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Alfa Laval Explore: das neue Online Tool prognostiziert und verbessert die Separationsleistung

Alfa Laval kündigt die Einführung von „Alfa Laval Explore“ an. Das neue Online Tool bietet Lösungen für die Prozessindustrie, wenn es um Separationsaufgaben geht.

Alfa Laval Explore: das neue Online Tool prognostiziert und verbessert die Separationsleistung

Alfa Laval

Das Tool erlaubt eine genaue Vorhersage der Trennleistung. Unternehmen können so feststellen, welche Separationsleistung sie für die jeweilige Aufgabe benötigen. Das Tool richtet sich an Kunden, die durch Verbesserung ihrer Prozesse wettbewerbsfähig bleiben möchten, sowie an Kunden, die zur Erreichung ihrer Leistungsziele planen auf die Zentrifugalabscheidung umzusteigen.

„Wenige Unternehmen wissen, wie zentrifugale Trenntechnik funktioniert, und noch weniger Anwender wissen, wie man sie schnell bewertet. Das Alfa Laval Explore Tool entmystifiziert die Technologie und liefert den Kunden Antworten“, sagt Tom Manelius, Business Development Manager, Energy Separation, bei Alfa Laval. „Außerdem ermöglicht es den Kunden, Unterstützung von Alfa Laval zu erhalten, wenn sie sie brauchen.“

Indem es Separationsergebnisse genau und einfach prognostiziert, zeigt das Alfa Laval Explore Tool Wege auf, wie sich durch Separationstechnik Prozesse verbessern lassen. Für Kunden, die über Separationsdaten verfügen, prognostiziert das Tool das Betriebsfenster zur Erreichung der Leistungsziele und stellt diese Informationen in einem übersichtlichen und leicht verständlichen Leistungsdiagramm dar. Für Kunden, die keine Daten wie Partikelgröße oder Tropfengrößenverteilung zur Hand haben, zeigt das Tool, wie sie die Daten durch eine Reihe von einfachen Labortests erhalten.

Und schließlich bietet das Tool eine Roadmap von der Vorhersage der Trennleistung über die Durchführung von Labortests bis hin zu Pilotversuchen und Feinabstimmungen, bevor Kunden sich entscheiden, einen Alfa Laval Separator für große Produktionsprozesse zu bestellen und zu installieren. Alfa Laval Explore gibt dem Kunden ebenfalls Einblicke in die Testmethoden, die Alfa Laval bei der Empfehlung einer Separationslösung verwendet.

„Für viele ist Sehen Glauben“, sagt Tom Manelius. „Kunden können ihre Trennprozesse vor Ort mit dem Alfa Laval Explorer im Pilotmaßstab testen. Er ist einfach zu transportieren und zu konfigurieren. Genau das benötigen die Kunden, um die Separationsleistung zu optimieren oder sich für den Einsatz neuester Separationstechnologie zu entscheiden.“

Das Explore Tool ist eine der innovativen Möglichkeiten, mit denen Alfa Laval in einem frühen Stadium mit seinen Kunden zusammenarbeitet, um ihre Prozesse zu optimieren.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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Expertenvorträge von Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf dem ACHEMA-Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4) werden Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

Unternehmen in der sich rapide verändernden Prozessindustrie suchen Antworten auf immer komplexere Fragen. Auf der ACHEMA 2018 können die Besucher Experten von Alfa Laval treffen und sich mit ihnen über Lösungen austauschen. Außerdem werden auf dem Alfa Laval Stand (D4 in Halle 4) Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

„Das Thema für den Stand von Alfa Laval lautet „Take it further“, und genau das wollen wir unseren Kunden in ihrem Geschäft ermöglichen“, sagt Christian Stoffers, Bereichsleiter Energy Division bei Alfa Laval Mid Europe. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Separations- und Wärmeübertragungstechnologien, die in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen überall auf der Welt eingesetzt werden, können wir Kunden mit einem Know-how unterstützen, das sie einfach nirgendwo anders finden.“

Die ACHEMA-Besucher profitieren von diesem Wissen. Am Stand von Alfa Laval halten Experten fünfminütige Kurzvorträge abwechselnd in Deutsch und Englisch mit anschließenden Fragen und Antworten. Weitere Informationen unter www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten .

Fokusthemen in der Prozessindustrie

„Wir werden uns auf der ACHEMA auf Themen konzentrieren, die in der Prozessindustrie immer wichtiger werden: Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität bei gleichzeitiger Verlängerung der Betriebszeiten und Produktlebensdauer sowie Reduzierung von Abfallströmen“, erklärt Christian Stoffers. „Alle unsere Fachvorträge werden sich auf einen und manchmal auch auf mehrere dieser vier Hauptbereiche konzentrieren.“

Einige der vortragenden Experten werden über Innovationen berichten, die dabei helfen, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele profitabel zu erreichen. Eine dieser Präsentationen, „Compabloc: a real plant booster“, wird beispielsweise den Compabloc Wärmetauscher von Alfa Laval näher betrachten. Der verschweißte Kompaktwärmetauscher hat neue Features, mit denen die Energieeffizienz weiter verbessert wird.

„UniDisc™: Patentiertes, innovatives Design für Teller-Separatoren“ ist eine Präsentation, die sich mit einem Hauptanliegen der heutigen Prozessindustrie beschäftigt, der Verbesserung der Produktivität. In diesem Vortrag wird eine neue Technologie zur Erhöhung der Separationskapazität vorgestellt.

Eine Reihe von Wartungsexperten wird ebenfalls zur Verfügung stehen. „Das Asset-Management für gedichtete Plattenwärmetauscher“ ist eine von mehreren Präsentationen, die untersuchen, wie Alfa Laval seine Kunden durch optimierte Routinen unterstützen kann, um das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren.

In Bezug auf die weitere Verringerung der Abfallmengen wird eine Präsentation mit dem Titel „Industrieabwässer: Zero Liquid Discharge“ nützliche Informationen darüber liefern, wie Abfall in wertvolle Ressourcen verwandelt werden kann.

Viele Varianten des „Take it further“

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Vorträge, die vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main auf dem Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4,0) stattfinden. Der vollständige Zeitplan ist zu sehen unter: www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten . Dort kann auch ein Termin vereinbart werden für ein persönliches Treffen mit einem Experten von Alfa Laval.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
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„Take it further“ – mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung.

"Take it further" - mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Auf der ACHEMA, dem Weltforum der Prozessindustrie, welches vom 11. bis zum 15. Juni 2018 in Frankfurt am Main stattfindet, präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung. Wann immer es um neueste Technologien in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling geht, mischt Alfa Laval ganz vorne mit – mit mehr als 130 Jahren Erfahrung in diesen Themen und vielen innovativen Lösungen. Dabei ist es das zentrale Anliegen von Alfa Laval, dass die Kunden ihre Ziele erreichen und am besten sogar noch übertreffen, ganz gleich, ob es um die Minimierung des Energieverbrauchs, die Steigerung der Produktivität, die Maximierung der Betriebszeit oder die Rückgewinnung von Abfallprodukten geht – eben „take it further“.

„Wir wollen die Prozessleistung unserer Kunden optimieren – nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder“, sagt Magnus Edmen, Leiter Service des Geschäftsbereichs „Gedichtete Plattenwärmetauscher“ bei Alfa Laval. „Genau darum geht es ja bei „take it further“. Dazu nutzen wir unsere innovativen Technologien, unser umfangreiches Expertenwissen und arbeiten intensiv mit unseren Kunden zusammen, damit diese ihre Prozesse immer weiter vorantreiben können.“

An dem Alfa Laval Stand D4 in Halle 4.0 präsentieren die Alfa Laval Lösungsexperten diese Themenschwerpunkte:

Energieeffizienz
Energie ist sowohl für die Umwelt als auch für die Prozessökonomie ein kritischer Faktor. Die Alfa Laval Wärmetauscher sowie weitere Lösungen bieten viele Möglichkeiten, den energetischen Fußabdruck sowie die Kosten für energieaufwändige Verfahren zu reduzieren.

Produktivität
Produktivität ist mehr als nur eine Steigerung der Produktion. Mit Innovationen, Online-Plattformen, zusammenhängenden Services und vielem mehr unterstützt Alfa Laval seine Kunden dabei, ihren Ertrag zu maximieren und Prozessabläufe effizienter zu gestalten – und gleichzeitig die Betriebskosten zu reduzieren.

Abfallminimierung
Die Aufbereitung von Abwasser und anderen Abfallprodukten ist eine ständige Herausforderung für die Verfahrensindustrie. Alfa Laval bietet intelligente Wege, Ressourcen zurückzugewinnen, das Abfallvolumen zu reduzieren und sogar noch Nutzen aus den Abfällen zu ziehen.

Wartung
Um die Gesamtbetriebskosten so gering wie möglich zu halten, ist eine Zusammenarbeit während der gesamten Einsatzzeit des Produktes erforderlich. Alfa Laval arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um zum einen die Betriebszeit und Verfügbarkeit der Produkte zu erhöhen und zum anderen die Produktleistung zu verbessern.

Auf der diesjährigen ACHEMA zeigt Alfa Laval unter anderem diese Produkte:

Der Alfa Laval T25
Die Alfa Laval Experten zeigen auf der ACHEMA den neuesten Zuwachs bei den gedichteten Plattenwärmetauschern: den Alfa Laval T25. Der Aufbau des T25 mit seinen zahlreichen innovativen Funktionen ist weitaus besser als bei gedichteten Plattenwärmetauschern derzeit üblich. Der Entwicklungsprozess wurde vollständig an den Wünschen und dem Feedback der Kunden ausgerichtet, so dass Alfa Laval die Anforderungen an einen zuverlässigen, effizienten und einfach zu wartenden Wärmetauscher mit dem T25 noch besser erfüllen kann. Die gesteigerte thermische Effizienz überträgt sich außerdem auf die Verbesserung der Arbeitssicherheit und die Reduzierung der Umweltbelastung – zwei Aspekte, die zunehmend in den Fokus rücken. Es entsteht eine kompakte Einheit mit einer nachhaltigen Energienutzung.

Der Alfa Laval Culturefuge
Der Alfa Laval Zentrifugalseparator Cuturefuge ist die marktführende Lösung für die Gewinnung empfindlicher Säugetierzellen in biotechnologischen Anwendungen. Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval die neuen UniDisc™-Scheiben für die Culturefuge-Reihe und zeigt, wie diese durch die Minimierung des Totraums die Hygiene verbessern. Der Aufbau der UniDisc™ ermöglicht außerdem einen größeren Separationsbereich und verbessert die Separationseffizienz.

Neuer Zentrifugalseparator
Der neue Zentrifugalseparator kommt in industriellen Fermentationsanwendungen zum Einsatz und kombiniert einen großen Separationsbereich mit einer kontinuierlichen Feststoffabscheidung – und stellt so eine optimale Wahl für Fermentationsbrühen mit hoher Dichte dar. Der hermetische Aufbau stellt eine sanfte Produktbehandlung, eine hohe Separationseffizienz sowie einen geringen Energieverbrauch sicher. Der neue Zentrifugalseparator eignet sich für Mengen mittlerer Größenordnung und vervollständigt die große Produktreihe von Alfa Laval Separatoren für die biotechnologische Produktion von Chemikalien.

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

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Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

NieRuf „Katalogifant 2018“

Die NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

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Klimaschutz und Nachhaltigkeit: bei DENIOS Hand in Hand

Klimaschutz und Nachhaltigkeit: bei DENIOS Hand in Hand

DENIOS ist zum dritten Mal bevorzugter Zulieferer der Chemieindustrie

Bevorzugter Zulieferer 2016 und 2017
Gerade bei den Themen Gefahrstofflagerung und Gefahrstoffhandling legen Kunden großen Wert auf die Zusammenarbeit mit verantwortungsbewussten Partnern. Nur wer Nachhaltigkeit auch im eigenen Unternehmen lebt und ständig fortentwickelt, hat einen Platz auf der Lieferantenliste großer Chemie- und Pharmakonzerne wie Bayer, BASF oder Evonik. Klarheit über nachhaltiges Wirtschaften schafft die Bewertungsplattform EcoVadis. Bewertet werden unter anderem Kriterien wie Umwelt, Arbeitspraktiken, interne Prozesse und nachhaltige Beschaffung. Im Rahmen dieses dezidierten Verfahrens ist DENIOS bereits zum dritten Mal in Folge mit der EcoVadis Zertifizierung in Silber ausgezeichnet worden und ist auch 2017 bevorzugter Zulieferer der Chemieindustrie.

Klimafreundliches Unternehmen
DENIOS setzt seit mehreren Jahren auf energieeffiziente Gebäude und Produktionsabläufe, auch bei den Standorten im Ausland. Regenerative Energien, Wärmerückgewinnung und Wasseraufbereitung sind Maßnahmen, die für den Marktführer längst zum Standard geworden sind. Trotz einer Vergrößerung der Produktions- und Verwaltungsflächen konnte der Energiebedarf pro Quadratmeter bereits um 25% gesenkt werden. Damit nicht genug. Kürzlich hat DENIOS seinen individuellen CO2-Fußabdruck ermittelt und unterstützt ein Klimaschutzprojekt, um den Emissionsausstoß zusätzlich zu kompensieren. Das Projekt „China Yonguhou Xhiangqi Hydropower“ beschäftigt sich mit der Gewinnung von erneuerbaren Energien aus Wasserkraft am Xiangjjang River in China. Seit 2012 wird es unter Aufsicht des TÜV Rheinland beständig fortentwickelt. Auch dieses Siegel behält 2017 selbstverständlich seine Gültigkeit.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Colfax Fluid Handling liefert Chemie-Propellerpumpen

Colfax Fluid Handling liefert Chemie-Propellerpumpen

Allweiler Pumpe der Baureihe ALLPRO-PGFA

Radolfzell (31.07.2015). Colfax Fluid Handling, ein Geschäftsbereich der Colfax Corporation (NYSE: CFX), hat Ende 2014 drei Allweiler-Propellerpumpen an ein deutsches Chemieunternehmen geliefert. Die Pumpen fördern Natriumsulfat.

Die Cordenka GmbH & Co. KG in Obernburg am Main ist der weltweit führende Hersteller von technischen Viskose-Filamentgarnen. Darüber hinaus produziert Cordenka Natriumsulfat, das an die Waschmittel- und Glasindustrie vertrieben wird. Für diese Prozesse setzt das Unternehmen seit Ende 2014 drei neue Propellerpumpen der Allweiler GmbH ein. Die Pumpen fördern bis zu 750 m3/h gesättigtes Natriumsulfat, die Förderhöhe beträgt 3,5 m. Neben diesen neuen Pumpen sind bei Cordenka bereits seit Jahren um die 100 Pumpen von Allweiler in Betrieb, hauptsächlich 3-spindlige Schraubenpumpen und Kreiselpumpen. Allweiler Propellerpumpen sind seit 2013 im Einsatz. Weitere neue Bestellungen sind zu erwarten.

Gunter Connert, Vertriebsleiter Deutschland bei Allweiler: „Unsere Propellerpumpen sind in der chemischen Industrie für große Fördermengen von bis 50.000 m3/h bewährt. Auch Cordenka setzt schon seit längerem diese Pumpen ein und hat sich aufgrund der positiven Erfahrungen erneut für Allweiler entschieden.“

Colfax Corporation – Colfax Corporation is a diversified global manufacturing and engineering company that provides gas- and fluid-handling and fabrication technology products and services to commercial and governmental customers around the world under the Howden, Colfax Fluid Handling and ESAB brands. Colfax believes that its brands are among the most highly recognized in each of the markets that it serves. Colfax is traded on the NYSE under the ticker „CFX.“ Additional information about Colfax is available at www.colfaxcorp.com.
Colfax Fluid Handling – Colfax Fluid Handling, a business of Colfax Corporation (NYSE: CFX), is a global leader in critical fluid-handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, oil & gas, power and industry and total lubrication management markets. With a broad portfolio of technologies, products, systems and services and a deep base of application and engineering expertise, Colfax specialists work with customers to understand and focus on their toughest business challenges. As a result, Colfax can find and deliver the best customer solutions that provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership. Colfax Fluid Handling encompasses the trusted product brands Allweiler, COT-PURITECHSM, Houttuin, Imo, LSCSM, Rosscor, Tushaco, and Warren.
NOTICE ON FORWARD-LOOKING STATEMENTS – This press release may contain forward-looking statements, including forward-looking statements within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements include, but are not limited to, statements concerning Colfax“s plans, objectives, expectations and intentions and other statements that are not historical or current facts. Forward-looking statements are based on Colfax“s current expectations and involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied in such forward-looking statements. Factors that could cause Colfax“s results to differ materially from current expectations include, but are not limited to factors detailed in Colfax“s reports filed with the U.S. Securities and Exchange Commission as well as its Annual Report on Form 10-K under the caption „Risk Factors“. In addition, these statements are based on a number of assumptions that are subject to change. This press release speaks only as of this date. Colfax disclaims any duty to update the information herein. The term „Colfax“ in reference to the activities described in this press release may mean one or more of Colfax“s global operating subsidiaries and/or their internal business divisions and does not necessarily indicate activities engaged in by Colfax Corporation.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Besucher interessierten sich für Hamiltons Neuheiten

Sensoren zur Messung von gelöstem Sauerstoff, Leitfähigkeit, pH-Wert und Zelldichte vorgestellt

Besucher interessierten sich für Hamiltons Neuheiten

Hamilton auf der ACHEMA 2015 (Bildquelle: Hamilton Bonaduz AG)

Die Hamilton Bonaduz AG zieht eine äußerst positive Bilanz nach der ACHEMA 2015. „Unser Stand war sehr gut besucht, viele Fachbesucher interessierten sich für unsere Lösungen für die Prozessanalytik. Unsere Sensoren, die beispielsweise in der Biotechnologie, im Pharmabereich, aber auch in der rauen Umgebung der chemischen Industrie Verwendung finden, waren bei den Besuchern beliebt“, fasst Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics das Produktspektrum zusammen, das seitens Hamilton auf der ACHEMA präsentiert wurde. Als besondere Highlights stellten sich im Zuge dessen die Vorab-Premiere der Bluetooth 4.0-kommunizierenden Wireless Adapter, der zugehörigen App, sowie der neuen Sensorlösungen Incyte und Dencytee heraus. Diese dienen der Messung der lebenden und gesamten Zelldichte in Bioprozessen. Da die Sensoren on-line eingesetzt werden, liefern sie kontinuierliche, zuverlässige Ergebnisse, was speziell bei Anwendungen im Bereich der Zellkultur und der Fermentation einen großen Fortschritt darstellt. Weiterhin stieß die seitens Hamilton auf der ACHEMA erstmals präsentierte Polilyte Plus Sensorfamilie auf großen Anklang. Diese stellt eine sehr zuverlässige Bestimmung des pH-Wertes in rauen Prozessumgebungen sicher und ist anderen pH-Sensoren somit weit voraus. Mit dem Conducell UPW Arc Sensor wurde den Messebesuchern eine weitere Neuheit vorgestellt, mit der die Leitfähigkeit und somit die Qualität von Ultra-Reinstwasser (UPW) bestimmt wird – dies spielt vor allem in der pharmazeutischen oder chemischen Industrie oft eine entscheidende Rolle. „Egal, ob die Messung von gelöstem Sauerstoff, Leitfähigkeit, des pH-Wertes oder der Zelldichte gewünscht ist, wir haben auf der Messe unser Spektrum an Sensorlösungen für die Prozessindustrie in BioPharma und ChemPharma vorgestellt. Damit konnten wir nicht nur unsere Bestandkunden überzeugen, sondern auch zahlreiche neue Interessenten für unsere Produkte gewinnen“, resümiert Dr. Knut Georgy zufrieden und ist sich sicher, dass aus den hier geknüpften Kontakten viele neue Partnerschaften entstehen.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Zukunft von REACH

Die Chem-Academy informierte über aktuelle Schwerpunkte im Product Stewardship auf der „8. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie“ vom 26. bis 28. Januar 2015 in Köln.

Die Zukunft von REACH

Chem-Academy

Kreuzlingen, 18. Februar 2015 – Die Produktsicherheit ist seit Jahren eine umfassende Tätigkeit, die sich durch einen hohen Grad an Vernetzung ebenso wie eine stetig wachsende Komplexität auszeichnet. Eben diese Konstellation wurde auf der jährlichen Fachtagung besonders deutlich: Themen wie die Zukunft von REACH über 2018 hinaus, die Herausforderungen entlang der Lieferkette sowie die Überwachungsprojekte im föderalen System waren Schwerpunkte der mittlerweile 8. Jahrestagung in Köln.

Fachbeiträge aus der Praxis führender Unternehmen und Institutionen wie der BAuA, Evonik Industries, Bayer, Clariant und Fuchs Petrolub gaben Antworten auf drängende Fragen zur wirtschaftlichen Umsetzung von REACH, nach der Einstufung und Umstufung von Gemischen nach CLP/GHS sowie zu den bevorstehenden Herausforderungen für Nanomaterialen und Endokrine Disruptoren.

Das interaktive Format der Veranstaltung wurde besonders deutlich durch die Technik des Graphic Recording, bei dem parallel zu den Vorträgen nicht nur die Inhalte, sondern auch aktuelle Praxisfragen seitens der Teilnehmer anschaulich dargestellt und zusammengefasst wurden.

Wer sich ein Bild von den wesentlichen Aussagen der Tagung machen möchte, dem steht die Graphik zum Gratis-Download zur Verfügung unter:
www.chem-academy.com/graphic-recording-produktsicherheit

Die Chem-Academy veranstaltet erstklassige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus der chemischen Industrie. Die Veranstaltungen zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und erfahrene Referenten aus Wissenschaft und Praxis aus.

Kontakt
Vereon AG, Chem-Academy
Stephan Mayer
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041-71-677 87 03
stephan.mayer@chem-academy.com
http://www.chem-academy.com

Auto Verkehr Logistik

Die Deadlines kommen näher

Aktuelle Herausforderungen auf der „8. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie“ vom 26. bis 28. Januar 2015 in Köln

Die Deadlines kommen näher

Chem-Academy

Kreuzlingen, 7. November 2014 – Die Produktsicherheit ist seit Jahren eine umfassende Tätigkeit, die sich durch einen hohen Grad an Vernetzung ebenso wie eine stetig wachsende Komplexität auszeichnet. Was aber stellt nun die chemische Industrie und die nachgeschalteten Anwender vor solche Herausforderungen? Inzwischen ist es ein mehrere tausend Seiten starkes Regelwerk, welches unter anderem Regularien zur Einstufung von Gemischen unter CLP sowie die Überwachung im föderalen System beinhaltet. Hinzu kommen weitere Herausforderungen wie z.B. die noch zu klärenden regulatorischen Rahmenbedingungen für endokrine Disruptoren oder Nanomaterialien. Das stellt selbst für Fachleute, die sich seit Jahren und mit all ihrer Energie mit REACH und GHS beschäftigt haben, eine kaum zu bewältigende Aufgabe dar.

Die Fachkonferenz der Chem-Academy befasst sich mit den zentralen Herausforderungen hinsichtlich der Produktsicherheit in der chemischen Industrie. Mit Hilfe von Fachbeiträgen aus der Praxis führender Unternehmen und Institutionen wie der BAuA, Evonik Industries, Bayer, Clariant und Fuchs Petrolub gibt die Jahrestagung Antworten auf drängende Fragen nach der Einstufung und Kennzeichnung von Gemischen nach CLP/GHS sowie die bevorstehenden Herausforderungen für die REACH-Registrierung 2018. Darüber hinaus werden sowohl die Herstellung und das Inverkehrbringen von Nanomaterialien im Hinblick auf regulatorische Hintergründe, Erkenntnisse und Chancen bei der Risikobewertung sowie praktischer Erfahrungen diskutiert.
Die Thematisierung von zielgerichteter und konsistenter Informationsweitergabe in der Lieferkette durch eSDB rundet das Angebot ab.

Der interaktive Workshop beschäftigt sich mit aktuellen Praxisfragen des europäischen Chemikalienrechts. Unter der Leitung des Rechtsanwalts Dr. Jan Boris Ingerowksi von der Hamburger Kanzlei Esche Schümann Commichau behandelt der Workshop Beispiele und Übungen aus der Praxis, welche vornehmlich aktuelle Entwicklungen im europäischen Chemikalienrecht sowie die rechtssichere Dokumentation in der Lieferkette adressieren.

Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter:
www.chem-academy.com/produktsicherheit

Die Chem-Academy veranstaltet erstklassige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus der chemischen Industrie. Die Veranstaltungen zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und erfahrene Referenten aus Wissenschaft und Praxis aus.

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Computer IT Software

Prozessoptimierungssoftware aspenONE® V8 mit neuen Innovationen

Prozessoptimierungssoftware aspenONE® V8 mit neuen Innovationen

München – 14. Januar 2013 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), ein führender Anbieter von Software und Services für die Prozessindustrie, stellt ein neues Release der Software aspenONE vor. aspenONE V8 enthält neue Versionen der Module Aspen HYSYS sowie Aspen Plus, in dem ab sofort die von SolidSim übernommene Funktionalität für Feststoffsimulation integriert ist. Darüber hinaus liefert Aspen Technology das neue Produkt Aspen PIMS Platinum sowie ein neue Version des Aspen Collaborative Demand Manager sowie wegweisende Innovationen für Advanced Process Control und Energie- und Wirtschaftlichkeitsanalysen.

aspenONE V8 bietet ein breiteres Leistungsspektrum und vereinfacht zudem ungeübten Anwendern den professionellen Einstieg in die Software. Angesichts des Mangels an gut ausgebildeten und qualifizierten Mitarbeitern ist dies für Unternehmen in der Prozessindustrie ein erfolgsentscheidendes Kriterium. Verbesserungen bei Benutzerfreundlichkeit und Visualisierung erleichtern die Zusammenarbeit von Anwendern und führen zu kürzeren Projektzeiten sowie einer höheren Produktivität.

Zu den Highlights der neuen Produkte und Innovationen in aspenONE V8 gehören:

aspenONE Engineering
Neue Version von Aspen HYSYS. Der in der Energiewirtschaft führende Prozesssimulator definiert die Benutzerfreundlichkeit bei Simulationen neu und zeichnet sich durch eine überarbeitete Benutzeroberfläche, einem optimierten Workflow und interaktive Analysen aus. Die aktuelle Version von HYSYS beschleunigt und vereinfacht die Erstellung optimierter Prozesssimulationen für die Mineralölindustrie – vom Upstream bis zur Raffinierung.
Feststoffsimulation ist jetzt mit der Simulationsumgebung integriert. Die Integration der vor kurzem erworbenen SolidSim-Technologie in Aspen Plus beseitigt Brüche zwischen den zuvor getrennten Prozessen für die Feststoff- und Fluidmodellierung. Dadurch lassen sich zum ersten Mal alle chemischen Prozesse miteinander modellieren.

Ein neues Aktivierungs-Feature für Aspen Plus und Aspen HYSYS
Mit dieser branchenführenden Funktionalität für die Prozessoptimierung können Anwender Einsparpotenziale bei Energie und Kapitaleinsatz schneller erkennen. Anhand der aktivierten Energie können Anwender schnell bestimmen, wie Konstruktionen geändert werden können, um den Energieverbrauch, Konstruktionszeiten und weitere Betriebskosten zu senken. Durch den Einsatz dieses Features lässt sich der Kaptaleinsatz optimieren, da wissenschaftliche Analysen anstelle von intuitiven Verfahren zu Grunde gelegt werden.

aspenONE Manufacturing & Supply Chain
Neue „Adaptive Regelung“ in aspenONE APC. Die neue Funktionalität automatisiert viele Aufgaben, die herkömmlich Prozessingenieure erledigen mussten. Mit der neuen Adaptiven Regelung können Hersteller in der Prozessindustrie eine Advanced Process Control Applikation aufrechterhalten, da die Wartung als fortlaufender Prozess in die Applikation integriert ist.

Die Einführung von Aspen PIMS™ Platinum. Die jüngste Erweiterung des Moduls aspenONE Petroleum Supply Chain bietet Planern eine einfachere Kollaborationsplattform und eine schnellere Erstellung optimaler Pläne. Es können mehrere Szenarien zusammen mit den Anlagendaten grafisch dargestellt und ausgewertet werden. Dadurch lassen sich bessere und profitablere Entscheidungen treffen.

Neue Version von Aspen Collaborative Demand Manager™. Eine funktionsreiche und ansprechende Benutzeroberfläche bietet Informationen in dem Detaillierungsgrad an, der für die Verwaltung unterschiedlicher Prognoseanforderungen erforderlich ist. Hersteller aus der Prozessindustrie können die geforderte Genauigkeit der Prognosen verbessern, um die Qualität des Kundenservice zu erhöhen und besseren Input für Kaufentscheidungen bereitzustellen.

Das Release aspenONE V8 ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von aspenONE V8.

Ergänzende Zitate
Christo Viljoen, Director Engineering Solutions Group, Petrofac
„Die neue Version von HYSYS besticht durch eine innovative Benutzerfreundlichkeit. Die Innovationen von aspenONE V8 unterstützen Petrofac bei der Optimierung der Konstruktionen für Kunden, senken die Projektrisiken und verbessern die Qualität und Geschwindigkeit unserer Arbeit.“

Sriram Ramaganesan, Director APC, Valero
„Die neue adaptive Regelung ist eine bahnbrechende Technologie. Wir konnten dadurch qualitativ hochwertige Daten erhalten, ohne den Prozess groß zu beeinträchtigen oder wirtschaftliche Zielsetzungen zu opfern. Anwender haben kaum bemerkt, dass ein Stufentest durchgeführt wurde. Nach meiner Einschätzung verbessert diese Technologie unsere Fähigkeit erheblich, an mehreren Prozesseinheiten parallel zu arbeiten.“

Paul Gallagher, Refinery Planning Manager, Samsung Engineering
„Aspen PIMS Platinum vereinfacht und beschleunigt die Entscheidungsfindung. Die „Post Solution Analysis“-Funktion wurde mit neuen Features wie 2D- oder 3D-Graphen grundlegend erweitert. Die visuelle Darstellung des LP-Lösungsraums ist eine wegweisende Änderung in der Planungsanalyse. Sie bildet die Grundlage für bessere Pläne und höhere Profitabilität.“

Phil Edwards, Process Modelling Specialist, SABIC
„Die Funktionalität für aktivierte Analysen in Aspen Plus V8 ermöglicht, Key-Performance-Indikatoren wie Kapitaleinsatz und Betriebskosten, Energiebedarf und CO2-Emissionen sehr einfach verfolgen. Mit ihr verliert man die zentralen Kostenfaktoren nie aus dem Auge und sie bildet eine hilfreiche Grundlage für fundierte Entscheidungen.“

Ingrid Lunt-Rieg, Head of Process Simulation & CFD, Evonik Industries AG
„Wir setzen Aspen Plus und SolidSim zur Modellierung der Fluid- und Körperbereiche in unseren Prozessen ein. Durch die Integration von SolidSim in Aspen Plus können wir den gesamten Prozess ohne einen Simulator und mit konsistenten physischen Eigenschaften entwerfen und optimieren.“

Manolis Kotzabasakis, Executive Vice President Products, AspenTech
„Unsere Produktteams engagieren sich in der Entwicklung bahnbrechender Neuerungen in der Prozesssoftware und erschließen unseren Kunden neue Möglichkeiten bei der Optimierung ihrer betrieblichen Abläufe. aspenONE V8 sprengt die Grenzen der herkömmlichen Prozessoptimierung. Unsere Kunden freuen sich sehr über den deutlichen Mehrwert. Wir arbeiten weiter daran, aspenONE noch benutzerfreundlicher zu machen, sodass noch mehr Branchenanwender schnellere und profitablere Entscheidungen für ihre Unternehmen treffen können.“

Über AspenTech
AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energie-effizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.aspentech.com.

2012 Aspen Technology, Inc. AspenTech, aspenONE, das Aspen leaf-Logo, OPTIMIZE und die 7 Best Practices of Engineering Excellence sind Marken von Aspen Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

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