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TOP 100-Award 2018: STARFACE gehört zu den hundert innovativsten mittelständischen Unternehmen

TOP 100-Award 2018: STARFACE gehört zu den hundert innovativsten mittelständischen Unternehmen

STARFACE wurde mit dem TOP 100-Award ausgezeichnet.

Karlsruhe, 3. Juli 2018. Die STARFACE GmbH wurde 2018 zum zweiten Mal mit dem renommierten TOP 100-Award als eines der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung mit TV-Moderator und TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar fand im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits am 29. Juni 2018 in Ludwigsburg statt.

Der TOP 100-Innovationswettbewerb wurde 1993 ins Leben gerufen und hat sich in den vergangenen 25 Jahren als eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen für mittelständische Innovationskraft etabliert. Das jährlich verliehene Gütesiegel basiert auf einer umfassenden Marktanalyse des Wiener Innovationsforschers Prof. Dr. Nikolaus Franke. Anschließend werden die nominierten Unternehmen von einer prominent besetzten Jury anhand eines strengen Kriterienkatalogs bewertet. Zu den Jury-Mitgliedern zählen zahlreiche führende Köpfe aus Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft.

„Deutschlandweit über alle Branchen hinweg zu den hundert innovativsten Unternehmen zu zählen, ist für uns eine Riesenauszeichnung. Es freut uns daher ungemein, dass wir es mit unserem Lösungsangebot bereits zum zweiten Mal in diese spannende Bestenliste geschafft haben“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Der Award ist für uns aber nicht nur eine schöne Würdigung des bisher Erreichten – sondern vor allem ein Ansporn, uns auch in Zukunft immer wieder neu zu erfinden und unsere Produkte und Vertriebswege kontinuierlich an den Wünschen unserer Kunden auszurichten.“

Die wissenschaftliche Jury um Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien hob in ihrer Begründung der Auszeichnung neben dem hohen technologischen Reifegrad der UCC-Plattformen explizit das innovative mehrstufige Vertriebsmodell von STARFACE hervor: Die STARFACE Systeme sind im qualifizierten Fachhandel wahlweise zum Kauf oder zur Miete verfügbar und können bei zertifizierten Hosting-Partnern als STARFACE Cloud Service bezogen werden. Das macht es Kunden leicht, ihre UCC-Umgebung flexibel an ihre individuellen Anforderungen anzupassen und mit Blick auf die kurzfristige Umsatzentwicklung bedarfsgerecht zu skalieren.

Hintergrund: Der TOP 100-Innovationswettbewerb
Das TOP 100-Siegel wird an mittelständische Unternehmen mit besonderer Innovationskraft und überdurchschnittlichen Innovationserfolgen vergeben. Seit 25 Jahren organisiert die compamedia GmbH das Benchmarketingprojekt. Die wissenschaftliche Umsetzung übernehmen dabei Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie ermitteln anhand eines festgelegten Kategoriensystems, das unter anderem Faktoren wie „Innovationsklima“, „Innovationserfolg“ oder „Innovative Prozesse und Organisation“ beinhaltet, die jährliche Bestenliste.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Lösungen erfahren interessierte Leser unter online unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
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Turbo für das Cloud-Business: Westcon-Comstor präsentiert Microsoft Fast Start

Value Added Distributor launcht neues Enablement-Programm für Microsoft Cloud Service Partner (CSP)

Mönchengladbach, 20. Februar 2018 – Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, präsentiert mit Microsoft Fast Start ein neues Enablement-Programm für Microsoft CSPs. Im Zuge der Initiative stellt der VAD seinen Partnern ein breites Tool-Set für den Auf- und Ausbau ihres Cloud-Geschäfts zur Verfügung, das sie bei der Vermarktung und beim Deployment anspruchsvoller Microsoft Cloud-Umgebungen unterstützt.

„Mit unserer Zertifizierung als Microsoft Cloud Solution Provider und dem Launch unserer Cloud-Plattform BlueSky im Juli 2017 konnten wir uns deutschlandweit als einer der führenden Microsoft-Distributoren etablieren“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC & Cloud bei Westcon-Comstor. „Heute betreuen wir in DACH über 35 Microsoft-Integratoren, die alle vor der Aufgabe stehen, ihre Lösungsangebote in die Cloud zu verlagern. Das von uns entwickelte Programm Fast Start ermöglicht es diesen Resellerpartnern jetzt, mit minimalem Aufwand und maximalem Erfolg in der Vermarktung des Microsoft Cloud-Portfolios durchzustarten.“

Breites Tool-Set für kleine und große Partner

Microsoft Fast Start richtet sich an zertifizierte Microsoft CSPs jeder Größe. Im Rahmen des Programms gibt Westcon-Comstor den teilnehmenden Partnern ein breites Portfolio leistungsfähiger Werkzeuge für den Start in die Vermarktung von Microsoft Office 365 und Microsoft Azure an die Hand. Hierzu gehören beispielsweise anpassbare Assessment- und Migrationswerkzeuge, maßgeschneiderte Trainings in deutscher Sprache sowie individuelle Support- und Beratungsservices. So sind selbst unerfahrene oder kleine Systemhäuser in der Lage, anspruchsvolle Projekte auf der Basis der Microsoft Cloud-Lösungen zu realisieren.

„Alle Kenntnisse für einen erfolgreichen Start“

„Microsoft Fast Start ist ein äußerst praxisnahes Programm, das es unseren Resellerpartnern leicht machen wird, ihr Cloud-Business auf einen neuen Level zu heben“, betont Ilhan Demirel, Business Development Manager Cloud bei Westcon-Comstor. „Das Programm vermittelt unseren Partnern alle Kenntnisse, die sie für einen erfolgreichen Start in die Cloud brauchen. Damit rückt das Potenzial der Cloud auch für KMU in greifbare Nähe – zumal Westcon-Comstor mit BlueSky eine leistungsfähige Cloud-Management-Plattform vorhält, die den administrativen Aufwand für den Partner nachhaltig minimiert.“

Mehr Informationen finden Sie unter: http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Barracuda Sentinel: Umfassende KI-Lösung zur Echtzeit-Abwehr von Spear-Phishing-Attacken und Betrugsversuchen

Neuer Cloud-Service unterbindet betrügerische Kommunikation, ohne die Netzwerkperformance zu beeinträchtigen

Innsbruck, 28. Juni 2017 – Barracuda Networks, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits- sowie Datenschutzlösungen, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Barracuda Sentinel an. Der umfassende Cloud-Service nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um in Echtzeit Personen, Geschäftsabläufe und Organisationen wirkungsvoll vor Spear-Phishing, Identitätsdiebstählen, Business E-Mail Compromise (BEC) und Cyber-Betrug zu schützen.

Barracuda Sentinel wird von einer Mehrebenen-KI-Engine unterstützt, die Spear-Phishing in Echtzeit aufdeckt, diese blockt und erkennt, welche Mitarbeiter das höchste Gefährdungsrisiko haben. Der neue Cloud-Service vereint zwei KI-Klassifikatoren: Der Personifikation-Layer fahndet nach potentiellen Identitätsdiebstählen, indem er die spezifischen Kommunikationsmuster eines jeden Unternehmens analysiert und eventuelle Anomalien zusammen mit verschiedenen Attributen einer Nachricht abgleicht – beispielsweise Versender, Empfänger, E-Mail-Adresse und Ähnliches. Der Kontext-Layer wiederum durchsucht den Textkörper der Nachricht nach Merkmalen einer Phishing-Attacke, wie etwa vertraulichen Finanz- oder HR-Informationen oder anormalen Schreibweisen. Barracuda Sentinel kombiniert die Erkenntnisse beider Layer und kann so mit einer absolut hohen Trefferquote feststellen, ob eine E-Mail einem Spear-Phishing-Angriff ausgesetzt ist.

Sichtbarkeit, Analyse und Schutz
Abgesehen vom finanziellen Schaden, haben Spear-Phishing-Attacken bei Unternehmen irreparable Schäden ihrer Reputation oder der Glaubwürdigkeit ihrer Marken hinterlassen. Da die Angriffe hoch-personalisiert sind und typischerweise keine Schadanhänge oder -Links beinhalten, scheitern herkömmliche Security-Lösungen schnell beim Erkennen. In sehr vielen Fällen von Spear-Phishing-Angriffen manipulieren die Angreifer die Unternehmensdomain, um die Identität der Mitarbeiter zu stehlen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. Zudem kapern Hacker Unternehmensdomains und nutzen diese für den Versand manipulierter E-Mails an Kunden und Partner, um Zugriff auf deren Accounts zu erhalten. Durch DMARC- (Domain-based Message Authentication Reporting & Conformance) -Authentifizierungen ermöglicht es Barracuda Sentinel, einen betrügerischen Angriff zu erkennen und zu verhindern. Mit DMARC können Unternehmen von der eigenen Domain verschickte E-Mails überwachen, einen legitimierten E-Mail-Verkehr sicherstellen und das Versenden nicht-autorisierter Nachrichten verhindern. Für die wirkungsvolle Abwehr von Brand-Hijacking und Spear-Phishing-Angriffen bietet Barracuda Sentinel neben einem umfassenden Einblick auch eine detaillierte Analyse des DMARC-Reportings.

Sicherheitstraining für besonders gefährdete Personen
Barracuda Sentinel nutzt die gesammelten Informationen der selbstlernenden Engine, um besonders gefährdete Personen im Unternehmen zu identifizieren. Sind diese ermittelt, bietet Barracuda Sentinel Tools, um ihre Aufmerksamkeit in puncto Sicherheit regelmäßig und automatisch anhand simulierter Spear-Phishing-Attacken zu trainieren.

Funktionalität aus der Cloud ohne Beeinträchtigung der Netzwerkperformance
Barracuda Sentinel ist ein Cloud Service, für den weder Hardware noch die Installation von Software erforderlich ist. Dieser arbeitet parallel zu bestehenden E-Mailsicherheitslösungen, wie beispielsweise Office 365 oder Barracuda Essentials. Barracudas API-basierte Architektur macht es einfach, den Schutz über E-Mail hinaus auf weitere Kommunikationsplattformen wie unter anderem G-Suite, Slack oder soziale Netzwerke auszudehnen.

„Wie unsere Untersuchungen zeigen, sind C-Level-/BEC-Angriffe auf dem Vormarsch. Die Angreifer entwickeln ihre Taktik ständig weiter, um die Verteidigungsmechanismen zu umgehen, und nehmen zunehmend Mitarbeiter auf niedrigerer Ebene, die Zugang zu sensiblen Informationen oder die Befugnis haben, Zahlungen zu autorisieren oder durchzuführen, ins Visier“, sagt Michael Osterman, Präsident von Osterman Research. „Die Fähigkeit von Barracuda Sentinel, die einzigartigen Kommunikationsmuster einer Organisation zu erlernen, ist für jede Organisation relevant, die Wert darauflegt, äußerst gefährdete Mitarbeiter ausfindig zu machen und vor derartigen Angriffen zu schützen.“

„Spear-Phishing ist allgegenwärtig. Es sind schon lange nicht mehr nur die Konzerne oder deren C-Level, die alarmiert sein sollten. Jeder kann zum Ziel werden“, sagt Asaf Cidon, Vice President of Content Security Services bei Barracuda Networks. „Wir erkennen ganz neue Kombinationen von in hohem Maße personalisierter Vorgehensweisen wie etwa Domänen zu manipulieren, die Identitäten von Geschäftsführern zu stehlen oder gefälschter Kommunikation mit Mitarbeitern. Im heutigen dynamischen Gefährdungsumfeld sollte die beste Verteidigung ein Zusammenspiel von Menschen und Technologie beinhalten. Barracuda Sentinel nutzt Künstliche Intelligenz, um Kunden – also Menschen – einen umfassenden Schutz vor Spear-Phishing und Cyber-Betrügereien zu bieten, der in Echtzeit reagieren kann.“

Barracuda Sentinel ist ab sofort für Nutzer von Microsoft Office 365 verfügbar. Weitere Informationen unter: www.barracudasentinel.com
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Weiterführende Informationen zu Barracuda Sentinel:
Anti-Fraud-Training: https://www.barracudasentinel.com/antifraud-training/
Spear-Phishing-Detection: https://www.barracudasentinel.com/ai-spear-phishing-detection
Blogbeitrag – http://cuda.co/19306
Video – http://cuda.co/ytjw3q
Spear Phishing Blog: https://blog.barracuda.com/spear-phishing/
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Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Barracuda Networks, Barracuda und das Barracuda Networks-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Barracuda Networks, Inc. in den USA und anderen Ländern.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the potential benefits, performance, and functionality of Barracuda“s NextGen Firewall and its operation within the Google Cloud Platform. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company’s control and that could cause the Company’s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company’s business and financial results include, but are not limited to customer response to the Company’s products, as well as those factors set forth in the Company’s filings with the Securities and Exchange Commission. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.

Pressekontakt:
Touchdown PR
Stephan Schwolow/Freddy Staudt
barracuda_DCH@touchdownpr.com
Tel: +49 89 215522781

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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Winchester Blvd 3175
95008 Campbell, California
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provantis stellt Ergebnisse der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 vor

provantis stellt Ergebnisse der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 vor

Ziel der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 war es, einen aktuellen Status zum Projekt-Controlling in Dienstleistungsunternehmen und den dabei eingesetzten Methoden, Techniken und Tools zu ermitteln. Darüber hinaus sollten Hindernisse und Hürden analysiert werden, die ein optimales Projekt-Controlling verhindern sowie zukünftige Trends zum Projekt-Controlling aus Unternehmenssicht abgefragt werden.

Die Ergebnisse der Umfrage, zu der Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Raum befragt wurden, stehen ab sofort auf der provantis-Webseite ( http://www.zep.de/trendstudie-projekt-controlling-2016) zur Verfügung.

Oliver Lieven, Geschäftsführer provantis IT Solutions, erklärt bei der Vorstellung der Ergebnisse: „Wir freuen uns über die recht hohe Anzahl der Unternehmen, die sich an der Studie beteiligt haben, und die interessanten Rückmeldungen.“

So erfassen 66 Prozent der befragten Unternehmen die Projektzeiten über eine Projektmanagementlösung bzw. eine spezifische Lösung zur Zeiterfassung, bei 62 Prozent der Befragungsteilnehmer erfolgt die Übernahme der erfassten Projektzeiten in das Abrechnungssystem allerdings manuell.

80 Prozent der Unternehmen schätzen die Genauigkeit, 74 Prozent die Benutzerfreundlichkeit ihrer Zeiterfassungsmethode als „eher hoch“ oder „hoch“ ein, allerdings ist es bei 49 Prozent der Unternehmen in der Vergangenheit vorgekommen, dass Projektzeiten nicht erfasst wurden, bei 35 Prozent der Unternehmen kam es vor, dass die Projektzeiten zwar erfasst, aber nicht abgerechnet wurden.

Oliver Lieven kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Wir sind überrascht, dass etwa ein Drittel der befragten Unternehmen noch immer auf Excel Sheets anstatt auf eine spezielle Lösung zur Zeiterfassung setzt. Ebenfalls überraschend war, dass fast die Hälfte aller Umfrageteilnehmer zugaben, dass es schon einmal vergessen wurde, Projektzeiten zu erfassen, bzw. ein Drittel, dass erbrachte Leistungen nicht abgerechnet wurden. Auch verwundert, dass trotz einer eigentlich hohen Zufriedenheit mit den eingesetzten Lösungen noch zahlreiche Verbesserungspotentiale gesehen werden. Gleichzeitig bestärken die Ergebnisse der Umfrage uns darin, mit unserer Lösung ZEP auf das „richtige Pferd“ zu setzen.“

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 500 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
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Stormshield Network Security Portfolio jetzt auch für Cloud Provider

Neuer Pay-as-you-go-Service

Stormshield Network Security Portfolio jetzt auch für Cloud Provider

Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield

Köln/München, 20. April 2016 – Cyber Security-Experte Stormshield hat die Veröffentlichung seiner Produktserie „Stormshield Network for Cloud Providers“ bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um einen Pay-as-you-go-Service, der speziell darauf ausgerichtet ist, die Sicherheitsprobleme von Cloud-Profis und deren Kunden zu lösen.

Heutzutage müssen IT-Manager meist mehr Probleme mit weniger Budget lösen. Dabei wird es immer schwieriger für sie – wenn nicht gar unmöglich -, im Vorhinein die Kosten für die Infrastruktur und die Software zu kalkulieren, die sie benötigen. Doch ist diese Aufgabe Regel.

Dies hat zur Folge, dass immer mehr Unternehmen mit der Migration in die Cloud und der Buchung von Managed Services liebäugeln, da sie hier die Chance sehen, ihre Infrastruktur zu optimieren (und deren Management an Spezialisten zu delegieren). So können sie die Ausgaben für die IT-Sicherheit durch alternative Abrechnungsmethoden (Zahlung auf Nachfrage usw.) reduzieren. Um IT-Leiter in diesem Vorhaben zu unterstützen, müssen Cloud-Service-Provider ihre Services entsprechend anpassen und neue Preissysteme entwickeln.

Um hier wiederum die Cloud Service-Provider zu unterstützen, hat Stormshield ein Pay-as-you-go-Konzept auf der Grundlage seiner „Stormshield Network Security for Cloud“-Lösung entwickelt. Das Programm ermöglicht es Cloud Service-Provider, skalierbare Lösungen für ihre Kunden anzubieten. Die Kunden können die Vorteile der Cloud nutzen, während sie die Kontrolle über ihre Web-Sicherheit in einer optimal geschützten Umgebung bzw. Infrastruktur behalten. Der Kunde selbst zahlt nur dann, wenn er den Service auch tatsächlich nutzt.

„Dieses spezielle Programm beinhaltet Multi-Level-Sicherheitsfunktionen, die unsere Stormshield-Produkte so erfolgreich gemacht haben. Managed Service Provider haben nun die Möglichkeit, ohne Grundbudget Managed Security Services anzubieten. Erst wenn die Leistung wirklich verkauft wird, muss der Provider bezahlen“, erklärt Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield.

Weitere Informationen unter www.stormshield.eu/de

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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Zugriffsberechtigungen: Cloud-Services oft nur schwer zu verwalten

European Identity & Cloud Conference 2016: daccord mit neuen Connectoren zu Salesforce, Microsoft Office 365 & Co.

Zugriffsberechtigungen: Cloud-Services oft nur schwer zu verwalten

Das übersichtliche Frontend der Access Governance-Lösung daccord

München/Offenbach am Main, 12. April 2016 – Anwendungen in die Cloud auszulagern, schafft neue IT-Ressourcen. Das bestätigen drei Viertel der deutschen Unternehmen im Rahmen des Bitkom Cloud-Monitor 2015. IT-Abteilungen sehen diese Entwicklung allerdings eher kritisch: Die teilweise willkürlich initiierten Cloud-Apps sind nur schwer zu administrieren – speziell in Bezug auf die Zugriffsberechtigungen der Mitarbeiter. Dass es auch anders geht, zeigt Hersteller G+H Systems vom 10. bis. 13 Mai auf der eic (European Identity & Cloud Conference) in München an Messestand B4 in der Communication Area. Die Software daccord schafft den nötigen Überblick und bildet sämtliche Anwendungen und Services inkl. vergebener Berechtigungen zentral ab.

Der Cloud-Trend führt im Bereich des Berechtigungsmanagements zu neuen Herausforderungen: Neben den herkömmlichen Anwendungen müssen IT-Abteilungen nun auch die Mitarbeiterzugriffe auf Cloud-Anwendungen überwachen. Dies fällt schwer, da die Administration der Services vielerorts direkt bei den Fachabteilungen liegt und nicht mehr bei der IT-Abteilung selbst.

Jeder Mitarbeiter könnte z.B. selbstständig Google Docs erstellen, wodurch sich sensible Firmendaten in die Cloud verlagern. Diese Aktivitäten gehen größtenteils an der IT-Abteilung vorbei. Dadurch können Sicherheitslücken entstehen, z.B. wenn Angestellte Zugriffsberechtigungen falsch vergeben oder falls es unbemerkt bleibt, dass ein aktuell Zugriffsberechtigter aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Das daraus resultierende Manipulationsrisiko lässt sich mit der Access Governance-Software daccord langfristig minimieren.

Lückenlose Dokumentation im zentralen Frontend
daccord identifiziert und erfasst alle Zugriffsrechte sämtlicher Systeme innerhalb der firmeninternen IT-Infrastruktur. Die Lösung verfügt auch über spezielle Cloud-Connectoren zu Salesforce, Microsoft Office 365 & Co. Somit ist daccord in der Lage, die Aktivitäten in herkömmlichen und Cloud-Anwendungen gleichermaßen auf einem zentralen Web-Frontend darzustellen. Hier veröffentlicht die Software aussagekräftige Informationen zu den jeweilig gewährten Zugriffsrechten der Mitarbeiter.

Die IT-Abteilung sieht auf einen Blick, ob wichtige Berechtigungen fehlen, Über- oder Unterberechtigungen bestehen oder (Ex-)Kollegen fälschlicherweise immer noch Zugriffsmöglichkeiten besitzen. Alle Benutzerkonten, Rechte, Rollen und die Historie der Mitarbeiter werden im Frontend übersichtlich angezeigt. Insbesondere die Historie ist eine hilfreiche Funktionalität, da sie chronologisch auflistet, wem wann und von wem welche Zugriffsrechte genehmigt wurden. Auch die letzten Änderungen in Benutzerkonten werden von daccord lückenlos dokumentiert.

Interessierte können die Features von daccord vom 10. bis. 13 Mai live auf der European Identity & Cloud Conference in München erleben (Messestand B4, Communication Area). Weitere Informationen und rabattierte Tickets sind auf der daccord -Webseite zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter guh@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche internen IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de.

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Final Release von STARFACE 6 jetzt verfügbar

High-End-Business-Telefonie einer neuen Generation

Karlsruhe, 12. Oktober 2015. Die STARFACE GmbH erteilt ab sofort die Vertriebsfreigabe für das Final Release von STARFACE 6. Die hybride Telefonanlage wurde in der aktuellen Version um native UCC-Clients für Windows- und Mac-Umgebungen erweitert und präsentiert sich damit als hoch performante und zukunftssichere UCC-Plattform für Unternehmen jeder Größe. STARFACE 6 ist ab sofort für alle Betriebsarten STARFACE Appliances, VM Edition und Cloud Service verfügbar.

„Mit STARFACE 6 stellen Unternehmen ihre Telefonie dank NGN- und All-IP-Unterstützung auf ein stabiles und langfristig tragfähiges Fundament – und sichern sich auch nach der ISDN-Ablösung dauerhaften Investitionsschutz“, betont Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Dies gilt umso mehr, als wir im Zuge des Updates auch unsere CTI-Connectoren auf eine neue Basis gestellt und um leistungsfähige, native UCC-Clients ergänzt haben. Unsere Kunden können damit ihre gesamte Kommunikation komfortabel am Desktop steuern und ohne zusätzliches Endgerät telefonieren – der Beginn einer ganz neuen Generation von Unified Communications.“

Die Highlights von STARFACE 6 im Überblick:

– Native STARFACE UCC Clients: Aufsetzend auf die neue Unified Communications Schnittstelle UCI 3.0 bündeln die neuen Clients für Windows und Mac sämtliche Kommunikationskanäle – inklusive Chat-, Voicemail-, Webcam/Video-, Presence Management-, Home-Automation- und File-Transfer-Services – auf dem Desktop und erlauben sogar die Integration von Doorlines, Webcams und Haus-/Sicherheitstechnik.

– Ein neuer Call Manager vereinheitlicht zudem das Konferenzhandling und ermöglicht es, spontane und Call-In-Konferenzen wie eine geplante Konferenz zu steuern. Mehrere Gespräche können gleichzeitig gehalten und unabhängig vermittelt werden. Mit der neuen Funktion „Call2Go“ können Anwender ihre Gespräche zwischen unterschiedlichen Endgeräten makeln. Call Informationen lassen sich per Email verschicken. Im laufenden Call können parallel Chatinformationen mit dem Gesprächspartner ausgetauscht werden.

– Verbessertes Handling von Ruflisten, Anrufen und Konferenzen: Das Handling der Ruflisten wurde in Version 6 komplett neu aufgesetzt, sodass Anwender heute individuell einstellen können, welche Informationen in ihren Ruflisten anzuzeigen sind.

– Integrierte Hotline-Features: Mit der neu implementierten STARFACE iQueue erhalten Unternehmen „out of the box“ eine breite Palette leistungsfähiger Contact-Center-Features für den Aufbau und Betrieb kleiner Vertriebs- und Service-Hotlines. STARFACE iQueue unterstützt Abfragegruppen mit Warteschleife, Wartemusik, ACD, Live Monitoring, Logging & Reporting sowie viele weitere Funktionalitäten.

– Offene Plattform für maximale Zukunftssicherheit: Release 6 eignet sich für ISDN-basierte, hybride und All-IP-Umgebungen sowie NGN-Übertragungsnetze vieler SIP-Anbieter – mit kristallklarer HD-Sprache, Videoeinbindung und lückenloser Verschlüsselung. Endgeräteseitig unterstützt STARFCE 6 die Einbindung von acht namhaften Telefonherstellern, sodass für jedes Projekt und Budget passende Modelle verfügbar sind.

– Mehr Sicherheit: STARFACE 6 ermöglicht es Unternehmen, ihre Telefonie abhörsicher zu verschlüsseln. Aufsetzend auf das SSL-Nachfolgeprotokoll TLS und die geschützte RTP-Variante SRTP lassen sich aktuell die Echtzeit-Streams zwischen UCC-Clients verschlüsseln. Demnächst soll die Verschlüsselung auch für Gespräche zwischen allen dafür vorbereiteten Telefonen ermöglicht werden. Die Back-up-Optionen wurden in STARFACE 6 ebenfalls deutlich erweitert und schließen nun auch Dropbox und sFTP ein.

– Erweiterte Schnittstellen: Standardmäßig enthaltene CRM- und ERP-Schnittstellen machen es Unternehmen leicht, die Telefonie nahtlos mit den Business-Prozessen zu verzahnen und die Produktivität nachhaltig zu steigern. Unterstützt werden in den CRM-Systemen unter anderem das Wählen per Mausklick, das Faxen am PC und Mac, die Einblendung von Kundendaten und standortübergreifendes Presence Management.

– Deutliche Performance-Steigerung: Die neu entwickelte Systemsoftware präsentiert sich deutlich schneller und performanter als die Vorgängerversion und bietet ausreichende Leistungsreserven für künftiges Wachstum.

Das Final Release von STARFACE 6 steht ab sofort für alle STARFACE Kunden kostenlos zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen stehen unter http://wiki.starface.de bereit.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Computer IT Software

Zeitverschwendung schadet Unternehmen enorm

Neue Studie zeigt: Führende Unternehmen steigern Produktivität mit modernen IT-Lösungen – Nachzügler büßen

Frankfurt a.M. 10.09.2015 – Eine unabhängige internationale Studie zeigt, dass verschwendete Arbeitszeit meist aus ineffizienten Prozessen und unnötigem Aufwand resultiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Planview beauftragte und vom Forschungsinstitut Loudhouse durchgeführte Befragung von Führungskräften. Demnach leiden unter diesem Effekt insbesondere Unternehmen ohne IT-gestützte Produktivitätsstrategie. Die Folge: erhebliche Einbußen bei der Kundenzufriedenheit und der Mitarbeitermotivation.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

– Ineffiziente Prozesse (44%), zu viel Schreibarbeit (43%) und Meetings (41%) sind die häufigsten Gründe für Zeitverschwendung in Organisationen.
– Mitarbeiter und Kunden sind von der mangelnden Effizienz am meisten betroffen.
– Nur 40% der Führungskräfte, und zwar diejenigen, die eng mit ihren IT-Abteilungen zusammenarbeiten, glauben, dass sich der ROI einer Investition in eine neue Technologie leicht messen lässt.
– Mehr als die Hälfte der befragten Führungskräfte (56%) würde eine zusätzliche halbe Stunde am Tag lieber für sich selbst als für das Unternehmen nutzen.
– Persönliche Entwicklung, Weiterbildung der Mitarbeiter und die Modernisierung von Unternehmensprozessen sind die Bereiche, in denen zusätzlich verfügbare Zeit am ehesten investiert würden.
– Fast alle Führungskräfte (96%) sind der Meinung, dass neue Technologien die Effizienz verbessern würden.

Im Rahmen der Studie „Powering Productivity“ wurden 515 Führungskräfte und Entscheidungsträger, von der zweiten Führungs- bis zur Vorstandsebene, in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Skandinavien und Deutschland befragt. Ziel war dabei die Erforschung der Einstellungen, Herausforderungen und Chancen von Unternehmen bezüglich Produktivitätssteigerung, Investition in neue Technologien sowie der Minimierung von unnützem Aufwand.

„Mangelnde Produktivität ist nicht nur ein Problem für das Managementteam. Mitarbeiter und Kunden leiden offensichtlich am meisten unter ineffizienten Arbeitsmethoden“, sagt Maria Nordborg, Director Customer Experience Projectplace bei Planview. „Wir können sehen, dass Effizienz und die Investition in neue Technologien Hand in Hand gehen. Daher muss die Führungsspitze genau definieren, was Effizienz für ihre Organisation bedeutet. Findet das nicht statt, ist die ROI-Berechnung nur ein weiterer unproduktiver Prozess, der zu weiterer Zeitverschwendung und unnützem Aufwand führt.“

Folgen der Zeitverschwendung
Die Studie „Powering Productivity“ zeigt, dass Ineffizienz am Arbeitsplatz ein zentrales Managementproblem ist. Der häufigste Grund für Zeitverschwendung im Tagesgeschäft sind ineffiziente Prozesse (44%), gefolgt von einer Überlastung durch zu viel Schreibarbeit (43%) und Meetings (41%). Weitere Hemmnisse, die zur Zeitverschwendung beitragen, sind Kommunikationsdefizite und Reisezeit. Ineffizienz im Unternehmen ist mehr als ein Ärgernis für das Management. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem Mitarbeiter (57%) und Kunden (48%) darunter zu leiden haben. Die Last der Effizienzprobleme könnte auf lange Sicht zu Mitarbeiter- und Kundenfluktuation führen.

Technologie ist der zentrale Ansatzpunkt, um die unternehmerische Performance zu maximieren. Fast alle Führungskräfte (96%) sind davon überzeugt, dass durch den Einsatz von Technologien Unternehmen effizienter werden können. Mit den richtigen Werkzeugen bekommen Organisationen die benötigte Zuversicht, um ihre Produktivitätsziele zu erreichen. Dieses Vertrauen ist eng an den Einsatz von Technologien gebunden. Entsprechend sind in der Studie 53% der Befragten, welche die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in ihrem Unternehmen als technik-basiert ansehen, „sehr zuversichtlich“ hinsichtlich des Unternehmenserfolgs. Die Befragten in Unternehmen, in denen Technologien nur zögernd eingesetzt werden, sind nur zu 14% „sehr zuversichtlich“ bezüglich des Geschäftserfolgs. Lediglich die deutschen Führungskräfte sind hier pessimistischer: unabhängig von der technologischen Ausrichtung des Unternehmens sind hier nur 15% sehr zuversichtlich, die gesteckten Ziele zur Effizienzsteigerung zu erreichen.

Erholung oder reinvestieren?
Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass Zeitverschwendung häufig aus inneffizienten Arbeitsweisen resultiert. Wenn Führungskräfte die verschwendete Zeit zurückhaben könnten – wofür würden sie sie nutzen? Würden sie die gewonnene Zeit zur Erholung nutzen oder sie ins Business reinvestieren? Über die Hälfte (56%) würde sie zur Erholung verwenden bzw. die zusätzliche Zeit für sich persönlich nutzen. Nur 44% würden die gewonnene Zeit wieder in die Arbeit stecken; bei den befragten Deutschen liegt dieser Wert sogar nur bei 35%.

Auf die Frage an alle Studienteilnehmer, wie diese zusätzliche Zeit für das Unternehmen nutzen würden, lag der Fokus mehr auf der persönlichen Weiterentwicklung als auf gängigen Arbeitsaufgaben. Mehr als die Hälfte (56%) würde in die eigenen persönliche Weiterentwicklung investieren. 44% würden andere Mitarbeiter coachen. Im Vergleich dazu würde nur ein Drittel Wachstumsmöglichkeiten sondieren oder neue Produkte für das Unternehmen evaluieren.

Den eigenen ROI kennen
Ein zunehmend wichtiger Aspekt für moderne Unternehmen ist es, einen deutlichen ROI bei Investitionen in Software oder anderen Technologien zu identifizieren. Doch nur 40% der Unternehmen sind der Meinung, dass die Bestimmung des ROI vor und nach der Investition in neue Technologien einfach zu bewerkstelligen ist. Maria Nordborg führt weiter aus: „Effizienz und Produktivität zu definieren und umzusetzen, kann durchaus hart sein. Ebenso verhält es sich mit der Bestimmung des ROI von Technologien zur Steigerung der Produktivität. Die Studie zeigt, dass die IT-Abteilung eine große Hilfe sein kann, um Wege aufzuzeigen, wie Effizienzgewinne gemessen werden können.“
Führungskräfte, die einen engen Bezug zur IT-Abteilung haben, sind eher in der Lage einen potenziellen ROI zu identifizieren und zu bewerten. So finden rund zwei Drittel (63%) der Befragten mit einem hohen IT-Support-Level es einfach, den ROI vor und nach einer Investition in eine neue Technologie zu ermitteln. Von den Befragten mit mittlerem oder geringem IT-Support glaubt dies nur ein knappes Drittel (29%). Die vollständige Studie „Powering Productivity“ ist unter diesem Link erhältlich.

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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Systemhaus for you: E-Mailverschlüsselung in der Wolke

(Mynewsdesk) Systemhaus for you GmbH bietet ab sofort die Verschlüsselung und digitale Signatur von E-Mails als Cloud-Service an. Unternehmen können ohne eigene Infrastruktur sichere E-Mail versenden, unabhängig von der bestehenden Hardware- und Software-Infrastruktur beim Empfänger. Die Hamburger Spezialisten für IT-Sicherheit greifen dabei auf die in der Schweiz entwickelte, führende SEPPmail-Technologie zurück. 

Systemhaus for you baut die Serviceleistungen zur IT-Sicherheit weiter aus. Der Grundstein für die neuen Dienstleistungen wurde durch die Zusammenarbeit mit SEPPmail bereits Ende vergangenen Jahres gelegt. Jetzt hat Systemhaus for you das Versenden digital signierter und verschlüsselter E-Mails nochmals vereinfacht.

Mit dem Cloud-Service werden ohne den Aufbau und Betrieb einer eigenen Infrastruktur die hohen Standards der patentierten, weltweit führenden E-Mailverschlüsselungslösung SEPPmail genutzt. Das Versenden digital signierter und verschlüsselter E-Mails ist komfortabler denn je. Ohne administrativen Aufwand sichern Unternehmen ihre gesamte E-Mail-Kommunikation auf höchstem Niveau – bei einfachster Handhabung für Sender und Empfänger.

Alexander Jarchow, Geschäftsleitung beim Systemhaus for you GmbH, erklärt: Mit dem neuen SEPPmail Cloud Service können wir weitere Kundenwünsche abdecken. Auf einfachste Weise und ohne Vorinvestitionen ist es jetzt möglich, verschlüsselte und signierte E-Mails zu versenden. Der SEPPmail Cloud Service lässt sich ganz nach den Kundenanforderungen anpassen und ist für Unternehmen nahezu jeder Größe geeignet. Für kleinste Unternehmen wird damit Sicherheit für vertrauliche E-Mails ohne zeitraubende Budget- und Projektierungs-Phasen zur preiswerten Realität. Größere Firmen profitieren darüber hinaus von einer neu gewonnenen Flexibilität.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Systemhaus for you GmbH .

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Systemhaus for you GmbH, mit Sitz in Hamburg, ist auf die Beratung und Implementierung von Lösungen für die Absicherung physikalischer wie virtueller IT-Umgebungen spezialisiert. Das Unternehmen stellt dabei stets an sich den Anspruch, den reibungslosen Ablauf der IT beim Kunden zu gewährleisten. Der persönliche Kontakt hat stets oberste Priorität, denn nur im direkten Gespräch kann ein Gefühl für die Besonderheiten des Kunden und deren Anforderungen entwickelt werden. Kernelemente des Produktportfolios sind IT-Security-Lösungen von Anti-Virus/Anti-Spam, Firewalls über Authentifizierungssysteme und DesasterRecovery-Lösungen bis hin zu rechtssicheren E-Mail-Management-Lösungen, Storage-Lösungen und mobilen Arbeitsplätzen. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Herstellern kann Systemhaus for you auf Lösungen zurückgreifen, die über ein hohes Innovationspotential verfügen und gleichzeitig einfach zu bedienen sind. Systemhaus for you zeichnet sich durch einen professionellen Kundenservice aus: So gehören zum Leistungsspektrum sowohl Beratung und Implementierung der Produkte als auch fachlich qualifizierte Schulungen sowie technischer Support.

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Computer IT Software

CONNECT nutzt Projectplace zur Gestaltung der digitalen Zukunft Irlands

Frankfurt a.M., 6. Mai 2015 – Projectplace, Tochterunternehmen von Planview und führende Cloud Collaboration Plattform, wurde vom CONNECT Centre for Future Networks ausgewählt, um das zukünftige Innovationsnetzwerk Irlands zu unterstützen: Projectplace wird beim Aufbau der Beziehungen zwischen den Teilnehmern der Initiative, die über ganz Irland verteilt sind, mitwirken. Die Collaboration Plattform wird dabei für eine effektive Kommunikation, Zusammenarbeit und Interaktion im Team sorgen.

CONNECT umfasst zehn Universitäten und Forschungsinstitute sowie 37 Industriepartner aus ganz Irland. Gemeinsam arbeiten sie an den Grundlagen der irischen
Telekommunikationsnetzwerke der Zukunft und stellen dabei die Entwicklung von drahtlosen, mobilen, 5G und IT-Technologien sicher. Aufgrund der zahlreichen, in das Projekt involvierten Organisationen, und dem Bedürfnis, die sensiblen Informationen der beteiligten Partner zu schützen, wurde die Zusammenarbeit als „kritischer Erfolgsfaktor“ identifiziert.

„Ohne den Einsatz einer effektiven Kommunikationsplattform laufen wir Gefahr, dass wir am Ende verteilte Teams haben, die unabhängig voneinander arbeiten, und keine Zusammen-arbeit zwischen den Institutionen erfolgt“, sagt Dr. Frank Smyth, Executive Director der CONNECT Initiative. „Die Zusammenarbeit so vieler Organisationen in ganz verschiedenen Projekten ist eine einzigartige Herausforderung. Wir brauchten eine Plattform, die alle Elemente des Projekts miteinander verbindet und die vom gesamten CONNECT-Team genutzt werden kann – von der Forschung, über das Management bis hin zu den HR-Kollegen.“

Nach intensiver Prüfung der am Markt verfügbaren Werkzeuge, entschied man sich bei CONNECT für Projectplace, da die Collaboration Plattform die Geschäftsanforderungen sowie die strengen Sicherheitsrichtlinien am besten erfüllte.

„Es kann sehr chaotisch werden, wenn 30 oder 40 Leute das selbe Dokument bearbeiten“, sagt Smyth. „Das saubere und einfache Design von Projectplace ermöglicht es uns, ganz einfach Dokumente zu bearbeiten und zu teilen, ohne dass wir uns über Versionskontrolle Gedanken machen müssen. Zudem sorgt die Plattform dafür, dass alle Partner der Initiative ihre Dokumente und Dateien an einem sicheren Ort mit den relevanten Kollegen austauschen können, ohne Gefahr zu laufen, dass diese von unautorisierten Nutzern gesehen werden könnten.“

Die Cloudlösung sorgt dafür, dass die Mitglieder und Partner von CONNECT auf einfache Weise ihre Projekte managen sowie Dokumente ablegen, teilen und bearbeiten können, ohne dass sich die IT-Systeme der beteiligten Organisationen miteinander verbinden müssen. Zudem ermöglichen die Dokumentenverwaltung sowie die benutzerfreundlichen Features zur Planung, Zusammenarbeit und Aufgabenmanagement, dass die CONNECT Teams ihre komplexen Projekte in überschaubare Aufgabenblöcke aufteilen und für jedes Projekt zentrale Meilensteine definieren und überwachen können. Dies erlaubt es den Teammitgliedern, den Projektfortschritt zu visualisieren, und vereinfacht das Berichtswesen erheblich.

Für zusätzliche Erleichterung bei der landesweiten Koordination der Projektzusammenarbeit, der Planung und der Umsetzung sorgen die online Meetingräume, in denen die ca. 300 CONNECT Projectplace-Nutzer virtuell zusammen kommen können.

„Wir nutzen kaum mehr Mailinglisten und verlagern sämtliche Kommunikation auf Projectplace“, erläutert Smyth. „Wir haben sehr schnell gemerkt, dass Projectplace uns am meisten bringt, wenn wirklich alle die Plattform nutzen. Denn so hat jeder Projektmitarbeiter die komplette Übersicht darüber, wer was und wann tut. Der größte Vorteil ist jedoch, dass Projectplace eine nahtlose Zusammenarbeit ermöglicht und uns allen das Gefühlt gibt, als ob wir unter einem Dach arbeiten würden.“

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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