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Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

M. Schömann-Finck (Mitte) als jubelnder Weltmeister (Bild: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck, Referent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie, hat sich bei der ersten offiziellen Ruder-Ergometer-Weltmeisterschaft 2018 in Alexandria (USA) die Goldmedaille der 30-39 Jährigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

Für Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Alexandria, nähe Washington D.C., gelohnt. Am Ende gewann er seinen insgesamt fünften Indoor-Rowing WM-Titel. Nach den Erfolgen in den Jahren 2013-2015 und 2017 sowie der Silbermedaille 2016 konnte er in diesem Jahr bei der ersten „offiziellen“ Weltmeisterschaft erneut triumphieren.

Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem Iren Nathan O“Reilly, der nur eine halbe Sekunde hinter dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der DHfPG/BSA-Akademie landete. Für die Distanz über 2000 m brauchte der 38-jährige Schömann-Finck 6:22,1 Min. Dritter wurde der Spanier Damian Alonso. An den Wettkämpfen in Alexandria nahmen mehr als 1500 Athleten teil.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Bildung Karriere Schulungen

Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Weiterbildung keine Frage des Alters

Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen

Mit 62 zum Fitnessfachwirt: Horst Zwicker

Als Horst Zwicker mit knapp 60 Jahren seine Arbeit verlor, konnte ihm die Arbeitsagentur keine berufliche Perspektive mehr aufzeigen. Doch er suchte dennoch nach Möglichkeiten, wollte sich weiterbilden und fand mit der BSA-Akademie genau den richtigen Bildungsanbieter, mit dem er sein langjähriges Hobby, das Fitnesstraining, zum Beruf machen konnte. Die Arbeitsagentur unterstützte sein Vorhaben. Mit 62 Jahren, nur wenige Monate vor seiner Rente, schaffte er somit als bisher ältester Teilnehmer den Abschluss der Profiqualifikation zum „Fitnessfachwirt“.

Seit über 40 Jahren Fitnesstraining
In seiner Jugend war Horst Zwicker bereits begeisterter Sportler, spielte Fußball, war Leichtathlet und betrieb Gewichtheben. „Nach zwei Bänderrissen musste ich mich allerdings nach neuen sportlichen Betätigungen umsehen und bin auf Fitnesstraining umgestiegen. Das hatte zwar nicht mehr den gleichen Wettkampfcharakter, allerdings habe ich als Einzelsportler jedes Mal den Kampf gegen den eigenen inneren Schweinehund gewonnen und trainiere seit mittlerweile über 40 Jahren regelmäßig.“ Hauptberuflich war Horst Zwicker über 20 Jahre in der Gastronomie tätig, hatte auch lange Jahre eine kleine Speditionsfirma. Das Fitnesstraining war aber damals schon etwas mehr als nur ein Hobby. „Ich habe nebenbei auch schon als Trainer und Betreuer etwas gearbeitet und meine eigenen Erfahrungen weitergegeben. Aber nur in den Studios, in denen ich auch selbst trainiert habe.“

Vor gut 20 Jahren fast Studiobesitzer
1996 wäre Horst Zwicker dennoch beinahe Studiobesitzer geworden. „Ich habe die Gaststätte eines Sportvereins geleitet, der auch über ein kleines Fitnessstudio verfügte. Damals wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen konnte, die Leitung des Studios zu übernehmen. Doch bevor ich die Fitnesstrainer-B-Lizenz bei der BSA-Akademie beginnen könnte, hat sich dieser Plan von Vereinsseite aus wieder zerschlagen. Zumindest bin ich damals das erste Mal auf die BSA-Akademie als Bildungsanbieter der Fitness- und Gesundheitsbranche aufmerksam geworden“, denkt er zurück. Es wäre schon vor gut 20 Jahren ein Schritt in die Fitnessbranche gewesen, den er gerne wahrgenommen hätte. Doch es kam anders und er verdiente auf andere Art und Weise sein Geld, bis sein Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste. Da war er bereits 59 Jahre alt.

Mit knapp 60 Jahren nicht mehr vermittelbar
„Gehen Sie mal mit fast 60 Jahren aufs Arbeitsamt. Trotz guter Gespräche kam heraus, dass ich praktisch die Option auf nichts habe. Ich musste mir also Gedanken machen, wie ich die vier Jahre bis zur Rente über die Runden bringen kann. Als ich der Dame von der Arbeitsagentur vorgeschlagen habe, eine Weiterbildung oder Ausbildung zu absolvieren, hat sie zunächst nur gelächelt“, schildert er die schwierige Situation. „Ich habe also recherchiert, welche Möglichkeiten infrage kommen und bin gedanklich wieder sehr schnell bei der BSA-Akademie gelandet. Sie ist schon damals in meinen Blickpunkt gekommen und jetzt wollte ich die Chance ergreifen, die ich damals nicht genutzt habe.“

Arbeitsagentur fördert Weiterbildung
Horst Zwicker fasste daraufhin schnell den Entschluss, das Projekt Weiterbildung anzugehen und rief bei der BSA-Akademie an, um sich über seine Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Das Lehrgangssystem der BSA-Akademie, die über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen verfügt, ist modular aufgebaut. So hatte Horst Zwicker die Möglichkeit, sich mit einer Basisqualifikation, wie die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge bis hin zur Profiqualifikation, wie dem „Fitnessfachwirt“, weiterzubilden. Für den Fitnessbegeisterten eine tolle Möglichkeit, sich noch im höheren Alter in seiner Lieblingsbranche zu qualifizieren. „Ich führte gute Gespräche mit der BSA-Akademie sowie mit der Arbeitsagentur, die bereit war, meine Weiterbildung zu finanzieren. Zwei Wochen später hatte ich bereits die Zusage, dass ich mich zum Fitnessfachwirt qualifizieren kann“, denkt er zurück. Er entschied sich also für eine Profiqualifikation. Der Fitnessfachwirt der BSA-Akademie besteht aus insgesamt elf Einzellehrgängen, die sich aus Fernlernen mit kompakten Präsenzphasen zusammensetzen und an einem der über 20 bundesweiten Lehrgangszentren stattfinden. „Der Fitnessfachwirt ist auf 15 Monate angesetzt. Direkt zu Beginn kam der große Hammer für mich. Die BSA schickte mir einen Karton mit den Lehrgangsordnern aller elf Lehrgänge. Da habe ich natürlich zunächst geschluckt, aber ich war mir von Anfang an sicher, dass ich es probieren muss.“

Mit Karteikarten gearbeitet
Schnell fiel ihm auf, dass die eigene Schulzeit doch schon über 40 Jahre her ist. „Das Gehirn war dieses Lernen einfach nicht mehr gewohnt. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis das, was ich in den Ordnern gelesen habe auch im Kopf hängen geblieben ist. Aber spätestens nach acht Wochen hatte ich die Routine im Lernen“, beschreibt er. Und auch die Präsenzphasen der einzelnen Module konnte er nutzen, um das Gelernte noch einmal zu festigen. „Man hat gemerkt, dass die Referenten aus der Praxis kommen und den Stoff super rüberbringen konnten, sodass ich die Zusammenhänge noch besser verstehen konnte und es für jeden Teilnehmer verständlich war.“ Dabei gab es schon einige Blicke der anderen Teilnehmer, die deutlich jünger waren, doch Horst Zwicker hat es schnell geschafft das Eis zu brechen. „Durchschnittlich waren die Teilnehmer schätzungsweise 35 Jahre jung. Ich habe ihnen dann erst einmal erzählt, dass ich zweifacher Opa und schon so gut wie in Rente bin und es einfach noch einmal wissen möchte.“ Erstaunte Blicke erntete der älteste Teilnehmer ebenfalls, als er regelmäßig seine Karteikarten hervorzog, um in seinen Stichpunkten etwas nachzulesen. „Das ist eben die alte Schule. Ich bin der Auffassung, dass man sich besser etwas behalten kann, wenn man es mal geschrieben hat und nicht nur durchgelesen. Es entsteht ein besserer Memory-Effekt.“

Mit Fleiß zum ältesten Fitnessfachwirt
So arbeitete er sich von Modul zu Modul, sodass die 15 Monate wie im Flug vergingen. „Klar hat mir das eine Modul etwas mehr gelegen als das andere. Aber ich hatte Unterstützung von meiner Lebensgefährtin und auch meine Beraterin bei der Arbeitsagentur wirkte motivierend auf mich. Genug Zeit zum Lernen hatte ich ja aufgrund meiner Arbeitslosigkeit. Ich lernte zuhause oder las meine Karteikarten beim Spaziergang mit meinem Hund.“ So kam es, dass er alle elf Module des Fitnessfachwirts erfolgreich bestand und mit dem „Leistungssport Body-Trainer“ sogar noch einen Lehrgang obendrauf legte, der ihm zum Erhalt der „Fitnesstrainer-A-Lizenz“ noch fehlte. Mit 62 Jahren ist Horst Zwicker der älteste Teilnehmer, der den „Fitnessfachwirt“ an der BSA-Akademie erfolgreich absolviert hat. „Das hat mich natürlich sehr stolz gemacht. Ich möchte damit auch andere Personen in meinem Alter Mut machen, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu beginnen.“ Nun plant der frisch gebackene Fitnessfachwirt seine Zukunft. „Als erstes gehe ich in Rente. Dann möchte ich selbstständig im Fitnessbereich tätig werden. Ich denke dabei gerade an die Zielgruppe 50+, für die ich zum einen Personal- aber auch Gruppentrainingsangebote anbieten möchte, sowohl im Outdoor- als auch im Indoor-Bereich.“ Das Studio, in dem er trainiert und das er vor gut 20 Jahren schon einmal fast übernommen hätte, würde sich dafür anbieten.

Erste Fitnesskunden aus Familien- und Bekanntenkreis
Seine erste Fitnesskunden hat der heute 62-Jährige bereits. „Mein Schwiegersohn und sein Freund wollten ein paar Kilo abspecken und fitter werden. Das ist aber natürlich ein Freundschaftsdienst. In meinem Bekanntenkreis habe ich aber noch viele weitere potenzielle Kunden. Horst Zwicker freut sich auf seine kommenden Aufgaben. „Erstens ist Fitnesstraining seit vielen Jahren mein Hobby. Darüber hinaus möchte ich den Menschen mit meiner Erfahrung und meinem Wissen dabei helfen, richtig und gesundheitsfördernd zu trainieren.“ Die Zeit des Lernens hat sich schon jetzt ausgezahlt. „Ich habe meiner Beraterin von der Arbeitsagentur aus Dank einen Blumenstrauß geschenkt, da sie an mich und mein Vorhaben geglaubt hat. Durch meine Ausbildung kann ich nun genau das machen, was mir Spaß macht. Gibt es denn was Schöneres?!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
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Bildung Karriere Schulungen

Aktiv ins neue Jahr starten!

Sport- und Fitnessexpertin gibt Tipps, wie gute Vorsätze beibehalten werden können

Aktiv ins neue Jahr starten!

Workouts unter professioneller Anleitung eines Trainers sind effektiv

Selbst sport- und gesundheitsbewusste Menschen sind in der Advents- und Weihnachtszeit nicht immer an Leckereien und Süßigkeiten und vorbeigekommen. „Diese kleinen Sünden kann man sich durchaus erlauben, wenn man dann im neuen Jahr wieder aktiv daran arbeitet, die überflüssigen Pfunde abzutrainieren“, erläutert Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie.

Dafür reiche es schon, so die Diplom-Sportlehrerin, wenn man einige kleine Maßnahmen in den Alltag integriert und regelmäßig über einen längeren Zeitraum durchführt. „Morgens kann man zum Beispiel mit dem Trinken eines frisch gepressten Orangen- oder Grapefruitsaftes starten, das tut gut und vitalisiert“, erklärt Moriabadi. Eine anschließende Morgengymnastik mit zwei bis drei Bauch-, Beine- und Rückenübungen oder eine kleine Yogaeinheit mobilisieren die Muskulatur, treiben den Schlaf aus den Gliedern und erwecken den Geist für einen erfolgreichen Tag.

Schon auf dem Weg kann man aktive Bewegungsprozesse in den Ablauf einbauen. „Wer mit dem Bus oder der U-Bahn unterwegs ist, kann einfach eine Station früher aussteigen und zu Fuß die körperliche Aktivität steigern. Autofahrer müssen nicht direkt vor dem Haus parken, ein paar Meter entfernt, und sie erzielen durch den entstehenden Fußweg schon kleine Effekte“, rät Moriabadi. Selbst beim Gang zum Arbeitsplatz ist es einfach, den Kreislauf bewusst in Schwung zu bringen. Der Fahrstuhl bleibt tabu und die Treppen sind das nächste Trainingsgerät auf dem Weg nach oben.

Auch sei eine Pause während der Arbeit sehr wichtig, denn „hier ist es möglich, eine ausgewogene Mahlzeit einzunehmen und vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen“, so die Dozentin der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie, „aktive Pausen von der Arbeit bauen Stress ab, fördern die Aufmerksamkeit und verbessern insgesamt das Wohlbefinden. Wer zum Beispiel ein Fitness- oder Gesundheitsstudio in der Nähe hat, kann seine freie Zeit am Mittag auch für ein kurzes Workout unter professioneller Anleitung eines Trainers nutzen.“ Ist dafür mittags keine Zeit, empfiehlt es sich, die gepackte Tasche mit zur Arbeit zu nehmen und dann vor dort direkt zum Training zu gehen, bevor man es sich zu Hause auf der Couch gemütlich macht.

Für den Abschluss des Tages empfiehlt Moriabadi ein frühes und leichtes Essen: „Warme Suppen oder gedünstetes Gemüse eignen sich besonders gut als Abendmahlzeit.“ Ein einigermaßen frühes Zubettgehen gegen 22 Uhr rundet den Tag ab und bringt ausreichend Erholung, um aktiv in den nächsten Tag zu starten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Traumjob Fußballtrainer während des dualen Studiums

Traumjob Fußballtrainer während des dualen Studiums

Christopher Stern (Foto: Hannover 96)

Christopher Stern (24) hat es geschafft, seine Liebe zum Fußball zum Beruf zu machen. Er absolviert ein duales Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die dazugehörige betriebliche Ausbildung absolviert er beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96, wo er als Co-Trainer der U21 arbeitet, die in der Regionalliga Nord aktiv ist.

Hannover 96 bereits sein Jugendverein
Schon seit seiner Kindheit hat Sport, insbesondere Fußball, für Christopher Stern einen hohen Stellenwert. 2007 traf als Jugendlicher das erste Mal auf Hannover 96, schloss sich dort der U15-Mannschaft an und durchlief im Anschluss bis 2012 alle U-Mannschaften beim Traditionsverein aus Niedersachsen. Er spielte in der B-Junioren und A-Junioren Bundesliga sowie mit der U23 in der Regionalliga Nord, bis eine schwere Verletzung ihn im Jahr 2012 dazu zwang, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen. Vorerst verließ er Hannover 96, doch sein Werdegang sollte ihn später wieder an die alte Wirkungsstätte zurückführen. Christopher Stern entschied sich daraufhin für ein Vollzeitstudium, welches er in Göttingen begann. „Mir wurde aber schnell klar, dass ich kein Vollzeit-Student bin. Mir fehlte der Praxisbezug, also habe ich mich umorientiert und nach einem dualen Studium im Bereich Fitness, Sport und Gesundheit gesucht“, denkt der 24-Jährige zurück. So wurde er auf die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) aufmerksam, die duale Bachelor-Studiengänge genau zu diesen Themenbereichen anbietet. Die Studiengänge verbinden ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie eine betriebliche Ausbildung.

Studium beim Fußball-Bundesligisten
Nach einigen Gesprächen mit seinem Jugendverein Hannover, zeigten sich die 96er davon angetan, eine Stelle mit einem dualen Studierenden der DHfPG zu besetzen. „Als diese Möglichkeit dann bestand, habe ich keine Sekunde gezögert“, erklärt Christopher Stern. Bei den Hannoveranern, deren Profimannschaft als Aufsteiger gerade einen sehr guten Bundesligastart (7 Punkte aus drei Spielen) hinlegte, wurde der ehemalige Jugendspieler unter Daniel Stendel Co-Trainer der U19. Bei den A-Junioren, wo er schon selbst aktiv war, konnte er erste Trainererfahrungen in der Bundesliga Nord/Nordost sammeln.

Studieninhalte praktisch umgesetzt
Zudem konnte er auch die Inhalte seines dualen Bachelor-Studiums Fitnessökonomie, das den Schwerpunkt Betriebswirtschaft in Kombination mit Fachwissen aus dem Bereich Trainingswissenschaft hat, in der täglichen Trainingsarbeit einfließen lassen. „Gerade trainingswissenschaftliche Inhalte kann ich in Arbeitsbereichen wie Trainings- und Belastungssteuerung oder Rehabilitation umsetzen. Wie wichtig diese Bereiche sind, habe ich durch meine Verletzung am eigenen Leib erfahren. Dadurch kann ich den Jungs nicht nur fußballerisch weiterhelfen, sondern auch für die Wichtigkeit eines gesunden und leistungsstarken Körpers sensibilisieren. Schließlich möchte jeder unserer Jungs seinen eigenen Traum des Profifußballers verwirklichen.“ Profitieren kann Christopher Stern nicht nur von seinem Trainerkollegen aus der U21, Mike Barten, sondern ebenso von den Cheftrainern der U19 oder U21, Christoph Dabrowski und Steven Cherundolo. „Aus der Arbeit mit ehemaligen Bundesligaspielern kann ich einfach unglaublich viel mitnehmen und super Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus macht es einfach total viel Spaß.“ Insgesamt sei das Paket aus betrieblicher Arbeit und dem Fernstudium mit seinen kompakten Präsenzphasen ideal für Christopher Stern.

Verantwortungsvolles Aufgabengebiet im Verein
Zu Beginn der Saison 2016/17 drehte sich das Trainerkarussell bei Hannover 96. Daniel Stendel wurde bereits im Laufe der vorherigen Saison vom U19- zum Cheftrainer des Bundesligateams befördert und die Trainerstellen im Nachwuchs mussten neu besetzt werden, sodass Christopher Stern ab sofort als Co-Trainer der U21 arbeitete, die in der Regionalliga Nord aktiv ist. An seinen täglichen Aufgaben änderte dies nicht viel. „Mein Arbeitstag beginnt im Büro, wo ich täglich meine E-Mails bearbeite oder Telefonate führe. Danach dreht sich alles um die Trainingsplanung der anstehenden Einheiten, die in enger Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer Mike Barten geplant werde. Dazu gehören natürlich auch Fitness- und Ausdauertraining, die Bestandteile der Trainingsarbeit sind.“ Zusätzlich ist er in die Organisation wie das Vereinbaren von Testspielen oder Trainingslagern eingebunden. Eine weitere verantwortungsvolle Aufgabe, die Christopher Stern zugetragen wurde, ist die Analyse des letzten Spiels sowie des kommenden Gegners. „Dazu gehört eine individuelle Analyse genauso wie die Videoanalyse mit dem gesamten Team“, erklärt er. „Auf dem hohen Niveau lassen sich kleine Fehler häufig erst im Nachhinein im Rahmen der Videoanalyse erkennen. Ich bin überzeugt, dass die Jungs davon profitieren. Somit können wir die Spieler nicht nur auf, sondern auch abseits des Platzes verbessern“, führt er weiter aus. Neben seiner Trainertätigkeit absolviert er aber mit der gleichen Sorgfalt sein Bachelor-Studium an der DHfPG, das mittlerweile auf die Zielgeraden geht.

Auswärtsfahrten zum Lernen genutzt
Die Arbeit bei Hannover 96 konnte Christopher Stern sehr gut mit seinem Studium verbinden. „Natürlich kam es vor, dass ich abends nach der Arbeit noch eine Hausarbeit anfertigen musste. Aber man lernt während des Studiums auch effektiv und zeiteffizient zu arbeiten. Die Fahrten zu den Auswärtsspielen konnte ich beispielsweise des Öfteren nutzen, um für mein Studium zu lernen.“ Auch der Arbeitgeber legte dem 24-Jährigen keine Steine in den Weg. „Wenn ich vor Klausuren etwas Zeit zum Lernen brauchte, dann waren die Verantwortlichen im Verein stets offen und gesprächsbereit.“ Inzwischen steht er kurz vor seinem Studienabschluss, möchte seine Bachelorthesis über die Verletzungsprävention anhand von Belastungs- und Trainingssteuerung verfassen. Seine berufliche Zukunft sieht er weiterhin im Sport, im besten Fall sogar im Fußball. „Ich kann mir sehr gut vorstellen über das Studium hinaus beim Verein zu bleiben und weiterhin als Trainer zu arbeiten. Mir gefällt die tägliche Arbeit auf dem Platz sehr gut. Außerdem ist es immer wieder schön, Spieler wie Waldemar Anton oder Noah Sarenren-Bazee, die vor zwei Jahren noch unter mir als Co-Trainer Teil der U19 waren, auf den Plätzen der Bundesliga zu sehen.“ Doch nicht nur die Trainertätigkeit, auch die Arbeit als Funktionär im Management interessiert ihn. Durch sein Studium an der DHfPG wäre er für beide Tätigkeiten sehr gut vorbereitet. „Ein Engagement als Funktionär im Verantwortungsbereich sagt mir genauso zu wie die des Cheftrainers einer Mannschaft“, wieso nicht im Nachwuchsleistungszentrum bei Hannover 96. „Zunächst bin ich aber erstmal sehr froh, dass ich das richtige Studium bei meinem Wunschausbildungsbetrieb gefunden habe. Diese Konstellation hat einfach super gepasst!“

Zur ganzen Erfolgsgeschichte von Christopher Stern

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Dual Studierender und Athletiktrainer: Arne Carl (Foto: Hannover 96)

Arne Carl formt aus heranwachsenden Nachwuchskickern junge Männer, die vor allem körperlich in der Lage sind, den Übergang in die Jugend-Bundesliga und später in den Lizenzbereich seines Arbeitgebers, dem Fußball-Bundesligisten Hannover 96, zu schaffen. Bei dem Traditionsverein absolviert der 27-Jährige eine betriebliche Ausbildung, die er im Rahmen seines dualen Bachelor-Studiums Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG absolviert.

Junge Kicker körperlich robuster machen
Als Jugend-Fußballer reicht es schon lange nicht mehr mit großem fußballerischem Talent, Ballgefühl oder einer exzellenten Schusstechnik gesegnet zu sein. „Natürlich gibt es immer wieder diese eine Ausnahme. Aber für alle anderen Spieler gilt das Gleiche. Wenn die körperlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann wird sich das spätestens beim Übergang in die B-Jugend Bundesliga bemerkbar machen, wo es schon richtig zur Sache geht“, erklärt der Nachwuchs-Athletiktrainer von Hannover 96, Arne Carl. Von der U11 bis hin zur U21 kommen die jungen Kicker regelmäßig zu ihm, um an ihrer körperlichen Robustheit zu arbeiten, beziehungsweise durch gezielte Trainingsmaßnahmen ihre individuellen Fähigkeiten zu verbessern. Seit knapp zwei Jahren arbeitet Arne Carl in der medizinischen Abteilung des Traditionsvereins, welche die Bereiche Athletiktraining, Rehabilitation, Diagnostik und Therapie umfasst. Seine Arbeit bei den 96ern begann er im Rahmen seines dualen Studiums an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Dabei handelt es sich um ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und einer betrieblichen Ausbildung.

Mit dem Studium die Leidenschaft zum Beruf gemacht
Durch einen persönlichen Kontakt zum Leiter der medizinischen Abteilung der Nachwuchs-Akademie von Hannover 96, Dominik Suslik, kam er zu seinem Ausbildungsbetrieb. „Dominik Suslik hat mich in den Reha-und Athletiktrainingsbereich eingeführt, so konnte ich ihm bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter schauen und eine komplette Saisonvorbereitung begleiten.“ Die Erfahrungen im Nachwuchsleitungszentrum weckten bei Arne Carl, der selbst leistungsmäßig Tennis spielte und schon immer sportaffin ist, große Begeisterung. „Über Dominik Suslik wurde ich dann auf den Bachelor Gesundheitsmanagement an der DHfPG aufmerksam und nahm Kontakt zu anderen Studenten auf, die bereits im dualen System studierten und begeistert davon erzählten. Ziel war es, ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement für Spieler und Trainer bei Hannover 96 zu implementieren, wofür der Bachelor an der DHfPG optimal geschaffen war.“

Breit aufgestellt mit dem „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement
Er entschied sich für den Studiengang zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement, der Wirtschaftswissenschaften mit den Gesundheits- und Trainingswissenschaften verknüpft. „Ich wollte mich möglichst breit aufstellen, um mir neben einer sehr guten Ausbildung für den Leistungssport zusätzliches Wissen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements anzueignen.“ Sowohl das Studium als auch die Arbeit mit den jungen Talenten im Nachwuchsleistungszentrum der 96er macht ihm großen Spaß. „Natürlich kann ich die Studieninhalte der Trainingslehre in meiner täglichen Arbeit ideal in der Praxis anwenden. Die Arbeit auf der Trainingsfläche beinhaltet circa die Hälfte meiner Arbeitszeit. Das Dokumentieren und Auswerten der Leistungsdiagnostik, die individuelle Trainingsplanung oder auch die Kommunikation, z.B. mit den Eltern der Spieler, spielen sich im Büro ab.“ Glücklicherweise verfügt er über das nötige Organisationstalent, denn er steht mit bis zu 100 Nachwuchsspielern in Kontakt. Und die Arbeit mit dem Fokus auf Prävention und der Implementierung eines strukturierten Gesundheitsmanagements trägt bereits Früchte. So wurde die Akademie von Hannover 96 im Jahr 2016 mit der Silbermedaille der VBG im Bereich Prävention im Leistungssport ausgezeichnet.

Perfekte Kombination aus Arbeit und Studium
In der Hauptsache ist Arne Carl seit dieser Saison für das Athletiktraining der U16 und U17 verantwortlich. Diese Spieler befinden sich in einer entscheidenden Phase, was ihre Zukunftschancen im Verein angeht. „Ich versuche ihnen immer zu vermitteln, dass Fußball das Eine ist, aber der Körper das Kapital eines jeden Spielers ist. Ihn gilt es zu pflegen und darum ist unser Training auch primär präventiv angelegt. Diese Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit versuche ich den Spielern in meiner Arbeit täglich mit auf den Weg zu geben“, beschreibt er. Auch diese Seite an seiner Arbeit begeistert den Gesundheitsmanagement-Studierenden. „Das alles macht meine Arbeit in Verbindung mit meinem Studium zu einer perfekten Kombination.“

Gut organisiert durch das duale Studium
Die Präsenzphasen seines Studiums besucht er am Studienzentrum in Hamburg. „Man merkt einfach, dass die Dozenten aus der Praxis kommen, also aus dem echten Leben, und nicht bloß die Theorie vermitteln.“ Vor oder nach jeder Präsenzphase hält der Gesundheitsmanagement-Studierende auf Wunsch seines Ausbildungsleiters einen internen Workshop, in dem es um den Inhalt des aktuellen Studienmoduls geht. „Für mich ist es eine gute Möglichkeit, die Studieninhalte noch einmal zu reflektieren. Doch auch meine Kollegen in der medizinischen Abteilung des Nachwuchsleistungszentrums können so noch das eine oder andere an Wissen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.“

Master-Studium an der DHfPG gut möglich
Zukunftspläne hat der Bachelor-Studierende auch schon. So kann er sich sehr gut vorstellen, ein Master-Studium an der DHfPG anzuschließen. „Der Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ käme meinen Vorstellungen sehr entgegen. Seine berufliche Zukunft sieht der 27-Jährige dabei am liebsten beim Bundesligisten Hannover. Er ist auch stolz auf die jungen Spieler, die in seiner Zeit schon den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben. „Allgemein ist es schön zu sehen, wie die jungen Kicker, die teilweise wie ein Strich in der Landschaft zu uns kommen innerhalb weniger Jahre sozusagen zu Männern werden. Aber besonders die Entwicklungen einzelner Spieler, wie Waldemar Anton oder Noah Joel Sarenren Bazee, die den Weg in die Bundesligamannschaft geschafft haben und nun regelmäßig von über 40.000 Fans in der HDI Arena angefeuert werden, machen einen sehr stolz!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Bildung Karriere Schulungen

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Evi Sachenbacher-Stehle beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Ehemalige Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle

Am 6./7. Oktober findet in Mannheim der „Aufstiegskongress 2017“, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, statt. Das Motto des Kongresses, der jährlich von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird, lautet in diesem Jahr „Fit for the future“. Mit dabei sind wieder zahlreiche Top-Referenten mit spannenden Vorträgen wie z.B. Evi Sachenbacher-Stehle, eine der erfolgreichsten deutschen Skilangläuferinnen.

Im Jahr 2002 läutete sie gemeinsam mit ihren Kollegen eine neue Ära im deutschen Langlauf-Sport ein. Bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City gewann sie die Silbermedaille im Sprint und die Goldmedaille mit der Staffel. Evi Sachenbacher-Stehle konnte in den folgenden Jahren nahezu bei jedem Großereignis mit einer Medaille nach Hause fahren.

2010, nach dem zweiten Olympiasieg ihrer Karriere, war sie kurz davor, ihre Karriere zu beenden. Nach einer langen Trainingspause packte sie der Ehrgeiz nochmal und sie wagte den Wechsel in eine neue Sportart – Biathlon. Anfangs von vielen Seiten belächelt, schaffte sie es binnen kürzester Zeit mit unglaublich viel Training auch in ihrer zweiten sportlichen Karriere in die Weltspitze vorzustoßen.

2014 begann sie ein Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, das sie trotz der Geburt ihrer Tochter in der ursprünglich geplanten Regelstudienzeit beenden wird. Vor kurzem war sie außerdem Teil der TV-Spielshow „Ewige Helden“, bei der ehemalige Profiathleten in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander antreten und belegte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Beim Aufstiegskongress 2017 wird sie aufzeigen, dass man sowohl im Sport als auch als Unternehmen Täler durchlaufen muss, bevor es wieder bergauf geht. Darum lautet ihr Vortragstitel: „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“.

Alle Infos zum diesjährigen Aufstiegskongress und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Sport Vereine Freizeit Events

Save the date: Aufstiegskongress 2017 am 6./7. Oktober in Mannheim

Save the date: Aufstiegskongress 2017 am 6./7. Oktober in Mannheim

Fachkongress der Zukunftsbranche am 6./7. Oktober in Mannheim

Auch 2017 findet der Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert wieder im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Interessierte sollten sich bereits jetzt den Termin für den nächsten Aufstiegskongress am 06. und 07. Oktober 2017 vormerken.

Kongressmotto „Fit for the future“
Neben vielen interessanten Keynote-Vorträgen rund um das Hauptthema „Fit for the future“ erwarten die Teilnehmer auch wieder die Fach-Foren in den Themengebieten Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Partner-Ausstellung und Come together.

Neue Homepage: Anmeldung bereits online möglich
Die offizielle Homepage zum Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, www.aufstiegskongress.de, erstrahlt ab sofort in neuem Design. Hier können sich Interessierte nicht nur aktuellste Informationen zu den Programmpunkten in diesem Jahr durchlesen, sondern sich auch Impressionen vom Aufstiegskongress 2016, inklusive Bilder, Videos und Teilnehmerstimmen, ansehen. Außerdem ist eine Anmeldung für den Aufstiegskongress 2017 ab sofort online möglich.

Alle Informationen und Anmeldung unter: www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Aktiv gegen den Winterblues vorgehen

Aktiv gegen den Winterblues vorgehen

Frische Luft und Tageslicht helfen gegen den Winterblues

Dunkelheit und Kälte machen vielen Menschen im Winter zu schaffen und sorgen dafür, dass unsere Stimmung in den Keller fällt. Seit langem ist bekannt, dass fehlendes Licht eine der Hauptursachen für den Winterblues darstellt.

Der Lichtmangel während der Wintermonate sorgt dafür, dass in unserem Körper vermehrt Melatonin gebildet wird und die körpereigene Produktion von Serotonin zurückgeht. Melatonin entsteht in der Zirbeldrüse des Zwischenhirns und wird auch als „Schlafhormon“ bezeichnet. Tageslicht hingegen fördert die Ausschüttung von Serotonin und sorgt dafür, dass wir aktiv und fit sind. „Aus diesem Grund sollte man dafür sorgen, dass man täglich an der frischen Luft unterwegs ist und mit körperlicher Aktivität das Wohlbefinden zusätzlich steigert“, erklärt Prof. Dr. Andrea Pieter, Rektorin und Fachbereichsleiterin Psychologie und Pädagogik an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Selbst an trüben Tagen ist das Tageslicht um ein Vielfaches stärker als künstliches Licht. „Insbesondere um die Mittagszeit ist die Lichtstärke am Himmel ausreichend um Serotonin zu bilden“, führt sie aus.

Weiterhin sei es sehr sinnvoll, auf die Ernährung zu achten, regelmäßig zu schlafen und den Kreislauf in Schwung zu halten. „Eine ballaststoffreiche und fettarme Ernährung mit saisonalem Obst und Gemüse sorgt dafür, dass unser Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird“, erklärt Prof. Dr. Pieter. In Vollkornprodukten steckt viel Magnesium, das beim Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskulatur wichtig ist. Für Energie sorgen auch Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch zu finden sind. „Wenn man es nicht übertreibt, kann auch Schokolade der depressiven Stimmung entgegenwirken. Dafür sorgt nicht nur die darin enthaltene Vorstufe des Gute-Laune-Hormons Serotonin, sondern das mit dem Verzehr einhergehende gute Gefühl – Naschen aktiviert das Belohnungszentrum“, erläutert die Rektorin der Deutschen Hochschule. Wenn man dazu noch für ausreichend Bewegung sorgt, beugt man trüben Gedanken vor. „Wenn wir uns bewegen, wird verstärkt Endorphin und Serotonin gebildet. Besonders geeignet sind Ausdauersportarten im Freien, aber auch der Besuch im Fitnessstudio kurbelt unser Wohlbefinden an.“ Weiterhin helfe ein aktiver Kreislauf, um in Schwung zu kommen und den Winterblues zu bekämpfen, sei es durch Wechselduschen oder einen Saunabesuch. „Entspannung, Sauna, Massage und Wellness helfen ebenfalls Körper und Seele etwas Gutes zu tun und damit den Winterblues erfolgreich zu bekämpfen.“

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Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Prof. Dr. Luppa (2.v.r.) nimmt seine Urkunde am Studienzentrum in Leipzig entgegen

Bis vor kurzem war Prof. Dr. Dietmar Luppa Rektor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Nach seinem Ausscheiden als Rektor im Oktober 2016 wurde ihm vom Senat der Deutschen Hochschule nun die Würde eines Ehrensenators verliehen.

Da er sich mit seiner Arbeit in herausragender Weise für die Deutsche Hochschule verdient gemacht hat, verlieh der Senat der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) Prof. Dr. Dietmar Luppa jüngst die Würde eines Ehrensenators. Damit würdigte die DHfPG seinen ehemaligen Rektor für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Hochschule.

Der Fachchemiker der Medizin ist seit 1987 ordentlicher Professor der Biochemie. 1992 begann seine Lehrtätigkeit an der BSA-Akademie. Ab 2005 war er Studiengangsleiter des „Diplom-Ernährungsberaters“ an der BA-Privaten Berufsakademie, auf die 2008 die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement folgte. Im gleichen Jahr wurde er zum Studiengangsleiter des „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung sowie zum Professor der DHfPG berufen. Doch damit nicht genug: 2008 wurde er auch zum Rektor und Vorsitzenden des Senats der DHfPG ernannt. Acht Jahre lang war er als Rektor der Deutschen Hochschule im Amt und wurde in diesem Oktober von Prof. Dr. Andrea Pieter abgelöst.

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Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Nur die Hälfte der Deutschen bewegt sich regelmäßig

Studie der Techniker Krankenkassen analysierte Bewegungsverhalten der Deutschen

Nur die Hälfte der Deutschen bewegt sich regelmäßig

Immer mehr Unternehmen setzen auf Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wie es um das Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland steht – im Job und nach Feierabend – hat die Techniker Krankenkasse (TK) zum dritten Mal mit einer bundesweiten repräsentativen Befragung analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine Spaltung der Deutschen auf. Der Hälfte der Menschen fällt es schwer, sich regelmäßig zu bewegen. Eine der Aufgaben kommender Nachwuchskräfte in der Fitness- und Gesundheitsbranche ist es, die sogenannten „Sportmuffel“ zukünftig für Bewegung und einen gesunderen Lebensstil zu begeistern.

Im Januar 2016 befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa für die Untersuchung der Techniker Krankenkasse 1.210 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zu ihrem Bewegungsverhalten in Alltag, Freizeit und Beruf. Anhand der Ergebnisse können die Angebote für Prävention und medizinische Versorgung auf die Bedürfnisse der Versicherten ausgerichtet werden.

Die Studie „Beweg Dich, Deutschland!“ 2016 zeigt auf, dass Deutschland gespalten ist, was das Bewegungsverhalten angeht. Die Hälfte der Menschen in Deutschland ist sportlich aktiv – in unterschiedlicher Intensität. Die andere Hälfte bezeichnet sich selbst als Antisportler. Wer sich nicht für Sport begeistern kann, bewegt sich auch im Alltag weniger, erledigt auch kurze Wege mit dem Auto oder nimmt den Fahrstuhl statt der Treppe.

Zum einen liege das an der Digitalisierung, durch die sich die Menschen viele Wege sparen. Dies führe dazu, dass der Aktionsradius oft immer kleiner wird. Mehr als jeder Dritte bewege sich im Alltag weniger als eine halbe Stunde. Ein weiteres Drittel bleibt unter einer Stunde. Das sei definitiv zu wenig, heißt es von der TK, die weitere Erkenntnisse bekannt gab. Der Studie zufolge sitzen die Menschen in Deutschland ihren Alltag buchstäblich aus. Vier von zehn Befragten arbeiten fast ausschließlich im Sitzen. Und obwohl sich gut die Hälfte im Alltag gern mehr bewegen würde, verbringen die Menschen auch in ihrer Freizeit durchschnittlich gut drei Stunden täglich sitzend.

Sportpsychologe Prof. Dr. Jan Mayer von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der auch die Fußballprofis der TSG 1899 Hoffenheim betreut: „Den Allermeisten ist schon klar, dass ihnen Sport gut täte. Laut den Befragungsergebnissen fehlt es aber jedem Zweiten an Motivation. Der Anreiz, ein langes gesundes Leben zu führen, scheint abstrakter als der Feierabend, der gerade direkt vor einem liegt und gern auf der Couch verbracht werden möchte.“ Die Studiendaten belegen das: Mehr als 40 Prozent der Befragten, bei jungen Erwachsenen sogar 55 Prozent, sagen, dass sie den Feierabend am liebsten auf der Couch verbringen.

Wichtig sei deshalb, „die innere Software so zu programmieren, dass man aktiv wird“, so Mayer. „Jede Aufgabe fällt leichter, wenn man für sich einen Sinn darin erkennt“, so der Sportpsychologe, der im Zuge der Studie auch im RTL Nachtjournal befragt wurde.

Die Motive können ganz unterschiedlich sein: Gesundheit, eine gute Figur oder Ausgleich zum stressigen Alltag. Fast sechs von zehn Befragten würden aktiv werden, um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden. Auch finanzielle Unterstützung von der Krankenkasse (33 Prozent) oder dem Arbeitgeber (21 Prozent), bessere Karriereaussichten (15 Prozent) sowie Kritik des Partners (28 Prozent) könnten Anreize sein. Aber: 15 Prozent der Teilnehmer sagen, dass sie nichts davon motivieren könnte, sportlich aktiv zu werden.

Und das hat Konsequenzen für die Gesundheit: Eine Analyse der Fehlzeiten, die die TK ebenfalls heute vorstellte, zeigt, dass sich der gesellschaftliche Stillstand bereits auf die Gesundheit auswirkt: 2015 waren die TK-versicherten Erwerbspersonen durchschnittlich 15,4 Tage krankgeschrieben. Das entspricht einem Krankenstand von 4,23 Prozent, dem höchsten seit Beginn der TK-Gesundheitsberichterstattung. Mit drei Tagen pro Kopf entfällt der größte Anteil dabei auf Krankheiten des Bewegungsapparats. Zivilisationskrankheiten wie Rückenbeschwerden, Typ2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden nehmen zu. Schon bei den 18- bis 39-Jährigen gibt jeder Siebte an, aufgrund einer chronischen Erkrankung in regelmäßiger Behandlung zu sein.

Mit der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie zum Branchenexperten qualifizieren
Die eigenen Mitarbeiter regelmäßig zu bewegen, ist auch im Interesse von immer mehr Unternehmen. Dadurch können Fehltage der Mitarbeiter wegen Krankheit reduziert und somit ihre Arbeitsproduktivität gesteigert werden. Das eröffnet wiederum gute berufliche Perspektiven und Aufgabenprofile für alle, die in der Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchten, gerade auch im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG bietet die Möglichkeit, sich mit dualen Bachelor-Studiengängen aus der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zum Fitness- und Gesundheitsexperten zu qualifizieren. Das Studiensystem besteht dabei aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Die Studierenden profitieren von einem staatlich anerkannten Hochschulstudium und branchenrelevanter Berufserfahrung schon während des Studiums. Sie können schon während des Studiums Stück für Stück mehr Verantwortung im Betrieb übernehmen. Die Ausbildungsbetriebe übernehmen in der Regel die Studiengebühren und zahlen ein „Azubigehalt“. Derzeit bietet die DHfPG fünf duale Bachelor-Studiengänge an. Dazu gehören Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung.

Nebenberuflicher Einstieg mit der BSA-Akademie
Wer zunächst nebenberuflich in die Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchte oder das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bei seinem Arbeitgeber koordinieren und verantworten möchte, kann sich mit den staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen des DHfPG-Schwesterunternehmens BSA-Akademie dafür qualifizieren. Sie bestehen aus Fernlernen und kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren und sind somit auch ideal nebenberuflich zu absolvieren. Gerade der Fachbereich Betriebliches Gesundheitsmanagement wird unter den insgesamt über 60 Qualifikationen im Angebot der BSA-Akademie immer stärker nachgefragt. Dazu gehören die Lehrgänge, Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK), Berater für Firmenfitness, Betrieblicher Gesundheitsmanager, Gesundheitsexperte – Ergonomie und Rückengesundheit, Gesundheitsexperte – Förderung der psychosozialen Gesundheit, Gesundheitsexperte für KMU sowie der Profiabschluss Manager für betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit BGM erschließen sich auch für Fitness- und Gesundheitsunternehmen sowie für selbstständige Trainer und Berater neue Einnahmequellen. Sie können genau die richtigen Partner von Betrieben im Rahmen eines umfassenden BGM-Projektes sein, wenn die notwendigen speziellen Kompetenzen vorhanden sind.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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