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DER DRUCK IST HOCH: Umfrageergebnisse zum Thema Blutdruck

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden

– Immer mehr Menschen messen ihre Schrittzahl pro Tag, nicht aber ihren Blutdruck
– Einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden, gehört zu den größten Ängsten bei Bluthoch-druck
– 58 % der Erwachsenen glauben, dass Stress und Übergewicht die Hauptursachen für Bluthochdruck sind
– Die Hälfte der Erwachsenen glaubt nicht, dass sie einen gesunden Lebensstil führt
– Die neuen Blutdruckmessgeräte von Braun können dabei helfen, das Leben gesünder zu gestalten und dem Herzen grünes
Licht zu geben

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden ist, kontrolliert nur jeder Fünfte regelmäßig den eigenen Blutdruck mit entsprechenden Messgeräten – so die Ergebnisse der neuesten Studie von Braun.

Zahlreiche Gesundheitsaspekte werden heutzutage zu Hause gemessen und eingehend beobachtet. Viele Menschen sind überzeugt davon, dadurch ein Gesamtbild des eigenen Gesundheitszustandes zu erlangen (41 %), Fortschritte zu erkennen (45 %) und Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil treffen zu können (34 %) – warum also ist der Prozentsatz derer, die Wert auf die regelmäßige Kontrolle ihres Blutdrucks legen, so viel kleiner?

Sich dem erhöhten Risiko ausgesetzt zu sehen, einen Schlaganfall (36 %) oder einen Herzinfarkt (32 %) erleiden zu können, gehört zu den größten Ängsten, die Erwachsene bei der Diagnose von Bluthochdruck haben. Allerdings lassen sich viele Fälle von Bluthochdruck durch kleine Veränderun-gen in der Lebensweise in den Griff bekommen. Durch regelmäßiges Messen können Ursachen für den erhöhten Blutdruck ausfindig gemacht werden. Mithilfe einfacher Maßnahmen können nicht nur die Herzgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern schlussendlich auch Leben gerettet werden.

Fast die Hälfte (48 %) der befragten Erwachsenen in Europa lässt ihren Blutdruck nur gelegentlich im Rahmen der Routine-Untersuchungen vom Arzt überprüfen, bei vier Prozent finden überhaupt keine Messungen statt.
Dr. Achim Max Brenske, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte, sagt: „Hypertonie bezie-hungsweise Bluthochdruck kann jeden treffen. Es müssen nicht unbedingt Symptome auftreten, aber wenn der Bluthochdruck unbehandelt bleibt, kann dies das Risiko für ernste gesundheitliche Schäden wie Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, die einige Menschen bereits konsequent beobachten und aufzeichnen. Doch die Überprüfung des Blutdrucks wird häufig übergangen, obwohl dieser ganz entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Wenn die Blutdruckmessung mit einem einfach zu bedienenden Messgerät für den Arm oder das Handgelenk in die regelmäßigen Gesundheits-Checks zu Hause integriert wird, können mögliche Ursachen für Bluthochdruck schnell identifiziert werden. Häufig können schon leichte Veränderungen im Alltag die Gesundheit und das Wohlbefinden signifikant steigern. Kleine Anpassungen können in Sachen Blutdruck große Wirkung haben, und nicht zuletzt lebensrettend sein.“

Die Umfrage ergab, dass das regelmäßige Blutdruckmessen fast der Hälfte (41 %) der Erwachsenen das Gefühl vermittelt, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen zu können. Die Hälfte der Befragten (50 %) sieht den Vorteil darin, seltener einen Arzt aufsuchen zu müssen, wäh-rend ein weiteres Drittel (37 %) angibt, dass das regelmäßige Messen Aufschluss darüber gibt, wel-che Faktoren den Blutdruck tatsächlich beeinflussen.

Kleine Veränderungen, die Großes bewirken können
Die Blutdruckmessgeräte der neuen Generation von Braun bieten intelligente, intuitive und leicht verständliche Messmethoden. Gemeinsam mit Experten möchte Braun das Bewusstsein für die Vorteile einer regelmäßigen Blutdruckmessung schärfen und auf die leicht umzusetzenden Veränderungen der Lebensgewohnheiten aufmerksam machen, die effektiv und dauerhaft zu einem gesunden Herz und einem stabilen Blutdruck beitragen können – und der Herzgesundheit grünes Licht geben.

Gesund ernähren und in Bewegung bleiben
71 Prozent der Befragten sehen Übergewicht als eine der Hauptursachen für Bluthochdruck, gefolgt von Bewegungsmangel (57 %), Rauchen (54 %) und Alkoholkonsum (43 %). Alles Faktoren, auf die leicht Einfluss genommen werden kann. Dennoch geben 50 Prozent der Befragten zu, dass sie keinen gesunden Lebensstil führen und sich durchaus bewusst sind, dass sie sich mehr um die eigene Ernährung, ihre Lebensgewohnheiten und ihre körperliche Fitness bemühen sollten.

Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin Faya Nilsson von „FitnessOnToast” sagt: „Sich auf ein neues Fitness- und Ernährungsprogramm einzulassen, kann viel Überwindung kosten – muss es aber nicht! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung muss man auf sein Lieblingsessen nicht verzichten. Und mit kleinen Anpassungen kann man die körperliche Aktivität individuell ganz leicht steigern. Das alles kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Süße Träume
Fast ein Drittel der Deutschen (30 %) gibt an, dass sie keinen erholsamen Schlaf haben. Aber was sind die Gründe für das nächtliche Hin- und Herwälzen? Laut der Studie zählen Karriereziele (41 %), finanzielle Sorgen (40 %), Beziehungen (40 %) und die Work-Life-Balance (37 %) zu den Hauptfaktoren für unruhigen Schlaf. Belastungen in diesen Bereichen wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Nick Littlehales, ehemaliger Vorsitzender des UK Sleep Council, sagt dazu: „Heute messen die Men-schen dem Schlaf mehr Bedeutung bei und haben ein viel besseres Verständnis für die Vorteile einer guten Schlafroutine in Verbindung mit Entspannung und gesunder Ernährung. Guter Schlaf gehört dazu, wenn es darum geht, die Gesundheit zu verbessern.“

Stimmungsmacher
Stress hat häufig Einfluss auf die Herzgesundheit. Annähernd zwei Drittel der Studienteilnehmer (63 %) geben an, unter einem erhöhten Stresslevel zu stehen.

Meik Wiking, CEO des Happiness Research Institute, sagt: „Stress wirkt sich nicht nur auf unser eigenes Leben und Wohlbefinden aus, sondern hat gleichzeitig negativen Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung und kann unsere Stimmung deutlich verschlechtern. Häufig können wir den Stress nicht einfach abschütteln, was dazu führen kann, dass er zu einer großen Belastung wird. Aber es gibt viele Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Stimmung für sich und so auch für Freunde und Familie wieder zu heben.“

Mut zur Veränderung
Die bedienfreundlichen Blutdruckmessgeräte von Braun ermöglichen, den Gesundheitszustand des Herzens mit nur einem Blick zu erfassen. Die mühelose Synchronisierung der Messwerte mit der kostenlosen Healthy Heart App von Braun auf dem Smartphone oder Tablet stellt den Blutdruck in einfachen und übersichtlichen Diagrammen und Grafiken dar. Neben der Messung des Blutdrucks können auch Schlaf, Ernährung, Stresslevel und das Bewegungsprofil aufgezeichnet werden, um ein Gesamtbild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten. Die Healthy Heart App hilft, den Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Blutdruck zu verstehen.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck behandelt werden und schon kleine Umstellungen der Lebensweise können große Wirkung haben. Durch regelmäßiges Messen wird deutlich, was zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt. Allein diese Zusammenhänge zu erkennen, ist der erste Schritt zu nachhaltigen Veränderungen, mit denen die Herzgesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand verbessert werden können. Mit Braun bekommt das Herz grünes Licht.

Mehr dazu unter www.braunblutdruckmessgeraet.de Die Braun Blutdruckmessgeräte sind u.a. bei Media Markt erhältlich.

P R O D U K T I N F O R M A T I O N

Eine neue Generation der Blutdruckmessgeräte:
BPW4500 iCheck® 7
Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Das Handgelenk-Blutdruckmessgerät Braun iCheck® 7 bietet intelligente und schnelle Blutdruckmessung mit professioneller Genauigkeit.

Es lässt sich einfach am Handgelenk anlegen und mit dem smarten Kugelgelenk-System leicht die richtige Position für eine genaue Ablesung finden. Sobald das Gerät den Blutdruck erfasst hat, werden die Ergebnisse farblich angezeigt, von grün bis rot, sodass mit einem einzigen Blick auf das Handgelenk der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Das Gerät synchronisiert die Ergebnisse mühelos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf dem Smartphone oder Tablet. Die App stellt die Blutdruckwerte anhand von Diagrammen und Grafiken übersichtlich zusammen.

Neben den Blutdruckmesswerten, die automatisch mit der App synchronisiert werden, können auch der Schlaf, die Ernährung sowie der Stress- und Aktivitätslevel aufgezeichnet werden, um ein ganzheitliches Bild des Wohlbefindens zu erhalten. Die Healthy Heart App kann dabei helfen, direkte Auswirkungen der Lebensweise auf den Blutdruck zu verstehen. Die einfache Überprüfung und Speicherung der Blutdruckwerte mit der App ermöglicht gegebenenfalls auch dem Arzt einen unver-fälschten Überblick über die fortlaufenden Veränderungen des Blutdrucks. Mit nur wenigen Klicks können Messergebnisse abgelesen und mit der Zeit ein besseres Verständnis für die Herzgesundheit erlangt werden.

BUA7200 ActivScan™ 9
Oberarm-Blutdruckmessgerät

Der ActivScan™ 9 ist ein komfortables und intuitives Blutdruckmessgerät.

Es misst und speichert die Blutdruckwerte, auf die über die dynamische Benutzeroberfläche zugriffen werden kann. Das Gerät zeigt die Daten übersichtlich und in Farbe direkt auf dem Monitor an und erstellt eine Momentaufnahme der Herzgesundheit.

Sobald das Gerät den Blutdruck gemessen hat, werden die Ergebnisse farblich gekennzeichnet, von grün bis rot, sodass auf einen Blick der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Der ActivScan™ 9 Monitor visualisiert alle Blutdruckdaten einfach und elegant mithilfe von Dia-grammen und Grafiken. Mit nur wenigen weiteren Klicks kann sogar ein langfristiges Gesamtbild der Herzgesundheit erstellt werden. Der Monitor ist mit Smartphone-Geräten über die Braun Healthy Heart App vollständig kompatibel und ermöglicht den Zugriff auf die Gesundheitsdaten sowie die Eingabe relevanter Daten zur Lebensführung jederzeit und überall, um ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu erhalten.

Die individuell anpassbare Manschette lässt sich ganz einfach am Oberarm anlegen und ist für eine angenehme Messung mit einer Soft Inflate-Technologie ausgestattet.

Die dynamische Benutzeroberfläche ist einfach und intuitiv zu bedienen und das Farbdisplay wird über ein einfaches Navigationsrad und Soft Touch-Knöpfe gesteuert.

Auf Knopfdruck und bequem von zu Hause aus kann überprüft werden, wie der Blutdruck sich im Laufe des Tages, der Woche oder des Monats verändert. Es soll der Durchschnittswert der letzten Woche abgerufen werden? Kein Problem. Diesen Wert mit dem Wert des vergangenen Monats vergleichen? Es könnte nicht einfacher sein.

Diese Produkte werden unter Lizenz der Marke Braun hergestellt. Braun ist eine eingetragene Marke der Braun GmbH, Kronberg, Deutschland. © 2018 Alle Rechte vorbehalten.

Über BRAUN
Seit mehr als 90 Jahren stellt Braun Produkte her, die für ihre Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bekannt sind. Die Grundpfeiler von Braun liegen dank Dieter Rams und seinen Nachfolgern im Design – und da sich die Bedürfnisse der Konsumenten im 21. Jahrhundert immer weiterentwickeln, legt Braun seinen Fokus auf ein unvergleichliches Nutzererlebnis. Das Ziel von Braun ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie einen Unterschied im Leben der Menschen machen und die Kunden den typischen „Braun Moment“ erleben können. Braun weist auch in Zukunft den Weg – mit Produkten, die dazu dienen, das Leben der Kunden zu verbessern, getreu dem Motto: „Entwickelt für das, was zählt”. Braun Healthcare ist in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Die Produkte von Braun Healthcare werden in 44 Ländern der EMEA-Region vertrieben. Bislang wurden über 13 Millionen medizinische Geräte in Europa verkauft.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Konsumgüter und bietet seinen Kunden kreative Lösungen durch ein starkes Portfolio anerkannter Marken, darunter OXO®, Hydro Flask®, Vicks®, Braun®, Honeywell®, PUR®, Febreze®, Revlon®, Pro Beauty Tools®, Sure®, Pert®, Infusium23®, Brut®, Ammens®, Hot Tools® und Bed Head®. Alle hierin enthaltenen Warenzeichen gehören zu Helen of Troy Limited (oder seinen Tochtergesellschaf-ten) und/oder werden unter Lizenz von ihren jeweiligen Lizenzgebern verwendet. Für weitere Informationen über Helen of Troy Limited besuchen Sie bitte www.hotus.com

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Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Ratgeber zeigt Ursachen und Lösungswege zu Bluthochdruck auf

Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Gesundheit-Nachichten zu Bluthochdruck

Lindenberg, 04.04.2018. Bei Bluthochdruck werden oft die Gründe in einer ungesunden Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.

Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck

Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig und sind zu dick, so warnte ihn der Arzt vor den Gefahren seines Lebensstils. Klaus M. ließ das nicht auf sich sitzen. Er stellte seine Ernährung um, wie es ihm von einer Ernährungsberaterin empfohlen wurde. Er trainierte fortan wöchentlich, ging viel in die Natur und sorgte auch beruflich für mehr Entspannung. Er nahm ab, aber der Blutdruck wollte nicht runter.

Die Gründe für Bluthochdruck gehen tiefer

So oder ähnlich erleben es viele der Betroffenen. Alleine in Deutschland soll es rund 30 Millionen Menschen mit Bluthochdruck geben. Die Gründe, weshalb die Menschen zu hohen Blutdruck haben, werden in vielen Fällen nicht erkannt. Oft drängen sich äußerlich erkennbare Umstände als Ursache auf. Wie Übergewicht, ungesunde Ernährung und Lebensweise. Doch die wahren Ursachen für Bluthochdruck gehen tiefer.

Der Grund: Hinter dem Blutdruck stehen hochkomplizierte Regulationssysteme. In Störungen dieser Bereiche sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die wahren Ursachen. Der Autor Michael Petersen hat seine Erfahrungen dazu aus über 15 Jahren in seinem neuen Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ analysiert. Dabei sind beispielsweise die Regulationssysteme des Stoffwechsels, des Wasserhaushaltes und des Ausscheidungssystemes genauso berücksichtigt wie das Hormonsystem. Wer hier gezielt mit natürlichen Hilfsmitteln ansetzt, erhöht die Chance, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Auf diese Weise fand auch Klaus M. seinen Weg zu einem gesünderen Blutdruck.

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Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Gesundheit-Nachrichten zum Bluthochdruck

Lindenberg, 22.03.18. Die Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“.

Redaktion: Was war die Motivation zu diesem Buch?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen mit Bluthochdruck. Manche schlucken jeden Tag Pillen. Sie riskieren gesundheitlichen Gefahren, ohne das Blutdruck-Problem wirklich zu lösen. Trotz vorübergehend optischer Verbesserung der Blutdruckwerte spüren die Betroffenen, dass sie nicht gesund werden. Gleichzeitig weiß ich, dass es lösbar ist. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Jedenfalls steigt die Chance, wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Nach fast 18 Jahren Erfahrung behaupte ich das jetzt einfach einmal, ohne dass man das pauschalieren kann.

Redaktion: Es gibt doch schon so viele Blutdruck-Bücher. Also wieso noch eines?

Michael Petersen: Es ist kein Blutdruck-Buch wie jedes andere. Zum einen gehe ich bei den Ursachen des Bluthochdrucks, dem Schlüssel zur Lösung, in eine Tiefe, die sie selten so finden. Außerdem stelle ich ein ganz spezielles Verfahren vor, mit dem ich selbst zahlreiche positive Erfahrungen erlebt habe. Diese beiden Spezialitäten sind sozusagen das Besondere. Natürlich finden Sie dann auch Kombinationen mit zahlreichen bewährten Möglichkeiten aus der Naturmedizin. Die man ideal damit verbinden kann.

Redaktion: Wieso nannten Sie das Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“? Worin liegt die Chance?

Michael Petersen: Ich sagte es schon, der Schlüssel liegt in den Ursachen. Dazu muss man wissen, dass der Blutdruck über ein Netzwerk von Regulationssystemen in unserem Körper beeinflusst wird. Wenn man das nicht beachtet, löst man das Blutdruck-Problem nicht nachhaltig. Die Realität ist, dass meistens nur darauf hingearbeitet wird, den Blutdruck herabzusetzen, ohne die Ursachen zu beachten. Womit man riskiert, dass der eigentliche Krankheitsprozess sich fortsetzt. Das ist sozusagen der Irrtum. Man hätte es auch Halbwahrheiten nennen können. Denn es ist ja nicht grundsätzlich falsch, was üblicherweise gemacht wird. Es fehlt eben dann nur an dem nächsten Schritt zu den wahren Ursachen, um den Organismus dieser Menschen in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Redaktion: Das heißt also, mit Ihren Methoden werden die Menschen geheilt?

Michael Petersen: Ich habe als Heilpraktiker gelernt, dass man Heilung nie versprechen darf. Das ist sogar gesetzlich verboten und richtig so. Wer kann das schon vorhersagen. Genauso halte ich es auch heute als Autor und Redakteur. Es geht nicht darum, Heilung zu versprechen. Es geht darum, den Betroffenen etwas zu bieten, was ihnen eine größere Chance eröffnet. Nur darauf kommt es an. Was der einzelne daraus macht, liegt immer im einzelnen Individuum selbst begründet. Allerdings habe ich dazu viel Erfreuliches erlebt in den vielen Jahren.

Redaktion: Was qualifiziert Sie, in diese Tiefe vorzudringen?

Michael Petersen: Ich selbst musste eine Krankheit überwinden. Was mir mit dem speziellen Verfahren, von dem ich sprach, auch gelang. Das motivierte mich, eine Ausbildung zum Heilpraktiker zu machen. Dann hatte ich das Glück, in einer großen Praxis zu arbeiten. Mit vielen Therapeuten und ganz vielen Patienten. Das ermöglichte mir, Studien zu machen. So begegnete ich zahlreichen Patienten mit Bluthochdruck. Wie sich das Blutdruck-Problem bei vielen dieser Menschen löste, verblüffte mich zunächst. Doch mit dem Verständnis in der Sache und der Therapieform war es schließlich ganz logisch. Inzwischen sind achtzehn Jahre vergangen. Mit diesem Fundus an Wissen erklärt sich das Besondere des Buches einmal mehr.

Link zum Buch: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein.

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Bluthochdruck bei Kindern

Sport ist gute Therapie

sup.- Kinder mit einem bewegungsarmen Lebensstil haben nicht nur ein Risiko für Übergewicht, sondern auch für Bluthochdruck. Eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigt, dass der Anteil der Kinder mit Bluthochdruck von 2,9 Prozent im Jahr 1993 auf 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen ist. Einen wesentlichen Grund sehen die Mediziner in der vorwiegend sitzenden Lebensweise. Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) unterstreicht, dass Schlankheit und Sport in der Regel zu einer Normalisierung des Blutdrucks führen. Ein guter Richtwert sind 60 Minuten körperliche Aktivität täglich. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung“, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte für Ratgeberportale wie www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Neuerscheinung: Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein

Ratgeber räumt mit Missverständnissen auf

Neuerscheinung: Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein

Cover Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Lindenberg, 06. März 2018. Das neu erschienene Buch deckt die Irrtümer rund um den Bluthochdruck auf, erläutert die wirklichen Gründe hinter dieser Volkskrankheit und welche Auswege es gibt.

Der Bluthochdruck muss runter. So der übliche und gutgemeinte Rat an Betroffene. Was üblicherweise bedeutet, dauerhaft Medikamente zu schlucken. Die Gefahren, die damit verbunden sind, schlucken sie gleich mit. Offen bleibt die Frage, warum der Blutdruck zu hoch ist. In vielen Fällen, wie beim primären Bluthochdruck, bleibt sie unbeantwortet. Dabei liegt doch gerade in dem Warum der Schlüssel, um den Bluthochdruck nachhaltig zu regulieren. Oder es werden Ursachen angenommen, die eher als Auslöser gelten dürften. Wie beispielsweise Übergewicht. Nicht jeder Übergewichtige hat Bluthochdruck und immer öfter sind schlanke Menschen betroffen. Die wahren Treiber des Bluthochdrucks liegen wo ganz anders. Noch mehr unterschätzt werden die Gefahren, wenn man den Blutdruck einfach nur herunterdrückt, ohne diese verborgenen Ursachen zu lösen.

Der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen räumt mit diesen Missverständnissen in seinem Buch „Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ auf. Darin beschreibt er, welche Regulationssysteme hinter dem Blutdruck stehen und zu welchen Störungen es dort kommen kann. Auch und gerade in den Fällen, in denen scheinbar eine Ursache nicht feststellbar ist. Er erläutert, wie man das erkennt und vor allem was zu tun ist, um den Bluthochdruck natürlich zu regulieren. Außerdem stellt er ein modernes Therapieverfahren vor, mit dem er seit über fünfzehn Jahren positive Erfahrungen gesammelt hat. Ergänzt um zahlreiche Tipps zur Selbsthilfe.

Ein Buch, das nur einem Ziel folgt: Irrtümer zum Bluthochdruck auflösen, Lösungen für Betroffene finden und das Ganze auf natürlicher Basis.

Link zur Buchbeschreibung Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein
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Kindheit im Sitzen begünstigt Bluthochdruck

Bringen Sie Ihren Nachwuchs in Schwung!

Kindheit im Sitzen begünstigt Bluthochdruck

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5967)

sup.- Der zunehmend bewegungsarme Lebensstil von Kindern und Jugendlichen schadet ihrer Herz-Fitness. Das belegen Zahlen zur Häufigkeit von Bluthochdruck (Hypertonie) eindrucksvoll: Während 1982 gerade einmal bei 1,5 Prozent der Kinder Bluthochdruck diagnostiziert wurde, war dies 1993 schon bei 2,9 Prozent der Fall. Rasant ist dieser Anteil dann auf bereits 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen, wie Daten der KiGGS-Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigen. Wegen dieser erschreckenden Zunahme hat die Europäische Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) ihre Leitlinien überarbeitet und empfiehlt jetzt, dass ab dem dritten Lebensjahr bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen sollte. Dabei gilt: Der Blutdruck muss bei Kindern und Jugendlichen niedriger sein als bei Erwachsenen: „Ein Wert von 120/80 mmHg, der für Erwachsene optimal ist, ist bei einem 12-Jährigen gerade noch normal, bei einem 6-Jährigen zu hoch, bei einem 3-Jährigen ist es eine schwere Hypertonie und bei einem Neugeborenen ein Notfall“, erläutert Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) die Blutdruckgrenzen für verschiedene Lebensalter.

Ein wichtiger Risikofaktor für Hypertonie ist Übergewicht. Als wesentliche Ursache für zu viele Pfunde gilt in der Kindheit vor allem eine unausgeglichene Energiebilanz bedingt durch mangelnde körperliche Aktivität. Aber auch normalgewichtige Kids können durch eine vorwiegend sitzende Lebensweise an Bluthochdruck erkranken. Entsprechend gelten Lebensstilinterventionen auch als Therapie der ersten Wahl: „Wenn die Kinder abnehmen und Sport treiben, normalisiert sich in der Regel auch der Blutdruck“, berichtet Prof. Wühl.

Eltern sollten deshalb dafür Sorge tragen, dass ihr Nachwuchs täglich für mindestens 60 Minuten körperlich aktiv ist. „Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung“, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeberportale www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Fazit: Ein altersangemessenes Bewegungsniveau ist die beste Basis für die Herzgesundheit sowie für Normalgewicht.

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Bioresonanz zur Salz – Diskussion

Stellungnahme zur Kontroverse, wie gefährlich Salz wirklich ist.

Bioresonanz zur Salz - Diskussion

Bioresonanz News

Lindenberg, 20. Dezember 2017. Schon ewig steht Salz in der Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Doch es gibt selbst unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen dazu. Verbraucher sind irritiert und suchen nach Antworten, wie sie sich verhalten sollen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aktuelle Diskussion und zeigt Lösungswege auf.

Verwirrende Aussagen zum Salz

Schon seit langem steht Salz in der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern ergeben (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Andererseits warnten die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften davor, dass zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls erhöhe. Zwar wird auch dort auf die Gefahr zu hohen Salz – Konsums für Menschen mit Bluthochdruck hingewiesen. Bei Menschen mit normalem Blutdruck sei das aber anders. (mehr dazu im Beitrag: Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck).

Helfen Normwerte zum Salz weiter?

Was nun? Wie verhält man sich richtig? Vor allem, was ist die richtige Menge? In diesen Fällen behilft man sich mit Normwerten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal fünf Gramm pro Tag an Salz. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bewilligt höchstens sechs Gramm Kochsalz am Tag. Der tatsächliche Konsum von rund 10 Gramm bei Männern und 8,4 Gramm bei Frauen in Deutschland dürfte damit deutlich zu hoch sein. Die Krux: Es ist nicht nur das bewusste Salzen von Speisen, was zum Problem wird. Rund 80 Prozent des Salzes nehmen wir über verarbeitete Lebensmittel auf, laut Verbraucherzentrale. Wenn man dann noch Salz den Speisen hinzu gibt, kommt man schnell über die Toleranzen hinaus.

Ganzheitlicher Ansatz beim Salz

Viele kritische Mediziner betrachten sogar die Normwerte skeptisch. Jeder Mensch ist individuell. Normwerte können daher nur eine sehr grobe Orientierung sein. Zwar plädieren auch sie für einen umsichtigen Umgang mit Salz. Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen aber noch einen anderen Weg: Sie versuchen herauszufinden, weshalb jemand ein erhöhtes Salzverlangen hat. Das sei nämlich einer der häufigen Gründe, warum es überhaupt dazu kommt, dass mit dem Salz – Konsum übertrieben wird. Unter Naturheilkundigen ist das schon sehr lange ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus. Bereits vor 1900 nahm der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent diese Erfahrung in sein berühmtes Repetitorium für naturheilkundliche Mediziner auf.

Auch Bioresonanz-Therapeuten finden in ihren energetischen Analysen immer wieder Hinweise, die einen gestörten Salzhaushalt erklären können. Beispielsweise in einer energetisch gestörten Lage im Stoffwechsel oder im Wasserhaushalt.

Ihre weitere Beobachtung: Ein regulierter Organismus kompensiert auch das Bedürfnis nach Salz besser. Denn letztlich weiß der Körper am besten, was er braucht. Ist das natürlich Gleichgewicht stabiler, reduziert sich oft der Wunsch nach Salz. Das kann schon ausreichen, damit der Salz – Konsum auf ein normaleres Maß herunterkommt. So die Erfahrung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

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Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Bioresonanz News zu Bluthochdruck

Lindenberg, 26. Oktober 2017. Die Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr ratsam

Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Foto: Fotolia / Kzenon (No. 5866)

sup.- Die Kontrolle des Blutdrucks erfolgt bei Erwachsenen routinemäßig, wenn sie für Vorsorgeuntersuchungen ihren Hausarzt aufsuchen. Diese Vorsichtsmaßnahme, um rechtzeitig erhöhte Werte zu erkennen, sollte nach Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden. „Ab dem dritten Lebensjahr sollte bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen“, bestätigt Dr. Elke Wühl (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Heidelberger Universitätsklinikum).

Ein erhöhter Blutdruck wurde bislang vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Immer häufiger sind jedoch auch schon Heranwachsende betroffen. „Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München). Allerdings fehlt nach Einschätzung des Kardiologen oftmals das nötige Bewusstsein in Familien, aber auch bei Medizinern. „Diese Kinder werden dann völlig unnötigerweise mit Medikamenten behandelt, obwohl die richtige Therapie die Gewichtsabnahme in Verbindung mit sportlicher Betätigung wäre“, so Prof. Dalla-Pozza.

Mit Blick auf die schwerwiegenden Krankheiten, die jungen Patienten mit Bluthochdruck im Erwachsenenalter drohen, z. B Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen, muss der Lebenswandel von Kids stärker zum Thema werden. Das weit verbreitete Übergewichtsproblem, rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage, ist nicht nur Resultat von einseitiger Ernährung sowie Überernährung, sondern vor allem Folge des zunehmend sitzenden Lebensstils und des damit verbundenen bedrohlichen Bewegungsmangels. Es kann deshalb gar nicht oft genug darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität, mindestens eine Stunde täglich auf moderatem bis intensivem Niveau, für gesundes Heranwachsen ist. Hierfür zu sorgen, ist nicht nur die Aufgabe der Gesellschaft und der Erzieher, sondern insbesondere die Pflicht der Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Schließlich ist unbestritten: „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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