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SC.Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!

SC.Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

CSR Blogparade – wir machen mit! (Bildquelle: @ CSR Kompetenzzentrum Rheinland)

Bonn, 17. September 2018 „Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß dass sie Worten Taten folgen lässt.
Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.
CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.
Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

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Ein Unterschied wie Tag und Nacht – Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Wissen um Papier, Farbe und Drucktechnik machen den Unterschied beim Druck und lassen sich sehen, wie bei den exklusiven Visitenkarten eines Kunden.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht - Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Visitenkarten in blau (Bildquelle: @Hofgartenmanufaktur)

Bonn, 12. September 2018 „Drucken kann heutzutage jeder“, beginnt Jaromir Donoval, „Im Internet sind es meist kaum mehr als drei Klicks und schon hat man seine individuelle Visitenkarte zusammengestellt, die dann kurz danach geliefert wird.“ Auch bei Druckereien vor Ort ist nicht selbstverständlich, dass die Qualität stimmt. „Vielfach reicht es schlichtweg nicht aus, Drucktechniken und -verfahren zu beherrschen. Die Kombination der einzelnen Materialien ist wichtig und beeinflusst das Ergebnis“, fasst Donoval zusammen. Den Unterschied sieht man erst, wenn man die handgefertigten Visitenkarten der Hofgartenmanufaktur neben die gerade bestellten Karten legt, wie auch in diesem Fall.
Der Kunde wollte vollflächig blaue Visitenkarte mit brillantem Druck in einem anderen Blauton haben, das hat er auch bekommen. Jedoch passten Papier und Druck nicht zueinander. Das hochwertige Papier war einfach zu saugfähig, sodass die Hälfte der aufgebrachten Farbe vom Papier aufgesogen wurde, wodurch die Oberfläche inhomogen, sprich fleckig, wirkte. Von der gewünschten Brillanz war gar nichts zu sehen. Das galt auch für den Farbschnitt, der ebenfalls nur stellenweise in der gewünschten Farbe durchschimmerte und insgesamt unsauber wirkte.
Donoval und Kucher, die beiden Druckmeister der Hofgartenmanufaktur gingen anders an die Aufgabenstellung heran. Sie wählten durchgefärbtes Papier im gewünschten Blauton und druckten in Foliendruck drüber. „Das Druckbild wirkt so viel sauberer und präziser, denn hier kann keine Farbe verlaufen, wodurch das Ergebnis schlichtweg brillantes ist“, bringt es Walter Kucher, Haptiker mit Leidenschaft auf den Punkt. Und natürlich wird so auch die Schnittkante sauber und gleichmäßig.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Sozietät Bietmann: Hilfen für Manager in Krisen

Sozietät Bietmann: Hilfen für Manager in Krisen

Es vergeht kaum ein Tag ohne Presseberichte über angebliches Fehlverhalten von Führungskräften in der Wirtschaft oder aus dem öffentlichen Raum. Horrorszenario einer jeden Führungskraft ist die Hausdurchsuchung mitsamt Staatsanwaltschaft und Presse. Es geht regelmäßig um Ansehen und wirtschaftliche Existenz der betroffenen Persönlichkeit. Die bundesweit zu beobachtende Entwicklung medialer Sensationsberichterstattung bedarf neuer Antworten gegenüber Justiz und Medien zum Schutz der Führungskraft.

Die Sozietät Bietmann hat vor diesem Hintergrund im Rahmen eines neu entwickelten Krisenmanagements für Manager und Führungskräfte der privaten Wirtschaft, öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen zielorientierte Hilfen in Krisensituationen erarbeitet.

Die zumeist plötzlich und völlig unvorhersehbar kommende Krise bedarf eines strategischen Vorgehens und einer abgestimmten Krisenkommunikation. Genau das bietet die Sozietät „aus einer Hand“, sagt Prof. Dr. Rolf Bietmann, Gründer und Seniorpartner der Sozietät. Gemeinsam mit journalistischen Kommunikationsexperten, Wirtschaftsanwälten und Strafverteigern hat die Sozietät Bietmann ein SpezialEinsatzTeam (SET) ins Leben gerufen, das Managern und Führungskräften in der Krise eine schnelle und zielorientierte Hilfe zur Krisenbewältigung bietet. So kann das Team bei arbeits-, gesellschafts- und strafrechtlichen Problemen sowie bei Aufbau einer strategischen Kommunikation zielorientierte Hilfen anbieten.

Der ganzheitliche Ansatz der Teamarbeit erfasst rechtliche wie mediale Hilfestellungen vom Beginn strafrechtlicher Ermittlungen über Hausdurchsuchungen bis hin zur Abberufung oder Freistellung vom Chefsessel. „Bevor die Medien auf einen Fall aufmerksam werden und an die Tür klopfen, ist unser Team bereits vor Ort, um Abwehrstrategien zu entwickeln und Lösungen möglich zu machen“, so Rechtsanwalt Prof. Dr. Rolf Bietmann.

Das Spezialeinsatzteam der Sozietät konnte in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich Hilfestellung leisten. Erinnert sei an das erfolgreiche Krisenmanagement im Fall des Köln/Bonner Flughafenchefs, der vom Aufsichtsrat wegen angeblicher Untreue und möglicher Korruptionshandlungen über Wochen beurlaubt worden war. Er durfte nach Erlass einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln seine Arbeit wieder aufnehmen. Hierdurch wurde die Voraussetzung geschaffen für ein das Ansehen des Flughafenchefs wahrende Aufhebungsvereinbarung gegen Abfindungszahlung und Sicherung der Altersvorsorge.

Auch der aktuelle Fall des Vorstandsvorsitzenden der Universitätsmedizin Rostock, Prof. Dr. Schmidt, zeigt, dass wochenlange mediale Diskussionen um mögliche Untreue- und Korruptionsvorwürfe durch richtiges Vorgehen beendet und die handelnde Führungskraft rehabilitiert werden kann. Prof. Dr. Schmidt ist heute wieder als Vorstand der UMR in „Amt und Würden“ tätig.

Zwischenzeitlich sind auch kommunale Spitzenverbände und der Gemeindeversicherungsverband auf das Angebot einer Krisenkommunikation aufmerksam geworden. Sie empfehlen ihren Mitgliedern im Krisenfall die Einschaltung des Sondereinsatzteams. In einem Fall wurde eine „Krisenhotline“ für Mitglieder und Mitgliedsbetriebe geschaltet. Die Kombination von Rechts- und Krisenkommunikation ist jedenfalls eine neue Antwort auf die vermehrt feststellbare Sensationsberichterstattung bei angeblichem Fehlverhalten von Managern und Führungskräften in privaten und staatlichen Einrichtungen.

Mit 10 Niederlassungen setzt sich die Sozietät Bietmann seit über 25 Jahren für die Belange ihrer Mandanten in ganz Deutschland ein. Dabei versteht sich die Sozietät als moderner Dienstleister in direktem Kontakt zum Mandanten. Unter dem Motto „Dienstleistung unter einem Dach“ bietet die Sozietät Rechtsanwälte, Fachanwälte, Steuerberater, Mediatoren im Bedarfsfall Journalisten aus Printmedien und elektronischen Medien, um so eine ganzheitliche Interessenvertretung für die differenzierten Anliegen der Mandantschaft zu sichern.

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Gesucht und nicht gefunden – veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

auskunft.de – die regionale Suchmaschine übernimmt automatisch geänderte Daten und entlastet spürbar klein- und mittelständische Anbieter (KMUs)

Gesucht und nicht gefunden - veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

Aktuelle Öffnungszeiten dort, wo der Kunde sie sucht (Bildquelle: Lise Christin @pixabay)

Bonn, 20.8.2018 „Aktuelle Adressdaten sind das A und O,“ erläutert Fabian Brüssel, Geschäftsführer bei Alpha9 Marketing, Betreiber des Portals auskunft.de, das sich auf regionale Suchanfragen für KMUs spezialisiert hat. Wie wichtig aktuelle Kontaktdaten sind, weiß jeder, der schon einmal vor verschlossenen Türen stand oder telefonisch niemanden erreichen konnte.
„Dies ist trotz umfassender Digitalisierung gar nicht so selten der Fall“, weiß Brüssel, „viele Anbieter ändern die Adressdaten und Öffnungszeiten auf der eigenen Homepage und das wars, für mehr fehlt Vielen einfach die Zeit. Die zahlreichen Eintragungen in unterschiedlichsten Portalen werden schlicht vergessen und bleiben solange bestehen, bis das Unternehmen daran denkt, diese ändern zu lassen.“
Im Ergebnis führen veraltete Daten jedoch dazu, dass der Kunde verärgert ist, wertvolle Zeit verloren geht und möglicherweise eine Geschäftsbeziehung gar nicht erst zustande kommt. „Aktuelle Kontaktdaten sind ein Muss“, weiß Brüssel, und genau darauf basiert das Geschäftsmodell von auskunft.de als regionale Suchmaschine für KMUs. auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für eine kontinuierliche umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und solche Kriterium können dann eben auch Öffnungszeiten und Adressdaten sein. Finden sich aktualisierte Adressdaten oder z. B. saisonale geänderte Öffnungszeiten auf der Homepage eines Anbieters, werden diese bei auskunft.de automatisch übernommen. „Der Anbieter muss hierzu gar nicht selber aktiv werden“, erläutert Digital Native Brüssel. „In regelmäßigen Abständen schauen wir nach, was sich geändert hat und übernehmen diese Änderung automatisch auf auskunft.de“, führt Brüssel aus.
Das Ziel von auskunft.de ist es, die Anbieter kontinuierlich zu entlasten und Schritt für Schritt unabhängiger von Google zu machen. „Je mehr wir als Suchmaschine den Unternehmen abnehmen, desto besser können sich diese auf ihr Kerngeschäft konzentrieren,“ betont der Bonner IT-Spezialist.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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EMIKO beauftragt SC.Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

EMIKO beauftragt SC.Lötters mit Pressearbeit

Christoph Timmerarens und Dr. Christine Lötters

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.
Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SC.L Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.
EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.
„Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.
Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.
Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.

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SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Computer IT Software

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht ist PR-Expertin in Bonn. Sie springt ein, wenn Unternehmen der Bau- und Technik-Branche einen Engpass in Sachen PR haben.

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR bietet rasche Hilfe bei PR-Engpässen

Für die meisten Menschen hat das Wort Sommerloch eine negative Bedeutung, nämlich „nichts los“. Sommerloch war noch vor 10 bis 20 Jahren in den Medien gleichbedeutend mit „nicht genügend interessante Themen vorhanden“.

Eine negative Bedeutung hat das Wort Sommerloch auch in vielen Unternehmen. Viele Arbeitnehmer mit Kindern fahren in der Hauptreisezeit in Urlaub. Dies führt im Betrieb oft zu einer Lücke. Das heißt, entweder schultern Kollegen die Aufgaben für eine gewisse Zeit – sie haben dann Sommerstress – oder die Dinge bleiben liegen, bis die entsprechende Person aus dem Urlaub zurück ist.

Absehbare und nicht absehbare Lücken

Urlaub, Sabbatical eines Kollegen, Schwangerschaftsurlaub etc. sind Ereignisse, die sich ankündigen. Die Folgen sind absehbar, Handlungen und Vorkehrungen lassen sich planen.

Was jedoch tun, wenn ein Thema keinen Aufschub duldet? Zum Beispiel, wenn es in Unternehmen oder Organisationen zu positiven oder negativen Ereignissen kommt. Zum Beispiel: Die erfolgreiche Fertigstellung eines Bauprojekts, das Richtfest, ein sensationeller Vertragsabschluss, ein neues revolutionäres Patent, eine Preisverleihung, ein Wechsel im Führungsteam oder ein neuer Riesenauftrag. Oder das Gegenteil geschieht: Eine Katastrophe wie Wassereinbruch, eine Brandkatastrophe, eine Fehlproduktion, ein Gerichtsverfahren, Maschinenausfall im Betrieb, Lieferengpässe oder ein Imageschaden durch ein Vorkommnis, ein Gerücht oder ein Missverständnis.

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR aus Bonn, sagt zum Thema Sommerloch: „Positive oder negative Ereignisse rund um Unternehmen, also sowohl Sensationen wie auch Katastrophen, sind Angelegenheiten, bei denen Unternehmen kommunikativ schnell reagieren müssen. Sie sollten nicht warten, bis die Journalisten vor dem Werkstor stehen. Wenn ausgerechnet dann der Pressesprecher oder PR-Kollege krank oder in Urlaub ist, hat das Unternehmen ein Problem. Dann liegt die Verantwortung für das Geschehen, für die Reaktion und die Medienkontakte bei der Geschäftsführung. Manchmal besteht im sogenannten Sommerloch z. B. die Herausforderung, wie man ohne den fehlenden Fachkollegen den wöchentlichen Blogbeitrag fertig stellt. In solchen Fällen werde ich oft gerufen. Ich bin gewissermaßen die Sommerloch-Feuerwehr für die PR.“

Keiner da? Oder keine Zeit für PR?

Sommerlöcher sind für die Bonner PR-Expertin eher selten. Vielmehr hilft sie Unternehmen, ihr Sommerloch gut zu überstehen. Wenn Unternehmen keine PR-Abteilung haben oder PR-Personal wegen Urlaub oder Krankheit ausfällt und Dinge dringlich sind, kommen Unternehmen auf Angelika Albrecht zu. Denn im Investitionsgüterbereich gibt es im Sommer viel zu tun, sowohl in der Produktion wie in der Kommunikation. Viele Themen müssen langfristig vorher bearbeitet werden. Das heißt, was im Oktober/November in der Presse stehen soll, muss spätestens im Juli/August – also mitten in der Urlaubszeit – an die Redaktionen geschickt werden. Das führt bei der Bonnerin schon dazu, dass sie im Hochsommer bei über 30 Grad Außentemperatur über die Wohltaten einer Fußbodenheizung in kalten Wintern schreibt. Dieser Zeitversatz liegt daran, dass die Fachpresse für ihre redaktionelle Planung oft drei oder mehr Monate Vorlaufzeit hat. Und nach der Veröffentlichung sollen die Leser und Kunden auch noch genügend Zeit haben, ihre Investitionen zu planen.

Ähnliches gilt für Fachmessen. Im Baubereich finden im Frühjahr oder im Herbst große Fachmessen statt. Das heißt, spätestens im Juli/August müssen die Fachmedien die Informationen für die Herbstmesse erhalten. Alles, was kurzfristiger fertiggestellt wird, hat nur noch online eine Chance – oder in der Nachberichterstattung. Dann sind Messebesucher aber längst wieder zuhause und haben die Produkte und Informationen am Messestand des Unternehmens wahrscheinlich verpasst.

„Natürlich bin ich nicht nur für Sommerlöcher zuständig“, sagt Angelika Albrecht. „Im Baubereich ist im Sommer oft Hochsaison. Das heißt, alle im Unternehmen sind damit beschäftigt, Projekte umzusetzen. Viele stecken dann so sehr im betrieblichen Alltag fest, dass sie keine Zeit für Öffentlichkeitsarbeit haben und nicht darüber nachdenken, antizyklisch zu arbeiten. Ich komme hier als externe Beraterin und Redakteurin, um für die Unternehmen die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Folgemonate und für die Herbstsaison systematisch zu planen und umzusetzen. Bei Firmen mit einem Unternehmensblog kümmere ich mich auch um Blogthemen und Blogbeiträge.“

Angelika Albrecht ist PR-Expertin und Journalistin in Bonn. Sie hilft Unternehmen der Bau-Branche und Firmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, sich ins Gespräch und in die Medien zu bringen. Sie plant und schreibt Texte, Berichte, Stories für die Presse, für Newsletter, Online-Portale und Blogs. Ihr Anspruch ist es, die Werte und Botschaften der Unternehmen in interessante, verständliche und maßgeschneiderte Geschichten zu verpacken, die zum jeweiligen Unternehmen und deren Marken passen. Mehr über Angelika Albrecht finden Sie unter www.albrecht-pr.de

Angelika Albrecht ist PR-Spezialistin, Journalistin und Diplom-Mineralogin in Bonn. Unter der Marke Ah! Albrecht PR bietet sie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an für Unternehmen und Verbände aus technologie- und bau-orientierten Branchen. Als PR-Expertin bringt Albrecht seit fast 30 Jahren Produkte, Firmen und Verbände ins Gespräch und die Medien.
Angelika Albrecht erstellt PR- und Themenkonzepte und schreibt Pressemitteilungen, Projektreportagen, Fachberichte, Blogs, Texte und Storys unterschiedlichster Art für off- und online-Anwendungen. Ihre Spezialität ist es, komplexe Produkte einfach, glaubwürdig und interessant darzustellen. Sie hilft Unternehmen dabei, die richtigen Botschaften und Geschichten zu finden, die das gewünschte Image formen. Sie unterstützt deutsche und ausländische Unternehmen beim Aufbau von Bekanntheitsgrad und Reputation. Ihre Kunden profitieren davon, dass sie im Markt wahrgenommen werden, dass sie richtig verstanden werden und dass man sich an sie erinnert.
Im Internet ist sie zu finden unter www.albrecht-pr.de und auch auf den Portalen XING, Facebook, Google+, Youtube, Twitter und LinkedIn.

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Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Alpha9 Marketing räumt mit der Black Box beim Google Ranking auf und stellt Prototypen zur Online-Sichtbarkeit von KMUs vor

Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Transparenz bei Google – Screenshot „Manhattan“ einer Auswertung als Beispiel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 18.7.2018 Der Bonner IT-Spezialist Alpha9 Marketing ist Profi, wenn es um das Auffinden von Daten und deren Qualifizierung geht. Bereits seit 2012 analysiert das Team um Fabian Brüssel mit dem entwickelten Tool „Manhattan“ Woche für Woche 6 Millionen Begriffe bei Google, wie „Steuerberater Bonn“, „Schlüsseldienst Wuppertal“, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Suchergebnisse werden ausgewertet und visualisiert und den Kunden anzeigt. Diese können in einer Übersicht sehen, bei welchen Begriffen sie in der Top 100 auf welcher Position zu finden sind. „Wichtige Informationen, wenn es darum geht, seine Werbeausgaben strategisch und gezielter einzusetzen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel.
Nun wurde auf Basis von „Manhattan“ ein neues Tool entwickelt, dessen Prototypen auskunft.de gerade vorstellt. Dieses Tool soll fester Bestandteil der Suchmaschine auskunft.de werden und die dortigen User/Kunden überwiegend KMUs in die Lage versetzen, mittels eines eigenen Sichtbarkeits-scores die jeweilige Auffindbarkeit kurzfristig zu ermitteln, um gezielt handeln zu können.
Die Sichtbarkeit im Netz wird immer mehr zum Gradmesser für den Markterfolg. „Wir wollen gezielt die KMUs in die Lage versetzen, selbst zu erkennen, wie sie positioniert sind und welche Maßnahmen, welchen Einfluss auf die Platzierung bei Google haben“, betont Brüssel. Hierzu gehört für die Bonner auch, dass zusätzlich ausgewertet wird, welches Unternehmen eine Google Ads (ehemals Google AdWords) Anzeige bei dem jeweiligen Suchbegriff gebucht hat, um zu erkennen, welche Auswirkung die Schaltung einer kostenpflichtigen Listung auf das Ranking bei Google hat. Eine wichtige Information, wie Brüssel meint, denn der ganzheitliche Blick auf die Präsenz im Netz ist entscheidend, um mit den knapper werdenden Marketingbudgets noch gezielter haushalten zu können.
Auskunft.de liefert mit diesem Tool Antworten auf Fragestellungen wie: „Wo ranke ich heute in Suchmaschinen?“, „Wie stehe ich im Vergleich zu meinen direkten Wettbewerbern?“ , „Lohnt es sich, Werbeanzeigen bei anderen Suchmaschinen zu buchen?“ , „Was für ein Marketingbudget haben meine Wettbewerber ungefähr?“ , „Wie entwickeln sich die Maßnahmen meiner Webdesign Agentur?“ und „Steigen oder fallen meine Rankings nach dem Relaunch?“. Antworten die ganz klar Licht in die Blackbox „Google Ranking“ bringen. „Und natürlich möchten wir so ein stückweit die Abhängigkeit der KMUs von Google reduzieren, indem wir die Entscheidungsgrundlage durch transparente Daten verbessern“, schmunzelt Brüssel als Profi für regionale Suchanfragen.
Natürlich ist Alpha9 Marketing nicht der einzige Anbieter eines solchen Sichtbarkeitstools, aber der einzige, der in diesem Umfang einen derart tiefen Fokus auf KMU Begriffe hat.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
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Wissenschaft Technik Umwelt

CeramOptec: Holger Bäuerle zum Vice Managing Director ernannt

Erfahrener Sales Manager behält gleichzeitig Vertriebsleitung

CeramOptec: Holger Bäuerle zum Vice Managing Director ernannt

Vice Managing Director/ Stellvertreter der Geschäftsführung Holger Bäuerle (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

Bonn, 10.07.2018 – Die CeramOptec GmbH, einer der international führenden Spezialisten für Multimode-Lichtwellenleiter aus Quarzglas, erweitert ihre oberste Leitungsebene: Vice Managing Director und damit Stellvertreter der Geschäftsführer Dr. Roland Dreschau und Dr. Damian Plange ist seit dem 01. Juli 2018 Holger Bäuerle (51). Der erfahrene Sales Manager ist seit Februar 2015 für das Unternehmen tätig und fungierte bisher als CeramOptec Head of Industrial Sales. Zuvor war er langjähriger Vertriebsleiter eines mittelhessischen Spezialisten für LWL-Steckverbinder.

Parallel zu den Aufgaben eines stellvertretenden Geschäftsführers wird Bäuerle auch weiterhin die Vertriebsleitung des Bonner Glasfaserspezialisten innehaben. In dieser Funktion hat er in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg das Geschäft im Bereich Glasfaserlösungen für industrielle und medizinische Laserapplikationen ausgebaut. In diesem Zusammenhang begleitete er unter anderem den Markteintritt von CeramOptec Schlüsselprodukten wie den laserstrahlformenden Optran© UV NCC-Fasern und den solarisationsfreien Optran© UV NSS-Fasern. Darüber hinaus forcierte er das Geschäft mit kundenindividuellen Faserlösungen.

„Dank seiner Expertise als Sales Manager und seiner umfassenden Branchenkenntnisse im Glasfaserbereich hat Holger Bäuerle unser Unternehmen in den letzten Jahren entscheidend vorangebracht und uns wiederholt neue Absatzmöglichkeiten erschlossen“, betont CeramOptec Geschäftsführer Dr. Roland Dreschau. „Wir sind froh, künftig auch auf oberster Leitungsebene auf sein Wissen und seine Erfahrung zählen zu können. Als Vertriebsleiter wird er zudem auch weiterhin zur optimalen Adressierung unserer Zielmärkte beitragen.“

Über CeramOptec
Die CeramOptec in Kooperation mit Ceram Optec SIA hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

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Neues Büro für Unternehmer- und Vermögensberatung im Business Center

Neues Büro für Unternehmer- und Vermögensberatung im Business Center

Im neuen Bonner Büro für Unternehmer- und Vermögensberatung: Wilfried Thünker (li.) und Hartmut Noll

Bonn, 10. Juli 2018 – Die Unternehmer- und Vermögensberatung von Hartmut Noll, Berater der Deutschen Vermögensberatung AG, hat einen neuen Standort in Bonn. Ab sofort finden Kunden- und Beratungsgespräche im Business Center DER THÜNKER im artquadrat neben der Bundeskunsthalle statt.

Hartmut Noll, der mit seinem Team von Bonn und Königswinter über den Rhein-Sieg-Kreis und Köln bis nach Düsseldorf rund 1.400 Kunden betreut, hat sich gegen eine feste Immobilie und für die Flexibilität des Business Centers entschieden. „Unser Ziel ist es unsere Kunden regelmäßig im artquadrat zu beraten“, erklärt der Finanzprofi. „Die Lage ist optimal, die Anfahrt problemlos und das Angebot prima, weil wir uns um die gesamte Raum-Organisation nicht kümmern müssen.“

Seit 21 Jahren ist Noll als Finanz- und Vermögensberater am Markt tätig. Rund ein Drittel seiner Kunden sind Unternehmer, Geschäftsführer oder Selbständige. Sie suchen meist Unterstützung bei Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge, bei der Finanzplanung für Unternehmen, bei der Vergabe von Krediten oder Subventionen sowie bei der Steigerung der Unternehmens-Bonität zum Beispiel durch Lohnkosten-Optimierung oder ein professionelles Inkasso-Management.

Wilfried Thünker, Inhaber von DER THÜNKER, betont in diesem Zusammenhang den Anspruch an Diskretion und Datenschutz. „Die Gespräche finden abgeschirmt in Räumen mit jeweils eigenem WLAN-Netz statt, da ist Vertraulichkeit garantiert.“ Bei Bedarf erreichen Besucher das Business Center direkt von der Tiefgarage aus über einen Inkognito-Eingang.

Über Ihre geschäftliche Zusammenarbeit hinaus wollen Harmut Noll und Wilfried Thünker auch gemeinsame soziale Projekte anstoßen. Beide unterstützen seit vielen Jahren entsprechende Initiativen und Vereine, Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter (Corporate Social Responsibility) der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Bonner HEBO-Privatschule: Gemeinsam gegen Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung

Die Bonner Privatschule HEBO beteiligt sich an der Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Bonner HEBO-Privatschule: Gemeinsam gegen Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung

Bedruckte Turnbeutel mit Händen der Schülerinnen und Schüler (Bildquelle: Franziska Forster)

Bonn, 09.07.2018 – Die HEBO-Schulleitung, das Lehrerkollegium und die Schülerinnen und Schüler sprechen sich gemeinsam gegen jede Art von Diskriminierung, Gewalt, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit aus.

Um die Schüler zu sensibilisieren und nachhaltig eine tolerante und menschenwürdige Geisteshaltung an der Schule zu leben, beschäftigten sich die Klassen 5-8 in einer Projektwoche mit Migration, kulturellen Vorurteilen, Flüchtlingsschicksalen und sich einschleichenden antisemitischen Ressentiments. Die Schüler zeigten ihre Ergebnisse am 08. Juli 2018 auf dem HEBO-Schulfest.

Heide Schmitz, Projektmitverantwortliche und pädagogische Leiterin der Privatschule, beschrieb die Motivation zum Projekt: „Im Schulalltag, aber auch in anderen gesellschaftlichen Kontexten fiel uns auf, dass sich immer häufiger antisemitisches und diskriminierendes Vokabular in den Wortschatz unserer Schüler einschlich. Dies nahmen wir sehr ernst und so wurde die Idee geboren, die letzten drei Schultage vor den Sommerferien für dieses Projekt zu nutzen.“

Schmitz erläuterte weiter, dass die Schülerinnen und Schüler sich keineswegs der Tragweite der Worte bewusst gewesen wären und von ihrer Gesinnung her auch nicht dem rechten Spektrum angehörten. Aufklärung war dringend geboten, so Heide Schmitz.

Projektwoche: In jeder Klasse eine andere Idee
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a beschäftigten sich in Rollenspielen mit dem Thema Ausgrenzung von Menschen im Alltag. An den Beispielen benachteiligter Personen in dessen Rolle die Schüler schlüpften, wurde schnell klar, wie beabsichtigt oder unbeabsichtigt Mitmenschen ins Abseits gestellt werden. Und was man dagegen tun kann, wenn man sich diese Tatsachen bewusst macht.

Eine Gruppe von HEBO-Schülern chinesischer und deutscher Herkunft gingen an die Godesberger Rheinfähre und in die Godesberger Innenstadt, um Passanten zu ihren persönlichen Einstellungen bis hin zu Vorurteilen gegenüber verschiedenen Ethnien zu befragen. Die Antworten waren verblüffend und einfach zugleich. Eine erste Erkenntnis war, dass Menschen sich doch sehr ähnlich sind in vielen Dingen und viele Missverständnisse aus der Unkenntnis der jeweils anderen Kultur entstehen. „Je mehr man sich kennt, desto besser versteht man sich“, so das treffende Resümee eines Schülers der Klasse 7a.

Flüchtlinge kommen zu Wort
Die Klassen 8a und 8b luden syrische Flüchtlinge zu sich ein, um aus erster Hand zu erfahren, wie es in Syrien vor und nach dem Krieg war, wann die Idee zur Flucht aufkam, was die Familien aufgeben mussten, welche Odysseen die Flüchtlinge hinter sich haben und wie sie in Deutschland ankamen und sich dabei fühlten.

Fragen zu Völkerwanderungen, Flucht, Vertreibung und genetischer DNA-Verteilung ging die Klasse 8c mit ihren Fachlehrern nach. Frappierende Erkenntnisse: Vertreibung und Flucht gab es schon immer, die Gründe sind meistens nicht wirtschaftlicher Natur und die Vermischung der Völker hat positiv zur Entwicklung der Menschheit beigetragen.

Auf dem HEBO-Fest sang die 5. Klasse mit großer Freude internationale Friedenslieder und machte so musikalisch die kulturelle Vielfalt hörbar.

Sichtbares Zeichen der Ablehnung von Diskriminierung und Rassismus waren knallbunte Turnbeutel der Klassen 6b und 7b, die den Aufdruck trugen „Farbe bekennen, gegen Rassismus“. Mit viel Spaß wurden diese Beutel im Vorfeld angefertigt und für einen guten Zweck auf dem Sommerfest verkauft.

Darüber hinaus sammelte die Klasse 6a Spenden für ein internationales Buffet. So konnten alle Besucher leckere Speisen aus aller Welt probieren.

HEBO-Schuldirektor Volker Klein sagte: „Wir freuen uns über das große Engagement aller Beteiligten bei unserem Projekt. Mit dieser Aktion haben wir den Grundstein gelegt für die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler, verantwortungsvoll mit anderen Kulturen umzugehen. Rechtes und diskriminierendes Gedankengut hat an unserer Schule keinen Platz. Das ist jedem nach dieser Woche klar.“

Klein unterstrich den festen Willen der Schule diesen Weg konsequent weiterzugehen, um den offiziellen Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erwerben. Hierfür müssen 75 Prozent der Schulkinder, Mitarbeiter und Lehrer eine gemeinsame Willenserklärung gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Ausgrenzung unterschreiben. Die Unterschriftenaktion ist bereits angelaufen und steht kurz vor der Vollendung.

Über die HEBO-Privatschule
Die HEBO-Privatschule ist die größte private staatlich anerkannte allgemeinbildende Ergänzungsschule in Nordrhein-Westfalen. Seit 40 Jahren verfolgt die Bonner Schule das pädagogische Konzept der individuellen Schüler-Betreuung für eine erfolgreiche und positive Schulerfahrung. Es können die Abschlüsse Hauptschule, mittlere Reife und Abitur gemacht werden. Das HEBO hat rund 350 Schüler und 50 Lehrkräfte. Das Kollegium und die Schülerschaft kommen aus insgesamt 23 Ländern weltweit. Im Schnitt gehen 13 Schülerinnen und Schüler in eine Klasse. Der Anteil von Kindern mit ausländischer Herkunft liegt bei ca. 20 Prozent.

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