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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Führender MES-Software-Hersteller geht weitere strategische Schritte zum Ausbau der internationalen Marktposition

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge, neuer CFO der iTAC Software AG

Montabaur, 19. Oktober 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Die Rolle des CFO in Krisensituationen

Disruptive Kräfte beeinflussen die Aufgaben des CFO erheblich

Die Rolle des CFO in Krisensituationen

Das Aufgabenspektrum des CFO im Allgemeinen ist sehr umfassend – doch disruptive Zeiten stellen ihn vor neue Aufgaben. Generell nimmt der CFO als Leiter des Finanzwesens eine Schlüsselposition im Unternehmen ein. Er ist verantwortlich für das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Controlling, errechnet finanzielle Risiken und erstellt Reports und Abschlüsse. Zusätzlich fällt die Kommunikation und das Reporting an die Stakeholder in seinen Aufgabenbereich.

Disruptive Kräfte sind heute im jedem Geschäftsfeld zugange. Systemische Veränderungen, wie zum Beispiel die digitale Transformation, stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Auch Krisensituationen, sei es durch aktivistische Shareholder oder eine schlechte Wirtschafts- und Auftragslage, können ein Unternehmen erschüttern. Befindet sich das Unternehmen in einer Krise, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf die Prioritäten des Managements und den Aufgabenbereich des CFO im Speziellen.

Die Verantwortungsbereiche der Unternehmensführung sind daher klar und eindeutig zu definieren, so dass zielgerecht und konsequent gehandelt werden kann. Denn im Extremfall geht es um die Vermeidung der Insolvenz. Aufgrund des limitierten zeitlichen Handlungsspielraums in der Krise liegt der Fokus auf Maßnahmen mit einem schnellen Cash- und Ergebnis-Effekt.

Ein aktueller Artikel von Alvarez & Marsal zeigt konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen auf, für die sich der CFO im Krisenmanagement verantwortlich zeichnen sollte.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).

A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.

A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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High Tech Corporate Services GmbH als Top Consultant 2018 ausgezeichnet

Die High Tech Corporate Services GmbH aus München erhielt für ihre Leistungen den Award Top Consultant 2018 von Bundesprasident a. D. Christian Wulff überreicht.

High Tech Corporate Services GmbH als Top Consultant 2018 ausgezeichnet

Die High Tech Coporate Services GmbH mit Bundespräsident a.D. Christian Wulff. (Bildquelle: @Top Consultant 2018)

Der Überblick und das Management der Finanzen ist eine der wichtigsten strategischen Aufgaben in einem Startup. Doch gerade im kaufmännischen Bereichen mangelt es an Fachkräften und Know-how und kaum ein Start-up-Unternehmen benötigt den Buchhalter, Controller oder CFO in Vollzeit. Hier setzt die High Tech Corporate Services GmbH aus München an. Geschäftsführer Michael Kring und sein Team unterstützen bereits im Vorfeld einer Gründung – gerade aus akademischen Einrichtungen – und beim Aufbau der organisatorischen Struktur von Start-up-Unternehmen und übernehmen auch die operativen und administrativen Aufgaben – bis hin zur Begleitung von Finanzierungsrunden und Übernahme der Position eines Geschäftsführers oder Finanzvorstands auf Zeit. Fur ihre langjahrigen Beratungsleistungen in uber 140 Technologieunternehmen wurde die High Tech Corporate Services GmbH nun ausgezeichnet und erhielt beim bundesweiten Beratervergleich „Top Consultant 2018“ den gleichnamigen Award von Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreicht.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Diese spiegelt eine gleichbleibende Qualität und Kontinuität bei unseren Kunden wieder. Wir verstehen uns immer als Teil des Teams unserer Kunden, um so das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erzielen. Umso mehr freut uns die positive Rückmeldung in Form der Bewertung nach 11 Kriterien, geclustert nach Fachkompetenz, Seriosität, Vertrautheit und Zufriedenheit unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer Michael Kring.

Der wissenschaftlich fundierte Beratervergleich „Top Consultant“ basiert auf Kundenbefragungen und gilt als Qualitätssiegel für mittelstandsorientierte Unternehmensberatungen.

Geschäftsführer Michael Kring beschäftigt sich bereits seit knapp 20 Jahren mit den wirtschaftlichen Herausforderungen von Technologie-Startups. Zusammen mit seinem Team aus 15 Mitarbeitern übernimmt er die kaufmännischen Aufgaben von der Gründung, der Buchhaltung, dem Controlling und Reporting bis hin zu komplexeren Projekten wie Fundraising oder Übernahme der CFO-Funktionen. „Im Schnitt sind wir ca. fünf Jahre bei unseren Kunden tätig. Auftraggeber sind meistens Investoren, die den kaufmännischen Teil Ihrer finanzierten Portfolio-Unternehmen in guten Händen wissen wollen. Wir arbeiten auch als Juror bei einigen großen deutschen Businessplan-Wettbewerben. Darum wissen wir genau, worauf es bei Finanzierungsrunden ankommt“, erklärt Michael Kring.

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://startup-communication.de/presseportal/kunde/

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Startup Communication e.K.
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Auto Verkehr Logistik

Hellmann Worldwide Logistics stellt den CFO-Bereich neu auf: Dr. Alexander Blum übergibt an Dr. Michael Noth

Hellmann Worldwide Logistics stellt den CFO-Bereich neu auf: Dr. Alexander Blum übergibt an Dr. Michael Noth

Dr. Michael Noth

Osnabrück, 16. Juli 2018. Herr Dr. Alexander Blum hat sich entschlossen, die Hellmann Gruppe zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. „Wir danken Herrn Dr. Blum für seine Leistungen und sein großes Engagement in den vergangenen Jahren für unser Unternehmen. Als Chief Financial Officer hat Herr Dr. Blum unser Finanzressort maßgeblich professionalisiert und erheblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen in diesem Bereich zukunftsfähig aufgestellt ist“, so Dr. Thomas Knecht, Chief Executive Officer, Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG.

Der Aufsichtsrat der Hellmann Gruppe hat als seinen Nachfolger Herrn Dr. Michael Noth zum 01. August 2018 in der Funktion Chief Financial Officer in den Vorstand berufen. Mit der Ernennung von Herrn Dr. Noth stellt Hellmann Worldwide Logistics auch das Vorstandsressort neu auf. Zukünftig wird die Hellmann Gruppe durch das Vorstandsgremium mit Dr. Thomas Knecht als CEO, Jost Hellmann als CCO und Dr. Michael Noth als CFO verantwortet.

Mit Herrn Dr. Michael Noth (56) haben wir einen ausgewiesenen Finanzexperten gewinnen können, der in verschiedenen Branchen bereits Führungspositionen bekleidet hat. Zuletzt war Herr Dr. Noth als Finanzvorstand bei der Nordzucker AG tätig. „Wir freuen uns, dass Herr Dr. Michael Noth die Weiterentwicklung der Hellmann Gruppe ab dem 01. August 2018 unterstützen wird. Mit ihm konnten wir einen anerkannten Finanzexperten mit langjährigen Erfahrungen für unser Unternehmen gewinnen“, so Dr. Knecht, Chief Executive Officer, Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

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Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

CFO-Bereich 2.0: Neue Technologien, neue Aufstellung

13. Fachkonferenz „Finance Excellence“ am 22. März 2018 in Düsseldorf

CFO-Bereich 2.0: Neue Technologien, neue Aufstellung

Achim Wenning, Konferenzleiter bei Horváth & Partners (Bildquelle: Horváth & Partners)

Permanent verfügbare und immer größer werdende Datenmengen, die zunehmende Automatisierung des Arbeitsalltags und virtuelle Zusammenarbeitsmodelle – Entscheider sehen sich mit der Frage konfrontiert, wie sich Finanzbereiche und angrenzende Funktionen aufstellen sollten, um die Treiber der digitalen Finanztransformation als Chance zu nutzen. Antworten darauf geben Experten und Unternehmensvertreter unterschiedlicher Branchen auf der 13. Fachkonferenz „Finance Excellence“ am 22. März in Düsseldorf. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die fortschreitende Digitalisierung stellt zahlreiche Anforderungen an die Organisation des Finanzbereichs. Vom effektiven Einsatz großer Datenmengen über die Prozessautomatisierung mit Robotics bis hin zu neu geforderten Arbeitsweisen und Fähigkeiten der Mitarbeiter. Der branchenübergreifende Austausch und die Einblicke in Best-Practice-Beispiele sind für Führungskräfte sehr wertvoll, um die digitale Transformation ihres Finanzbereichs erfolgreich voranzutreiben“, erklärt Achim Wenning, Konferenzleiter und Experte im Bereich CFO-Strategie & Organisation bei Horváth & Partners.

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Finanztransformation

Die Referenten der 13. Fachkonferenz „Finance Excellence“ zeigen, wie sie neue Technologien im Rahmen der Transformation ihres Finanzbereichs erfolgreich einsetzen und geben Einblicke in unterschiedliche Anwendungsfälle. Olaf Lischke, Head of IBO Controlling Operations bei der Bayer Business Services GmbH, spricht über „New Bayer“, das neue Target Operating Model (TOM) für alle Konzernfunktionen. Dabei geht er auf die Transformation der globalen Controlling-Organisation und der Controlling-Prozesse ein. Welche Relevanz Big Data und Machine Learning für den Finanzbereich haben, erläutert Bernd Kälber, Project Manager Digitalization im Bereich Risk, Accounting & Controlling bei der E.ON SE. Er erklärt, wie spezifische Daten und Algorithmen zur Lösung von controlling-relevanten Fragestellungen eingesetzt werden können. Im Anschluss zeigen Dr. Jörg Schramm, Vice President Purchase-to-Pay Kontinentaleuropa bei der Basware GmbH, und Berenice Koch, Business Analysis Manager bei der Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, in ihrem gemeinsamen Vortrag, wie durch die Digitalisierung im End-to-End-Prozess „Source-to-Pay“ die Bereiche Einkauf und Finanzen zusammenwachsen und welche Vorteile aus dieser Zusammenarbeit entstehen.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/FinanceExcellence

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Horváth AG
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Versicherer müssen in Digitalisierung und Aufstellung des Finanzbereichs investieren

Horváth-Blitzumfrage untersucht veränderte Rollen und Prozesse im Finanzbereich von Versicherungsunternehmen

Versicherer müssen in Digitalisierung und Aufstellung des Finanzbereichs investieren

Finanzbereiche von Versicherungsunternehmen investieren zu wenig in die Digitalisierung. Dies bestätigt mehr als die Hälfte der Finanzchefs, die an einer Befragung der Managementberatung Horváth & Partners teilnahmen. Auch das Finance-Betriebsmodell muss den neuen Anforderungen gerecht werden. Über 70 Prozent erwarten, dass die verantworteten Bereiche des CFOs künftig zentralisiert organisiert werden.

Die Mehrheit der befragten Finanzentscheider ist der Meinung, dass ihre Unternehmen zu wenig in Digitalisierungsmaßnahmen im Finanzbereich investieren. Es gibt zwar positive Ausnahmen wie das Management Reporting, in dem rund 70 Prozent der Befragten die Digitalisierung bereits vorantreiben. In anderen wesentlichen Themenbereichen wie dem digitalen Forecast oder der strategische Planung finden derzeit noch zu wenige Investitionsmaßnahmen statt. Hier sieht Mark Rene Hertting, Finanzexperte bei Horváth & Partners, Verbesserungspotenzial: „Instrumente wie Digital Planning und Digital Forecast helfen Finanzchefs, bisherige Einschränkungen zu überwinden und sich als Gesamtunternehmen gegenüber dem Wettbewerb zu behaupten.“

Robotics-Lösungen gewinnen an Bedeutung

Besonders im Fokus steht Robotic Process Automation (RPA). Über 80 Prozent der Finanzentscheider planen den Einsatz von Robotics-Lösungen für Prozesse im Bereich Transaktionen und Accounting. „Robotics-Lösungen bieten Versicherern enorme Vorteile für die effiziente Neugestaltung von Prozessen und Aufgaben. Die Softwareroboter können repetitive und zeitintensive Prozesse übernehmen und diese schnell und kostengünstig abwickeln“, erklärt Hertting. „Mitarbeiter werden entlastet und können sich um Spezialthemen kümmern.“

Der Finanzchef hat wenig Einfluss auf die unternehmensweite Digitalisierungsstrategie

Der CFO ist neben den klassischen Tätigkeitsfeldern zukünftig stärker in strategische Themen involviert: Rund 80 Prozent bestätigen einen wesentlichen Einfluss auf Unternehmens-, Kapital- und Risikostrategien. Die Digitalisierungsstrategie gestalten hingegen lediglich knapp 40 Prozent der Finanzchefs aktiv mit.

Gestiegene Anforderungen an das Finance-Betriebsmodell

„Top-Performer richten ihre CFO Organisation nach Prozessen und Rollen im Unternehmen aus. Mit zunehmender Komplexität von Prozessen, einem wachsenden Aufgabenspektrum und gestiegener Verantwortung fungiert der CFO immer stärker als Berater des Managements und als Servicedienstleister für das Gesamtunternehmen“, sagt Hertting. Zudem stellen neue Regularien wie IFRS 17 besondere Anforderungen an den Integrationsgrad des Finance Target Operating Models (Betriebsmodells) eines Versicherers. Eine bessere Prozessqualität und Kostensenkung wird mit der Zentralisierung der Finanzbereiche, sowie der Verzahnung des Rechnungswesens, Controllings, Risikomanagements und dem Reporting vorangetrieben.

Über die Studie:
Für die „CFO-Insurance-Blitzumfrage 2020+“ hat die Managementberatung Horváth & Partners mehr als vierzig CFOs und Führungskräfte der oberen Managementebene von Versicherungsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Anforderungen und Herausforderungen in ihrem Finanzbereich zwischen Mai und Juni 2017 befragt. Mehr zur Studie finden Sie auf unserer Website: http://hrvth.com/2y9lTqo

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weiterer Ausbau der Kompetenz für globale Prozessindustrien: Dr. Ludger Dohm verstärkt die taskforce – Management on Demand AG als Senior Advisor

Weiterer Ausbau der Kompetenz für globale Prozessindustrien: Dr. Ludger Dohm verstärkt die taskforce - Management on Demand AG als Senior Advisor

Dr. Ludger Dohm, Senior Advisor der taskforce – Management on Demand AG

Dr. Ludger Dohm unterstützt künftig die taskforce – Management on Demand AG als Senior Advisor bei der Umsetzung strategischer Projekte auf C-Level-Ebene mit Schwerpunkt in Prozessindustrien, wie Energie, Infrastruktur und Aviation.
Der promovierte Diplomkaufmann sieht in der Zusammenarbeit eine wertvolle Erweiterung seines Netzwerkes und eine Win-Win-Situation für beide Seiten. „Gemeinsam mit der taskforce möchte ich Unternehmen aus dem Mittelstand ebenso wie Konzernen helfen, die vielfältigen strategischen Potenziale zu heben, die in Deutschland und international noch brachliegen“, erläutert Dr. Ludger Dohm seine Entscheidung und führt weiter aus: „Dabei möchte ich eine Brücke zwischen taskforce und den Unternehmen bauen, denn die Wirksamkeit des qualitativ hochwertigen Executive Interim Management ist in Deutschland bisher noch nicht hinreichend bekannt“.
Die beratende Begleitung durch den in globalen Finanzstrukturen, Internationalisierungs-strategien und Unternehmenstransformationen versierten und global vernetzten Managers würdigt Vorstand Lennart Koch: „Mit Dr. Dohm konnten wir einen weiteren renommierten Top Manager als Senior Advisor für uns gewinnen. Er wird unsere Wachstumsstrategie auch für international aufgestellte Unternehmen maßgeblich bereichern.“

Der langjährig in vielen Ländern und Geschäftsbereichen der BP Gruppe operativ verantwortliche Manager und ehemalige Finanzvorstand der Deutschen BP AG war seit 2010 als CFO und Mitglied des Vorstands der neu gegründeten BP Europa SE u.a. für die Entwicklung und Umsetzung aller strategischen Veränderungsprozesse und Transformationen verantwortlich. Als CFO entwickelte und leitete er eine neu aufgebaute, europaweit integrierte Finanzfunktion. Zuletzt war der international ausgerichtete Manager Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. Nach 30 Jahren im Management in internationalen Konzernunternehmen bekleidet Dr. Dohm heute Aufsichtsrat- und Beiratspositionen und ist als selbstständiger Berater auf Senior Level tätig. Seine vielfältigen Erfahrungen in globalen Finanzprozessen, Internationalisierungsstrategien und Unternehmenstransformationen gibt er außerdem im Rahmen eines Hochschul-Lehrauftrages weiter.

Über taskforce – Management on Demand AG:
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management. taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen. Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.

Vorstand Jens Christophers und Lennart Koch
Aufsichtsratsvorsitz Marco Freiherr v. Maltzan
Amtsgericht München HRB 186 122

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die CFO-Agenda der Zukunft

12. Fachkonferenz „Finance Excellence“ von Horváth & Partners am 30. März 2017 in Düsseldorf

Rasanter technischer Fortschritt und dynamische Wirtschaftsentwicklungen verlangen von Unternehmen, dass sie sich stetig weiterentwickeln und an neue Herausforderungen anpassen. Insbesondere die Entscheider im Finanzbereich müssen auf Trends, aktuell vor allem aufgrund der Digitalisierung, reagieren. Die 12. Fachkonferenz „Finance Excellence“, die am 30. März 2017 in Düsseldorf stattfindet, liefert Antworten auf die Frage, welche Themen zukünftig auf einer digitalen Finance-Agenda stehen sollten. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die momentane wirtschaftliche Situation ist herausfordernd und Unternehmen müssen entscheiden, wie sie auf neue Trends und technische Innovationen wie z. B. ,Robotic Process Automation“ reagieren. Insbesondere bei der Digitalisierung ist man sich darüber einig, dass sie den Finanzbereich verändern wird. Doch es fehlt weiterhin an Erfahrungswerten, wie die Transformation konkret aussehen und umgesetzt werden kann“, erklärt Achim Wenning, Konferenzleiter und Experte für Controlling & Finance bei Horváth & Partners. Die Fachkonferenz „Finance Excellence“ fördert den notwendigen Austausch zwischen den Verantwortlichen in den CFO-Bereichen.

Finanzexperten aus verschiedensten Branchen geben Impulse für die CFO-Agenda der Zukunft

„Um einen merklichen Schritt in Richtung Effektivitäts- und Effizienzsteigerung zu machen, ist der Einblick in konkrete Beispiele erfolgreicher Transformationsprojekte im Finanzbereich derzeit wichtiger denn je“, weiß Wenning. So gibt etwa Dr. Marcel Heesen, Head of Reporting Center bei der Evonik Industries AG, Einblicke in das Reporting Center des Konzerns. Zudem spricht Anja Krusel, Vice President Group Controlling bei der Borealis AG, über die Kompetenzen und Fähigkeiten der Finance-Teams der Zukunft. Der Vortrag von Jan Brückmann, Regional Manager Central Europe / Finance & Administration bei Emirates, stellt das Thema Shared Service Center im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung in den Mittelpunkt. Weitere Fachvorträge, interaktive Workshop-Sessions sowie die Vorstellung der Ergebnisse der CFO-Studie 2016 komplettieren den Konferenztag.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/FinanceExcellence

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BRAIN AG ruft erfahrenen Corporate Finance Spezialisten in den Vorstand

(Mynewsdesk) • Frank Goebel wird zum 01.11.2016 in den Vorstand der BRAIN berufen
• Eric Marks wird zum 31.10.2016 aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der BRAIN ausscheiden
• Das BioIndustrial Segment wird weiter konsequent ausgebaut
• Die M&A Aktivitäten werden zukünftig direkt vom Vorstand der BRAIN Gruppe verantwortet

Zwingenberg, 26. September 2016: Mit der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates der B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) am 23.09.2016 wurden Änderungen im Vorstand und eine weitere Aufstellung der Führungsmannschaft vorangetrieben. Frank Goebel (46) wird mit Wirkung zum 01.11.2016 zum Vorstand der BRAIN AG bestellt und rückt damit aus der Geschäftsführung der BRAIN Capital GmbH, die er seit Februar 2015 innehatte, in den Konzernvorstand. Mit diesem Schritt wird eine direkte Verankerung der für die Vorwärtsintegration der Gesellschaft wichtigen M&A Aktivitäten im Vorstand der Gesellschaft erreicht.

Ein Baustein für die Industrialisierungsstrategie und Wachstumsausblicke des BioIndustrial B2B Produktgeschäftes ist die Schaffung bzw. Ausweitung von direkten B2B-Marktzugängen und Vertriebsexpertisen. Neben den M&A Aktivitäten übernimmt Frank Goebel das Beteiligungsmanagement und damit die Steuerung der Tochtergesellschaften der BRAIN Gruppe, um so eine Vernetzung der jeweiligen Geschäftsführungen zu ermöglichen und Synergien im Portfolio noch intensiver zu nutzen.

„Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. In den letzten beiden Jahren konnte ich mir von dem Unternehmen bereits ein umfangreiches Bild machen und sehe ein klares Wachstumspotential. Ich möchte zukünftig noch enger mit den Tochterunternehmen zusammen arbeiten, um so die Industrialisierung der BRAIN-Gruppe weiter kontinuierlich auszubauen“, sagt Frank Goebel, designierter Vorstand der BRAIN AG. Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAN AG, ergänzt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frank Goebel, mit dem ich und das Vorstandsteam schon in der Vergangenheit sehr effizient und vertrauensvoll zusammenarbeiten durfte.“

Der Enzymspezialist und COO Eric Marks (55) wird zum 31. Oktober 2016 aus privaten Gründen und auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheiden. Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN AG, sagt: „Ich möchte mich im Namen des gesamten BRAIN Teams für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit bedanken. Wir bedauern das Ausscheiden von Eric Marks, respektieren aber die Entscheidung. Eric Marks hat der Gesellschaft auf dem erfolgreichen Weg der Vermarktung und des Vertriebs von Produkten wertvolle Dienste erwiesen. Auf der von ihm geschaffenen Basis und mit dem durch seine Arbeit erweiterten Industrienetzwerk werden wir auch in enger Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern der Unternehmen der BRAIN-Gruppe die Produktentwicklung und den Vertrieb weiter vorantreiben und so das BioIndustrial Segment der BRAIN planmäßig weiter ausbauen. Zunehmende Bedeutung für die produktseitige Geschäftsentwicklung bzw. die Produktion und den Vertrieb von Produkten im B2B-Business wird zudem die Ausbildung von strategischen Industrie-Partnerschaften mit Herstellern und Konsumgüterunternehmen haben, so wie zuletzt mit Roquette auf dem Gebiet der natürlichen Süßstoffe (Programm-Name DOLCE) vereinbart wurden.

Das Vorstandsmandat von Dr. Georg Kellinghusen (69), welches ursprünglich bis zum 31. Dezember 2016 befristet war, ist bis zum Ende der im März 2017 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung verlängert worden, um das Geschäftsjahr 2015/16 mit der Hauptversammlung komplett abzuschließen. Danach wird Frank Goebel zusätzlich die CFO-Verantwortung von Dr. Georg Kellinghusen übernehmen.

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Über Frank Goebel
Frank Goebel trat der BRAIN-Gruppe im Februar 2015 als Geschäftsführer der hundertprozentigen Tochtergesellschaft B.R.A.I.N. Capital GmbH bei, um in dieser Position die Industrialisierungsstrategie der BRAIN voranzutreiben. Frank Goebel ist Diplom–Kaufmann und hat alle drei Stufen des CFA-Programms erfolgreich abgeschlossen. Ehe er zur BRAIN kam, arbeitete Frank Goebel 15 Jahre lang im Bankwesen im Bereich Structured Finance, die letzten zehn Jahre davon bei Royal Bank of Scotland in Frankfurt und London. Zuvor war er im Bereich von durch Finanzsponsoren gestützte Leveraged Buyouts und beschäftigte sich hier mit syndizierten Mandaten. In den letzten sechs Jahren konzentrierte er sich in der Position des Investment Director für ganz Europa auf Transaktionen zur finanziellen Restrukturierung wie z.B. die Umwandlung von Forderungen in Anteilscheine. Zu Beginn seiner Karriere war Frank Goebel als Controller in einem deutschen Industriebetrieb sowie im Handelsgeschäft seines Vaters tätig.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN AG steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und des BRAIN Konzerns und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und des BRAIN Konzerns können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
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