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Hellmann Worldwide Logistics geht personell neu strukturiert in die Zukunft

Hellmann Worldwide Logistics geht personell neu strukturiert in die Zukunft

Reiner Heiken übernimmt zum 1. Dezember 2018 den Posten als Hellmann-CEO

Osnabrück, 10. Oktober 2018. Hellmann hat die bewegten Jahre der Umstrukturierung und Neuaufstellung sehr erfolgreich bewältigt. Unter der Führung des Restrukturierungsspezialisten Dr. Thomas Knecht als CEO und CRO sowie Jost Hellmann als CCO wurde die Unternehmensgruppe einem umfassenden Restrukturierungsprogramm unterzogen, das konsequent und erfolgreich umgesetzt wurde. Wesentliche Maßnahmen waren hier die Gründung dreier Produktsparten mit klar hinterlegtem, strategischem Zielbild, die Umwandlung der Rechtsform der Holdinggesellschaft in eine europäische Aktiengesellschaft sowie eine äußerst umfassende strukturelle, finanzwirtschaftliche und leistungswirtschaftliche Neuausrichtung der weltweiten Hellmann-Gruppe. Darüber hinaus wurde die Gruppe in einem strukturierten Prozess erfolgreich refinanziert, ein noch mehrjährig laufender Darlehensvertrag mit einem stabilen Bankenkonsortium ist als Basis geschaffen. Bereits im Vorjahr konnten deutlich positive Zuwächse beim Konzernumsatz von 8% auf 2,5 Mrd. EUR sowie bei EBT um 37% auf 22,2 Mio. EUR erzielt werden. Insgesamt erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Gesamtumsatz von über 3,2 Mrd. EUR (+ 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).

Mit dem Ende der Sanierungsphase übergibt Dr. Knecht nun kurzfristig und im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat die Führung der Hellmann-Gruppe und bereitet somit den Weg für ein Management-Team aus Industrieexperten. Zum 01.12.2018 übernimmt Reiner Heiken das Vorstandsamt als CEO von Hellmann, um das Unternehmen für die Zukunft erfolgreich weiter zu entwickeln. Es gilt die industrielle Wachstumsphase bei einem der größten noch vollständig in Privatbesitz befindlichen Logistikunternehmen voranzutreiben. Reiner Heiken ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit und ein Sachkenner aller Logistiksparten von Luft- und Seefracht, der Kontraktlogistik bis zum Schienen- und Straßenverkehr. Dies hat der diplomierte Nautiker bereits in den Geschäftsleitungspositionen bei Kühne + Nagel und zuletzt bei Schenker in mehr als zwanzigjähriger Berufstätigkeit immer aufs Neue erfolgreich unter Beweis gestellt.
Mit dem Eintritt von Heiken bei Hellmann ist die Vorstandsneubesetzung erfolgreich abgeschlossen. Bereits zum 1. August 2018 erfolgte die Berufung von Dr. Michael Noth (vormals CFO der Nordzucker AG) auf die CFO-Position. Jost Hellmann wird sein Mandat als Vertriebsvorstand zum Jahresende altersbedingt aufgeben.

Hellmann Worldwide Logistics wird dann ab Jahresbeginn 2019 ein von einem mit ausschließlich externen Managern besetztem Vorstand geführtes globales Logistikunternehmen sein, das jedoch unverändert und auch zukünftig von den zwei Familienstämmen Jost und Klaus Hellmann vollen Rückhalt erfährt. Die beiden Gesellschafter werden auch zukünftig im Aufsichtsrat direkt oder indirekt mit je einer Stimme vertreten sein, aber haben sich auch dort mit fünf familienexternen Aufsichtsräten unter der Führung des ehemaligen CEO von Schenker, Dr. Thomas Lieb, große Expertise für die Bewältigung der Zukunftsaufgaben ins Haus geholt.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
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FileWave ernennt Rolf Anweiler zum Chief Executive Officer

FileWave ernennt Rolf Anweiler zum Chief Executive Officer

Rolf Anweiler, neuer CEO von FileWave (Bildquelle: FileWave)

Indianapolis, Indiana, 04.10.2018 – FileWave, Anbieter von plattformübergreifender Endpoint Management Software für Apps, Mac, Windows und mobile Endgeräte, gibt heute im Rahmen seiner jährlichen Alliance Conference in Indianapolis die Ernennung von Rolf Anweiler zum CEO bekannt. Anweiler verfügt über 19 Jahre Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Start-ups in der B2B-Softwarebranche. Nurdan Eris, Gründerin und ehemalige FileWave CEO, bleibt weiterhin Vorstandsvorsitzende von FileWave.

Vor seinem Wechsel zu FileWave war Anweiler Senior Vice President Marketing und Mitglied des Global Senior Leadership Teams bei Mapp Digital, dem weltweit größten privat gehaltenen Anbieter von Marketing-Softwaretechnologie. Bei Mapp Digital war er für die globale Marketingstrategie und Demand Generation verantwortlich, steuerte den Aufbau sowie die Positionierung der Unternehmensmarke und baute die Vertriebs- und Marketinginfrastruktur auf.

„Rolf Anweiler verfügt über viel Erfahrung dabei, B2B-Software-Unternehmen in Wachstumsphasen zu steuern“, sagt Nurdan Eris, FileWave Gründerin. „Damit ist er die ideale Besetzung als CEO von FileWave. Mit Anweiler ist FileWave optimal aufgestellt, das große Marktpotenzial zu nutzen.“

Anweiler begann seine Karriere 1999 auf dem Höhepunkt der Dotcom-Ära. Er half dabei, das dreiköpfige Start-up-Unternehmen eCircle zu einem der führenden globalen Multichannel-Marketing-Anbieter mit 350 Mitarbeitern und großen Kunden wie Nintendo, Adidas, BP und der Deutschen Telekom sowie gemeinnützigen und öffentlichen Organisationen wie UNICEF und Transport for London aufzubauen. Er war auch in leitenden Managementpositionen bei der IT- und Datenanalysefirma Teradata tätig.

„FileWave ist ein großartiges Unternehmen mit spannenden Kunden“, sagt Anweiler. „Das Unternehmen ist zudem exzellent auf dem schnell wachsenden Markt für Unified Endpoint Management (UEM) positioniert. Ich freue mich darauf, weitere Strategien zu entwickeln und auf dem Erfolg, den FileWave unter der Führung von Nurdan Eris bereits erzielt hat, aufzubauen.“
Mit einem Master of Science in Wirtschaftsingenieurwesen und Management und viel Erfahrung in Marketing sowie Vertrieb bringt Anweiler eine analytische, prozessorientierte Denkweise bei FileWave ein.

FileWave ist ein Pionier im Bereich plattformübergreifender Endpoint Management Software und wurde 1992 gegründet. FileWave bietet eine einheitliche Management-Lösung für Apps, Mac, Windows und mobile Endgeräte und ermöglicht es der IT-Abteilung, alle Geräte proaktiv und automatisch zu provisionieren und zu warten.

FileWave macht Endpoint Management einfach. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte FileWave.com.

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Lantek ernennt Alberto López de Binaspre zum neuen CEO

Lantek ernennt Alberto López de Binaspre zum neuen CEO

Neuer Geschäftsführer von Lantek: Alberto López de Binaspre kommt von General Electrics.

Darmstadt/ Vitoria-Gasteiz, 30. August 2018 – Führungswechsel beim IT-Experten Lantek . Das weltweit führende Unternehmen in der digitalen Transformation der Blech- und Metallverarbeitung gibt die Ernennung des ehemaligen General-Electric-Managers Alberto Lopez de Binaspre Maurolagoitia zu seinem neuen Geschäftsführer bekannt.

Mit dieser personellen Veränderung möchte Lantek seine Position als multinationaler Marktführer festigen und betont zugleich sein entschiedenes Engagement für die digitale Transformation der Metallbranche.

Lopez de Binaspre verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in der Führung internationaler Teams. In dieser Zeit richtete er einen klaren Fokus auf Aufbau und Förderung der Unternehmenskultur sowie die Talententwicklung und hat sich damit ein hohes Ansehen als Wegbereiter engagierter und leistungsstarker Teams erworben. Als Business Development Manager lag der Schwerpunkt seiner eigenen beruflichen Laufbahn auf der Leitung internationaler Projekte und Aktivitäten ebenso wie auf der Entwicklung differenzierter Service-Dienstleistungen, um die Kundenbindung zu stärken und für kontinuierliches Wachstum neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen.

CEO spricht vier Sprachen
Er spricht mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch), was die Führung multikultureller Teams sowie Aufbau und Einbindung von Delegationen erleichtert. Den größten Teil seiner beruflichen Laufbahn war Lopez de Binaspre bei General Electric (GE). Im multinationalen Unternehmen mit Sitz in Nordamerika war er für verschiedene Bereiche zuständig, zuletzt für den Aufbau des Geschäfts für Grid Automation (Netzautomation). In dieser Eigenschaft war er Geschäftsführer des GE-Werks in Zamudio, mit einer Belegschaft von 200 Mitarbeitern und 70 Millionen Euro Umsatz, ebenso Leiter von P&L (Profit & Loss = Gewinn & Verlust) für Europa, Russland, die GUS-Staaten und das Subsahara-Afrika und erwirtschaftete mit einem Team 450 Mitarbeitern und zehn Vertretungen einen Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro.

Zuvor war Lopez de Binaspre bei GE unter anderem für die Abteilung Ingenieurwesen und Projekte für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) sowie Südeuropa zuständig. Er hat einen Abschluss in Prozessautomation und Industrieelektronik der Universität Deusto, einen Abschluss in Advanced Project Management der Universität Mondragon, ein PMP Zertifikat des Project Management Instituts und ist Senior Mitglied des weltweiten Berufsverbandes der Ingenieure für Elektrotechnik und Informationstechnik, IEEE. Seine Ausbildung zur Führungskraft rundete die Teilnahme an diversen Führungskräfte-Programmen des GE-Global Leadership Institutes in New York und der IE Business School in Madrid ab. Zudem veröffentlichte Alberto Lopez de Binaspre zahlreiche Fachbeiträge in diversen Medien.

Auf der EuroBLECH
Vorteilhaft vor allem für den deutschen Markt wird sein, dass der neue Lantek-Geschäftsführer in seiner Jugend eine deutsche Schule besuchte und dadurch fließend Deutsch spricht. Kunden von Lantek und Vertreter der Fachmedien werden bei der EuroBLECH in Hannover Gelegenheit haben, Alberto Lopez de Binaspre kennenzulernen. Dann stellt Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 in Halle 12, Stand A118 seine neuesten Lösungen für die Automatisierung der Blechbearbeitung vor.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2017 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

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Octave Klaba ernennt Michel Paulin zum CEO der OVH Gruppe

Octave Klaba ernennt Michel Paulin zum CEO der OVH Gruppe

Am 24. August 2018 ernannte Octave Klaba Michel Paulin zum Vorstandsvorsitzenden der OVH Gruppe. Michel Paulin hat die meiste Zeit seiner Karriere in der IT-, Telekommunikations- und Internetbranche verbracht. Er war CEO von Neuf Cegetel, für die er den Börsengang leitete, Meditel (heute Orange Maroc) und SFR. Seine Nominierung erfolgt nun, da OVH eine neue Etappe in seiner Entwicklung einleitet. Michel Paulin wird die Umsetzung der neuen Strategie „Smart Cloud“ leiten, die darauf abzielt, die Rolle von OVH als Marktführer und Alternative in der Cloud zu festigen. Diese Strategie wird auf dem bevorstehenden OVH Summit am 18. Oktober 2018 vorgestellt.

„Mit seiner Erfahrung und seiner Führung wird Michel Paulin uns helfen, die Umsetzung unserer neuen Strategie zu beschleunigen – mit ihm als CEO und mir als Vorstandsvorsitzendem. Ich bin überzeugt, dass seine persönlichen Qualitäten, verbunden mit der starken Unternehmenskultur unserer Teams, die Entwicklung der Gruppe sichern werden“, so Octave Klaba.

Michel Paulin kommentierte: „Es ist eine große Ehre für mich, zu OVH zu kommen. Ich freue mich darauf, dieses Team von 2.500 Frauen und Männern auf vier Kontinenten mit seiner starken und einzigartigen Innovationskultur im Dienste seiner Kunden zu führen. Ich freue mich, mit Octave zu arbeiten; jeder kennt seine Vision, seine unternehmerische Stärke und seine große Menschlichkeit.“

Im Februar 2017 übernahm Octave Klaba erneut die Rolle des CEO, um die Strategie „Next Level“ umzusetzen. Das Wachstum des Geschäfts von OVH wurde durch die erste große Akquisition (vCloudAir von VMware), neue Standorte der Gruppe in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum, den Bau von 12 neuen Rechenzentren und die Einführung einer innovativen Cloud-Produkt- und Servicestrategie verstärkt. OVH stellt sich damit den Herausforderungen der Datensouveränität und der direkten Konkurrenz der GAFAM und chinesischer Wettbewerber wie Alibaba oder Tencent.

Indem Ocatve Klaba die Leitung der OVH Gruppe Michel Paulin anvertraut, kann er sich künftig voll und ganz der Rolle des Vorstandsvorsitzenden widmen. „Der Cloud-Markt wird sich in den kommenden Jahren weltweit konsolidieren, und ich möchte, dass OVH als europäischer Marktführer seine Rolle voll ausspielen kann. Der Konzern steht erst am Anfang seiner Expansion außerhalb Europas und ich werde meine ganze Erfahrung einbringen, um seine Entwicklung noch weiter zu beschleunigen. Als Unternehmer möchte ich auch daran arbeiten, unsere Kultur, unsere Werte und unsere Methoden zur Schaffung kollaborativer Unternehmen zu fördern. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Europa ein Ökosystem europäischer Unternehmen aufbauen und entwickeln muss, um die digitale Unabhängigkeit gegenüber den Amerikanern und Chinesen zu bewahren“.

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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CEO-REPUTATION

Wie sich die Strahlkraft auf das Unternehmenskapital auswirkt

CEO-REPUTATION

Themenfoto CEO (Bildquelle: @pixabay.com)

Die Sozialisierung im Netz führt dazu, dass unsere Gesellschaft immer mehr zu einer Mitsprachegesellschaft werden. Sind wir mit einem Unternehmen oder Produkt, einer Dienstleistung oder Aussage nicht einverstanden, wird das auf den Social-Media-Kanälen schnell mit unzähligen Anderen „diskutiert“. Erschreckende Realität: Je angeschlagener der Ruf ist, desto mehr Menschen finden sich, um verbal „einzuprügeln“. Fakt ist: Eine „unglückliche“ Aussage und es leidet nicht nur der Ruf des CEOs, sondern der Ruf des ganzen Unternehmens. „Oft wird darüber gesprochen, dass ein CEO eine Leistung erbringen muss. Klar muss die stimmen. Ein viel entscheidender Faktor ist allerdings seine Wirkung“, weiß Sereina Schmidt, Kommunikations-Expertin für CEO-Reputation ( www.schmidt.ch) aus zahlreichen Gesprächen mit betroffenen Unternehmern. Eine schlechte Wahrnehmung von CEOs ist für diese gefährlicher als eine schlechte Performance. Gemäß einer Studie von Roland Berger von 2015, war eine schlechte Wirkung in 71% der Fälle der ursächliche Grund für die Demission eines CEOs und nicht seine Leistung. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Wirkung + Verhalten + Kommunikation ergibt Reputation und Erfolg. Sereina Schmidt, erklärte Kämpferin für Ehrlichkeit, Transparenz und Authentizität im Business fordert deshalb Unternehmen auf, „sich endlich mit der Reputation des CEOs zu befassen und diese zu managen“.

„Keine Presse ist gute Presse“
Lange Zeit hatte dieser Spruch seine Gültigkeit. Aber heute ist das anders – wir leben in einer Zeit, in der ALLES online diskutiert, beurteilt und verurteilt wird. Neben der Transparent hat aber noch etwas Anderes zugenommen: die Personalisierung. Immer mehr Kunden wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen steht. Ob Inhaber und/oder CEOs, sprich Geschäftsführer – sie alle stehen heute nahezu unter Dauerbeobachtung. „Umso erstaunlicher“, so Sereina Schmidt, „dass wir in der Aus- und Weiterbildung nach wie vor auf Leistung und Wissen getrimmt werden. Wie wir die daraus resultierende – hoffentlich positive – Wirkung bestmöglich darstellen ist meist kein Unterrichtsstoff“. Hinzu kommt, so die Expertin, dass „viele Unternehmer denken, sie seien zu klein für das Thema Reputation. Dabei können gerade KMUs von der positiven Reputation eines CEOs enorm profitieren.“

„Aufbügeln“ ist nicht möglich
Reputation ist – im Gegensatz zum Image als Momentaufnahme – der Ruf, den der CEO und dessen Unternehmen beim Umfeld generell haben. Das heißt, es ist die Gesamtheit von Eindrücken und Bildern, von Erfahrungen und Beziehungen. „Einer der größten Fehler ist es zu glauben, man könne mit kurzfristigen Aktionen die Reputation eines CEOs wieder „aufbügeln““, erklärt Sereina Schmidt. „Natürlich hat alles eine Wirkung, doch die Menschen vergessen meist sehr schnell. Umgekehrt gilt: Ist eine Meinung erst einmal gefasst, dauert es länger bis wir diese wieder revidieren. Beobachten lässt sich dieser Effekt gut im Vorfeld von Wahlen. Viele Politiker setzen genau dann auf solch kurzfristige Maßnahmen. Ist die Person erst einmal gewählt, wird die Kommunikations- und Reputationsarbeit meist sehr schnell wieder eingestellt. Ein Fehler, der sich bereits bei der nächsten Wahl oft rächt.“

Als CEO in der Pflicht
CEO-Reputation ist keine Ego-Show, sondern ein strategischer Faktor, der geplant sein muss. Dabei sollten zunächst die Persönlichkeit des CEOs und des Unternehmens analysiert werden, um daraus eine Kommunikations-Strategie zu erstellen. Selbstverständlich kann die Kommunikationsabteilung dabei zielgerichtet unterstützen, doch die Hauptdynamik geht vom CEO selber aus. Reputationspflege ist Arbeit und hat mit dem eigenen Verhalten und der eigenen Kommunikation zu tun. Gerade in KMU-Unternehmen sind allerdings oft Inhaber anzutreffen, die als Facharbeiter zwar alles „von der Pike auf“ gelernt haben, sich aber ungern ins Scheinwerferlicht stellen, sondern lieber durch ihre Produkte, ihre Leistung, ihre Arbeit überzeugen wollen. „Dumm nur, dass Kunden inzwischen lieber Geschichten hören wollen, wie diese Produkte, wie das Unternehmen entstanden ist“, so Sereina Schmidt. „Und wenn ein Unternehmen diese Geschichte nicht erzählt, erzählen andere sie – ob sie stimmt oder nicht.“ Trotzdem warnt sie davor, „nur eine Show zu inszenieren, die mehr auf Wunschvorstellung als auf Authentizität setzt.“ Unternehmen bräuchten sich dann nicht wundern, wenn die Community dies eher früher als später durchschaut und natürlich entsprechend öffentlich darlegt.

Eine Investition, die sich lohnt
Immer öfter werden Unternehmen oder deren CEOs plötzlich Inhalt eines Shitstorms auf Facebook. Manchmal sucht ein Kunde aber auch einfach nur nach einer Information und findet in Google oder einer anderen Plattform ein paar sehr negative Kommentare über das Unternehmen. Sereina Schmidt weiß, „bevor es nicht wirklich weh tut, geht man selten zum Arzt. Und manchmal hilft dann nur noch Schadensbegrenzung. Zugegeben CEO-Reputation kostet Zeit und Geld. Aber jeder potentielle neue Kunde wird sich, nachdem er online negative Kommentare gelesen hat, sehr gut überlegen, ob er das Unternehmen oder den CEO wirklich noch kontaktieren soll. Ganz nebenbei – in Zeiten des Fachkräftemangels aber ein wichtiger Aspekt: Der gute Ruf des CEOs wirkt sich auch auf die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer aus. Eine gute Reputation ist also im wahrsten Sinne des Wortes Gold – pardon Geld – wert.

Sereina Schmidt, zu 100 Prozent Kommunikationsprofi, liegt als Beraterin, Sparringspartnerin und Rednerin die Reputation ihrer Kunden am Herzen. Mit Übernahme des Familienunternehmens, einer Kommunikationsagentur, entschied sie 2012 selbst Unternehmerin zu werden. Ihre Stärke ist die direkte, transparente und ehrliche Beratung und Unterstützung von Unternehmern rund um die CEO-Reputation. www.schmidt.ch

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Bildung Karriere Schulungen

CLP – Consulting for Legal Professionals

CLP steht für Personal Development und Karriereentwicklung für Juristen sowie Kanzleientwicklung und Teambuilding

CLP - Consulting for Legal Professionals

Dr. Geertje Tutschka – Inhaberin und CEO von CLP – Consulting for Legal Professionals

Wie in jedem anderen Unternehmen, möchten auch Kanzleien ihren wirtschaftlichen Erfolg sichern. Prozesse optimieren, das Kanzleiteam weiterentwickeln, als Jurist den nächsten Karriereschritt angehen oder die eigene Rolle als Kanzleiinhaber ausbauen, sind nur einige von vielen Möglichkeiten der Zukunftssicherung. Das Beratungsunternehmen CLP – Consulting for Legal Professionals – unter der Geschäftsführung von Dr. Geertje Tutschka, ist auf die Beratung und Weiterentwicklung von Juristen spezialisiert. „Wir möchten Juristen über die juristische Fachfortbildung hinaus durch qualifizierte Beratung, Trainings und Coachings weiterbilden“, formuliert die CLP-Geschäftsführerin und CEO die Mission ihres Unternehmens.

CLP – Consulting for Legal Professionals – ist mit internationaler Branchenerfahrung und zertifizierter Qualität professioneller Partner für Juristen und Kanzleien, die effektiver und wirksamer werden wollen. „Seit 25 Jahren arbeiten wir als Anwälte und Unternehmensjuristen im In- und Ausland. Viele Jahre einschlägige Berufserfahrung interagieren bei uns mit zertifizierten Zusatzkompetenzen als Trainer und Coaches“, führt Dr. Geertje Tutschka aus.

„Mit der CLP-Qualitätsgarantie stellen wir sicher, dass alle unsere Referenten Spezialisten ihres Themas sind: erfahrene Juristen und zertifizierte Coaches oder Trainer. Sie gehören zum Teil zu den Top-100-Trainern in D-A-CH.“

Seit 2016 bildet CLP Anwälte und Juristen im Legal Coaching aus. „Das ist eine an den internationalen ICF-Standards orientierte Zusatzausbildung, mit der die Kommunikationskompetenz und Performance erhöht wird“, so Tutschka.

Unter dem Slogan „Weil wir gute Juristen lieben“ bietet CLP Consulting, Trainings und Workshops sowie spezielle Coaching-Ausbildungen in der CLP-Academy an. Zudem engagiert sich das Unternehmen als Sponsor oder mit ehrenamtlichen Leistungen für besondere Initiativen und Formate für die Legal-Branche.

Mehr über CLP – Consulting for Legal Professionals – erfahren Sie unter: www.consultingforlegals.com

CLP – Consulting for Legal Professionals – ist ein Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen für Juristen. Unter der Geschäftsführung von Dr. Geertje Tutschka geht CLP über juristische Fachfortbildungen hinaus und ergänzt diese durch qualifizierte Beratung, Training und Coaching. Die Experten von CLP sind selbst erfahrene Juristen und zertifizierte Coaches oder Trainer und arbeiten seit 25 Jahren als Anwälte und Unternehmensjuristen im In- und Ausland. Ein besonderes Angebot für Anwälte und Juristen ist die Ausbildung zum Legal Coach – eine an den internationalen ICF-Standards orientierte Zusatzausbildung, mit der die Kommunikationskompetenz und Performance von Juristen erhöht und ergänzt werden kann.

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CLP – Consulting for Legal Professionals
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

Kontakt
headfinders.com
Laura Peters
Kaiser-Wilhelm-Str. 83
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Riverbed Mitgründer und CEO Jerry M. Kennelly geht in den Ruhestand, Paul Mountford wird neuer CEO

Vormaliger Chief Sales Officer Paul Mountford wird Riverbed in der nächsten Wachstumsphase leiten

Riverbed Mitgründer und CEO Jerry M. Kennelly geht in den Ruhestand, Paul Mountford wird neuer CEO

Riverbed-CEO Paul Mountford

München, 5. April 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Paul Mountford als neuen CEO. Er folgt Jerry M. Kennelly nach, der Riverbed 2002 mitgründete und danach als CEO tätig war. Paul Mountford selbst stieß vor vier Jahren als SVP und Chief Sales Officer zu Riverbed und verantwortete die Transformation der weltweiten Sales sowie des Partner Programms. Diese Transformation fiel in eine Zeit, in der sich Riverbed zu einer Multi Product Firma wandelte, die digitalen Unternehmen moderne IT Architekturen bietet. Herr Mountford spielte eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung von Riverbeds mehrjähriger Digital Performance Strategie, die strategische Akquisitionen, die organische Umsetzung von Digital Performance sowie Cloud basierten Features und die Integration verschiedener Lösungen umfasste. Gegenwärtig adressiert Riverbed einen 30 Milliarden Dollar schweren Markt weltweit.

„Ich bin sehr stolz darauf, was unser Team in den vergangenen 16 Jahren bei Riverbed aufgebaut hat. Wir haben Riverbed von einem Startup zu einem Milliarden Unternehmen gemacht, verfügen über 30.000 Kunden und jedes Forbes Global 100 Unternehmen setzt auf uns“, sagt Jerry M. Kennelly. „Riverbed erlebt ein bemerkenswertes Markt Momentum in der digitalen Welt und ich war nie zuversichtlicher, was die Zukunft des Unternehmen und die kommenden Chancen angeht. Nach über 40 Jahren in der Tech Branche und mit Riverbed in einer starken Position, ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich zurückzuziehen und den Weg für Paul Mountford frei zu machen. Paul verfügt sowohl über die nötige Erfahrung, als auch die Führungsqualitäten, den Kundenfokus und die Leidenschaft, um Riverbed in seiner nächsten Wachstumsphase erfolgreich zu leiten.“

„Im Namen des gesamten Vorstands möchte ich Jerry Kennelly für seine Führungskraft, seine zahlreichen Erfolge und seine Hingabe in den vergangenen 16 Jahren danken. Er hat die Grundlagen für eine noch erfolgreichere Zukunft gelegt“, kommentiert Orlando Bravo, Riverbed Vorstandsmitglied und Managing Partner bei Thoma Bravo. „Der Vorstand freut sich zugleich, Paul Mountford als nächsten CEO begrüßen zu können. Er übernimmt den Posten in einer entscheidenden Zeit: Unternehmen aller Branchen wollen sich digitalisieren und benötigen dafür IT Architektur der nächsten Generation. Riverbed ist in einer einzigartigen Position, weil wir genau diese Architektur liefern können. Paul Mountford ist eine tatkräftige Führungskraft mit 30 Jahren Erfahrung beim Führen großer Firmen in Technologie und Infrastrukturmärkten. Er hat bewiesen, dass er Strategien und Visionen schaffen kann, die leistungsstarke Teams inspirieren und beeindruckende Ergebnisse liefern, von denen Kunden, Partner und Shareholder profitieren.“

„Riverbed ist ein besonderes Unternehmen mit einer langen Geschichte wichtiger Innovationen. Für mich ist es deshalb eine besondere Ehre, dieses Team als nächster CEO zu führen“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Vor uns liegt eine große Chance: Wir können Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT Architektur zu modernisieren, damit sie alle Vorteile aus Cloud und Mobiltechnologien ziehen und ihre digitalen Strategien umsetzen können. Jerry Kennelly hat eine bemerkenswerte Firmenkultur bei Riverbed aufgebaut, die auf Zusammenarbeit, Kundenorientierung, Innovationen und Gemeinschaft setzt. Mein Ziel ist es, diese Kultur gemeinsam mit den tausenden Angestellten und Partnern weltweit auszubauen.“

Vor seiner Tätigkeit bei Riverbed war Paul Mounford CEO bei Sentillian tätig, einem Web Intelligence Startup aus New York, das sich auf das Monitoring öffentlich geteilten Contents fokussierte. Er war zudem 16 Jahre bei Cisco in verschiedenen Senior Führungspositionen tätig. Dazu gehörte die 34 Milliarden Dollar schwere Enterprise Abteilung, der Ermerging-Markets Bereich sowie der Neuaufbau samt Leitung von Ciscos marktführenden Channel Partner Programm von 2001 bis 2006.
Paul Mountford wurde nach einer internen und externen Ausschreibung des Riverbed Vorstands zum CEO ernannt. Er übernimmt die Position des CEO ab sofort, Jerry M. Kennelly wird ab April weiterhin beratend tätig sein, um Paul Mountford und Riverbed in der Phase des Führungswechsels zu unterstützen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat.

Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen wie die Generation X und die Baby Boomer der Job vorrangig einen Identität stiftenden Charakter hat, sind Millennials auf Sinnsuche und wollen ihre Arbeitskraft nutzen, um etwas zu bewegen und positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Für 64 Prozent der Millennials definiert sich beruflicher Erfolg durch Freude an der Arbeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass Millennials keinen Sinn für das Geschäft haben und weniger erfolgsorientiert sind als ihre älteren Kollegen und Mitarbeiter. Insbesondere in Deutschland ist eine gute Bezahlung ein wichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber (60 Prozent).

Millennials im Management setzen auf Augenhöhe und Weitsicht

Der Führungsstil der Millennials ist geprägt durch Umgang und Austausch auf Augenhöhe – mit allen Mitarbeitern und über alle Levels hinweg. Allerdings ist den jungen Führungskräften auch die Leistung und Lernbereitschaft ihrer Mitarbeiter wichtig. Mehr als die Hälfte der Millennials (55 Prozent) findet, dass ein Karriereaufstieg an Leistungen geknüpft sein sollte. Um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, fördern nahezu alle Befragten (92 Prozent) die Weiterentwicklung der Kollegen, denn Weitsicht in puncto Qualifikation und Know-how sei entscheidend, um für die Anforderungen der Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmend interdisziplinären Arbeitsumfeldes – gerüstet zu sein.

Wichtig ist auch das Lernen voneinander: So glauben mehr als drei Viertel der Millennials (76 Prozent), dass sie von älteren Kollegen lernen können. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist der Ansicht, dass sie auch von dem Wissen jüngerer Kollegen profitiert – insbesondere, um im Hinblick auf digitale Entwicklungen und technische Innovationen dazuzulernen. Außerdem schätzen Millennials es, Raum für frische Ideen zu schaffen: 75 Prozent der Befragten sind überzeugt davon, dass sich Offenheit für neue Geschäftsmodelle und Business-Partnerschaften über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg maßgeblich auf den Erfolg auswirkt.

Rolle des CEOs entwickelt sich weiter

Nimmt der CEO für den Unternehmenserfolg derzeit noch eine kritische Rolle ein, wird sich dies nach Ansicht der Millennials in Zukunft ändern. Während fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) – und damit deutlich mehr als unter der Generation X (45 Prozent) – die Vorstellung reizvoll finden, auf Vorstandsebene zu arbeiten, gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass sich die klassischen Aufgaben des CEO in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Der CEO der Zukunft wird demnach vor allem in der Organisation seiner Mitarbeiter eine zentrale Stellung einnehmen: die Bezahlung fairer Löhne, Talentförderung und die Schaffung einer flexiblen Arbeitsumgebung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Der Arbeitsstil der Millennials zieht bereits jetzt einen Wandel existierender Unternehmensstrukturen nach sich. Prozesse werden schneller, Inhalte vielfältiger und die Mitarbeiter autonomer. Während sich dadurch zahlreiche neue Chancen ergeben, sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter schon jetzt vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie umgehen müssen.

„Millennials wollen nicht nur anders arbeiten und anders geführt werden, sondern auch selbst anders führen. Besonders wichtige Qualitäten sind für sie Fairness, Lösungsorientiertheit und Selbstbewusstsein, wie unsere Studie zeigt. Für Arbeitgeber ist es wichtig, die zugrundeliegenden Motive der Millennials zu verstehen, um diesen Wandel als Chance für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens wahrnehmen zu können“, sagt Björn Hoffmeyer, Vice President Global Corporate Payments und Country Manager von American Express in Deutschland. „Wir verstehen uns nicht nur als Lösungsanbieter unserer Firmenkunden, sondern als Partner. Daher legen wir besonders großen Wert darauf, unseren Kunden Zahlungslösungen und Services zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, sich weiter zu entwickeln und im ständigen Wandel erfolgreich zu bleiben. Dazu gehört aber auch, dass wir uns und unsere Kunden durch Wissen und Insights auf die Veränderungen der Arbeitswelt einstellen.“

Link zum Report: https://www.americanexpress.com/uk/content/pdf/AmexBusinesstheMillennialWay.pdf

Über die Studie
Für die von Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden im Juni 2017 1.363 Millennials, die sich selbst als Manager definieren sowie 1.062 Vertreter der Generation X in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Trendanalysen und Literatur wurden ebenfalls für die Studie herangezogen. Zur Generation der Millennials zählen alle zwischen 1980 und 1996 geborenen, zur Generation X zählen zwischen 1965 und 1979 geborene.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

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American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Marcus Sander wird CEO der VAG-Gruppe

Marcus Sander wird CEO der VAG-Gruppe

Marcus Sander, CEO der VAG-Gruppe

Am 08.08.2017 wurde Herr Diplom-Kaufmann Marcus Sander zum CEO der VAG-Gruppe ernannt.

Anfang 2015 trat Marcus Sander als Geschäftsführer und CSO dem Unternehmen VAG bei und war seitdem für Vertrieb, Marketing und Service der VAG-Gruppe weltweit verantwortlich. Neben seiner 20-jährigen Erfahrung in Führungspositionen im internationalen Vertrieb verfügt Marcus Sander über weitreichende Managementerfahrungen in internationalen Technologie-unternehmen. Unter anderem bei der MAN Roland Druckmaschinen AG, der Oerlikon Leybold Vacuum Group sowie der OYSTAR Packaging Group. Marcus Sander erhielt seinen Abschluss als Diplom- Kaufmann an der Georg-August-Universität in Göttingen, Deutschland.

Die VAG-Gruppe ist seit 145 Jahren überall dort vertreten, wo Wasser aufbereitet, gespeichert und verteilt wird. Mit weltweit mehr als 1.300 Mitarbeitern ist der Armaturenhersteller ein global tätiges Unternehmen und setzt neue Standards als Lösungs- und Systemanbieter in der Wasser- und Abwassertechnik. Mit über 200 Vertriebsmitarbeitern, sechs Produktions-stätten und 10 Vertriebsstandorten ist VAG auf der ganzen Welt vertreten.

VAG-Armaturen GmbH
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim / Deutschland

VAG ist ein globaler Armaturenhersteller, der lösungsorientierte Produkte für die Wasserindustrie anbietet. Seit über 140 Jahren steht VAG für qualitativ hochwertige Armaturen, deren Wartung im Wasser- und Abwassersektor als auch für das stetige Streben nach Verbesserung. Aufgrund eines kontinuierlichen Innovationsprozesses stellt VAG ständige Aktualität der Produkte sicher.

Kontakt
VAG-Armaturen GmbH
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Carl-Reuther-Straße 1
68305 Mannheim
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