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Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Niederländische Carebrick BV expandiert ins benachbarte Ausland

Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Monika Raulf, neue Niederlassungsleiterin für Carebrick Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Das mittelständische Familienunternehmen aus Wijchen in Gelderland hat seine unternehmerischen Segel neu ausgerichtet. Die Zeit ist jetzt reif für den Markteintritt in UK und beim westlichen Nachbarn Deutschland. Von Bochum aus steuert seit Jahresbeginn Monika Raulf (46) die Geschicke des Spezialisten für die Entfeuchtung von Gebäuden. Vom Herzen des Reviers aus soll der Mega-Markt Nordrhein-Westfalen nun erschlossen und dann nachhaltig durchdrungen werden. Ein Jahr Marktanalyse, Vertriebsstrategie-Entwicklung und Anpassungen beim Produkt-Portfolio für Deutschland hat Carebrick in diese Aufgabe investiert. Wobei der deutsche Markt nicht gänzlich neu ist – seit Jahren bearbeiten die „fliegenden Holländer“ vom Stammsitz aus Modernisierungs- und Sanierungsprojekte im Grenzgebiet. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Gründe haben jetzt zur strategischen Entscheidung geführt in und für Deutschland zu investieren.

Monika Raulf hat in den vergangenen zehn Jahren als Transition-Managerin dutzende von erfolgreichen Projekten für unterschiedlichste deutsche und niederländische Auftraggeber realisiert. Notwendige Bilingualität und eine ausgewiesene Empathie für die beiden teils unterschiedlich ausgeprägten Kulturen prädestinieren sie für diesen ambitionierten Job.

Warum reizt es Sie, Carebrick nach Deutschland zu bringen?
Raulf: „Ich hatte jetzt ein gutes Jahr Zeit, mich intensiv mit dem Unternehmen und dem fokussierten Markt zu beschäftigen. Vielmehr noch mit dem herausragenden Kapital, das unser Unternehmen trägt, das es über Jahrzehnte hat organisch wachsen lassen… Wir befinden uns in einem spezialisierten, höchst lukrativen Segment der Modernisierungsbranche. Im Kern beinhaltet unsere Alleinstellung im Wettbewerb die Vernetzung von patentierten innovativen Technologien mit einem einzigartigen planerischen und operativen Know-how bei der Projektumsetzung. Bisher konnten wir in Deutschland eher nebenbei punkten. Aber dennoch seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. „

Wie charakterisieren Sie dieses spezifische System bei der Entfeuchtung von Gebäuden?
Raulf: „Zunächst einmal arbeiten wir mit natürlichen Produkten. Wir verwenden keine Chemikalien. Wir haben ein feuchtigkeitsregulierendes System entwickelt, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Gebäudeaußenwand verbracht. Die nach entsprechendem Plan und systematisch eingesetzten Elemente bewirken eine natürliche Belüftung, die dem Objekt dauerhaft Feuchtigkeit entzieht. Sogar unter der Bodenfläche im Gebäude. Unser System lässt sich gleichermaßen effizient anwenden bei isolierten und nicht isolierten Gebäuden, bei massiven und zweischaligen Wänden… Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser, Burgen oder Dammbauten, sind für unsere Monteure keine wirkliche Herausforderung. Wenn sich jemand mit Gebäuden unter Einfluss von Wasser auskennt, dann sind das die Spezialisten aus den Niederlanden.“

Wie intensiv werden Be- und Anwohner von Gebäuden in Anspruch genommen, wenn Sie mit der Arbeit loslegen?

Raulf: „Auch hier unterscheiden wir uns wesentlich vom Wettbewerb! Wir planen punktgenau und unsere Monteure sind mit dem System bestens vertraut. In der Regel agieren wir auf der Baustelle ohne im Innenraum des Gebäudes Störungen zu verursachen. Wir setzen weder Bagger ein – noch müssen wir graben. Für die einwandfreie Realisation eines Gebäude-Entfeuchtungsprojektes brauchen wir in der Regel einen Arbeitstag!“

Wie teuer ist so eine Modernisierung mit dem Carebrick-System?
Raulf: „Wir sind kostengünstig, weil wir Effektivität gelernt haben. Unsere seriellen Keramik-Produkte entsprechen High-Tech auf neuestem Stand der Wissenschaft. Mit dem Testat einer jahrelang nachgewiesenen Serienreife. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro. Und die Kalkulation, hinter der eine genaue Planung steckt, ist für den potenziellen Kunden kostenfrei!“

Wie gestaltet sich der deutsche Markt für die Modernisierung von feuchten Wänden in Gebäuden?
Raulf: „Lassen Sie mich voraus schicken, dass die Preise für Wohneigentum mit Schwerpunkt Metropolen kontinuierlich ansteigen. Seit Jahren. Das gilt für die Niederlande genauso wie für England oder Deutschland. Für den Eigenheimbesitzer oder die Wohnungsbaugesellschaft macht es Sinn, die Nutzung von Carebrick als Invest anzusehen und dieses Invest dann zu kapitalisieren. Durch eine dann bessere, höhere Bewertung der Immobilie. Wobei der Aspekt einer verbesserten Lebensqualität für die Bewohner nach der Beauftragung von Carebrick zudem motivieren sollte. In Deutschland sind schätzungsweise drei Millionen Gebäude durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Der Modernisierungs- und Sanierungsstau insbesondere in Westdeutschland ist immens. Geht man beim deutschen Gesamtmarkt von einem Bauvolumen aus, das pro Jahr 100 Milliarden ausmacht, so beläuft sich der Modernisierungsanteil auf gut 70 Prozent. 20 Prozent aller Eigenheime und Mietwohnungen befinden sich in Nordhein-Westfalen. Daraus ergibt sich ein potenzieller Modernisierungsstau im Wert von roundabout 20 Milliarden pro Jahr. Feuchte Wände zu entfeuchten sind hier zwar nur eine Nische, aber genau in dieser Nische, so scheint es, wird Carebrick erwartet.“

Wie akquirieren Sie Entfeuchtungs-Projekte?
Raulf: „Wir verlassen uns nicht auf den Königs-Vertriebsweg. Bis jetzt haben wir in Deutschland in etwa fünfzig Projekte bearbeitet, resultierend aus Hörensagen und Empfehlungsmanagement. Aktuell drehen wir diese Reaktivität um. Wir fokussieren uns einerseits auf Direktvertrieb und flankieren dies mit dem Ausbau unserer Online- sowie Social Media-Aktivitäten, andererseits befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen mit strategischen Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbänden von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen sowie dem regionalen Baustoff-Fachhandel.“

Wie lassen sich die unternehmerischen Ziele kennzeichnen?
Raulf: „Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. Wirtschaftliche Kenndaten sind und bleiben vertraulich. Aber gehen Sie davon aus, dass unsere Ziele ambitioniert sind. Von Bochum aus wird die Modernisierungsmarke Carebrick mit dem Leistungsversprechen effektive Problemlösung bei Entfeuchtungsproblemen von Gebäuden bald am Niederrhein, im Ruhrgebiet und Westfalen glänzen. Dass wir auch angrenzende Bundesländer im Visier haben – davon können Sie ausgehen. Aber, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter, mit Eigenkapital, ohne Investoren.“

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Carebrick: einzigartiges Know-how als preiswerte Problemlösung bei Entfeuchtung von Gebäuden

Erfolgreiche Modernisierungs-Profis aus Holland jetzt in Deutschland

Carebrick: einzigartiges Know-how als preiswerte Problemlösung bei Entfeuchtung von Gebäuden

Inhaber Harm Schrijver und Deutschland-Chefin Monika Raulf starten mit Carebrick in Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

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Der Mega-Markt der Modernisierung von Gebäuden in Deutschland boomt weiterhin ungebrochen. Denn neuer Baugrund ist rar und teuer. Mit einem Anteil von 70 % am Bauvolumen beläuft sich der Treiber der nationalen Wirtschaft auf ein Volumen von gut 100 Mrd. Euro p.a. Und Carebrick, der Modernisierungsspezialist für die Entfeuchtung von Gebäuden aus dem grenznahen Wijchen (NL) ist ab sofort mit am Start. Monika Raulf (46) steuert seit Jahresbeginn die deutsche Tochter in Bochum. Denn die Nachfrage aus dem benachbarten Deutschland steigt für das mittelständische Unternehmen seit Jahren konstant. Die Zeit ist jetzt reif: Für die erfolgreiche Marktgewinnung Deutschlands in diesem Segment der Modernisierungsbranche. Mit einem über Jahrzehnte gewachsenen Know-how. Mit einer Markteinstiegsstrategie, die Nordrhein-Westfalen fokussiert und aus dem Herzen des Ruhrgebiets gesteuert wird. Mit hauseigenen Montageteams, im Direktvertrieb und perspektivisch mit strategischen Partnern.

Carebrick subsumiert unterschiedlichste Patente, die in ihrer Anwendung dafür sorgen, Schimmel an Wänden zu vermeiden, Heizkosten im Wohn- und Nicht-Wohnbau zu senken, gesundheitliche Probleme der dort lebenden Menschen zu mindern. Unternehmen und Marke stehen so für eine bessere Lebensqualität der Menschen und die effektive Modernisierung oder Sanierung in einem ausgeprägten Spezialgebiet.

Unternehmer Harm Schrijver (49), verantwortlich für Produktentwicklung und Services seines Traditionsunternehmens, hat die Expansion innerhalb Europas im vergangenen Jahr eingeleitet. „Wenn jemand mit Wasser und Feuchtigkeit umgehen kann, dann wir Niederländer,“ schmunzelt der agile Chefstratege. „Nach längeren Evaluierungen haben wir im vergangenen Jahr unsere Expansion weiter ausgebaut. Das gilt für den heimischen Markt in den Niederlanden. Wesentlich für uns war es aber, in UK Fuß zu fassen und in Deutschland nachhaltig einzusteigen.“ Im Kern sind es betriebswirtschaftliche Gründe, die Carebrick veranlasst haben in Bochum die Deutschland-Niederlassung zu gründen und von hier aus regional zu agieren. Gut 50 Modernisierungs- und Sanierungsprojekte, Schwerpunkt privates Wohneigentum in NRW, wurden bis dato jeweils aus dem grenznahen Gelderland bearbeitet. Und natürlich macht es auch Sinn, für deutsche Kunden ein deutsches Team im lukrativen NRW-Markt aufzubauen. Die Rahmendaten für Carebrick sprechen für sich: Von 40,4 Mio. Wohnungen in Gesamt-Deutschland liegen 8,6 Mio. im Westen, von 18,72 Mio. Eigenheimen sind es 3,66 Mio., von 20,9 Mio. Mehrfamilienhäusern sind es 4,8 Mio… Schätzungsweise drei Mio. Wohnungen in Deutschland sind von Feuchtigkeit betroffen. Die Folgen: Wertminderung, Kapitalminderung, gesundheitliche Konsequenzen für die Bewohner!

Im Wohnbau sitzen die eifrigsten Modernisierer traditionell in Rheinland Pfalz, Bayern und dem Saarland. Im Nichtwohnbau liegen bei der Pro-Kopf Betrachtung immer noch die neuen Bundesländer vorn. Bei der Betrachtung der Anteilswerte liegt sowohl im Wohnbau wie im Nichtwohnbau NRW mit gut 20% an der Spitze Deutschlands. Für das bevölkerungsreichste Bundesland ergibt sich daraus ein Modernisierungspotenzial von ca. 20 Mrd. Euro.

Prädestiniert für die ambitionierte Aufgabe dieser Markterschließung ist die neue Niederlassungsleiterin Monika Raulf, gebürtige Bochumerin, die in den vergangenen zehn Jahren als Unternehmensberaterin Projekte zwischen Unternehmen aus NRW und den Niederlanden begleitet hat. Seit einem Jahr ist sie als Projektleiterin bei Carebrick für transnationale Aufgaben und die Positionierung in Deutschland verantwortlich. Diese geballte Kompetenz bindet sie jetzt in ihre neue Aufgabe ein.

„Unsere umfassenden Marktexpertisen haben ergeben, dass unsere Angebote zur Entfeuchtung von Gebäuden weitestgehend effektiver sind als es der Wettbewerb derzeit anbietet. Zudem sind unsere Systeme natürlich, umweltfreundlich und nachhaltig. Wir bieten unseren Kunden im Gegensatz zu vielen Marktbegleitern eine dauerhafte Lösung, was beispielweise bei der Problembearbeitung mit chemischen Hilfsmitteln, also Beschichten und Imprägnieren, nicht gewährleistet ist. Und…“, so die bilinguale Managerin, „auch beim Preis-/Leistungsgefüge dürften wir unschlagbar sein. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro.“

Der Grund für die vergleichsweise günstigen Projektleistungen von Carebrick liegt in der patentierten Hardware von Carebrick in Verbindung mit dem Know-how der systemgerechten Konfiguration. Im Kern handelt sich dabei um ein feuchtigkeitsregulierendes System, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Außenwand installiert. Mehrere Elemente werden dann in Kniehöhe und im Abstand einer Armlänge in allen Außenmauern angebracht. Die hierdurch einsetzende natürliche Belüftung entzieht dem Gebäude dann dauerhaft Feuchtigkeit, selbst unter der Bodenfläche im Gebäude. Das System ist durchweg kompatibel – das gilt gleichermaßen für isolierte wie nicht isolierte Objekte. Es lässt sich problemlos bei massiven wie auch bei zweischaligen Wänden einsetzen. Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser oder Dammbauten, sind für die Monteure keine große Herausforderung. Denn vorab skalieren die Ingenieure hier individuell und punktgenau – mit der Flexibilität des Carebrick-Systems. Generell gilt bei allen Projekten: Die Montage-Teams agieren ohne Störungen im Innenraum des Objektes zu verursachen. Sie setzen weder Bagger ein, noch müssen sie graben. In der Regel beanspruchen die Modernisierungsspezialisten einen Tag für die Umsetzung eines durchschnittlichen Entfeuchtungprojektes.

„Das Leistungsversprechen der Marke Carebrick“, bekräftigt Schrijver, „beinhaltet nicht nur eine individuell effektive Problemlösung. Vielmehr kapitalisiert jeder Besitzer von Wohneigentum mit einer Beauftragung von uns dieses Invest um ein Mehrfaches. Die Rendite äußert sich dann in der verbesserten Bewertung seines Eigentums und einer daraus resultierenden nachhaltigen Wertsteigerung.“

Derzeit führt Carebrick Gespräche mit potenziellen strategischen Partnern für die Zusammenarbeit in Deutschland: Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbände von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen/-unternehmen, regionaler Baustoff-Fachhandel.

Kontakt Unternehmen:
CAREBRICK Deutschland GmbH,
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