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Storytelling im Finanzbereich – wie sexy können Zahlen sein?

Storytelling im Finanzbereich - wie sexy können Zahlen sein?

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM

Wie auch in sämtlichen anderen Geschäftssparten werden auch Unternehmen und Dienstleister im Finanzbereich tagtäglich mit der Aufgabe konfrontiert, interessant für potenzielle wie auch bestehende KlientInnen zu sein bzw. zu bleiben. Denn gerade im digitalen Zeitalter gilt: Wem es nicht gelingt, seine Mehrwerte in prägnanten Geschichten zu verpacken, der wird langfristig keine erfolgreiche Unternehmensgeschichte schreiben bzw. vom Mitbewerb überholt werden. Wie kann nun aber eine solche Geschichte aussehen?

14. Oktober 2012, knapp 40 km über der Erde, acht Millionen FernsehzuschauerInnen vor den Bildschirmen: Felix Baumgartner springt aus der Stratosphäre – und schreibt Geschichte. Und zwar nicht nur Sportgeschichte, sondern vor allem auch eine Brand-Story, die ihresgleichen sucht. Gerne wird dieses Musterbeispiel des Storytelling aus dem Hause Red Bull noch heute herangezogen, wenn es um das spannende und mitreißende Erzählen von Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichten geht. Viel zu oft wird dadurch jedoch impliziert, dass der Einsatz des Kommunikationstools Storytelling großen und „spannenden“ Unternehmen vorbehalten ist, sich für eher „trockene“ Marterie kaum eignet.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: „Gerade in gemeinhin als „sperrig“ angesehenen oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM. „Für Storytelling müssen keine über die Maßen spannenden Inhalte vorliegen – viel mehr geht es darum, den bestehenden Inhalten über Storytelling ebendiese Spannung erst einzuhauchen.“ Dies geschieht vor allem über den richtigen Aufbau der Geschichte: Die KundInnen (die HeldInnen jeder Story) werden direkt bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abgeholt, vom Unternehmen an der Hand genommen und zur optimalen Lösung geführt. Ein Ablauf, der sich sowohl auf das neue Trendprodukt als auch auf hochwertige Finanzdienstleistungen anwenden lässt. Ein Ablauf, der Zahlen Leben einhauchen, sie für die KonsumentInnen sexy machen kann.

Dieses Einhauchen von Leben praktizieren Jürgen Mellak und sein 22-köpfiges Team der Agentur CMM, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen – auch und gerade im Finanzbereich.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

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Storytelling – der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Storytelling - der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM

Marketer und Vertriebsfachkräfte wissen: Noch nie war es gleichermaßen so einfach, Menschen über verschiedenste Kanäle zu erreichen, wie auch schwierig, für diese Menschen tatsächlich relevant zu kommunizieren. Der Grund: das digitale Zeitalter. Denn um die Vielzahl an Informationen, die täglich aus Newsfeeds, Social Media usw. auf uns hereinprasseln, bewältigen zu können, wird von den KundInnen gnadenlos aussortiert: Alles was nicht sofort fesselt, wird nicht weiter wahrgenommen und verschwindet in Sekundenbruchteilen in der Bedeutungslosigkeit. KundInnen wollen unterhalten und mitgerissen werden, eine spannende Geschichte erzählt bekommen. Die altbekannten Werbefloskeln von „Top-Service“ bis hin zu „echte Qualität“ haben ausgedient. Unter dem Strich bedeutet das, dass die Kommunikation, mit der man in Marketing und Vertrieb über Jahre hinweg erfolgreich war, heute oft nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt. Für die Unternehmen selbst bedeutet das: Wer nicht lernt, neu zu kommunizieren, wird auf lange Sicht vom Mitbewerb überholt werden.

Die Lösung findet sich in einer Kunst, die seit Menschengedenken existiert: die Kunst des Geschichtenerzählens. Kein Zweifel: Storytelling ist heute in aller Munde – auch wenn die wenigsten wissen, worum es dabei tatsächlich geht. Der Irrglaube, nur „moderne“ und große Unternehmen wie Red Bull oder Coca Cola hätten spannende Storys zu erzählen, ist weit verbreitet, trifft jedoch nicht zu. Vielmehr bietet Storytelling die Möglichkeit, gerade „trockene“ Unternehmensgeschichten spannend zu erzählen, die KundInnen bei ihren Werten bzw. Ängsten und Problemen abzuholen und gemeinsam zu einer optimalen Lösung zu führen. Diesen Aufbau, in Fachkreisen oft Heldenreise genannt, haben sämtliche guten Unternehmens- oder Produktstorys gemein – ganz unabhängig von Budget oder „Attraktivität“ des Produktes/der Dienstleistung.

Gerade bei Kommunikationsexperten wie der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM nimmt Storytelling darum einen immer wichtigeren Stellenwert ein. „Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen“, weiß Gründer und CEO Jürgen Mellak. Diesen Wunsch erfüllen Mellak und sein 22-köpfiges Team, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt, gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen. Gerne berät das interdsiziplinäre Team Sie in jeglichen Kommunikationsfragen – natürlich auch in puncto Storytelling.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM.

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Arbeitsrecht

Rauchen im Betrieb: Brandschutz geht vor Mitbestimmung

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Arbeitsrecht

Quelle: ERGO Group.

Muss der Arbeitgeber aufgrund behördlicher Auflagen zum Brandschutz in allen Betriebsräumen ein Rauchverbot verhängen, unterliegt dies nicht der Mitbestimmung des Betriebsrates. Dass es bisher nicht zu einem Brand gekommen ist, ist nicht ausschlaggebend. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Magnesiumdruckgusswerk hatte von der örtlichen Kreisverwaltung die Auflage bekommen, eine verbindliche, DIN-gerechte Brandschutzordnung aufzustellen. Ein Sachverständiger, der mit dieser Aufgabe betraut wurde, kam zu dem Ergebnis, dass der Brandschutz im Betrieb nicht ausreichte: Es gab in Innenräumen Raucherräume sowie Raucherecken in den Werkhallen. Zigarettenkippen tauchten an Orten auf, wo sie nichts zu suchen hatten – etwa in Rauchverbotsbereichen und in Mülleimern, in denen auch Pappbecher lagen. Verarbeitungsreste von Magnesium sind aber leicht entzündlich und in den Hallen des Betriebs gab es überall jede Menge davon. Die neue Brandschutzordnung enthielt daher ein striktes Rauchverbot in allen Innenräumen, das der Arbeitgeber auch entsprechend anordnete. Der Betriebsrat ging dagegen vor und beantragte eine einstweilige Verfügung. Der Arbeitgeber habe durch das einseitig verhängte Rauchverbot die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates verletzt. Außerdem verstoße das Verbot gegen eine Betriebsvereinbarung, die das Rauchen in bestimmten Bereichen der Gebäude erlaube.

Das Urteil

„Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz stellte sich auf die Seite des Arbeitgebers“, erläutert Michaela Rassat das Urteil. Im Allgemeinen gelte: Wenn ein Arbeitgeber aufgrund von Brandschutzvorschriften keine andere Wahl habe, als ein umfassendes Rauchverbot zu verhängen, habe der Betriebsrat in diesem Punkt kein Mitbestimmungsrecht. Das Gericht sah darüber hinaus auch keinen ausreichenden Grund für eine einstweilige Verfügung. „Eine solche Verfügung würde das Gericht erlassen, wenn es wesentliche Nachteile für die Arbeitnehmer abwenden möchte“ erläutert die D.A.S. Juristin. Hier musste aber eine Interessenabwägung zwischen den Beteiligten stattfinden. Das Interesse des Arbeitgebers am Brandschutz, untermauert durch verschiedene Regelwerke zum Umgang mit Magnesium und der dabei bestehenden Feuergefahr, schätzte das Gericht hier höher ein als das Interesse der Raucher am Rauchen. Das Argument des Betriebsrates, dass es bisher nie gebrannt habe, sah das Gericht als irrelevant an.

Was bedeutet das für Arbeitnehmer?

„Brandschutz geht – gerade bei der Verarbeitung leicht entzündlicher Materialien – vor Rauchen“, fasst Rassat zusammen. „Zwar kann der Betriebsrat normalerweise bei Fragen mitbestimmen, die das Verhalten der Arbeitnehmer im Betrieb regeln. Diese Mitbestimmung hat aber Grenzen, wenn der Arbeitgeber aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorgaben keinen Handlungsspielraum mehr hat.“ Arbeitnehmer sollten sich im eigenen Interesse an ein betriebliches Rauchverbot halten: Bei Verstößen kann eine Abmahnung und im Wiederholungsfall auch eine Kündigung berechtigt sein. Kommt es durch unachtsamen Umgang mit Zigarettenkippen in einer Rauchverbotszone zu einem Brand, drohen hohe Schadenersatzforderungen.
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 2. August 2018, Az. 5 TaBVGa 3/18

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ipanema2c und 360 Celsius verbinden Marke und Growth Hacking.

Neue strategische Partnerschaft zwischen Wien und Wuppertal.

ipanema2c und 360 Celsius verbinden Marke und Growth Hacking.

Die Digital- und Bewegtbildexperten aus Wien kooperieren mit der Markenagentur aus Wuppertal

Die ipanema2c brand communication GmbH und der global agierende Full-Service-Provider für Digitales Marketing 360 Celsius bündeln ihr Know-how und werden ab sofort noch enger zusammenarbeiten. Erste erfolgreiche Kooperationen und gemeinsame digitale Markenprojekte fanden bereits zum Jahreswechsel statt. Dabei haben Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie & Beratung bei ipanema2c und Farbod Sadeghian, Geschäftsführer der 360 Celsius Österreich festgestellt, dass viele Kunden die besondere Verbindung von Marke und neuen digitalen Angeboten schätzen und sogar immer öfter gezielt anfragen. „Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit zu intensivieren und gemeinsam Mehrwert für unsere Auftraggeber zu schaffen,“ blicken die beiden Geschäftsführer nach vorn. Info: www.ipanema2c.de

Markenexperten treffen auf Pioniere des digitalen Marketings.
Gerade im Zeitalter der Digitalisierung gewinnt das Thema Marke weiter an Bedeutung. Um hierbei erfolgreich zu sein, braucht es neben exekutiver Qualität vor allem mehr Geschwindigkeit, denn die Intervalle, um Markenkonzepte und Markendesign zu realisieren, sind deutlich kürzer geworden. Die derzeit wichtigsten Kanäle für digitale Inhalte, Instagram und YouTube, verlangen nach Video Content der schnell entwickelt, attraktiv realisiert und zeitnah im Netz ist. „Uns zeichnet aus, dass wir mit unseren über 200 Digital- und Bewegtbildexperten umfassend und in Echtzeit monitoren, auf Feedback umgehend reagieren und neuen Content schnell und jederzeit produzieren können,“ erklärt Sadeghian. Neben dem Thema Video-Content und Video-Produktion sieht sein strategischer Partner Pahl in der Zusammenarbeit viel weiteres Potenzial für seine Markenkunden. „Das internationale Growth Hacking Know-how von 360 Celsius ermöglicht es – auf Kunden und Timing abgestimmt – die jeweils effektivsten und auch kosteneffizientesten Maßnahmen in einer Kampagne zu verknüpfen.“ Man darf gespannt sein, welche Kunden als erste von dieser Partnerschaft profitieren. Mehr Information unter: www.ipanema2c.de

Über ipanema2c
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten hier täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenerfahrung und innovativ-einzigartigen Ideen profitieren aktuell Marktführer wie DURIT Hartmetall, Medtronic, Nobel Biocare, Samina, Schäfer-Shop, Sparda-Bank West, Reformhaus Bacher oder ZWILLING.

Über 360 Celsius
Der global agierende, inhabergeführte Full-Service-Provider für Digital Marketing, verfolgt einen methodischen Ansatz für Growth Hacking und ist führend in der Entwicklung von innovativen Tools für die Planung, Steuerung und Messung von Kampagnen. 360 Celsius versteht sich als langfristiger Partner seiner Kunden bei deren digitaler Expansion. Das Unternehmen berät mit Standorten in den Österreich, Irland, UK, Türkei, Dubai und Singapur Kunden aller Größen, von Großkonzernen bis zu Startups und Einzelunternehmen.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
42289 Wuppertal
020269357323
info@ipanema2c.de
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ipanema2c brand communcation gmbh gewinnt beim Econ Megaphon Award.

Wuppertaler überzeugen mit Jubiläumsmagazin für Nobel Biocare.

ipanema2c brand communcation gmbh gewinnt beim Econ Megaphon Award.

Branchensieger Pharma/Gesundheit: Freude bei Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya.

Vergangenes Wochenende wurden in Berlin die Econ Megaphon Awards verliehen. Dabei wurde auch die Markenagentur ipanema2c ausgezeichnet. Die Wuppertaler Kreativen überzeugten mit einer Publikation für ihren Kunden Nobel Biocare, den Weltmarktführer für innovative ästhetische Dentallösungen. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von NobelActive und des 20-jährigen Jubiläums von All-on-4® brach man ganz bewusst mit der klinisch-kühlen Zahnarzt-Welt. „Der Kunde bewies Mut zum Unterschied, denn das Jubiläumsmagazin setzt Dentaltechnologie einzigartig und sehr anspruchsvoll in Retro-Optik um,“ erklärt Olaf Bruno Pahl, GF Strategie und Beratung bei ipanema2c. Der Mut wurde von der Jury belohnt – mit dem Branchensieg und der Auszeichnung als Bester der Besten in der Kategorie Pharmazie/Gesundheit. Mehr Informationen: www. ipanema2c.de

Nobel Biocare ist Vorreiter im Bereich der implantatbasierten Dentalversorgungen. Die Unternehmensphilosophie beruht auf Per-Ingvar Brånemarks bahnbrechender Arbeit mit Osseointegration im Jahre 1952. „Bei aller Innovation und Dynamik, für die wir seit jeher als Nobel Biocare stehen, sind wir der besonderen Historie des Unternehmens verpflichtet“ sagt Michael Mulde, Direktor Marketing & Produkt Management DACH. In diesem Sinne feiert das Jubiläumsmagazin 20 Jahre All-on-4® und 10 Jahre NobelActive. Das von ipanema2c entwickelte Gestaltungskonzept bricht radikal mit dem klinischen Kommunikationseinerlei und präsentiert einen authentischen Bogen von gestern nach morgen.

Nachdem das Jubiläumsmagazin mit seiner Veröffentlichung sämtlichen Fachtiteln beigelegt wurde und innerhalb der Branche große Aufmerksamkeit bekam, wurde es nun bei den Econ Megaphon Awards ausgezeichnet. Dieser renommierte Kreativ-Preis greift kommunikative Entwicklungen auf und gibt richtungsweisenden Kampagnen eine Plattform. Dabei geht es nicht nur um neue kreativ-handwerkliche Ideen und Stilistiken, sondern auch um die erfolgreichen, innovativen Konzepte für die Breite der Möglichkeiten in Kommunikation und Werbung.

Die ipanema2c Geschäftsführer Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya sehen sich mit diesem Erfolg in der Ausrichtung ihrer Agentur bestätigt: „Qualität macht den Unterschied – für Marken und ihre nachhaltige Kommunikation gilt dies ganz besonders. Als Business-Building Partner wollen wir hierbei mit markenprägender Kreativität direkten Mehrwert schaffen.“ In diesem Sinne freuen sich Kunde und Agentur gemeinsam über die Auszeichnung und sehen kommenden Herausforderungen positiv entgegen. Weitere Infos unter: www.ipanema2c.de

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Explosives Fondue: Bei Fettbrand ist Wasser tabu

R+V-Infocenter: meterhohe Stichflammen möglich

Wiesbaden, 18. Dezember 2018. In vielen Haushalten kommt an Weihnachten oder Silvester ein Fondue auf den Tisch. Doch das Festessen kann schnell im Krankenhaus enden, wenn sich das heiße Fett selbst entzündet. Wird dieser Brand mit Wasser gelöscht, besteht Explosionsgefahr mit meterhohen Stichflammen, warnt das R+V-Infocenter.

Fett nur unter Aufsicht erhitzen
Die Gäste sind da, der Gastgeber versorgt sie mit Getränken und erwärmt nebenbei den Fonduetopf: Da ist es schnell passiert, dass das Fett zu heiß wird. „Dann kann es ganz ohne Zündquelle in Brand geraten“, sagt Jan Hohmann, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Schwere Verletzungen oder Wohnungsbrände sind die Folge. Er rät deshalb, Fett niemals unbeaufsichtigt auf Herd oder Stövchen stehen zu lassen und die Temperatur im Auge zu behalten.

Explosion vermeiden
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Fettbrand, sollte auf keinen Fall Wasser als Löschmittel zum Einsatz kommen. „Schon eine kleine Menge Flüssigkeit kann eine heftige Reaktion mit Stichflammen auslösen. Gelangt Wasser in sehr heißes Öl, so verdampft das Wasser sehr schnell und verteilt das heiße Öl fein zerstäubt. Dann entzündet es sich schlagartig und verursacht so eine Fettexplosion“, erläutert Hohmann. Das sicherste Mittel, um den Brand zu löschen, ist ein passender trockener Deckel oder eine Löschdecke – das Feuer erstickt. Alternativ kann auch ein Löschspray der Brandklasse F verwendet werden.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Erhitzen des Fettes die Temperatur nur so hoch wie nötig einstellen. Expertentipp: Sobald das Fett um den Kochlöffel Bläschen schlägt, ist es heiß genug.
– Den Fonduetopf am besten nur etwa zur Hälfe mit Fett füllen, um heiße Spritzer zu vermeiden.
– Heißes Fett oder Öl nie mit kaltem auffüllen.
– Den Kopf nicht über heißes Fett halten. Kochhandschuhe schützen Hände und Arme vor Fettspritzern.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Podcast erwartet seine Hörer mit neuen, spannenden Folgen zum Thema „Marke“

Im Gespräch mit SiebenMeilenMarken: Fortuna Düsseldorf, DER Touristik, Hohner und ZF Friedrichshafen

Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen neuen Podcast SiebenMeilenMarken. (Bildquelle: @VIM Group)

München, 28.11.2018 – Erst Anfang Oktober launchte Marken-Fan John Bache seinen Podcast SiebenMeilenMarken. Während er beruflich als Geschäftsführer der VIM Group in Deutschland zahlreiche Projekte rund um Markenänderungen und Markenorganisation betreut, widmet er sich diesem Thema auch privat mit ganzem Herzen. Das Ergebnis: eine Reihe neuer Podcast-Folgen, in denen er mit den Verantwortlichen bekannter deutscher Marken über ihre Tätigkeit, Wünsche und Visionen spricht.

„Ob jung oder alt, berühmt oder weniger bekannt: Alle Marken stehen vor denselben Herausforderungen – einem sehr dynamischen Umfeld, einer stetig steigenden Komplexität und einem hart umkämpften Personalmarkt. Mit SiebenMeilenMarken möchte ich eine Plattform schaffen, über die Marken ihr Know-how austauschen und sich so gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen können“, so John Bache.

Nach der Premiere vor rund acht Wochen mit u.a. Holger Schubert, Head of Brand Management bei Airbus, hat John Bache bereits vier weitere Gäste vor sein Mikro geholt. Im Gespräch mit Dr. Alexander Steinforth erörtert er, wie dieser beim Fußballverein Fortuna Düsseldorf dafür sorgt, dass die Marke Fortuna nicht nur für Fans, sondern auch für Sponsoren und Partner höchst attraktiv ist und bleibt. Unter anderem erzählt der Direktor für Strategie, Business Development, Marketing und Digital von dem erfolgreich durchgeführten Rebranding-Programm, bei dem weder Logo noch Farben verändert wurden.

Ein weiterer Podcast-Gast ist Christian Dehn, Direktor für Vertrieb und Marketing bei Hohner Musikinstrumente, dem unangefochtenen Weltmarktführer für Akkordeons und Mundharmonikas. Von ihm erfahren die Zuhörer aus erster Hand, warum die Traditionsmarke auf einen schrumpfenden Markt mit einer stärkeren Bindung an den Endverbraucher reagierte. Einen Einblick hinter die Kulissen des zweitgrößten Automobilzulieferers der Welt gibt die Podcast-Episode mit Christoph Horn. Der Executive Vice President Corporate Communications von ZF Friedrichshafen spricht mit John Bache unter anderem darüber, warum er eigentlich nicht in der Automobilbranche arbeiten wollte.

Nicht zuletzt macht SiebenMeilenMarken einen Ausflug in die Markenwelt von DER Touristik. Podcast-Gast Lars Bolle, als Vice President Group Brand Management, stellt das „Branded House of Brands“ Markenführungsmodell von DER Touristik vor, das mehrere Online-Portale, Hotelketten, Reiseveranstalter und sogar eine Fluggesellschaft umfasst.

Hier können Sie alle Folgen hören:
Website: https://siebenmeilenmarken.de/
Soundcloud: https://soundcloud.com/siebenmeilenmarken
Spotify: https://open.spotify.com/show/4k1gTDlnsXIU2BH8JK2i3B?si=niRt3IThTpOGqoFl-l68LA
iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/siebenmeilenmarken/id1438310592?mt=2
Stitcher: https://stitcher.com/podcast/siebenmeilenmarken
TuneIn: https://tunein.com/podcasts/Business–Economics-Podcasts/SiebenMeilenMarken-p1162257/

Über SiebenMeilenMarken:
SiebenMeilenMarken ( https://siebenmeilenmarken.de/) ist ein Herzensprojekt von John Bache. In seinem Podcast spricht der gebürtige Neuseeländer mit Menschen, die die Verantwortung für deutsche Marken tragen. Warum? Weil ihn „Made in Germany“ à la adidas, BMW, BASF, Leica und Mercedes schon in seiner Kindheit begeistert hat. Seit seinem Umzug nach Deutschland kam er beruflich mit vielen dieser Unternehmen in Kontakt. Unter anderem in seiner jetzigen Position als Geschäftsführer der VIM Group, Spezialist für Brand Implementation und Brand Organisation. Im Rahmen von SiebenMeilenMarken möchte John Bache „Marke“ als Gesprächsthema etablieren und ihr so den Stellenwert verschaffen, die sie seiner Meinung nach verdient.

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Immobilien Bauen Garten

Advent, Advent, die Deko brennt – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für den Brandschutz zur Weihnachtszeit

Advent, Advent, die Deko brennt - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Der Funken springt schnell über – nicht nur bei der Weihnachtsstimmung.
Quelle: ERGO Group

Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, ein Adventskranz aus duftenden Tannenzweigen und flackernden Kerzen: Für die meisten gehört das zu Weihnachten dazu. Doch gerade Kerzen können der gemütlichen Stimmung schnell ein Ende setzen: Jedes Jahr zur Weihnachtszeit verzeichnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen Anstieg von Haus- und Wohnungsbränden um rund 50 Prozent gegenüber dem Frühjahr oder Herbst. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps, um das Brandrisiko zu verringern. Zudem weiß er, welche Versicherung im Fall der Fälle für den Schaden aufkommt.

Brandrisiko Adventskranz

Spätestens mit dem ersten Advent beginnt für die meisten die besinnliche Vorweihnachtszeit. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen oft Kränze aus Tannengrün und echte Kerzen. Diese Kombination kann zur Gefahr werden, denn: „Die durch Heizungsluft schnell trocknenden Zweige fangen sehr leicht Feuer. Manchmal reicht ein Luftzug, damit ein Funke von einer Kerze auf die Zweige überspringt. Innerhalb von Sekunden brennt dann der gesamte Adventskranz“, so Rolf Mertens. Das Feuer ist meist schwer zu kontrollieren und kann sich in der gesamten Wohnung ausbreiten. Um das zu verhindern, sind frische Zweige empfehlenswert. Sie entzünden sich nicht so leicht. Beim Kauf oder Sammeln des Tannengrüns also darauf achten, dass die Zweige prall und saftig aussehen. Der ERGO Experte rät zudem, dem Adventskranz einen festen Stand zu geben und ihn mindestens 50 Zentimeter entfernt von brennbaren Gegenständen wie Gardinen oder Polstermöbeln zu platzieren. Wichtig ist auch, dass der Kranz nicht im Durchzug steht. Als Unterlage eignet sich ein Teller aus feuerfestem Material, beispielsweise aus Metall. Die Kerzen sollten auf ebenfalls feuerfesten Halterungen stehen und nicht wackeln. Und das Wichtigste: „Wer den Raum verlässt, sollte die Kerzen löschen – auch wenn er nur in der Küche Tee kochen will“, so der Experte. Der beste Schutz ist aber, auf echte Kerzen zu verzichten. Echtwachskerzen mit LED beispielsweise zaubern auch ein warmes Licht und verursachen keine Brände. „Allerdings sollten Verbraucher hier auf das VDE- oder das GS-Prüfzeichen achten“, rät Mertens. Denn ungeprüfte Ware kann zu einem Kurzschluss sowie zu Überhitzung führen und dadurch ebenfalls einen Brand auslösen.

Vorsicht auch beim Weihnachtsbaum

Echte Kerzen auf dem Weihnachtsbaum sind zwar schön und geben dem Raum eine stimmungsvolle Wärme – doch sie sind gefährlich. Wer trotzdem nicht auf ihr warmes Licht verzichten möchte, sollte auch hier darauf achten, dass der Baum stabil im Ständer steht und von Vorhängen, Möbeln und Co. mindestens einen halben Meter entfernt ist. Ausreichend Abstand zur Heizung ist wichtig, damit die Zweige nicht so schnell trocknen. Mertens rät außerdem zu regelmäßigem Gießen – die meisten Weihnachtsbaumständer haben dafür eine entsprechende Vorrichtung. Um im Notfall flüchten zu können, sollte der Baum keine Ausgangstür blockieren. Beim Schmücken gilt: Kerzen in einem möglichst großen Abstand zu darüber liegenden Zweigen anbringen und auf Baumschmuck aus Stroh oder Papier verzichten. Für einen sicheren Halt der Kerzen sorgen Metallhalterungen mit einem Kugelgelenk. Sie lassen sich so verstellen, dass die Kerzen senkrecht stehen und nicht tropfen. „Beim Anzünden am besten oben anfangen“, rät der ERGO Experte. „Die Gefahr, an einer brennenden Kerze hängen zu bleiben, ist dadurch geringer.“ Beim Löschen empfiehlt sich die umgekehrte Reihenfolge. Wie beim Adventskranz gilt auch hier: Sicherer als echte Kerzen sind LED-Lichterketten, die das GS- oder das VDE-Prüfzeichen besitzen.

Schnelle Hilfe im Notfall

Die mittlerweile in fast allen Bundesländern vorgeschriebenen Rauchmelder sind ein sinnvoller Schutz und können Leben retten – gerade auch rund um Weihnachten. Denn wenn eine vergessene Kerze in einem verlassenen Raum Feuer fängt, warnt der laute Alarm des Melders frühzeitig. Trotzdem sollten die Bewohner weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen und einen Eimer Wasser mit mindestens 10 Litern oder einen Schaumlöscher in die Nähe des Baums oder des Adventskranzes stellen. Mertens rät, nur dann den Brand zu löschen, wenn eine Eigengefährdung ausgeschlossen ist. „Steht der Baum oder der Adventskranz komplett in Flammen oder hat bereits andere Gegenstände entzündet, sollten Bewohner umgehend die Wohnung verlassen und die Feuerwehr rufen“, so der Experte von ERGO.

Wer zahlt bei Brand?

Ein Haus- oder Wohnungsbrand trübt nicht nur die besinnliche Weihnachtsstimmung, der Schaden kann schnell zu einer finanziellen Belastung werden. Zwei Versicherungen kommen für die Brandschäden auf – abhängig davon, was zerstört wurde. Haben Feuer oder Löschwasser Einrichtungsgegenstände wie Möbel oder Teppiche beschädigt, ist das ein Fall für die Hausratversicherung. „Sie leistet auch für Weihnachtsgeschenke, die unter dem Baum lagen“, weiß Mertens. Ist das Haus ganz oder teilweise abgebrannt, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Eine gute Police übernimmt sogar die Mietkosten, wenn das Haus oder die Wohnung eine Zeit lang unbewohnbar ist. Einige Versicherer bieten auch eine Neuwerterstattung an und übernehmen die Kosten für den Wiederaufbau der Immobilie in gleicher Größe und Ausstattung zum Neupreis. Für den Schadenfall gilt: Schnellstmöglich den Versicherer informieren und alle Schäden detailliert dokumentieren, zum Beispiel mithilfe von Fotos. Wichtig ist auch, nur in Abstimmung mit dem Versicherer Aufräumarbeiten und Reparaturen in Angriff zu nehmen. Damit die Versicherungssumme ausreicht, rät Mertens: „Versicherte sollten regelmäßig ihre Police überprüfen und die Deckung bei hochwertigen Neuanschaffungen oder Umbauten anpassen.“ Sonst bleiben Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen.
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