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Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

Neue Studie zeigt, dass progressive CIOs mit Maschinellem Lernen alltägliche Probleme lösen

Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 14. November 2017 – ServiceNow (NYSE:NOW) veröffentlicht eine neue Studie, bei der weltweit 500 Chief Information Officers (CIOs) befragt wurden. Die Umfrage ergab, dass Maschinelles Lernen (ML) in Unternehmen angekommen ist und alltägliche Arbeitsabläufe unterstützt. Um den vollen Wert auszuschöpfen, müssen Führungskräfte geeignetes Fachpersonal finden, das im Einklang mit Maschinen arbeiten kann, und zusätzlich die Unternehmensstrukturen und -prozesse neugestaltet.

Für The Global CIO Point of View befragte ServiceNow CIOs aus 11 Ländern und 25 Branchen, inklusive 90 CIOs aus Deutschland und Österreich, um Wettbewerbsvorteile von Maschinellem Lernen offenzulegen und zu erfahren, wie Führungskräfte mittels ML ihre Ziele erreichen können. IDC schätzt, dass sich bis 2020* Investitionen in ML fast verdoppeln werden. Neueste Analysen zeigen zudem, dass „Experte für Maschinelles Lernen“ eine der am schnellsten wachsenden Positionen innerhalb der IT ist**.

Menschen arbeiten Seite an Seite mit intelligenten Maschinen für ein genaueres, schnelleres und wachsendes Geschäft
Die Studie bestätigt eine wachsende Zuversicht bei Führungskräften in Deutschland und Österreich, dass ML schnellere und präzisere Entscheidungsprozesse liefern wird. Software für Maschinelles Lernen ist nämlich in der Lage, ihre eigene Leistung zu analysieren und anhand der Ergebnisse zu verbessern, und das ohne menschliches Eingreifen. So können Menschen komplexere Entscheidungen treffen. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-51% Prozent der Befragten sagen, dass sie weit über die Automatisierung von Routineaufgaben, wie Sicherheitswarnungen, hinaus sind. Komplexe Entscheidungen, wie zum Beispiel Reaktionen auf Sicherheitswarnungen, erfolgen schon automatisiert.
-83,5% der CIOs glauben, Entscheidungen wesentlich präziser treffen zu können. 69% Prozent sagen, dass Entscheidungen von Maschinen präziser sein werden als von Menschen.
-64% der CIOs bestätigen, dass routinemäßige Entscheidungsprozesse einen bedeutenden Teil der Arbeitszeit von Mitarbeitern und Führungskräften in Anspruch nehmen. Das steigert den potentiellen Wert von Automatisierung. Laut 65% der CIOs werden automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen.

„Wir sehen drei Entscheidungsvarianten, die automatisiert werden können – Weiterleitungen, Klassifizierungen oder Vorhersagen“, kommentiert Georg Goller, Area Vice President Deutschland, ServiceNow. „Alltägliche Aufgaben, wie das Beantragen von IT -Tickets oder das Weiterleiten der Vertriebsleads, liefern bereits heute Ergebnisse. Das Maschinelle Lernen ist vom Hype zur Realität geworden.“

Experten für Maschinelles Lernen können Digitale Transformation nicht alleine umsetzen
CIOs in Deutschland und Österreich sind dem Markt für Maschinelles Lernen voraus, 94% von ihnen nutzen bereits die Technologie oder planen, diese einzusetzen, global sind es 89%.

66% der CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie Digitalisierung in ihrem Unternehmen leiten und 55,5% glauben, dass ML eine bedeutende Rolle dabei spielt. 55% der befragten CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie im Unternehmen ML bereits nutzen. 39% gaben an, die Technologie in Zukunft einzusetzen.

Um die Vorteile der Technologie optimal zu nutzen, legen Unternehmen Fokus auf die Bereiche Personal, Organisation und Prozesse. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-Nur 30% der CIOs beschäftigen Mitarbeiter mit Fähigkeiten, die für Maschinelles Lernen nötig sind.
-48% der Befragten passten die Stellenbeschreibung in Bezug auf ML an. 35,5% bestätigen einen Mangel an nötigen Fähigkeiten, um intelligente Maschinen zu verwalten. 54,5% geben an, nicht das erforderliche Budget zu haben, Mitarbeiter entsprechend zu schulen.
-49% der CIOs sagen, dass Datenqualität ein wesentliches Hindernis bei der Umstellung ist. 54,5% nennen veraltete Prozesse als entscheidenden Grund.
-Global entwickelten 52,5% Methoden zur Überwachung von Maschinenfehlern.

„Ohne Maschinelles Lernen könnten Unternehmen Digitale Transformation nicht so effektiv umsetzen wie jetzt“, sagt Georg Goller. „Um das volle Potenzial der Maschinellen Lerntechnologie zu nutzen, müssen CIOs ihre Rolle als Transformationsleiter ausbauen. Das hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie Organisationen Geschäftsprozesse gestalten, Daten organisieren sowie Fachkräfte einstellen und ausbilden.“

ML-Pioniere profitieren bereits – Ergebnisse schon heute liefern
Eine ausgewählte Gruppe der befragten CIOs (weniger als 10%) sind ihren Kollegen in Sachen Maschinelles Lernen voraus. Diese Erst-Nutzer liefern ein Modell, das CIOs hilft, die Technologie optimal einzusetzen:
-Nahezu 90% der Erst-Nutzer glauben, dass automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen. Im Vergleich, nennen 67% aller Studienteilnehmer andere Faktoren.
-Rund 80% dieser Studienteilnehmer entwickelten Monitoring-Methoden für Maschinenfehler, bei den anderen Teilnehmern waren es 41%.
-Mehr als Dreiviertel dieser CIOs veränderten Stellenprofile mit Fokus auf Maschinelles Lernen, bei den anderen waren es 35%.
-Über 70% erarbeiteten einen Plan für Transformation von Unternehmensprozessen, im Vergleich zu den anderen Teilnehmern, von denen nur 33% solche Pläne entwickelten.

„Die ersten CIOs, die ML einsetzten, kombinierten Maschinelles Lernen mit Unternehmensprozessen und entsprechenden Kompetenzen, um das Umsatzwachstum stärker voranzutreiben“, sagt Georg Goller. „Sie berichten über bessere Ergebnisse mit grundlegenden Technologien und können sich so auf Innovationen konzentrieren, wie z. B. die Automatisierung komplexer Entscheidungsprozesse, die sich unmittelbar auf die Ergebnisse auswirken.“

Fünf Schritte für optimale Nutzung von Maschinellem Lernen
ServiceNow zeigt CIOs, wie sie Digitale Transformation mit Maschinellem Lernen schaffen können:

1.Grundlage schaffen und Datenqualität steigern. Eines der Haupthindernisse für die Umsetzung von ML ist die Datenqualität. Wenn Maschinen auf Grundlage von schlechten Daten Entscheidungen treffen, liefern sie wertlose Ergebnisse und erhöhen zudem das Risiko. CIOs müssen daher Technologien nutzen, die Datenerhebung und -übertragung ins Maschinelle Lernen vereinfachen.
2.Nach dem Realisationswert priorisieren. Bei der Planung sollte der Fokus auf Diensten liegen, die am häufigsten im Einsatz sind. Die Automatisierung dieser Dienste wird die größten Geschäftsvorteile generieren. Daher ist es wichtig, Dienste mit unstrukturierten Arbeitsabläufen zu wählen, die von Automatisierung profitieren würden. Anstatt die bestehenden Services und Prozesse in ein neues Modell zu verlagern, sollten diese im Rahmen der Transformation neu orchestriert werden.
3.Außergewöhnliches Kundenerlebnis. Der Hauptvorteil einer schnelleren und genaueren Entscheidung liegt in herausragender internen und externen Kundenerfahrung. Um optimale Kundenerfahrung liefern zu können, müssen Unternehmen in Kompetenzen für Maschinelles Lernen investieren.
4.Neue Kompetenzen und Unternehmenskultur. CIOs müssen die zukünftigen Rollen im Unternehmen identifizieren und vorhersehen, wie sich Mitarbeiter mit Maschinen beschäftigen werden. Dabei müssen sie mit der Einstellung und Ausbildung beginnen. CIOs müssen eine Kultur aufbauen, die ein neues Arbeitsmodell sowie neue Fähigkeiten umfasst. Das beinhaltet neue Richtlinien für Führungskräfte, Ingenieure und Mitarbeiter für die künftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
5.Messen und berichten. CIOs wissen um die Vorteile vom Maschinellen Lernen, aber andere Führungskräfte und Vorstandsmitglieder im Unternehmen müssen oft erst überzeugt werden. CIOs sollten Ziele setzen, Erfolgsfaktoren noch vor der Implementierung entwickeln und ein solides Geschäftsmodell aufstellen, um die erforderliche Finanzierung überhaupt und vor allem langfristig zu erhalten. Zudem sollten sie auch in Erwägung ziehen, automatisierte Benchmarks für Kollegen in ihrer Branche und andere Unternehmen mit ähnlicher Größe zu erstellen.

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Oxford Economics, 500 CIOs über Maschinelles Lernen und automatisierte Entscheidungsprozesse zu befragen. Die Befragten sind aus Österreich, Australien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Spanien, Schweden, Großbritannien und den USA und umfassen eine breite Palette von B2B- und B2C-Sektoren. Die Umfrage wurde über computergestützte Telefoninterviews (CATI) durchgeführt. Oxford Economics wurde 1981 als Joint Venture mit der Business School der Oxford University gegründet. Oxford Economics ist spezialisiert auf evidenzbasiertes Vordenken, Prognosen und ökonomische Wirkungsanalysen.

*Worldwide Semiannual Cognitive/Artificial Intelligence Systems Spending Guide, IDC, October 2016. http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS41878616 Spending on artificial intelligence and machine learning is expected to grow rapidly from less than $8 billion in 2016 to $47 billion by 2020, according to IDC.

** https://www.ibm.com/analytics/us/en/technology/data-science/quant-crunch.html

Tweet: Neue #CIO-Studie: Mehr als Hype-Maschinelles Lernen bietet schnellere, präzisere Betriebsentscheidungen #servicenow

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Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

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Beste E-Akte des Jahres

Platin-Award für die PDV-Systeme GmbH

Beste E-Akte des Jahres

Thüringens CIO Dr. Schubert gratuliert PDV-Manager Kadow zum E-Akte-Award (v.r.n.l.) (Bildquelle: Vogel IT-Medien GmbH)

Berlin/Erfurt, 29. September 2017. Mehr als 3.000 Leser des Fachmagazins „eGovernment Computing“ haben darüber abgestimmt, welches Unternehmen mit seiner Softwarelösung zur digitalen Aktenführung einen der begehrten „eGovernment AWARDS 2017“ in Platin, Gold oder Silber erhält. Auf einer Gala am 27. September im Berliner Hotel Adlon erhielt die PDV-Systeme GmbH, Erfurt für die Produktfamilie VIS-SUITE die höchste Auszeichnung, den Platin-Award. Finanzstaatssekretär und CIO des Freistaates Thüringen Dr. Hartmut Schubert gehörte zu den ersten Gratulanten.

PDV-Geschäftsführer Dirk Nerling sagte dazu: „Unser Team freut sich über die Auszeichnung. Es ist eine wertvolle Anerkennung für unsere Produktfamilie. Insbesondere danken wir den vielen Nutzern, die für unsere E-Akte-Lösung gestimmt haben.“ Mittlerweile werden Millionen von Geschäftsgängen in den Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen digital bearbeitet. Die Software des Erfurter Unternehmens kommt in mehr als 160 Behörden zum Einsatz. „Nach 2016 haben wir nun schon zum zweiten Mal den Platin-Award erhalten. Funktionsumfang und Ergonomie unserer Produkte kommen den Bedürfnissen der Anwender entgegen. Auf beiden Feldern haben wir einen Wettbewerbsvorsprung, an dem wir festhalten und auch in Zukunft investieren werden“, betonte Nerling.

Die PDV beteiligt sich aktuell an mehreren EU-weiten Ausschreibungen zur Verwaltungsmodernisierung. Das Unternehmen wächst dynamisch. Allein die Zahl der Mitarbeiter stieg im Laufe eines Jahres von 130 auf jetzt 150. Weitere 10 Mitarbeiter sollen noch bis Dezember eingestellt werden. Ab Oktober wird die neue Version 5.5 der VIS-Suite an die Kunden ausgeliefert. Im System werden personenbezogenen Daten bereits gemäß der ab 2018 geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) behandelt. VIS steht für Verwaltungsinformationssystem. Die Ur-Version 1.0 wurde 1997, also exakt vor 20 Jahren ausgeliefert. Die mit dem Award erneut unter Beweis gestellte Kundenzufriedenheit wird im Unternehmen hoch bewertet. Dirk Nerling will das für den 8. und 9. November in Jena geplante 16. Anwenderforum nutzen, um sich persönlich bei den Kunden der PDV für ihr Votum zu bedanken.

Softwarehersteller für Systeme zur elektronischen Aktenführung (E-Akte)

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Be CIO: IDEAward 2017 – das sind die Gewinner

Be CIO: IDEAward 2017 - das sind die Gewinner

Die IDEAward Gewinner

14. September 2017, Köln. Im Rahmen der Confare Konferenz Be CIO wurde am 13. September 2017 in Köln der IDEAward verliehen. Confare, in Zusammenarbeit mit EY und VOICE e.V. zeichnete Unternehmen aus, die sich erfolgreich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Ulrich Reidel, CIO und CDO der SüdLeasing GmbH, und Jessica Broda, Project Controlling Manager bei der streetfootballworld GmbH, nahmen den IDEAward 2017 entgegen. Als Digital Explorer wurden die OPTIMUM datamanagement solutions GmbH und die Schukat electronic Vertriebs GmbH ausgezeichnet.

Die Confare IDEAward Gewinner stehen fest. Die Unternehmen SüdLeasing GmbH und streetfootballworld GmbH stellen sich erfolgreich den Herausforderungen der digitalen Transformation. Das macht sie zu den Preisträgern 2017.

Die IDEAward Preisträger waren von der Auszeichnung begeistert – es ist wichtig, Transformationsprojekte auszuzeichnen, welche die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Partnern im digitalen Zeitalter erleichtern. Ulrich Reidel, CIO und CDO der SüdLeasing GmbH: „Dass wir auf einem sehr guten Weg sind, belegen die steigende Mitarbeiterzufriedenheit, die regelmäßig in Umfragen erhoben wird, und eine deutlich spürbare Aufbruchsstimmung in allen Abteilungen“.
„Es ist generell wichtig, anderen Unternehmen und Organisationen erfolgreiche Wege der digitalen Transformation aufzuzeigen. Diese Transformation ist innerhalb vieler Unternehmen noch mit Unsicherheiten und Ängsten belegt. Erfolgsprojekte zu kommunizieren kann helfen diese Barrieren abzubauen und ermutigt Unternehmen von diesen Erfahrungen zu lernen […]. Unsere Bewerbung ist insbesondere wichtig als Beispiel für professionelle Prozesse im gemeinnützigen Bereich“, so Jessica Broda, Project Controlling Manager bei der streetfootballworld GmbH.

Eine 5-köpfige Expertenjury, unter der Leitung von EY, hatte die Aufgabe, aus zahlreichen Einreichungen die IDEAward Gewinner 2017 auszuwählen. „Mit dem IDEAward unterstreicht EY die Wichtigkeit für das Thema Digitalisierung. Digitalisierung ist längst nicht nur ein IT-Thema, sondern ein Unternehmensthema, das fundamentale Auswirkung auf Kultur, Mindset, Organisation, Prozesse, Know-how und Technologie hat. Die Digitalisierung ist für Unternehmen ein kritischer Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Zukunft. EY gestaltet den IDEAward 2017 mit, um jene Persönlichkeiten zu ehren, die Digitalisierung kreativ, umfassend und mit hohem Business Impact für ihre Unternehmen verstehen und besonders erfolgreich umgesetzt haben“, so Marcus Rübsamen, Partner und Leiter der IT Advisory bei EY.

„Allen Unkenrufen zum Trotz gibt es nicht nur im Silicon Valley, sondern auch im DACH Raum innovative Köpfe und Unternehmen, die sich erfolgreich der digitalen Herausforderung stellen. Da sind viele Projekte von welchen man Lernen kann und die wir als digitale Leuchtfeuer aufs Podest stellen wollen“, erklärt Michael Ghezzo, Confare-Gründer und Initiator des IDEAwards.

Neben den IDEAward Gewinnern wurden die OPTIMUM datamanagement solutions GmbH und die Schukat electronic Vertriebs GmbH als Digital Explorer ausgezeichnet.

Auch die Digital Explorer freuten sich über den Preis und die Auszeichnung ihrer Projekte. Wolfgang Horst Mahanty von der OPTIMUM datamanagement solutions GmbH über das eingereichte Projekt: „Bei dem Projekt „Schlauer Klaus“ geht es darum, wie man mithilfe eines intelligenten Assistenzsystems die Digitalisierung in der Industrie lebt und voranbringt. […] Unter der Maxime „Wissen, was ist.“ verfolgen wir einen neuen pragmatischen Ansatz und binden relevante Stammdaten automatisiert in unser System ein. So vernetzen wir bereits bestehende Informationen (Stammdaten) und nutzen sie angereichert mit unseren Trainingsdaten zur Optimierung von Prozessen und zur Automation von Abläufen.“

Thomas Reichmann und Johannes Schukat von der Schukat electronic Vertriebs GmbH über die Auszeichnung: „Aus unserer Sicht ist es wichtig, erfolgreiche Projekte deshalb vor den Vorhang zu holen, um anderen Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, im Sinne eines Best-Practice-Ansatzes von uns zu lernen. […] Für uns gilt es aufzuzeigen, dass auch kleinere Unternehmen Innovationsführer sein können und so ihre Relevanz und ihren Bestand am Markt nachhaltig sichern können. Wir denken, dass gerade kleinere Unternehmen mit ihrer Agilität und Flexibilität schneller und freier Innovationen umsetzen können und hier einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber größeren Marktteilnehmern besitzen.“

Überreicht wurde der Confare IDEAward im Rahmen der Konferenz Be CIO, welche am 13. September 2017 zum ersten Mal in Deutschland stattfand. Weitere Informationen zu den Confare IDEAward Einreichern stehen auf www.confare.at/blog zur Verfügung.

(Foto v.l.n.r. Patrick Quellmalz (VOICE e.V.), Marcus Rübsamen (EY), Ulrich Reidel (SüdLeasing), Wolfgang Horst Mahanty (OPTIMUM datamanagement solutions), Jessica Broda (streetfootballworld), Johannes Schukat (Schukat electronic Vertriebs GmbH), Michael Ghezzo (Confare GmbH)

Confare – Gemeinsam. Besser. Machen. ist ein Konferenz- und Weiterbildungsunternehmen mit Sitz in Wien. Confare wurde 2008 gegründet und organisiert mit viel Leidenschaft und Kompetenz Veranstaltungen in den Bereichen IT, Industrie, Marketing/Vertrieb und Management. Das CIO & IT-Manager Summit hat sich zum größten und wichtigsten IT-Treffpunkt Österreichs entwickelt und bringt die wichtigsten Player und Vertreter des IT-Business zusammen. Seit 2012 ist das CIO Summit auch in der Schweiz zum beliebten IT-Treffpunkt geworden und mit dem Deutschland-Debüt 2017 deckt Confare den gesamten DACH-Raum ab. Confare baut auf Netzwerke. So ist das Unternehmen in allen wichtigen Social Media Plattformen mit eigenen Gruppen und Foren aktiv, in denen hochkarätige EntscheiderInnen aktuelle Themen diskutieren. Aber Netzwerke enden nicht online. So treffen sich auf Initiative von Confare Fachbeiräte in den Bereichen IT und Industrie. Aber auch die Veranstaltungen selbst werden von EntscheiderInnen und Experten als beliebte Networking-Plattform genutzt.

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6. CIO Summit in der Schweiz: eurodata referiert über digitale Geschäftsmodelle

Vernetzte Ecosysteme und kooperative Wertschöpfungsketten stehen im Mittelpunkt

6. CIO Summit in der Schweiz: eurodata referiert über digitale Geschäftsmodelle

Saarbrücken, 7. September 2017 – Auf dem 6. Swiss CIO & IT Manager Summit, der am 26. September im Züricher Marriott Hotel stattfindet, spricht eurodata über die zunehmende Bedeutung vernetzter Systeme für digitale Geschäftsmodelle.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO, eurodata tec: „International gesehen hängen viele Unternehmen bei der Digitalisierung und Einführung von Industrie 4.0 hinterher. Um den Anschluss nicht zu verpassen, müssen sie die komplexen Zusammenhänge verstehen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Nur dann können sie die Chancen identifizieren, die sich aus diesem Zusammenschluss der neuen Technologien ergeben.“

In seinem Vortrag beleuchtet Boureanu zum einen die Frage, wie sich traditionelle Unternehmen von „Born Digitals“ unterscheiden und zum anderen warum die Vernetzung digitaler Ecosysteme so wichtig ist. Ferner beschreibt er die Art und Weise dieser Verknüpfung und warum der Einsatz von Smart Services dabei eine zentrale Rolle spielt. Durch konkrete Vorgehensmodelle verdeutlicht er, dass neben der Technikdiskussion auch der Businessaspekt nicht in Vergessenheit geraten darf. Deshalb zeigt er auf, was bei der Umstellung auf Industrie 4.0 zu beachten ist.

Insgesamt will die Veranstaltung den CIOs Hintergrundinformationen und Grundlagen für deren strategische Aufgaben an die Hand geben. Der 6. Swiss Confare CIO Summit will Trends beschreiben, Visionen aufzeigen und Mut machen, die wichtigen Schritte hin zu einer Digitalisierung der Geschäftsprozesse einzuleiten. Die Veranstaltung bietet neben informativen und visionären Vorträgen auch eine Plattform für Fachgespräche und einen interdisziplinären Austausch zwischen den Unternehmen.

Weitere Informationen über den 6. Swiss CIO Summit unter: http://confare.at/swiss-cio-manager-summit/

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Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Leadership 4.0: Über Führungskompetenzen in der digitalen Ökonomie

Chefs von morgen sind Beziehungsmanager – Kernkompetenz Vertrauen

Sindelfingen/Frankfurt, 24. Mai 2017. „Die erfolgreiche Führungskraft von morgen ist empathisch und ein exzellenter Netzwerker. Sie stiftet Sinn und begeistert Menschen für Ideen und Visionen. Denn sie weiß: Nicht die Technologien, sondern die Beziehungen zu und zwischen Menschen sind der zentrale Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert. Der Mensch rückt gerade im digitalen Zeitalter ganz klar in den Mittelpunkt.“ Diese These stammt von Barbara Liebermeister, Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter IFIDZ ( http://www.ifidz.de) in Frankfurt. In ihrem im Gabal-Verlag erschienenen Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ analysiert sie unter anderem, welche Eigenschaften Führungspersönlichkeiten in der digitalen Wirtschaft benötigen. Fest steht zweifellos, dass Führung im digitalen Zeitalter immer wichtiger und quasi zu einer neuen Konstanten in einer sich permanent wandelnden Berufswelt wird. Industrie-Kapitäne der Wirtschaftswunder-Zeit, Kasernenhof-Ansprachen oder Kontroll-Fetischisten haben hierbei jedoch keinen Platz mehr.

Emotionale Leader inspirieren die Mitarbeiter

Barbara Liebermeister, so das Magazin Markt & Technik ( http://www.markt-technik.de), „glaubt, dass sich Führungskräfte zu Beziehungsmanagern wandeln müssen. „Als emotionale Leader ist es ihre Aufgabe, ihre Mitarbeiter zu inspirieren, so dass diese sich freiwillig für das Erreichen der gemeinsamen Ziele engagieren““, zitiert das Magazin die Unternehmensberaterin. Sie definiert dabei drei Kernkompetenzfelder: Persönlichkeitsintelligenz beschreibt das Selbstverständnis des modernen Leaders, der längst kein Alpha-Tier mehr ist, sondern sich selbst als Lernenden begreift. Hinzu kommt die Beziehungsintelligenz, die sich durch ausgeprägte empathische Fähigkeiten ausdrückt. Die Digitalintelligenz schließlich ist Beleg seiner Zukunftsfähigkeit: Er erkennt die Möglichkeiten des technischen Fortschritts und nutzt aktiv dessen Chancen.

Vertrauen ist der Schlüssel

Damit das alles gelingt, braucht es nach Ansicht von Jörg Mornhinweg, Vertriebsleiter der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG ( http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, vor allem eines: „Gegenseitiges Vertrauen ist das A und O. Der Mitarbeiter muss der Führungskraft vertrauen, aber die Führungskraft ebenso dem Mitarbeiter. Gerade in einer Arbeitswelt, die sich permanent wandelt und in der Projektteams über Ländergrenzen und Kontinente hinweg agieren, braucht es diese Grundvoraussetzung.“ In einer vernetzten Wirtschaft mit Aufgabenteilung und hohem Anteil an Dienstleistung und gleichzeitig ständiger Neuorganisation von Arbeitsprozessen seien Halt und Orientierung weiter gefragt, auch deshalb sei Vertrauen der Grundstein aller erfolgreichen Geschäftsbeziehungen, so der Sales-Manager bei aformatik. Das gelte letztlich auch im Privatleben. „Ehrlichkeit und Vertrauen schafft Sicherheit und Zufriedenheit“, sagt Mornhinweg.

IFIDZ wertete 30 Studien zu Führungskompetenzen aus

Vertrauen zählt neben Kommunikation, Menschlichkeit, Transparenz und Vernetzungsfähigkeit auch zu den Top-Five-Eigenschaften, die das Frankfurter IFIDZ im Rahmen einer Analyse von über 30 Studien zu den Führungseigenschaften in der modernen Ökonomie erarbeitet hat. „Analysiert wurde Material unter anderem von Accenture, Deloitte, Hays und Kienbaum, von der Deutschen Telekom, IBM und dem Bundesforschungsministerium. In der Summe wurden laut IFIDZ in den zu Grunde liegenden Untersuchungen 18.274 Menschen befragt, darunter mehrheitlich Führungskräfte“, berichtet das CIO-Magazin ( http://ww.cio.de).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

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Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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CIO Summit 2017: Kooperative Wertschöpfung durch digitale Ecosysteme

comesio stellt Lösungsansätze zum Einstieg in Industrie 4.0 vor

CIO Summit 2017: Kooperative Wertschöpfung durch digitale Ecosysteme

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer comesio GmbH

Wien/Saarbrücken, 9. März 2017 – Im Rahmen des 10. CIO Summits, der am 29./30. März 2017 in Wien stattfindet, stellt die eurodata-Tochter comesio sich und ihre BI-Lösungen vor.

Die Vertreter der eurodata comesio GmbH zählen in Österreich und der Schweiz zu den unangefochtenen Experten zum Thema Business Intelligence. Als solche präsentiert sich das Unternehmen auch auf dem CIO Summit in der Orangerie von Schloss Schönbrunn. Neben einem klassischen Messestand ist comesio ebenso im Rahmen des Vortragsprogramms aktiv.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec, einem Schwesterunternehmen von comesio, referiert darüber hinaus zum Thema „Industrie 4.0: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“. In seiner Präsentation erläutert Boureanu wie Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und beschreibt, wie sich mit digitalen Plattformen in neue Ecosysteme aufbauen und Mehrwerte schaffen lassen.

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer der eurodata comesio GmbH: „Durch unsere Nähe zum Markt und zu den Kunden wissen wir, wie schwer sich manche Unternehmen mit der fortschreitenden Digitalisierung tun. In der Beratung erleben wir immer wieder, dass sich die Organisationen überfordert fühlen und keine konkrete Vorstellung davon haben, wie sie das Thema Industrie 4.0 angehen können. In seinem Vortrag beleuchtet Lumir Boureanu exakt diese Aspekte und teilt seine praktischen Erfahrungen mit den Kongressteilnehmern.“

Weitere Informationen unter: http://confare.at/10-cio-manager-summit-2017/#programm

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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66119 Saarbrücken
0681 / 88080
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Arbeitsplatz der Zukunft – Infoveranstaltung

Die erste Veranstaltung dieser Art: drei Stunden kompakte Info zum Thema Arbeitsplatz der Zukunft mit anschließendem Mittagsbuffet.

Arbeitsplatz der Zukunft - Infoveranstaltung

Arbeitsplatz der Zukunft (Bildquelle: Designed by Jannoon028 / Freepik)

Einen ansprechenden Arbeitsplatz für die Mitarbeiter zu bieten wird immer wichtiger. Work of Life Balance, die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten und mobil auf Daten zugreifen zu können sind nur einige der Themen, die einen modernen Arbeitsplatz ausmachen. Aber wie schafft man einen wirtschaftlichen Arbeitsplatz der Zukunft? Mit dieser Fragen setzten sich Experten am 19.1.2017 in Vlotho auseinander. Herr Maximilian Hille (Industry Analyst bei Crisp Research) präsentiert einen Überblick der Situation heute und der Trends von Morgen. Was sind die Herausforderungen aber auch Mehrwerte einen digitalen Arbeitsplatz zu schaffen? Herr Hille basiert seine Analyse auf den Ergebnissen mehrere Studien, die er in den letzten 2 Jahren durchgeführt hat. Dies ist ein sehr informativer und interaktiver Vortrag von einem unabhängigen Spezialisten. Im Anschluss werden konkrete Use Cases live vorgestellt. Dies ist ein Event für die strategischen Entscheider (CEO und CIO), die überzeugt sind, dass ein moderner und für die Mitarbeiter attraktiver Arbeitsplatz den langfristigen Unternehmenserfolg sicherstellt. www.sk-gruppe.net/sk/vormittagsevent/

Als Systemhaus mit mehr als 25 Jahren praktischer Erfahrung im Bereich IT- und Systemlösungen, stehen wir Ihnen mit unseren Erfahrungen und Referenzinstallationen, auch schon vor einer Anschaffung, mit Rat und Tat zur Seite

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Osterweg 2
32549 Bad Oeynhausen
05731 1502-0
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FireMon und Frost & Sullivan veranstalten Executive Briefing „Cyber Security Trends and Challenges“

Exklusives Event für CIOs und CISOs in Frankfurt am Main (8. November 2016)

München, 17. Oktober 2016 – FireMon, einer der führenden Anbieter von Security-Management- und Risk-Assessment-Software, veranstaltet gemeinsam mit dem renommierten Analyse- und Beratungsunternehmen Frost & Sullivan ein Executive Briefing zum Thema „Cyber Security Trends and Challenges“. Das exklusive, halbtägige Event bietet CIOs und CISOs die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT-Security zu informieren und mit Kollegen auszutauschen. Die Veranstaltung findet am 8. November 2016 in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main statt.

Die Bedrohungslage in der IT-Security verschärft sich: Die Zahl gezielter, mehrstufiger Angriffe auf Unternehmen nimmt rasant zu, und auch das Schadenspotenzial der Attacken wächst stetig. Nur wer durchgehend über die aktuellen Trends, Herausforderungen und Lösungen informiert bleibt, kann seine Infrastruktur zuverlässig schützen. Ziel des Executive Briefings von FireMon und Frost & Sullivan ist es daher, führende Sicherheitsexperten aus unterschiedlichen Branchen zum offenen Gedankenaustausch zusammenzubringen und gemeinsam wirkungsvolle Abwehrmaßnahmen zu entwickeln.

Im Rahmen der Veranstaltung referieren ausgewählte Experten zu aktuellen Security-Themen:
– Die Keynote übernimmt Dr. Michael Kreutzer, Experte für Internationalisierung und strategische Industriebeziehungen beim Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie.
– Jarad Carleton, Principal Consultant Digital Transformation bei Frost & Sullivan, informiert über die Optimierung und Rationalisierung von Sicherheitsabläufen.
– Dorman Followwill, Senior Partner bei Frost & Sullivan, präsentiert kommende Mega-Trends, für die sich Unternehmen in Deutschland und Europa wappnen müssen.
– Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon, erläutert in seinem Vortrag, wie Unternehmen ihre Security-Infrastrukturen mit Data-Driven Security optimieren können.

„Weltweit integrieren Unternehmen immer neue Security-Systeme, um sich vor mehrstufigen und gezielten Attacken zu schützen. Damit nimmt aber auch die Komplexität der IT-Umgebungen zu – und die Unternehmen verlieren langsam aber sicher die Kontrolle über ihre Infrastrukturen“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Wir haben uns mit Frost & Sullivan zusammengetan, um unser Know-how zu bündeln und gemeinsam Best Practices für die Cyber-Security zu entwickeln. Beim Executive Briefing werden wir die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit unseren Kunden teilen – und erörtern, wie wir alle von diesen Erkenntnissen und Erfahrungen profitieren können.“

„Die Bedrohungslandschaft ist inzwischen selbst für langjährige Experten ein gefährliches Minenfeld“, so Jarad Carleton, Principal Consultant Digital Transformation bei Frost & Sullivan. „Die raffinierten gezielten Attacken, denen sich Unternehmen heute gegenübersehen, lassen sich mit den vorhandenen Werkzeugen nur bedingt bekämpfen. Wenn wir gegen die Cyber-Kriminellen bestehen wollen, müssen wir unsere Informationen teilen und eng zusammenarbeiten. Ein offener Austausch ist das A und O, um gegenüber den Angreifern wieder Boden gutzumachen. Wir freuen uns daher auch sehr darauf, mit der Community über ihre praktischen Erfahrungen in der Cyber-Security zu sprechen – Know-how aus erster Hand ist in unserer Branche eine äußerst wertvolle Währung.“

Wenn Sie mehr Informationen zum Event wünschen, wenden Sie sich bitte an: FireMon_Central_News@firemon.com.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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Neues Zentrum für Krebspatienten

OPTERRA Zemente für die Kölner Uniklinik

Neues Zentrum für Krebspatienten

Betonage von Pfeilern und Wänden des 1. OG für das neue CIO in Köln. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Inmitten des Campus der Uniklinik Köln entsteht zur Zeit das „Centrum für Integrierte Onkologie“ (CIO). Als Onkologisches Spitzenzentrum wird das CIO von der Deutschen Krebshilfe ausgezeichnet und gefördert. Nach der geplanten Inbetriebnahme in 2018 erhalten darüber hinaus ausgewählte Klinik-Ambulanzen Flächen in dem neuen Gebäude. In der obersten Etage bezieht zudem der Verein „Lebenswert e.V.“ neue Räumlichkeiten für die psychoonkologische Betreuung von Krebspatienten.
Zwischen Herzzentrum, Nuklearmedizin, Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns und Studierenden- und Vorstandsgebäude entsteht seit April 2015 das neue Gebäude für die Behandlung von Krebspatienten. Die Planer der medfacilities GmbH haben ein Maximum an natürlich belichteten und belüfteten Flächen zur Behandlung von Krebspatienten aller Fachrichtungen auf minimaler Grundfläche vorgesehen.
Der siebengeschossige Bau aus Stahlbeton gruppiert sich um zwei Lichthöfe, von denen einer als Eingangs-Atrium dreigeschossig überdacht ist. Über Tunnel und Brücken wird der Neubau an der Nord- und Südseite direkt an das Zentralklinikum angebunden. Gebäudestruktur und Grundriss sorgen für flexible Raumausbildung mit minimalem Aufwand.
Aktuell sind die beiden Ebenen des Untergeschosses fertiggestellt. Im nächsten Schritt werden der Boden und die Stützen des Erdgeschosses betoniert. Anfang Oktober 2016 sollen diese Arbeiten voraussichtlich fertig gestellt sein. Parallel zu den Bauarbeiten auf der Baustelle wurde mit den Arbeiten zur Realisierung der Geothermie-Brunnen begonnen.
Erstmalig wird eine Baumaßnahme auf einem Uniklinik-Campus auch vom Arbeitskreis Baufachpresse e.V., einer berufsständigen Vereinigung von baupublizistisch tätigen Journalisten/Innen, besucht, der das Projekt als einen der Themenschwerpunkte seiner Jahrestagung Anfang Oktober ausgewählt hat. Unterstützt wird der Baustellenbesuch der Journalisten von der OPTERRA GmbH, die verschiedene Zemente für die Baumaßnahme liefert. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der medfacilities GmbH sollen den BaufachjournalistenInnen aus ganz Deutschland mit Vorträgen und einem Baustellenrundgang die Hintergründe und Aufgabenstellung zu diesem Bauvorhaben dargelegt werden.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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