Tag Archives: Boerse

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang letztes Jahr (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, aktuell liegt er bei 26.616 (29.01.2018), der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten (aktuell 13.357, 29.01.2017). Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Das Tempo, in der diese Höhenflüge vollzogen werden ist absolut außergewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er überschritt im Februar 2017 die Schwelle von 12.000 Punkten.

Mit den Chancen steigen die Risiken

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der ganzen Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Unvorstellbare Volumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich unvorstellbare Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen, speziell in Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Silber, Platin und Palladium stehen ebenfalls „auf Kaufen“. Diese in der Wirtschaft stark nachgefragten Metalle bieten eine attraktive Perspektive. Die Mischung machts. Die Streuung in unterschiedliche Metalle eint Sicherheit mit Chance und bietet eine hervorragende Perspektive im verrückt gewordenen Geld- und Aktienmarkt.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die Beimischung anderer Edelmetalle ist ebenfalls sinnvoll und anzuraten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet die perfekte Lösung in statischen und gemanagten Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang letztes Jahr (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, aktuell liegt er bei 26.616 (29.01.2018), der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten (aktuell 13.357, 29.01.2017). Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Das Tempo, in der diese Höhenflüge vollzogen werden ist absolut außergewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er überschritt im Februar 2017 die Schwelle von 12.000 Punkten.

Mit den Chancen steigen die Risiken

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der ganzen Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Unvorstellbare Volumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich unvorstellbare Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen, speziell in Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Silber, Platin und Palladium stehen ebenfalls „auf Kaufen“. Diese in der Wirtschaft stark nachgefragten Metalle bieten eine attraktive Perspektive. Die Mischung machts. Die Streuung in unterschiedliche Metalle eint Sicherheit mit Chance und bietet eine hervorragende Perspektive im verrückt gewordenen Geld- und Aktienmarkt.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die Beimischung anderer Edelmetalle ist ebenfalls sinnvoll und anzuraten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet die perfekte Lösung in statischen und gemanagten Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktausblick 2018: Gute Wirtschaftslage in Deutschland stimmt wikifolio-Trader optimistisch

Marktausblick 2018: Gute Wirtschaftslage in Deutschland stimmt wikifolio-Trader optimistisch

Wien (10. Januar 2018) – Nach einem sehr positiven Börsenjahr 2017 favorisiert die Mehrheit der wikifolio-Trader (64%) auch im Jahr 2018 Aktien als Anlageklasse. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Deutsche Unternehmenstitel stehen dank der positiven Wirtschaftslage hoch im Kurs.

Insgesamt 80 Prozent der wikifolio-Trader schätzen, dass der deutsche Leitindex DAX Ende des Jahres 2018 bei mehr als 13.000 Punkten notiert, also nochmals zulegt. Knapp die Hälfte der Befragten sehen den DAX sogar bei einem Endstand von über 14.000 Punkten. „Die Rekordjagd des deutschen Leitindex dürfte 2018 weitergehen“, analysiert Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, das Ergebnis. „Einige Trader erwarten aber eine höhere Volatilität.“

Der bedeutendste Einflussfaktor auf das Börsengeschehen 2018 bleibt für die wikifolio-Trader die Zinspolitik der Notenbanken (28%). Ebenfalls häufig genannt werden die generelle Wirtschaftslage (22%) und politische Unsicherheiten (12%). Vor allem das Geschehen rund um die Krisenherde Nordkorea und Nahost könnte sich auf den Kapitalmarkt auswirken.

Megatrends, allen voran die Digitalisierung und im Speziellen das Thema Blockchain, wurden in diesem Jahr in die Liste der Einflussfaktoren aufgenommen. Acht Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass sie sich besonders auf das neue Börsenjahr auswirken werden.

Dazu passt, dass die wikifolio-Trader die Technologie-, IT- und Internet-Industrie (18%) auf Platz eins der Top-Branchen für 2018 sehen. Dies schlägt sich auch in der Einschätzung der Befragten nieder, dass sich der TecDAX im Vergleich zu den anderen deutschen Indizes am stärksten entwickeln soll (37%).

„Generell ist der Handel mit Aktien für unsere Trader unverändert attraktiv“, fasst Kern zusammen. „Mehr als ein Drittel (36%) favorisiert die Eurozone, auch dank der vorerst wohl anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank.“
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.031
***
Kennzahlen (Stand: 10.01.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 7.300
Unique Visitors (2017): Über 1,4 Mio.
Handelsvolumen: Über 16,2 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Börsenpsychologie-Anlegertypologie

Passend zur eigenen Persönlichkeit investieren

Börsenpsychologie-Anlegertypologie

Cover

Während ein bloßes Sparen durch den Niedrigzins nicht mehr lukrativ ist, bietet die Börse für clevere Anleger vielfältige Möglich-keiten. Doch welche Investition passt zu mir? Der Verhaltensökonom Winfried Neun hat etliche Jahre darauf verwandt herauszu-finden, wie Anleger ihrer Persönlichkeit treu bleiben können – und mit dem Treffen der passenden Entscheidungen Erfolg haben. „Wer seinen speziellen Anlagetyp kennt und diesen auch situationsspezifisch beeinflussen bzw. verändern kann, ist in der Lage, langfristig hohe Renditen mit Aktien einzufahren“, ist er überzeugt. Sein Booklet Börsenpsychologie-Anlegertypologie bringt in hochkomprimierter Form die wichtigsten Ergebnisse seiner eigenen Studie auf den Punkt. Garniert mit konkreten Handlungsempfeh-lungen vermittelt der Börsenkenner eine faszinierende Landkarte, wie eine Analyse der vorherrschenden Grundstimmung der Börsia-ner sowie der Persönlichkeitstypen-Konstellation zu einem tragfähigen Fundament für zuverlässige Prognosen wird. „Das Internet mit seinen vielfältigen Ausprägungen bietet hier bisher weitgehend ungeahnte Möglichkeiten“, erklärt Neun in dem Booklet, worauf es beim soliden Anlegen ankommt. Erschienen in der Reihe X-Press Wissen, beschränkt es sich auf die wirklich wirksamen Tipps und Kniffe, etwa eine Stärken- und Schwächen-Analyse, um als Anleger das eigene Verhalten den Markterfordernissen entsprechend zu regulieren.

Über das Buch:
Winfried Neun
Börsenpsychologie-Anlegertypologie
36 Seiten
Paperback: 978-3-96051-936-2 // 8,99 €

Über den Autor:
Winfried Neun, Gründer und Geschäftsführer der K.O.M. GmbH. Der Verhaltensökonom und Unternehmens- & Innovationscoach agiert seit über 25 Jahren als Ratgeber in Poli-tik, Wirtschaft und Verbänden und als Gestalter von Veränderungsprozessen. Er ist Autor verschiedener Management-Bücher wie etwa Innovationen im Mittelstand erfolgreich meistern.
www.kom-neun.de

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Firmenkontakt
tao.de
Kirstin Dreimann
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 13
0521-560 52 29
info@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Pressekontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 232
0521-560 52 29
julia.meier@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

SRG Graphite making strong Progress

SRG Graphite making strong Progress

SRG Graphite

SRG graphite goal of creating shareholder value by becoming a leader in the production and delivery of low-cost, quick-to-market, quality graphite – SRG graphite (TSX:SRG)

SRG GRAPHITE INC. (TSXV: SRG) („SRG“ or the „Company“) is pleased to announce that members of senior management and directors will ring the opening bell on the Toronto Stock Exchange (TSX) on Monday, October 2, 2017 at 9:30 am (EDT) to celebrate the stock’s noteworthy performance since it commenced trading

Video: www.youtube.com/watch?v=hw6hXBOEVeE

Also Recently announced assay results from 12 boreholes drilled at the Company’s Lola Graphite Deposit („Lola“) in eastern Guinea, West Africa. Nine of the 12 drill intercepts returned grades above 10% graphitic carbon („Cg“), including 10.06% Cg over 48.0 meters („m“) combined intercepts. These results continue to expand the high-grade potential of the Lola Graphite Deposit.

„SRG is a Canadian-based company focused on developing the Lola Graphite Deposit, located in the Republic of Guinea. operate in a socially, environmentally and ethically responsible manner.“
“ Benoit La Salle

Highlights:

– Borehole LL36-262441 returned 10.06% Cg over 48.0 m of combined intercepts, including 15.15% Cg over 22.5 m.
– Borehole LL36-239433 returned 6.69% Cg over 36.0 m of combined intercepts, including 10.27% Cg over 21.5 m.

The current drilling program is aimed at producing a maiden mineral estimate for Lola’s surface weathered profile (from the surface to a depth of approximately 30 meters), which is to be included in a preliminary economic assessment scheduled for completion in Q4 2017. The weathered profile is approximately 32% thicker than SRG’s initial estimate of 20 meters, with several holes demonstrating vertical thicknesses of up to 50 meters.

Highlight of full article from www.miningmarketwatch.net/srg.htm

– Resource size potential; 8.7 km long graphite deposit with an average width of 370m at surface, this Mining Journal projects* (non 43-101) upwards of 150 years of production in the top 20 meters of weathered material alone.
– Flake size advantage; 89% of graphite flakes are super-jumbo, jumbo, and large (>0.18 mm).
– Weathering advantage of top ~20 m; Favorable weathering action over million of years has expunged organics from top layer, and freed graphite flakes from the silicate gangue allowing for easy grinding with optimal recovery.
– Grade advantage; Metallurgical tests on representative surface samples have yielded grades up to 20% carbon with no impurities.
– Quick-to-market; Company is fully capitalized to rapidly and cost-effectively advance the project to PFS by end of 2017, and Feasibility by mid-2018.

Experienced & accomplished management team, skilled technical leadership, in stable mining-friendly jurisdiction, with no environment or infrastructure issues.

Click for SRG corporate presentation: http://srggraphite.com/wp-content/uploads/2017/10/SRG_corporate_presentation.pdf

.

Kontakt
SRG Graphite
Martin Tremblay
1320 Graham, suite 132
– Ville Mont-Royal, QC H3P 3C8
1514 566 6606
mtremblay@srggraphite.com
http://www.srggraphite.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Social Trader prognostizieren: CDU-FDP-Regierung lässt Aktienkurse steigen

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Wien (5. September 2017) – Eine deutliche Mehrheit, 80,7 Prozent, der wikifolio-Trader rechnen im Falle einer Koalition aus CDU und FDP mit steigenden (45,8%) bis deutlich steigenden (34,9%) Kursen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Zum Vergleich: Bei einer Regierungsbildung von SPD, „Die Linke“ und „Die Grünen“ glaubt keiner der Befragten an deutliche Kursanstiege. Mit steigenden Kursen rechnen bei dieser Konstellation nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer.

94 Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sollte es eine große Koalition aus CDU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel geben, rechnen die meisten wikifolio-Trader (57,8%) mit einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse. An fallende Kurse glaubt rund jeder Zehnte (9,6%) und deutlich fallende Kurse erwarten gerade einmal 3,6 Prozent der Befragten.

Würde Martin Schulz eine Große Koalition anführen, glauben knapp drei Viertel der Befragten (72,3%), dass die Kurse fallen – 15,7 Prozent davon gehen von deutlich fallenden Kursen aus. Einen neutralen Effekt auf dem deutschen Aktienmarkt erwarten 26,5 Prozent der Trader.

Bei einem Wahlsieg der CDU mit absoluter Mehrheit rechnen die Trader überwiegend mit steigenden Kursen (65,1%). Fallende Kurse erwarten nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer. Fast jeder Dritte (31,3%) geht von einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse aus.

„Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine“, analysiert Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, die Umfrageergebnisse. „Insgesamt rechnen unsere Trader nach der Bundestagswahl 2017 mit keinen extremen Veränderungen des deutschen Aktienmarkts. Wenn die Märkte reagieren, dann werden die Ausschläge nur von kurzer Dauer sein.“
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.919
***
Kennzahlen (Stand: 05.09.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.800
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 14,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Dr. Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
089/24210410
info@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Sonstiges

WaveTech GmbH – Keine Zahlung an THG Anlegerin

THG Anlegerin fordert eingezahlte Darlehenssumme zurück. WaveTech GmbH weist Kündigung und Fällig Stellung von Ansprüchen zurück was tun?

WaveTech GmbH - Keine Zahlung an THG Anlegerin

(NL/8806710061) Die Firma WaveTech GmbH hat bereits seit Jahren einen Börsengang in Aussicht gestellt, der bis heute leider nicht erfolgt ist. Die THG Technologie Holding GmbH & Co. KG sammelte Kapital ein, um dieses bei der WaveTech GmbH zu investieren.

Keine Zahlung an Anlegerin

Die Gesellschaft WaveTech GmbH weigert sich nunmehr, einer Anlegerin, die ihr Geld im Wege eines Wandeldarlehens zur Verfügung gestellt hat, die eingezahlte Darlehenssumme zurück zu zahlen und droht selbst mit Schadensersatzforderungen.

Konkret macht die betroffene Anlegerin eine Forderung gegen die WaveTech GmbH aus abgetretenem Recht der THG Technologie Holding GmbH & Co. KG in Höhe von 157.890,00 Euro geltend. Diese Forderung wurde seitens der Anlegerin mit Schreiben vom 19.05.2017 gegenüber der WaveTech GmbH fällig gestellt und diese um Auszahlung gebeten.

Kündigung und Fällig Stellung von Ansprüchen zurückgewiesen

Die Kündigung und Fällig Stellung wurde seitens der WaveTech GmbH mit Schreiben vom 06.06.2017 zurück gewiesen. Mit der Begründung, dass mit der THG bindend vereinbart worden sei, dass die Forderung in Anteile der Gesellschaft umgewandelt werden würde. Zudem behielt sich die Gesellschaft, diese vertreten durch den Geschäftsführer Dag A. Valand, ihrerseits die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vor.

Auf eine erneute Zahlungsaufforderung der Anlegerin mit Fristsetzung zum 14.07.2017 wurde seitens der WaveTech GmbH ebenfalls nicht gezahlt.

In einer weiteren Stellungnahme des Geschäftsführers vom 04.08.2017 wurde lediglich auf das Schreiben vom 06.06.2017 verwiesen.

Fazit: Anlegerin sucht juristische Hilfe zur Einleitung weiterer Schritte

Die betroffene Anlegerin bereitet daher nunmehr über die Kanzlei AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB eine Klage auf Rückzahlung der von ihr investierten Gelder gegen die WaveTech GmbH vor.

ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

Firmenkontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Dr. Sven Tintemann
Malteserstraße 172
12277 Berlin
030 92100040
info@advoadvice.de
http://

Pressekontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Dr. Sven Tintemann
Malteserstraße 172
12277 Berlin
030 92100040
info@advoadvice.de
http://www.advoadvice.de

Computer IT Software

„DER AKTIONÄR“ überzeugt mit hervorragenden AWA-Zahlen

"DER AKTIONÄR" überzeugt mit hervorragenden AWA-Zahlen

Kulmbach – „DER AKTIONÄR“, Deutschlands großes Börsenmagazin, hat sich in der deutschen Medienlandschaft einen festen Platz erarbeitet und kann sich in seiner Zielgruppe der börsen- und finanzinteressierten Leser gegen die Konkurrenz durchsetzen. Das zeigt die kürzlich erschienene Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2017, kurz AWA.

„Der AKTIONÄR“ kommt in der Zielgruppe an und bietet damit eine hervorragende Plattform für Werbetreibende. Das zeigen die aktuellen Daten der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2017, kurz AWA. Mit einer Reichweite von 160.000 Lesern pro Ausgabe konnte sich „DER AKTIONÄR“ im Vergleich zur letzten AWA aus dem Jahr 2015 deutlich verbessern. So konnte das Magazin in diesem Jahr seine Fallzahlen steigern und stieg damit in die Auswertung der Leser pro Ausgabe auf. Bislang wurde „DER AKTIONÄR“ nur in der Kategorie „Reichweite nach sechs Einschaltungen“ gewertet. Und auch bei der Leserschaft hat es Veränderungen gegeben, wie die Detailauswertung ergibt.

Der typische Leser des „DER AKTIONÄR“ ist männlich, über 30 Jahre alt, verheiratet, lebt in einem Zwei-Personen-Haushalt und ist in leitender Position Vollzeit tätig oder auch häufig Inhaber eines eigenen Betriebs. Der Vergleich zu 2015 zeigt, dass das durchschnittliche Leseralter gesunken ist und das Börsenmagazin eine jüngere Zielgruppe anspricht. Das könnte auch mit der im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzten Digital-Strategie der Zeitschrift zusammenhängen. Führend ist „DER AKTIONÄR“ nach wie vor in seinem Kernsegment Börse, Aktien und Geldanlage. Hier vereint das Magazin nicht nur die Leser mit der höchsten Affinität im Vergleich zu Magazinen wie Focus Money oder Euro am Sonntag, sondern punktet vor allem bei den Multiplikatoren, also denen, die ihre Expertise gerne mit ihrem Umfeld teilen.

„Die AWA-Zahlen zeichnen ein deutliches Bild unserer Zielgruppe. Welche Werte haben die Leser? Welche Themen oder Produkte interessieren sie? Was ist ihnen wichtig? Mit diesen Daten können wir unsere Inhalte noch besser auf die Bedürfnisse unserer Leser zuschneiden“, erklärt Markus Horntrich, Chefredakteur des „DER AKTIONÄR“ und Thomas Eidloth, Leiter Marketing & Sales der Börsenmedien AG fügt hinzu: „Natürlich sind diese Daten auch für unsere Werbekunden höchst interessant, da sie die Zielgruppe genau definieren. Dadurch können Marketingmaßnahmen noch genau gesteuert werden und entfalten ihr volles Potenzial.“

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse ermittelt alljährlich Einstellungen, Konsumgewohnheiten und Mediennutzung der Bevölkerung in Deutschland anhand von statistischen Daten. Bereits seit 1959 wird sie vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt.

Über DER AKTIONÄR:

DER AKTIONÄR ist das Wochenmagazin für Börse und private Finanzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 1996 unterstützt DER AKTIONÄR Anleger bei der Frage: „Was tun mit meinem Geld?“ Jede Woche erklärt und analysiert die Redaktion Aktien, Fonds, Anleihen, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine, Rohstoffe und Edelmetalle, gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Einsteiger und selbst entscheidende Privatanleger.

Zudem beleuchtet die Redaktion Anlagestrategien bekannter Börsenprofis und entwickelt eigene Handelsstrategien für systematisch erfolgreiche Investments. Erfolgreiche Musterdepots ergänzen das redaktionelle Angebot. Im Vordergrund steht immer der Nutzwert für die Leser. Eine umfassende Nachverfolgung der Empfehlungen im wöchentlichen Magazin und börsentäglich auf der Internetseite www.deraktionaer.de sind daher selbstverständlich. Das profunde Basisangebot im Magazin wird durch neue Medien wie E-Paper, mobile Apps, Videos und den Internetauftritt optimal ergänzt.

Firmenkontakt
DER AKTIONÄR
Thomas Eidloth
Am Eulenhof 14
95305 Kulmbach
09221-9051-0
t.eidloth@boersenmedien.de
http://www.deraktionaer.de/

Pressekontakt
Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30308089-13
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Börsen Monatskommentar: Itzehoer Aktien Club (IAC) über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Im Durchschnitt gibt jeder Deutsche im Jahr 4.307 Euro für Reisen aus – selbst wenn die private Altersversorgung darunter leidet.

Börsen Monatskommentar: Itzehoer Aktien Club (IAC) über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Itzehoer Aktien Club (IAC) ist Deutschlands größter Aktienklub (www.iac.de)

Itzehoe, 30. Juni 2017 – Nicht nur beim Export, sondern auch beim Verreisen ist die deutsche Volkswirtschaft spitze. In kaum einem anderen Land geben die Bewohner für den Urlaub so viel Geld wie die Deutschen aus. Im Durchschnitt waren dies 4.307 Euro pro Bundesbürger im Jahr, die für das Reisen aufgewendet wurden. Eine weltmeisterliche Zahl, die aber auch damit zusammenhängen könnte, dass sich das klassische Sparen einfach nicht mehr lohnt, wie im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu lesen ist.

Der Grund: Zinssätze zwischen aktuell 0 und 1 Prozent auf klassischen Sparkonten sind allein schon niedrig. Die mickrige Rendite wird aber bei einer Inflationsrate von knapp zwei Prozent nicht nur komplett aufgefressen; sondern das gesparte Geld verliert real an Wert. Trotz der Zinsen verringert sich also die Kaufkraft des gesparten Geldes. Da verwundert es nicht, wenn viele Deutsche ihr Geld nicht sparen, sondern lieber gleich ausgeben – und wenn es für den kostspieligen Traumurlaub ist. Die Zahlen sprechen zudem eine eindeutige Sprache, wenn mittlerweile 80 Prozent der Deutschen unzufrieden mit ihren Sparanlagen sind.

Trotz Minizinsen und Unzufriedenheit mit Sparkonten fehlt eine Aktienkultur in Deutschland

Noch eine andere Zahl fällt laut dem IAC-Monatskommentar auf: Gerade einmal 6 Prozent der deutschen Bevölkerung besitzt Aktien. Ein Wert, der alles andere als weltmeisterlich ist. Ob Amerikaner, Japaner, Australier oder die europäischen Nachbarn aus Schweden, Frankreich oder Holland – überall ist der Anteil der Aktienbesitzer an der Bevölkerung höher. In den Niederlanden sind sogar 30 Prozent der Bevölkerung Aktionäre. Und das alles zum Nachteil Deutschlands. Denn während hierzulande das gesparte Geld unter dem Inflationsstrich keine Rendite mehr abwirft, haben ausländischen Aktiensparer seit Beginn der Tiefzinsphase in 2009 mit internationalen Aktien durchschnittlich rund 14 % Rendite pro Jahr erzielt! Viel zusätzliches Geld, das sowohl für die Altersvorsorge, als auch für schöne Urlaube verwendet werden kann.

Möglich machten dies nicht zuletzt auch die deutschen Unternehmen. Allein die 30 Dax-Unternehmen schütten 2017 eine Dividende von rund 32 Milliarden Euro aus. Weil es jedoch nur so wenige deutsche Aktionäre gibt, fließen rund 60 Prozent der 32 Milliarden Euro in das Ausland. Damit verschenken Deutsche de facto Geld. Geld, das ihnen bei der Altersvorsorge und im Urlaub fehlt. Eine hartnäckige wie irrationale Abstinenz vieler deutscher Anleger gegenüber Aktien, über die der Itzehoer Aktien Club letztlich auch nur rätseln und den Kopf schütteln kann – ergibt diese „Aktien-Aversion statt Aktienkultur“ doch angesichts der niedrigen Zinsen keinerlei Sinn. „Warum deutsche Sparer trotzdem kaum Anstalten machen, ihr Anlageverhalten zu ändern, bleibt mir ein Rätsel. Kaum eine andere Nation erwirtschaftet mit ihren Ersparnissen so magere Renditen wie wir Deutschen“, resümiert dann auch entsprechend kritisch der Geschäftsführer des Itzehoer Aktienclubs, Jörg Wiechmann.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die deutschen Urlaubsweltmeister und der deutschen Aktien-Abstinenz steht auf der Webseite des tzehoer Aktienclubs IAC zur Verfügung. Deutschlands Aktienklub Nummer 1 bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds. Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail:info@iac.de
Informationen im Internet anfordern auf: https://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=orderinfo

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

oder

PR-Agentur Görs Communications
Tobias Blanken
Tel.: 040-325074582
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Jetzt auf http://iac.de/newsletter_g für den Itzehoer Aktien Club registrieren und Newsletter damit kostenlos und unverbindlich aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen sichern.

Kontakt
Itzehoer Aktien Club (IAC)
Nils Petersen
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
04821-6793-0
info@iac.de
http://www.iac.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar: 10 Jahre Finanzkrise

Bilanz der Anlageklassen im aktuellen Börsen Kommentar zeigt: Aktien bleiben allen Krisen zum Trotz unschlagbar

Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar: 10 Jahre Finanzkrise

Itzehoer Aktien Club Monatskommentar „10 Jahre Finanzkrise“ zeigt: Aktien sind die beste Geldanlage.

Aktueller Itzehoer Aktien Club Monatskommentar: „10 Jahre Finanzkrise“

Während aktuell die Aktien, Börsen und Kapitalmärkte boomen, sah es vor zehn Jahren noch ganz anders aus. Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club, blickt im aktuellen Börsenkommentar zurück auf die Anfänge der weltweiten Finanzkrise und zieht eine Bilanz der Anlageklassen seit 2007.

Die weltweite Banken- und Finanzkrise fing in den USA an, als im Frühjahr 2007 erstmals Zweifel aufkamen, ob die stetig gestiegenen US-Immobilienpreise nicht mittlerweile überteuert waren. Erste kritische Stimmen wurden laut, die fragten, was bei einem Preisrutsch aus den vergebenen (teilweise auch „faulen“) Immobilienkrediten werden würde. Diese Vertrauenskrise führte dann im Juni 2007 zur ersten Pleite mehrerer Hedgefonds der US-Investmentbank Bear Stearns. „Doch weil die US-Immobiliendarlehen in den Boom-Jahren zuvor massenhaft in sogenannten ABS-Paketen zusammengeschnürt und an ausländische Banken verkauft worden waren, war das Problem der faulen US-Hypothekenkredite kein amerikanisches, sondern ein globales“, analysiert Investmentexperte Jörg Wiechmann im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC).

Der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs skizziert die Dynamik, mit der sich die Finanzkrise von den USA aus über die Kapitalmarktzentren bis hin zur Kreissparkasse um die Ecke ausbreitete. Immer mehr Banken gerieten unter Druck und wurden mit Steuergeldern gerettet. Durch diese „Bankenrettung“ kamen aber die Staaten selbst in Not. So entwickelte sich die US-Immobilienkrise über eine weltweite Bankenkrise zu einer internationalen Staatsschulden-Krise. Diese wurde mit einer „Geldschwemme“ der Notenbanken bekämpft, die die Zinsen ab 2009 schrittweise auf null Prozent senkten. Letztlich vertrauten die Banken wie Staaten aber einander nicht mehr, so dass die Schuldenkrise im Euro-Raum zu einer politischen Krise eskalierte, die bis heute andauert.

Itzehoer Aktien Club (IAC) Bilanz der Anlageklassen zeigt: Aktien bleiben allen Krisen zum Trotz unschlagbar

„Sparguthaben verlieren kontinuierlich an Wert. Inflationsbereinigt um rund 1 Prozent pro Jahr bzw. knapp 10 Prozent pro Jahrzehnt. Anleger, die ihr Erspartes auf Zinskonten bei der Bank horten, sind somit die großen Verlierer der Finanzkrise. Kaum besser ergeht es Anlegern mit Lebens- und Rentenversicherungen, da diese ebenfalls den Großteil der Kundengelder in Zinsanlagen investieren“, resümiert Geldanlageprofi Jörg Wiechmann.

Immobilieninvestments schneiden im Vergleich schon besser ab. Klarer Sieger aber ist und bleibt das Investment in Aktien und Fonds. Zwar fiel der DAX nach Ausbruch der Finanzkrise von rund 7.000 Punkten Anfang 2007 auf rund 4.000 Punkte im Jahr 2009. „Mittlerweile notiert das deutsche Börsenbarometer jedoch bei fast 13.000 Punkten auf Rekordniveau – und damit rund 80 Prozent höher als vor Ausbruch der Krise. Das entspricht einer Rendite von über 6 Prozent pro Jahr“, rechnet Jörg Wiechmann vor. Der komplette aktuelle IAC Monatskommentar „10 Jahre Finanzkrise“ steht auf der IAC Website kostenfrei zur Verfügung.

Immer auf dem neuesten Stand: Der Itzehoer Aktien Club bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Der monatliche Börsenkommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

Finanzen Public Relations und Presse Agentur
Görs Communications
Tobias Blanken
Tel.: 040-325074582
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
tb (at) goers-communications.de

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Jetzt auf http://iac.de/newsletter_g für den Itzehoer Aktien Club registrieren und Newsletter damit kostenlos und unverbindlich aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen sichern.

Kontakt
Itzehoer Aktien Club (IAC)
Nils Petersen
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
04821-6793-0
info@iac.de
http://www.iac.de