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Viel Trinken kann Leben retten

Viel Trinken kann Leben retten

Wasser halbiert Risiko für tödliche Herzerkrankungen
Ergebnisse der Adventist Health Study mit über 20.000 Teilnehmern zeigen, dass reichliches Trinken Leben retten kann: Männer, die fünf oder mehr Gläser (à 240 ml) Wasser am Tag tranken, hatten ein um 54 % reduziertes Risiko, eine tödlich verlaufende koronare Herzkrankheit zu entwickeln im Vergleich zu Männern, die lediglich zwei oder weniger Gläser Wasser am Tag tranken. Bei Frauen reduzierte eine hohe Wasserzufuhr das Risiko um 41 % (Chan et al., 2002).
Die Studienleiter stellen fest, dass die Viskosität des Blutes, der Hämatokrit und der Fibrinogenwert durch Dehydrierung (Wassermangel) erhöht werden können und unabhängige Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen sind (Chan et al., 2002). Daher ist die lebensrettende Wirkung von Wasser nicht erstaunlich.
Andere Getränke hatten allerdings den gegenteiligen Effekt! Das Risiko wurde durch eine hohe Zufuhr (größer/gleich 5 Gläser vs. kleiner/gleich 2 Gläser pro Tag) anderer Flüssigkeiten erhöht: bei Männern um 46 %, bei Frauen sogar um 147 %. Diese „anderen Getränke“ setzten sich bei den Studienteilnehmern durchschnittlich folgendermaßen zusammen: Milch (44 %), Kaffee (18 %), Saft und Fruchtsaftgetränke (18 %), Tee und andere Heißgetränke (13 %), Softdrinks (5 %), heiße Schokolade (3 %), alkoholische Getränke (2 %) (Chan et al., 2002). Milch ist reich an gesättigten Fettsäuren und führt zu einer hohen Insulinausschüttung, die auf Dauer zu Stoffwechselstörungen führen kann.

Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt ist am Morgen bis zu viermal so hoch
Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen. In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).
Daran sind viele Mechanismen beteiligt, insbesondere der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.
Durch Blutverdünner wie Aspirin kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings der Effekt von ausreichendem Wassertrinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Füllen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen Ihren Wasserstand auf!
Trinken Sie möglichst gleich morgens direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter (warmes) Wasser, um den Flüssigkeitsverlust in der Nacht auszugleichen. Trinken Sie ruhig auch während der Nacht ein Glas Wasser, falls Sie ohnehin wach sind.
Eineinhalb bis zwei weitere Liter trinken Sie am besten gut über den Tag verteilt, damit der Körper dauerhaft mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Wer zu viel auf einmal trinkt, hat übrigens nichts davon: Da der Körper große Mengen Flüssigkeit auf einmal nicht verarbeiten kann, scheidet er den Rest einfach wieder aus.
Bei ausgeprägter Herzinsuffizienz hat das Herz nicht genug Kraft, eine zu große Blutmenge durch den Körper zu transportieren. Daher sollten Herzkranke besonders darauf achten, die Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. So kommt es nicht zu einer akuten Überlastung mit Wasser.

Wasserbedarf: 2,6 Liter pro Tag
Während es für die einen nicht genug sein kann, halten die anderen einen Liter Trinken am Tag für ausreichend und warnen vor zu viel des Guten. Doch der Wasserbedarf kann stark variieren und die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie viel wir schwitzen.
Der tägliche Wasserbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei durchschnittlich etwa 2,6 Litern. Davon werden ca. 800-900 ml aus festen Lebensmitteln (besonders aus Gemüse und Obst) aufgenommen. Zusätzlich produziert der Stoffwechsel selbst ca. 300 ml Wasser. Der Rest muss über Getränke aufgenommen werden. Dementsprechend empfiehlt die DGE eine tägliche Wasserzufuhr über Getränke von ca. 1,5 Litern (DGE, 2018).
Der Wasserbedarf ist allerdings auch abhängig vom Alter und der Körpergröße, so dass 1,5 Liter nicht immer ausreichend sind. Für die optimale Leistungsfähigkeit von Körper und Geist werden etwa 2 Liter Wasser benötigt, so ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016). Auch bei höheren Temperaturen und/oder vermehrter körperlicher Aktivität kann deutlich mehr Wasser nötig sein.

Ist zu viel Trinken gefährlich?
Nicht selten wird betont, dass zu viel Trinken gefährlich sei und den Natriumspiegel im Blut zu stark senken könne (Hyponatriämie). Hierfür sind aber sehr große Mengen Flüssigkeit in wenigen Stunden nötig. Ansonsten scheidet ein gesunder Mensch (ohne Nieren-, Herz- oder Lebererkrankung) überschüssige Flüssigkeit einfach wieder aus. Das Risiko eines Wassermangels ist deutlich höher als das einer Überversorgung.
Die Hyponatriämie entsteht in der Regel nicht allein durch zu viel trinken. Problematisch ist vor allem die Kombination mit Entwässerungsmedikamenten (Diuretika), die nicht nur zum Verlust von Wasser, sondern auch zu einer vermehrten Ausscheidung von Mineralstoffen einschließlich Natrium führen. Auch bei extremen Sportarten, wo sehr große Mengen salzhaltiger Schweiß ausgeschieden werden, kann eine Hyponatriämie auftreten.
Für die meisten Menschen trifft dagegen zu: je weniger Natrium, desto besser. Denn zu viel Salz (Natriumchlorid) ist eine wesentliche Ursache für einen erhöhten Blutdruck. Dieser verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist inzwischen der Hauptrisikofaktor für eine schwere Behinderung und einen verfrühten Tod. Daher sollte man auf eine reichliche Zufuhr von Kalium und eine geringe Zufuhr von Natrium achten, denn beides unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Bluthochdruck – Grenzwerte im Chaos

Unterschiedliche Grenzwerte beim Bluthochdruck. Höhe des Blutdrucks nur Teilaspekt.

Bluthochdruck - Grenzwerte im Chaos

Gesundheit-Nachrichten zu Bluthochdruck-Grenzwerte

Lindenberg, 18. Juli 2018. Rückblick: USA im Jahr 2017, plötzlich haben Millionen von Menschen Bluthochdruck. Was war geschehen? Die Redaktion erläutert die umstrittene Bluthochdruck-Diskussion.

Was auf den ersten Schock auf eine Epidemie hindeutete, entpuppte sich schnell als Folge von statistischen Veränderungen. In den US-Leitlinien zum Bluthochdruck wurden die Grenzwerte von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg herabgesetzt. Damit wurden plötzlich Millionen von Menschen, die bisher als gesund galten, zu Bluthochdruck-Patienten.

Bluthochdruck-Grenzwerte umstritten

Nicht alle Wissenschaftler begrüßten diese Veränderung. Manche warnten sogar vor den negativen Folgen, wenn Menschen bereits bei diesen Werten Bluthochdrucksenker zu sich nehmen und dabei Nebenwirkungen riskieren. Die Grenzwerte, ab wann wir von Bluthochdruck sprechen, waren schon immer umstritten. Blicken wir in die Vergangenheit zurück, dann finden wir als alte Auffassung: Lebensalter plus 100 (Lebensalter plus 100 ergibt den Grenzwert). Als die Menschen noch im Schnitt 60 Jahre alt wurden, war das noch akzeptabel, wenn diese einen oberen Blutdruckwert von 160 hatten. Wird aber ein Mensch 100 Jahre alt, dann kommen Zweifel auf, ob das mit 200 im oberen Blutdruckwert gutgeht, wie es im Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ zur historischen Entwicklung der Blutdruck-Grenzwerte erläutert wird. Mit der höheren Lebenserwartung unserer Zeit mussten sie zwangsläufig angepasst werden. In der Folgezeit legte die Weltgesundheitsorganisation die Grenzwerte zugrunde, die mit der Herabsenkung in den USA nun wieder in Frage gestellt wurden. Wie brisant das Thema ist, zeigt die Haltung der europäischen Leitlinienkommission, die die Anpassung derzeit nicht mitmacht. Das bedeutet schlichtweg, dass es jetzt unterschiedliche Grenzwerte in den USA und Europa gibt. Damit sind in den USA Menschen an Bluthochdruck erkrankt, während diese in Europa als gesund gelten.

Weitere Faktoren zum Bluthochdruck maßgeblich

Vor diesem Hintergrund weisen ganzheitlich orientierte Mediziner einmal mehr darauf hin, dass es nicht nur auf die Höhe des Blutdrucks ankommt, sondern auf eine Reihe von weiteren Faktoren, wenn man den Blutdruck nachhaltig regulieren will. Sie empfehlen dringend, nicht nur die Blutdruckwerte zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen immer wieder betont. Seinen Erfahrungen nach gibt es zahlreiche Ursachen, die zum Bluthochdruck führen können und die man individuell beim jeweiligen Betroffenen feststellen muss. Außerdem gäbe es viele natürliche Mittel, die bei der Regulation helfen. Entscheidend sei aber der ursachenorientierte Ansatz, damit eine Chance besteht, nachhaltig den Blutdruck zu normalisieren, beschreibt er in seinem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein„.

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Bluthochdruck richtig verstehen

Bioresonanz-Redaktion: Ursachen von Bluthochdruck sind vielfältig

Bluthochdruck richtig verstehen

Bioresonanz-News zu Bluthochdruck

Lindenberg, 14. Juni 2018. Bluthochdruck bedeutet Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch es gibt Lösungen, wenn man den erhöhten Blutdruck richtig einordnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Bluthochdruck ist ein Massenphänomen

Zwischen 20 und 30 Millionen Menschen sollen in Deutschland von Bluthochdruck gefährdet sein. Viele wissen nichts davon. Die Diagnose Bluthochdruck wird oft als Nebendiagnose gestellt, wenn die schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, eingetreten sind. Kein Wunder, dass Betroffene dauerhaft Blutdrucksenker nehmen müssen. Aus Angst vor schwerwiegenden Nebenwirkungen, suchen sie nach alternativen Lösungen. Die Krux: Es sind nur wenige Ursachen nachgewiesen. In der Mehrheit der Fälle bleibt die Ursache unbekannt. Der Arzt spricht vom sogenannten primären Bluthochdruck.

Komplexe Hintergründe zum Bluthochdruck

Ganzheitsmediziner sehen es anders: es gibt immer Gründe dafür, warum der Blutdruck hochgeht. Entscheidend ist, die komplexen Hintergründe zu berücksichtigen und mögliche Ursachen abzuleiten. Nur dann, wenn wir diese Ursachen aufspüren und regulieren, haben wir eine Chance, den Blutdruck nachhaltig zu stabilisieren, wie es der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ ausführlich beschreibt.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Bluthochdruck

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen beim Bluthochdruck über 50 Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene, wie man dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt entnehmen kann. Die Redaktion hat drei spannende Fallbeispiele aus dem Portal Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Bluthochdruck aufgegriffen und erläutert die verschiedensten Ursachenzusammenhänge. So können beispielsweise wiederkehrende Infekte zum erhöhten Blutdruck beitragen. Dies und mehr in dem Beitrag: Wenn der Bluthochdruck etwas ganz anderes bedeutet.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bluthochdruck – wissen, wann der Blutdruck zu hoch ist

Redaktion zeigt Lösungswege auf, den Bluthochdruck zu senken.

Bluthochdruck - wissen, wann der Blutdruck zu hoch ist

Gesundheit-Nachrichten zu Bluthochdruck

Lindenberg, 06. Juni 2018. Schwellenwerte zum Bluthochdruck geändert. Das sehen sogar Wissenschaftler kritisch. Welchen Nutzen der Betroffene mit Bluthochdruck daraus ziehen kann, erläutert die Redaktion.

Die ewige Bluthochdruck-Diskussion

Auf den ersten Blick scheint die Frage, wann der Blutdruck zu hoch ist, einfach zu beantworten. Von Bluthochdruck wird gesprochen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden, die von der Weltgesundheitsorganisation schon lange definiert wurden. Einig sind sich alle, dass ein Blutdruck von 120/80 mmHg als normal gilt. Dagegen waren die Werte, ab denen man von Bluthochdruck spricht, in der Vergangenheit schon immer umstritten. Zuletzt galt ein niedrigster Schwellenwert von 140/80 mmHg. Neue Nahrung erhielt nun die Diskussion aus Amerika. Dort empfahl das American College of Cardiologie und die American Heart Association (ACC/AHA), den Schwellenwert für die Definition von Bluthochdruck auf 130/80 herabzusetzen. Das geht manchem Wissenschaftler zu weit. So äußerten sich die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann kritisch gegenüber dieser Herabsetzung. Zum einen würden dadurch „deutlich mehr Personen als krank eingestuft werden, obwohl sie vielleicht nur ein sehr geringes Krankheitsrisiko haben“, so die Forscherin Katy Bell von der University of Sydney. Zum anderen befürchtet man dort, dass dadurch mehr Menschen von Nebenwirkungen durch die Behandlung des Bluthochdruck betroffen werden, wenn sie bereits bei dieser herabgesetzten Schwelle Bluthochdrucksenker verordnet bekommen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitliche Lösungen bei Bluthochdruck gefragt

Ganzheitlich orientierte Mediziner waren schon gegenüber den früheren Schwellenwerten skeptisch. Gleichwohl können sie die Diskussion etwas gelassener betrachten. Für sie ist viel wichtiger, der Frage nachzugehen, weshalb der Blutdruck zu hoch ansteigt. Die eigentliche Lösung des Problems Bluthochdruck liegt im ursachenorientierten Ansatz, so der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung. Und von diesen Ursachen gibt es viele. Genauso, wie es zahlreiche Hilfsmittel gibt, mit denen man auf natürliche Weise den Bluthochdruck senken kann, wie er in seinem Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ detailliert beschreibt. Für Betroffene sei es wichtig, die wahren Ursachen zu erforschen und zu regulieren, um Bluthochdruck zu senken und zahlreichen weiteren Erkrankungen entgegenzuwirken.

Fazit und Tipp

Es ist wichtig, zur Orientierung Schwellenwerte zu definieren, ab wann Bluthochdruck vorliegt. Nicht zuletzt, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen, die sich beispielsweise durch einen deutlich erhöhten Blutdruck ergeben können. Auf lange Sicht ist es aber mindestens genauso wichtig, den Ursachen nachzugehen und diese zu lösen. Letztlich hängt davon ab, wie gut Betroffene mit ihrer Neigung zum Bluthochdruck nachhaltig zurechtkommen.

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Welt Hypertonie Tag 2018: Deutsche vernachlässigen Blutdruckmessung laut neuester Studie

Kronberg i.Ts., 16. Mai 2018: Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden ist, kontrolliert nur jeder Fünfte regelmäßig den eigenen Blutdruck mit entsprechenden Messgeräten – so die Ergebnisse der neuesten Studie von Braun.

Zahlreiche Gesundheitsaspekte werden heutzutage zu Hause gemessen und eingehend beobachtet. Viele Menschen sind überzeugt davon, dadurch ein Gesamtbild des eigenen Gesundheitszustandes zu erlangen (41 %), Fortschritte zu erkennen (45 %) und Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil treffen zu können (34 %) – warum also ist der Prozentsatz derer, die Wert auf die regelmäßige Kontrolle ihres Blutdrucks legen, so viel kleiner?

Sich dem erhöhten Risiko ausgesetzt zu sehen, einen Schlaganfall (36 %) oder einen Herzinfarkt (32 %) erleiden zu können, gehört zu den größten Ängsten, die Erwachsene bei der Diagnose von Bluthochdruck haben. Allerdings lassen sich viele Fälle von Bluthochdruck durch kleine Veränderun-gen in der Lebensweise in den Griff bekommen. Durch regelmäßiges Messen können Ursachen für den erhöhten Blutdruck ausfindig gemacht werden. Mithilfe einfacher Maßnahmen können nicht nur die Herzgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern schlussendlich auch Leben gerettet werden.

Fast die Hälfte (48 %) der befragten Erwachsenen in Europa lässt ihren Blutdruck nur gelegentlich im Rahmen der Routine-Untersuchungen vom Arzt überprüfen, bei vier Prozent finden überhaupt keine Messungen statt.
Dr. Achim Max Brenske, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte, sagt: „Hypertonie bezie-hungsweise Bluthochdruck kann jeden treffen. Es müssen nicht unbedingt Symptome auftreten, aber wenn der Bluthochdruck unbehandelt bleibt, kann dies das Risiko für ernste gesundheitliche Schäden wie Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, die einige Menschen bereits konsequent beobachten und aufzeichnen. Doch die Überprüfung des Blutdrucks wird häufig übergangen, obwohl dieser ganz entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Wenn die Blutdruckmessung mit einem einfach zu bedienenden Messgerät für den Arm oder das Handgelenk in die regelmäßigen Gesundheits-Checks zu Hause integriert wird, können mögliche Ursachen für Bluthochdruck schnell identifiziert werden. Häufig können schon leichte Veränderungen im Alltag die Gesundheit und das Wohlbefinden signifikant steigern. Kleine Anpassungen können in Sachen Blutdruck große Wirkung haben, und nicht zuletzt lebensrettend sein.“

Die Umfrage ergab, dass das regelmäßige Blutdruckmessen fast der Hälfte (41 %) der Erwachsenen das Gefühl vermittelt, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen zu können. Die Hälfte der Befragten (50 %) sieht den Vorteil darin, seltener einen Arzt aufsuchen zu müssen, wäh-rend ein weiteres Drittel (37 %) angibt, dass das regelmäßige Messen Aufschluss darüber gibt, wel-che Faktoren den Blutdruck tatsächlich beeinflussen.

Kleine Veränderungen, die Großes bewirken können
Die Blutdruckmessgeräte der neuen Generation von Braun bieten intelligente, intuitive und leicht verständliche Messmethoden. Gemeinsam mit Experten möchte Braun das Bewusstsein für die Vorteile einer regelmäßigen Blutdruckmessung schärfen und auf die leicht umzusetzenden Veränderungen der Lebensgewohnheiten aufmerksam machen, die effektiv und dauerhaft zu einem gesunden Herz und einem stabilen Blutdruck beitragen können – und der Herzgesundheit grünes Licht geben.

Gesund ernähren und in Bewegung bleiben
71 Prozent der Befragten sehen Übergewicht als eine der Hauptursachen für Bluthochdruck, gefolgt von Bewegungsmangel (57 %), Rauchen (54 %) und Alkoholkonsum (43 %). Alles Faktoren, auf die leicht Einfluss genommen werden kann. Dennoch geben 50 Prozent der Befragten zu, dass sie keinen gesunden Lebensstil führen und sich durchaus bewusst sind, dass sie sich mehr um die eigene Ernährung, ihre Lebensgewohnheiten und ihre körperliche Fitness bemühen sollten.

Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin Faya Nilsson von „FitnessOnToast” sagt: „Sich auf ein neues Fitness- und Ernährungsprogramm einzulassen, kann viel Überwindung kosten – muss es aber nicht! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung muss man auf sein Lieblingsessen nicht verzichten. Und mit kleinen Anpassungen kann man die körperliche Aktivität individuell ganz leicht steigern. Das alles kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Süße Träume
Fast ein Drittel der Deutschen (30 %) gibt an, dass sie keinen erholsamen Schlaf haben. Aber was sind die Gründe für das nächtliche Hin- und Herwälzen? Laut der Studie zählen Karriereziele (41 %), finanzielle Sorgen (40 %), Beziehungen (40 %) und die Work-Life-Balance (37 %) zu den Hauptfaktoren für unruhigen Schlaf. Belastungen in diesen Bereichen wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Nick Littlehales, ehemaliger Vorsitzender des UK Sleep Council, sagt dazu: „Heute messen die Men-schen dem Schlaf mehr Bedeutung bei und haben ein viel besseres Verständnis für die Vorteile einer guten Schlafroutine in Verbindung mit Entspannung und gesunder Ernährung. Guter Schlaf gehört dazu, wenn es darum geht, die Gesundheit zu verbessern.“

Stimmungsmacher
Stress hat häufig Einfluss auf die Herzgesundheit. Annähernd zwei Drittel der Studienteilnehmer (63 %) geben an, unter einem erhöhten Stresslevel zu stehen.

Meik Wiking, CEO des Happiness Research Institute, sagt: „Stress wirkt sich nicht nur auf unser eigenes Leben und Wohlbefinden aus, sondern hat gleichzeitig negativen Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung und kann unsere Stimmung deutlich verschlechtern. Häufig können wir den Stress nicht einfach abschütteln, was dazu führen kann, dass er zu einer großen Belastung wird. Aber es gibt viele Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Stimmung für sich und so auch für Freunde und Familie wieder zu heben.“

Mut zur Veränderung
Die bedienfreundlichen Blutdruckmessgeräte von Braun ermöglichen, den Gesundheitszustand des Herzens mit nur einem Blick zu erfassen. Die mühelose Synchronisierung der Messwerte mit der kostenlosen Healthy Heart App von Braun auf dem Smartphone oder Tablet stellt den Blutdruck in einfachen und übersichtlichen Diagrammen und Grafiken dar. Neben der Messung des Blutdrucks können auch Schlaf, Ernährung, Stresslevel und das Bewegungsprofil aufgezeichnet werden, um ein Gesamtbild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten. Die Healthy Heart App hilft, den Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Blutdruck zu verstehen.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck behandelt werden und schon kleine Umstellungen der Lebensweise können große Wirkung haben. Durch regelmäßiges Messen wird deutlich, was zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt. Allein diese Zusammenhänge zu erkennen, ist der erste Schritt zu nachhaltigen Veränderungen, mit denen die Herzgesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand verbessert werden können. Mit Braun bekommt das Herz grünes Licht.

Mehr dazu unter www.braunblutdruckmessgeraet.de Die Braun Blutdruckmessgeräte sind u.a. bei Media Markt erhältlich.

P R O D U K T I N F O R M A T I O N

Eine neue Generation der Blutdruckmessgeräte:
BPW4500 iCheck® 7
Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Das Handgelenk-Blutdruckmessgerät Braun iCheck® 7 bietet intelligente und schnelle Blutdruckmessung mit professioneller Genauigkeit.

Es lässt sich einfach am Handgelenk anlegen und mit dem smarten Kugelgelenk-System leicht die richtige Position für eine genaue Ablesung finden. Sobald das Gerät den Blutdruck erfasst hat, werden die Ergebnisse farblich angezeigt, von grün bis rot, sodass mit einem einzigen Blick auf das Handgelenk der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Das Gerät synchronisiert die Ergebnisse mühelos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf dem Smartphone oder Tablet. Die App stellt die Blutdruckwerte anhand von Diagrammen und Grafiken übersichtlich zusammen.

Neben den Blutdruckmesswerten, die automatisch mit der App synchronisiert werden, können auch der Schlaf, die Ernährung sowie der Stress- und Aktivitätslevel aufgezeichnet werden, um ein ganzheitliches Bild des Wohlbefindens zu erhalten. Die Healthy Heart App kann dabei helfen, direkte Auswirkungen der Lebensweise auf den Blutdruck zu verstehen. Die einfache Überprüfung und Speicherung der Blutdruckwerte mit der App ermöglicht gegebenenfalls auch dem Arzt einen unver-fälschten Überblick über die fortlaufenden Veränderungen des Blutdrucks. Mit nur wenigen Klicks können Messergebnisse abgelesen und mit der Zeit ein besseres Verständnis für die Herzgesundheit erlangt werden.

BUA7200 ActivScan™ 9
Oberarm-Blutdruckmessgerät

Der ActivScan™ 9 ist ein komfortables und intuitives Blutdruckmessgerät.

Es misst und speichert die Blutdruckwerte, auf die über die dynamische Benutzeroberfläche zugriffen werden kann. Das Gerät zeigt die Daten übersichtlich und in Farbe direkt auf dem Monitor an und erstellt eine Momentaufnahme der Herzgesundheit.

Sobald das Gerät den Blutdruck gemessen hat, werden die Ergebnisse farblich gekennzeichnet, von grün bis rot, sodass auf einen Blick der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Der ActivScan™ 9 Monitor visualisiert alle Blutdruckdaten einfach und elegant mithilfe von Dia-grammen und Grafiken. Mit nur wenigen weiteren Klicks kann sogar ein langfristiges Gesamtbild der Herzgesundheit erstellt werden. Der Monitor ist mit Smartphone-Geräten über die Braun Healthy Heart App vollständig kompatibel und ermöglicht den Zugriff auf die Gesundheitsdaten sowie die Eingabe relevanter Daten zur Lebensführung jederzeit und überall, um ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu erhalten.

Die individuell anpassbare Manschette lässt sich ganz einfach am Oberarm anlegen und ist für eine angenehme Messung mit einer Soft Inflate-Technologie ausgestattet.

Die dynamische Benutzeroberfläche ist einfach und intuitiv zu bedienen und das Farbdisplay wird über ein einfaches Navigationsrad und Soft Touch-Knöpfe gesteuert.

Auf Knopfdruck und bequem von zu Hause aus kann überprüft werden, wie der Blutdruck sich im Laufe des Tages, der Woche oder des Monats verändert. Es soll der Durchschnittswert der letzten Woche abgerufen werden? Kein Problem. Diesen Wert mit dem Wert des vergangenen Monats vergleichen? Es könnte nicht einfacher sein.

Diese Produkte werden unter Lizenz der Marke Braun hergestellt. Braun ist eine eingetragene Marke der Braun GmbH, Kronberg, Deutschland. © 2018 Alle Rechte vorbehalten.

Über BRAUN
Seit mehr als 90 Jahren stellt Braun Produkte her, die für ihre Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bekannt sind. Die Grundpfeiler von Braun liegen dank Dieter Rams und seinen Nachfolgern im Design – und da sich die Bedürfnisse der Konsumenten im 21. Jahrhundert immer weiterentwickeln, legt Braun seinen Fokus auf ein unvergleichliches Nutzererlebnis. Das Ziel von Braun ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie einen Unterschied im Leben der Menschen machen und die Kunden den typischen „Braun Moment“ erleben können. Braun weist auch in Zukunft den Weg – mit Produkten, die dazu dienen, das Leben der Kunden zu verbessern, getreu dem Motto: „Entwickelt für das, was zählt”. Braun Healthcare ist in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Die Produkte von Braun Healthcare werden in 44 Ländern der EMEA-Region vertrieben. Bislang wurden über 13 Millionen medizinische Geräte in Europa verkauft.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Konsumgüter und bietet seinen Kunden kreative Lösungen durch ein starkes Portfolio anerkannter Marken, darunter OXO®, Hydro Flask®, Vicks®, Braun®, Honeywell®, PUR®, Febreze®, Revlon®, Pro Beauty Tools®, Sure®, Pert®, Infusium23®, Brut®, Ammens®, Hot Tools® und Bed Head®. Alle hierin enthaltenen Warenzeichen gehören zu Helen of Troy Limited (oder seinen Tochtergesellschaf-ten) und/oder werden unter Lizenz von ihren jeweiligen Lizenzgebern verwendet. Für weitere Informationen über Helen of Troy Limited besuchen Sie bitte www.hotus.com

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Bluthochdruck Gefahr, wenn der Säure-Basen-Haushalt rebelliert

Redaktion gibt Tipps, worauf es bei den Säuren und Basen ankommt.

Bluthochdruck Gefahr, wenn der Säure-Basen-Haushalt rebelliert

Gesundheit-Nachrichten zu Bluthochdruck und Säure-Basen-Haushalt

Lindenberg, 16. Mai 2018. Der Säure-Basen-Haushalt wird bei Bluthochdruck häufig unterschätzt. Dabei hat er gewaltigen Einfluss auf unseren Blutdruck. Die Redaktion beschreibt, wie man das clever nutzen kann.

Säure-Basen-Haushalt lebenswichtig

Für unser Leben ist es existenziell wichtig, dass das Verhältnis von Säuren und Basen stimmt. Im Labor wird das als sogenannter pH-Wert im Blut gemessen. Allerdings müssen die richtigen Voraussetzungen nicht nur im Blut, sondern im gesamten Organismus gegeben sein. Das ist wichtig, beispielsweise für die Energiegewinnung in den Zellen. Kommt es hier zu Entgleisungen, kann dies dramatische Folgen für unseren Organismus haben. So läuft zum Beispiel der Stoffwechsel nur dann richtig ab, wenn der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Andernfalls drohen Erkrankungen wie Rheuma und Gicht. Auch bei den Ablagerungen in den Blutgefäßen spielt das eine Rolle. Womit klar wird, wie enorm wichtig das richtige Verhältnis von Säuren und Basen auch beim Blutdruck ist.

Selbsthilfemöglichkeiten sind gefragt

Jeder kann das Gleichgewicht von Säuren und Basen unterstützen. Dabei hilft vor allem eine basische Ernährung. Ernährungsexperten empfehlen bis zu 70 Prozent basischen Anteil am Speiseplan. Bei chronisch kranken Menschen, wie bei Bluthochdruck, reicht das oft aber nicht aus. Darauf weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung in seinem Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ hin. Für diese Menschen ist es wichtig, bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt die Ursachen zu finden und zu regulieren.

Ist Nahrungsergänzung sinnvoll?

Viele Menschen ergänzen ihre Ernährung mit einem Basenpulver. Das ist zu einem richtigen Boom geworden. Umso wichtiger ist es, für sich persönlich abzuklären, ob die Nahrungsergänzung mit einem Basenpulver im individuellen Fall wirklich sinnvoll ist. Menschen mit Bluthochdruck sollten das auf jeden Fall mit ihrem Therapeuten besprechen. Wichtig ist auch, dann ein hochwertiges Basenpulver zu verwenden. Eine Checkliste gibt dazu Tipps (Quelle: Checkliste Basenpulver kaufen).

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Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck

Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Gesundheit-Nachrichten zu Nährstoffe und Bluthochdruck

Lindenberg, 02. Mai 2018. Nährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.

Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam

Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie unsere täglichen Nahrungsmittel bei Bluthochdruck helfen können, wenn sie geschickt in den Speiseplan einbezogen werden. Das sagt der Gesundheitsexperte Michael Petersen. In seinem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ finden sich zahlreiche weitere solcher Schätze von Mutter Natur für einen gesunden Blutdruck.

Was die Nährstoffe auszeichnet

Schon der berühmte Mediziner Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) brachte es damals auf den Punkt: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“. Es sind die Bestandteile vieler natürlicher Stoffe, die die kleinen und großen Wunder bei unserer Gesundheit bewirken, die Nährstoffe, oder auch Mikronährstoffe genannt. Dazu einen Klassiker als Beispiel: Selen und Allicin sollen dabei helfen können, Bluthochdruck zu senken. Beides ist in Knoblauch enthalten. Knoblauch wird schon sehr lange bei vielen gesundheitlichen Störungen empfohlen, so auch bei Bluthochdruck.

Nährstoffe ergänzen, ist das sinnvoll?

Kritische Ernährungsexperten reklamieren, dass viele der notwendigen Nährstoffe nur unzureichend in unserer Nahrung geboten werden. Die Kontroverse dazu ist vielschichtig. Manche warnen davor, dass mit unseren heute industriell verarbeiteten Lebensmitteln keine ausreichende Versorgung gewährleistet sei. Andere befürchten, dass naturbelassene Nahrungsmittel durch die vielfältigsten Umweltbelastungen zu nährstoffarm seien. Wieder andere sehen den Schwachpunkt eher in den notwendigen Mengen an Lebensmitteln, die es bräuchte, um alleine damit genügend versorgt zu sein. Es gibt viele Argumente, die erklären, warum die Nahrungsergänzung so häufig empfohlen wird. Beispielhaft eine Übersicht dazu: Bluthochdruck – welche Nährstoffe sind empfehlenswert.

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DER DRUCK IST HOCH: Umfrageergebnisse zum Thema Blutdruck

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden

– Immer mehr Menschen messen ihre Schrittzahl pro Tag, nicht aber ihren Blutdruck
– Einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden, gehört zu den größten Ängsten bei Bluthoch-druck
– 58 % der Erwachsenen glauben, dass Stress und Übergewicht die Hauptursachen für Bluthochdruck sind
– Die Hälfte der Erwachsenen glaubt nicht, dass sie einen gesunden Lebensstil führt
– Die neuen Blutdruckmessgeräte von Braun können dabei helfen, das Leben gesünder zu gestalten und dem Herzen grünes
Licht zu geben

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden ist, kontrolliert nur jeder Fünfte regelmäßig den eigenen Blutdruck mit entsprechenden Messgeräten – so die Ergebnisse der neuesten Studie von Braun.

Zahlreiche Gesundheitsaspekte werden heutzutage zu Hause gemessen und eingehend beobachtet. Viele Menschen sind überzeugt davon, dadurch ein Gesamtbild des eigenen Gesundheitszustandes zu erlangen (41 %), Fortschritte zu erkennen (45 %) und Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil treffen zu können (34 %) – warum also ist der Prozentsatz derer, die Wert auf die regelmäßige Kontrolle ihres Blutdrucks legen, so viel kleiner?

Sich dem erhöhten Risiko ausgesetzt zu sehen, einen Schlaganfall (36 %) oder einen Herzinfarkt (32 %) erleiden zu können, gehört zu den größten Ängsten, die Erwachsene bei der Diagnose von Bluthochdruck haben. Allerdings lassen sich viele Fälle von Bluthochdruck durch kleine Veränderun-gen in der Lebensweise in den Griff bekommen. Durch regelmäßiges Messen können Ursachen für den erhöhten Blutdruck ausfindig gemacht werden. Mithilfe einfacher Maßnahmen können nicht nur die Herzgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern schlussendlich auch Leben gerettet werden.

Fast die Hälfte (48 %) der befragten Erwachsenen in Europa lässt ihren Blutdruck nur gelegentlich im Rahmen der Routine-Untersuchungen vom Arzt überprüfen, bei vier Prozent finden überhaupt keine Messungen statt.
Dr. Achim Max Brenske, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte, sagt: „Hypertonie bezie-hungsweise Bluthochdruck kann jeden treffen. Es müssen nicht unbedingt Symptome auftreten, aber wenn der Bluthochdruck unbehandelt bleibt, kann dies das Risiko für ernste gesundheitliche Schäden wie Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, die einige Menschen bereits konsequent beobachten und aufzeichnen. Doch die Überprüfung des Blutdrucks wird häufig übergangen, obwohl dieser ganz entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Wenn die Blutdruckmessung mit einem einfach zu bedienenden Messgerät für den Arm oder das Handgelenk in die regelmäßigen Gesundheits-Checks zu Hause integriert wird, können mögliche Ursachen für Bluthochdruck schnell identifiziert werden. Häufig können schon leichte Veränderungen im Alltag die Gesundheit und das Wohlbefinden signifikant steigern. Kleine Anpassungen können in Sachen Blutdruck große Wirkung haben, und nicht zuletzt lebensrettend sein.“

Die Umfrage ergab, dass das regelmäßige Blutdruckmessen fast der Hälfte (41 %) der Erwachsenen das Gefühl vermittelt, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen zu können. Die Hälfte der Befragten (50 %) sieht den Vorteil darin, seltener einen Arzt aufsuchen zu müssen, wäh-rend ein weiteres Drittel (37 %) angibt, dass das regelmäßige Messen Aufschluss darüber gibt, wel-che Faktoren den Blutdruck tatsächlich beeinflussen.

Kleine Veränderungen, die Großes bewirken können
Die Blutdruckmessgeräte der neuen Generation von Braun bieten intelligente, intuitive und leicht verständliche Messmethoden. Gemeinsam mit Experten möchte Braun das Bewusstsein für die Vorteile einer regelmäßigen Blutdruckmessung schärfen und auf die leicht umzusetzenden Veränderungen der Lebensgewohnheiten aufmerksam machen, die effektiv und dauerhaft zu einem gesunden Herz und einem stabilen Blutdruck beitragen können – und der Herzgesundheit grünes Licht geben.

Gesund ernähren und in Bewegung bleiben
71 Prozent der Befragten sehen Übergewicht als eine der Hauptursachen für Bluthochdruck, gefolgt von Bewegungsmangel (57 %), Rauchen (54 %) und Alkoholkonsum (43 %). Alles Faktoren, auf die leicht Einfluss genommen werden kann. Dennoch geben 50 Prozent der Befragten zu, dass sie keinen gesunden Lebensstil führen und sich durchaus bewusst sind, dass sie sich mehr um die eigene Ernährung, ihre Lebensgewohnheiten und ihre körperliche Fitness bemühen sollten.

Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin Faya Nilsson von „FitnessOnToast” sagt: „Sich auf ein neues Fitness- und Ernährungsprogramm einzulassen, kann viel Überwindung kosten – muss es aber nicht! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung muss man auf sein Lieblingsessen nicht verzichten. Und mit kleinen Anpassungen kann man die körperliche Aktivität individuell ganz leicht steigern. Das alles kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Süße Träume
Fast ein Drittel der Deutschen (30 %) gibt an, dass sie keinen erholsamen Schlaf haben. Aber was sind die Gründe für das nächtliche Hin- und Herwälzen? Laut der Studie zählen Karriereziele (41 %), finanzielle Sorgen (40 %), Beziehungen (40 %) und die Work-Life-Balance (37 %) zu den Hauptfaktoren für unruhigen Schlaf. Belastungen in diesen Bereichen wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Nick Littlehales, ehemaliger Vorsitzender des UK Sleep Council, sagt dazu: „Heute messen die Men-schen dem Schlaf mehr Bedeutung bei und haben ein viel besseres Verständnis für die Vorteile einer guten Schlafroutine in Verbindung mit Entspannung und gesunder Ernährung. Guter Schlaf gehört dazu, wenn es darum geht, die Gesundheit zu verbessern.“

Stimmungsmacher
Stress hat häufig Einfluss auf die Herzgesundheit. Annähernd zwei Drittel der Studienteilnehmer (63 %) geben an, unter einem erhöhten Stresslevel zu stehen.

Meik Wiking, CEO des Happiness Research Institute, sagt: „Stress wirkt sich nicht nur auf unser eigenes Leben und Wohlbefinden aus, sondern hat gleichzeitig negativen Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung und kann unsere Stimmung deutlich verschlechtern. Häufig können wir den Stress nicht einfach abschütteln, was dazu führen kann, dass er zu einer großen Belastung wird. Aber es gibt viele Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Stimmung für sich und so auch für Freunde und Familie wieder zu heben.“

Mut zur Veränderung
Die bedienfreundlichen Blutdruckmessgeräte von Braun ermöglichen, den Gesundheitszustand des Herzens mit nur einem Blick zu erfassen. Die mühelose Synchronisierung der Messwerte mit der kostenlosen Healthy Heart App von Braun auf dem Smartphone oder Tablet stellt den Blutdruck in einfachen und übersichtlichen Diagrammen und Grafiken dar. Neben der Messung des Blutdrucks können auch Schlaf, Ernährung, Stresslevel und das Bewegungsprofil aufgezeichnet werden, um ein Gesamtbild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten. Die Healthy Heart App hilft, den Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Blutdruck zu verstehen.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck behandelt werden und schon kleine Umstellungen der Lebensweise können große Wirkung haben. Durch regelmäßiges Messen wird deutlich, was zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt. Allein diese Zusammenhänge zu erkennen, ist der erste Schritt zu nachhaltigen Veränderungen, mit denen die Herzgesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand verbessert werden können. Mit Braun bekommt das Herz grünes Licht.

Mehr dazu unter www.braunblutdruckmessgeraet.de Die Braun Blutdruckmessgeräte sind u.a. bei Media Markt erhältlich.

P R O D U K T I N F O R M A T I O N

Eine neue Generation der Blutdruckmessgeräte:
BPW4500 iCheck® 7
Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Das Handgelenk-Blutdruckmessgerät Braun iCheck® 7 bietet intelligente und schnelle Blutdruckmessung mit professioneller Genauigkeit.

Es lässt sich einfach am Handgelenk anlegen und mit dem smarten Kugelgelenk-System leicht die richtige Position für eine genaue Ablesung finden. Sobald das Gerät den Blutdruck erfasst hat, werden die Ergebnisse farblich angezeigt, von grün bis rot, sodass mit einem einzigen Blick auf das Handgelenk der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Das Gerät synchronisiert die Ergebnisse mühelos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf dem Smartphone oder Tablet. Die App stellt die Blutdruckwerte anhand von Diagrammen und Grafiken übersichtlich zusammen.

Neben den Blutdruckmesswerten, die automatisch mit der App synchronisiert werden, können auch der Schlaf, die Ernährung sowie der Stress- und Aktivitätslevel aufgezeichnet werden, um ein ganzheitliches Bild des Wohlbefindens zu erhalten. Die Healthy Heart App kann dabei helfen, direkte Auswirkungen der Lebensweise auf den Blutdruck zu verstehen. Die einfache Überprüfung und Speicherung der Blutdruckwerte mit der App ermöglicht gegebenenfalls auch dem Arzt einen unver-fälschten Überblick über die fortlaufenden Veränderungen des Blutdrucks. Mit nur wenigen Klicks können Messergebnisse abgelesen und mit der Zeit ein besseres Verständnis für die Herzgesundheit erlangt werden.

BUA7200 ActivScan™ 9
Oberarm-Blutdruckmessgerät

Der ActivScan™ 9 ist ein komfortables und intuitives Blutdruckmessgerät.

Es misst und speichert die Blutdruckwerte, auf die über die dynamische Benutzeroberfläche zugriffen werden kann. Das Gerät zeigt die Daten übersichtlich und in Farbe direkt auf dem Monitor an und erstellt eine Momentaufnahme der Herzgesundheit.

Sobald das Gerät den Blutdruck gemessen hat, werden die Ergebnisse farblich gekennzeichnet, von grün bis rot, sodass auf einen Blick der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Der ActivScan™ 9 Monitor visualisiert alle Blutdruckdaten einfach und elegant mithilfe von Dia-grammen und Grafiken. Mit nur wenigen weiteren Klicks kann sogar ein langfristiges Gesamtbild der Herzgesundheit erstellt werden. Der Monitor ist mit Smartphone-Geräten über die Braun Healthy Heart App vollständig kompatibel und ermöglicht den Zugriff auf die Gesundheitsdaten sowie die Eingabe relevanter Daten zur Lebensführung jederzeit und überall, um ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu erhalten.

Die individuell anpassbare Manschette lässt sich ganz einfach am Oberarm anlegen und ist für eine angenehme Messung mit einer Soft Inflate-Technologie ausgestattet.

Die dynamische Benutzeroberfläche ist einfach und intuitiv zu bedienen und das Farbdisplay wird über ein einfaches Navigationsrad und Soft Touch-Knöpfe gesteuert.

Auf Knopfdruck und bequem von zu Hause aus kann überprüft werden, wie der Blutdruck sich im Laufe des Tages, der Woche oder des Monats verändert. Es soll der Durchschnittswert der letzten Woche abgerufen werden? Kein Problem. Diesen Wert mit dem Wert des vergangenen Monats vergleichen? Es könnte nicht einfacher sein.

Diese Produkte werden unter Lizenz der Marke Braun hergestellt. Braun ist eine eingetragene Marke der Braun GmbH, Kronberg, Deutschland. © 2018 Alle Rechte vorbehalten.

Über BRAUN
Seit mehr als 90 Jahren stellt Braun Produkte her, die für ihre Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bekannt sind. Die Grundpfeiler von Braun liegen dank Dieter Rams und seinen Nachfolgern im Design – und da sich die Bedürfnisse der Konsumenten im 21. Jahrhundert immer weiterentwickeln, legt Braun seinen Fokus auf ein unvergleichliches Nutzererlebnis. Das Ziel von Braun ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie einen Unterschied im Leben der Menschen machen und die Kunden den typischen „Braun Moment“ erleben können. Braun weist auch in Zukunft den Weg – mit Produkten, die dazu dienen, das Leben der Kunden zu verbessern, getreu dem Motto: „Entwickelt für das, was zählt”. Braun Healthcare ist in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Die Produkte von Braun Healthcare werden in 44 Ländern der EMEA-Region vertrieben. Bislang wurden über 13 Millionen medizinische Geräte in Europa verkauft.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Konsumgüter und bietet seinen Kunden kreative Lösungen durch ein starkes Portfolio anerkannter Marken, darunter OXO®, Hydro Flask®, Vicks®, Braun®, Honeywell®, PUR®, Febreze®, Revlon®, Pro Beauty Tools®, Sure®, Pert®, Infusium23®, Brut®, Ammens®, Hot Tools® und Bed Head®. Alle hierin enthaltenen Warenzeichen gehören zu Helen of Troy Limited (oder seinen Tochtergesellschaf-ten) und/oder werden unter Lizenz von ihren jeweiligen Lizenzgebern verwendet. Für weitere Informationen über Helen of Troy Limited besuchen Sie bitte www.hotus.com

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Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Ratgeber zeigt Ursachen und Lösungswege zu Bluthochdruck auf

Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Gesundheit-Nachichten zu Bluthochdruck

Lindenberg, 04.04.2018. Bei Bluthochdruck werden oft die Gründe in einer ungesunden Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.

Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck

Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig und sind zu dick, so warnte ihn der Arzt vor den Gefahren seines Lebensstils. Klaus M. ließ das nicht auf sich sitzen. Er stellte seine Ernährung um, wie es ihm von einer Ernährungsberaterin empfohlen wurde. Er trainierte fortan wöchentlich, ging viel in die Natur und sorgte auch beruflich für mehr Entspannung. Er nahm ab, aber der Blutdruck wollte nicht runter.

Die Gründe für Bluthochdruck gehen tiefer

So oder ähnlich erleben es viele der Betroffenen. Alleine in Deutschland soll es rund 30 Millionen Menschen mit Bluthochdruck geben. Die Gründe, weshalb die Menschen zu hohen Blutdruck haben, werden in vielen Fällen nicht erkannt. Oft drängen sich äußerlich erkennbare Umstände als Ursache auf. Wie Übergewicht, ungesunde Ernährung und Lebensweise. Doch die wahren Ursachen für Bluthochdruck gehen tiefer.

Der Grund: Hinter dem Blutdruck stehen hochkomplizierte Regulationssysteme. In Störungen dieser Bereiche sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die wahren Ursachen. Der Autor Michael Petersen hat seine Erfahrungen dazu aus über 15 Jahren in seinem neuen Buch “ Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein“ analysiert. Dabei sind beispielsweise die Regulationssysteme des Stoffwechsels, des Wasserhaushaltes und des Ausscheidungssystemes genauso berücksichtigt wie das Hormonsystem. Wer hier gezielt mit natürlichen Hilfsmitteln ansetzt, erhöht die Chance, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Auf diese Weise fand auch Klaus M. seinen Weg zu einem gesünderen Blutdruck.

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Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Gesundheit-Nachrichten zum Bluthochdruck

Lindenberg, 22.03.18. Die Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“.

Redaktion: Was war die Motivation zu diesem Buch?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen mit Bluthochdruck. Manche schlucken jeden Tag Pillen. Sie riskieren gesundheitlichen Gefahren, ohne das Blutdruck-Problem wirklich zu lösen. Trotz vorübergehend optischer Verbesserung der Blutdruckwerte spüren die Betroffenen, dass sie nicht gesund werden. Gleichzeitig weiß ich, dass es lösbar ist. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Jedenfalls steigt die Chance, wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Nach fast 18 Jahren Erfahrung behaupte ich das jetzt einfach einmal, ohne dass man das pauschalieren kann.

Redaktion: Es gibt doch schon so viele Blutdruck-Bücher. Also wieso noch eines?

Michael Petersen: Es ist kein Blutdruck-Buch wie jedes andere. Zum einen gehe ich bei den Ursachen des Bluthochdrucks, dem Schlüssel zur Lösung, in eine Tiefe, die sie selten so finden. Außerdem stelle ich ein ganz spezielles Verfahren vor, mit dem ich selbst zahlreiche positive Erfahrungen erlebt habe. Diese beiden Spezialitäten sind sozusagen das Besondere. Natürlich finden Sie dann auch Kombinationen mit zahlreichen bewährten Möglichkeiten aus der Naturmedizin. Die man ideal damit verbinden kann.

Redaktion: Wieso nannten Sie das Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“? Worin liegt die Chance?

Michael Petersen: Ich sagte es schon, der Schlüssel liegt in den Ursachen. Dazu muss man wissen, dass der Blutdruck über ein Netzwerk von Regulationssystemen in unserem Körper beeinflusst wird. Wenn man das nicht beachtet, löst man das Blutdruck-Problem nicht nachhaltig. Die Realität ist, dass meistens nur darauf hingearbeitet wird, den Blutdruck herabzusetzen, ohne die Ursachen zu beachten. Womit man riskiert, dass der eigentliche Krankheitsprozess sich fortsetzt. Das ist sozusagen der Irrtum. Man hätte es auch Halbwahrheiten nennen können. Denn es ist ja nicht grundsätzlich falsch, was üblicherweise gemacht wird. Es fehlt eben dann nur an dem nächsten Schritt zu den wahren Ursachen, um den Organismus dieser Menschen in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Redaktion: Das heißt also, mit Ihren Methoden werden die Menschen geheilt?

Michael Petersen: Ich habe als Heilpraktiker gelernt, dass man Heilung nie versprechen darf. Das ist sogar gesetzlich verboten und richtig so. Wer kann das schon vorhersagen. Genauso halte ich es auch heute als Autor und Redakteur. Es geht nicht darum, Heilung zu versprechen. Es geht darum, den Betroffenen etwas zu bieten, was ihnen eine größere Chance eröffnet. Nur darauf kommt es an. Was der einzelne daraus macht, liegt immer im einzelnen Individuum selbst begründet. Allerdings habe ich dazu viel Erfreuliches erlebt in den vielen Jahren.

Redaktion: Was qualifiziert Sie, in diese Tiefe vorzudringen?

Michael Petersen: Ich selbst musste eine Krankheit überwinden. Was mir mit dem speziellen Verfahren, von dem ich sprach, auch gelang. Das motivierte mich, eine Ausbildung zum Heilpraktiker zu machen. Dann hatte ich das Glück, in einer großen Praxis zu arbeiten. Mit vielen Therapeuten und ganz vielen Patienten. Das ermöglichte mir, Studien zu machen. So begegnete ich zahlreichen Patienten mit Bluthochdruck. Wie sich das Blutdruck-Problem bei vielen dieser Menschen löste, verblüffte mich zunächst. Doch mit dem Verständnis in der Sache und der Therapieform war es schließlich ganz logisch. Inzwischen sind achtzehn Jahre vergangen. Mit diesem Fundus an Wissen erklärt sich das Besondere des Buches einmal mehr.

Link zum Buch: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein.

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