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Börsen-Newsletter geht neue Wege

Börsen-Newsletter geht neue Wege

(Mynewsdesk) Neuronale Netze an der Börse? Wir alle wissen, dass Anleger an der Börse sehr unterschiedlich erfolgreich sind. Glück und der sprichwörtliche „Riecher“ spielen sicher eine Rolle, damit lässt sich aber nicht erklären, warum manche Börsianer jahre- oder gar jahrzehntelang Erfolg haben.
Sie wissen es längst: Gewinne an der Börse macht der, der am besten informiert ist. Der zuverlässige Informationen bekommt – und zwar schnell. Eine Insiderinformation, die bereits mehrere Tage alt ist, ist wertlos. Ein Geheimtipp, der bereits überall die Runde gemacht hat, bringt nichts mehr. Die Luft ist dann im wahrsten Sinne des Wortes raus.
Man bräuchte die Informationen, bevor alle anderen sie haben. Doch wie lässt sich das machen? Es greifen doch im Wesentlichen alle auf die gleichen Nachrichtendienste zu, oder? 

Der AnsatzDie Primerus AG, ein unter Börsianern bekanntes Unternehmen, hat dazu einen interessanten neuen Ansatz entwickelt. Sie hat Spezialisten beauftragt, auf Basis neuronaler Algorithmen und Trendfolgerichtlinien eine Methode zu entwickeln, die zukünftige Entwicklungen besser voraussehen soll, als herkömmliche Methoden, die sich auf die Analyse von Daten aus der Vergangenheit beschränken. 

Der ErfolgMit sehr vielversprechenden Resultaten. Unter Börsenprofis genießt die neue Methode und die daraus resultierenden Vorhersagen bereits höchstes Ansehen. Dabei kann jeder daran teilhaben, der Newsletter von Primerus Trading ist für jedermann erhältlich.
Die schnelle, kompetente Börsenstrategie landet – täglich nach Börsenschluss des Dow Jones – in den Mailboxen einer wachsenden Zahl Börsen-Interessierter, die schon ungeduldig darauf warten. Anders als in vergleichbaren Newslettern finden sich darin nicht nur wichtige Wirtschaftsereignisse, sondern ganz konkrete Handelsempfehlungen.
Mit Hilfe dieser Tipps konnten Anleger bereits jetzt so aufsehenerregende Gewinne erzielen, dass der Newsletter als neuer Stern am Himmel der Börsennewsletter gilt. Kein Wunder, dass den findigen Entwicklern ihr Bulletin praktisch aus der Hand gerissen wird. 

Das AngebotSind Sie neugierig geworden? Möchten Sie mit Hilfe der Expertise von Primerus Trading richtig Geld verdienen? Das Abonnement des Bulletins kostet für 3 Monate nur 299 CHF. Mit Sicherheit ist das eine Summe, die die meisten der Abonnenten spielend in dieser Zeit an der Börse verdienen – so finanziert sich das Abo selbst.
Um es Skeptikern noch leichter zu machen, hat die Primerus AG jetzt zusätzlich ein besonderes Angebot geschnürt: ein Probe-Abo von 3 Monaten zum Preis von nur 99 CHF. Dafür bekommt der Abonnent 3 Monate lang börsentäglich Informationen und Tipps, von denen jeder einzelne tausende Franken bringen kann. So viel sollte jedem Investor sein Wohlstand wert sein.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Primerus AG .

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Primerus AG ist ein breit aufgestelltes Unternehmen, das von der Datenanalyse & Auswertung bis zur erfolgreichen Produktplatzierung im Markt seine Kunden betreut und begleitet. Zudem werden Ihre Börsenstrategien unter Institutionellen Investoren zu den Besten im Markt eingestuft.

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Am Bühel 1
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Stock-Telegraph.com zu Blackbird Energy Inc.: Schwarzer Vogel bald ein Phoenix

(NL/1670728160) Einer der Highflyer des Jahres 2014 bis Ende Februar 2015 war unbestreitbar die Aktie von Blackbird Energy Inc. (TSX-V: BBI * WKN: A1T9F8 * ISIN: CA09228A1049). Von Anfang 2014 bei 0,06 CAD ging es hinauf bis auf einen Höchstkurs von 0,485 CAD im Februar 2015 – und dieses Mal waren auch endlich einmal viele deutsche Aktionäre mit dabei. Die Aktie wurde bereits in den letzten 15 Monaten bereits oft von anderen Börsenmedien besprochen und zum Kauf empfohlen. Zudem trotzte der Blackbird-Aktienkurs über lange Zeit den fallenden Öl- und Gaspreisen und bewies damit eine außerordentliche relative Stärke im Branchenvergleich.

Einer der Highflyer des Jahres 2014 bis Ende Februar 2015 war unbestreitbar die Aktie von Blackbird Energy Inc. (TSX-V: BBI * WKN: A1T9F8 * ISIN: CA09228A1049). Von Anfang 2014 bei 0,06 CAD ging es hinauf bis auf einen Höchstkurs von 0,485 CAD im Februar 2015 – und dieses Mal waren auch endlich einmal viele deutsche Aktionäre mit dabei. Die Aktie wurde bereits in den letzten 15 Monaten bereits oft von anderen Börsenmedien besprochen und zum Kauf empfohlen. Zudem trotzte der Blackbird-Aktienkurs über lange Zeit den fallenden Öl- und Gaspreisen und bewies damit eine außerordentliche relative Stärke im Branchenvergleich.

Auch ich war immer wieder geneigt, meinem Stock-Telegraph-Performance-Depot ein paar Stücke zu gönnen, konnte mich dann aber irgendwie jedoch nie zu diesem Schritt entschließen. Immer wieder hatte ich befürchtet, der Blackbird-Express wäre schon abgefahren und es drohe ein größerer Absturz.

Nun, meine Zeit scheint gekommen zu sein, denn nach der Veröffentlichung der langerwarteten und ersehnten Bohrergebnisse am 04.03.2015 kam die Aktie stark zurück und notiert per gestrigem kanadischen Schlusskurs bei 0,29 CAD.

Soll man nun wirklich den (Wieder-) Einstieg wagen- Kann Blackbird wieder wie der berüchtigte -Phoenix aus der Asche- emporschweben-

Mit den folgenden Überlegungen versuche ich, etwas Licht in den Tunnel zu bringen.
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Hinweis: Den Originalartikel mit Bildern, Charts und Verlinkungen finden Sie unter:
http://stock-telegraph.com/blackbird-energy-inc-schwarzer-vogel-bald-ein-phoenix/
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Nach Expertenschätzungen sind weltweit nur rund 5 – 10 Prozent aller Öl- und Gasprojekte wirtschaftlich zu betreiben. In diesem Umfeld hat das Junior-Unternehmen Blackbird Energy Inc. (TSX-V: BBI) vor kurzen zwei große Entdeckungen gemacht, die in diese kleine Gruppe passen dürften. Mit der Entdeckung von sogenanntem -Kondensat- (= hochwertiges Öl) und zusätzlichem kondensatreichem Gas im oberen und mittleren Bereich der Montney-Formation konnte Blackbird die Risiken in seinem Öl- und Gasprojekt in der besonders aussichtsreichen Region um Elmworth in der kanadischen Provinz Alberta nach Unternehmensangaben deutlich senken. Der vorrausschauende CEO Garth Braun (übrigens bekanntermaßen mit deutschen Vorfahren), hat in den vergangenen zwei Jahren durch den kontinuierlichen und günstigen Erwerb von Projektgrundstücken ein für einen Junior enorm großes Portfolio an Bohrlöchern anhäufen können.

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Zudem konnte sich Blackbird durch sein aggressives Vorgehen in kürzester Zeit von einem reinen Explorationsunternehmen in einen Produzenten verwandeln, der in einer der wirtschaftlich ertragreichsten Regionen Nordamerikas, der Schieferformation Montney in der kanadischen Provinz Alberta tätig ist.

Zwei herausragende Entdeckungen!

Die Veröffentlichung der Bohrergebnisse aus zwei durchgeführten Bohrungen in der oberen und mittleren Montney-Formation auf dem Konzessionsgebiet Elmworth hätte kaum zu einer schlechteren Zeit kommen können – ist doch der Ölpreis vorher monatelang gefallen. Am 04. März 2015 verkündete Blackbird, dass bei den Bohrungen wirtschaftlich interessante Mengen an Kondensat bzw. kondensatreichem Gas gefunden werden konnten.

Für das Unternehmen ein wichtiger Meilenstein! Für den Markt ein Verkaufsgrund!

Nachdem sich die Gaspreise aufgrund der enorm angestiegenen Gasförderung aus dem Marcellus-Becken in einem sehr engen niedrigen Bereich bewegt, machte sich Blackbird daran, in der Montney-Zone bei Elmworth die Erweiterung der kondensatreichen Überdrückzone (so bezeichnet man eine Zone mit erhöhtem Druck) zu finden. Denn der hohe Kondensatanteil im geförderten Gas pro Million Kubikfuß (>75 Barrel Kondensat auf eine Million Kubikfuß Gas) macht dieses Vorkommen dennoch wirtschaftlich ertragreich. Denn durch das produzierte Kondensat wird ein Aufschlag auf den Ölpreis von rund 10 Prozent erzielt.

Diese beiden Entdeckungen vermindern mit einem Schlag auch das immanente Risiko für einen großen Teil der weiteren Liegenschaften, an denen Blackbird sämtliche Rechte besitzt und die auch selbst betrieben werden. Aktuell gehören dem Unternehmen 69 Landeinheiten mit einer Gesamtfläche von rund 44.160 Acres. Insbesondere für ein Juniorunternehmen mit einer Marktkapitalisierung von unter 125 Millionen CAD ein äußerst beachtliches Portfolio, bei dem teilweise selbst größere Player nicht mithalten können.

Ergebnisse der mittleren Montney-Formation

In der mittleren Montney-Formation konnte Blackbird, nachdem nur 21,7 % der 97.500 Barrel der bei der Erschließung verwendeten Flüssigkeit wiedergewonnen wurden, in einem finalen 48-Stunden-Testlauf 1,36 mmcf/d und 181 Barrel Kondensat pro Tag produzieren. Die Gesamtförderung lag damit bei 407 BOE pro Tag.

Während diese Ergebnisse unterhalb der Markterwartungen lagen, ist es außerordentlich wichtig zu verstehen, dass dieser Test nur mit einer stark eingeschränkten Drosselspule im Format 15/64 Inch am Ende des Bohrlochs durchgeführt wurde. In anderen Worten: Man hat einfach aufgrund äußerer ungünstiger Bedingungen mit einem sehr kleinen Rohr fördern müssen welches nur rund ¼ Inch Durchmesser hatte und daher am Boden des Bohrloches mit einem Pressdruck von 19.440 kPa zu Werke ging.

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Blackbird hat bereits verlauten lassen, dass man in der -echten- Produktionsphase sicherlich nicht mit diesem zu kleinen Rohr arbeiten wird. Als realistisch sieht das Unternehmen einen Oberflächenfließdruck von 2.100 kPa und einen Druck am unteren Ende des Bohrlochs von 15.240 kPa an. Umgerechnet auf die Testbohrung wären dies dann nach einer internen Unternehmenskalkulation Produktionsraten von ca. 3.14 mmcf/d Gas und 417 Barrel Kondensat pro Tag bzw. 941 BOE pro Tag gewesen, womit man ein Flüssigkeit zu Gas-Verhältnis von rund 133 bbls/mmcf erzielt hätte.

Wie bereits oben geschrieben: Dem Markt war-s nicht genug und die Aktie wurde abgestraft. Vermutlich hatten sich auch nur wenige Investoren die Mühe gemacht, das Kleingedruckte in der Pressemitteilung zu lesen-

Meiner Einschätzung nach stehen die Chancen gut, das Blackbird im -Echtbetrieb- wesentlich attraktivere Gewinnungsraten erzielen kann und damit dann künftig den Markt wiederrum -überrascht-.

Was Sie auch nicht vergessen sollten:

Die niedergebrachte Bohrung im Fracking-Verfahren wurde in einem 100 Fuß breiten Abschnitt der insgesamt 660 Fuß mächtigen Montney-Formation niedergebracht. Blackbird selbst gibt an, dass man eine große Ähnlichkeit mit den Bohrungen, die im vergangenen Jahr von NuVista Energy (TSX: NVA), einem der branchenführenden Produzenten durchgeführt wurden, sieht. Die besagten Liegenschaften von NuVista liegen südlich und südwestlich der Blackbird-Gebiete. Ein spezielles Bohrlich, welches ca. 10 Meilen südwestlich der Blackbird-Grundstücke gebohrt wurde, war für NuVista das bislang beste Bohrergebnis mit kondensatreichem Gas und erzielte ein Verhältnis von mehr als 128 Barrel Kondensat pro Million Kubikfuß Gas (bbls/mmcf) sowie eine Gasförderung von 1,8 mmcf/d innerhalb des Testzeitraums von 30 Tagen. Auf Basis der aktuellen Rohstoffpreise würde dieser Bohrungstyp einen Nettowert von rund 3,3 Mio. Dollar bei einem Preisabschlag von 10 Prozent erzielen (branchenüblich berechnet) und damit eine hohe Wirtschaftlichkeit erreichen.

Ergebnisse der oberen Montney-Formation-

Auch in der oberen Montney-Formation führte Blackbird eine Bohrung durch, die ebenfalls auf einen 100 Fuß breiten Abschnitt der Formation abzielte. Hier ergaben sich im 48-Stunden-Test Produktionsmengen von 341 bbls/mmcf und 0,9 mmcf/d nachdem nur 32,3 Prozent der verwendeten Pumpflüssigkeit von insgesamt 86.800 Barrel wiedergewonnen wurden.

Diese durchgeführte Bohrung liegt in unmittelbarer Nähe östlich zu einem Gebiet, in dem Encana Corp. (TSX: ECA) bereits 50 Bohrungen durchgeführt hat.

Die Testbohrung in der oberen Montney-Formation lieferte noch höhere Kondensatvorkommen als Blackbird-s oben beschriebene Bohrung in der mittleren Montney-Formation und könnte damit für Blackbird noch wertvoller sein.

Blackbird-s Chairman, President & CEO Garth Braun zeigt sich in der Pressemeldung daher auch optimistisch:

-Nach umfassenden technischen Analysen sind wir zur Ansicht gekommen, dass sich diese Bohrungen im Bereich der mittleren und oberen Montney-Formation ähnlich verhalten wie einige der wirtschaftlich ertragreichsten Offset-Bohrungen in der Region.-

Bei genauerer Betrachtung der erzielten Bohrresultate und der genannten Einschränkungen und wenn man die Annahmen des Unternehmens teilt, sollte man davon ausgehen können, dass eine wirtschaftlich rentable Öl- und Gasförderung im -Echtbetrieb- möglich ist.

Gute Nachbarn & riskominimierte Ressource

Blackbird ist nicht das einzige Unternehmen mit einem größeren Landpaket im Elmworth-Korridor. Auch einige Branchenführer und andere aufstrebende Produzenten sind derzeit verstärkt dabei, sich hier Liegenschaften zu sichern. Darunter z.B. Encana Corp. (TSX: ECA), Canadian Natural Resources Ltd. (TSX: CNQ), NuVista Energy Ltd. (TSX: NVA), Apache Corp. (NYSE:APA), Royal Dutch Shell (NYSE:RDS), Birchcliff (TSX: BIR), Paramount Resources (TSX: POU) und Kelt Exploration (TSX: KEL). All diese renommierten Unternehmen sind nun Nachbarn von Blackbird. Und führen teilweise größere Bohrprogramme durch, die oftmals bis and die Blackbird-Gebiete angrenzen.

Die von Blackbird durchgeführten Bohrungen liegen dabei im Schnittpunkt von geraden Linienverbindungen von Bohrlöchern dieser größeren Unternehmen, wodurch die Blackbird Entdeckungen noch einen wesentlich höheren Stellenwert erhalten und damit sowohl das Risiko der Blackbird-Projekte gesenkt als auch die potentiell hohe Wirtschaftlichkeit untermauert.

Branchenexperten vermuten, dass durch die Bohrprogramme der anderen Unternehmen und die verstärkten Landaufkäufe in der Region auch der Wert der Blackbird-Gebiete weiter ansteigt.

Eine lohnende Strategie für Blackbird könnte es nun sein, weitere Testbohrungen durchzuführen, die noch näher an den angrenzenden Gebieten der Branchengrößen liegen und sich diesen damit in aller -Schönheit- zu präsentieren. Denn damit könnte sowohl die -Begierde- der paarungslustigen Majors für die reizende Braut Blackbird gesteigert als auch der Preis einer möglichen Hochzeit in die Höhe getrieben werden.
Ich denke und hoffe allerdings, dass das Übernahmewerben um Blackbird noch nicht allzu bald anfängt, denn auch Blackbird selbst hat noch einige Eisen im Feuer und steht erst noch am Anfang einer möglicherweise herausragenden Entwicklung.

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Die Größe des Blackbird-Projektgebietes ist beträchtig – und wächst weiter!

Blackbird konnte im Rahmen der ersten Testbohrungen ein in der Echtproduktion voraussichtlich rentables und wirtschaftliches Kondensat- und Gasvorkommen in zwei Zonen ausmachen.

Nach Angaben von Birchcliff Energy besteht die Montney-Formation aus bis zu fünf oder sechs Abschnitten, womit die Risikoreduktion der einzelnen Bohrlochstandorte auch für Blackbird mit jeder Zone steigt.

Zudem kauft Garth Braun für Blackbird fast kontinuierlich weitere Landpakete. Am 26.02.2015 hatte Blackbird bereits bekannt gegeben, weitere 19 Landeinheiten mit insgesamt 12.160 Acres in dem Gebiet erworben zu haben. Das Unternehmen hat damit seine Konzessionsfläche mit einem Schlag um rund 41% vergrößert. Auf der vergangenen Jahreshauptversammlung hatte Blackbird bekannt gegeben, dass man im Schnitt weniger als 100.000 Dollar je Landeinheit bezahlt hat.

Ich schätze, dass Garth -Fuchs- Braun sich diese zusätzlichen Landpakete unbedingt noch vor der Bekanntgabe der Ergebnisse der eigenen Testbohrung sichern wollte, da er sich damit wohl noch einen günstigeren Preis sichern konnte als nach den bekanntgegebenen Ergebnissen.

Man muss sich einmal vor Augen halten, dass die relativ kleine Blackbird Energy in einem Gebiet, in dem auch die Branchengrößen aggressiv auf der Kaufseite sind, seinen Grundbesitz im vergangenen Jahr um sagenhafte 228 Prozent erweitert hat – und dass auch noch zu sehr überschaubaren Kosten.

Aktuell geht man bei Blackbird intern von drei vorhandenen Ressourcenzonen aus – im Zuge der weiteren Abgrenzung der Projektgebiete könnte sich diese Zahl allerdings erhöhen. Wenn man z.B. konservativ mit nur vier Bohrungen pro Einheit und den aktuellen drei Zonen kalkuliert ergäben sich auf den 69 Blackbird-eigenen 69 Grundstückseinheiten rund 828 potentielle Bohrlöcher (69 Einheiten x 4 Bohrungen x 3 Zonen).

Einem gewaltigen Newsflow steht also wenig entgegen!

Fazit
Seit dem starken Einbruch der Rohstoffpreise kämpft der Öl- und Gassektor zu großen Teilen ums reine Überleben. Aber jede Krise birgt auch eine Chance – und Blackbird mit einem visionären deutschstämmigen Garth -Der Fuchs- Braun an der Spitze scheint zu einem der wenigen Profiteure zu gehören.

Die Montney-Formation bei Elmworth in der kanadischen Provinz Alberta stellt zudem einen geologischen Sonderfall dar, bei dem sich die Majors ums -Mittendrin statt nur dabei- reißen. Und die kleine Blackbird hat genau hier schon mehr als einen großen Fuß in der Tür.

Garth Braun hat wohl frühzeitig den -Schwarzen Vogel- zwitschern hören und Blackbird genau in diesem Gebiet außerordentlich aussichtsreich positioniert.

Die Aussichten für Blackbird, ein erfolgreicher Produzent zu werden, stufe ich als ungewöhnlich hoch ein – sollte nicht wie weiter oben bereits angesprochen, ein potenter Bräutigam auf den Plan treten und den Blackbird-Aktionären ein generöses Brautgeld anbieten.
Ihr

Michael Adams
Chefredakteur und Herausgeber
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Legende
mmcf/d = Gasförderung in Millionen Kubikfuß pro Tag
bbls/mmcf = beschreibt das Verhältnis von geförderten Barrels zu gefördertem Gas
BOE (Barrel of Oil Equivalent) = Fass Öläquivalent (Fördermenge Umgerechnet auf Fass Öl)
kPa = Kilopascal (Pascal ist der Druck, den eine Kraft von einem Newton auf eine Fläche von einem Quadratmeter ausübt ( http://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_ (Einheit))

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Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.

Blackbird Energy Inc. ist ein westkanadisches Unternehmen, das sich auf die Prospektion, Erschließung und Förderung von Öl- und Erdgasvorkommen in West-Kanada spezialisiert hat.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vittner & Partner expandiert nach Asien

Börsenerfolg jetzt auch für chinesische Investoren

Vittner & Partner expandiert nach Asien

Vittner&Partner

Vittner & Partner expandiert nach Asien

Die internationale Ausrichtung von Vittner & Partner schreitet in großen Schritten voran. In diesem Zusammenhang konnte vor wenigen Tagen die Zusammenarbeit mit einigen großen, chinesischen Kooperationspartnern besiegelt werden.

Die Kooperationsgespräche führten die beiden Gründer von Vittner & Partner, Thomas Vittner und Andreas Fritsch nach Peking. Dort wurden Gespräche mit verschiedenen Unternehmern, Investoren und Vertriebspartnern geführt.

—China – neuer Wohlstand verlangt nach attraktiven Renditen—

Vittner & Partner verfolgt dabei das Ziel, vom neu gegründeten Vertriebsstandort Peking die Produkte von Vittner & Partner in den nächsten Monaten in ganz China (Mainland China & Hong Kong) und in weiterer Folge im gesamten asiatischen Raum anbieten zu können.

—Fokus Wissensvermittlung—

Im Rahmen dieses China Aufenthalts hielt Thomas Vittner eine Keynote Speech über die Finanzmärkte und über die Ausrichtung von Handelssystemen. Von den Teilnehmern wurde der Vortrag, der von einer Simultanübersetzerin von englisch in die chinesische Sprache übersetzt wurde, interessiert verfolgt.

—Resümee Thomas Vittner

„In diesem Zusammenhang möchte wir uns bei unseren Gastgebern, Herrn Dr.
Yang Peichang und Herrn Dr. Wang Chong herzlich bedanken. Es war eine sehr spannende Erfahrung für uns. Wir freuen uns auf gute gemeinsame Geschäft.
Mit der Unterstützung Ihres tollen Teams werden wir mit den Handelsmodelle von Vittner & Partner mit Sicherheit den aufstrebenden, chinesichen Markt erobern.“

Über Vittner & Partner

_Vittner & Partner ist ein führendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung von quantitativen, computergestützten Finanzmarkt Handelsmodellen für Hedgefonds, Family Offices und vermögende Privatkunden.

Vittner & Partner entwirft und entwickelt als „Kompetenz-Zentrum“ Handelssysteme, die in Vermögensverwaltungskonzepten von Hedgefonds, Family Offices oder Privatbanken zum Einsatz kommen.

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Thomas Vittner
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

net Se Aktien Rally geht weiter? – Meyer-Optik-Görlitz NOCTURNUS

Meyer-Optik-Görlitz NOCTURNUS – Neue lichtstarke Objektivserie für spiegellose Kameras

net Se Aktien Rally geht weiter? - Meyer-Optik-Görlitz NOCTURNUS

Neue lichtstarke Objektivserie für spiegellose Kameras

Die Tochter Globell von der börsennotierten Firma net Se ( WKN: A0Z22E ) erneut mit einer kleinen Sensation.

Aktienkurs weiter im Rallymodus?

Die neue Objektivserie NOCTURNUS erweitert das Sortiment und bildet nach der SOMNIUM- und FIGMENTUM-Serie das dritte strategische Standbein im Zuge der Neuerfindung von Meyer-Optik-Görlitz.

Koblenz, 26. Februar 2015 – Drei Wochen nach der Ankündigung, das legendäre TRIOPLAN f2,8/100 mm, in Zusammenarbeit mit Görlitzer Ingenieuren wieder zum Leben zu erwecken, erfolgt der nächste Schritt der Sortimentserweiterung von Meyer-Optik-Görlitz. Unter dem Namen NOCTURNUS ergänzen ein f0.95/35 mm für APS-C-Sensoren und ein f0.95/50 mm für Vollformatkameras die Meyer-Optik-Görlitz Produktfamilie.

Der konsequente nächste Schritt: Moderne Lichtriesen

„Meyer-Optik-Görlitz war zu jeder Zeit innovativ. Die Aufnahme der modernen Lichtriesen in das Sortiment ist für uns also eine logische Konsequenz auf unserem Weg, die Marke und die dahinterstehenden Werte mit Leben zu füllen“, erörtert Dr. Stefan Immes, geschäftsführender Direktor der net SE | Globell Deutschland.

„Unser Bestreben ist es, Meyer-Optik-Görlitz wieder zu einem Begriff zu machen, der neben Qualität, Lichtstärke und Innovation auch mit Fotografie als Kunst verbunden wird. Dieses Ziel erreichen wir aus unterschiedlichen Richtungen. Dabei bilden die FIGMENTUM-Objektive die grundsolide, lichtstarke Basis. Mit SOMNIUM und TRIOPLAN, haben wir Objektiv-Legenden auf neueste Anforderungen überprüft und verbessert – dabei aber ihren Charme erhalten. Vor allem die eigene Bokeh-Charakteristik der beiden Objektive war dabei unsere Entscheidungsgrundlage. Auch die modernen NOCTURNUS-Objektive für spiegellose Kameras haben etwas Besonderes. Die außerordentliche Lichtstärke, ist nur bei wenigen Objektiven am Markt zu finden. Sie erweitert das künstlerische Repertoire eines Fotografen aber um weitere ausdrucksstarke Facetten in der Kreativarbeit.“, so Immes weiter.

NOCTURNUS-Serie bereits ab Mai 2015 im Fachhandel erhältlich

Die große Lichtstärke der NOCTURNUS-Objektive ermöglicht kurze Verschlusszeiten und ist so besonders für Aufnahmesituationen mit wenig Licht geeignet. Darüber hinaus bietet die geringe Tiefenschärfe bei Offenblende kreativen Spielraum. Eigenschaften, die fotografischen Disziplinen wie Available Light, Low Key aber auch klassischer Portraitfotografie zu Gute kommen.

Die beiden Objektive, die bereits im Mai dieses Jahres verfügbar sind, werden ,wie bisher alle Meyer-Optik-Görlitz Objektive, in Deutschland hergestellt, getestet und ab Juni 2015 zur unverbindlichen Preisempfehlung von jeweils 1999,- Euro inklusive MwSt. mit einer fünfjährigen Garantie ausgeliefert. Das NOCTURNUS f0,95/35 mm für APS-C-Sensoren wird mit Anschlüssen für Sony-E, Fuji X und Micro-Four-Thirds erhältlich sein. Das vollformattaugliche NOCTURNUS f0.95/50 mm erscheint zunächst mit Sony-E-Mount.

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Deutsche Technologie Aktie vor Durchbruch

net Se Aktie WKN:A0Z22E

Deutsche Technologie Aktie vor Durchbruch

Charttechnischer Ausbruch

Technologie Aktie vor Comeback

Highlights
-charttechnischer Ausbruch mit neuem Jahreshoch
-Markt Kapitalisierung von ca. 2mio EUR
-Großauftrag für Europaweite Distribution der Marke Clik Elite
-Markteinführung der FEINTON Fotomikrofonsystemen in 2015
-Wiederauferstehung der Objektivlegende TRIOPLAN f2,8/100 mm von Meyer-Optik-Görlitz in 2015
-Beteiligung an www.Hitmeister.de
-Software Portal www.globell-now.de mit weiterem Wachstum
-Deutschlands General Vertrieb von WINZIP, ACDSEE und StarMoney weiterhin im Fokus

Die Net SE (WKN A0Z22E) ist ein führender Spezialist für Software-Publishing mit Sitz in Koblenz. Die Produktpalette reicht von kundenorientierten, innovativen und marktfähigen Angeboten in den Bereichen Spiele, Anwendersoftware, Freizeit- und Unterhaltungssoftware über geschäftsprozessbezogenen Anwendungen bis hin zu Komplettlösungen für den Einsatz von IT in Unternehmen.
Schon im ersten Halbjahr 2014 konnte der Unternehmensverlust deutlich reduziert werden. Das lag zum einen an der Konzentration auf den deutschen Markt und zum anderen an der gezielten Ergänzung des Produktportfolios.

Die Aktien der NET SE sind an 6 deutschen Handelsplätzen wie Frankfurt oder Stuttgart notiert. Die drei Standbeine der NET SE bestehen in der Tätigkeit als Software Republisher, als Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Fotografie und Imaging und als Beteiligungsgesellschaft.
Seit Ende 2013 konzentriert sich die Geschäftstätigkeit auf Deutschland als Absatzmarkt.

Zu den bekanntesten Softwareprodukten der NET SE mit exklusiv Vermarktungsrechten zählen Datacolor, WinZip und ACDSee.
Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen Anwendersoftware, Spiele, Unterhaltungssoftware sowie geschäftsbezogene Anwendungen und hat auch IT-Komplettlösungen für Firmen im Angebot.

Das wichtigste Tochterunternehmen der NET SE ist die Firma Globell, die seit 2014 mit Zubehör für die Fotografie „Made in Germany“ Erfolge feiert. Unter dem Namen Silvec stellt Globell handgefertigte Stative aus Eschenholz her, während die Produktlinie des Premium-Fototaschenherstellers Oberwerth elegante, leichte, langlebige und zeitlose Fototaschen aus erstklassigen Materialien umfasst.

Im Jahr 2014 waren Fotografen aus aller Welt begeistert von der Rückkehr der Objektive des Tochterunternehmens Meyer-Optik-Görlitz, die sich durch Präzision, Langlebigkeit und eine hohe Bildqualität auszeichnen. Als etablierter Distributor in der Fotobranche ist Globell Deutschland zudem exklusiver Partner für bekannte Marken und Produkte. Erst letzte Woche konnte net SE einen neuen Großauftrag vermelden. Die 100% Tochter Globell übernimmt ab sofort die gesamte Distribution und Markenauftritt von Clik Elite in ganz Europa.

Auch die Firma FEINTON Fotomikrofonsystem gehört zur Unternehmensgruppe der NET SE und stellt hochwertige Mikrofone her, die aus ambitionierten Fotografen Videofilmer machen. Die Fotomikrofone bieten den Fotografen dieselbe Qualität und damit dieselben kreativen Möglichkeiten, die sie von den Fotoprodukten der NET SE und ihrer Tochtergesellschaften kennen.
Aktuell läuft die Finale Test Phase aber in den nächsten Wochen möchte man dieses innovative Produkt in Produktion geben und auf den Markt bringen.

Als weiteres Highlight 2015 will NET SE die Objektivlegende TRIOPLAN f2,8/100 mm zurück auf den Markt bringen. Das unter Profis bekannte und beliebte Objektiv soll überarbeitet und noch besser als je zuvor für alle gängigen Hersteller kompatibel sein. Erhältlich ist das Objektiv voraussichtlich ab Oktober 2015.

Außerdem ist das Unternehmen an dem Kölner Online-Shopping-Portal Hitmeister und an dem Beratungsunternehmen CIP aus München beteiligt.
Zu den Kunden und Partnerschaften der NET SE in Deutschland und in Europa zählen namenhafte Kunden wie:
Mediamarkt-Saturn Holding, Amazon , Kaufhof , Otto-Versand , Sony Deutschland, Tchibo, Ravensburger Spiele, PC World und QVC
Die NET SE in Zahlen
Die Neuaufstellung der NET SE seit Anfang 2014 zeigt erste Erfolge und lässt eine positive Entwicklung für das zweite Halbjahr 2014 sowie die folgenden Geschäftsjahre erwarten. Die Eigenkapitalquote beträgt 95,47 % bei einem Eigenkapital inklusive Rücklagen von 6.079 TEuro und einer Bilanzsumme von 6.367 TEuro. An liquiden Mitteln waren im Geschäftsjahr 2013/2014 zum Ende des ersten Halbjahres 782 TEuro vorhanden. Insgesamt 21 Mitarbeiter waren am 31. März 2014 für die NET SE tätig.
Vor allem durch die gut laufenden Geschäfte von Globell Deutschland stellt die NET SE einen klaren Vervielfachungskandidaten für ihren Börsenkurs dar. Die derzeitige Marktkapitalisierung von unter zwei Millionen Euro ist bei einer Eigenkapitalquote von 95,47 % und liquiden Mitteln von mehr als 780.000,00 Euro durchaus interessant. Den Firmenwert der NET SE könnte man aufgrund der vielen anstehenden Innovationen bei circa zehn Millionen Euro ansetzen, was einem Börsenkurs von 1,80 Euro je Aktie entsprechen würde.
Eine vergesse Aktie, die in 2015 zu einer der Top Performer gehören könnte.

Autor: R.Müller/StockChat (Anlageberater nach §34 c Gewerbeordnung)
Kurs: 0,41EUR
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Frankfurt am Main – eine internationale Wirtschaftsmetropole

In der deutschen Börsenstadt versuchen viele ihr Glück

Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben.

Aufgrund seiner Wirtschaftsmacht, sowie dem Flughafen ist Frankfurt am Main ein attraktiver Ansiedlungsort für Unternehmen – allerdings auch sehr kostspielig. Viele Unternehmer gründen hier ihre Firma und starten durch, andere hingegen scheitern. Rieta de Soet konnte sich mit ihrem Business Center am Markt durchsetzen und führt dieses nun erfolgreich seit über 20 Jahren.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25 Jahren etabliert.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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Deutsche Technologie Aktie als nächste Investitionschance.

Aktie bereits 150% im Plus

Deutsche Technologie Aktie als nächste Investitionschance.

Chart der Endor AG

Deutsche Technologie Aktie als nächste Investitionschance.

Der in Landshut ansässige Konzern ist Marktführer im Bereich High End Racing-Zubehör für PCs und Konsolen. Seit Mitte des Jahres liefert Endor für den Verlag Heinrich Vogel der Hardware für einen neuartigen Fahrschulsimulator. Vor einigen Wochen haben wir bereits über Endor berichtet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Endor Hardware für über 150 Simulatoren geliefert, was aus Sicht der Firma und auch deren Aktionäre eine kleine Sensation war.

Wir wollten uns selber überzeugen und haben einen Fahrschulsimulator live testet.

Unsere Redaktion ist nun mehr als überzeugt, dass dieser hochwertige Fahrschulsimulator die Fahrschulen revolutionieren wird. Nicht nur für Fahranfänger mit Ängsten oder an dunklen Wintertagen ist der Simulator eine Hilfe, sondern die Fahrschulen lassen jeden Schüler die ersten fünf Stunden am Simulator testen um, ein realistisches Gefühl für den Straßenverkehr zu bekommen. Gleichzeitig schont es erheblich die Umwelt und reduziert Autounfälle. Ebenso konnten wir aus gut informierter und verlässlicher Quelle erfahren, dass mittlerweile mehr als 300 Simulatoren bereits im Einsatz sind und die Nachfrage sogar weiter steigt. Die Simulatoren könnten sogar europaweit an alle Fahrschulen vertrieben werden. Man müsste nur die Software anpassen und sie in die jeweilige Sprache übersetzen.

UPDATE:
Mittlerweile sollten es über 500 verkaufte Simulatoren sein die Endor Endor bereits in 2014 einen Umsatz im Millionen bereich haben generieren lassen.

Der CEO von Endor meldete sich Gestern ebenfalls zu Wort und verkündete viele positive Überraschungen in 2015.

Das mit gerade einmal 3 Millionen Euro bewertete Unternehmen hat noch mehr zu bieten. Endor konnte vor einigen Monaten offiziell vermelden, dass der Software- und Konsolenriese Microsoft Endor nun auch für die Xbox One eine Lizenz zum Einbau eines Security Chips gegeben hat.

Auch mit Sony ist man am Verhandeln über eine Lizenz.
DerStandard.at schreibt: „Fanatec ist eigenen Aussagen nach in Verhandlung mit Sony, um einen Treiber zu entwickeln, der PS3-Lenkräder kompatibel mit der PS4 macht sowie Geräte herzustellen, die mit beiden Konsolen zusammenarbeiten. Letztendlich sei es jedoch das Ziel, Produkte herzustellen, die mit allen aktuellen Plattformen (PC, PS4, XBO) kompatibel sind. Fanatecs Argumentation ist schlüssig: Durch die Lizenzvergabe und die notwendigen Sicherheitschips würden Sony und Microsoft so auch an Peripheriegeräten mitverdienen, die nicht für ihre Plattformen gekauft würden. Für Kunden wäre das Ende des Plattformzwangs ebenso von Vorteil.“

Wir gehen davon aus, das Sony nicht darum herum kommen wird, dem Testsieger der letzten Jahre in Sachen Lenkräder und Pedalen eine Lizenz zu geben. Denn die Konkurrenz Microsoft mit der Konsole Xbox One hat dies bereits im Oktober gemacht.

Für Endor wäre auch dies eine weitere kleine Sensation, denn der größte Konkurrent Logitech hat bereits das Feld geräumt. Auch viele weitere kleine Hersteller von günstigen Lenkrädern werden durch die fehlende Lizenz kein Zubehör mehr liefern können.

Endors CEO Thomas Jackermeier verkündete, dass man nun auch Equipment in verschiedenen Preisklassen anbieten möchte, um auch den Massenmarkt in Zukunft zu bedienen. Ob dort auch der „Investor“ mitfinanziert ist noch unklar, aber der Zeitpunkt für Endor ist mehr als günstig. Da 2015 und 2016 einige für Racing-Fans grandiose neue Spiele auf den Markt kommen sollen, gehen wir von einem deutlichen Umsatzwachstum aus.

Geschäftszahlen der Endor AG aus 2013
Interessant sind neben dem günstigen Kurs sicherlich auch die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr, die insbesondere solche Anleger interessieren, die Aktien auf Basis der Fundamentalanalyse kaufen. Im vergangenen Jahr (2013) lag der Umsatz bei rund 3,45 Millionen Euro. Dabei konnte die Endor AG einen Überschuss von etwas über 510.000 Euro erwirtschaften. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass dies nur möglich war, weil latente Steuern von über 850.000 Euro aktiviert werden konnten. Allein schon durch den sensationell gut laufenden Fahrsimulatorverkauf erwarten wir bereits 2014 einen deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung.

Neben den positiven fundamentalen Daten und Nachrichten sind die Endor Aktien auch aus charttechnischer Sicht sehr interessant. Seit dem Allzeittief vor einigen Monaten kennt der Aktienkurs der Endor AG nur noch eine Richtung. Der Chart steigt kontinuierlich mit leichten Konsolidierungen.

Anleger sollten daran denken, dass es sich nicht um ein risikoloses Investment handelt, auch wenn die Aussichten derzeit positiv sind.

Ihre StockChat Redaktion

Autor: Rene Müller/Stockchat.de (Anlageberater nach §34c Gewerbeordnung)

aktueller Aktienkurs : 1,70€

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Besonderer Hinweis:
Wir weisen an dieser Stelle ebenfalls darauf hin, das die von uns genannten Informationen nur die Meinung des Verfassers widerspiegelt und in keinem Fall eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt. Aufgrund dieser Informationen darf in keinem Fall eine Entscheidung über das Agieren in eine bestimmte Aktie fallen. Wir übernehmen in keinem Fall Haftung für finanzielle Schäden. Auch ersetzt es keine Anlageberatung. Das handelt mit diesen Aktien ist als hoch spekulativ einzuordnen und kann zum Totalverlust führen. Genannte Kursziele können niemals garantiert werden. Auch aufgezeigte Kursentwicklungen weisen niemals auf zukünftige Entwicklungen einzelner Werte hin. Die Recherchen wurden von Dritten oder aus eigener Regie durchgeführt und nach besten Gewissen und Wissen zusammengetragen. Alle dort genutzten Quellen halten wir für zuverlässig. Interessenkonflikte nach §34c können zu jedem Zeitpunkt gegeben sein. Sowohl Redaktion als auch deren Mitwirkende können jederzeit Aktien (bzw. Finanzinstrumenten) kaufen und verkaufen. Handeln Sie niemals über Ihrem Budget oder mit geliehenem Geld.

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Technologie Aktie vor Durchbruch.

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Neues Fahrschulsimulator

Der in Landshut ansässige Konzern ist Marktführer im Bereich High End Racing-Zubehör für PCs und Konsolen. Seit Mitte des Jahres liefert Endor für den Verlag Heinrich Vogel der Hardware für einen neuartigen Fahrschulsimulator. Vor einigen Wochen haben wir bereits über Endor berichtet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Endor Hardware für über 150 Simulatoren geliefert, was aus Sicht der Firma und auch deren Aktionäre eine kleine Sensation war.

Wir wollten uns selber überzeugen und haben einen Fahrschulsimulator live testet.

Unsere Redaktion ist nun mehr als überzeugt, dass dieser hochwertige Fahrschulsimulator die Fahrschulen revolutionieren wird. Nicht nur für Fahranfänger mit Ängsten oder an dunklen Wintertagen ist der Simulator eine Hilfe, sondern die Fahrschulen lassen jeden Schüler die ersten fünf Stunden am Simulator testen um, ein realistisches Gefühl für den Straßenverkehr zu bekommen. Gleichzeitig schont es erheblich die Umwelt und reduziert Autounfälle. Ebenso konnten wir aus gut informierter und verlässlicher Quelle erfahren, dass mittlerweile mehr als 300 Simulatoren bereits im Einsatz sind und die Nachfrage sogar weiter steigt. Die Simulatoren könnten sogar europaweit an alle Fahrschulen vertrieben werden. Man müsste nur die Software anpassen und sie in die jeweilige Sprache übersetzen.

Endor liefert Hardware für einen neuartigen Fahrschulsimulator.
Wie wir weiter erfahren konnten, müssen die Fahrschulen den Simulator und somit die Anschaffungskosten von 19.500 Euro erst bei Lieferung bezahlen. Das heißt für uns im Umkehrschluss, dass die Simulatoren entweder vom Heinrich-Vogel-Verlag vorfinanziert werden, oder dass es gar einen Investor gibt, der Endor dabei unterstützt. Doch das mit gerade einmal 3 Millionen Euro bewertete Unternehmen hat noch mehr zu bieten. Endor konnte vor einigen Monaten offiziell vermelden, dass der Software- und Konsolenriese Microsoft Endor nun auch für die Xbox One eine Lizenz zum Einbau eines Security Chips gegeben hat.

Auch mit Sony ist man am Verhandeln über eine Lizenz.
DerStandard.at schreibt: „Fanatec ist eigenen Aussagen nach in Verhandlung mit Sony, um einen Treiber zu entwickeln, der PS3-Lenkräder kompatibel mit der PS4 macht sowie Geräte herzustellen, die mit beiden Konsolen zusammenarbeiten. Letztendlich sei es jedoch das Ziel, Produkte herzustellen, die mit allen aktuellen Plattformen (PC, PS4, XBO) kompatibel sind. Fanatecs Argumentation ist schlüssig: Durch die Lizenzvergabe und die notwendigen Sicherheitschips würden Sony und Microsoft so auch an Peripheriegeräten mitverdienen, die nicht für ihre Plattformen gekauft würden. Für Kunden wäre das Ende des Plattformzwangs ebenso von Vorteil.“

Wir gehen davon aus, das Sony nicht darum herum kommen wird, dem Testsieger der letzten Jahre in Sachen Lenkräder und Pedalen eine Lizenz zu geben. Denn die Konkurrenz Microsoft mit der Konsole Xbox One hat dies bereits im Oktober gemacht.

Für Endor wäre auch dies eine weitere kleine Sensation, denn der größte Konkurrent Logitech hat bereits das Feld geräumt. Auch viele weitere kleine Hersteller von günstigen Lenkrädern werden durch die fehlende Lizenz kein Zubehör mehr liefern können.

Endors CEO Thomas Jackermeier verkündete, dass man nun auch Equipment in verschiedenen Preisklassen anbieten möchte, um auch den Massenmarkt in Zukunft zu bedienen. Ob dort auch der „Investor“ mitfinanziert ist noch unklar, aber der Zeitpunkt für Endor ist mehr als günstig. Da 2015 und 2016 einige für Racing-Fans grandiose neue Spiele auf den Markt kommen sollen, gehen wir von einem deutlichen Umsatzwachstum aus.

Geschäftszahlen der Endor AG aus 2013
Interessant sind neben dem günstigen Kurs sicherlich auch die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr, die insbesondere solche Anleger interessieren, die Aktien auf Basis der Fundamentalanalyse kaufen. Im vergangenen Jahr (2013) lag der Umsatz bei rund 3,45 Millionen Euro. Dabei konnte die Endor AG einen Überschuss von etwas über 510.000 Euro erwirtschaften. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass dies nur möglich war, weil latente Steuern von über 850.000 Euro aktiviert werden konnten. Allein schon durch den sensationell gut laufenden Fahrsimulatorverkauf erwarten wir bereits 2014 einen deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung.

Neben den positiven fundamentalen Daten und Nachrichten sind die Endor Aktien auch aus charttechnischer Sicht sehr interessant. Seit dem Allzeittief vor einigen Monaten kennt der Aktienkurs der Endor AG nur noch eine Richtung. Der Chart steigt kontinuierlich mit leichten Konsolidierungen.

Anleger sollten daran denken, dass es sich nicht um ein risikoloses Investment handelt, auch wenn die Aussichten derzeit positiv sind.

Weitere Infos zu Endor und Disclaimer

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LYNX startet mit einem Feuerwerk ins Jahr 2015

LYNX startet mit einem Feuerwerk ins Jahr 2015

Logo LYNX Broker

Für Trader beginnt das neue Jahr mit einem Knaller-Angebot: Bis zum 28. Februar 2015 lädt der beliebte Online-Broker LYNX zum ausgiebigen Testen seines Angebots ein und bietet den Handel zu vergünstigten Konditionen an. Wer sich zum Test entschließt, handelt Aktien und ETFs auf Xetra bis Ende Juni 2015 ab 2,99 Euro.

Der Online-Broker LYNX ist bekannt für seine außergewöhnlichen Konditionen und sein hervorragendes Angebot. Die Kunden profitieren von kostenloser Depotführung, einer stabilen und zuverlässigen Handelsplattform mit vielseitigen Möglichkeiten, über 50 Ordertypen und -zusätzen inklusive One-Click-Trading, über 70 technischen Indikatoren und einem fantastischen Bildungsprogramm. Außerdem ist der Handel an über 100 Börsen in 20 Ländern möglich.

Jetzt lädt LYNX alle Trader dazu ein, sich auch persönlich ein Bild zu machen, und senkt die ohnehin schon günstigen Preise für Neukunden für bis zu sechs Monate. Wer bis zum 28. Februar 2015 ein Depot über LYNX eröffnet, kann Aktien und ETFs bis zum 30. Juni 2015 bereits ab 2,99 Euro handeln.

„2014 war für LYNX ein besonderes Jahr. Wir konnten unseren Titel als „Bester Online-Broker“ im Ranking des renommierten Wirtschaftsmagazins Handelsblatt verteidigen und haben unser Angebot weiter ausgebaut. Damit haben wir bereits viele Trader von uns überzeugt. Mit unserem Angebot zum Jahreswechsel können Neukunden ihre Ziele an den Börsen jetzt besonders günstig verwirklichen“, erklärt Klaus Schulz, CMO von LYNX, die Gründe für die Aktion zum Jahresanfang und COO Christoph Schöneberg verspricht: „Für 2015 haben wir bereits spannende Projekte geplant. Wer sich also jetzt für ein Konto über LYNX entscheidet, kann sich auf einige aufregende Neuerungen freuen!“

Die Aktion steht allen Neukunden von LYNX offen. Voraussetzung ist die Kontoeröffnung bis zum Stichtag am 28. Februar 2015 und die Kapitalisierung des Kontos bis zum 6. März 2015. Weitere Informationen sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen gibt es auf der Homepage von LYNX unter http://www.lynxbroker.de/neukunden-aktion/ .

Über LYNX

LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an mehr als 100 Börsenplätzen in 20 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

Pressekontakt:
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Geschäftsführer
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
Telefon: +49 30 3030 8089 0
E-Mail: gaertner@quadriga-communication.de

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10117 Berlin
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Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

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Deutsche Technologie Aktie nach Microsoft und Axel Springer Verlag Deal vor Neubewertung.

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Endor 3 Monatschart

Der in Landshut ansässige Konzern ist Marktführer im Bereich High End Racing-Zubehör für PCs und Konsolen. Seit Mitte des Jahres liefert Endor für den Verlag Heinrich Vogel der zu Axel Springer gehört, Hardware für einen neuartigen Fahrschulsimulator.
Vor einigen Wochen haben wir bereits über Endor berichtet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Endor Hardware für über 150 Simulatoren geliefert, was aus Sicht der Firma und auch deren Aktionäre eine kleine Sensation war.

Wir wollten uns selber überzeugen und haben einen Fahrschulsimulator live testet.

Unsere Redaktion ist nun mehr als überzeugt dass dieser hochwertige Fahrschulsimulator die Fahrschulen revolutionieren wird. Nicht nur Fahranfänger mit Ängsten oder an dunklen Wintertagen ist der Simulator eine Hilfe, sondern die Fahrschulen lassen jeden Schüler die ersten 5 Stunden am Simulator testen um eine realistisches Gefühl für den Straßenverkehr zu bekommen. Gleichzeitig schont es erheblich die Umwelt und reduziert Autounfälle.
Ebenso konnten wir aus gut informierter und verlässlicher Quelle erfahren, dass mittlerweile mehr als 300 Simulatoren bereits im Einsatz sind und die Nachfrage sogar weiter steigt.
Die Simulatoren könnten sogar Europaweit an alle Fahrschulen vertrieben werden. Man müsste nur die Software anpassen und sie in die jeweilige Sprache übersetzen.
Wie wir weiter erfahren konnten, müssen die Fahrschulen den Simulator und somit die Anschaffungskosten von 19.500EUR erst bei Lieferung bezahlen.
Das heißt für uns im Umkehrschluss das die Simulatoren entweder vom Heinrich-Vogel Verlag vorfinanziert werden, oder das es gar einen Investor gibt der Endor dabei unterstützt.

Doch das mit gerade einmal 3Mio.EUR bewertet Unternehmen hat noch mehr zu bieten.

Endor konnte vor einigen Monaten offiziell vermelden, das der Software und Konsolen Riese Microsoft Endor nun auch für die Xbox One eine Lizenz zum Einbau eines Security Chips gegeben hat.

Auch mit Sony ist man am Verhandeln über eine Lizenz.

DerStandard.at schreibt: „Fanatec ist eigenen Aussagen nach in Verhandlung mit Sony, um einen Treiber zu entwickeln, der PS3-Lenkräder kompatibel mit der PS4 macht sowie Geräte herzustellen, die mit beiden Konsolen zusammenarbeiten. Letztendlich sei es jedoch das Ziel, Produkte herzustellen, die mit allen aktuellen Plattformen (PC, PS4, XBO) kompatibel sind. Fanatecs Argumentation ist schlüssig: Durch die Lizenzvergabe und die notwendigen Sicherheitschips würden Sony und Microsoft so auch an Peripheriegeräten mitverdienen, die nicht für ihre Plattformen gekauft würden. Für Kunden wäre das Ende des Plattformzwangs ebenso von Vorteil.“
Wir gehen davon aus, das Sony nicht drum herum kommen wird, dem Testsieger der letzten Jahre in Sachen Lenkräder und Pedalen eine Lizenz zu geben. Denn die Konkurrenz Microsoft mit der Konsole Xbox One hat dies bereits im Oktober gemacht.
Für Endor wäre auch dies eine weitere kleine Sensation, denn der größte Konkurrent Logitech hat bereits das Feld geräumt. Auch viele weitere kleine Hersteller von günstigen Lenkrädern werden durch die fehlende Lizenz kein Zubehör mehr liefern können.
Endor´s Ceo Thomas Jackermeier verkündete, das man nun auch Equipment in verschiedene Preisklassen anbieten möchte um auch den Massenmarkt in Zukunft zu bedienen.
Ob dort auch der „Investor“ mitfinanziert ist noch unklar, aber der Zeitpunkt für Endor ist mehr als günstig.
Da 2015 und 2016 einige für die Racing Fans grandiose neue Spiele auf den Markt kommen sollen, gehen wir von einem deutlichen Umsatzwachstum aus.

Geschäftszahlen der Endor AG aus 2013

Interessant sind neben dem günstigen Kurs sicherlich auch die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr, die insbesondere solche Anleger interessieren, die Aktien auf Basis der Fundamentalanalyse kaufen. Im vergangenen Jahr (2013) lag der Umsatz bei rund 3,45 Millionen Euro. Dabei konnte die Endor AG einen Überschuss von etwas über 510.000 Euro erwirtschaften. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass dies nur möglich war, weil latente Steuern von über 850.000 Euro aktiviert werden konnten.
Alleine schon durch den sensationell gut laufenden Fahrsimulator verkauf, erwarten wir bereits in 2014 einen deutlichen Umsatz und Gewinnsprung.

Neben den positiven fundamentalen Daten und Nachrichten sind die Endor Aktien auch aus charttechnischer Sicht sehr interessant.
Seit dem All Zeit Tief vor einigen Monaten, kennt der Aktienkurs der Endor AG nur noch eine Richtung. Der Chart steigt kontinuierlich mit leichten Konsolidierungen.

Anleger sollten daran denken, dass es sich nicht um ein risikoloses Investment handelt, auch wenn die Aussichten derzeit positiv sind.

Autor: Rene Müller/Stockchat.de (Anlageberater nach §34c Gewerbeordnung)

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