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Neu: Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen

Mehr Souveränität und Gelassenheit im Sekretariat verspricht das neue Buch von Management Assistants“ Consultant Marit Zenk – jetzt erhältlich

Neu: Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen

Marit Zenk mit ihrem neuen Buch: ‚Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen‘

All die Jahre war sie bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach. Im zehnten Jahr ihres Unternehmertums ist Marit Zenk jetzt DIE MAC – Management Assistants“ Consultant. Sie berät Chefs und begleitet Assistenzen als Sparringspartnerin in ihrem Beruf. Viele Jahre war sie selbst Assistentin und hat mit dem Blick von außen ein neues Buch herausgebracht, welches für Assistenzen ein wertvoller Begleiter ist. „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ ist jetzt im Handel erhältlich.

„Eine Assistenz hat mehrere Rollen inne und gleichzeitig sehr viele Bälle in der Luft, die jongliert werden müssen“, weiß die Wahl-Hamburgerin aus eigener Erfahrung. In ihrem neuen Werk geht sie auf den stressigen Alltag ein und bietet Lösungsmöglichkeiten für herausfordernde Situationen. Vollgepackt mit Haltungs- und Denkansätzen sowie mit vielen Tipps ist dieses Buch ein wertvoller Begleiter, der in keinem Vorzimmer fehlen sollte. Denn: „Assistenz zu sein ist ein toller Job. Und wichtig dazu. Nur sollte der Spaß daran nicht verloren gehen“, so Zenk – daher spricht sie im Buch auch über die Erwartungen und Ansprüche.

Die gebürtige Braunschweigerin hat sich auf die Fahne geschrieben, die Assistenz zu stärken. „In ihrem Job bleibt es nicht aus, dass man sich überfordert und gestresst fühlt. Da ist es nicht immer einfach, die Contenance zu bewahren. Mein Buch soll Assistenzen helfen, gar nicht erst in eine Imbalance zu kommen“, erklärt Zenk weiter und hebt zusammenfassend hervor: „Mit diesem Buch möchte ich den Assistenzen im Drehkreuz Sekretariat dazu verhelfen, mit Souveränität und Gelassenheit zu glänzen. Nicht nur, damit sie einen guten Job machen, sondern vor allem, damit sie gesund bleiben. Resilienz ist das Stichwort.“

„Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – Mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“ ist nun im Handel erhältlich.

Nähere Informationen zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

Kontakt
DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
mail@marit-zenk.com
https://www.marit-zenk.com

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Für mehr Gelassenheit und Souveränität im Sekretariat

Marit Zenk bietet mit ihrer Lesung Einblicke in ihr neues Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“, denn selbst die versierteste Assistenz braucht eine gute Strategie, um souverän zu bestehen.

Für mehr Gelassenheit und Souveränität im Sekretariat

Marit Zenk – erste Lesung zu ihrem ‚Anti-Stress-Trainer für Assistenzen‘

„Der Chef steht noch im Stau, der Besucher wartet schon, die Fachabteilung braucht noch dringend eine Entscheidung, das Telefon klingelt pausenlos, der Drucker läuft heiß – und das Sekretariat bleibt cool“, das sind die ersten Zeilen aus dem Geleitwort des Ratgebers „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – Mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“ von Marit Zenk. Wie diese ersten Worte und auch der Titel des Buches schon erahnen lassen, geht es in dem neuen Werk der Anti-Stress-Trainer-Reihe von Springer Gabler um den stressigen Alltag und die Herausforderungen im Sekretariat.

„Dieses Buch ist die Erlösung für gestresste Assistenzen, die im Drehkreuz Sekretariat mit zig Bällen jonglieren“, erzählt die Wahl-Hamburgerin Marit Zenk. DIE MAC, MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT, ist seit 2008 Unternehmerin, bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie Erfolgsteamtrainer – und nun schon wieder als Autorin. Marit Zenk weiß, wovon sie redet: Seit Jahrzehnten beschäftigt sie sich mit dem Office Management und war selbst jahrelang Assistentin auf Top Level. „Ich hoffe sehr, dass ich mit diesem Buch meinen Kolleginnen eine gute Stütze im stressigen Alltag sein und ihnen Tipps geben kann, wie sie dem Schneller-Höher-Weiter souverän und gelassen begegnen“, so Zenk.

Denn bei aller Kompetenz brauche selbst die modernste und versierteste Assistenz eine gute Strategie, um in der digital-verrückten Welt bestehen zu können – und das gesund. „Bei dem 15-jährigen Firmenjubiläum eines Kunden von mir, habe ich die Ehre, erstmalig aus meinem Buch zu lesen und die Gäste auf eine Reise in die Office-Welt zu entführen“, sagt DIE MAC.

Das Besondere dabei sei, dass die Assistenz als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeitern mehrere Rollen innehat, wie Koordinatorin, Mitdenkerin, Seismograf u. v. m. und allein deswegen vielfältigem Druck ausgesetzt ist. „Mit einem Blick auf ihre täglichen Herausforderungen lassen sich nicht nur neue Erkenntnisse für das Leben als Assistenz gewinnen, auch über das Vorzimmer hinaus – bei den Chefs selbst -, ist das Buch in den richtigen Händen. Denn am Ende ist gegenseitiges Verständnis die Basis, dass Chef und Assistenz ein Erfolgsteam bilden“, führt die Beraterin abschließend aus.
Nähere Informationen zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT und zu „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – Mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern “ finden Sie unter: www.marit-zenk.com
und www.marit-zenk.com/das-neue-buch-von-marit-zenk/.

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen

Wie Assistenzen mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern – Das neue Buch von Management Assistants“ Consultant Marit Zenk ab 11. Juni erhältlich.

Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen

Das neue Buch von Marit Zenk: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“

Früher war sie Sekretärin, heute ist eher die Titulierung Assistentin gebräuchlich. Doch eins ist sie nach wie vor: Mädchen für alles. Eine Assistenz hat gleich mehrere Rollen inne und entsprechend viel zu jonglieren. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat für Assistenzen ein Buch herausgebracht, das ihren Kolleginnen eine gute Stütze im stressigen Alltag sein soll: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – Mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“. Denn Zenk war früher selbst Vorstandsassistentin und weiß, was ein „Mädchen für alles“ leisten muss – und wie sie es sich leichter machen kann.

„Assistenzen haben in ihrer Position gleich mehrere Rollen inne“, erklärt die Management Assistants“ Consultant und hebt damit die tägliche Herausforderung an den Job einer Assistenz hervor. Zuallererst sei sie Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeitern. Sie sei ebenso Zuhörerin, Koordinatorin, Mitdenkerin, Seismograf und selbstverständlich auch Informantin. „Eine Assistenz braucht von Haus aus viele Informationen, um einen guten Job machen zu können“, erklärt Zenk. Auf diese Weise könne sie überhaupt nur Zusammenhänge erkennen, Schlussfolgerungen ziehen und professionell zuarbeiten.

„Mit all diesen Rollen sitzt die Assistenz permanent zwischen den Stühlen. Da bleibt es nicht aus, sich überfordert und gestresst zu fühlen. Damit auf Dauer nicht der Spaß am Job verloren geht oder es zu einer Imbalance kommt, habe ich in meinem Buch auch viele Tipps eingebunden, wie man dieser vorbeugen kann“, führt Marit Zenk weiter aus.

„Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – Mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“ zeigt herausfordernde Situationen und gleichzeitig konkrete Lösungsmöglichkeiten. Zum einen stellt der Ratgeber den Anspruch des Assistenzberufs heraus und hebt gleichzeitig hervor, dass der Beruf auch Spaß machen kann. Apropos Spaß: „Wer es nicht mag, anderen zu „dienen“, hat in dem Beruf der Assistenz nichts verloren, weil er auch keine Erfüllung in diesem Job finden wird“, macht DIE MAC deutlich.

Marit Zenk wünscht sich jedoch, dass ihr Buch nicht nur den Weg in die Vorzimmer der Chefs findet, sondern auch zu den Chefs selbst. „Gegenseitiges Verständnis ist eine hervorragende Grundlage für exzellente Zusammenarbeit. Denn letztendlich wollen beide nur eins: ein Erfolgsteam sein.“

„Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – Mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“ ist bei allen gut sortierten Buchhandlungen bestellbar.

Nähere Informationen zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter: www.marit-zenk.com

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Wenn Chefs ihre „rechte Hand“ verlieren

Wenn die Assistenz geht, verliert ein Chef seine rechte Hand. Was jetzt zu tun ist, weiß Management Assistants“ Consultant Marit Zenk

Wenn Chefs ihre "rechte Hand" verlieren

Wenn Chefs ihre rechte Hand verlieren, weiß Marit Zenk, was zu tun ist.

„Ob es nun gesundheitliche, interpersonelle, finanzielle oder Beweggründe ganz anderer Art gibt – für den Chef ist es nie leicht, seine rechte Hand zu verlieren“, weiß Marit Zenk, die selbst langjährig als Vorstandsassistentin tätig war und heute ihr Wissen und ihre Begeisterung weitergibt, damit aus Assistenzen „Top-Assistenzen“ werden. Wenn Assistenzen gehen, sind Chefs mit der Herausforderung konfrontiert, adäquat und meist sehr zeitnah für Ersatz zu sorgen.

„Als vielbeschäftigter Manager kann ein Chef auf die Unterstützung seiner Assistenz nur schwer verzichten“, führt Zenk aus. Ein Chef hat ein Unternehmen zu leiten, Menschen zu führen, Strategien zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen. „Dafür braucht man fähiges Personal um sich herum. Dabei nimmt die Assistenz eine besondere Rolle ein; sie vereint es im besten Fall, Spezialistin auf ihrem Gebiet des Office Managements und Generalistin bei vielen anderen Themen zu sein“, so Zenk weiter, die als Consultant, Sparringspartner und Brückenbauerin Chef und Assistenz dabei unterstützt, ein erstklassiges Team zu werden.

In ihrer Arbeit bekommt sie von Managern immer wieder das Leid geklagt, wie schwierig es heutzutage sei, eine Top-Assistenz zu bekommen. „Das Problem: Nur wenige bieten ein stimmiges Gesamtpaket“, hebt die Management Assistants“ Consultant hervor. Mit Consulting, Coaching on the Job und ihrem Onboarding-Angebot kann Marit Zenk bei der Suche und der Einarbeitung einer neuen Assistenz unterstützen. Bei ihr steht im Fokus, Chef und Assistenz zu einem Erfolgsteam werden zu lassen, das sich blind versteht.

Die Expertin für Assistenzen ist der Ansicht, dass nicht nur ein professioneller und loyaler Sparringspartner von extern bei diesem Prozess helfen kann, auch der Chef selbst könne einiges zum Aufbau seiner Top-Assistenz beitragen. „Mit gezielten Fragestellungen kann unter anderem herausgefunden werden, welche Stärken die Assistenz hat, auf welche Erfahrungen sie in ihrer Funktion zurückgreifen kann und was sie persönlich anstrebt. Dieses Wissen gewinnbringend eingesetzt, lässt die Assistenz in ihrer Persönlichkeit und Rolle als wichtigste Vertraute des Chefs wachsen“, erklärt Zenk abschließend.

Informationen zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT – und ihrem Portfolio finden Sie unter: www.marit-zenk.com

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Hat der Beruf der Sekretärin noch Zukunft?

Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk über den Einfluss technologischer Veränderungen und die Folge für Assistenzen

Hat der Beruf der Sekretärin noch Zukunft?

Marit Zenk über die Zukunft der Assistenz

Besucher empfangen, Termine des Chefs koordinieren, Geschäftsreisen planen und vorbereiten, Unterlagen zusammenstellen – der Beruf der Sekretärin oder Assistenz ist ebenso umfangreich wie anspruchsvoll. Doch auch hier hält die technische Entwicklung immer mehr Einzug und scheint der Assistenz den Job streitig zu machen. Was ist dran an der Zukunft des Assistenz-Berufs? Marit Zenk, Management Assistants‘ Consultant und ehemalige langjährige Vorstandsassistentin, beleuchtet die aktuelle Situation.

Die Zukunft des Assistenz-Berufs scheint unsicher: Es gibt immer mehr digitale Veränderungen, die schon heute Teilbereiche von Aufgaben betreffen, die eine Assistenz ausführt. In Hotels beispielsweise werden Gäste schon von einem Roboter begrüßt, ein Kollege – ebenfalls ein Roboter – nimmt das Gepäck entgegen und verstaut es ganz pragmatisch. Auch den Zimmer-Service übernimmt längst ein freundlich umherrollender Roboter, der nicht nur die Grußformeln drauf hat, sondern darüber hinaus gleich die Zufriedenheit abfragt Solche Hotels sind im Kommen. Hier ist die Assistenz an der Rezeption mittlerweile überflüssig.

Doch auch mit Blick zurück ist es noch gar nicht lange her, dass man beispielsweise echte Menschen in der Telefonleitung hatte, wenn man verbunden werden wollte. Geld konnte nur überwiesen werden, wenn man handschriftlich einen Überweisungsschein ausgefüllt und ihn bei der Bank abgegeben hat. Heute geht das binnen weniger Sekunden dank dem Onlinebanking. Auch zum Einkaufen ist man in ein Geschäft gegangen und hat die Dinge angefasst, aus- oder anprobiert, während man heute online bestellt und alles nach Hause geliefert bekommt. „Den technischen Fortschritt sollte man nicht als Gefahr sehen, sondern als Unterstützung im beruflichen und privaten Alltag“, findet Marit Zenk. „Auch Assistenzen können und müssen sich diese Veränderungen zunutze machen, um der steigenden Komplexität und der Menge der Aufgaben gerecht werden zu können.“

Dass der Druck auf die Assistenz in den Jahren immer weiter gestiegen ist, lässt sich nicht von der Hand weisen, doch Zenk sieht die zunehmende Digitalisierung eher als Chance denn als Gefahr. „Aus meiner Sicht sind technische Hilfsmittel eine willkommene Unterstützung für eine Assistenz, denn durch sie erfährt auch die Managerin des Managers Entlastung.“

Die Management Assistants‘ Consultant sieht den Beruf der Sekretärin in Zukunft nicht als gefährdet und erklärt: „Die Assistenz ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeitern. Darüber hinaus ist Einfühlungsvermögen nicht wirklich programmierbar. Das sehen wir an Alexa und ihren „Freundinnen“ – schon bei der zweiten Fragenebene verlieren die „Damen“ den Anschluss. Zusammenhänge zu erkennen, vorausschauend zu denken, und dabei unternehmensübergreifend zu kommunizieren – dazu braucht es einen Person aus Fleisch und Blut“, schließt Zenk und hebt zusätzlich hervor, was alle Assistenzen beherzigen sollten: „Binden Sie die technischen Möglichkeiten mit ein und ziehen Sie immer wieder Ihr Ass aus dem Ärmel – Ihre Empathie. Ihr Chef soll Sie weiterhin als seine rechte Hand spüren und wahrnehmen, dass Sie ein Leistungsträger des Unternehmens sind. Die Assistenz ist noch lange nicht obsolet.“

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Schauspiel Chefetage – wie Katz‘ und Maus

Was es braucht, damit echte Kommunikation zwischen Chef und Assistenz den entscheidenden Mehrwert bringt, weiß Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk

Schauspiel Chefetage - wie Katz

Marit Zenk unterstützt das Erfolgsteam Chef & Assistenz

Es gleicht einem Theaterstück, was sich jeden Tag in den Chefetagen abspielt, obwohl es für die Assistenz einen extremen Kraftakt bedeutet: Das Katz-und Mausspiel von Assistenz und Chef. „Ich erlebe es fast überall, dass Kommunikation zwischen Chef und Assistenz zwischen Tür und Angel stattfindet“, berichtet Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk und spricht damit ein Thema an, das viele Assistenzen aus ihrer täglichen Arbeit kennen. „Damit die Sekretärin jedoch einen guten Job machen kann, braucht es echte Kommunikation!“

Auf der einen Seite erwarten Chefs exzellente Arbeit. Auf der anderen Seite bekommt die Assistenz nicht alle notwendigen Informationen, die sie jedoch unbedingt benötigt, um Zusammenhänge erkennen und nutzen zu können. „Weiterhin ist es auch ein Unterschied, ob Unterlagen lediglich für „seine Aktentasche‘ erstellt werden sollen oder ob sie einer wichtigen Präsentation dienen“, erklärt Zenk, die selbst viele Jahre lang Assistenz auf Top-Level in unterschiedlichen Unternehmen war.

Was braucht es nun, damit Chef und Assistenz optimal arbeiten können? „Aus meiner Erfahrung ist es unabdingbar, dass sich beide regelmäßig zusammensetzen, um Informationen auszutauschen“, erklärt die Management Assistants‘ Consultant. „Solche Besprechungen dienen nicht nur dazu, dass die Assistenz Informationen und Aufgaben von ihrem Chef erhält, sondern auch dazu, dass sie ein Stimmungsbild abgeben kann. Damit fungiert sie als Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeiter“, hebt Zenk hervor. Auf diese Weise können Unstimmigkeiten aufgeklärt oder mögliche Konflikte vermieden werden.

Als Management Assistants‘ Consultant unterstützt Zenk Chef und Assistenz dabei, ihre Zusammenarbeit zu perfektionieren.

In ihrer eigenen Zeit als Vorstandsassistenz hat sich die Management Assistants‘ Consultant selbst Tricks einfallen lassen, um ihren Chef sprichwörtlich zu fassen zu bekommen. Wie es gelingen kann, dass beide Seiten diese wichtige Zeit für echte Kommunikation in den oft stressigen Alltag einbinden können, gibt Marit Zenk seit vielen Jahren weiter. „Chef und Assistenz sind nur dann ein Erfolgsteam, wenn sie permanent interagieren“, sagt Marit Zenk abschließend.

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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Marit Zenk sorgt für High Performance im Office

Bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach: Marit Zenk ist Brückenbauerin zwischen Chef und Assistenz

Marit Zenk sorgt für High Performance im Office

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT

Sie ist loyal, verschwiegen, resilient, zuverlässig und verbindlich, dazu stark in der Argumentation. Ihr Fingerspitzengefühl macht sie zur gewissenhaften und verantwortungsvollen Kraft. Mit der Prioritätensetzung kennt sie sich aus. Mehr noch: Sie erkennt Muster und Zusammenhänge, handelt vorausschauend und proaktiv und hat alles im Blick. Sie versteht das große Ganze und ist exzellent vernetzt. So muss eine Top-Assistenz aufgestellt sein, damit wirkliche Chefentlastung stattfinden kann. Marit Zenk war selbst einmal so eine Assistenz. Heute gelingt es ihr als Brückenbauerin im übertragenen Sinne, Chef und Assistenz zu einem Erfolgsteam aufzustellen.

Marit Zenk ist so etwas wie eine „Sekretärin aus Leidenschaft‘ – obwohl dieser Begriff längst der Vergangenheit angehört. „Bereits als Fünfjährige wurde für mich der Grundstein für meine Assistenz-Laufbahn gelegt“, erklärt die Management Assistants‘ Consultant, die Chefs dabei unterstützt, die Zusammenarbeit mit ihrer Assistenz zu perfektionieren. In diesem zarten Alter nahm sie bereits Telefonate für ihren Vater entgegen, der geschäftlich viel unterwegs war. „Das war für mich sozusagen der Start ins Office Management.“

Es folgten Sprachausbildung und Beschäftigungsjahre im Sekretariat. Im Alter von 24 Jahren war Zenk bereits Chefsekretärin. Insgesamt kann sie heute auf 18 Jahre Sekretariatserfahrung als Angestellte zurückblicken, zwölf Jahre davon als Vorstandsassistenz.

Seit 2008 ist Marit Zenk – auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach – nun selbst Unternehmerin und sorgt mit ihrem Consulting für „High Performance im Office‘. „Ziel meiner Arbeit ist: Aus Assistenzen Top-Assistenzen zu machen. Das Gesamtpaket muss stimmen.“

Zudem bietet Marit Zenk auch Onboarding an. Ob es intern gilt, eine neue Rolle einzunehmen oder eine Position von extern zu besetzen: Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nicht einfach ist, eine gute Assistenz zu finden. Zusammen mit ihrem Netzwerk schaut sie nach passenden Profilen. „Mein Schwerpunkt liegt definitiv im Consulting. Das ist meine Welt, hier bin ich zu Hause und kann – meine Kindheit mit eingerechnet – vier Jahrzehnte Erfahrung mit einbringen“, schließt Zenk und freut sich, ihren Relaunch zu präsentieren.

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Bildung Karriere Schulungen

Saboteure des Glücks

Ich und meine Negaholiker, Hater, Mobber & Co.

Saboteure des Glücks

Autor Rudolf F. Thomas

Sie sind überall, die Glücksucher, die Ratgeber zum Finden des ganz großen Glücks. Selbst in Glückskeksen findet sich noch ein Zettel mit einer chinesischen Binsenweisheit. Vom Glück reden alle. „Glück gehabt“, heißt es, wenn eine Sache glimpflich ausgegangen ist. Macht einer eine Erbschaft, dann hatte er Glück. Gewinnt jemand Millionen im Lotto, so hatte er ganz großes Glück. Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. Wir Menschen rennen einfach los, nur weil uns irgendjemand Geschichten über oder vom Glück erzählt. Dabei sind wir es selbst und unsere Saboteure, die unserem Glück im Wege stehen.
Rudolf F. Thomas räumt in seinem neuen Buch mit der Glücksucherei über und durch andere auf. Dabei beschreibt er ausgesprochen pragmatisch und stets auch unterhaltsam, wo im Alltag die Negaholiker, Hater, Mobber – eben die Saboteure des Glücks lauern.
Eine ganze Reihe umsetzbarer praktischer Lösungsvorschläge machen dieses Buch zu einem Rat gebenden Wegbegleiter.
Das Buch umfasst 356 Seiten und gibt es ab November in drei Ausführungen überall im Buchhandel.

AUTOREN-INFORMATIONEN

Sein „bundesweites Ding“ drehte Rudolf F. Thomas bereits vor 23 Jahren, als er in Deutschland den Begriff Mobbing für Psychoterror am Arbeitsplatz einführte. Heute weiß jedes Schulkind, was es damit auf sich hat. „Aufgeschnappt“ hatte Rudolf F. Thomas den Begriff Mobbing zunächst bei schwedischen Studierenden in München, die dort in den 90er-Jahren am Institut Skollorna der Universität Stockholm seinen Vorlesungen für Europäisches Marketing folgten. Die zu Mobbing passenden Quellenangaben verwiesen auf den Arbeitswissenschaftler Professor Dr. Heinz Leymann von der Universität Umeá. Er galt bis zu seinem Tod (1999) in Skandinavien als führender Mobbingforscher. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse sind so etwas wie ein psychologischer Leitfaden. Thomas hatte nach einem Gespräch mit Heinz Leymann den Entschluss gefasst, Mobbing als Begriff im deutschen Sprachgebrauch zu etablieren. Er veröffentlichte am 9. November 1993 das Buch „Chefsache Mobbing“ (erschienen im Gabler Verlag Wiesbaden).

Weitere Buchtitel von Rudolf F. Thomas: Kampf der Bürokratie – Flexibilität statt Formularwesen, Gabler Verlag Wiesbaden, 1994; Durchwahl zum Erfolg – Telefonmarketing strategisch planen und durchführen, NM Verlag Süddeutsche Verlagsgruppe München 1995.

Autor & Publizist Rudolf F. Thomas schreibt Sachbücher, Biografien, Romane und Drehbücher für Film und TV.

Kontakt
Autor & Publizist
Rudolf Thomas
Frankfurter Straße 84
97082 Würzburg
01702126138
presse@rudolf-thomas.de
http://www.rudolf-thomas.de

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Forum Gesundheit & Management am 15.05.2014 im Holiday Inn City Centre München

Betriebliches Gesundheitsmanagement & Leistungsfähigkeit im Job

Forum Gesundheit & Management am 15.05.2014 im Holiday Inn City Centre München

Forum Gesundheit & Management am 15. Mai 2014 im Holiday Inn City Centre München

Der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft nimmt eher zu als ab. Der Spagat zwischen Familie und Beruf wird immer größer. Die Anforderungen nach Mobilität, Globalisierung und gleichzeitig persönlicher Höchstleistung finden ihre natürlichen Grenzen in der Leistungsfähigkeit des menschlichen Systems. Hochleistungssportler, erfolgreiche Manager und viele Leistungsträger in den Unternehmen und der Verwaltung sind gleichermaßen davon betroffen. Am 15. Mai findet das „Forum Gesundheit & Management“ mit dem Schwerpunktthema “Betriebliches Gesundheitsmanagement + Leistungsfähigkeit im Job“ statt. Es richtet sich an Mitarbeiter/Entscheider im Personalwesen und Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Geschäftsführer, BGM-Beauftragte und BGM-Dienstleister.

Hochkarätige Referenten präsentieren

> Praxisorientierte Projekte
> Fundierte Erfahrungen aus Unternehmen
> Web basierte Analysemöglichkeiten zum Erkennen der Gefährdungslandschaft
> Integration von Bewegung in den Alltag
> Veränderungen im Managementstil und im Umgang miteinander
> E-Learning Komponenten zur Verbesserung der Nachhaltigkeit
> Erhalt der Leistungsfähigkeit.

Referenten sind u.a. der Vorstandsvorsitzende der Scheelen AG, Herr Frank M. Scheelen (Burn Out Landkarte des Unternehmen: Analyse, Bewertung und konkrete Erfahrung), die Gesundheitsexpertin der Know How! AG, Gunda Reimers (Eine Bugspitze in Sachen Gesundheit voraus – Erfolge durch Einsatz von E-Learning) sowie der Vorstandsvorsitzende der timotio AG, Herr Dr. med Timo Eifert (Gesundheit ohne Stress – Das Leben ist schon kompliziert genug). Die Teilnahme im 4-Sterne Holiday Inn kostet inklusive Mittagessen und Getränken 399 Euro, Frühbucher sparen 50 Euro (bis 12.04.2014) und zahlen nur 349 Euro. Veranstalter sind der Unternehmer Gerhard Wächter und Stephan Ehlers, Geschäftsführer FQL, Kommunikationsmanagement für Motivation, Begeisterung & Erfolg. Weitere Informationen: Tel.: (089) 17 11 70 36 oder Mail: gesund@fql.de

Bildquelle:kein externes Copyright

Werbekaufmann Stephan Ehlers gründete die Firma FQL 1995 in Berlin. FQL steht für
– Fröhlich Qualität Liefern
– Findet Querdenken Lukrativ und
– Forciert Querfeldein-Lernen.
Im Sommer 2003 erfolgte der Umzug nach München. Seitdem führt er gemeinsam mit seiner Frau Gabriele die Geschicke von FQL. Beide verstehen sich als Berater und Begleiter für Motivation, Begeisterung und Erfolg und bieten dies in drei Geschäftsbereichen an:
– Vorträge & Trainings
– Moderation & Infotainment
– Jonglier-Events & Business-Jonglage

Gabriele & Stephan Ehlers gründeten 2008 den Verlag FQL-Publishing und 2012 die FQL Akademie. Mit dem Verlag und der Akademie geben Gabriele und Stephan Ehlers Autoren und Referenten eine Plattform für Themen, die entweder zu Findet Querdenken Lukrativ oder zu Forciert Querfeldein-Lernen passen. Beide sind Mitglied der auf „gehirngerechtes Lernen“ spezialisierten Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) und entwickeln fortlaufend aktuelle, praxisnahe Vorträge und Workshops für Unternehmer und Entscheider.

Die FQL Akademie bietet Infoabende, Vorträge, Workshops und Seminare an, die dem FQL-Credo entsprechen: FQL steht für Findet Querdenken Lukrativ und Forciert Querfeldein-Lernen. Das Themenspektrum ist sehr unterschiedlich und reicht von der Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung, über Management- und Kreativitätsseminare bis hin zu speziellen Themen wie Energie-Fragen und Train-the-Trainer-Workshops.

FQL – Kommunikationsmanagement für Motivation, Begeisterung & Erfolg
Gabriele Ehlers
Lannerstr. 5
80638 München
089 17 11 70 36
ge@fql.de
http://www.fql.de

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Resignative Reife als Chance: Warum Chefs Ihre Mitarbeiter „ertragen“ müssen

die patenstatt rät, sich von Umerziehungsphantasien zu verabschieden

Düsseldorf, 14. Juni 2011****“Jeder Chef bekommt die Mitarbeiter, die er verdient“, lautet ein gängiger Ausspruch. Dabei wird aber übersehen, dass viele Führungskräfte Mitarbeiter vorfinden, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben. Deshalb verwundert es Dr. Ralf Pollmann, Geschäftsführer der Managementberatung die patenstatt GmbH, auch nicht, dass sich nicht nur Mitarbeiter über ihre Chefs, sondern auch Manager über ihre Mitarbeiter beklagen. Die in solchen Fällen häufig praktizierten Versuche, Mitarbeiter in „Kulturveränderungsprogrammen“ beliebig verändern zu wollen, sind für den Managementberater der vollkommen falsche Weg, weil Menschen sich nicht so schnell und leicht verändern lassen. Als der wesentlich erfolgversprechendere Weg hat sich für Dr. Ralf Pollmann der Ansatz erwiesen, die Mitarbeiter so zu nehmen, wie sie sind. Und statt sie verändern zu wollen, rät der Managementberater, die Stärken der Mitarbeiter herauszufinden, zu fördern und sie entsprechend ihrer Fähigkeiten einzusetzen.

„In jedem Unternehmen gibt es ein Grundrauschen an normalem Frusterleben. Der Heidelberger Paartherapeut Arnold Retzer beschreibt in seinem Buch „Lob der Vernunftehe“, dass man den Partner/die Partnerin an bestimmten Grenzen einfach nicht ändern könne. Es gelte, den anderen so zu nehmen, wie er/sie ist. Es komme letztlich nicht darauf an, sich zu vertragen, sondern sich zu ertragen, ein Arrangement, das er als resignative Reife bezeichnet. Menschen und somit auch Berufstätige lassen sich nur ungern fremdbestimmen, sondern beharren auf Eigenständigkeit und Individualität. Wenn wir – sofern wir eine Trennung nicht erwägen können oder wollen – gezwungen sind, mit jemand anderem auszukommen, dann sollten wir anfangen, diese Person zu ertragen. Umgekehrt wird der Gegenüber dies auch mit uns machen müssen“, erklärt Dr. Ralf Pollmann und rät, sich von den Umerziehungsphantasien zu verabschieden und die individuelle Eigenwilligkeit des Gegenübers respektvoll zu tolerieren.

Für den Managementberater sollten Manager aus einem gereiften Persönlichkeitsstatus heraus agieren. Nur wer reif genug sei, so Dr. Ralf Pollmann, könne andere ertragen. „Unreife Personen jammern und glauben, der Mittelpunkt der Welt zu sein, an dem sich alles zu orientieren habe. Wir können Menschen nicht beliebig verändern, wir können sie nur respektvoll-resignierend akzeptieren, tolerieren und schätzen lernen“.

Und so lautet der Rat des patenstatt-Geschäftsführers, stärker als bisher darüber nachzudenken, was an dieser provokanten These der resignativen Reife praktikabel und persönlich herausfordernd ist. Es könne dazu führen, die eigenen Mitarbeiter mehr denn je so zu nehmen, wie sie sind und gezielt auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer Stärken zu setzen.
Über „die patenstatt“
die patenstatt wurde 2001 gegründet und berät Unternehmen in Führungsfragen. Die Beratungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Umsetzung von Strategieprozessen, in der Optimierung von Führungsstrukturen und -tools sowie in der Analyse und Beratung von Führungskräften und -teams. Zum Beraterstab gehören 15 Betriebswirte, Ingenieure und Sozialwissenschaftler mit langjähriger Berufserfahrung. Zu den Kunden zählen internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Firmen und Dienstleistungsanbieter.

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Dr. Ralf Pollmann
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