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Kunst Kultur Gastronomie

DIE MAGIE DER SCHRIFT

Gemeinsam auf den Spuren unseres einzigartigen Ausdrucks

DIE MAGIE DER SCHRIFT

Noch bis zum 20. Mai 2018 findet die Ausstellung „DIE MAGIE DER SCHRIFT – Gemeinsam auf den Spuren unseres einzigartigen Ausdrucks“ statt. Das Gebäude, eine ehemalige Zechen-Maschinenhalle mit Industriecharme in Bochum, hat viel Weite und Höhe, genauso wie die Bandbreite der hier mitmachenden und ausstellenden 21 TeilnehmerInnen. Ob Künstler, Laien, Professionelle oder Kunsthandwerker – ein jeder von Ihnen spiegelt ein Teil unserer gegenwärtigen Schriftkultur wieder. Hier geht es nicht rein um Perfektion sondern auch und vor allem um Vollkommenheit. Vollkommen ich!

In Zeiten, wo die Handschrift mehr und mehr verkümmert, möchten wir mit unserer Gemeinschafts- und Mitmachausstellung ein Zeichen setzen für die handgemachte Schrift und das Schreiben. Da geht es auch um die Frage: Wie ist meine ganz persönliche Beziehung zur Schrift? Kann ich zu ihr (mir) stehen? – Sie sehen an dieser Stelle vielleicht, dass solche Fragen schnell einmal über das Thema Schrift hinausgehen – und da wird es für mich wirklich spannend! Hier verweben sich die Fragen, Mittel, Instrumente und Antworten zu einem Teppich, der viel mit mir selber zu tun hat. Denn Schrift ist Ausdruck!

Übrigens, unsere Ausstellung lädt Besucher aller Altersstufen zum Mitmachen ein. Es gibt Vorführungen und Tische, an denen man experimentieren, und mit seinen Werken die Ausstellung laufend ergänzen kann. Zudem Mini-Workshops für Schulklassen und Private, SchriftKino, Kunsthandwerkermarkt mit Schwerpunkt Schrift und ein kleines aber feines Cafe Lettera.

Wir freuen uns über viele beherzte Schriftfreunde und Schriftbegeisterte aller Altersklassen. Dies ist eine Ode an die Schrift und das Schreiben, an unseren persönlichen Ausdruck und das Bekenntnis, dass ein jeder Schrift kann – aber jeder anders…

Weitere Infos und Impressionen sind auf unserer Website zu entdecken:

Die Magie der Schrift

Mit ausdrucksstarken Grüßen

Simone Rahn-Crettenand

Initiatorin/Koordinatorin der Ausstellung

SIMONE RAHN-CRETTENAND

Selbständige Kalligrafin & Handschrift-Coaching

Kontakt
Simone Rahn-Crettenand
Simone Rahn-Crettenand
Voßkuhlstraße 58
44797 Bochum
017622801978
screttenand@yahoo.com
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Internet E-Commerce Marketing

Höhere Kundenbindung in Cafes durch „SecuAction“ von secucard

Kaffeehäuser setzen auf 1:1-Marketingtool zur individuellen Kundenansprache, für Gutschein- und Bonuskationen und vieles mehr

Höhere Kundenbindung in Cafes durch "SecuAction" von secucard

Höhere Kundenbindung in Cafés durch SecuAction von secucard

Pulsnitz b. Dresden, 9. Mai 2018 – Erlebnisgastronomie, Trendcafes, Szenebars – die deutsche Gastronomieszene boomt. Gemäß Statistischem Bundesamt setzte das Gastgewerbe im Jahr 2017 in Deutschland 85,4 Mrd Euro um. Davon entfallen 46,1 Prozent auf das Gaststättengewerbe, zu dem unter anderem Cafes zählen. Hier ist die Konkurrenz groß und jeder Betreiber kämpft um ein Stück des Kuchens. Um Gast bzw. die Gäste zu binden und sich von Mitbewerbern abzuheben, ist Individualität gefragt. Zu diesem Zweck entwickelt secucard ( www.secucard.com), Spezialist für Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, Tools wie SecuAction, die sich unter anderem für personalisierte Kampagnen in Cafes & Co. eignen.

Die durch Globalisierung, Mobilität und Digitalisierung getriebenen Entwicklungen erfordern auch ein Umdenken in der traditionellen Gastronomie. Der moderne Kunde informiert sich mobil und hat somit einen hohen Kenntnisgrad über die Angebote der Konkurrenz. Er möchte schnell und komfortabel an sein Essen gelangen, legt aber gleichzeitig Wert auf guten Geschmack und Qualität.

„Mehr denn je gilt es für Gastronomen, sich in Zeiten der hohen Vergleichbarkeit von der Konkurrenz abzuheben. Kundengruppen müssen identifiziert bzw. selektiert werden und es sollten neben personalisierter Werbung auch individuelle Angebote zielgerichtet ausgespielt werden. Der Gast sollte nur die Informationen erhalten, die für ihn relevant sind. Somit fühlt er sich verstanden und wird genau dort abgeholt, wo seine Bedürfnisse liegen. Dabei sollte der Erfolg einer jeden Maßnahme gemessen und nachgehalten werden. So lassen sich Optimierungen ableiten“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

1:1-Marketingtool zur persönlichen Kundenansprache
secucard bietet ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Gastronomen gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Cafe abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool SecuAction.

SecuOffice unterstützt die Verwaltung von Kundendaten sowie die Auswertung von Kampagnen. SecuAction fungiert als eingebettetes Direktmarketing-Tool für Loyalty-Maßnahmen. Bei allen Aktionen mit dem 1:1-Marketingtool kann der Gastronom die Aktionsdauer, Zielgruppe, Höhe des Bonus, Kommunikationskanal etc. individuell wählen. Die Gäste können wahlweise per SMS oder E-Mail kontaktiert werden. Ein Filter im System verhindert, dass Kunden versehentlich zu häufig kontaktiert werden – den Zeitraum kann der Gastronom individuell festlegen.

Bonus-Häppchen & Co. erhalten die (Gast-)Freundschaft
Am Beispiel eines Cafes zeigen sich die Vorteile von SecuAction. Der Fokus liegt dabei immer auf individueller Kundenansprache. „Für viele Gäste spielen Service und Wertschätzung eine entscheidende Rolle – je genauer die Ansprache, desto größer der Sympathiefaktor und die Kundenbindung“, erklärt Hans-Peter Weber.

So könnte sich eine Kampagne gestalten: Das Cafe nutzt die über SecuOffice gesammelten Kundendaten für Marketing-Kampagnen mit SecuAction. Meldet sich der Gast für das Bonusprogramm an, wird er mit einer personifizierten Welcome-Mail und Infos zum Programm begrüßt. Danach erhält er regelmäßig einen Newsletter und wird über den „Kaffee der Woche“ oder Neuigkeiten informiert. Gleichzeitig bekommt er regelmäßig Spezialangebote. Dabei wird ihm aufgezeigt, wie viel Guthaben er noch auf seiner secucard hat, verknüpft mit einem Hinweis: „Komm vorbei, der nächste Besuch ist schon bezahlt“. Zielgruppengenau werden zudem nach dem Motto „Wir vermissen dich“ kleine Boni auf die secucard geladen, um den Kunden erneut ins Cafe zu locken, wenn er seit einer bestimmten Anzahl an Tagen keine secucard-Transaktion mehr getätigt hat.

Mit weiteren Aktionen wie z.B. „Happy-Hour“ wird der Anreiz erhöht. Die Happy-Hour-Aktionen mit vergünstigten Preisen können in umsatzschwachen Zeiten dafür sorgen, dass eine gleichmäßigere Auslastung des Geschäfts erzielt wird.

„Der Kunde erhält immer wieder einen Mehrwert und baut eine Beziehung auf. Er bekommt dank der Zielgruppenauswahl nur die Informationen, die für ihn relevant sind. Wer eine persönliche Ebene durch Wertschätzung und individuelle auf den Gast zugeschnittene Aktionen schafft, der bleibt im Gedächtnis und wird im besten Falle gleich weiterempfohlen“, fährt Hans-Peter Weber fort.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Tourismus Reisen

Melbourne ist die neue Pilgerstätte für Koffeinfans aus aller Welt

Legendärer Kaffee-Kult von Long Black bis Flat White

Melbourne ist die neue Pilgerstätte für Koffeinfans aus aller Welt

(Bildquelle: Josie Withers Photography)

Kaffee hat sich zum Aushängeschild der australischen Stadt Melbourne entwickelt. Den Melburnians sind Bohne und Getränk fast so heilig wie anderen der Fußball. Gute Voraussetzungen auch für alle Australien-Reisenden, sich dem vollendetem Koffein-Genuss hinzugeben. In den Cafes der Stadt kümmern sich professionelle Baristas sorgfältig um das geliebte Heißgetränk. Hier ist Kaffee eine Kunst, die volle Aufmerksamkeit erhält. Die Koffein-Gurus hinter den Tresen haben den Kaffee-Kult perfektioniert und produzieren außergewöhnlich schmackhafte Kreationen – vom wieder entdeckten Pourover (Filterkaffee) über Syphons (Zubereitung im Glaskolben) bis hin zu Clovers (Kaffee aus einer besonders teuren Maschine). Und ein Cold Drip hat so gar nichts mit abgestandenem Kaffee gleich. Ganz im Gegenteil: eine Tasse kalten Kaffees von hoher Qualität passt zu dem gesunden Leben, das viele Australier führen.

Seitdem italienische Einwanderer in den 50er Jahren die erste Espresso-Maschine mit in die Stadt brachten, ist der Siegeszug der Bohne nicht mehr aufzuhalten. Mehr als 30 Tonnen Kaffee kommen täglich im Hafen von Melbourne an. Das entspricht drei Millionen Tassen – bei gerade einmal gut vier Millionenen Einwohnern. Kein Wunder, dass Melbournes Gastronomen die Kunst der Kaffeezubereitung perfektioniert haben. Große, internationale Kaffeeketten sind in der Bevölkerung verpönt und können sich nur schwer behaupten. Wer etwas auf sich hält, genießt in einem der vielen kleinen Cafes. Sie bieten oft nur wenige Sitzplätze, aber dafür umso besseren Kaffee. Die Bohnen werden oft erst vor Ort geröstet und entwickeln ein sanftes, blumig-fruchtiges Aroma, das die Australier für sich beanspruchen und „Melbourne-Coffee“ nennen.

Cafe oder Labor?
Die Pressen, Filter, Kolben und Kannen für die vielfältigen Variationen des schwarzen Getränks ähneln eher der Ausstattung eines Labors als der eines Cafes. Die Baristas bereiten jede Tasse mit solch einer Präzision zu, dass man unweigerlich an einen chirurgischen Eingriff denkt. Es gurgelt, zischt und tröpfelt: Hier geht es um mehr als einen perfekten Cafe Crema. Auch die Brüh-Technik hat wenig mit der einer ordinären Filtermaschine von früher gemein: Je nach Pulversorte wird reguliert, wie schnell das Wasser durch den Filter rinnt. Damit erreicht den Gaumen ein exzellentes Kaffeeerlebnis mit ausbalanciertem und niemals zu bitterem Aroma. Das hat sich herumgesprochen, und so pilgern die Menschen rund um den Globus immer wieder nach Melbourne.

Long Black oder Flat White?
Bevor man die erste Tasse bestellt, ist Fachwissen gefragt – und Entscheidungsfreude: Wer auf eine Tafel in einem Cafe schaut, dem kann schwindlig werden von all den Zubereitungsarten, Filtermöglichkeiten und verheißungsvollen Namen. Ohne einschlägiges Knowhow ausgestattet, tut es der Cafe-Gast am besten einem „Aussie“ gleich, der gerne einen Batch Brew nimmt. Dabei handelt es sich, um eine Tasse Filterkaffee, zubereitet mit der Bohne des Tages. Das ist nicht etwa ein Sonderangebot, auch hier füllen die Baristas nur das Beste in die Tasse. Dafür steht ein echter Melburnian auch schon mal Schlange – und zwar nicht nur, um morgens einfach wach zu werden.
Zu den unzähligen Kreationen, die täglich über Melbournes Kaffeetresen gehen, zählt auch der beliebte Flat White. Der Espresso mit aufgeschäumter Milch ist seit Jahren der Renner in Melbourne und hat mittlerweile seinen Siegeszug um die Welt angetreten. Laut einer Umfrage der Kaffeeindustrie bestellen 57 Prozent diesen doppelten Espresso mit gleichem Anteil Milch und einer feinen Schaumhaube. Weniger stark als ein Espresso Macchiato, aber stärker als ein Milchkaffee, ist er ein geselliges Getränk, weil er in Ruhe genossen wird. Wer seinen Kaffee lieber schwarz trinkt, bestellt zum Beispiel einen Long Black (= Espresso mit Wasser verlängert).
Nichts mit deutschem Eiskaffee hat der Cold Drip zu tun, obwohl er im heißen australischen Sommer besonders beliebt ist. Bei der Zubereitung wird das Pulver mit kaltem Wasser gelöst und zieht zwischen zehn und 24 Stunden in einem sogenannten Dripper nach. Dann erst wird der Kaffee durch einen Filter abgeseiht und kühl serviert. Durch das fehlende Erhitzen lösen sich mehr Aromen, aber weniger Säure und Bitterstoffe. Der Kaffee ist leicht süß, zitrus-fruchtig, mild und bekömmlich. Damit es so bleibt, haben Milch oder Eiscreme aus Sicht eines Profis hier nichts verloren.

Wer einen echten Melburnian Coffee genießen will, ist zum Beispiel in den Filialen der lokalen Anbieter Market Lane, Industry Beans und St. Ali gut aufgehoben. Sie alle setzen auf selbstgerösteten, saisonalen Kaffee. Die hier erhältlichen vakuumverpackten Röstungen sind auch ein beliebtes und authentisches Mitbringsel für Daheimgebliebene.

…noch mehr Kaffee-Jargon to go:
Syphon: Die Kaffeezubereitung in einem Vakuumbereiter mittels Unterdruck im Glaskolben ist nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch für die Sinne: Denn er kombiniert das Prinzip der vollständigen Auflösung des Kaffeepulvers in Wasser („full immersion“) mit einem Papierfilter. So hat der Kaffee viel Körper, während gleichzeitig seine Aromen klar herausgeschmeckt werden können.
Clover: Die außergewöhnliche (teure) Kaffeemaschine produziert außergewöhnlich guten Kaffee und erhält die Eigenheiten der Bohne.
Pourover: Fein gemahlenen Kaffee lässt man durch einen Trichter (per Hand oder in der Filtermaschine) ziehen und erhält ein pures Getränk.

Erlebnis-Tipp für Kaffee-Fans:
Wer tiefer in die eigenwillige Szene einsteigen will, dem sei eine der einschlägigen Stadtführungen empfohlen, die sich nur um Kaffee und Cafes drehen. Zum Beispiel der Coffee Lovers Walk von Wal Melbourne für 79 AUD. Jeden Donnerstag und Samstag werden in gut drei Stunden vier unterschiedliche Kaffee-Hot-Spots besucht.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinem Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 36 Nationalparks besonders wohlfühlen. Die deutschsprachige Website zu Melbourne & Victoria bietet weitere Informationen. Broschüren können unter www.australien-info.de/vic bestellt werden.

Kontakt
Melbourne und Victoria
Sabrina Lütcke
Luisenstr. 7
63263 Neu-Isenburg
06102-36660
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Spielerisch schön: Gastronomiestuhl Tina von Schnieder

Stuhl versprüht Eleganz durch weibliche Formen

Spielerisch schön: Gastronomiestuhl Tina von Schnieder

Gastronomiestuhl Tina mit filigraner Silhouette

Tina, der neue Gastronomiestuhl von Schnieder, ist unbeschreiblich weiblich. Mit ihren geschwungenen Formen verbreitet Tina in jedem Café, Restaurant oder jeder Kantine eine spielerische Leichtigkeit. Tina sieht aus wie ein Schalenstuhl, ist es aber nicht. Vielmehr erhält sie ihre filigrane Silhouette durch ein dreidimensional gebogenes Rohr. Die Herausforderung besteht darin, durch die Art der Biegung eine optimale Ergonomie mit hohem Sitzkomfort herzustellen. Auch als Sessel mit geschwungenen Armlehnen ist sie zu haben.

Das Sitz-Gestell wird zunächst mit einem straff gespannten Unterstoff ummantelt. Anschließend kann es mit einem Wunschstoff aus der Schnieder Kollektion bezogen werden. Durch die Aufteilung des Polsters besteht die Möglichkeit, den Stuhl mit verschiedenen Bezügen zu versehen, zum Beispiel mit einer Kombination aus Stoff und Leder.

Zum Ende der Fertigung wird das Untergestell mit dem Sitz verbunden. Dieses besteht wahlweise aus Eiche oder Buche und kann in jeder gewünschten Farbe lackiert werden. Auch Corporate Design Farben sind möglich.

Der Gastronomiestuhl und der Sessel sind trotz ihres filigranen Erscheinungsbildes erstaunlich bequem. Ein weiterer Vorteil ist ihre Leichtigkeit. Die hochwertige Verarbeitung bis ins letzte Detail zeigt etwa die Optik der Nähte. www.schnieder.com

Wenn ein Traditionsunternehmen der Möbelherstellung mit einem jungen Team in die Zukunft zieht, ist die Richtung schon vorgezeichnet: Qualität. Das Know-how um handwerkliche, hochwertige Herstellung erhält eine neue Dimension: Design. Den Experten von Schnieder ist das Material „Holz“ aus Tradition vertraut. Am Standort Lüdinghausen werden noch Leisten gebogen, es wird genutet und gezapft. Handwerk geht einher mit moderner Maschinentechnik. Zu den Kunden des innovativen, 70-köpfigen Teams zählen unter anderem Restaurants, Bäckereien, Hotels, Kantinen und die Szene-Gastronomie. Sie profitieren bei der Beratung von dem kombinierten Wissen von Gastronomie- und Möbelexperten. So entstehen hochwertige, anspruchsvolle und langlebige Lösungen. Mit ihrem Qualitätsanspruch und der konsequenten Fertigung im Münsterland bricht die Stuhlfabrik ganz bewusst eine Lanze für den Produktionsstandort Deutschland. Das flächendeckende Vertriebsnetz in Deutschland und seine Strukturierung mit Regionalbüros garantiert schnell verfügbare Ansprechpartner.

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Stuhlfabrik Schnieder GmbH
Christian Hugot
Industriestr. 15
59348 Lüdinghausen
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Silvia Rütter Kommunikation
Silvia Rütter
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Kunst Kultur Gastronomie

Krachenfels eröffnet neue Filiale in Hüfingen

Krachenfels eröffnet neue Filiale in Hüfingen

Hüfingen. Die Bäckerei Krachenfels kommt nach Hüfingen: Am 21. April eröffnet die neueste Filiale des erfolgreichen Familienunternehmens in der Bregstraße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zu zahlreichen Discountern und Warenhäusern.

Krachenfels verbindet das Beste aus zwei Welten: Den Service eines gewachsenen mittelständischen Unternehmens mit etwa 300 Mitarbeitern und die Qualität des Bäckerhandwerks, das in dem vor mehr als 80 Jahren gegründeten Traditionsunternehmen hochgehalten wird. Service, das bedeutet unter anderem attraktive Öffnungszeiten montags bis samstags durchgängig von 6 bis 19 Uhr und samstags von 7 bis 17 Uhr. In der Summe ist dies eine wöchentliche Öffnungszeit von 88 Stunden.

Das Handwerk manifestiert sich unter anderem im Qualitätsversprechen, immer und ausschließlich täglich frisch hergestellte Ware anzubieten. Dazu werden natürliche und gesunde Zutaten verarbeitet. Krachenfels sorgt dabei nicht nur für das tägliche Brot, das in knapp 30 Sorten hergestellt wird, sondern auch für süße oder herzhafte Momente des Tages. Für Füllungen zum Beispiel werden ausschließlich selbst gemachte Marmeladen verwendet. Dabei setzt Krachenfels so weit als möglich auf regionale Zulieferer. Zum Beispiel kommen die 8- bis 10 000 Eier, die täglich verarbeitet werden, komplett aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis.

Mit der Eröffnung in Hüfingen überschreitet Krachenfels die Marke von 40 Filialen. Für alle Kunden, die am 21. April vorbeischauen, gibt es einen Junior-Felsenlaib gratis. Die Filiale verfügt neben dem modernen Shop auch über ein attraktives Café im modernen Ambiente. Neben Kaffeespezialitäten werden garnierte Brötchen angeboten. Krachenfels erweitert mit der Neueröffnung die Präsenz im Städtedreieck mit den bereits bestehenden Filialen in Donaueschingen und Bräunlingen und erhöht die Mitarbeiterzahl damit in der Region weiter. Neben Ganztagesstellen werden eine Vielzahl von Teilzeitmodellen oder zum Einstieg geringfügige Beschäftigungen angeboten.

Bäckerei, Konditorei, Cafe, Confiserie

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Krachenfels GmbH
Georg Krachenfels
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78087 Mönchweiler
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Niederwiesenstrasse 28
78050 Villingen-Schwenningen
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Kunst Kultur Gastronomie

Ostern in Potsdam oder in Wien? im Wiener Restaurant Cafe

Ostern in Potsdam oder in Wien? im Wiener Restaurant Cafe

wienerrestaurantpotsdam

Ostern 2017 im Wiener Restaurant und Café

Hier bin ich Gast, hier darf ich sein !

Ob vor oder nach dem Osterspaziergang, ohne Suchen finden Sie im Wiener Ihr kulinarisches Osterei.

4 mal GROSSER-OSTER-FEIERTAGS-BRUNCH

Freitag, Samstag, Sonntag, Montag je 19,90 Euro

Vorbestellungen werden unter

TEL. 033160149904 entgegengenommen

Der Start in den Frühling

Bärlauch-Cremesuppe mit Rote-Beete-Aceto zu 5,80 Euro

Frühlingshafter Wildkräutersalat mit marinierten Garnelen zu 9,70 Euro

Gebratenes Lammkotelett an Bohnen-Speck-Birnenbündchen mit Rosmarinkartoffeln zu 17,80 Euro

In Rotweinjus geschmorte Kaninchenkeule auf Barisch Kraut an Rosmarinkartoffeln zu 16,90 Euro

Gebratenes Lachsfilet auf Tagliatelle mit Rucola, Kirschtomaten in Bärlauchpesto und Parmesanhobeln zu 15,60 Euro

Die gesamte Karte inklusive Frühstück, Mittagskarte, Brunch, Suppe, Fisch, Fleisch sowie regionalen Klassikern ist auf der Seite des Wiener Restaurant und Cafe zu finden.

Kaffeezeit ist Wienerzeit

Wir verwöhnen Sie mit unseren traditionellen Torten -, Kuchen – und Eiskreationen

Aktuelle Veranstaltungen und Saisonales auch auf der Facebookseite
Wiener Restaurant und Cafe

Die Speisekarte sowie die aktuelle Mittagskarte und die Saisonkarte ist auf der Webseite zu finden
Wiener Potsdam

Montag bis Sonntag ab 9:00 Uhr geöffnet

Küchenschluss 22:00 Uhr

Am Wochenende und an Feiertagen Brunch 9 bis 13 Uhr

Inhaltlich Verantwortlich
Impressum
Wiener Restaurant Potsdam GmbH
Geschäftsführer Kai Petschlies
Luisenplatz 4
14471 Potsdam
HGB Potsdam: HRB 23485 P
eingetragen beim Amtsgericht Potsdam

Das Wiener Restaurant und Cafe am Luisenplatz in Potsdam

Impressum
Wiener Restaurant Potsdam GmbH
GF Kai Petschlies
Luisenplatz 4
14471 Potsdam
HGB Potsdam: HRB 23485 P
eingetragen beim Amtsgericht Potsdam
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www.wiener-potsdam.de
Tel 0331 60 14 99 04

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Sonstiges

5 Jahre Hannoversche Kaffeemanufaktur

Was in der Liepmannstraße begann – wird in der neuen Rösterei in Heeßel fortgesetzt

5 Jahre Hannoversche Kaffeemanufaktur

Magenfreundlicher Kaffee aus der Hannoverschen Kaffeemanufaktur

„Kaffee ist unsere Leidenschaft. Mit Herz und Seele kreieren wir in unserer Manufaktur charakterstarke und hochwertige Röstkaffees“, sagt Andreas Berndt, Röstmeister und Gründer der Kaffeemanufaktur in Hannover.

Im März 2012 fing es in der Rösterei in der Liepmannstraße 21 in Hannover Limmer an. Die ersten Kunden probierten einen Kaffee mit so viel Geschmack und Aroma, dass Milch oder Zucker darin stören würden. Dieses neuartige Erfrischungsgetränkt löste Begeisterung aus und die Kunden sagten es in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter. So entwickelte sich der erste Aufschwung des ambitionierten Kaffee-Unternehmens.

„Wir begannen mit ganz wenigen Angeboten. Heute haben wir 30 eigenständige Kaffeesorten aus aller Welt und 10 Mischungen. Das Besondere ist, im Gegensatz zu fast allen anderen Kaffeeröstereien werden die Bohnen bei uns nur Temperaturen von maximal 190 Grad ausgesetzt und entwickeln so ganz allmählich ihr besonderes Aroma“, erläutert Andreas Berndt.

Dieser Prozess dauert 20 bis 25 Minuten, je nach Wetterlage. Bei sonnigem Wetter geht es manchmal etwas schneller. Der Röstmeister überprüft gegen Ende der Röstung alle fünf bis zehn Sekunden die Reife der Bohnen, indem er der großen Trommel eine kleine Probe entnimmt und sie auf ihre Farbe und ihren Geruch hin kontrolliert.

Den Röstvorgang kann man auch akustisch verfolgen, denn etwa nach einer Viertelstunde knacken die Bohnen ein erstes Mal, wenn das darin enthaltene Kohlendioxyd entweicht. Normalerweise erfolgt nach etwa 10 Minuten noch ein zweites Knacken. Rechtzeitig davor werden die Bohnen aus der Röstung genommen und schonend abgekühlt. Auf diese Weise bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe, wie Kaffee-Öle, Eiweiße und sonstige Aromastoffe erhalten.

„Der wichtigste Effekt dieser schonenden Vorgehensweise ist aber, dass sich nur ganz wenige Schad- und Bitterstoffe entwickeln. Auf diese Weise ist unser Kaffee besonders bekömmlich und magenfreundlich“, erklärt Andreas Berndt, Diplom Kaffeesommelier und studierter Biologie-Lehrer.

Nach fünf Jahren erfolgreichen Aufbaus seiner Kaffeemanufaktur freut sich Andreas Berndt über neue Kunden, die ihren Weg in seine neue, größere Rösterei in Hessel bei Burgdorf finden und dort immer am Samstag in einem romantisch eingerichteten Kaffeestübchen die leckersten Kaffeesorten probieren und dort auch Seminarveranstaltungen der besonderen Art für bis zu 60 Teilnehmende durchführen. Auch in der Choco & Co, Galeria Kaufhof, Passarelle wird der köstlichen Kaffee ausgeschenkt. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage Hannoversche-Kaffeemanufaktur.de oder unter der Telefonnummer 0511 3101 0450

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2012 gründete Andreas Berndt die hannoversche Kaffeemanufaktur, eine Rösterei, die sich auf besonders magenschonende und bekömmliche Kaffees spezialisiert hat. Hannoversche-Kaffeemanufaktur.de

Kontakt
Hannoversche-Kaffeemanufaktur
Andreas Berndt
Dorfstraße 17
31303 Heeßel
0511 310104 50
0511 310 104-65
info@hannoversche-kaffeemanufaktur.de
http://www.hannoversche-kaffeemanufaktur.de

Kunst Kultur Gastronomie

Neue Patisserie mit urbanem Konzept in Berlin Prenzlauer Berg

Food, Foodporn, New Wave, Next Generation, Kaffeehauskultur 2.0

Neue Patisserie mit urbanem Konzept in Berlin Prenzlauer Berg

Handgefertigte Pralinen

Kaffeehauskultur 2.0

Das sind die Worte die einem der junge Ptissier Mario Kaiser an den Kopf wirft wenn man mit ihm über sein neu eröffnetes Geschäft auf der Schönhauser Allee 86 spricht. Der junge Konditormeister mit zahlreichen Stationen im Ausland hat sich seinen Traum der Selbstständigkeit erfüllt und eröffnete am 25.01.2017 sein erstes eigenes Geschäft.
Keine Zusatzstoffe, regionale Netzwerke knüpfen und neue Wege gehen die Ptisserie mit klassischer Konditorei verknüpfen sind die Hauptargument um sich dieses Geschäft einmal näher anzuschauen. Eine Showküche in der Handwerk transparent und erfahrbar dargestellt wird sind eines der Highlights dieses neuen Geschäfts. Die Fläche ist modern eingerichtet und verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack. Material wie Beton, Baustahl und Altholz sind im Trend und lenken nicht von den lebendigen Produkten in der Vitrine ab die mit Liebe zum Detail alle handgefertigt im Haus hergestellt werden. Von Pralinen über feine individuelle Ptisserieprodukte und Kleintorten im 16er und 22er Durchmesser ist alles vertreten was das bewusste Genießer Herz höher schlagen lässt. Traditionelle Produkte werden reinterpretiert sowie neue und ausgefallene Wege gegangen. Eine Spezialität des jungen Ptissiers ist die Kombination von Kräutern und Schokolade in seinen Produkten. Geschmacks intensive Kombinationen aus Schwarznessel und intensiver Milchschokolade z.B. sind hier regelmäßig vertreten und lassen einen verstehen wie vielfältig die Geschmacksvariationen sein können und wie weit sich Kaffeehauskultur 2.0 vom schnöden und einfachen Konsum hin zum bewussten Genießen bewegt.
Qualität und der Umbau des Ladens mit modernster Produktion sind nicht ganz umsonst und für ein junges Unternehmen sehr schwierig in der Anfangsphase zu stemmen. Somit werden auch hier die klassischen Bahnen der Kapitalbeschaffung verlassen und der junge Unternehmer rief ein Crowdfunding Projekt ins Leben um zusätzliches Kapital zu beschaffen um seine Idee weiter auszubauen und in das Handwerk zu investieren. Ziel des Crowdfunding Projektes ist die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze sowie ein Urban Farming Projekt im Laden umzusetzen um den Kunden bestimmte Kräuter direkt und erfahrbar näherzubringen um weiter grenzen zwischen Rohstoffen, Produktion und Endverbraucher aufzubrechen und die Welt der Ptisserie ein Stück transparenter zu machen und die Freude am bewussten genießen zu verbreiten. Wenn alles klappt und das Geschäft Gut anläuft wird auch ab dem 01.05.2017 am Abend ein Dessert -Bar Konzept umgesetzt, Abendveranstalltungen mit Dessertmenüs die eine spezielle Getränkebegleitung haben und sich an kleine Gruppen richten die die Welt des Süßen einmal von einer anderen Seite sehen möchetn. Es werden Grenzen weiter aufgebrochen und Ptisserie und klassische Konditorei verschmelzen zu der Kaffeehauskultur 2.0

Viel Spaß beim entdecken und freut euch mit uns auf spannende Dinge die in der Schönhauser Allee 86 in 10439 Berlin in Zukunft passieren werden.

Patisserie Mario Kaiser

Ptisserie Konditorei und Cafe mit modernen Produkten und transparenter Produktion.

Kontakt
Mario Kaiser Die BackStube Berlin e.K.
Mario Kaiser
Schönhauser Allee 86
10439 Berlin
015752449003
mk@mariokaiserpatissier.de
http://www.mariokaiserpatissier.de

Kunst Kultur Gastronomie

Krachenfels Filiale in Villingendorf erstrahlt in neuem Glanz

Krachenfels Filiale in Villingendorf erstrahlt in neuem Glanz

Die Bäckerei Krachenfels hat ihre Filiale in Villingendorf rundum modernisiert und erneuert und feierte nun eine glanzvolle Neueröffnung. Bis auf den letzten Platz war das Krachenfels-Cafe am Eröffnungstag gefüllt und die Gäste standen Schlange.

Ursprünglich vor über 80 Jahren in Furtwangen als traditionelle Bäckerei gegründet, ist Krachenfels mit seinen erfolgreichen Shop-Konzepten weiterhin auf Expansionskurs und hat dabei einen nicht unbedeutenden Imagewandel vollzogen. Das Traditionsunternehmen, das derzeit mit 39 Filialen im süddeutschen Raum vertreten ist, weiß was gefragt ist und wie man seine Kundschaft immer wieder neu begeistert und für sich gewinnt.

Ein breites Angebot an unwiderstehlichen Backwaren, hergestellt aus natürlichen, regionalen Erzeugnissen, stellt den Großteil des Geschäftes dar. Doch gemeinsam mit dem Partner-Unternehmen Dichtl, hat sich Krachenfels neben einem führenden Anbieter für frische und gesunde Backwaren, nun auch als eine Art Feinkostladen etabliert, das mit erlesensten Konditorei- und Confiserieprodukten die Shops und deren Kunden bereichert.

Die designbetonte Ausstattung der Shops, gerade so, wie es die Neueröffnung der Krachenfels Filiale in Villingendorf im Netto auch wieder zeigt, begeistert nicht nur die regionale Kundschaft. Das hochwertige Interieur, die ansprechend platzierten Waren, die kluge Ausleuchtung, die freundlichen Mitarbeiter und das ganze Marketing schlechthin, ist auch stets eine Bereicherung für den Supermarkt, in den sie integriert ist. So ist es nicht wenig verwunderlich, dass sich die Marktleiter der Supermärkte über die Aufwertung der Ladenfläche freuen. Denn solch eine Veränderung wirkt meist als Anziehungspunkt und vermag das „Einkaufen-gehen-müssen“ in ein Einkaufserlebnis zu verwandeln.

In angenehmer und entspannter Atmosphäre sitzt man nach einem Einkauf im Krachenfels-Cafe und kann unbeschwert noch einen Cappuccino und einen kleinen Snack dazu genießen. Das neue Ambiente lädt zum Verweilen ein und man tankt neue Kraft. Denn neben dem reichhaltigen Angebot an verführerischen Leckereien, verfügt die aufwendig renovierte Krachenfels Filiale im Netto in Villingendorf über nahezu 40 moderne und bequeme Sitzgelegenheiten im Innenbereich und einer großzügigen Terrasse für die Frühlings- und Sommerzeit.

Das bei den Kunden sehr geschätzte Krachenfels-Team freut sich auch über das neue Arbeitsklima in heller und warmer Farbgebung und die Kunden profitieren von der Neugestaltung gleichermaßen.

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Erfolgreich gründen: Gastro-Academy.com

Neue Online-Plattform für Existenzgründer

Erfolgreich gründen: Gastro-Academy.com

(Bildquelle: Gastro Academy)

Gründen ist immer ein aufregendes Experiment – im Gastgewerbe gibt es dafür jetzt fundierte Unterstützung: Die Gastro Academy bietet Existenzgründern mit der neuen Online-Plattform www.gastro-academy.com wertvolle Hilfestellung.

Ob jemand ein Cafe, ein Restaurant oder ein Hotel eröffnen möchte, ob es eine erste Idee ist oder ob die Vorstellungen schon konkreter gediehen sind: Auf der kostenfreien Neugründerplattform können zukünftige Unternehmer auf geballtes Experten-Wissen zurückgreifen und sich ganz gezielt Unterstützung holen. Dabei profitieren die Gründer von erfahrenen Gastro-Beratern, deren Wissen in die Entwicklung von nützlichen Apps und eine Vielzahl von Fachartikeln floss.

Business-Plan leicht gemacht
Ein für Neugründer wichtiges, aber nicht ganz einfaches Thema ist die Erstellung des Business-Plans, denn mit einer durchdachten Planung wird der Grundstein zum zukünftigen Erfolg gelegt. Außerdem dient der Business-Plan als Grundlage für das Gespräch mit Geldgebern und Geschäftspartnern. Beim Erstellen dieses grundlegenden Instruments haben es die Nutzer der Online-Gründerplattform leicht: Hilfreiche Fragen führen durch den vordefinierten Plan. Der entscheidende Vorteil gegenüber anderen Business-Plan-Tools ist, dass der Plan gleichzeitig einfach zu befüllen, per Login geschützt, als perfekt gestaltetes Dokument druckbar und kostenfrei ist. Jeder Gründer kann mit dem vollständigen Plan direkt zum Bankgespräch gehen, ohne dass die Bank relevante Informationen vermissen wird.

Individuelle Beratung und allgemeine Fachthemen
Habe ich überhaupt das Potenzial zum Gastro-Gründer oder Unternehmer? Wer sich das fragt, macht am besten erst mal den Online-Test. Ist dies geklärt, lassen sich mögliche Potenziale durch den Newsletter der Gastro Academy heben. Er enthält wichtige Informationen und Tipps rund um die Gründung und ist individuell auf den Bedarf des Gründers ausgerichtet, sei es mit Informationen zu Immobilien, Küchenausstattung oder Weiterbildung. So werden die Neugründer Schritt für Schritt auf die bevorstehenden Herausforderungen als Gastronomen vorbereitet. Auf der Seite Gastro-Academy.com runden zahlreiche hilfreiche Fachartikel das Angebot ab. Bei besonderen Fragen können auch künftig Kontakte zu Experten über die Gastro Academy geknüpft werden. Damit ist die Online-Plattform nicht nur für Gründer interessant, sondern für alle Unternehmer im Gastro-Bereich, die sich zu speziellen Themen fortbilden möchten.

Neben Beratern und Experten unterstützen starke Marken wie Hotelwäsche Erwin Müller, JOBELINE, VEGA, Pulsiva und Poggemeier die Gastro Academy. Weitere Partner sind willkommen. Ins Leben gerufen wurde die Gastro Academy von Erwin Müller Mail Order Solutions, einem Unternehmen der Erwin Müller Group. www.gastro-academy.com

Die Erwin Müller Mail Order Solutions GmbH (EMMOS) ist der leistungsstarke Dienstleister der EM Group Holding, Wertingen, organisiert nach den Bereichen eBusiness/IT-Services, Marketing Services, Logistic Services, Customer Care Services und Networking Services.

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