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Deutsche Psychologen Akademie zieht positive Bilanz: Hohe Nachfrage nach Seminaren und Fortbildungswochen

Größter deutscher Bildungsanbieter im Bereich der Angewandten Psychologie verzeichnet erneut Teilnehmerrekord

Deutsche Psychologen Akademie zieht positive Bilanz: Hohe Nachfrage nach Seminaren und Fortbildungswochen

Mit der Veröffentlichung des neuen Fort- und Weiterbildungsprogrammes 2018 blicken die Verantwortlichen der Deutschen Psychologen Akademie auf einen erfreulichen Aufwärtstrend, der in den vergangenen vier Jahren zu einer Verdoppelung der Teilnehmerzahlen geführt hat. „Wir freuen uns über das positive Ergebnis und sind hochmotiviert, das Angebot an Seminaren und Fortbildungsreihen auch in Zukunft spannend und qualitativ hochwertig zu halten“, so der Geschäftsführer der Deutschen Psychologen Akademie Günter Koch.

Große Bandbreite psychologischer Fort- und Weiterbildung im gesamten Bundesgebiet
Mit über 300 Seminaren, Curricula und Fortbildungsreihen jährlich bietet die Deutsche Psychologen Akademie das größte Fort- und Weiterbildungsangebot innerhalb der Angewandten Psychologie. Die Bandbreite erstreckt sich über acht Fachbereiche, zu denen die Klinische Psychologie/ Psychotherapie, Notfallpsychologie, Gesundheitspsychologie, Schulpsychologie, Rechtspsychologie, Verkehrspsychologie, Wirtschaftspsychologie und Coaching gehören. Regionaler Schwerpunkt ist der Hauptsitz der Akademie in Berlin. Aber auch in Nordrhein-Westphalen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und weiteren Regionen in Deutschland findet man attraktive Angebote der Deutschen Psychologen Akademie.

Hervorragende Fachexpertise kombiniert mit aktuellen Themenstellungen
Die Dozenten der Deutschen Psychologen Akademie sind i.d.R. Psychologen, die mit exzellentem Fachwissen und langjähriger Praxiserfahrung aktuelle Inhalte erkenntnisreich und nachhaltig vermitteln. Vielfach arbeiten sie neben Ihrer Dozententätigkeit bereits seit Jahren erfolgreich mit Konzernen, Unternehmen, Behörden, Schulen, Kliniken oder sozialen Einrichtungen zusammen und sind häufig als Autoren und nachgefragte Referenten über nationale Grenzen hinaus bekannt. Der direkte Praxisbezug zählt zu den wichtigsten Kriterien, wenn es an die Konzeption neuer Fortbildungsformate geht. „Wir legen sehr viel Wert darauf, dass die Teilnehmer gewonnenes Wissen unmittelbar in die eigene Arbeit integrieren und wirkungsvoll einsetzen können“, erklärt die Bereichsleiterin der Deutschen Psychologen Akademie Dr. Ina Hinz. Die Themenstellungen sind eng mit den gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft und orientieren sich an den aktuellen beruflichen Herausforderungen unserer Klientel.

Neues Fortbildungsprogramm 2018 aktuell erschienen
Das neue Fortbildungsprogramm 2018 ist vor wenigen Tagen erschienen und präsentiert auf über 300 Seiten ein umfassendes Bildungspaket, das sich vor allem an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte, Berater, Coaches sowie an Fach- und Führungskräfte richtet. Neben bewährten Klassikern bietet das Programm neue Angebote u.a. in den Bereichen Traumatherapie, Rehabilitationspsychologie, Resilienzstärkung, Hypnose, Achtsamkeit, Gesundheitsförderung und -prävention, Psychologische Lerntherapie, Waffenrechtliche Begutachtung, berufsbezogene Eignungsdiagnostik nach DIN 33430. Besondere Highlights sind die Fortbildungswochen, die sehr gezielt auf die vielfältigen Anforderungen und Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind. Dazu gehören die Sommerakademie Arbeit und Veränderung, die Fortbildungswoche Notfall- und Verkehrspsychologie, die Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie und die Perspektive Personal für Fach- und Führungskräfte.

Weitere Informationen finden Sie unter www.psychologenakademie.de Das Seminarprogramm kann als Katalog oder themenbezogen als Fachbereichsbroschüre über die Internetseite der Deutschen Psychologen Akademie kostenlos bestellt oder als Online-PDF heruntergeladen werden.

Ansprechpartnerin bei der Deutschen Psychologen Akademie:
Steffi Baumgarten
Tel.: 030 – 20 91 66 314
E-Mail: s.baumgarten@psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährigen Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin
+49 30 209166-317
m.stoeckl@psychologenakademie.de
http://www.psychologenakademie.de

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Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Autogenes Training ohne viel Übung mit den 20minütigen alpha8 Audioprogrammen

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen (Bildquelle: @copyright by Fotolia, hicrcn)

Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem, wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen setzen uns zu.
Die Krankheitstage sowie das Gefühl von Stress steigt an, ebenso die Gefahr von Depressionen und Burnout.
Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.
Gerade in der dunklen Zeit ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung ist es, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten! Progressive Muskelentspannung oder Wellness-Massagen helfen ebenso, wie geführtes Audio-Mentaltraining.
Audioprogramme helfen, gezielt zu entspannen und den Alltag ein paar Minuten hinter sich zu lassen. Mit den „alpha8“ Audioprogrammen, entwickelt mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt, wird man sanft aus dem Alltag geholt und in einen Zustand tiefer Entspannung zum Powernap (Kurzschlaf) geführt. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Selbstheilungskräfte.
Natürliche Chorstimmen mit einer sog. „Alpha-Frequenz“ führen in einen entspannten Zustand (Alpha-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Chorstimmen mit einer sog. „Theta-Frequenz“ führen in den Kurzschlaf (Theta-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Ihr rationales Denken tritt zurück. Sie lösen sich vom Wachbewusstsein und sinken leicht in einen Kurzschlaf. So wird effektiv Stress abgebaut und der Atemfluss harmonisiert. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung wird angeregt.
„alpha8“ Audioprogramme helfen ohne viel Übung, in 20 Minuten dem Wintertief mit Stress, Depressionen und Burnout zu entfliehen.

Die alpha8 Audioprogramme gibte es als CDs oder Downloads unter www.alpha8.de/CD Für den professionellen gewerblichen Einsatz gibt es das alpha8 Mentaltraining integriert in einem Powernap Audio Massagesessel der „LifePowerStation“. Mehr Informationen unter www.lifepowerstation.de

Die Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ wurde im Jahr 2002 von Frau Michaela Bianca Schuster gegründet.

Mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Aufstellung und Vermarktung von „Wellness-Massage-Inseln“ stärken das Unternehmen für einen sicheren Weg in die Zukunft.

Kontakt
Michaela Schuster Consulting \“MSC-Vital\“ e.K.
Juliane Winkler
Mittereschweg 1
87700 Memmingen
08331 9903 803
web@msc-vital.de
http://www.alpha8.de

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„Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind „

So beugen Sie Stress in der Weihnachtszeit vor

"Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind "

Der Kopf entscheidet über Glück und Genuss

Sie jagen von einem Termin zum nächsten und haben kaum Zeit, ein Glas Wasser zu trinken. Ein wichtiger Geschäftspartner liefert für den Jahresabschluss nötige Informationen nicht und verdirbt den Rest der guten Stimmung. Sie sind am Limit und das seit Wochen. Es scheint, als hingen überall Menschen und Dinge von Ih-ren guten Entscheidungen, Ihrem Funktionieren, ab. Die Lust an Verantwortung und am Advent kehrt sich gerade in eine Last.

Da werden Sie -im Auto sitzend – von Ihrer Schwester angerufen, die natürlich sofort hört, wie angespannt Sie sind. Sie fragt, gut gelaunt wie immer, ob Sie heute schon gelächelt hätten. Sie ärgern sich und fühlen sich und Ihre Situation nicht ernst genommen. Hat die Schwester es gut gemeint und schlecht gemacht oder gut gemeint und gut gemacht? Uns interessiert, ob und was dran ist an der Erinnerung an gute Gedanken und Gefühle in einem Monat, in dem sie das Motto überhaupt sind.

Wie uns die Lebensfreude abhandenkommt

Das, was wir mit dem Begriff negativer Stress beschreiben, ist eine automatische Anpassungsreaktion des Körpers auf unsere Lebensumstände. Wenn die Belas-tung groß genug ist, schaltet unser Gehirn in einem stufenweisen Prozess von den jüngsten Regionen immer mehr ab und landet schließlich in dem älteren „Überlebensmodus“. Kampf oder Flucht bleiben nur noch als Alternativen. In einer Führungsposition oder mit Familie können Sie sich Flucht kaum leisten, deshalb bleibt der Kampf.

Woran Sie erkennen, dass Sie im „Überlebensmodus“ unterwegs sind:

Sie machen sich und anderen immer mehr Druck.
Sie treffen keine langfristigen Entscheidungen, sondern löschen nur Feuer.
Sie fühlen sich schnell angegriffen.
Fröhlichkeit und Lebensfreude werden für Sie anstrengend. Bei sich und anderen.
Sie funktionieren nur noch, statt sich daran zu freuen, was Sie tun.
Sie schlafen schlecht und vernachlässigen Ihren Körper.

In diesen Zustand kommen wir z.B. weil
a) wir überlastet sind
Müdigkeit, Energielosigkeit und verlorene Lebensfreude werden durch monatelange, wenn nicht sogar jahrelange, Überforderung verursacht.
b) wir nicht ausgleichen
Wir könnten so viel leisten – wenn wir uns erholen würden. Da wir es nicht tun, sind wir umso stressanfälliger. Die Mandelkerne, die Stressverarbeitungsstellen im Gehirn, vergrößern sich und wir regen uns immer schneller auf.
c) wir ein Gehirn haben, was Probleme liebt
Menschheitsgeschichtlich diente es dem Überleben, dass wir uns auf Gefahr konzentrieren. Das hat sich heute verselbstständigt. Wir relativieren nicht mehr, wie viel Angenehmes, Sinnvolles, Schönes es gleichzeitig gibt.
d) wir Arbeit zur Droge gemacht haben
Abhängigkeit ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass wir glauben, es ginge nicht anders, wir müssten alles perfekt machen und nur wir könnten dies. Wir haben scheinbar keine Alternative.
e) wir uns bei Überlastung zurückziehen
Ein wichtiges Signal, dass negativer Stress die Regie übernommen hat, ist der soziale Rückzug. Das Familienabendessen wird mental abwesend überstanden, Freunde vernachlässigt. Das ist ganz schlecht, weil das Verbundensein mit anderen ein wichtiger Gesundheits- und Erholungsfaktor ist.
Negative Emotionen haben auf unseren Körper einen viel schädlicheren Einfluss als gute ausgleichen können. Deshalb geht die positive Psychologie davon aus, dass es ein Verhältnis von mindestens 3 zu 1 von positiven zu negativen Momenten geben sollte, damit Menschen langfristig gesund und Teams erfolgreich sind. Genau dort liegt auch die Lösung. Selbst im größten Stress müssen wir uns zwingen, gut für uns zu sorgen, die Probleme relativieren und dann das immer auch vorhandene Gute, Unterstützende, Erfolgreiche sehen. Nur so können wir unser Gehirn langsam wieder auf Normalbetrieb mit besseren geistigen Ressourcen um-stellen und die Lebensqualität zurückholen.

Sie können mental umschalten und sich gute Gedanken machen
Beginnen Sie mit dem offensichtlich vorhandenen Guten und Schönen. Wenn Sie das Glück erwarten sehen Sie es auch. Wagen Sie sich dann an das Vorhandene, aber nicht Wahrgenommene und schließlich an eine neue Perspektive für scheinbar Ungünstiges oder Unangenehmes. Was hilft Ihnen dabei?

Dankbarkeit als Geisteshaltung
Dankbarkeit ist eine Orientierung auf das Gute im Leben. Dankbarkeit verhindert und heilt negative Gefühle, denn sie werden ausgeglichen, ersetzt oder finden erst gar nicht statt. Sie können nicht im gleichen Moment dankbar und bitter sein. Das heißt: Sehen Sie, was für ein gutes Leben Sie haben, und schätzen Sie, was Sie erreicht haben. Vor allem, wenn es in einem Lebensbereich nicht so gut läuft, ist es hilfreich, sich anderen Lebensbereichen mit Dankbarkeit zuzuwenden. In extremen Stresssituationen ist der Blick auf das Gute im Leben manchmal völlig verstellt. Dann hilft nur noch die bewusste Entscheidung, sich darauf zu konzentrieren.

Resilienz (Widerstandsfähigkeit) als Kraftspender
Wir alle haben schon viel in unserem Leben bewältigt, sind durch schwierige Situationen gekommen. Die Widerstandskraft gegen Schwierigkeiten entsteht auch durch den Blick auf das Gelungene. Welche eigenen Stärken, Gewohnheiten, Talente halfen bei der Krisenbewältigung? Unterstützung fördert Resilienz. Welche Kontakte sind in guten und schlechten Zeiten vorhanden? Befassen Sie sich mit Problemen, wenn sie da sind – nicht früher und auch nicht, wenn sie vorbei sind. Grübeln und sich sorgen gehören zu den größten Stressoren.

Selbstfürsorge als Energiequelle
Kümmern Sie sich gut um sich selbst. Und haben Sie dabei ein gutes Gewissen. Denn nur wenn es Ihnen gut geht haben Sie überhaupt etwas zum Abgeben. Und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut. In einem guten Zustand haben Sie in jedem Fall mehr Widerstandskraft und sehen mehr Positives. Das Gehirn arbeitet konzentrierter und lösungsorientierter. Positives Denken kann man dabei trainieren wie einen Muskel. Da Sie im Advent wenig Zeit haben benötigen Sie nur 10 Minuten: http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

Was wäre nun unserem Geschwisterpaar vom Anfang zu raten? Dem Gestressten: die gute Absicht zu sehen und zu fühlen und ein beziehungsfreundliches Feed-back zu geben, dass der liebevoll gemeinte Hinweis gerade gar nicht passt. Die Schwester würde optimalerweise genau das hören, was gesagt wird, und sich nicht zurückgewiesen fühlen. Dann könnten die beiden gemeinsam vielleicht sogar darüber lachen, wie schnell so eine unangenehme Situation entstehen kann. Ein kur-zer Moment der Vorfreude auf ein gemeinsames weihnachtliches Erlebnis würde das Gehirn erfrischen und fit für den nächsten Termin machen.

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

Kontakt
Dr. Ilona Bürgel
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Bildung Karriere Schulungen

Burnout vorbeugen: Lernen von Skisprunglegende Sven Hannawald

Langfristig leistungsfähig

Burnout vorbeugen: Lernen von Skisprunglegende Sven Hannawald

KarriereTalk: Jürgen Bockholdt und Sven Hannawald (Bildquelle: www.careerslounge.com)

Überlastung, Konflikte, Arbeitsverdichtung – es gibt zahlreiche Gründe für einen Burnout. Doch viele Ursachen liegen in der Persönlichkeit des Betroffenen selbst. Ehrgeiz, Perfektion und Leistungsorientierung begünstigen den schleichenden Prozess in die Krise. Er hat den Burnout überwunden: Skisprunglegende und Unternehmensberater Sven Hannawald. Im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE, erklärt er, wie er es schafft, leistungsfähig zu bleiben.

Neben der persönlichen Veranlagung rücken im Zusammenhang mit Burnout immer wieder bestimmte Berufsgruppen in den Blickpunkt: Manager und Spitzensportler etwa wegen des hohen Leistungsdrucks, unter dem sie stehen. Ist Burnout das Phänomen der beruflich Erfolgreichen? Oder ist die chronische Erschöpfung ein Leiden von Menschen, die von sich verlangen, Weltmeister in ihrer Disziplin zu werden? Er hat es selbst erlebt und weiß, wovon er spricht: Sven Hannawald, einer der erfolgreichsten Sportler Deutschlands. Er ist 4-maliger Weltmeister, Olympiasieger und Deutschlands Sportler des Jahres 2002. Der ständige Leistungsdruck setzte ihm zu: Im Jahr 2004 erkrankte Sven Hannawald an Burnout und ließ sich in einer Spezialklinik behandeln. Inzwischen ist er wieder oben: Seit 2016 als TV-Kommentator bei Eurosport und mit seiner Unternehmensberatung in München, gemeinsam mit Sven Ehricht, unterstützt er Führungskräfte und Unternehmer bei ihrem Stressmanagement und bei der nachhaltigen Burnout-Prävention.

Im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE, erklärt Skisprunglegende und Unternehmensberater Sven Hannawald, weshalb das Thema Burnout nicht nur den Profisport betrifft, sondern auch bei Mitarbeitern in Unternehmen immer mehr um sich greift. „Wir treffen auf eine riesige Welle“, beschreibt Sven Hannawald seine Einschätzung der beruflichen Überforderung. Das Thema ist komplex, weil ein Burnout nicht ausschließlich mit dem Beruf zu tun haben muss. Auch das Privatleben kann für eine völlige Erschöpfung verantwortlich sein. Oft liegen die Gründe für das Ausbrennen in uns selbst und in unseren unrealistischen Erwartungen. Wer sich ausgebrannt fühlt, ist leer: Keine Gefühle mehr, keine Energie mehr. Jedes E-Mailbeantworten wird zur Last.

Manche Führungskraft hat zumindest die Anfangsphase schon einmal erlebt. Ignoriert man dann die Warnzeichen, kann das am Ende zu existentieller Verzweiflung führen. Sven Hannawald begegnet manchmal Skepsis, wenn er das Thema anspricht: „Viele Menschen scheuen sich, den Stein ins Rollen zu bringen, weil sie genau wissen, dass ein großes Problem auf sie zukommt.“

Warnsignale erkennen
Wie erkennt man die Warnsignale? Welche Anzeichen deuten auf einen Burnout hin? „Ich hatte schon lange körperliche Symptome von Müdigkeit und innerer Unruhe. Ich hatte jedoch keine Ahnung, worum es sich dreht“, so Sven Hannawald. „Damals kam keiner mehr an mich ran. Ich habe es irgendwann abgestempelt und gedacht, es wird nicht besser und Ausruhen ist Zeitverschwendung. Die Zeit läuft mir als Sportler davon und deswegen gehe ich den Weg weiter. Doch wenn es zu spät ist, muss man meistens sehr viel ändern. Wie in meinem Fall. Da war es so spät, dass ich leider aufhören musste, obwohl ich gerne noch gesprungen wäre. Denn vom Sportlichen her, war es einfach das schönste und einzigartig.“

In der letzten Phase sind die Übergänge zwischen einem Burnout und einer Depression fließend. Inwieweit jemand von den Symptomen überwältigt wird, dafür ist die persönliche Veranlagung ausschlaggebend. Ob eine bestimmte Situation zu einem Burnout-Syndrom führt oder nicht, hängt in erheblichem Maße von der Stressresistenz und der Verwundbarkeit des Einzelnen ab. Gleichzeitig begünstigt der äußere Druck das Entstehen: Digitalisierung, Globalisierung, Arbeitsverdichtung bedeuten, dass man flexibel, schnell und mobil sein muss.
Doch wie gewinnt man Lebensfreude zurück und bleibt auf Dauer leistungsfähig? Sven Hannawald hat es geschafft. Er ist heute wieder sehr erfolgreich und hat seinen eigenen Weg gefunden, in Balance zu bleiben. Seine Erfahrung hat ihn gelehrt, sich bewusst Zeit zu nehmen: „Früher habe ich gedacht, wenn ich Pause mache, ist das verlorene Zeit, denn davon werde ich nicht erfolgreich. Mittlerweile stehen für mich die Pausen ganz oben.“

Pausen einplanen
Als sportlich ambitionierter Unternehmensberater plädiert er für aktive Erholung: „Wenn ich etwas gemacht habe, ziehe ich mich zurück und mache Pause. Das heißt nicht, dass ich mich irgendwo hinsetze, sondern vielmehr den Ausgleich suche. Ob das mit meiner Familie ist oder beim Golf spielen. Ausgleich bedeutet für mich, mit Menschen oder in Bewegung etwas zu machen, bei dem ich mein Gleichgewicht wieder finde.“

Den individuellen Weg bei der Erholungspause zu gehen, hält Sven Hannawald für besonders wichtig. Er ist überzeugt, dass Unternehmen bei gesundheitlichen Themen wesentlich stärker auf die Einzelperson eingehen sollten. BGM-Maßnahmen seien häufig einförmig und wenig auf den Einzelnen zugeschnitten. Spezielle Angebote sollten auf die Interessen und Vorlieben der Mitarbeiter eingehen, mehr Vielfalt ist hier gefragt. Schließlich profitieren Unternehmen von höherer Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. „Wenn jemand ausgeglichen ist, kann er viel mehr leisten“, so der Unternehmensberater.
In seinen Gesprächen und Trainings zeigt er Menschen, wie sie ein anderes Bewusstsein entwickeln können. Denn er weiß aus Erfahrung, dass gerade Erfolgstypen, die ähnlich gestrickt sind wie er, lernen müssen, frühzeitig die Weichen zu stellen. „Was ich den Menschen mitgeben möchte, ist, dass man an meinem Beispiel sieht, dass ich heute wieder aktiv im Leben stehe. Und mir geht es darum, dass wir Menschen sind. Deshalb geht es um uns und nicht darum, welche Programme uns schneller machen.

Welche Symptome deuten auf einen Burnout hin? Sind Sie gefährdet? Was können Sie tun, falls Sie entdecken, dass Sie viele Risikofaktoren bei sich vorfinden? Skisprunglegende Sven Hannawald gibt seine Erfahrungen und Tipps weiter. Sehen Sie das Video KarriereTalk mit Sven Hannawald in der CAREERS LOUNGE.

Oder lesen Sie das Interview mit Tipps von Sven Hannawald in der CAREERS LOUNGE im E-Booklet (kostenlose Anmeldung erforderlich).

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Digitale Balance durch Achtsamkeit

Strategien gegen ständige Erreichbarkeit

Digitale Balance durch Achtsamkeit

Ulrike Stöckle bietet Digital Detox Seminare

Die Kommunikationsnetze werden weltweit immer weiter ausgebaut. Über diese gelangen E-Mails, Anrufe oder Kurznachrichten in rasender Geschwindigkeit um den Globus. Sie erreichen Arbeitnehmer und Selbstständige auch außerhalb der Büros, nach den regulären Arbeitszeiten und teilweise selbst im Urlaub auf Notebooks, Tablets sowie Smartphones. Die verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten, die zu einer ständigen Erreichbarkeit im Job führen, sind Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite können sich kurzfristig bietende Chancen ergriffen, Flexibilitätspotenziale genutzt und Produktivitätsvorteile generiert werden. Andererseits drohen aber auch Stress und Überanstrengung, die nicht nur die persönliche Gesundheit des Arbeitnehmers, sondern auch das Familienleben gefährden können. Letztlich betrifft dieses dann oft auch das Unternehmen und die ganze Gesellschaft.

Die Stille Revolution: Achtsamkeit im Job
Auch zu Hause ist das Diensthandy immer griffbereit: Viele Arbeitnehmer sind nach Feierabend weiter für Chef und Kollegen erreichbar. Doch die ständige Alarmbereitschaft kann krank machen – Betroffenen drohen unter anderem Schlafstörungen und ein Verlust der Erholungsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA). „Im Durchschnitt wird ein Arbeitnehmer alle 11 Minuten durch Email, Nachrichtensignale oder Anrufe gestört. Dies führt zu Konzentrationsstörungen, Nervosität, schlechtes Zeitmanagement bis hin zum digitalen Burnout. Die tägliche Email-Flut lässt den Berg an unerledigten Aufgaben immer größer werden, so dass der Arbeitnehmer zusehends unter Druck gerät und kaum notwendige Pausen zwischen den Aufgaben einlegt“, erklärt Ulrike Stöckle, Digital Detox Coach. Stöckle bietet seit drei Jahren Offline-Seminare an und berät Unternehmen und Personalverantwortliche, die innerhalb bereits bestehender BGM-Maßnahmen sich nun auch den Themen „ständige Erreichbarkeit“ sowie „Meditation, Achtsamkeit & Entspannung im Alltag“ widmen möchten.
Bei SAP gibt es bereits einen Achtsamkeitsdirektor und 11 ausgebildete Achtsamkeitstrainer. Tausende Angestellte des Weltkonzerns SAP meditieren im Büro. Das mindert nachweislich Stress und fördert die Kreativität. Jeden Tag werden in Walldorf halbstündige Meditationen angeboten und Kollegen können schweigend an „Mindful Lunches“ teilnehmen. Einige Manager eröffnen bereits offizielle Meetings mit einer Atemübung zum Runterkommen.

Mehr Effektivität im Offline-Modus
Wer keine gesundheitlichen Schäden durch ständige Erreichbarkeit riskieren will, kann in s.g. Digital Detox Seminaren wichtige Strategien für den Umgang mit Smartphone & Co. entwickeln sowie gesundheitsfördernde Achtsamkeitsübungen erlernen. An den zwei offline Seminartagen lernen die Teilnehmer wieder den achtsamen Umgang mit sich selbst und reflektieren den eigenen Umgang mit digitalen Geräten. Das Ziel: Produktivität und Wohlbefinden im Alltag steigern, Stresssituationen in Beruf und Privatleben minimieren und den guten Umgang mit Stress im Beruf und Privatleben erlernen. Spezielle Sessions leiten durch die zweitägige Auszeit – von Reflexionsrunden über Experteninputs bis hin zu

angeleiteter Meditation und Naturerlebnissen, wie zum Beispiel das aus Japan stammende „Waldbaden“. Das Seminar lädt dazu ein, sich selbst, die psychologischen Hintergründe für das eigene Handeln und neue Chancen zu entdecken.

Waldbaden reduziert Stress
Längst ist „Shinrin-Yoku“, zu Deutsch „Waldbaden“, in Japan auch zu einer anerkannten Stress-Management-Methode avanciert. „Waldtherapie kommt gerade als neue Heilmethode in Deutschland an. Doch was ist so heilsam daran? Wissenschaftler erklären es mit dem sogenannten „Biophilia-Effekt“ – der Interaktion zwischen Mensch und Natur. „Wir setzen „Waldbaden“ gezielt zur Stressreduktion und für entspannende Achtsamkeits- und Atemübungen ein. Wissenschaftliche Studien belegen, dass ein eintägiger Aufenthalt im Wald s.g. Killerzellen um 40 Prozent erhöhen. Zusätzlich produziert der Körper unter dem Einfluss des Heilwaldes wesentlich mehr Proteine, die zusätzlich Krebszellen angreifen. Durch das Einatmen der ätherischen Öle und Terpene, die die Bäume in die Luft abgeben, wird unser Immunsystem gestärkt. Studien haben ferner ergeben, dass sich durch den Aufenthalt im Wald Angstzustände, Depressionen und Wut verringern, Stresshormone abgebaut werden und die Vitalität sich steigert“, so Stöckle weiter.

Weitere Informationen und Seminartermine finden Sie unter www.thedigitaldetox.de

Das aktuelle Seminar-Programm: http://www.thedigitaldetox.de/download/Programm_DIGITAL-DETOX-SEMINAR.pdf

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

Kontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170 587 3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

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Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Hat gesunde Ernährung Einfluss auf eine Depression?

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Therapiesituation in der Rhein-Jura Klinik

Am 10.10.2017 ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass informiert Dr. Jähne von der Rhein-Jura Klinik über ein Thema, das noch relativ unerforscht ist: der Zusammenhang von Ernährung und Depression.

Depression ist nach dem Herzinfarkt die Volkskrankheit Nummer eins. Die Rate der Erkrankten steigt seit Jahren. Dass die Ernährung im Zusammenhang mit der seelischen Krankheit stehen könnte, bestätigt die wissenschaftliche Forschung zwar noch etwas zaghaft. Doch immer mehr Studien untermauern diese Überzeugung. In der jüngst veröffentlichten randomisierten und kontrollierten Studie von Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien, gelang der Beweis, dass eine Ernährungstherapie Depression lindern, teilweise sogar heilen kann. In einigen Fällen ohne medikamentöse Hilfe.

Die Auslöser von Depression sind sehr unterschiedlich: Das können Krisen oder Verluste im Privat- oder Berufsleben sein, als auch negative Erfahrungen in der Kindheit oder eine genetische Veranlagung. „Allen Auslösern ist jedoch eines gleich: ein Ungleichgewicht an chemischen Botenstoffen im Körper – den Neurotransmittern. Das kann auch durch ungesunde Ernährung und eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen entstehen – genauso wie durch zu wenig Bewegung. Depressive Stimmung oder Depression können sich entwickeln oder verstärken“, erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. Insbesondere eine Ernährungsweise, die überwiegend auf verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, kann das Risiko erhöhen, an Depression zu erkranken. In dieser Nahrung fehlen viele lebenswichtige und hirnrelevante Nährstoffe.

„Wer nicht genau weiß, wie er sich gesund ernähren kann, der sollte sich einfach an diese Faustregel halten: Kohlenhydrate (auch Zucker und Alkohol) sind eher ungünstig, ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 Fettsäuren und Vitamine tun uns dagegen gut. Wer sich zum Beispiel an eine mediterrane Ernährung mit viel Olivenöl, frischen Früchten und Gemüse, Fisch und magerem Fleisch hält, macht es richtig“, so Jähne.

Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet dieses Jahr am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der Internationale Tag der seelischen Gesundheit soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit in Bezug auf psychische Erkrankungen und deren Einfluss auf das Leben der Betroffenen sowie das Leben der Angehörigen stärken.


Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Dr. Jähne zu einem Interview über das Thema „Ernährung und Depression“ und Ernährungstherapie zur Verfügung – per Skype, Telefon oder in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin.

Weitere Informationen unter: www.rhein-jura-klinik.de

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Partner des Universitätsklinikums Freiburg und Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
s.pirnay@rhein-jura-klinik.de
http://www.rhein-jura-klinik.de

Sonstiges

Nachhaltige Stressmedizin in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart: Hilfe für Menschen, die unter Stress Symptomen leiden

Nachhaltige Stressmedizin in Schwäbisch Gmünd

Naturmedizin kann langfristig Stressymptome lindern. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Dr. med. Alexander Ehrhart hat sich in seiner Homöopathie Praxis in Schwäbisch Gmünd auf die alternativmedizinische Behandlung mit Naturheilverfahren bei Stresssymptomen spezialisiert. Zudem hat sich der Mediziner im Bereich der Stressmedizin fortgebildet und bietet Patienten mit Burnout oder stressbedingten Erkrankungen wie Herzproblemen oder Beschwerden im Bereich des Muskel-Skelett-Apparates Behandlungsalternativen mit natürlichen Medikamenten ohne Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotential. „Die Naturheilkunde gibt dem Stressmediziner eine Vielzahl an Instrumenten zur Hand, mit denen sich Stresssymptome ursächlich angehen lassen“, schildert der Allgemeinmediziner.

Mit Stressmedizin und Naturheilkunde dem Burnout nachhaltig begegnen

Zu Beginn einer Behandlung in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd steht zunächst die ausführliche Anamnese, in der die krankmachenden Stressfaktoren herausgearbeitet werden. Mit einer Verbindung von konventioneller Behandlung wie zum Beispiel Verhaltenstherapie mit Akupunktur und Traditioneller Chinesischer Medizin setzt der Stressmediziner auf eine natürliche Form der Behandlung, die auf eine nachhaltige Besserung und eine gesündere Alltagsorganisation zielt. „Stress entsteht meist durch eine Summe von Faktoren, die in ihrem Zusammenspiel krank machende Auswirkungen haben. Wir sorgen zum Beispiel mit Akupunktur, bei der Endorphine ausschüttet werden, für eine Linderung depressiver Verstimmungen im Zusammenhang mit Stress in der Arbeitswelt oder im Privatleben.

Dr. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd informiert zu Stressmedizin mit Naturheilverfahren

Die Stressmedizin in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart stellt eine Verbindung zwischen Naturheilverfahren und psychologischen Strategien zur Stressbewältigung her. „Beide Bereiche können sich in der Behandlung von Menschen, die an Stressfolgen leiden, nachhaltig bewähren. Für die Patienten ist es wichtig, ein Bewusstsein zu entwickeln, wie sie ihren Alltag so gestalten können, damit Stress erst gar nicht entsteht. Die Naturheilverfahren unterstützen die Gesundung nebenwirkungsfrei und verträglich. So bereiten wir unseren Patienten einen nachhaltigen Weg in Richtung Genesung vom Burnout“, ist der erfahrene Mediziner überzeugt. Er weiß: Die besten Ergebnisse für den Patienten erzielt man in der wirkungsvollen und auf das Wohl des Patienten ausgerichteten Kombination aus schulmedizinischen und komplementären Behandlungsmethoden.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Dr. med. Alexander Ehrhart
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Medizin Gesundheit Wellness

Resilienz – die geheime Kraft in Dir

Sind Stress und Burnout in der heutigen Zeit unvermeidbar?

Resilienz - die geheime Kraft in Dir

Ayurveda bei Stress und Burnout

Stress und Burnout sind Themen unserer Zeit.
Doch sind diese unvermeidbar?

Einerseits gibt es so etwas wie eine ganz geheime Kraft in uns Menschen, die uns dabei hilft, viel besser mit Stress umgehen zu können.

Diese Kraft war auch schon im Ayurveda bekannt und Ayurveda hat auch sehr gute Ansätze, wie man Stress und Burnout reduzieren bzw. vermeiden kann. Zusätzlich geben ayurvedische Behandlungen uns wieder innere Kräfte, um das Leben wieder besser meistern zu können.

Auf meinem Podcast Ayurveda Lifestyle – Wolfgang“s Talk Time habe ich diese Kraft beschrieben und einige Ansätze aufgezeigt, wie Ayurveda uns zu mehr Gesundheit führt.

Link zum Lifestyle Podcast.
Ayurveda bei Stress und Burnout
Auf dieser Seite gibt es viele weitere Anregungen für ein bewusstes und gesundes Leben

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Sonstiges

Arzt aus Schwäbisch Gmünd: Raus aus dem Burnout

Hausarzt Dr. med. Alexander Ehrhart geht neue Wege in der Behandlung bei Burnout Syndrom

Arzt aus Schwäbisch Gmünd: Raus aus dem Burnout

Viele Menschen sind vom Burnout Syndrom betroffen. (Bildquelle: © interstid – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Stress ist die Geißel der modernen Gesellschaft. Die Diagnose „Burnout“ nimmt beständig zu – nach Angaben des Münchener Instituts waren Erwerbstätigte allein im Jahr 2010 in der Summe fast zehn Millionen Tage wegen Burnout krankgeschrieben. Jeder fünfte Arbeitnehmer erlebt danach in seinem Arbeitsleben Phasen mit Burnout- ähnlichen Symptomen. Die Erscheinungsformen eines Burnout Syndroms sind dabei recht vielfältig: Sie reichen von Schlaflosigkeit bis hin zu Herzproblemen oder Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparates, Depression oder Antriebslosigkeit. Beständiges Arbeiten am Limit, Belastungen im privaten und sozialen Bereich – in der Summe kann das krank machen.

Der Allgemeinmediziner Dr. med. Alexander Ehrhart behandelt in seiner naturkundlich ausgerichteten Homöopathie Praxis erfolgreich Patienten, die im Hamsterrad des Lebens müde geworden sind und ärztliche Hilfe brauchen. Er setzt dabei auf sanfte natürliche Medizin und auf die Sensibilisierung für einen gesunden Lebensstil.

Dem Burnout mit natürlichen Medikamenten und einem ganzheitlichen Ansatz begegnen

In seiner Homöopathie Praxis in Schwäbisch Gmünd setzt Dr. med. Alexander Ehrhart auf den Ersatz bzw. die Ergänzung konventioneller Therapien mit Naturheilverfahren. Gerade bei Burnout lässt sich seiner Einschätzung nach viel mit homöopathischen Arzneimitteln erreichen. „Denn die Gefahr bei Schmerzmitteln, wenn der Rücken vor Überlastung brennt und wehtut oder wenn die Stimmung im Keller ist, sind stets Nebenwirkungen oder Mangelerscheinungen, die für den Patienten zu einem Problem werden können“, schildert der Allgemeinmediziner, der in seiner Praxis auf eine langjährige Erfahrung in der alternativmedizinischen Behandlung zurückblickt. Zudem weist der Arzt auf die Gefahr von Abhängigkeiten hin, die seiner Meinung nach nicht zu unterschätzen sind. Er setzt bei seiner Behandlung von Patienten mit Burnout Syndrom natürliche Alternativen entgegen und berät kompetent zu ergänzenden ganzheitlichen Vorgehensweisen in den Bereichen Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Orthopädie und Rheumatologie.

Stressmediziner in Schwäbisch Gmünd stellt die Gesundheitserhaltung in den Mittelpunkt

Die Burnout Behandlung in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart geht stets von der individuellen Situation des Patienten aus. Der Allgemeinmediziner weiß, dass zum Beispiel das Setzen von Akupunkturnadeln Endorphine freisetzt und dadurch depressiven Verstimmungen entgegengewirkt werden kann – ganz ohne Antidepressiva. Auch bei stressbedingter Schmerzsymptomatik wendet der Arzt erfolgreich Naturheilverfahren wie die Traditionelle Chinesische Medizin an.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Sonstiges

Mutter-/Vater-Kind-Kuren positiver Effekt verpufft mit der Zeit

(Mynewsdesk) Während 62 Prozent der Teilnehmer einer Mutter-/Vater-Kind-Kur (MVKK) unmittelbar nach der Maßnahme ihren Gesundheitszustand als „gut“ bis „sehr gut“ bewerten, waren es ein bis zwei Jahre später nur noch 20 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der hkk Krankenkasse, in der hkk-versicherte Mütter zu ihren Erfahrungen mit ihrer MVKK befragt wurden. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Um das zu ändern, muss nach der Kur sichergestellt werden, dass der positive Effekt nicht verpufft.“ Susanne Driebe, Expertin für Kuren und Reha von der hkk Krankenkasse: „Mütter sollten schon während der Kur in den Einrichtungen Anregungen sowie Hilfestellungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Gelernten in ihren Alltag erhalten.“

Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist außerdem, so Braun, neben der Änderung des eigenen Verhaltens, auch den Partner in den Prozess mit einzubeziehen. Viele Mütter wünschen sich mehr Unterstützung durch ihren Partner, erläutert Braun, der zusätzlich Einzelinterviews in sechs Kureinrichtungen in Deutschland geführt hat. „Ihnen ist es sehr wichtig, dass der Partner das Gelernte wahrnimmt, versteht und mitträgt. Nur so kann eine positive Veränderung langfristig etabliert werden“, sagt Braun. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Arbeitgeber mehr flexible Arbeitszeitmodelle für Mütter anbieten. Außerdem ist es überfällig, den für eine Bevölkerungsgruppe einzigartig im Artikel 6 des Grundgesetzes verankerten „Anspruch“ von Müttern „auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ endlich mit Leben zu füllen. Dazu gilt es unter anderem, flächendeckend für die spezifischen Situationen und Bedarfe von Müttern und Familien geeignete Unterstützungsangebote um- und aufzubauen.

Familiäre Belastungen sind häufigster Beweggrund

Wie wichtig die Beteiligung der Väter im Familienalltag ist, lässt sich auch aus dem häufigsten Beweggrund für eine Kurteilnahme ablesen:81 Prozent gaben familiäre Belastungen als Grund an, weshalb sie eine MVKK beantragten. Gesundheitliche Beschwerden nannten 79 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgt die Arbeitsbelastung (46 Prozent). Unter erwerbstätigen Müttern (74 Prozent aller Studienteilnehmerinnen) liegt dieser Anteil jedoch bei rund 58 Prozent. Braun: „Berufstätige Mütter leiden stark unter ständigem Zeitdruck, bedingt durch Doppel- und Dreifachbelastungen im Alltag.“ Das wirkt sich schnell negativ auf die Gesundheit der Mütter und ihrer Familien aus.

Positive Entwicklung bei der Bewilligungspraxis

Um dem vorzubeugen, ist es notwendig, hochbelastete und gesundheitsgefährdete Mütter und auch Väter zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erreichen. Dafür wurde im Jahr 2012 die Begutachtungsrichtlinie „Vorsorge und Rehabilitation“ überarbeitet. So konnten eine einheitliche Rechtsauslegung und sachgerechte Anwendung bei den Krankenkassen und ihren Sachbearbeitern sichergestellt werden. Die Folge: 85 Prozent der Kuranträge wurden 2015 direkt mit der Antragstellung bewilligt. Das ist eine Steigerung um 17 Prozentpunkte gegenüber den Studienergebnissen der hkk zur MVKK aus dem Jahr 2009.

Sieben von zehn Müttern zufrieden mit der Kur

Dass eine Kurteilnahme grundsätzlich ein Erfolg ist, zeigt die hohe Zufriedenheit mit der Maßnahme. Drei Viertel der Mütter waren „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit der Kur. Dabei ist die Bewertung stark abhängig vom Grad der Verbesserung des Gesundheitszustandes während des Aufenthalts. Darüber hinaus tragen erfolgreiche Techniken zur Stressbewältigung und Konfliktvermeidung in der Beziehung zum Kind besonders zur Zufriedenheit der Mütter bei.

Positive Effekte auf die Gesundheit

Bei vielen Müttern reduzierten sich Erschöpfungssymptome im Verlauf der Kur. Ebenso sank nach der Kur die Anzahl von Arztkontakten sowie die Häufigkeit von Medikamentengebrauch und physikalischen Therapien. Den größten Nutzen hatten dabei jene, die vorher viele Medikamente genommen hatten.

Ansprechpartner für die Presse:

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Holm Ay Tel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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