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Computer IT Software

Eine App für alle Sicherheits-Produkte

Universelle App unterstützt Out- und Indoor Video-Kameras von Dahua

Eine App für alle Sicherheits-Produkte

Per App immer informiert sein (Bildquelle: www.dahuasecurity.com)

Düsseldorf, Oktober 2018. Die Palette von WLAN basierten, hochauflösenden Video Kameras von Dahua Technology – einem weltweit aktiven Unternehmen für Videoüberwachung – sorgt für umfassenden Schutz von Eigenheimen, Wohnungen sowie kleineren Geschäften wie Kioske oder Einzelhandels-Niederlassungen. Eine kostenlose, universelle App unterstützt die beiden Außenbereichs-Kameras LOOC und Bullet sowie die Indoor Lösungen Ranger und CUE.

Die App steht kostenlos zum Download unter www.lechange.com für Android und iOS Smartpho-nes und Tablets zur Verfügung. Sie wird permanent aktualisiert und arbeitet mit Google Assistant und Amazon Alexa. Wie alle Dahua Produkte, die leicht in Betrieb zu nehmen sind, ist die App binnen kürzester Zeit einsatzbereit und gibt einen kompletten Überblick was vor den an-geschlossenen Kameras geschieht.

Ein wichtiger Punkt bei Sicherheitslösungen ist die Art und Weise wie Vorfälle gespeichert werden, um Beweise bei Einbrüchen zu sichern. Normale Vorgänge wie beispielsweise der Kon-takt mit der Familie oder den Haustieren müssen auch nach längerer Zeit abrufbar sein, um sie mit anderen zu teilen.

Speichern aber wo und wie?
Dahua Technology bietet insgesamt 4 Möglichkeiten an, wovon 3 traditionell sind.
1) Videos können auf einer microSD Karte abgelegt werden, die bis zu 128 GB Kapazität haben kann.
2) Speicherung auf einem lokalen NAS (Network Attached Storage).
3) Videos und Snapshots sind außerdem auf dem Mobilgerät archivierbar.

Cloud Service und Cloud Security
Von der Einführung und weiten Verbreitung der Cloud Technologie profitieren im starken Maß auch Security Lösungen. Denn wo immer man sich gerade aufhält bietet die Cloud uneinge-schränkten Zugriff auf die App und darauf was draußen und drinnen zuhause vorgeht. Als User-Name dient die E-Mail-Adresse. Alternativ kann der Facebook Account genutzt werden. So ist der Nutzer zu jederzeit informiert, denn das System sendet Push-Benachrichtigungen auf das Mobilgerät, wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht. Um sofortige Aktionen einzuleiten kann man anderen Personen Zugang gewähren damit sie sehen, was die Kameras gerade aufneh-men. Die Inhalte können vielfältiger Natur sein. Es kann sich um einen Einbruch handeln oder das Baby unruhig schläft und weint oder Waldi gerade die Couch zerlegt.

Nutzer der Dahua Cloud erhalten die Möglichkeit eines 30tägigen kostenlosen Tests, um sich dann zu entscheiden ob sie den Service abonnieren wollen oder nicht. Sie können wählen ob die Files nach 3, 7 oder 30 Tagen überschrieben werden sollen. Das geschieht nach dem FiFo Prinzip (First In – First Out) wie man es auch von Dash-Cams kennt. Dahua verlangt dafür – abhängig von der Spei-cherdauer -eine monatliche Gebühr im Bereich von 1,75 EUR bis 6,10 EUR.

Zum Unternehmen www.dahuasecurity.com
Lechange ist der Consumer Brand von Zhejiang Dahua Technology Co., Ltd. Dahua ist ein führendes, weltweit aktives Unternehmen im Bereich Videoüberwachung mit ca. 13.000 Mitarbeitern. Die Lö-sungen, Produkte und Services von Dahua sind in über 180 Ländern und Regionen im Einsatz. Das globale Firmennetzwerk umfasst 22 lokale Niederlassungen außerhalb Chinas, 42 Tochterunter-nehmen und Büros auf sämtlichen Kontinenten. Seit 2010 reinvestiert das Unternehmen regelmäßig 10 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung. Mehr als 5.000 Ingenieure arbeiten an innovativen Technologien für Objektive, Bildsensoren, Videokodierung und -übertragung, eingebettete Prozessoren, Grafikverarbeitung, Videoanalyse, Zuverlässigkeit von Software und Netzwerksicherheit. Bereits 2015 hatte Dahua laut IHS 2016-Bericht den zweitgrößten Marktanteil am globalen Markt für Videoüberwachungs-Ausrüstung.

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Dahua Technology GmbH
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Winterzeit ist Einbruchszeit

Kürzere Tage erhöhen das Einbruchsrisiko

Winterzeit ist Einbruchszeit

Dahua Video-Kamera LOOC mit Halterung

Düsseldorf, Oktober 2018. Kaum wird es früher dunkler sind die Einbrecher aktiver. Laut Statistiken des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) ist Winterzeit gleich zu setzen mit Einbruchszeit. So wächst die Zahl der Einbrüche im Schnitt um rund 40 Prozent der Wohnungseinbrüche von Oktober bis März. Von den durchschnittlich 140.000 Einbruchschäden pro Jahr, die in den letzten Jahren an die Versicherer gemeldet wurden, entfielen 40 Prozent aufs Sommerhalbjahr und 60 Prozent auf die dunkle Jahreszeit.

Vorbeugen ist nie zu spät
Was kann man tun um nicht zu den Opfern zu gehören? Man kann zuhause bleiben und die eigenen vier Wände nicht verlassen. Doch diese Möglichkeit ist nicht realistisch. Besser ist es eine Alarmanlage oder eine Überwachungseinrichtung in Form von Video-Kamera mit WLAN Verbindung zu haben oder noch rechtzeitig zu installieren.

Dahua Technology – seit Anfang 2018 in Deutschland aktiv – hat die passenden Angebote und demonstriert mit dem kompletten Produkt-Portfolio wie einfach es ist das Heim zu schützen. Parade-Beispiel ist die Outdoor Video-Kamera LOOC, die im Handumdrehen in Betrieb genommen werden kann, um das Heim zu schützen.

Einbrecher werden in der Regel bereits von ihrem Vorhaben abgebracht, wenn sie sehen, dass eine oder mehrere Kameras angebracht sind. Es soll schnell und risikolos ausgeräumt werden. Kommt es
zum Schlimmsten, wird der Einbruch in bester Bildqualität aufgezeichnet und abgespeichert, um als Beweismittel zu dienen.

Beweise sichern
Die Speicherung von Video und Audio Files kann auf einer Micro SD Karte (bis max. 128 GB) erfolgen oder auf einer Festplatte. Blöd gelaufen, wenn die auch gestohlen wird. Dahua bietet allerdings als Optimum die Speicherung in der Dahua Cloud. Auf diese kann weltweit über die kostenlos erhältliche App zugegriffen werden. Diese permanent aktualisierte App für Android und Apple iOS ist die Steuerzentrale für das komplette Produkt-Portfolio.

Nutzer der Dahua Cloud erhalten die Möglichkeit 30 Tage diese Lösung kostenlos zu testen, um sich dann zu entscheiden ob sie den Service abonnieren wollen oder nicht. Sie können wählen ob die Files nach 3, 7 oder 30 Tagen überschrieben werden. Das geschieht nach dem FiFo Prinzip (First In – First Out) wie man es von Dash-Cams kennt. Dahua verlangt dafür – abhängig von der Speicherdauer – monatlich eine geringe Gebühr im Bereich von 1,75 EUR bis 6,10 EUR.

Umfassender Schutz durch LOOC
LOOC ist eine Outdoor Cam, die es trotz des niedrigen Preises von 119 EUR (EVK inkl. MwSt.) in sich hat. Mit einer Linse von 2,8 mm ausgestattet, bietet sie eine Auflösung von 2 Megapixel. Mit diesem empfindlichen Sensor sowie fortschrittlichen Infrarot Algorithmen entsteht tagsüber und in der Nacht ein gestochen scharfes Video in voller HD Qualität. Ein eingebauter Scheinwerfer, der bei Bewegungen aktiviert wird sowie eine 110 dB laute Sicherheits-Sirene schrecken auch hartgesottene Eindringlinge ab.

Verfügbarkeit, Preise und Gewährleistung
LOOC ist zum empfohlenen Endkundenpreis inkl. 19% Mehrwertsteuer von 119,99 EUR im Retail und Etail Handel verfügbar. Zum Lieferumfang gehören Kamera, Quick Start Guide, Power Adapter, Halterung, 5 x Schrauben-Pakete, Installations Schablone und Kabel Clips. Die Garantie beträgt 2 Jahre.

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Lechange ist der Consumer Brand von Zhejiang Dahua Technology Co., Ltd. Dahua ist ein führendes, weltweit aktives Unternehmen im Bereich Videoüberwachung mit ca. 13.000 Mitarbeitern. Die Lö-sungen, Produkte und Services von Dahua sind in über 180 Ländern und Regionen im Einsatz. Das globale Firmennetzwerk umfasst 22 lokale Niederlassungen außerhalb Chinas, 42 Tochterunter-nehmen und Büros auf sämtlichen Kontinenten. Seit 2010 reinvestiert das Unternehmen regelmäßig 10 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung. Mehr als 5.000 Ingenieure arbeiten an innovativen Technologien für Objektive, Bildsensoren, Videokodierung und -übertragung, eingebettete Prozessoren, Grafikverarbeitung, Videoanalyse, Zuverlässigkeit von Software und Netzwerksicherheit. Bereits 2015 hatte Dahua laut IHS 2016-Bericht den zweitgrößten Marktanteil am globalen Markt für Videoüberwachungs-Ausrüstung.

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Vienna Calling: STARFACE expandiert nach Österreich

Vienna Calling: STARFACE expandiert nach Österreich

Die neue Wiener Niederlassung unter Führung von Reinhard Hable baut das Business in Österreich aus.

Karlsruhe, Wien, 19. April 2018. Die STARFACE GmbH ist ab sofort mit einer eigenen Niederlassung in Wien präsent. Das vom langjährigen NFON-Geschäftsführer Reinhard Hable geleitete Wiener Team zeichnet für die Unterstützung der Fachhandelspartner und den Ausbau des Partnernetzes in Österreich verantwortlich und wird das Service-Angebot vor Ort um nationale Marketing- und Promotion-Aktivitäten, Schulungen und Events erweitern.

Mit der Expansion nach Österreich trägt der Karlsruher UCC-Hersteller der guten Entwicklung des VoIP-Marktes in der DACH-Region Rechnung. STARFACE nutzte in den vergangenen Jahren die Wachstumsimpulse durch die All-IP-Umstellung in Deutschland, um das Produktportfolio kontinuierlich zu erweitern: Mit der Einführung der STARFACE Cloud Services, des Mietmodells STARFACE 365 und des marktführenden UCC-Clients stellte der Hersteller die Weichen für eine nachhaltige Expansion und sicherte sich 2017 einen Platz im Deloitte Technology Fast 50 Ranking der wachstumsstärksten deutschen Unternehmen.

„Wir sind in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewachsen – und treiben jetzt in 2018 die Europäisierung der Marke STARFACE konsequent voran“, berichtet Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Österreich ist für uns dabei in mehr als einer Hinsicht ein naheliegender Markt. Wir verfügen hier bereits über eine solide etablierte Basis und haben in der Fachöffentlichkeit einen sehr guten Ruf. Auf diese Stärken werden wir nun aufbauen – und es freut uns ungemein, dass wir für diese Aufgabe mit Reinhard Hable einen hervorragend vernetzten, strategisch denkenden Country Manager gewinnen konnten.“

Reinhard Hable gehört seit fast 40 Jahren zu den führenden Köpfen im österreichischen IT- und TK-Markt. In dieser Zeit war er in leitender Stellung bei vielen österreichischen und internationalen Konzernen tätig. Zuletzt verantwortete er als Geschäftsführer der NFON GmbH den Aufbau des österreichischen Standortes sowie die Expansion nach Osteuropa.

„Das breite Lösungsportfolio von STARFACE ermöglicht es uns, für Kunden und Partner maßgeschneiderte, perfekt auf die Anforderungen abgestimmte Kommunikationsumgebungen zu entwickeln. Dabei bieten die Plattformen standardmäßig ein sehr hohes Maß an Flexibilität. Selbst individuelle Features lassen sich ganz einfach per Drag & Drop programmieren – ein Service, der bei anderen Anbietern mit hohem Aufwand und zusätzlichen Kosten verbunden ist. Ich sehe für die Systeme in Österreich einen großen Markt – und ich freue mich sehr darauf, mit meinem Team in die Vermarktung zu starten“, erklärt Reinhard Hable.

STARFACE residiert in Wien unter der Adresse: STARFACE Österreich, Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße 3, 1100 Wien, und ist telefonisch unter +43 1 2350080-0 sowie per E-Mail an info@starface.at erreichbar. Weitere Informationen finden interessierte Leser im neuen österreichischen Web-Auftritt unter www.starface.at oder international unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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HARMAN und Samsung SDS vereinfachen gemeinsam mit Autohändlern den Fahrzeugkauf

HARMAN und Samsung SDS vereinfachen gemeinsam mit  Autohändlern den Fahrzeugkauf

HARMAN Nexshop Automotive Retail Suite: Self Configuration (Bildquelle: © HARMAN)

Analyse-Software beschleunigt den Autokauf und schafft im Verkaufsraum personalisierte Kundenerlebnisse

Las Vegas (USA)/ München, 02. Februar 2018 – HARMAN International, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Samsung Electronics sowie führender Anbieter von vernetzten Technologien für den Automobil-, Consumer- und Unternehmensmarkt, und Samsung SDS, ein weltweiter Anbieter von Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen, planen die gemeinsame Vermarktung der Samsung Nexshop Automotive Retail Suite, einer Lösung, die Kunden weltweit maßgeschneiderte Einkaufserlebnisse bietet.

HARMAN ist für Automobilhersteller weltweit der Technologiepartner ihrer Wahl und offeriert neben integrierten Anwendungen für vernetzte Fahrzeuge auch Car-Audio und Sound-Management-Lösungen sowie Cloud-Services für Fahrzeuge aller Art. HARMAN hat den Anspruch, erstklassige, personalisierte Erlebnisse für verschiedene Bereiche des vernetzten Lebens zu entwickeln und zu vertreiben. Nun fügt das Unternehmen seinem Lösungsportfolio für den Automobilbereich die Samsung Nexshop Automotive Retail Suite hinzu, die bereits in mehr als 350 Autohäusern im Einsatz ist. Die Lösungs-Suite stellt mithilfe interaktiver Bildschirme und Virtual Reality sicher, dass während des gesamten Verkaufsprozesses sowohl Kunden als auch Verkäufern personalisierte Informationen bereitgestellt werden – und zwar vom ersten Moment an. Die Nexshop Automotive Retail Suite basiert als Einzelhandelslösung auf Verbraucher-, Produkt- und Werbedaten aus verschiedenen Quellen, analysiert diese, gibt Handlungsempfehlungen und verbessert das Kundenerlebnis damit erheblich.

„Im Rahmen des gemeinsam mit Samsung SDS durchgeführten Showcase hat Nexshop ein beispielloses Kauferlebnis geschaffen, das in unseren Autohäusern umgesetzt werden kann und Kunden von dem Moment an, in dem sie den Laden betreten, eine einzigartige Customer Journey verspricht“, so Michele Fuhs, Head of Premium Retail Experience bei BMW. „Bei BMW wollen wir unseren Kunden außergewöhnliche Erlebnisse bieten, und Nexshop hat das Potenzial, die Gestaltung unserer Ausstellungsfläche auf ein neues Niveau zu heben.“

Zusätzlich zu den gemeinsamen Marketing- und Vertriebsaktivitäten werden HARMAN und Samsung SDS die Nexshop Lösung mit der HARMAN Ignite Automotive Cloud-Plattform kombinieren und es Autohäusern damit ermöglichen, kontinuierlich weitere Dienstleistungen für Nexshop anzubieten. Dazu gehört auch die Möglichkeit, die Daten der Online-Recherche eines Kunden bezüglich seines geplanten Autokaufs in das Verkaufsgespräch mit einzubinden.

„Gemeinsam schaffen HARMAN und Samsung SDS immersive Erfahrungen im Bereich der Mobilität – und zwar Zuhause, auf der Arbeit, im Auto und überall dazwischen. Insbesondere in der Automobilbranche sehen wir ein enormes Potenzial, digitale Innovationen zu nutzen, um die Anwendererfahrung und die Beziehung zwischen Fahrer, Fahrzeug und vor allem dem Automobilhersteller, inklusive Händlern, zu verbessern „, erklärt Sandip Ranjhan, Senior Vice President Automotive Strategic Business Unit bei HARMAN Connected Services. „Dank der Nexshop-Lösung können Autohäuser in ihren Ausstellungsräumen in eine sinnvolle und dynamische Interaktion mit ihren Kunden treten, den Service verbessern, neue Einnahmequellen erschließen und eine noch stärkere Marken- und Kundenbindung aufbauen.“

Die Hauptfunktionen der neuen Lösung umfassen:

– Ein einzigartiges Kunden-Identifizierungssystem, das personalisierte Inhalte anzeigt – basierend auf den Eigenschaften der Kunden und/oder aufgrund von Daten, die bei früheren Interaktionen mit dem Händler generiert wurden.

– Digital Experience -Technologie, mit der Kunden das Fahrzeugangebot frei erleben und ein Fahrzeug beliebig konfigurieren können. Alle dabei erfassten Interaktionsdaten und Wünsche werden für ein späteres Gespräch mit einem Verkaufsmitarbeiter gespeichert.

– Virtual-Reality-Präsentationen von Fahrzeugmodellen, die noch nicht im Autohaus ausgestellt sind. Die Kunden können verschiedene physische Fahrzeugmerkmale wie Karosseriedetails, Innenfarben, Armaturen und Raddesigns virtuell konfigurieren.

– Einen personalisierten digitalen Katalog, der es den Kunden ermöglicht, sich die Eckdaten ihres Wunschautos auf dem Smartphone jederzeit sowohl innerhalb als auch außerhalb des Ausstellungsraums anzusehen.

– Verhaltenserkennungs-Technologie, die die Präferenzdaten von Kunden in den Geschäften sammelt und analysiert. Einzelhändler können so ihre Mitarbeiter strategischer sowie zielgerichteter einsetzen und die Effektivität der Marketingmaßnahmen überprüfen.

Bilder zu dieser Meldung finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/harman-und-samsung-sds-vereinfachen-gemeinsam-mit-autohaendlern-den-fahrzeugkauf/

Über HARMAN
HARMAN ( www.harman.com) entwickelt und produziert ein umfangreiches Spektrum vernetzter Produkte und Lösungen für Automobilhersteller, Verbraucher und Unternehmen weltweit. Dazu zählen unter anderen Lösungen für die Bereiche Connected Car, audiovisuelle Produkte, Automatisierungs-lösungen für Unternehmen und Services zur Unterstützung des IoT-Bereichs. Mit zahlreichen Premiummarken wie AKG®, HarmanKardon®, Infinity®, JBL®, Lexicon®, Mark Levinson® und Revel® genießt HARMAN die Anerkennung von Audiophilen sowie Musikern und stattet führende professionelle Entertainer und deren Veranstaltungsorte aus. Weltweit sind heute mehr als 50 Millionen Fahrzeuge unterwegs, die mit HARMAN Audio- und Connected-Car-Systemen ausgestattet sind. Die Softwarelösungen des Unternehmens treiben Milliarden mobiler Endgeräte und Systeme an, die über alle Plattformen vernetzt, integriert und gesichert sind – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto oder unterwegs. HARMAN beschäftigt aktuell rund 30.000 Mitarbeiter, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien. Im März 2017 wurde HARMAN zu einer 100prozentigen Tochtergesellschaft der Samsung Electronics Co., Ltd..

© 2018 HARMAN International Industries, Incorporated. All rights reserved. Harman Kardon, Infinity, JBL, Lexicon and Mark Levinson are trademarks of HARMAN International Industries, Incorporated, registered in the United States and/or other countries. AKG is a trademark of AKG Acoustics GmbH, registered in the United States and/or other countries. Features, specifications and appearance are subject to change without notice.

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Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

IT-Unternehmen stellt sich in Frankfurt mit Private Cloud Services im neu eröffneten Hochsicherheits-Rechenzentrum vor

Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

Cloud Services im neu eröffneten hochsicheren Datacenter ColocationIX der Firma Consultix, Bremen

Am 28. und 29. November trifft sich wieder die geballte Cloud-Fachwelt in Frankfurt zur Cloud Expo Europe. Gemeinsam mit der Big Data World, Data Centre World und der Cloud Security Expo bildet die internationale Fachmesse ein Viergestirn zu allen aktuellen Fragen des digitalen Wandels. Der international agierende IT- und Marketingdienstleister Consultix zeigt an Stand 830 wie Unternehmen ihre Private Cloud in einem Rechenzentrum sicher betreiben können. Consultix hat in fünfjähriger Planungs- und Bauzeit im Bremer Westend einen ehemaligen Atomschutzbunker in eines der derzeit sichersten Data Center Europas verwandelt und kürzlich eröffnet. Im Fokus des Messeauftritts steht somit das sogenannte ColocationIX mit seinen dedizierten Services – für sicheres Datenmanagement in der Cloud.

ColocationIX – hochsicheres Rechenzentrum für hochsicheres Private Cloud Hosting

ColocationIX bietet ein mehrstufiges Sicherheitskonzept basierend auf dem EU-Data-Center-Standard EN 50600 Klasse 4 und dem US Standard TIA942 Tier 4. Der Betrieb erfolgt auf Basis von ISO 27001. Für das besonders klimafreundliche, energie- und kostensparende Kühlsystem erhielt Consultix mit ColocationIX bereits in der Planungsphase den Deutschen Rechenzentrumspreis.

Auf der Cloud Expo Europe informiert Consultix die Messebesucher über die Vorteile einer sicheren ISO 27001 Private Cloud Infrastruktur am Beispiel von ColocationIX. Ein Thema, das gerade im Hinblick auf den 25. Mai 2018 von besonderer Bedeutung ist. An diesem Stichtag wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für alle datenverarbeitenden Unternehmen rechtlich bindend. ColocationIX bietet Kunden neben ISO 27001 Private Cloud Services auch Dedicated Hosting, Disaster Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

ProCampaign® – Customer Journey Management live erleben

Mit der Customer-Engagement-Lösung ProCampaign® von Consultix managen internationale Marken in über 50 Ländern mehr als 100 Millionen Kundendaten. Die sensiblen Daten lagern auf Consultix eigenen Servern im neuen hochsicheren ColocationIX Rechenzentrum. Am Stand 830 erläutert das Bremer Unternehmen Fachbesuchern wie Digitales Marketing sicher funktioniert und wie sich mit dem Customer-Engagement-Hub die Customer Journey jedes einzelnen Kunden datenschutzkonform lenken lässt. ProCampaign® ist die erste und einzige CRM-Lösung, die mit dem European Privacy Seal ausgezeichnet ist. Dies garantiert die Konformität mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und schützt damit Unternehmen vor hohen Strafen.

Wissen weitergeben – Sicherheit in der Cloud

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Consultix GmbH Andres Dickehut wird passend zum Messeauftritt auf der Cloud Expo Europe drei Vorträge zu folgenden Themen halten:
Dienstag, 28.11.2017 um 11:00 Uhr (Multi-Cloud Strategies, Managed Services and Applications Theatre): „IT-Sicherheit by Design im Zeitalter von Cloud-first-Strategien: flexible Cloud Services aus dem ehemaligen Atombunker nach ISO 27001 und EN 50600 Klasse 4“
Dienstag, 28.11.2017 um 14:00 Uhr (Cloud Security Expo Keynote Theatre): „IT-Sicherheit im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Datenschutz: Private Cloud & ISO 27001“
Mittwoch, 29.11.2017 um 13:25 Uhr (Virtualisation, Infrastructure, Storage & Agile Networks Theatre): „Private Cloud nach ISO 27001 und Hybrid Cloud flexibel nutzen – Wie sich ColocationIX-Kunden über höchste Sicherheit und Flexibilität freuen“

Kontakt vor Ort

Vor Ort stehen Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH, Sven Lehmkuhl, Director Sales bei Consultix sowie Uwe Jambroszyk, Director Sales ColocationIX, für Gespräche zur Verfügung. Besucher können bereits vorab einen Termin per Mail unter sven.lehmkuhl@consultix.net vereinbaren und über www.cloudexpoeurope.de/consultixgmbh Freitickets für die Cloud Expo Europe anfordern.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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Computer IT Software

DeskCenter baut sein Management-Team mit Christoph van Lück als COO weiter aus

Leipziger Softwarehersteller verstärkt seine Kräfte im internationalen Partnermanagement und Marketing mit neuem Chief Operation Officer

DeskCenter baut sein Management-Team mit Christoph van Lück als COO weiter aus

Christoph van Lück, Chief Operation Officer, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 27. September 2017 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Infrastruktur und IT Lifecycle Management, hat Christoph van Lück zum Chief Operation Officer berufen. In dieser Funktion übernimmt Herr van Lück die Verantwortung für die internationale Partner- und Marketingstrategie der DeskCenter Solutions AG. Darüber hinaus ist er im Management-Team der DeskCenter Tochter CPL24 vertreten. CPL24 bietet weltweit die erste KPMG-zertifizierte Lösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich an.

Christoph van Lück kommt von Microsoft Deutschland, wo er zuletzt im Bereich Hosting Business tätig war. Gemeinsam mit seinem Team entwickelte er dort Konzepte zur Umsetzung und Unterstützung von Microsoft“s Cloud-Strategien und arbeitete intensiv mit Hosting-Partnern für den Mittelstand zusammen. Für seine Rolle als COO greift van Lück auf über 15 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie zurück.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, erklärt: „Unter der operativen Leitung von Christoph van Lück wollen wir unser Geschäft mit Partnern im In- und Ausland weiter stärken. Hierfür werden wir das Partnerprogramm noch optimaler auf die unterschiedlichen Partner-Typen ausrichten. Verzahnt mit dem Marketing, das Herr van Lück ebenfalls international verantwortet, können wir unser Lösungsportfolio noch klarer im Markt positionieren, dabei regionale Unterschiede berücksichtigen und so die digitale Transformation unserer Kunden mit innovativen Lösungen richtungsweisend unterstützen.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.
Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Public Cloud

Was ist das und wann macht es für Unternehmen Sinn

Public Cloud

Cloud-Experte: Dr. Robert Klimke

Unternehmenseigene Rechner und Infrastruktur – Private Cloud
Seit dem die ersten elektronischen Rechner vor über 70 Jahren auf den Markt kamen und Einzug in die Unternehmenswelt hielten, ging es um stete Optimierung der Technologie. Bis vor 30 Jahren war es für viele Unternehmen üblich die eigenen Daten, Geschäftsprozesse und Anwendungen auf den eigenen Rechenservern laufen zu lassen. Der Ausbau der Netz-Infrastruktur erlaubte es dann aber auch, diese Server in eigene Rechenzentren auszulagern. In diesem Sinne sprechen heute viele an dieser Stelle von der „private Cloud“.

Auslagerung in ein „fremdes“ Rechenzentrum – Hosting
Ein weiterer Schritt war dann die Auslagerung dieser Rechenserver auf fremde Rechenzentren. Dies führte nicht zuletzt zu Kostenersparnissen, bei der Wartung der notwenigen Hardware und der Administration. Die Rechenzentren optimierten ihre Leistungen, in dem sie virtuelle Technologien einsetzten, die es ihnen erlaubten, die Datenverarbeitung über mehrere Rechenserver zu verteilen, und so die gekaufte Hardware optimal auszunutzen. Inwieweit dieses Modell noch als „private Cloud“ zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt.

Lokale Rechenzentren vernetzen – Distributed Computing
Mehr und mehr Unternehmen, begannen in den 90er Jahren ihre Anwendungen webbasiert zur Verfügung zu stellen und bauten dazu vernetzte lokale Rechenzentren auf. Das Paradebeispiel hierfür ist Salesforce.

Externe Rechenleistung auf Knopfdruck – Public Cloud
In einem nächsten Schritt kamen einige Unternehmen auf die Idee, die Rechenleistungen, die sie nicht für ihr eigenes Unternehmen brauchten, anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dies war quasi die Geburtsstunde der „Public Cloud“. Unternehmen, wie Amazon können so die weltweite Verfügbarkeit der Büchershops sicherstellen und gleichzeitig überschüssige Rechnerleistungen weiter verkaufen.

Was ist nun neu an der „Public Cloud“?
Im Prinzip sprechen wir hier immer noch von externen Rechenzentren. Innovativ war letztlich, dass man zunächst das Preismodell änderte. Der Kunde muss keine langfristigen Verpflichtungen oder aufwändige Wartungs- und Serviceverträgen eingehen. Der Kunden kann jeder Zeit die so genutzten Datenverarbeitungsleistungen rauf- oder runterfahren und bezahlt am Ende nur für das, was er auch nutzt. Er nutzt IT-Leistungen auf Knopfdruck und bezahlt , was er „verbraucht“ – „Pay-as-You-Go!“ ist das Motto der Stunde. Eine zweite Innovation: Unternehmen, die die Public Cloud für sich nutzen, müssen sich fast keine Gedanken mehr machen, ob die Rechenleistung der Public Cloud ausreicht, um beispielsweise besonders großvolumige Berechnungen, wie etwa die Analyse unstrukturierter Daten zu berechnen oder um großvolumige Videos und Bilder wie in der Industrieproduktion, Telemedizin, Fernsehen und andere Medien zur Verfügung zu stellen.

Mit der Zeit sind immer mehr Datenverarbeitungsleistungen dazugekommen: verschiedenste Datenbanken und Betriebssysteme, Microservices, Programmierschnittstellen-Bibliotheken und eine Menge an Anwendungen, die wir heute in unserem Browser oder als Mobile App kennen und nutzen.

Wo macht Public Cloud Sinn und wo nicht?

Aufgrund der Flexibilisierung was die Preismodelle innerhalb externer Rechenzentrumsleistungen und den verschiedenen Public Cloud Providern, wie etwa Amazon Web Services oder Google, betrifft, nähern sich die Preise immer weiter an. Im Vergleich zu den „Inhouse“-Rechenleistungen sind diese extern allokierten Rechenleistungen in der Regel deutlich günstiger und vor allen Dingen auch vor Angriffen von außen sicherer als im Vergleich zu den eigenen Rechnern im Haus.

Wenn es um global, sofort verfügbare Rechenleistungen und um schnelle Zugriffszeiten geht, dann sind die Zugriffszeiten (insbesondere was Bilder und Videos betrifft) und die damit einhergehenden Kosten bei den Public Cloud Providern fast nicht zu schlagen. Das gilt auch für die eigentliche Verfügbarkeit der Dienste in fast jedem Winkel der Welt. Diese weltweite, sofortige Verfügbarkeit auf Knopfdruck macht die Public Cloud so erfolgreich. So werden etwa die Playtika Spiele täglich von mehr als 6 Millionen Menschen in 190 Ländern, in 12 Sprachen gespielt. Hätte Playtika dafür eigene Recheninfrastrukturen aufbauen müssen, der StartUp, aus dem Jahre 2010, wäre nie so erfolgreich geworden.

Unternehmen, die auf Grund ihres Wachstums oder auf Grund von saisonalen Geschäften, extreme Verkehrsspitzen haben, können die Verfügbarkeit am sinnvollsten über einen Public Cloud Provider abdecken und dabei die Kosten im Vergleich deutlich senken. Insbesondere für eCommerce-Anwendungen bzw. Webshops macht die Public Cloud Sinn; denn es gibt nichts Leichteres, um so eine weltweite Kundschaft zu adressieren.
Unternehmen, die nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten von der eigentlichen Anwendung zu separieren, müssen sich bewusst sein, dass gesetzliche Vorschriften den Verbleib dieser Daten, z. B. in Deutschland, gesetzlich vorschreiben. Hier liegt der Vorteil bei lokalen Rechenzentren und „Inhouse“-Rechnern. Aber in Deutschland bieten Public Cloud Provider wie etwa Microsoft Azure oder Amazon Web Services bei Bedarf auf Deutschland isolierte Public Cloud Leistungen an.

Unternehmen, die starren eigenen IT-Richtlinien, Governance-Regularien und andere gesetzlichen Vorschriften unterworfen sind, tun gut daran, mit einem Cloud-Berater diese Regularien zu besprechen und im Hinblick auf die Nutzung einer „Private“, „Hybrid“ oder „Public Cloud“ zu hinterfragen.
Was die Serviceorientierung, ITIL-Konformität, kundenbezogene Supportvereinbarungen betrifft, so liegt hier der Vorteil klar auf Seiten der lokalen Rechenzentrumsbetreiber und der unternehmenseigenen IT-Systeme, es sei denn man hat einen entsprechend auditierten, zertifizierten Public Cloud Managed Service Partner im Spiel, der schnellen Support anbieten kann.

Erste Schritte auf die Cloud zu

Abgesehen von dem Vergleich heutiger IT-Kosten und Public Cloud Kosten, stellt sich deshalb zu Beginn die „Meta“-Frage: Macht Public Cloud für mich Sinn oder nicht? Was können wir tun, um den Kundennutzen zu erhöhen und kann uns die Public Cloud mit einem neuen Web-Services dabei helfen? Was können wir tun, um den Kunden stärker an uns zu binden und können wir dies über eine App und deren Betrieb in der Public Cloud beschleunigen? Welche Serviceleistungen können wir auf den Kunden auslagern, in dem er Serviceaufträge über einen Service in der Cloud bereits detaillierter vordefiniert? Welche Produktionsprozesse können vereinfacht werden oder mit Hilfe von „Cloud Computing“ schneller und flexibler ausgelagert werden?“ „Welche Qualitätsverbesserungen lassen sich durch „Cloud-Computing-Services“ erzielen? Welche Technologie-Produkte stehen bereits beim jeweiligen Cloud-Provider zur Verfügung, die uns unsere Arbeit erleichtern? Welchen Vorteil habe ich durch weltweite Verfügbarkeit von IT-Ressourcen auf Knopfdruck? Hilft mir die Public Cloud bei einer globalen Expansion? Kann ich schneller alternative Produktionsressourcen verfügbar machen?

Unternehmen gehen den „Weg in die Cloud“ auf verschiedene Weise an.

Unternehmertyp 1:
Sie lassen sich einen Managementberater ins Haus kommen, der auf Strukturen und Prozesse in Bezug auf die „Digitalisierung“ hinweist und dabei Benchmark-Analysen präsentiert, die einem Angst und Bange werden lassen. Der nächste Schritt ist dann eine erste Annäherung an die Themen „Cloud“ und „Digitalisierung“, wobei Worte wie „agil“, „disruptive“ und „digital transformation“ nicht fehlen dürfen. Sukzessive wird die Ernsthaftigkeit in Bezug auf „Cloud Computing“ etc. für alle im Unternehmen sichtbar.

Unternehmertyp 2:
Diese Unternehmen wissen, dass man Menschen nicht einfach flexibler machen kann und Informationsveranstaltungen und Beratungen allein nicht ausreichen. Zu dem Zweck gründet dieser Typ ein Unternehmen, das „outside-the-box“ agiert und einfache Themen und Aspekte und Ideen mit Hilfe von Cloud-Technologien entwickelt, losgelöst von starren Hierarchieebenen, -prozessen und Governanceregeln. Typische Beispiele hierfür sind HoReCa der Metro Gruppe oder MOIA von Volkswagen. Laut der Studie „Digital Transformation“ von A.T. Kearney, 2016, scheitern neue, innovative, technologische Ideen in 25 % der Fälle an den bürokratischen Widerständen und unternehmenseigener Regelungen. Sogar 51 % der Befragten nannte in der Studie die eigene Unternehmenskultur als hinderlich für digitale Innovationen.

Unternehmertyp 3:
Diese Unternehmen haben nicht die Geduld und Zeit, sich aufwändige, strategische Beratungsleistungen einzukaufen und am Ende auf einem Haufen „Präsentationsfolien“ zu sitzen, Sie haben auch nicht die finanzielle Kraft und internen Ressourcen, um erfolgreich einen „Outside-the-Box“-Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und fragen sich anhand eines konkreten Falls, welchen unmittelbaren Nutzen „Cloud Computing“ und „Digitalisierung“ für sie hat, um Erfahrungen in der Public Cloud zu sammeln, insbesondere was Themen Managed Services, weltweite Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten betrifft.

Jedes Unternehmen startet auf seiner Reise in die Cloud von einem anderen „Fähigkeiten- und Ressourcenpool“ aus. Ein Berater kann hier sehr effektiven Nutzen liefern, eben nicht nur was die Gesetzgebung und andere Regularien betrifft, sondern auch, wie das Zusammenwirken mit der heutigen IT sichergestellt werden kann.

Als Empfehlung sollten folgende Rahmenbedingungen gegeben sein:

1. Der Berater hat nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen aufzuweisen.

2. Der Berater hat nachweislich und referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten.
3. Der Berater verfügt über dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit.

4. Der Berater ist in seinem eigenen Unternehmen einer von vielen, so dass er von einem Berater mit der gleichen Expertise, dem gleichen Skill-Set, jeder Zeit ersetzt werden kann.

5. Der Berater kann nachweisen, dass er es bereits geschafft hat, skalierbare Public Cloud Lösungen in Unternehmen verankern zu können.

6. Der Berater kennt gesamtheitliche IT-Organisationen und Architekturen.

7. Der Berater kennt die relevanten, lokale, wie auch internationale Regularien und Governance-Regularien.
8. Der Berater kann die Sensibilität der Daten, Anwendungen und Transaktionsprozesse „lesen“ und entsprechend Hinweise und Empfehlungen geben, was für welche Cloud-Variante am besten geeignet ist.

9. Der Berater kennt nachweislich die Veränderungen, die in Bezug auf die Nutzung der Public Cloud auf Unternehmen zukommen. Es geht also nicht nur um technisches Change Management.

Best Practices haben gezeigt, die „Reise zu den Wolken“ kann zäh und beschwerlich sein, oder aber man macht es von vorneherein richtig. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Prozess auf der Reise in die Public Cloud und wie er mit Hilfe eines erfahrenen Beraters verkürzt werden kann.

Dabei ist es wichtig, den ersten Schritt sehr pragmatisch zu wählen und einen einfachen Anwendungsfall mit dem Berater in einem ersten Workshop zu besprechen und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, während dieser einfache Anwendungsfall „seinen Weg in die Public Cloud“ findet, werden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, die dann in einer parallel zu entwickelnden „Cloud Strategie“ einfließen und zwar auf Basis der unternehmenseigenen Realität.

Abstrakt
Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Computer erklärt, die Einfachheit hinter dem Begriff „Public Cloud“. Nicht jede Anwendung im Unternehmen oder Web-Service für Kunden ist für den Betrieb in der Public Cloud geeignet. Die richtige Vorgehensweise bei der Analyse und der Umsetzung von Projekten in der Public Cloud, ist mit dem richtigen Berater durchzuführen.

Public Cloud auch wichtig für Start-Ups

Wenn es Start-Up-Unternehmen in die deutsche Show „Höhle des Löwen“ schaffen, dann kollabieren regelmäßig die Websites dieser Unternehmen. Die Fernsehzuschauer wollen sich eben schnell ein Bild von dem Unternehmen im „Pitch“ machen. Erstaunlich, dass in unseren Zeiten Websites nicht verfügbar sein können, nur weil man seine Website selbst oder bei einem Rechenzentrum betreibt, das solche Verkehrsspitzen nicht verarbeiten kann. Man will sich gar nicht ausmalen, wie viele Investoren oder Kunden deshalb nicht den Weg zu diesem Start-Up-Unternehmen gefunden haben. Die Verfügbarkeit der eigenen Website aufrecht zu halten, selbst bei einem Massenandrang, ist eben über die Public Cloud möglich.

Zum Autor:
Dr. Robert Klimke verantwortet das Deutschland Geschäft eines weltweit operierenden Cloud-Dienstleister mit mehr als 9 Jahren Erfahrung aus mehr als 2.500 Cloud-Projekten. (rklimke@t-online.de)

Pressestelle

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Computer IT Software

Public Cloud

Was ist das und wann macht es für Unternehmen Sinn

Public Cloud

Cloud-Experte Dr. Robert Klimke

Der Begriff der Public Cloud ist irreführend und mit einer Wolke (engl. Cloud) hat er auch nichts zu tun. Es ist alles viel simpler.

Unternehmenseigene Rechner und Infrastruktur – Private Cloud
Seit dem die ersten elektronischen Rechner vor über 70 Jahren auf den Markt kamen und Einzug in die Unternehmenswelt hielten, ging es um stete Optimierung der Technologie. Bis vor 30 Jahren war es für viele Unternehmen üblich die eigenen Daten, Geschäftsprozesse und Anwendungen auf den eigenen Rechenservern laufen zu lassen. Der Ausbau der Netz-Infrastruktur erlaubte es dann aber auch, diese Server in eigene Rechenzentren auszulagern. In diesem Sinne sprechen heute viele an dieser Stelle von der „private Cloud“.

Auslagerung in ein „fremdes“ Rechenzentrum – Hosting
Ein weiterer Schritt war dann die Auslagerung dieser Rechenserver auf fremde Rechenzentren. Dies führte nicht zuletzt zu Kostenersparnissen, bei der Wartung der notwenigen Hardware und der Administration. Die Rechenzentren optimierten ihre Leistungen, in dem sie virtuelle Technologien einsetzten, die es ihnen erlaubten, die Datenverarbeitung über mehrere Rechenserver zu verteilen, und so die gekaufte Hardware optimal auszunutzen. Inwieweit dieses Modell noch als „private Cloud“ zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt.

Lokale Rechenzentren vernetzen – Distributed Computing
Mehr und mehr Unternehmen, begannen in den 90er Jahren ihre Anwendungen webbasiert zur Verfügung zu stellen und bauten dazu vernetzte lokale Rechenzentren auf. Das Paradebeispiel hierfür ist Salesforce.

Externe Rechenleistung auf Knopfdruck – Public Cloud
In einem nächsten Schritt kamen einige Unternehmen auf die Idee, die Rechenleistungen, die sie nicht für ihr eigenes Unternehmen brauchten, anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dies war quasi die Geburtsstunde der „Public Cloud“. Unternehmen, wie Amazon können so die weltweite Verfügbarkeit der Büchershops sicherstellen und gleichzeitig überschüssige Rechnerleistungen weiter verkaufen.

Was ist nun neu an der „Public Cloud“?
Im Prinzip sprechen wir hier immer noch von externen Rechenzentren. Innovativ war letztlich, dass man zunächst das Preismodell änderte. Der Kunde muss keine langfristigen Verpflichtungen oder aufwändige Wartungs- und Serviceverträgen eingehen. Der Kunden kann jeder Zeit die so genutzten Datenverarbeitungsleistungen rauf- oder runterfahren und bezahlt am Ende nur für das, was er auch nutzt. Er nutzt IT-Leistungen auf Knopfdruck und bezahlt , was er „verbraucht“ – „Pay-as-You-Go!“ ist das Motto der Stunde. Eine zweite Innovation: Unternehmen, die die Public Cloud für sich nutzen, müssen sich fast keine Gedanken mehr machen, ob die Rechenleistung der Public Cloud ausreicht, um beispielsweise besonders großvolumige Berechnungen, wie etwa die Analyse unstrukturierter Daten zu berechnen oder um großvolumige Videos und Bilder wie in der Industrieproduktion, Telemedizin, Fernsehen und andere Medien zur Verfügung zu stellen.

Mit der Zeit sind immer mehr Datenverarbeitungsleistungen dazugekommen: verschiedenste Datenbanken und Betriebssysteme, Microservices, Programmierschnittstellen-Bibliotheken und eine Menge an Anwendungen, die wir heute in unserem Browser oder als Mobile App kennen und nutzen.

Wo macht Public Cloud Sinn und wo nicht?

Aufgrund der Flexibilisierung was die Preismodelle innerhalb externer Rechenzentrumsleistungen und den verschiedenen Public Cloud Providern, wie etwa Amazon Web Services oder Google, betrifft, nähern sich die Preise immer weiter an. Im Vergleich zu den „Inhouse“-Rechenleistungen sind diese extern allokierten Rechenleistungen in der Regel deutlich günstiger und vor allen Dingen auch vor Angriffen von außen sicherer als im Vergleich zu den eigenen Rechnern im Haus.

Wenn es um global, sofort verfügbare Rechenleistungen und um schnelle Zugriffszeiten geht, dann sind die Zugriffszeiten (insbesondere was Bilder und Videos betrifft) und die damit einhergehenden Kosten bei den Public Cloud Providern fast nicht zu schlagen. Das gilt auch für die eigentliche Verfügbarkeit der Dienste in fast jedem Winkel der Welt. Diese weltweite, sofortige Verfügbarkeit auf Knopfdruck macht die Public Cloud so erfolgreich. So werden etwa die Playtika Spiele täglich von mehr als 6 Millionen Menschen in 190 Ländern, in 12 Sprachen gespielt. Hätte Playtika dafür eigene Recheninfrastrukturen aufbauen müssen, der StartUp, aus dem Jahre 2010, wäre nie so erfolgreich geworden.

Unternehmen, die auf Grund ihres Wachstums oder auf Grund von saisonalen Geschäften, extreme Verkehrsspitzen haben, können die Verfügbarkeit am sinnvollsten über einen Public Cloud Provider abdecken und dabei die Kosten im Vergleich deutlich senken. Insbesondere für eCommerce-Anwendungen bzw. Webshops macht die Public Cloud Sinn; denn es gibt nichts Leichteres, um so eine weltweite Kundschaft zu adressieren.
Unternehmen, die nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten von der eigentlichen Anwendung zu separieren, müssen sich bewusst sein, dass gesetzliche Vorschriften den Verbleib dieser Daten, z. B. in Deutschland, gesetzlich vorschreiben. Hier liegt der Vorteil bei lokalen Rechenzentren und „Inhouse“-Rechnern. Aber in Deutschland bieten Public Cloud Provider wie etwa Microsoft Azure oder Amazon Web Services bei Bedarf auf Deutschland isolierte Public Cloud Leistungen an.

Unternehmen, die starren eigenen IT-Richtlinien, Governance-Regularien und andere gesetzlichen Vorschriften unterworfen sind, tun gut daran, mit einem Cloud-Berater diese Regularien zu besprechen und im Hinblick auf die Nutzung einer „Private“, „Hybrid“ oder „Public Cloud“ zu hinterfragen.
Was die Serviceorientierung, ITIL-Konformität, kundenbezogene Supportvereinbarungen betrifft, so liegt hier der Vorteil klar auf Seiten der lokalen Rechenzentrumsbetreiber und der unternehmenseigenen IT-Systeme, es sei denn man hat einen entsprechend auditierten, zertifizierten Public Cloud Managed Service Partner im Spiel, der schnellen Support anbieten kann.

Erste Schritte auf die Cloud zu

Abgesehen von dem Vergleich heutiger IT-Kosten und Public Cloud Kosten, stellt sich deshalb zu Beginn die „Meta“-Frage: Macht Public Cloud für mich Sinn oder nicht? Was können wir tun, um den Kundennutzen zu erhöhen und kann uns die Public Cloud mit einem neuen Web-Services dabei helfen? Was können wir tun, um den Kunden stärker an uns zu binden und können wir dies über eine App und deren Betrieb in der Public Cloud beschleunigen? Welche Serviceleistungen können wir auf den Kunden auslagern, in dem er Serviceaufträge über einen Service in der Cloud bereits detaillierter vordefiniert? Welche Produktionsprozesse können vereinfacht werden oder mit Hilfe von „Cloud Computing“ schneller und flexibler ausgelagert werden?“ „Welche Qualitätsverbesserungen lassen sich durch „Cloud-Computing-Services“ erzielen? Welche Technologie-Produkte stehen bereits beim jeweiligen Cloud-Provider zur Verfügung, die uns unsere Arbeit erleichtern? Welchen Vorteil habe ich durch weltweite Verfügbarkeit von IT-Ressourcen auf Knopfdruck? Hilft mir die Public Cloud bei einer globalen Expansion? Kann ich schneller alternative Produktionsressourcen verfügbar machen?

Unternehmen gehen den „Weg in die Cloud“ auf verschiedene Weise an.

Unternehmertyp 1:
Sie lassen sich einen Managementberater ins Haus kommen, der auf Strukturen und Prozesse in Bezug auf die „Digitalisierung“ hinweist und dabei Benchmark-Analysen präsentiert, die einem Angst und Bange werden lassen. Der nächste Schritt ist dann eine erste Annäherung an die Themen „Cloud“ und „Digitalisierung“, wobei Worte wie „agil“, „disruptive“ und „digital transformation“ nicht fehlen dürfen. Sukzessive wird die Ernsthaftigkeit in Bezug auf „Cloud Computing“ etc. für alle im Unternehmen sichtbar.

Unternehmertyp 2:
Diese Unternehmen wissen, dass man Menschen nicht einfach flexibler machen kann und Informationsveranstaltungen und Beratungen allein nicht ausreichen. Zu dem Zweck gründet dieser Typ ein Unternehmen, das „outside-the-box“ agiert und einfache Themen und Aspekte und Ideen mit Hilfe von Cloud-Technologien entwickelt, losgelöst von starren Hierarchieebenen, -prozessen und Governanceregeln. Typische Beispiele hierfür sind HoReCa der Metro Gruppe oder MOIA von Volkswagen. Laut der Studie „Digital Transformation“ von A.T. Kearney, 2016, scheitern neue, innovative, technologische Ideen in 25 % der Fälle an den bürokratischen Widerständen und unternehmenseigener Regelungen. Sogar 51 % der Befragten nannte in der Studie die eigene Unternehmenskultur als hinderlich für digitale Innovationen.

Unternehmertyp 3:
Diese Unternehmen haben nicht die Geduld und Zeit, sich aufwändige, strategische Beratungsleistungen einzukaufen und am Ende auf einem Haufen „Präsentationsfolien“ zu sitzen, Sie haben auch nicht die finanzielle Kraft und internen Ressourcen, um erfolgreich einen „Outside-the-Box“-Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft und fragen sich anhand eines konkreten Falls, welchen unmittelbaren Nutzen „Cloud Computing“ und „Digitalisierung“ für sie hat, um Erfahrungen in der Public Cloud zu sammeln, insbesondere was Themen Managed Services, weltweite Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten betrifft.

Jedes Unternehmen startet auf seiner Reise in die Cloud von einem anderen „Fähigkeiten- und Ressourcenpool“ aus. Ein Berater kann hier sehr effektiven Nutzen liefern, eben nicht nur was die Gesetzgebung und andere Regularien betrifft, sondern auch, wie das Zusammenwirken mit der heutigen IT sichergestellt werden kann.

Als Empfehlung sollten folgende Rahmenbedingungen gegeben sein:

1. Der Berater hat nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen aufzuweisen.

2. Der Berater hat nachweislich und referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten.
3. Der Berater verfügt über dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit.

4. Der Berater ist in seinem eigenen Unternehmen einer von vielen, so dass er von einem Berater mit der gleichen Expertise, dem gleichen Skill-Set, jeder Zeit ersetzt werden kann.

5. Der Berater kann nachweisen, dass er es bereits geschafft hat, skalierbare Public Cloud Lösungen in Unternehmen verankern zu können.

6. Der Berater kennt gesamtheitliche IT-Organisationen und Architekturen.

7. Der Berater kennt die relevanten, lokale, wie auch internationale Regularien und Governance-Regularien.
8. Der Berater kann die Sensibilität der Daten, Anwendungen und Transaktionsprozesse „lesen“ und entsprechend Hinweise und Empfehlungen geben, was für welche Cloud-Variante am besten geeignet ist.

9. Der Berater kennt nachweislich die Veränderungen, die in Bezug auf die Nutzung der Public Cloud auf Unternehmen zukommen. Es geht also nicht nur um technisches Change Management.

Best Practices haben gezeigt, die „Reise zu den Wolken“ kann zäh und beschwerlich sein, oder aber man macht es von vorneherein richtig. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Prozess auf der Reise in die Public Cloud und wie er mit Hilfe eines erfahrenen Beraters verkürzt werden kann.

Dabei ist es wichtig, den ersten Schritt sehr pragmatisch zu wählen und einen einfachen Anwendungsfall mit dem Berater in einem ersten Workshop zu besprechen und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, während dieser einfache Anwendungsfall „seinen Weg in die Public Cloud“ findet, werden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, die dann in einer parallel zu entwickelnden „Cloud Strategie“ einfließen und zwar auf Basis der unternehmenseigenen Realität.

Abstrakt
Ein kurzer Rückblick auf die bisherige Entwicklung der Computer erklärt, die Einfachheit hinter dem Begriff „Public Cloud“. Nicht jede Anwendung im Unternehmen oder Web-Service für Kunden ist für den Betrieb in der Public Cloud geeignet. Die richtige Vorgehensweise bei der Analyse und der Umsetzung von Projekten in der Public Cloud, ist mit dem richtigen Berater durchzuführen.

Public Cloud auch wichtig für Start-Ups

Wenn es Start-Up-Unternehmen in die deutsche Show „Höhle des Löwen“ schaffen, dann kollabieren regelmäßig die Websites dieser Unternehmen. Die Fernsehzuschauer wollen sich eben schnell ein Bild von dem Unternehmen im „Pitch“ machen. Erstaunlich, dass in unseren Zeiten Websites nicht verfügbar sein können, nur weil man seine Website selbst oder bei einem Rechenzentrum betreibt, das solche Verkehrsspitzen nicht verarbeiten kann. Man will sich gar nicht ausmalen, wie viele Investoren oder Kunden deshalb nicht den Weg zu diesem Start-Up-Unternehmen gefunden haben. Die Verfügbarkeit der eigenen Website aufrecht zu halten, selbst bei einem Massenandrang, ist eben über die Public Cloud möglich.

Zum Autor:
Dr. Robert Klimke verantwortet das Deutschland Geschäft eines weltweit operierenden Cloud-Dienstleister mit mehr als 9 Jahren Erfahrung aus mehr als 2.500 Cloud-Projekten. (rklimke@t-online.de)

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Computer IT Software

ITecon GmbH – Ihr Rechenzentrumsexperte für IT-Komplett Services und Outsourcing

ITecon GmbH - Ihr Rechenzentrumsexperte für IT-Komplett Services und Outsourcing

Logo ITecon GmbH

Die ITecon GmbH aus Mainz ist Anbieter von IT Komplett-Services und Rechenzentrumsbetreiber im Großraum Rhein-Main mit RZ-Standorten in Mainz und Frankfurt. Kunden können ihre IT teilweise oder komplett an ITecon übergeben bzw. auslagern.

Den Betrieb der IT führt ITecon wahlweise beim Kunden vor Ort oder in den eigenen Tier Level 3 Hochsicherheitszentren durch. Schwerpunkte liegen unter anderem bei Banken und Finanzdienstleistern, mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen, bei Ärzten und Ärztehäusern sowie bei Selbstständigen.

Insbesondere durch die hohen Sicherheits- sowie Service-Level Anforderungen von Banken und Finanzdienstleistern erfüllt das eigene, ganz neue Tier Level 3 Hochsicherheitsrechenzentrum in Mainz und seine Ausfallrechenzentren höchste Anforderungen. Das gilt sowohl für die Technik, das Personal als auch für den Betrieb und wird durch entsprechende TÜV- und ISO-Zertifizierungen regelmäßig durch unabhängige Institutionen bestätigt.

Neben den Branchen-Schwerpunkten zeichnet sich ITecon insbesondere durch ihre IT365+ aus. Im Rahmen der IT365+ Lösungen und Services erfüllt ITecon die IT Anforderungen der Kunden flexibel, gezielt und maßgeschneidert. Die IT Komplett-Services reichen von Beratung, Planung, Beschaffung und Implementierung über Finanzierung bis zu HelpDesk und Support.

Private und Public Cloud-Lösungen, sowie spezielle Branchenlösungen für das Finanzwesen bzw. den Bereich HealthCare gehören bei ITecon ebenso zum IT365+ Lösungsangebot wie Mobile Device Management, Microsoft Office365, und andere Standard-Anwendungen. ITecon bietet neuen Kunden und Interessenten eine unverbindliche Erstberatung an. Mehr dazu: https://www.itecon.de

ITecon bietet IT Komplett-Services vom IT-Betrieb und IT365+ Lösungen über Outsourcing, Hosting, Housing, Cloud- und Helpdesk-Services bis hin zu Office365 an. Vor Ort und im eigenen Tier Level 3 Hochsicherheitsrechenzentrum betreut ITecon ihre Kunden rundum.

Kontakt
ITecon GmbH
Stephan Hölger
Robert-Bosch-Str. 36
55129 Mainz
06131/89464-0
06131/89464-499
vertrieb@itecon.de
https://www.itecon.de

Computer IT Software

Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

Kaseya Connect Europe Anwenderkonferenz findet 2017 in Amsterdam statt

(Bildquelle: @Kaseya)

Die zweite jährliche Anwenderkonferenz in Europa untermauert das anhaltende Wachstum des Unternehmens vor Ort
Das Event bietet der Kaseya-Community Einblicke in neue Wachstumsmöglichkeiten und die IT-Optimierung

München, 17. Juli 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen, stellt heute das Rahmenprogramm der Kaseya Connect Europe vor. Teilnehmer erleben dort spannende Vorträge von Industrieexperten, profitieren von Produkttrainings sowie Thought-Leadership-Inhalten und können sich in Fachsitzungen fortbilden. Die zweite, jährliche Anwenderkonferenz für Europa wird vom 03. – 05. Oktober in Amsterdam stattfinden. Interessenten können sich ab sofort dafür registrieren. Die „Diamond Sponsors“ der Veranstaltung sind die langjährigen Kaseya-Partner Datto und Webroot.

Nach dem Erfolg der Kaseya Connect Europe 2016 in Barcelona bringt die diesjährige Konferenz erneut Kaseya-Anwender, Industrieexperten, Lösungspartner und das Kaseya-Management zusammen. Das umfassende Event verspricht seinen Teilnehmern strategische Einblicke und Praxiswissen, mit denen IT-Leiter technische Abläufe optimieren und das Wachstum stärken können.

Einige Highlights der diesjährigen Konferenz:

-Der Business-Track-Ansatz – er hilft MSP dabei, das Geschäftsvolumen auszubauen und besser zu monetisieren.
-Eine praxisorientierte, interaktive Technik-Session liefert nützliche Produktdetails und unterstützt Anwender dabei, bestmögliche Resultate mit ihren Kaseya-Lösungen zu erzielen.
-Ein Vortrag, der MSP auf die anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet.
-Einblicke aus erster Hand – Industrieexpertin Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd., zeigt Wachstumschancen für MSP auf.
-Best Practices und der Fachvortrag „7 Sales Strategies to Take Away and Implement Immediately“, von Adam Harris, Transmentum, Author des „Check-In Strategy Journal“ sowie Director bei Fresh Mindset.
-Chancen zum Networking mit anderen Teilnehmern und zum Austausch mit Kaseya Führungskräften – Teilnehmer können die Unternehmensstrategie und Produktpläne diskutieren und Fragen stellen.

„Kaseya Connect Europe ist ein Top-Event, das Kunden und Partnern in ganz Europa hilft, stärker zu wachsen und erfolgreich zu agieren“, erklärt Sabine Link, Vice President Customer Success bei Kaseya. „Wir freuen uns darauf, hunderte europäische Kunden und Partner für diese Konferenz zusammenzubringen. Dort bieten wir ihnen Fortbildungen, Netzwerk-Möglichkeiten und spannende Diskussionen mit führenden Playern der Branche – und das in angenehmer Atmosphäre. Auf der Connect Europe gibt Kaseya seinen europäischen Anwendern das nötige Rüstzeug, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.“

Auf einer Veranstaltung wie der Kaseya Connect Europe zu sprechen ist etwas Besonderes“, erklärt Sue Gilkes, Faculty Member bei CompTIA, Gründerin und Geschäftsführerin bei Your Impact Ltd. „Ich freue mich bereits auf die Veranstaltung und möchte MSPs aufzeigen, wie sie nicht nur ihre Geschäftsmodelle transformieren, sondern auch den Kunden zum Erfolg verhelfen können.“

Zu den Sponsoren und Ausstellungspartnern der Kaseya Connect Europa 2017 gehören:

– Diamond Sponsors:
o Datto
o Webroot
– Emerald Sponsors:
o Acronis
o Bitdefender
o Cisco Systems
o Cisco Umbrella
o IT Glue
o Kaspersky Lab
o Malwarebytes
o RapidFire Tools
o StorageCraft
o TitanHQ

Das diesjährige, kostenlose Symposium vor der Konferenz beschäftigt sich mit einem Thema, das IT-Leitern den Schlaf raubt: Cybersecurity. Das Symposium klärt auf, warum IT-Security das zukünftige Unterscheidungsmerkmal für MSP sein wird. Dieses kostenlose Security Summit wird am Dienstag, den 3. Oktober stattfinden und steht allen MSP-Führungskräften offen – egal ob Kaseya-Kunde oder nicht. Die zweistündige Diskussionsveranstaltung fokussiert sich darauf, wie MSPs die Bedürfnisse ihrer Kunden und IT-Sicherheit erkennen. Außerdem klärt Kaseya dort auf, wie MSPs ohne zusätzliches Personal einen lukrativen Security-as-a-Service-Ansatz aufbauen können, um ihr Portfolio auszubauen.

Weitere Informationen über Kaseya Connect Europe und das Security Summit hier: http://europe.kaseyaconnect.com

Kaseya Connect Europe 2017 – Details zur Konferenz
-Wann: 3. – 5. Oktober 2017 (Security Summit vor der Konferenz: 03. Oktober)
-Wo: NH Collection Amsterdam Grand Hotel Krasnapolsky, Amsterdam
-Agenda und Registrierung: http://europe.kaseyaconnect.com/

Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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