Tag Archives: CAD

Computer IT Software

Mit smarter Software schneller konstruieren

Mit smarter Software schneller konstruieren

Durch die Ähnlichteilsuche mit classmate CAD werden Bauteile nun häufiger wiederverwendet (Bildquelle: simus systems GmbH)

Verpackungen sind hochkomplexe Produkte: Sie müssen widerstandsfähig sein, die Haltbarkeit des Inhalts garantieren und Vorgaben für den Transport erfüllen. Hinzu kommt, dass jeder Hersteller seine Verpackung einzigartig gestaltet. Ihre Produktion erfordert deshalb äußerst spezialisierte Maschinen. Jede Anlage verlangt eine aufwendige Entwicklung und individuelle Konstruktionslösungen, da sich nur so die zahlreichen Vorgaben und Wünsche der Hersteller umsetzen lassen.
Um seinen Konstrukteuren hierbei Arbeit abzunehmen, setzt der Maschinenbauer KOCH Pac-Systeme seit 2014 die Software-Suite simus classmate ein. Die Anwendung führt geometrische Analysen durch, um Formelemente wie Konturen oder Bohrungen und Parameter wie die Oberflächengüte aus CAD-Modellen zu extrahieren. Durch die Auswertungen lassen sich zahlreiche Prozesse in der Konstruktion optimieren. Mit dem Modul classmate PLAN führen die Mitarbeiter der Konstruktion außerdem vollautomatische Kostenkalkulationen ihrer Bauteile durch – und zwar bevor die Arbeitspläne erstellt werden. So können Kostentreiber bereits zu einem frühen Zeitpunkt identifiziert und eliminiert werden.
Aufgrund der spürbaren Verbesserungen hat das Unternehmen beschlossen, noch stärker auf die classmate-Familie zu setzen. Seit Juni 2018 nutzen Konstrukteure nun auch das Modul classmate CAD. Oleg Schmidt, CAD-Administrator bei KOCH Pac-Systeme, ist begeistert: „Mit dem Model-Monitor und der Ähnlichkeitssuche von classmate CAD sehen unsere Konstrukteure bereits während der Konstruktion die Preise für einzelne Komponenten. Sie berechnen die Kosten ihrer Teile selbst und können so günstigere Modell-Varianten erstellen.“
Durch die im Hintergrund laufende automatische Ähnlichkeitssuche werden Bauteile, die bereits in den Datenbanken des Unternehmens vorhanden sind, seitdem deutlich öfter wiederverwendet. Die eingesparte Zeit wird für die Kostenoptimierung und die Modellierung von Spezialteilen genutzt. „Die Zusammenarbeit mit simus systems hat bereits bei der Einführung von classmate PLAN hervorragend funktioniert“, berichtet Schmidt. „Wir haben mit der automatischen Preiskalkulation merklich Kosten reduzieren können. Auch das neue CAD-Modul ist ein voller Erfolg. Unsere Konstrukteure werden dadurch entlastet und arbeiten jetzt noch effektiver.“

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Gute Laune bei Kiefel: Optimierte Einkaufsprozesse mit simus classmate

Der Warengruppenschlüssel: Alle Informationen zum Bauteil sind hier codiert zusammengefasst (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Kiefel GmbH mit Hauptsitz im bayerischen Freilassing gehört seit über 60 Jahren zu den Marktführern in der Konzeption und Herstellung von Maschinen für die Kunststoffverarbeitung. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter an den Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie Tschechien und entwickelt Anlagen für zahlreiche namhafte Unternehmen weltweit. Bereits seit 2011 nutzt Kiefel die Software-Suite simus classmate für das Datenmanagement; seit Frühjahr 2018 setzt nun auch die Einkaufsabteilung diese zur Unterstützung ein.
Der Bereichsleiter Einkauf bei Kiefel, Franz Maier, erklärt die Hintergründe der Einführung: „Als Anlagenbauer sind wir auf Bauteile von externen Partnern angewiesen. Der technische Einkauf nimmt so naturgemäß eine wichtige Rolle bei uns ein. Prozesse wie die Lieferantenauswahl, Anfrage und Angebotsauswertung von einfachen Teilen haben bisher viel Arbeitszeit gebunden. Mit simus classmate haben wir eine Lösung gefunden, die uns zeitaufwändige Vorgänge abnimmt und es unseren Mitarbeitern durch automatisierte Prozesse erlaubt, sich mehr auf komplizierte Teile und Aufgaben zu fokussieren.“
Dafür nutzt das Unternehmen die vollautomatische Bauteil-Analyse, die die Anwendung auf der Grundlage von CAD-Modellen erstellt: Sie berücksichtigt hierbei geometrische Formelemente wie Außen- und Innenkonturen und Bohrungen, aber auch Parameter wie Oberflächengüte oder das Material. Diese Daten führt die Software zusammen und generiert einen Warengruppenschlüssel für jedes Bauteil. In diesem sind sämtliche Informationen der Bauteile codiert zusammengefasst.
Mit dem Softwaremodul classmate PLAN kann der Einkauf außerdem – nur auf Basis des 3D-CAD-Modells – die Herstellkosten des Bauteils zuverlässig ermitteln. Das analysierte Bauteil wird zusätzlich mit ähnlichen Teilen aus der Bestellhistorie abgeglichen. Auch spezifische Daten wie Materialkosten, Bearbeitungszeiten oder besondere Zuschläge fließen in die Bewertung mit ein. Der Einkauf verfügt so über eine qualifizierte Preiskalkulation.
Für die Lieferantenvorauswahl wurden sämtliche Fertigungspartner von Kiefel in eine Lieferantendatenbank überführt. Dort sind nun Informationen wie verfügbare Kapazitäten und Lohnkonditionen sowie Zusatzinformationen zu den Herstellern hinterlegt. classmate PLAN nutzt nun die Warengruppenschlüssel sowie die Lieferantendatenbank, um diejenigen Betriebe zu finden, die über die nötigen Technologien und Kapazitäten verfügen, um das jeweilige Bauteil herzustellen.
Nach einer Plausibilitäts- und Risikoprüfung durch classmate wird ein geeigneter Zulieferer ausgewählt. classmate PLAN übermittelt dann automatisch sämtliche Informationen an SAP, sodass der Auftrag im Rahmen eines bereits zuvor etablierten automatischen Bestellprozesses nur noch freigegeben werden muss.
„Statt viel Zeit mit dem Anfrage- und Angebotsprozess oder der Lieferantenauswahl bei einfachen Teilen zu verbringen, können sich unsere Mitarbeiter dank classmate PLAN stärker auf die Bearbeitung von komplexen Teilen und Aufgaben konzentrieren. Durch die Software konnten wir die Prozesszeiten verkürzen und so den Kollegen mehr Zeit für heiklere und dementsprechend arbeitsintensivere Tätigkeiten verschaffen. Automatisierung von simplen, repetitiven Aufgaben, schnellere Materialverfügbarkeit und zufriedenere Mitarbeiter – so muss intelligenter Einkauf aussehen!“, fasst Franz Maier zusammen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Smartes Helferlein: Während der Konstruktion automatisch Ähnlichteile identifizieren

Smartes Helferlein: Während der Konstruktion automatisch Ähnlichteile identifizieren

Durch das neue Tray-Icon ist der classmate Model Monitor noch einfacher in Windows zu bedienen (Bildquelle: simus systems GmbH)

Der Model Monitor von simus classmate ist eine Anwendung, die Nutzern bereits während der Konstruktion Informationen zu Ähnlichteilen und zukünftigen Herstellkosten für ihre CAD-Modelle zur Verfügung stellt. Hierfür nutzt das Tool Daten, die simus classmate durch eine automatische Analyse von Geometrieinformationen der Modelle gewinnt.
In der gewohnten Benutzeroberfläche der CAD-Systeme Autodesk Inventor, Catia, PTC Creo, SolidWorks, Solid Edge oder Siemens PLM NX weist der Model Monitor den Anwender automatisch auf bereits existierende ähnliche Bauteile hin und zeigt diejenigen mit der größten Übereinstimmung an. Parallel dazu kalkuliert er die voraussichtlichen Herstell- und Beschaffungskosten und unterstützt so eine kostenbewusste Konstruktion. Das Ganze geschieht während des Konstruktionsprozesses und bevor im ERP-System Materialstämme, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt werden.
Dadurch trägt das Tool nicht nur dazu bei möglichst kostengünstig zu konstruieren, sondern hält darüber hinaus die Datenbestände schlank und erhöht den Anteil an CAD-Modellen, die nutzbringend wiederverwendet werden. Die Einsparungen, die dadurch möglich sind, werden oft massiv unterschätzt!
In der neuen Version des smarten Helferleins für die Konstruktion haben die Entwickler von simus systems die Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert: Das Windows Info-Center stellt nun sämtliche Ergebnisse, die während der Modelliertätigkeit im Hintergrund angezeigt werden, in einer Übersicht dar und vereinfacht so die Einbindung des Werkzeugs in den Konstruktionsprozess. Außerdem wurde ein Tray-Icon im Benachrichtigungsfeld der Windows Benutzeroberfläche hinzugefügt, sodass Anwender den Model Monitor noch komfortabler steuern können.

Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit der Software-Suite können Datenbestände strukturiert und standardisiert sowie 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Auf Basis der strukturierten Daten lassen sich automatisch Benennungen und Bestelltexte generieren, Vorkalkulationen sowie Arbeitspläne erstellen oder Warengruppenschlüssel für eine Lieferantenauswahl erzeugen. Außerdem können mithilfe des integrierten Suchwerkzeugs Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden, sodass Konstrukteure einfach zum kostenoptimalen Modell gelangen.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Software für die additive Fertigung der Zukunft

CoreTechnologie präsentiert innovatives Tool auf der Formnext 2018

Neue Software für die additive Fertigung der Zukunft

4D_Additive ist eine neue Software zur Aufbereitung von CAD Modellen für das Additive Manufacturing (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Vom 13. bis 16. November 2018 präsentiert der Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) auf der Messe Formnext in Frankfurt die neue 4D_Additive Manufacturing Software Suite. Um der rasanten Entwicklung in der additiven Fertigung in Richtung Kleinserienfertigung mit einem professionellen Werkzeug zur 3D Datenaufbereitung Rechnung zu tragen, hat das deutsch-französische Unternehmen die leistungsfähige Software entwickelt.

Exakte Geometrie ohne Abweichungen

Die Besonderheit des zukunftsweisenden Tools ist es, dass die CAD Daten aller gängigen Systeme wie Catia, NX, Solidworks, Creo, STEP oder JT mit allen Fertigungsinformationen (PMI) gelesen und als exakte B-Rep-Geometrie verarbeitet werden. Hierdurch wird die Prüfung, Reparatur und Vorbereitung der 3D Modelle nach CAD Engineering Standard möglich. Bei den gängigen 3D Druck-Tools werden CAD Modelle bereits beim Einlesen trianguliert, also in STL umgewandelt, wodurch eine Reparatur der Geometrie ohne Formabweichungen in Realität nicht möglich ist. Durch den exakten Geometriekern von 4D_Additive werden Abweichungen hingegen ausgeschlossen, da das CAD Modell bis zum Schluss auf Basis der originalen Geometriebeschreibung verbleibt. Beim finalen Slicing werden optional Vektorgrafiken erzeugt, die je nach Maschinentyp direkt als exakte Kurven verarbeitet werden. Als Ausgabeformat unterstützt das 4D_Additive Tool unter anderem 3MF, AMF und STL.

Innovative Features

Die neue Software verfügt über eine moderne, einfach zu bedienende Grafik und innovative Features wie 3D Nesting sowie Kollisionsprüfung und Abstandskontrolle für eine automatisierte und sichere Bestückung des Bauraums. Mit Hilfe der dynamischen Rauhigkeitsanalyse kann der Anwender in Sekunden die optimale Ausrichtung der Bauteile ermitteln, um die bestmögliche Oberfläche zu generieren. Ein Zusatzmodul dient der automatischen Stützgeometrie-Erzeugung was vor allem beim FDM und gängigen Laser-Sinterverfahren notwendig wird. In der Knowhow-Datenbank des Systems sind die gängigen Maschinendaten und Informationen zum jeweiligen Verfahren hinterlegt, so dass beim Auswählen der Maschine wichtige Parameter voreingestellt werden.

Neuland betritt CoreTechnologie mit einer Textur-Erzeugung auf Basis der exakten Geometrie, wodurch die Übergänge an den Flächen sehr genau und einfach definiert werden. Für das System sind bereits über 5.000 vordefinierte Texturen verfügbar. Vor allem in Verbindung mit hochauflösenden Verfahren wie HP JetFusion entstehen beeindruckende Bauteile, die CoreTechnologie auf der Formnext präsentiert.

Automatische Bauteilsuche

Der Partfinder liest CAD Dateien direkt auf Dateisystemebene und analysiert die Geometrie, Konstruktionselemente, PMI und Attribute. Alle Informationen werden in der internen Datenbank gespeichert. Anschließend wird diese mit Hilfe einer frei definierbaren Suchmaske nach den gewünschten Suchkriterien gefiltert und mit einer 3D Grafik sowie allen relevanten Informationen übersichtlich in einer Liste dargestellt. Durch Multiprozessorberechnung lassen sich Bauteile mit 3D Druck-Potenzial auch in großen Datenbeständen schnell und einfach auffinden.

CoreTechnologie ist auf der Formnext 2018 in Halle 3.0 am Stand C60 zu finden. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
+++

Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das neue easyRAUM 3D Location Portal für 3D CAD-Dateien.

Das neue easyRAUM 3D Location Portal für 3D CAD-Dateien.

easyRAUM 3D Location Portal (Bildquelle: easyRAUM GmbH)

Die easyRAUM GmbH aus Düsseldorf, Anbieter von 3D CAD Software zur Visualisierung von Veranstaltungsstätten, launchte 2018 das erste 3D Location Portal unter https://3d-location.de für die MICE-Branche. Das Portal dient dem einfachen Austausch von Location-Daten (CAD, 2D, 3D, Web) zwischen Location-Betreibern, Veranstaltern und Raumplanern. Mit Portalveröffentlichung stellten über 120 renommierte Locations ihre Raumdaten in Architektenqualität bereit. Weitere Locations werden kontinuierlich auf der Plattform eingebunden.

Alle eingetragenen Veranstaltungsstätten und Tagungshotels sind auf einer Weltkarte verortet und lassen sich mit der Zoomfunktion schnell entdecken. Mit einem Mausklick lassen sich die einzelnen Locations im Detail erkunden und die gewünschten Daten direkt anfragen. Die Raumplanung und Visualisierung von Veranstaltungen wird zukünftig wesentlich beschleunigt, da die Veranstalter über das 3D Location Portal alle verfügbaren 3D Gebäudemodell zentral erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://easyraum.de

easyRAUM – unser Name ist Programm

Die easyRAUM GmbH ist ein deutsches Softwareunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, welches seit 2004 innovative 3D Zeichenprogramm und Services für die Veranstaltungswirtschaft entwickelt. Dabei steht im Fokus die 3D Visualisierung von Veranstaltungsstätten, Event-Locations und Hotels als Dienstleistung sowie der Vertrieb der 3D CAD Software easyRAUMpro. Diese Software ermöglicht es dem Kunden selbstständig Veranstaltungen zu visualisieren und maßstabsgerechte Raumpläne zu erstellen. Das 3D Zeichenprogramm ist besonders einfach in der Bedienung und selbst für Laien nach kurzer Einarbeitungszeit anwendbar.

Die 3D CAD Software easyRAUMpro wird kontinuierlich an die sich wandelnden Kundenbedürfnisse angepasst und um zusätzlich Leistungsmerkmale zur Optimierung der Anwenderfreundlichkeit sowie des Kundennutzens erweitert. Über 1.000 Kunden weltweit nutzen die Vorteile von easyRAUMpro zur Neukundengewinnung, Kundenbindung und effizienten Raumplanung: Die Abstimmungsprozesse zwischen allen Akteuren werden vereinfacht und die detailgetreuen 3D Visualisierungen werden wirksam im Vertrieb und Marketing eingesetzt, wodurch Veranstalter ein erstaunlich realitätsnahes Bild ihrer geplanten Veranstaltungen erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://easyraum.de

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4. simus classmate Anwenderforum: Quo vadis Datenmanagement?

4. simus classmate Anwenderforum:  Quo vadis Datenmanagement?

Zahlreiche Kunden informierten sich über die Neuheiten und Vorteile von simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Gleich zu Beginn des 4. Anwenderforums präsentierte Herr Dr. Kunze, der technische Geschäftsführer der simus systems GmbH, die jüngsten Neuerungen für simus classmate: Neben neuen Funktionen wie der Rohmaterialauswahl oder dem verbesserten classmate modelmonitor für das Konstruktionsmonitoring, wurde vor allem die Enthüllung des Moduls classmate CLOUD von den Teilnehmern mit Interesse aufgenommen. Hierbei handelt es sich um ein Online-Kalkulations-Tool, das Fertigungskosten und -zeiten auf Basis von CAD-Modellen präzise in drei Schritten berechnet. Momentan befindet sich die Anwendung noch in einer geschlossenen Beta-Implementierung, in der sie von ausgewählten Anwendern und Partnern getestet wird.
Bei den Anwenderberichten machte Tobias Müller von der HAUNI Maschinenbau GmbH den Anfang. In seinem detailreichen Vortrag skizzierte er, wie die automatisierte Vorkalkulation von Bauteilen mit classmate PLAN erfolgreich in die bereits bestehenden Prozesse des Unternehmens integriert wurde. Außerdem erläuterte er, wie mithilfe der Software Kosteneinsparungen in den verschiedenen Fertigungsstandorten realisiert werden konnten und welche praktischen Vorteile die nun vorhandene Bauteil-Vorkalkulation im alltäglichen Betrieb mit sich bringt.
Nach einer kurzen Pause folgte der Praxisbericht von Hubert Kötzinger von der HSM GmbH & Co. KG. In seinem anschaulichen Vortrag legte er dar, wie HSM durch simus classmate einen standardisierten Workflow für Anlage und Pflege von Materialstammdaten eingeführt hat, so die Datenqualität im Unternehmen deutlich verbessern konnte und sich so die Durchlaufzeit von Materialien beschleunigte.
Im dritten und letzten Anwenderbericht referierten die Herren Franz Maier und Maximilian Wiesbacher von der Kiefel GmbH über die Vorteile, die die Software für den Einkauf von Fertigungsteilen mit sich bringt. Sie führten aus, wie Kiefel mithilfe von simus classmate eine automatische Zuordnung von 3D-CAD-Modellen zu passenden Zulieferern realisiert hat und wie der Einkauf diese Daten frühzeitig für valide Vorkalkulationen der Herstellkosten nutzen kann, so dass ein automatisierter Bestellprozess implementiert werden konnte.
Der ausführliche Bericht zu der Veranstaltung ist unter https://www.simus-systems.com/2018/10/anwenderforum-simus-classmate-2018/ verfügbar.

Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen.
Mithilfe der Software-Suite können Datenbestände strukturiert und standardisiert sowie 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Vorkalkulationen und Arbeitspläne lassen sich automatisiert erstellen. Durch ein komfortables Suchwerkzeug mit grafischer Benutzeroberfläche können Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Optimierte CAD Performance im Maschinen- und Anlagenbau

Neueste Generation der innovativen Software 3D_Evolution Simplifier am Markt

Optimierte CAD Performance im Maschinen- und Anlagenbau

Die Datenvereinfachung optimiert die Verabeitungsgeschwindigkeit in CAD-und VR-Systemen. (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der 3D_Evolution Simplifier des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie ist eine Software zur schnellen und vollautomatischen Vereinfachung von CAD Daten. Das Tool ist zudem ein Konverter, der das Lesen und Schreiben aller gängigen Formate beherrscht wie Catia V5 und V6, NX, Solidworks, Creo, Inventor, Step, IGES, JT, XT, FBX, DWG und DGN. Zusätzlich zur Konvertierung und Vereinfachung können die Modelle geprüft und qualitativ optimiert werden.

Hüllgeometrie verbessert CAD Performance

Im Anlagenbau ist das Handling großer 3D CAD Modelle ein wichtiges Thema. Durch den zunehmenden Detaillierungsgrad und den Umfang der CAD Modelle sprengt die Anzahl der darzustellenden Elemente in den meisten Fällen die Leistungsfähigkeit heute verfügbarer CAD Workstations. Die automatisierte Vereinfachung und Datenreduktion ist für die Beherrschbarkeit großer Datenumfänge zur Erstellung von Layouts oder VR-Modellen in der Praxis unumgänglich. Die schnelle und vollautomatisierte Erzeugung von Hüllgeometrien stellt eine praktikable Lösung dar, um reibungslos mit den insbesondere im Anlagenbau großen Datenmengen zügig arbeiten zu können.

Aufbereitung von Kunden- oder Lieferantendaten

Der Simplifier dient der Vereinfachung und Konvertierung von Lieferantendaten. Das Entfernen von interner Geometrie zur Berechnung von Hüllgeometrien gelingt auf Knopfdruck in Sekunden. Zur effizienten Reduzierung der Dateigröße werden vollautomatisch Solids ohne Innenleben erzeugt. Die Healing-Technologie sorgt für die automatische Analyse und Reparatur der 3D-Modelle. Durch die automatischen Korrekturfunktionen wird die Datenqualität verbessert, um den Datenaustausch vor allem bei importierten Daten zu optimieren.

Das Resultat des Simplifier-Prozesses und der Qualitätsoptimierung ist eine deutlich höhere Performance im CAD System sowie bei allen Downstream-Prozessen. Besonders geeignet ist die Methode für Digital Mock Ups. Zudem werden Probleme bei der Zeichnungsableitung durch die deutlich reduzierte Datenmenge sowie die hohe Datenqualität eliminiert.

Automatisierte Produktfreigabe mit Knowhow-Schutz

Die Modellvereinfachung erfolgt automatisiert im Batch-Modus und kann für beliebig viele Dateien und Verzeichnisse durchgeführt werden. Über Attribute in den CAD-Daten, Farbgebung und Namen der Bauteile lässt sich der Vereinfachungsprozess genau steuern. So werden bestimmte Bauteile gezielt von der Vereinfachung ausgeschlossen, komplett entfernt oder durch stark vereinfachte, das heißt angenäherte Hüllkonturen ersetzt.

Die Hüllkonturen sorgen neben dem ultimativen Schutz des Knowhows durch das Ersetzen der originalen Geometrie für eine zusätzliche Reduzierung der Dateigröße. Blechteile können beispielsweise durch Boxen, Gewinde oder Zahnräder durch Zylinder oder komplexere Geometrien mit Kühlrippen durch Polyeder ersetzt werden. Darüber hinaus bietet der Enterprise Datamanager verschiedene Möglichkeiten der Automatisierung. Webbasierte Client-/Server-Lösungen, der Multiprozessor-Betrieb, die Bedienung über eine Kommandozeile und der optionale Directory-Scanner sorgen bei Bedarf für eine nahtlose Integration in bestehende PLM-Umgebungen. Der Directory-Scanner überwacht definierte Ordner und verarbeitet darin abgelegte Daten.

Eine weitere Möglichkeit zur Integration in bestehende PLM-Systeme stellt die Kommandozeile dar. Die Integration ermöglicht die Automatisierung zur Bereitstellung von Produktdaten zum Beispiel auch für Katalogsysteme wie Docware oder Engineer-to-Order Systeme wie PLM Rulestream von Siemens.

Aufbereitung von CAD Daten für VR/AR

Bei der Aufbereitung von CAD Daten für die Darstellung in Virtual oder Augmented Reality wird der 3D_Evolution Simplifier verwendet, um bei typischen Modellen aus dem Maschinen- und Anlagenbau die Anzahl der Polygone ohne Qualitätsnachteile drastisch, das heißt um 90 Prozent und mehr zu verringern. Der Prozess basiert auf dem Entfernen der inneren Geometrie sowie Bohrungen auf Basis optimierter B-Rep Solids. Nach dem Einlesen der originalen CAD-Geometrie erfolgt die Vereinfachung der exakten B-Rep Daten. Anschließend wird die Konvertierung in Formate wie obj und fbx mit Festlegung der Polygon-Größe sowie die Reduktion der Tesselierung um bis zu 98 Prozent durchgeführt. Da beim Simplifier vereinfachte B-Rep Geometrie mit Topologie tesseliert werden, entstehen keine Löcher oder unerwünschte Geometriedeformationen.

Weitere Informationen zum innovativen Software-Tool 3D_Evolution Simplifier sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/3d-evolution .
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

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Von AutoCAD zu ZWCAD: Ablösung auf Deutschlands höchstem Gipfel

Von AutoCAD zu ZWCAD:  Ablösung auf Deutschlands höchstem Gipfel

Seilbahn der Superlative: In 10 Minuten werden Besucher auf die 2962 Meter hohe Zugspitze gebracht (Bildquelle: Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/Prechtel)

Als der bisherige Anbieter sein Lizenzmodell auf Miete umstellte, fand die Bayerische Zugspitzbahn schnell eine Alternative: Ab Juni 2015 arbeitet das Dienstleistungsunternehmen mit 27 Seilbahn- und Liftanlagen mit ZWCAD, dem 2D CAD-System des chinesischen Herstellers ZWSOFT. ZWCAD verbindet Entwurf, Konstruktion und Dokumentation unter einer klassischen Ribbon-Oberfläche mit Werkzeugpaletten und vielen bekannten Befehlen und Symbolen. Das System arbeitet vollkommen kompatibel mit Dateitypen wie DWG, DXF, DWF und DWT. „Wir können unsere bisherigen Daten zu einem erschwinglichen Anschaffungspreis für die Netzwerklizenzen uneingeschränkt weiterverwenden,“ sagt Christian Scharpf, Projektleiter. „Dazu benötigen wir keine spezifische Hardware und erhalten neben den Features für Mechanik und Architektur nützliche Werkzeuge wie ZW-Traffic. Außerdem erlernen Anfänger sehr schnell die einfache Bedienung.“ Eine echte Bewährungsprobe war der Bau einer neuen Seilbahn mit rundum verglasten Kabinen, die seit Dezember 2017 Besucher in etwa 10 Minuten auf die 2962 Meter hohe Zugspitze bringt. Dabei wurden Architekturpläne dargestellt und korrigiert, Layer für Architektur und Gewerke wie Elektro oder IT angelegt, Gebäude und Infrastruktur geplant oder mit ZW-Traffic Parkplätze projektiert. Die 4,5 Kilometer lange Seilbahn stellte gleich drei Weltrekorde auf: Das Spannfeld zwischen der Stütze und der Bergstation übertrifft mit 3213 Metern jede andere Seilbahn. Auch der Höhenunterschied zwischen Berg- und Talstation ist mit 1945 Metern ebenso einzigartig, wie die 127 Meter hohe Stütze in Stahlbauweise. „ZWCAD war ein sehr wichtiges Werkzeug für dieses Projekt,“ sagt Christian Scharpf. „Dabei konnten wir uns immer auf den guten Kontakt mit schnellem, unkomplizierten Support von encee Systems verlassen, der auch bei speziellen Anliegen gut funktioniert hat.“
Wer ZWCAD ausprobieren möchte, kann sich für 30 Tage eine kostenlose Demo-Version herunterladen: http://encee.de/cadcam/zwcad/zwcad-download

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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BIM wird praxistauglich mit G-BIM

Neues Software-Modul für Architekten, Ingenieure und Projektsteuerer

BIM wird praxistauglich mit G-BIM

Sidoun Globe G-BIM lädt Daten direkt aus der gemeinsamen Datenbank mit dem CAD (Bildquelle: marketing@sidoun.de)

Eine schnelle und effiziente Planung ist das Ziel jedes Planers. Die AVA-Software Sidoun Globe unterstützt mit dem innovativen neuen Modul G-BIM selbst hoch komplexe Bauprozesse mit zahlreichen nützlichen Features und lässt IFC-Schnittstellen dabei alt aussehen.
Am Bau setzt sich zunehmend die modellbasierte Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) durch: zuvor starre, lineare Prozesse ersetzt man durch ein ganzheitliches Gebäudemodell mit Echtzeitdaten aus allen Gewerken und bezieht neben den räumlichen Daten des CAD auch Kosten und Zeit ein. Dazu braucht es intelligente Software, die sich den Abläufen des Anwenders anpasst, statt diesen in feste Vorgaben zu zwingen. Die Sidoun International GmbH, Branchenspezialist im Bereich AVA-Software, stellt mit Sidoun Globe ein leistungsstarkes Tool zur effizienten Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI. Von der Ausschreibung über die Vergabe bis hin zur Abrechnung unterstützt die Software den gesamten Arbeitsprozess und bezieht dabei auch Kostenschätzungen, Kostenmanagement und Bauzeitenplanung mit ein. Mit dem neuen Zusatzmodul G-BIM schließt sich nun die Schnittstelle zum CAD, das Gebäudemodell wird für Planer perfekt abgebildet.

G-BIM steht für Global BIM. Die Spezialfunktion der Sidoun Globe Oberfläche ist die schnelle und sichere Alternative zur IFC-Schnittstelle: Anwender arbeiten wie gewohnt in ihrem CAD-Programm und erfassen die Daten dabei individuell und auch zeitgleich durch mehrere Mitarbeiter über weite geografische Entfernungen. Eine Mehrsprachenoption erleichtert die Kooperation über Sprachgrenzen hinweg. Die Sidoun Globe G-BIM Software synchronisiert die Daten in Echtzeit – ohne Konvertierung, ohne Datenübertragung und ohne IFC-Schnittstelle. „Mit G-BIM ist die Veränderung von Plänen viel schneller und vor allem fehlerlos und sicher möglich“, erläutert Mike Karmann, Leiter Geschäftsentwicklung bei Sidoun. „Da unser Modul mit einer gemeinsamen Datenbasis mit der CAD arbeitet, ist keine Duplizierung von Daten mehr notwendig. Die Zeit- und Kostenersparnis ist enorm, von dem Ärgernis fehlerhaft übertragener Daten ganz zu schweigen.“

Sind die grundsätzliche Geometrie und die Qualitäten in CAD erfasst, generiert Sidoun Globe G-BIM das BIM-taugliche Gebäudemodell, inklusive Übernahme der Mengen in nachvollziehbarer und VOB-gerechter Form. Änderungen in der CAD werden automatisch übernommen, so dass jeder Anwender auf Basis gleicher Daten arbeitet. In einem weiteren Schritt können die passenden LV-Positionen zu jedem Gebäudemodell-Element ausgewählt werden. Der Planer entscheidet auf der Basis einer gefilterten Liste, welche konkreten Qualitäten die einzelnen Gebäudeteile haben. Es folgen Kostenauswertung, Vergabe, Abrechnung und Rechnungsstellung.
Pflegt man während des Bauprozesses weitere Daten ein, erreicht man eine andauernde Vertiefung der „Level of Detail“ (LOD). Die Software erfasst und korrigiert hierbei ständig die Qualitäten der Gebäudeteile und gibt Feedback über den aktuellen Stand. Alle geschriebenen Daten sind mit Quellnachweis gekennzeichnet, sodass der Projektverantwortliche leicht und sicher den Ursprung der Daten erkennt.

Mit G-BIM haben Planer endlich die Möglichkeit, ihr Projekt vollständig zu überwachen und zu steuern. Das Ergebnis ist eine VOB-gerechte Erfassung aller CAD- und AVA-Daten in einem gesamten digitalisierten Modell. Damit ist eine effiziente Bearbeitung von Ausschreibungen ebenso gesichert wie die Kostenauswertung und Steuerung nach DIN 276. Dabei trägt die Software der hohen Variabilität von Bauprozessen Rechnung und lässt Raum für Nachbearbeitungen und flexible Dateneingabe. Architekten und Planer gestalten mit Sidoun Globe G-BIM ihre Prozesse noch effizienter und zukunftsfähiger.

Die SIDOUN International GmbH wurde 1977 von Gerard Sidoun gegründet. Seit über 40 Jahren ist man nun etablierte Software-Schmiede für innovative AVA-Software. Bereits sechs Mal wurde das Unternehmen mit den „Innovationspreis-IT“ ausgezeichnet und beweist sich damit als Branchenspezialist und Innovationsführer. Mehr als 8.000 Architekten, Ingenieure, Verwaltungen, Baufirmen, Großunternehmen und internationale Konzerne verlassen sich auf SIDOUN Globe® und die Produkte der SIDOUN International GmbH. Seit 2007 ist man zudem als zertifizierter Partner von Microsoft tätig.

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Computer IT Software

Ob im Druck oder im Web – das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Ob im Druck oder im Web - das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Realistische 3D-Modelle durch Transluzenz und Transparenz. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der SIGGRAPH 2018 drei Publikationen vor, die richtungsweisende Entwicklungen im 3D-Druck, in der 3D-Webvisualisierung und der optischen Materialerfassung beschreiben. Die angenommenen Publikationen bestätigen, dass das Institut eine internationale Spitzenstellung in der computergraphik-relevanten Forschung besitzt.

Auf der SIGGRAPH 2018, die in diesem Jahr vom 12. bis 16. August in Vancouver stattfindet, wurden diesmal gleich zwei Papers sowie ein Poster des Fraunhofer IGD zugelassen. Als weltweit größte Konferenz in der Computergraphik ist die SIGGRAPH das bedeutsamste internationale Wissenschaftsforum für Virtual Reality, Mixed Reality, Animation, Spiele und digitale Kunst.

Professor Philipp Urban beschreibt in seinem Paper mit dem Titel 3D Printing Spatially Varying Color and Translucency eine Technologie, mit der völlig neue Möglichkeiten im 3D-Druck entstehen. Im Kern entwickelte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alan Brunton, Can Ates Arikan und Tejas Madan Tanksale einen Algorithmus, mit dem Vollfarbe, Transluzenzen und Transparenzen realisierbar und zudem kombinierbar sind. Hieraus ergeben sich vielfältige Einsatzszenarien, etwa in der Filmindustrie und in der Medizintechnik. Urban zeigt in seinem Paper, wie es unter anderem damit möglich ist, transluzente Materialien wie Haut realistisch nachzubilden. Ingenieure und Designer können die entsprechenden 3D-Modelle mit herkömmlichen Modellierungswerkzeugen erzeugen und in Standarddateiformaten abspeichern. Auch das Kopieren von Objekten aus unterschiedlichen Materialien ist vorstellbar. Anwender und Kunden können auf dieser Basis jetzt Millionen Designs drucken, die bereits im Internet verfügbar sind. Die Technologie ist im vom Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Druckertreiber Cuttlefish integriert und wird bereits von Kunden genutzt.

Das zweite Paper Box Cutter: Atlas Refinement for Efficient Packing via Void Elimination befasst sich mit einer Methode zur Optimierung von texturierten 3D-Modellen. Dr. Max Limper und seine Kollegen Nicholas Vining und Alla Sheffer von der University of British Columbia UBC zeigen darin, wie die Box-Cutter-Software in der Lage ist, Oberflächen von 3D-Modellen detailreicher darzustellen, ohne dass mehr Speicherkapazität erforderlich ist. Was von Experten bisher mit hohem Aufwand manuell im sogenannten Atlas arrangiert werden musste, übernimmt nun ein Algorithmus. Als denkbare Anwendungsgebiete nennt Limper 3D-Visualisierungen, Computerspiele, VR-Anwendungen und 3D-Darstellungen im Browser. Insgesamt erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Modellen aufgrund der reduzierten Ladezeit deutlich.

Neben den beiden Publikationen wurde auch ein Poster des Fraunhofer IGD angenommen. Unter dem Titel Automated Acquisition and Real-time Rendering of Spatially Varying Optical Material Behavior stellen Martin Ritz und Pedro Santos den Konferenzbesuchern eine neue, vollautomatische Methode zur physikalisch realistischen Erfassung und Darstellung von optischem Materialverhalten vor. Je nach Lichteinfallsrichtung variieren Objektoberflächen erheblich – bisher eine große Herausforderung bei der Produktion realistischer 3D-Modelle. Die neue Methode transportiert die lichtabhängigen Oberflächenveränderungen in den Virtuellen Raum und ermöglicht im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen ein Rendern in Echtzeit. Durch die massive Einsparung im Speicherbedarf sind die erfassten Daten damit auf beliebige 3D-Modelle übertragbar. Anwendungsbeispiele finden sich in der Automobilbranche, wo verschiedene Materialien der Innenausstattung bereits vor Produktion eines Prototypen virtuell unter realistischer Beleuchtung geprüft werden können, oder in der Architektur.

Das Fraunhofer IGD lädt am 15. August zu einem Networking-Event in Vancouver ein, bei dem Gäste mit unseren Experten über diese Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten diskutieren können. Auch die Software instant3Dhub, die skalierbar auf allen Endgeräten 3D-Objekte visualisiert, wird dort unter Einsatz von Augmented Reality demonstriert. Dabei werden die 3D-CAD-Daten ohne manuelle Anpassungen direkt zum Tracking genutzt. Zudem wird bei der Veranstaltung eine Software vorgesellt, die die computergestützte Modellierung von gradierten Eigenschaften und multiplen Materialien für 3D-Bauteile und die Herstellung mittels 3D-Druck ermöglicht.

Weiterführende Informationen:

https://www.cuttlefish.de/
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
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