Tag Archives: Boerse

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Börse ist nichts für schwache Nerven

Börse ist nichts für schwache Nerven

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alphaspirit, ID: #162457045)

Minizinsen, Minuszinsen und die fehlenden Alternativen bei den Geldwertanlageformen bewegt immer mehr Investoren an die Börse. Doch dem Druck, der sich aus den steigenden oder fallenden Kursen ergibt, ist nicht jeder Investor gewachsen. Aktienguru Kostolanys berühmter Tipp, zu kaufen und dann viele Jahre zu „schlafen“, ist heutzutage, an den von Robots dominierten Börsen, nur noch bedingt gültig. Mentale Stärke ist beim Investor gefragt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, sind diese Informationen in der Regel für Anleger total veraltet. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Investoren, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Investor Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Investfinans AB weiter auf Wachstumskurs – Investfinans AB gibt IPO bekannt

Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/), plant spätestens 2019 seinen Börsengang. Als potenzielle Konsortialführer sind einige Großbanken in den USA und Europa im Gespräch.
Quellen, die mit dem Thema vertraut sind, beziffern den Börsenwert des Unternehmens möglicherweise mit mehr als 600 Millionen Euro.

Joseph Blankfein, ein unabhängiger Chefanalyst, der den Börsengang des Unternehmens begleiten und gleichzeitig als Chief of Compliance fungieren wird, sprach mit Bloomberg und ist der Ansicht, dass die hohe Bewertung auf der Grundlage der zukünftigen Investitionspartnerschaften und den mehrmals geäußerten Expandierungsplänen realistisch ist. Positiv bewertet werden auch die Barreserven und die garantierte Dividendenrendite.

Eine Platzierung bei der Euronext in Paris könnte laut Bloombergs Quellen bereits im ersten Quartal erfolgen.

Die Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/) will die Erlöse aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung von Investitionen verwenden. Laut Unternehmen sollen Kapazitäten ausgebaut und Technologien entwickelt werden. „Wir sind auf Wachstumskurs“, sagt Investfinans CEO Björn Magnus Kasholm. „Als börsennotiertes Unternehmen mit größeren finanziellen Mitteln können wir dieses Wachstum weiter festigen.“

In den kommenden Jahren strebt Kasholm einen kontinuierlichen Ausbau der verwalteten Vermögenswerte an.

Bzgl. eines spezifischen Zeitplans für das IPO hielt sich Kasholm bedeckt. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis zur offiziellen Ankündigung. Laut Finanzkreisen wird das Aktienprospekt Ende des Jahres veröffentlicht. Danach beginnt die Zeichnungsfrist, so dass die Erstnotierung bis Mitte Februar erfolgen kann.
Die Beauftragung der begleitenden Banken ist einer der ersten Schritte in diese Richtung. In der Regel dauert es fünf bis sechs Monate ab dem Tag, an dem die Berater an die Öffentlichkeit gehen. Unter der Annahme, dass die Auswahl der Institute nach einem Monat abgeschlossen ist, wäre ein Börsengang im April oder Mai realistisch.

.

Kontakt
Investfinans AB
Per Anders
Söderberga Gårdsväg 2
16252 Vällingby
0046 840839101
media@investfinansab.eu
http://www.investfinansab.eu

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kapitalmarktforschung: Social Trading im Dienste der Wissenschaft

Wien/Zürich/Genf (22. August 2018) – Die Universitäten Zürich und Genf kooperieren mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com, um das Verhalten von Anlegern näher zu erforschen. Die gemeinsame Studie soll herausfinden, ob bestimmte Charaktereigenschaften von Investoren langfristig zum Anlage-Erfolg führen. Hierzu erheben die Forscher mit einem Fragebogen verschiedene Aspekte zur Persönlichkeit der wikifolio-Trader. Diese verknüpfen sie dann mit den Daten ihres Track Records, der den Erfolg ihrer bisherigen Handelsaktivitäten transparent und lückenlos aufzeigt.

„Ein bekanntes Sprichwort sagt Die Börse ist eine Charakterschule. Nur ist bislang nicht bekannt, welche Charaktereigenschaften zum Anlage-Erfolg führen,“ erklärt Prof. Dr. Thorsten Hens, Professor of Financial Economics an der Universität Zürich, den Grundgedanken des Forschungsprojekts. „Durch wikifolio.com können wir Tradern über die Schultern blicken und ihr Anlage-Verhalten wissenschaftlich analysieren.“

Persönlichkeitsaspekte werden mit Trading-Daten verknüpft

Die Studie umfasst eine detaillierte psychologische Befragung unter den wikifolio-Tradern und eine Auswertung der auf wikifolio.com verfügbaren Trading-Daten. Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf, erklärt: „Durch die Verbindung der Persönlichkeitsdaten mit dem individuellen Track Record der Trader wird es erstmals möglich sein, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen.“

Studienteilnehmer erhalten ihre persönlichen Ergebnisse und können daraus lernen

Die Teilnehmer der Studie erhalten das erhobene individuelle Persönlichkeitsprofil sowie Auskunft darüber, welche Faktoren ihren Anlageerfolg laut Studie beeinflusst haben.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Die Kooperation ist für uns interessant, weil nicht nur Finanzmarktinteressierte, sondern vor allem auch unsere Trader von ihr profitieren. Sie haben die einzigartige Möglichkeit, einen wissenschaftlichen Einblick in ihr persönliches Trading-Verhalten zu bekommen und aus den Ergebnissen für die Zukunft zu lernen.“

Darüber hinaus erhält jeder Trader, der an der Studie teilnimmt, eine Kennzeichnung auf wikifolio.com. Sie zeigt den Nutzern der Plattform, dass sich der wikifolio-Trader für die Dienste der Wissenschaft engagiert und danach strebt, mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen seinen Trading-Erfolg zu verbessern.

Langfristige wissenschaftliche Kooperation

Die Kooperation der Universitäten Zürich und Genf mit wikifolio.com soll sich nicht auf diese Studie beschränken – es sind bereits weitere Projekte angedacht.

„Die Kapitalmarktforschung hat speziell in der Verhaltensforschung Aufholbedarf. Während in nahezu allen Branchen menschliche Erfolgsfaktoren wissenschaftlich ermittelt wurden, gibt es in der Finanzbranche zu dieser Fragestellung bisher kaum Untersuchungen,“ erläutert Dr. Lorric Ziegler, Leitender Datascientist der Studie von der Universität Genf. „Wir stehen am Anfang einer spannenden Forschungskooperation. Die Möglichkeiten, das Verhalten von Anlegern auf wikifolio.com zu studieren, sind unglaublich vielfältig. Dadurch, dass der Track Record der wikifolio-Trader nicht gefälscht werden kann, haben wir eine vertrauenswürdige Datenbasis für unsere Analysen.“
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.389
***
Kennzahlen (Stand: 22.08.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 19,5 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%);
Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG, BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

BX Swiss listet wikifolio-Zertifikate

Social-Trading-Finanzprodukte in Schweizer Franken erhältlich

Wien/Bern (03. August 2018) – wikifolio.com setzt seinen Wachstumskurs fort: Ab sofort können Schweizer Kapitalanleger die vom Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft emittierten wikifolio-Zertifikate über die BX Swiss in Schweizer Franken handeln. In der ersten Jahreshälfte 2019 folgt die Handelbarkeit bei PostFinance, einem der führenden Retail-Finanzinstitute der Schweiz.

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage. Seit dem Start der Social-Trading-Plattform 2012 wurden bereits mehr als 22.000 Handelsideen für jeden sichtbar veröffentlicht, 7.600 davon sind investierbar und somit Basis für ein börsengelistetes und besichertes wikifolio-Indexzertifikat der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft.

Bisher waren wikifolio-Zertifikate exklusiv an der Börse Stuttgart in Euro gelistet, wo sie im vergangenen Jahr ihr Handelsvolumen mehr als verdoppelt haben und regelmäßig unter den meist gehandelten Anlageprodukten zu finden sind. Im Zuge der Internationalisierung der Social-Trading-Plattform wird an der Handelbarkeit der wikifolio-Zertifikate in weiteren Währungen gearbeitet – Schweizer Franken sind jetzt die erste zusätzliche Währung, in der wikifolio-Zertifikate zur Verfügung stehen.

wikifolio-Zertifikate in Schweizer Franken

Exklusiver Listing-Partner für wikifolio-Zertifikate in der Schweiz ist die BX Swiss. Anleger, die über ihre Bank Wertpapierorders an die BX Swiss legen, können dort ab sofort auch 2.200 der besicherten wikifolio-Zertifikate in Schweizer Franken handeln.

Carsten Lütke-Bornefeld, Leiter TradeCenter bei Lang & Schwarz, freut sich: „Der nächste Schritt, Personen mit Domizil in der Schweiz auch wikifolio-Zertifikate in Schweizer Franken zur Verfügung zu stellen, ist geschafft. Mit der BX Swiss haben wir den idealen Listing-Partner in der Schweiz an unserer Seite.“

„Darüber hinaus werden auch in Kürze wikifolios, die in Schweizer Franken geführt werden, Basis für wikifolio-Zertifikate bilden können,“ ergänzt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. Und weiter: „Wir stehen am Beginn einer vielversprechenden gemeinsamen Wachstumsstory.“

Mit BX Swiss auf Wachstumskurs

Die BX Swiss ist eine auf die Bedürfnisse von Schweizer Anlegern und Emittenten fokussierte Börse. Sie untersteht dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA überwacht. Seit der Übernahme der BX Swiss durch die Börse Stuttgart Anfang dieses Jahres stehen die Zeichen auf Wachstum: Verlängerte Handelszeiten und ein breites Spektrum an handelbaren Produkten sollen noch mehr Anleger vom Qualitätshandel an der BX Swiss überzeugen.

Harald Schnabel, CEO der BX Swiss: „Mit dem exklusiven Listing der wikifolio-Zertifikate in der Schweiz machen wir Schweizer Anlegern ein attraktives und einzigartiges Angebot. Das entspricht unserem Ansatz, neue Produkte in der Schweiz zugänglich und in hoher Preisqualität handelbar zu machen.“

Mit PostFinance für Aktien begeistern

Ab der ersten Jahreshälfte 2019 werden wikifolio-Zertifikate auch bei PostFinance handelbar sein. Damit steht einem breiten Anlegerkreis in der Schweiz eine weitere attraktive Möglichkeit zur Diversifikation seiner Depots zur Verfügung.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Gemeinsam mit PostFinance wollen wir mehr Menschen für Aktien begeistern. Wir bieten mit wikifolio.com direkten Zugang zu Talenten am Kapitalmarkt. Den wikifolio-Tradern bei der Umsetzung ihrer vielfältigen Handelsstrategien über die Schulter zu blicken, von ihnen zu lernen und neue Anlagemöglichkeiten für sich zu entdecken, macht Lust und Laune, sich mit dem Kapitalmarkt zu beschäftigen und selbst zu investieren.“

So funktioniert wikifolio.com

Auf wikifolio.com setzen private Trader, professionelle Vermögensverwalter und Medienunternehmen ihre Handelsideen kostenlos in Form von Musterdepots (sogenannte wikifolios) um. Diese können „investierbar“ werden, also die Basis für ein börsengelistetes wikifolio-Zertifikat bilden. Dafür muss das Musterdepot mindestens 21 Tage alt sein. Zudem braucht es zehn unverbindliche Vormerkungen von anderen wikifolio.com Nutzern, die bereit wären, insgesamt 2.500 Schweizer Franken in das zugehörige Zertifikat zu investieren.

In einem letzten Schritt muss sich der Trader authentifizieren, damit die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft ein besichertes Endlos-Indexzertifikat auf die Wertentwicklung des wikifolios begibt. Das Wertpapier wird schließlich an der Börse Stuttgart (EUWAX) und neuerdings, sofern das wikifolio ausschließlich auf Aktien basiert, an der BX Swiss (BX) gelistet.

Alle wikifolio-Zertifikate sind besichert – damit sind mögliche Ausfälle aus einem mit Investitionen in Zertifikate generell einhergehenden Emittentenrisiko weitgehend abgesichert. Sie sind bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar und ermöglichen Kapitalanlegern, der Wertentwicklung des wikifolios im eigenen Depot zu folgen. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.
* * *
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 5.252

***
Über wikifolio.com: Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.
* * *
Über BX Swiss: Die BX Swiss AG betreibt eine auf die Bedürfnisse von Schweizer Anleger und Emittenten fokussierte Börse. Sie untersteht dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA überwacht. Das umfassende Angebot von über 3600 Aktien und 570 ETF der BX Swiss steht Schweizer Anlegern von 09.00 Uhr bis 17.30 Uhr zur Verfügung. Die Preisinformationen sind auf www.bxswiss.com gratis und in Echtzeit abrufbar. Damit Investoren von den tiefen Courtagen profitieren können, muss BX Swiss explizit verlangt resp. eingegeben werden.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aktien in Öl und Öl Service sind erste Wahl

RPC Inc. findet den Boden – eine Analyse von Crowd Mining®

Aktien in Öl und Öl Service sind erste Wahl

Der Ölpreis steigt und steigt. Innerhalb nur eines Jahres ist der Preis für WTI von 42 $ auf über 70 $ pro Fass gestiegen. Immerhin eine Steigerung von mehr als 60%, für das am meisten gehandelte Öl der Welt, aus der nordamerikanischen Region.
Die weltweite Industrie ist zunehmend besorgt über die Ölpreise, da sich damit Energie im Allgemeinen verteuert.

Etwas anders tickt die Industrie der Ölausrüster, also Gesellschaften die Produkte oder Dienstleistung für die Erschließung, Erkundung oder Förderung von Öl bereitstellen. Es liegt in der Natur der Branche in guten Zeiten, also hohen Öl-Preisen, sehr viel zu investieren, hingegen werden in schlechten Zeiten die Investition auf ein Minimum reduziert. Ölausrüster, oder besser sollte man das englische Wort oil services benützen, bieten damit einen attraktiven Gewinnhebel auf die Entwicklung des Ölpreises.

Auf der Internetseite www.crowd-mining.com finden Sie eine Einschätzung, wie sich der Bereich entwickeln könnte – exemplarisch an der ausführlichen technischen Analyse der Aktie von RPC Inc.

Disclaimer
Unsere Pressenotiz stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es gelten ausschließlich unsere AGBs, die unter www.crowd-mining.com veröffentlicht werden.

Crowd Mining® ist eine Initiative von technischen Analysten, die in regelmäßigen Abständen die Rohstoffmärkte analysieren. Eingesetzt werden dabei ausschließlich Instrumente der Charttechnik , um ca. 40-80 Analysen pro Jahr zu erstellen. Für Crowd Mining®Idea sind Rohstoffe relevant, die an geregelten Märkten, aber auch an Spotmärkten gehandelt werden. Die Investition erfolgt in der Regel in Aktien zu den jeweiligen Rohstoffen.

Kontakt
Crowd Mining
Werner Weiß
Maximilianstr. 13 13
80539 München
+498928890120
info@crowd-mining.com
http://www.crowd-mining.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

Am 05.02.2018 rutschte der Dow Jones um 4,6 Prozent ab, der Nikkei Index tat es ihm gleich und büßte 4,7 Prozent ein aber auch der Dax machte keine besonders gute Figur. Die Medien liefen zur Höchstform auf. Vom Start eines Börsencrashs bis zu beschwichtigenden Meinungsäußerungen für Nachkäufe war alles dabei. Doch macht es Sinn, als Privatinvestor heutzutage Aktien zu kaufen?

Es gibt eine gefährliche Krankheit an den Börsen. Diese Krankheit bewirkt, dass sich die Aktienkurse völlig unabhängig von Fundamentaldaten der Unternehmen entwickeln und man kaum nachvollziehen kann, warum die Aktien steigen oder fallen. Es geht um den automatischen Handel.

Handels-Robots sind die heutigen Fondsmanager. Über 3 Billionen US Dollar werden derzeit in Fonds verwaltet, die automatisiert gemanagt werden und die nur eine geringe Schwankungsbreite vertragen. Wird die Schwankungsbreite größer, werden Gegenmaßnahmen ergriffen und das passiert ebenfalls voll automatisch. Wenn allerdings der erste Fonds damit beginnt, Papiere zu verkaufen, löst das Verkäufe auch bei den anderen aus und so kommt es schnell zu einem Dominoeffekt, der schwierig zu beherrschen ist. Und es geschieht blitzschnell, eben mit der Reaktionszeit einer Maschine. Der Privatinvestor hat dann überhaupt keine Zeit, rechtzeitig auf so eine Situation zu reagieren. Als Mensch kann man gegen die Maschinen nur verlieren.

Zielführender ist es, sich mit realen Werten einzudecken, zum Beispiel mit Edelmetallen, speziell Gold. Gold besitzt seit Jahrtausenden die Währungsfunktion und ist somit der beste Vermögensspeicher. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten oder variablen monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt zahlreiche Möglichkeiten, die sich teilweise nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei konstanten Beträgen kauft man beispielsweise viel Gold, wenn der Preis niedrig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit den Top Vermögensverwaltern von WMD Capital sicher durch jede Krise

WMD Capital Aussteller auf dem Börsentag 2018 München

Mit den Top Vermögensverwaltern von WMD Capital sicher durch jede Krise

WMD Capital Vergleich der Top Vermögensverwalter (Bildquelle: @WMDCapital)

Beim Börsentag München 2018 geben Finanzexperten und Aussteller aus der Finanzdienstleistung an Ständen und in zahlreichen Vorträgen wertvolle Hinweise, wie Vermögen durch alle wirtschaftlichen und politischen Stürme hindurch langfristig gesichert, aufgebaut und vermehrt werden kann.

WMD Capital wird am 17. März live vor Ort auf dem Börsentag München mit einem eigenen Messestand im Atrium 3, Insel 8 präsent sein. Besucher sind herzlich will-kommen. Das Team um Dr. Andreas Hauenstein, Jürgen Gerleit und Norbert Schau-ermann freut sich auf den persönlichen Austausch mit Interessenten, die ihr Vermö-gen professionell anlegen möchten. Denn das Team von WMD Capital hat im Be-reich Vermögensanlage die Kundenbrille auf. Das Ziel von WMD Capital ist es, Anle-gern Zugang zu den besten Vermögensverwaltern und dies zu besten Konditionen zu verschaffen.

Mit WMD Capital“s Top Vermögensverwalter sicher durch jede Krise

Von Ende Januar bis Mitte Februar herrschte Panik an den internationalen Märkten. Die Leitindizes Dax (Deutschland) und der Dow Jones (USA) verloren innerhalb von 2 Wochen über 10 Prozent.

Die Vermögensverwalter auf WMD Capital haben diese Krise hervorragend bewältigt.

„Das Konzept auf professionelle Vermögensverwalter zu setzen, anstatt als Anleger selbst tätig zu werden und vorschnell zu agieren, zahlt sich insbesondere in turbulenten Markphasen aus,“ erklärt Jürgen Gerleit, Geschäftsführer von WMD Capital.

Was genau ist WMD Capital?

WMD Capital ist eine Lösung zur Vermögensanlage die ohne zwischengeschalteten Berater Zugang zur Elite der Vermögensverwalter schafft und dies zu besten Konditionen – quasi eine Mixed Reality der Finanzwelt, die über digitale Tools die Anlagestrategien der Top-Verwalter zugänglich macht und damit die Kapitalanlage auf eine langfristig sichere und renditestarke Basis stellt. „Wir möchten der breiten Masse von Anlegern die Vorgehensweise von Hochvermögenden bei der Kapitalanlage ermöglichen. Unsere digitale Vermögensverwaltungsplattform von WMD Capital richtet sich an Kunden, die für sich das Thema Kapitalanlage mit gutem Gefühl und professionell lösen wollen,“ betont Dr. Andreas Hauenstein, Geschäftsführer von WMD Capital. „Wir haben die Creme de la Creme der Vermögensverwalter auf unserer Plattform. All diese Top-Anbieter haben ihre empfohlene Hausmeinung , d.h. die Anlagestrategie des jeweiligen Chefanlagestrategen in Form einer Fondsstruktur verbrieft und auf WMD Capital platziert.“

Warum lohnt es sich auch kostenseitig auf WMD Capital über WMD Capital anzulegen?

Bei WMD Capital fallen keine Ausgabeaufschläge an und die Kickbacks werden zu 100 Prozent an die Kunden ausgeschüttet. Zudem gibt es Tranchen, die günstiger sind als die üblichen Retailtranchen. Unterm Strich ist WMD Capital damit günstiger als jede Direktbank.

Zeitersparnis und Komfort durch die Vermögensverwaltung von WMD Capital

„Die meisten Hochvermögenden wollen eine professionelle Anlagestrategie – ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das trifft auch auf unsere Kunden zu“, ergänzt Norbert Schauermann, CTO von WMD Capital. „Sie wollen nicht aus Tausenden von Fonds und Aktien auswählen, von denen sie in den Fachmedien lesen. Sie wollen nicht entscheiden, ob sie heute einen Biotch- oder einen Emerging-Market-Fonds brauchen. Das wäre so, als müssten sie im Krankenhaus entscheiden, ob sie mit dem dicken oder mit dem dünnen Faden zusammengenäht werden möchten. Wir haben daher beschlossen, mit WMD Capital eine Lösung von Kunden für Kunden zu entwickeln.“

Die Vorteile von WMD Capital auf einen Blick:

– Vermögensverwalter können direkt miteinander verglichen und jederzeit ohne zusätzliche Gebühren gewechselt werden
– WMD Capital hat eine Flat Fee, keine Ausgabeaufschläge, alle Kick-backs werden ausgeschüttet
– Eine digitale Lösung kombiniert mit der Professionalität erfahrener und renommierter Vermögensberater

WMD Capital
Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Andreas Hauenstein, Jürgen Gerleit und Norbert Schauermann gegründet. Es ermöglicht Privatanlegern erstmals einen einfachen und transparenten Überblick über die Leistungen der besten Vermögensverwalter. Anhand von qualitativen Selektionskriterien hilft WMD Capital dem Anleger in einem unüberschaubaren Markt.

Die Risikoklassen defensiv, ausgewogen und offensiv sind klar abgebildet und jeweils vergleichbar. Es gibt einen einfachen Zugang zu Vermögensverwaltern ohne Einstiegshürden wie zum Beispiel bei Privatbanken. Der Anleger erhält ein sicheres Wertpapierdepot bei der UBS-Bank. Sein Vermögen behält er Online und per App auch auf mobilen Endgeräten immer im Blick. Die Vermögensanlage kann dabei jederzeit mit wenigen Klicks ausgetauscht werden.

Firmenkontakt
WMD Capital
Christiane Lesch
Ismaninger Str. 118
81675 München
089 20086498
christiane.lesch@aprioripr.com
http://www.aprioripr.com/de

Pressekontakt
aprioripr
Christiane Lesch
Ismaninger Str. 118
81675 München
089 20086498
christiane.lesch@aprioripr.com
http://www.aprioripr.com/de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang letztes Jahr (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, aktuell liegt er bei 26.616 (29.01.2018), der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten (aktuell 13.357, 29.01.2017). Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Das Tempo, in der diese Höhenflüge vollzogen werden ist absolut außergewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er überschritt im Februar 2017 die Schwelle von 12.000 Punkten.

Mit den Chancen steigen die Risiken

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der ganzen Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Unvorstellbare Volumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich unvorstellbare Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen, speziell in Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Silber, Platin und Palladium stehen ebenfalls „auf Kaufen“. Diese in der Wirtschaft stark nachgefragten Metalle bieten eine attraktive Perspektive. Die Mischung machts. Die Streuung in unterschiedliche Metalle eint Sicherheit mit Chance und bietet eine hervorragende Perspektive im verrückt gewordenen Geld- und Aktienmarkt.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die Beimischung anderer Edelmetalle ist ebenfalls sinnvoll und anzuraten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet die perfekte Lösung in statischen und gemanagten Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang letztes Jahr (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, aktuell liegt er bei 26.616 (29.01.2018), der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten (aktuell 13.357, 29.01.2017). Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Das Tempo, in der diese Höhenflüge vollzogen werden ist absolut außergewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er überschritt im Februar 2017 die Schwelle von 12.000 Punkten.

Mit den Chancen steigen die Risiken

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der ganzen Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Unvorstellbare Volumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich unvorstellbare Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen, speziell in Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Silber, Platin und Palladium stehen ebenfalls „auf Kaufen“. Diese in der Wirtschaft stark nachgefragten Metalle bieten eine attraktive Perspektive. Die Mischung machts. Die Streuung in unterschiedliche Metalle eint Sicherheit mit Chance und bietet eine hervorragende Perspektive im verrückt gewordenen Geld- und Aktienmarkt.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die Beimischung anderer Edelmetalle ist ebenfalls sinnvoll und anzuraten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet die perfekte Lösung in statischen und gemanagten Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktausblick 2018: Gute Wirtschaftslage in Deutschland stimmt wikifolio-Trader optimistisch

Marktausblick 2018: Gute Wirtschaftslage in Deutschland stimmt wikifolio-Trader optimistisch

Wien (10. Januar 2018) – Nach einem sehr positiven Börsenjahr 2017 favorisiert die Mehrheit der wikifolio-Trader (64%) auch im Jahr 2018 Aktien als Anlageklasse. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Deutsche Unternehmenstitel stehen dank der positiven Wirtschaftslage hoch im Kurs.

Insgesamt 80 Prozent der wikifolio-Trader schätzen, dass der deutsche Leitindex DAX Ende des Jahres 2018 bei mehr als 13.000 Punkten notiert, also nochmals zulegt. Knapp die Hälfte der Befragten sehen den DAX sogar bei einem Endstand von über 14.000 Punkten. „Die Rekordjagd des deutschen Leitindex dürfte 2018 weitergehen“, analysiert Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, das Ergebnis. „Einige Trader erwarten aber eine höhere Volatilität.“

Der bedeutendste Einflussfaktor auf das Börsengeschehen 2018 bleibt für die wikifolio-Trader die Zinspolitik der Notenbanken (28%). Ebenfalls häufig genannt werden die generelle Wirtschaftslage (22%) und politische Unsicherheiten (12%). Vor allem das Geschehen rund um die Krisenherde Nordkorea und Nahost könnte sich auf den Kapitalmarkt auswirken.

Megatrends, allen voran die Digitalisierung und im Speziellen das Thema Blockchain, wurden in diesem Jahr in die Liste der Einflussfaktoren aufgenommen. Acht Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass sie sich besonders auf das neue Börsenjahr auswirken werden.

Dazu passt, dass die wikifolio-Trader die Technologie-, IT- und Internet-Industrie (18%) auf Platz eins der Top-Branchen für 2018 sehen. Dies schlägt sich auch in der Einschätzung der Befragten nieder, dass sich der TecDAX im Vergleich zu den anderen deutschen Indizes am stärksten entwickeln soll (37%).

„Generell ist der Handel mit Aktien für unsere Trader unverändert attraktiv“, fasst Kern zusammen. „Mehr als ein Drittel (36%) favorisiert die Eurozone, auch dank der vorerst wohl anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank.“
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.031
***
Kennzahlen (Stand: 10.01.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 7.300
Unique Visitors (2017): Über 1,4 Mio.
Handelsvolumen: Über 16,2 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de