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Tourismus Reisen

Blühende Landschaften

Von Apfelbaumblüte bis zu grün werdenden Bergwiesen: An diesen Orten in Oberbayern, Tirol und Kärnten können Gäste das Wiedererwachen der Natur genießen

Blühende Landschaften

(Bildquelle: Giardino Marling GmbH)

Kalt, dunkel, grau: Im Winter scheint ein Ende dieses Zustands weit entfernt. Doch jedes Jahr im März wird es zuverlässig langsam wieder grün, weil die Natur zu neuem Leben erwacht. Kein Wunder, dass die meisten Menschen erleichtert aufatmen und hoffnungsvoll in den Frühling gehen. „Diese Jahreszeit ist ein Lichtblick für die Seele“, erklärt Michael Diaz, Therapeut und psychologischer Berater aus Regensburg. „Jetzt kann man endlich wieder mehr raus an die frische Luft und sich dem Leben öffnen.“ Ideale Anlaufstellen sind Hotels und Orte mit vielfältigen Möglichkeiten für die hoffnungsvollste aller Jahreszeiten, wegweisend die Seminare von Sonja Schön.

Neustart mit kosmischen Kräften

Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter – das ist der Rhythmus der Jahreszeiten, der unser Leben strukturiert. Doch es gibt noch ganz andere Energien, die uns als Bestandteil des Universums beeinflussen: kosmische Kräfte. Indem es auf unsere Fähigkeiten, Grenzen und Tendenzen hinweist, kann uns ein Horoskop und die Beschäftigung mit einzelnen Planeten helfen. Zum Beispiel Neptun, der für tiefere Einsichten sorgt, die über das mit den Sinnen Wahrnehmbare hinausgehen und Grenzen sprengt. Da er zur Zeit durch sein eigenes Tierkreiszeichen (Fische) läuft und dort in seinem Domizil ist, bekommen man ihn besonders intensiv zu spüren. Für die Münchner Astrologin Sonja Schön ist das ein Grund, vom 18. bis 20. März im Seefelder Hotel Klosterbräu ein Seminar unter dem Motto „Neptun: Entdecken Sie den Heiler in sich!“ anzubieten. Drei Tage lang lädt sie Teilnehmer ein, sich von seinem Potenzial inspirieren zu lassen, die Weichen Anfang des Jahres 2016 neu zu stellen und dem Strom des Lebens zu folgen ( www.astrojob.com ).

Genuss ohne Grenzen

130.000 Quadratmeter groß ist die hoteleigene Bergwiese, die DAS KRANZBACH 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt umgibt. Doch damit noch lange nicht genug. Von der ****Superior-Rückzugsoase genießen Gäste einen direkten Ausblick auf die Zugspitze und profitieren von den nahtlos übergehenden Naturschönheiten des 1.000 Meter hoch gelegenen Bergtals, der Almen und Alpengipfel des Karwendel. Auf Spaziergängen und Wanderungen können sie so allerorten das Frühlingserwachen miterleben, wenn das Gras grüner wird und kräftig wächst, Wild-Blumen zu blühen beginnen und sich die Knospen der Büsche und Bäume öffnen. Möchten sie nicht ausschwärmen, sorgen großflächige Holzterrassen und die Balkone der Zimmer im Gartenflügel genauso wie bodentiefe Panoramafenster im Restaurant und Badehaus für wohltuende Ausblicke. Bewusst das Draußen nach drinnen holt auch die neue Kräutergartenlobby. Zwischen Rezeption und dem historischen Mary Portman House hat die englische Interior Designerin Ilse Crawford im Sommer 2015 eine zeitgenössische Orangerie mit Holz-, Rattan- und Polstermöbeln namhafter Hersteller, stimmungsvollen Leuchten, liebevoll zusammengetragenen Accessoires und üppigen Zimmerpflanzen eingerichtet; eine verglaste Front gibt den Blick auf steingefasste Beete frei, in denen Basilikum, Estragon, Salbei oder Zitronenmelisse für die frische, leichte Genießer-Küche des KRANZBACH gedeihen ( www.daskranzbach.de ).

In memoriam der Mönche

Auf noch mehr Selbstversorgung setzt das Hotel Klosterbräu*****&SPA in Seefeld/Tirol. Um an die Tradition der Augustiner-Mönche anzuknüpfen, die hier zu Beginn seiner 500jährigen Geschichte lebten, hält die Inhaberfamilie Seyrling nicht nur eigene Hühner. Auf dem Pfarrhügel hinter dem Hotel wachsen von Frühjahr bis Herbst auf einem Acker über 50 Gemüsesorten, unter anderem Sellerie, Fenchel, Kohlrabi, Knoblauch, Zwiebeln und Radieschen, um die Wette – allesamt aus vollbiologischem und sortenreinem Saatgut von „Arche Noah“. Eine weitere Anbaufläche für Roggen zum Brotbacken und Gerste zum Brauen des hauseigenen Bieres (ausgezeichnet als bestes Bier Österreichs 2015) wurde kürzlich erschlossen. Ein Teil des 150.000 Quadratmeter großen Geländes steht außerdem Einheimischen zur Verfügung, die keinen Garten haben und für das Nutzungsrecht zehn Prozent ihres Ertrags in Naturalien als Pacht zahlen, der „Zehnte“, eben so wie früher. Direkt ans Hotel grenzt als grüne Oase der so genannte Garten Eden rund um den mindestens 31 Grad warmen Außen-Pool an, dessen Rand bunte Blumen und Rasenflächen mit Liegen genauso zieren wie Küchenkräuter und Hopfenranken ( www.klosterbraeu.com ).

Kontrastprogramm zwischen Berg und Tal

Bis zum 8. Mai sind Skifahrer auf dem Mölltaler Gletscher an der richtigen Adresse. Denn so lange sind noch alle Seilbahnen und Lifte durchgehend geöffnet. Auch auf den 266 angrenzenden Gipfeln das Nationalparks Hohe Tauern, die 3.000 Meter und mehr messen, liegt bis ins späte Frühjahr hinein Schnee. Weiter unten im Mölltal, das wegen seiner Lage südlich vom Alpenhauptkamm oft unter dem Einfluss von mediterranem Klimas steht, beginnt hingegen rund um Ostern als Schnittstelle zwischen zwei Jahreszeiten das Wiedererwachen der Natur. Auf dem Landgut Moserhof, zu dem zehn frei stehende Chalets und historische Almhütten sowie vier Ferienwohnungen gehören, wird dieses Fest traditionell von Gerhild und Heinz Hartweger mit Gästen zelebriert – angefangen beim Ostereierfärben mit Naturmaterialien bis zu hin zum Zubereiten gesunder Gerichten wie Spinat aus jungen Brennnesselspitzen, die sich jetzt auf dem Anwesen zeigen. Frühlingsgefühle beflügeln auch die zahlreichen Tiere, die zum Team des familienfreundlichen Feriendorfs gehören – egal ob Meerschweinchen im Streichelzoo, Ponys und Pferde auf den Koppeln oder Katzen sowie Hofhund Heiko, die hier wie die Vierbeiner der Urlauber jede Menge Auslauf haben ( www.landgut-moserhof.at ).

Unterwegs durch Natur pur

150 Kilometer Wanderwege führen durch Natur pur um Inzell, das sportliche Familiendorf. Weil sich die weiße Pracht rar machte, konnten viele Strecken im vergangenen Winter wochenlang problemlos begangen werden. Doch wenn die Temperaturen steigen und die Tage länger werden, bieten sie noch mehr Gelegenheiten für jeden Geschmack, sich auf Schusters Rappen an der frühlingsfrischen Luft zu bewegen. Kinder halten der Moor- bzw. Bergwald-Erlebnispfad dank zahlreicher Infotafeln und Mitmachstationen bei Laune. Ab Mitte April ist dann der Soccerpark für sie wieder die richtige Adresse. Mit Breitwandblick auf die Berge gilt es auf Deutschlands größter Fußballgolf-Anlage, einen Ball über eine Parcours hinweg mit dem Fuß ans Ziel zu befördern. Inhaber der Inzell Card plus, die man bei Buchung von über 200 Gastegebern automatisch bekommt, können eine Runde gratis spielen. Gemeinsam mit Papa und Mama haben kleine Gäste auch ihren Spaß an Radltouren. Nahe Inzell, das 693 Meter hoch liegt, führen Wege oder kleine Landstraßen ohne größere Steigungen durch die immer grüner werdenden Wiesen und Wälder. Sportlichere strampeln hügelauf, hügelab oder auch zu einer schön gelegenen Alm mit Aussicht ( www.inzell.de ).

Auszeit vom Alltag in Bilderbuchlandschaft

Romantischer Rückzugsort für Gäste, die eine Auszeit von ihrem anstrengenden Alltag brauchen, ist das Relais-Chalet Wilhelmy in Bad Wiessee. Nur fünf Fußmarsch-Minuten vom Zentrum entfernt laden das im Jahr 1928 errichtete Haupthaus, das 2012 vom Inhaber-Ehepaar Ziegelbauer mit viel Liebe zum Detail komplett renoviert wurde, sowie ein neu gebautes Alm-Chalet zum Loslassen und Entspannen ein. Im parkähnlichen Garten mit altem Baumbestand können Gäste die Frühlingssonne mit Blick auf die Berge in bequemen Liegestühlen genießen. Direkt vom Boutique Hotel weg führen unterschiedlichste Wanderrouten durch die oberbayerische Bilderbuchlandschaft. Aus einem anderen Blickwinkel kann man diese bei einer Ballonfahrt oder an Bord von Ausflugsschiffen auf dem Tegernsee genießen, die regelmäßig zwischen allen Ufergemeinden verkehren ( www.relais-chalet.com ).

Ganz auf Holz gebaut

Im Bader Hotel in Parsdorf bei München ist ein anstrengender Messe- oder Arbeitstag schnell vergessen. Architektonisch baut das Anfang 2015 eröffnete Haus, das gerade für den German Design Award nominiert wurde, ganz nachhaltig auf Holz – sei es in seinen 50 zeitlos-schlicht gestalteten Zimmern, sei es in der geselligen Lobby mit bequemen Sofas, offenem Kamin und langen Tischen im skandinavischen Stil. An den Wänden aller Zimmer hängen Schwarz-Weiß-Photos von Bäumen aus der Gegend, denn Inhaberin Monika Hobmeier mag Natur und Kunst. Draußen komplettieren eine überdachte Terrasse sowie ein Garten im modernen „New German Style“ das Relax-Angebot: Neben der Holzterrasse wachsen vielfarbige Prärie-Stauden in kiesbestreuten Beeten, zwischen die hunderte von Zwiebeln für frühlingshafte Blütenpracht gesetzt wurden. Daneben duften frische Küchenkräuter in Hochbeeten aus bayerischer Kiefer; an 280 Fruchtgehölzen reifen Beeren für die hausgemachten Marmeladen ( www.dasbaderhotel.com ).

Apfelblüte als Willkommensgeschenk

Zur Wiedereröffnung am 24. März macht die Natur dem Giardino Marling oberhalb von Meran ein Geschenk: Rund um das ****S-Haus, das seit Herbst 2015 umfassend modernisiert und erweitert wurde, blühen Tausende von Südtiroler Apfelbäumen in zartem Rosa. Darin eingebettet liegt in Hanglage mit Ausblick auf Etschtal und die Berge der ehemalige Jagdhof, der aus gutem Grund in Giardino (italienisch für Garten) umgetauft wurde. Üppige Vegetation charakterisiert nämlich nicht nur die Obstplantagen und Weinberge der Gegend. Inhaberin Ulrike Spögler hat ihr mediterranes SPA-Hotel außerdem von einem großen, gepflegten Garten umgeben lassen, in dem die Farben Weiß und Grün dominieren. Neben dem Eingang warten unter Sonnenschirmen auf dem Rasen schattige Plätze für heißere Tage. Den beheizten Pool mit Blick aufs Meraner Land flankieren außer Beeten mit Tulpen, Rosen, Lavendel und Katzenminze auch prächtige Palmen, Jasmin, Hortensien und Glyzinien. Sogar auf der Dachterrasse mit 17 Meter-Edelstahl-Pool, die den neuen Wellnessbereich krönt, sorgt passende Bepflanzung für mediterranes Flair. Tüpfelchen auf dem I sind üppige Bouquets, die die Inhaberin als Dekoration für Rezeption und Bar regelmäßig selbst bindet ( www.giardino-marling.com ).

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Da blüht uns was!

Fünf Gartentipps der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau

Da blüht uns was!

Da blüht uns was! Nützliche Gartentipps zur aktionREGENWURM

Egal ob Stauden, Obst, Gemüse, Wein oder Kräuter: Wer säen und ernten will, braucht fruchtbare Erde. Kein Wunder also, dass die Biolandwirte des Netzwerks der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau besonders auf den Boden achten und versuchen, durch natürliche Dünger und eine vielseitige Fruchtfolge die Fruchtbarkeit zu erhöhen. Anlässlich der bundesweiten aktionREGENWURM 2014 im Mai und Juni haben sie zusammengefasst, was Klein-, Hobby-, Stadt- und Landgärtner sich und ihrem Boden Gutes tun können.

1. Blumen statt Kies
Kies- und Schotterflächen im Vorgarten sehen oft nicht nur öde aus, sondern sorgen durch ihr Gewicht und das darunterliegende Vlies auch für eine Verödung des Bodenlebens. Eine ökologische Alternative sind hingegen Stauden. Die krautartigen, mehrjährigen Pflanzen sind sowohl attraktiv, als auch pflegeleicht. Nach winterlicher Ruhepause treiben sie jährlich neu aus und bilden somit einen festen Bestandteil des Gartens. Mit den verschiedensten Farben, Formen und Strukturen bieten sie eine unglaubliche Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten. Und nicht zuletzt: Der Regenwurm fühlt sich wohl und spendet permanent kostenlosen Humus.

2. Rosen lieben Regenwürmer
Bei der Kultur von anspruchsvollen, vielblühenden Rosen ist ein intaktes Bodenleben wichtig. Bodenbewohner wie Regenwürmer sorgen für eine optimale Nährstoffversorgung. Eine Mulchdecke liefert Futter für diese Bodenorganismen und hält zudem den Boden unkrautfrei. Wer mit Rinde mulcht, sollte vorher organischen Volldünger ausbringen, damit die Bodenorganismen ausreichend Nährstoffe zum Arbeiten finden. Zum Düngen eignet sich z. B. Pferdemist, den die Regenwürmer flink zersetzen.

3. Genießen statt Jäten
Das Jäten von ungeliebten Gewächsen ist nicht nur anstrengend, sondern stört auch das Bodengleichgewicht. Deswegen hilft es, die vermeintlichen Störenfriede im gepflegten Garten mit anderen Augen zu sehen – nämlich als willkommene kulinarische Abwechslung im Speiseplan. Melde, Giersch, Vogelmiere, Löwenzahn, Franzosenkraut, Gänsedistel, Spitzwegerich oder Gänseblümchen sind eine Bereicherung für die Küche und können Salate sowie andere Gerichte geschmacklich verfeinern. Wer die Beikräuter regelmäßig als frische Triebe erntet, hält die Pflanzen klein und der Boden bleibt mit Grünmasse bedeckt, was ihm wiederum gut tut.

4. Kompost-Beet mit Blumen
Kompost ist die beste Möglichkeit, um die Humusschicht im Garten zu erhalten und die Fruchtbarkeit des Bodens zu verbessern. Statt den Komposthaufen in der hintersten Gartenecke zu verstecken, kann er zum leuchtenden Blickfang werden, indem er mit Stauden bepflanzt wird. Dazu eignet sich ein Kompost mit einem hohen Holzanteil. Neben Ästen, Zweigen und unbehandelten Holzresten, können auch Holzkisten (z. B. vom Gemüse) kompostiert werden. Einfach das Holz kleinmachen, dicht übereinander stapeln und dazwischen etwas Erde oder Gartenabfälle geben.

Anschließend benötigt der Kompost noch eine „Haut“ z. B. Grasschnitt, Laub oder Erde, die dafür sorgt, dass er dunkel und feucht bleibt. Darauf können bunte Stauden oder Sommerblumen gepflanzt werden. Etwa anderthalb Jahre braucht es, bis sich das Holz in Erde verwandelt hat. Der zusätzliche Vorteil: Das im Holz gebundene Kohlendioxid wird auf diese Weise in den Boden zurückgeführt.

5. Blick in den Boden
Die genaue Kenntnis des Gartenbodens, seine Art und seine Qualität sind von entscheidender Bedeutung, denn Pflanzen und Boden stehen in einem lebendigen Austausch. Mit der Spatenprobe kann ein umfassender Einblick in das Bodengefüge erhalten werden. Dafür den Spaten etwa 30 cm tief in den Boden stechen. Dieser sollte zuvor von der Grasnarbe befreit worden sein. Im Querschnitt lässt sich das Bodenprofil gut erkennen. Ist der Boden dicht oder wie gewünscht locker? Der Regenwurm ist ein Gradmesser für die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit des Bodens. Zudem produziert er Dünger, der zu den besten der Welt zählt.

6. Noch mehr Gartentipps
Im Rahmen der aktionREGENWURM des Netzwerks der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau finden im Mai und Juni 2014 bundesweit zahlreiche Infoveranstaltungen und Führungen zum Thema Boden statt. Diese stehen unter dem Motto „Ich zeig“ dir meinen Boden!“ und laden Besucherinnen und Besucher zu „Boden-Entdeckungsreisen“ ein. Mehr unter www.aktion-regenwurm.de .

Weitere Informationen:
Boden-Bilder aus dem Netzwerk sowie Betriebsportraits der einzelnen Tippgeber finden Sie unter www.bio-live-erleben.de/presse .

Tippgeber sind folgende Demonstrationsbetriebe:
1. Staudengärtnerei Gaißmayer, Illertissen, Bayern
2. Rosenschule Ruf in Bad Nauheim-Steinfurth, Hessen
3. Bio Hof Brinkmann in Lage, Nordrhein-Westfalen
4. Gut Wulfsdorf in Ahrensburg, Schleswig-Holstein
5. Gärtnerei Berg in Binzen, Baden-Württemberg

Bildrechte: Rosenschule Ruf, Bad Nauheim Bildquelle:Rosenschule Ruf, Bad Nauheim

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REISE ZUR WIEGE DER PFLANZENHEILKUNDE

Im blühenden Klostergarten des Hotel Kloster Hornbach wirkte im 16ten Jahrhundert einer der Väter der deutschen Botanik

REISE ZUR WIEGE DER PFLANZENHEILKUNDE

Der Garten des Kloster Hornbach

HORNBACH (kd) – Es blüht, sprießt und duftet: Im Garten des Hotel Kloster Hornbach in der Südwestpfalz wachsen Kräuter und Blumen um die Wette. Der Geruch von Salbei, Minze, Kerbel, Lavendel und Rosen liegt in der Luft. Ihre bunten Blüten setzen farbige Akzente auf dem geschichtsträchtigen Flecken Erde, der schon Hieronymus Bock (1498 – 1554), einem der ersten deutschen Botaniker und Pflanzenheilkundler, als Versuchsfeld für seine Studien diente. Bock, der als Arzt und Pfarrer in Hornbach lebte, verfasste hier sein 1539 erschienenes „Kreüter Buch“. Es zählte zu den bekanntesten Pflanzenbüchern des 16ten Jahrhunderts. Heute entspannen Hotelgäste in dem nach historischem Vorbild gestalteten Garten und Küchenchef Martin Opitz begibt sich dort, wie einst die Mönche, auf die Suche nach den passenden Kräutern zum abendlichen Menü.

Seit dem frühen Mittelalter waren Nutzgärten ein wichtiger Teil der Klosteranlagen. Vorranging lieferten sie der Klosterküche Gemüse, Obst und Würzkräuter. Aber auch Arzneikräuter wuchsen hier. Die Mönche sammelten das überlieferte Kräuterwissen und kopierten es, bis zur Erfindung der Buchdruckkunst im Jahr 1448, handschriftlich in lateinischer Sprache. Hieronymus Bock war ein Revolutionär, denn er schrieb sein Wissen auf Deutsch nieder und ließ die Pflanzen mit naturgetreuen Holzstichen illustrieren. Dank seiner Schrift war es auch für Leute aus dem Volk, die des Lateinischen nicht mächtig waren, möglich, Pflanzen zu bestimmen, zu sammeln und zu nutzen. So erlangte sein Buch neben seiner Bedeutung als botanisches Werk in deutscher Sprache auch die, eines medizinischen Hausbuches.

Wer sich heute auf die Spurensuche nach Hieronymus Bock machen oder die romantische Atmosphäre eines blühenden Klostergartens genießen möchte, sollte das Hotel Kloster Hornbach besuchen. Neben einer kostenlosen Führung mit dem Gärtner durch den Kräutergarten des Hotels, widmet auch die Stadt Hornbach ihrem berühmten Bewohner eine Ausstellung. Im alten Pfarrhaus, in der Burgstraße 9, nur zirka zwei Gehminuten vom Hotel Kloster Hornbach entfernt, werden das Leben und das Werk von Hieronymus Bock vorgestellt. Auszüge aus dem Kräuterbuch zeigen beispielsweise die heilende Wirkung des Salbeis. Dieses „edelste Teutsch wurtz“ sollten jene im Garten pflanzen, die nicht so reich wären, „gen Frankturt und Venedig“ zu fahren. Das Kräutlein „kräfftigt und stärckt die Nerven und kommt zu Hülff allen den Schwachheiten, so von Verstopfung oder Verletzung des Hirns oder der Nerven herkommen.“

Der Übernachtungspreis im Kloster Hornbach beginnt bei 149 Euro für das Doppelzimmer pro Nacht inklusive Frühstück; das Einzelzimmer kostet ab 99 Euro. Für alle, die die Rückkehr der Wärme genießen wollen, hat das Hotel die Arrangements Frühlingserwachen und Sommerfrische aufgelegt. Weitere Informationen zum Hotel und den Arrangements sind unter der Telefonnummer 06338-910 100 oder im Internet unter www.kloster-hornbach.de erhältlich.

Das vom Benediktiner Pirminius um 740 gegründete Kloster Hornbach verfügt über
33 elegante Zimmer und Suiten mit modernstem Komfort. Seit Spätsommer 2012 ist es Mitglied der exklusiven Marketing-Kooperation Small Luxury Hotels of the World. Das Hotel liegt nur wenige Minuten von der französischen Grenze entfernt und ist von den Flughäfen Zweibrücken (acht Kilometer) und Saarbrücken (45 Kilometer) gut zu erreichen. Die Anreise mit der Bahn verläuft über den Regionalbahnhof Zweibrücken und den IC-Bahnhof Homburg (20 Kilometer). Mit dem Auto sind es nur wenige Minuten von der A8 Ausfahrt Zweibrücken-Contwig nach Hornbach.

München, den 7. Februar 2014
Bildquelle:kein externes Copyright

Vier-Sterne-Superior-Hotel, Mitglied der Small Luxury Hotels of the World

Kontakt
Hotel Kloster Hornbach
Christiane Lösch
Im Klosterbezirk
66500 Hornbach
06338-91010-0
hotel@kloster-hornbach.de
http://www.kloster-hornbach.de

Pressekontakt:
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstrasse 58
81371 München
089-452186-27
k.driess@kloster-hornbach.de
http://www.kloster-hornbach.de

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Ausgerollt: Blühende Wiesen über Nacht!

Bio-Blumenwiesen und Wildkräuterrasen von Schwab

Ausgerollt: Blühende Wiesen über Nacht!

Wildblumen-Rollwiese von Schwab

München, 30. Juli 2013 – Zu den 60 verschiedenen Rollrasensorten im Portfolio der Schwab Rollrasen GmbH zählt auch der erste Wildblumenrasen, der sich rollen lässt! Die Wiese von der Rolle ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch pflegeleicht und kostensparend: Im Gegensatz zu herkömmlichem Rollrasen benötigen Wildblumen und Wildkräuterrasen keinerlei Dünger und – bis auf die kurze Anwachsphase – auch keine Bewässerung. Ebenso entfällt das zeitraubende Mähen. Ideal geeignet also für Familien mit Kindern, die gerne im hohen Blumenmeer tollen oder Senioren, die das ständige Rasenmähen scheuen.

Schwabs so genannter Albrecht-Dürer-Rasen ist eine kleine Sensation. Er ist die erste Wildblumenwiese, die sich einfach ausrollen lässt! Wer sie bestellt, darf sich auf ein Blütenmeer freuen, das sich quasi über Nacht entfaltet. Entstanden ist das Produkt ursprünglich als Beitrag der Stadt Nürnberg zur Bundesgartenschau 2006. Nürnberg ließ Albrecht Dürers Aquarell „großes Rasenstück“ von Fachleuten auf die Gräser- und Kräuterzusammensetzung hin untersuchen und daraus eine Saatgutmischung erstellen. Es zeigte sich sehr schnell, dass diese Blumenwiese etwas Besonderes ist. Bunt blühend, robust und pflegeleicht erlebt Dürers Meisterwerk 500 Jahre nach seiner Entstehung eine Renaissance in naturnahen Gärten, ökologische Begrünungsmaßnahmen, Dachgärten oder öffentliche Grünflächen.

Blumen-Rollwiesen: ökologisch, günstig und vielseitig einsetzbar

Die Schwabschen Wildkräuter- und Wildblumenwiesen sind langsam wachsende Rasenmischungen und in verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich. Die einzelnen Varianten enthalten bis zu 40 verschiedene bunt blühende und duftende Kräuter und zehn verschiedene Gräser, deren Optik sich im Jahresverlauf je nach Blühphase verändert. Darunter z.B. Margeriten, Glockenblumen, Schafgarbe, Kornblume, Wegerich, Löwenzahn, Hahnenfuß, Schaumkraut, Oregano und Thymian. Die ökologisch produzierten Bio-Rasen benötigen bis auf die empfohlenen zwei Rasenschnitte pro Jahr keinerlei Pflege und sind daher vielseitig einsetzbar.

Preise:

Der Quadratmeterpreis für den Albrecht-Dürer-Rasen (hoch und blühend) zum Selbstverlegen liegt bei 6,45 Euro/m² (1 bis 300 m², bei höheren Abnahmemengen sinkt der Preis). Den etwas niedrigeren Gräser-Kräuter-Rollrasen gibt es bereits ab 5,95 Euro/m². Sollen die Wiesen vom firmeneigenen Servicetrupp verlegt werden, erhalten Interessenten jeweils individuelle Angebote.

Schwab Rollrasen auf der Landesgartenschau in Tirschenreuth:

Wer Schwab Rollrasen live erleben, begehen und bewundern will, besucht die diesjährige Landesgartenschau in Tirschenreuth noch bis zum 25. August 2013. Der Rasenprofi hat für die Schau die Rasenflächen im Skulpturengarten gesponsert. Weitere Informationen unter: www. gartenschau-tirschenreuth.de

Bildrechte: Schwab Rollrasen GmbH

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist der größte deutsche Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasenmischungen.

Kontakt
Schwab Rollrasen GmbH
Günther Schwab
Haid am Rain 3
86579 Waidhofen
08252-9076-0
info@horst-schwab.de
http://www.schwab-rollrasen.de

Pressekontakt:
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089189087335
ff@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

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Gutscheine.de schafft Gartenidylle

Für alle Hobbygärtner mit einem grünen Daumen hält das Sparportal Gutscheine.de passende Gutscheincodes und Aktionen parat und zeigt, wo es satte Rabatte für Gartenprodukte oder Pflanzen gibt.
Gutscheine.de schafft Gartenidylle
Logo Gutscheine.de

Berlin, 11.06.2012: Naturliebhaber oder Spaziergänger werden im Juni verwöhnt, wenn ihre Blicke in deutsche Gärten schweifen. Liebevoll angelegte Beete und Anlagen, Blumen und Pflanzen, die in voller Blüte stehen, aber auch wild wachsende Gärten – überall entfaltet die Natur ihre volle Schönheit. Der Garten ist für viele ein Ort der Erholung und Ruhe, ein Ort der Romantik. Ein schöner Garten kann aber auch ein Treffpunkt für Familie und Freunde oder eine super Location für eine Sommerparty sein. Mit Gutscheine.de können Hobbygärtner und Partygeber bare Münze sparen. Gutscheine.de zeigt, wo es satte Rabatte für Gartenprodukte oder Pflanzen gibt. So kann man hier und da ein Schnäppchen schlagen und sein Budget schonen.

Um sich einen tollen Garten anzulegen, um jedes Jahr frisches Obst und Gemüse ernten oder eine Gartenparty nach der nächsten schmeißen zu können, verhelfen Gutscheine von Gutscheine.de. Für Handwerkszeug, Grill- und Gartenequipment gibt es eine Gutscheinauswahl von Obi, Hagebau, Praktiker oder dem Handwerker-Versand.de.

Um danach aus dem Garten eine Wellness-Oase zu machen, gehören je nach individuellem Geschmack schöne einfache oder bequeme Gartenmöbel und Gartenaccessoires einfach dazu. Am besten mit Gutscheincodes von Depot, Neckermann, Otto, Summerstore und vielen anderen mehr. Der Onlineshop Gartenposter.de sorgt sogar für Leinwände und Gartenbilder mit vielen beeindruckenden Naturabbildungen. Für das entsprechende Sparpotenzial sorgt Gutscheine.de.

Damit tatsächlich im Herbst geerntet werden kann und viele verschiedene Pflanzen und Blumen blühen, kommen die Gutscheine und Aktionen auf Gutscheine.de genau richtig: SamenKaufen.de, gartentotal.de, Garten Prima, gardenDEPOT, Pflanzotheke, Blumenzwiebelnversand, Bakker und Bakker Garten.

Perfekt für die Entspannung ist eine gute Lektüre zum Beispiel mit dem Gutschein für mein schöner Garten. Hier kann der Gärtner sich zu neuem Anpflanzungsideen inspirieren lassen und bekommt zudem ein Gartenset geschenkt. Andere spannenden Geschichten und Romane gibt es mit Gutscheine bei Thalia, Buch.de und vielen anderen mehr.

Wer gerne in Gesellschaft ist und Freundschaften pflegt, der ist mit den Dekoideen für die nächste Gartenparty bei BUTLERS, DaWanda oder auch Buttinette genau richtig.

Kunden geben auf Gutscheine.de einfach ein Stichwort wie beispielsweise „Garten“ oder „Pflanzen“ ein und erhalten eine praktische Übersicht über alle laufenden Aktionen oder Gutscheincodes. Die Nutzung der Gutscheine ist kostenfrei und ohne Registrierung möglich.

Weitere Informationen unter www.gutscheine.de.
Über die Gutscheine HSS GmbH
Die Gutscheine.de HSS GmbH ist ein Tochterunternehmen der RTL Mediengruppe und betreibt unter Gutscheine.de eines der größten deutschen Gutscheinportale. Das im Januar 2009 gegründete Internetportal mit Sitz in Berlin bietet mit mehr als 18.600 Gutscheinen und Aktionen die größte Auswahl. Das Unternehmen beschäftigt zehn Mitarbeiter und betreut mehr als 7.900 Unternehmen und Partner. Mit bis zu 1.000.000 Usern und 3.500.000 Seitenaufrufen pro Monat gehört Gutscheine.de zu einer der erfolgreichsten Internetseiten in Deutschland. Das Portal erwirtschaftete für seine Partner und die angeschlossenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro im Jahr 2011

Gutscheine.de HSS GmbH
Monique Meyer
Rosenfelder Straße 15 – 16
10315 Berlin
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