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Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Experten-Interview mit Beauty-Chirurg Mirko Fuchs aus Neunkirchen/ Saar

Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Mirko Fuchs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Neunkirchen/ Saar

Brustvergrößerung, Bruststraffung und Brustverkleinerung gehören zu den häufigsten Schönheitsoperationen in Deutschland. Mirko Matthias Fuchs (41), Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Neunkirchen/ Saar beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Thema. Der Beauty-Experte absolvierte seine Facharztausbildung in München, der Schweiz und im Saarland. Seit vier Jahren ist er Leitender Arzt der Privatpraxis „Belstetica“ in Neunkirchen – und hat schon vielen Menschen zu einem perfekten Aussehen verhelfen können. Mirko Matthias Fuchs ist Mitglied in den wichtigsten Fach-Verbänden, darunter der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Herr Fuchs, seit Jahren steigt die Zahl der Brustvergrößerungen an – jährlich werden mehr als 25.000 Brust-Implantate eingesetzt. Welche Größe ist besonders beliebt?
Mirko Fuchs: Für die meisten Frauen ist ein Wert von B oder C die richtige Wahl. Eine größere Oberweite kann schnell unnatürlich wirken. Besonders bei einer zierlichen Person ist Augenmaß von nöten. Ein Spezialist kann jedoch die entsprechende Implantatform und Größe zu Ihrer Wunschbrust vorab genau bestimmen.
Aus welchem Material bestehen die Brust-Implantate?
Mirko Fuchs: Aus medizinischem Silikon – zumeist gefüllt mit Silikon. In Einzelfällen – z.B. in der Wiederherstellung nach Brustkrebs – werden auch Kochsalz Lösungen verwendet.
Welches Material ist optimal?
Mirko Fuchs: Kochsalzimplantate sind heutzutage in Deutschland in der rein ästhetischen Chirurgie kaum noch verbreitet: Ihr Hauptvorteil liegt darin, dass man sie theoretisch nachträglich „befüllen“ kann. Reine Silikonimplantate fühlen sich jedoch natürlicher an und können wegen ihrer Gelbefüllung nicht so leicht platzen oder auslaufen. Übrigens besteht auch die Hülle der Kochsalzimplantate aus Silikon.

Wie lange dauert die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zwischen 45 und 60 Minuten, muss die Brust zusätzlich gestrafft werden braucht man die doppelte Zeit. Meist werden Brustvergrößerungen in Vollnarkose vorgenommen. Ein Anästhesist ist während der ganzen Operation anwesend.
Wie läuft die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zuerst wird ein möglichst kleiner Hautschnitt entweder in der Achselhöhle, am Rand des Warzenhofs oder in der Umschlagsfalte gesetzt. Ich selbst wähle jedoch zumeist den Schnitt in der Brust-Falte, je nach Größe des Implantats ist er ca. 4-5cm lang und ist bei richtiger Platzierung später kaum sichtbar. Danach schafft der Arzt vor oder hinter dem Brustmuskel eine für das Implantat genau passende „Tasche“, in der er dann das Implantat einsetzt. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, verwende ich zunächst Probeimplantate, um die Passform in dann sitzender Lagerung der Patientin zu überprüfen. Stimmt alles, wird dann das richtige Implantat eingesetzt. Durch moderne Operationsverfahren sind heutzutage Drainagen nicht mehr zwingend notwendig.
Welche Technik ist die beste?
Mirko Fuchs: Dies hängt stark von Ihrer individuellen Brust- und Körperform ab. Ein guter Plastischer Chirurg wird Sie hier umfassend beraten und natürlich auch Ihre Wünsche und Vorstellungen berücksichtigen. Fast jeder Arzt hat aber auch seine „Lieblingsmethoden“, von denen er besonders überzeugt ist und in denen er entsprechend viel Übung hat. Ich bevorzuge in den meisten Fällen die „Dual Plane“ Methode. Dabei wird der obere Teil des Implantats vom großen Brustmuskel bedeckt, der untere Teil wird jedoch im Fettgewebe oder unter der Drüse platziert und kann so auch etwas hängende Brüste wieder aufspannen. Ist die Brust zu sehr erschlafft, muss zusätzlich gestrafft werden.

Und wann kann ich nach einer Brust-OP wieder „unter Leute“?
Mirko Fuchs: Zur Sicherheit sollte man eine Nacht in der Klinik verbleiben. Meist können Sie schon wenige Tage nach der OP wieder Ihre normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen. Allerdings werden Sie wohl noch einige Tage Schmerzmittel einnehmen müssen und mehrere Wochen einen speziellen Stütz-BH und Brustgurt tragen. Sportarten wie Tennis oder Schwimmen sind jedoch ca. 6 Wochen zu vermeiden. Ihr Arzt wird dies jedoch in den Kontrolluntersuchungen mit Ihnen individuell besprechen.

Man hört oft, dass Frauen über 50 Jahre keine Brustvergrößerung erhalten sollen, weil mit zunehmendem Alter eher Komplikationen bei der Brustoperation vorkommen können.
Mirko Fuchs: Falsch! Nicht das Alter ist bei einer Brustvergrößerung entscheidend, sondern ein allgemein guter Gesundheitszustand. Und wer jenseits der 50 fit und gesund ist, braucht keine Bedenken zu haben.
Wie finde ich einen guten Operateur für meine Brust-OP?
Mirko Fuchs: Eine gute Ausbildung und Erfahrung auf dem Spezialgebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie ist Grundvoraussetzung, eine Spezialisierung auf Brustoperationen noch besser. Zudem sollte der Arzt eine Person sein, zu der Sie Vertrauen haben. Im Saarland sind derzeit sehr qualifizierte Operateure am Werk, man muss also nicht zwangsläufig nach Düsseldorf, München oder Hamburg fahren, wo Sie für das gleiche Ergebnis häufig mehr zahlen.

Apropos Geld: Zahlt die Kasse bei der Brust-OP etwas drauf?
Mirko Fuchs: Wenn es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt – leider nein. Sind die Brüste durch Unfälle, Tumorerkrankungen oder angeborene Fehlbildungen entstellt, kann die Krankenkasse jedoch die Kosten übernehmen. Jedoch sollte hierzu ein Gutachten erstellt werden und die Kostenfrage vorab geklärt werden.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?
Mirko Fuchs: Wenn Sie sich in die Hände eines erfahrenen Plastischen Chirurgen oder Brustchirurgen begeben sind die Komplikationen eher selten. Jedoch ist das Implantat ein Fremdkörper, um den der Körper eine Bindegewebshülle legt. Wenn diese verhärtet, spricht man von einer Kapselfibrose. Diese kann unter Umständen zu Verformungen und Schmerzen führen. Vernarbte Kapseln müssen in der Regel entfernt werden, das Implantat wird durch ein neues ersetzt. In seltenen Fällen können Implantate platzen, das feste Gel verbleibt jedoch in der Bindegewebshülle und kann in einer Operation ausgetauscht werden. Da dies bei den guten Implantatherstellern selten passiert, geben sie hier oft ausführliche Garantien. Eine extrem seltene Krebsform könnte jedoch mit Brustimplantaten in Zusammenhang stehen, das ist zurzeit noch in der Forschung, jedoch muss man darauf hinweisen.

Kann eine Brustvergrößerung wiederholt werden?
Mirko Fuchs: Prinzipiell ja. Kleiner geht allerdings meistens nur noch über eine Straffung, das heißt zusätzliche Narben. Daher sollten Übergrößen gründlich überdacht werden.

Wie sind die Erfolgsaussichten?
Mirko Fuchs: Die Operation führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Form, Größe und Festigkeit der Brust. Viele Frauen bereuen vor allem eines: Die OP nicht schon viel früher gemacht zu haben.

Mirko Matthias Fuchs ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
In seiner Privatpraxis „Belstetica“ im saarländischen Neunkirchen wird ein weites operatives Spektrum der Plastischen Chirurgie abgedeckt – von der Brust-OP bis zum Facelift. Zusätzlich bietet der Fachmediziner Mirko Fuchs Behandlungen mit Botulinumtoxin und diversen Haut-Fillern an.

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MUNDWINKEL, BRÜSTE, AUGEN – DIE TOP 3 DER ÄSTHETISCHEN KORREKTUREN

MUNDWINKEL, BRÜSTE, AUGEN - DIE TOP 3 DER ÄSTHETISCHEN KORREKTUREN

Dr. Med. Caroline Kim

Beauty-News der Münchner Praxis für Plastische und Ästhetische Chi-rurgie Dr. med. Caroline Kim im Mai 2016

MUNDWINKEL, BRÜSTE, AUGEN – DIE TOP 3 DER ÄSTHETISCHEN KORREKTUREN

Die Brustvergrößerung ist mit 20,4 % die beliebteste Schönheitsoperation in Deutsch-land. Dies ergab ein Ranking der Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie im vergangenen Jahr. Dicht gefolgt von Lidstraffung (12,2 %) und Fettabsaugung (9,2 %). Die Zahlen decken sich mit den Patientenwünschen von Dr. Caroline Kim, Plastische und Ästhetische Chirurgin in München. Mit einer Ausnahme: Bei ihr gehört die Korrektur hängender Mundwinkel zu den am häufigsten gefragten Eingriffen. „Jede zweite Frau, die zu mir zur Faltenbehandlung kommt wünscht eine Korrektur ihrer Mundwinkel“, sagt Dr. Kim. „Fast täglich höre ich den Begriff ,Merkelfalten‘ „.

Mundwinkel

Die plastische Chirurgie spricht hier von „Marionette Lines“. Hängebäckchen werden als „Jowls“ bezeichnet. Beides sind Erscheinungsformen des „Sagging“: Das Volumen sackt nach unten, die Gesichtskonturen erschlaffen. Während es früher schwierig war, herabhängende Mundwinkel ohne ein Facelift zu korrigieren, gibt es heute verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

1. Bei nur leicht ausgeprägten Marionettenlinien kann mit modernen Hyaluron-säuren Abhilfe geschaffen werden. Diese Volumen-Filler werden nicht direkt in die Vertiefungen gespritzt, sondern die gesamte Mundwinkel-Kinnregion wird sanft aufgefüllt. So „verwischt“ man die Mundwinkel optisch.

2. Mundwinkel, die durch Mimik, also Muskelkraft herabgezogen werden, können mit Botox behandelt werden. Es wird in den Musculus depressor anguli oris im seitlichen Kinnbereich beidseits injiziert. Eine ausgeprägte Mimik ist aber eher selten die Ursache für herabhängende Mundwinkel; der größte Feind straffer Konturen ist die Schwerkraft.

3. Eine effektive Option zur Behandlung herabhängender Mundwinkel ohne Ope-ration ist das Fadenlift. Mit 2-3 Fäden pro Seite können die Wangen sanft ange-hoben werden. Eine Verbesserung ist sichtbar, aber dezent. Schwere, tief abge-sunkene Wangen können damit nicht ausreichend angehoben werden. Hier kommt dann das…

4. … Facelift zum Einsatz. Bei der Wangenstraffung („Mini-Facelift“) oder Wangen-Halsstraffung („Face-Neck-Lift“) werden herabgesunkene Wangen wirklich dauerhaft repositioniert, indem das SMAS (Superfizielles Muskulo-Aponeurotisches System) mit nicht auflösbaren Fäden angehoben wird. Das Ergebnis ist immer sehr natürlich und der Effekt der Beste aller genannten Methoden. Die Ausfallzeit beträgt ca. 10 Tage.

Brust

Beim Thema Busen gibt es drei unterschiedliche Eingriffe: die Vergrößerung, Verkleinerung und Straffung der Brust.

1. Brustvergrößerung
Die Brustvergrößerung ist die am häufigsten durchgeführte plastisch-chirurgische Operation weltweit. In der Regel wünschen sich hauptsächlich zwei Gruppen von Frauen eine Brustvergrößerung: a) sehr junge Frauen, bei denen sich während der Pubertät nur eine kleine Brust entwickelt hat, sowie b) Frauen, bei denen sich nach Schwangerschaften die Brust zurückgebildet hat („Involutionsatrophie“).
Die beste Methode ist nach wie vor die Brustvergrößerung durch Silikon-Implantate, bei manchen Patientinnen ist auch ein Eigenfetttransfer möglich.
Die Operation findet immer in Vollnarkose statt und dauert 1 bis 2 Stunden. Über einen Schnitt in der Unterbrustfalte oder am Brustwarzenrand wird das Silikongel-Implantat in die Brust eingebracht. Die Position des Implantats ist meist unter dem Pektoralismuskel, kann bei ausreichender Weichteilabdeckung aber auch auf dem Muskel liegen. Patientinnen können bereits am nächsten Tag nach Hause gehen. Für ca. 3 Wochen sollte ein Sport-BH getragen werden. Die Ausfallzeit beträgt ca. 2 Wochen.

2. Brustverkleinerung:
Eine zu große und schwere Brust ist nicht nur psychisch, sondern vor allem körperlich belastend: Der BH hinterlässt Schnürfurchen an den Schultern; es kommt zu Schmerzen im HWS- und Schulterbereich bis hin zu Kopfschmerzen. Chronische orthopädische Beschwerden und Verschleißerscheinungen sind programmiert.
Eine Brustverkleinerung kann sich sehr positiv auf die Lebensqualität auswirken. Die Körperhaltung verbessert sich, ebenso das Selbstbewusstsein. Sport wird wieder angenehm und so nehmen die Patientinnen nach einer Brustverkleinerung oft sogar noch mehr ab.

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und dauert ca. 2 Stunden. Die Brust wird gleichzeitig verkleinert und gestrafft. Es entstehen feine Narben um die Brustwarze und vom Brustwarzenunterrand in die Unterbrustfalte sowie oftmals auch in der Unterbrustfalte (je nach Brustgröße). Nach einer Nacht in der Klinik können die Patientinnen wieder nach Hause gehen. Ausfallzeit: ca. 2 Wochen.

3. Bruststraffung
Ist die Brust nicht zu groß, aber zu hängend oder unharmonisch geformt, bietet sich eine Bruststraffung an. Hierbei wird nur der Hautmantel neu geformt, das Brustvolu-men, also die Größe bleibt gleich. Auch die reine Bruststraffung führt zu einer Entlas-tung des Rückens und somit neben der ästhetischen Verbesserung auch zu einer körperlichen Erleichterung. Der Eingriff ist vergleichbar mit einer Brustverkleinerung, nur dass oberflächlicher operiert wird.

Augenlider

Die Lidstraffung ist der weltweit am häufigsten durchgeführte Eingriff aus dem Bereich Anti-Aging bzw. Gesichtschirurgie. Sie bringt mit relativ wenig Aufwand großartige Effekte. Weil die Haut in der Augenregion wesentlich dünner ist als im übrigen Gesicht, macht sich das Nachlassen der Elastizität der Haut und auch der Muskeln und Membranen hier schneller bemerkbar. Es bilden sich Hautüberschüsse, vor allem im seitlichen Oberlidbereich. Oft überdeckt dieser Hautüberschuss das bewegte Lid und liegt auf den Wimpern auf. Am Unterlid stören sich die Patienten an zunehmenden Fältchen, Augenringen und Schwellungen (Tränensäcken). Diese Symptome können bereits ab Ende 30 auftreten.

Dieser kleine Eingriff erfolgt in Dämmerschlafnarkose. Es können Oberlider und Unterlider gestrafft werden. Hautüberschüsse werden exakt entfernt, sich vorwölbendes Fett reduziert und Muskeln gestrafft. Die Operation dauert ca. 1 Stunde und kann ambulant erfolgen. Die Zeit, in der Schwelllungen und Hämatome stören, beträgt 1-2 Wochen. Das endgültige Ergebnis ist nach einigen Monaten zu sehen. In der Zwischenzeit können die noch nicht verblassten Narben mit Make-up abgedeckt werden.

Der Trend in diesem Bereich geht Richtung immer natürlicherer Ergebnisse – Typ oder Gesichtsausdruck sollen unverändert bleiben. Wie generell bei Gesichtsbehandlungen heute üblich, besteht der Anspruch der Patienten darin, hinterher nicht operiert oder unnatürlich auszusehen. Durch entsprechende Planung ist es möglich, diesem Anspruch nachzukommen. Auch wenn der Eingriff eher klein ist, sollte sich der durchführende Chirurg viel Zeit bei der Besprechung der Wünsche, der Anzeichnung, Planung und Durchführung der Operation nehmen.

Die Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Caroline Kim liegt im Herzen von München in ruhiger und schöner Lage am Bavariaring direkt an der Theresienwiese. 2005 hat Frau Dr. Caroline Kim ihre Praxis neben der Maria-Theresia-Klinik eröffnet.

In der Praxis liegt der Schwerpunkt auf der Plastischen Chirurgie des Gesichts mit und ohne Operation. Hierzu zählen die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure, Botulinumtoxin, Fadenlift bzw. Lidstraffung, Facelift und Halsstraffung. Weiterhin ist die ästhetische und rekonstruktive Brustchirurgie, d. h. Brustvergrößerung, Bruststraffung, Brustverkleinerung und Brustrekonstruktion (mit Eigengewebe als DIEP flap oder TRAM flap, mit Implantat oder mit Eigenfett) einer der Praxis-schwerpunkt.

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Was Sie immer schon über Brustimplantate wissen wollten, aber nie fragen konnten…

Tina Strobel (Name geändert) 40, musste innerhalb von drei Jahren zwei Mal ihre Implantate austauschen. Beide Male waren eine Kapselfibrose und starre, unnatürlich aussehende, schmerzhafte Implantate der Grund. Ein Kissen war sogar verrutscht. Der Chirurg empfahl Motiva-Implantate, die schon seit Jahren international immer mehr wegen ihrer Patienten-orientierten Eigenschaften Beachtung finden. Dazu ein Interview mit der in München tätigen, renommierten plastischen Chirurgin Dr. med. Janken Hoffmann.

Frau Dr. Hoffmann, welche Ausbildung braucht man für Brustimplantats-OPs?
Rein juristisch gesehen keine spezielle. Es ist kein Privileg der plastischen Chirurgen. Jeder approbierte Arzt könnte Implantate operieren. Das technische Know-How lernt man während der Facharztausbildung. Allerdings zeigen manche Chefs ihren Assistenten wenig ästhetische Chirurgie. So liegt es in der Hand des approbierten Facharztes, Erfahrung und Routine zu erlangen. Zum Glück hatte ich einen Chef, der mir vieles beibrachte. Später habe ich mich auf Brustchirurgie spezialisiert.

Seit wann sind Sie als plastische Chirurgin tätig?
Nach meiner Zeit als Oberärztin in der Klinik bin ich seit 2005 im niedergelassenen Bereich tätig.

In Deutschland werden ja ca. 30.000 Brustoperationen pro Jahr durchgeführt.
Wie viele haben Sie bis heute gemacht?
Über 1.000.

Wie hat sich der Implantats-Skandal vor sieben Jahren auf Ihre Arbeit ausgewirkt?
Wir haben keinen Einbruch gespürt. Zum Glück hatten wir diese Implantate nie verwendet.

Was wollen Frauen eigentlich bei der Erstvorstellung von Ihnen wissen?
Im Fokus stehen Fragen wie: Wie fühlen sich die Brüste nachher an? Wie groß sollen die Implantate sein? Nehme ich runde oder tropfenförmige Implantate? Was wird bei mir natürlich ausschauen? Welche Komplikationen kann es geben?

Wovor haben Frauen bei einer Brust-OP am meisten Angst?
Dass ihnen die Implantate hinterher nicht gefallen könnten, dass sie vielleicht doch künstlich aussehen und wie sie sich anfühlen. Viele haben auch Angst vor der Narkose.

Sie setzen auch Motiva-Implantate ein. Warum?
Vor circa zwei Jahren wurde mein Interesse geweckt. Sie fühlen sich wirklich viel schöner an als die herkömmlichen Implantate. Toll finde ich, dass sie runde Implantate haben, die so natürlich aussehen wie tropfenförmige. Allerdings bin ich recht konservativ. Ich nehme nichts, was noch nicht auf dem Markt etabliert ist. Deshalb habe ich diese Implantate immer weiter beobachtet. Bei Kongressen und OP-Kursen traten Motiva-Implantate mehr und mehr in den Vordergrund. Dabei habe ich mich ständig mit Kollegen ausgetauscht.

Wann kam bei Ihnen der Punkt, als Sie sagten: Jetzt?
So richtig überzeugt war ich als ich hörte, dass immer mehr Chirurgen, die weltweit die meisten Brust-OPs machen, auf Motiva umsatteln. Außerdem gibt es mittlerweile wissenschaftlich sehr gut aufgearbeitete 5-Jahres-Erfahrungsdaten. Hier kann man statistisch sehen, wie hoch die Risiken sind. Dabei geht es unter anderem um Kapselfibrose und Rupturraten. Die Motiva-Zahlen sind verglichen mit anderen Herstellern nachweislich überzeugend niedrig. Daraufhin habe ich umgesattelt.

Kennen Sie Kollegen in Deutschland, die bereits Motiva Implantate einsetzen?
Ja viele, allein in München rund zehn Kollegen.

Empfehlen Sie jetzt nur noch Motiva-Produkte?
Nein, natürlich nicht. Ich überlasse es den Patientinnen, welches Produkt sie wählen. Dabei geht es eigentlich immer um Form, Größe, Natürlichkeit und Gefühl. Tatsache ist, die Motiva-Implantate fühlen sich wesentlich weicher an als andere. Gerade schlanke Patientinnen profitieren davon. Die Implantate verhalten sich wie eine echte Brust, fühlen sich sehr weich an und fallen sehr natürlich.

Woher weiß man, was zu einem passt?
Alles wird vermessen. Sie müssen sich das so vorstellen: Ist ein Kissen größer als der Brustdurchmesser, ertastet man die Ränder sehr schnell. Das ist teilweise unangenehm und sieht auch etwas aufgeblasen aus.

Dummerweise kann man ja vorher nicht sehen, wie es hinterher ausschaut.
Doch! Wir bieten dazu eine 3D-Simulation an. Das Gerät scannt den ganzen Körper ab. Dadurch können wir simulieren, wie rund und tropfenförmig bei jeder Patientin in etwa ausschaut.

Kommen wir zu Gefühl und Natürlichkeit.
Herkömmliche tropfenförmige Kissen sind im Stehen schön. Doch im Liegen, wo jede Brust eher rund fällt, sind sie immer noch ein Tropfen und starr. Bei einem Kopfstand z.B. ist die Brust starr, verhält sich nicht wie die Schwerkraft es fordern würde, sie bleibt in einer Richtung. Das heißt, solche Kissen sind nicht wirklich natürlich. Ihr Manko: Ihre Form bleibt immer gleich, egal in welcher Lebenslage. Am Strand z.B. sieht man dann sofort, wer Implantate hat.

Wo kommt jetzt Motiva ins Spiel?
Der eklatante Unterschied zu herkömmlichen Implantaten ist: Motiva Implantate haben ein besonders weiches Gel und machen dadurch jede Bewegung des Körpers mit. Sie verhalten sich wie eine echte Brust. Im Stehen fallen sie wie ein Tropfen. Die Brust fühlt sich wie eine echte an und sieht auch so aus.

Wie das?
Das innere Gel ist so weich, das es sich jeder Bewegungsposition anpasst. Legt man sich z.B. zur Seite, sammelt sich auch das Gel auf der Seite. Dadurch wirken diese Kissen wie eine natürliche Brust. Hinzu kommt: Da alle rund geschnitten sind, haben sie auch nicht die möglichen postoperativen Komplikationen wie tropfenförmige. Diese könnten sich im Körper drehen. Die Folge: Die Brust erscheint regelrecht schief. Drehen sich hingegen runde Kissen, die nur durchs Gel definiert werden, fallen sie immer gleich.

Das ist innen. Und außen?
Wie ist die Oberflächenstruktur beschaffen? Andere Implantate sind sogenannte Makrotexturierte Implantate, also mit fühlbar und erkennbar rauer Oberfläche. Der Körper erkennt, dass das ein Fremdkörper ist und bildet eine bindegewebige Hülle. Man nennt das Kapsel. Sie ist hauchdünn wie Pergamentpapier. Das heilt ein. Gewisse Silikon-Partikel im Mikrobereich könnten allerdings dabei durch die raue Oberfläche an den Körper abgegeben werden.

Kann man das nicht verhindern?
Motiva hat genau diese Thematik aufgenommen und eine Nanotexturierung entwickelt. Die Kissen, übrigens blau, sehen glatt aus, sind es aber nicht. Sie haben 8000 Kontaktpunkte pro cm2 für die Einheilung ins Gewebe. Diese Kissen geben weniger Silikonpartikel ins Gewebe ab als stark angeraute Kissen. Es scheint, dass diese glatte Oberfläche weniger Kapselfibrosen oder Serome bildet und vom Gewebe besser angenommen wird.

Sie haben betont, dass die Implantate blau sind. Wieso?
Sie haben eine zusätzliche blaue Sperr- bzw. Barriereschicht. Dadurch erkennt man bereits in der Produktion eventuelle Risse bzw. Fehler in Implantat und Hülle. Außerdem können wir vor dem Einsetzen mit bloßem Auge noch mal überprüfen, ob das Implantat intakt ist. Das unzerbrechliche Silikongel bei Motiva kann allerdings auch im Falle eines Risses nicht auslaufen. Die Implantate haben als zusätzlichen Sicherheitsfaktor auch eine elektronische Seriennummer. Dadurch ist die Kontrolle des Implantats auch nach vielen Jahren ohne Operation gegeben.

Warum empfehlen Sie Patientinnen Motiva-Implantate?
Weil sie sich wesentlich weicher anfühlen und natürlicher fallen, und niedrigere Komplikationsraten aufweisen. Hierzu beobachten wir auch die Langzeitergebnisse, die öffentlich einsehbar sind. Die genaue wissenschaftliche Aufarbeitung durch den Hersteller schafft Vertrauen für mich, um sie auch guten Gewissens empfehlen zu können. Wir beobachten ferner, dass bei diesen Implantaten so gut wie keine Kapselfibrosen auftreten.

www.motivaimplants.com
www.establishmentlabs.com
www.menke-med.de

Establishment Labs S.A. ist ein nicht-börsennotiertes Privatunternehmen im Bereich operative Ästhetik. Es entwirft, entwickelt, produziert und vermarktet ein Produktportfolio von hochmodernen Silikongel-gefüllten Brust- und Body Shaping Implantaten. Das 2004 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz und ihre Produktionsstätte in Alajuela, Costa Rica, ihre Hauptniederlassung in den USA, ein europäischen Vertriebszentrum in Belgien sowie in Deutschland die MenkeMed GmbH, Feldkirchen bei München.Die CE-gekennzeichneteMotiva Implantat Matrix® Produktlinie wird sorgfältig von Qualitätsingenieuren während des gesamten Produktionsprozesses überprüft. Alle Produkte werden gemäß der ISO und EU Standards hergestellt und nach der Medizinprodukterichtlinie93/42/EEC zertifiziert. Seit 2016 sitzt der renommierte M.I.T. Professor Dr. Robert Langer im wissenschaftlichen Beirat des Unternehmens, laut Time Magazin und CCN (2001) einer der 100 wichtigsten Menschen in den USA.

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„Curves“: Trend-Dessous für kurvige Frauen

Limitierte Kollektion in den Größen 70 bis 95, Cup C bis F im Wäsche-Onlineshop www.miracle-women.com

"Curves": Trend-Dessous für kurvige Frauen

Frauen mit großer Oberweite finden im Onlineshop www.miracle-women.com perfekt passende Dessous.

„Feiern Sie Ihre Kurven“, heißt es im Wäsche-Onlineshop Miracle Women ( www.miracle-women.com ). Mit der limitierten Trendkollektion „Curves“ (Größen 70 bis 95, Cup C bis F) gelingt dies mühelos.

Ob romantische Blumen und Tupfen, dramatisches Satin und Spitze oder Nadelstreifen-Design: „Curves“ bietet eine fesselnde Auswahl an modischen Designs, so dass jede Frau mit Rundungen ihr Lieblingsstück findet.

Die BHs sitzen perfekt, stützen, schmeicheln und verführen. Außerdem überzeugt die Linie durch ihre anspruchsvolle Verarbeitung – und das zu Top-Preisen. BHs kosten 28,50 bis 35,90 Euro, Slips 12,90 bis 14,90 Euro.

Bezugsquelle: Dessous, Bademode sowie Kosmetik von Miracle Women sind im Onlineshop unter www.miracle-women.com erhältlich. Miracle Women bietet eine 100 Prozent Geld zurück-Garantie und gewährt ein Rückgaberecht von 14 Tagen. Ab einem Bestellwert von 90 Euro erfolgt der Versand gratis. Für alle Größen gilt nur ein Preis. Weitere Informationen über die kostenlose Service-Telefonnummer 0800 / 93 000 77.

Im Onlineshop www.miracle-women.com sind Dessous, Basic-Unterwäsche, Bodies und Bikinis sowie (neu!) hochwertige Kosmetikprodukte für Körper und Gesicht erhältlich. Miracle Women sieht sich als Problemlöser speziell für Frauen mit großer Oberweite. Der Onlineshop verkauft Wäsche bis Cup-Größe I, in modernen Designs und hoher Qualität, mit sicherem Halt und viel Tragekomfort.

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Auf gehobenem Niveau: eine Bruststraffung kann Körper und Seele gleichermaßen in Schwung bringen

Auf gehobenem Niveau: eine Bruststraffung kann Körper und Seele gleichermaßen in Schwung bringen

(ddp direct) Feste und wohlgeformte Brüste gelten als Zeichen für Frische und Attraktivität. Doch bestimmte Lebensumstände oder natürliche Alterserscheinungen verändern sowohl die Beschaffenheit als auch das Aussehen der Brust. Mit einer Bruststraffung können Frauen ihrem Körper ein jugendlicheres Gesamtbild verleihen und ihr Wohlbefinden nachhaltig steigern.

Kaum ein chirurgischer Eingriff hat eine so vielfältige Wirkung wie dieBruststraffung. Sie gibt den Brüsten nicht nur Form und Festigkeit zurück, sondern verhilft der Frau auch zu einem neuen Körper- und Selbstbewusstsein. Durch den umgeformten Busen wirkt ihre ganze Erscheinung jugendlicher, frischer und gesünder. Eine Bruststraffung ist für jede Brustform geeignet und zählt zu den risikoarmen Schönheitsbehandlungen. Dank moderner Operationstechniken und dem Einsatz selbstauflösender Nahtmaterialien wird eine geringe Narbenbildung garantiert. „Der Eingriff erfolgt unter Narkose und ist nach etwa 1,5 bis 2,5 h abgeschlossen“, erklärt Dr. med. Karl Schuhmann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter der Klinik für Plastische/Ästhetische und Handchirurgie in Hattingen.

Trotzdem sie im Laufe der Geschichte hinsichtlich ihrer Form und Größe immer wieder Modererscheinungen unterlagen, symbolisieren feste Brüste Jugend, Fruchtbarkeit und Attraktivität. Über Jahrhunderte hinweg angewandte Hilfsmittel wie Brustbinden oder Korsetts sowie die spätere Erfindung des Büstenhalters und seine Weiterentwicklung zum Wonderbra zeigen deutlich, welchen Stellenwert ein wohlgeformter Busen bis heute behalten hat.

Doch Schwangerschaft und Stillzeit, starke Gewichtsabnahme oder die nachlassende Elastizität von Haut und Bindegewebe fördern das Erschlaffen der Brüste und führen zu einem so genannten Hängebusen. In Folge dieser natürlichen Verformung verändert sich das Gesamtbild einer Frau, was zu vermindertem Selbstbewusstsein und sogar zu einem gestörten Sexualleben führen kann, weiß Dr. Karl Schuhmann aus dem Praxisalltag

Mit einer Bruststraffung lassen sich sowohl Form, Festigkeit als auch Größe und Asymetrien der Brüste korrigieren. Für den Eingriff kommen verschiedene Methoden in Frage, deren Wahl im Ermessen des behandelnden Arztes liegt. Er berücksichtigt dabei die körperlichen Gegebenheiten der Frau, deren individuelle Wünsche und eventuell bereits absehbare Folgesituationen wie eine weitere Schwangerschaft, die das Ergebnis der Bruststraffung neu beeinflussen könnten.

Außer durch das unabdingbare Vorgespräch sollte die Patientin sich auch seelisch und körperlich auf den Eingriff vorbereiten. Dazu gehören das bewusste Auseinandersetzen mit den Folgen der Bruststraffung sowie der eingeschränkte oder ausbleibende Konsum von Alkohol, Nikotin und Schmerzmitteln.

Vor der Bruststraffung werden die geplanten Hautschnitte und die sich gegebenenfalls ändernde Position der Brustwarzen gekennzeichnet. Um ein optimales und natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen, sitzt oder steht die Patientin dabei. Nachdem sie durch Anästhesie und Desinfektion zum Eingriff vorbereitet wurde, wird die Brust der vorangegangenen Planung entsprechend neu modelliert; das Gewebe wird durch Entfernen der überschüssigen Haut gestrafft und nahezu unsichtbar vernäht. „Häufig wird eine Bruststraffung mit der gleichzeitigen Verkleinerung oder Vergrößerung der Brüste kombiniert, da hierfür keine zusätzlichen Schnitte notwendig sind“, erklärt der Facharzt Dr. Karl Schuhmann.

Bereits wenige Stunden nach der Operation finden eine erste Kontrolluntersuchung und ein Verbandswechsel statt. Um den Heilungsprozess der neu geformten Brust zu unterstützen, sollten Patientinnen innerhalb der ersten Wochen nach einer Bruststraffung körperliche Anstrengungen vermeiden und von Sonnenbädern oder Solariumsbesuchen während der folgenden 6 Monate absehen. Zur Pflege der gereizten und manchmal geröteten Haut in den Schnittbereichen empfehlen sich Cremes, die die Wundheilung fördern und Narbenverhärtungen vorbeugen. Weitere hilfreiche Maßnahmen nach einer Bruststraffung sind Schlafen in Rückenlage, kühle Duschen und das Tragen eines Sport-BHs.

Weitere Informationen zur Bruststraffung und zur Plastischen/Ästhetischen Chirurgie:
www.dr-schuhmann.de

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Dr. med. Karl Schuhmann – Chefarzt für Plastische/Ästhetische Chirurgie – hat sich im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit auf die plastisch ästhetischen Bereiche Brustchirurgie (Brustverkleinerung, Brustvergrößerung, Bruststraffung), Faltenbehandlung, Hautchirurgie, Körperformung (Face- und Bodylift, Bauchdeckenstraffung, Fettabsaugung) und Handchirurgie spezialisiert.

Er ist Chefarzt der Klinik für Plastische/Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Hattingen und führt eine Privatpraxis im Laser Medizin Zentrum Rhein Ruhr in Essen.

Evangelisches Krankenhaus Hattingen
Karl Schuhmann
Bredenscheider Straße 54
45525 Hattingen
post@dr-schuhmann.de
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Brustvergrösserung: Tips für Männer zum Umgang mit der Partnerin

Wenn Ihre Frau oder Ihre Freundin eine Brustvergrösserung mit Implantaten in Betracht zieht, werden Sie vermutlich viele Bedenken und Fragen haben. Vielleicht fragen Sie sich, für wen sie das wirklich macht, wie sich ihre Brüste nachher anfühlen werden, wann Sie sie wieder anfassen dürfen, wie sich Ihre Liebste erholen wird und was Sie dazu beitragen können, damit der ganze Ablauf möglichst reibungslos vonstatten geht.
Brustvergrösserung: Tips für Männer zum Umgang mit der Partnerin
Schönere Brüste nach einer Brustvergrösserung sind der Traum vieler Frauen

Damit Sie Ihrer Partnerin möglichst optimal bei ihrer Brustvergrösserung beistehen können, haben wir hier ein paar Tipps aufgelistet, von denen wir denken, dass Sie sie hilfreich finden werden:
– Bieten Sie Ihrer Partnerin an, sie bei der Beratung beim Arzt zu begleiten. Unterstützen Sie sie und stellen Sie sicher, dass Ihre Partnerin alle Fragen, die Sie zusammen im Vorfeld erläutert haben, beantwortet bekommt. Vergessen Sie nicht, den Arzt zu fragen, was Sie nach der Operation tun können, um es Ihrer Partnerin so einfach wie möglich zu machen.
– Stellen Sie selbst Nachforschungen zum Thema Brustvergrösserung an. Im Internet gibt es zahlreiche Quellen dazu. Seien Sie aber sicher, dass die Information aus einer verlässlichen Quelle stammt.
– Denken Sie immer daran, dass die meisten Frauen eine Brustvergrösserung wollen, damit sie sich selber besser fühlen. Die wenigsten Frauen wollen damit jemand anderem gefallen! Versuchen Sie daher, nicht allzu eifersüchtig zu sein. Und denken Sie vor allem nicht, Ihre Partnerin wolle mit einer Brustvergrösserung einen anderen Mann finden.
– Fragen Sie nicht nach Narben. Es ist unangebracht über Narben zu streiten, die man mit der Zeit sowieso nicht mehr sieht.
– Unterstützen Sie Ihre Partnerin darin, offen über das Thema Brustvergrösserung zu sprechen, auch wenn Sie selbst Mühe damit bekunden. Nehmen Sie die Sorgen und Ängste Ihrer Partner war. Freuen Sie sich aber auch mit ihr über das zu erwartende Resultat.
– Vermeiden Sie Diskussionen über die Grösse der Brüste. Ihre Frau hat eigene Vorstellungen und möchte in der Regel nicht, dass diese durch Sie hinterfragt werden.
– Sprechen Sie nicht über das Aussehen der Brüste gleich nach der Operation. Implantate können unmittelbar nach der Operation sehr hart und übermässig gross wirken. Mit der Zeit werden sie aber weicher und in eine normale Position wandern.
– Nach einer Brustvergrösserung mit Implantaten können die Brüste schmerzhaft sein. Berühren Sie sie daher erst, wenn Ihnen ihre Partnerin das ok dafür gibt.
– Seien Sie sehr umsichtig und zärtlich mit ihr nach der Operation. Ein kleines Geschenk hilft hier manchmal Wunder.
– Seien Sie nicht verwundert, wenn Ihre Partnerin nach der Operation Stimmungsschwankungen ausgesetzt ist. Häufig wirken Frauen nach einer Brustvergrösserung eher leicht depressiv als fröhlich. Das hat in der Regel mit der Anästhesie und den verabreichten Medikamenten zu tun und verschwindet nach ein paar Tagen von selbst.
– Seien Sie so unterstützend wie nur möglich und vergessen Sie nicht, Ihrer Liebsten zu sagen, wie toll sie aussieht (etwas, was übrigens auch im normalen Leben nicht vergessen werden sollte).

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