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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übernimmt die Schirmherrschaft des NRNW Medizin Update Kongress 2019

Jens Spahn übernimmt die Schirmherrschaft

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übernimmt die Schirmherrschaft des NRNW Medizin Update Kongress 2019

NRNW Medizin Update Kongress 2019

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übernimmt die
Schirmherrschaft des NRNW Medizin Update Kongress 2019

am 11. und 12. Januar 2019 findet der NRNW Medizin Update Kongress 2019 im
Dorint Kongresshotel Düsseldorf/Neuss unter der Schirmherrschaft von
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn statt.

Die Niederrhein Netzwerk eG – Ihre Genossenschaft der Heilberufe schafft wieder ein Forum mit dem NRNW Medizin Update Kongress 2019, das die Begegnung und den Austausch von Ärzten, Apothekern, Klinikern und Wissenschaftlern weiter fördert.

Der Vorstand der Genossenschaft der Heilberufe – Niederrhein Netzwerk eG –
Dr. Markus Groteguth, Dr. Peter Stark und Christian Rother freuen sich mit Ihren Mitgliedern
über diese besondere Anerkennung.

„Diese Schirmherrschaft empfinden wir als besondere Auszeichnung für unsere Arbeit als
regionales Ärzte- und Apotheker-Netzwerk und bestätigt gleichzeitig das hohe Renommee
dieses Medizin Kongresses“, sagt Dr. Markus Groteguth, Facharzt Allgemeinmedizin
Meerbusch.

„Unsere Arbeit für intersektionale und interprofessionelle Kommunikation verfolgt seit
Jahren das Ziel der Verbesserung der Patientenversorgung und Patientensicherheit.
Der NRNW Medizin Update Kongress 2019 ist ein weiterer Beitrag dazu.“, ergänzt Dr.
Groteguth.

Am 11. und 12. Januar 2019 werden auf dem NRNW Medizin Update Kongress 2019 im
Dorint Kongresshotel Düsseldorf/Neuss unter der Schirmherrschaft von
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rund 500 Teilnehmer erwartet.

Bei allen Fragen rund um das Ärztenetzwerk Niederrhein Netzwerk eG, sowie Anmeldungen
NRNW Medizin Udate Kongress 2019 steht die Management Agentur SeCoMe – Frau Maria Budak zur Verfügung

Weitere Informationen auf https://www.niederrhein-netzwerk.de/

Kurzes Firmenprofil
SeCoMe – Ihr Medical Manager

Fortbildungen dienen der Persönlichkeitsentwicklung und der Stärkung der Fachkompetenz. Sie tragen zur Qualitätsverbesserung bei und unterstützen die Optimierung ihrer Arbeitsabläufe. Ein Kongress/Tagung oder Event schafft Gemeinsamkeit mit anderen Menschen und verbessert die Bindung an Ihr Unternehmen.
Als Agentur mit dem Schwerpunkt Medizin, schaffen wir die optimalen Voraussetzungen für ihre erfolgreiche medizinische Veranstaltung, ihren Kongress/Tagung oder auch „nur“ ihre internen Fortbildungen.
Unsere fach- und sektorübergreifende Expertise macht es uns möglich, flexibel auf ihre Wünsche und Vorstellungen zu reagieren.
Mit Ihrem Vertrauen, planen, organisieren, führen und dokumentieren wir Ihre Veranstaltung und nutzen dabei modernste Kommunikationswege. Anträge bei der Ärztekammer (CME Fortbildungspunkte) gehören genauso zu unserem Service wie auch die Kommunikation mit Sponsoren und Referenten. Detailkenntnisse des Pharmakodex und des Antikorruptionsgesetzes sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Raumfindung, Gestaltung der Themen, Akquise sämtlicher Gesundheitsplayer, Einladungen an Ärzte oder Apotheker bis hin zum Catering runden unseren Service für Sie ab. Unsere Vernetzung in Ärzte-und Apothekerschaft ist seit Jahren gewachsen und die Basis für ihren und unseren Erfolg.
Besondere Events wie Weihnachtsfeiern, Gala- oder Charity-Veranstaltungen, Jubiläen, Betriebsfeiern sowie repräsentative Kundenveranstaltungen gehören ebenfalls zu unserem Portfolio.
Gerne unterstützen wir auch Ihre eigenen Ressourcen im Bereich Marketing und Event-Management. Sprechen Sie mit uns und wir beraten Sie gerne vor Ort.

Kontakt
SeCoMe- Ihr Medical Manager
Maria Budak
Hauptstraße 92
40668 Meerbusch
021507943900
0215079439011
maria.budak@secome.de
https://www.secome.de/

Politik Recht Gesellschaft

Gutes Hören für alle Hörtests und Wissenswertes bei der Woche des Hörens vom 12. bis 17. September 2016

Gutes Hören für alle  Hörtests und Wissenswertes bei der Woche des Hörens vom 12. bis 17. September 2016

(Mynewsdesk) FGH, 2016 – „Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche leistet die Fördergemeinschaft Gutes Hören auch im 50. Jahr ihres Bestehens einen wichtigen Beitrag, die Bedeutung der Hörgesundheit in das Bewusstsein der Menschen zu rücken – damit ein gutes Hörvermögen auch weiterhin in allen Lebensbereichen ein verlässlicher Partner bleibt“, sagt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in seinem Grußwort zur diesjährigen Woche des Hörens. Während der Höraktionswoche bieten die bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlose Hörtests und alles Wissenswerte rund um das Gehör an.

Hintergrund der „Woche des Hörens“, die seit den 1970er Jahren stattfindet, ist die weite Verbreitung von Hörminderungen in der Bevölkerung. Aktuelle Ergebnisse basieren auf der Auswertung von 25.862 Hörtests, die während der deutschlandweiten FGH Hörtour im vergangenen Jahr von Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören durchgeführt wurden. Demnach konnten schon bei 11 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittlere Hörminderungen festgestellt werden. Unter den Erwachsenen von 21 bis 40 Jahren hören 27 Prozent nicht mehr einwandfrei. In der Altersgruppe der 41 – 60jährigen nimmt der Anteil der Hörminderungen signifikant auf 58 Prozent zu. Mit über 60 Jahren sind 86 Prozent von Einschränkungen des Gehörs betroffen.

Da sich Hörminderungen meistens schleichend einstellen, werden sie von den Betroffenen anfangs kaum bemerkt. Durch Gewöhnung und Kompensation besteht dann die Gefahr weiterer allmählicher Verschlechterungen des Hörvermögens, die vor allem die Verständigung in geräuschvoller Umgebung und in größeren Gruppen immer schwieriger und anstrengender machen. Umso wichtiger sind deshalb vorsorgliche Hörtests, damit stets das eigene Gehör realistisch eingeschätzt werden kann. Das Motto der diesjährigen Aktionswoche lautet: „Liebe ist… ein Hörtest beim Hörakustiker.“ Denn auch Partner, Freunde und Familienangehörige können einen Beitrag zur Hörgesundheit leisten, wenn sie ihre Mitmenschen auf deren Hördefizite aufmerksam machen und mit ihnen darüber reden. Die Hörgeräteakustiker sind dabei die kompetenten Ansprechpartner und Ratgeber, wenn es darum geht, zum richtigen Zeitpunkt die individuell passende Hörlösung zu finden.

Hörexperten aus Audiologie und Medizin bestätigen einhellig, dass die rechtzeitige Nutzung von Hörgeräten die komplexen Fähigkeiten des Hörsinns erhalten hilft. Menschen, die ihre Hördefizite frühzeitig durch die moderne Hörgeräteakustik ausgleichen, leben deshalb zufriedener und selbstbewusster, da sie weiterhin aktiv am Leben teilnehmen. Sie können sich wieder unbeschwert unterhalten, weil sie auch in größeren Gesprächsrunden keine Verständigungsprobleme mehr haben. In der Folge sinken die Unsicherheiten in größeren Gesellschaften. Gesundheitsschädlicher Stress wird abgebaut bzw. entsteht gar nicht erst. Mit dem guten Hören gewinnen aktive Hörgerätenutzer schnell ihr Selbstvertrauen und ihre Lebensfreude wieder zurück.

Die „Woche des Hörens“ ist eine gute Gelegenheit sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen kostenlosen Hörtest bei einem der deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit zu machen. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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http://www.themenportal.de/sozialpolitik/gutes-hoeren-fuer-alle-hoertests-und-wissenswertes-bei-der-woche-des-hoerens-vom-12-bis-17-september-2016-20077

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
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Politik Recht Gesellschaft

12. bis 17. September: Woche des Hörens 2016 Gemeinsam besser hören!

12. bis 17. September:  Woche des Hörens 2016  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2016 – Mit der bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 12. bis 17. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unterstützt Woche des Hörens mit einem Grußwort. Unter dem Motto„Liebe ist… ein Hörtest beim Hörakustiker“ werden nicht nur Betroffene, sondern auch die Mitmenschen im sozialen Umfeld angesprochen. Denn beim Hören geht es vor allem um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Neben dem persönlichen Hörbewusstsein ist daher auch die Verantwortung von Freunden und Angehörigen gefragt, denen es unter Umständen eher auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die im Anfangsstadium kaum auffallen. Sie werden deshalb auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen. Außerdem tragen Gewöhnungseffekte dazu bei, dass Betroffene auch im weiteren Verlauf nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Denn es ist für sie schon zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die offensichtlichen Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten aber alle Beteiligten aufhorchen lassen.

Denn nicht nur im privaten und beruflichen Alltag wirken sich Hörminderungen nachteilig aus. Früher oder später führen sie zu erhöhter Anspannung und Stress, der sowohl das Wohlbefinden wie auch die Gesundheit gefährdet. Wer dagegen durch regelmäßige Hörtests den Status seines Hörvermögens kennt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür hält die Hörakustik heute ein breites Spektrum wirksamer und komfortabler Lösungen bereit, die von den Hörakustikern für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können. Die Akzeptanz moderner Hörgeräte und die Zufriedenheit der Nutzer sind aufgrund des hohen technologischen und handwerklichen Niveaus in der Hörakustik seit Jahren so groß, dass es keinen Grund mehr gibt, auf die Vorteile und Annehmlichkeiten zu verzichten. Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hördefizite. Häufige Gründe sind die allmähliche Gewöhnung an das schlechtere Hören oder das Verdrängen der Schwierigkeiten. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses teils sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Betroffen sind keineswegs nur Senioren, sondern zunehmend auch Menschen mittleren Alters, junge Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder, da der natürliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr durch Lärm und Umweltgeräusche beschleunigt und verstärkt werden kann. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 10 Millionen Menschen mit Hörproblemen, die für eine Versorgung mit Hörgeräten in Frage kommen. Davon nutzen heute bereits und 3,5 Millionen Menschen die ausgereifte Hörtechnologie vom Hörakustiker und profitieren von den Vorteilen: Die Gesprächspartner werden wieder besser verstanden, die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert und nachweislich steigen auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Dabei bieten die deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit die kostenlosen Hörtests auch jederzeit über die Woche des Hörens hinaus an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
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Medizin Gesundheit Wellness

Viele Prominente dabei Riesige Unterstützung für Unterschriftenkampagne der Osteopathen / VOD: Übergabe am Montag an Bundesgesundheitsminister Gröhe

Viele Prominente dabei  Riesige Unterstützung für Unterschriftenkampagne der Osteopathen / VOD: Übergabe am Montag an Bundesgesundheitsminister Gröhe

(Mynewsdesk) Berlin. Osteopathie ist in aller Munde – aber in Deutschland gibt es den Beruf des Osteopathen nicht. Mit einer bundesweiten Unterschriftenaktion setzt sich der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. für die Anerkennung des Berufes und einheitliche Ausbildungsinhalte ein. VOD-Mitglieder trommeln am 31. Januar von 10 bis 14 Uhr am VOD-Stand vor dem Bundesgesundheitsministerium Friedrichstraße/Ecke Johannisstraße in Berlin für dieses Ziel und klären über die ganzheitliche Medizin auf, die nur mit den Händen ausgeführt wird.

Mehr als 84 000 Unterschriften für die Berufsanerkennung überreicht VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe dann am 2. Februar – unter ihnen auch die von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Wissenschaftsminister Boris Rhein, Ski-Rennläufer Felix Neureuther, Biathletin Miriam Gössner und Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Deutschland hinkt der Entwicklung im internationalen Vergleich hinterher. Die derzeitige Situation ist gekennzeichnet durch fehlende Qualitätssicherung für Patienten, mangelnde Rechtssicherheit für Therapeuten und Intransparenz für Versicherte.

Dabei hat Osteopathie enormes Potential:

* Rund 10 000 praktizierende Osteopathen in Deutschland haben etwa 20 Millionen Patientenkontakte pro Jahr
* Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2009 den Beruf Osteopath mit Primärkontakt neben dem osteopathischen Arzt betätigt
* Die Wirksamkeit der Osteopathie ist mittlerweile durch zahlreiche klinische Studien erwiesen
* mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten Behandlungskosten anteilig.
* Osteopathie entlastet das Gesundheitssystem, denn:
* erste Auswertungen von Krankenkassen belegen eine bis zu 50 prozentige Kostenersparnis
* durch ihre umfassende, breite medizinische Ausbildung im Sinne der Differentialdiagnostik können Osteopathen die Folgen des Hausärztemangels abmildern
Die Berufsanerkennung durch eine bundesgesetzliche Regelung mit einheitlichen Standards und Ausbildungsinhalten schafft Transparenz sowie Rechts- und Qualitätssicherheit.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Kontakt

Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
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Politik Recht Gesellschaft

Woche des Hörens 2014 vom 15. – 20. September 2014 Gutes Hören war noch nie so gut und günstig

Woche des Hörens 2014 vom 15. - 20. September 2014  Gutes Hören war noch nie so gut und günstig

(Mynewsdesk) Eine Woche lang geht es in Deutschland wieder um gutes Hören: Vom 15. bis 20. September 2014 stehen Informationen und Aufklärung sowie kostenlose Hörtests im Mittelpunkt der bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit. Die Schirmherrschaft über die „Woche des Hörens“ hat in diesem Jahr Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe übernommen. Denn Hören und Verstehen, Sprechen und Zuhören sind die Grundlage für das menschliche Zusammenleben und eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe, Wohlbefinden und Gesundheit. Kommunikation ist Verständigung, Lernen und Austausch. Kommt es zu Missverständnissen oder fallen ganze Informationen durch Hörprobleme einfach weg, dann kann Kommunikation nicht mehr funktionieren.

Eine häufige Ursache für Kommunikationsprobleme sind Hörminderungen. Diese sind in unterschiedlicher Ausprägung weiter verbreitet, als vielfach angenommen. Etwa 15 Millionen Bundesbürger hören nicht mehr einwandfrei. Und nur rund ein Viertel der Betroffenen unternimmt rechtzeitig etwas gegen die Hörprobleme. Dabei ist der Ausgleich von Hörminderungen heute so einfach und so günstig wie nie zuvor:

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr die Festbeträge für Hörgeräte nahezu verdoppelt. Die Vertragspreise liegen jetzt je nach Krankenkasse zwischen 650,- und 750,- Euro und garantieren eine Versorgung auf dem aktuellen Stand der Technik ohne Zuzahlungen der Versicherten. Außerdem ist der Weg zum guten Hören beim Hörgeräteakustiker heute extrem einfach: Der erste Schritt ist der Hörtest mit Beratung und Hörprofil.  Bei Bedarf erfolgt dann die fachgerechte individuelle Versorgung mit hochmodernen Hörsystemen.

Bereits beginnende Hörprobleme sollten aus medizinischer Sicht rechtzeitig erkannt und ausgeglichen werden. Denn die Hörzentren im Gehirn verlernen bei längerer Hörentwöhnung durch Schwerhörigkeit regelrecht das gute Hören. Es kommt zu Einbußen bei der Lebensqualität. Häufige Missverständnisse erschweren außerdem den Umgang mit den Mitmenschen in Familie und Beruf. Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, empfehlen die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören die regelmäßigen vorsorglichen Hörtests und wenn erforderlich die rechtzeitige Versorgung mit komfortablen und leistungsstarken Hörsystemen durch den dafür qualifizierten Hörgeräteakustiker.

Die „Woche des Hörens“ ist eine gute Gelegenheit sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen, und einen Hörtest zu machen. Die deutschlandweit über 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit bieten Hörtests auch über die Woche des Hörens hinaus grundsätzlich kostenlos an. Sie sind außerdem die kompetenten Ansprechpartner für das gesamte vielfältige Leistungsspektrum der modernen Hörakustik. Einen FGH Partner in der Nähe des eigenen Wohnorts oder Arbeitsplatzes findet man im Internet unter www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Politik Recht Gesellschaft

Die Pflegereform darf kein Flop werden

Deutscher Pflegetag 2014 in Berlin wird von Bundesgesundheitsminister eröffnet | Deutscher Pflegerat, Pflegekassen und Kommunen legen gemeinsames Positionspapier vor

(Mynewsdesk) Berlin, 23. Januar 2014. Pflege geht alle an – deshalb fordern auf dem Deutschen Pflegetag erstmalig Pflegekassen und Leistungserbringer gemeinsam, jetzt die richtigen Weichen zu stellen. „Alle, die Verantwortung für die Strukturen der Pflege tragen, müssen einen Beitrag zu ihrer zukunftsfähigen Gestaltung leisten – Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Pflegeberufe, Bund, Länder und Kommunen sowie Einrichtungsträger“, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier von AOK-Bundesverband, Deutschem Städte- und Gemeindebund sowie dem Deutschen Pflegerat (DPR) anlässlich des Deutschen Pflegetages. Sie sind neben Springer Medizin und dem GKV-Spitzenverband Kooperationspartner des dreitägigen Pflegekongresses, der erstmals vom DPR, dem Dachverband der Pflegeorganisationen und des Hebammenwesens, veranstaltet wird und noch bis Samstag andauert. Die Politik ist durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vertreten, der den Kongress heute eröffnet.
Deutliche Worte kommen vom AOK-Chef Jürgen Graalmann zum Kongressauftakt: „Symbolpolitik reicht längst nicht mehr. Schon 2011 war von einem Jahr der Pflege die Rede. Tatsächlich erwartet uns aber ein Zeitalter der Pflege.“ Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte wünschten sich einfach mehr Tempo bei der Umsetzung einer großen Pflegereform. Das Thema gehöre auf der politischen Agenda ganz nach vorne. „Deshalb haben wir dieses breite Bündnis maßgeblicher Akteure im Pflegebereich gebildet.“ Zentrales Anliegen der Kongresspartner ist die Neudefinition der Pflegebedürftigkeit, im Rahmen einer umfassenden Pflegereform. „Es muss zügig ein Gesetzgebungsverfahren zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeleitet werden“, betont Andreas Westerfell-haus, Präsident des DPR. „Und es macht mich aus DPR-Sicht nervös, dass die damit einhergehende Bewertungs-systematik noch einmal geprüft werden soll – das ist alles schon geschehen.“
Der Pflege-Chef bemängelt, dass sich im Koalitionsvertrag nur eher vage Absichtserklärungen fänden, und warnt: „Jede Reform wird ein Flop, wenn nicht in erster Linie geklärt ist, woher die professionell Pflegenden kommen, wie sie zu qualifizieren sind, wie wir sie im Beruf halten wollen und welche Aufgaben sie übernehmen sollen.“ Er fordert einen Nationalen Aktionsplan für die Pflegenden, der neben einem Berufsgesetz auch die Festlegung von Personalmindestmengen in Krankenhäusern und Pflegeheimen beinhalten sollte. „Nur mit ausreichendem und ausreichend qualifiziertem Personal kann die Umsetzung der erweiterten Leistungen gelingen“, sagt Westerfellhaus.
So prognostizierte jüngst die Bertelsmann Stiftung im Pflegereport 2030 eine Versorgungslücke von rund einer halben Million Vollzeitkräfte und fordert vor allem die Kommunen zum Handeln auf. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) nimmt die Herausforderung an: „So wie wir jetzt versuchen, in einem Kraftakt ein kin-derfreundliches Land zu werden und die Kitaplätze in den letzten Jahren immens ausgebaut haben, werden wir uns auf die alternde Gesellschaft vorbereiten müssen. Bereits bei der Stadtplanung müssen die zukünftig erforderlichen häuslichen Versorgungsdienste, ambulante Pflegeeinrichtungen und ein vernetztes Hilfesystem im Sozialraum bedacht und berücksichtigt werden“, sagt Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied im DStGB. DPR-Präsident Westerfellhaus betont, dass alle Akteure gemeinsam ganzheitliche Konzepte entwickeln müssen. „Sonst wird das ganze Versorgungssystem demnächst kollabieren.“ Hier mehr Informationen zum Kongress.

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen zu Springer Medizin und Springer Science+Business Media .

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Medizin Gesundheit Wellness

Neues Medizinprodukte- Herstellungs- und Aufbereitungszentrum

Zur Eröffnung des Medizinprodukte-Herstellungs-und Aufbereitungszentrums in Sachsen-Anhalt am 9. Dezember 2013 werden Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Dr. Ingo Friedrich (Vizepräs., Europäisches Parlament), H. Möllring (Minister für Wissenschaft & Wirtschaft, Sachsen-Anhalt) anwesend sein.

Neues Medizinprodukte- Herstellungs- und Aufbereitungszentrum

Robert Schrödel, Vorstandsvorsitzender der PIONEER MEDICAL DEVICES AG

Im Rahmen der Eröffnungsfeier wird nach einer zweijährigen Bau- und technischen Installationsphase Europas größtes Medizinprodukte-Herstellungs- und Aufbereitungszentrum am 9.12.2013 in Sachsen-Anhalt feierlich eröffnet in einer Podiumsdiskussion mit Experten aus Technik und Wirtschaft . „Die Eröffnung des neuen Zentrums in Sachsen-Anhalt ist der Beginn einer neuen Dimension für die Herstellung und Aufbereitung komplexer Medizinprodukte.“ erklärt Robert Schrödel , Vorstandsvorsitzender der Pioneer Medical Devices AG . Wir freuen uns daher ganz besonders, Herrn Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Herrn Dr. Ingo Friedrich (Vizepräsident des Europäischen Parlaments rep.) und Herrn Hartmut Möllring (Minister für Wissenschaft & Wirtschaft in Sachsen-Anhalt) als Referenten für die Eröffnungspressekonferenz gewonnen zu haben. Geladene Experten aus Technik und Wirtschaft werden ausreichend Gelegenheit erhalten, insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Entscheidung des Europäischen Parlaments im Oktober dieses Jahres, Fragen zur Technologie und zum neuen Zentrum zu stellen. Die Pioneer Medical Devices AG ist ein innovatives Unternehmen im Gesundheitsmarkt, welches Krankenhäusern und Praxisgemeinschaften, innovative und neuartige Medizinprodukte, medizinisch-technische Systemlösungen und Dienstleistungen anbietet, die zu deutlichen Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen und zur Effizienzsteigerung von bis zu 50% – gemessen am Status quo – führen.

Die Experten für Mehrwertlösungen im Krankenhaus

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Politik Recht Gesellschaft

Oversum Winterberg Leuchtturm des modernen Gesundheitstourismus

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zeigte sich beim Richtfest begeistert vom Konzept und der Ausführung des Oversum Vital Resort Winterberg
Oversum Winterberg Leuchtturm des modernen Gesundheitstourismus
Bild: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zeigte sich beim Richtfest begeistert vom Konzept und der Ausführung des Oversum Vital Resort Winterberg. V.l.n.r. Wolfram Wäscher (Vorstandsvorsitzender sab AG) und Daniel Bahr (Bundesgesundheitsminister). Foto

Winterberg geht mit Riesenschritten einer großen städtebaulichen Erneuerung entgegen. Beim Richtfest des „Oversum Vital Resort Winterberg“ am 12.07.2011 zeigte sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr begeistert vom Oversum Konzept und dessen Umsetzung. „Insbesondere durch die Kooperation der Stadt Winterberg mit dem privatem Partner sab AG und dem Krankenhaus entsteht hier ein herausragendes Modellprojekt, dass die Kraft hat ein Leuchtturm des modernen Gesundheitstourismus zu sein“, so Minister Bahr in seiner Rede.

Private und kommunale Partner investieren beim Projekt „Oversum Vital Resort“ rund 35 Mio. EUR in eine Stadtkonzeption für Gesundheit, Leben und vor allem in Gemeinwohl. Das Projekt hat bis zum Richtfest bereits rund 70 Mio. EUR an Folgeinvestitionen in der Region ausgelöst.
Über die besonderen Aspekte der Konzeption im Miteinander von Tourismus, Gesundheit und kommunalen Grundleistungen, konnte sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in einer seiner ersten Reisen zu der Gesamtthematik Tourismus, Gesundheit und demographischer Wandel informieren.

In seiner Rede in Winterberg betonte der Bundesminister wie wichtig das Thema Gesundheit als Motor der Wirtschaft ist und von welcher Bedeutung solche Projekte gerade im ländlichen Raum sind. Sie stärken zum einen die Möglichkeiten der eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge und zum anderen fördern Sie den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Wachstumsmarkt Gesundheitstourismus. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass solche zukunftsträchtigen Formen der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und privaten Investoren, wie hier in Winterberg, auch in anderen Städten und Regionen zum Tragen kommen.

In diesem Zusammenhang lobte der Bundesminister die sehr gute Zusammenarbeit der sab AG und der Stadt Winterberg. Im Mai wurde das Projekt „Oversum Vital Resort Winterberg“ vom Bundesfinanzministeriums mit dem „PPP Innovationspreis 2011“ in der Kategorie Stadtentwicklung ausgezeichnet.

Die Firma sab mit Sitz in Friedrichshafen zählt zu den Pionieren am deutschen PPP-Markt. Sie übernimmt als erfahrener Partner von Kommunen und öffentlichen Einrichtungen die Verantwortung für die Entwicklung, Planung, Finanzierung, den Bau, das Gebäudemanagement und den Betrieb.

Die Stärken von sab liegen in der Entwicklung von Synergieprojekten, die kommunale Leistungen wie z.B. Verwaltungsgebäude, Sportstätten und Kongresshallen mit privatwirtschaftlichen Angeboten wie Arztpraxen, Kinderspielwelten, Hotel- und Parkplatzanlage u.v.m. kombinieren. Die Konzentration der Leistungen an einem Standort führt zu einer höheren Auslastung der Gesamtanlage, effizienterem Personaleinsatz, geringeren Energiekosten sowie besseren Marktchancen. Dieses Miteinander vermindert folglich Kosten und Projektrisiken deutlich.

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