die OPC Foundation wird am 1. und 5. April 2019 auf der Hannover Messe an ihrem Stand (Halle 9, Stand A11) die schnelle und erfolgreiche Marktentwicklung des TSN-Standards präsentieren.

„Wir sind sehr stolz darauf, Teil der neuen Initiative der OPC Foundation zu sein. Es ist das erste gemeinsame Unterfangen der großen Akteure der Automatisierungsbranche unter der Schirmherrschaft der OPC Foundation, TSN-Technologien für zukünftige industrielle Automatisierungssysteme auf der Grundlage einer wirklich einheitlichen Infrastruktur aufzubauen“, sagt Andy Cheng, Präsident der Strategic Business Unit bei Moxa. „Moxa hat sich dazu verpflichtet, mit Kunden und wichtigen Akteuren der Branche zusammenzuarbeiten, um Innovationen, Industriestandards, Konzeptnachweise, Testbeds und die erfolgreiche Implementierung fortschrittlicher Technologien voranzutreiben.“

„Moxas wertvolles Wissen und das umfangreiches Portfolio an industriellen Switches für das große OPC UA TSN-Ökosystem, das von Sensoren bis zur Cloud reicht, sind für unseren Markt sehr hilfreich, um eine wirklich einheitliche Infrastruktur für zukünftige Automatisierungsnetzwerke zu realisieren“, so Stefan Schönegger, Vizepräsident für Produktstrategie und Innovation bei B&R Industrial Automation.

Die OPC UA FLC-Initiative hat auch die Unterstützung aller TSN-Testbeds des Edge Computing Consortium (ECC), des Industrial Internet Consortium (IIC) und der Labs Network Industry 4.0 (LNI 4.0) hinsichtlich ihrer „One TSN“-Aktivitäten erhalten, die auf der Hannover Messe am jeweiligen Stand der drei Konsortien gezeigt werden wird.

Moxa hat an all diesen Testbeds teilgenommen, um die Interoperabilität seiner TSN-Switches mit den Geräten anderer Hersteller in einer einzigen Standard-Ethernet-basierten Netzwerkinfrastruktur zu demonstrieren. Diese Interoperabilität kann für die Zukunft der industriellen Automatisierung von entscheidender Bedeutung sein, indem sie die Möglichkeiten von IIoT und Industrie 4.0 eröffnet.

Neben der ehrgeizigen Zusammenarbeit mit den wichtigsten Industrieunternehmen, um innovative Konnektivitäts-Technologien und Industriestandards voranzutreiben, hat Moxa mit seinem fundierten Know-how über industrielle Vernetzung und Protokolle sowie mit seinen umfangreichen technischen Forschungen über TSN-Switching-Funktionen ein Whitepaper veröffentlicht: Wie Time Sensitive Networking die industrielle Automatisierung revolutioniert. Es gibt einen ganzheitlichen Überblick darüber, wie sich die gesamten Vorteile von TSN bereits in der intelligenten Fertigung (Smart Manufacturing) niederschlagen und wie das heute vorherrschende Ökosystem TSN zur künftigen Grundlage industrieller Netzwerke machen kann.

Lesen Sie das TSN-Whitepaper von Moxa: Wie Time Sensitive Networking die industrielle Automatisierung revolutioniert um zu erfahren:

Weshalb Smart Manufacturing und das IIoT ein deterministisches Netzwerk und Echtzeitkommunikation für industrielle Anwendungen über Netzwerke mit hoher Bandbreite und geringer Latenz erfordern
Wie sich traditionelle, nach bestem Wissen gestaltete Ethernet-Netzwerke zu Time Sensitive Networks entwickeln, die deterministische Dienste auch für Standard-Ethernet-Technologien ermöglichen
Wie internationale Normungsorganisationen und Geräteanbieter wie Moxa zusammenarbeiten, um TSN zur künftigen Grundlage industrieller Netzwerke zu machen

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 57 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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