Tag Archives: Carbon

Sonstiges

Zehn Dinge für das Winterrad

Zehn Dinge für das Winterrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Wer mit dem Fahrrad auch im Winter unterwegs sein will, sollte sich bereits jetzt Gedanken um eine winterfeste Ausstattung machen. Der pressedienst-fahrrad zeigt ausgewählte Beispiele, wie Sie mit ihrem Rad möglichst sicher und trocken durch die kalte Jahreszeit kommen.

1) Der Rahmen

Im Winter ist das Fahrrad aggressiven Einflüssen wie Regen, Dreck, Schmutz- und Salzwasser, Schnee etc. ausgesetzt. Deshalb sollte es möglichst robust und stabil sein. Ein Fahrrad mit Aluminiumrahmen ist deshalb eine geschickte Wahl. Das Material ist auch für strenge Witterungsbedingungen gewappnet. Und, sollte doch einmal etwas passieren, auch nicht so teuer wie Räder aus Titan oder Carbon. Das „P18 Lite“ von Stevens (3.799 Euro) steht beispielhaft für einen hochwertigen Vertreter aus der Gruppe der Alu-Räder. Der Vorteil: Eine Getriebeschaltung von Pinion ist bereits verbaut.

2) Die Getriebeschaltung

Zwar nicht zwingend erforderlich, aber eine wartungsarme, kompakte Winter- und Dauerlösung für Alltagsfahrer sind Getriebeschaltungen. Anders als bei Kettenschaltungen liegen die Komponenten für den Gangwechsel hier nicht offen, sondern in einem Ölbad im Gehäuse. So sind sie geschützt vor äußeren Einwirkungen und brauchen eigentlich keine Pflege. Der baden-württembergische Anbieter Pinion sorgt z. B. mit seinen Zentralgetrieben für ein harmonisches Fahrvergnügen. Die Rahmen müssen allerdings für die Aufnahme des Getriebes extra vorbereitet sein. Die Preise für Räder mit Zentralgetriebeschaltungen von Pinion beginnen ab ca. 2.000 Euro.

3) Der Riemenantrieb

Riemenantriebe haben sich als wartungsfreie Alternative zur Fahrradkette am Markt etabliert. Immer mehr Fahrradhersteller verbauen an ihren Rahmen die für die Aufnahme der Carbonriemen nötige Kupplung. Im Gegensatz zu Ketten aus Metall setzen Schmutz und Dreck dem Kunststoffriemen nicht zu. Laut Hersteller Gates beträgt die Laufleistung eines Riemens rund doppelt so lange wie die einer Kette. Der zusätzliche Vorteil: Da der Riemen ohne Schmiermittel auskommt, bleiben die Hosenbeine sauber. Kompletträder mit Riemen sind ab ca. 1.000 Euro erhältlich.

4) Der Winterreifen

Bei leichtem Schnee oder nassen Pisten braucht es besondere gute Traktion. Fahrradreifenhersteller Schwalbe bietet mit dem „Marathon GT 365“ (39,90 Euro pro Reifen) einen Ganzjahresreifen mit einem robusten Allwetterprofil mit Lamellenstruktur. Die Gummimischung ist im Vergleich zu anderen Modellen etwas weicher, was laut Hersteller die Bodenhaftung bei niedrigeren Temperaturen erhöhen soll. Bei vereisten Pisten bleibt allerdings der Griff zum Spike-Reifen sinnvoll.

5) Der Sattelüberzug

Wer bei Regen, Schnee und Kälte sein Rad abstellt, freut sich über überdachte Fahrradparkmöglichkeiten. Sollten diese (wie leider in vielen deutschen Städten) rar sein, ist die „Kappe“ von Fahrer Berlin (9,90 Euro, fünf Farben) eine praktische Alternative: Der wasserdichte Sattelschutz ist aus PU-beschichtetem Nylon gefertigt. Er wird über ein Zugband mit Stopper auf dem Sattel fixiert und so auch bei starkem Wind sicher gehalten. So bleibt der Sattel trocken und damit auch der Hosenboden.

6) Die Beleuchtung

Gesehen werden ist im Winter besonders wichtig. Da helfen gerade kompakte Lichtanlagen, die über viel Power verfügen. Der „IQ-XS“ von Busch & Müller (79,90 Euro) wiegt nur knapp über 80 Gramm, bringt aber 80 Lux auf die Straße. Der Dynamo-Frontscheinwerfer verfügt zusätzlich über Tagfahr- und Standlicht.

7) Der Spritzschutz

Damit die Füße trocken bleiben, befestigt man den Spritzschutz „Latz“ von Fahrer Berlin (ab 9,90 Euro) am Radschützer des Vorderrades. Die Schutzblechverlängerung für den Alltag wird aus recycelten Lkw-Planen hergestellt. Den Latz gibt es in diversen Größen, u. a. aus einem robusteren Material für E-Bikes oder als XL-Version, und er eignet sich auch für die Befestigung am Hinterrad, damit Kinder im Fahrradanhänger vor Schmutzwasser geschützt werden.

8) Der Gepäcktransporter

Nicht nur im Winter sehr gefragt: wasserdichte Taschen für den Gepäcktransport. Das fränkische Unternehmen Ortlieb hat mit der neuen „Downtown 2“ (ab 129,99 Euro) einen praktischen und optisch ansprechenden Begleiter für den Alltag im Angebot. Die Tasche bietet Platz für einen Laptop und eine Handvoll Unterlagen und kann mit ihrem Tragegurt auch abseits des Rades einfach getragen werden.

9) Der Hosenschützer

Mit dem neuen Spritzwasserschutz „Buxe“ (ab 19,50 Euro) bietet Fahrer Berlin eine weitere simple Schlechtwetterlösung: Die elastische zweiflügelige Abdeckung wird vom einen Ende der Hinterradachse im hinteren Rahmendreieck um das Schutzblech gespannt. So ergibt sich direkt hinter der Kurbel ein zusätzlicher Schutz vor Regenwasser. Denn genau dort gelangen bei kräftigen Regenfällen Dreck und Wasser ans Hosenbein oder gar in die Schuhe.

10) Der Fahrradpfleger

Trotz der vielen Möglichkeiten, wartungsarme Materialien zu verbauen – ein bisschen Fahrradschutz muss schon sein! Das Pflegemittel „Bike Protect“ von Muc-Off (13,95 Euro für 500 Milliliter) sichert nach der Fahrradwäsche einen hohen Korrosionsschutz an Rahmen und Gabel und steigert somit die Schutzwirkung gerade im Winter.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Bildung Karriere Schulungen

Der südamerikanische Markt ruft

SIBB-Absolventin führt Hightech-Produkte in Brasilien ein

Dass Adriana Diaz del Pinal Laidig heute in Stuttgart lebt, kann sich die 30-Jährige selbst nicht anders als über Zufälle erklären. Nach dem Abitur in ihrer Heimat El Salvador studierte sie Advertising and Public Relations im spanischen Pamplona. Danach zog es sie fur ein Praktikum beim Konsumgüter-Riesen Unilever für zwei Jahre nach Shanghai. Dort lernte sie ihren Mann, einen Deutschen, kennen, mit dem sie nach Stuttgart zog. Auf Empfehlung einer Freundin beginnt sie das Masterstudium an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB); sie zögerte nicht lange und bewarb sich. Als die Wissler-Gruppe ein Studienprojekt an der SHB anbot, um ihre Produkte auf dem brasilianischen Markt einzuführen, erwies sich Adriana Diaz del Pinal Laidig, die sieben Sprachen spricht, als die ideale Kandidatin.

Die Unternehmensgruppe der Wissler Management und Technologie GmbH mit Sitz in Friedrichshafen umfasst mehrere Tochterunternehmen. Auch wenn deren High Tech-Produkte auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – allen ist gemein, dass Carbonfasern verarbeitet sind. Für zwei dieser Unternehmen ging Adriana Diaz del Pinal Laidig in ihrem Projekt die Erkundung des brasilianischen Markts an: Die altek GmbH entwickelt und produziert Carbon-Spritzen für die Landwirtschaft, mit denen Pflanzenschutzmittel auf Felder aufgetragen werden. Die CarbonSports GmbH baut Rennräder im Topsegment, die unter anderem bei der Tour de France eingesetzt werden – und so kam es, dass die SHB-Studierende auch schon auf einer Fachmesse mit Jan Ullrich gefachsimpelt hat!

Das studienbegleitende Projekt von Adriana Diaz del Pinal Laidig bestand darin, eine Analyse des brasilianischen Marktes für die beiden Tochterunternehmen, altek und CarbonSports, durchzuführen und anschließend den Eintritt in diese Märkte umzusetzen. Fur die Fahrräder im Luxussegment zeigte sich, was für ein großes Marktpotenzial Brasilien hat, wo laut einer Prognose der Weltbank im Jahr 2025 18% der Bevölkerung potenzielle Kunden für Luxusprodukte sein werden. Die Vertriebsstrategie von CarbonSports wurde auf diese Zielgruppen ausgerichtet und befindet sich momentan in der Implementierung.
Das berufsintegrierte Studium zum Master of Science in International Management unterstützte die junge Globetrotterin bei ihrem Projekt wesentlich. Besonders wertvoll war für Adriana Diaz del Pinal Laidig das Seminar Finanzmanagement, in dem sie einen Businessplan für ihr Projekt entwarf. Ein weiteres Highlight war selbstredend die Auslandsstudie, in der Adriana Diaz del Pinal Laidig mit ihren Kommilitonen „ihren“ Markt Brasilien besuchte. Im offiziellen Programm nahm sie an Seminaren zu den Themen Wachstumsmärkte und interkulturelles Management teil und besichtigte internationale Konzerne, wie zum Beispiel den Landwirtschaftsmaschinenhersteller New Holland. An die Auslandsstudie schloss die Alumna ein projektspezifisches Programm an, für das ihr die SIBE und die Partnerhochschule vor Ort (Faculdade da Industria IEL) hilfreiche Kontakte, unter anderem zu regionalen Händlern und zur Auslandshandelskammer (AHK), vermittelten.

Es scheint, als würden internationale Lebensläufe, wie der von Adriana Diaz del Pinal Laidig, und der deutsche Mittelstand, der aufs internationale Parkett strebt, gut zueinander passen. Internationalisierungsprojekte, bei denen deutsche Unternehmen Mitarbeiter aus dem Zielland oder, wie hier, aus demselben Kulturraum einstellen und darüber die Erschließung neuer Märkte vorantreiben, führt die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship schon seit Jahren erfolgreich durch. Vor kurzem nun hat die SIBE das Programm Going Global gestartet, in dem für Unternehmen passgenaue Fachkräfte rekrutiert werden und die Betreuung von Business Development-Projekten in Kombination mit einem Online-Studiengang ( M.A. in General Management/MBA (USA)) angeboten wird.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 3.700 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
0703294580
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

Fashion Trends Lifestyle

C-CLOCK Luxury wall clock made of concrete

C-CLOCK Luxury wall clock made of concrete

C-CLOCK Luxury wall clock made of concrete

Conrete. Timeless. Universal. In demand. For more than 100 years concrete has not just been in use for buildings but for pieces of art, accessories, furniture and much more. Also clocks exist in numerous forms and colours – usually massive, rough and with contrasting clock faces and hands.

A concrete clock of the special kind is being created by the C-CLOCK-manufactory in affectionate handcraft. The result is a top class clock searching for its match in sophistication. C stands for the function, the material and the social commitment. C stands for carbon, concrete and charity. C stands for both clock and manufactory.

In collaboration with designers, architects, clock makers and material researchers the clock is created in today’s typical form and material combination. Beside pure concrete, high quality carbon and natural diamonds are being used. An only 8mm thin sheet of concrete forms the clock face only refined by the square stampings at 3, 6, 9 and 12 o’clock as well as the distinctive C-logo. Every single C is fabricated with a minute and an hour hand only, true to the adage less is more. Owing to the consciously recessed clockwork the clock seems to float in front of the wall marking its striking sophistication and lightness. After the affective completion and verification down to the last detail a C-CLOCK leaves the manufactory in a high quality packaging.

The basic material as well as the contributors involved in the process of its creation have been awarded among others with the GreenTec Award, the German Sustainability Award as well as the German Future Prize – the award of the German Federal President.

https://www.c-clock.com/en/

C-CLOCK-Manufactory

Kontakt
C-CLOCK
Frank Schladitz
Brandiser Straße 17
04824 Beucha
info@c-clock.com
info@c-clock.com
https://www.c-clock.com/en/

Medizin Gesundheit Wellness

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Interview mit Triathletin Laura Philipp

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Triathletin Laura Philipp setzt auf Produkte von medi und CEP.

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ihre Leidenschaft: Als Profitriathletin ist Laura Philipp aus Schwäbisch Gmünd weltweit unterwegs. 2016 gewann sie unter anderem den Ironman 70.3 Mallorca und den Ironman 70.3 St. Pölten. Hierfür legte sie jeweils eine Strecke von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zurück. Damit sie ihren Sport optimal ausüben kann, vertraut sie auf die igli Einlagen von medi. Im Interview verrät sie, wie wichtig es für sie ist, dass sie sich in ihrem Schuhwerk wohlfühlt.

Frau Philipp, warum sind Sie auf orthopädische Einlagen angewiesen und seit wann tragen Sie sie?
„Ich habe einen Spreizfuß. Das erste Mal bekam ich daher vor einigen Jahren Einlagen für das Laufen. Es waren Standard-Einlagen, wenn auch für Sportler. Ich spürte sie aber zu sehr und war unzufrieden mit ihnen. Daher habe ich sie nicht konsequent getragen.“

Welche Beschwerden haben Sie und wann treten sie auf?
„Ich habe keine größeren Beschwerden und spüre keine Schmerzen im Fuß. Allerdings merke ich verstärkt meine Wadenmuskulatur, wenn ich sehr intensiv trainiere und längere Strecken laufe.“

Mittlerweile sind Sie auf die igli Einlagen von medi umgestiegen. Wie sind Sie auf sie aufmerksam geworden?
„Durch die Zusammenarbeit mit CEP erfuhr ich, dass medi auch Einlagen im Sortiment führt und habe diese getestet. Als Leistungssportlerin möchte ich immer das Maximale aus mir herausholen und wirke daher auch bei einer kleinen Fehlstellung korrigierend ein, um so die Kraftübertragung beim Radfahren oder das Gefühl beim Laufen zu optimieren.“

Für welche igli Einlagen von medi haben Sie sich entschieden und warum?
„Ich trage die igli Allround light Einlage in meinen Laufschuhen und die Einlage igli Slim in den Radschuhen. Sie sind ideal für die jeweilige Sportart. Diese Carbon-Einlagen haben mich mit ihren Postings überzeugt, die unten angebracht werden und eine propriozeptive Wirkung haben. Das heißt, sie stimulieren und aktivieren die Fußmuskulatur. Das haben andere Einlagen in dieser Form nicht. Toll ist auch, dass mich diese dynamischen Einlagen nicht einschränken, sondern dass meine Füße ausreichend Spielraum haben, sich zu bewegen. Ich spüre die Einlagen nicht, sondern merke nur, dass sie an der Stelle, wo ich meine Füße normalerweise zu weit außen aufsetze, meine Fehlstellung ausgleichen. Außerdem fühlen sich meine Schuhe beim Tragen unverändert an. Das ist mir wichtig.“

Benötigen Sie für die Einlagen spezielle Schuhe?
„Nein, denn die Einlagen wurden so angepasst, dass sie in meine Lauf- beziehungsweise Radschuhe hinein passen.“

Wie gut wurden Sie zu den igli Einlagen beraten? Und wie verlief die Anpassung der Einlagen auf Ihre Füße?
„Ich war in Schwäbisch-Gmünd im Sanitätshaus Weber und Greissinger und wurde dort sehr gut beraten. Zuerst untersuchte der Orthopädietechniker meine Gelenke. Danach prüfte er, ob ich zum Beispiel einen Beckenschiefstand oder andere Beeinträchtigungen habe, die Auswirkungen auf meine Füße haben könnten. Zudem machte er eine Fußdruckmessung. Danach wurden bereits die Einlagen für die Laufschuhe angefertigt und exakt auf meine Füße angepasst, das heißt die Form gefräst und die Postings an die passenden Stellen gesetzt. Im Anschluss habe ich die Einlagen mit meinen Laufschuhen getestet. Das fühlte sich sofort sehr gut an. Dennoch sagte mir der Orthopädietechniker, dass ich die Einlagen zunächst einige Tage tragen und nicht gleich die langen Läufe mit ihnen absolvieren sollte, damit sich die Füße langsam an sie gewöhnen. Das hat sehr gut geklappt und es waren bisher keine Anpassungen notwendig.“

Wann und wie regelmäßig tragen Sie Ihre Einlagen?
„Die igli Einlagen trage ich regelmäßig im Training und beim Wettkampf mit meinen Lauf- oder Radschuhen.“

Spüren Sie eine Entlastung Ihrer Füße, wenn Sie die igli Einlagen tragen, vor allem unter extremer Belastung wie bei einem Triathlon?
„Ja, denn trotz intensiver Trainingseinheiten treten die Schmerzen in der Wadenmuskulatur nicht mehr auf. Beim 25-Kilometer-Lauf beispielsweise hatte ich in der Vergangenheit, als ich keine Einlagen trug, ab der Hälfte der Strecke schon Wadenprobleme. Mit den igli Einlagen spüre ich keine Schmerzen, sondern habe ein angenehmes Gefühl in den Füßen und Beinen.“

Sie sind eine erfahrene Profisportlerin. Wie wichtig ist es, dass Sie sich mit Ihrem Schuhwerk und den Einlagen wohlfühlen?
„Das ist sehr wichtig. Wenn der Schuh nicht passt, würde ich ihn nicht anziehen. Laufen ist meine Stärke, daher muss sich der Schuh gut anfühlen. Das spielt auch für die mentale Einstellung im Profisport eine große Rolle.“

Heutzutage gibt es für verschiedene Einsatzmöglichkeiten orthopädische Einlagen, zum Beispiel auch für Ballerina-Schuhe und High Heels. Könnten Sie sich vorstellen, solche Einlagen zu tragen?
„Ich trage zwar meistens Sportschuhe, aber ich würde diese Einlagen gerne einmal testen. Gerade weil Sportschuhe so bequem sind und die Füße daher verwöhnt sind, ist es für mich eine Strapaze, wenn ich High Heels zu einem Ereignis trage. Vielleicht wäre das Laufen in diesen Schuhen nicht so schmerzhaft für mich, wenn ich diese Einlagen hätte.“

Was tun Sie noch Gutes für Ihre Füße?
„Ich finde es wichtig, dass man auch etwas für die Füße tut – die Einlagen alleine reichen nicht aus. Daher trainiere ich meine Fußmuskeln und laufe zum Beispiel im Sommer viel barfuß. Als gelernte Physiotherapeutin rate ich generell Menschen, die eine Fußfehlstellung haben, täglich Muskelübungen zu machen, um so die Muskulatur zu stärken.“

Frau Philipp, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Mode Trends Lifestyle

Stilvoll in Szene gesetzt

Uhrenkasten „Carbon“ mit LED von Friedrich|23

Stilvoll in Szene gesetzt

Als eines der wichtigsten Accessoires in der Männermode werden Armbanduhren bei vielen Männern immer beliebter. Oft besitzt der modebegeisterte Mann nicht nur eine, sondern gleich mehrere hochwertige Uhren. Die richtige Aufbewahrung der wertvollen Stücke bietet der Schmuck- und Uhrenkastenspezialist Friedrich|23 mit der „Carbon“-Kollektion mit LED Beleuchtung, die als Uhrenkasten für fünf Uhren in den Farben Schwarz, Braun und Blau erhältlich ist. So werden die Uhren optimal vor äußeren Einflüssen, wie Kratzern oder Stößen, geschützt. Die edlen Uhrenkästen sind aber nicht nur funktional, dank der eleganten Carbon-Optik sind sie ein Blickfang in jedem Raum. Die LED Beleuchtung setzt die Uhren zudem in Szene und macht sie so auch ungetragen zu einem stilvollen Accessoire. So kann man auch bei geringer Beleuchtung die passende Uhr zu jedem Outfit finden. Die „Carbon“-Kollektion mit LED lässt garantiert jeden Uhrenliebhaber und seine Uhren strahlen.

Das seit 1983 in Schwanstetten ansässige Familienunternehmen Friedrich Lederwaren GmbH, dessen Familientradition bis in die goldenen 20er Jahre zurückreicht, entwirft und vertreibt seit 1987 vor allem edle Schmuckkoffer, Uhrenkästen und Uhrenbeweger, seit 2006 unter dem Markennamen Friedrich23. Die hohe Kunst der Feintäschnerei und jahrelange Erfahrung in der Lederverarbeitung prädestinieren das Unternehmen dazu, Produkte, ausgestattet mit technischen Raffinessen und durchdachten Detaillösungen, die höchste Präzision erfordern, zu entwickeln und fertigen zu lassen.

Firmenkontakt
Friedrich|23
Markus Friedrich
In der Alting 9
90596 Schwanstetten
+49 9170.9492.81
contact@friedrich23.com
http://www.friedrich23.com

Pressekontakt
Anja Sziele PR
Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, B2
80797 München
089 2030 0326-1
mail@anjasziele.de
http://www.anjasziele.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Carbon-Leichtbau-Komponenten als Schutz für Soldaten

Leicht, extrem widerstandsfähig und enorm belastbar – Carbon ist das Leichtbaumaterial der Zukunft!

Carbon-Leichtbau-Komponenten als Schutz für Soldaten

carbon-solutions Hintsteiner GmbH

Gerade für die vielseitigen Herausforderungen moderner Verteidigungssysteme werden immer innovativere Leichtbaumaterialkombinationen benötigt. Vor allem durch den Einsatz von maßgeschneiderten Carbon-Strukturbauteilen gelingt es kosteneffiziente und leistungsstarke Funktionslösungen für beinahe alle Defense-Zwecke zu realisieren. Durch den teilweisen Wegfall von Metall bzw. Stahl kommt es zu einer Gewichtsreduktion, die in Form einer erhöhten Agilität und Manövrierfähigkeit zu Tage tritt. Generell lässt sich festhalten, dass der gezielte Einsatz von Carbon in der Wehrtechnik zahlreiche Vorteile wie beispielsweise mehr Bewegungsfreiheit, höhere Energieeffizienz, höhere Belastbarkeit und mehr Reichweite mit sich bringt. Dies gilt sowohl für die Ausrüstung der Soldaten als auch die Bestückung von Einsatzgeräten, Fahrzeugen und Waffensystemen. „Vor diesem Hintergrund gilt gerade Carbon als Material der Zukunft in der Verteidigungs- und Rüstungsindustrie“, weiß Martin Hintsteiner von Hintsteiner Carbon Solutions Deutschland die Sachlage auf den Punkt zu bringen.

Die carbon-solutions Hintsteiner GmbH ist Experte für Carbontechnik, Carbon Prototypen und Carbon Formenbau.

Kontakt
carbon-solutions Hintsteiner GmbH
Martin Hintsteiner
Kirchengasse 1
8644 Mürzhofen
+43 3864 23360
office@hintsteiner.at
http://carbon-solutions-hintsteiner.de/

Immobilien Bauen Garten

Wanduhren von C

Neue Webseite

Wanduhren von C

C-CLOCK Wanduhr C No. 1

Kuckucksuhren und Holz sucht man hier vergebens. Eine C-CLOCK steht für eine minimalistische, moderne Form und ein außergewöhnliches Material – Beton.

Zusammen mit Architekten, Designern, Uhrmachern und Materialforschern entwickelt die C-Manufaktur die heute so typische Materialkomposition und Form, die sich in jeden Raum harmonisch einpasst. Neben reinem Beton finden sich an einer C erstmals auch hochwertiges Carbon und Naturdiamanten. Ein nur 8 mm dünner Bogen Beton bildet das Ziffernblatt, welches durch vier quadratische Prägungen bei 3, 6, 9 und 12 Uhr, sowie das markante C-Logo veredelt wird. Durch die bewusst zurückgesetzte Anordnung des Uhrwerks schwebt die Uhr förmlich vor der Wand und betont damit die ihr eigene markante Filigranität und Leichtigkeit. Weil weniger mehr ist, wird jede C lediglich mit einem Minuten- und Stundenanzeiger gefertigt. Nachdem eine Uhr liebevoll vollendet und geprüft wurde, verlässt sie die Manufaktur in einer hochwertigen Verpackung.

Neben dem beliebten Klassiker – der C No. 1 – gehören Editionen und Sonderanfertigungen zum Repertoire der C-Manufaktur.

Seit November existiert eine neue Webseite – wie die Uhren – minimalistisch und auf das Wesentliche beschränkt.

www.c-clock.com

C sind hochwertige und zeitlose Wanduhren aus Beton und Carbon. Jede C ist ein Unikat. Die präzise Fertigung erfolgt händisch in der Manufaktur.

Kontakt
C-CLOCK
Frank Schladitz
Brandiser Straße 17
04824 Beucha
01719340933
info@c-clock.com
http://www.c-clock.com

Medizin Gesundheit Wellness

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Jena/Hamburg, 30. Oktober 2015 – Der Winter steht unmittelbar vor der Tür und somit beginnt eine neue Heizsaison. Clean Office bietet mit dem Filter für Heizkörper eine ideale Lösung für gesunde Raumluft, sowohl im Büro als auch zu Hause.

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Gemäß des SLG-Testes filtert der Clean Office Heizungsfilter vorhandene Feinstäube bis zu 90%.

Die Belastung durch Feinstaub ist nicht nur im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen ein gesundheitsgefährdendes Problem. Auch in Büros und Wohnräumen nimmt die Staub- und Feinstaubbelastung mehr und mehr zu. Gerade in Büros gibt es viel Bewegung, wodurch vorhandener Staub, teils ultra-fein, aufgewirbelt wird. Aufgrund der natürlichen Luftzirkulation durch einen warmen Heizkörper wird dieser Staub im gesamten Raum verteilt.

Mit dem Clean Office Heizungsfilter, welcher zuverlässig Haus- und Feinstaub filtert, steht eine wirkungsvolle Lösung zur Verfügung. Gemäß des SLG-Testes filtert er in der Luft vorhandene Feinstäube bis zu 90% und vermindert so auch die Schwarzfärbung von Wänden. Dank des offenen Filtermediums und der elektrostatisch geladenen Wabenstruktur wird die Heizleistung durch den Filter nicht beeinträchtigt. Je nach Staubbelastung halten die Filter zwischen 3 Monaten und einer kompletten Heizperiode. Die Notwendigkeit zum Wechseln erkennt der Benutzer ganz leicht an der deutlichen Grauverfärbung der Filteroberseite. Die Filter haben ein Format von 300 x 100 mm und sind somit für 80% der Heizkörper geeignet. Das Starterset beinhaltet außerdem 3 magnetische Rahmen, mit dessen Hilfe sich die Filter auf dem Heizkörper fixieren lassen.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 573 3855
presse@quinta.biz
http://www.quinta.biz

Sonstiges

Carbon im Fahrradbau: Bis zur kleinsten Faser auf Leistung getrimmt

Carbon im Fahrradbau: Bis zur kleinsten Faser auf Leistung getrimmt

(Bildquelle: www.felt.de / | pd-f)

Im Radsport hat Carbon andere Werkstoffe weitgehend verdrängt. Dabei wird nicht nur Gewicht gespart. Richtig eingesetzt, entwickelt die Wunderwaffe noch ganz andere Qualitäten – und die sind nicht nur für Rennräder interessant, wie der pressedienst-fahrrad zeigt.

[pd-f/ht] Als die ersten, zumindest teilweise aus Carbon gefertigten Räder bei der Tour de France auftauchten, hatten die Fahrer 80 Jahre lang auf filigranen Stahlrössern um den Sieg gekämpft. Noch einmal 20 Jahre dauerte es, bis mit dem später in Misskredit gekommenen Lance Armstrong zum ersten Mal ein Toursieger vom Start bis zum Ziel auf einem Carbonrahmen unterwegs war. Inzwischen sind kohlenstofffaserverstärkte Verbundstoffe aus dem Radrennsport nicht mehr wegzudenken und erobern weiteres Terrain. Allerdings wird es auch in Zukunft Einsatzgebiete geben, in denen die Verwendung von Carbon nicht sinnvoll ist.

Gewicht ist nicht alles

Unter Carbon versteht man in Kunstharz eingebettete Kohlenstofffasern. Das Material ermöglicht den Bau sehr leichter Rahmen und Komponenten, was es zunächst vor allem für Rennräder interessant gemacht hat. Dabei gibt es für offizielle Straßenrennen ein klares Gewichtslimit: Mindestens 6,8 Kilogramm müssen die Räder wiegen – ein Wert, der sich auch mit einem Alu-oder Stahlrahmen erreichen lässt. Der Faserverbund bringt jedoch noch weitere Vorteile mit: Während das Material in Faserrichtung steif und enorm zugfest ist, „flext“ Carbon in Querrichtung. Damit lasse sich gezielt steuern, wie der Rahmen fahrdynamisch auf die einwirkenden Kräfte reagiert, erklärt Jeff Soucek, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Felt.

Allerdings erfordert diese Technik ausgeklügelte Belegpläne (Lay-Ups). Bei hochwertigen Rahmen werden mehrere Tausend Carbonstücke unterschiedlicher Stärke in streng festgelegter Anordnung und Ausrichtung zusammengefügt. So erklärt sich, warum ein Carbonrahmen aus Qualitätsfertigung 4.000 Euro kosten kann, während im Internet schon für ein Zehntel des Betrags vermeintliche Schnäppchen angeboten werden. Beim Preis spielt auch die Fertigungsweise eine Rolle: Prinzipiell können ähnlich wie bei einem Stahlrahmen einzelne Rohre miteinander verklebt werden, die Möglichkeiten des Werkstoffs werden so aber kaum genutzt. Bei der sehr viel aufwändigeren Monocoque-Fertigung dagegen werden entweder der ganze Rahmen oder Teile davon in einem Stück gefertigt. So lassen sich an den Verbindungsstellen der Rohre organische Übergänge erzeugen, ähnlich der Basis eines Astes an einem Baumstamm.

Zugleich eröffnet der Werkstoff die Möglichkeit, den Luftwiderstand der Räder entscheidend zu verringern, wie die kompromisslos auf Aerodynamik ausgelegten Triathlon- und Zeitfahrmaschinen der „IA“-Serie von Felt (ab 3.850 Euro) veranschaulichen. „Mit Carbon können wir praktisch jedes Design umsetzen“, legt Soucek dar.

Robuster als man denkt

Einen Nachteil hat Carbon: Es ist druckempfindlich und kann bei Überlastung quer zur Faserrichtung brechen. Darum wird meist eine widerstandsfähige Deckschicht aufgebracht, wie Harald Troost von Koga erläutert. Häufig handelt es sich dabei um gewebtes Material, das vor allem bei punktueller Belastung seine Stärken ausspielt und für die typische „Carbon-Optik“ sorgt. In einem Gewebe stützen sich die einzelnen Faserstränge gegenseitig, müssen aber gebogen werden und werden dadurch strukturell etwas geschwächt. Bei einer Fertigung aus parallel angeordneten Fasern (unidirectional) wie beim Koga „Kimera Road Prestige“ (ab 2.414 Euro) behalten diese hingegen vollständig ihre ursprüngliche Stärke.
Schraubverbindungen dürfen bei Carbonkomponenten trotzdem nur mit einem speziellen Drehmomentschlüssel (z. B. Park Tool „TW-5“, 139,95 Euro) festgezogen werden. Für Einstellarbeiten oder Reparaturen unterwegs gibt es handliche Lösungen wie den „Torque Key“ von Ritchey (21,90 Euro). Die Verwendung einer Montagepaste (z. B. Finish Line „Fiber Grip“; 9,95 Euro/50 g) erhöht die Reibung zwischen den Bauteilen, sodass ihre Verbindung auch bei geringem Drehmoment hält.
Diese Einschränkung sollte jedoch nicht darüber hinweg täuschen, wie robust und widerstandsfähig Carbonprodukte bei korrekter Fertigung und Handhabung mittlerweile sind. Die Firma Haibike etwa setzt selbst bei den naturgemäß stark beanspruchten E-Mountainbikes auf Carbon als Rahmenmaterial. „Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht und werden den Weg konsequent weiterverfolgen“, bekräftigt der leitende Produktmanager Felix Puello.

Vielseitig einsetzbar

Selbst den extremen Belastungen im Mountainbike-Downhill trotzen Carbonkomponenten. Lenker wie der Renthal „Fatbar Carbon Riser“ (165 Euro) oder Kurbelarme wie die Sram „X01 DH“ (280 Euro) überstehen unbeschadet auch harte Landungen. Für maximale Kraftübertragung setzen Schuhhersteller wie die Firma Bont auf ein steifes Chassis aus Carbon. Auch Sättel bestehen im Sportbereich oft aus dem Hightech-Material. Bei Alltags- und Reiserädern kommt Carbon dagegen praktisch gar nicht zum Einsatz. Das hat aber nicht nur mit den hohen Preisen zu tun, – vielmehr sollen Räder für diesen Einsatzbereich auch schlechte Behandlung verzeihen und leicht zu reparieren sein. Allerdings gibt es hier mit dem Riemenantrieb von Gates eine interessante Entwicklung. Auf den Antriebsstrang, der sich als wartungsfreie Alternative zur Kette anbietet, wirken die Kräfte ausschließlich in eine Richtung – welches Material wäre da besser geeignet als Carbon?

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
grafik@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Sonstiges

GRIDBOARD

Ein völlig neuartiges Longboard aus Carbon

GRIDBOARD

(Mynewsdesk) Das Gridboard Das Gridboard ist ein Longboard, das vollständig aus High-Tech Carbon besteht. Es ist in seinen optischen und technischen Eigenschaften außergewöhnlich: es vereint beste Eigenschaften wie niedriges Gewicht, optimale Stiffness, Robustheit und Langlebigkeit. Diese Eigenschaften werden durch seine einzigartige Gitterstruktur und durch optimiert ausgerichtete Carbonfasern erreicht. Äußere Form und Gitterstruktur sind für eine perfekte Kraftverteilung ausgelegt und inspiriert von natürlichen Formen wie dem Aufbau von Blättern, Flügeln und Knochen.
Neben den technischen Vorteilen bietet das Gridboard zusätzlich ein ganz neues Fahrgefühl, weil man beim fahren den Boden durch das Board hindurch sehen kann. Für die Zukunft wäre es denkbar, dass die Grid-Muster von Fans selbst oder durch die Community generiert werden, und so ganz persönliche Unikat-Longboards entstehen.
HYVE Innovation Design lässt aktuell eine Kleinserie bei dem führenden Carbon Spezialisten SecarTechnologie in Österreich produzieren.
Bleiben Sie auf dem Laufenden auf Facebook und Instagram
Gridboard kaufen & Crowdfunding Aktuell läuft auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo.com/projects/gridboard eine Kampagne zum Gridboard. Interessenten können hier das Projekt finanziell unterstützen, indem sie die zur Verfügung gestellten Perks erwerben. Hier kann man in einem Vorverkauf das Deck zu einem einmaligen Angebot von 250€ erwerben. Wer sein Longboard nicht selbst zusammen bauen möchte, kann ein Freestyle Gridboard zu 389€ kaufen oder ein Cruising Gridboard für 399€. Jeweils mit hochwertigen Bear Trucks und Orangatang Wheels. Wer einen kleineren Beitrag beisteuern möchte, der kann einen 3D Datensatz eines Wandhakens (10€) erwerben, ein T-Shirt (25€) oder einen speziell gefertigten Aluwandhaken (29€), um das Gridboard fein säuberlich zuhause aufzuhängen. Auch eine 1€ Spende wird gerne entgegengenommen. Weitere Perks werden im Laufe der Kampagne hinzugefügt.
ProduktionNachdem nun die Aluminium-Formen für die Fertigung gebaut worden sind, startet nun die Produktion der 0-Serie. Mitte Mai erwarten wir die ersten Serienteile des Gridboard.
Die Idee Carbonfasern entlang dem Kraftfluss in Teilen auszulegen ist nicht neu, aber daraus eine komplexe 3-dimensionale Form herzustellen und diese maschinell fertigen zu lassen ist etwas ganz anderes. Alle Testboards und Prototypen wurden natürlich per Hand laminiert. Dank der Carbon-Spezialisten von SecarTechnologie wird das Gridboard nun optimiert maschinell gefertigt.
AwardsÜbrigens, das Gridboard wurde bereits mit dem Materialica Silver Award 2014 in der Kategorie Produkt ausgezeichnet, ausserdem sind wir für den German Design Award 2016 nominiert.
ePaddleDas Gridboard hat auch noch einen Partner bekommen. Das ePaddle. Es ist eine Art Standup Paddle mit einem solidem Wheel, aber ein Paddle mit Power! Bestückt mit einem Elektromotor kann man als Boarder schnell auf geraden Strecken vorwärts kommen, dies ist besonders vorteilhaft, wenn man längere Strecken bewältigen möchte.
Sogar aufwärts kann man sich vom ePaddle anschieben lassen. Das optimale Feature für alle Jungs die gerne Downhill fahren und wieder den Berg hochfahren müssen. Aktuell gibt es mehrere Prototypen, die weiter und weiter optimiert werden. Crowdfunding folgt.
Mehr Infos auf  facebook.com/epaddlecruise

So long und Beste Grüße! Das Gridboard-Team

Für Fragen und weiteres Bildmaterial zum Gridboard stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/mks9x0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/lifestyle/gridboard-92713

=== Das Gridboard (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/tqa94e

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/das-gridboard

Die HYVE Unternehmensgruppe ist ganzheitlicher Anbieter im Bereich Innovation und vereint hierzu die Kompetenzen Marktforschung, Design, Produktentwicklung und Softwarelösungen für Online-Communities und Ideenmanagement unter einem Dach.
Der HYVE Open Innovation Ansatz integriert Konsumenten und Anwender aktiv in die Entwicklung neuer Produkt- und Servicelösungen. In einer Welt informierter, vernetzter, aktiver und globaler Verbraucher sind offene und partizipative Innovationsysteme ein zentraler Erfolgsfaktor für produkt-, marken- und kommunikationsbezogene Lösungen.
HYVE begleitet über 50% der DAX Unternehmen, internationale Innovationsführer sowie eine Vielzahl klein- und mittelständischer Unternehmen. Branchenübergreifend wird an der Entwicklung kommender Produktgenerationen sowie der Erschließung neuer Innovations- und Wachstumsfelder gearbeitet. Weiterhin sind politische Institutionen, Verbände und Forschungszentren eine wichtige Kundengruppe der HYVE AG.
Als eine der weltweit stärksten Forschergruppen im Bereich Open Innovation fördert HYVE Science Labs den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis.
Ihren Sitz hat die HYVE Unternehmensgruppe in München inmitten des pulsierenden Stadtteils Schwabing umgeben von Forschung, Kunst und Bildung.

Kontakt
HYVE Innovation Design GmbH
Melanie Eckl
Schellingstr. 45
80799 München
089189081417
melanie.eckl@hyve.net
www.hyvedesign.net