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Beginn der Motorrad-Saison: Versicherungsvergleich spart bis zu 77 Prozent

Individuelle Kündigungsfrist bei Saisonkennzeichen beachten / Motor-Drosselung reduziert Versicherungsprämie / CHECK24 auf der IMOT in München

(ddp direct) Im Frühjahr beginnt die Motorrad-Saison – für Biker der ideale Zeitpunkt, um sich über eine Versicherung zu informieren. Durch einen Anbietervergleich sparen sie bis zu 77 Prozent pro Saison beim Versicherungsschutz. Um von einer günstigen Motorradversicherung zu profitieren, müssen die meisten Verbraucher ihren alten Vertrag spätestens einen Monat vor Vertragsende kündigen: Bei vielen Saisonkennzeichen ab April läuft die Frist noch bis Ende Februar.

Die Motorleistung des Zweirads ist prämienrelevant: Für ein auf 25 kW gedrosseltes Bike kostet das Saisonkennzeichen im Beispielfall 78 Euro, ungedrosselt (88 kW) zahlen Versicherte 287 Euro. Auch der Wohnort des Versicherten beeinflusst den Versicherungsbeitrag, in Kleinstädten ist er meist günstigster. Grund für die höheren Prämien ist in Großstädten das Diebstahl-Risiko, auf dem Land die größere Gefahr von Unfällen mit Haarwild. Im Beispielfall kostet die günstigste Police für einen Versicherten in einer Kleinstadt knapp 108 Euro weniger als in einer Großstadt.

Das sind Ergebnisse einer CHECK24-Auswertung, in der das unabhängige Vergleichsportal die günstigsten Motorradversicherungsbeiträge für fünf Beispiel-Fahrer mit aktuellen Bikes in einer Großstadt, einer Kleinstadt und einer ländlichen Region berechnet hat.*

Bis zu 77 Prozent bei Versicherungsprämie für Motorrad-Saisonkennzeichen sparen

Motorradtyp und -leistung, Zulassungsregion sowie Schadenfreiheitsklasse und Alter des Fahrers: Das sind einige der Faktoren, die die Versicherungsprämie bestimmen. Das größte Sparpotenzial durch einen Anbietervergleich hat in der CHECK24-Berechnung ein 24-Jähriger, der eine Honda CBR600RR mit 120 PS teilkaskoversichert. Für das Saisonkennzeichen von April bis Oktober zahlt er beim günstigsten Anbieter (287 Euro) knapp 77 Prozent bzw. 936 Euro weniger als beim teuersten (1.223 Euro).

Die Motorleistung wirkt sich auf die Versicherungsprämie aus: Ist die Honda CBR600RR von 88 kW auf 25 kW gedrosselt, sinkt der Teilkasko-Versicherungsbeitrag um fast 209 Euro: Das günstigste Angebot in den CHECK24-Berechnungen kostet dann statt 287 Euro nur rund 78 Euro pro Saison.

CHECK24.de empfiehlt bei der Motorradversicherung mindestens Teilkaskoschutz. Das sichert das Bike gegen Diebstahl ab, außerdem sind u.a. Schäden durch Unwetter, Glasbruch, Marderbiss und ein Zusammenstoß mit Haarwild abgedeckt. Bei teureren oder neuen Motorrädern, wie etwa dem Suzuki-Tourer, rät CHECK24.de zur Vollkaskoversicherung. Sie leistet auch bei Fahrerflucht oder Vandalismus und ersetzt bei selbst verschuldeten Unfällen Schäden am eigenen Motorrad.

Saisonkennzeichen: Wichtige Informationen und Tipps

Der Vorteil des Saisonkennzeichens: Wer nicht fährt, zahlt auch nicht. Der günstigste Saison-Tarif (April bis Oktober) für die Beispiel-BMW R1200 GS kostet rund 126 Euro weniger als das vergleichbare ganzjährige Angebot. Das Saisonkennzeichen kann zwischen zwei und elf Monaten gültig sein. Es erspart Versicherten außerdem den zweimaligen Gang zur Zulassungsstelle: Sie müssen ihr Motorrad nicht zu Beginn der Saison an- und am Ende wieder abmelden.

Versicherung in der Ruhephase: Auch außerhalb der im Vertrag angegebenen Saison ist das Motorrad versichert (Ruhephase). Solange es in einer privaten Garage steht, greift etwa der Diebstahlschutz der Teilkaskoversicherung. Während der Ruhephase darf das Motorrad aber nicht auf öffentlichen Straßen oder Plätzen bewegt werden.

Schadenfreiheitsrabatt: Damit Verbraucher nach einer unfallfreien Saison in eine höhere und gleichzeitig günstigere Schadenfreiheits-Klasse eingestuft werden, müssen ihre Zweiräder mindestens sechs Monate versichert gewesen sein.

Kündigungsfrist: In der Regel muss die Kündigung einen Monat vor Ende der Vertragslaufzeit eingegangen sein, auch bei Saisonkennzeichen. Gilt es von April bis Oktober, muss der alte Vertrag bis spätestens 28. Februar gekündigt werden. Endet der Vertrag mit dem Kalenderjahr, muss die Versicherung die Kündigung bis 30. November erhalten haben.

Neue Führerschein-Regelung: Umstieg auf Motorrad schneller möglich

Dank der Führerschein-Reform, die am 19. Januar in Kraft trat, sinkt die Altersgrenze für den Führerschein Klasse A von 25 auf 24 Jahre. Neu ist auch die Führerscheinklasse A2, sie löst die Klasse A beschränkt ab. In der neuen Klasse liegt die Leistungsobergrenze bei 35 kW bzw. 48 PS. Vorher lag sie bei 34 PS.**

CHECK24 auf der Internationalen Motorrad Ausstellung (IMOT) vertreten

Biker-Fans können sich vom 15. bis 17. Februar auf der Internationalen Motorrad Ausstellung (IMOT) in München von CHECK24.de am Stand 530 in Halle 5 über ihre Motorrad-Versicherung informieren.

*Tabellen mit Beispielprofilen und Preisberechnungen unter http://www.check24.de/files/p/2013/f/1/2/2768-2013-02-14_check24_tabellen_motorradversicherung.pdf
**Quelle: http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/LA/fahrerlaubnisklassen-uebersicht.html?nn=58398, aufgerufen am 05.02.2013

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=== CHECK24: Motorrad-Versicherungsvergleich (Dokument) ===

Durch einen Anbietervergleich sparen Verbraucher bei der Motorradversicherungpro Saison bis zu 77 Prozent beim Versicherungsschutz. Um ihre Versicherung wechseln zu können, müssen Verbraucher ihren alten Vertrag spätestens einen Monat vor Vertragsende kündigen. Zu den prämienrelevanten Bestandteilen gehört neben dem Alter und dem Wohnort des Fahrers auch die Motorleistung des Zweirads. Das sind einige der Ergebnisse einer CHECK24-Auswertung.

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Shopping-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 230 Telekommunikationsanbieter für DSL, Handy und Mobiles Internet, über 5.500 angeschlossene Shops für Konsumgüter, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Kontakt:
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Deutschland braucht mehr Bürokratie zumindest auf dem Strommarkt

Kommentar von Georg Heusgen Geschäftsführer CHECK24 Vergleichsportal Energie GmbH

(ddp direct) Der Strommarkt hat ein Vertrauensproblem. Laut aktuellen Umfragen zahlt rund die Hälfte der deutschen Verbraucher lieber horrende Preise in der Grundversorgung als zu einem alternativen Stromanbieter zu wechseln. Der Grund für das Misstrauen gegenüber den neuen Anbietern liegt aber tiefer als in den viel kritisierten Geschäftsmodellen der Discount-Anbieter. Der Grund ist die fehlende Information über die Vertrauenswürdigkeit der Alternativanbieter.

Die Informationen, die von Zeit zu Zeit über schwarze Schafe bekannt werden, stammen aus den Medien, nicht aus öffentlicher Hand. Was in diesem Fall fehlt, ist ein bisschen Bürokratie, der Deutschen liebstes Kind: Eine Behörde, die alternative Stromanbieter nicht nur zulässt, sondern auch kontrolliert und die Öffentlichkeit über deren Leistungsfähigkeit verständlich informiert.

Der Bundesverband Neuer Energieanbieter hat unlängst eine Veröffentlichung schwarzer Schafe gefordert, die Verbrauchern während und nach dem Wechsel Probleme bereiten. Um es in der Sprache der aktuellen, fünften Jahreszeit zu sagen: Da simma dabei. Denn Vertrauen und eine offene Informationspolitik ist im Sinne der Verbraucher und der Vergleichsportale.

Von Vergleichsportalen wird immer wieder gefordert, dass sie eine Kontrollfunktion übernehmen und in Verruf geratene Anbieter aus dem Vergleich nehmen sollen. Doch diese Funktion kann kein Vergleichsportal übernehmen. Wir sind Marktteilnehmer und haben keinen Einblick in die Bilanzen anderer Firmen und können diese nicht bewerten.

Ebenso wie übrigens auch die Stiftung Warentest und Verbraucherzentralen, kann sich CHECK24 nur regelmäßig informieren: Bei renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Ratingagenturen und Finanzexperten. Und natürlich bei der Bundesnetzagentur. Der Behörde, die laut §5 des Energiewirtschaftsgesetzes für die Kontrolle zuständig ist. Die Auskunft dort: Jedes Mal die gleiche. Nämlich keine.

Fakt ist: Solange selbst die Bonität der am meisten kritisierten Stromversorger nach Angaben renommierter Ratingagenturen noch positiver ist als die von Fiat oder Nokia, können wir keinen Anbieter vom Vergleich ausschließen. Ändern würde sich die Situation, wenn es eindeutige Informationen aus öffentlicher Hand gäbe.

Dennoch nehmen wir unsere Verantwortung ernst und versuchen unsere Kunden vor finanziellen Verlusten durch Anbieterpleiten zu schützen. Schon seit November 2011 mussten Verbraucher im CHECK24-Vergleich aktiv auswählen, welche Zahlweise sie bevorzugen. Seit einiger Zeit ist monatliche Zahlweise voreingestellt.

Etwa 90 Prozent unserer Kunden wählen einen Tarif mit monatlicher Zahlweise. Das finanzielle Risiko liegt also bei maximal einem Monatsabschlag. Die übrigen zehn Prozent werden im Vergleich deutlich vor dem Risiko des Geldverlusts gewarnt. Vielleicht gehen sie das Risiko einer Pleite aufgrund der extrem günstigen Vorauskasse-Preise ein. Möglicherweise wissen sie, dass sie selbst im Fall des Verlusts ihrer Vorauszahlung gegenüber der teuren Grundversorgung sparen. Vielleicht haben sie aber auch einfach den Vorauskasse-Tarif eines Stadtwerks gewählt. Die gehen selten pleite.

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Shopping-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 230 Telekommunikationsanbieter für DSL, Handy und Mobiles Internet, über 5.500 angeschlossene Shops für Konsumgüter, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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Valentinstag im Romantikhotel: Fünf-Sterne-Luxusurlaub in Prag ab 79 Euro/Nacht

Hotelpreise in Paris am höchsten / Neben Prag bietet Barcelona Valentinstags-Hotelschnäppchen / Hotelvergleich lohnt sich: Fünf-Sterne-Hotel zum Vier-Sterne-Preis

(ddp direct) Ein romantisches verlängertes Wochenende zum Valentinstag: Stilvoll und gleichzeitig preiswert geht das in Prag. Bereits ab 79 Euro pro Nacht inklusive Frühstück buchen Reisende hier ein Zimmer in einem Fünf-Sterne-Romantikhotel. Am teuersten hingegen sind Romantikhotels mit vergleichbarer Ausstattung in Paris, dort kostet bereits eine Übernachtung im günstigsten Drei-Sterne-Hotel 97 Euro/Nacht.

Das sind Ergebnisse einer Hotelpreis-Analyse in der CHECK24.de die jeweils günstigsten Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Romantikhotels mit Spa recherchiert hat. Die ermittelten Hotels liegen im Stadtgebiet von Paris, Prag, Barcelona, Rom, Venedig und Wien. Reisezeitraum ist das verlängerte Wochenende über den Valentinstag.*

Valentinstag in europäischen Metropolen: Paris am teuersten – Prag am günstigsten

Paris hat den Ruf die „Stadt der Liebe“ zu sein. Die Hotelpreise sind am Valentinstag tatsächlich nur etwas für Paris-Liebhaber. Das Preisniveau ist dort im Vergleich der sechs untersuchten Städte am höchsten. Schon für eine Nacht in einem Drei-Sterne-Hotel zahlen Reisende 97 Euro. Das günstigste Vier-Sterne-Hotel liegt im lebendigen Montmartre. Pro Nacht zahlen Verliebte dort 147 Euro. Flanieren auf den Champs-Elysées und dann in wenigen Schritten wieder ins Hotel: Dieser Luxus, kombiniert mit Fünf-Sterne-Komfort, kostet 293 Euro/Nacht.

Im Gegensatz zur französischen Hauptstadt bietet Prag zum Valentinstag die günstigste Kombination aus historischem Ambiente und komfortablen Hotels: Fünf-Sterne-Ambiente buchen Reisende dort bereits ab 79 Euro/Nacht. Eine Nacht in einem Drei-Sterne-Hotel kostet 32 Euro, in einem Vier-Sterne-Hotel zu übernachten, kostet nur fünf Euro/Nacht mehr. Bei allen Übernachtungspreisen ist das Frühstück enthalten.

In Barcelona buchen Kurzurlauber für 50 Euro pro Nacht ein Zimmer in einem Vier-Sterne-Hotel. Dann übernachten sie in der Nähe des Mittelmeerstrandes. Luxus pur mit Hafen-Flair und zahlreichen Wellness-Einrichtungen bietet das günstigste Fünf-Sterne-Hotel für 114 Euro/Nacht.

Valentinstag in der „Ewigen Stadt“: Rom bietet eine spektakuläre Kulisse für einen romantischen Städtetrip. Für 92 Euro pro Nacht können Reisende zwischen einem Drei- und einem Vier-Sterne-Hotel wählen. Bei Letzterem umfasst der Übernachtungspreis auch das Frühstück. Beide Unterkünfte liegen zentral in der Nähe der Spanischen Treppe, dem Trevi-Brunnen und der Villa Borghese. Ebenso zentral ist das günstigste Fünf-Sterne-Hotel rund um den Valentinstag, hier zahlen Reisende pro Nacht 152 Euro (inkl. Frühstück).

Ab 74 Euro übernachten Besucher in der Lagunenstadt Venedig. Dafür erhalten sie Drei-Sterne-Komfort und sind wenige Gehminuten vom Markusplatz entfernt. Nur elf Euro mehr pro Nacht kostet das Vier-Sterne-Hotel auf der Insel Lido. Venedig erreichen die Urlauber nach einer Bootsfahrt über die Lagune. Der Luxus eines Fünf-Sterne-Hauses kostet in Venedig zum Valentinstag mindestens 264 Euro/Nacht. Auch hier enthalten die drei Hotelangebote das Frühstück.

In Wien haben Reisende am Valentinstag für 114 Euro/Nacht die Wahl zwischen einem Vier- und einem Fünf-Sterne-Hotel. Beide Hotels liegen zentral, bekannte Sehenswürdigkeiten erreichen Urlauber schnell. Beide Preise beinhalten das Frühstück.

Bei Reiseziel und Hotelkategorie flexibel sein lohnt sich

„Flexibilität beim Reiseziel zahlt sich bei einem Kurzurlaub zum Valentinstag aus: In einem Fünf-Sterne-Hotel in Prag übernachten Reisende bereits ab 79 Euro pro Nacht, das ist über 70 Prozent günstiger als in einem vergleichbaren Hotel in Paris“, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de.

Für Urlauber lohnt es sich, in ihrem Zielort die Preise von Hotels aller Kategorien miteinander zu vergleichen. Zum Preis eines Vier-Sterne-Hotels können sie sich in Wien den Luxus eines Fünf-Sterne-Hauses leisten. In Barcelona buchen sie für denselben Preis das Ambiente eines Drei- oder Vier-Sterne-Hotels.

*Reisezeitraum: 14.02. – 17.02.2013, jeweils das günstigste Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotel (soweit verfügbar) mit Spa, mind. 7 von 10 Punkte in der CHECK24 Kundenbewertung*, Filter: Romantikhotel, max. Entfernung vom Zentrum: 5 km Luftlinie, Preise berechnet am 28.01.2013

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=== CHECK24: Romantikhotels zum Valentinstag (Dokument) ===

Die günstigsten Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Romantikhotels mit Spa in Paris, Prag, Barcelona, Rom, Venedig und Wien

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Shopping-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 200 Kfz-Versicherungstarife, rund 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 230 Telekommunikationsanbieter für DSL, Handy und Mobiles Internet, über 5.500 angeschlossene Shops für Konsumgüter, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 80 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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Neuer Stromanbieter 2012: Rund die Hälfte der Wechsler war zwischen 31 und 50 Jahre alt

Affinität zum Anbieterwechsel bei 31- bis 40-Jährigen am größten / Bereitschaft in Ostdeutschland größer als im Westen / Februar bis April: 81 Grundversorger planen Strompreiserhöhungen um bis zu 20 Prozent

(ddp direct) Rund 50 Prozent der Verbraucher, die 2012 über CHECK24 zu einem neuen Stromanbieter wechselten, waren zwischen 31 und 50 Jahre alt. Die größte Wechselaffinität hatte die Altersgruppe der 31- bis 40-Jährigen. Das ergab eine CHECK24-Auswertung , die auf allen 2012 getätigten Anbieterwechseln von Privathaushalten über www.check24.de basiert.1

Anteil Stromwechsler über CHECK24.de nach Alter im Verhältnis zum Anteil an der Gesamtbevölkerung

Alter             Anteil Stromwechsler    Anteil Bevölkerung²           Affinität*
                    über CHECK24.de
21 bis 30               16,30%                        12,20%                               1,34
31 bis 40               21,30%                        12,00%                               1,78
41 bis 50               27,16%                        16,80%                               1,62
51 bis 60               18,43%                        14,30%                               1,29
61 bis 70               10,14%                        11,00%                               0,92
71 bis 80                 4,72%                        10,00%                               0,47
über   80                 0,99%                         5,30%                                0,19

*Lesebeispiel: Ist die Affinität größer als 1, hat die Altersgruppe eine höhere Bereitschaft über CHECK24 den Stromanbieter zu wechseln als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Ab einem Alter von 61 Jahren sinkt nach der CHECK24-Analyse die Bereitschaft für einen Anbieterwechsel. Diese Entwicklung passt zur abnehmenden Internetaffinität mit steigendem Alter: Von den 50- bis 59-Jährigen sind noch knapp 77 Prozent online, bei den 60- bis 69-Jährigen sind nur noch rund 60 Prozent im Internet aktiv.³

Verbraucher in Ostdeutschland wechselaffiner als im Westen Deutschlands

Im Osten Deutschlands (inklusive Berlin) war 2012 die Bereitschaft zu einem neuen Stromanbieter zu wechseln höher als im Westen Deutschlands. Dies könnte damit zusammenhängen, dass in den neuen Bundesländern das durchschnittlich verfügbare Einkommen mit 16.680 Euro 22 Prozent niedriger ist als in den alten Bundesländern (21.411 Euro).4 Nach Einschätzung von CHECK24 reagieren Verbraucher im Osten Deutschlands auf steigende Energiekosten eher mit einem Anbieterwechsel.

Februar bis April: 81 Grundversorger planen Preiserhöhungen bis zu 20 Prozent

Die steigende Strompreisentwicklung hält auch nach dem Jahreswechsel an: Bisher haben 81 Grundversorger bekanntgegeben, zwischen Februar und April ihre Preise zu erhöhen. In der Spitze verteuert sich Strom für einen vierköpfigen Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) um 252 Euro bzw. 20 Prozent. Im Durchschnitt der 81 Versorger betragen die Preissteigerungen 156 Euro (zwölf Prozent).

„Bereits im Januar haben über 700 Stromversorger ihre Preise erhöht. Mit den weiteren Ankündigungen bis einschließlich April sind Kunden von insgesamt mehr als 800 Grundversorgern für Strom von Preiserhöhungen betroffen, das sind fast alle Anbieter“, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de

1ausgewertet wurden alle im Jahr 2012 über CHECK24 durchgeführten Stromanbieterwechsel

²Bundeszentrale für politische Bildung, Stand Januar 2011

³(N)ONLINER Atlas 2012 der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest, http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=852, aufgerufen am 24.01.2013

4http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73064/umfrage/bundeslaender-im-vergleich—verfuegbares-einkommen/, aufgerufen am 24.01.2013

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse von z.B. über 200 Kfz-Versicherungstarifen, rund 1.000 Stromanbietern, mehr als 30 Banken sowie rund sowie mehr als 230 Telekommunikationsanbietern für DSL, Handy und Mobiles Internet erfolgt dabei völlig anonym wie auch die der Flug-, Hotel-, Mietwagen- und Pauschalreisen-Angebote. Neu: Preisvergleich mit integriertem Marktplatz für Konsumgüter mit über 5.500 angeschlossenen Shops.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Kontakt:
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Isabel Wendorff
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80636 München
+49 89 2000 47 1171
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St. Patricks Day: Preisaufschläge bis zu 395 Prozent in zentralen Dubliner Hotels

Unterkünfte am Stadtrand von Dublin bereits ab 67 Euro pro Nacht / Cork preiswerte Alternative zur Hauptstadt / Günstige Direktflüge nach Dublin ab Berlin-Schönefeld und Düsseldorf

(ddp direct) Am 17. März ist Irland noch ein bisschen grüner – die ganze Insel feiert St. Patrick’s Day. In der Hauptstadt Dublin finden das ganze Wochenende Konzerte und Kulturevents statt. Das treibt die Hotelpreise nach oben: Hotels in zwei Kilometern um das Zentrum verlangen Preisaufschläge von bis zu 395 Prozent. Rund um den St. Patrick’s Day kostet das günstigste Hotel in der Innenstadt 136 Euro pro Nacht. Weniger als die Hälfte zahlen St. Patrick’s Day-Fans für eine Übernachtung etwas außerhalb der Innenstadt.

Auch in Cork wird der Tag des Nationalheiligen gefeiert. Zentrale Hotels sind in der zweitgrößten Stadt der Republik Irland günstiger als in Dublin: Bereits für 59 Euro pro Nacht bekommen Reisende dort ein Zimmer. Die besten Flugverbindungen auf die grüne Insel gibt es ab Berlin und Düsseldorf. Das sind Ergebnisse einer Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de .*

Im Zentrum Dublins ab 136 Euro übernachten – Zimmer außerhalb ab 67 Euro

Zum St. Patrick’s Day besuchen mehrere Hunderttausend Irland-Fans die Hauptstadt. Die Republik Irland hat außerdem noch bis Ende Juni die EU-Ratspräsidentschaft inne, was der grünen Insel noch größere Aufmerksamkeit beschert. Die Hotelpreise in der Dubliner Innenstadt verteuern sich um bis zu 395 Prozent im Vergleich zu denen eine Woche später.

In der Innenstadt ist zum St. Patrick’s Day ein Vier-Sterne-Hotel am günstigsten, ein Zimmer kostet 136 Euro/Nacht. Das günstigste Drei-Sterne-Hotel verlangt pro Nacht 143 Euro. Eine Woche nach dem St. Patrick’s Day gibt es Zimmer in einem vergleichbaren Drei-Sterne-Hotel bereits ab 47 Euro (inkl. Frühstück).

„Fans des St. Patrick’s Days, die einen Anfahrtsweg von bis zu zehn Kilometern ins Zentrum in Kauf nehmen, übernachten bereits ab 67 Euro pro Nacht“, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. „Die Preise des günstigsten Hotels im Stadtzentrum und des günstigsten Hotels rund sechs Kilometer davon entfernt unterscheiden sich um fast 70 Euro pro Nacht“, ergänzt Friedheim.

Die Veranstaltungen in der Innenstadt erreichen Reisende bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Durch einen Anbietervergleich sparen Dublin-Reisende zusätzlich. Beim günstigsten Hotel in der Innenstadt beträgt die Preisdifferenz der unterschiedlichen Anbieter fast 100 Euro/Nacht.

Nationalfeiertag in Cork: Zentrale Zimmer ab 59 Euro pro Nacht

Auch in Cork wird der Nationalfeiertag mit einer Parade, öffentlichen Konzerten und Kulturveranstaltungen gefeiert. Mittendrin übernachten Besucher bereits ab 59 Euro/Nacht. Im Umkreis von maximal zehn Kilometern zum Zentrum kostet die günstigste Unterkunft 44 Euro/Nacht.

Berlin-Schönefeld und Düsseldorf bieten gute Flug-Verbindungen nach Dublin

Nur wenige Airlines bieten Direktverbindungen von Deutschland nach Dublin an. Eine große Auswahl und günstige Angebote für Flüge nach Irland bieten Berlin-Schönefeld und Düsseldorf. Rund um das St. Patrick‘s Day-Wochenende gibt es Flüge von Aer Lingus ab rund 160 Euro für Hin- und Rückflug.

Cork wird von Deutschland aus nicht direkt angeflogen, je nach Fluggesellschaft mit Zwischenhalt in London oder Amsterdam. Für Cork ist Berlin-Tegel der Abflughafen mit den meisten Optionen. Zwar sind in Cork die Unterkünfte günstiger, bei den Flügen müssen Reisende dagegen tiefer in die Tasche greifen: Ab rund 280 Euro fliegen sie Mitte März nach Cork und zurück.

*Suchkriterien: Hotels in Dublin und Cork, Preise für eine Nacht im Doppelzimmer, mind. zwei Sterne und mind. sieben von zehn Punkte in der CHECK24-Kundenbewertung*, max. zwei bzw. zehn Kilometer Luftlinie vom Zentrum entfernt, Reisezeitraum: 15.03. – 18.03.2013, Vergleichszeitraum: 22.03. – 25.03.2013, Preisberechnungen am 18.01.2013

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=== Die fünf günstigsten Hotels zum St. Patricks Day in Dublin und Cork (Dokument) ===

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse von z.B. über 200 Kfz-Versicherungstarifen, rund 1.000 Stromanbietern, mehr als 30 Banken sowie rund sowie mehr als 230 Telekommunikationsanbietern für DSL, Handy und Mobiles Internet erfolgt dabei völlig anonym wie auch die der Flug-, Hotel-, Mietwagen- und Pauschalreisen-Angebote. Neu: Preisvergleich mit integriertem Marktplatz für Konsumgüter mit über 5.500 angeschlossenen Shops.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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Hotels in Karnevalshochburgen ab 47 Euro pro Nacht

Hotels in Düsseldorf und Mainz günstiger als in Köln / Mit Umkreissuche Hotels direkt am Karnevalsumzug finden

(ddp direct) Mit den Rosenmontagsumzügen erreicht der Karneval in Düsseldorf, Mainz und Köln seinen Höhepunkt. Narren, die dabei sein wollen, übernachten in Düsseldorf am günstigsten. Eine Nacht in einem Hotel gibt es ab 47 Euro. In Mainz gibt es Unterkünfte ab 62 Euro pro Nacht.

Teurer ist es hingegen in Köln: Jecken zahlen hier mindestens 120 Euro pro Nacht. Ein ganz anderes Erlebnis ist der Karneval in Venedig. Auch hier ist das Preisniveau hoch, Hotels gibt es erst ab 150 Euro. Das sind Ergebnisse einer Hotelpreis-Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.*

Karneval in Düsseldorf und Mainz: Last-Minute Hotels ab 47 Euro/Nacht

Kurzentschlossen Karneval feiern – in Düsseldorf und Mainz gibt es noch günstige Unterkünfte. Knapp einen Monat vor Rosenmontag kostet eine Nacht in einem Drei-Sterne-Hotel in Düsseldorf im günstigsten Fall 47 Euro (inkl. Frühstück). In keinem der fünf günstigsten Hotels zahlen Reisende mehr als 56 Euro pro Nacht.

In Mainz ist das Preisniveau etwas höher: Im Stadtzentrum übernachten Fastnacht-Fans ab 62 Euro. Die fünf günstigsten Hotels kosten dort weniger als 80 Euro pro Nacht.

Düsseldorf und Mainz sind dank der niedrigen Hotelpreise ideale Ziele für spontane Narren. Im Vergleich zur frühen Buchung im Juli, sind manche der günstigsten Angebote sogar um bis zu 25 Euro preiswerter geworden.

Köln: Unterkunft im Voraus buchen spart bis zu 21 Euro pro Nacht

Für Karnevalsbesucher in Deutschland ist Köln die teuerste Stadt. Ab 120 Euro pro Nacht finden Reisende eine Unterkunft im Zentrum. Die fünf günstigsten Angebote liegen alle bei maximal 131 Euro pro Nacht.

Jecken, die unbedingt in Köln Karneval feiern möchten, sollten sich daher für die nächste Saison frühzeitig um eine Unterkunft kümmern. Reisende, die bereits Ende Juli das günstigste Angebot für Karneval gebucht haben, sparten pro Nacht in einem zentralen Kölner Hotel knapp 18 Prozent (21 Euro).

Venedig: Hotels zu Karneval ab 150 Euro

Ein Kontrastprogramm zu Deutschland in der fünften Jahreszeit bietet der Karneval in Venedig. Jedoch ist das Hotelpreisniveau hier wesentlich höher: Mitte Januar kostet das günstigste Hotel pro Nacht 150 Euro (inkl. Frühstück). Die fünf günstigsten Angebote für das Karnevalswochenende kosten zwischen 150 und 165 Euro pro Nacht.

Auch in Venedig lohnt es sich, rechtzeitig zu buchen. Im September sparten Reisende gegenüber den Januar-Preisen zehn Prozent.

Meta-Suchmaschine: Bestes Angebot durch Preisvergleich und Umkreissuche finden

Um ein günstiges Hotel zu finden, hilft es nicht nur, bereits frühzeitig zu suchen. Über eine Meta-Suchmaschine buchen Urlauber ihr Hotel auch zum günstigsten Preis: Sie durchsucht die Angebote der Hotels sowie die Preise von Reisebüros und von Internetportalen.

„Ein Vergleich der Hotelanbieter lohnt sich: In Düsseldorf sparen Urlauber im Extremfall fast 50 Prozent, wenn sie beim günstigsten Anbieter buchen. In Venedig senkt ein Anbietervergleich die Hotelkosten um bis zu 38 Prozent“, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. In Mainz beträgt das Sparpotential maximal 35 Prozent, in Köln bis zu 30 Prozent.

„Mit der Funktion der Umkreissuche sehen Karnevals-Anhänger außerdem, welche Hotels entlang der Route des Karnevalsumzugs liegen“, ergänzt Friedheim.

*Suchkriterien: mind. drei Sterne, mind. sieben von zehn Punkte in der CHECK24-Kundenbewertung*, Preise für eine Nacht im Doppelzimmer, max. zwei Kilometer Luftlinie vom Zentrum entfernt, Reisezeitraum: 07.02. – 12.02.2013, Preisberechnungen am 27.07.2012 bzw. 10.09.2012 (Venedig) und 11.01.2013

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=== Die fünf günstigsten Hotels zum Karneval in Düsseldorf, Köln, Mainz und Venedig (Dokument) ===

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Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse von z.B. über 200 Kfz-Versicherungstarifen, rund 1.000 Stromanbietern, mehr als 30 Banken sowie rund sowie mehr als 230 Telekommunikationsanbietern für DSL, Handy und Mobiles Internet erfolgt dabei völlig anonym wie auch die der Flug-, Hotel-, Mietwagen- und Pauschalreisen-Angebote. Neu: Preisvergleich mit integriertem Marktplatz für Konsumgüter mit über 5.500 angeschlossenen Shops.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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Strompreise im Bundesländervergleich: Anstieg von bis zu 14 Prozent

Jedes Bundesland von Strompreiserhöhungen um mindestens zehn Prozent betroffen / Preisniveau bleibt in Hamburg am niedrigsten / CHECK24 rechnet mit rund 200 weiteren Strompreis-Erhöhungen für das Frühjahr 2013

(ddp direct) Strom wird mit Beginn des neuen Jahres um bis zu 14 Prozent pro Bundesland teurer. In jedem Bundesland steigt der Strompreis mindestens um zehn Prozent. Das zeigt eine CHECK24-Analyse der durchschnittlichen Grundversorgungspreise anhand des CHECK24-Strompreisindex 2012 sowie einer Prognose für 2013, basierend auf allen bisher bekannten Preiserhöhungen der Grundversorger.*

In Berlin und Hamburg steigen die Strompreise am stärksten. Dennoch ist das Strompreisniveau nach der CHECK24-Prognose in Hamburg auch 2013 noch am niedrigsten. CHECK24-Experten rechnen damit, dass im Frühjahr etwa 200 Grundversorger dem Beispiel der bereits bekannten über 720 Erhöher folgen und die Strompreise anziehen werden.

Preissteigerung 2013: In Stadtstaaten am höchsten, Meck.-Vorpom. am geringsten

In den Stadtstaaten sowie Sachsen und Bayern erhöhen die Grundversorger 2013 am deutlichsten die Strompreise. In Hamburg und Berlin liegt die Preissteigerung bei 14 Prozent bzw. 176 Euro (Berlin) und 174 Euro (Hamburg) im Jahr.

Am geringsten ist der Anstieg der Strompreise in Mecklenburg-Vorpommern mit im Schnitt „nur“ zehn Prozent bzw. 128 Euro im Jahr. Auch in Thüringen, Baden-Württemberg und Saarland liegt die durchschnittliche Erhöhung bei zehn Prozent, allerdings macht das dort 140 Euro p.a. oder mehr aus.

Nachdem sich der Strompreis der alten Bundesländer in den vergangenen fünf Jahren auf das hohe Niveau der neuen Länder angeglichen hat**, finden die Preiserhöhungen für 2013 fast im Gleichschritt statt: Verbraucher in den alten Bundesländern zahlen künftig im Schnitt 156 Euro (zwölf Prozent) mehr für Strom in der Grundversorgung, in den neuen sind es 154 Euro (elf Prozent)

Strompreisniveau 2013: Hamburg am niedrigsten, Brandenburg am höchsten

Trotz der starken Erhöhungen bleibt das Strompreisniveau 2013 im bundesweiten Vergleich weiterhin in Hamburg am niedrigsten (1.443 Euro für 5.000 kWh).

Thüringen wird als teuerstes Bundesland von Brandenburg abgelöst. Dort wird Strom 2013 nach der CHECK24-Prognose 1.536 Euro für 5.000 kWh und damit sechs Prozent mehr als in Hamburg kosten. Kunden der Grundversorgung in Rheinland-Pfalz und dem Saarland zahlen im Schnitt mit 1.521 Euro und 1.526 Euro die zweit- und dritthöchsten Preise.

Rund 200 weitere Preiserhöhungen im ersten Quartal 2013 erwartet

„Wir gehen davon aus, dass im Frühjahr bis zu 200 weitere Grundversorger nachziehen und ebenfalls ihre Strompreise anheben werden – darunter auch die RWE-Gruppe“, sagt Isabel Wendorff, Energieexpertin des unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de.

Bisher sind Preiserhöhungen zum Januar oder Februar von rund 720 Stromversorgern bekannt, darunter auch von drei der vier Energieriesen E.ON, EnBW und Vattenfall. Über 35 Millionen Haushalte in den betroffenen Liefergebieten müssen mit höheren Stromkosten rechnen.

„Um den Preiserhöhungen bei den Grundversorgern zu entgehen, sollten Verbraucher zu einem Alternativanbieter in einen Tarif mit langfristiger und umfangreicher Preisgarantie wechseln. Dadurch sparen sie bis zu 460 Euro“, erklärt Wendorff.

*Preise bezogen auf einen Verbrauch von 5.000 kWh
**Der CHECK24-Strompreisindex zeigt eine Annäherung der Strompreise zwischen Ost und West über die vergangenen fünf Jahre hinweg: http://www.check24.de/files/p/2012/a/6/e/2346-2012-10-31_check24_praesentation_strompreisindex_guenstigste-anbieter.pdf

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=== Strompreiserhöhungen 2013 (Dokument) ===

nach Bundesländern, mit Deutschlandkarte und Grafik

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Mietwagen im Skiurlaub: Bei Buchung sofort Winterreifen mitbestellen

Mieter sollten angemessene Bereifung kontrollieren / Bei günstigen Mietwagen-Angeboten auf Preisaufschläge für Winterreifen achten

(ddp direct) Verbraucher sollten bei ihrer Mietwagen-Buchung Winterreifen gleich reservieren.* Damit sind sie auf der sicheren Seite, wenn sie in ein Wintersportgebiet fahren. In Deutschland besteht bei Schnee und Eis Winterreifenpflicht. Fahrer riskieren Bußgelder und eingeschränkten Versicherungsschutz, wenn sie bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen fahren.

In der Schweiz gibt es keine generelle Pflicht, mit Winterreifen zu fahren. Verursachen Fahrer bei schneebedeckten Straßen jedoch eine Verkehrsbehinderung, weil sie mit Sommerreifen unterwegs sind, droht ihnen ein Bußgeld. In Österreich gilt eine zeitlich begrenzte Winterreifenpflicht: Vermieter sollten dann ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug bereitstellen.

Bei der Abholung ihres Mietwagens sollten Kunden immer kontrollieren, dass das Fahrzeug je nach Witterung mit der richtigen Bereifung unterwegs ist.

Vergleichsrechner: Filtereinstellung für Winterreifen nutzen

„Wir empfehlen Kunden, gleich bei der Buchung Winterreifen zu reservieren. Auch Schneeketten sollten sie sich im Vorfeld zurücklegen lassen“, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Im CHECK24-Mietwagen Vergleich finden Nutzer über den Filter „Winterreifen“ nur Angebote, bei denen im Gesamtpreis alle Gebühren für diese Reifen enthalten sind.

Diese Einstellung schützt vor Mehrkosten, wie eine Beispielberechnung für München zeigt: Der günstigste Mietwagen mit Premium-Versicherungsschutz für sieben Tage Mietdauer kostet 181 Euro, inklusive aller Kosten für Winterreifen.**

Suchen Kunden ohne diese Voreinstellung einen Mietwagen, liegt das günstigste Angebot zwar bei rund 168 Euro – für die Winterreifen kommen aber noch verbindliche Zusatzkosten von rund 108 Euro hinzu. Insgesamt kostet dieses Angebot dann rund 276 Euro. Es ist damit knapp 53 Prozent teurer als das günstigste Angebot inklusive Winterreifen.

Mietwagen in Deutschland: Bei der Abholung Bereifung kontrollieren

Je nach Anbieter kostet ein Mietwagen mit Winterreifen in Deutschland zwischen acht und 30 Euro pro Tag zusätzlich. Bei der Abholung ist es Aufgabe der Kunden zu prüfen, ob die richtigen Reifen für die aktuelle Witterung aufgezogen sind, selbst wenn er diese hinzugebucht hatte.
Wenn Mieter nicht bereits bei der Buchung Winterreifen bestellt haben, besteht bei der Abholung kein Anspruch darauf, nachträglich Winterreifen aufziehen zu lassen. Ist kein Fahrzeug mit Winterreifen mehr vor Ort, haben die Kunden das Nachsehen.

In Deutschland besteht eine so genannte situative Winterreifenpflicht: Bei Glatteis, Schnee oder Reifglätte ohne Winterreifen zu fahren, zieht ein Bußgeld von bis zu 80 Euro nach sich. Behindern Kunden andere Verkehrsteilnehmer, kommen Punkte in der Verkehrssünderdatei hinzu. Im Schadenfall kann der Versicherer dem Mieter grobe Fahrlässigkeit vorwerfen und in der Kaskoversicherung die Erstattung der Unfallkosten verweigern, wenn er bei Schnee mit Sommerreifen unterwegs war. Auch die Haftpflichtversicherung kann vom Kunden als Fahrzeughalter in diesem Fall Anteile der regulierten Schäden zurückfordern.

Mietwagen in CH und AT: Keine einheitliche Regelung zu Winterreifen

In der Schweiz müssen Kunden die angemessene Bereifung ihres Mietwagens überprüfen. Hier gibt es keine generelle Winterreifenpflicht, jedoch kann sie auf einzelnen Straßen vorgeschrieben sein. Behindert ein Fahrer bei Schnee und Glätte den Verkehr, weil er mit Sommerreifen fährt, muss er ein Bußgeld zahlen. Die Aufschläge für Winterreifen betragen bei Mietwagen pro Tag umgerechnet zwischen fünf und zehn Euro.

In Österreich muss ein Auto zwischen November und Mitte April bei winterlichen Straßenverhältnissen Winterreifen oder Sommerreifen mit Schneeketten haben. Bei Mietwagen liegt der Aufpreis für Winterreifen je nach Anbieter zwischen 2,50 Euro und zehn Euro pro Tag. Der Vermieter sollte ein verkehrssicheres Fahrzeug bereitstellen, in der Winterzeit umfasst das auch Winterreifen. Dennoch ist auch hier der Mieter in der Pflicht, die Bereifung des Fahrzeugs entsprechend zu prüfen.

*Reifen mit der Kennzeichnung „M+S“ und / oder dem Schneeflocken- und Berg-Piktogramm erfüllen die Anforderungen an Winterreifen, Quelle: http://www.adac.de/infotestrat/reifen/winterreifen/default.aspx?tabid=tab4

**Berechnungsbeispiel: Abholort: München, Mietzeitraum: 04.01. – 11.01.2013, Premium-Versicherungsschutz; günstigstes Angebot: 168,10 Euro, inklusive verpflichtendem Winterreifenzuschlag: 276,39 Euro; günstigstes Angebot inklusive Winterreifen: 181,00 Euro, Berechnungsdatum: 14.12.2012

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CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 400 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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Städtetrip zu Silvester: Berlin und Hamburg sind beliebteste Ziele

München und Paris im Ranking auf Plätzen drei und vier / Acht deutsche Städte unter Top 20 der beliebtesten Silvesterziele / Vier-Sterne-Hotels in den zehn beliebtesten Silvesterzielen: Doppelzimmer ab 61 Euro pro Nacht

(ddp direct) Den Jahreswechsel 2012/2013 feiern die Deutschen am liebsten in Berlin – das ergab eine Analyse von CHECK24.de. Auf den Plätzen zwei und drei der Top 20 Silvesterziele liegen Hamburg und München mit deutlichem Abstand zur Hauptstadt. Paris auf Platz vier ist das beliebteste internationale Ziel.

Die Auswertung beruht auf allen Hotelsuchanfragen zwischen 01. September und 30. November 2012 für eine Reise im Zeitraum vom 26. Dezember 2012 bis 06. Januar 2013, bei der die Silvesternacht enthalten ist.

Berlin Nummer eins der Silvesterziele – Paris beliebtestes internationales Ziel

Die drei beliebtesten Ziele zu Silvester liegen in Deutschland. Rund elf Prozent aller Suchanfragen entfallen auf die Bundeshauptstadt, Hamburg und München folgen erst mit knapp sechs bzw. drei Prozent aller Anfragen.

Rund drei Prozent der Anfragen beziehen sich auf Paris, das beliebteste internationale Ziel. Den Rest der Top Ten bilden Köln, Prag, Amsterdam, London, Frankfurt am Main und Wien.

Auch in den beiden Vorjahren war Berlin unangefochtener Spitzenreiter bei den Silvesterzielen, Hamburg lag beide Male auf Rang zwei. Dagegen wird München immer beliebter: 2010 lag die bayerische Landeshauptstadt noch auf Rang sieben der beliebtesten Ziele, 2011 bereits auf Rang vier.

Aus der Rangliste der Top Ten Silvesterziele in Deutschland sind Timmendorfer Strand und Westerland (Sylt) im Vergleich zum Vorjahr herausgefallen, Nürnberg und Erfurt sind aufgestiegen.

Internationale Top Ten-Liste: Barcelona verdrängt Rom, Prag immer beliebter

Neu in der Rangliste der zehn beliebtesten internationalen Reiseziele ist Barcelona (Platz zehn), Rom ist dagegen im Vergleich zum Vorjahr nicht mehr dabei. Prag klettert in der Urlaubergunst bei den internationalen Zielen von Platz vier auf Platz zwei.

In die Top 20 Liste der Silvesterziele haben es drei Großstädte außerhalb Europas geschafft: Dubai, New York City und Bangkok. Neun Destinationen liegen im europäischen Ausland.

Vier-Sterne-Hotels an Silvester: Zimmer in Frankfurt ab 61 Euro/Nacht

CHECK24.de hat für die Top Ten der beliebtesten Silvesterziele jeweils das günstigste Vier-Sterne-Hotel recherchiert.* Anfang Dezember gibt es für die Silvesternacht noch zentrale Unterkünfte ab 61 Euro/Nacht im DZ, wie im Clarion Collection Hotel Frankfurt City (Frankfurt am Main). In Berlin kostet eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel an Silvester jedoch mindestens 159 Euro.

Am teuersten sind Hotels über den Jahreswechsel in London und Paris: Pro Nacht zahlen Besucher mindestens 216 Euro bzw. 215 Euro.
Metasuchmaschine findet auch kurzfristig günstige Hotelangebote

„Verbraucher, die zu Silvester spontan verreisen möchten, sollten eine Metasuchmaschine nutzen“, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. „Der Hotelvergleich von CHECK24 durchsucht die Angebote von Hotels, Reisebüros und Spezialportalen, damit finden Verbraucher auch kurzfristig ein günstiges Angebot“, sagt Friedheim.

Mit Hilfe der Umkreissuche engen Verbraucher ihre Suchergebnisse auf Hotels in der Nähe bestimmter Plätze und Silvester-Hotspots ein, wie dem Brandenburger Tor oder den Champs-Élysées.

*Suchkriterien: vier Sterne, mind. 7 von 10 Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, max. zwei Kilometer von einem bekannten Silvester-Hotspot entfernt, Reisezeitraum: 30.12.2012 – 01.01.2013, Preisabfrage: 03.13.2012

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=== CHECK24: Die beliebtesten Silvester-Reiseziele (Dokument) ===

Top 20 der deutschen und internationalen Silvester-Reisezielen, Top Ten der deutschen und der internationalen Silvester-Reiseziele und die günstigsten Vier-Sterne-Hotels in den zehn beliebtesten Silvester-Reisezielen

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Smartphones beim Online-Shopping zu Weihnachten begehrt

Top Ten der beliebtesten Elektronikprodukte: Smartphones, Tablets und Digitalkameras

(ddp direct) Verbraucher kaufen online besonders häufig Smartphones – das zeigt eine Analyse der vergangenen 50.000 Online-Bestellungen von Elektronikprodukten im Shopping-Bereich des CHECK24-Netzwerks.

Smartphones machen rund ein Drittel der zehn am häufigsten online verkauften Artikel aus. Platz Eins der Verkaufsrangliste belegt das Samsung Galaxy S3 und spiegelt gleichzeitig die Beliebtheit der Samsung-Produkte wider.

Beliebteste Produkte beim Online-Shopping: Samsung dreimal in Top Ten

Die folgende Tabelle zeigt die zehn am häufigsten über den Shopping-Bereich des CHECK24-Netzwerks gekauften Produkte:
sortiert nach Anteil an Top Ten

# Produkt / Kategorie / Anteil an Top Ten / CHECK24-Note
1 Samsung Galaxy S3 (pebble blue) / Smartphone / 14,1 % / 1,5
2 Panasonic Lumix DMC-FZ150 / Digitalkamera / 12,9 % / 1,7
3 Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16 GB, WiFi) / Tablet / 10,8 % / 2,1
4 LG BD660 / Blu-ray-Player / 9,6 % / 1,9
5 LG Optimus L5 / Smartphone / 9,4 % / 2,2
6 Apple iPad 4 (16 GB, WiFi) / Tablet / 9,3 % / 1,8
7 Samsung UE40ES6300 / 3D-Fernseher / 8,9 % / 1,6
8 Intenso Photobase / Digitaler Bilderrahmen / 8,6 % / 2,3
9 Panasonic Lumix DMC-SZ 1 / Digitalkamera / 8,4 % / 2,3
10 Sony Xperia Tipo / Smartphone / 8,0 % / 2,5

Smartphones machen mit rund 32 Prozent den Großteil der zehn meistbestellten Produkte aus. Die insgesamt drei Produkte der Marke Samsung sind mit knapp 34 Prozent am häufigsten in der Top Ten der Shoppingliste vertreten. Das Smartphone Galaxy S3 und der Samsung 3D-Fernseher erhalten außerdem mit 1,5 bzw. 1,6 die besten Noten unter den meistverkauften Produkten.

Die CHECK24-Noten geben Kunden Orientierung zum Preis-Leistungs-Verhältnis des Produktes, denn die Bewertung setzt sich aus Testberichten (u.a. Stiftung Warentest, ComputerBild und CHIP) und Käufermeinungen zusammen.*

Neben Smartphones werden vor allem Tablets per Mausklick gekauft. Auch hier liegt mit dem Galaxy Tab ein Samsung-Produkt in der Gunst der Online-Shopper vorne. Das iPad 4 belegt in der Top Ten Liste nur Platz sechs, das iPhone 5 taucht gar nicht auf. Gründe dafür sind, dass diese Geräte meist direkt in den Apple-Stores oder über Mobilfunkanbieter gekauft werden.

Bei den Digitalkameras verkaufen sich Modelle der Panasonic Lumix-Reihe am besten, zwei sind unter den Top Ten. Ebenfalls mit zwei Produkten ist LG vertreten, einem Smartphone und einem Blu-ray-Player.

Einzigartig bei CHECK24 Shopping: Preisvergleich mit integriertem Warenkorb

Im Shopping-Bereich vergleichen Verbraucher die Preise von mehr als 100.000 Produkten, über 5.500 Shops sind angeschlossen. Einzigartig ist, dass Verbraucher bei ausgewählten und geprüften Partnershops ihren Einkauf direkt über den CHECK24-Warenkorb erledigen.

In den Shopping-Bereich des CHECK24-Netzwerks sind mehr als 400.000 Testberichte aus über 2.000 Quellen integriert, unter anderem von Stiftung Warentest, ComputerBild und CHIP. Aus den angeschlossenen Online-Shops werden über 500.000 Käufermeinungen zusammengefasst und ebenfalls integriert.

*CHECK24-Note: Testberichte 75 Prozent, Käufermeinungen 25 Prozent

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