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Wissenschaft Technik Umwelt

Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen – die Brennstoffzellen-Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Staatlich gefördert mit bis zu 11.100 Euro plus steuerliche Vergünstigungen

Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen - die Brennstoffzellen-Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Energiewende – made by ebn

So funktioniert eine Brennstoffzellen-Heizung
Brennstoffzellen-Heizungen werden einfach an die im Haus vorhandene Erdgasleitung angeschlossen und erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Durch den hohen Gesamtwirkungsgrad von über 90%, lassen sich bis zu 40 % der Energiekosten einsparen und CO2-Emissionen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Brennstoffzellen-Heizungen erfüllen aufgrund ihrer hohen Effizienz, ganz ohne zusätzliche Maßnahmen, zudem alle Anforderungen an das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg (EWärmeG).

Heizungssanierung mit einer Brennstoffzellen-Heizung zum verbindlichen Festpreis
Die ebn energie bayern GmbH mit mehreren hundert vertriebenen Geräten einer der deutschen Pioniere im Vertrieb und der Installation von Brennstoffzellen-Heizungen. Angefangen von der kostenfreien und unverbindlichen Beratung, über die Beantragung von staatlichen Fördergeldern, Planung und fachgerechte Installation sowie Ausbau und Entsorgung der alten Heizung, bietet die ebn energie deutschlandweit Heizungssanierungen mit Brennstoffzellen-Heizungen als Rundum-Sorglos-Paket zum verbindlichen Festpreis.

Bewährt und zuverlässig – Technologie von Viessmann und Panasonic
Wie bei allen Innovationen von Viessmann haben Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auch beim neuen Brennstoffzellen-Heizgerät oberste Priorität. Deshalb wird in dem Mikro-KWK-Gerät ein bewährtes Brennstoffzellenmodul von Panasonic eingesetzt. Viessmann hat diese in Japan in bereits über 100.000 Fällen bewährte Brennstoffzelle in ein perfekt abgestimmtes Heizsystem mit Gas-Brennwertgerät, Edelstahl-Warmwasserspeicher und intelligenter Regelung integriert. Die Vitovalor PT2 ist der Nachfolger der Vitovalor 300-P und damit bereits die zweite Generation der Brennstoffzellen-Heizungen von Viessmann.

Fordern Sie noch heute Ihr individuelles Angebot einschl. Wirtschaftlichkeitsberechnung an und profitieren Sie vom ebn energie Rundum-Sorglos-Paket.

Für Mehrfamilienhäuser bietet die ebn energie größere Brennstoffzellen oder Blockheizkraftwerke für gesetzlich geförderte Mieterstrommodelle; davon profitieren Vermieter und Mieter gleicher Maßen!

Telefon: 0800-33 00 354 – Email: info@ebn-energie.comwww.ebn-energie.com

Angefangen von der Optimierung
Ihres Strom und Gastarifes, über
die energetische Optimierung
mittels Photovoltaikanlage, auch mit
Stromspeicher in Kombination mit einer
Strom Cloud, über die Heizungssanierung
mittels konventioneller Brennwert Technik, auch mit Solarthermie, bis hin zur
stromerzeugenden Brennstoffzellenheizung
in Kombination mit intelligenter
Smart Home Lösung, bieten wir deutschlandweit
mit über einhundert Energieberatern
ein breites Produktportfolio für
eine nachhaltige Energiewirtschaft
mit bis zu 100 Prozent Strom Unabhängigkeit.

Unsere Angebote verstehen sich immer
als Rundum Sorglos Paket.
Unser Service reicht von der kostenfreien
und unverbindlichen Beratung
bei Ihnen vor Ort, über die Beantragung
von staatlichen Fördergeldern, auch
in Kombination mit günstigen Modernisierungsdarlehen,
oder Mietlösungen
ohne eigene Investition, sowie Planung
und fachgerechte Montage eines neuen
Energiesystems, bis hin zur Entsorgung
Ihrer alten Heizung.

Als Hersteller und Produktunabhängiges
Dienstleistungs und Installationsunternehmen
sind wir zuerst unseren
Kunden verpflichtet. Unsere am Markt
einzigartige Vergleichssoftware bietet
uns die Möglichkeit, nahezu alle Energieanlagen
auf sinnvolle Wirtschaftlichkeit
zum Kundenvorteil zu prüfen.
Bei der Auswahl unserer Produktpartner
greifen wir ausschließlich auf namhafte
Markenhersteller zurück und bauen auf
deren jahrzehntelangen Erfahrungen und
damit verbunden auf die Ausstattung deren
Produkte mit qualitativ hochwertigsten
Komponenten nach dem technisch neuesten
Stand, welche für lange Laufzeiten und
außergewöhnlich hohe Wirtschaftlichkeit
garantierten.

Lange bevor die staatliche KFW-Bank
hocheffiziente Brennstoffzellensysteme
mit bis zu 28.200 Euro förderte, haben
unsere Energiespezialisten bereits
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der erfahrensten deutschen Unternehmen
in diesem Marktsegment gemacht.

Mit unseren maßgeschneiderten ganzeinheitlichen
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wir es uns zum Ziel gemacht, gemeinsam
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hierdurch erheblich ihre Energiekosten
und profitieren gleichzeitig von staatlichen
Energiespar Zuschüssen, Förderungen
und Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent
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Je nach Auswahl des Energiesystems
werden unsere Kunden künftig nicht nur
bis zu 100 Prozent Strom-unabhängig,
sondern reduzieren durch den geringeren
Energieverbrauch auch den CO2-Ausstoß
um bis zu 50 Prozent und helfen damit,
unsere Natur und Umwelt für nachfolgende
Generationen zu erhalten.
Eine Investition in eine saubere Umwelt

Kontakt
ebn energie bayern GmbH
Karolina Balthasar
Äußere Bayreuther Straße 59
90409 Nürnberg
08003300354
info@ebn-energie.com
http://www.ebn-energie.com

Elektronik Medien Kommunikation

Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Nachfrageboom in Europa und China erwartet

Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Das neue Zentrum für Brennstoffzellen-Katalysatoren (Bildquelle: @TANAKA)

TANAKA Precious Metals hat im Juli 2018 die neue Erweiterung seines Entwicklungs- und Produktionszentrums für Brennstoffzellen-Katalysatoren fertiggestellt. Ab 2019 werden dort Materialien für leistungsfähige Wasserstoff-Brennstoffzellen entwickelt und hergestellt. Mit dem neuen Zentrum steigert TANAKA seine Produktionskapazität auf das Siebenfache und festigt damit seine führende Rolle in einem Markt, der nach eigener Einschätzungen künftig stark wachsen wird.
Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger bei der Energieversorgung der Zukunft. Er kann Autos, Busse, Züge, Industriemaschinen und Blockheizkraftwerke mit Brennstoffzellen antreiben oder als Energiespeicher für erneuerbare Energien dienen. Insbesondere durch die Abkehr von Dieselfahrzeugen europaweit, gibt es neue Entwicklungen im Bereich von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen. Welche Rolle Wasserstoff zukünftig für die Energieversorgung spielen wird, verdeutlicht u. a. China: Dort hat die Regierung angekündigt, die Entwicklung von Wasserstoffenergie und die Einführung von Brennstoffzellenfahrzeugen als strategische Industrien zu unterstützen.
Um Wasserstoff zu gewinnen, wird derzeit häufig Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind oder Solar eingesetzt. Um den Wasserstoff dann wieder in Strom zu verwandeln, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz, die eine Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff ermöglichen. Für diese chemischen Vorgänge sind Elektroden notwendig, die mit Katalysatoren aus Edelmetallen beschichtet sind. TANAKA ist der weltweit führende Hersteller für solche Katalysatoren.
Mit dem erweiterten Entwicklungs- und Produktionszentrum rüstet sich TANAKA für die weltweit steigende Nachfrage nach Brennstoffzellen-Elektrodenkatalysatoren. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort hochaktive Platinkatalysatoren für Kathoden und Platinlegierungs-Katalysatoren für Anoden für kompakte und leistungsfähige Polymermembran-Brennstoffzellen. Das Unternehmen nutzt dabei sein über viele Jahre angesammeltes Knowhow zu Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemischen Technologien.
Das neue Gebäude befindet sich neben dem bestehenden Entwicklungszentrum im Shonan-Werk von TANAKA in der Präfektur Kanagawa. Der Neubau hat eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern, die Gesamtfläche wächst damit auf 4.000 Quadratmeter, hinzu kommt eine neue Versand- und Lagerhalle. Die Fertigstellung der neuen Gebäude ist am 18. Juli 2018 erfolgt, die Inbetriebnahme ist für Januar 2019 geplant. Die Gesamtkosten betrugen rund 30 Millionen Euro.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller TANAKA Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört TANAKA Precious Metals zur Holdinggesellschaft TANAKA Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen TANAKA Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte TANAKA Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird TANAKA Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der TANAKA Precious Metals sind wie folgt.
TANAKA Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
TANAKA Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
TANAKA Kikinzoku Jewelry K.K.

TANAKA Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von TANAKA Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.034 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2017)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 976.613 Mio.Yen (7.441 Mio. Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der TANAKA Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918
Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.246 Beschäftigte (31. März 2018)
Verkäufe: 827.040.201 Yen (6.301.120 Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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TANAKA Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 7-3
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Wissenschaft Technik Umwelt

Heiztechnik von morgen im „Haus der Energiezukunft“

Interessierte können Brennstoffzelle besichtigen und sich erklären lassen

WUNSIEDEL. Ob die Klimaschutzziele in Deutschland erreicht werden, wird stark von der Entwicklung im Wärmesektor abhängen, so die Experten. Die SWW Wunsiedel GmbH will deshalb dazu beitragen, effiziente Heiztechnik bekannter zu machen – unter anderem mit der Ausstellung einer Brennstoffzelle in dem kürzlich eröffneten „Haus der Energiezukunft“ in der Rot-Kreuz-Straße 1, Wunsiedel. „Als lokaler Energieversorger sehen wir uns in der Pflicht, in allen Bereichen für mehr Zukunftsfähigkeit in Sachen Energie zu sorgen“, so SWW-Geschäftsführer Marco Krasser.

In Sachen Heizen heißt das: zum einen hoher Wirkungsgrad sowie geringe Emissionen, also Schonung von Umwelt und Klima. Zum anderen werden sich nur Heizungen durchsetzen, die komfortabel und wirtschaftlich für den Nutzer sind. Die Brennstoffzelle erfüllt all diese Bedingungen. Zudem kann sie optimal für den Bedarf eines Ein-, Zwei oder Mehrfamilienhauses oder auch für gewerblich genutzte Gebäude ausgelegt werden. Man kann die innovative Technik sowohl als alleinige Heizung als auch als Beistellgerät verwenden. Sie eignet sich für den Neubau, aber auch für Sanierungen von Altbauten.

Grundprinzip der Anlage ist eine kontrollierte Reaktion von Wasserstoff, das im Energieträger Erdgas enthalten ist, und Sauerstoff. Durch eine sogenannte „kalte Verbrennung“ entstehen Strom sowie Wärmeenergie in Form von Warmwasser, so dass die zugeführte Energie sehr gut ausgenutzt wird. Im Vergleich zu Blockheizkraftwerken, die ebenfalls stromerzeugende Heizungen sind, hat man bei der Brennstoffzelle weniger Verschleiß sowie einen noch höheren Wirkungsgrad. Allerdings ist die moderne Heiztechnik bisher kaum bekannt. Um das für ihre Region zu ändern, hat sich die SWW in Zusammenarbeit mit der Gasversorgung Wunsiedel GmbH für die Brennstoffzellen-Heizung im Haus der Energiezukunft entschieden.

Geeignet für Durchschnittshaushalt
„Was neu ist, das muss man sehen und anfassen können“, ist Krasser überzeugt. „Und man muss die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, die sich bei Lösungen jenseits des Üblichen immer ergeben.“ All das ist in Wunsiedel kein Problem, denn im Haus der Energiezukunft arbeitet nicht nur eine Brennstoffzelle, sondern es steht auch eine im Ausstellungsraum. Mit 750 Watt elektrischer und 600 Watt thermischer Leistung ist diese eine praktikable Alternative zu anderen Heizungen für den Durchschnittshaushalt. Krasser weist dabei auf einen wichtigen Punkt hin: Pro erzeugter Kilowattstunde Wärme produziert eine Brennstoffzelle viel mehr Strom als ein Blockheizkraftwerk. Mehr Strom heißt aber mehr Einsparung – egal, ob der Strom eingespeist und vergütet oder selbst verbraucht wird. Bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit sollte außerdem die Förderung durch den Staat berücksichtigt werden, der bis zu 11.100 Euro zu den Investitionskosten dazuzahlt.

Info
Ein Besichtigung inklusive fachkundigen Erläuterungen durch den SWW-Experten Matthias Wagner ist nach einer Terminvereinbarung unter Telefon 09232 887-122 möglich.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin – Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften – Anwendungsbereiche für das Edelmetall Platin? Seminarbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin der hidden Champion unter den Edelmetallen.

Schwer, schmiedbar, dehnbar und edel: Platin, ein silberweißes Edelmetall mit einem Schmelzpunkt von 1744°C. Die Inka haben in kleinen Mengen an der Küste von Ecuador nördlich des Golfes von Guayaquil Platin gewonnen. In Form von Platinklümpchen und stahlgrauen Lamellen ist Platin ein zähes und relativ weiches Schwermetall. Platin ein chemisches Element. Im Periodensystem steht es in der Gruppe 10 oder Nickelgruppe. Platin ist seltener als Gold, gibt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus Liechtenstein zu bedenken. Die EM Global Service AG hat ihren Sitz mitten im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. Ulrich Bock verdeutlicht, wie die Entwicklung der Gold, Silber-, und Platinpreise in den vergangenen Jahren die Chancen einer Investition in Edelmetalle beeinflusste. „Die Preisentwicklung von Rohstoffen verläuft nicht parallel, sondern ist höchst unterschiedlich. Der Goldpreis ist beispielsweise praktisch nicht von der Entwicklung der Industrieproduktion abhängig, wohl aber von der Schmucknachfrage und im Wesentlichen von der Inflationsgefahr. Die Preisentwicklung von Silber und Platin ist hingegen abhängig von der Industrienachfrage und somit von der wirtschaftlichen Entwicklung“, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus.

Platin vor langer Zeit entdeckt und geschätzt

Die Technik, mit der die Indios Gold und Platin legierten, kann wie folgt rekonstruiert werden: Die kleinen Platinkörnchen wurden mit etwas Goldpulver vermischt, und diese Mischung auf Holzkohle gesetzt. Beim Schmelzen überzog das Gold die Platinkörnchen mit einem goldenen Film und verband sie fest miteinander. Mithilfe eines Brenners wurde das Ganze auf hohe Temperaturen gebracht. Ein Teil des Goldes drang in das Platin ein, während sich ein wenig Platin im geschmolzenen Gold löste. Eine solche Mischung, erwärmt, kann leichtes Hämmern vertragen. Durch abwechselndes Hämmern und Erwärmen war es möglich, die Mischung in eine homogene Masse von weißer Farbe, wie die Farbe des Silbers, zu verwandeln. Die südamerikanischen Indianer der Mayavölker nutzten das Edelmetall bevorzugt zur Herstellung von Plastiken. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die wichtigsten Vorkommen für gediegenes Platin in der Republik Südafrika im Merensky Reef, im Ural, Stilwater (USA) und Sudbury (Kanada) vorkommen.

Platin – hidden Champion unter den Edelmetallen

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Platin oft unterschätzt. „Dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren. Diese besondere Eigenschaft wird von Juwelieren geschätzt und für Fassungen von teuren Edelsteinen verwendet“, erläutert EM Global Service AG Ansprechpartner Ulrich Bock. Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Platin lässt sich zu feinen Drähten und Folien verarbeiten. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

Fazit: Ressourcenschonung – Platin wird nicht verbraucht, sondern gebraucht!

Ulrich Bock verdeutlicht, dass für das Recycling Platin eine herausragende Rolle spielt. Das wertvolle Edelmetall kann fast vollständig zurückgewonnen werden. Platin zeichnet sich durch seine Schwere, Schmiedbarkeit, Dehnbarkeit und dem edlen Auftreten aus. Dank der sehr guten Korrosionsbeständigkeit findet Platin Verwendung in Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten, Kontaktwerkstoffen, Zahnimplantaten und bei der Herstellung von Schmuckwaren – ein hidden Champion unter den Edelmetallen.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
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http://www.em-global-service.li

Wissenschaft Technik Umwelt

Brennstoffzelle – chemische Reaktion mit Wasserstoff führt zu Wärme- und Stromgewinnung

Brennstoffzelle - chemische Reaktion mit Wasserstoff führt zu Wärme- und Stromgewinnung

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Brennstoffzelle erlebt derzeit ein deutsches Comeback. Die Technik wurde zur Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden, doch erst heute findet sie die Anerkennung und den Platz als Energieerzeuger. Momentan hält die Brennstoffzelle auch Einzug in die Heizungstechnik. In einer chemischen Reaktion mit Wasserstoff entsteht Wasser und Wärme.

Wie funktioniert die Reaktion mit Wasserstoff in der Brennstoffzelle?

Die Funktionsweise einer Brennstoffzelle ist einfach erklärt:
Die Mikro-KWK-Anlage benötigt zur Energiegewinnung Erdgas. Im Erdgas ist Wasserstoff enthalten, das dem Erdgas entzogen wird. Eine Membran, die beide Gase voneinander trennt, sorgt für eine kalte Verbrennung zwischen Wasserstoff und Sauerstoff. Dabei entsteht sowohl Wärme wie auch Strom, der sofort im Energiekreis des Eigenheims eigengenutzt werden kann.

Als Resultat H2-O und Wärme

Die Funktion der Brennstoffzelle wird durch zwei Elektroden angetrieben:
Die Kathode als Minuspol und die Anode als Pluspol werden durch eine Membran auseinander gehalten. Damit sich die normalerweise heftige Reaktion verlangsamt, sind sowohl Anode als auch Kathode mit einer Schicht Nickel oder Platin überzogen. Diese wirkt katalytisch. Kommt jetzt der Wasserstoff aus dem Erdgas mit der Anode in Berührung, so kommt es zu einer ersten Reaktion:
Mit Protonen und Elektronen zersetzt sich der Wasserstoff in seine Bestandteile.
Die Elektronen folgen daraufhin dem längeren Weg, die Protonen nehmen den direkten Weg zur Kathode hin. An der Kathode kommt es zu der für die Heizenergie entscheidenden Reaktion, denn hier verbinden sich die Elektronen mit dem aus der Luft zugeführten Sauerstoff und es entsteht Wärme und Wasser. Die Wärme wird dem Heizkreislauf zugeführt, das entstandene Wasser wird im Mechanismus der Brennstoffzelle wiederverwertet.

Mit der Brennstoffzelle beste Wirkungskraft erreichen

Die Spannungsenergie, die sich zwischen Anode und Kathode aufbaut, wird somit chemisch in Heizenergie umgewandelt.
Die somit direkt in der Brennstoffzelle erzeugte und sofort nutzbare Energie macht diese Art der Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage weitaus effizienter in ihrem Gebrauch als die Anlagen, die durch einen Motor betrieben werden, denn die elektrochemisch herbeigeführte Reaktion hat eine größere Wirkungskraft in der Erzeugung von Strom und Wärme.

EW Energy World als Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen ist Marktführer im Vertrieb von Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Brennstoffzelle. Bei einem individuellen und kostenfreien Beratungsgespräch erfährt der Interessent, welche Heizungsanlage für ihn die richtige ist und bekommt die Funktionsweise der jeweiligen Anlage erklärt. Der Kunde hat von der Beratung über die Planung bis hin zur Installation und Wartung ein kompetentes Expertenteam an seiner Seite.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
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Wissenschaft Technik Umwelt

KYOCERA entwickelt erste 3-Kilowatt-Festoxidbrennstoffzelle mit innovativer Keramiktechnologie

Das neue, hocheffiziente SOFC-System ist insbesondere für den Einsatz in gewerblichen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen geeignet

KYOCERA entwickelt erste 3-Kilowatt-Festoxidbrennstoffzelle mit innovativer Keramiktechnologie

Komplette SOFC-Einheit

Kyoto/Neuss, 27. Juli 2017. Als erster Hersteller weltweit hat Kyocera eine 3-Kilowatt-Festoxidbrennstoffzelle für gewerbliche Anwendungen entwickelt*1. Das sogenannte SOFC-System (englisch für Solid Oxide Fuel Cell), das seit diesem Monat in Japan erhältlich ist, nutzt die patentierten Keramiktechnologien von Kyocera und erreicht mit 52 Prozent die höchste Effizienz aller vergleichbaren SOFC-Systeme auf dem Markt*2. Der Gesamtwirkungsgrad wird durch die Wärmerückgewinnung sogar auf 90 Prozent erhöht. Das neue, innovative System arbeitet mit dem Kyocera Zellenstack, der sich bereits in der Massenproduktion bewährt hat und in Anlagen für den japanischen Wohnungsmarkt zum Einsatz kommt. Das SOFC-System erzeugt effizient Energie und kann sogar die entstehende Abwärme aus dem Energieerzeugungsprozess nutzen, um Wasser zu erhitzen. Damit eignet es sich insbesondere für den Einzelhandel und für Gewerbebetriebe einschließlich kleiner Restaurants.

Hintergrund zur Entwicklung
Japans Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat im Rahmen seiner Vision einer Gesellschaft mit wasserstoffbasierter Energieversorgung das Ziel ausgegeben, bis 2020 1,4 Millionen Wohngebäude mit Brennstoffzellen auszurüsten. Bis 2030 sollen 5,3 Millionen Brennstoffzellen installiert werden. Mit dem Ziel einer kommerziellen Verfügbarkeit noch in diesem Jahr unterstützt das Ministerium die Forschung und Entwicklung von industriellen SOFC-Systemen.

Durch die Reaktion mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff gewinnen Brennstoffzellensysteme aus Gas oder Flüssiggas (LPG) Wasserstoff. Dieser wird in der Brennstoffzelle in Elektrizität und Wärme (Warmwasser) umgewandelt. Schon heute verwenden SOFC-Systeme dazu auch Keramik als Elektrolyt, um die Abgaswärme zu recyceln und einen höheren Effizienzgrad zu erzielen – bisher allerdings mit Kompromissen bei der Haltbarkeit. Diese bereits seit vielen Jahren bestehende Herausforderung hat Kyocera mit seinem innovativen Brennstoffzellenstack gelöst.

Kyocera begann bereits 1985 mit der Entwicklung eigener keramischer Technologien für SOFC-Anwendungen. Im Jahr 2011 startete das Unternehmen mit dem „ENE-FARM Typ S“ die Massenproduktion von Geräten auf Basis seiner inzwischen weltweit führenden Brennstoffzellenstacks für den Einsatz in Wohngebäuden. Das im April 2016 vorgestellte effizientere und kompaktere Nachfolgesystem diente nun als Grundlage für das neue 3-Kilowatt-SOFC-System.

Bei der dezentralen Stromerzeugung am Verbrauchsort bieten SOFCs ein großes Potenzial, um Energieverluste im Zusammenhang mit der Stromübertragung zu reduzieren. Des Weiteren können sie die beim Energieerzeugungsprozess entstehende Abwärme besonders effektiv nutzen, zum Beispiel für die Erzeugung von Heißwasser. Dadurch eröffnen SOFC-Systeme erhebliche Möglichkeiten zur Energieeinsparung bei deutlich geringerer CO2-Emission als bei herkömmlichen Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit Verbrennungsmotoren oder Gasturbinen.

Hauptmerkmale und Spezifikationen

1. Branchenweit höchste SOFC-Stromerzeugungseffizienz von 52 Prozent
Das neue SOFC-System erreicht seine 3-Kilowatt-Leistung, indem es vier der kleinen und hocheffizienten 700-Watt-Zellenstacks von Kyocera in einem System zusammenfasst. Diese kleineren und bewährten Systeme werden in Japan bereits seit vielen Jahren verkauft. Durch die Nutzung der Abwärme aus der Stromerzeugung erreicht das neue System mit 52 Prozent die branchenweit höchste Energieeffizienz, sowie eine Gesamtenergieeffizienz von
90 Prozent durch die Abgaswärmerückgewinnung.

2. Bedarfsgerechte und nachfrageabhängige Steuerung
Das System ist zudem in der Lage, die Stromerzeugung proportional zur Nachfrage anzupassen. Neben der Bereitstellung einer konstanten 3-Kilowatt-Leistung kann es so auch zur bedarfsgeregelten Stromversorgung eingesetzt werden.

*1 Erstes kommerziell erhältliches SOFC-KWK-System in der 3-5 kW-Klasse für gewerbliche Anwendungen, basierend auf der Forschung von Kyocera (Stand: 1. Juni 2017)
*2 Höchste Effizienz eines derzeit auf dem Markt erhältlichen 3-5 kW-Klasse-SOFC-Systems. Basierend auf einer Kyocera Recherche (Stand: 1. Juni 2017) gibt es hier, je nach Verbrauch, einen Spielraum von -2,0 Prozent

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 360.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 188
02131/16 37 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

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Serviceplan Public Relations
Daniela Laux
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4159
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Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Die Brennstoffzelle als Energieerzeuger in der Heizungsanlage produziert Wärme nicht durch einen Verbrennungsprozess sondern durch eine chemische Reaktion. Der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff wird in Verbindung mit Sauerstoff zu Wasser. Das hierdurch erzeugte Energieprodukt ist die Wärme, die sofort genutzt werden kann. Derlei Wärmeproduktion zählt auf dem Heizungsmarkt in Deutschland noch zu den Neuheiten. Die Vorteile von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle erläutert der Experte.

Elektrische Energie in Eigennutzung

Stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzelle bieten Immobilienbesitzer interessante Aspekte in der Heiztechnik:
Durch die chemische Reaktion wird in dieser Heizungsanlage sowohl Wärme als auch Strom produziert. Der eigenproduzierte und eigengenutzte Strom verringert die Stromrechnung des Stromanbieters für den Eigeheimbesitzer. Der dabei entstehende, nicht eigengenutzte Strom wird finanziell entlohnend ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlage ist ihre Umweltfreundlichkeit:
Bei der Produktion von Strom und Wärme werden ca. fünfzig Prozent weniger CO2 ausgestoßen als bei herkömmlichen Heizungsanlagen.

Ideale Heiztechnik für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungsanlagen bilden stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzelle eine Einheit aus wenigen Elementen. Dies führt zu einem geringeren Wartungsaufwand und erhöht die Laufleistung der Anlage, da die Reparaturkosten niedrig gehalten werden.
Die Heiztechnik wird in unterschiedlichen Modellen angeboten, ganz individuell angepasst an das Eigenheim des Immobilienbesitzers. Mikro-KWK-Anlagen eignen sich sowohl für kleine Ein- wie auch Zweifamilienhäuser. Die kleinen, stromerzeugenden Anlagen laufen sehr geräuscharm.

Staatliche Förderung für Mikro-KWK-Anlagen

Während viele Hausbesitzer sich durch die hohen Anschaffungskosten einer stromerzeugenden Heizungsanlage bislang haben abschrecken lassen, wird der Erwerb einer stromerzeugenden Heizungsanlage inzwischen durch attraktive Fördergelder für Hauseigentümer immer interessanter.
So gibt es laut KWK-Gesetz für den Besitzer einer Mikro-KWK-Anlage eine Fördersumme für den eigengenutzten und ins öffentliche Netz eingespeiste Strom. Weitere Förderquellen sind die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sowie länderbezogene Steuererstattungen durch entsprechende Fördermaßnahmen.

Sowohl beim Hausbau als auch bei der Sanierung von Altbauten greifen Fördertöpfe, jedoch aus unterschiedlichen finanziellen Quellen. Mit guter Beratung durch den Heizungsexperten lassen sich individuell die richtigen Quellen nutzen.

EW Energy World als Marktführer für stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist der vertrauensvolle Partner für die individuelle Beratung auf dem Weg zur neuen Heizungsanlage. Mit EW Energy World findet jeder Interessent die für seine Bedürfnisse beste Heizungsanlage. Dafür nutzt der Heizungsexperte die Zusammenarbeit mit namhaften Händlern und einem deutschlandweiten Netz von Handwerkern. Auch nach Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage ist das Expertenteam an der Seite seiner Kunden.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
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Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Unabhängigkeit ist für viele Hauseigentümer ein erstrebenswerter Zustand. Dies zeigt sich insbesondere im Sektor der Energieversorgung. Daher geht der Trend von der konventionellen zentralen Heiztechnologie mit Gas und Öl weg, hin zu der Anschaffung zu stromerzeugenden Heizungsanlagen. Diese erzeugen nicht nur sowohl Wärme und Strom sondern sind zudem ökologisch von enormem Wert. Dies erkennt auch der Staat und belohnt die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage mit Brennstoffzelle seit Ende letzten Jahres mit einer beachtlichen Fördersumme.

Heizung mit Brennstoffzelle als vorteilhafte Energieerzeugung

Die stromerzeugende Heizungsanlage mit Brennstoffzelle funktioniert mit Hilfe einer chemischen Reaktion, der sogenannten „kalten Verbrennung“ durch die Wärme und Strom entsteht. Damit es zu dieser chemischen Reaktion kommt, wird Erdgas benötigt, dem für den chemischen Prozess der Wasserstoff entzogen wird. Für den verlangsamten Verlauf der chemischen Redoxreaktion schützt eine gasdurchlässige Membran vor dem direkten Zusammentreffen der hochreaktiven Stoffe Wasserstoff und Sauerstoff. Die dadurch entstandene Energie wird einerseits zur Eigennutzung von Strom und Erwärmung von Wasser und andererseits zur Einspeisung ins öffentliche Netz des nicht eigengenutzten Stroms gebraucht.

Die gewonnene Energie kann so gut wie ohne Verlust genutzt werden. Hierdurch werden nicht nur die Kosten für Wärme und Strom im Eigenheim enorm reduziert, sondern auch umweltbewusst die CO2-Emission reduziert.
Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen gewähren durch ihre langlebige Konstruktion eine wartungsarme Nutzungsdauer. Die kleinen, kompakten Anlagen laufen zudem geräuscharm.

Beratung und Dienstleistungspaket vom Marktführer

Die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage bringt dank des ökologischen Vorteils eine staatliche Förderung mit sich und beschert dem Hausbesitzer ein gutes Stück Unabhängigkeit vom Energieversorger und der kontinuierlichen Steigerung der Energiepreisspirale.

Der Einbau einer Heizung mit Brennstoffzelle empfiehlt sich durch den Marktführer EW Energy World GmbH, da sich hierbei die jahrelange Erfahrung des Expertenteams im Bereich der stromerzeugenden Heizungsanlagen für die Kunden rentiert.

Das marktführende Unternehmen im Verbau und Vertrieb von Brennstoffzellenheizungen aus Köln bietet deutschlandweit eine professionelle Erstberatung vor Ort sowie eine weiterführend professionelle, serviceorientierte Zusammenarbeit mit dem Kunden von der Planung über den Einbau, die Fördermittelbeantragung sowie die Betreuung bei der Wartung.

EW Energy World bietet sein Dienstleistungspaket zu den energieerzeugenden Heizungsanlagen Interessierten bundesländerübergreifend an und erfreut sich als starkes Unternehmen mit Branchenpartnern wie Viessmann und Elcore eines stetig wachsenden Kundenstamms.

Brennstoffzelle erhält in 2017 höhere staatliche Förderung

Durch die hocheffektive Nutzbarkeit der gewonnenen Energie und der stark verringerten CO2-Emission gelten stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnik als so umweltfreundlich, dass sie seit Ende letzten Jahres eine höhere staatliche Fördersumme als herkömmliche Mikro-KWK-Anlagen erhalten.

Ein Einbau einer Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage durch EW Energy World bedeutet gleichzeitig die damit einhergehende Serviceleistung des Ausbaues der alten Anlage, die persönliche Zusammenarbeit bei der Fördermittelbeantragung und auch anderer relevanten Fragen bis zur Inbetriebnahme durch das Team der Technikexperten. Darüber hinaus bietet die Firma Wartungsverträge an, damit sich die Kunden auch mit der Anlage gut aufgehoben fühlt. Für dieses Servicepaket stehen dem Unternehmen viele Kooperationspartner vertrauensvoll zur Seite. Die Anlagen werden von namhaften Herstellern bezogen, das Expertenteam beruft sich auf ein deutschlandweit tätiges Netz von Handwerkern und arbeitet eng mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der KfW zusammen.

Als Marktführer und erfahrener Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen bietet EW Energy World seinen Kunden ein deutschlandweites Servicepaket, das durch seine Leistung und ökologische Bilanz brilliert.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
0221 139566-0
n.doering@ew-energy-world.de
http://ew-energy-world.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Wenn Brennstoffzellen zur Energiequelle der Zukunft werden:

Die neue Art zu Heizen

Wenn Brennstoffzellen zur Energiequelle der Zukunft werden:

In Zukunft werden die Ressourcen der Erde knapp, das Klima wandelt sich heute schon schneller als je befürchtet und die Energiekosten erklimmen ungeahnte Höhen. Dies ist die Zeit, um über eine zukunftsträchtige, ökologisch wertvolle Heizungsanlage nachzudenken: Die stromerzeugende Heizung mit Brennstoffzelle. Dieses Heizungssystem stellt für Energiekonsumenten eine ökonomisch wertvolle Alternative zu zentralen Heizungsanlagen dar, das überdies eine staatliche Förderung erhält.

Mit simpler Methode zu Wärme und Strom

Zum Antrieb der Brennstoffzelle in der Mikro-KWK-Anlage benötigt es für die herbeizuführende „kalte Verbrennung“ Erdgas. Die Brennstoffzelle setzt sich zusammen aus zwei Polen, der Anode als Plus- und der Kathode als Minuspol. Diese beiden Pole werden durch einen Elektrolyten mit einer ionendurchdringenden, stabilen Membran auseinandergehalten. In dem Moment, wo die Elektronen fließen, sind sie als Strom nutzbar, die Protonen hingegen streben hin zum Elektrolyten und damit zur Kathode. Der Elektrolyt trägt zur Entschleunigung der chemischen Reaktion bei. An der Kathode erfolgt die Verbindung von Elektronen, Protonen und der Reaktion zwischen dem abgesonderten Wasserstoff mit dem Sauerstoff. Bei diesem chemischen Zusammentreffen entsteht Wasser und Wärme. Die Reaktion mit dem Wasserstoff aus dem zugeführten Erdgas auf die Anziehungskraft von Kathode und Anode bringt Reaktionswärme und Antriebsenergie hervor, die die Heizungsanlage befeuern. Die Methode der chemischen Reaktion sorgt dafür, dass eine Umwandlung in elektrische Energie von statten geht, um Wärme und Strom zu erzeugen.
Es gibt demnach gute Anreize, einen Neuerwerb hin zu einer Heizungsanlage mit Brennstoffzelle zu erwägen. Lassen Sie sich dazu von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH beraten.

Neue Brennstoffzellen-Heizungsanlage vom Marktführer erwerben

Steht die Überlegung zum Neuerwerb einer Heizungsanlage ins Haus, so ist es ratsam, sich vorab den Expertenrat einzuholen für das weitere Vorgehen über die Planung, Finanzierung, Entsorgung der alten und Einbau der neuen Anlage bis hin zur Wartung und persönlichen Betreuung über die Zeit des Vertrages.

Im Bereich des Vertriebs und Einbaus von Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist EW Energy World GmbH deutschlandweiter Marktführer. Das Unternehmen bietet Strom erzeugende Heizungsanlagen mit Stirling-Motor oder Brennstoffzellen-Technik für Ein- bis Zweifamilienhäuser an. Von der Erstberatung bis über die Fördermittelbeantragung, Installation und Wartung der neuen Heizung haben die Kunden in EW Energy World einen kompetenten Servicepartner an ihrer Seite.
Der Dienstleister bezieht die stromerzeugenden Heizungen von namhaften Produzenten und baut damit auf Hochwertigkeit von Viessmann, Elcore oder auch Remeha.

Das Team von EW Energy World berät die Interessenten individuell und richtet sich bei der Heizungsanlagenwahl nach den spezifischen Verbrauchswerten und örtlichen Besonderheiten des Kunden. Folgt daraufhin der Antrag zur staatlichen Förderung, der Ausbau der alten und Einbau der neuen Anlage und die Wartung, so ist auch hier das Mitarbeiterteam engagiert für seine Kunden da.

Staatliche Förderung beim Energiesparen erhalten

Die Heizung mit Brennstoffzelle erzeugt wirtschaftlich und ökologisch wertvoll Strom und Wärme. Daher wird die Anschaffung einer solchen Heizungsanlage inzwischen auch staatlicherseits mit einer erhöhten Fördersumme belohnt.
Eigenheimbesitzer, die sich für eine Heizung mit Brennstoffzelle entscheiden, erhalten seit Dezember 2016 mehr Förderung von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Zeitgemäße Heiztechnik plus ökologische Energieversorgung vom Marktführer für Brennstoffzellenheizungen – holen Sie sich Ihr Angebot von EW Energy World GmbH unter ew-energy-world.de.

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Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Heizung mit Brennstoffzellen-Technik

Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Funktionsweise einer Heizung mit Brennstoffzellentechnologie

Brennstoffzellen kehren in einer chemisch herbeigeführten Reaktion die vorhandene Energie
in Wärme und Strom um. Dies geschieht durch die dauerhafte Zugabe eines Brennmaterials wie Erdgas sowie Sauerstoff. Der Sauerstoff führt durch die Reaktion mit dem vom Erdgas getrennten Wasserstoff zu einer verzögerten Knallgasreaktion. Eine gasundurchlässige Membran im Aufbau der Zelle trennt die beiden Stoffe und verhindert den zügigen Ablauf dieser Reaktion, damit keine Energie ungenutzt verpufft. Durch die sogenannte „kalte Verbrennung“ kann die hervorgebrachte Energie nahezu gänzlich für die Stromerzeugung und Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Das Prinzip der KWK-Anlage sieht vor, dass der nicht eigen genutzte Strom umgehend profitbringend dem öffentlichen Stromnetz zugeführt wird.

Brennstoffzellenheizung: Erhöhte staatliche Fördersumme wegen starker ökologischer Vorteile

Durch den hohen Wirkungsgrad der Brennstoffzellenheizung wird die Energiekostenabrechnung des Haushalts gesenkt. Ein weiterer Pluspunkt der umweltbewussten Mikro-KWK-Anlage ist die bis zu 50 Prozent geringere CO2-Emission zu älteren Heizungsanlagen. Da die Anzahl der technischen Komponenten bei den Brennstoffzellenheizungen niedrig gehalten ist, handelt es sich um sehr wartungsarme, leise und kompakte Heizgeräte.

Die überzeugenden ökologischen Aspekte der Heizgeräte mit Brennstoffzelle führen zu einer höheren Förderung durch die KfW (Programm 433) als bei anderen ansonsten gleichwertigen stromerzeugenden Heizungsanlagen.

Seit dem 1. Dezember 2016 gilt das neue Förderprogramm, welches Bauherren für den Einbau von hocheffizienten Brennstoffzellen mit einer höheren Förderung von mindestens 7.050 EUR (abhängig von der Leistungsklasse – elektr. kW) belohnt.

Neue Heizungsanlage durch kompetenten Dienstleister

Wer neugierig auf ökologisch wertvolle und staatlich geförderte Heiztechnik ist und ein Brennstoffzellenheizgerät sein Eigen nennen möchte, der trifft in EW Energy World auf einen vertrauensvollen und erfahrenen Partner als Dienstleister im Heizungsbau. Das deutschlandweit agierende Dienstleistungsunternehmen fungiert als Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle. Diese Erfahrung zeigt sich in der großen Zahl der eingebauten Anlagen bezogen von etablierten Händlern, sowie der kontinuierlichen technischen Wartung der stromerzeugenden Heizungsanlagen. Das Unternehmen findet in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort zusammen mit seinen Kunden die jeweils passende Heizung zu dem individuellen Energiebedarf. Ist die neue Heizung gefunden, beginnt die Teamarbeit für und mit dem Kunden von EW Energy World. Die alte Heizung wird gegen die neue Anlage von qualifizierten Handwerkern ausgetauscht und ein Wartungsvertrag geschlossen, um den Betrieb der Anlage zu sichern. Bei der Beantragung der Fördermittel sind die fachkundigen Spezialisten dem Kunden ebenso behilflich wie bei weiteren technischen Fragen.
Mit EW Energy World findet sich der zuverlässige Partner auf dem Weg hin zu einer neuen und ökologisch hochwertigen Brennstoffzellenheizung.

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