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Führungskräfte in Chemie und Pharma: Einkommen steigen moderat, Boni schwächeln

2017 sind die Gesamteinkommen bei außertariflichen und leitenden Angestellten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Damit fiel der Anstieg etwas geringer aus als im Vorjahr, was vor allem am deutlich schwächeren Wachstum der Boni liegt: Während die Steigerung der Fixeinkommen mit 2,8 Prozent sogar leicht zulegen konnte, betrug sie bei den variablen Vergütungsbestandteilen nur noch 3,2 Prozent, was einem Verlust von über fünf Prozentpunkten gegenüber 2016 entspricht.

„Aus Sicht der hochqualifizierten Fach- und Führungskräfte in einer der Schlüsselbranchen in Deutschland kann der Gehaltsanstieg als durchaus maßvoll bezeichnet werden“, stellt der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab fest. Hier zeige sich im Vergleich zu manch anderen Branchen ein verantwortungsvoller Umgang der Chemie- und Pharmaunternehmen mit ihren Gehaltsstrukturen.

Auch die aktuelle VAA-Einkommensumfrage bestätigt den Zusammenhang zwischen dem Gehalt und der Unternehmensgröße. „Die Gesamteinkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern liegen um 36 Prozent über denen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern“, bestätigt der Vorsitzende der VAA-Kommission Einkommen Dr. Hans-Dieter Gerriets. Betrachte man ausschließlich die Bonusentwicklung, sei es umgekehrt. „Hier sind die Boni in den kleineren und mittleren Firmen um 5,3 Prozent gestiegen, während die Großunternehmen im Schnitt nur 2,6 Prozent Bonuswachstum geboten haben.“ Mit 3,6 Prozent mehr Bonus lagen Unternehmen mit 1.000 bis zu 10.000 Mitarbeitern in der Mitte.

Insgesamt haben sich über 5.000 VAA-Mitglieder aus zahlreichen Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie an der Umfrage beteiligt. „Damit gibt die Gehaltsstudie des VAA einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Chemie- und Pharmabranche“, hebt der VAA-Vorsitzende Nachtrab hervor. Wissenschaftlich begleitet wird die jährlich gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) durchgeführte Umfrage von der RWTH Aachen University.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Sonstiges

Homburg & Partner berät Finatem beim Erwerb der Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH

Homburg & Partner berät Finatem beim Erwerb der  Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH

(Mynewsdesk) Mannheim, 09.05.2018. Die international tätige Managementberatung Homburg & Partner hat die Beteiligungsgesellschaft Finatem beim Erwerb der Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH (GFT) beraten und die Commercial Due Diligence durchgeführt.

Finatem, mit Sitz in Frankfurt, ist eine führende, unabhängige Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf den deutschen Mittelstand. Die GFT ist ein führender Systemanbieter für hochspezialisierte Produkte im Bereich der Kran- und Bauindustrie. Das deutsche Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung komplexer Rohr- und Blechkonstruktionen aus hochfesten Feinkornbaustählen und bietet Systemlösungen mit integriert Elektrik und Hydraulik an.

Homburg & Partner ist eine spezialisierte Managementberatung mit Fokus auf Market Strategy, Sales und Pricing. Nach der Auszeichnung mit dem „Best of Consulting“ Award 2017 der WirtschaftsWoche wurde die Unternehmensberatung nun zum vierten Mal in Folge vom Wirtschaftsmagazin brand eins zu den Besten Beratern Deutschlands gewählt.

Im Kompetenzzentrum Private Equity werden Methoden- und Branchenexpertise verknüpft, um Unternehmen entlang des gesamten Investitionsprozesses zu unterstützen. Dabei fokussiert sich H&P mit Commercial Due Diligence und Wertsteigerungsprojekten insbesondere auf die folgenden sieben Branchen:

* (1)Automotive (insbesondere Tier 1 und Tier 2 Zulieferer)
* (2)Bau- und Baustoffe (alles rund ums Gebäude)
* (3)Chemie (insbesondere Spezialchemie)
* (4)Healthcare (insbesondere Medizintechnik, Pharma und OTC)
* (5)Industriegüter und Maschinenbau (insbesondere Komponentenlieferanten und Dienstleister)
* (6)Consumer Investment Goods
* (7)Information & Communication Technology (insbesondere Software)
Die Commercial Due Diligence wurde vom Kompetenzzentrum Private Equity durchgeführt:

Alexander Lüring (Partner CC Private Equity)

Ineke Schydlo (Project Manager CC Private Equity)

Kontakt: Alexander Lüring (Partner) alexander.luering@homburg-partner.com

Tel.: +49-89-20359-0

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Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung durch die WirtschaftsWoche zum Best of Consulting wurde Homburg & Partner von der brand eins 2018 zum vierten Mal in Folge zu den Besten Beratern Deutschlands gewählt. 

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Gesundheit am Arbeitsplatz: Führungskräfte Chemie fordern Kulturwandel beim Führungsverhalten

Anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April 2018 hebt der Führungskräfteverband Chemie VAA die Bedeutung guter Führung hervor.

(Mynewsdesk) Bedingt durch Megatrends wie Globalisierung und Digitalisierung erfährt die Arbeitswelt einen immer dynamischeren Wandel. Dies hat große Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der einzelnen Arbeitnehmer am Arbeitsplatz: „Wenn die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen und sich gleichzeitig die Arbeitsintensität über Zeit- und Landesgrenzen hinweg verdichtet, steht die Arbeitszufriedenheit ganz schnell im Abseits“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Dies gilt sowohl für den tariflichen als auch den außertariflichen Bereich, schließt also hoch qualifizierte und komplexe Tätigkeitsprofile in Forschung, Entwicklung und Management mit ein.“

Handlungsspielraum und Selbstbestimmtheit gehören aus Sicht der im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte aus der Chemie- und Pharmabranche zu den wichtigsten Faktoren für die Arbeitnehmerbefindlichkeit. Kronisch betont: „Das durch zunehmende Flexibilität und Mobilität geprägte Konzept der Arbeit 4.0 braucht deswegen von Anfang bis Ende durchdachte, aber trotzdem praktikable Formen der Zusammenarbeit.“

Um die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen erfolgreich und zum Wohle aller Mitarbeiter meistern zu können, tritt Deutschlands größter Führungskräfteverband für einen Kulturwandel auf Führungsebene ein. Echte Arbeitszeitsouveränität im Sinne von Vertrauensarbeitszeit sei ein wichtiger Erfolgsfaktor für diesen Wandel. „Ausreichende Ruhe- und Erholungszeiten gehören zwingend dazu“, stellt der VAA-Hauptgeschäftsführer klar. Klar müsse ebenso sein, dass Führungskräfte einen Anspruch auf ungestörten Urlaub haben.

„Gute Führung sorgt für gute Entscheidungen und ein gutes Arbeitsklima“, so Gerhard Kronisch. „Aber Führungskultur wird nur dann lebendig, wenn sie auch von Führungskräften selbst vorgelebt wird.“ Hier helfen klare Regeln, die zu einer zielführenden Balance von Präsenz, mobilem Arbeiten sowie der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere führen. Kronisch resümiert: „Eine gute Führungskultur nährt den Boden für einen effektiven und nachhaltigen Gesundheitsschutz der Mitarbeiter.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Intelligente Pumpenüberwachung mit ATEX-Zertifizierung von Allweiler

Intelligente Pumpenüberwachung mit ATEX-Zertifizierung von Allweiler

Das IN-1000-Mastermodul zeigt Meldungen und Sensorwerte aller Pumpen an und leitet diese weiter.

(Radolfzell – 20. April 2018) Allweiler, ein Geschäftsbereich von CIRCOR, zeigt auf der ACHEMA (Halle 8.0 Stand D63) das Condition und Operation Monitoring System IN-1000, das jetzt auch mit ATEX-Zertifizierung für EX-Zonen erhältlich ist. IN-1000 ist speziell für Pumpen von Allweiler entwickelt, die in betriebskritischen und umweltsensiblen Anwendungen der Verfahrenstechnik und der Chemie eingesetzt sind. Dieses System erhöht die Sicherheit und reduziert gleichzeitig die Betriebskosten.

Mit der „Smart Platform“ IN-1000 lassen sich von der einfachen Zustandsüberwachung bis hin zu komplexen Überwachungstätigkeiten inklusive Operation Monitoring an mehreren Pumpen viele Anforderungen an Sicherheit und geringe Betriebskosten gleichzeitig realisieren. Wartung und Instandhaltung werden planbar, ungeplante Produktionsausfälle sind nahezu ausgeschlossen und die Wartungsintervalle können größer werden. Beispiele sind die Überwachung von Temperatur, Leckage und Vibration. Eine Erweiterung mit industrieller Standardsensorik (z.B. für Druck) ist möglich. Das System lässt sich für viele Pumpen von Allweiler einsetzen und auch nachrüsten.

Das Condition Monitoring System IN-1000 von Allweiler ist nun auch für EX-Zonen verfügbar. Es wird mit den notwendigen ATEX-Zertifizierungen geliefert, um das System in ATEX-Zone 2, Class 1, Division 2 zu betreiben. Alle Komponenten, von den Sensoren über die Kabel bis hin zur Trennbarriere, sind für die EX-Zone zertifiziert.

Allweiler stellt als Systemlieferant seit Jahrzehnten weltweit Lösungen für die Verfahrenstechnik und die chemische Industrie bereit. Zusätzlich zur „Smart Platform“ IN-1000 stellt Allweiler eine Auswahl aus dem kompletten Produktsortiment seiner Chemiepumpen auf der ACHEMA aus. Diese reicht von Kreisel- und Propellerpumpen, über Schraubenspindelpumpen bis hin zu Exzenterschnecken- und Schlauchpumpen. Auch Zahnrad-Dosierpumpen der Marke Zenith sind vertreten.

CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Sortiment an Produkten zur Durchflussregelung und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, Houttuin™, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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Die „Stellschrauben“ beim Energiesparen

Drucklufterzeugung in der Erdölchemie

Die "Stellschrauben" beim Energiesparen

Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter.

Die meisten Chemieunternehmen arbeiten sehr energiebewusst und setzen sich klare Ziele im Hinblick auf die nachhaltige Energieeinsparung. Die Drucklufterzeugung ist hier eine wichtige „Stellschraube“. Unter dieser Voraussetzung projektierte die Unimatic GmbH, Hamburg, für ein norddeutsches Unternehmen der Erdölchemie eine neue Druckluft-Containerstation mit drei drehzahlgeregelten Schraubenverdichtern und einer besonders energiesparenden Trocknerkombination.
Die Aufgabenstellung für die Erzeugung des diskontinuierlichen Arbeitsluftbedarfs des Chemiewerkes war eindeutig: Jede Bedarfsmenge muss wirtschaftlich mit geringem Serviceaufwand erzeugt und aufbereitet werden. Die Unimatic-Ingenieure entschieden sich für den Einsatz von drei drehzahlgeregelten Schraubenkompressoren vom Typ L 75 RS, die jeweils maximal 12 m3/min Druckluft erzeugen. Thorsten Bockelmann, Technischer Direktor der Unimatic GmbH: „Diese Verdichter arbeiten über einen breiten Drehzahlbereich mit hohem Wirkungsgrad. Deshalb können gut jeweils zwei Verdichter mit Halblast laufen und bedarfsgerecht Druckluft erzeugen. Eine sonst übliche Kaskadierung ist nicht notwendig.“
Ein Grund für den energiesparenden Betrieb der L-Serie ist der hoch effiziente Elektromotor der Verdichterstufe, die im modernen CompAir-Werk Simmern/ Hunsrück gefertigt wird. Die vollelektronische Steuerung DELCOS 3100 sorgt für die Überwachung der Betriebsparameter und für den kontinuierlichen Abgleich von Bedarf und Liefermenge. Die Forderung auch die Druckluftaufbereitung unter diesen Bedingungen so effektiv wie möglich zu gestalten führte dazu, dass der Chemiebetrieb zu den ersten Anwendern der innovativen CDT-Drucklufttrockner von CompAir gehört.
Kälte- und Adsorptionstrockner sind in einem kompakten Gehäuse kombiniert und können wahlweise als reine Kältetrockner oder in Kombination mit der Adsorptionsstufe betrieben werden. Durch diese Wechselfunktion und die optimale regelungstechnische Abstimmung von Kälte- und Adsorptionstrocknung über die Regelgrößen Temperatur und Feuchtegehalt spart der Anwender so viel Energie, dass sich die Anschaffungskosten schnell amortisieren. Das zeigt auch eine Modelrechnung von Unimatic im Vergleich mit einem Schraubenkompressor mit Kältetrockner und nachgeschalteter Adsorptionstrocknung: „Die Qualität der Druckluft ist bei beiden identisch, die Liefermenge ebenfalls. Bei 8.000 Betriebsstunden und Stromkosten von zwölf Cent pro Kilowattstunde ergeben sich für den CDT- Hybridtrockner aufbereitungsspezifische Energiekosten von rund 6.100 Euro. Bei der Anlage mit separatem Kälte- und Adsorptionstrockner sind es 12.200 Euro. Der Anwender spart also 50 Prozent Energie. Hinzu kommen die Energiekosten, die sich aus dem erhöhten Differenzdruck ergeben. Dieser ist mit 0,6 bar doppelt so hoch wie beim Hybridtrockner. Das bedeutet eine weitere Energiekosteneinsparung von rund 2.500 Euro – und der finanzielle Mehraufwand bei der Anschaffung amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit.“ ** Ende Pressetext **, Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair19.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Teradata vertraut in Sachen Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit integrierter Kommunikation und Expertise in Big Data, KI und Analytics

München, 05. April 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat von Teradata (Dayton, Ohio/USA), einem der weltweit führenden Anbieter von Data- und Business-Analytics, für die Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, IT- und Businessentscheider über die skalierbaren Datenbanktechnologien, Analytics-Lösungen und Beratungsservices von Teradata und den Nutzen für ihr Geschäft zu informieren.

Teradata hilft großen Unternehmen in den Branchen Telekommunikation, Automotive, Finance, Chemie, Pharma, Logistik, Produktion und Handel dabei, ihren Geschäftserfolg zu erhöhen. Sie verbessern mithilfe fundierter Datenanalysen die Nutzererfahrung ihrer Kunden, reduzieren Investitionsrisiken, optimieren Unternehmensprozesse und entwickeln innovative Produkte und Geschäftsmodelle. Teradata unterstützt sie dabei mit fundierten Branchenkenntnissen, technologischem Know-How sowie Expertise rund um Technologie, Strategie und Design von Open-Source- und Analyse-Architekturen.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Achema 2018: HYTORC verschraubt Flansche vollkommen dicht

Achema 2018: HYTORC verschraubt Flansche vollkommen dicht

(Bildquelle: Hytorc)

München, 4. April 2018 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, spannt im Rahmen der Achema 2018 (11. – 15.06; Halle 8.0, Stand G81) einen Bogen über 50 Jahre: Zum einen begeht der Verschraubungsspezialist sein 50jähriges Firmenjubiläum. Zum anderen zeigt die deutsche HYTORC-Vertretung mit ihrem umfassenden Flanschkonzept eines der Ergebnisse dieser fünf Jahrzehnte dauernden Konzentration auf Verschraubungsthemen.

HYTORC bringt am Messestand auf der Achema 2018 alle Komponenten zusammen, die zum leckagefreien Verschrauben von Flanschen nötig sind: Präzise arbeitende, exakt kalibrierte Schrauber, clevere, automatisch arbeitende Hydraulikpumpen, verdrehsichere Unterlegscheiben, Hilfsmittel zum fehlerfreien Kennzeichnen der Schrauben am Flansch sowie speziell abgestimmte Schmiermittel.

Eine unabhängige Untersuchung in einer großen Raffinerie hat belegt, dass eine solche umfassende, aus einer Hand stammende und aus perfekt aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten bestehende Lösung die Grundlage sein kann für zu 100 Prozent technisch dichte Flansche. Die Fachleute von HYTORC können am Messestand auch Auskunft geben zu den Schulungsmaßnahmen, die das absolut dichte Verschrauben von Flanschen benötigt. Denn perfektes Material alleine genügt nicht, wenn Anwender es nicht auch perfekt einsetzen.

Als sich der deutschstämmige HYTORC-Gründer John Junkers im Jahr 1968 anschickte, Verschraubungen sicherer, schneller und einfacher zu machen, konnte er wohl noch nicht ahnen, wie umfangreich das Angebot seines Unternehmens einmal sein wird. Nachdem er damals den ersten hydraulischen Drehmomentschrauber entwickelte, konzentrierte er sich in der Folge ausschließlich auf die Weiterentwicklung dieser Werkzeuggattung. Es lässt sich also mit Fug und Recht sagen, dass HYTORC im Lauf der Jahrzehnte mehr Expertise rund ums hydraulische Verschrauben angehäuft hat als jeder andere Werkzeughersteller.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz und in der Türkei wird HYTORC durch die Barbarino&Kilp GmbH und die devotec GmbH vertreten. Beide Spezialisten reichern das umfassende Produktportfolio entscheidend an. Zum einen durch clevere Eigenentwicklungen, wie das zum Nummerieren von Schrauben am Flansch dienende Band FlangeFix, gezielte Weiterentwicklungen von HYTORC-Werkzeugen oder die speziell entwickelten Verfahren zum Dokumentieren aller Prozessparameter während des Verschraubungsvorgangs. Zum anderen durch Beratungskompetenz und das unternehmenseigene Schulungsangebot.

„Neben der Demonstration unserer Lösung zum Verschrauben von Flanschen beteiligen wir uns auch mit Fachvorträgen im Praxisform der diesjährigen Achema“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer der Barbarino & Kilp GmbH. Zu den Vortragsthemen gehören das Verschrauben von Flanschverbindungen an drucktragenden Bauteilen gemäß Richtlinie VDI / VDE 2862 – Blatt 2, ein Erfahrungsbericht aus der Abstellung Druckraffination 2016/2017 oder ein Vortrag über das Anschmiege- und Dichtheitsverhalten von metallischen Ring-Joints.

Die alle drei Jahre stattfindende ACHEMA ist das Weltforum für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Rund 3.800 Aussteller präsentieren den gut 167.000 Teilnehmern aus über 100 Ländern neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Das Spektrum umfasst von Laborausrüstung, Pumpen und Analytikgeräten über Verpackungsmaschinen, Kessel und Rührer bis zu Sicherheitstechnik, Werkstoffen und Software alles, was in der chemischen Industrie, der Pharma- und Lebensmittelherstellung benötigt wird. Der begleitende Kongress ergänzt die Themenvielfalt der Ausstellung mit einigen hundert wissenschaftlichen Vorträgen und zahlreichen Gast- und Partnerveranstaltungen. Mehr unter http://www.achema.de

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Frische Luft für Industrien

Abluftreinigungssystem Climatic erweitert Einsatz um unterschiedliche Industriezweige

Frische Luft für Industrien

(Bildquelle: @Infuser)

Mannheim, 12. März 2018 – Das Climatic-System, die Abluftreinigungsserie für Industrieemissionen von Infuser, wurde bisher überwiegend in Gießereibetrieben eingesetzt. Nun hat das dänische Cleantech-Unternehmen sein Einsatzgebiet erweitert: Die Boot-, Reifen-, Holz- und Metallindustrie sind nur einige der künftigen Wirkungsfelder.

Im April 2017 schloss die Infuser Aps ihren ersten Lizenzvertrag mit ASK Chemicals, einem weltweit führenden Zulieferer von Gießereichemikalien. Im Zuge dessen wurde eigens die Xpuris GmbH, eine Tochterfirma von ASK Chemicals, gegründet. „Der Gießereimarkt bietet sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz von Climatic: Hier entstehen viele gesundheitsgefährdende Schadstoffe, die das System nahezu vollständig entfernt“, sagt Florian Hartung, Geschäftsführer der Infuser Deutschland GmbH.

Einsatz in unterschiedlichen Industrien
Darüber hinaus wird das Climatic-System bereits in weiteren Industrien verwendet: Etwa bei der Fertigung von Windturbinenschaufeln, Gondeln und Booten, in Autolackierereien und verwandten Industriezweigen, deren Luft von Lösungsmitteln gereinigt werden muss sowie bei Firmen, die Elektrohandwerkzeuge herstellen. „Wir setzen Climatic aber auch in Metallbeschichtungsindustrien, beim holzverarbeitenden Gewerbe und in der Reifenherstellung ein“, erklärt Lars Nannerup, CEO der Infuser Aps. 2018 möchte Infuser Produktverifizierungen für weitere Industriezweige, etwa dem Halbleitersektor, einführen. Nannerup dazu: „Wir haben dafür ein Team aus Experten und Ingenieuren zusammengestellt. Dieses entwickelt Climatic stetig weiter, sodass wir flexibel auf die Ansprüche des Marktes, aber auch auf gesetzliche Vorgaben reagieren können.“ Gerade diese Richtlinien möchte Climatic künftig weiterhin stark unterschreiten. Und das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, erklärt Kenneth F. Kolvits, General Manager der Climatic.

Die Null-Emission ist realistisch!
Neueste Tests in Deutschland zeigen: Dieses Ziel ist realistisch. Climatic hält Emissionen aus Fabriken nicht nur unterhalb der gesetzlichen Schwelle, sondern bereinigt die belastete Luft zu annähernd 100 Prozent. Dafür verantwortlich ist der sequentielle Abbau von umweltschädlichen Gasmolekülen aus der Umgebungsluft. Das Climatic-System ist in einzelnen Modulen aufgebaut, die nacheinander arbeiten und so die Luftverunreinigungen eliminieren. Der „zero emission approach“, bei dem die natürlich vorkommenden Prozesse in der Atmosphäre repliziert werden, ist bereits durch offizielle TÜV-Analysen dokumentiert.

In sieben Sekunden einsatzbereit
Um diesen „zero emission approach“ zu erreichen, arbeitet das Climatic-System mittels erweiterter Gasphasenoxidation. Diese basiert auf den natürlichen Reinigungsmechanismen der Erdatmosphäre, beschleunigt sie aber in einem geschlossenen Reaktorsystem um das Hunderttausendfache. Dadurch benötigt Climatic deutlich weniger Energie als konventionelle Luftreinigungsverfahren. Liegt der Verschmutzungsgrad unter dem Emissionsgrenzwert, wird das System in einen Ruhemodus versetzt. Sensoren zeigen ansteigende Schadstoffwerte umgehend an, wodurch Climatic in sieben Sekunden bei voller Leistung ist. Zudem gibt es keine großen Druckunterschiede, da das System ohne statische Filter arbeitet, durch die Luft hindurchgepresst werden müsste. Auch hier wird im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsmethoden ein hohes Maß an Energie eingespart.

Das dänische Cleantech-Unternehmen Infuser mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Als noch junges Stat-Up-Unternehmen kann Infuser bereits auf eine positive Firmenhistorie zurückblicken. Infuser erzeugt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt Infuser Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie. Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt. Als deutscher Geschäftsführer fungiert Florian Hartung, der auch Mitbegründer der GmbH ist.

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WERIT investiert in EURO H1 Hygienepaletten

Modernste Anlage ihrer Art in ganz Europa

WERIT investiert in EURO H1 Hygienepaletten

WERIT investiert in EURO H1 Hygienepaletten

Altenkirchen, 28. Februar 2018 – Die WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu) haben an ihrem Standort Buchholz (Westerwald) die Fertigung von EURO H1 Hygienepaletten gestartet. Die neue, vollständig automatisierte Produktionslinie ist die modernste Anlage dieser Art in ganz Europa. Mit der Investition in Millionenhöhe verkürzt der Hersteller die Lieferzeiten zu den westeuropäischen Hauptmärkten.

Die neue Produktionslinie für EURO H1 Hygienepaletten integriert eine Spritzgussmaschine, eine Schweißmaschine und eine Fräsanlage sowie Systeme der Qualitätskontrolle. Mit autonomen Fertigungszellen und Prozesstechnik „State of the Art“ entstehen Paletten von höchster Maßhaltigkeit und Formbeständigkeit bei gleichzeitig minimalen Gewichtstoleranzen.

WERIT ist seit über 20 Jahren zertifizierter Hersteller der EURO H1 Hygienepalette. Die neue zentrale Produktionsanlage in Buchholz (Westerwald) liegt nahe der Autobahn A3 zwischen den Wirtschaftsräumen Rheinland und Rhein-Main. Von dort aus können jetzt die wichtigsten Absatzmärkte in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden noch schneller beliefert werden.

Die EURO H1 Palette aus Kunststoff gilt als führende Palette für alle hygienesensiblen Anwendungen in Bereichen wie Lebensmittel, Chemie oder Pharma. Mit der Zertifizierung durch GS1 Germany ist der Mehrweg-Ladungsträger europaweit tauschfähig. Neben der GS1-Kennzeichnung besitzen die Paletten auch noch das DIN-plus-Zertifikat und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Weitere Produktmerkmale sind die hohe Traglast, die lange Lebensdauer und die besondere Formbeständigkeit.

„Die Inbetriebnahme der Produktion von EURO H1 Hygienepaletten am Standort Buchholz verschafft unseren Kunden mehr Liefersicherheit und eine verbesserte Ökobilanz“, erklärt Christian Seidel, Market Manager für Mehrweg-Transport-Verpackungen und Kunststoffpaletten der WERIT Kunststoffwerke.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte. Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Entwicklung und Herstellung von Serienteilen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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Sonstiges

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

(Mynewsdesk) Wer einen Laborbetrieb errichten möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Zuerst müssen geeignete Räume gefunden werden, die zur eigenen Planung passen oder passend gemacht werden können. Dann verlangt die Auswahl von Labormöbeln, die Planung der technischen Ausstattung und die Beschaffung von Laborgeräten die ganze Konzentration der Verantwortlichen – zuletzt muss die Frage der Finanzierung des anspruchsvollen Vorhabens beantwortet werden. Leichter macht es die Sache, wenn Gründer von Laborbetrieben auf den Bestand bestehender Labore zurück greifen können. Auf eine individuelle Ausstattung des Laborbetriebs muss hierbei nicht verzichtet werden. Denn im Vergleich zu Büroimmobilien bringt jeder potenzielle Mieter viel detailliertere Ansprüche mit, was etwa die technische Ausstattung des Labors angeht.

Die Andreas Neumaier GmbH Laborimmobilien hat den Auftrag, Labore des Labor Campus in Frankfurt am Main Laborbetreibern und Gründern zur Miete anzubieten. Der Campus ist ein etablierter Laborstandort mit sehr guter Infrastruktur in Form einer eigenen Kantine, optimaler Sicherheitsstandards, eines eigenen Werkschutzes und idealer öffentlicherVerkehrsanbindung.

Ihre Fragen zum Objekt beantwortet Heinz Gerblinger:

Telefon +49 171 1 86 86 52 oder h.gerblinger@laborimmobilien.eu

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