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Change ist nicht gleich Change

Change-Experte Rainer Krumm in der aktuellen rathausconsult über Change Management im öffentlichen Sektor

Change ist nicht gleich Change

Change-Expert Rainer Krumm

Digitalisierung birgt nicht nur für private Unternehmen große Herausforderungen, sondern auch für den öffentlichen Sektor. Prinzipiell gilt zwar für alle Change Prozesse, dass eine gründliche Auftragsklärung essenziell ist und Ziele, Umfang und Anforderungen geklärt werden müssen. Dennoch gibt es Rainer Krumm zufolge doch Unterschiede in der Durchführung von Veränderungen in privatwirtschaftlichen Unternehmen und dem öffentlichen Sektor. Als Managementtrainer, Experte für Change und Change Management sowie als Inhaber der axiocon GmbH berät er Unternehmen bei wichtigen Veränderungsprozessen in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung.

„Im öffentlichen Sektor haben wir durchaus andere Mechaniken und Anreizsysteme, die hier anders greifen“, erzählt Krumm in der aktuellen Ausgabe des kommunalen Fachmagazins rathausconsult. In dem Magazin spricht der Experte über den menschlichen Faktor bei Change Management und über den Wandel in der Verwaltung.

So seien Veränderungen im Vergleich zu privatwirtschaftlichen Unternehmen langsamer und langwieriger. „Sobald das System aber in Bewegung gerät, läuft die Veränderung mit einer Präzision des Uhrwerks und ist unterm Strich gleich schnell, wenn nicht sogar schneller als in privatwirtschaftlichen Unternehmen“, erzählt Krumm im Interview mit dem Magazin weiter. Ihm zufolge sprinten Unternehmen oft voller Dynamik los, legen aber immer wieder Pausen ein, zum Beispiel weil Kundenprojekten mehr Priorität eingeräumt wird. Doch gerade bei komplexen Veränderungen ist Kontinuität gefragt.

Man darf nicht erwarten, „dass man die Komplexität überhaupt komplett managen könne“, lautet daher sein Tipp für den Umgang mit wichtigen Veränderungsprozessen. Denn: „Wer die Erkenntnis hat und auch zulässt, ist schon den wichtigsten Schritt gegangen“, so Krumm in dem Artikel in der rathausconsult weiter. Wichtig sei es außerdem, die Entscheidungsprozesse in den Organisationen zu dezentralisieren, da das Management allein in der Regel die Komplexität nicht beherrschen könne. Stattdessen bedarf es „aktiver und informierter Mitarbeiter, die vor Ort schnell und situativ Entscheidungen treffen können und treffen. Dies hat aber viel mit Informationstransparenz, Machtverlust und Fehlertoleranz zu tun. Und genau hier sehe ich noch sehr großen Bedarf im öffentlichen Sektor“, so Krumm abschließend.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

Nähere Informationen zu Rainer Krumm und axiocon finden Sie unter www.axiocon.de.
Lesen Sie den vollständigen Artikel mit Interview in der 2017-4 Ausgabe der rathausconsult.

axiocon sind die Spezialisten für Personalentwicklung, die Experten für Organisationsentwicklung und Impulsgeber für Change. Geschäftsführer Rainer Krumm sorgt zusammen mit seinem Team für die Weiterentwicklung und Werteentwicklung von Mitarbeitern, denn axiocon sieht Menschen als den Motor eines jeden Unternehmens. Da Firmen auch in Zukunft nachhaltig aufgestellt sein sollen, gehört erfolgreiche Organisationsentwicklung ebenso zum Leistungsportfolio wie die Umsetzung von Change Prozessen, damit jeder Mitarbeiter die notwendige Veränderung verstehen und aktiv mitgestalten kann. Zu den Wirkungsfeldern der axiocon GmbH gehören Führung, Team und Vertrieb.

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Ingenics präsentiert sich erfolgreich auf der ersten expoAIR in München

„Diese Messe hat das Potenzial, DIE Zuliefermesse der Luft- und Raumfahrtindustrie mit dem Schwerpunkt Supply Chain and Technology in Süddeutschland zu werden.“

Ingenics präsentiert sich erfolgreich auf der ersten expoAIR in München

Stephan Großfuss, Ingenics Manager Industry (rechts), im Gespräch auf der expoAIR (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Auf der neuen Messe „expoAIR – International Aerospace Supply Chain and Technology“ hat sich die Ingenics AG mit ihrer Luftfahrtkompetenz als globaler Partner für die spezifischen Herausforderungen zum strategischen und detaillierten Prozessdesign bei Fabrik- und Fertigungsgestaltung sowie Logistik- und E2E-Supply Chain Optimierungen präsentiert. Die Gesprächspartner interessierten sich insbesondere für das Modell der integralen Unternehmensentwicklung, das einen Ansatz liefert, um z. B. Veränderungen durch die Digitale Transformation im ganzheitlichen Kontext zu begegnen.

Als neue internationale Fachmesse für innovative Entwicklungs- und Fertigungslösungen in der mittelständischen Zulieferkette der Luft-und Raumfahrtindustrie feierte die expoAIR ihre erfolgreiche Premiere. Die Ingenics AG beteiligte sich als Mitglied des bayerischen Clusters bavAIRia e.V. mit 19 weiteren Clustermitgliedern, die rund 70 Mitarbeiter aufboten, am Gemeinschaftsstand.

Ingenics Aviation-Experte Stephan Großfuss war über die gesamte Messedauer vom 20. bis 22. November 2017 vor Ort und lobt nicht nur die „sehr gute Organisation“ der Veranstalter, sondern auch die Auswahl der Vorträge. „In einer so überschaubaren Branche sind über 60 Aussteller und mehr als 1.000 registrierte Fachbesucher ein guter Start für diese neue Messe“, so Großfuss. „Mindestens ebenso wichtig wie die Ausstellung selbst waren die Fachvorträge und Keynotes von namhaften Vertretern aus Industrie und Forschung, die thematisch von 3D/additiven Fertigungstechnologien bis zum hybrid-elektrischen bzw. elektrischen Fliegen reichten und sehr positiv zum Austausch über Trends, Fertigungstechniken und Fortschritte der Informationstechnologie in der Luft- und Raumfahrt beitrugen.“

Aufgrund des Ratenhochlaufes und neuer Chancen gewinnen Lieferantenqualifizierung und Supply Chain Absicherung an Bedeutung

Wie groß in der Luft- und Raumfahrtindustrie der Bedarf an kosten- und prozessoptimierenden Lösungen ist, weiß man bei Ingenics auch schon aus der Erfahrung vieler Beratungsprojekte in der Branche. „Aufgrund des Ratenhochlaufes spezifischer Programme und neuer Chancen einzelner Lieferanten, sich in der Lieferkette zu etablieren, spielt die Lieferantenqualifizierung und Supply Chain Absicherung neben der Fertigungsoptimierung eine immer wichtigere Rolle“, sagt Stephan Großfuss – und weist auch auf die zunehmende Bedeutung von Trends und neuen Technologien wie der additiven Fertigung (3D-Druck) mit ihren Einsparpotenzialen bei Gewicht, Durchlaufzeit und Kosten hin.

So sieht man bei Ingenics die expoAIR als weitere gute Chance, sich als Partner mit überragender Expertise für die luftfahrtspezifischen Herausforderungen des strategischen Prozessdesigns sowie für alle Aspekte der Fabrik- und Fertigungsgestaltung, der Logistik und des E2E Supply Chain Managements zu profilieren. „Wir erarbeiten mit unseren Kunden die Analyse und Konzeption partnerschaftlich, geleiten sie mithilfe von Coaching und Change Management durch das jeweilige Digitalisierungsvorhaben, übernehmen die Projektimplementierung bis zum erfolgreichen Projektabschluss und sorgen für die nachhaltige Absicherung der erreichten Optimierungsziele“, erklärt Stephan Großfuss.

Intralogistics Cockpit 4.0 bietet alle Vorteile eines Werkzeugs zur Überwachung, Analyse und Steuerung von Logistikprozessen

Die Kontakte sowohl zu großen europäischen OEMs als auch zu Vertretern des Mittelstands seien sehr vielversprechend gewesen; es gebe konkretes Interesse an Projekten zu den Themen Fertigungsoptimierung, Supply Chain Excellence und zur werksinternen Logistik. „Mit dem Intralogistics Cockpit 4.0, das als modular aufgebautes Visualisierungs- und Steuerungs-Tool den Kunden alle Vorteile eines anwenderorientierten Werkzeugs zur Überwachung, Analyse und Steuerung von Intralogistikprozessen bietet, ist Ingenics bei den Besuchern auf offene Ohren gestoßen“, so Großfuss. Dass sich bei einer Messepremiere der Ansturm von Ausstellern und Besuchern aus dem überseeischen Ausland in Grenzen halten würde, sei zu erwarten gewesen. Dass aber neben den wichtigen mittelständischen Unternehmen aus Bayern, Baden-Württemberg, Österreich und der Schweiz auch ein großer regionaler OEM als Aussteller dabei war und weitere wichtige OEMs als Besucher erschienen, sieht er als sehr deutliches Interesse und Bekenntnis zu der Notwendigkeit einer solchen Messe in Süddeutschland. „Für uns und die anderen Aussteller, mit denen ich sprechen konnte, hat diese Messe das Potenzial, DIE Zuliefermesse der Luft- und Raumfahrtindustrie mit dem Schwerpunkt Supply Chain and Technology in Süddeutschland zu werden.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Wege aus der Ausweglosigkeit

Konflikt-Expertin Andrea Langhold weiß, wie man wieder Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Situationen erlangen kann

Wege aus der Ausweglosigkeit

Troubleshooterin Andrea Langhold weiß, wie Führungskräfte wieder entscheidungsfähig werden.

Das Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, nicht mehr handeln oder überhaupt etwas entscheiden zu können, kennen viele Menschen aus ihrem privaten oder ihrem Berufsalltag. Gerade für Führungskräfte ist dieses „an der Wand stehen“ eine äußerst unbefriedigende Situation, manchmal sogar mit weitreichenden Folgen.

„Führungskräfte werden oft als Buhmänner der Nation dargestellt“, schildert Andrea Langhold ihren Eindruck. „Von Führungskräften werden Fertigkeiten erwartet, auf die auch Superhelden neidisch wären.“ Als Troubleshooterin und Sparringspartnerin von Führungskräften und Unternehmen hat sie sich auf die Themen Konflikte und Umsetzungsstrategien spezialisiert. „Führungskräfte haben keineswegs Superkräfte oder uneingeschränkte Handlungs- und Steuerungsspielräume“, so Langhold weiter. Zahlreiche externe Faktoren und die betriebsinternen hohen Erwartungshaltungen führen dazu, dass der Führungsalltag einem Spießrutenlauf gleichen kann.

„Komplexe Situationen führen nicht nur zu äußeren, sondern häufig auch zu inneren Konflikten“, erklärt Langhold. Diese inneren Konflikte können zum „Entscheidungsstillstand“ führen und dem Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. „Wer sich aber totstellt und auf ein Wunder hofft, gibt die Führung aus der Hand. Wer nicht entscheidet, über den wird entschieden“, weiß die Troubleshooterin und Sparringspartnerin aus ihrer Praxiserfahrung.

Wer das Gefühl hat, handlungsunfähig zu sein und mit dem Rücken zur Wand zu stehen, braucht eine Hilfestellung von außen. „Will man beim Bild der Superhelden bleiben, muss man beachten, dass sogar Superhelden Gefährten haben, die in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Wer mit dem Rücken zur Wand steht, braucht jemanden, mit dem er oder sie gemeinsam praktikable Lösungen entwickelt“, schließt die Expertin. Oft benötigt es nur einer neuen Perspektive von außen und die Wand ist niedergerissen.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

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Andrea Langhold – Konflikte bewegen
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Fellnergasse 22
7083 Purbach
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office@andrea-langhold.com
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Bildung Karriere Schulungen

Jetzt 9 Levels-Berater werden

Jetzt 9 Levels-Berater werden

Einer der Zertifizierungskursleiter – Rainer Krumm

Werte definieren den Sinn und die Bedeutung, die wir den Dingen geben. Sie geben die Richtung vor und tragen je nach Erfüllungsgrad zu Glücks- und Erfolgsgefühlen bei. Doch wie sind die eigenen Werte oder sogar die von Teams und ganzen Organisationen zu greifen? Genau dort setzen die 9 Levels of Value Systems an. Durch das wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Modell und Analysetool wird das eher schwammige Thema Werte endlich konkret sicht- und damit nutzbar z. B. für die Gestaltung von Transformationsprozessen. „Für interessierte Trainer, Berater und Coaches bieten wir eine dreitägige Zertifizierung zum 9 Levels-Berater an, um die Tools der 9 Levels fundiert und nachhaltig einzusetzen“, so Geschäftsführerin Sonja Wittig.

Die Zertifizierung zum 9 Levels-Berater richtet sich an Experten, die sich bereits als Coach, Trainer oder Berater mit Veränderungsprojekten auseinandersetzen und ihre Arbeit und ihr Know-how ergänzen möchten.

„In den drei Tagen der Zertifizierung setzen wir uns mit der Theorie der 9 Levels, die auf den Forschungen von Professor Clare W. Graves basiert, auseinander, damit jeder Teilnehmer ein sicheres Wissensfundament aufbaut“, erklärt Sonja Wittig. „Unser Anspruch ist, dass die Trainer und Berater sehr vertraut mit dem Modell werden und für die Anwendung in der Praxis gerüstet sind“, erläutert die 9 Levels Geschäftsführerin weiter.

Die letzten Zertifizierungen in diesem Jahr finden vom 18. bis 20. Oktober in Ravensburg, vom 20. bis 22. November in Berg am Starnberger See sowie vom 4. bis 6. Dezember in Köln statt. Die neuen Zertifizierungstermine für das 1. Halbjahr 2018 können nun neu auf der Website eingesehen werden. Der Preis für einen Zertifizierungskurs liegt bei 2.950 Euro (netto) und beinhaltet umfangreiches Seminar- und Vertriebsmaterial wie z. B. eine Pinnwand-Bespannung und einige freie Analysen zu Übungszwecken. Die Übernachtung ist im Preis nicht inbegriffen.

Interessierte können sich online unter www.9levels.de zu einer Zertifizierung anmelden. Vor der dreitägigen Weiterbildung findet noch eine Analyse des eigenen Wertesystems sowie ein ausführliches Gespräch dazu statt. „Um nachhaltig mit den 9 Levels zu arbeiten, ist ein Bewusstsein über das eigene Wertesystem und dessen Entwicklung unabdingbar“, schließt Wittig. So kann langfristig Wert entstehen!

Mehr Informationen zu 9 Levels, der Zertifizierung sowie weitere Termine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Change-Management: Change Safari im Zoo Zürich

Beim X-Lab der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner unternehmen die Teilnehmer gemeinsam mehrere Expeditionen in die Wildnis Change.

Change-Management: Change Safari im Zoo Zürich

Change-Beratung: Dr. Kraus & Partner

„Change Safari: Von der Faszination und den Gefahren der Wildnis „Change“; eine eintägige Entdeckungsreise“ – so lautet der Titel eines X-Lab zum Thema Change-Management, das die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal (D), am 20. November im
Zoo Zürich durchführt. In ihm gehen die teilnehmenden Manager, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler sozusagen auf Entdeckungsreise. Gemeinsam erkunden sie unter Anleitung ihrer Guides, mehrerer Change-Berater von Kraus & Partner, wie Changeprozesse in Unternehmen effektiver gestaltet werden können; außerdem wie die hierfür nötige Veränderungsenergie erzeugt und im Projektverlauf hoch gehalten werden kann. Um den Anspruch des X-Lab, ausgetretene Change-Pfade zu verlassen, auch sinnlich zu unterstreichen, wählte die auf das Thema Change-Management spezialisierte Unternehmensberatung als Veranstaltungsort den Zoo Zürich.

Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr in der Thai-Lodge im Elefantenhaus. Von dort aus begeben sich die Teilnehmer auf mehrere „Expeditionen“. Das heißt, in moderierten Workshops beschäftigen sie sich mit Fragen, die für das Gelingen von Changeprozessen von zentraler Bedeutung sind. So befassen sich die Teilnehmer zum Beispiel bei einer Expedition mit solchen „Kulturphänomen“ wie Abgrenzung, Strategievakuum, Führungslosigkeit und Entkoppelung, denen man bei Changeprojekten oft begegnet und die deren Erfolg nachhaltig schmälern.

In einer weiteren Expedition geht es um das Überleben in der Praxis. Das heißt, die Teilnehmer tauschen sich im Kollegenkreis über „Best Practices“ aus. Hieraus leiten sie dann Strategien ab, wie die „Wildnis Change“ gezähmt werden kann und ihren Schrecken verliert, weil das scheinbar „Unberechenbare“ kalkulierbar und somit vorhersehbar und planbar wird.

Nach getaner Arbeit folgt zunächst eine Nachtführung durch den Masoala-Regenwald. Diese endet im angegliederten Restaurant Masoala. Hier findet das Abendessen statt. Nur durch eine Glasscheibe getrennt vom satten Grün des Dschungels lassen die Teilnehmer gemeinsam den Tag bei gutem Essen und guten Gesprächen ausklingen. Die Veranstaltung endet offiziell gegen 21 Uhr. Wer mag, kann jedoch noch bis 22 Uhr weiter die Dschungelatmosphäre genießen sowie netzwerken und die im Verlauf des Tages angestoßenen Themen diskutieren. Die Teilnahme an dem X-Lab kostet 520 CHF netto. Im Preis enthalten ist die Verpflegung.

Nähere Infos über den X-Lab „Change Safari: Von der Faszination und den Gefahren der Wildnis „Change““ finden Interessierte auf der Webseite der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal ( www.kraus-und-partner.de). Sie können jedoch auch die K&P-Beraterin Michaela Schlindwein (Mail: michaela.schlindwein@krauspartner.de;
Mobil +49 (0) 151-46 70 63 92) oder die X-Lab-Koordinatorin Katja von Bergen (Mail: katja.vonbergen@krauspartner.de; Mobil: +49 (0) 163-267 30 18) kontaktieren.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Change Management: Zwei Schritte vor, zwei zurück

Wie Manager den Verlust an Orientierung in Veränderungsprozessen stoppen, weiß Sparringspartnerin Andrea Langhold

Change Management: Zwei Schritte vor, zwei zurück

Am Beginn eines Veränderungsprozesses scheint alles klar zu sein: die Ziele wurden kommuniziert und vereinbart, doch sobald die Informationen von den oberen Hierarchien in die unteren transportiert werden, gerät der Prozess oft nach einiger Zeit ins Stocken. „Jetzt geht es darum, die Ziele konkret umzusetzen, sie in den beruflichen Alltag Schritt für Schritt zu integrieren. Das bedingt jedoch, MitarbeiterInnen dort abzuholen, wo sie gerade stehen, zuzuhören und bei kleinteiligen Veränderungen flexibel zu bleiben“, so Andrea Langhold. Als Sparringspartnerin berät und begleitet sie Unternehmen in ihren speziellen Change-Situationen.

Oft sind an diesem Punkt die Berater, die mit der Führungsebene die Vorgehensweise besprochen haben, aus dem Haus. Und die praktische Umsetzung? „Fehlanzeige, Teams und MitarbeiterInnen werden mit dieser Aufgabe häufig völlig alleingelassen.“ 80% der geplanten Veränderungen scheitern, doch Langhold interessiert sich nicht für das Warum. Nein, sie zeigt ihren Klienten eine passende Exit-Strategie auf, um ihre Vorhaben in die konkrete Umsetzung zu bringen.

Die MitarbeiterInnen, die von der Veränderung betroffen sind, haben meistens sehr viele Fragen, die mit der Umsetzung der Veränderung erstmal wenig zu tun haben. „Fragen, die Stress und Ängste auslösen, die zusätzlich innerhalb der Teams auf dem Flur und in den Pausen diskutiert werden und letztlich jede noch verbliebene Energie zur Fortbewegung und Veränderung ersticken“, erläutert Langhold. Diese Befindlichkeitsstörungen zu ignorieren oder zu glauben, sie mit autoritärer Führung zu managen, ist hoch riskant. Denn wer unter Stress gerät, der dient nur noch sich selbst, aber nicht mehr dem System.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

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Ausbildung zum „Pferdecoach“ – HorseDream in Ungarn

Ein sechstägiger Workshop für Trainer und Coachs, die mit Pferden in Managerseminaren arbeiten wollen.

Ausbildung zum "Pferdecoach" - HorseDream in Ungarn

Pferdecoaching – Training und Ausbildung

Die HorseDream Ausbildung für das Pferdecoaching findet inzwischen regelmäßig in Deutschland, England, Frankreich, den USA, Spanien und Mexiko statt. Im Oktober 2017 wird zum ersten Mal ein 6-tägiger Lizenzworkshop in Ungarn veranstaltet.

Anlass ist die 13. Jahreskonferenz der EAHAE International Association for Horse Assisted Education. Vom 6.-8. Oktober treffen sich im Hotel Geréby Kúria in Lajosmizse südlich von Budapest international Trainerinnen und Trainer, die mit Pferden im Coaching und Managertraining arbeiten.

Bereits vor der Konferenz gibt es vier Workshops, unter anderem die „HunHorse Roadshow“ mit Gábor Suhai, Ungarn, und „Inspirational Leadership, The Power of Presence“ mit David Harris, England.

Nach der Konferenz kann man Lajos Kassai kennen lernen: „Personal Goals, Collective Focus and Presence – A Workshop where Horseback Archery and Horse Assisted Education Meets“.

Die Konferenzsprache ist Englisch und auch die Workshops finden auf Englisch statt.

Eine umfangreiche Know-how-Vermittlung für Trainer und Coachs gibt es dann vom 9. bis zum 14. Oktober. Geleitet wird dieser HorseDream Zertifizierungslehrgang von Gerhard J. Krebs, HorseDream Gründer und Präsident der EAHAE, und von Gábor Suhai, Veranstalter der Konferenz und lizenzierter HorseDream Partner in Ungarn.

Die Themen der Zertifizierung sind Leadership, Teambuilding, Coaching, Change Management und systemische Organisationsaufstellung mit Pferden.

Für die Konferenz und die Workshops kann man sich über die Internetseite anmelden.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
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CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

Beweglichkeit und die Bereitschaft, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, sind heute für die meisten Unternehmen ein zentraler Erfolgsfaktor. Märkte werden dynamischer und komplexer, gesetzliche Richtwerte strenger, Kunden und Stakeholder anspruchsvoller. Da kommt es nicht allein auf Innovation und Effizienz an, entscheidend sinddarüber hinausklare ethische Leitlinien und ein souveräner Umgang mit Veränderungen. CSR und Nachhaltigkeit erfordern auch ein professionelles Change-Management.

Flexibel handeln, Haltung zeigen
Für viele Unternehmen gehört es längst zu ihrem Selbstverständnis, nachhaltig zu wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Aber selbst für sie besteht eine der größten Herausforderungen darin, diese Überzeugung so im Alltag zu verankern, dass sie auch tatsächlich gelebt wird. Schon das Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts kann intern zu einem schwierigen Unterfangen werden, denn CSR und Nachhaltigkeit bringen Veränderungen in nahezu allen Bereichen des Unternehmens mit sich. Die Berichtserstellung kann dafür produktive Anstöße geben, aber zunächst macht sie sichtbar, auf wie vielen Ebenen sich etwas ändern muss. Bei vielen Beteiligten löst das im ersten Moment reflexartig Widerstand aus.

Nachhaltig wirtschaften, Erfolge sichern
Das beginnt nicht selten bereits auf der Führungsebene. „Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit solchen „Prosecco-Themen“ zu beschäftigen“, hörte ich kürzlich eine Führungskraft poltern. Aber nachhaltiges Wirtschaften ist kein Luxus, sondern ein Gebot der Weitsicht. Langfristig sichern Unternehmen damit ihren ökonomischen Erfolg. CSR und Nachhaltigkeit sollten deshalb Chefsache sein und ins Geschäftsmodell integriert werden. Dann kann auch ein Nachhaltigkeitsbericht als Katalysator der Veränderung wirken.

Führungskräfte überzeugen, Mitarbeiter einbeziehen
Hat man erst eine kritische Masse an Führungskräften, angefangen beim Vorstand, davon überzeugt, dann geht es darum, die Köpfe und Herzen der Belegschaft zu gewinnen. Ein intelligentes Change Management ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Es gilt, Mitarbeiter rechtzeitig zu informieren, sie am Prozess der Veränderung zu beteiligen und transparent zu machen, dass der Wandel auch der Profitabilität des Unternehmens dient und somit den Arbeitsplatz jedes Einzelnen sichert.

Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn es darum geht, CSR und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern. Lesen Sie mehr dazu in meinem kürzlich erschienenen Buchbeitrag: „Change Management und CSR-Kommunikation“ oder wenden Sie sich gerne direkt an mich.
www.BLWalter.com

Walter B. L. (2017) Change Management und CSR-Kommunikation. In: Wagner R., Roschker N., Moutchnik A. (Hrsg.) CSR und interne Kommunikation, Springer Gabler, Berlin, S. 103-114
Foto: aytuncoylum

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategie und Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie und -kommunikation, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Erfolgreiche Organisationsprojekte erfordern neue Ansätze

Erfolgreiche Organisationsprojekte erfordern neue Ansätze

Gerhard Kwasnik ist Experte für Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung

Pforzheim. Viele Organisationsprojekte und Managementprojekte führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Daran hat sich in den letzten 20 Jahren wenig verändert. Viele mittelständische Unternehmen und kleinere Energieversorger binden Ressourcen und verbrennen Geld ohne die gewünschten Ziele zu erreichen. Methoden, die für andere Unternehmen mit anderen Rahmenbedingungen passen, sind nicht zwingend im eigenen Unternehmen zielführend.

Was Managementkonzepte im Grunde bewirken und wo ihre Grenzen liegen beschreibt Prof. Dr. Stefan Kühl in seinem Buch „Das Regenmacher-Phänomen“.
Regenmacher machen keinen Regen, fördern aber die Gemeinschaft.
Managementkonzepte wie lernende Organisation, Change Management und die Verknüpfung solcher Leitbilder mit Methoden wie Benchmarking, Qualitätszirkeln, Gruppenarbeit, Balanced Scorecard erreichen zwar nicht die gewünschten Ziele, haben aber eine integrative Wirkung auf die Mitglieder von Unternehmen.

Der Umkehrschluss bedeutet: Die Primärziele werden nicht erreicht. Das ist in der Praxis regelmäßig zu finden, so der Pforzheimer Unternehmensberater Gerhard Kwasnik. Change Management und moderne Varianten brauchen, um zu funktionieren, zwei Voraussetzungen. Eine tayloristische Organisation und ein statisches Umfeld. In einer tayloristischen Organisation ist das Wissen um das Unternehmen und die Produktionsprozesse wie bei einem Henry Ford zentral vorhanden. Liegen diese Rahmenbedingungen für Unternehmen oder Teilbereiche vor, funktioniert Change Management. In einem dynamischen Umfeld sind andere Ansätze erforderlich.

Wichtig ist es die Ziele des Unternehmens nach innen zu kommunizeren. Konkret: Wo will das Unternehmen in fünf Jahren stehen. Nur dann können die Beschäftigten ihre Energie zielgerichtet einbringen. Menschen brauchen Sicherheit und Stabilität, deshalb sind Regeln, nach denen Veränderungsprozesse ablaufen und Verfahren nach denen eigene Lösungen gefunden werden können wichtig.

Wieviel und in welcher Geschwindigkeit ein Unternehmen Veränderung braucht, ist durch die Dynamik der Umwelt – der Märkte und Rahmenbedingungen – vorgegeben. Das Urteil, ob die Anpassung an die Umwelt erfolgreich verläuft, kommt von außen.

Ein Teil des Wissens, der für erfolgreiche marktgerechte Veränderung notwendig ist, ist heute in vielen Unternehmen nicht mehr ausreichend zentral vorhanden. Change ist deshalb als evolutionärer, experimenteller Prozess nach dem TOTE-Modell – Test, Operate, Test, Exit, – am erfolgreichsten. Ideen werden zentral produziert und von denen, die damit arbeiten müssen getestet und beurteilt. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht und wird zeitnah kommuniziert. Die Betroffenen werden zu Beteiligten und motivierter Veränderungen mit zu tragen. Wenn etwas nicht funktioniert, machen Sie es anders. Es gibt immer mehr als einen Erfolg versprechenden Weg zum Ziel.

Wer mehr über die Themen Organisationsberatung und die Angebote des Kostenmanagement- und Restrukturierungsexperten Gerhard Kwasnik oder Gerhard Kwasnik GHK-Consulting erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter: http://www.ghk-consulting.de/leistungen/organisationsberatung

Gerhard Kwasnik ist Diplom-Betriebswirt, Coach und Experte für Organisation, Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung. Als Unternehmensberater, ausgebildeter Moderator, Trainer und erfahrener Business-Coach berät er Stadtwerke und vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen kaufmännischer Kosten und organisatorischer Strukturen.
Er war mehr als 20 Jahre in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen bei einem größeren kommunalen Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen und hat dort komplexe Projekte im Zusammenhang mit der Liberalisierung der Märkte geleitet. Sein Verständnis für Technik und technikgesteuerte Prozesse sowie sein Erfindergeist machen ihn zu einem gefragten Fachmann. Er ist darüber hinaus Experte für Personalfragen und praktisches Arbeits- und Tarifrecht. Menschliche Potenziale zu entfalten im Rahmen einer funktionierenden Organisation und mit optimalen Kosten-Nutzen-Strukturen, ist die zentrale Querschnittkompetenz von Gerhard Kwasnik. Sein hochkarätiges Know-how gibt er auch in einer mitreißenden, aktiven und innovativen Art und Weise im Rahmen von Vorträgen und Kongressen und in Trainings weiter. Er ist Gründer und Inhaber der GHK-Consulting Unternehmensberatung.

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Computer IT Software

Weiterbildung zum pferdegestützten Business-Coach

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Weiterbildung zum pferdegestützten Business-Coach

20 Jahre Erfahrung in Managementseminaren mit Pferden

Sie arbeiten erfolgreich als Coach. Sie sind auf der Suche nach neuen Methoden. Sie möchten Ihren Kunden ein Highlight anbieten.

Wenn das zutrifft, lassen Sie sich bei der G&K HorseDream GmbH zum pferdegestützten Business-Coach weiterbilden!

Sie bekommen ein Konzept an die Hand, mit dem Sie sofort professionell arbeiten können. Das HorseDream® Konzept ist in Deutschland entwickelt worden und seit 20 Jahren im Einsatz – und das in mehr als 35 Ländern auf vier Kontinenten. Darunter sind die USA und Russland, Australien und Singapore, Schweden und Spanien, England und Frankreich.

Das Konzept umfasst Führungsseminare, Teamtrainings, Change Management und Einzelcoaching.

Um das HorseDream® Konzept kennen zu lernen, brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse. Um selbst mit dem Konzept zu arbeiten, müssen Sie fundierte Pferdekenntnisse haben. In der EAHAE International (vormals European) Association for Horse Assisted Education haben sich weltweit mehr als 300 Trainerinnen und Trainer zusammengeschlossen. Wir setzen auf Kooperation, nicht auf Konkurrenz. Sie werden überall wo notwendig Partner für die Durchführung Ihrer Seminare und Trainings finden.

Die nächsten 6-Tage-Kurse finden im März, Mai, Juli und August statt. Es sind maximal 6 TeilnehmerInnen zugelassen. Der Seminarort liegt mitten in Deutschland, südlich von Kassel, und ist über die A7 gut erreichbar.

Bei Interesse fordern Sie bitte Informationen an oder schauen Sie auf die Internetseiten http://www.horsedream.de und http://www.horsedream.com

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de