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„Kundenservice der Zukunft“: Erste Plattform für Customer-Service-Management via Messenger

Weltpremiere: MessengerPeople bietet mit seiner neuen Customer-Service-Plattform das erste professionelle Ticket-System für Kundenservice via WhatsApp, Apple Business Chat, Facebook Messenger und Telegram

"Kundenservice der Zukunft": Erste Plattform für Customer-Service-Management via Messenger

Messenger People launcht die erste Plattform für Customer-Service-Management via Messenger (Bildquelle: MessengerPeople 2018)

Weltpremiere: MessengerPeople bietet mit seiner neuen Customer-Service-Plattform das erste professionelle Ticket-System für Kundenservice via WhatsApp, Apple Business Chat, Facebook Messenger und Telegram / kostenfreies Webinar „Kundenservice via Messenger“ am 05.12.2018 um 14.00 Uhr

Innovation beim Messenger-Marktführer: Das Münchner Unternehmen MessengerPeople hat eine neuartige Software entwickelt, die erstmals ein professionelles Management von Kundenanfragen auf den beliebtesten Messengerkanälen ermöglicht. „Unsere neue Customer-Service-Plattform richtet sich an Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die ihren Kunden oder Mitgliedern den Mehrwert der persönlichen, schnellen und flexiblen Kommunikation via Messenger bieten wollen“, sagt MessengerPeople-Geschäftsführer Franz Buchenberger. „Mit der neuen Software bringen wir jetzt eine Lösung auf den Markt, die ab heute den Kundenservice der Zukunft ermöglicht.“

„Aus Newsletter wird Dialog“
Gestartet als Software as a Service Lösung für den datenschutzsicheren und professionellen Versand von Newslettern über WhatsApp und Co, hat sich MessengerPeople innerhalb von drei Jahren zum Marktführer für Messenger Marketing entwickelt. „Wir sind permanent mit unseren Kunden im Austausch und entwickeln unsere Software auch mit ihrem Feedback weiter“ sagt Franz Buchenberger. „Dabei wurde der Wunsch nach einem professionellen Tool für Kundenservice, also die direkte und schnelle Beantwortung von Fragen speziell auf Messenger immer wieder genannt“.

Kundenservice made by MessengerPeople: Effizientes und datenschutzkonformes Ticketsystem
Mit der neuen Customer-Service-Plattform (CSP) hat MessengerPeople jetzt ein modernes browserbasiertes Ticket-System entwickelt, das Unternehmen mit mehreren Service-Mitarbeitern effizienten und datenschutzkonformen Kundenservice via Messenger ermöglicht. Die neue Multi-Messenger-Lösung made in Munich ist für die Messengerkanäle WhatsApp, Apple Business Chat, Facebook Messenger und Telegram konzipiert. Weitere Messenger-Apps sind noch in diesem Jahr geplant.

Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und intuitiv gestaltet und kann ohne großen Administrationsaufwand umgehend gestartet werden. Auch eine Anbindung an bestehende CRM-Systeme ist via API problemlos möglich. Die Ticketzuweisung an die einzelnen Bearbeiter erfolgt im Drag-and-Drop-Verfahren,wobei zusätzlich zum Rollen- und Rechtemanagement auch individuelle Service-Level-Agreement Regeln aufgesetzt werden können.

„Durch die zentrale Verwaltung der Anfragen und die individualisierbare Labelling-Funktion ist ein produktiver und effizienter Prozess gesichert, in dem sich jederzeit Verlauf und aktueller Stand der Bearbeitung ablesen lassen“, erklärt MessengerPeople-Geschäftsführer Buchenberger. „Über unser individualisierbares Widget ist zudem eine datenschutzkonforme, rechtssichere und technisch verlässliche Messengerkommunikation sichergestellt.“

Mehr Effizienz im Kundenservice durch Chatbots
„Unserer Erfahrung nach wiederholen sich bis zu 80 Prozent der Anfragen im Kundenservice. Mit Hilfe automatisierter Antworten lässt sich in diesen Fällen viel Zeit sparen und die Effizienz des Kundenservice deutlich erhöhen“, so Buchenberger. Dank des integrierten Chatbot-Builders lassen sich auch ohne jegliche Programmierkenntnisse schnell und einfach dialogbasierte Kundenservice-Bots erstellen- etwa für FAQ´s, die Abfrage von Nutzermerkmalen oder standardisierte Dialogketten (u.a. Retourenversand, Nachbestellung, Abonnement-Kündigung).

Kostenfreies Webinar: Kundenservice via Messenger
Strategie, Tipps, Nutzerzahlen, Best Practices und Cases von Unternehmen – lernen Sie in unserem kostenlosen Webinar am 05.12.2018, 14.00 Uhr, wie Sie Kundenservice über Messenger effizient für Ihr Unternehmen einsetzen. Sie erhalten außerdem einen exklusiven Einblick in unsere neue Customer-Service-Plattform. Lernen Sie das intuitive Interface, die neuen Features und die einfache Handhabung jetzt schon kennen.

Facts and Figures: Customer Service via Messenger
Der Kundenservice hat sich in der letzen Jahren vom leidigen Kosten- zum wesentlichen Erfolgsfaktor eines Unternehmens entwickelt. Messenger überzeugen im Nutzerdialog vor allem durch den Wegfall der Warteschleife, die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und die Möglichkeit, Informationen flexibel in Form von Text, Bild, Video oder Sprachnachricht erhalten zu können, so eine gemeinsame Studie von YouGov und MessengerPeople im Oktober 2018.

Durch den Einsatz von Messengern im Kundenservice lässt sich laut Washington Post („Want better customer service? Don“t call, text!!!“) auch die Kundenzufriedenheit deutlich steigern: Die Zufriedenheitsrate bei Service via Messenger ist rund 25 Prozent höher als bei einem „klassischen“ Telefonat.

Dabei haben sich WhatsApp und Co. längst als „Volksmedium“ etabliert: 90 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden Messenger, ca 50 Mio Deutsche nutzen WhatsApp. „Bis 2022 werden Messenger als Kundenservice Kanal um 250 Prozent wachsen, Telefon und Email hingegen in ihrer Bedeutung als Kundenservice-Kanäle jeweils auf 70 Prozent bzw. 60 Prozent sinken“, so das Fazit einer Studie des amerikanischen Marktforschungsinstuts Gartner („Market Guide for Virtual Customer Assistants“). Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch eine aktuelle repräsentative YouGov-Studie: Demnach ist Kundenservice via Messenger über drei Mal mehr gefragt als über Social Media und doppelt so beliebt wie der Live-Chat auf einer Website.

MessengerPeople ist einer der Pioniere im Bereich Messenger-Services und heute der führende Software-as-a-Service-Anbieter für Kommunikation über Messenger-Apps. Die innovative Plattform ermöglicht Unternehmen professionellen Kundenservice und erfolgreiches Marketing über Apple Business Chat, WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram und Insta.

Über 1.600 Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Medien, Telekommunikation, E-Commerce, Banking, Versicherung, Transport und Politik in über 60 Ländern nutzen bereits die MessengerPeople-Lösung. Das Erfolgs-Startup wurde 2015 von Franz Buchenberger und Maximilian Tietz als WhatsBroadcast GmbH gegründet. Seit August 2018 ist das Münchner Unternehmen als MessengerPeople bekannt und beschäftigt derzeit über 60 Mitarbeiter aus 10 Ländern. Mehr als 10 Millionen Menschen weltweit nutzen mittlerweile einen der MessengerPeople-Messengerkanäle.

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Sonstiges

Kostenfalle Online-Dating

Kostenlos ist nicht immer kostenlos

Kostenfalle Online-Dating

Kostenfalle Online Dating? (Bildquelle: Plexels)

Oldenburg Oktober 2018: Online Dating erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile gibt es beinahe unzählig viele verschiedene Plattformen, auf denen damit geworben wird, schnell einen passenden Partner oder eine passende Partnerin zu finden. Jedoch verbergen sich immer wieder versteckte Kosten in diesen Börsen.

Sogar Online Dating Plattformen, die scheinbar seriös wirken, können schnell zu einer Kostenfalle werden. Oft wird mit Preisnachlassen und Widerrufsfristen geworben. Bevor Du dich auf einer Online Dating Plattform anmeldest, solltest Du Dich genau die Geschäftsbedingungen informieren.

Partnervermittlungen
Bekannte Partnerbörsen wie Parship sind auf den ersten Blick eine kostenlose Singlebörse. Jedoch können die meisten Funktionen erst genutzt werden, wenn Du ein Abo abschließt. Die Anmeldung ist kostenlos, jedoch sind viele Grundfunktionen, wie das Versenden von Nachrichten, mit Kosten verbunden. Bei Elitepartner und Parship können ohne den Abschluss eines Abos weder Profilfotos gesehen noch Nachrichten gelesen werden. FriendScout ermöglicht es seinen Nutzern, die kein Abo abschließen, immerhin die Profilfotos der anderen Nutzer zu sehen.

Kostenfalle Online-Dating
Wie viel Du am Ende genau bezahlen muss, ist nicht klar ersichtlich. Bei der Anmeldung gibst Du zunächst Informationen über Deine persönlichen Interessen an. Erst nach diesem Prozess, weißen die Portale auf Kosten hin. Elitepartner wirbt immer wieder mit Preisvorteilen. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen ist, dass es diesen Preisnachlass meist erst gibt, wenn eine Jahresmitgliedschaft abgeschlossen wird. Du solltest Dich vor dem Abschluss eines Abos über dessen Laufzeit informieren. Denn diese Portale binden ihre Nutzer meist für ein halbes oder ein ganzes Jahr. Auch die Kündigungsfrist sollte beachtet werden, da diese oftmals mehrere Monate beträgt. Wer die Kündigungsfrist überschreitet, ist für ein weiteres Jahr an die Portale gebunden. Die Dating Apps wie Tinder oder Lovoo sind so gut wie kostenfrei. Allerdings werden dem Nutzer hier auch nicht so viele Leistungen geboten. Zwar können bei diesen Apps auch Premium Versionen abgeschlossen werden, jedoch können bereits bei der kostenlosen Version die meisten Funktionen genutzt werden. Die Apps und Abos lassen sich leicht per Klick kündigen.

Werteersatz als Kostenfalle
Obwohl Elitepartner und Parship mit zwei wöchigen Widerrufsfristen werben, solltest Du vorsichtig sein. Denn was viele Nutzer nicht wissen ist, dass beide Single Portale laut ihren AGB für die zwei wöchige Nutzung einen so genannten „angemessene Beitrag“ verlangen. Die Methode nennt sich Wertersatz. Das bedeutet, dass sogar für eine 14 tägige Benutzung bis zu 75% des kompletten Jahresbetrags fällig werden können. Dieser Wertersatz richtet sich danach, mit vielen Personen Du auf der Plattformen Kontakt hattest.

Es geht auch kostenlos – Beispiel für Norddeutschland
Verliebt im Norden.de ist ein Single Portal speziell für Nutzer im Norden. Hier ist kostenloses Dating möglich. Auch das Versenden und Empfangen von Nachrichten ist für Dich nicht mit Kosten verbunden. Das Portal bietet Dir eine werbefreie Variante, bei der auch Dein Profil verifiziert werden kann, für einmalig zehn Euro. Es gibt keine versteckten Kosten in den AGBs.

Online-Dating ist in der heutigen Zeit eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen. Allerdings solltest Du Dich zuvor unbedingt ausreichend über das jeweilige Portal informieren.

bo mediaconsult – mehr als nur SEO

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Computer IT Software

Persönlich, schnell, individuell: Chat im Kundenservice

Persönlich, schnell, individuell: Chat im Kundenservice

Chat ist aus dem Kundenservice-Alltag nicht mehr wegzudenken. Sven Stückler von Blue Tomato. (Bildquelle: Blue Tomato)

Kommunikation in Echtzeit, persönliche Beratung, individueller Service. Live-Chat ist ein hervorragendes Medium für exzellenten Kundenservice und einen kompetenten Support. Welche Vorteile Chat im Service bieten kann, warum dieser Kanal in der Kundenkommunikation nicht mehr wegzudenken ist und worauf bei der Implementierung zu achten ist? Tipps und Informationen im folgenden Artikel.

Die Anzahl der Verbraucher, die lieber Live-Chat als Telefon und E-Mail-Support nutzen, ist laut einem Report von Forrester Research seit 2012 um 50 Prozent gestiegen. Nach Meinung mancher Branchenexperten ist der Live-Chat mittlerweile bei vielen Verbrauchern der bevorzugte Kommunikationskanal. So hat Live-Chat laut der Londoner Unternehmensberatung Econsultancy die höchsten Zufriedenheitsraten unter allen Kommunikationskanälen. Drei Viertel aller Live-Chat-Nutzer sind demzufolge mit diesem Medium sehr zufrieden. Zum Vergleich: Nur knapp die Hälfte der befragten 2.000 Konsumenten zeigten sich mit dem Telefon-Support zufrieden.

Immer mehr Verbraucher greifen zum Chat, wenn sie Rat von ihrem Dienstleister benötigen. Diesem Trend folgend erkennen auch immer mehr Unternehmen die Bedeutung und das Potenzial dieses Kommunikationskanals.
Wie beispielsweise Blue Tomato, ein Big Player im Bereich Sportartikel rund um die Themen Snowboard, Freeski, Skaten und Surf. Das österreichische Unternehmen mit stationären Shops in Deutschland, Österreich und in der Schweiz nutzt in seinem Online Shop mit großem Erfolg ein Live-Chat-System, basierend auf der Omnichannel-Lösung „Voxtron Communication Center“ von Enghouse Interactive. Aus dem Kundenservice-Alltag ist Chat aus Sicht von Blue Tomate nicht mehr wegzudenken… Weiterlesen

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenservice: Spagat zwischen Mensch und Maschine

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ demonstriert die Enghouse AG die Vorteile intelligent eingesetzter Technik in der Kundenkommunikation.

Kundenservice: Spagat zwischen Mensch und Maschine

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 28. August 2018 – Chatbots, Künstliche Intelligenz, Cloud, Social Media. Das Wissen um die richtige Mischung aus Mensch und Maschine im Kundenservice ist die größte Herausforderung der nächsten Jahre. Hier setzt die „Vision 20XX“ an. Besucher der Fachkonferenz erwartet eine Vielzahl von ebenso pragmatischen wie faszinierenden Lösungen und experimentellen Ansätzen. Die von der Enghouse AG ausgerichtete kostenfreie Veranstaltung findet am 06./07. September 2018 in Leipzig statt. Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Networking und Wissensaustausch

Ein großes Plus der „Vision 20XX“ ist, dass sich Teilnehmer mit Enghouse-Partnern und -Sponsoren wie TE-Systems, Evolve IP, Pidas, innovaphone, voiXen, Plantronics und Jabra, sowie renommierten Experten der Contact-Center-Branche fachlich austauschen können. „Als Sponsor der „Vision 20XX“ freuen wir uns auf einen intensiven Austausch mit potentiellen Partnern, die uns dabei unterstützen, einzigartige und maßgeschneiderte Lösungen für Contact Center zu entwickeln und zu implementieren“, sagt Simone Plochg, Sprecherin von Evolve IP Europe.
Neben dem Networking haben Besucher die Möglichkeit, sich bei den Anwendern der Enghouse-Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert zu informieren.
Veranstaltungsort der „Vision 20XX“ ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie, bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.

Mensch und Maschine: In der Kombination liegen Chancen

Auf die Teilnehmer warten informative Keynotes mit konkreten Anwendungsbeispielen, branchenspezifische Leuchtturm-Projekte, Impulsvorträge und Workshops rund um die Frage, wie und mit welchen Vorteilen künftig die digitale Transformation die Kundenkommunikation beeinflussen kann.
„Eine gemeinschaftliche Koexistenz von Maschine und Mensch“, postuliert Blogger und Influencer Robindro Ullah in seiner Keynote und zeigt Beispiele, in denen die Rolle von Mensch und Maschine so aufgeteilt ist, dass beide ihre jeweiligen Stärken optimal ausspielen können.
Über „Virtual und Augmented Reality im Kundenservice“ informiert Hannes Finke in seiner Keynote. Der Experte für computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung demonstriert anschaulich, wie Unternehmen von dieser Technologie profitieren können.

Experten-Runde zum Thema Mensch versus Technik

Der erste Tag endet mit einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Der richtige Mix aus Mensch und Maschine“. Teilnehmer sind neben Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich:
Thomas Ulrich (Ruf Beratung UG), Ralf Mühlenhöver (voiXen GmbH), Sven Beiling (junokai GmbH), Sylke Dörr (KANO4U UG) und Rainer Kolm (I-CEM Institut für Customer Experience).
Am zweiten Tag stehen praxisnahe Workshops und Impulsvorträge auf der Agenda. Im Vordergrund stehen – in Bezug auf die Zukunft der Kundenkommunikation – technologische Entwicklungen aus dem Hause Enghouse, Product Roadmaps und Anwenderbeispiele zu den Themen Cloud, Künstliche Intelligenz, Chatbots und Social Media.
Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Elektronik Medien Kommunikation

auvisio Kabelloses Gaming-Funk-Headset GHS-500.air

Gaming und Chats kabellos genießen

auvisio Kabelloses Gaming-Funk-Headset GHS-500.air

auvisio Kabelloses Gaming-Funk-Headset GHS-500.air mit TOSLINK, www.pearl.de

Kommunikation ist alles! Dabei ist das kabellose Headset von auvisio ist der ideale Helfer – ob für Absprachen in spannenden Multiplayer-Gefechten oder Chats über Skype & Co.

– Ideal für Mac, PC, Laptop, PlayStation, Xbox u.v.m.
– Optischer Audio-Eingang für besten Sound
– Ausdauernder Akku für bis zu 12 Stunden
– Kabellose Reichweite bis 10 Meter

Passend für PC, Notebook und Spielekonsole: Der Funk-Sender wird per USB an den Windows-PC angeschlossen und so mit Strom versorgt und gleichzeitig mit dem Audiosignal gespeist.
Mit Mac und Spielekonsole ohne optischem Anschluss wird das Headset einfach per Audiokabel verbunden.

Laut und deutlich: Dank weitem Frequenzbereich und Lautstärken bis über 100 dB entgeht einem kein sich anschleichender Gegner mehr. Aber auch Tipps und Hinweise des Teams oder des Chatpartners versteht man mühelos. Dank optischem Audio-Eingang am Transmitter kann man bestmögliche Sound-Qualität genießen.

Funk-Verbindung ohne störende Kabel: Einfach den Sender beispielsweise unter dem PC-Monitor oder neben der Konsole mit optischem Anschluss platzieren: Dank 2,4-GHz-Funkverbindung hat das Headset stets eine gute Verbindung. Und Maus und Tastatur lassen sich bedienen, ohne dass das Headset in den Weg kommt.

Stundenlanges Spiel- und Chat-Vergnügen: Dank ausdauerndem Akku im Headset zockt man ohne Unterbrechung auch die Nacht hindurch. Ideal beispielsweise für LAN-Partys mit Freunden.

Sitzt auch nach Stunden noch bequem: Die angenehm weich gepolsterten Ohrhörer und der
Kopfbügel sorgen dafür, dass es nirgends drückt!

– Gaming-Funk-Headset GHS-500.air für Computer und Spielekonsole, z.B. Playstation 3,
Playstation 4, Xbox 360 und Xbox One (benötigt Adapter für Game-Controller)
– Auch ideal für Chats per PC, Mac und Laptop
– Stabile Funkverbindung per 2,4 GHz (nur an PC und Spielekonsole mit TOSLINKAnschluss
nutzbar), bis zu 10 m Reichweite
– Große Treiber (Lautsprecher): Ø 40 mm
– Lautstärkeregelung direkt am Kopfhörer: je 1x Drehregler für Audio und Mikrofon
– Bequeme Ohrpolster: ca. 95 x 77 mm
– Variable Kopfbügel-Länge, verlängerbar um bis zu 6 cm
– Frequenzbereich Kopfhörer: 20 – 20.000 Hz, Mikrofon: 100 – 8.000 Hz
– Empfindlichkeit Kopfhörer: 106 dB, Mikrofon: -56 dB
– Impedanz Kopfhörer: 32 Ohm, Mikrofon: 2.200 Ohm
– Anschlüsse Kopfhörer: 3,5-mm-Klinkenbuchse für Audio-Direktanschluss an Mac und
Spielekonsole, Mikrofon-Anschluss, Micro-USB zum Laden
– Anschlüsse Sender: Micro-USB (Stromversorgung und Audio-Übertragung von Windows-
PC), optischer Audio-Eingang (TOSLINK)
– Stromversorgung Headset: integrierter Li-Ion-Akku mit 1.100 mAh für bis zu 12 Stunden
Spielvergnügen bei 50 % Lautstärke
– Maße Headset: ca. 18 x 20,5 x 9 cm, Gewicht: 254 g
– Maße Sender: 66 x 78 x 25 mm, Gewicht: 33
– Gaming-Headset inkusive Mikrofon, 2 Audiokabel (je 1x 2,5- auf 3,5- und 3,5- auf 3,5-mm-
Klinkenstecker, 80 cm), 2 Micro-USB-Kabeln (je 1x 40 und 80 cm), optischem Audiokabel (80cm) und deutscher Anleitung

Preis: 54,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1715-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1715-1260.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Tourismus Reisen

Traumhaftes-Deutschland.de – Deutschland Urlaub erleben!

Ferien, Freizeit und Urlaub in Deutschland erleben! Ihr Reiseportal für Heimaturlaub! Reiseziele: Berlin, Nordsee, Ostsee, Alpen, Bodensee entdecken!

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Urlaub in Deutschland

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Unter diesem Motto empfehlen wir für Ihren nächsten Heimaturlaub auf unserem Reiseportal die schönsten Urlaubsregionen, Reiseziele und Angebote für Freizeit und Übernachtungen in Deutschland. Lernen Sie im Urlaub Deutschland von seinen schönsten Seiten kennen und genießen Sie mit Eagle-Reise-Service die beliebtesten Reiseziele in Deutschland.

Wer hätte das gedacht: Etwa 30 Prozent der Deutschen verbringen ihren Haupturlaub im eigenen Land. Somit steht Deutschland noch höher im Kurs als Spanien, Italien oder Frankreich. Denn touristisch hat die Bundesrepublik einiges zu bieten: Vielfalt von den Alpen bis zum Meer, von historischen Fachwerkorten bis hin zu pulsierenden Metropolen, von romantischen Flusstälern bis zu den Naturparks der Mittelgebirge.

Lieblingsziel Nummer eins ist Bayern, dicht gefolgt von der Ostseeküste. UNESCO-Städte-Geheimtipps wie Bamberg und Weimar, malerische Wander- und Radwege an Mosel und Rhein oder eine Strandauszeit auf den Ostfriesischen Inseln – Deutschland hat für alle etwas zu bieten.

Urlaub in Deutschland hat ganzjährig seinen Reiz und das zu jeder Jahreszeit. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Mit traumhaften Landschaften zwischen Nord- und Ostsee und den Alpen, quirligen Städten und reichhaltigen Angeboten an Kunst, Kultur und Kulinarik hat Deutschland für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Die unterschiedlichen Regionen haben ihre ganz eigenen Vorzüge. Mögen Sie Berge, Schnee, steile Hänge und frische, klare Bergluft? Oder bevorzugen Sie die Meeresbrise und lieben es, den Sand unter Ihren Füßen zu spüren?

Genießen Sie romantische Spaziergänge durch verträumte Altstädte und ein deftiges Abendessen mit gutem Wein. Im Land der Dichter und Denker, mitten in Europa, finden Familien, Alleinreisende, Sportler, Shoppingbegeisterte und Genießer das passende Angebot für ihren Urlaub – und das direkt vor der Haustür.

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Computer IT Software

Start von neuem Messenger zur Kundenkommunikation

Das Stuttgarter Startup thismo messenger vereinfacht für Unternehmen die Nutzung von Messengern mit einer einheitlichen Lösung

Start von neuem Messenger zur Kundenkommunikation

thismo messenger bündelt Anfragen aus den angebundenen Messenger Kanälen

thismo messenger erweitert sein Angebot und ermöglicht Unternehmen, Kundenanfragen über verschiedene Messenger Dienste mittels einer zentralen Lösung zu beantworten. Diese vereint alle relevanten Messenger in einem einheitlichen System. Unternehmen kommunizieren damit bequem per Web oder mobiler App mit ihren Kunden in allen angebundenen Kurznachrichtendiensten.

Die einfach und bequem nutzbaren Messengerdienste sind bei Kunden inzwischen zum neuen Kommunikationsstandard geworden. So wird WhatsApp laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom von 63 Prozent, und Facebook Messenger von 15 Prozent der Deutschen genutzt. Daher wird es für Unternehmen zunehmend bedeutender, über die verschiedenen Messaging Dienste für Kunden erreichbar zu sein. Die einzelnen Dienste bieten Unternehmen aber kaum geeignete und notwendige Funktionalitäten, um diese als Organisation effizient nutzen zu können.

Die von thismo neu entwickelte Messaging Plattform ermöglicht Unternehmen besonders einfach in mehreren Messenger Diensten mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Tassilo Bestler, Gründer und Geschäftsführer von thismo messenger erklärt: „Für Unternehmen bedeutet dies eine erhebliche Vereinfachung. Kunden nutzen mittlerweile eine Vielzahl von verschiedenen Messaging Services wie z.B. Facebook, WhatsApp, Twitter und auch SMS. Eine selektive Einbindung von einzelnen Messaging Kanälen ermöglicht damit keine Gesamtlösung für alle Kunden.“

Unternehmen die thismo messenger nutzen, sind neben Facebook Pages, Messenger und SMS, auch über die vom Stuttgarter Startup selbst entwickelten mobilen Apps erreichbar. Eine Lösung zur direkten Einbindung des Messengers auf der Webseite, analog zu einem Live Chat, steht Unternehmen ebenfalls zur Verfügung.
In der nächsten Zeit wird thismo messenger die Zahl der angebundenen Plattformen um weitere Dienste wie WhatsApp oder auch Amazon Alexa ergänzen.

thismo messenger ermöglicht Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, wie z.B. der Hotellerie und des Einzelhandels, für ihre Kunden unkompliziert per Messenger erreichbar zu sein. So können Unternehmen ihr Angebot mobil und bequem für die Kunden nutzbar machen. Neben Buchungs- und Terminanfragen lassen sich auch Reservierungen, Kundenservice und sogar Bewerbungen mittels Messaging abbilden.

Kontakt
thismo GmbH
Tassilo Bestler
Hauptstätter Str., 59 59
70178 Stuttgart
+4971147746365
pr@thismo.com
https://www.thismo.com

Computer IT Software

Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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Neue App Flunx bietet innovative Kombination von Matching- und Messenger-Funktion – Für das iPhone in Vorbereitung

Neue App Flunx bietet innovative Kombination von Matching- und Messenger-Funktion - Für das iPhone in Vorbereitung

(Mynewsdesk) Die neue App Flunx überträgt gezielt die wesentlichen Schritte des Kennenlernens auf das Smartphone. Das macht sie einleuchtend und sofort so nützlich, dass man sich unmittelbar fragt, warum sie erst jetzt zu haben ist.

Die User geben ihre Interessen und Themen ein und Flunx zeigt die Eingaben anderer an, die aktuell dazu passen. Über die Flunxe können sich die User kontaktieren und zunächst anonym chatten. Ist das für beide ergiebig, stellen sie sich mit der „Hallo-Taste“ einander vor. So erhalten sie ihren Kontakt und schaffen die Möglichkeit, die gemeinsamen Themen jederzeit zu vertiefen.

Flunx macht also unzählige kleine und große Anknüpfungspunkte für alle transparent und sofort individuell nutzbar. Sind genügend User online, können sie sich zu den unterschiedlichsten Themen kontaktieren, austauschen und wechselseitig weiterhelfen. Dabei sind alle Chats mit einem leistungsfähigen Public-Private-Key Verfahren verschlüsselt.

Zudem zeigt Flunx immer nur das, was die Menschen im Moment interessiert, denn die Laufzeit der Flunxe ist für die User einstellbar und auf max. drei Stunden begrenzt. Danach werden die Eingaben automatisch vom Netz genommen. Dr. Christoph Niehus, Initiator der Flunx App: „Die meisten Menschen bewegen sich nach einigen Stunden in einen anderen Kontext. Dann ändern sich auch ihre Interessen. Durch die Laufzeitbegrenzung nimmt Flunx die hohe Dynamik unserer Lebenswirklichkeit effektiv auf und darum sind die Inhalte auf Flunx stets hochaktuell“.

Tatsächlich werden dagegen Social Media Plattformen jeden Tag mit Informationen befüllt, die häufig nur wenig oder keine Relevanz für die Adressaten haben. „Wem folgen Sie wirklich, wenn Sie vielen folgen?“, fasst Dr. Niehus zusammen und betont: „Bei Flunx gibt es keine Follower. Wir sammeln und verkaufen auch keine Daten, die unsere User produzieren.“

Flunx fördert also entscheidend den interessengeleiteten Ausbau des persönlichen Netzwerkes. Für die Registrierung bei Flunx genügt eine funktionierende E-Mail-Adresse.

Flunx für Android ist bei Google Play verfügbar. Für die iOS-Version läuft gegenwärtig eine Crowdfunding-Kampange auf Kickstarter ( Link zu Flunx bei Kickstarter).

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Die Flunx GmbH wurde im Januar 2015 in das Handelsregister eingetragen. Gründungsgeschäftsführer ist Dr. Christoph Niehus (niehus@flunx.de, Tel. 040/18198119).

Zweck der Gesellschaft ist die Entwicklung und der Vertrieb von Software, insbesondere der Flunx App. Mit der Flunx App finden sich Menschen ausschließlich über Themen und Interessen (innerhalb und außerhalb von sog. Themen-Areas; www.flunxareas.com). So entdecken sie unzählige Anknüpfungspunkte, die sie zum gegenseitigen Vorteil sofort nutzen können.

Flunx nimmt die hohe Dynamik heutiger Lebenswirklichkeiten auf. Alle Eingaben (Flunxe) werden nach max. drei Stunden vollständig vom Server gelöscht. Bei Flunx gibt es keine Follower, keine Likes und keine Userprofile. Die Flunx GmbH sammelt und verkauft keine Userdaten. Es geschieht kein Tracking der User. Alle Chats sind technisch aufwendig verschlüsselt.

Flunx App bei Google Play:  https://play.google.com/store/apps/details?id=de.flunx

Website Flunx App:  http://www.flunx.de

Youtube Flunx App:  https://youtu.be/a45Vm5ZZSFI

Website Flunx Themen-Areas:  http://www.flunxareas.com

Youtube Flunx Themen-Areeas:  https://youtu.be/4DqoonloVco

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Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

oder „das Gelbe vom Ei“

Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

aisheh3

Gesprächsaufzeichnung, Mystery Calls, Mailprüfung, Testkäufe, Prüfung Schriftverkehr … Nur ein paar der Möglichkeiten die im Kundenservice Einsatz finden, um die Bearbeitungsqualität der einzelnen Kontaktkanäle zu überprüfen. Doch was ist noch zeitgemäß? Worauf kommt es an? Was sind die wichtigsten Aspekte der Vorgangsprüfung und was sollte man besser vermeiden?

Die ersten Vorgangsprüfungen wurden Ende der 90er Jahre durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, ob die Vorgänge von den Agenten so abgearbeitet und durchgeführt worden sind, wie die Qualitätsvorgaben des jeweiligen Unternehmens es vorgesehen haben. Je nach Kanal und Komplexität der Qualitätsrichtlinien gab es bis zu 50 (!!) verschiedene Qualitätskriterien, die es zu prüfen und bewerten galt. Mit einem einheitlichen Auftreten in Bezug auf die Vorgangsbearbeitung sollte eine hohe Qualität transportiert werden – in manchen Fällen jedoch leider am Kunden vorbei …

Je nach Größe und Anzahl von möglichen Dienstleistern, wurden die Ergebnisse aus den Vorgangs- oder Qualitätsprüfungen genutzt, um eine Bonus-/Malus-Vereinbarung mit den Dienstleistern zu forcieren. Hatte ein Dienstleister schlechte Werte bei den Vorgangsprüfungen, gab es am Ende des Monats weniger Geld. Waren die Werte überdurchschnittlich gut, wurde ein Bonus gezahlt. Soweit zur Geschichte und der aktuellen Verwendung – doch wie sieht die Zukunft aus? Machen Vorgangsprüfungen noch Sinn?

Aus unserer Sicht: Auf jeden Fall! Doch bedarfsgerecht sollten die Prüfungen sein. Bei der Konzeption der Qualitätskriterien und dem damit verbundenen Prüfkatalog geht Qualität vor Quantität. Selbstverständlich sind z. B. Verlegenheitslaute oder das korrekte Sprechtempo bei der telefonischen Bearbeitung nicht unwichtige Aspekte. Doch sind Sie der Meinung, Ihren Kunden ist es wichtig, dass speziell diese Details bei jedem Agenten sitzen? Den Kunden ist viel wichtiger, dass man sich Zeit für ihr Anliegen nimmt, individuell auf die Bedürfnisse eingeht und eine passende Lösung findet. Über Verlegenheitslaute wird ein Kunde sich nicht einmal wundern, wenn der Agent sich wirklich für sein Anliegen interessiert und einsetzt.

Was sollte denn nun geprüft werden? Welche Kriterien machen Sinn? Eine universale Antwort kann hier nicht gegeben werden, da die Kriterien sehr stark mit dem Qualitätsbewusstsein des Unternehmens und den Qualitätsansprüchen der jeweiligen Kunden zusammenhängen. Ein „VIP Platin Kunde“ erwartet beispielsweise von Natur aus, dass er nicht in einer Warteschleife warten muss und dass der Agent überaus freundlich mit der Anfrage umzugehen weiß.

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Prüfkriterien sollten Sie darauf achten, dass die Kriterien im Fokus liegen, die Ihnen und Ihrer Kunden wichtig sind. Freundlichkeit, fachliche Kompetenz, gekonnte Fragestellungen, zielgerichtete Gesprächsführung und das gewisse Etwas sollten bei keinem Prüfkatalog fehlen. Auch ein subjektiver Gesamteindruck des Prüfers macht Sinn, um die Atmosphäre und das Gespräch an sich bewerten zu können, ohne feste Leitfäden oder Kriterien. Wichtig ist, dass die Kriterien eine konkrete Definition haben und somit keine Diskussionen über „Kriterium erfüllt“ und „Kriterium nicht erfüllt“ entstehen. Ziel der Vorgangsprüfung sollte es sein, vorhandene Schwachstellen zu identifizieren, um diese im Nachgang abzustellen, sei es durch individuelle Schulungen, Prozessanpassungen oder Änderungen am IT-System.

Wir empfehlen Ihnen nicht zu vergessen, worum es letztendlich geht: Ihre Kunden zufriedenzustellen – sind Ihre Kunden zufrieden, kann man sicherlich über Verlegenheitslaute oder zu lang wirkende Gesprächspausen hinwegschauen …

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei der Planung und Umsetzung Ihrer Vorgangsprüfung, egal egal, ob es um den Kontaktkanal Telefon, E-Mail, Chat oder Social Media geht – sprechen Sie uns gerne an!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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