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Einfach Leben retten: Informativ – Intuitiv – Individuell

DRK-Blutspendedienste starten digitalen Spenderservice auf www.spenderservice.net

Einfach Leben retten: Informativ - Intuitiv - Individuell

Logo DRK Blutspendedienste

Eine Blutspende beim DRK rettet bis zu drei Leben – und die DRK-Blutspendedienste machen diese gute Tat für Spender jetzt noch einfacher: Mit dem neuen digitalen Spenderservice haben Blutspender ihre bevorzugten Spendetermine fest im Blick, entdecken neue Blutspendeorte und suchen sich selbst ihre bevorzugten Spendetermine. Ein Online-Forum lädt ein zum Austausch mit anderen Blutspendern aus ganz Deutschland. Von Neuigkeiten und Aktionen erfahren Nutzer zukünftig einfach und übersichtlich im persönlichen Web-Profil oder per Smartphone-App.

Die Vorteile des Digitalen Spenderservices auf einen Blick:

– Wann darf ich wieder spenden?
Tagesaktuell zeigt der Spenderservice dem Nutzer, wann er wieder spenden darf.

– Wie oft habe ich bereits gespendet?
Dem Spender wird angezeigt, wie oft er bereits Blut, Plasma und Thrombozyten gespendet hat und wann die letzte Spende war.

– Terminsuche
Die Terminsuche bietet eine einfache Übersicht aller Blutspendemöglichkeiten in der Umgebung. Die Termine können direkt in die Kalender-App übernommen oder als Erinnerung per E-Mail eingerichtet werden.

– Forum
Spender können sich mit Anderen aus ganz Deutschland austauschen.

– Weitere Informationen:
Push-Meldungen stellen aktuelle Themen zur DRK-Blutspende bereit

– Service-Tools
Terminreservierungen und Schnellcheck zur aktuellen Spendetauglichkeit

Einfacher ist der Weg zur Blutspende nicht möglich. Dabei können die Spender ihren bevorzugten Spendeort selbst auswählen und auch entscheiden, ob sie ihre Einladung zur Spende per Post, Mail oder per SMS erhalten.

Neben aktuellen Push-Meldungen zu wichtigen Themen zur DRK-Blutspende rundet das Blutspendeforum das neue Serviceangebot ab. Im Forum können Blutspender Fragen und Themen mit anderen Spendern aus ganz Deutschland diskutieren und von den Erfahrungen der starken Blutspendegemeinschaft profitieren.

Der neue digitale Spenderservice löst die bisherige Blutspende-Community blutspender.net ab. Bereits seit vielen Jahren punktet das soziale Netzwerk in der Spender-Gemeinschaft. Jetzt gehen die DRK-Blutspendedienste mit dem digitalen Spenderservice einen Schritt weiter und verbinden Gemeinschaftscharakter mit Servicethemen.

In der Testphase haben sich bereits knapp 20.000 Blutspender angemeldet und die Rückmeldungen bei den Blutspendern zum neuen Online-Service sind größtenteils positiv: „Ich finde es einfach TOP! Meine bisherigen Blutspenden sind bereits erfasst. Ich erhalte wertvolle Infos zu meinem Blut – Wer kann mein Blut bekommen und von wem kann ich Blut bekommen? Finde ich richtig gut!“, freut sich ein Blutspender im Forum.

„Unsere Spender wünschen sich nicht nur den Austausch, sondern auch mehr Informationen zu ihrer Blutspendehistorie und mehr Serviceangebote rund um ihre Blutspende. Diesem Wunsch tragen wir mit dem digitalen Spenderservice Rechnung. Wir freuen uns, deutschlandweit und im Bereich der E-Health-Anwendungen einen Meilenstein zu setzen und das Blutspenden so noch leichter zu machen“, sagt Wolfgang Rüstig, Geschäftsführer der DRK-Blutspendedienste Baden-Württemberg-Hessen und Nord-Ost gemeinnützige GmbHs und Leiter der AG Digitale Kommunikation der DRK-Blutspendedienste.

Informativ – Intuitiv – Individuell – www.spenderservice.net Den digitalen Spenderservice gibt“s auch als App für das Smartphone für iOS und Android. Download auf www.spenderservice.net

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Sechs gemeinnützige regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 70 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.

Weitere Informationen zur Blutspende sowie Blutspendetermine sind unter der gebührenfreien Hotline 0800 11 949 11 und im Internet unter www.blutspende.de und www.drk-blutspende.de erhältlich.

Rückfragen zum digitalen Spenderservice richten Sie bitte an: Stefanie Fritzsche, DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen gemeinnützige GmbH, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: s.fritzsche@blutspende.de oder Tel.:069/6782-163

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Über die DRK-Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de und www.drk-blutspende.de abrufbar.

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15. Internationaler Weltblutspendertag: 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender wurden in Berlin ausgezeichnet

Aus Anlass des 15. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni zeichneten DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel im feierlichen Rahmen in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus.

15. Internationaler Weltblutspendertag: 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender wurden in Berlin ausgezeichnet

Logo Weltblutspendertag 2018

Der 15. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: “ Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

+++ Besonderes Programm für die Ehrengäste in Berlin +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 DRK-Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Platz der Republik auf dem Programm, bevor sie auf der anderen Seite des Reichstagsgebäudes von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und, in Vertretung für Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, von der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau begrüßt wurden. Frau Hasselfeldt und Frau Pau stellten dort die „Missing Type“ (missingtype.de) Kampagne der DRK-Blutspendedienste vor. Anschließend ging es auf die Dachterrasse des Reichstages, wo auch das Mittagessen stattfand. Nach dem Essen bestand noch die Möglichkeit, bis in die Spitze der berühmten Glaskuppel auf dem Reichstag zu steigen. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet wurden, befanden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Magdalena Anderer aus Waldbronn, Hans-Joachim Brüssow aus Rheinmünster, Günter Fritsch aus Bad Mergentheim, Iris Gähme aus Donaueschingen, Thomas Gähme aus Donaueschingen, Annemarie Gaßner aus Pfedelbach, Lars Lächele aus Essingen, Markus Stockelmann aus Auggen und Josef Troll aus Wangen.

-Aus Bayern: Betty Birner aus Weiden, Birgitte Brätz aus Schweinfurt, Marieluise Heim aus Marktoberdorf, Sebastian König aus Bad Tölz, Gisela Kutzberger aus Ebermannstadt, Birgit Luger aus Urspringen, Benjamin Miskowitsch aus Mammendorf, Luise Raab aus Hauzenberg und Jürgen Sieber aus Hofheim.

-Aus Berlin: Jennifer Koch aus Schmargendorf.

-Aus Brandenburg: Anita Hollmig aus Herzberg.

-Aus Bremen: Carsten Teuchert aus Bremen-Vegesack.

-Aus Hamburg: Benno Heinrich Wesseling aus Hamburg-Finkenwerder.

-Aus Hessen: Elli und Lothar Hillgärtner aus Seligenstadt, Alexandra Jantschik aus Hungen, Peter Knebelsberger aus Geisenheim und Astrid Zabel-Oestreich aus Offenbach.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Christine Chciuk aus Rövershagen und Hans-Peter Golombek aus Blankenhof.

-Aus Niedersachsen: Anne Emkes-Kleen aus Norden, Martin Gugisch aus Cloppenburg, Udo Jordan aus Bad Münder, Elisabeth Moser aus Boitze, Irene Schmidt aus Bockenem und Anja Schulte aus Renkenberge.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Petra Christel Andreß aus Wuppertal, Ann-Kathrin Boldrick aus Borken-Weseke, Cansu Hacihimmetoglu aus Bedburg, Heinz Klaus aus Viersen, Makrina Kröger aus Bad Pyrmont, Susanne Kugel aus Arnsberg-Voßwinkel, Andreas Nawrat aus Warstein, Frank Sonnenberg aus Oberhausen, Paul Georg Stachelscheid aus Drolshagen, Gertrud Tautzaus Tecklenburg, Yasemin Wippermann aus Möhnesee-Günne und Ekkehard Wutschke aus Nottuln.

-Aus Rheinland-Pfalz: Johannes Haus aus Dannstadt, Katrin Klein aus Idar-Oberstein, Amelie Kohn aus Koblenz und Harald Pelzer aus Otterberg.

-Aus dem Saarland: Ursula Breidt aus Nonnweiler.

-Aus Sachsen: Monika und Claus Engelmann aus Oelsnitz, Bodo Kitscha aus Lengenfeld und Marion Scharfenberg aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Mario Fleischhauer aus Bad Lauchstädt, Christina Junge aus Stiege und Frank Richter aus Teuchern.

-Aus Schleswig-Holstein: Inga Ressel aus Neumünster.

-Aus Thüringen: Rotraud Ruhmann aus Apolda.

Einzel- und Gruppenbilder der Geehrten stehen für Medien (Copyright: DRK-Blutspendedienste/Steffen Kugler) zum Download zur Verfügung unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ DRK-Botschafterin Carmen Nebel ging mit gutem Beispiel voran und spendete Blut im neuen Berliner Institut des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost in Berlin Steglitz +++

Die langjährige DRK-Botschafterin Carmen Nebel, die auch dieses Jahr am 15. Internationalen Weltblutspendertag (14. Juni 2018) wieder in Berlin die Auszeichnungen von 65 zu diesem Aktionstag eingeladenen verdienten DRK-Blutspendern aus ganz Deutschland vorgenommen hat, ging kurz vor dem Weltblutspendertag mit gutem Beispiel voran und hat bei einem Besuch im neuen Berliner Institut für Transfusionsmedizin in Berlin-Steglitz selbst Blut gespendet. Die Fotos dieser Blutspende stehen für Medien (Copyright: DRK-Blutspendedienste/Tom Maelsa) ebenfalls zum Download zur Verfügung unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort fand in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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DRK löst Rätsel um fehlende Buchstaben auf! Missing Type – „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“

Am heutigen 15. Internationalen Weltblutspendertag stellten die DRK-Blutspendedienste eine neue Kampagne zur Spendersensibilisierung vor.

DRK löst Rätsel um fehlende Buchstaben auf! Missing Type - "Spende Blut. Erst wenn"s fehlt, fällt es auf!"

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Im Rahmen eines DRK-Blutspendetermins für Beschäftigte und Abgeordnete des Deutschen Bundestages auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Berlin, der unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble stand, löste DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt gemeinsam mit Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau das Rätsel der seit Montag in den Veröffentlichungen und Logos vieler Unternehmen, Vereine und Medien fehlenden Buchstaben „A“, „B“ und „O“. Die DRK-Blutspendedienste nutzen unter dem Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“ die Kampagne als Denkanstoß für ein lebensrettendes Engagement als Blutspenderin oder Blutspender.

Seit Montag, den 11. Juni 2018 fehlen in den Veröffentlichungen von zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien die Buchstaben „A“, „B“ und „O“ in Logos, Webseiten oder Artikeln.

+++ Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt stellen DRK-Blutspende-Kampagne vor +++

Die fehlenden Buchstaben sind Bestandteil einer Aufmerksamkeitskampagne der DRK-Blutspendedienste. Unter dem Claim „Missing Type“ ( www.missingtype.de) wurde dabei durch die Auslassung der Buchstaben „A“, „B“ und „O“, die für die Blutgruppen stehen (das O steht für Null), darauf aufmerksam gemacht, dass es erst wenn es fehlt, auffällt. In Vertretung für den Schirmherrn der Kampagne, Dr. Wolfgang Schäuble, hob die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau in einem Grußwort zur Kampagne am Reichstagsgebäude dazu Folgendes hervor: „Blutspenden folgen einer einfachen und wichtigen Motivation, anderen uneigennützig zu helfen. Allen Blutspenderinnen und Blutspendern und den vielen ehrenamtlich Helfenden gilt unser ganz besonderer Dank. Sie leisten Vorbildliches.“

Die Kampagne wurde national und zusammen mit internationalen Partnern weltweit ausgerollt. Unter den Teilnehmern sind Länder wie z.B. Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China.
Zur Vermeidung eines Versorgungsmangels von Blutpräparaten der Blutgruppen A, B, AB und 0 stehen die fehlenden Buchstaben für die lebensrettende Bedeutung der Blutspenden. Die ausgelassenen Buchstaben symbolisieren die einzelnen Blutgruppen und erschweren zunächst einmal das Satzverständnis – ein harmloser, aber störender Effekt. Für Patienten kann eine fehlende Blutspende jedoch ernste gesundheitliche Folgen haben. Denn bis heute gibt es trotz aller modernen medizinischen Fortschritte keine Möglichkeit, Blut künstlich herzustellen. Viele medizinische Eingriffe und Therapien – beispielsweise für Tumorpatienten – lassen sich ohne ausreichende Konserven nicht durchführen. Die kontinuierliche Sicherstellung der Patientenversorgung mit Blutprodukten ist dabei die vorderste Aufgabe der DRK-Blutspendedienste. An einem einzigen Tag werden bundesweit etwa 15.000 Spender gebraucht, um den Bedarf an Blutpräparaten decken zu können.

Jährlich scheiden rund 100.000 Blutspenderinnen und Blutspender aus Altersgründen aus. Auf der anderen Seite der Bevölkerungspyramide stehen jedoch nicht die gleiche Anzahl an jungen Blutspenderinnen und Blutspender zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, neue Bevölkerungsgruppen in allen für das lebensrettende Thema Blutspende zu sensibilisieren, nur so kann auch in den kommenden Jahrzehnten die lückenlose Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten aus Spenderblut in Deutschland gewährleistet werden.

Auf das unverzichtbare Engagement der DRK-Blutspender wies auch die DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hin und betonte in ihrer Ansprache die lange Tradition des Blutspendetermins für Beschäftigte und Abgeordnete des Deutschen Bundestags sowie die Vorbildfunktion der gewählten Volksvertreter und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am heutigen 14.6.2018 war dies bereits die 40. Blutspendeaktion an diesem Ort. Dabei sind bislang dort rund 7.000 Blutspenden geleistet worden.

+++ 65 Ehrengäste formen riesige „A“, „B“ und „O“ auf dem Platz der Republik +++

Zum Internationalen Weltblutspendertag haben die DRK-Blutspendedienste wie jedes Jahr 65 Ehrengäste, die stellvertretend für die rund 1,7 Millionen DRK-Blutspender stehen, nach Berlin eingeladen. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Vor dem Medientermin versammelten sich die 65 Ehrengäste auf dem Platz der Republik vis-à-vis des Reichstagsgebäudes zu einem besonderen Motiv: sie stellten die riesigen Buchstaben „A“, „B“ und „O“ als Lebendbild nach.

Die Fotos dieser Aktion, sowie die vom anschließenden Medientermin, stehen für Medienzwecke unter der Angabe Copyright: DRK-Blutspendedienste/Steffen Kugler zum Download zur Verfügung unter: https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort fand in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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15. Intern ti n ler Welt lutspendert g: Spende lut beim R ten Kreuz. Erst wenn“s fehlt, f llt es uf!

m 14. Juni 2 18 j hrt sich der Intern ti n le Welt lutspendert g zum 15. M l. Der kt nst g wurde 2 4 v n der WH und nderen rg nis ti nen ins Leben gerufen und ist ls D nkesch n n lle lutspenderinnen und lutspendern ged cht.

15. Intern ti n ler Welt lutspendert g: Spende  lut beim R ten Kreuz. Erst wenn"s fehlt, f llt es  uf!

Logo Weltblutspendertag 2018

Sie sehen richtig – hier fehlt etwas: genauer gesagt die Buchstaben „A“, „B“ und „O“. Aber nicht nur hier fehlen diese Buchstaben, deutschlandweit sind sie bei zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien verschwunden: www.missingtype.de

Auch international wird von fehlenden Buchstaben in den Ländern Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China berichtet. Was genau sich hinter dem mysteriösen Phänomen verbirgt, wird am 14. Juni bei einem Medientermin am Berliner Reichstagsgebäude auf dem Friedrich-Ebert-Platz bekannt gegeben, zu dem alle Medienvertreter herzlich eingeladen sind.

+++ Vor dem Weltblutspendertag – Aufruf zur aktuellen Versorgungslage +++

Eine Blutspende rettet Leben. Doch auch an einem Aktionstag, wie dem Weltblutspendertag, an Feiertagen oder zur Ferienzeit muss die Patientenversorgung in den Krankenhäusern lückenlos weitergehen. Inzwischen wirken sich die extremen Wetterlagen der vergangenen 4 Wochen in Deutschland auf die Spendebereitschaft aus. Nach anhaltenden Starkregenfällen im Süden und wochenlanger Spitzentemperaturen im Norden und Osten und in der Mitte ist die Bevorratung der Blutpräparate inzwischen bundesweit deutlich zurückgegangen. Blut ist nicht künstlich herstell- und aufbereitetes Spenderblut nur kurz haltbar. Deshalb rufen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes alle gesunden Mitmenschen eindringlich auf, in dieser Woche alle angebotenen Blutspendetermine zu nutzen und so die Versorgung schwerkranker Mitmenschen mit lebensrettenden Blutpräparaten mit abzusichern.

+++ Schirmherr Dr. Wolfgang Schäuble und DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt stellen DRK-Blutspende-Kampagne vor +++

Am Weltblutspendertag wird der amtierende Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Wolfgang Schäuble, als Schirmherr dieser besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die international und bundesweit am 11. Juni gestartet ist, zusammen mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Rahmen eines DRK-Blutspende- und Medientermins auf dem Friedrich-Ebert-Platz vor dem Reichstagsgebäude den ernsten Hintergrund der Kampagne auflösen. An diesem Tag findet dort zeitgleich eine große DRK-Blutspendeaktion für Beschäftige und Mitglieder des Deutschen Bundestages statt.

+++ Einladung +++

Die DRK-Blutspendedienste laden am 14. Juni 2018 zu zwei Mediencalls am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz) und in das Schloss Charlottenburg ein.

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz)

– Auflösung einer besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die einige Tage zuvor starten wird.

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Reichstag (Ostseite/Friedrich-Ebert-Platz)

– Auflösung einer besonderen Aufmerksamkeitskampagne, die einige Tage zuvor starten wird.

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Abend des Internationalen Weltblutspendertags 2018 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden, treffen bei der DRK-Blutspendeaktion am Reichstag Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und werden am Abend von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg für ihr Engagement ausgezeichnet

– Verschiedene Fotomotive (Protagonisten, Kampagnenbanner, Gruppenbild, usw.).

– Interviewmöglichkeiten bestehen mit: DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, Wolfgang Rüstig für die DRK-Blutspendedienste, Transfusionsempfänger Thomas „Tomek“ Kaczmarek, 65 Blutspenderinnen und Blutspendern aus allen Bundesländern

Wann: 14. Juni 2018, Beginn circa 11:00 Uhr

Wo: Friedrich-Ebert-Platz (Ostseite des Reichstages), 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Präsident des Deutschen Bundestages Dr. Wolfgang Schäuble

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

– Thomas „Tomek“ Kaczmarek Transfusionsempfänger, Botschafter der Kampagne und Ehrengast als Stimme der Patienten

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen und ob und mit wem Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

Wichtiger Hinweis!

Alle Medienvertreter für den Termin am Reichstagsgebäude benötigen zur Berichterstattung eine Akkreditierung der Pressestelle des Deutschen Bundestages (Tel. 030 227 32924 oder -32929). Das Formular dafür finden Sie unter

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Alle Medienvertreter benutzen bitte den Eingang Nord des Reichstagsgebäudes, wo sich eine Röntgenstrecke befindet. Von dort kommen sie über den Eingang Ost auf den Friedrich-Ebert-Platz.

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum 15. Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin vor der Orangerie des Schlosses Charlottenburg vor Beginn der festlichen Auszeichnungsveranstaltung, bei der 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,7 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel ausgezeichnet werden.

Wann: 14. Juni 2017, 17:45 Uhr

Wo: Schloss Charlottenburg, Orangerie, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg

– DRK-Botschafterin Carmen Nebel

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Thomas „Tomek“ Kaczmarek Transfusionsempfänger, Botschafter der Kampagne und Ehrengast als Stimme der Patienten

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

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+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin – ein Transfusionsempfänger sagt Danke +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Ein besonderer Gast beim diesjährigen Weltblutspendertag ist Thomas „Tomek“ Kaczmarek. Er verdankt wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger auch Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Der heute 32-jährige konnte bei einer Not-OP am Herzen nur durch rund 30 Blutkonserven sowie Plasma und Thrombozytenpräparate überleben. Am Weltblutspendertag wird er sich dafür nochmal bei allen Blutspendern bedanken und den geladenen Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Für Medienvertreter steht er auf Anfrage auch schon im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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15. Internationaler Weltblutspendertag

Spende Blut. Erst wenn’s fehlt, fällt es auf! Am 14. Juni wird wieder weltweit der Internationale Weltblutspendertag begangen.

15. Internationaler Weltblutspendertag

Logo Weltblutspendertag 2018

Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein. Dort werden sie im feierlichen Rahmen für ihr uneigennütziges Engagement geehrt. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der modernen Medizin unverzichtbar.

+++ Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf! +++

Im Jubiläumsjahr des internationalen Aktionstages stellen die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland den 15. Internationalen Weltblutspendertag unter das Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag.

In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit mehr als 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Sie decken die sichere Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, zu 70 Prozent ab. Der Slogan der diesjährigen Kampagne macht deutlich, dass trotz der Errungenschaften der modernen Hochleistungsmedizin eine Behandlung vieler meist lebensbedrohlicher Krankheiten mit Präparaten aus Spenderblut weiterhin unverzichtbar ist.

Rund 1,7 Millionen Menschen spenden Blut beim DRK und zeigen Flagge für die Blutspende als Akt der Solidarität. Grundlegende menschliche Werte wie Altruismus, Respekt und Empathie und Freundlichkeit sind Kennzeichen der freiwilligen, unbezahlten Blutspende gemäß den Statuten der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Deshalb weisen die DRK-Blutspendedienste am 15. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen explizit auf die Bedeutung der Blutspende und das große Engagement der Spender hin. Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin +++

Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtliche Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

Einer von ihnen ist Thomas „Tomek“ Kaczmarek. Der heute 32-jährige konnte bei einer Not-OP am Herzen nur durch rund 30 Blutkonserven sowie Plasma und Thrombozytenpräparate überleben. Am Weltblutspendertag wird er sich dafür nochmal bei allen Blutspendern bedanken und den geladenen Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Für Medienvertreter steht er auf Anfrage auch schon im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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+++ 15. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Griechenland übernimmt 2018 die Schirmherrschaft zum 15. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2018 ist es Griechenland. Dort findet in Athen am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste knapp 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2018 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

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Blutspenden retten Leben – jeden Tag!

ARAG Experten über die Regeln zur Blutspende

Die Blutspende, wie wir sie heute kennen, etablierte sich vor etwa 100 Jahren. Die Grundlage war die Entdeckung der Blutgruppen durch den österreichischen Pathologen Karl Landsteiner im Jahr 1900. Als er 30 Jahre später dafür den Nobelpreis für Medizin bekam, wurde seine Entdeckung schon munter genutzt. Um heute eine flächendeckende Versorgung mit Blutkonserven sicherzustellen, ist es wichtig, dass der gesunde Teil der Bevölkerung aus Solidarität regelmäßig ein wenig roten Lebenssaft spendet. Wer dafür in Frage kommt, sagen ARAG Experten.

Wer darf wie oft Blut spenden?
Grundsätzlich darf in Deutschland jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 69 Jahren mit einem Mindestkörpergewicht von 50 kg Blut spenden. Frauen dürfen viermal, Männer sogar sechsmal jährlich zur Spende, wobei zwischen den Terminen mindestens acht Wochen liegen müssen. Zur Spende muss man nichts als den Personalausweis und etwas Zeit mitbringen. Vorher sollte man gut gegessen und vor allem getrunken haben. Eine Spende beläuft sich auf 500 Milliliter Vollblut – das schadet dem eigenen Körper nicht, der das fehlende Blut rasch nachbildet.

Nur ein Drittel der Bevölkerung kann Blut spenden
In Deutschland sind etwa 33 Prozent der Bevölkerung theoretisch dazu in der Lage, Blut zu spenden. Tatsächlich tun es aber nur etwa drei Prozent. Das ist auf Dauer zu wenig, um die Gesamtbevölkerung mit Blutprodukten zu versorgen. Schließlich sind viele Menschen einmal in ihrem Leben auf Spenderblut oder Blutprodukte angewiesen. Etwa sechs Prozent der Bevölkerung sind laut dem Deutschen Roten Kreuz als Dauerspender notwendig, um die Versorgung langfristig zu sichern. 90 Prozent aller Blutkonserven werden in der Notfallmedizin und der Unfallchirurgie verbraucht. Diese Eingriffe kann man weder planen noch verschieben – deshalb müssen hier jederzeit ausreichend Reserven vorhanden sein.

Blutspende – tabu mit Tattoo?
Fußballstar Christiano Ronaldo lässt sich im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen nach eigener Auskunft nicht tätowieren, weil er überzeugter Blutspender ist. Dass ihm das Spenden von Blut verwehrt würde, wenn er ein Tattoo bekommt, ist aber eine Fehleinschätzung. Nach Tätowierungen muss laut ARAG Experten lediglich eine Wartezeit von vier Monaten eingehalten werden, ehe man wieder zur Blutspende zugelassen wird. Dieselbe Frist gilt auch für Ohrlöcher, Piercings oder Brandings. Der Grund dafür ist, dass eine eventuelle Infektion mit Hepatitis oder HIV während einer Tattoo- oder Piercing-Sitzung erst nach einer gewissen Zeit im Blut nachgewiesen werden kann. Da die Übertragung durch infektiöse Blutprodukte mit allen Mitteln vermieden werden muss, ist diese Sperrfrist zum Schutz der Blutempfänger notwendig.

Schwule Blutspender?
Wegen der Gefahr, Blutkonserven mit HIV zu infizieren, durften homosexuelle Männer bisher kein Blut spenden. Die Bundesärztekammer (BÄK) präsentierte nun aber eine neue Richtlinie, die es Homosexuellen künftig erlaubt, Blut zu spenden. Männer, die gleichgeschlechtlichen Sex haben, müssen demnach zwölf Monate enthaltsam sein, bevor sie Blut spenden dürfen. Verbände kritisieren die neue Richtlinie als unzureichend. Laut ARAG Experten gilt es also abzuwarten, ob die BÄK nachbessert.

Gut erholt Blut spenden
Nach dem Urlaub zur Blutspende? Das klingt gut! Man ist ausgeruht und erholt; da fällt der Verlust an ein paarhundert Millilitern Lebenssaft nicht so ins Gewicht. Aber Vorsicht! Da es einige Reiseziele gibt, in denen ein gewisses Risiko für eine Virusinfektion besteht, werden Spender, die sich in einem dieser Länder aufgehalten haben, für eine gewisse Zeit vom Blutspenden zurückgestellt. Reiseziele, die am häufigsten zu einer Sperre für die Blutspende führen, sind:
– Bali (Indonesien): Sperrzeit von 6 Monaten
– Bulgarien: Sperrzeit von 4 Wochen
– China: Sperrzeit von 6 Monaten (gilt für Guangxi und den Süden von Yunnan, ansonsten keine Sperrzeit)
– Dominikanische Republik: Sperrzeit von bis zu 6 Monaten
– Dubai: Sperrzeit von 4 Wochen
– Griechenland: Sperrzeit von bis zu 4 Wochen
– Indien: Sperrzeit von bis zu 6 Monaten
– Israel: Sperrzeit von 4 Wochen
– Italien: (Verona, Mailand, Ferrara, ges. Gebiet Emilia Romagna, Turin, Rimini, Novara, Vicenza, Parma, Modena, Bologna, Ravenna) Sperrzeit von 4 Wochen
– Italien Sizilien (Trapani): Sperrzeit von 4 Wochen
– Kanada: Sperrzeit von 4 Wochen bei Reisen zwischen Juni und November
– Kenia: Sperrzeit von bis zu 6 Monaten
– Malediven: Sperrzeit von 4 Wochen
– Mauritius: Sperrzeit von 4 Wochen
– Mexiko: Sperrzeit von bis zu 6 Monaten
– Österreich (Wien): Sperrzeit von 4 Wochen
– Rumänien: Sperrzeit von 4 Wochen
– Russland (Lipezk, Woronesh, Samara, Saratow, Wolgogard, Rostow, Krasnodar, Astrachan): Sperrzeit von 4 Wochen
– Serbien: Sperrzeit von 4 Wochen
– Seychellen: Sperrzeit von 4 Wochen
– Spanien (Sevilla): Sperrzeit von 4 Wochen
– Südafrika: Sperrzeit von bis zu 6 Monaten
– Syrien: Sperrzeit von 4 Wochen
– Thailand: Sperrzeit von bis zu 6 Monaten
– Tunesien: Sperrzeit von 4 Wochen
– Türkei (Izmir, Manisa): Sperrzeit von 4 Wochen
– Ungarn: Sperrzeit von 4 Wochen
– USA: Sperrzeit von bis zu 4 Wochen bei Reisen zwischen Juni und November
– Zypern: Sperrzeit von 4 Wochen

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Aus Anlass des 14. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni zeichnete DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus allen Bundesländern aus.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Logo Weltblutspendertag 2017

Der 14. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

+++ Besonderes Programm für die Ehrengäste in Berlin +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 Mitbürger aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Sie alle haben im Laufe ihres jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Berliner Dom auf dem Programm, bevor es zur Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund ging. Bei einem Empfang durch die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg Vorpommern beim Bund berichtete Transfusionsempfänger Jens Kunkel der Spendergruppe über seinen Motorradunfall und wie er dank Blutspenden überleben konnte. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters, DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr am Internationalen Weltblutspendertag in Berlin ausgezeichnet wurden, befanden sich:

– Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

– Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

– Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

– Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

– Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

– Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

– Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

– Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

– Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

– Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

– Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

– Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

– Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

– Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

– Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

– Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Blutspender übernehmen Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

Tausende Transfusionsempfänger verdanken ihr Leben dem Engagement von Blutspendern. Die DRK-Blutspendedienste weisen anlässlich des Weltblutspendertags auf die besondere Beziehung von Spendern und Empfängern hin und laden in Berlin zu Mediencalls ein

14. Internationaler Weltblutspendertag: Blutspender übernehmen Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

Logo 14. Internationaler Weltblutspendertag DRK

Am 14. Juni ist Internationaler Weltblutspendertag, er wird seit 2004 zu Ehren Karl Landsteiners (1868-1943), Pionier der Transfusionsmedizin, an seinem Geburtstag, international begangen.

Das diesjährige internationale Motto des Weltblutspendertages lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen. Die DRK-Blutspendedienste möchten diesen Tag aber auch dazu nutzen, Empfängern von Blutspenden eine Stimme zu geben.

+++ Wie ein „kompletter Ölwechsel“ – Jens Kunkel überlebte nur dank zahlreicher Transfußionen +++

Einer von ihnen ist Jens Kunkel. Wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger verdankt auch Jens Kunkel Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Nach einem unverschuldeten, schweren Motorradunfall im Jahr 2006 erhielt er im UKSH Lübeck über 45 Transfusionen, die sein Leben retteten. Mit 28 Blutkonserven, 15 Plasma- und zwei Thrombozyttransfusionen wurde sein Blut nahezu komplett ersetzt. Sein Vater Burkhard ist seit dem Unfall des Sohnes zum Blutspender geworden. Das war wie ein „kompletter Ölwechsel“, sagt der ehemalige passionierte Motorradfahrer Jens Kunkel. Er ist unendlich dankbar und wird am Weltblutspendertag in Berlin den Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Jens Kunkel steht auch für Interviews zur Verfügung.

+++ Einladung +++

Die DRK-Blutspendedienste laden am 14. Juni 2017 zu zwei Mediencalls in die Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund und in das Schloss Charlottenburg ein

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Internationalen Weltblutspendertag 2017 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden, werden in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns von Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, empfangen.

– Gruppen- und Einzelbilder mit gebrandeten Rikschas und Transparenten zum Aktionstag sind möglich.

– Interviewmöglichkeiten mit allen Beteiligten

Wann: 14. Juni 2017, 11:45 Uhr

Wo: Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
– Dr. Kirstin Stüpmann, Ärztliche Geschäftsführerin des DRK-Blutspendedienstes Mecklenburg-Vorpommern
– Vertreter der sechs DRK-Blutspendedienste
– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender
– Jens Kunkel, Transfusionsempfänger, und Vater Burkhard Kunkel, Blutspender

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin im Schloss Charlottenburg

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland werden am Internationalen Weltblutspendertag 2017 für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,9 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – ausgezeichnet.

– Fototermin und Interviewmöglichkeiten mit allen Beteiligten

Wann: 14. Juni 2017, ab 19:00 Uhr

Wo: Schloss Charlottenburg, Orangerie, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters
– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
– DRK-Botschafterin Carmen Nebel
– Ansprechpartner der sechs DRK-Blutspendedienste
– Jens Kunkel, Transfusionsempfänger, und Vater Burkhard Kunkel, Blutspender
– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

+++ Ihre Akkreditierung +++

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob und an welchem Mediencall Sie teilnehmen und ob Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können: per E-Mail an dialog@pr4you.de oder per Fax an +49 (0) 30 44 67 73 99.

Download Akkreditierungsformular: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Akkreditierung-Mediencall-Weltblutspendertag-2017.pdf

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Hintergrundinformationen:

+++ 14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin

65 Mitbürger aus ganz Deutschland sind zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und werden dort im feierlichen Rahmen geehrt. Sie haben sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin

Logo 14. Internationaler Weltblutspendertag DRK

Bereits zum 14. Mal wird der Weltblutspendertag zu Ehren Karl Landsteiners (1868-1943), Pionier der Transfusionsmedizin, am 14. Juni, an seinem Geburtstag, international begangen. Im Fokus stehen an diesem Tag weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Das diesjährige internationale Motto des Weltblutspendertages lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“- „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin – ein Transfusionsempfänger sagt danke +++

Die 65 Personen aus ganz Deutschland, die zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Als besondere Gäste sind Jens Kunkel und sein Vater Burkhard aus Schwerin unter ihnen. Wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger verdankt auch Jens Kunkel Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Nach einem schweren Motorradunfall erhielt er über 45 Transfusionen, die sein Leben retteten. Das war wie ein „kompletter Ölwechsel“, sagt der ehemalige passionierte Motorradfahrer. Kunkel ist unendlich dankbar und wird am Weltblutspendertag in Berlin den Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Sein Vater Burkhard ist seit dem Unfall des Sohnes zum Blutspender geworden.

+++ Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich +++

-Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Harald Meihofer aus Schallstadt, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

-Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

-Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

-Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

-Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

-Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

-Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

-Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Birgit Gödde aus Legden, Stefanie Graßer aus Castrop-Rauxel, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

-Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

-Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

-Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

-Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

-Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

-Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.

Am 14. Juni wird weltweit der Internationale Weltblutspendertag begangen. Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.

Logo 14. Internationaler Weltblutspendertag DRK

Die 65 Blutspender-Stellvertreter werden in Berlin im feierlichen Rahmen geehrt. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der modernen Medizin unverzichtbar.

+++ Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig. +++

Der 14. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem einheitlichen Motto „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag.

Das diesjährige internationale Motto steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen, denn Präparate aus Spenderblut werden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr benötigt. Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne ihren Einsatz nicht denkbar. Deshalb weisen die DRK-Blutspendedienste am 14. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen explizit auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hin. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin +++

Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Von der Blutspende zum Arzneimittel: 30 Fachkräfte sind in einem einzigartigen logistischen Prozess an der Herstellung eines Erythrozytenkonzentrates (Blutkonserve) beteiligt. +++

Die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste stellen bundesweit die Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Blutprodukten nach dem jeweils aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zu 70% sicher. Dabei ist die logistische Leistung zur Herstellung jedes einzelnen Erythrozytenkonzentrates, der sogenannten Blutkonserve, sehr hoch. Vom Eintritt des Blutspenders in den Spendeort bis zum Einlagern der aufbereiteten und getesteten Blutkonserve im Depot sind rund 30 qualifizierte Fachkräfte an diesem Prozess beteiligt. Innerhalb von max. 24 Stunden nach der Entnahme liegt das fertige Blutprodukt nach Testung und Aufbereitung in den Depots der Entnahmeregion vor. Die DRK-Blutspendedienste arbeiten als gemeinnützige GmbHs ausschließlich für das Gemeinwohl.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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