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Proteomanalyse erkennt 7 verschiedene Formen der chronischen Nierenerkrankung (CKD)

Urin-Diagnostik kann Nieren-Biopsien in Frühphase vorgeschaltet werden

Proteomanalyse erkennt 7 verschiedene Formen der chronischen Nierenerkrankung (CKD)

Mit der Proteomanalyse aus dem Urin kann jetzt nicht mehr nur sehr genau und frühzeitig erkannt werden, dass der Patient an einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) leidet, sondern auch noch genau, an welcher Form der CKD er leidet. Dies ist so wichtig, weil die Differenzialdiagnostik wegen der hohen invasiven Gefahren der Nieren-Biopsien zum rechtzeitigen (frühen) Zeitpunkt häufig unterbleibt. Bei jeder Gewebeentnahme werden irreparabel Nierenfilter zerstört. Die Ärzte wollen ihre Patienten nicht so früh diesen unnötigen Risiken aussetzen. Dadurch wird jedoch die Nierenerkrankung oft spät erkannt und entsprechend spät behandelt. Die nichtinvasive Methode eines Urin-Tests kann hier aus dem Dilemma helfen und liefert im frühen Stadium hervorragende Ergebnisse. Für chronisch Nierenkranke ist dies ein bedeutsamer Fortschritt in der Medizin.
In einer soeben im Journal „Nephrology Dialysis Transplantation“ veröffentlichten Studie zeigen die Forscher um Dr. Justyna Siwy und Dr. Petra Zürbig, dass der Protein-Test sieben verschiedene Typen der chronischen Nierenerkrankung unterscheiden kann. Und zwar unabhängig von dem der Krankheit zugrunde liegendem Mechanismus.
In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler 1180 Urinproben von Patienten mit unterschiedlichen Typen der chronischen Nierenerkrankung. Im Ergebnis definierten sie zwischen 116 und 619 Biomarker (Eiweißbruchstücke), die jeweils eine von sieben verschiedenen Nierenerkrankungen anzeigen. Bei der Überprüfung in einer unabhängigen Beobachtungsstudie wurde eine gute bis sehr gute Genauigkeit nachgewiesen.
Darüber hinaus kann eine zusätzliche Sequenzanalyse der Biomarker sogar molekulare Veränderungen innerhalb der einzelnen Erkrankungen aufzeigen.
Damit wurde erstmals in einer erfolgreichen klinischen Studie, auch zum Thema „Liquid Biopsy“, eine bedeutende Weiterentwicklung aufgezeigt. Die Analyse aus Urin zeigt wesentlich präziser als Blut die Nierenerkrankungen an, und kann vollkommen risiko- und schmerzfrei mehrmals gewonnen werden.
Krankheiten ent- und bestehen nur auf molekularer Ebene und auch Medikamente wirken ausschließlich auf molekularer Ebene im Körper. Da die Proteomanalyse die Typen der chronischen Nierenerkrankung bereits auf dieser – der molekularen – Ebene erkennt, ist sie allen anderen Diagnostiken weit überlegen, genau und kann zu einem frühen Zeitpunkt klinische Aussagen treffen.

Der Nutzen für die Patienten liegt in einer wirklichen personalisierten Medizin. Eine schnelle, differenzierte Diagnostik zum frühen Zeitpunkt verhilft dem Einzelnen auf diese Weise zu einer schnellen und genau auf ihn zugeschnittenen erfolgversprechenden Therapie.

Besonders wichtig ist Differenzialdiagnostik für das sogenannte kardio-renale Syndrom. Herz-/Kreislauf – und Nierenerkrankungen bilden unter diesem Begriff die bedeutsamste Krankheitsverbindung. Folgen sind zum Beispiel Herzinfarkte und Nierenfunktionsausfälle. Weil beide Krankheitsformen sich negativ bedingen können, ist deren frühe Erkennung ein Muss! Liegen z.B. bereits unerkannte Nierenschäden vor und es wird eine Herzmuskelschwäche diagnostiziert, besteht kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Therapie.
Einer Studie des Robert-Koch-Institutes zufolge leiden über zwei Millionen Deutsche an einer chronischen Nierenerkrankung. Seit 1995 ist die Zahl der Dialysepatienten um 53 % gestiegen, die der Nierentransplantierten um 78 %. Durch die hohe Rate an Herz-Kreislauf-Komplikationen und durch die Notwendigkeit von teuren Nierenersatzverfahren (Dialyse und Nierentransplantation) entstehen durch das chronische Nierenversagen hohe Kosten für das Gesundheitssystem. Diese sind, genauso wie die umfangreichen Abrechnungsmanipulationen bei chronischen Krankheiten, nur durch den gezielten Einsatz der innovativen Diagnostik zu vermeiden.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem das Fortschreiten der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher Schäden an Organen noch aufhalten kann.

Kontakt
Mosaiques Diagnostics&Therapeutics AG
Clemens Gutzeit
Rotenburger Straße 20
30659 Hannover
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newgen medicals Akku-Schmerzpflaster EM-280 mit Bluetooth

Wohltat bei Verspannung und Muskelschmerz: gezielte Elektro-Massage

newgen medicals Akku-Schmerzpflaster EM-280 mit Bluetooth

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Komfortabel per App steuern: Art und Intensität der Massage einstellen und die Dauer selbst bestimmen. Verschiedene Körperpartien gleichzeitig massieren: Auf Wunsch sogar mehrerer Geräte auf einmal steuern. 4 Betriebs-Modi für eine wohltuende Wirkung auf den gesamten Organismus:

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– Massage-Modus: wirkt Krämpfen und Schmerzen entgegen
– Individuelle Einstellung

Erprobte Wirkung: Die Anregung der Blut- und Lymph-Zirkulation fördert die Lösung von Verspannungen verhärteter Muskelpartien und lockert Bänder und Sehnen. Wieder entspannt durchatmen!

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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

(Mynewsdesk) „Ich habe Rücken…“ – laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht erreichten die Krankschreibungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 den höchsten Stand seit rund 20 Jahren. Die meisten Arbeitnehmer fehlen wegen Rückenleiden und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen: Jeder fünfte Fehltag wurde so begründet (22 Prozent), ein Anstieg zum Vorjahr um 13 Prozent. Die wirtschaftlichen Belastungen für Arbeitgeber und die Gesellschaft sind beträchtlich. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Eine nachweislich adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung stellt Osteopathie dar.

Die Wirksamkeit der Osteopathie bei Störungen, die Knochen und Muskeln betreffen, ist gut belegt. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen häufig wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände.

Ziel der Osteopathie ist es, die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes zu fördern und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates zu unterstützen. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann.

Rückenprobleme sind in Deutschland und anderen westlichen Industriestaaten eine häufige Erkrankung mit oft deutlichen Einschränkungen für den Einzelnen. Über 85 Prozent der Patienten klagen über unspezifische Rückenschmerzen, die als Spannung, Schmerz und/oder Steifigkeit im unteren Bereich des Rückens wahrgenommen werden, vorwiegend im Bereich der Muskeln und des Bindegewebes (Faszien). Die Ergebnisse einer großen Übersichtsstudie (Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.) zeigen, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich war zudem, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

Angesichts der Ergebnisse der DAK-Studie erneuert der VOD e.V. seine Forderung nach einem Osteopathie-Berufsgesetz. Dieses böte die Möglichkeit, bundesweit einheitlich Ausbildung und Qualitätsstandards für Osteopathen gesetzlich zu verankern. Angesichts der stark steigenden Nachfrage nach Osteopathie wäre dies ein wichtiger und längst überfälliger Beitrag für die Patientenversorgung, Patientensicherheit und Transparenz.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Michaela Wehr
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65185 Wiesbaden
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Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Einzigartige Protein-Muster-Erkennung aus Deutschland soll helfen, neue Medikamente gegen die Zerstörung der Niere zu entwickeln

Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Zum ersten Mal vergibt die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) einen „Letter of Support“ an ein deutsches Unternehmen. Die Arzneimittel-Zulassungsbehörde der Vereinigten Staaten will damit die Anwendung der in Deutschland entwickelten Protein-Muster-Erkennung für chronische Nierenerkrankungen in der Medikamentenentwicklung forcieren.

Dabei geht es um den Einsatz der weltweit einzigartigen Proteomanalyse, die erstmals eine exakte und frühe Erkennung von chronischen Nierenerkrankungen erlaubt. Dazu werden aus dem Urin 273 Parameter gewonnen, in einer Datenbank abgelegt und mit einem spezifischen Proteinmuster verglichen. In Zukunft soll die Proteomanalyse dabei helfen, Medikamente für die chronische Nierenerkrankung „Diabetische Nephropathie“ (DN), schneller und präziser zu entwickeln und für den Patienten zum Einsatz zu bringen. Erst damit ist nun eine erfolgreiche Behandlung der CKD-Erkrankung (chronisches Nierenversagen) möglich.

Bisher wurden neue Medikamente auf ihre Wirksamkeit am längeren Überleben des Patienten bzw. der Organfunktion getestet, ehe sie auf den Markt kamen. Bei chronischen Erkrankungen ist dies aber nicht möglich, denn eine Niere z.B. verliert erst rund 20 Jahre nach Beginn der Erkrankung ihre vollständige Funktionsfähigkeit. Über solch einen langen Zeitraum kann jedoch die Pharma-Industrie weder Patente halten, noch in Vorfinanzierung gehen. Neue Medikamente, die gezielt chronische Nierenerkrankungen behandeln, sind deshalb trotz dringenden Bedarfs nicht entwickelt worden. Künftig soll die neue Protein-Muster-Analyse der Bewertungsmaßstab sein und dieses Dilemma in der Medikamentenentwicklung beheben.

Chronische Nierenerkrankungen sind unheilbar und enden, wenn nicht frühzeitig erkannt, mit der Dialyse oder dem Tod. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leidet an CKD, Diabetiker zu 30-40 Prozent. Über eine Million Menschen sterben jährlich an CKD, und die Kosten dieser Erkrankung sind weltweit über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Hauptsächlich sind von der chronischen Nierenerkrankung Diabetiker Typ 2 betroffen. Ihre Zahl steigt in den westlichen Staaten erheblich an, vor allem durch falsche Ernährung, gekoppelt mit Bewegungsmangel. Allein in Deutschland leiden über 2 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung. Zwei Drittel wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung.

Da Krankheiten nur auf molekularer Ebene entstehen, dort aber nicht erkannt werden konnten, wurden die Medikamente bislang auch zu spät eingesetzt. Auch dies wird sich jetzt entscheidend ändern.

Das derzeitige Dilemma der Diagnostik besteht darin, dass auf eine diabetische Nephropathie erst geschlossen wird, wenn bereits über 50 Prozent der Niere zerstört sind. Mit der Protein-Muster-Erkennung wird die chronische Nierenerkrankung zu einem viel früheren Zeitpunkt erkannt. Nämlich dann, wenn sie gerade erst entsteht. Damit können jetzt auch Medikamente entwickelt werden, die direkt auf die spezifische Nierenerkrankung wirken. Zugleich erhöht die Proteinanalyse den Innovationsdruck für viele andere neue Wirkstoffe. Die umfangreiche molekulare Proteindatenbank ermöglicht dabei erstmals die Symbiose von Diagnostik und Therapie. Der Vorteil: erheblich reduzierte Kosten durch schnellere und effizientere Entwicklungen neuer Wirkstoffe.

Für die Betroffenen heißt das in Zukunft, dass ihre Erkrankung bereits erkannt wird, wenn die Nieren erst in geringem Umfang angegriffen sind. Durch sofort einsetzende, genau auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapien, können neue und herkömmliche Medikamente erst richtig ihre Wirkung entfalten. Dadurch kann die Funktion der Nieren zumindest erheblich länger erhalten bleiben. So können Dialyse oder gar Organ-Transplantation dem Patienten erspart werden. Die Patienten versterben nicht mehr früher an Herzerkrankungen, die durch diese Nieren-Grunderkrankung ausgelöst werden können und als schwer behandelbar gelten.

Monatlich ist allein in Deutschland bei weit über 16.000 Patienten der Nierenfunktionsverlust nicht mehr aufzuhalten, weil die Kosten der Proteomanalyse nach Weisung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Für Interviews stehen Ihnen unsere Wissenschaftler gern zur Verfügung.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem
die Progression (das Fortschreiten) der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher unumkehrbare
Schäden an Organen noch aufhalten kann.

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Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

(Mynewsdesk) Dr. Wormers neuer Kompakt-Ratgeber räumt mit Irrtümern auf und beantwortet alle Fragen rund um die Schmerzkrankheit

Der Arzt und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer informiert in seinem neuen Buch umfassend über die chronische Erkrankung. Neben Theorien, Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie und ihren typischen Symptomen werden medizinische Therapie- und Selbsthilfekonzepte vorgestellt.

Hoher Informationsbedarf zur Fibromyalgie

Fibromyalgie oder FMS (Fibromyalgie-Syndrom) ist eine chronische, bislang nicht heilbare Erkrankung unbekannter Ursache. Weit streuende Schmerzen wechselnder Lokalisation und Intensität, vor allem in der Muskulatur, eine generell erhöhte Reizempfindlichkeit sowie Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfung sind die Hauptsymptome.

Viele Ärzte und die breite Öffentlichkeit sind über die Schmerzkrankheit nach wie vor unzureichend informiert. Und dies, obwohl die Erkrankung nicht nur Betroffene schwer beeinträchtigt, sondern auch deren gesamtes persönliches Umfeld nachhaltig in Mitleidenschaft zieht: Beruf, Partnerschaft und Familienleben. Allzu schnell führt dieses Unwissen dazu, Menschen mit Fibromyalgie als „Simulanten“ oder „eingebildete Kranke“ zu etikettieren. Der hohe Anteil von Fehldiagnosen und die große Zahl nicht behandelter Patienten weisen auf den dringend nötigen Informationsbedarf hin. Der Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“ klärt über den derzeitigen Stand des Wissens auf und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung.

Schmerzen – das unbekannte Leiden

„Chronische Schmerzen wirken zerstörerisch auf den ganzen Menschen. Der eigene Bewegungsspielraum wird eingeschränkt. Die Welt schrumpft. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich, stimmt nicht mehr mit der Wahrnehmung Außenstehender überein. Jede Wahrnehmung und Erfahrung des schmerzkranken Menschen ist vom Dunst der Schmerzen durchdrungen. Eine unüberwindliche Mauer trennt den Schmerzkranken vom Rest der Welt.“ So beschreibt Dr. med. Wormer den Leidensweg der Betroffenen.

Die Vielfalt an Beeinträchtigungen ist ein Grund für deren Verzweiflung und die Unsicherheit der Mediziner. Denn eine allgemeingültige, überzeugende und brauchbare Definition der Fibromyalgie fehlt noch. Darüber hinaus mangelt es auch an verlässlichen Kenntnissen über die Ursachen. Heute deutet man die rätselhafte FMS-Befindlichkeit als Zustand einer in allen Körpersystemen permanent überdurchschnittlich erhöhten Sensibilität. Da entsprechende Anpassungsreaktionen über Jahre fixiert wurden, steht man vor der schier unlösbaren Aufgabe, die Fehlfunktionen zu korrigieren, um wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können. Die Zukunft der Schmerztherapie liegt in einer vernünftigen Kombination unterschiedlicher Behandlungsmethoden.

Erfolg durch Eigeninitiative

Die besten Erfolgschancen für die Behandlung der Fibromyalgie bieten zurzeit ganzheitliche und multimodale Konzepte, die auf die Eigeninitiative der Betroffenen setzen. „Sie selbst sind die erste Instanz bei allen Entscheidungen“, rät Dr. med. Wormer deshalb. „Sie selbst kennen Ihre Schmerzen und Ihre Symptome am besten. Niemand sonst kann Ihre Situation wirklich nachempfinden. Es ist Ihr persönlicher Schmerz und Ihre persönliche Leidensgeschichte. Nur Sie selbst werden mit kleinen Schritten, von Etappensieg zu Etappensieg, den Weg zur Schmerzfreiheit finden.“

Betroffene haben viele Möglichkeiten, aus dem Angebot an Informationen das beste Konzept für sich zu finden. Mit deren Hilfe und Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen, die Schmerzkrankheit zu bewältigen. Es wird zwar keinen schnellen Sieg, aber zunehmend kleine Fortschritte in Richtung einer besseren Lebensqualität geben.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Fibromyalgie. Kompakt-Ratgeber. Chronischen Schmerz erfolgreich bewältigen. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 127 S., 11,5 x 16,5 cm, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-211-9.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Tourismus Reisen

Reisen mit Handicap

Menschen mit Handicap sollten ihre Reise besonders sorgfältig planen. Bei einer Reiseversicherung müssen sie einiges beachten.

Reisen mit Handicap

(Bildquelle: (cc) Jeremy Keith/flickr.com)

Besonderheiten im Flugzeug
Die meisten Fluggesellschaften bemühen sich, die Reise für behinderte und chronisch kranke Passagiere so angenehm wie möglich zu machen. Ob ein Blindenhund in der Kabine oder nur im Frachtraum mitfliegen kann, muss allerdings im Einzelfall geklärt werden. Viele Fluglinien befördern eigene Rollstühle oder Blindenhunde für behinderte Passagiere ohne Mehrkosten, wenn der Transport rechtzeitig angemeldet wird. Auf jeden Fall gehören Medikamente oder Hilfsmittel ebenso ins Handgepäck wie Verordnungen, Behindertenausweise, Impfpässe für Blindenhunde und Zollbescheinigungen für Rollstühle.

Am Urlaubsort
Auf keinen Fall sollte man eine Reise ins Ausland machen, ohne sich vorher über die medizinische Infrastruktur, Betreuungsmöglichkeiten und Notfallversorgung zu informieren. Verkehrsmittel und Hotels sind häufig nicht behindertengerecht ausgelegt; Apotheken, Krankenhäuser und Arztpraxen sind nicht immer in der Nähe erreichbar. Gibt es nötige Medikamente auch am Urlaubsort?

Reiseversicherungen
Die wichtigsten Reiseversicherungen sind eine Reisekranken- und eine Reiserücktrittsversicherung. Auch wenn die Folgen von Behinderungen oder chronischen Krankheiten ausgenommen sein können, lohnt sich eine Reiseversicherung. Denn es gibt viele Gründe die Reise absagen zu müssen oder im Urlaub zu erkranken, unabhängig von einer Vorerkrankung oder Behinderung. Vorerkrankungen und Handicaps sind sehr individuell, deshalb sollte jeder Einzelfall sorgfältig geprüft werden.

Reisekrankenversicherung
Krankheiten, die bereits ärztlich diagnostiziert wurden, gelten bei der Reiseversicherung zwar als Vorerkrankung. Sie sind jedoch bei einer guten Reisekrankenversicherung nicht grundsätzlich vom Schutz ausgeschlossen. Kommt es zu einer unerwarteten, akuten Erkrankung oder einem Unfall, zahlt die Reisekrankenversicherung einen Krankenrücktransport und die Arztkosten. Deshalb sollten Betroffene, die einem möglichen Risiko ausgesetzt sind, vor Reiseantritt mit ihrem Arzt sprechen und sich ihren stabilen Gesundheitszustand bestätigen lassen.

Reiserücktrittsversicherung
Bei einigen Reiserücktrittsversicherungen ist neben vielen klassischen Stornogründen auch die unerwartete Verschlechterung einer bestehenden Erkrankung oder Behinderung als Storno- oder Abbruchgrund mitversichert. Einige Versicherer wie ERV, URV und HanseMerkur bieten gute Regelungen für Menschen mit Handicaps oder Vorerkrankungen. So sind bestehende Erkrankungen oder Behinderungen im Versicherungsschutz eingeschlossen, wenn sie in den letzten sechs Monaten vor Buchung der Reise nicht ärztlich behandelt werden mussten. Tipp: Bei der Reiserücktrittsversicherung der Barmenia kann man sein behindertes Kind ohne Altersbeschränkung im Familientarif mitversichern, wenn es im eigenen Haushalt betreut wird.

Ausführliche Informationen zum Thema Reisen mit Handicap .

www.reiseversicherung.com
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter der Experte für Reiseversicherungen. reiseversicherung.com ist das Serviceportal des Unternehmens, das jährlich über 70.000 Urlaubsreisende, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa betreut. Zu den Leistungen gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

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Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

(Mynewsdesk) Neue und effiziente Therapiemöglichkeiten für chronische und psychosomatische Beschwerden

Seit vielen Jahren behauptet Andreas Winter den engen Zusammenhang von negativen Gefühlen und chronischen Leiden. Damit provoziert er nicht nur etablierte Schulmediziner, sondern behandelt auch erfolgreich all das, was als psychosomatisch verursachte Krankheit gilt. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe seines Erfolgs-Ratgebers „Heilen ohne Medikamente“ zeigt, wie man den Symptomen auf die Schliche kommt.

„Warum ausgerechnet dieses Symptom?“

Die meisten Menschen glauben, Krebs ist eine Krankheit. Die meisten glauben, bei Krankheiten braucht man einen Arzt. Die meisten denken, an Krebs kann man sterben. All das stimmt aber nach Auffassung des Bestseller-Autors Andreas Winter nicht. Wenn es nach ihm geht, braucht man zunächst einmal fundierte Sachkenntnis, damit man sich (und anderen) nicht mit seinem falschen Glauben im Weg steht. Man braucht Informationen: „Eine einzige Frage – richtig gestellt – bringt uns auf die Spur zur Heilung. Diese Frage lautet: Warum ausgerechnet dieses Symptom? Mit der Antwort betreten wir nämlich den Bereich des Subjektiven, des Individuellen und der Persönlichkeit. Dort fand die Kränkung statt, und dort finden wir Heilung.“

Dabei geht es dem erfolgreichen Coach und Diplom-Pädagogen keineswegs um Einbildung, Wunderheilung, Esoterik oder zufällige Spontanheilung, sondern um klares, methodisches und wissenschaftliches Vorgehen. Allerdings nicht im Bereich der Medizin, sondern im Bereich der Geisteswissenschaft. Zwischen diesen beiden Welten schlägt der Winter seit vielen Jahren eine Brücke und behandelt erfolgreich Kunden aus ganz Europa.

Wie die Seele tickt

Nicht nur für jeden Computerexperten ist es inzwischen selbstverständlich, dass wir im Informationszeitalter leben. Doch wird es allmählich Zeit, dass auch im Gesundheitswesen die Abkehr vom stumpfen Materialismus vollzogen wird. Für Andreas Winter steht fest, dass chronische Leiden keine Krankheiten sind, sondern durch Hormonausschüttung aufgrund unserer eigenen (unterbewussten) Gedanken verursacht werden. Ändern sich diese Gedanken durch neue Informationen, ändert sich auch die Ausschüttung der chemischen Botenstoffe, und das Symptom verschwindet wieder. Denn die Seele oder Psyche ist nach Winters Auffassung nichts Nebulöses, sondern ein Informationskomplex – ähnlich wie ein Kochrezept oder eine Sinfonie – und folgt einer klaren Logik.

Diese Logik bezeichnet der Autor auch in der erweiterten Neuausgabe seines Buches „Heilen ohne Medikamente“ als „Algorithmus der Psyche“: „Das primäre Ziel der Psyche ist die Manifestation in der Realität bei minimalem Widerstand und maximaler Entfaltung. Oder einfacher: … ist die leidfreie Verwirklichung der eigenen Absicht.“ Der Widerstand gegen die Entfaltung der Absicht erzeugt Stress. Der Eigenschutz der Psyche erfolgt dann durch konsequentes Vermeiden einer Stresssituation, wie etwa Machtlosigkeit oder Kontrollverlust, Ablehnung oder Schuldgefühl, Misserfolg oder Versagen. Die daraus entwickelten Symptome vom Nägelkauen bis hin zu verschiedenen Krebsarten haben keine somatischen, sondern psychische Ursachen und können nur auf dieser Ebene erfolgreich behandelt und geheilt werden.

Mit Gedanken heilen – ohne Nebenwirkungen

Einer psychosomatischen Störung liegt demnach eine Information zugrunde. Diese wird selten bewusst wahrgenommen und ist zuweilen derart komplex, dass sie ein körperlich spürbares Gefühl erzeugt. Für Andreas Winter sind Gefühle komplexe oder reichhaltig verknüpfte Gedankenimpulse, also riesige Datenmengen im Gehirn. Hierdurch können Bereiche des Körpers (Muskeln, Drüsen) über Nervenfasern angesteuert werden. Der Ausstoß chemischer Botenstoffe, die Neurotransmitter, wird also durch viele Gedanken angeregt. Psychosomatische Erkrankungen resultieren aus massiven unterbewussten Gedankeneindrücken (Gefühlen), die in ihrer Massivität den Körper ansteuern.

Sobald diese Gedanken bewusst (und damit vereinfacht) sind, ist der Einfluss auf den Körper minimiert. „Wenn es in der Praxis gelingt, eine Erkenntnis hervorzurufen, die den gleichen emotionalen Einfluss hat wie das Ursprungstrauma, und sich hieraus eine einfache Verhaltensalternative ergibt, verändert sich schlagartig das pathologische Verhaltensmuster. Der Effekt: Psychosomatische Krankheiten heilen, psychische Störungen verschwinden – nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und Rückfall.“ Der erfolgreiche Autor und Coach betont ausdrücklich, dass es sich bei seiner Methode nicht um Therapie im Sinne des Psychotherapeuten- oder des Heilpraktikergesetzes handelt. Die zahlreichen Fallgeschichten in seinem Buch zeigen jedoch deutlich, dass es oft nur die richtigen Fragen sind, die ein Leben zum Positiven verändern.

Buch-Tipp:

Andreas Winter: Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden. Selbstcoaching in zehn Schritten. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015. Taschenbuch, 197 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-190-7.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „Heilen ohne Medikamente“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zum Autor Andreas Winter…

Zum Internetforum mit dem Autor…

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Mit der Schuppenflechte in ferne Länder reisen

Mit der Schuppenflechte in ferne Länder reisen

PSOaktuell September 2014

Mit Blick auf die kommenden Monate schweifen die Gedanken der Deutschen im Herbst immer öfter in den Urlaub. Gerade Menschen mit Psoriasis suchen sich dann Ziele in sonnenreichen, wärmeren Gefilden, wo sich Seele und Haut gleichermaßen erholen können. Chronisch Kranke sollten jedoch neben den Reiseangeboten immer auch die gesundheitlichen Bedingungen vor Ort und die empfohlenen Impfungen beachten. Das gilt insbesondere für jene, die mit innerlichen Medikamenten wie MTX oder Biologics therapiert werden, denn immer mehr Psoriasis-Patienten werden heute mit Arzneimitteln behandelt, die das Immunsystem schwächen. Dadurch sind sie einerseits anfälliger für Infektionen, andererseits verlaufen diese oft heftiger. Umso dringlicher ist der vorbeugende Schutz, den die gedrosselte Abwehr dann jedoch erschweren kann. Einige Impfstoffe sind gänzlich tabu, andere müssen eventuell mehrmals gegeben werden. Mit dem behandelnden Arzt sollte deshalb so früh wie möglich über eine geplante Reise in ferne Länder gesprochen werden, damit der richtige Impfstoff ausgewählt oder in Therapiepausen geimpft werden kann.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PSOaktuell finden Betroffene, ihre Angehörigen und Interessierte außerdem Informationen über neue Medikamente, die Wirkung von Insulin auf Haut und Körper, Methoden zum Abnehmen oder eine neue Methode zum schnellen und schonenden Ablösen der oft festsitzenden Schuppen.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSO aktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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K.i.M Info-Service GmbH
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Bgm.-Tochtermann-Str. 16
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Welt-Hepatitis-Tag am 28.07.2014

Welt-Hepatitis-Tag am 28.07.2014

Welt-Hepatitis-Tag am 28.07.2014

(NL/8259451789) Weltweit leidet jeder zwölfte Mensch an chronischer Hepatitis B oder C. Allerdings wissen die wenigsten davon. Ein sicherer Schutz vor Ansteckung bietet eine Impfung.

Hepatitis ist eine Viruserkrankung der Leber. Die Erkrankung kann akut und chronisch auftreten. Im letzteren Fall kann eine Leberzirrhose oder Leberkrebs entstehen. Je früher die Infektion entdeckt wird, desto besser lässt sie sich therapieren. Die Behandlung hat, laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in den letzten zehn Jahren große Fortschritte gemacht. Hepatitis B ist kontrollierbar, Hepatitis C sogar heilbar.

2010 erkannte die WHO-Hauptversammlung Virushepatitis als globale Gesundheitsbedrohung an. Seit 2011 wird daher jährlich am 28. Juli der Welt-Hepatitis-Tag durchgeführt. Das Datum wurde zu Ehren des inzwischen verstorbenen Hepatitis-B-Entdeckers Prof. Baruch Bloomberg festgelegt. Er feierte an diesem Tag seinen Geburtstag.

Der Gesundheitstag dient dazu, die Menschen über die Viruserkrankung und ihre Folgen zu informieren und sie dazu zu animieren, Schutzmaßnahmen vorzunehmen. Der sicherste Schutz gegen das Hepatitis-Virus ist eine Impfung.

Kundinnen und Kunden der Vaillant BKK, die sich aufgrund einer privaten Auslandsreise gegen das Hepatitis-A- und B-Virus impfen lassen, erhalten die Kosten zurück. Außerdem profitieren sie von einer kostenlosen Impfberatung, die sie darüber informiert, welche weiteren Impfungen für das jeweilige Reiseland empfehlenswert sind.

Details erfahren Sie auf http://www.vaillant-bkk.de/welt-hepatitis-tag-am-28072014 , unter der Telefonnummer 02191 9519-500 oder in einem der Kundencenter der Remscheider Betriebskrankenkasse.

Die Vaillant BKK ist die Betriebskrankenkasse der Vaillant GmbH, der Kölnischen Verlagsdruckerei und dem Heinen-Verlag, Varta, Hawker und Johnson Controls. Die bis auf das Land Brandenburg bundesweit und für alle gesetzlich Versicherten geöffnete Betriebskrankenkasse wurde 1953 gegründet und betreut 70.000 Kunden. Der Sitz der Kasse ist in Remscheid, Kundencenter sind in Remscheid, Roding, Hagen, Hannover, Ellwangen und Köln. 2007 erhielt die Vaillant BKK von der BKK Akademie als erste Krankenkasse das Prädikat Besonders kundenfreundlich.

Vaillant BKK
Patrick Schiefer
Bahnhofstr.15
42897 Remscheid
02191-9519-206
patrick.schiefer@vaillant-bkk.de
www.vaillant-bkk.de

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Bachblüten für alle Lebenslagen

Bachblüten für alle Lebenslagen

Bachblüten für alle Lebenslagen

(Mynewsdesk) Die alternative Heilmethode, um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, wenn sich Krankheiten bereits ihren Weg gebahnt haben Nach Dr. Edward Bach liegt eine der Hauptursachen für Krankheit in unseren negativen Gedanken und Stimmungen. Nachdem er bereits namhafte Forschungsergebnisse im Bereich der Bakteriologie und Immunologie vorzuweisen hatte, wendete er sich ganz der Erforschung der seelischen Ursachen von Krankheit zu und entdeckte 38 Heilpflanzen, die bis in die Zellebene wirken und in der Lage sind, das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen. Eigenverantwortung übernehmen Trotz des großen Fortschritts, den unsere moderne Medizin in den letzten Jahren gemacht hat, stehen wir einer Vielzahl von chronischen Krankheiten immer noch hilflos gegenüber. Wir sind aufgefordert, mehr Verantwortung für uns, für unsere Gesundheit und unser Leben zu übernehmen, und uns nicht einfach nur auf Hilfe von außen zu verlassen. Dazu gehört auch, dass wir uns damit beschäftigen, was wir brauchen, um gesund zu bleiben bzw. wie wir verhindern können, dass aus kleineren seelischen oder körperlichen Problemen Krankheit entsteht und unser ganzes Leben aus den Fugen gerät. Die im letzten Jahrhundert entstandene Bachblütentherapie ist daher aktueller denn je, da sie je nach Gemütszustand das chaotische Schwingungsmuster, das in uns wirkt und Seele und Körper verunsichert, mit ihrer speziellen Schwingung wieder harmonisiert. Die Wirkungsweise der Bachblüten „Alles Dasein ist Schwingung“, so lassen sich die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik zusammenfassen. Jedes Teilchen der Materie ist in Bewegung, jedes Teilchen der Materie schwingt, langsam oder schneller. Alle unsere Zellen schwingen, alles in der belebten und unbelebten Natur ist, wie man seit Nils Bohr und Werner Heisenberg weiß, über irgendeine Art von Schwingung definiert. Die größte Konzentrierung dieser Schwingungen spürte Edward Bach in den Blüten der von ihm entdeckten Heilpflanzen. Sie sind für ihn außerdem eine Art Signum der Pflanze, ein Erkennungszeichen höchster Individualität. In der Blüte zeigt die Pflanze ihre typische Farbe, Form und ihren individuellen Duft. Diese besondere Schwingung, die in der Pflanze im Überfluss vorhanden ist, gibt sie an den Menschen weiter und bringt ihn damit in eine höhere Schwingungsebene. So können Defizite ausgeglichen werden, die durch negative Gemütszustände entstanden sind und die bis in die Zellebene wirken und die Ordnung stören. Schon mit der Klärung, für welchen Bereich des Lebens die Kraft der Blüten genutzt werden soll, beginnt ein Prozess, in dessen Verlauf man sich besser kennen lernt und damit bereits an dem gewünschten Thema arbeitet. Das Nachdenken über die eigenen „Sorgen“ führt weiter auf der Suche nach der richtigen Blüte. Sieben Blütengruppen und Krankheitsbilder Die erfahrene Heilpraktikerin und Bachblüten-Therapeutin Anna Elisabeth Röcker offenbart in ihrem Kompakt-Ratgeber „Heilen mit Bachblüten“ ihren großen Erfahrungsschatz,  zu dem u. a. die am Bach Centre in Sotwell/England gewonnenen Erkenntnisse gehören. Sie stellt die 38 Bachblüten mit den ihnen zugeordneten Gemütszuständen vor und zeigt, wie man die passende Blüte zur individuellen Situation findet. Wer die entsprechenden Blüten einnimmt, kann spüren, wie er oder sie langsam ruhiger wird und wieder in Kontakt mit sich selbst kommt. Gerade Kinder sprechen besonders gut auf die Behandlung mit Bachblüten an – vielleicht auch deswegen, weil Kinder seelische Befindlichkeitsstörungen unmittelbarer ausleben als Erwachsene. Die Bachblüten können dabei helfen, sich selbst wieder besser wahrzunehmen, in die Harmonie zu kommen und den täglichen Herausforderungen besser gewachsen zu sein. Auch die Behandlung von Haustieren zeigt sehr gute Erfolge, da Tiere sehr stark von Gefühlen beeinflusst werden. Genauso wie Tiere können auch Pflanzen mit den Bachblüten behandelt werden. Mit dem Einsatz der Bachblüten wird die Hilfe von Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten aber nicht überflüssig. Hat sich eine Erkrankung erst einmal auf der körperlichen Ebene manifestiert und sich dort mit einer gewissen Hartnäckigkeit festgesetzt, reicht es oft nicht mehr aus, die seelischen Ursachen anzugehen, aber auch dann können die Bachblüten unterstützend zu anderen Therapien eingesetzt werden. Buch-Tipp:Anna Elisabeth Röcker: Heilen mit Bachblüten. – Alle Bachblüten von A bis Z- Auswahl, Dosierung und Wirkung- Blütengruppen und KrankheitsbilderMankau Verlag, 1. Aufl. März 2014. Klappenbroschur, 10,5 x 16 cm, 95 S., 7,95 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-161-7.Link-Empfehlungen: Zum Kompakt-Ratgeber „Heilen mit Bachblüten“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr zur Autorin Anna Elisabeth Röcker Zum Internetforum mit Anna Elisabeth Röcker
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