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Hannover Messe 2019: Ran an die Daten!

Hannover Messe 2019:  Ran an die Daten!

simus classmate hält die Datenqualität hoch – und legt so den Grundstein für Industrie 4.0 (Bildquelle: simus systems GmbH)

In Zeiten der Industrie 4.0 und der Digitalen Fabrik finden produzierende Unternehmen zahlreiche Anlässe, die Qualität ihrer Daten grundlegend zu verbessern: Anstehende Migrationen auf neue ERP-, PDM- oder PLM-Systeme gehören ebenso dazu, wie Konsolidierungen verschiedener Systeme im Zuge von Umstrukturierungen. Wer mehr Effizienz in die Abläufe zwischen Konstruktion und Einkauf oder Arbeitsvorbereitung bringen will, spart sich mit einem Bereinigungsprojekt Doppelarbeiten und Dubletten. Besonders wichtig werden perfekte Stammdaten, wenn der Automatisierungsgrad in Projekten der Digitalen Fabrik erhöht werden soll. Mit simus systems und deren Software-Suite simus classmate erreichen produzierende Unternehmen die dazu notwendige Qualität ihrer technischen Massendaten.
Saubere Datenbasis schaffen
Die grundlegenden Module erlauben ein effizientes Strukturieren technischer Informationen. Mit classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert, währen classmate CAD auf die Bereinigung und Strukturierung von Konstruktionsdaten zielt. Damit die erreichte Datenqualität erhalten bleibt aber auch um sie optimal zu nutzen, wurde der classmate FINDER geschaffen. Anhand von Text oder Geometrie-Informationen finden Mitarbeiter gesuchte Objekte wie mit einer Suchmaschine. Weniger Dubletten, höhere Wiederverwendung und effektive Datenpflege erschließen den Unternehmen Kostenvorteile.
Nutzenpotenziale heben
Darauf aufbauend erschließen weitere Module den Nutzen einer hohen Datenqualität für Prozessverbesserungen. Mit classmate PLAN lassen sich innerhalb weniger Sekunden Arbeitspläne für die Fertigung automatisch anlegen, die als Grundlage der Fertigungsplanung ebenso wie der Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen dienen können. Gleichzeitig weist die Software den Konstrukteur auf Kostentreiber hin und zeigt ihm Einsparpotenziale auf. Ein weiteres Modul unterstützt den Materialstamm-Anlageprozess und harmonisiert damit die Datenhaltung in technischen und kaufmännischen Systemen. Schließlich lassen sich qualitativ hochwertige Stammdaten zu einer automatischen Texterzeugung verwenden: So lassen sich beschreibende Artikeldaten, Bestelltexte oder Verkaufsbeschreibungen automatisch generieren und in Fremdsprachen übersetzen.
Weitere Termine
Vom 12.3.-21.3. bietet simus systems mit der Roadshow „Erleben Sie simus classmate – Daten in Bestform“ eine kostenlose Gelegenheit, die neuen Features der Datenmanagement-Lösung und ihre Vorteile kennenzulernen. Mehr Informationen zur Roadshow gibt es unter https://www.simus-systems.com/aktuelles/veranstaltungen/
Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Datenbestände können mit der Software-Suite einfach strukturiert und Prozesse wie die Materialstammanlage standardisiert werden – für weniger Fehler und klare Strukturen bei der Datenverarbeitung. Wichtige Informationen von 3D-CAD-Modellen werden durch geometrische Analysen ausgelesen, sodass Konstrukteure nicht nur effektiver zur idealen Modell-Variante kommen, sondern stets die Herstellkosten im Blick behalten. Weitere Unterstützung bietet ein komfortables Suchwerkzeug mit grafischer Benutzeroberfläche, mit dessen Hilfe Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden können. Auch Vorkalkulationen und Arbeitspläne lassen sich mit den gewonnenen Daten automatisch erstellen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Neues Tool für optimiertes Handling großer CAD Modelle

CoreTechnologie präsentiert innovative Software-Version

Neues Tool für optimiertes Handling großer CAD Modelle

Innovative Ballon-Funktion der neuesten Software-Version des 3D_Evolution Simplifier (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) präsentiert eine innovative Version der 3D Evolution Simplifier Software mit neuen Funktionen. Das neue Tool ist vor allem für Digital Mock-Up und VR Anwendungen für Hersteller von PKW, LKW, Flugzeugen und Zügen interessant.

Der Umgang mit umfangreichen und detaillierten CAD Baugruppen ist in der Praxis sehr zeitraubend. Mit der innovativen Ballon-Funktion der neuesten Software-Version des 3D Evolution Simplifier von CoreTechnologie kann die Auswahl von Interieur- oder Exterieur-Umfängen vollautomatisiert werden.

Datenumfang als Herausforderung

Für VR und DMU Anforderungen werden in der Praxis oft lediglich die von außen erkennbaren Teile oder die für Fahrzeuginsassen sichtbare Innenraum-Darstellung benötigt. Insbesondere bei extrem großen Baugruppen wie Zügen, Flugzeugen und Automobilen ist die Auswahl der gewünschten Komponenten sehr aufwendig. Selbst moderne 3D Systeme geraten schnell an ihre Grenzen, wenn der komplette Umfang und detaillierte Modelle dargestellt werden sollen.

Ballon selektiert den Innenraum

Das Innovations-Team von CoreTechnologie hat die Herausforderung angenommen und eine neue, auf Voxel-Technologie basierende Funktion des Software-Tools 3D Evolution Simplifier entwickelt. Die neue Software-Funktion selektiert die gewünschten Einzelteile durch einen vom Startpunkt ausgehenden sogenannten Ballon. Dabei gibt es praktisch keine Größenbegrenzung hinsichtlich der Datenmengen. Die Berechnung findet innerhalb kürzester Zeit im Multiprozessor-Betrieb statt. Die automatisch selektierten Modelle, die wahlweise das Interieur oder Exterieur darstellen, können in alle gängigen 3D Zielformate konvertiert werden.

Die Software verfügt über Direktschnittstellen aller konventionellen Systeme wie Catia V5 und V6, NX, Solidworks, Creo, Inventor sowie über Standardformate wie STEP, JT, FBX, DWG und DGN. Ein cleverer Nebeneffekt des Ballons ist der aus Voxeln bestehende Kontaktkörper, der den Innenraum abzüglich aller hierin befindlichen Körper abbildet und somit das Luft- beziehungsweise Flüssigkeitsvolumen darstellt. So kann das Voxel-Modell auch für Simulationszwecke eingesetzt werden.

Hüllgeometrie verbessert CAD Performance

Aus detaillierten Motoren-, Getriebe- oder Maschinen- und Anlagenbaugruppen erzeugt der Simplifier exakte Hüllkörper als Solid-Geometrie, die deutlich kleinere Dateigrößen aufweisen und mit einer um bis zu 95 Prozent reduzierten Elementanzahl herausragende CAD und VR Performance garantieren. Die so vereinfachten Modelle stellen eine exakte Abbildung der äußeren Hülle dar, deren Innenleben komplett entfernt wurde.

Zusätzlich bietet die entkernte Hülle den unverzichtbaren Vorteil beim Versenden von 3D Daten, dass wertvolles Knowhow effektiv geschützt wird. Bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern, Kunden oder Partnern sowie für Downstream-Prozesse ist die automatische Selektion sowie die Hüllgeometrie-Erzeugung komplexer Bauteile ein wesentlicher Bestandteil der PLM Prozesskette sowohl für den Knowhow-Schutz als auch für den Erhalt leichter 3D Modelle, die sich im DMU Prozess oder für die Weiterbearbeitung im CAD System optimal eignen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Bild (M): Intuitiver Zugriff auf Produktdaten des Digital Twin dank Augmented Reality. (Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG)

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Computer IT Software

Software-Suite für Stammdaten-Qualität

Software-Suite für Stammdaten-Qualität

classmate PLAN berechnet Herstellkosten automatisch aus den 3D-CAD-Daten (Bildquelle: simus systems GmbH)

Mit dem fortschreitenden Einsatz von CAD-, PDM-, ERP-Systemen sind in Industrie-Unternehmen riesige, für Anwender nicht länger transparente Datenbestände entstanden, die sich mit den systeminternen Mitteln nicht effizient bereinigen, konsolidieren und im Hinblick auf neue Anforderungen der Digitalisierung optimieren lassen. Mit der Software-Suite simus classmate stellt simus systems den Unternehmen dazu nicht nur effiziente Werkzeuge bereit, sondern begleitet sie auch bei der Konzeption und Realisierung entsprechender Projekte.
Mit dem Modul classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert. Ob sie aus unterschiedlichen Systemen stammen, nach wechselnden Konventionen eingegeben wurden oder von verschiedenen Altsystemen auf neue Lösungen portiert werden – die Bereinigung und Neustrukturierung gelingt damit schnell und gründlich.
Mit classmate CAD werden Konstrukteure von Routinearbeiten entlastet und erhalten neue Möglichkeiten für das Suchen und Finden ihrer CAD-Daten. Dies führt zu höherer Wiederverwendung vorhandener 3D-Modelle und den damit verbunden Kosteneffekten.
Mit classmate PLAN werden Informationen der 3D CAD-Modelle für eine automatische Erstellung von Arbeitsplänen und eine valide Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen genutzt. Darauf aufbauend gewinnt der technische Einkauf wertvolle Hinweise zu qualifizierten Lieferanten, Make-or-Buy-Entscheidungen und möglichen Preisspannen.
Der classmate FINDER trägt schließlich dazu bei, dass die erreichte Datenqualität erhalten bleibt: Ein schnelles Auffinden gesuchter Objekte anhand von Text, Geometrie-Informationen und anderen Eigenschaften verhindert das Anlegen von Dubletten, erhöht die Wiederverwendung und gibt effektive Mittel zur Datenpflege an die Hand.
Je nach Betätigungsfeld und Anforderungen werden die Module einzeln oder in Kombination implementiert. Für den optimierten Datenbestand eröffnet simus classmate sofort hohen Zusatznutzen: Texte für Vertrieb und technische Beschreibung werden automatisch generiert und übersetzt, interne Prozesse wie etwa die Materialstamm-Anlage automatisiert und verschiedene Bauteilvarianten frühzeitig im Entwicklungsprozess kalkuliert.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seed-Runde für Visometry – stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Seed-Runde für Visometry - stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Tracking erlaubt es, die Position von Objekten in einem Kamerabild exakt zu bestimmen. (Bildquelle: © Fraunhofer IGD)

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der HTGF beteiligen sich am AR Start-up Visometry GmbH, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD. Mit ihrer VisionLib-Engine bietet das Startup seit 2017 ein in der Industrie bereits erprobtes AR-Tracking an. Das Software Development Kit führt native CAD und 3D-Daten in einem automatisierten Workflow mit Bildverarbeitung zusammen. Mit der Seedfinanzierung will das Startup die Funktionalitäten der Basistechnologie erweitern und die Einsatzmöglichkeiten der Software in Form von Branchenlösungen erweitern.

Model Tracking als Schlüsseltechnologie – nicht nur für klassische AR-Anwendungen
Die am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelte und seit 2017 durch die Visometry GmbH kommerzialisierte VisionLib-Engine nutzt sogenannte Model Tracking Verfahren. Seit über 15 Jahren forschen Wissenschaftler am Fraunhofer IGD an AR-Technologien, das innovative Trackingverfahren ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz. Das Besondere an der VisionLib ist die verlässliche und stabile Objekterkennung. Der Unterschied zu bereits kommerziell angebotenen Consumer AR-Lösungen ist die direkte Verwendung von nativen CAD Datensätzen für markerloses, modellbasiertes 3D Objekt-Tracking. Damit unterscheidet sich die in Darmstadt entwickelte Software sehr stark von existierender AR-Software. Um digitale Inhalte nahtlos und als Teil der Realität einzublenden, rekonstruieren gängige Computer Vision Verfahren die Umgebung des Nutzers nur grob aus der Situation heraus. Mit der Umgebung selbst oder mit Objekten interagieren die AR-Einblendungen aber nur bedingt. Lichtschwache Umgebungen oder dynamische Szenerien mit viel Bewegung sind im industriellen Umfeld eine Herausforderung für die stabile und präzise Objekterkennung und Verfolgung. „Hieran scheitern die meisten industriellen AR-Anwendungen. Mit unseren Technologien können wir dagegen die Inhalte präzise an die Objekte heranbringen“, erklärt Dr. Harald Wuest, Geschäftsführer der Visometry GmbH.

Hoher Nutzwert in der Industrie 4.0
Diese Technik eröffnet künftig ganz neue Möglichkeiten. Veränderungen am Objekt werden direkt während des Montageprozesses sichtbar, bewegliche Teile, wie Türen und Klappen, werden in Echtzeit verfolgt. Der Kontext wird passgenau erfasst, sodass augmentierte Inhalte während der Bewegung auf die Veränderung reagieren und stabil mitgeführt werden können. „Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. VisionLib ist eine universelle Tracking-Lösung die gleichzeitig robust, akkurat und einfach zu integrieren ist“,so Matthias Unbescheiden, Stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IGD. „Durch die Lizensierung unserer VisionLib-Technologie an die Visometry GmbH garantieren wir dem Markt den direkten Zugang zu unseren Technologien“.

Über Visometry:
Die Visometry GmbH ist ein Start-Up und Fraunhofer Spin-Off, das Augmented Reality Basis-technologien, Services und Speziallösungen anbietet. 2017 aus dem Fraunhofer IGD heraus gegründet, ist das Unternehmen recht jung, mit über 15 Jahren R&D-Hintergrund haben Gründer und Team langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Mit ihrer VisionLib bietet das Unternehmen Augmented Reality Tracking im industriellen Maßstab an: die Engine ermöglicht präzises Multi-Objekt-Tracking in einem automatisierten Workflow von CAD zu AR. Bildverarbeitung und CAD zusammenführen mit Fokus auf AR-Lösungen, die Industrien nach vorne bringen, gehören zum Leitbild des jungen hessischen Unternehmens.

Über Fraunhofer Venture:
Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, -Infrastruktur und Know-how mit über 7.000 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren.

Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/augmented-reality-der-industrie

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

Schnelle Simulationsmöglichkeit: Automatisch von 2D-AutoCAD nach 3D-taraVRbuilder 2019 (Bildquelle: tarakos GmbH)

Direkt in Halle 1 der LogiMAT präsentiert tarakos sich im Zentrum der Logistikbranche, umgeben von zahlreichen Anwendern ihrer intuitiv bedienbaren Planungssoftware taraVRbuilder für die Intralogistik in Produktion und Distribution. Planer und Berater, Hersteller von Fördertechnik, Einrichtungskomponenten und Automatisierungsbestandteilen setzen ebenso auf die 3D-Virtual-Reality-Lösung, wie Endanwender bei der täglichen Optimierung ihrer Hallen- und Prozessplanung. Damit dies mit der neuen Version taraVRbuilder 2019 noch einfacher gelingt, hat tarakos eine Verbindung zu dem weit verbreiteten CAD-System AutoCAD geschaffen. Aus der AutoCAD-Datei werden dazu die Namen, Positionen, Ausrichtungen, Parameter und Attribute der gezeichneten Blöcke in das AutomationML-Format exportiert. Diese Daten werden anschließend in taraVRbuilder importiert. Unter Verwendung eines Transformations-Regelwerks wird aus diesen Informationen ein 3D-Modell der Anlage generiert.
Nach einem solchen Import von Produktions- und Logistikbereichen in den taraVRbuilder steht dort ein vollständiges 3D-Szenario mit animierbaren Objekten bereit. Dies modifizieren und optimieren die Anwender nach beliebigen Kriterien, bis sie die gewünschten Leistungswerte erreichen. Planer, Hersteller oder Lösungsanbieter verwandeln ihre mit AutoCAD entworfenen, kundenspezifischen Lösungsvorschläge so noch schneller in optimierte 3D-Szenarien. Endanwender verbessern die Kommunikation zwischen Planern und den betroffenen Bereichen. So wird es wesentlich leichter, Mitarbeitern und Management eine realistische Vorstellung geplanter Automatisierungen oder Verbesserungen zu geben. Denn die Szenarien lassen sich wahlweise live an Großdisplays vorführen oder in ausführlichen Videos erkunden. Mit kostengünstigen VR-Brillen wie OCULUS oder htc vive können Anwender die Szenarien realitätsnah durchwandern. Dabei hören sie nicht nur situationsgenau die Betriebsgeräusche von Flurfahrzeugen – sie können sogar virtuelle Pakete oder Bauteile mithilfe von Griffsensoren aufheben und transportieren! Das Starten und Anhalten von Produktions- oder Förderanlagen gelingt mit dem taraVRbuilder 2019 ebenso, wie ausführliche Ergonomiestudien in der virtuellen Umgebung. Wer sich davon überzeugen will, besucht tarakos auf der LogiMAT 2019 in Halle 1, Stand C52.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Outdoor Tablet PC für den Einsatz im Feld

Durios DTR340 überzeugt durch 4K 14 Zoll Bildschirm und NVIDIA Geforce® Graphik

Outdoor Tablet PC für den Einsatz im Feld

Outdoor Tablet PC DTR340 (Bildquelle: DT Research, Inc. USA)

Sauerlach, den 20. Dezember 2018. Die ACTURION Datasys GmbH aus Oberbayern präsentiert mit dem neuen full-rugged Durios DTR340 Tablet PC überragende Intel i-Core Technologie in Verbindung mit einem 14 Zoll 4K Display und überragender NVIDIA GeFORCE® GTX 1050 Graphik mit 4GB VRAM. Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten und eine hochwertige Verarbeitung sorgen für schnelles und zuverlässiges Arbeiten in rauer Umgebung. Als Betriebssysteme bietet das Outdoor Tablet Durios DTR340 Microsoft® Windows™ 10 IoT 64bit oder Windows10™ pro 64bit. Der Durios DTR340 ist in Basiskonfigurationen in kleinen Stückzahlen ab Lager in Deutschland lieferbar. Neu produzierte Geräte haben eine Lieferzeit von drei bis vier Wochen. Zubehör ist in der Regel ab Lager Deutschland sofort lieferbar.

Graphik und Display – full-rugged konzipiert

Mit 14 Zoll gehört der Durios DTR340 zu den größten Tablet PCs. Schon in der kleinen Ausstattung bietet das Display eine brillante FHD Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Noch feiner wird das Bild nun beim Nachfolger mit dem optionalen 4K Display, welches eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten bietet. Mit der Wahl auf das 4K Display kommt dann auch die mächtige NVIDIA GeFORCE® 1050 GTX Graphik zum Tragen, die die knapp 8,3 Millionen Bildpunkte zum Funkeln bringen. Der Durios DTR340 Tablet PC gehört zur Klasse der full-rugged Geräte. Eingesetzt werden diese Outdoor Tablets vorwiegend im Freien bei Wind, Wetter und Sonnenschein – bis zu einer extremen Helligkeit von 100.000 lx. Im Vergleich dazu beträgt eine gute Bürobeleuchtung 500 lx.

Der Durios DTR340 ist – egal mit welchem Display – immer ideal in der Sonne ablesbar. Hierfür verfügt das Display über eine kräftige LED Hintergrundbeleuchtung mit einer Leuchtdichte von 1.000 Cd/qm. Eine eingebaute rückreflektierende Schicht im Display reflektiert einfallendes Sonnenlicht und nutzt dieses als zusätzliche Hintergrundbeleuchtung. Last but not least verfügt das Display noch über einen eingebauten Polarisationsfilter, der den Kontrast verstärkt. Bedient wird der Durios DTR340 über den kapazitiven Multi Touchscreen mit den Fingern. Möglich ist die Bedienung auch mit Handschuh oder optional mit einem elektronischen Digitizer Stift.

Des Tablets Kern – Intel i5 und i7 Core Prozessoren der 8. Generation

Im Inneren des Durios DTR340 Outdoor Tablet PCs arbeitet hochmoderne Intel Prozessor Technologie. Intel i5 und i7 Core Prozessoren der 8. Generation mit 14nm Architektur sorgen für zuverlässig starke Leistung. Unterstützt werden der i5-8250U oder i7-8650U Prozessor mit bis zu 32GB Arbeitsspeicher und schnellen SSD M2 Speichermodulen in Größen von 128GB bis 1.000GB. Die perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten und die hochwertige Verarbeitung schaffen mit dem Durios DTR340 Tablet PC einen äußerst zuverlässigen und leistungsstarken Outdoor Tablet PC, der seinen Anwender nie im Stich lässt und dafür sorgt, dass selbst komplexe Rechenaufgaben in atemberaubender Geschwindigkeit ablaufen. Als Betriebssysteme bietet der Durios DTR340 Microsoft® Windows™ 10 IoT 64bit oder Windows10™ pro 64bit.

Robust, dicht und leicht – Leichtmetallgehäuse raffiniert konstruiert

Mit der Größe des Tablet PCs und dem rauen Einsatzgebiet steigen die Ansprüche der Technik an physikalische Stärken bezüglich Verwindungssteifigkeit und Stress durch Herunterfallen. Kunststoff ist leicht und kann gut verarbeitet werden, ist aber aufgrund seiner Weichheit ungeeignet. Bei professionellen Outdoor Tablet PCs der full-rugged Klasse gibt es nur ein Baumaterial und das ist Metall. Vorzugsweise greift man hier zu einer Leichtmetall-Legierung, die gut als Spritzguss verarbeitet werden kann. Beim Durios DTR340 Outdoor Tablet PC besteht das Gehäuse fast komplett aus Metall und wird an unkritischen Stellen mit Kunststoffteilen ergänzt. Diese Materialkombination sorgt für eine sehr robuste Konstruktion und das Gewicht bleibt dabei mit 2,9KG noch im tragbaren Rahmen. Die raffinierte Konstruktion und die hochwertige Verarbeitung des Gehäuses bietet eine absolute Dichtigkeit gegen Staub und Flüssigkeiten nach IP65 Standard. Auch Stürze aus bis zu einem Meter auf dem Boden übersteht der Durios DTR340. In die Konstruktion des Durios DTR340 wurde auch schon die Erfüllung der Militärnormen MIL-STD810G und MIL-STD461F integriert. Beide Normen erfüllt der Durios DTR340 von Hause aus.

Anschlussfreudig und vielfältig – USB, micro SD, LAN, SmartCard, Headset und HDMI
Der Durios DTR340 Tablet PC bietet auf Grund seiner Größe auch viel Raum für Schnittstellen und diese bietet er auch. Bei den meisten Tablet PCs ist mit einer USB Schnittstelle schon Schluss, manche, wenige bieten auch mal zwei USB Schnittstellen an. Der Durios DTR340 bietet gar drei USB Schnittstellen an. Eher selten ist bei Industrie Tablet PCs ein micro SD Card Steckplatz zu finden – der Durios DTR340 hat einen. Für schnelle und unkomplizierte Kommunikation bietet der Durios DTR340 auch einen richtigen LAN Anschluss über eine RJ45 Buchse. Für die Verwendung von Smart Cards bietet der DTR340 auch einen SmartCard/CAC Reader im full-size Format. Ein externer Bildschirm kann über einen HDMI Anschluss angesteckt werden und auch für ein Headset gibt es einen Klinkenanschluss.

Power für komplexe Aufgaben – High Power Akkus bis zu 16 Stunden Laufzeit im Feld

Großes Display, hohe Auflösung, hohe Rechenleistung sowie hohe Robustheit prädestinieren den Durios DTR340 Tablet PC für Einsätze im Feld wo hohe Rechenpower und viel Darstellungsfläche verlangt wird. Diese Gene werden von Architekten gesucht, die auf der Baustelle leistungshungrige CAD Programme mit Rendering ablaufen lassen wollen. Ein ruckelndes Bild eines 3D Modells welches gedreht wird schmälert die Freude an der Arbeit. Der Durios DTR340 sorgt dafür, dass alles flüssig abläuft wie im Büro. Weiteres Einsatzfeld liegt im komplexen Anlagenbau mit detaillierten Bauplänen sowie auch großen Plänen und Übersichten von Liegenschaften für Stadtwerke und Versorger. Ständiges Hereinzoomen und Herauszoomen wie dauerndes Verschieben des Plans, weil das Display klein ist und wenig Auflösung bietet, ist da sehr störend. Viele Leistung braucht viel Treibstoff und der steht beim Durios DTR340 Tablet PC auch genügend zur Verfügung. Standardmäßig wird der Durios DTR340 mit zwei Mal je 60Wh Akkus ausgeliefert, welche im Betrieb wechselbar sind. Optional gibt es auch zwei Mal 90Wh High-Power Akkus – ebenso im Betrieb wechselbar. Mit 120Wh oder 160Wh Akku Leistung läuft der Durios DTR340 12 bis zu 16 Stunden autark im Feld.

Praktisches Zubehör – für den sicheren und komfortablen Einsatz im Feld

Ein rundes Durios DTR340-Zubehörprogramm unterstützt die Anwender bei ihren vielfältigen Einsätzen im Feld. Spezifische Tragelösungen und Handschlaufen erleichtern das Halten des Geräts in der Hand. Zur präziseren Bedienung gibt es einen Digitizer Stift mit einer dünnen Spitze. Austausch-Akkus und externe Akkuladegeräte sorgen dafür, dass Anwender immer genügend Treibstoff dabeihaben. Auch ein 24/7 3-Schichtbetrieb ist damit möglich. Eine ansteckbare Docking Tastatur mit Schnittstellen für Büro Peripheriegeräte macht aus dem Tablet ein 2-1 Gerät. Für den Einsatz auf oder in Fahrzeugen sorgen passende DC Stromversorgungen sowie auch Dockingstations und mechanische Halterungen.

Die Acturion Datasys GmbH ist ein spezialisiertes Systemhaus im Bereich Industrial- und Military-Mobile-Computing. Das ISO 9001 zertifizierte Unternehmen richtet sich mit seinen ruggedized PCs und maßgeschneiderten Systemlösungen an die Branchen Telekommunikation, Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Dienstleistung, Rettungs- und Polizeiwesen, Logistik und Healthcare sowie ans Militär. Gründer Oliver Husmann und sein Expertenteam schöpfen ihr Wissen aus langjähriger Erfahrung und sind in ein engmaschiges Partnernetz eingebunden. Gemeinsam mit seinen Auftraggebern erarbeitet Acturion Teil- und Turn-Key-Lösungen für alle Aufgabenstellungen des Industrial- und Military-Mobile-Computing.

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Vertriebskonfigurator ready for S4/Hana

Vertriebskonfigurator ready for S4/Hana

P´X Sales Solution ready for S4/Hana (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Individuelle Produkte – live am Kundenstandort konfiguriert wie aus dem Katalog – dies ermöglicht die P´X Sales Solution von Perspectix. Hersteller von Möbelsystemen, Fahrzeuginneneinrichtungen, wie auch Maschinen und Anlagen verkürzen damit die Angebotserstellung, befriedigen Kundenbedürfnisse und erhöhen den Grad der Kundenzufriedenheit. Am Point of Sale werden leichtgewichtige 3D-Modelle aus Katalogen über Parameter angepasst und regelbasiert zu kundenspezifischen Lösungen zusammengeführt. Vollständige Artikellisten werden mitgeführt, Preisinformationen sind jederzeit verfügbar. Die Angebotsdokumente enthalten 3D-Darstellungen der Produkte, bemaßte Aufstellskizzen und Detailzeichnungen.
Integrativer Produktkonfigurator
Als echte Digitalisierungslösung verwendet die P´X Sales Solution alle vorhandenen Informationen aus den einschlägigen Software-Systemen, um deren Schnittstellen mit vollständigen, digitalen Prozessen zu überbrücken. So werden Produktmodelle aus 3D CAD-Systemen verwendet, Kundeninformationen von CRM-Systemen bezogen und Artikelstammdaten oder Preiskalkulationen mit dem ERP-System ausgetauscht.
Die P´X Sales Solution verbindet technische, logistische und geschäftliche Informationen in einer gemeinsamen Wissensgrundlage und stellt sie in vielen Sprachen bereit. So wird der Weg von der Anfrage über technisch und kaufmännisch korrekte Angebote bis zum Kundenauftrag nicht nur schnell und fehlerfrei, sondern immer öfter erfolgreich durchlaufen.
Schneller vom Angebot zum Zahlungseingang
Doch mit dem eingehenden Auftrag bricht die Unterstützung der P´X Sales Solution noch lange nicht ab. Vorgeplante Liefertermine werden durch Einlastung im ERP-System überprüft, alle beschreibenden Daten übergeben, um viele weitere Prozesse anzustoßen: Die Bestellung benötigter Zukaufteile, die Einlastung von Fertigungsaufträgen und die zeitgerechte Lagerabbuchung lassen sich bei manchen Produkten vollständig automatisieren. Bei komplexeren Systemen behalten die 3D-Modelle der Visualisierung ihre Bezüge zu den ursprünglichen Baugruppen in der Konstruktion und können dadurch die Erstellung einer verkauften Anlage im CAD-System automatisieren. CAD-Zeichnungen, Montageanleitungen und Aufstellplanungen werden mit den PLM-Funktionen verwaltet. Damit schafft die Lösung zahlreiche Synergien in den nachfolgenden Prozessen, die eine fehlerfreie Auftragsabwicklung beschleunigen.
Ready for S4/Hana
Dazu integriert sich die P´X Sales Solution in vorhandene ERP-Systeme wie SAP. Ein Test der aktuellen Version in Verbindung mit SAP S4/Hana hat eine fehlerfreie Integration bestätigt. Die P´X Sales Solution digitalisiert damit die gesamte Wertschöpfungskette vom Angebot bis zum Zahlungseingang.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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Mit smarter Software schneller konstruieren

Mit smarter Software schneller konstruieren

Durch die Ähnlichteilsuche mit classmate CAD werden Bauteile nun häufiger wiederverwendet (Bildquelle: simus systems GmbH)

Verpackungen sind hochkomplexe Produkte: Sie müssen widerstandsfähig sein, die Haltbarkeit des Inhalts garantieren und Vorgaben für den Transport erfüllen. Hinzu kommt, dass jeder Hersteller seine Verpackung einzigartig gestaltet. Ihre Produktion erfordert deshalb äußerst spezialisierte Maschinen. Jede Anlage verlangt eine aufwendige Entwicklung und individuelle Konstruktionslösungen, da sich nur so die zahlreichen Vorgaben und Wünsche der Hersteller umsetzen lassen.
Um seinen Konstrukteuren hierbei Arbeit abzunehmen, setzt der Maschinenbauer KOCH Pac-Systeme seit 2014 die Software-Suite simus classmate ein. Die Anwendung führt geometrische Analysen durch, um Formelemente wie Konturen oder Bohrungen und Parameter wie die Oberflächengüte aus CAD-Modellen zu extrahieren. Durch die Auswertungen lassen sich zahlreiche Prozesse in der Konstruktion optimieren. Mit dem Modul classmate PLAN führen die Mitarbeiter der Konstruktion außerdem vollautomatische Kostenkalkulationen ihrer Bauteile durch – und zwar bevor die Arbeitspläne erstellt werden. So können Kostentreiber bereits zu einem frühen Zeitpunkt identifiziert und eliminiert werden.
Aufgrund der spürbaren Verbesserungen hat das Unternehmen beschlossen, noch stärker auf die classmate-Familie zu setzen. Seit Juni 2018 nutzen Konstrukteure nun auch das Modul classmate CAD. Oleg Schmidt, CAD-Administrator bei KOCH Pac-Systeme, ist begeistert: „Mit dem Model-Monitor und der Ähnlichkeitssuche von classmate CAD sehen unsere Konstrukteure bereits während der Konstruktion die Preise für einzelne Komponenten. Sie berechnen die Kosten ihrer Teile selbst und können so günstigere Modell-Varianten erstellen.“
Durch die im Hintergrund laufende automatische Ähnlichkeitssuche werden Bauteile, die bereits in den Datenbanken des Unternehmens vorhanden sind, seitdem deutlich öfter wiederverwendet. Die eingesparte Zeit wird für die Kostenoptimierung und die Modellierung von Spezialteilen genutzt. „Die Zusammenarbeit mit simus systems hat bereits bei der Einführung von classmate PLAN hervorragend funktioniert“, berichtet Schmidt. „Wir haben mit der automatischen Preiskalkulation merklich Kosten reduzieren können. Auch das neue CAD-Modul ist ein voller Erfolg. Unsere Konstrukteure werden dadurch entlastet und arbeiten jetzt noch effektiver.“

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Der Warengruppenschlüssel: Alle Informationen zum Bauteil sind hier codiert zusammengefasst (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Kiefel GmbH mit Hauptsitz im bayerischen Freilassing gehört seit über 60 Jahren zu den Marktführern in der Konzeption und Herstellung von Maschinen für die Kunststoffverarbeitung. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter an den Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie Tschechien und entwickelt Anlagen für zahlreiche namhafte Unternehmen weltweit. Bereits seit 2011 nutzt Kiefel die Software-Suite simus classmate für das Datenmanagement; seit Frühjahr 2018 setzt nun auch die Einkaufsabteilung diese zur Unterstützung ein.
Der Bereichsleiter Einkauf bei Kiefel, Franz Maier, erklärt die Hintergründe der Einführung: „Als Anlagenbauer sind wir auf Bauteile von externen Partnern angewiesen. Der technische Einkauf nimmt so naturgemäß eine wichtige Rolle bei uns ein. Prozesse wie die Lieferantenauswahl, Anfrage und Angebotsauswertung von einfachen Teilen haben bisher viel Arbeitszeit gebunden. Mit simus classmate haben wir eine Lösung gefunden, die uns zeitaufwändige Vorgänge abnimmt und es unseren Mitarbeitern durch automatisierte Prozesse erlaubt, sich mehr auf komplizierte Teile und Aufgaben zu fokussieren.“
Dafür nutzt das Unternehmen die vollautomatische Bauteil-Analyse, die die Anwendung auf der Grundlage von CAD-Modellen erstellt: Sie berücksichtigt hierbei geometrische Formelemente wie Außen- und Innenkonturen und Bohrungen, aber auch Parameter wie Oberflächengüte oder das Material. Diese Daten führt die Software zusammen und generiert einen Warengruppenschlüssel für jedes Bauteil. In diesem sind sämtliche Informationen der Bauteile codiert zusammengefasst.
Mit dem Softwaremodul classmate PLAN kann der Einkauf außerdem – nur auf Basis des 3D-CAD-Modells – die Herstellkosten des Bauteils zuverlässig ermitteln. Das analysierte Bauteil wird zusätzlich mit ähnlichen Teilen aus der Bestellhistorie abgeglichen. Auch spezifische Daten wie Materialkosten, Bearbeitungszeiten oder besondere Zuschläge fließen in die Bewertung mit ein. Der Einkauf verfügt so über eine qualifizierte Preiskalkulation.
Für die Lieferantenvorauswahl wurden sämtliche Fertigungspartner von Kiefel in eine Lieferantendatenbank überführt. Dort sind nun Informationen wie verfügbare Kapazitäten und Lohnkonditionen sowie Zusatzinformationen zu den Herstellern hinterlegt. classmate PLAN nutzt nun die Warengruppenschlüssel sowie die Lieferantendatenbank, um diejenigen Betriebe zu finden, die über die nötigen Technologien und Kapazitäten verfügen, um das jeweilige Bauteil herzustellen.
Nach einer Plausibilitäts- und Risikoprüfung durch classmate wird ein geeigneter Zulieferer ausgewählt. classmate PLAN übermittelt dann automatisch sämtliche Informationen an SAP, sodass der Auftrag im Rahmen eines bereits zuvor etablierten automatischen Bestellprozesses nur noch freigegeben werden muss.
„Statt viel Zeit mit dem Anfrage- und Angebotsprozess oder der Lieferantenauswahl bei einfachen Teilen zu verbringen, können sich unsere Mitarbeiter dank classmate PLAN stärker auf die Bearbeitung von komplexen Teilen und Aufgaben konzentrieren. Durch die Software konnten wir die Prozesszeiten verkürzen und so den Kollegen mehr Zeit für heiklere und dementsprechend arbeitsintensivere Tätigkeiten verschaffen. Automatisierung von simplen, repetitiven Aufgaben, schnellere Materialverfügbarkeit und zufriedenere Mitarbeiter – so muss intelligenter Einkauf aussehen!“, fasst Franz Maier zusammen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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