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Sonstiges

Spende: Sauberes Wasser für Äthiopien

Bürkert Werke GmbH & Co. KG spendet 36.799 Euro an die Stiftung Menschen für Menschen

Spende: Sauberes Wasser für Äthiopien

Bürkert-Spende an die Stiftung Menschen für Menschen – sauberes Wasser für Äthiopien

München/Ingelfingen 12. Februar 2018. Einen Spendenscheck in Höhe von 36.799 Euro konnte vor kurzem Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, von dem Familienunternehmen Bürkert aus Ingelfingen entgegennehmen. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat des schwäbischen Traditionsunternehmens sammeln seit vielen Jahren Spenden in der Belegschaft für Hilfsorganisationen, u. a. auch für die Entwicklungsarbeit der Stiftung Menschen für Menschen.

„Wir bedanken uns sehr für diese großzügige Spende bei der Geschäftsleitung, bei den Betriebsräten und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürkert Werke. Die diesjährige Spende werden wir auf Wunsch der Belegschaft besonders für den Bau von Brunnen und Quellfassungen in unserem Projektgebiet Dano einsetzen. Denn durch sauberes Wasser wird die Gesundheit der Kinder, Frauen und Männer erheblich verbessert und ermöglicht ihnen damit ein deutlich besseres Leben“, so Sebastian Brandis bei der Scheckübergabe in Ingelfingen.

Jedes Jahr sammeln die Betriebsräte Spenden an den Bürkert-Standorten in Ingelfingen, Criesbach, Öhringen, Gerabronn. In den Verkaufsniederlassungen sowie dem Innovations-Center in Karlsruhe und den Systemhäusern in Dresden und Dortmund werden sie hierbei tatkräftig von den Mitarbeitern vor Ort unterstützt. Die Geschäftsleitung ergänzt den gesammelten Betrag durch eine großzügige Aufstockung in Höhe von 3 Euro pro gesammeltem Euro.

„Soziales Engagement gehört bei Bürkert zur Unternehmenskultur. Wir leisten mit großer Freude und fester Überzeugung seit über 30 Jahren unseren Anteil, um das Leben der Menschen in Äthiopien zum Positiven zu verändern“, so Bürkert-Geschäftsführer Heribert Rohrbeck.

Hans Wallner, Vorsitzender des Betriebsrats ergänzt: „Ich freue mich sehr über das große soziale Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist schön, dass wir, zusammen mit der Geschäftsleitung, durch unsere Spenden vielen Menschen in Äthiopien zu einem besseren Leben verhelfen können.“

Informationen zum Projektgebiet Dano

Dano liegt rund 200 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Addis Abeba in der West Shoa Zone im Regionalstaat Oromia. Das 659 km² große Gebiet erstreckt sich auf einem Hochplateau mit einigen wenigen Hügeln. In den zwei Regenzeiten – der größeren von Juni bis September, der kleineren von Mitte März bis Ende April – fällt durchschnittlich 1050 mm Regen im Jahr. Die über 105.000 Einwohner leben überwiegend von Ackerbau und Viehzucht, welche jedoch zum Überleben kaum ausreichen. Seit 2013 führt Menschen für Menschen in Dano ein integriertes ländliches Entwicklungsprojekt durch.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe für Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Lisa-Martina Kerscher
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
lisa.kerscher@menschenfuermenschen.org
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Computer IT Software

INFOSERVE setzt sich bei europaweiter Ausschreibung durch

Sicher und hochverfügbar – Breitbandanbindung für Saarland-Sporttoto

INFOSERVE setzt sich bei europaweiter Ausschreibung durch

Die Geschäftsführer von Infoserve und Saartoto: Jacoby, Leinenbach, Burkert (v.l.n.r.)

Saarbrücken, 05. Dezember 2017 – Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Saarland-Sporttoto GmbH zur redundanten Breitband-Internetanbindung, inklusive Mail- und IT-Sicherheitsinfrastruktur, konnte sich die INFOSERVE GmbH durchsetzen.

Der unter dem Namen Saartoto bekannte staatliche Lotterie-Anbieter, ist bereits seit 2002 im Bereich IT-Infrastruktur Kunde von INFOSERVE. Mit dem aktuellen Projekt erfolgt die Umstellung der bestehenden Internetanbindung auf eine schnellere, hochverfügbare Breitbandanbindung. Dabei kommt eine redundante Infrastruktur zum Einsatz, mit voneinander unabhängigen Glasfaseranschlüssen, die von INFOSERVE und ihren namhaften Partnern bereitgestellt werden. Einer der Wege läuft über das ISO 27001 zertifizierte Hochsicherheitsrechenzentrum der INFOSERVE. Dieser ist ebenso wie die dazu disjunkte Leitung durch dedizierte Firewalls abgesichert. Wie schon in der Vergangenheit, stellt INFOSERVE weiterhin die Mailinfrastruktur für Saartoto inklusive Spam- und Virenfilter bereit.

Die offizielle Vertragsunterzeichnung durch die Geschäftsführer der Saarland-Sporttoto GmbH, Michael Burkert sowie Peter Jacoby, und der INFOSERVE GmbH, Dr. Stefan Leinenbach, fand am 4. Dezember 2017 in den Räumlichkeiten von Saarland-Sporttoto statt.

Michael Burkert und Peter Jacoby äußerten sich erfreut über die Fortsetzung der Zusammenarbeit: „Wir haben INFOSERVE als langjährigen, verlässlichen Partner kennen und schätzen gelernt und freuen uns daher umso mehr, dass sie sich nicht nur mit fachlicher Expertise, sondern auch aus kaufmännischer Sicht im europaweiten Wettbewerb durchsetzen konnte. Dadurch bleibt uns nicht nur ein zuverlässiger, sondern auch regionaler Dienstleister erhalten.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Computer IT Software

Bürkert setzt auf die X4 BPM Suite von SoftProject zur unternehmensweiten Kommunikation

Bereits seit 2012 setzt Bürkert die X4 BPM Suite in der unternehmensweiten Kommunikation ein.

Bürkert setzt auf die X4 BPM Suite von SoftProject zur unternehmensweiten Kommunikation

X4 ESB

Anforderungen an die Systemlandschaft

Aufgrund der speziellen Anforderungen an eine weltweit funktionierende und auf Anwenderbedürfnisse zugeschnittene Systemlandschaft, ist das Zusammenspiel spezialisierter Softwareapplikationen von höchster Bedeutung. Die hohe Komplexität der bestehenden IT-Schnittstellen stellt hohe Anforderungen an den Datenaustausch – insbesondere wenn neue Produkte in das Leistungs-Portfolio aufgenommen werden sollen.
„Mit der X4 BPM Suite schaffen wir schrittweise den Übergang zu einer übersichtlichen Schnittstellenlandschaft auf Basis einheitlicher Technologien“, so Michael Brümmer, IT Anwendungsbetreuer bei Bürkert.

Einführung der Lösung

Abhilfe schaffte hier die Auswahl und Einführung des X4 Enterprise Service Bus (ESB) von SoftProject. Die projektbezogenen Anwendungsspezialisten (z.B. für ERP, CRM, Web, …) arbeiten dabei direkt mit X4, um Prozesse systemübergreifend zusammen mit dem Fachbereich zu modellieren und umzusetzen. Durch eine starke Standardisierung und enge Abstimmung innerhalb des Entwicklungsteams wird eine hohe Wiederverwendbarkeit einzelner Bausteine und Teilprozesse erreicht.
„Der X4 ESB vereinfacht und beschleunigt wesentlich die Erstellung von Schnittstellen in Projekten durch die einfache Erstellung und Wiederverwendung von Bausteinen“, so Daniel Horn, IT Anwendungsbetreuer bei Bürkert.

Entstehung und Weiterverarbeitung von Produktdaten

Unternehmen stehen vor der Aufgabe, für viele verschiedene Einsatzzwecke Informationen über ihre Produkte vorzuhalten und diese auf Abruf in unterschiedliche Formate zu exportieren. Besonders das sehr enge Zusammenspiel der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), E-Shop und Produkt Informationsmanagement (PIM) erfordert eine Schnittstellensystematik auf Basis einer einheitlichen Technologie.
Als Beispiel soll der Prozess der Produktdatenentstehung dienen: Durch die Bereiche Produktentwicklung und Produktmanagement entsteht ein Neuprodukt mit zahlreichen betriebsrelevanten Zusatzinformationen im zentralen ERP-System.
Von dort wird es in das für elektronische Zielsysteme und Printmedien-spezialisierte PIM-System ausgeleitet und mit Marketing-Informationen wie beispielsweise Bildern, Videos und detaillierten
Produktbeschreibungen angereichert.
Der E-Shop als erste Anlaufstelle für Kunden im Web wiederum bedient sich aus diesen Daten, um eine ansprechende und umfassende Darstellung des Produktes zu gewährleisten.

Ergebnisse und weitere Aufgaben

Die X4 BPM Suite erfüllt die hohen Erwartungen bestens und verhilft Bürkert zu einer sauber strukturierten Systemlandschaft. Inzwischen werden nahezu alle neuen Schnittstellen auf Basis von X4 erstellt und damit die definierten Unternehmensprozesse optimal umgesetzt. Diesen Weg wird Bürkert weiterhin beschreiten und die X4 BPM Suite zukünftig ebenfalls im Bereich der Human Workflows einsetzen.

Über Bürkert

Die Unternehmens-Gruppe-Bürkert Fluid Control Systems ist ein Hersteller von Mess- , Steuer- und Regelungssystemen für Flüssigkeiten und Gase mit Hauptsitz im süddeutschen Ingelfingen. Produkte und Systeme werden von der Brauereitechnik über Labor- und Medizintechnik bis hin zur Raumfahrttechnik in über 300 unterschiedlichen Branchen eingesetzt.

Darüber hinaus bietet Bürkert komplette Systeme und Applikationslösungen für den übergreifenden Bedarf seiner Kunden. Neben dem Stammsitz in Ingelfingen betreibt Bürkert Produktionsstätten in Criesbach, Gerabronn und Öhringen sowie in Triembach-au-Val im Elsass. Weltweit ist das Unternehmen mit 36 Gesellschaften in 35 Ländern vertreten, darüber hinaus gibt es 5 Systemhäuser für kundenspezifische Lösungen in Criesbach, Dresden, Menden, Charlotte – USA sowie in Suzhou – China.

SoftProject ist ein unabhängiges Softwarehaus mit Hauptsitz in Ettlingen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in der Technologieregion Karlsruhe gegründet, beschäftigt derzeit über 75 Mitarbeiter und hat Vertriebspartner in ganz Deutschland.

Kerngeschäft ist die Entwicklung und Implementierung von zukunftsfähigen Prozesslösungen auf Basis der X4 BPM Suite zum Automatisieren von Geschäftsprozessen. Umfassende Dienstleistungen runden das Unternehmensprofil ab – von der Strategieberatung über Schulungen bis zur System-Implementierung. Kunden und Partnern steht ein erfahrenes Team mit einem in 10 Jahren entwickelten Leistungsportfolio zur Seite. Zum Kundenkreis von SoftProject zählen mehr als 300 Unternehmen u. a. aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Banken, Energie- und Versorgungswirtschaft, Industrie, Handel, Logistik/Transport.

Unternehmen wie ARAG Versicherung, arvato infoscore, AXA Assistance, BMW Group, BOSCH, GTÜ, DEKRA, DKB Deutsche Kreditbank, Dynevo, Frischdienst Union, R V Versicherung, RWE, Siemens AG, Siemens, TÜV, Vattenfall und viele weitere setzen auf Produkte und Lösungen von SoftProject.

Kontakt:
SoftProject GmbH
Stefan Sihler
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
07243 561750
presse@softproject.de
http://www.softproject.de

Politik Recht Gesellschaft

Martin Burkert: Patrick Döring soll aus dem Aufsichtsrat der Deutschen Bahn austreten

Dörings Haltung fördert Zerschlagung der DBAG – Raumsauer soll ihn durch eine Frau ersetzen

(ddp direct)Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern und Bahnbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion, fordert Bundeverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer auf, den FDP-Generalsekretär Patrick Döring im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG (DBAG) auszutauschen:

Patrick Döring ist als FDP-Generalsekretär im Aufsichtsrat der DBAG nicht mehr tragbar. Begründet ist die Forderung vor allem durch Dörings Haltung für die Trennung von Fahrweg und Betrieb. Mit dieser Haltung treibt Döring die Zerschlagung der DBAG voran und steht auch gegen die Haltung der Bundesregierung. Die Bundesregierung steht für einen integrierten Bahnkonzern, mit Fahrweg und Betrieb, das hat Ramsauer mehrfach öffentlich erklärt. Das Ganze ist ein weiterer Beleg für Zerrissenheit in der schwarz-gelben Koalition.

Bundesverkehrsminister Ramsauer ist aufgefordert, Patrick Döring zu ersetzen und aufgrund der aktuellen politischen Diskussion eine Frau zu benennen.

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Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion
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Politik Recht Gesellschaft

Petra Ernstberger / Martin Burkert: Aufruf zur Teilnahme am Zukunftsdialog Wie wollen Sie leben?

Die SPD-Bundestagsfraktion bereitet sich auf Regierungsverantwortung vor.

(ddp direct)Auf Initiative Petra Ernstbergers, Hofer Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagfraktion, steht ab sofort eine neue Internetplattform unter dem Titel „Zukunftsdialog online“ zur Verfügung. Unter www.zukunftsdialog.spdfraktion.de können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger aktiv an der politischen Entscheidungsfindung beteiligen.

Für Petra Ernstberger ist das Projekt eine Antwort auf das Bedürfnis vieler Bürgerinnen und Bürger nach mehr Transparenz und Mitbestimmung: „Die Menschen möchten mitreden und bereits im Entstehungsprozess von Politik eingebunden sein. Es genügt nicht mehr, bereits fertige Antworten zu präsentieren“, so die Abgeordnete. Deswegen seien alle aufgerufen diese neue und vor allem niederschwellige Form der Teilhabe auszuprobieren und aktiv mitzuwirken. Ziel ist es, Lösungen für drängende Modernisierungsfragen zu finden und ein tragfähiges Zukunftskonzept für Deutschland zu entwickeln.

Die Menschen sollen frühestmöglich mitreden und mitentscheiden können, wie sie leben möchten. Dabei geht es um die Fragen: Was wünschen Sie sich für unser Land im Jahr 2020? Wie wollen Sie leben? Wie müssen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft heute dafür die Weichen stellen?

Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD Bundestagsfraktion, betrachtet den gestarteten Zukunftsdialog mit großem Interesse und Zuversicht: Das wird unsere Demokratie ein Stück weit positiv verändern. Die SPD etabliert mit www.zukunftsdialog.spdfraktion.de eine neue Kultur der politischen Mitwirkung. Natürlich hoffe ich, dass sich besonders aus Bayern viele Bürgerinnen und Bürger fraktionsübergreifend beteiligen.

Auf Grundlage der Beteiligungs-Software „Adhocracy“ können Bürger in verschiedenen Projektgruppen Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge zu aktuellen Positionspapieren der Fraktion unterbreiten oder Antworten und Vorschläge zu wichtigen Zukunftsfragen einbringen, kommentieren und abstimmen. Die SPD ist die erste Fraktion im Bundestag, die eine solche Liquid-Democracy-Plattform im Internet betreibt.

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Politik Recht Gesellschaft

Martin Burkert / Gabriele Fograscher: Im Kampf gegen Rechtsextremismus muss Bayern liefern statt nur zu fordern

Martin Burkert / Gabriele Fograscher: Im Kampf gegen Rechtsextremismus muss Bayern liefern statt nur zu fordern

(ddp direct)Zum Vorgehen gegen Rechtextremismus und Rechtsterrorismus sowie zum Gelingen eines NPD-Verbotsverfahrens erklären der Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Burkert, und die innenpolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, Gabriele Fograscher:

Wir sind erschüttert und beschämt von den Nazimorden, dem Ausmaß rechter Gewalt und dem Versagen von Staat und Behörden. Fünf der bis dato zehn bekannt gewordenen Morde der rechtsextremistischen Gruppe an unseren Mitbürgern wurden in Bayern verübt. Wir erwarten eine restlose Aufklärung dieser schrecklichen Taten, eine zweifelsfreie Überführung der Täter, ihrer Helfer und Hintermänner, erklären Martin Burkert und Gabriele Fograscher.

Die bayerische Staatsregierung muss aber auch aufklären, wie es zu den Ermittlungspannen und dem Versagen der Behörden kommen konnte. Warum haben wir erst jetzt von diesen Taten erfahren? Warum haben die bayerischen Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden einen rechtsextremistischen Hintergrund bei den Taten in Bayern ausgeschlossen? Warum wurde nicht mit den Behörden anderer Bundesländer und denen des Bundes zusammengearbeitet? Warum führten die Ermittlungen in Bayern bislang zu keinen Ergebnissen?

Ministerpräsident Seehofer und Innenminister Herrmann fordern in dieser Situation wieder reflexartig lautstark das NPD-Verbot, ohne ihre eigenen Hausaufgaben zu machen, so Martin Burkert. Bayern war beim gescheiterten Verbotsverfahren federführend über den Bundesrat beteiligt. Deshalb sollten Seehofer und Herrmann wissen, was man für ein neues Verbotsverfahren braucht, um erfolgreich zu sein. Sind sie bereit, die V-Leute in Bayern abzuschalten? Wir brauchen Fakten und Belege. Wir müssen prüfen, ob die Ergebnisse der jetzt anstehenden Ermittlungen neue Erkenntnisse für ein Verbotsverfahren liefern.

Burkert und Fograscher fordern die Staatsregierung auf, endlich ihre Arbeit zu tun und Erkenntnisse der bayerischen Sicherheitsbehörden zusammenzuführen. Alle Sicherheitsbehörden in Bayern müssen besser zusammenarbeiten und sich vernetzten. Das Gleiche muss zwischen den Bundesländern geschehen und schließlich müssen die Bundesländer koordiniert mit den Bundesbehörden zusammenarbeiten.

Wir verstehen nicht, dass bei der Mordserie die Erkenntnisse nicht richtig gewertet werden und vor allem nicht zusammen gearbeitet wird. Ein NPD-Verbot könnte die Strukturen des Rechtextremismus schwächen und der rechten Szene die finanzielle steuerfinanzierte – Basis entziehen. Der Freistaat Bayern ist in der Pflicht, Fakten und Belege zu erbringen Forderungen reichen nicht aus. Herr Seehofer und Herr Herrmann müssen endlich handeln.

Gleichzeitig müssen die Mittel für die Programme gegen Rechtsextremismus aufgestockt werden, so Gabriele Fograscher. Zivilgesellschaftliche Aktivitäten müssen besser unterstützt und demokratische Gruppen, die sich gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus engagieren, gestärkt werden. Nur eine starke Zivilgesellschaft ist ein Garant für eine stabile Demokratie und für das Zurückdrängen rechten Gedankengutes und rechter Gewalt.

Zur Person:
Martin Burkert ist SPD-Bundestagsabgeordneter aus Nürnberg und Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion.

Gabriele Fograscher ist SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Donau-Ries, stellvertretende innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, innenpolitische Sprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion

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Politik Recht Gesellschaft

SPD-Landesgruppe Bayern fordert: Vielfältigere und engere Beziehungen mit Tschechien – junge Generation mehr einbeziehen

Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion bei deutsch-tschechichen Gespräche in Prag und Pilsen

(ddp direct) „Die Tschechische Republik ist auf absehbare Zeit der wichtigste Nachbar Bayerns. Leider findet das in der Politik für den Freistaat immer noch nicht den notwendigen Niederschlag“, begründet Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, die Reise von neun SPD-Abgeordneten nach Pilsen und Prag.

Bei einem Treffen zum Auftakt mit Honorarkonsul Hans Peter Schmidt wurde vor allem bedauert, dass in bayerischen Schulen immer noch viel zu wenig die tschechische Sprache als reguläres Unterrichtsfach verankert sei. „Die Staatsregierung hat dafür immer noch kein nachhaltiges Konzept. Wir müssen die jungen Generationen einander näher bringen, wenn wir ein intensiveres Zusammenwachsen wollen“, forderte die stellvertretende Landesgruppenvorsitzende Marianne Schieder im Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch TANDEM in Pilsen. Beeindruckt zeigten sich die Parlamentarier von den Projekten, die TANDEM in Vorschulen organisiert.

In Prag hatten die SPD-Bundestagsabgeordneten am Mittwoch Termine im Sudetendeutschen Büro sowie in der Niederlassung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Am heutigen Donnerstag stellte sich am Morgen der neue Deutsche Botschafter, Detlef Lingemann, der SPD-Delegation vor.

Im Abgeordnetenhaus begrüßte Parlamentsvizepräsidenten PhDr. Lubomir Zaoralek die Gruppe der SPD. „In der Diskussion mit den Abgeordneten wurde sehr schnell die Offenheit und Notwendigkeit für eine noch engere Zusammenarbeit deutlich“, fasste Martin Burkert das Treffen zusammen.

Am heutigen Nachmittag stehen ein Empfang bei der sozialdemokratischen Partei CSSD sowie Wirtschaftsgespräche auf dem Programm. Den Abschluss werden Gespräche mit Gewerkschaftsvertretern bilden.

Am morgigen Freitag treffen sich die SPD-Abgeordneten mit Vertretern der Polizei und des Zolls, der Kirchen sowie des Verkehrsministeriums. Bei letzterem wird Martin Burkert insbesondere die dringend verbesserungswürdigen Schienenwege zwischen beiden Ländern thematisieren.

Ein besonderer Höhepunkt wird mit Sicherheit der Abschluss: ein Treffen mit Außenminister Karel Schwarzenberg. „Damit wird auch nochmals die Bedeutung dieser Delegationsreise betont“, freut sich Martin Burkert.

Fotos unter: http://www.flickr.com/photos/spdlgbayern

An der Delegationsreise der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion nehmen Teil:

Martin Burkert, MdB, Vorsitzender der Landesgruppe
Marianne Schieder, MdB, stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe
Gabriele Fograscher, MdB, stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe
Petra Ernstberger, MdB, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion
Florian Pronold, MdB, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Landesvorsitzender der BayernSPD
Günter Gloser, MdB, Staatsminister a. D.
Ewald Schurer, MdB, stellvertretender Landesvorsitzender der BayernSPD
Frank Hofmann, MdB
Werner Schieder, MdB

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mehr Investitionen in die Schiene, damit die Brummis nicht mehr die Autobahnen verstopfen

Aktionstag Güterverkehr

(ddp direct) Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) befürchtet in naher Zukunft massive Probleme im Schienengüterverkehr. Wenn die Regierung den Aus- und Neubau der Schieneninfrastruktur nicht bald massiv vorantreibt, werden wir schon in Kürze riesige Schwierigkeiten bekommen, die bis zum Jahr 2030 prognostizierte Verdopplung des Frachtaufkommens bewältigen zu können, machte EVG-Vorstand Martin Burkert anlässlich des von der EVG ausgerufenen Aktionstag Güterverkehr deutlich.
Während sich andere Transitländer, wie Österreich und die Schweiz, gezielt auf die vorhergesagten Wachstumsraten im Schienengüterverkehr vorbereiten würden, verpasse Deutschland die Chance, einen Großteil der Fracht von der Straße auf die Schiene umzulenken, kritisierte Burkert. Dabei spiele die Schiene auch umweltpolitisch eine immer wichtigere Rolle. Wer CO2-Emissionen ernsthaft minimieren will, müsse schnellstmöglich dafür sorgen, dass die Brummis weg von den Autobahnen kommen und Güter vorwiegend mit der Bahn transportiert werden, machte Burkert deutlich.
Um dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen, müssen nach Auffassung der EVG jährlich mindestens fünf Milliarden in das deutsche Schienennetz investiert werden. Heute ist Deutschland, nach einer Studie der Allianz pro Schiene, in dieser Frage das Schlusslicht in Europa. Während in der Schweiz 284 Euro pro Einwohner in die Schieneninfrastruktur investiert würden, seien es in Deutschland gerade einmal 48 Euro, sagte Burkert
Doch auch die Deutsche Bahn habe ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht, kritisierte das Vorstandsmitglied der EVG. So fehle es bei DB Schenker weiterhin an einer ausreichenden Zahl an Mitarbeitern. Schon heute könnten die abgeforderten Leistungen nur unter hohen Belastungen der derzeit Beschäftigten erbracht werden. Ein Problem, dass sich nach Einschätzung der EVG in den nächsten Jahren noch verschärfen wird: In vielen Bereichen liegt der Altersdurchschnitt heute schon bei deutlich über 50 Jahren.
DB Schenker Rail müsse dringend altersgerechte Arbeitsplätze schaffen, um die älteren Kollegen im Unternehmen halten zu können. Gleichzeitig müsse die Güterbahn deutlich attraktiver für junge Arbeitnehmer werden, so die EVG.
Unsere Kolleginnen und Kollegen geben Tag für Tag ihr Bestes, damit die Güter im Sommer wie im Winter auf der Schiene rollen können. Dieses hohe Engagement erwarten wir auch von der Unternehmensleitung bei der Lösung der schon heute erkennbaren Probleme, forderte Martin Burkert. Die EVG will mit dem Aktionstag Güterverkehr die Probleme, vor allem aber die Arbeit der in der Branche Beschäftigten stärker ins Bewusstsein rücken.

Medien-Kontakt:
Uwe Reitz mobil: 0173 699 63 63

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EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft
Uwe Reitz
Weilburger Straße 24
60326 Frankfurt
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+49 (0)69 7536-333
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