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Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele leicht und luftig

Leicht und luftig – Ausdruck einer Designphilosophie? Brunzel Bau GmbH aus Velten bei Brandenburg in Berlin.

Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele leicht und luftig

(NL/4845465039) Wohnen spiegelt die Lebensweise und Persönlichkeit seiner Bewohner. Leicht und luftig wohnen ein Disignstil oder was trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei. Alles, was Stress macht, bleibt weg, diesen Tipp hat Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Werden Männer nach dem Bauvorhaben gefragt, kommen garantiert ganz andere Antworten heraus, als wenn Frauen ihre Vorstellungen kundtun. Frauen beschreiben das Bauvorhaben aus dem Blickwinkel des gewünschten Designs, beziehungsweise fühlen sich für das endgültige Gesamtbild inklusive dem Design verantwortlich. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, mit jahrelanger Erfahrung weiß, dass Frauen und Männer eine unterschiedliche Sprache, was den Stil angeht sprechen. Die Frau sieht ein Bauobjekt sofort aus der Designersicht: Ist es leicht und luftig, modern, Retro oder skandinavisch, minimalistisch oder wird ein Einrichtungsstil nach Hygge, Englisch oder Vintage gewünscht, welcher Stil entspricht der Vorliebe.

Manche Stils lassen sich nicht einfach in ein Haus etablieren. Einrichtungsketten, Online-Boutiquen, Ausstellungen, Möbelhäuser haben sich auf die Vielzahl von Wünschen der Vorstellungen eingestellt. Heute wird nicht einfach gewohnt, sondern der Wohnstil wird gelebt. Das Verständnis von Interior Design hat sich in den letzten 15 Jahren zum gemeinsamen Wohnen und Arbeiten herauskristallisiert. Auch unterschiedliche Stile können vereint werden.

Stil Wandelbarkeit: Planung und Umsetzung

Die Planung des Innenausbaus mit Designvorstellungen, Notwendigkeiten und Stilwünsche der Hausbewohner geht mit der Planung des Hausbaues einher. Berücksichtigung findet der Zweck der Nutzung, die Möglichkeit zur veränderten Nutzung wie beispielsweise die Nutzung als Mietobjekt oder der Teilvermietung, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Worum geht es? Viele Kunden, Bauherren wünschen sich entspanntes Wohnen. Das bedeutet, nicht alles muss perfekt oder aufeinander abgestimmt sein, sondern in den Lebensfluss passen. Der Dekor entspricht dem wahren Leben, wie beispielsweise das Wohnkonzept für eine zwanglose Familientauglichkeit oder für das unbedarfte Singledasein oder das Ausleben für Tier und Mensch. Die Gestaltung zum zwanglosen Gesamteindruck ist die Kunst. Der entspannte Lebensstil spiegelt sich beispielsweise in einem offenen Grundriss wieder. Eine junge Familie kann viel Zeit miteinander verbringen, weil Wände und Türen die Räume nicht trennen. Ein entspanntes Zuhause steht für: Behaglichkeit, Sehnsucht nach Schutz und Geborgenheit im eigenen Heim, erläutert Heiko Brunzel.

Verzicht auf Perfektion gleich Wohlfühlatmosphäre?

Knautschsofas, Flauschdecken, blütenweiße Bettwäsche ist kein zwingendes Muss. Der Schlüssel zu einer warmen, freundlichen Inneneinrichtung liegt im Verzicht auf Perfektion. Ein lockerer Umgang mit Designdiktaten vereinfacht und entschleunigt. Wunsch und Idee liegen dicht beieinander, aber wie gekonnt umsetzen? Dabei sollte gelassen ans Werk gegangen werden: Kluge Kontraste setzen, Funktionales und Dekoratives in der Waage halten, Elegantes und Zwangsloses, Handgemachtes und maschinell Hergestelltes, Alt und Neu wechseln sich ab. Die Wohnumgebung spiegelt die Persönlichkeit der Bewohner wieder.

Alles, was Stress bereitet, bleibt weg!

Das bedeutet z.B., weiße Teppiche, empfindliche Oberflächen, auf denen ohne Untersetzer kein Glas steht, oder Polstermöbel in so hellen Farben, dass sich jeder Fleck zum Streit entwickelt. Wir wissen, dass Verschütten und anstoßen zum Lebensalltag gehören. Ist die Lebensweise von Partys gestaltet und / oder kinderreich beschenkt und / oder gehören Haustiere mit zur Familie brauchen diese Lebensumstände Berücksichtigung. Nichts ist schlimmer, als wenn immer ermahnt wird: Aufpassen! Nicht jetzt! Vorsicht! Das Aufräumen, Umräumen und Wegräumen wird zum Lebensinhalt und die Wohlfühlatmosphäre, Gelassenheit und Zufriedenheit sind der Preis, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Naturmaterialien sind zudem ein guter Ausgangspunkt, um über die Gestaltung des Heims nachzudenken. Holz, Putz, Ziegel und Stein haben per se etwas Reelles, denn sie spiegeln eine ehrliche Schlichtheit und setzen die richtigen optischen Signale, geben dem Zuhause Textur und erweisen sich zudem als strapazierfähig. Nackter Putz z.B. hat einen schönen, sanften Schimmer, der sich im Lauf der Zeit verstärkt.

Fazit: Wohnen spiegelt die Lebensweise und Persönlichkeit seiner Bewohner: sich treu bleiben

Die digitalen Medien beeinflussen den Menschen in fast allen Lebensbereichen. Hochglanzmäßig wird suggeriert, was zu tun und zu lassen ist. Leicht entfällt dabei der Blick, auf das was im Leben wirklich zählt. Heiko Brunzel gibt zu bedenken: Zu wünschen ist, dass jeder ein Zuhause hat. Wunsch und Ziel besteht darin, dieses Zuhause zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu gestalten. Jeder Bewohner oder Hausherr, die Familienmitglieder, die Besucher, die Haustiere, alle sollten sich treu bleiben können. Optimal, wenn die Räume ausgelebt werden und das muss praktisch, energetisch und optisch passen. Das Zuhause ist wie die Seele, und diese sollte von geliebten Gegenständen geschmückt sein.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
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Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele- leicht und luftig

Leicht und luftig – Ausdruck einer Designphilosophie? Brunzel Bau GmbH aus Velten bei Brandenburg in Berlin. Tipps vom Bauunternehmer – vorauf bereits bei der Planung und der Umsetzung achten?

Brunzel Bau: Hausbau Spiegel zur Seele- leicht und luftig

Brunzel Bau GmbH – Velten in Brandenburg bei Berlin

Werden Männer nach dem Bauvorhaben gefragt, kommen garantiert ganz andere Antworten heraus, als wenn Frauen ihre Vorstellungen kundtun. Frauen beschreiben das Bauvorhaben aus dem Blickwinkel des gewünschten Designs, beziehungsweise fühlen sich für das endgültige Gesamtbild inklusive dem Design verantwortlich. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, mit jahrelanger Erfahrung weiß, dass Frauen und Männer eine unterschiedliche Sprache, was den Stil angeht sprechen. Die Frau sieht ein Bauobjekt sofort aus der Designersicht: Ist es leicht und luftig, modern, Retro oder skandinavisch, minimalistisch oder wird ein Einrichtungsstil nach Hygge, Englisch oder Vintage gewünscht, welcher Stil entspricht der Vorliebe.

Manche Stils lassen sich nicht einfach in ein Haus etablieren. Einrichtungsketten, Online-Boutiquen, Ausstellungen, Möbelhäuser haben sich auf die Vielzahl von Wünschen der Vorstellungen eingestellt. Heute wird nicht einfach gewohnt, sondern der Wohnstil wird gelebt. Das Verständnis von Interior Design hat sich in den letzten 15Jahren zum gemeinsamen Wohnen und Arbeiten herauskristallisiert. Auch unterschiedliche Stile können vereint werden.

Stil Wandelbarkeit: Planung und Umsetzung

Die Planung des Innenausbaus mit Designvorstellungen, Notwendigkeiten und Stilwünsche der Hausbewohner geht mit der Planung des Hausbaues einher. Berücksichtigung findet der Zweck der Nutzung, die Möglichkeit zur veränderten Nutzung wie beispielsweise die Nutzung als Mietobjekt oder der Teilvermietung, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Worum geht es? Viele Kunden, Bauherren wünschen sich entspanntes Wohnen. Das bedeutet, nicht alles muss perfekt oder aufeinander abgestimmt sein, sondern in den Lebensfluss passen. Der Dekor entspricht dem wahren Leben, wie beispielsweise das Wohnkonzept für eine zwanglose Familientauglichkeit oder für das unbedarfte Singledasein oder das Ausleben für Tier und Mensch. Die Gestaltung zum zwanglosen Gesamteindruck ist die Kunst. „Der entspannte Lebensstil spiegelt sich beispielsweise in einem offenen Grundriss wieder. Eine junge Familie kann viel Zeit miteinander verbringen, weil Wände und Türen die Räume nicht trennen. Ein entspanntes Zuhause steht für: Behaglichkeit, Sehnsucht nach Schutz und Geborgenheit im eigenen Heim“, erläutert Heiko Brunzel.

Verzicht auf Perfektion gleich Wohlfühlatmosphäre?

Knautschsofas, Flauschdecken, blütenweiße Bettwäsche ist kein zwingendes Muss. Der Schlüssel zu einer warmen, freundlichen Inneneinrichtung liegt im Verzicht auf Perfektion. Ein lockerer Umgang mit Designdiktaten vereinfacht und entschleunigt. Wunsch und Idee liegen dicht beieinander, aber wie gekonnt umsetzen? Dabei sollte gelassen ans Werk gegangen werden: Kluge Kontraste setzen, Funktionales und Dekoratives in der Waage halten, Elegantes und Zwangsloses, Handgemachtes und maschinell Hergestelltes, Alt und Neu wechseln sich ab. Die Wohnumgebung spiegelt die Persönlichkeit der Bewohner wieder.

Alles, was Stress bereitet, bleibt weg!

Das bedeutet z.B., weiße Teppiche, empfindliche Oberflächen, auf denen ohne Untersetzer kein Glas steht, oder Polstermöbel in so hellen Farben, dass sich jeder Fleck zum Streit entwickelt. „Wir wissen, dass Verschütten und anstoßen zum Lebensalltag gehören. Ist die Lebensweise von Partys gestaltet und / oder kinderreich beschenkt und / oder gehören Haustiere mit zur Familie brauchen diese Lebensumstände Berücksichtigung. Nichts ist schlimmer, als wenn immer ermahnt wird: Aufpassen! Nicht jetzt! Vorsicht! Das Aufräumen, Umräumen und Wegräumen wird zum Lebensinhalt und die Wohlfühlatmosphäre, Gelassenheit und Zufriedenheit sind der Preis“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Naturmaterialien sind zudem ein guter Ausgangspunkt, um über die Gestaltung des Heims nachzudenken. Holz, Putz, Ziegel und Stein haben per se etwas Reelles, denn sie spiegeln eine ehrliche Schlichtheit und setzen die richtigen optischen Signale, geben dem Zuhause Textur und erweisen sich zudem als strapazierfähig. Nackter Putz z.B. hat einen schönen, sanften Schimmer, der sich im Lauf der Zeit verstärkt.

Fazit: Wohnen spiegelt die Lebensweise und Persönlichkeit seiner Bewohner: sich treu bleiben

Die digitalen Medien beeinflussen den Menschen in fast allen Lebensbereichen. Hochglanzmäßig wird suggeriert, was zu tun und zu lassen ist. Leicht entfällt dabei der Blick, auf das was im Leben wirklich zählt. Heiko Brunzel gibt zu bedenken: Zu wünschen ist, dass jeder ein Zuhause hat. Wunsch und Ziel besteht darin, dieses Zuhause zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu gestalten. Jeder Bewohner oder Hausherr, die Familienmitglieder, die Besucher, die Haustiere, alle sollten sich treu bleiben können. Optimal, wenn die Räume ausgelebt werden und das muss praktisch, energetisch und optisch passen. Das Zuhause ist wie die Seele, und diese sollte von geliebten Gegenständen geschmückt sein.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Neubau im Seepark Lychen – REBA IMMOBILIEN AG schließt Verkauf der ersten Reihe erfolgreich ab

Die REBA IMMOBILIEN AG betreut die Vermarktung der Häuser und Villen des Seepark Lychen mit direktem Seezugang in der Uckermark in Brandenburg. Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang

Neubau im Seepark Lychen - REBA IMMOBILIEN AG schließt Verkauf der ersten Reihe erfolgreich ab

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG betreut die Vermarktung der Häuser und Villen des Seepark Lychen mit direktem Seezugang in der Uckermark in Brandenburg. Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang, davon 10 mit eigenem Ufer am Großen Lychensee (Bundeswasserstraße) in Süd- und Hanglage.

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland bietet Häuser und Villen im Seepark Lychen in der Uckermark in Brandenburg zum Kauf an. Egal ob zur Selbstbewohnung, Vermietung oder Nutzung als Wertanlage.

Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang, davon 10 mit eigenem Ufer am Großen Lychensee (Bundeswasserstraße) in Süd- und Hanglage.

„Großzügigkeit, Naturbelassenheit und außergewöhnliche Architektur. Dafür stehen die 23 Häuser und Villen im Seepark Lychen – Seeblick und Sauna inklusive. Die Vermarktung der im retrofuturistischen Stil entworfenen Domizile obliegt der REBA IMMOBILIEN AG“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Innerhalb des architektonischen Gesamtkonzeptes werden die Häuser individuell nach den Bedürfnissen der Kunden geplant +++

Jedes der Objekte präsentiert sich auf einer Grundstücksfläche von 900 bis 2.000 Quadratmetern und verfügt über eine Sauna, zwei bis drei große Bäder sowie eine Dachterrasse. Eine individuelle Gestaltung und Ausstattung der Häuser ist im Rahmen des Konzeptes und den Festlegungen des Bebauungsplanes möglich. Für den Erhalt und die Pflege der Außenanlagen sowie der Villen und Häuser sorgt ein Hausmeister.

Der gesamte Seepark Lychen ist als „Sondergebiet Erholung“ ausgewiesen, was für die hohe Lebens- und Umweltqualität des Refugiums spricht. Alle Bewohner und Gäste können im Seeparkwinkel auf einer 900 Quadratmeter großen Liegewiese Badespaß genießen.

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch
https://www.seeparklychen.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
301 Wörter, 2.144 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

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Computer IT Software

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Nudging – warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Nudging in der Architektur – „Anstupsen“ um Verhalten zu ändern, das Unterbewusstsein zu stärken oder Manipulation?

Nudging - warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Jeder macht es. Es ist ein fester Bestandteil des Know-hows unserer Bundeskanzlerin in ihren komplexen Verhandlungsgesprächen. Und wir erleben es im Alltag regelmäßig. Die Rede ist vonNudging, ein Synonym für anregen, lenken, formen. Durch clevere Strategien bewirken wir unbewusst Verhaltensänderungen bei unseren Mitmenschen oder werden beeinflusst. DieNudgingMethode wird in den unterschiedlichsten Branchen angewandt. Mit einem „kleinen Stoß“ wird ein bestimmtes Verhalten gefordert. Wie funktioniert das?

Einführung „Nudging“ – Wo findet sich das im Alltag?

Obst, das uns im Supermarkt zum Anbeißen beleuchtet auf Augenhöhe zum Kauf von gesunden Lebensmitteln verführt. Ein kleines Fußballtor im Urinal, das die Männer besser zielen lässt. Im Marketing ist diese Methode weit verbreitet. Der Begriff ist nicht bekannt? Die simple Übersetzung verdeutlicht wasNudgingbedeutet: vereinfacht „An stupsen“. Die aus der Politik stammende Methode zeigt Entscheidungsoptionen auf, regt an, formt und lenkt. Dabei wird ein Arbeitsprozess gezielt inGanggesetzt.

Der Diskussionsbeitrag schildert die Methode Nudging an einem einfachen Beispiel den Grundlagen der Arbeit von Bauherrn, Architekten und Bauunternehmen.Nudgingist kein Designgag, sondern ein in die tägliche Arbeit etablierter Bereich. Der Beitrag ist ein verschriftlichter Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung bei der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg.

Design-Gags oder echte Ideen für eine bessere Welt

„Viele nette Nudges, die mir in den Sinn kommen, funktionieren nicht ohne ein tatsächlichen Problem welches es als Ausgangs Situation zu lösen gilt. Um Misserfolgeu verhindern und die Chance auf erfolgreiche Nudges zu erhöhen, teile ich meine eigenen Erfahrungen mit Nudging“, begrüßt Heiko Brunzel die Diskussionsrunde.

Was ist Anstupsen / Anstoßen?

„Was ist das Anstupsen. Es gibt verschiedene Definitionen vonNudging, die eine umfassender als die andere. Aber die Grundidee ist wie folgt:Nudgingakzeptiert die Autonomie des Menschen. Um Menschen zu ermutigen, Entscheidungen zu treffen, die zu ihrem eigenen Vorteil und/oder zugunsten des Staates oder der Gemeinschaft sind.

Es antwortet auf die Herausforderung einer Welt in der wir überall und ständig Entscheidungen unbewusst treffen. Oft sind wir mit den Gedanken in der nächsten Besprechung oder beim Einkaufszettel, wenn wir den Weg zur U-Bahn entscheiden oder den Schokoriegel auswählen. Wir denken nicht gründlich über jede kleine Entscheidung nach. Unsere Aufmerksamkeit wird an anderer Stelle benötigt.

Um vernünftig gute Entscheidungen zu treffen, verwenden wir Signale aus der Umwelt und Faustregeln. Diese Art der Entscheidungsfindung ist empfindlich gegenüber den Einflüssen des Wahlkontexts – der Art und Weise, wie die Umgebung eingerichtet wird, der Reihenfolge, in der die Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Eine gute Voraussetzung für effektives Nudging! Das anpassen des Wahlkontextes ermöglicht uns den Schub in die richtige Richtung zu geben. Wie lassen sich vernünftige, arbeitende Nudgesherstellen?

Ein Beispiel für erfolgreiches Nudging aus der Architektur ist das klassische Urinal. Es ermöglicht dem Benutzer durch Anleitung den Reinigungsaufwand zu verkleinern.

Das lässt sich auf Eingangsgestaltungen und Treppen übertragen. Im besten Falle sind diese einladend und ungefährlich.

Da menschliches Verhalten von vielen Faktoren beeinflusst wird, ist nicht vorher zu sagen, wie eine bestimmte Intervention verlaufen wird. Es gibt keine einzige Formel oder Patent zur Anwendung. Beim Nudging geht es darum, Dinge auszuprobieren und zu schauen, was funktioniert und was nicht. Es besteht die Möglichkeit die Anzahl der Versuche, vor dem Erfolg, zu begrenzen. Heiko Brunzel erläutert einen Leitfaden in fünf Schritten. Sie sind simpel und basieren auf der wissenschaftlichen Methode.

1. Was ist das Problem und was ist das Ziel?

Der erste Schritt zu einem effektiven Ansatz/Nudging, ist, zu definieren, welches Problem zu lösen gilt. Das ist grundlegend. Definieren bedeutet, das Beschreiben des gewünschten Verhaltens, das Ziel. Überprüfen Sie, ob das Verhalten, ein tatsächliches Problem in der speziellen Situation ist, in der Sie Ihr Nudging platzieren werden.

Ein Beispiel aus dem Bereich der Gesundheitsfürsorge: wissenschaftlich wurde untersucht, wie sich die Umgebung, die die Treppe hinaufführt, auf die Menge der Besucher, die die Treppe nehmen, auswirken. Die Ausgangssituation war, dass drei Viertel der Besucher den Aufzug in einem bestimmten Gebäude nahmen. Das verbraucht viel Energie, was schlecht für die Umwelt ist. Darüber hinaus sind die Treppen (für die meisten Menschen) gesünder, körperliche Bewegung. Das Beispiel spielt in einem Gebäude, in dem im Ersten Stock die Besucher eine Arztpraxis aufsuchen. Für körperlich eingeschränkte Personen zum Beispiel Rollstuhlfahrer, ist der Fahrstuhl unerlässlich. Treppenlaufen ist ansonsten gesund und fördert die Gesundheit.

Wie zum Treppenlaufen überzeugen? Auf den ersten Blick, ein Dilemma. „Wie schaffen Sie es bestimmte Menschen unbewusst zu motivieren, den für sie besten Weg/die Treppe zu nehmen? Eine gute Ausgangssituation für effektives Nudging.“

2. Welche psychischen Prozesse spielen bei diesem Verhalten eine Rolle?

Wenn das Problem und Ziel klar definiert wurde, ist es nützlich, zu identifizieren, welche psychologischen Prozesse eine Rolle bei dem Verhalten spielen, das geändert werden soll. Zielführende Frage ist, warum Menschen ein bestimmtes Verhalten zeigen oder nicht zeigen. Das sind wichtige Informationen für ein effektives Nudging. Mögliche Fragen sind:

Was motiviert Menschen in dieser Situation?
Entscheiden sie sich für Autopilot oder denken sie, bevor sie handeln?
Welche Vorurteile spielen in dieser Situation eine Rolle?
Welchen Einfluss hat das Verhalten anderer?

Werden solche Fragen nicht gestellt, ist zwar ein Super-kreativer, gutaussehender Nudge entworfen, der aber nicht funktioniert, weil der Fokus auf die falschen psychologischen Prozesse konzentriert wurde. Es ist unmöglich alle psychologischen Prozesse hinter bestimmten Verhaltensweisen herausfinden.

Vielleicht ist in diesem Schritt das Nudging nicht die Richtige Alternative für das Erreichen des Verhaltens, diese Überlegung darf nicht fehlen. Strafen oder Belohnungen zu verwenden ist eine andere Möglichkeit. Die am besten geeignete Situation zum Anwenden vonNudgingist, wenn eine Lücke zwischen Absicht und Verhalten besteht. Menschen haben die Absicht, das Richtige zu tun, tun es am Ende nicht. Ein Beispiel ist jemand, der meint, „Naturschutz ist wichtig“ und gleichzeitig das Licht anlässt oder anstatt die naturschonende Fahrradmobilität das Auto bevorzugt. Wichtig ist herauszufinden, was das „Etwas“ ist, das sicherstellt, dass die Absicht nicht zum Handeln führt – im oben erwähnten Beispiel, weil der Lichtschalter an einem unlogischen, nicht sofort sichtbaren Ort ist – müssen die obigen Fragen gestellt werden.Nudgingwird schwieriger, wenn Menschen bewusst das Verhalten wählen, das verhindert werden soll. Damit ist es unwahrscheinlich, dass ein kleiner Stoß in die richtige Richtung/Nudging einen Effekt haben wird.

3. Gestaltung des „Anstupsens“

Das Problem ist herausgearbeitet, das Ziel festgelegt und geprüft, was steht im Weg? Heiko Brunzel ergänzt: „Der Architekt wünscht die Benutzung der Treppe.“ Für die Gestaltung des Nudging sind neue Ideen nötig. Leichter gelingt die Gestaltung, Dinge, die sich bewährt haben, zur Anwendung gebracht werden. Auch imNudgingwird das Rad nicht zwingend neu erfunden. Das gilt bei der Entwicklung eines Anstoßes unter ständiger Berücksichtigung an die psychologischen Prozesse. Konzentration dabei liegt nicht auf ein „cooles“ Aussehen. „Natürlich funktioniert ein gutaussehender Anstoß besser als ein ungeschickter. Aber Design ist im Fall vonNudginggrundsätzlich kein Ziel, sondern ein Mittel, um Effektivität zu erreichen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Jedes Detail in der Umgebung hat Auswirkungen darauf, was Menschen tun. So ergab eine Studie zum Energieverbrauch von Haushalten, dass die Hinzufügung von (positiven und negativen) Emoticons zu den Informationen über den relativen Energieverbrauch im Vergleich zum Nachbarn für die Reduzierung des durchschnittlichen Energieverbrauchs wesentlich war. Aber kleinere Details wie Farbe, Form und genaue Platzierung des Anstoßes sind entscheidend.

4. Testen und bewerten des Anstoßes

Der logische nächste Schritt besteht darin den Anstoßtest und die Operation auszuwerten. Es macht keinen Sinn, anzuwenden, was nicht funktioniert. Das Nudging läuft Gefahr, viel Zeit, Geld und Möglichkeiten zu verlieren. Wichtig ist in jedem Fall eine Messung vorzunehmen, bevor der Schubs initiiert wird und eine weitere Messung, während des Nudging Versuchs. Berechnung der Differenz um den Erfolg ein zu ordnen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Informationen für die Sammlung noch relevant sind. Diese zusätzliche Information helfen zu erklären, warum ein Schubs funktioniert oder nicht. Dies ermöglicht bessere Chancen für Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Um in dieser Phase Verbesserungen zu erzielen ist es nötig so lange zu testen, bis der perfekte Anstoß für einen Mega-Hit geschaffen wird, verdeutlicht Heiko Brunzel.

5. Manipulation durchNudging?

Die Menschen legen großen Wert auf ihre Freiheit oder Autonomie. Ein geäußertes Argument gegen die Verwendung vonNudging(Nudgingdurch die Regierung wird stark kritisiert) ist, dass es manipuliert, bestimmte Entscheidungen zu treffen und somit die Autonomie beeinflusst.Das ArgumentmachtSinn, sobald die Aussendung nicht von der Umwelt stattfindet, um bestimmte Entscheidungen zu treffen, und ein Anstupsenein manipulierendes Steuerungselement in die Umgebung bringt.
Aber das ist nicht der Fall, wir werden ständig vom Wahlkontext gesteuert und beeinflusst. Selbst wenn Entscheidungen getroffen werden, die nichts in den Auswahlkontext ändern, sind sie verantwortlich, in welche Richtung die Leute geschickt werden. Ein Schubs/Nudging in die richtige Richtung scheint positiv zu sein. Wenn Autonomie als fähig definiert wird, in Übereinstimmung mit dem Wünschen zu handeln, dass das An stupsen/Nudging in vielen Fällen die Autonomie stärkt. „Anscheinend sind wir nicht in der Lage, die für uns optimale Wahl zu treffen. Nudging hilft uns, im Einklang mit unseren tieferen Absichten zu handeln und somit unsere Autonomie zu stärken. Ich denke, dass das Nudging in Bereichen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit eine unschuldige Intervention ist. Wichtig isteine Transparenz über Ihre Absichten zu schaffen. Wenn Menschen wissen und erfahren, dass sie „manipuliert“ werden, ist ihre Autonomie weniger betroffen, weil sie über alle Informationen verfügen, die sie für eine autonome Entscheidung benötigen.Nudgingist für das Gemeinwohl“, meint Heiko Brunzel.

6. Lösung – wann nehmen die Menschen Treppen und nicht den Aufzug

Die Lösung der Ausgangsfrage liegt auf der Hand: die Menschen gehen nach Betreten eines Hauses in Blickrichtung weiter. Durch die Gestaltung von Licht, gleichförmigen Boden zwischen Eingangsbereich und Treppe, eine Beschilderung Richtung Treppe stärkt die Orientierung und durch die erfolgreiche Anordnung von Treppen und Aufzügen gelingt dasNudgingRichtung „Treppenlaufen“.

„Wer glaubt ein simples Schild reicht, der irrt. So funktioniert wederNudgingnoch menschliches Verhalten. Wir folgen zum größten Teil unserem Unterbewusstsein. Dieses reagiert unteranderem auf Beschaffenheit des Lichts und des Raumes. Von solchen natürlichen, menschlichen Eigenschafften lebt des längeren Prozesses der Lösungsfindung beim Nudging.“ beendet Hans Heiko Brunzel unter tosendem Applaus seinen Vortrag über Nudging in der Architektur.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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EURALIS Körner-Sonnenblume ES Columbella ist die ertragsstärkste Sorte im deutschlandweiten EU-Sortenversuch 2017 bei früher Abreife.

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 26.01.2018
Sonnenblumenanbaufläche in Deutschland bleibt stabil.

EURALIS Körner-Sonnenblume ES Columbella ist die ertragsstärkste Sorte im  deutschlandweiten EU-Sortenversuch 2017 bei früher Abreife.

EURALIS Körner-Sonnenblume ES Columbella ist die ertragsstärkste Sorte im deutschlandweiten EU-Sort

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 26.01.2018

Sonnenblumenanbaufläche in Deutschland bleibt stabil.
EURALIS Körner-Sonnenblume ES Columbella ist die ertragsstärkste Sorte im deutschlandweiten EU-Sortenversuch 2017 bei früher Abreife.

Nachdem die deutsche Sonnenblumenanbaufläche in den vergangenen sechs Jahren stetig sank, ist die Fläche zur Aussaat 2017 erstmalig stabil im Vergleich zum Vorjahr geblieben. Auf rund 17.000 ha wurden im vergangenen Herbst Sonnenblumen geerntet und vorwiegend zu Öl verarbeitet.
Mehr als die Hälfte dieser Sonnenblumen werden in Brandenburg angebaut. Mithilfe von aktuellen Versuchsergebnissen können Sie jetzt die optimale Sorte für die Aussaat 2018 wählen. ES Columbella https://www.euralis.de/produkte/sonnenblume/es_columbella/ ist die
ertragsstärkste Sorte im deutschlandweiten EU-Sortenversuch 2017 bei früher Abreife.
Den aktuellen Sonnenblumenflyer.
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2018/01/sonnenblumen-flyer-2018-web-version.pdf

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Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Sperrholz – ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Das allgewärtige Sperrholz einmal liebevoll gewürdigt – ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Berlin

Sperrholz - ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg – Sperrholz, ein hässliches Wort für einen wunderbaren Baustoff

Ein Blick ins Angebot der Museumsshops belegt es, beim Schlendern durch die Biennale in Venedig, beim Gang durch den Möbelmarkt, überall „Sperrholz“; auch die Baustelle um die Ecke sowie der heimische Bastelkeller kommen nicht ohne aus: Sperrholz, einem Material, das sich derzeit offenbar erheblicher Beliebtheit erfreut. Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der seit über fünfundzwanzig Jahren in Velten bestehenden Brunzel Bau GmbH sieht in der Entwicklung der Baustoffe Möglichkeiten für weitere zukunftsfähige Techniken. Im Bereich zukunftsorientiertem Bauen, Wirtschaftlichkeit, Verwertung, Langlebigkeit, Naturbelassenheit und den weiteren Ansprüchen gilt es geeignete Baustoffe zu verwenden und zu entwickeln. „Fragen nach Einsparungspotenzialen bei der Erstellung von Neubauten stehen bei den Bauherren im Fokus. Einsparmöglichkeiten bei Bestandsimmobilien sind mit größerem Aufwand verbunden und unabdingbar zur Vorbereitung ist eine gute Informationspolitik. Durch effiziente Technologien können neue technische Möglichkeiten in der Baubranche eingesetzt und umgesetzt werden, um damit höhere Kostenbelastungen einzudämmen und Platz für langfristige Sparmaßnahmen zu schaffen“, führt der erfahrene Bauunternehmer aus.

Beliebtheit bedeutet bekanntlich nicht Achtung und schon gar nicht Wissen um einen Gegenstand. Es ist also Zeit, sich des Werkstoffes „Sperrholz“ einmal näher anzusehen. Zumal der Titel im englischen viel schöner ist „Plywood“.

Die Geschichte des Sperrholzes

Die Geschichte des Sperrholzes ist komplizierter als gedacht und weist einige Wendungen auf. Sperrholz ist ein Holzwerkstoff, der aus mindestens drei Lagen besteht. Die einzelnen Lagen oder Schichten werden mit Leim und unter hohem Druck dauerhaft miteinander verbunden, was richtungsgebundene Werkstoffeigenschaften wie Quell- und Schwindverhalten zusammenführt. Das ist der erste herausragende Vorteil von Sperrholz, zu dem noch Form und hohe Festigkeit hinzukommen.

Der deutsche Name Sperrholz leitet sich ab aus der (in der Regel) um jeweils 90 Grad gegeneinander versetzten – will sagen: gesperrten – Faserrichtung der einzelnen Schichten, wohingegen der englische Terminus Plywood einfach nur auf den lagenförmigen Aufbau verweist. Im Alltag verstehen wir unter Sperrholz meistens Platten, die aus mehreren gleichförmigen Schichten dünnen Furniers aufgebaut sind. Die hat eine weitaus längere Tradition als man vermuten k6nnte, denn die ältesten Zeugnisse von Holzkonstruktion aus dem Altertum. Danach geriet die Idee in Vergessenheit und wurde erst mit dem Aufkommen der Dampfmaschine wieder bekannt.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Schimmel – heute ein Problem in den Wohnungen

Schimmelbefall durch Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffangebot – muffig-modrig macht krank, bauphysikalische Aspekte.

Schimmel - heute ein Problem in den Wohnungen

Brunzel Bau GmbH Velten / Brandenburg

In der guten alten Zeit galt: Wände, klamme Wohnungen und als Folge Schimmelbildung hat es seit Menschengedenken gegeben. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Wunsch nach gesundem Wohnen immer ein aktuelles Thema in der Baubranche darstellt. Unkontrolliertes Wachstum von Schimmelpilzen in Wohnräumen stellt sowohl ein hygienisches sowie ein potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar. Das ist nicht erst in der heutigen Zeit zu einem Problem geworden. Allerdings -so sagt es die Statistik- ist es in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Schimmelbildung in Wohnungen gekommen. Jeder zehnte deutsche Haushalt ist vom Schimmel betroffen. Es wärefalsch anzunehmen, dass die schimmelfreie Wohnung nicht zu erreichen ist.Leider habendie Erkenntnisse aus den Fehlern der Vergangenheit und das heutige Wissen um die Zusammenhänge der Bauphysik bisher nicht zu schimmelfreien Wohnungen geführt. Schimmelbelastet die Atemwege und verursacht eine Fülle von Beschwerden und Krankheiten.

Moderne Baustoffe begünstigen Schimmel

Die in früheren Jahrhunderten verwendeten Baustoffe wie Ton, Lehm, Kalkputz oder Holz haben hinsichtlich der Dampfdiffusion (Durchlässigkeit) und – noch wichtigeres Wasserdampfaufnahmevermögens deutlich günstigere Eigenschaften als neuere Baumaterialien wie zum Beispiel Beton oder Polystyrol. Die Wandoberflächen sind früher darüber hinaus mit Anstrichen wie zum Beispiel Kalk-, Kreide- oder Leimfarben versehen worden, welche ebenfalls feuchtigkeitsregulierend wirken. Heutzutage schränken hohe Kunststoffbeimengungen in den Dispersionsfarbanstrichen und Tapeten mit hohen Kunststoffanteilen diesen Effekt ein.

Fenster als Schimmelturbo

Bei den Fenstern hat eine Entwicklung stattgefunden, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Feuchtigkeitsprobleme in den Wohnungen verschärft: An der Einfachverglasung stellen sich die eindeutig niedrigsten Temperaturen in der gesamten Augenwandfläche ein, wodurch der Raumluft über das ,,Beschlagen“ der Fensterscheiben selbstständig Feuchtigkeit entzogen wird. Außerdem signalisieren die beschlagenen Fensterscheiben dem Wohnungsnutzer, dassgelüftet werdensoll. Das anfallende Tauwasser wirdjenach Fensterkonstruktion in einer Rinne im Fensterbrett aufgefangen und weggeleitet. Die heutigen Isolierverglasungen sind speziell beinicht wärmegedämmten Altbauten nicht mehr die kältesten Temperaturzonen, sondern die ungedämmten Außenwände: Bei erhöhter Luftfeuchtigkeit schlägt sich Kondenswasser nicht mehr auf der Scheibe nieder, sondern auf der kalten innenseitigen Wandoberfläche.

Feuchte Wände bedeutet Schimmelgefahr

Früher sind die Wohnungen überwiegend mit Holz- oder Kohleeinzelöfen beheizt worden, heutiger Heizungsstandard ist eine Zentral- oder Etagenheizung. Öfen brauchen frische Luft, um das Feuer aufrecht zu erhalten. Das führt zum Luftaustausch und damit zu trockener Innenluft.

Gründe für die Entwicklung?

Wieso ist die Entwicklung überhaupt in diese Richtung verlaufen? Moderne Baustoffe haben Vorteile und Nachteile.

– Neuartige Baustoffe lassen sich besser, schneller, kostengünstiger verarbeiten.
– Neuartige Anstriche sind einfacher herzustellen, besser zu verarbeiten, und sie bieten eine größere Produktpalette.
– Neuartige Fenster haben bei größerer Lichtausbeute und geringere Heizenergieverluste.

Dagegen werden das feuchtespezifische Verhalten und die Auswirkungen auf den Feuchtigkeitshaushalt in unseren Wohnungen nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Feuchte Wohnung durch andere Wassernutzung

Zugleich sind heute die Wohnungen feuchter:

Toiletten im Wohnbereich
Waschmaschinen
Badezimmer mit Duschen und Badewannen.

Weniger Wasser in der Wohnung bedeutetauchviel weniger Wasserdampf. Die heutigen Baumaterialien und die andere Nutzung von Wasser sindalsodie Ursache für die stärkere Gefahr,ungesundenSchimmelinder Wohnung zu züchten.

Fazit: Aus Sicht eines Baufachmannes ist es heute für die Bewohner von Häusern und Wohnungen aufwendigerSchimmelzu vermeiden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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