Tag Archives: Cloud

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Single-Sign-On geht in die Cloud – Schutz sensibler Daten

Bplan-solutions präsentiert eClou auf dem IT-Sicherheitstag NRW

Single-Sign-On geht in die Cloud - Schutz sensibler Daten

Schutz von Identitäten – DSGVO konform!

Die im Mai 2018 wirksam werdende DSGVO nach europäischen Recht rückt das Thema IT-Security einmal mehr in den Fokus der Bemühungen von Unternehmen jeglicher Größe. Erst durch den gesetzlichen Druck beschäftigt man sich in vielen Unternehmen mit dem oft vernachlässigten Thema der Daten und Identitäten Sicherheit. Die Zeit ist nun reif um zu handeln, den die ab dem 25. Mai 2018 wirksame Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erzwingt die Notwendigkeit Prozesse und Protokolle in Unternehmen zu beleuchten. Eine Orientierungshilfe für Unternehmer setzte hier der IT-Sicherheitstag NRW im Colosseum Essen.
Klar ist – die DSGVO stellt viele Unternehmen kurzfristig vor große Herausforderungen. Um den Ansprüchen des Gesetzgebers gerecht zu werden und um keine hohen Strafen zu riskieren, hilft nur eine detaillierte und allumfassende Dokumentation von IT-Prozessen. Verantwortlichkeiten nachvollziehbar protokollieren zu können ist eine der wesentlichen Aufgaben. Die bplan-solutions GmbH aus Köln, Spezialist für Themen wie Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management, mit über 200.000 Anwendern aus dem Bereich Banken, Versicherungen, Telekommunikation und KMUs, stellte in Essen ihre Lösung vor.
Das bereits im Einsatz befindliche Software-Produkt eClou – eingesetzt als Enterprise Single-Sign-On Lösung in der Cloud, ist der einfache und sichere Weg ………….. seine Passwörter zu vergessen. Di Lösung eClou übernimmt alle Vorgänge wie Passwortverwaltung, Anwendungsmanagement, regelkonforme Passwortwechsel und die zentrale Protokollierung. Für die Nutzung von eClou ist lediglich die Installation einer Client-Software notwendig. Das Management der Serversysteme erfolgt ausschließlich über die Cloud. eClou versetzt sie in die Lage Anmeldeprozesse zu beschleunigen, Passwortrücksetzungen zu vermeiden, die Administration zu entlasten und sich somit auf das eigentliche Kerngeschäft zu fokussieren.
Benutzermanagement Tools wie CORE, ein prozessurales Identity Management System ergänzen das Lösungsportfolio neben vielen anderen Produkten im Bereich der IT-Sicherheit.
Für Fragen und unverbindliche Beratungsgespräche steht Ihnen die bplan-solutions unter:
contact@bplan-solutions.de gerne zur Verfügung

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt
bplan-solutions GmbH & Co. KG
Norbert Bündgen
Max-Reichpietsch-Straße 22
51147 Köln
02203/989898-0
info@bplan-solutions.de
http://www.bplan-solutions.de

Computer IT Software

Einführung von Cisco Spark: Arkadin baut globale Führungsposition im Bereich Cloud Communications aus

Kostenlose Teststellung jetzt unter www.arkadin.de verfügbar

Frankfurt, 8. Dezember 2017 – Arkadin, ein Unternehmen von NTT Communications und einer der größten und am schnellsten wachsenden Lösungsanbieter für Unified Communications und Collaboration, vermarktet ab sofort das vollständige Cisco Spark Portfolio. Die marktführende Unified-Communications- und Collaboration-Plattform aus der Cloud ermöglicht es Unternehmen, ihre Kommunikation um leistungsstarke Audio-, Video- und Meeting-Services zu erweitern – und so eine effiziente und wirtschaftliche Zusammenarbeit in dezentralen Business-Umgebungen sicherzustellen.

„Cisco Spark hebt die Zusammenarbeit in komplexen Business-Umgebungen auf einen ganz neuen Level – und lässt sich als offene Entwicklungsplattform über individuelle Integrationen und Bots auch sehr tief in die Business-Prozesse einbinden“, erklärt Dr. Tarik Erdemir, Head of Professional Service Central Europe bei Arkadin. „Für Arkadin als erklärten Cloud-Experten mit klarem Fokus auf große Unternehmen ist Spark damit eine hervorragende Erweiterung des Portfolios – und wir freuen uns sehr darauf, diese spannende Lösung unseren Kunden im deutschsprachigen Raum anzubieten.“

Nahtlos integrierte Business-Kommunikation

Cisco Spark ist ein App- und Cloud-basierter Unified-Communications- und Collaboration-Service für mittelständische Unternehmen und Konzerne. Die Lösung vereint leistungsstarke Meeting-, Messaging- und Audio-Funktionalitäten mit innovativen Whiteboarding- und Desk-Sharing-Features – und macht es räumlich getrennten Teams auf diese Weise leicht, den Status ihrer Kollegen im Blick zu behalten und wesentlich effizienter zu kommunizieren. Dabei punktet Cisco Spark insbesondere durch die hohe Bedienfreundlichkeit, das breite Feature-Set und die nahtlose Integration in das gesamte Cisco-Portfolio.

Als native Cloud-Lösung lässt sich Cisco Spark einfach und schnell in bestehende Kommunikationslandschaften integrieren, ohne dass die Unternehmen dafür kostspielige On-Premise-Hardware beschaffen oder intern umfangreiches UCC-Knowhow vorhalten müssten. Auf diese Weise lassen sich hohe Investitionskosten vermeiden und nachhaltige Einsparungen realisieren.

Change Management zentraler Bestandteil von Arkadin Cloud Communications

Als Cloud Service Provider und Systemintegrator steht Arkadin den gemeinsamen Kunden in allen Phasen der Cisco-Spark-Einführung mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt sie dabei, die technologischen und organisatorischen Weichen für einen erfolgreichen Einsatz zu stellen. Dabei können die Kunden auf ein breites Portfolio von Professional Services zugreifen, das von der Presales-Beratung über umfangreiche Konfigurations- und Installations-Services bis hin zur Wartung und zum Support reicht.

Wichtig mit Blick auf ein erfolgreiches Change Management: Die Arkadin Experten begleiten die Einführung der Lösung mit bedarfsgerechten Online- und Vor-Ort-Trainings und helfen den Anwendern dabei gezielt, die für sie wichtigsten neuen Features der Plattform in den Alltag einzubinden. Dies trägt spürbar zu einer kurzen Einarbeitungszeit und einer hohen Anwenderakzeptanz bei. Tarik Erdemir erklärt: „Anders als klassische Hardware-Reseller behalten unsere Consultants und Change-Management-Experten auch die Prozesse der Kunden durchgehend im Blick – und sorgen dafür, dass der hohe Mehrwert von Cisco Spark für die Anwender vom ersten Tag an spürbar ist. Aus unserer Sicht ist das der Schlüssel zu einer erfolgreichen Migration.“

Unter www.arkadin.de/unsere-services/unified-communications/cisco-spark-provided-arkadin finden interessierte Leser zahlreiche weitere Informationen zu Arkadin und Cisco Spark und können überdies eine kostenlose Teststellung der Plattform beantragen.

Über Arkadin
Arkadin ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Dienstleistungen für Unified Communications and Collaboration weltweit. Unser Angebot marktführender Audio-, Web-, Videokonferenz- und Unified-Communications-Lösungen ermöglicht erstklassige Erfahrungen im Bereich Collaborations, die entscheidend für den Erfolg in einem digital vernetzten, globalen Arbeitsplatz sind. Als Mitglied der NTT Communications Group können wir unsere Dienstleistungen in der Cloud liefern und mit einer hochmodernen Infrastruktur eine erstklassige Servicequalität sicherstellen. Über 50.000 Kunden, von den größten Weltkonzernen bis zu kleinen Unternehmen, werden lokal in 19 Sprachen mit Hilfe unseres Netzwerks aus 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt. Mehr Information finden Sie hier: www.arkadin.de

Über NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratung, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Services zur Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Unternehmen an. Diese Angebote stützen sich auf die weltweite Infrastruktur des Unternehmens. Hierzu zählt neben dem globalen IP-Netzwerk der Tier-1-Klasse auch das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), über das weltweit 196 Länder und Regionen sowie 140 sichere Rechenzentren erreicht werden. Mit seinen Lösungen unterstützt NTT Communications wirksam die globalen Ressourcen aller Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

Firmenkontakt
Arkadin Germany GmbH
Carmen Dohn
Schmidtstr. 51
60326 Frankfurt
+49 69 22 22 32 70
+49 69 42 72 962 19
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Singel-Sign-On geht in die Cloud – Schutz sensibler Daten

Bplan-solutions präsentiert eClou auf dem IT-Sicherheitstag NRW

Singel-Sign-On geht in die Cloud - Schutz sensibler Daten

Schutz von Identitäten – DSGVO konform!

Die im Mai 2018 wirksam werdende DSGVO nach europäischen Recht rückt das Thema IT-Security einmal mehr in den Fokus der Bemühungen von Unternehmen jeglicher Größe. Erst durch den gesetzlichen Druck beschäftigt man sich in vielen Unternehmen mit dem oft vernachlässigten Thema der Daten und Identitäten Sicherheit. Die Zeit ist nun reif um zu handeln, den die ab dem 25. Mai 2018 wirksame Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erzwingt die Notwendigkeit Prozesse und Protokolle in Unternehmen zu beleuchten. Eine Orientierungshilfe für Unternehmer setzte hier der IT-Sicherheitstag NRW im Colosseum Essen.
Klar ist – die DSGVO stellt viele Unternehmen kurzfristig vor große Herausforderungen. Um den Ansprüchen des Gesetzgebers gerecht zu werden und um keine hohen Strafen zu riskieren, hilft nur eine detaillierte und allumfassende Dokumentation von IT-Prozessen. Verantwortlichkeiten nachvollziehbar protokollieren zu können ist eine der wesentlichen Aufgaben. Die bplan-soliutions GmbH aus Köln, Spezialist für Themen wie Passwortmanagment, Authentifizierung und Identity Management, mit über 200.000 Anwendern aus dem Bereich Banken, Versicherungen, Telekommunikation und KMUs, stellte in Essen ihre Lösung vor.
Das bereits im Einsatz befindliche Software-Produkt eClou – eingesetzt als Enterprise Single-Sign-On Lösung in der Cloud, ist der einfache und sichere Weg ………….. seine Passwörter zu vergessen. eClou übernimmt alle Vorgänge wie Passwortverwaltung, Anwendungsmanagement, regelkonforme Passwortwechsel und die zentrale Protokollierung. Für die Nutzung von eClou ist lediglich die Installation einer Client-Software notwendig. Das Management der Serversysteme erfolgt ausschließlich über die Cloud. eClou versetzt sie in die Lage Anmeldeprozesse zu beschleunigen, Passwortrücksetzungen zu vermeiden, die Administration zu entlasten und sich somit auf das eigentliche Kerngeschäft zu fokussieren.
Benutzermanagement Tools wie CORE, ein prozessurales Identity Management System ergänzen das Lösungsportfolio neben vielen anderen Produkten im Bereich der IT-Sicherheit.
Für Fragen und unverbindliche Beratungsgespräche steht Ihnen die bplan-solutions unter:
contact@bplan-solutions.de gerne zur Verfügung

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

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Mehr Platz für mehr Service: reventix expandiert

Mehr Platz für mehr Service: reventix expandiert

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden

Der Berliner ITK-Experte reventix expandiert an neuer Adresse, um seinem kräftig gewachsenem Kundenstamm weiterhin exzellenten Service bieten zu können.

reventix positioniert sich seit jeher mit hochwertigem und persönlichen Service für Kunden und Partner. Entsprechend wird dem in den letzten Jahren stetig gewachsenem Kundenstamm mit immer mehr Personal begegnet.

„Wir platzten aus allen Nähten!“
So beschreibt Geschäftsführer Bastian Schern die räumliche Situation des Spezialisten für virtuelle Telefonie, die vor dem Umzug Anfang Dezember 2017 in den alten Geschäftsräumen herrscht. Demzufolge ist die Expansion an den neuen Standort in der Landhausstraße 22, Berlin nur logische Konsequenz.

Service als wichtiges Leistungsmerkmal sichergestellt.
reventix schreibt sich individuellen und exzellenten Service für seine Telekommunikationslösungen aus der Cloud auf die Fahne. Um dem Sorge zu tragen, wird das eingeschworene Team regelmäßig erweitert. Die bereits in 2017 deutlich gewachsene Mannschaft wird in den kommenden Monaten nochmals kräftig verstärkt. Damit passt sich reventix flexibel der steigenden Nachfrage des Marktes an und hat in der neuen modernen Heimat auch reichlich Platz dafür.

Die reventix GmbH ist seit 2005 Innovationsführer für einfache und clevere Telekommunikationslösungen für Unternehmen.

Mit dem Fokus auf Services aus der Cloud, Sicherheit „Made in Germany“ und persönlichem Support wird reventix auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Beste Leistung ist beim Berliner ITK-Unternehmen inklusive. Die reventix GmbH wurde in der Vergangenheit mehrfach nominiert und ausgezeichnet: unter anderem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT, dem Innovationspreis oder dem Mittelstandspreis.

Durch die Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Systeme und Services stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support bis hin zur Entwicklungsabteilung befinden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

einfach. clever. verbunden.

Firmenkontakt
reventix GmbH
Tarek Zuchowski
Landhausstraße 22
10717 Berlin
030346466-0
mail@reventix.de
https://www.reventix.de

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reventix GmbH
Alexander Michalek
Lützowstraße 106
10785 Berlin
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presse@reventix.de
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Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

MRM Distribution gewinnt den IT-Business Distri Award 2018 Gold in der Kategorie Refurbishing & Remarketing

Distribution als Game Changer im Markt für gebrauchte Software: Aus Pfui wird Hui!

Ronny Drexel Leiter Marketing & Kommunikation bei MRM Distribution mit dem IT-Business Distri Award

Frankfurt am Main, 7. Dezember 2017 – Vollkommen überraschend gewinnt die neugegründete MRM Distribution für gebrauchte Originalsoftware den Distri Gold Award 2018 des Branchenleitmediums IT-Business in der Kategorie Refurbishing & Remarketing. Die Kür erfolgte auf der breiten Basis von mehr als 3000 Fachleser-Votes auf der Traditionsgala „Night auf IT-Business“ im Augsburger Drei Mohren Steigenberger Hotel vor rund 260 geladenen Gästen.

Das Besondere: MRM Distribution wurde erst im Mai dieses Jahres gegründet. Dem einzigen deutschen Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware gelingt damit ein Senkrechtsstart bis in die höchsten Ebenen der deutschen IT-Distribution, der professionellen Schnittstelle zwischen Hersteller und Handel. Neben MRM wurden von IT-Business unter anderem Vertreter von Ingram Micro, Tech Data und der Wortmann AG ausgezeichnet.

Honoriert wurde dabei neben dem außergewöhnlichen Erfolg, bereits wenige Monate nach Gründung mehr als 300 Reseller-Partner gewonnen zu haben, das hochfokussierte und partnerschaftliche Geschäftsmodell: MRM Distribution hat genau ein Produkt: Originalsoftware, die bereits offiziell auf der Hardware eines Ersterwerbers lief, nachweislich vollständig deinstalliert wurde und unter Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Zweitens, MRM bedient im Gegensatz zu anderen Gebrauchtsoftwarehändlern genau einen Vertriebsweg: den Reseller Channel.

Damit etabliert MRM gemeinsam mit seinen registrierten Partnern erstmalig die vertrauten Vertriebsstrukturen des Neusoftwaregeschäfts auch erfolgreich im Handel mit gebrauchter Originalsoftware.

Ronny Drexel, Leiter Marketing & Kommunikation: „Wir haben MRM Distribution als professionellen Player positioniert und leisten damit einen wertvollen Beitrag, um den Markt für gebrauchte Software als seriös und vertrauenswürdig zu etablieren. Folgerichtig suchen und pflegen wir den Dialog mit Herstellern wie Microsoft, die dem Gebrauchtsoftwaremarkt bislang teils skeptisch gegenüberstanden. Mittlerweile erkennen sie, dass ein glaubwürdiger Distributor wie MRM durch Refinanzierung der Transformation in die Cloud auch den digitalen Wandel fördert. Wir fühlen uns maximal geehrt und verstehen den Distri Gold Award als Auftrag, weiterhin im Sinne gemeinsamen Erfolgs kooperativ und vertrauensvoll mit unseren Partnern, aber eben auch mit den Herstellern zusammenzuarbeiten.“

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Unternehmensrechnern lief, vollständig deinstalliert und nachweislich legal vom Ersterwerber aufgekauft wurde. Sie steht im Anschluss unter sorgfältiger Berücksichtigung aller Rechts- und Herstellervorgaben für den uneingeschränkten Weiterverkauf durch Partner zur Verfügung. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

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MRM Distribution GmbH & Co. KG
Ronny Drexel
Westendstraße 28
60325 Frankfurt am Main
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Politik Recht Gesellschaft

Bei Wartung von IT-Systemen den betrieblichen Datenschutz berücksichtigen

Bei Wartung von IT-Systemen den betrieblichen Datenschutz berücksichtigen

(Stockelsdorf, 06.12.2017) Externe Service-Mitarbeiter, die sich um die IT-Wartung kümmern, können Zugriff auf Daten mit Personenbezug erlangen. Hierbei ist es entscheidend, die Rechtsvorschriften des betrieblichen Datenschutzes einzuhalten. Ansonsten drohen Konsequenzen, wie z.B. die Verhängung von Bußgeldern. Ein externer Datenschutzbeauftragter verspricht Abhilfe.

Ob Hardware oder Software, die meisten IT-Systeme erfordern eine regelmäßige Wartung. In vielen Unternehmen wird die IT-Wartung von externen Spezialisten übernommen. Im Fokus stehen Aufgaben, wie z.B. der Austausch einzelner Hardwarekomponenten oder das Upgrade von Softwarelösungen.

In manchen Fällen besteht die Möglichkeit, dass die externen Spezialisten unmittelbaren Zugriff auf Daten mit Personenbezug haben. Aus datenschutzrechtlicher Sicht sind solche Fälle kritisch zu erachten und bedürfen einer Absicherung, was den Verantwortlichen zahlreicher Unternehmen jedoch nicht bewusst ist.

Je nach Art und Umfang kann eine IT-Wartung aus Sicht des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) als Auftragsdatenverarbeitung gewertet werden. Eine Auftragsdatenverarbeitung erfordert wiederum die Ergreifung gezielter Datenschutzmaßnahmen. U.a. gilt es mit dem jeweiligen Auftragsverarbeiter einen Vertrag zu schließen, der bestimmte Inhalte umfassen muss. Andernfalls könnte die für den Datenschutz zuständige Aufsichtsbehörde einen Datenschutzverstoß feststellen, der z.B. mit einem Bußgeld geahndet wird.

Damit dieser Ernstfall gar nicht erst eintritt, bedarf es einer rechtzeitigen Absicherung. Jede anstehende IT-Wartung sollte im Vorfeld überprüft werden, um anschließend zu entscheiden, ob und welche Maßnahmen der datenschutzrechtlichen Absicherung erforderlich sind.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Wartung von IT-Systemen nicht zwangsläufig als Auftragsdatenverarbeitung einzustufen ist. Sollte keine Zugriffsmöglichkeit auf Daten mit Personenbezug bestehen oder eine angemessene Verschlüsselung greifen, besteht solch eine Möglichkeit. Aber selbst dann sind Unternehmen gut damit beraten, sich abzusichern.

Eine Maßnahme zur Verbesserung des Datenschutzes kann darin bestehen, mit dem für die IT-Wartung zuständigen Dienstleister einen Wartungsvertrag zu schließen, der eine Verschwiegenheitsklausel umfasst. Weitere Informationen und Tipps rund um datenschutzrechtliche Zusammenhänge mit der IT-Wartung sind hier zu finden: https://www.mein-datenschutzbeauftragter.de/blog/20171128-datenschutz-bei-der-it-wartung-risiken-und-stolpersteine-auf-einen-blick/

Schlussendlich bleibt die eigentliche Thematik jedoch komplex. Erschwerend kommt häufig hinzu, dass Unternehmen keine Mitarbeiter finden, die sich für die Bestellung eines internen Datenschutzbeauftragten anbieten. Eine bewährte Lösung besteht darin, sich für die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten zu entscheiden. Als Spezialist für den betrieblichen Datenschutz prüft er das Datenschutzniveau im Unternehmen und kann erforderliche Datenschutzmaßnahmen veranlassen. Anschließend stellt er sicher, dass das Datenschutzniveau den gegenwärtigen sowie zukünftigen Datenschutzanforderungen gerecht wird, indem z.B. neue Prozesse zuvor überprüft und ggf. angepasst werden.

Als externer Datenschutzbeauftragter betreut das Team von Mein-Datenschutzbeauftragter Unternehmen im betrieblichen Datenschutz. Nicht nur zum Thema IT-Wartung, sondern zu anderen Fragestellungen rund um den Datenschutz werden praxisgerechte Lösungen entwickelt, die nachhaltige Sicherheit versprechen. Hierzu zählen u.a. Themen, wie die Nutzung von Cloud-Diensten, Datenschutz im Online-Marketing oder die Erfassung sensibler Daten, die eines höhten Datenschutzes bedürfen.

Mein-Datenschutzbeauftragter.de ist Dienstleister für Datenschutz und Datensicherheit mit Sitz in Stockelsdorf. In der bundesweiten Beratung und Betreuung von Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter unterstützen wir diese beim Ausbau eines modernen und praxisgerechten Datenschutzmanagement.

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Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Bedeutung von Edge-Computing wächst, Colocation-Anbieter treiben Entwicklungen

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Vertiv identifiziert die 5 wichtigsten Trends der Rechenzentrumsbranche für 2018 (Bildquelle: @VertivCo)

Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren. Diese Rechenzentren der 4. Generation sind gegenwärtig im Aufbau und werden die IT-Netzwerke der 2020er Jahre maßgeblich prägen. Die Entstehung dieser Edge-abhängigen Infrastruktur zählt zu den fünf wichtigsten Rechenzentrumstrends, die ein globales Expertengremium von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, für 2018 identifiziert hat.

„Wachsende Datenmengen – vor allem getrieben durch die Smartphone-Nutzung und das Internet of Things – bringen Unternehmen dazu, ihre IT-Infrastruktur zu überdenken, um den steigenden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärt Giordano Albertazzi, President von Vertiv in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Auch wenn Unternehmen viele Wege einschlagen können, um diesem Wachstum gerecht zu werden, entscheiden sich doch die meisten IT-Verantwortlichen dafür, die notwendige Infrastruktur näher an den Endnutzer zu rücken – also an den Netzwerkrand. Unabhängig davon, welchen Ansatz Unternehmen wählen: Geschwindigkeit und konsistente Services werden für die Verbraucher entscheidend sein.“

In der Vergangenheit hatte Vertiv Trends rund um die Themen Cloud, integrierte Systeme und Infrastruktursicherheit identifiziert. Für 2018 erwartet das Unternehmen folgende fünf Trends, die das Ökosystem rund um Rechenzentren prägen werden:

1.Entstehung der 4. Rechenzentrumsgeneration
Ob traditionelle IT-Schränke oder 150 Quadratmeter große Mikro-Rechenzentren: Unternehmen verlassen sich mehr und mehr auf den Netzwerkrand. Rechenzentren der 4. Generation werden Edge und Core ganzheitlich sowie harmonisch integrieren. Damit sind diese neuen Rechenzentrums-Architekturen weit mehr als einfache und verteilte Netzwerke.

Möglich wird diese Entwicklung durch innovative Architekturen, die Kapazität durch skalierbare, kostengünstige Module nahezu in Echtzeit bereitstellen. Genutzt werden dafür optimierte Kühllösungen und Stromversorgungen mit hoher Dichte sowie Lithium-Ionen-Batterien und innovative Einheiten zur Stromverteilung. Zusätzlich integrieren diese Konzepte modernste Überwachungs- und Management-Technologien, die den gleichzeitigen Betrieb von Hunderten oder gar Tausenden verteilten IT-Knoten erlauben. Dadurch lösen sich komplexe Strukturen auf. Latenzzeiten sowie Anschaffungskosten sinken und die Auslastung wird optimiert. Außerdem können Unternehmen je nach Bedarf netzwerkbasierte IT-Kapazitäten hinzufügen.

2.Cloud-Anbieter fokussieren auf Colocation
Die Cloud-Nutzung nimmt derart rasant zu, dass Cloud-Anbieter oftmals die Nachfrage nach Kapazitäten nicht erfüllen können. Und tatsächlich versuchen es einige auch gar nicht erst. Sie konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Services und andere Prioritäten, anstatt neue Rechenzentren zu bauen. Unterkapazitäten gleichen sie über die Angebote von Colocation-Providern aus.

Mit ihrem Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit können Colocation-Anbieter hingegen dem zunehmenden Bedarf an Rechenzentrumskapazität schnell nachkommen und gleichzeitig die Kosten weiter senken. Die zunehmende Verbreitung von Colocation-Standorten gibt Cloud-Anbietern die Möglichkeit, Colocation-Partner an Standorten auszuwählen, die am besten zum Bedarf ihrer Endverbraucher passen und Edge-Computing ermöglichen. Die Colocation-Anbieter reagieren auf diesen Bedarf, indem sie Teile ihrer Rechenzentren für Cloud-Services bereitstellen oder ganze maßgeschneiderte Einrichtungen anbieten.

3.Neukonfiguration der Rechenzentrums-Mittelklasse
Es ist kein Geheimnis, dass das größte Wachstum im Rechenzentrumsmarkt im Hyperscale-Umfeld – in der Regel Cloud- oder Colocation-Anbieter – und beim Edge-Computing erfolgen wird. Mit dem Wachstum der Colocation- und Cloud-Ressourcen haben die Betreiber traditioneller Rechenzentren nun die Chance, ihre Einrichtungen und Ressourcen, die wichtig für den lokalen Betrieb sind, neu zu strukturieren und zu konfigurieren.
Unternehmen mit mehreren Rechenzentren werden den Konsolidierungsprozess ihrer internen IT-Ressourcen fortsetzen. Wahrscheinlich werden sie alle Möglichkeiten zur Auslagerung in die Cloud oder zu Colocation-Anbietern nutzen und eigene Infrastrukturen verkleinern. Und sie werden auf Konfigurationen setzen, die sich schnell implementieren lassen und kurzfristig skalierbar sind. Diese neuen Einrichtungen werden kleiner, aber effizienter und sicherer sein – bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit. Das entspricht dem äußerst kritischen Charakter der Daten, die diese Unternehmen schützen wollen.

In Teilen der Welt wird sich Cloud und Colocation langsamer durchsetzen. Hier sind hybride Cloud-Architekturen der nächste Schritt. Sie kombinieren sicher eigene IT-Ressourcen im Interesse von Kosten- und Risikominimierung mit einer privaten oder öffentlichen Cloud.

4.High-Density kommt (endlich)
Die Rechenzentrums-Community hat schon seit einem Jahrzehnt eine erhebliche Zunahme bei der Leistungsdichte im Rack prognostiziert, doch diese Steigerungen erfolgten bisher bestenfalls in kleinen Schritten. Das wird sich jetzt ändern. Zwar bleiben Dichten unter 10 kW pro Rack der Standard, aber in Hyperscale-Einrichtungen sind inzwischen 15 kW keine Seltenheit mehr bzw. nähern sich einige sogar 25 kW.

Warum jetzt? Haupttreiber ist die Einführung und starke Verbreitung von hyper-konvergenten Computing-Systemen. Colocation-Anbieter legen natürlich besonderen Wert auf den verfügbaren Platz in ihren Einrichtungen und hohe Rackdichten bedeuten höhere Erträge. Fortschritte bei der Energieeinsparung durch neue Server- und Chiptechnologien können das unausweichliche Vordringen von High-Density nur etwas verzögern. Es gibt aber gute Gründe zur Annahme, dass eine Mainstream-Bewegung in Richtung höherer Dichten eher einem langsamen Marsch als einem Sprint gleichen wird. Deutlich höhere Dichten können den Formfaktor von Rechenzentren grundlegend ändern – von der Stromversorgungsinfrastruktur bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen die High-Density-Umgebungen kühlen. High-Density ist im Kommen – aber wohl eher gegen Ende 2018 und danach.

5.Die Welt reagiert auf Edge-Computing
Mehr und mehr Unternehmen verlagern ihre Rechenkapazitäten an den Rand ihrer Netzwerke. Daher ist eine kritische Bewertung der Einrichtungen, in denen Edge-Ressourcen untergebracht sind, sowie der Sicherheit und des Eigentums der dort vorhandenen Daten erforderlich. Dies umfasst nicht nur die physikalische und mechanische Struktur, die Bauweise und Sicherheit von Edge-Einrichtungen, sondern auch komplexere Fragen im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten an den Daten. Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit sind hier zunehmend gefordert, sich dieser Herausforderungen anzunehmen und zu handeln.

Daten für Analysezwecke durch die ganze Welt in die Cloud und wieder zurück zu transportieren, dauert viel zu lange und ist zu umständlich. Daher sind immer mehr Daten-Cluster und Analysefunktionen direkt am Edge angesiedelt – einem Edge, das sich oft an ganz anderen Orten oder in ganz anderen Ländern befindet, als der Stammsitz des Unternehmens. Wer ist dann Eigentümer dieser Daten und was darf dort mit ihnen gemacht werden? Die Debatte darüber ist im Gange und 2018 werden dieser Diskussion Antworten und Maßnahmen folgen.

Mehr Informationen zu diesen Trends und weitere Erkenntnisse der Vertiv-Spezialisten finden Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Pressekontakt
Maisberger GmbH
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Bildung Karriere Schulungen

Modernes Lernen – Saba mit interessanten Workshops auf der Learntec 2018

Lernen, engagieren, arbeiten, entwickeln, fördern, prüfen, motivieren, belohnen – mit der Saba Cloud

Modernes Lernen - Saba mit interessanten Workshops auf der Learntec 2018

München, 30. November 2017 – Saba, ein führender Anbieter von nutzerzentrierten Talent-Management-Lösungen, stellt auf der Learntec 2018 neue Innovationen in den Bereichen Micro-Learning und Gamification vor. Mehr als 2.200 Unternehmen weltweit nutzen die cloud-basierte und lernzentrierte Talent-Management-Plattform Saba Cloud, um Mitarbeiter zu rekrutieren, zu fördern und zu motivieren. Auf der Learntec, die vom 30.01. bis 01.02.2018 in Karlsruhe stattfindet, bietet der HR-Spezialist vielseitige Workshops und Vorträge rund um die Themen Modernes Lernen und Learning Management Systeme:

Kontinuierlich und flexibel Lernen
In diesem VIP-Workshop erfahren die Teilnehmer, warum Präsenzkurse beim Aufbau von Kompetenzen heutzutage nicht mehr ausreichen. Zusammen mit den Gründern der Nachhilfeplattform TheSimpleClub geht Saba der Frage nach, wie man interessante Lerninhalte erstellt, die motivieren und gerne genutzt werden. Zudem wird ein Ausblick auf die Zukunft des Lernens gegeben.
Dienstag, 30.01. 2018 von 11:00 bis 12:00 Uhr (VIP-Workshop)

Die drei Eckpfeiler in HR: Modernes Lernen, Kompetenzentwicklung und Performance
Warum Sie Lernen, Performance und Kompetenzentwicklung an den Unternehmenszielen ausrichten sollten, erfahren Sie von Saba und Christiana Scholz, Unternehmensberaterin bei Competence Generation. Gemeinsam klären sie, warum sich Unternehmensziele in persönlichen Zielen widerspiegeln sollten und wie HR durch digitale Tools zu einem wichtigen, internen Berater des Managements wird.
Mittwoch, 31.01. 2018 von 11:00 bis 11:20 Uhr im Trendforum

Ein LMS erfolgreich einführen: So vermeiden Sie Stolperfallen!
Gleich zweimal geht es darum, wie Unternehmen ein Learning Management System (LMS) erfolgreich implementieren können. In der Diskussion mit Michelle Wagner, Head of Corporate HR & Learning Management Solutions bei Liebherr, und Matthias Brockerhoff, Managing Director bei Medic-Con, stehen konkrete Überlegungen und Ansätze im Vordergrund, wie die Einführung eines LMS gelingt.
Dienstag, 30.01. 2018 von 13:30 bis 13:50 Uhr im Anwenderforum und am Mittwoch, 31.01. 2018 von 14:00 bis 15:00 Uhr als Workshop für alle Besucher.

Sie finden Saba auf der Learntec in Halle 2, Stand K20. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie mit Saba Mitarbeiter fördern und motivieren können, organisieren wir gerne ein Gespräch mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba. Melden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte bei saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Computer IT Software

CIO QuickPulse-Umfrage: Einblick in Cloud IT-Assets ist entscheidend

Laut IDG Research und Flexera befürchten IT-Verantwortliche vor allem Sicherheitslücken, Performanceverlust und höhere Kosten als Folge fehlenden Cloud-Managements

CIO QuickPulse-Umfrage: Einblick in Cloud IT-Assets ist entscheidend

München, 28. November 2017 – Die fehlende Sichtbarkeit von in der Cloud bereitgestellten Anwendungen bereitet IT-Verantwortlichen in Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen – vor allem wenn es sich um Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Implementierungen handelt. Zu diesem Ergebnis kommt die neue CIO QuickPulse Umfrage1 von IDG Research und Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation. Demnach wollen Unternehmen zwar mehr und mehr Applikationen in die Cloud migrieren, verfügen jedoch nicht über die nötigen, automatisierten Cloud-Management-Lösungen, um Infrastrukturkosten zu senken und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Die Umfrageergebnisse im Überblick:

– Grundvoraussetzung für Entscheidungen
Mit 98% betonten fast alle Befragten die Wichtigkeit eines Zugriffs auf zuverlässige und normalisierte IT-Asset Daten wie End-of-Life (EoL), End-of-Support (EoS) oder Kompatibilität, um fundierte Entscheidungen treffen zu können – sowohl on-premise als auch in IaaS-Umgebungen.

– Hürde manueller Prozesse
Vielen Befragten fehlt der genaue Einblick in Unternehmens-IT-Daten. Dies betrifft vor allem Anwendungen in IaaS-Umgebungen. Die größte Hürde für Unternehmen beim Zugang zu den IT-Asset-Daten stellen für 60% der Befragten die damit verbundenen zeitaufwändigen manuellen Prozesse dar.

– Zentral für die Sicherheit
58% der Befragten bestätigen, dass ohne einen Zugang zu verlässigen IT-Asset-Daten und der damit fehlenden Übersicht, Sicherheitslücken entstehen können.

– Unterstützung für Transformationen im Rechenzentrum
Mehr als die Hälfte der Befragten (52%) ist davon überzeugt, dass eine höhere Sichtbarkeit von IT-Assets sich positiv auf Initiativen im Rechenzentrum auswirkt.

– Höhere Kosten und Performanceverlust
Höhere Kosten (42%) und eine schlechtere Performance (40%) zählen für die Befragten zu den drei größten Risiken fehlender, unzuverlässiger IT-Asset-Daten.

„Unternehmen geben Millionen für Software in der Cloud aus“, erklärt Walker White, Vice President von Data Platform bei Flexera. „In vielen Fällen ist ihnen jedoch kaum bewusst, dass ihre Anwendungen dort den gleichen oder ähnlichen Sicherheits- und Compliance-Risiken ausgesetzt sind wie On-Premise-Anwendungen. IT-Führungskräfte sind zu Recht besorgt. Denn ohne die nötige Sichtbarkeit von IT-Assets in der Cloud können Unternehmen kein angemessenes Risikomanagement sicherstellen oder fundierte Geschäftsentscheidungen treffen. “

Automatisiertes Cloud IT-Asset Management
Mit Flexera + BDNA Cloud Asset Insights™ können Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im Bereich Cloud-Management nun gezielt angehen. Die neue Lösung ermöglicht Discovery und Normalisierung von kommerziellen Software-Assets in der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2). Durch den umfassenden Einblick und die höhere Transparenz bei den Software-Ausgaben lassen sich fundierte Geschäftsentscheidungen treffen. Dabei sammelt, normalisiert, vervollständigt und dokumentiert Cloud Asset Insights sämtliche IT-Assets auf Amazon EC2-Instanzen sowie deren Instanzdetails, ermöglicht so ein effizienteres Anwendungsmanagement und reduziert operative wie finanzielle Risiken.

Die Infographik “ A Cloud View – Why improving Visibility is an Imperative“ zum Download (Quelle: Flexera)

1Über CIO QuickPulse Umfrage:
Die CIO QuickPulse Umfrage wurde von Flexera in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit mit IDG Reserach durchgeführt. Dabei erhielten Gruppen von je 50 Teilnehmern nacheinander fünf Fragen zur Beantwortung. Alle Befragten sind in einer IT-Führungsposition tätig und in einem Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Unternehmen decken die unterschiedlichsten Branchen ab, unter anderem High-Tech-Industrie, industrielle Fertigung (z. B. Automotive, Luft- und Raumfahrt, Bergbau, Chemie), Telekommunikation, Bildungs- und Finanzdienstleistungssektor, Gesundheitswesen und Einzelhandel.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Computer IT Software

Sicherheit in der Industrie 4.0: SHE schließt sich SEF Smart Electronic Factory e.V. an

Spezialist für hybride Cloud- und IT-Security-Services, Infrastructure as a Service sowie Anwendungsentwicklung unterstützt I4.0-Initiative

Sicherheit in der Industrie 4.0: SHE schließt sich SEF Smart Electronic Factory e.V. an

Thomas Neumann, SHE im Vortrag auf der IT-Lodge 2017

Limburg a.d. Lahn, 27. November 2017 – Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie werden Sensoren und Kameras, Produktionsanlagen, Prozessleitsysteme und vieles mehr miteinander vernetzt. So sind einerseits Digitalisierungssprünge und Effizienzgewinne möglich, andererseits entstehen immense Datenmengen und die Anforderungen an die IT-Infrastruktur steigen. Dabei können die vernetzten Geräte und Anlagen zu Einfallstoren für Angreifer und Schadsoftware werden. Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ hat sich zum Ziel gesetzt, zukunftssichere Lösungen zu entwickeln und wird dabei von dem neuen Mitglied SHE Informationstechnologie AG unterstützt.

Die SHE Informationstechnologie AG verfügt über 150 Mitarbeiter an fünf Standorten und ist auf die Konzeption, Umsetzung und den Betrieb innovativer IT-Anwendungen sowie auf sichere IT-Infrastruktur-Services spezialisiert. Der Fokus liegt dabei auf sicheren Lösungen im Sinne der digitalen Transformation.

SHE hat sich jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ angeschlossen und bringt dort seine IT-Security-Expertise und Rechenzentrumskompetenz ein. Der Verein entwickelt und testet unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. SHE unterstützt die Initiative durch Leistungen rund um hybride Cloud- & IT-Security Services, Infrastructure as a Service und Anwendungsentwicklung.

„Die Vernetzung von Maschinen und Daten benötigt neben den erforderlichen Anwendungen und Systemen vor allem immense Rechenleistungen und Speicherkapazitäten, die bei zunehmenden Datenmengen exponentiell ansteigen. In der SEF-Initiative entwickeln wir Lösungen, damit Unternehmen – die oftmals nicht über die Entwicklungsressourcen für diese komplexen Anwendungen verfügen – diesen Anforderungen gerecht werden können“, erklärt Thomas Neumann, Business Unit Manager Infrastructure Solutions bei SHE. „Gleichzeitig sind die künftigen Smart Factories auf Cloud-Lösungen als Basistechnologie angewiesen, damit sie die wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten können, um ihre Produktionsprozesse zu automatisieren bzw. optimieren. Wir schaffen dafür sichere Umgebungen, beispielsweise durch eine Abbildung des IaaS-Layers in einer individuellen Kombination aus Public Cloud, Private Cloud und lokalen Ressourcen“, ergänzt Thomas Neumann.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. wird auf dieser Basis verschiedene Proof of Concepts (PoCs) in den Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, den Fabriken von Limtronik in Limburg a. d. Lahn und Lenze SE in Aerzen, validieren und realisieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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