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Politics Law Society

Multi-Billion Euro Corruption Scandal in the EU

Germany and the European Commission collusion to supress a medical device that will save billions on asthma drugs

Multi-Billion Euro Corruption Scandal in the EU

The new non-fiction book „European Politics on Drugs“ from Christoph Klein (Source: Copyright Photographer: Stephan Haeger, Deltawerk)

„There seems to be no limits to their greed and they are doing this to a technology that has proven health benefits, continuing to keep it out of the hands of everyone suffering from asthma and COPD worldwide … If I had explained these events without mentioning Germany and the EU, most people would think I was describing some banana republic or total-itarian regime in the third world.“ – Christoph Klein

About the author: In the early 1990s, Christoph Klein developed an improved inhaler actuator for asthma sprays that realized tremendous savings on pharmaceutical drugs. After the initial excitement surrounding his invention subsided, the device was soon denounced as dangerous (but never any proof) by the pharma industry and the German authorities followed suit. Banned in 1997 with the active support of the European Commission, Germany, and Upper Bavaria in particular, these authorities have succeeded in keeping this effective medical device off of the global market for over two decades.

In 2012, the European Parliament estimated that the ban on Klein“s inhaler had already cost European health insurance programs and their contributors approximately 50 billion euros.

Christoph Klein was born near Cologne, Germany, in 1966. Inventor, entrepreneur, consultant and asthma sufferer himself, Klein has invented several innovative devices to help in the treatment of asthma and COPD. Fighting for justice in courtrooms across Europe for over 20 years, he lives with his wife and two children near Salzburg, Austria.

The Book: European Politics on Drugs is a memoir based on the ongoing scandal known as the „atmed Affair,“ coined by the former Portuguese European Commission President Jose Manuel Barroso in 2007. It is the story of how a seemingly innocent sales ban over public health concerns in Bavaria has prevented a simple invention from gaining access to world-wide markets. A real-life economic thriller that is far from over, the scandal continues to reveal the ugly truths hidden in the EU system. In recounting his 25-year Odyssey, Klein documents a dysfunctional EU, exposing the blatant corruption at its core.

With Brexit and a trade war looming with the United States, Europe is currently facing an existential crisis. People are starting to realize that the power centred in Brussels has become an uncontrollable monstrosity and is largely dominated by German economic interests. In the background, a growing EU political elite, determined to wield its influence over Europe“s destiny, is increasingly acting without regard for the national sovereignty of EU member states and their elected leaders. While serving large economic interests by defending industrial monopolies, the EU is also pursuing a policy of protectionism that is ultimately undermining the rule of law. This is manifested in the manipulation of global trade, where investment security and legal certainty have become anything but certain. Slowly but surely, the European Union is betraying its own raison d“etre.

The new non-fiction book „European Politics on Drugs“ ist now avaible at Amazon

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

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Christoph Klein
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Politik Recht Gesellschaft

Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

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Medizin Gesundheit Wellness

Gegen Ärzte ermittelt immer häufiger der Staatsanwalt

Kölner Compliance-Experten Abdou Gabbar und Christoph Klein raten: Nach Risikoinventur kritische Faktoren beseitigen/Vortrag in der Klinik Prof. Schedel (Thyrnau-Kellberg)

Gegen Ärzte ermittelt immer häufiger der Staatsanwalt

Die Compliance-Experten Abdou Gabbar und Christoph Klein referierten in der Klinik Prof. Schedel.

THYRNAU-KELLBERG – Vermintes Gelände zwischen Medizin und Wirtschaft: Nach einer Risikoinventur sollten Chefärzte, Klinikdirektoren und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen handeln, kritische Felder eruieren und Korruption erschweren. „Hände in sauberem Wasser waschen“, rieten die beiden Kölner Compliance-Experten und Rechtsanwälte Abdou Gabbar und Christoph Klein bei einem Vortrag über „Rechtliche Risikofelder“ am vergangenen Freitag in der Klinik Prof. Schedel im bayerischen Thyrnau-Kellberg (Lkr. Passau).

Das Thema „Compliance“ ist nach den Worten der beiden erfahrenen Kölner Strafrechtler Abdou Gabbar (45) und Christoph Klein (41) zu einem „Dauerbrenner“ in deutschen Praxen und Kliniken geworden. Nicht gegen Regel konformes Verhalten zu verstoßen, werde immer mehr zur Herausforderung. Bei allen Beteiligten herrscht nach wie vor große Verunsicherung bei der Zusammenarbeit von medizinischen Einrichtungen und pharmazeutischen Unternehmen. Diese konnten auch die diversen Kodices nicht völlig beseitigen, die fachübergreifend beschlossen wurden, nachdem der Herzklappenskandal 1994 für eine wahre Ermittlungshysterie bei den Staatsanwaltschaften ausgelöst hatte.

Schließlich drohen bei Ermittlungen durch den Staatsanwalt Imageverlust und empfindliche Strafen. Dabei bedeute Compliance nichts anderes, so Rechtsanwalt Christoph Klein, als sich richtig zu verhalten. In diesem Verhaltens-Terrain ortet Kollege Abdou Gabbar ein Minenfeld, in dem Strafrecht, Arbeitsrecht, Arbeitszeitgesetze, aber auch Antidiskriminierungsgesetze verletzt werden. Weiterer „Sprengstoff“ sei die Haftung der Klinikdirektoren oder Chefärzte als Vorgesetzte. „Jeder, der im klinischen, medizinischen oder pharmazeutischen Bereich tätig ist, wird von den einschlägigen Normen erfasst. Für den Vertragsarzt ist dies mittelfristig auch zu erwarten“, so das Fazit der Referenten.
„Spielanleitung“ für sauberes Handeln
Ziel sei es, „ein gutes Gefühl“ zu bekommen und den „gesunden Menschenverstand“ walten zu lassen. Als Basis dafür gelten die einschlägigen Kodices wie insbesondere der FSA Kodex (Kodex der Fachverbände „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V.) und der „Gemeinsame Standpunkt zur strafrechtlichen Bewertung der Zusammenarbeit zwischen Industrie, medizinischen Einrichtungen und deren Mitarbeitern“. „Diese Kodizes sind leicht verständliche ,Spielanleitungen“, so Abdou Gabbar, „sie minimieren das Risiko in Verdacht zu geraten.“
Mitarbeiter und Ärzte, die direkt für den Einkauf zuständig sind, sollten sich demnach nicht einladen lassen. Kontakte zwischen allen Beteiligten sollten immer offen gehandhabt werden. „Alle Formen der Zusammenarbeit müssen der Verwaltung bekannt sein“, unterstreicht Christoph Klein, „es ist zwingend, nach dem Dokumentationsprinzip alles schriftlich zu belegen!“
Für angestellte wie niedergelassene Ärzte bieten Kongresse und Veranstaltungen Fallstricke in Sachen Korruption und Vorteilsnahme. Ein besonderes Auge werfen Ermittlungsbehörden bei der Teilnahme an Kongressen oder Betriebsbesichtigungen an typischen Touristenzielen, Destinationen im Ausland, bei Verlängerung der Reise auf Firmenkosten und bei Begleitpersonen. „Das exklusive Rahmenprogramm in Begleitung der Ehefrau geht gar nicht“, so Christoph Klein.
Im Rahmen des Organisationsverschuldens stehen Geschäftsführer oder Praxischefs für das Handeln ihrer Mitarbeiter gerade. Normen müssen also weitergeleitet werden. „Die Verwaltung muss die Klinik und der Arzt die Praxis so organisieren, dass die Mitarbeiter die Pflichten beachten.“ Bei Verschulden in diesem Bereich drohen Geldbußen bis zu einer Million Euro, warnt der Rechtsexperte.
Um korrupten oder strafrechtlich handelnden Mitarbeitern auf die Spur zu kommen, raten die Anwälte, kann die Klinikverwaltung Meldeverfahren oder Compliance-Hotlines intern einrichten. Ein externer Ombudsmann, zum Beispiel ein Anwalt, habe den Vorteil der Schweigepflicht gegenüber den Ermittlungsbehörden. Bei Verstößen von Mitarbeitern gegen das Compliance-System könne die Verwaltung bei Ermittlungen etwa Mitarbeiter befragen oder geschäftliche E-Mails gezielt überprüfen und dann arbeitsrechtlich Sanktionen durchsetzen.
„Mit der Brisanz des Themas haben wir ins Schwarze getroffen“, freute sich Gastgeber und Klinikinhaber Prof. Dr. Hannes Schedel über die Resonanz. Zahlreiche Zuhörer aus Medizin, Klinikverwaltung oder Krankenkasse, wie etwa der Passauer AOK-Direktor Günter Schober, waren in die onkologische Rehaklinik nach Kellberg gekommen und beteiligten sich rege an der Diskussion.

Bildtext:
„Rechtliche Risikofelder für Ärzte und Klinikleiter“ (v.l.): Die Rechtsanwälte Abdou Gabbar und Christoph Klein aus Köln referierten in der onkologischen Reha-Klinik Prof. Schedel (Kellberg), mit den Gastgebern Prof. Dr. Hannes Schedel und Chefarzt Dr. Markus Higi, vor rund 25 Ärzten, Klinikleitern und Kassenvertretern.
(Foto: Josef König für Klinik Prof. Schedel)

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Kontakt
Klinik Prof. Schedel GmbH
Prof. Dr. Hannes Schedel
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94136 Thyrnau-Kellberg
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Medizin Gesundheit Wellness

„Rechtliche Risikofelder für Ärzte und Klinikleiter“

Kölner Rechtsanwälte Abdou Gabbar und Christoph Klein erläutern Notwendigkeit von Compliance-Maßnahmen im Healthcare-Sektor/
Veranstaltung für Chefärzte, Klinikdirektoren und Führungskräfte im Gesundheitswesen/Vortrag in der Klinik Prof. Schedel (Thyrnau-Kellberg) am 5. Juli 2013 um 15 Uhr

"Rechtliche Risikofelder für Ärzte und Klinikleiter"

Vortrag zu Rechtliche Risikofelder für Ärzte und Klinikleiter in der Klinik Prof. Schedel

THYRNAU-KELLBERG – Mediziner und Klinikleiter unterliegen immer stärker den Korruptionsvorschriften des Strafgesetzbuches. Die zwei Kölner Rechtsanwälte Abdou Gabbar und Christoph Klein beleuchten in Vorträgen an der Klinik Prof. Schedel im bayerischen Thyrnau-Kellberg (Lkr. Passau) neue Aspekte rund um zukünftige Haftungsfragen von Ärzten und Klinkverwaltung und geben Tipps zu Präventionsmaßnahmen im Healthcare-Sektor. Zielgruppe der Veranstaltung sind Chefärzte, Klinikdirektoren und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 5. Juli 2013, um 15 Uhr in der Klinik Prof. Schedel, Prof.-Dr.-Schedel-Straße 2, 94136 Thyrnau-Kellberg, statt.

Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stieg die Zahl der Strafverfahren gegen Mitarbeiter von Healthcare-Unternehmen sowie von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen. Die beiden erfahrenen Kölner Strafrechtler Abdou Gabbar und Christoph Klein erläutern anhand konkreter Fälle die aktuelle Rechtsprechung, ab wann die Strafjustiz die Grenze sozialadäquater Zusammenarbeit als überschritten und die Korruptionsstrafbarkeit als erfüllt ansieht.

Organisationspflichten für Klinik-Führungskräfte
Die Strafjustiz legt den Führungskräften Organisationspflichten auf, strafrechtliche Risiken zu vermeiden. Deren Fehlen oder Unvollkommenheit nehmen letztlich nicht nur den selbst behandelnden Arzt, sondern auch die übergeordneten Aufsichtspersonen in die Verantwortung.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Chefärzte, Klinikdirektoren und Führungskräfte im Gesundheitswesen. Im Anschluss an den Vortrag diskutieren die Dozenten über Fragen aus dem Teilnehmerkreis.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Zertifizierung bei der Landesärztekammer (LÄK) Bayern ist beantragt. Anmeldung unter klinik.prof.schedel@t-online.de oder Fax 08501/809-891.

Bildrechte: © Klinik Prof. Schedel

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

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