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Limburg Consulting startet Infoportal für Existenzgründer

Verständliche und präzise Erklärungen zu Businessplan, Gründungszuschuss und Fördermitteln

Limburg Consulting startet Infoportal für Existenzgründer

Düsseldorf – Damit Gründer mit einem bankfähigen Businessplan, der richtigen Finanzierung und passenden Fördermitteln starten, gibt es jetzt www.startup-businessplan.de. Etwa 380.000 Existenzgründungen gibt es in Deutschland pro Jahr. Um diesen Jungunternehmern den Einstieg zu erleichtern, bietet die Düsseldorfer KMU Beratung Limburg Consulting ab sofort einen besonderen Online-Infoservice an. Auf dem neuen Portal www.startup-businessplan.de finden Gründer wertvolle Tipps zum Start in die Selbständigkeit.

Wer sich selbständig macht steht vor großen Herausforderungen. Oft ohne ausreichendes Startkapital aber mit viel Enthusiasmus versucht der Gründer mit seinem Team seine persönliche Geschäftsidee zu verwirklichen. Das bedeutet ein großes Wagnis das vor allem dann gelingt, wenn der angehende Unternehmer genau weiß, was er will und was er dazu benötigt.

Auf www.startup-businessplan.de erhalten Gründer und Jungunternehmer verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen:

– Wie erstelle ich einen bankfähigen Businessplan?
– Welche Fördermittel gibt es für mich?
– Woran kann mein Gründungsvorhaben scheitern?
– Wie stelle ich das beste Team zusammen?
– Was sind die Stärken und Schwächen meiner Geschäftsidee?
– Woher bekomme ich die beste Finanzierung?

Als zusätzlichen Service können Start-Ups und Existenzgründer über das Portal eine kostenlose Erstberatung per Telefon oder vor Ort in Düsseldorf oder Koblenz mit einem erfahrenen Gründercoach vereinbaren.

„Die Unterstützung von Gründern ist uns ein großes Anliegen. Hier bringen wir unsere praktische Erfahrung besonders wirkungsvoll ein“ betont Peter Schmitt, langjähriger Partner bei Limburg Consulting „Weil Gründungsberatung durch die öffentliche Hand mit bis zu 80% gefördert wird, können sich das auch Jungunternehmern und Start-Ups leisten und schnell Fahrt aufnehmen „.

Seit über 15 Jahren betreut Limburg Consulting vorwiegend kleine und mittelständisch geprägte Kunden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Beratungsleistungen rund um die Themen Finanzen, Businessplan, Organisation und Strategie sowie dem Einsatz von Managern auf Zeit.

Limburg Consulting ist für das Programm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen. Auch für das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW (BPW) und die Förderung von Betriebsberatungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Rheinland-Pfalz sind Berater von Limburg Consulting gelistet.

www.startup-businessplan.de

Limburg Consulting wurde im Jahr 2004 als Partnerschaftsgesellschaft gegründet. Seitdem wurden in mehreren hundert Projekten mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus allen Branchen dabei unterstützt, Wachstumschancen zu nutzen, Krisen zu meistern und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.

Kontakt
Limburg Consulting PartG
Peter Schmitt
Lindemannstraße 13
40327 Düsseldorf
021191739010
021191739011
presse@limburg-consulting.de
http://www.limburg-consulting.de

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Startupweek:Ruhr 2018 für Existenzgründer

Businessplan für Startups: Jetzt anmelden und sich informieren

Startupweek:Ruhr 2018 für Existenzgründer

Gute Ernte für Gründer

Für eine gute Ernte muss erst einmal ein gesunder Baum gepflanzt werden. Er muss gegossen, gepflegt und gedüngt werden. Dazu bedarf es Zeit, Geduld und gute Kenntnisse. Das gilt auch für eine erfolgreiche Existenzgründung.

Die Startupweek:Ruhr findet vom 24. – 28. September 2018 statt. Viele Unternehmen rund um das Ruhrgebiet bieten Workshops, Impulsvorträgen und Meetups, Messen und Networking-Veranstaltungen an. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Gründerinnen und Gründer das Ruhrgebiet als effektiven Standort für sich entdeckt. In diesem Jahr startet die erste startupweek:RUHR , um Gründungsinteressierten Informationen und Impulse zu geben.
Interessierte erwartet informative Veranstaltungen rund um das Thema Existenzgründung.
Beispielhaft haben wir eine kostenfreie Veranstaltung am Dienstag, den 25. September (16.30 bis 18 Uhr) in Dinslaken herausgesucht. Inhalte sind:
Ein guter Businessplan ist keine Hexerei! Wie bauen Sie einen guten Businessplan auf? Welche Inhalte müssen Sie beachten? Welche Behörden müssen Sie ansprechen? Welchen Zeitrahmen sollten Sie einhalten? Welche Strategien sind sinnvoll? Was macht Ihr Wettbewerb? Welche Kosten kommen auf Sie zu? Welche Preise können Sie nehmen? Wie sprechen Sie Ihre Zielgruppe an? Welches Marketing benötigen Sie? Wie kommen Sie an Ihre Kunden?
In diesem Kurzvortrag werden oben genannte Themen behandelt. Dann werden in einem Workshop Schwerpunkte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandelt und Fragen beantwortet.
Referentin: Dozentin und Beraterin Sigrid Heyl (Dipl. Kff.)
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Nach der Anmeldung erfolgt eine Anmeldebestätigung.

Anmeldung unter: E-Mail: hh(at)unternehmensberatung-rhein-ruhr.de oder unter Telefon 0203 48 49 929. Weitere Informationen gibt es auch unter: https://www.unternehmensberatung-rhein-ruhr.de/startupweek-ruhr/

Unternehmensberatung und Existenzgründungsberatung im Raum Rhein und Ruhr

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Wie man Fehler im Businessplan vermeidet

Wie man Fehler im Businessplan vermeidet

Businessplan, businessplan

Für viele Finanzierungen von Start-Ups oder Unternehmenskäufen ist ein professioneller Business Plan vonnöten, insbesondere soll er dann aus Sicht der Banken oder Kapitalgeber auch noch ´belastbar´ sein.

Leider zum Ärger von vielen Gründungswilligen und zukünftigen Selbstständigen, die ohne aufwendige Zusammenstellung eines Business Plans und die damit verbundenen Kosten Ihren langgehegten Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen möchten.

Diese Fehler in der Planung können Sie vermeiden:

Fehler 1: Schmeckt der Köder dem Fisch oder dem Angler?

Häufig sind Existenzgründer von Ihrer Geschäftsidee so überzeugt, dass sie davon ausgehen, dass die Umsetzung der Idee kein Problem ist. Marketingkampagnen sind Selbstläufer, Kunden warten praktisch jetzt schon und stehen später erst Recht in der Schlange der Käufer.
Die Folge: Es wird zu groß angefangen: Eine effiziente Größe ist notwenidig, besser klein starten und schrittweise bzw. organisch wachsen. Zu Beginn lassen sich so Fixkosten begrenzen und die Liquidität schonen.
Geldgeber mögen eine abgeklärte Einstellung, Sie denken selber kühl und häufig vorsichtig. Sie wissen, dass Marketingkampagnen zur Markterschließung, Online oder Offline, ihre Zeit benötigen können.

Fehler 2: Weniger ist mehr: Halte es einfach und überschaubar

Häufig wird versucht, möglichst viele Dienstleistungen und Produkte und Angebote im Businessplan aufzuführen. Das sieht nach viel aus, und es ist generell kein Nachteil, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Angebote vorzuplanen. Jedoch ist das Kerngeschäft entscheidend, in der Regel wird mit einem oder zwei Produkten der entscheidende Umsatz generiert.

Tipp: Existenzgründer sollten das Konzept einfach halten und sich konzentrieren sich auf ein Kerngeschäft konzentrieren.

Fehler 3: Der Vertrieb wird unterschätzt

Vertrieb ist das A & O. Als Existenzgründer oder als Einzelunternehmen haben Sie zu Beginn in der Regel keine Vertriebsmannschaft. Gleichzeitig sind Sie häufig durch das laufende Geschäft eingebunden. In der Regel können Sie nicht mehr als zwei bis drei Vertriebswege bedienen, erstens fehlt die Zeit, zweitens das Budget.
Fokussieren Sie Ihren Vertrieb, nutzen Sie Kooperationen und Synergien frühzeitig.

Fehler 4: Auch Wachstum birgt Risiken

Schnell wachsende Unternehmen können ein Lied davon singen: 30 Prozent Wachstum, trotzdem fehlt Liquidität an jeder Stelle, Vorfinanzierungskosten im Projektgeschäft, sprungfixe Kosten im Bereich Personal oder Infrastruktur führen zudem erstmal zu geringen Margen. Was wiederum die Finanzierung erschwert.

Fehler 5: Der Umsatz wird zu optimistisch geschätzt

Naturgemäß ist die Umsatzplanung der Bereich, der die meisten Probleme verursacht. Einerseits muß diese überzeugend sein, andererseits auch realistisch und nicht übertrieben. An dieser Stelle wird von der Bankenseite schnell abgewinkt. Natürlich ist es für Sie selber von besonderem Interesse, hier eine realistische Annahme zu treffen.

Fehler 6: Der Gewinn wird nicht richtig dargestellt

Bei vielen Businessplanvorlagen werden häufig private Ausgaben, also diejenigen, die Sie aus den Entnahmen tätigen, als betriebliche Kosten aufgeführt. Dieses ist zum einen betriebswirtschaftlich falsch und macht Ihre Planung unübersichtlich, zum anderen reduziert dies die tatsächliche Gewinnsituation.

Mehr Tipps zum Thema Businessplan auch unter http://www.imc-services.de/businessplan.php

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Tipps für die Businessplan für Bank und Investoren

Tipps für die Businessplan für Bank und Investoren

Businessplan

Ein Finanzierungsbedarf von mehreren hunderttausend Euro bis hin zu mehrstelligen Millionenbeträgen kommt in der unternehmerischen Praxis häufig vor. Regelmäßige Anlässe sind kostenintensive Neugründungen – etwa in den Bereichen Produktion und Handel -, eine Franchise-Finanzierung oder der Unternehmens- oder Beteiligungserwerb. Doch auch etablierte Unternehmen sind bei der Umsetzung von Sanierungen, Expansionsvorhaben und Turnarounds häufig auf Fremdkapital angewiesen.

Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Unternehmensberatung und -betreuung kennen wir die entscheidenden Punkte, um potenzielle Geldgeber von einem Unternehmenskonzept zu überzeugen. Wir haben 10 hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt, die sie bei der Erstellung Ihres Businessplans beachten sollten.

Tipp 1: Ausreichend Zeit einplanen

Nach der Fertigstellung des Businessplans kann die Finanzierung oft viel Zeit beanspruchen. Eine Bearbeitungsdauer von drei Monaten ist nicht ungewöhnlich; realistischer und sicherer ist es, von vornherein großzügig mit sechs Monaten zu planen.
Eine retrograde (rückschreitende) Vorgehensweise ist bei der Terminplanung sinnvoll, bei der zunächst das Datum festgesetzt wird, zu dem die Finanzierungszusage spätestens vorliegen sollte. Fügen Sie zu diesem Datum einen einmonatigen „Zeitpuffer“ dazu. Die Erstellung des Businessplans sowie sämtliche (Bank-)Termine planen Sie rückläufig auf dieselbe Weise. Definieren Sie die einzelnen Schritte als Milestones, um zielgerichteter nachbessern zu können.

Tipp 2: Eine gute Verhandlungsposition verschaffen

Reichen Sie Ihren Businessplan stets parallel bei mehreren Stellen ein, um sich die besten Konditionen hinsichtlich Zinssatz und Tilgung zu sichern. Oft unterscheiden sich die daraufhin eingehenden Angebote hinsichtlich Qualität und Konditionen enorm. Sie werden anhand der Reaktionszeiten und dem Inhalt des Feedbacks schnell feststellen, welche Banken ihrem Vorhaben aufgeschlossen gegenüber stehen und Sie als potentiellen Neukunden betrachten.
Im persönlichen Gespräch lassen Sie durchklingen, dass Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind, zwecks Markttransparenz jedoch auch noch mit weiteren Anbietern sprechen werden. So sorgen Sie für eine positive Atmosphäre und legen den Grundstein für Verhandlungen auf Augenhöhe.

Tipp 3: Bauen Sie Fördermittel von vornherein mit ein

Wenn Sie noch nicht sicher sind, welche Förderprogramme für Sie in Frage kommen, recherchieren Sie im Internet auf der Website Ihrer Landesbank. Kontaktieren Sie die dort aufgeführten Ansprechpartner – sie erteilen Ihnen gerne erste Auskünfte. Die Hotline der KfW ist ebenfalls eine hilfreiche Informationsquelle.
Laden Sie die Übersicht der Konditionen „Ihres“ Förderprogramms online herunter und bauen Sie diese als Finanzierungsvorschlag in Ihren Businessplan ein. Indem Sie bereits ein konkretes Programm als Verhandlungsbasis vorschlagen, können Sie den Finanzierungsprozess zu Ihren Gunsten beeinflussen. Dies gilt für ganz Deutschland, NRW und auch in Düsseldorf.

Tipp 4: Nicht zu viel Text verwenden

Wer glaubt, dass mehr Finanzierungsbedarf mehr Text erfordert, der irrt sich: Wichtiger ist es, den Nutzen Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung prägnant und überzeugend zu kommunizieren. Dazu sind maximal 15 Seiten Text nötig, auf denen alle wesentlichen Bereiche abgedeckt werden. Zusätzlich unterstützen ansprechende Grafiken den Lesefluss. Detaillierte Erläuterungen sollten Sie besser in die Anlagen ausgliedern.
Besonders wichtig ist eine gute Zusammenfassung als Einleitung (Executive Summary). Am besten schreiben Sie diese zum Schluss – dann fällt es leichter, die wesentlichen Aspekte Ihres Vorhabens verständlich zu formulieren.

Tipp 5: Den Fokus auf Zahlen legen

Bei der Businessplan-Ausarbeitung wird der Fokus häufig auf die Ausarbeitung des Textes gelegt. Kein Wunder, denn diese stellt den „einfacheren“ Teil der Planung dar. Für die Beurteilung der Plausibilität sind die Zahlen allerdings ausschlaggebend.
Mit überzeugenden Planzahlen und realistischen Kalkulationen können Sie dafür sorgen, dass sich der Zahlenteil Ihres Businessplans nicht hinter einem langen Textteil „verstecken“ muss. Das Verhältnis der beiden Teile sollte idealerweise (mindestens) ausgewogen sein.

Tipp 6: Der Blick für das Wesentliche

Verlieren Sie sich nicht zu sehr in den Details bei der Finanzplanung. So reicht zum Beispiel eine Planung auf Quartalsebene ab dem dritten Planungsjahr vollkommen aus. Monatliche Liquiditätsplanungen die darüber hinausgehen, oder sehr verschachtelte Excel-Tabellen mit übertriebenem Detaillierungsgrad wirken wie eine Scheinsicherheit, die eher zum Schmunzeln verführt als überzeugt.

Tipp 7: Never walk alone

Wenn Sie mehrere Gespräche mit demselben Kapitalgeber führen, ist es sinnvoll, die Kommunikation innerhalb des Teams aufzuteilen. Alternativ können Sie eine außenstehende Person zu den Terminen mitzunehmen. Die Rollenaufteilung gemäß unterschiedlicher Kompetenzen macht es leichter, „Claims“ abzustecken, Nebenbedingungen auszuloten und sich eindeutig zu positionieren.

Tipp 8: Das Risiko eingrenzen

Sie sollten mehrere Finanzierungsrunden in Erwägung ziehen. So reduzieren Sie Ihr finanzielles Risiko, dies setzt aber zum Erreichen konkreter Teilziele eine ebenso sorgfältige Planung voraus. Ihre Geldgeber sind ebenfalls an einer Risikobegrenzung interessiert: Wenn Sie ihnen erste Erfolge präsentieren, wird es leichter, sie von der Finanzierung weiterer Etappen zu überzeugen.

Tipp 9: Der Gesamtprozess

Wenn ein wachsendes Unternehmen auf eine dauerhafte Finanzierung angewiesen ist, ist es wichtig in Erfahrung zu bringen, an welche Rahmenbedingungen diese Finanzierung geknüpft ist.
Auf dieser Basis bedarf es einer vorausschauenden Finanzstrategie, die eine dauerhaft ausreichende Ertragssituation sicherstellt – nach Möglichkeit bei zeitgleichem kontinuierlichem Wachstum der Eigenkapitalquote. Für die Ausarbeitung sollten Sie einen Experten zurate ziehen.

Tipp 10: Die gelungene Finanzierung ist kein Selbstläufer

Sie haben nun erfahren, wie viele Details es für eine erfolgreiche Finanzierung zu beachten gilt – unterschätzen Sie dementsprechend niemals die dafür benötigte Zeit.
Indem Sie sich Hilfe vom Fachmann holen, können Sie die wertvolle Ressource Zeit sparen. Er wird Ihnen den Weg zum Finanzierungsvertrag leichter machen und dafür sorgen, dass Sie unter den möglichst besten Voraussetzungen und voller Energie mit der Umsetzung Ihres Vorhabens beginnen können.

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Gründungsplattform Unternehmerheld: Bereits 5.000 Nutzer

Erst im April wurde die Beta-Phase beendet

Gründungsplattform Unternehmerheld: Bereits 5.000 Nutzer

Bereits drei Monate nach Abschluss der Beta-Phase zählt der Unternehmerheld 5.000 User.

Im Oktober 2016 startete Deutschlands erste digitale Gründungsplattform Unternehmerheld mit 500 Test-Nutzern in die Beta-Phase. Seit April 2017 steht die Plattform allen angehenden Unternehmensgründern offen. Inzwischen sind bereits 5.000 User registriert.

Der Unternehmerheld wurde von der Für-Gründer.de GmbH für eine zeitgemäße und wirkungsvolle Gründungsförderung entwickelt. Sämtliche Schritte einer Existenzgründung werden digitalisiert und die Nutzer auch über den eigentlichen Gründungsprozess hinaus begleitet. Ziel ist es, die führende cloudbasierte All-in-one-Lösung für Gründer und Unternehmer zu werden.

„Im Zeitalter der Digitalisierung war es längst überfällig, dass auch der Gründungsprozess selbst deutlich digitaler wird. Mit dem Unternehmerheld sind wir Vorreiter in Deutschland und starten in diese neue, digitale Ära – ganz nach dem Motto Gründen kann so einfach sein“, so Rene Klein, CEO von Für-Gründer.de.

Zum jetzigen Zeitpunkt können bereits folgende Elemente kostenfrei genutzt werden:

– Gründertest: mit 30 Fragen zum individuellen Stärken-Schwächen-Profil
– Geschäftsmodell-Canvas: die Geschäftsidee analysieren, prüfen und verbessern
Businessplan: einfach online schreiben
– Gründungscockpit: Bereitstellung aller Gründungsdokumente auf einen Blick

Weitere Funktionen werden im Laufe des Jahres 2017 freigeschaltet. Für Herbst 2017 steht dabei insbesondere der Online-Finanzplan im Fokus. Zudem finden aktuell zahlreiche Kooperationsgespräche statt, um bestehende externe Anwendungen in den Unternehmerheld einbinden zu können.

Über die Für-Gründer.de GmbH
Die Für-Gründer.de GmbH hat mit Wirkung zum 1. Januar 2014 das seit 2010 bestehende Portal Für-Gründer.de von der SKS-Kairos GbR übernommen. Anteilseigner der Für-Gründer.de GmbH sind die SKS-Kairos GmbH sowie die FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH, eine Tochtergesellschaft der F.A.Z.-Verlagsgruppe. Für-Gründer.de gehört zu den führenden und größten Portalen für Gründungsinteressierte, Gründer, Selbstständige und junge Unternehmer in Deutschland. Neben dem breiten Informationsangebot bietet das Portal Vermarktungsmöglichkeiten für Unternehmen, Dienstleister und Berater im Gründerumfeld. Der Firmensitz der Für-Gründer.de GmbH ist in der Villa Media der FRANKFURT BUSINESS MEDIA in Friedberg. Darüber hinaus ist die Gesellschaft in Frankfurt, Mainz und Kiel vertreten.

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Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Existenzgründung

Nicht für jede Gründung ist zwangsläufig auch eine Fremdfinanzierung notwendig. Für viele Gründer ist diese jedoch unumgänglich, wenn das Eigenkapital nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist oder für die Gründung das komplette Eigenkapital aufzehrt würde.

Die Basis Ihrer Existenzgründung ist ein überzeugender Businessplan. Er erklärt die Gründungsidee und zeigt dem Bankberater, wie Sie Ihr Vorhaben zum Erfolg führen wollen. Bereiten Sie daher Businessplan und Bankgespräch gründlich und frühzeitig vor.

1.Informieren Sie sich auch als Vorbereitung auf das Bankgespräch möglichst umfassend über alle Förderprogramme, die für Ihre Gründung in Frage kommen.

2.Beantragen Sie erst Fördermittel und investieren Sie dann.

3.Sie können bereits vor der Beantragung von Fördermitteln Ihr Gewerbe anmelden sowie Miet- und Pachtverträge abschließen, ohne den Anspruch auf die Förderung zu verlieren. In der Regel gilt dies ab dem ersten Banktermin.

4.Führen Sie mehrere Bankgespräche mit verschiedenen Banken. So können Sie Ihre Hausbank finden, welche das Gründungsvorhaben optimal unterstützt.

5.Sprechen Sie während des Bankgespräches die Förderprogramme an, die Sie nutzen möchten. Es ist wichtig, dass Ihr Bankberater in seinen Unterlagen notiert, dass Sie die Verwendung von Fördermitteln beabsichtigen.

6.Sobald Sie die Bewilligung Ihres Fördermittelantrages und die Finanzierungszusage der Bank erhalten haben, steht Ihren Investitionen nichts mehr im Wege. Ab diesem Zeitpunkt können Sie Verträge mit Lieferanten schließen.

7.Nachdem die Hausbank Ihnen die Finanzierungszusage gegeben hat, schickt sie den Förderantrag an den Fördermittelgeber weiter.

8.Ihre Hausbank erhält den Kreditvertrag, sobald der Fördermittelgeber zugestimmt hat. Unterzeichnen Sie dann den Kreditvertrag. Anschließend ruft Ihre Bank die Fördermittel ab und zahlt diese an Sie aus.

9.Beachten Sie, dass Sie die Fördermittel zweckentsprechend einsetzen. Möglicherweise benötigen Sie später einen Nachweis über die Verwendung des Fördergeldes.

10.Fristen zur Mittelverwendung sind für Sie bindend, sofern das von Ihnen gewählte Förderprogramm diese beinhaltet.
Eine Vielzahl der Förderprogramme lassen sich wirkungsvoll miteinander kombinieren und bieten hierdurch weitere Vorteile. Beispielsweise kann im Rahmen der RWP-Förderung ein Mitarbeiter eingestellt werden, dessen Gehalt zusätzlich durch einen Lohnkostenzuschuss gefördert wird.

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10 Gründe für einen Businessplan

10 Gründe zur Aufstellung eines Businessplanes für alle Startups

10 Gründe für einen Businessplan

10 Gründe für einen Businessplan von selbststaendigkeit.de

Zehn Gründe, warum Existenzgründer einen Businessplan benötigen, nennt Roul Radeke von der Onlineplattform selbststaendigkeit.de.

Die Gründe im Einzelnen
Wenn auch viele Angestellte mit dem Begriff „Selbstständigkeit“ die Faszination von Freiheit verbinden, ist der Weg dorthin nicht nur mit guten Vorsätzen gepflastert; er ist nämlich steinig, weil er keine Straße in den Urlaub ist. Auch den Chef wird man nicht los, er heißt nur anders, nämlich Kunde, gibt Roul Radeke von selbststaendigkeit.de zu bedenken.

Manche Leute haben zwar eine gute Geschäftsidee, wissen sie aber nicht umzusetzen. Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe,“ so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“ Ihnen kann geholfen werden, wie die Berater von selbststaendigkeit.de aus langjähriger Erfahrung wissen. Deshalb empfehlen sie aus den folgenden zehn Gründen die Aufstellung eines Businessplanes.

1. Grund: Scheitern vermeiden

Für das Scheitern von Existenzgründern listet selbststaendigkeit.de eine Reihe von Ursachen auf. Dazu gehören mangelnde Branchenkenntnisse, unzureichende Produkte, fehlendes Kapital und unvollkommenes kaufmännisches Wissen. Bereits ein Blick in das Muster eines Businessplans hätte den Existenzgründern genügt, um diese Fehler zu vermeiden.

2. Grund: Orientierung finden

Die Geschäftsidee und die Begeisterung dafür vernebeln den Existenzgründern den Blick für die Wirklichkeit. Die Beschäftigung mit dem Businessplan sorgt dafür, dass die Gründer ihre Gedanken strukturieren müssen. Sie benötigen Fachwissen, um ihre Produkte oder Dienstleistungen herzustellen, aber auch um die damit verbundenen Probleme zu erkennen. Jede Schwierigkeit bringt den Enthusiasten ein Stück Wirklichkeit zurück.

3. Grund: Geschäftsidee entwickeln

Die Geschäftsidee entwickeln heißt, sie an die Wirklichkeit anzupassen. Die beste Methode ist, sie aufzuschreiben. Der Businessplan liefert die Struktur für die Aufzeichnung der Geschäftsidee und die Ergänzungen, die zur Umsetzung in ein Startup erforderlich sind.

4. Grund: Kunden finden

Der Kunde ist der neue Chef des Existenzgründers. Ihn muss er hofieren; denn er ist König; sonst nimmt er ihm weder Produkte noch Dienstleistungen ab. Aber dazu muss der Existenzgründer wissen, wie seine Kunden aussehen. Also ist die Analyse der Zielgruppen angesagt, die bedient werden sollen. Wichtige Kriterien stellt ein Businessplan auf.

5. Grund: Wettbewerb analysieren

Die Konkurrenz schläft nicht, und auf keinen Fall begrüßt sie den Existenzgründer als neuen Wettbewerber. Deshalb muss der Jungunternehmer wissen, wer sich im Haifischbecken, Wettbewerb genannt, tummelt und auf der Lauer liegt. Der Businessplan ist die Anleitung dazu, wie der Existenzgründer seinen Wettbewerb analysieren und Nischen für sein Startup ermitteln kann.

6. Grund: Kapitalbedarf festlegen

Die Planung des Kapitalbedarfs gehört zu den schwierigsten Aufgaben einer Existenzgründung; denn bereits eine Unterdeckung kann das Ende für ein Startups bedeuten. Deshalb bieten die Berater von selbststaendigkeit.de ihre Unterstützung zur Festlegung des Kapitalbedarfs bei der Finanzplanung an.

7. Grund: Geschäftsmodell dokumentieren

Der Businessplan dient der Aufzeichnung des Geschäftsmodells. Insofern ist er für den Existenzgründer eine nachlesbare Dokumentation zu den Märkten, dem Wettbewerb, der Besonderheit seines Produktes und dem Finanzierungsbedarf, die er auch seinen Geldgebern vorlegen kann.

8. Grund: Businessplan fortschreiben

Der 8. Grund ist die logische Fortsetzung des 7. Grundes. Die Dokumentation muss auf der Höhe der Zeit gehalten werden, damit sie aussagefähig bleibt.

9. Grund: Controlling einführen

Wird der Businessplan mit den Ist-Zahlen verglichen, ist eine gute Grundlage für das effiziente Controlling der Entwicklung des Unternehmens vorhanden; denn Existenzgründer haben in der Anfangszeit Schwierigkeiten, ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen.

10. Grund: Erfolg stabilisieren

Der Businessplan sichert und stabilisiert den Erfolg der Existenzgründung, weil er ein Steuerungsinstrument ist. Deshalb sind Startups mit Businessplan erfolgreicher als solche ohne Plan.

Fazit

Die zehn erläuterten Gründe sprechen für die Aufstellung einer Businessplanung. Existenzgründer, die ihren persönlichen Businessplan erstellen und weiterentwickeln, sind nicht nur erfolgreicher; sie sind in der Lage, rechtzeitig gegenzusteuern, wenn die Geschäfte nicht den erwarteten Verlauf nehmen. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Businessplan.

Hilfe für Gründer und Unternehmer aus einer Hand

Das Onlineportal selbststaendigkeit.de hilft Gründern und Unternehmern beim selbstständig werden und bleiben. Ziel des Portals ist der Aufbau einer aktiven Community von Gründern und Unternehmern, die sich vernetzen und gegenseitig unterstützen. Wir wollen Gründern und Unternehmern helfen – sei es durch News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Unternehmensgründung und -führung, maßgeschneiderte Beratung sowie viele kostenlose Services und Tools.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.selbststaendigkeit.de

Kontakt
Selbststaendigkeit.de Service UG
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47058 Duisburg
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Erfolgreicher Auftakt der Gründerwoche 2016

Unter dem Motto 6 Themen & 6 Experten fand in München die Auftaktveranstaltung statt

Erfolgreicher Auftakt der Gründerwoche 2016

dykiert beratung

Wolfgang Dykiert (dykiert Beratung) organisiert in enger Zusammenarbeit Gabriele Taphorn (Fördermittel-Guide) jedes Jahr die Auftaktveranstaltung der Gründerwoche in München. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto fit4start your business – 6 Themen und 6 Experten.

Zunächst stellte Prof. Dr. Rudolf Haggenmüller (Geschäftsführer ACU GmbH i.G.) den neuen Co-Workingspace im Business Center Unterschleißheim vor. Passion, Patience, Partnership – unter diesem Dreiklang adressiert der ACU das neue Gründerzentrum für Start-ups und Wachstumsunternehmen, deren Geschäftsidee die Thematik digitale Transformation aufgreift.

In sechs Vorträgen erhielten die Gäste einen Überblick über die wichtigsten Voraussetzungen und Informationen rund um das Thema „Existenzgründung“. Dr. Markus Schuhmann referierte zum Themengebiet „Startup und Recht -Was Sie vor der Gründung wissen sollten“, StB Benita Königbauer ermutigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer „Nimm Dein(e) STEUER(n) in die Hand“ und gab einen Überblick über das Thema „Steuern“, Arne Bauer (VIDA AG) informierte darüber wie Gründerinnen und Gründer ihre betrieblichen Risiken durch entsprechende Versicherungen minimieren können, Peter Fürsicht (max2-consulting) zeigte die Möglichkeiten auf, wie man mittels Facebook Neukunden generieren kann, Wolfgang Dykiert ( dykiert beratung) gab wertvolle Praxistipps wie man mit einem strategisch ausgearbeiteten Business- und Finanzplan den Weg von der Idee bis zur Gründung bzw. Umsetzung strukturiert und optimal vorbereiten kann und zu guter Letzt informierte Gabriele Taphorn (Fördermittel-Guide) über Finanzierungswege und Fördermittelangebote. Die Moderation des Abends übernahm Susanne Büttner (trust marketing e.K.).

Die dykiert beratung ist eine renommierte Gründungs- und Mittelstandsberatung. Im Juni 2016 wurde sie als beste Managementberatung mit dem Award „TOP CONSULTANT“ ausgezeichnet.

Kontakt
dykiert beratung
Wolfgang Dykiert
Hohenzollernstraße 86
80796 München
+ 49 89 308 13 59
wdykiert@dykiert-beratung.de
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Fitness im Business: Ein Tag zum Trainieren für mehr Erfolg in der Selbstständigkeit

Zirkeltraining für Selbstständige am 14. Oktober 2016 in Hamburg

Fitness im Business: Ein Tag zum Trainieren für mehr Erfolg in der Selbstständigkeit

Ziele und Märkte ändern sich. Für Selbstständige, die sich fragen, was ihnen zum Erfolg noch fehlt, veranstaltet die Unternehmensberatung Claudia Kirsch am 14. Oktober 2016 in Hamburg einen Tag mit zahlreichen Workshops zum Trainieren. Zwischen 10 und 17 Uhr erfahren die Teilnehmer von Experten mehr zu den Erfolgsfaktoren Marketing, Finanzen und Persönlichkeit.

Mit der Idee des “ Zirkeltrainings “ schafft Claudia Kirsch, Inhaberin der Claudia Kirsch Unternehmensberatung ein Forum, um praxistaugliche Anregungen für die Unternehmensführung zu erhalten. Gründer und Selbstständige können sich ihr Programm individuell zusammen stellen. An acht Trainingsplätzen werden bewährte Strategien und Methoden vorgestellt, die die selbstständige Tätigkeit oft entscheidend voran-bringen.

Aus ihrer über 20-jährigen Erfahrung in der Beratung von Gründern und Selbstständigen weiß Claudia Kirsch, „Selbstständigkeit – ob in einem freien Beruf oder einem Gewerbe, in Teilzeit oder Vollzeit – will immer wieder neu gestaltet und umgesetzt werden, um langfristig am Markt bestehen zu können“.

Mit Experten diskutieren und Gleichgesinnten netzwerken
An der Trainerbank beantworten Experten der Claudia Kirsch Unternehmensberatung Fragen zu verschiedenen Themen wie Businessplan, Startkapital und finanziellen Förderungen, Low-Budget Marketing, Projektmanagement und Buchhaltung, Corporate Design und Unternehmerpersönlichkeit. Im Austausch untereinander können die Teilnehmer neue Sichtweisen gewinnen und ihre Performance im eigenen Business verbessern.

Über Claudia Kirsch:
Selbstständige Unternehmensberaterin und Autorin, seit 1985 spezialisiert auf die Beratung und Weiterbildung von Gründern und Selbstständigen hat sie bereits 1.000 Kundenprojekte begleitet: „Mich fasziniert, wie die Kombination von betriebswirtschaftlicher Beratung und systemischem Coaching effektiv wirkt.“

Das Zirkeltraining-Team:
Die Referenten der Unternehmensberatung Kirsch verfügen über eine hervorragende Expertise im jeweiligen Fachgebiet. Die Qualität ihrer Arbeit beruht auf fachlichen Kenntnissen, beruflicher Praxis und eigenen Erfahrungen mit der Selbstständigkeit.

Über Claudia Kirsch Unternehmensberatung in Hamburg:
Seit 1991 berät und qualifiziert Claudia Kirsch mit einem festen Stamm von Experten erfolgreich Gründer und Selbstständige, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen. Zielgruppen sind Existenzgründer, Freelancer und Inhaber sowie Geschäftsführer und Gesellschafter von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Auszeichnung mit dem Prüfsiegel von dem Verein „Weiterbildung Hamburg“ garantiert eine Dienstleistung auf hohem Niveau. Die Leistungen lassen sich durch verschiedene Förderprogrammen finanzieren.

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herCAREER 2016 in München

13. und 14. Oktober 2016 – 179 Aussteller – 200 Vorträge, Workshops, Panels, Diskussionen und Keynotes

herCAREER 2016 in München

(Bildquelle: @messe.rocks GmbH)

Die dykiert beratung, die Münchner Gründungs- und Mittelstandsberatung, ist dieses Jahr auch auf der herCAREER als Aussteller vertreten. In der Halle B – Stand 21.1 informieren wir Existenzgründerinnen zu den zentralen Fragen einer Unternehmensgründung.

Eine zündende Gründungsidee alleine reicht nicht aus! Vor der Umsetzung stellen sich in aller Regel viele Fragen zu Rechtsformen, Anmeldung zur steuerlichen Erfassung, Positionierung, Strategie, Businessplan, Finanzplanung, Gründung aus der Arbeitslosigkeit bzw. Gründungszuschuss, Finanzierung, Fördermittel, Marketing und Markteintritt uva..

An beiden Messetagen stehen den Besucherinnen der herCAREER Wolfgang Dykiert, der Inhaber der dykiert beratung und Gabriele Taphorn, Kompetenzpartnerin und Inhaberin des Fördermittel-Guide mit Rat und Tat zur Verfügung.

Im Rahmen des umfangreichen Programmes halten beide interessante Vorträge:
13.10.2016 – 9:15 bis 9:45 Uhr „A & O einer tragfähigen Businessplanung“ bzw. 12:45 bis 13:15 Uhr „Sprechen Sie mit Ihrer Bank auf Augenhöhe! Do´s and dont´s im Bankgespräch!“
14.10.2016 – 11:45 bis 12:15 Uhr „Selbständig! Ja – aber wie?“ bzw. 15:15 bis 15:45 Uhr „Was Sie schon immer über Fördermittel wissen wollten! Ihr Lotse durch den Förderschungel“.

Veranstaltung: herCAREER
Die Karrieremesse für Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und Existenzgründerinnen
Datum:
13. Oktober 2016 – 9.00 – 17.30 Uhr
14. Oktober 2016 – 9.00 – 16.30 Uhr

Eintrittskartenverkauf vor Ort: 20,00 EUR (1 Tag) 30,00 EUR (2 Tage)
Bestellung e-Ticket online: 10,00 EUR (1 Tag) 15,00 EUR (2 Tage)
Studenten/innen erhalten gegen Vorlage eines gültigen, personalisierten Studentenausweises kostenfreien Eintritt. Der Nachweis ist vor Ort am Einlass zu erbringen.

Preise verstehen sich inkl. MwSt. Vortragsprogramm und Messekatalog sind im Eintrittspreis inbegriffen.
Alle Preisangaben ohne Gewähr; verbindliche Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen auf der Homepage

Ort: MTC world of fashion – Haus 1 (silver)
Halle 1,2+3
Taunustraße 45 / Ingolstädter Straße 45
80807 München

Die dykiert beratung ist eine renommierte Gründungs- und Mittelstandsberatung. Im Juni 2016 wurde sie als beste Managementberatung mit dem Award „TOP CONSULTANT“ ausgezeichnet.

Kontakt
dykiert beratung
Wolfgang Dykiert
Hohenzollernstraße 86
80796 München
+ 49 89 308 13 59
wdykiert@dykiert-beratung.de
http://www.dykiert-beratung.de