Tag Archives: CAE

Computer IT Software

Künstliche Intelligenz wird mit effizientem Simulationsdaten- und Prozessmanagement intelligenter

MSC Software erklärt bei NAFEMS SPDM Conference, wie Datenmanagement und Künstliche Intelligenz einander beeinflussen

Künstliche Intelligenz wird mit effizientem Simulationsdaten- und Prozessmanagement intelligenter

Simulationsdaten- und Prozessmanagement mit SimManager

MSC Software (MSC), führender Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, nimmt als Platinum-Sponsor an der NAFEMS European Conference for Simulation Process and Data Management (SPDM) teil und nutzt die Gelegenheit, um den Zusammenhang zwischen Datenmanagement und Künstlicher Intelligenz (KI) zu erläutern.

Vom 28. bis 29. November 2018 findet in München die NAFEMS European Conference for SPDM statt. Dieser Kongress bietet eine einzigartige Plattform für den Wissensaustausch und ermöglicht Teilnehmern, sich über neueste Entwicklungen und Trends in diesem Bereich zu informieren. MSC präsentiert bei der Veranstaltung sein SPDM-System SimManager und erklärt, welche Schwerpunkte bei der zukünftigen Entwicklung des Systems gesetzt werden.

SimManager ist ein SPDM-System für alle Computer Aided Engineering (CAE)-Aktivitäten und rückt die Simulation ins Zentrum des Produktentstehungsprozesses. Doch das System ist mehr als ein reines Datenverwaltungswerkzeug. SimManager wurde von Anfang an mit dem langfristigen Ziel konzipiert, Engineering Wissen weiterzuentwickeln.

Simulationsmethoden und -Algorithmen entwickeln sich rapide weiter und führen zu einem immer größeren Datenbestand von Terabytes, Petabytes oder gar Exabytes. Diese Daten sind die Wissensbasis der Simulationsabteilung und Grundlage der Entwicklung von KI-Systemen. Der Erfolg dieser KI-Projekte hängt maßgeblich von den zu Grunde liegenden Daten ab. Es ist essentiell, die richtigen Daten in die Projekte einfließen zu lassen – die KI wird sonst nicht intelligent reagieren können. SimManager garantiert, dass Ingenieure auf nachvollziehbare Eingabeparameter zurückgreifen und bewährte Berechnungsprozesse abbilden können. Das sichert die Wiederholbarkeit von Simulationsprozessen durch eine konsistente Verwaltung aller Daten und Modelle.

In einem Vortrag wird der Product Strategist Artificial Intelligence, Dr. Michael Schlenkrich, den Zusammenhang zwischen Datenverwaltung und der Entwicklung von KI-Systemen erläutern. Er freut sich auf die Veranstaltung: „Wir sind froh, als Platinum-Sponsor bei der NAFEMS SPDM Conference dabei zu sein und hoffen auf einen spannenden Austausch mit Entscheidern, Visionären und Experten zur SPDM-Thematik.“

Die Präsentation von Dr. Schlenkrich „What a SPDM System needs to support AI and Virtual Testing of Autonomous Systems“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, um 11:50 Uhr in der Plenary Session 1 statt.

Weitere Informationen über die European NAFEMS SPDM Conference unter www.nafems.org/events/nafems/2018/eur-spdm
Weitere Informationen über SimManager unter www.mscsoftware.com/de/product/simmanager

MSC ist eines der ersten zehn originalen Softwareunternehmen und weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen MSC, um Zeit und Geld im Entwicklungsprozess einzusparen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Business Economy Finances

Asahi Kasei wins 2018 Altair Enlighten Award for Glass Fiber Reinforced Leona™ Polyamide 66 Pedal Bracket

Asahi Kasei wins 2018 Altair Enlighten Award for Glass Fiber Reinforced Leona™ Polyamide 66 Pedal Bracket

Asahi Kasei at Altair Enlighten Award Ceremony (Source: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, August 7, 2018 – Asahi Kasei received the Altair Enlighten Award 2018 in the Enabling Technology category for a glass fiber reinforced polyamide 66 pedal bracket developed jointly with Mazda Motor Corporation. The award ceremony was held in Michigan, the US, on July 30, 2018.

The Altair Enlighten Award is presented by Altair Engineering Inc. in collaboration with the Center for Automotive Research (CAR), media partners SAE International, and media sponsor Automobil Industrie. The award in the three categories of Full Vehicle, Module, and Enabling Technology is given to automotive manufacturers and suppliers to honor innovative achievements in vehicle lightweighting.

Asahi Kasei“s Leona™ polyamide 66 with glass fiber reinforcement was used to develop a substitute for metal brackets installed in an existing model of a Mazda vehicle. Asahi Kasei“s topology optimization technology, a kind of computer aided engineering (CAE), was used to achieve innovative design of the part, enabling an 83% weight reduction. Asahi Kasei received the Award in recognition of this remarkable development.

Asahi Kasei promotes the use of plastic as a substitute for metal parts to reduce vehicle weight for improved fuel economy. Leveraging its unique plastic CAE technology and know-how to predict processability and service life of the applied polymer, Asahi Kasei makes proposals on the optimum part shape and mold design, in addition to selecting the best resin and developing materials. Asahi Kasei Plastics Vietnam Co., Ltd. was established In March 2016 to reinforce those functions and swiftly respond to growing global demand for plastic part design.

Asahi Kasei will continue to enhance its plastic CAE technology for greater precision and speed to provide new solutions that serve various needs in the automotive industry and beyond.

About the Asahi Kasei Corporation
The Asahi Kasei Corporation is a globally active technology group that works in the three business areas of Material, Homes and Health Care. Material includes fibres & textiles, petrochemicals, high-performance polymers, high-performance plastics, consumer products, battery separators and electronics. Homes offers construction material to finished houses on the Japanese market. The area Health Care includes pharmaceuticals, medical technology, as well as devices and systems for acute and intensive medicine. With about 34,000 employees across the world, the Asahi Kasei Group supports customers in more than 100 countries.

„Creating for Tomorrow“. With this slogan, the Asahi Kasei Group refers to the common mission of all its companies, to help people across the world towards a better life and living with sustainable products and technologies. You can find further information at

www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Caption: Asahi Kasei at the Altair Enlighten Award Cermony (left to right):

Richard S. Yen
SVP Global Automotive and Industry Verticals Team
Altair Engineering

Yo Yamazaki
Brake & Operation System Development Gr.
Chassis Development Dept.
MAZDA Motor Corporation

Hideyuki Inaba
President
Asahi Kasei Plastics Vietnam Co., Ltd.

Carla Bailo
President and CEO
Center for Automotive Research

The Asahi Kasei Group is a diversified group of companies led by Asahi Kasei Corp., with operations in the Material, Homes, and Health Care business sectors. Asahi Kasei distributes its innovative technologies and unique materials on markets worldwide.
With more than 30,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries. Asahi Kasei is „Creating for Tomorrow“ with all operations sharing a common mission of contributing to life and living for people around the world.

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E-Mail: Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

RLE International mit neuem Entwicklungszentrum

Der Automotive Engineering Spezialist erweitert sein Engagement in der Region Böblingen

RLE International mit neuem Entwicklungszentrum

Mitglieder der RLE Geschäftsführung, der OB Böblingen sowie der GF des dortigen Zweckverbandes (Bildquelle: RLE International GmbH)

Die internationale Unternehmensgruppe RLE INTERNATIONAL blickt auf nunmehr zehn Jahre Präsenz im Stuttgarter Raum zurück und expandiert weiter. Mit der Eröffnung eines neuen Engineering Centers in Böblingen unterstreicht der Engineering Spezialist die strategische Bedeutung des Standorts. Die Attraktivität des Flugfelds und die guten Rahmenbedingungen waren ausschlaggebend, sich für den Standort in Böblingen zu entscheiden.

Auf einer Fläche von ca. 1.800m² in der Konrad-Zuse-Straße 12 arbeiten derzeit rund 130 Ingenieure an zukunftsweisenden Entwicklungsprojekten und mobilen Servicelösungen für namhafte regionale Kunden der Automobilindustrie. Die Experten konzentrieren sich insbesondere auf die Bereiche Karosserie und Leichtbau, Elektronikentwicklung, CAE und Kinematik.

Der Personalbedarf ist weiterhin steigend, allein im laufenden Jahr 2017 sollen 30 neue Mitarbeiter am Standort in Böblingen eingestellt werden. Auch im Bereich Ausbildung, in dem momentan 11 junge Auszubildende zu Technischen Produktdesignern ausgebildet werden, wird ein weiterer Ausbau des Abschlusses von Ausbildungsverträgen angestrebt.

„Die Region Stuttgart hat für uns als global tätige Unternehmensgruppe eine herausragende strategische Bedeutung. Hier werden maßgeblich die Weichen für die automobile Zukunft gestellt. Wir sind sehr stolz darauf, Teil dieser Entwicklung zu sein und freuen uns auf die Herausforderungen. Umso mehr, als dass wir diesen in einem neuen und modernen Engineering Center begegnen können,“ sagt Hans-Joachim Laufenberg, Geschäftsführer RLE MOBILITY GmbH & Co. KG.

RLE INTERNATIONAL wurde 1985 in der Kölner Region gegründet. Aus dem Konstruktionsbüro hat sich im Laufe der Jahre eine mittelständische, inhabergeführte und global agierende Unternehmensgruppe entwickelt, die derzeit weltweit ca. 1.800 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland (7), England (2), Spanien (2), USA (2), Indien (2), China und Australien beschäftigt. Die historisch gewachsene Kernkompetenz liegt auf dem Gebiet der Fahrzeugentwicklung.

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Computer IT Software

MSC Apex Fossa – schnellere CAE-Modellierung, experimentieren mit Frequenzgang – Ergebnissen in Echtzeit

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute die Veröffentlichung der sechsten Version von MSC Apex bekannt. Eine Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform der nächsten Generation. MSC Apex hat bis heute bereits 13 Auszeichnungen erhalten und 25 Patentanmeldungen erzielt, ist das Ergebnis von über 450 Mannjahren Softwareentwicklung und wird weltweit in über 300 Firmen eingesetzt. Mit der sechsten Version hat MSC Apex den Sprung von einem hochproduktiven Modellierungswerkzeug, zu einem vollständigen Simulationssystem gemacht.

Schwingungsberechnung neu definiert
Überall findet man Beispiele für Probleme, die mit Schwingungen zu tun haben. Schwingungen müssen berücksichtigt werden, sobald ein Teil oder eine Baugruppe einer zyklischen Last ausgesetzt ist, wie in Autos, Flugzeugen und Haushaltsgeräten. Solche Probleme anzugehen ist derzeit ein mühsamer Prozess aus Versuch und Irrtum.

Mit MSC Apex Fossa können Designänderungen direkt im Postprocessing der Ergebnisse untersucht werden, ohne dass man ins CAD zurückgehen und die Konstruktion des Teiles oder der gesamten Baugruppe ändern muss. So findet ein erfahrener Anwender in deutlich kürzerer Zeit die optimale Lösung (in Stunden statt Tagen), und die Schwingungsanalyse wird allgemeinverständlich und für mehr Ingenieure zugänglich.

Nun können Ingenieure in Echtzeit sehen, wie ein Teil oder eine Struktur auf eine Änderung der Eingabeparameter reagiert. Anwender können vielfältige „Was wäre wenn“-Szenarien untersuchen, indem sie Masse, Dämpfung oder Steifigkeit erhöhen oder reduzieren. Zudem können sie feststellen, ob sie einen globalen oder lokalen Effekt vor sich haben – das alles innerhalb der Apex-Umgebung. Dadurch können Ingenieure schnell herausfinden, welcher Teil der Struktur sich nicht wie erwartet verhält und in kurzer Zeit eine wirkungsvolle Lösung vorschlagen.

Highlights der neuen Version:
-Modellierung – MSC Apex ist jetzt noch effizienter bei der Geometrieaufbereitung und Vernetzung. Es gibt neue Verbindungstypen, Lasten und Randbedingungen (zum Beispiel lokale Koordinatensysteme, Momente, dynamische Lasten, Verteilung von Lasten und Verbindungen auf Bereiche), Erweiterungen bei der Vernetzung, neue Geometriewerkzeuge (zum Beispiel Splitten, Spiegeln und Boolesche Operationen), und zusätzliche Exportformate.

-Simulation – Die auf Computational Parts basierende durchgängige Simulationsumgebung wurde erweitert und enthält neben linearer Statik und Eigenfrequenzberechnung nun auch die erste Stufe der dynamischen Rechnung: die Frequenzganganalyse. Dazu gehören Strukturdämpfung, Materialdämpfung und frequenzabhängige Dämpfung, Analyse in mehreren Schritten, Punktsensoren, XY-Diagramme und die Untersuchung der Ergebnisse mit interaktiven „Was wäre wenn“-Änderungen durch den Anwender.

-Erweiterbarkeit – In MSC Apex Fossa ist zum ersten Mal das Python-Scripting für den Anwender zugänglich. Die Python-Programmierschnittstelle (API) wurde sorgfältig in Übereinstimmung mit den Python-Standards gestaltet. Das API basiert auf echten Python-Idiomen und verwendet integrierte, originale Python-Datenstrukturen. Die allgemein verfügbaren, reichhaltigen Python-Bibliotheken machen es einfach, leistungsfähige eigene Anpassungen zu schreiben.
MSC Apex Fossa beschleunigt drastisch den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz, gibt mehr Ingenieuren Zugriff auf die Frequenzganganalyse und macht den gesamten FEA-Arbeitsablauf effektiver, effizienter und angenehmer. MSC Apex Fossa wird im Oktober herausgegeben.

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Digimat, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, MaterialCenter, MSC Apex, SimDesigner, SimManager, und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Computer IT Software

Mit MSC Apex 10-mal schneller von der Modellierung zur Validierung

MSC Software präsentiert Technologie Smart Midsurface™ zum Erzeugen von Mittelflächen in neuer Version MSC Apex Diamond Python

Mit MSC Apex 10-mal schneller von der Modellierung zur Validierung

MSC Apex arbeitet mit einer neuen inkrementellen Methode, um Mittelflächen zu erzeugen.

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute eine neue Version von MSC Apex vorgestellt. MSC Apex ist eine von Grund auf neu programmierte, vollständig integrierte und generative Simulationsumgebung. Die Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform ist einfach zu bedienen und schnell zu erlernen. Die neue Version MSC Apex Diamond Python beinhaltet inkrementelle Methoden zum Erzeugen von Mittelflächen und beschleunigt die Bearbeitung von Finite Elemente (FE)-Modellen.

Die MSC Apex Diamond Python Version beinhaltet:
– die vierte Version MSC Apex Modeler. Diese Lösung für CAE-spezifische Modellierung und Vernetzung vereinfacht die Geometriebereinigung und beschleunigt den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz. Neu ist die Smart Midsurface™ Technologie – eine Methode um FE-Modelle für dünnwandige Strukturen aus Metallen, Kunststoffen und Composites schneller zu erstellen.
– die zweite Version MSC Apex Structures. Als Ergänzung zum MSC Apex Modeler macht dieses Modul MSC Apex zu einer voll integrativen und generativen Lösung für Strukturanalysen.

Die neue Smart Midsurface™ Technologie im MSC Apex Modeler umfasst:
– Inkrementelle Methoden zum Erzeugen von Mittelflächen: Die neue inkrementelle Methode zum Erzeugen von Mittelflächen beschleunigt den Prozess um das zehnfache. In der neuen Version macht MSC Apex einen Vorschlag zwischen welchen Paaren von Solid-Faces Mittelflächen erzeugt werden sollen. Der Anwender kann diese Auswahl so lange bearbeiten, bis die optimalen Mittelflächen gefunden sind. Die Methode eignet sich beispielsweise für kompliziert gefräste Bauteile.
– Methoden zum Extrahieren von Mittelflächen: Neue Methoden zum Extrahieren von Mittelflächen sind jetzt auch für Solids mit schrägen und gekrümmten Wänden verfügbar, zum Beispiel für Spritz- oder Metallgussteile. Dazu passend wurde die automatische Wandstärkenzuweisung erweitert und funktioniert auch für variable Wandstärken – egal ob diese abgeschrägt, kurvig, symmetrisch oder asymmetrisch sind.
– Schnelle Erzeugung von Modellen: In MSC Apex Diamond Python wurde die Vernetzung von Mittelflächen-Geometrien und die Definition von Materialien und Querschnittswerten extrem verbessert. Neu ist der 2.5D Hexmesher und der „Mapped Mesher“, der ein gleichmäßiges Schalennetz erzeugt.

MSC Apex Structures bietet Anwendern eine vollständig integrierte Simulationsumgebung für Strukturanalysen. Während die Anwender noch an den Modellen arbeiten, werden die Analysedaten bereits automatisch überprüft. So wird bereits vor der Rechnung verifiziert, ob das Modell lauffähig ist oder noch etwas fehlt. Bei Änderungen von Geometrie, Netz, Lasten, Randbedingungen oder Wandstärke wird diese Prüfung automatisch neu gestartet. Auch die Rechenergebnisse können Anwender praktisch mit einem Mausklick aktualisieren. Dies reduziert den Trial-and-Error Prozess und beschleunigt die Zeit von der Modellierung zur Validierung.

Mehr Informationen:
Kostenlose Testversion
Schnupper-Workshops für MSC Apex am 2. September 2015 in Hamburg, am 22.September 2015 in Hannover, am 20. Oktober 2015 in München, am 12. November 2015 in Alzenau

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Neue Version MSC Apex: Berechnungsprozesse neu gedacht

CAE-Plattform erlaubt neben Geometriebereinigung und Vernetzung jetzt auch Solver-validierte Modellierung und generative lineare Strukturanalysen

Neue Version MSC Apex: Berechnungsprozesse neu gedacht

MSC Software , Anbieter von Simulationslösungen und Dienstleistungen, hat heute die neue Version MSC Apex Cheetah präsentiert. MSC Apex ist eine neu in 2014 eingeführte rechnergestützte Entwicklungsplattform für Computer Aided Engineering (CAE)-Analysen.
MSC Apex Cheetah beinhaltet:
– die dritte Version des MSC Apex Modelers. Der Modeler dient zur CAE-spezifischen Direktmodellierung und Vernetzung. Geometriebereinigung, -vereinfachung und Vernetzung werden erheblich beschleunigt.
– die erste Version von MSC Apex Structures. Structures erweitert den Modeler und damit MSC Apex zu einer vollständig integrierten und generativen Lösung für die Strukturanalyse.

Die neue Version verbessert den Arbeitsprozess im Engineering und steigert die tägliche Produktivität durch neue innovative Features für die Modellierung und Berechnung. „Cheetah ist eine Meilensteinversion für MSC Apex. Nun ist erstmals der Solver für eine interaktive und inkrementelle Strukturanalyse integriert“, sagte Hugues Jeancolas, Produktmanager MSC Apex. „Die Modellierung, Validierung, Berechnung und Bewertung von Designs war noch nie so effizient und einfach. MSC Apex hilft den Anwendern, die Zeit, die normalerweise zum Erstellen und Validieren von Modellen benötigt wird, zu verringern, da diese Aufgabe keinen Wertgewinn für den Design-Prozess darstellt. Dies ermöglicht es unseren Anwendern, sich auf die Lieferung von nicht nur akzeptablen, sondern optimalen Designs zu konzentrieren – und das in einer Umgebung, die Spaß macht.“

Die Versionen von MSC Apex erhalten ganz bewusst symbolträchtige Namen aus der Spitze der Nahrungskette (englisch apex predator), nach „Arctic Wolf“ und „Black Marlin“ nun „Cheetah“.

Geometriebereinigung und Vernetzung:
Laut einer aktuellen Umfrage unter führenden Fertigungsunternehmen verbringen 55 % der Ingenieure mehr als 40 % ihrer Zeit mit der Geometriebereinigung und Vernetzung. MSC Apex Modeler bietet neue bahnbrechende Funktionen zur Beschleunigung des CAD-to-Mesh-Prozesses und zur Verbesserung der Produktivität. Im neuen Cheetah-Release kommt ein Werkzeug für die Geometrieprüfung hinzu, das Fehler in der importierten CAD-Geometrie findet. Das automatische Verbinden von Mittelflächen ist noch robuster und das Menü für das Geometrie-Defeaturing wurde überarbeitet, so dass der Anwender mehr Möglichkeiten bei der Auswahl der Features hat, die entfernt werden sollen. Die Netzqualität kann angezeigt und automatisch oder interaktiv nach benutzerdefinierten Kriterien verbessert werden. Während die vorherige Version, Black Marlin, bereits eine hohe Benutzerfreundlichkeit bot, bringt MSC Apex Cheetah mit diesen Verbesserungen noch mehr Produktivität und Schnelligkeit.

Solver-validierte Modellierung:
67% der Ingenieure benötigen zwei bis vier Solverläufe, um eine konvergente Lösung zu erhalten. MSC Apex Cheetah verbessert den Simulationsablauf durch die Bereitstellung eines innovativen Tools, das das Modell vor der Berechnung prüft. Dieses Tool nutzt integrierte Solver-Methoden zur Prüfung der Elementqualität, Material- und Wandstärkenzuweisung, der Teileverbindungen und korrekten Definitionen für Belastungen und Randbedingungen. Das Tool ist in das generative MSC Apex-Framework integriert und aktualisiert sich automatisch, wenn der Anwender das Modell ändert. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Modelle, die innerhalb der Anwendung erstellt werden, immer Solver-konform und ausführbar sind.

Darstellung von Baugruppen:
MSC Apex Cheetah verbessert den Simulationsablauf, um große Baugruppen durch die Einführung von Baugruppendarstellungen und „glued contact“ zu unterstützen. Durch das Konzept der Baugruppendarstellungen kann der Anwender mehrere konfigurierte Baugruppen von Teilen verwalten und nach dem Ansatz „teile und herrsche“ arbeiten, um große, komplexe Baugruppen schrittweise zu definieren, zu prüfen und zu analysieren. Cheetah erlaubt den Import von Nastran Input Files (bdfs) und die Anwender können Netze, die zu keiner Geometrie gehören, im Modell verwenden.

Generative lineare Strukturanalyse:
Mit MSC Apex Cheetah können Anwender Szenarien, Belastungen und Randbedingungen für linear statische und Eigenfrequenzberechungen definieren, analysieren und postprozessen. MSC Apex Structures kombiniert die Technologie der „Computational Parts and Assemblies“ mit einem generativen Framework, das interaktive und inkrementelle Analysen ermöglicht. Mit Computational Parts and Assemblies ist MSC Apex eine echte partbasierte Lösung, bei der jedes Teil vorab berechnet und unabhängig gespeichert werden kann. Dieser Ansatz ist besonders effizient, wenn er mit dem generativen MSC Apex-Framework kombiniert wird, da die Solver-Ausführung nur Teile neu berechnet, die seit der letzten Solver-Ausführung geändert wurden. Diese neue Solver-Architektur ist besonders für Vergleichsstudien sehr effizient.

Postprozessing:
Auch beim Postprozessing bietet MSC Apex ein modernes, selbsterklärendes Benutzerinterface. Am unteren Bildschirmrand wird grafisch dargestellt, in welchem Bereich sich die Eigenfrequenzen befinden und Anwender können die darzustellende Eigenfrequenz direkt von dort auswählen. Die Maximalwerte („Hot Spots“) können mit Pfeilen und Textfenstern kenntlich gemacht werden.

Testlizenz für MSC Apex anfordern: http://pages.mscsoftware.com/apex-testen.html

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Bildung Karriere Schulungen

Studenten simulieren Materialien und Werkstoffe

Digimat neu in kostenloser MSC Student Edition

Studenten simulieren Materialien und Werkstoffe

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, und e-Xstream engineering gaben heute bekannt, dass die Software Digimat ab sofort als kostenlose Student Edition erhältlich ist. Mit der Student Edition erhalten Studenten Lizenzen für MSC Nastran, Adams, Marc, Actran und SimXpert. Jetzt können Studenten auch mit Digimat rechnen und Materialien und Werkstoffen simulieren.

In der Produktgestaltung ist es enorm wichtig, die Materialeigenschaften zu berücksichtigen. Nur mit korrekten Materialdaten können realistische Simulationsergebnisse erzielt werden. Die Software Digimat unterstützt Anwender dabei. Digimat stellt Materialmodelle zur Verfügung, die das Verhalten von Werkstoffen auf Grundlage ihrer Mikrostruktur vorhersagen. Die Software eignet sich besonders gut für die Analyse faserverstärkter Verbundwerkstoffe, sogenannter Composites. Anwender können Aussagen über das Materialverhalten, die Beschreibung der Mikrostruktur und die Belastung von Composites treffen.

Die Digimat Student Edition enthält die Module:
– Digimat-MF ermöglicht eine benutzerfreundliche, mikromechanische Materialmodellierung. Das Modul beruht auf mathematischen Homogenisierungsverfahren, die sich vor allem durch hohe Rechengeschwindigkeit auszeichnen.
– Digimat-FE generiert Mikrostrukturen, die in Form ihrer Geometrie über Schnittstellenfunktionen in die FE-Software überführt werden können. Hier erfolgt die Vernetzung der Geometrie und das Aufbringen von Randbedingungen, unter deren Einfluss das Material selbst systematisch und detailgetreu untersucht werden kann.

Die gebührenfreien Lizenzen können online im MSC Student Center heruntergeladen werden. Für den Download müssen sich die Studenten registrieren. Dazu benötigen die Studenten eine elektronische Kopie Ihres Studentenausweises oder eine schriftliche Immatrikulationsbestätigung. Im Downloadbereich finden sich auch Online-Tutorials, beispielhafte Aufgabenstellungen und Videos, um die Einarbeitung in die Programme zu erleichtern.

Seit der Einführung der kostenfreien Student Edition im März 2011 haben sich weltweit bereits über 34.000 Studenten im MSC Student Center registriert und die Software installiert.

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Experten für Umform- und Schweißsimulation

MSC Software übernimmt Simufact Engineering

Experten für Umform- und Schweißsimulation

MSC Software hat das Hamburger Softwareunternehmen Simufact Engineering übernommen. Simufact ist ein führendes Unternehmen in der Simulation von metallumformenden Prozessen und Fügeprozessen. Seine Produkte Simufact.forming für die Umformsimulation und Simufact.welding für die Schweißstruktursimulation basieren auf branchenführender Softwaretechnologie für die nichtlineare Simulation. Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie, der Automobilindustrie, dem Anlagen- und Maschinenbau, deren Zulieferer sowie OEMs können signifikante Einsparungen erzielen, indem sie die Anzahl der Erprobungen für Produktionsprozesse in der Fertigung verringern.

Simufact-Kunden aus der Umformindustrie, die auf Prozesssimulation setzen, bescheinigen der Software von Simufact, dass sie nach ihrer Installation die Anzahl physischer Erprobungen um bis zu 50% verringern konnten. Darüber hinaus bestätigen sie, dass die Zykluszeiten für die Entwicklung neuer Teile von drei Wochen auf eine verringert werden können. MSC-Kunden können noch größere Einsparungen erzielen, wenn sie die gesamte Prozesskette mit Werkzeugen von Simufact und MSC simulieren, um ein besseres Verständnis der Herstellbedingungen der Produkte zu gewinnen.

„Zu häufig erzählen mir unsere Kunden, dass unzureichend verstandene Herstellprozesse die Ursache sind für Produkte, die nicht so funktionieren, wie sie entworfen und simuliert wurden“, sagt Dominic Gallello, Präsident und CEO von MSC Software. „Indem wir die auf Herstellprozesse ausgerichteten Werkzeuge von Simufact mit der Simulation in der Konstruktion verbinden, können wir unsere Kunden besser dabei unterstützen, Ihre „Right-First-Time“-Prinzipien umzusetzen.“

„Es ist ungemein aufregend, den Schritt in ein globales Unternehmen zu machen“, sagt Michael Wohlmuth, Mitgründer und CEO von Simufact. „Unser Team ist hochmotiviert, unsere Erfolge in weiteren Unternehmen und Ländern zu wiederholen.“ Dr. Hendrik Schafstall, Mitgründer und CTO von Simufact ergänzt: „Als direktes Mitglied der MSC-Familie erschließen wir uns zusätzliche Vorteile: Wir werden die technologische Weiterentwicklung beschleunigen können – unsere Kunden dürfen sich auf weitere Innovationen freuen.“

Die Softwarelösungen von Simufact werden in Produktionstechnik-Kreisen für ihre Benutzerfreundlichkeit geschätzt, für ihre Fähigkeit, ein breites physikalisches Spektrum mit großer Genauigkeit abzubilden (thermisch/Materialien/Mechaniken) und nicht zuletzt für ihre einzigartigen Fähigkeiten, die Prozesskette abzubilden.

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NASA Tech Briefs zeichnet MSC Apex als Produkt des Jahres aus

Neues CAE-System MSC Apex gewinnt den „NASA Tech Briefs Readers Choice Product of the Year Award“

NASA Tech Briefs zeichnet MSC Apex als Produkt des Jahres aus

Neue CAE-Plattform MSC Apex

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform MSC Apex® von der Fachzeitschrift NASA Tech Briefs als Produkt des Jahres gewählt wurde.

Der „NASA Tech Briefs 2014 Readers Choice Product of the Year Award“ ehrt MSC Apex als bedeutendsten Fortschritt in der Simulationswelt. Die Software bringt Ingenieure im Bereich der virtuellen Produktentwicklung einen enormen Schritt voraus und hilft, CAE noch effektiver zu machen. MSC Apex trat gegen 12 weitere Produkte an, die als Produkt des Jahres von den „NASA Tech Briefs“ Redakteuren nominiert wurden. Leser haben online abgestimmt und die besten drei Produkte ausgewählt. Die Zeitschrift „NASA Tech Briefs“ wird von mehr als 600.000 Ingenieuren und Führungskräften in der Luft- und Raumfahrt gelesen.

MSC Apex ist das weltweit erste auf Computational Parts basierende CAE-System. Computational Parts sind mathematische Modelle, die das Verhalten eines Bauteils unabhängig von den anderen Teilen in einer Baugruppe darstellen. Anwender müssen daher mit der Validierung einzelner Teile nicht mehr bis zur Validierungsphase der gesamten Baugruppe warten. In der gleichen Zeit können daher sehr viel mehr Konzept- und Variantenstudien durchgeführt werden. MSC Apex liefert in der ersten Version innovative Technologien zur Geometrieaufbereitung und Vernetzung, die den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz vereinfachen und beschleunigen. Der Prozess dauert nicht mehr Tage, sondern nur noch ein paar Stunden.

Das traditionelle Verfahren zur Validierung eines Finite-Elemente (FE)-Modells ist iterativ und zeitaufwendig. Häufig müssen Rechnungen von vorn gestartet und Fehlermeldungen interpretiert werden. Dank des generativen Verhaltens von MSC Apex können sich Anwender von dem alten „Pre-Solve-Post“-Paradigma befreien. Modelle werden schrittweise validiert und viele zeitraubende Iterationen entfallen.

„Wir fühlen uns geehrt, dass MSC Apex von erfahrenen Ingenieuren so geehrt wurde,“ freut sich Dominic Gallello, CEO von MSC Software. „Wir haben viel Energie und Zeit in die Erneuerung des Simulationsprozesses gesteckt. Das war nur mit einem großen, erfahrenen, kreativen und engagierten Team möglich. Dieses Team hat den Sinn der Mission nie aus dem Auge verloren – den Simulationsprozess drastisch zu beschleunigen und für den Anwendern leichter und unterhaltsamer zu gestalten.“

Alle Informationen unter MSC Apex .

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Computer IT Software

FCMS GmbH und Dassault Systemes schließen CAA Adopter Agreement

CONTACT-Tochterunternehmen ist auf die funktionale Absicherung von virtuellen Prototypen aus CATIA heraus spezialisiert

Die Fast Concept Modelling & Simulation (FCMS) GmbH ist neues Mitglied in der CAA Development Community. Dassault Systemes und die Tochtergesellschaft von CONTACT Software haben dazu einen entsprechenden Partnervertrag geschlossen.

Das in München ansässige Unternehmen der CONTACT-Gruppe fokussiert sich auf die funktionale Absicherung von virtuellen Prototypen aus CATIA heraus unter Verwendung von gängigen Simulations- und Berechnungswerkzeugen. Das Angebot ist auf die frühe Phase und die schnelle Erstellung von Modellvarianten in der Produktentwicklung, z.B. für die Absicherung von Fahrzeugkonzepten und mechanischen Komponenten oder Systemen aus der Transportindustrie (Luftfahrt, Hochgeschwindigkeitszüge etc.), ausgerichtet. Basis dafür ist die innovative, auf CATIA-CAA basierende Software Fast Concept Modelling (FCM), die eine höhere Automatisierung und erheblich erweiterte Optimierungsmöglichkeiten beim Einsatz numerischer Berechnungsverfahren anbietet.

FCM sorgt als CATIA-Workbench für durchgängige Prozessketten in der von Spezialwerkzeugen geprägten CAE-Welt. Dies versetzt Unternehmen in die Lage, schneller von der ersten Produktidee zu funktional abgesicherten Modellvarianten oder Konzepten zu gelangen. „Die Zusammenarbeit mit Dassault Systemes im Rahmen des Partnerprogramms eröffnet einen noch besseren Marktzugang“, sagt Dr. Werner Pohl, technischer Geschäftsführer der Fast Concept Modelling & Simulation GmbH. „Als CAA-Adopter sind wir Teil eines weltweiten CATIA-Netzwerkes, was den Erfahrungsaustausch mit anderen Experten vereinfacht“.

FCM ist eine Lösung, die in ihrer Form einzigartig ist und bereits von namhaften Automotive-OEMs und anderen Kunden eingesetzt wird. Das Konzeptwerkzeug unterstützt eine schnelle, einfache Erstellung von parametrischen Geometriemodellen über die Möglichkeiten der nativen CATIA-Parametrik hinaus und steuert die automatische Definition von Rand- und Lastbedingungen, Attributierung, Vernetzung, Berechnung und Optimierung im Loop. Unternehmen können dadurch eine aufwändige manuelle Aufbereitung von CATIA-Modellen für die Com-putersimulation vermeiden und den gesamten Entwicklungsprozess signifikant beschleunigen. Als offenes System nutzt FCM für den Optimierungskreislauf gängige CAE-Software und fügt sich ohne zusätzliche Anforderungen in eine vorhandene CAx-Umgebung ein.

CONTACT Software ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für den Innovationsprozess und das Product Lifecycle Management (PLM). Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen und Marktführer der Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Betreiber öffentlicher Infrastrukturen sowie Hightech-Branchen wie Medizintechnik und Aerospace.
Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Lösungen CIM Database PLM für das Produktdaten- und Product Lifecycle Management (PDM/PLM), CONTACT Project Office für das prozessorientierte Projektmanagement und CONTACT Workspaces für das CAD-Datenmanagement und die Kollaboration.
CONTACTs Tochtergesellschaft Fast Concept Modelling & Simulation GmbH bietet mit dem FCM ein Tool für die schnelle Erstellung von Modellvarianten und durchgängige Simulationsprozesse an.

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