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Die Bürowelt von morgen schon heute erkunden

TRILUX Akademie informiert über die komplexen Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld.

Die Bürowelt von morgen schon heute erkunden

Mehr Wohlbefinden im generationsübergreifenden Büroalltag durch innovative Raum- und Lichtkonzepte.

Arnsberg, März 2015 – Nur wer sich in seinem Büro wohlfühlt, kann darin konzentriert und kreativ arbeiten. Aber wie muss das Büro von morgen aussehen, um den künftigen Anforderungen von Mitarbeitern und Arbeitgebern gerecht zu werden? Im Rahmen des Thementages der TRILUX Akademie „Neue Einblicke in das Büro von morgen“ am 23. April in Hamburg, erläutern Experten aus Forschung, Technik und Praxis, wie Investoren, Architekten, Planer und Facility-Manager auf die zukünftigen Herausforderungen reagieren können. Innovative Raum- und Lichtkonzepte belegen die Vereinbarkeit von Funktionalität und Ästhetik – auch durch moderne Lichtlösungen.

Mobilität, Digitalisierung, Open Space – dies sind nur einige Faktoren, die den modernen Arbeitsalltag prägen und jene herausfordern, die die Büros der Zukunft gestalten. Zu ihren wichtigsten Aufgaben zählt es, ein ebenso produktives wie angenehmes Arbeitsklima und -umfeld für Mitarbeiter aller Altersschichten und Aufgaben zu schaffen. Das heißt, sowohl technische, als auch organisatorische und räumliche Anforderungen aufeinander abzustimmen.

Für den Thementag „Neue Einblicke in das Büro von morgen“ am 23. April hat die TRILUX Akademie drei Fachleute aus relevanten Disziplinen nach Hamburg eingeladen, um ihren Blickwinkel auf das Office der Zukunft vorzustellen:

Drei Generationen im Office. Birgit Gebhardt, Trendexpertin, Buchautorin und Mitglied der Expertenkommission der Bertelsmann-Stiftung „Arbeits- und Lebensperspektiven in Deutschland“, erläutert welche kommunikativen Hürden es im „Drei-Generationen-Office“ zu überwinden gilt. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie auf, wie es Unternehmen bereits geschafft haben, die Brücke zwischen Alt und Jung zu schlagen und die Stärken der drei Generationen erfolgreich zu bündeln.

Flexibel und mobil – die Arbeitswelt von morgen. Um mobile und flexible Büroumgebungen geht es in dem Vortrag von Robby Berndt, Gebietsverkaufsleiter des Büroeinrichters Kinnarps. Als Spezialist für das Thema „Next Office Concept“ gewährt er Einblicke in Konzepte und Anwendungslösungen für flexible, funktionale und inspirierende Arbeitsumgebungen.

Licht zur Motivations- und Leistungssteigerung. Licht übernimmt in der Bürogestaltung eine funktionale und stimmungsgebende Rolle. Martin Rohde von TRILUX zeigt, wie Beleuchtung im Büro gleichzeitig optimale Sehbedingungen schafft und zur Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter beiträgt. Innovative Lichtkonzepte veranschaulichen, wie der Arbeitsplatz von morgen beleuchtet werden kann.

Anschließend haben die Teilnehmer die Gelegenheit gemeinsam mit den Experten zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Weitere Informationen, eine ausführliche Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.trilux-akademie.com/tgde0503 . Die Teilnahme am Thementag ist kostenlos und wird als Fortbildung für Mitglieder der Architektenkammer NRW anerkannt.

Über die TRILUX Akademie

Seit September 2011 vereint TRILUX innovative Beratungs-, Qualifizierungs- und Informationsangebote unter dem Dach der TRILUX Akademie am Standort Arnsberg. Damit bietet der Lichtexperte seinen Kunden und Partnern Orientierung in einem immer komplexer werdenden Lichtmarkt. Ein hochmodernes didaktisches Konzept, basierend auf dialogorientiertem Austausch sowie Methodenvielfalt, erfahrene Referenten und modern ausgestattete Seminarräume zeichnen die Akademie aus.

Komplexes Lichtwissen einfach verfügbar machen, Begeisterung für technologische Möglichkeiten wecken und die Zukunft des Lichts gestalten – das ist die Vision der TRILUX Akademie. Um die Faszination von Licht erlebbar zu machen, verfolgt die Akademie einen praxisorientierten Ansatz: Hier wird nicht nur referiert, sondern auch experimentiert, montiert und diskutiert.

Weitere Informationen unter www.trilux-akademie.com.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt neun Produktionsstandorte in Europa und Asien sowie 26 Tochtergesellschaften weltweit. Zum Geschäftsbereich Licht gehören TRILUX, TRILUX Medical, Oktalite und Zalux, zum Bereich Elektronik zählen BAG, ICT und watt24. In Deutschland unterhält TRILUX neun regionale Kompetenzcenter. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen mehr als 5.000 Mitarbeiter, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX Akademie
Vivian Hollmann
Postfach 19 60
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32 3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
http://www.trilux-akademie.com/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nachfrage nach Teilzeit-Büros steigt – 30 Jahre Business Center

Nachfrage nach Teilzeit-Büros steigt - 30 Jahre Business Center

Die Nachfrage nach Tagesbüros und Büros, die nur zeitweise für wenige Stunden am Tag oder in einer Woche sowie nach Bedarf flexibel gemietet werden können, steigt weiter. Der Büro- und Telefonservice DER THÜNKER , das größte Business Center in der Region Bonn/Rhein-Sieg und mit 30 Jahren zugleich der älteste und erfahrenste Anbieter Deutschlands, hat im Jahr 2014 seine Tagesbüros und Konferenzräume im Bonn-Center so oft vermietet wie nie zuvor innerhalb eines Jahres.

„Immer mehr wollen in einer Kernzeit von 10 bis 16 Uhr für zwei, drei oder vier Stunden ein Büro mieten“, erklärt Inhaber Wilfried Thünker. Das gelte vor allem für Rechtsanwälte und Steuerberater, die vor Ort Mandanten aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis beraten, aber auch für Personalberater, Dienstleistungs-Unternehmen und mittelständische Betriebe, die die Räume für Büroarbeiten nutzen. Die Tagesbüros können je nach Größe von einem bis zu vier Mitarbeitern genutzt werden, die Konferenzräume eignen sich für Besprechungen und Videokonferenzen mit bis zu 15 Teilnehmern.

Zusätzliche Räume für größere Schulungen und Veranstaltungen mit bis zu 25 Personen soll es an einem neuen Standort geben. Denn nach dem Verkauf des Bonn-Centers wird DER THÜNKER im Laufe des Jahres das Gebäude verlassen. Der Umzug fällt zusammen mit dem 30-jährigen Bestehen. Das Business Center war seit seiner Gründung 1985 im Bonn-Center am Bundeskanzlerplatz beheimatet. Auch der neue Standort wird im ehemaligen Bonner Regierungsviertel liegen. Als Gründe dafür nennt Wilfried Thünker die gute Infrastruktur und Erreichbarkeit. „Unternehmen, Anwälte und Steuerberater kommen zum Beispiel aus Köln hierher nach Bonn, weil sie hier für ihre Kunden und Mandanten leichter erreichbar sind als im Kölner Zentrum“, betont er.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit Deutschlands ältester Telefon- und Büroservice. Die Mitarbeiterinnen gehen für rund 100 Firmen und Verbände, Organisationen sowie für Ärzte, Anwälte und Freiberufler ans Telefon. Daneben können Büros, Seminarräume und Konferenzräume stundenweise, tageweise oder langfristig angemietet werden. Auch Shared Office und weltweite Videokonferenzen sind möglich.

Kontakt
DER THÜNKER Business Center
Wilfried Thünker
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
(0228) 2673-0
thuenker@ck-bonn.de
http://www.buero-bonn.de

Immobilien Bauen Garten

Wohnen und Arbeiten im Palais an der Oper

Wohnen und Arbeiten im Palais an der Oper

Der Concierge im Palais an der Oper

In den vergangenen Jahren wurde das Palais an der Oper einer umfassenden Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Es ist geprägt durch die einzigartige Kombination einer historischen Bausubstanz und höchst repräsentativen Neubauflächen. In drei Unter- und sieben Obergeschossen sind auf einer Gesamtfläche von 23.000 m² hochwertige Büros und Arztpraxen, exklusive Geschäfte, gehobene Gastronomie, Luxuswohnungen sowie eine komfortable Tiefgarage entstanden. Ein umfassendes Service- und Sicherheitskonzept rundet das Angebot im Palais an der Oper ab. In diesem Premium-Ambiente bietet CONTORA Office Solutions Business Center Leistungen für höchste Ansprüche an.

Sie sehnen sich nach mehr Lebensqualität, kulturellem Flair und umfangreicher Kundenfreundlichkeit? Sie brauchen qualifizierte und professionelle Unterstützung bei der Umsetzung eines Projekts? Im Palais an der Oper werden genau diese Wünsche erfüllt. Sie erhalten optimalen Service von geschulten und hochqualifizierten Mitarbeitern, die den reibungslosen Ablauf Ihrer Pläne sicherstellen und sich jedem Ihrer persönlichen Wünsche annehmen.

Das Prinzip – Vier Wände mit fünf Sterne

Als Bewohner des Palais an der Oper genießen Sie den Service eines hochkarätigen Hotels: Im Foyer befindet sich die Loge des Concierge, der nicht nur Sie und Ihre Gäste persönlich begrüßt, sondern auch jederzeit Ihr hilfsbereiter Ansprechpartner für die vielen kleinen und großen Erledigungen des Alltags ist. Dazu gehören Reservierungen und Ticketbuchungen, Organisation von Kurierdiensten, Posteingang und -ausgang, Taxibestellungen, sowie der klassische Einkaufs- und Wäscheservice. Mit dem Restaurant „Kuffler“ verfügen Sie zudem gleich im Haus über ein gehobenes gastronomisches Angebot. Lassen Sie sich und Freunde an der Top-Adresse Münchens bewirten und verwöhnen. Wer außerdem über die Vorteile eines Home Offices verfügen möchte, ohne Schreibtisch und Kabelstränge innerhalb der Wohnung, kann dank dem Angebot von CONTORA Office Solutions alle Annehmlichkeiten eines exklusiven Bürocenters nutzen.

CONTORA Office Solutions arbeitet grundsätzlich nur mit eigenem Personal und setzt keine Subunternehmen oder Zeitarbeitsfirmen ein. So wird dauerhaft eine hohe Kontinuität und Qualität gewährleistet. Die Einrichtungen vor Ort verfügen über eine moderne Kommunikationstechnik, Büroflächen sowie Schulungs- und Seminarräume, die auch fur Mitarbeiterschulungen dienen.

Ein weiteres, überaus attraktives Extra, ist das umfangreiche Sicherheitskonzept. Fühlen Sie sich mit dem erstklassigen Konzept des Palais an der Oper, und dem damit verbundenen Concierge-Service und Premium Business Center, in jeder Lebenslage rundum versorgt und zufrieden.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit, Concierge und dem Palais an der Oper können Sie auch folgenden Seiten und einem aktuellen Beitrag des Bayrischen Rundfunks entnehmen.
www.palaisanderoper.de , www.contora-concierge.de , www.br.de

Über CONTORA Office Solutions:

CONTORA Office Solutions ist ein innovativer Anbieter von Premium Office-Lösungen in München. In der ehemaligen Residenzpost, im Palais an der Oper, offeriert CONTORA Office Solutions hochwertig ausgestattete Büros, individuellen Service sowie exzellente Konferenzmöglichkeiten in einem einzigartigen Ambiente.

Modernste Büroflächen mit exklusiver Ausstattung, in einem historischen Gebäude, sowie die sehr zentrale und repräsentative Lage an der Maximilianstraße 2 sind die Kennzeichen des 5-Sterne-plus CONTORA Office Solutions Centers.

Das Serviceangebot umfasst die zeitflexible Vermietung von vollständig möblierten Büros, Konferenzräumen für Meetings ab einer Stunde sowie Sekretariats- und Telefondienste. Mit einem virtuellen Büro können Kunden alle Dienstleistungen flexibel nutzen, ohne ein Büro fest anzumieten.

Kontakt
CONTORA Office Solutions GmbH
Zehra Döring
Maximilianstraße 2
80539 München
089-2050080
medien@contora.de
http://www.contora.de

Immobilien Bauen Garten

TRIGO Businesspark unterstützt die Berliner Tafel

TRIGO Businesspark unterstützt die Berliner Tafel

Auch in diesem Jahr stellen die IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und die IFM Inselstadt Facility Management GmbH der Berliner Tafel und ihren zahlreichen ehrenamtlichen Helfern unentgeltlich Lagerfläche im TRIGO Businesspark zur Verfügung, um damit das soziale Engagement der Berliner Tafel zu unterstützen.

Wie schon 2013, nutzt die Berliner Tafel ihre Fläche, um 70 Tonnen gespendetes Obst und Gemüse von der Fruchthandelsmesse Fruit Logistica zu sortieren und zu verarbeiten. Anschließend werden die Lebensmittel an diverse soziale Einrichtungen und die 45 Ausgabestellen von LAIB und SEELE, die Aktion der Berliner Tafel, der Kirchen und des rbb, verteilt.

Die IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und die IFM Inselstadt Facility Management GmbH haben sich auf die Betreuung und die Entwicklung von gewerblichen und industriellen Objekten spezialisiert. Während die IVL Langer Aufgaben der Vermietung und Verwaltung übernimmt, werden bei der IFM Aufgaben des Gebäudemanagements und des technischen Projektmanagements in den Mittelpunkt gestellt. Beide Unternehmen sind seit Jahren feste Größen im Berliner Gewerbeimmobilienbereich und sind zuverlässige und kompetente Ansprechpartner rund um das Thema Immobilien.

Trigo28.de bietet auf seinem 500.000 m² Areal Gewerbeflächen mit außergewöhnlichen Dimensionen und hoher Flexibilität – egal, ob Produktion, Lager oder Veranstaltung. Dabei vereinigt TRIGO seinen historischen Industriecharme mit modernster Ausstattung und neuester IT-Infrastruktur – Beste Voraussetzungen für Ihr Business.

Vermietung und maßgeschneiderte Betreuung / Verwaltung von Gewerbeimmobilien

Kontakt
Jula GmbH
Jens Schönwetter
Gartenfelder Straße 28
13599 Berlin
030367538681
schoenwetter@ifm-berlin.com
http://www.trigo28.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Karneval am Arbeitsplatz?

Karneval am Arbeitsplatz?

viperagp – Fotolia

Kaum hat das neue Jahr angefangen, kommen immer mehr Jecken und übernehmen das Kommando in den Karnevalshochburgen. Jetzt beginnt nämlich die heiße Phase der fünften Jahreszeit. Wie allerdings der Arbeitsalltag während der Karnevalstage aussieht, hängt stark von der Region ab. Viele Firmen agieren da ganz individuell, die einen mögen es, die anderen sind froh, wenn Aschermittwoch vorbei ist. Stilexpertin Nicola Schmidt gibt Tipps:

Zeigen Sie gegenseitige Toleranz
Karneval oder Fasching – Wichtig ist es, an diesen Tagen besonders tolerant zu sein. Damit Ärger am Arbeitsplatz vermieden wird, ist es sinnvoll die Bedürfnisse des anderen zu respektieren.

Darf die Krawatte einfach abgeschnitten werden?
Wenn Ihr Vorgesetzter jedes Jahr seine immer kürzer werdende Krawatte trägt, dann dürfen Sie bestimmt ein Stück abschneiden.
Ist das nicht der Fall und Sie gehen ohne Erlaubnis mit der Schere an die fremde Krawatte, kann der Krawattenträger im schlimmsten Fall auf Schadenersatz klagen. Denn streng genommen, gilt das Krawatte-abschneiden als Verletzung fremden Eigentums. Besser ist es, den Krawattenbesitzer um Erlaubnis zu fragen, bevor die Schere zum Zuge kommt.

Karnevalsfeier am Arbeitsplatz?
Karneval feiern und durch das Büro eine Polonaise zu veranstalten mit Sekt und Trara – das kann tatsächlich eine Abmahnung zur Folge haben. Fragen Sie Ihren Vorgesetzten besser vorher um Erlaubnis.
In vielen rheinländischen Firmen ist es jedoch üblich, dass die Mitarbeiter verkleidet am Schreibtisch sitzen. In anderen Bundesländern ist so etwas undenkbar. Der Vorgesetzte entscheidet, ob mit Sekt angestoßen werden darf und ob Kostüme erlaubt sind. Sind gewisse Dresscodes im Unternehmen vorgeschrieben, dann sind diese auch weiterhin zu beachten.

Sicher spricht nichts dagegen zu den tollen Tagen Berliner Ballen ins Büro mitzubringen und anzubieten. In Süddeutschland werden sie übrigens Krapfen genannt und der Berliner nennt dieses Gebäck Pfannkuchen.

Wer feiert, kann auch arbeiten
Das die Karnevalstage keine offiziellen Feiertage sind, ist ja weitgehend bekannt. In den Karnevalshochburgen gibt es jedoch Sondervereinbarungen, dass zum Beispiel für den Rosenmontag die Mitarbeiter frei haben. Im Arbeitsvertrag gibt es dazu Sondervereinbarungen. Wird am Faschingsdienstag jedoch wieder ganz normal gearbeitet, ist der Arbeitnehmer verpflichtet, pünktlich im Büro zu erscheinen. Wer sich am nächsten Tag unentschuldigt erholen muss, weil er zu tief ins Glas geschaut hat, kann, wer er Pech hat mit einer Abmahnung rechnen. Denn das altbewährte Motto gilt immer noch: Wer feiern kann, kann auch arbeiten.

Alaaf und Helau!

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt!

Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Fach- und Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen optimiert und so mehr Ausstrahlung gelebt werden kann. Ihre Kunden erfahren in ihren Vorträgen, Seminaren und Coachings ihre eigene Authentizität und Stärke. Sie ebnet den Teilnehmern den Weg mit umsetzbaren Tipps und Aha-Erlebnissen zu einer optimaleren Wirkung und Ausstrahlung.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Stilexpertin
Seminare – Vorträge – Coaching
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Image-Impulse Nicola Schmidt
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Kunst Kultur Gastronomie

Kunstvoll Brücken schlagen

Künstler Friedrich Biedermann verleiht dem neuesten Business Center der Bena-Gruppe einen künstlerischen Höhepunkt und schafft dabei einen gekonnten Sprung zwischen zeitgenössischer Kunst und historischer Gebäudegeschichte.

Kunstvoll Brücken schlagen

Im mittleren Bereich der Büroräumlichkeiten von Bena wurde die Arbeit „EDUCATION LYRIC“ installiert.

Beste Lage, High-Tech Infrastruktur und Top-Service sind die Grundpfeiler der neuen Business Residence LEPALAIS der Bena-Gruppe. Das Ziel des österreichischen Marktführers für Betreiber von Businesscentern ist es individuelle Lösungen rund um das Thema Office zu bieten. Ob Unternehmensgründer, Home-Offices, kleine und mittlere Unternehmen oder Konzerne – alle Zielgruppen finden das für sie passende Office-Paket. Umso wichtiger war es Bena in diesem historischen Palais einen gekonnten Sprung zwischen Moderne und Historie zu setzen. Gelungen ist das durch die zeitgenössische Kunst aus dem Atelier Biedermann.

Am Anfang steht das Ungewohnte.
„Was am Anfang noch undefinierbar ist und als Fremdkörper wirkt, kann im Laufe der Zeit zu etwas sehr Schönem werden“, erklärt Künstler Friedrich Biedermann. Bei dem Projekt mit Businesscenterbauer Bena war schnell klar mit Licht und Bildern zu arbeiten. „Da diese Kommunikation und Flexibilität beschreiben, aber auch irritieren können“, so der Künstler. Die Idee hinter dem Projekt war mit dem Begriff „LIGHTTWILLER“ geboren. Ein Begriff den es so gar nicht gibt, der aber für den Künstler wichtige Freiräume schafft. „Der Begriff LIGHTTWILLER setzt sich zusammen aus Licht „Light“ und einem Fremdkörper „Twiller““, so Biedermann. „Indem ich Licht als positiven Impulsgeber mit einem Fremdkörper kombiniere, erzeuge ich so eine Verbindung zwischen Betrachter und Künstler.“ Im Projekt mit Bena schaffte Biedermann damit eine harmonische Symbiose aus Barockgeschichte und zeitgenössischer Kunst.

Das Spiel aus Licht prägt das Blickfeld.

Im Eingangsbereich des neuen Business Centers wurden die Deckenleuchten mit einem gelb/weißen Raster überzogen. Um eine Brücke von der Historie des Palais zur Gegenwart zu schlagen, nutzt der Künstler einen Lichtcode, der durch Blenden sichtbar wird. Die Konstruktion schwebt als Modul im Raum und soll die Vereinigung von Raum und Zeit darstellen. An der Decke wurde die Lichtfaserarbeit TIRELESS installiert. „TIRELESS bedeutet ‚unermüdlich‘, ein Statement, das ich von Anfang an setzen wollte“, so Biedermann. In den Gängen befinden sich, als logische Verknüpfung, Lichtwürfel mit den Wörtern „AND“ und „OR“.

Im mittleren Teil des Business Centers wurde die Arbeit „EDUCATION LYRIC“ installiert. Die Aufteilung der Acrylboxen sowie Buchstaben spiegelt sich durch den Schatten an der Wand wider und schafft so eine Plattform für Denkanstöße. Die Arbeit „PERIODIC SYSTEM“ entwickelte der Künstler eigens für den Meetingraum. Dort schafft Biedermann an der Decke ein eigenes Bilduniversum. Zeichen lässt er in assoziativer Weise zueinander spielen und verschmilzt verschiedenen Systeme miteinander.

Mit dem Gesamtprojekt „LIGHTTWILLER“ nutzt Biedermann vor allem die Zwischenräume der historischen Gebäudestruktur und schafft mit seinen vier Einzelarbeiten eine kunstvolle Brücke zwischen Historie und Gegenwart.

Kunstatelier

Kontakt
Atelier Biedermann
Elisabeth Biedermann
Fasangasse 49/22
1030 Wien
0043 (01) 943 2566
presse@friedrichbiedermann.com
http://www.friedrichbiedermann.com/

Kunst Kultur Gastronomie

Kunstvoll Brücken schlagen

Künstler Friedrich Biedermann verleiht dem neuen Hauptsitz der Bena-Gruppe einen künstlerischen Höhepunkt und schafft dabei einen gekonnten Sprung zwischen zeitgenössischer Kunst und historischer Gebäudegeschichte.

Kunstvoll Brücken schlagen

Im mittleren Bereich der Büroräumlichkeiten von Bena wurde die Arbeit „EDUCATION LYRIC“ installiert.

Beste Lage, High-Tech Infrastruktur und Top-Service sind die Grundpfeiler des neuen Business Residence LEPALAIS der Bena-Gruppe. Das Ziel des österreichischen Marktführers für Betreiber von Businesscentern ist es individuelle Lösungen rund um das Thema Office zu bieten. Ob Unternehmensgründer, Home-Offices, kleine und mittlere Unternehmen oder Konzerne – alle Zielgruppen finden das für sie passende Office-Paket. Umso wichtiger war es Bena in diesem historischen Palais einen gekonnten Sprung zwischen Moderne und Historie zu setzen. Gelungen ist das durch die zeitgenössische Kunst aus dem Atelier Biedermann.

Am Anfang steht das Ungewohnte.
„Was am Anfang noch undefinierbar ist und als Fremdkörper wirkt, kann im Laufe der Zeit zu etwas sehr Schönem werden“, erklärt Künstler Friedrich Biedermann. Bei dem Projekt mit Businesscenterbauer Bena war schnell klar mit Licht und Bildern zu arbeiten. „Da diese Kommunikation und Flexibilität beschreiben, aber auch irritieren können“, so der Künstler. Die Idee hinter dem Projekt war mit dem Begriff „LIGHTTWILLER“ geboren. Ein Begriff den es so gar nicht gibt, der aber für den Künstler wichtige Freiräume schafft. „Der Begriff LIGHTTWILLER setzt sich zusammen aus Licht „Light“ und einem Fremdkörper „Twiller““, so Biedermann. „Indem ich Licht als positiven Impulsgeber mit einem Fremdkörper kombiniere, erzeuge ich so eine Verbindung zwischen Betrachter und Künstler.“ Im Projekt mit Bena schaffte Biedermann damit eine harmonische Symbiose aus Barockgeschichte und zeitgenössischer Kunst.

Das Spiel aus Licht prägt das Blickfeld.
Im Eingangsbereich des neuen Business Centers wurden die Deckenleuchten mit einem gelb/weißen Raster überzogen. Um eine Brücke von der Historie des Palais zur Gegenwart zu schlagen, nutzt der Künstler einen Lichtcode, der durch Blenden sichtbar wird. Die Konstruktion schwebt als Modul im Raum und soll die Vereinigung von Raum und Zeit darstellen. An der Decke wurde die Lichtfaserarbeit TIRELESS installiert. „TIRELESS bedeutet ‚unermüdlich‘, ein Statement, das ich von Anfang an setzen wollte“, so Biedermann. In den Gängen befinden sich, als logische Verknüpfung, Lichtwürfel mit den Wörtern „AND“ und „OR“.

Im mittleren Teil des Business Centers wurde die Arbeit „EDUCATION LYRIC“ installiert. Die Aufteilung der Acrylboxen sowie Buchstaben spiegelt sich durch den Schatten an der Wand wider und schafft so eine Plattform für Denkanstöße. Die Arbeit „PERIODIC SYSTEM“ entwickelte der Künstler eigens für den Meetingraum. Dort schafft Biedermann an der Decke ein eigenes Bilduniversum. Zeichen lässt er in assoziativer Weise zueinander spielen und verschmilzt verschiedenen Systeme miteinander.

Mit dem Gesamtprojekt „LIGHTTWILLER“ nutzt Biedermann vor allem die Zwischenräume der historischen Gebäudestruktur und schafft mit seinen vier Einzelarbeiten eine kunstvolle Brücke zwischen Historie und Gegenwart.

Kunstatelier

Kontakt
Atelier Biedermann
Elisabeth Biedermann
Fasangasse 49/22
1030 Wien
0043 (01) 943 2566
presse@friedrichbiedermann.com
http://www.friedrichbiedermann.com/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schüler der Johannes-Rau-Schule bei DER THÜNKER

Fahrrad-AG bedankt sich mit Gegenbesuch für 1.000 Euro Spende

Schüler der Johannes-Rau-Schule bei DER THÜNKER

Im Rahmen des Projektes „Save your head“ von DER THÜNKER und der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung haben Schülerinnen und Schüler der Johannes-Rau-Schule aus Bad Godesberg dem Unternehmer Wilfried Thünker im Bonn-Center einen Gegenbesuch abgestattet. Der Inhaber von Bonns größtem Business Center hatte vor drei Monaten für die Fahrrad-AG der Schule Fahrradhelme im Wert von insgesamt 1.000 Euro gestiftet.

Bei ihrem Gegenbesuch informierten sich die Hauptschüler über den Alltag in dem Unternehmen, das 2015 sein 30-jähriges Bestehen als Deutschlands ältester Büroservice feiert. Sie bestaunten die technischen Einrichtungen von der Videokonferenz bis zum Telefonservice. „Ein Teil meines Engagements ist immer, dass ich jungen Menschen Einblick in einen Berufsalltag gebe“, erklärt Wilfried Thünker. Auch Schülerinnen und Schüler der Bonner Anne-Frank-Schule und Betreute der gemeinnützigen Gesellschaft intra – alle von DER THÜNKER unterstützt – haben den Unternehmer und seine Mitarbeiterinnen bereits besucht.

DER THÜNKER wurde 1985 in Bonn gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Unternehmen, Verbände, Freiberufler, Anwälte und Ärzte lassen hier Telefonate annehmen, mieten Büros oder nutzen Tagesbüros sowie Konferenz- und Schulungsräume und die Möglichkeit von Videokonferenzen. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig für soziale Zwecke. Inhaber Wilfried Thünker wurde im Mai zum CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg berufen.

Weitere Informationen unter http://www.buero-bonn.de und http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/Praevention/2014_save_your_head/.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit Deutschlands dienstältester Telefon- und Büroservice. Die Mitarbeiterinnen gehen für deutschland- und europaweit rund 100 Firmen und Verbände, Organisationen sowie für Ärzte, Anwälte und Freiberufler ans Telefon. Daneben können Büros, Seminarräume und Konferenzräume stundenweise, tageweise oder langfristig angemietet werden. Auch Shared Office und weltweite Videokonferenzen sind möglich.

Kontakt
DER THÜNKER Business Center
Wilfried Thünker
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
(0228) 2673-0
thuenker@ck-bonn.de
http://www.buero-bonn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Online-Shop mit neuer Struktur: 14.000 Büro-Artikel leichter finden

Online-Shop mit neuer Struktur: 14.000 Büro-Artikel leichter finden

Das Vertriebsunternehmen für Bürobedarf BBV-Domke hat seinen Online-Shop www.bbv-shop.de überarbeitet und das Sortiment mit mehr als 14.000 Artikeln zum Teil neu strukturiert. Unter anderem wurde die Zahl der Hauptkategorien auf nur noch neun Schlagworte wie Büromaterial, Tinte und Toner oder Büromöbel reduziert, um die Benutzung des Büro-Shops zu erleichtern. „Wir haben uns vor allem darauf konzentriert, dass der Online-Shop kundenfreundlicher und noch einfacher zu bedienen ist“, erklärt Inhaber Wolfgang R. Domke.

So laufen ab sofort alle Frankiermaschinen und Geräte zur Postbearbeitung, Kuvertiermaschinen, Brieföffner und Verbrauchsmaterial unter einem Menüpunkt „Postbearbeitung“. Bisher gab es dafür mehrere Hauptkategorien. „Das war technisch zunächst nicht anders möglich, hat sich aber in der täglichen Bestell-Praxis als ungünstig erwiesen“, so Wolfgang Domke. Daher habe man in Eigenregie dem Shop eine neue Struktur und bei der Gelegenheit auch ein neues Gewand gegeben. „Die User finden weiterhin das gleiche große Sortiment, aber eben einfacher strukturiert und optisch erneuert.“

BBV-Domke beliefert mehr als 15.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Angebote rund um Frankieren und Versenden spezialisiert. BBV-Domke ist seit 2009 Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

Kontakt
BBV Domke e.K.
Wolfgang R. Domke
Rudolf-Diesel-Straße 16
53859 Niederkassel
(0228) 971380
bbv-domke@ck-bonn.de
http://www.bbv-shop.de

Bildung Karriere Schulungen

IT-Ausstattung für Deutsche Prio eins im Büro

Regus Studie: Jeder Fünfte will in Wohnortnähe arbeiten

IT-Ausstattung für Deutsche Prio eins im Büro

Düsseldorf, 9. Dezember 2014 – Schick, modern, schnell erreichbar: So stellen sich viele den idealen Arbeitsplatz vor. Doch bei genauerem Hinsehen hat besonders die technische Ausstattung Priorität: Für 86 Prozent der Deutschen ist eine zuverlässige und schnelle IT der wichtigste Aspekt am Arbeitsplatz (weltweit 82 Prozent). Jeder Fünfte (20 Prozent, weltweit 23 Prozent) wünscht sich ein Büro in Wohnortnähe, um die Work-Life-Balance zu verbessern. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Regus, einem globalen Anbieter von flexiblen Bürolösungen.

An der Studie nahmen 22.000 Personen in 100 Ländern teil. Dabei stellte sich heraus, dass Deutschen auch die gute Anbindung des Arbeitsplatzes an öffentliche Verkehrsmittel besonders wichtig ist (67 Prozent, weltweit nur 49 Prozent). Ferner mögen sie Büros, die ansprechend eingerichtet sind (62 Prozent, weltweit 63 Prozent) und ein professionelles Front-Desk-Management haben (57 Prozent, weltweit 55 Prozent).

Die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer legt Wert auf die Verfügbarkeit von Parkplätzen (50 Prozent, weltweit 48 Prozent). Überraschendes Desinteresse herrscht bei der Nähe zu Schulen oder Kindertagesstätten: Nur sechs Prozent ist dieser Punkt wichtig, in Österreich liegt der Wert sogar bei nur einem Prozent, in der Schweiz bei vier Prozent (weltweit sechs Prozent). Die Nähe zu Geschäften und Restaurants rangiert in Deutschland deutlich weiter vorne (19 Prozent, weltweit 18 Prozent).

Weitere Ergebnisse im Überblick:

– 58 Prozent betonen, wie wichtig ihnen die Sicherheit ihrer persönlichen Wertgegenstände am Arbeitsplatz ist (weltweit 67 Prozent). In Österreich liegt dieser Wert lediglich bei 22 Prozent, in der Schweiz bei 57 Prozent.

– Der Wert einer attraktiven Büroadresse scheint noch nicht bei allen Unternehmen angekommen zu sein: Nur 15 Prozent bevorzugen einen repräsentativen Standort (weltweit 19 Prozent). Für Österreicher (sechs Prozent) und Schweizer (11 Prozent) hat dieser Aspekt sogar noch weniger Relevanz.

– Für 13 Prozent sollte das Büro in einem aufstrebenden Stadtviertel liegen (weltweit 15 Prozent). Ähnlich verhält es sich in der Schweiz mit zehn Prozent. Nur österreichische Arbeitnehmer scheinen darauf kaum Wert zu legen (vier Prozent).

– Zehn Prozent der Deutschen legen Wert darauf, dass sich ihr Arbeitsplatz in der Nähe von Unternehmen aus der gleichen Branchen befindet (weltweit 20 Prozent). Nur für fünf Prozent spielt es eine Rolle, ob ihre Nachbarn die gleiche Firmengröße haben (weltweit neun Prozent).

„Eine gute IT-Infrastruktur hat für Deutsche eine hohe Priorität am Arbeitsplatz: Sie bildet die Basis für produktives Arbeiten. Daneben ist ihnen eine ruhige professionelle Umgebung aber ebenfalls sehr wichtig“, fasst Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland, die Ergebnisse der Studie zusammen. „Das klassische Home Office kann derartige Anforderungen meist nicht erfüllen. Vielmehr sind Berufstätige dort durch Familienmitglieder abgelenkt, es fehlt eine gute Büroausstattung und schnelles Internet. Abhilfe schaffen flexible Bürolösungen an zentralen Verkehrsknotenpunkten. Sie sind schnell erreichbar und bieten genau die professionelle Ausstattung, die ein Arbeitsplatz braucht. Lange Pendelwege entfallen und der Weg zu einer besseren Work-Life-Balance wird geebnet.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 2.000 Business Centern in 104 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,6 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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