Tag Archives: Blockchain

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
stu.sbhgermany@eda.admin.ch
https://www.s-ge.com/de

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Obergraben 11
57072 Siegen
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
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Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Computer IT Software

Das umfassende Blockchain-Ausbildungsprogram in Wien

Das umfassende Blockchain-Ausbildungsprogram in Wien

Die mit Unterstützung der Lauder Business School gegründete Insticore GmbH und die FH Technikum Wien Academy haben ihre beiden akademischen Umgebungen integriert, um ein komplettes Blockchain-Ausbildungsprogramm in Wien anzubieten.

Die Erfahrung und der Status der FH Technikum Wien als einer der führenden Fachhochschulen in Österreich im Bereich Technik und IT sowie der wirtschaftliche Hintergrund von Insticore und Lauder Business School hat es Partnern ermöglicht, eine umfassende Blockchain-Ausbildung für InteressentInnen, die ExpertInnen für diese neue Technologie werden wollen, zu initiieren.

Das gemeinsame Programm beginnt mit einem Grundlagenkurs, der alle Aspekte der Blockchain-Technologie und die darin agierenden Akteure behandelt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Einführungsphase teilt sich das Programm in zwei Hauptbereiche auf: Studierende können zwischen dem technischen Pfad oder dem finanziellen und regulatorischen Pfad wählen. Beide werden durch branchenspezifische Seminare (z.B. Energy & Utilieties, Healthcare, Banking & Insurance) als optionale Spezialisierung ergänzt.

Darüber hinaus können StudentInnen diese Wege kombinieren und sich dafür entscheiden, zertifizierte Profis auf einem Gebiet zu werden, z. B. zertifizierter Blockchain-Consultant, zertifizierter Blockchain-Developer oder zertifizierter Senior Blockchain-Experte.

Das komplette Blockchain-Programm startet im März 2019 und hat eine klare Vision. „Wir wollen die Zukunft nach Österreich bringen“, fassen die beiden israelischen Mitgründer von Insticore zusammen. Und was diese Blockchain-Ausbildung einzigartig macht, erklären sie:

„Während Blockchain unendliche Möglichkeiten mit sich bringt, gibt es auch Herausforderungen, die sie mitziehen. Was uns am meisten auszeichnet ist das Bestreben, Blockchain-Ausbildung anzubieten bei der Verantwortung eine Priorität ist. Dies wird durch die strenge Auswahl unserer DozentInnen und ExpertInnen sowie die Auswahl der Inhalte für unser Curriculum erreicht.“, so Moish Raanan & Dror Hasman, die Mitgründer von Insticore.

Blockchain gehört zu jenen Schlüsseltechnologien, die im Zuge der Digitalisierung unsere Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern können. Sie befindet sich teilweise noch im experimentellen Stadium aber die Fortschritte bei der Entwicklung der Technologie zeigen immer deutlicher, welches disruptive Potenzial Blockchain für die Zukunft hat. Sie ebnet den Weg in eine vernetzte Welt, in der Menschen und Maschinen nicht nur Informationen austauschen sondern über die heute üblichen Vertrauensgrenzen hinweg zusammenarbeiten können. Diese Veränderungen werden uns als Privatpersonen und auch unsere Unternehmen betreffen.

Heute ist der richtige Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen, sich auf die Zukunft vorzubereiten und die Veränderungen aktiv mitzugestalten. Diese Programme bieten den optimalen Einstieg um den Mehrwert, die Funktionsweise und die Anwendungsgebiete von Blockchain kennenzulernen.

Nähere Informationen: Complete Your Blockchain Education

Die Insticore GmbH ist der erste Anbieter in Österreich, der sich auf Technologien der Zukunft fokusiert und spezialisiert. Ihr Motto lautet: „Vergiss die Trends, konzentriere Dich darauf was kommt“. Die Firma bietet eine Vielzahl von Kursen, Workshops, Consultingservices und Veranstaltungen an, die darauf ausgerichtet sind, Wissen und Know-How in Bereichen der Zukunft (Blockchain, KI, Cloud Computing, etc.) zu vermitteln.

Insticore wurde mit Hilfe der Lauder Business School gegründet und agiert in einem einzigartigen internationalen Umfeld, in dem Experten und Führungskräfte aus Wirtschaft und Technologie zusammenkommen. Das Ziel ist es, das technologische Wissen und Know-How an den öffentlichen und privaten Sektor weiterzugeben und Akteure zu vernetzen.

Kontakt
Insticore GmbH
Ivana Cvetkovic
Hofzeile 18-20
1190 Wien
+4313691818760
ivana@insticore.com
https://www.insticore.com

Computer IT Software

EAMKO2019 – Enterprise Architecure Management auf hohem Niveau und zukunftsweisend. Prof. Florian Matthes moderiert vom 21.-23.5.2019 in Stuttgart

EAM im Zeitalter der Agilität, Digitalisierung und KI – Seit 12 Jahren DIE Konferenz für alle die sich mit Enterprise Architecture Management beschäftigen

EAMKO2019 - Enterprise Architecure Management auf hohem Niveau und zukunftsweisend. Prof. Florian Matthes moderiert vom 21.-23.5.2019 in Stuttgart

EAMKON

Zum 12. Mal trifft sich die Enterprise Architecture Management (EAM) Branche unter der Leitung von Prof. Florian Matthes, TU München, vom 21. – 23. Mai 2019, in Stuttgart. Praxisberichte zu aktuellen Themen, praxisnahe Workshops rund um das Thema Enterprise Architecture Management ( EAM ), mehr als 150 Teilnehmer, die führenden Hersteller und Beratungshäuser zum Thema EAM und eine großzügige Location machen diese Konferenz zum Branchentreff rund um das Thema Unternehmensarchitektur.
Enterprise Architecture Management ist die tragende Säule der IT -Welt geworden, sie hilft, den Betrieb nahtlos und einfach zu steuern. Egal welche Technologie gehypt wird oder wie Service orientiert und agil die Applikationen sind, die Systeme müssen so gebaut und implementiert werden, dass sie das Unternehmen und die Prozesse unterstützen. Die digitale Transformation erfordert eine radikale Verschiebung in der gesamten Wertschöpfungskette
EAM beschleunigt die digitale Transformation, neue Kundenanforderungen benötigen neue Prozesse und Strukturen, dafür muss ein ganzheitlicher Enterprise Architecture-Ansatz entwickelt werden.

Die meisten Unternehmen haben heute in irgendeiner Form eine EA, aber EAM ist nichts, was man einmal entwickelt und dann liegen lässt. Enterprise Architecture aktuell halten, regelmäßig überprüfen und evaluieren ist das Geheimnis für eine erfolgreiche Unternehmensarchitektur.

Folgende Unternehmen berichten aus der Praxis:
Air France/KLM Group, Linde Group, ÖBB Holding AG, Bayern LB, 1&1 AG, Amazon Web Services EMEA, Schaeffler Technologies AG & Co.KG, Deka Bank Deutsche Girozentrale, Daimler Financial Services Europe, Bundeswehr – Amt für Heeresentwicklung, Giesecke + Devrient GmbH, Mode IT Systems GmbH & Co.KG, KPMG IT Services GmbH, BMW AG, Syngenta AG, Media -Saturn Holding GmbH, Daimler AG, ABN AMRO, ThyssenKrupp

Themenhighlights u.a.:
-EAM & Agile IT Organisationen
-Wie verändert sich die Rolle der EAM-Organisation?
-EAM & Outside-In Thinking
-Data Governance & Evolution der Datenmodelle
-Brückenfunktion EA -Social Skills werden immer wichtiger
-Geschäftsarchitektur im Kontext mit Transformationsplanung
-Distributed Ledger Technologies – von der EA zur Ecosytem-Architektur
-EA abgeleitet aus der Geschäftsstrategie
-Boston-Square Matrix für die Klassifikation flexibler Servicemodelle
-Wie verändert sich die Rolle des EA-Architekten
-Etablierung einer kontinuierlichen architekturellen Steuerung
-Architekturmanagement zur effizienten Unterstützung von Cloud Computing
-Business-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation
-Wie EAM den Rahmen für Künstliche Intelligenz (KI) schafft
-Wie EA zu Beschleunigung der digitalen Transformation eingesetzt werden kann
-Neue Kundenbedürfnisse benötigen neuartige Prozesse, Organisationsstrukturen und Fähigkeiten – ganzheitlicher Ansatz für Unternehmensarchitektur

Vertiefendes Enterprise Architecture Management Wissen gibt es am
21. Mai 2019 zu den Themen:
-Enterprise Architecture Management (EAM) – Grundlagen für die Praxis
-Agile Transformation & Enterprise Architecture Management (EAM)
-Etablierung EAM – wie führt man EAM iterativ und nutzten-orientiert in einem Unternehmen ein
-Modellgetrieben Umsetzung von Wertströmen – von der Strategie zum Service
Wir freuen uns, dass die führenden Anbieter aus dem Enterprise Architecture Management Umfeld u.a. die BIZZdesing BV, BOC Gruppe, Capgemini Germany, Finius GmbH, iteratec GmbH, ITM Beratungsgesellschaft mbH, LeanIX GmbH, Novatec Consulting GmbH, Scape Consulting GmbH vor Ort sind und mit Live-Demos und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die EAMKON zeigt auf, wie unterschiedliche EA-Ansätze eine maximale Wirkung auf die Unternehmensleistung erzielen und wie Enterprise Architecture Management (EAM) aktuelle und aufkommende Trends u.a. Internet of Things (IoT), KI, Digitalisierung und Enterprise Data Management in einen echten Business Wert verwandelt.

Durch branchenübergreifende Praxisberichte bietet die Veranstaltung eine Zusammenfassung der neuesten Lösungsansätze und Trends für ein effizientes Enterprise Architecture Management. Die EAMKON vermittelt Wissen rund um
-EAM
-Enterprise Architecture Management
-Business Architecture
-Unternehmensarchitektur
-IT Infrastruktur
-Enterprise Architect
-Geschäftsarchitektur
-Digitalisierung
-Architekturmanagement
-Blockchain basierte Geschäftsökosysteme

EAMKON

Die NetAcad GmbH mit Sitz in Tübingen stellt eine Wissens- und Netzwerkplattformen in Form von Kongressen, Seminaren und Inhouse Schulungen für das Management bereit, um aktuelle und zukünftige Trendthemen und -technologien aufzugreifen. Durch praxisnahe Recherche und die qualifizierte Zusammensetzung unserer Referenten und Moderatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen Führungskräfte auf Veranstaltungen der NETACAD die Möglichkeit, Ihr Business-Wissen sowie Ihr Netzwerk zu erweitern.

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Computer IT Software

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus"

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Prä

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus"

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Prä

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

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Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sachwertverband: Karatbars-CEO Seiz wird Ausschussvorsitzender für Kryptowährungen und Blockchain

Vorteile von Kryptowährungen und Sachwerten verbinden

Sachwertverband: Karatbars-CEO Seiz wird Ausschussvorsitzender für Kryptowährungen und Blockchain

Der Deutsche Sachwert- & Finanzverband hat in seiner jüngsten Vorstandssitzung Dr. h.c. Harald Seiz zum Vorsitzenden seines Ausschusses „Kryptowährungen und Blockchain“ ernannt. Seiz ist CEO und Gründer der weltweit tätigen Karatbars International GmbH, die eine Vielzahl von Produkten rund um den Sachwert Gold anbietet. Zudem hat Seiz eine eigene Kryptowährung, den Karatgold Coin (KBC) sowie den KaratCoinBank Coin (KCB) zur Marktreife gebracht.

Julien D. Backhaus, Vorsitzender des Verbandes, erklärt zu dieser Entscheidung: „Unternehmer Dr. h.c. Harald Seiz ist ein ausgewiesener Experte für Sachwerte, vor allem Gold. Auch als Buchautor macht er sich stets Gedanken, mit welchen Zahlungsmitteln und Systemen wir unsere Vermögens- und Finanzangelegenheiten künftig regeln. In seinem Buch „Die Zukunft des Geldes“ hat er vorausschauend und kritisch den Aufstieg der Kryptowährungen beschrieben und wie nützlich vor allem der Mechanismus der Blockchain für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen ist. Daneben hat er mit den beiden von seinen Unternehmungen herausgegeben Kryptowährungen bewiesen, wie sie sich gekonnt mit Sachwerten verbinden lassen – um schlichtweg ihren Wert stabil zu halten. Wir freuen uns außerordentlich auf sein Engagement, sein Wissen und seine Ideen, die auch unsere Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel fachlich unterstützen wird.“

Dr. h.c. Harald Seiz freut sich über die Berufung zum Ausschussvorsitzenden: „Kryptowährungen und Blockchain sind in aller Munde. Doch nicht nur als Anlageobjekt sind Kryptowährungen relevant, die dahinterstehenden Blockchains werden all unsere Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse – auch außerhalb unseres Finanzwesens – revolutionieren. Daneben stehen Kryptowährungen vor Herausforderungen: Ihre Reputation hat durch die Kurskapriolen stark gelitten, und viele Anbieter und Dienstleister sind schlicht unseriös. Eine Verknüpfung von Kryptowährungen mit Sachwerten – etwa Gold, wie es bei Währungen bis vor 100 Jahren Gang und Gäbe war – ist daher ein wichtiges Thema dieser Tage. Auf diese Weise können wir die Zukunft von Kryptowährungen/Blockchain als Zahlungsmittel und Verrechnungssystemen mit dem für unseren Verband zentralen Thema „Sachwerten“ ideal verknüpfen.“

Backhaus sieht weiterhin starken Handlungsbedarf bei Kryptowährungen: „Bislang existiert ein enormer Wildwuchs. Kryptowährungen laufen weitestgehend unreguliert. Angesichts ihrer vor allem künftigen Bedeutung sollte man über stärkere Verantwortlichkeiten auf allen Seiten nachdenken – dabei müssen auch faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet werden. Wir freuen uns daher auf die Ideen und Vorschläge von Dr. h.c. Harald Seiz, mit denen wir die Zukunft von Kryptowährungen und Blockchains in Verbindung mit Sachwerten mitgestalten können.“

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

.

Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
https://www.karatbars.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bitcoin – Schluss für den digitalen Traum?

Bitcoin - Schluss für den digitalen Traum?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Andrey Burmakin, ID: #187849116)

Die negativen News aus der Kryptowelt nehmen zu. Einstweilen ist der Kurs des digitalen Vorreiters, des Bitcoin auf unter 3.900 USD gesunken. Bitcoin Mining und der damit zusammenhängende Energiebedarf wird immer unrentabler. Tausende Miner nehmen ihre Geräte vom Netz.

Laut BTC-Echo wurden etwa 800.000 Mining-Rechner im November vorübergehend abgeschaltet. Laut Informationen von blockchain.com geht die Hash-Rate seit mehreren Wochen auffällig zurück. Die Hash Rate sank vom 30-Tage-Hoch am 4. November innerhalb von nur 20 Tagen von etwa 54 Millionen Terahashs pro Sekunde (TH/s) um ca. 15 Prozent auf 41 Millionen TH/s am 24. November.

Ob stillgelegte Geräte wieder ans Netz gehen, wird von einigen Kriterien abhängen. Zunächst stehen da die gestiegenen Energieaufwendungen, die das Mining bei dem aktuellen Kursniedergang der Kryptowährung unrentabel machen. Dazu kommt, dass etliche der deaktivierten Geräte schon älter seien und deshalb weniger effizient arbeiten. Es wird wohl an der Bitcoin-Kursentwicklung liegen, ob solche Rechner ersetzt werden können.

Halten die Anleger durch?

Es wird fühlbar, wie anfällig das System der Kryptowährungen ist. Es ist für Investoren leicht, in digitale Güter zu investieren, wenn alles störungsfrei läuft. Fällt der Kurs, kränkelt dagegen das komplette System. Es muss sich erst herausstellen, wie sich die Lage entwickelt. Vorstellbar ist auch eine Kettenreaktion, wenn durch die fallende Hash-Rate die Unsicherheit wächst und die Coins veräußert werden. Das könnte zu zusätzlichen Kursabstürzen führen, was dann selbstredend das Mining noch ineffizienter machen würde.

Doch das Nachlassen der Rechenpower führt noch weitere Nachteile mit sich. Die komplette Blockchain wird bei sinkender Rechenpower fragiler und für Angriffe oder Missbrauch leichter zugänglich. Die Hauptargumente der Bitcoin-Community, die für die Kryptowährung sprechen, verlieren durch die sinkende Rechenleistung immer mehr an Gewicht. Investoren, die fest an die Kryptowährung glauben, sind nun gefragt. Startet ein erneuter Ausverkauf, könnte das System wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und verbrannte Erde hinterlassen.

Bessere Möglichkeit: Gold

Die Debatte, was sinnvoller wäre, Kryptowährungen oder Gold, wurde bereits zigfach geführt. Die momentane Situation um die Kryptowährungen demonstriert, dass bei Erschütterungen das gesamte System gefährdet ist, zu kollabieren. Man braucht es nicht schönreden, Kryptowährungen werden aus dem Nichts erschaffen und Codes sind nichts Substanzielles. Da mag man als positiv eingestellter Bitcoiner argumentieren, soviel man will, Fakten sind nunmal Fakten.

Eine nachhaltige Investition in Luft ist halt nicht möglich. Das betrifft Kryptowährungen genauso, wie in Geldwerte. Auch Geld wird aus dem Nichts, durch Darlehensvergabe von Banken erzeugt. Es entsteht so gesehen kein nachhaltiger Wert durch die Vergabe von Geld. Wird das Darlehen zurückgezahlt, wird das Darlehen ausgebucht und verschwindet wieder. Alles, was bleibt, sind die berechneten Zinsen, die das institut als Realgewinn verbuchen kann. Die Frage ist, welches System schädlicher ist.

Edelmetalle galten schon lange vor Einführung des Papiergeldes als zuverlässige Währung. Besonders Gold und Silber wurden jederzeit als Zahlungsmittel akzeptiert. Das hat sich bis heute nicht geändert. Besonders Gold wird als sichere Ersatzwährung angesehen. Nationen verfügen über enorme Goldreserven, die gegenwärtig massiv aufgestockt werden. Gegenwärtig, wo die vorherrschenden Papiergeldsysteme an ihre Grenzen kommen und die weltweite Verschuldung ein unbeherrschbares Ausmaß angenommen hat, richten sich die Augen der Nationalbanken vermehrt auf das gelbe Metall.

Als Privatanleger ist hierbei einfach abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in Gold um eine sinnvolle Möglichkeit zum Vermögensschutz handelt. Im Edelmetallsektor, im Besonderen bei Gold, gibt es beim derzeitigen Goldpreis deutliche Kaufempfehlungen. Schon lange ist es im Verständnis der Menschen angekommen, dass es vernünftig ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich gegenwärtig extremer Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ganz in der Nähe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Hab und Gut zuverlässig bei drohenden Finanzturbulenzen.

Quellen: blockchain.com, BTC-Echo.de

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

Firmenkontakt
LIOcoin
S. Balasingam
Osmaston Road 646
DE24 8GS Derby
+447491881583
press@lio-coin.org
https://www.lio-coin.eu/

Pressekontakt
TM2020 New Media
Rebecca Koestner
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
+447491881583
press@lio-coin.org
https://www.lio-coin.eu/

Business Economy Finances

Pantercon: With crypto currencies (Bitcoin) to financial independence?

Wallet – the purse of the future?

Pantercon: With crypto currencies (Bitcoin) to financial independence?

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 3: What is a Wallet?

The term „wallet“ comes from English and means purse, purse, purse – as you might call it.

A wallet is an application with which the private key, the access or security key to access the crypto coins and make transfers, etc., is secured.

The coins are never stored on the wallet, they are only on the blockchain. The wallet only gives access to them. With a bank account, for example, the money is not stored on the ATM card, but at the bank.

What types of wallets are there?

There are different types of wallets that can be used at will. There are also two types of storage – Cold Storage and Hot Storage.

Cold Storage:

Cold Storage – Cold storage refers to the offline storage of the Private Key, which is neither stored in Apps nor anywhere else on a PC or the Internet. It is a somewhat cumbersome solution, but the most secure.

– Brain Wallet

The Brain Wallet is the safest variant, but requires a very good memory. A private key or a seed with a mnemonic generator is created beforehand. This is a sequence of a certain number of words from which the Private Key is derived. These words can be learned by heart and remembered in the head, it is not written down anywhere. If the word sequence is forgotten or only one letter is wrong, the access to the crypto coins is lost.

– Paper Wallet

The Paper Wallet is not a digital wallet in the true sense of the word, yet it offers the possibility to store crypto currencies securely.

For this it is also necessary to create a private key. This works with certain programs e.g. with a mnemonic generator. There are also programs, where e.g. only the mouse has to be moved back and forth a few times and a random key is calculated from these movements. For this process it is advisable to disconnect the computer from the Internet, so that you can work completely offline.

The calculated key consists of different characters, or the seed of words, which should be noted on a piece of paper. A pencil is best suited for this, it does not bleach even after years. In addition, the piece of paper should be stored in a plastic bag so that no humidity is added, preferably in a safe.

Those who manage a large amount of coins can also store this paper wallet in a safe.

In the case of a paper wallet, only incoming money is usually booked. As soon as an outgoing transfer is made, an Internet connection is necessary, which represents a security gap. For this reason, a new private key should be created and the remaining coins sent to the new public address.

The paper wallet is usually used when coins are left lying around and no transactions are to take place.

Personal tip: Write and laminate a private key or seed with a pencil, firmly pressed on 2 small index cards. Then keep the paper wallet in 2 different places.

Hot Storage:

Hot Storage – Hot storage means that the Private Key is either stored somewhere online, or secured in software that has access to the Internet. This method is convenient, but also riskier than cold storage.

– Soft Wallet

The Soft Wallet is a software application that is available in different versions for the computer or smartphone. They all work according to the same principle, they remember the private key. To log in, you need a password that you can assign yourself. This is the insecurity of the matter, because many use date of birth or similar, easily remembered combinations of numbers or letters.

It is important to choose a secure password that no one can guess. It is also necessary to always use new operating system software and an up-to-date anti-virus program that protects against unwanted access.

If the private key is entered in the wallet software, crypto currencies that are available can be transferred or bought.

Soft wallets are usually limited to certain crypto currencies and, if several currencies are used, several wallets must also be used. Our future Pandora Wallet will be a universal multiwallet that will allow you to manage many different coins and tokens.

– Crypto Exchange (Online Wallet)

It is also possible to store the private key in so-called online wallets. Newcomers to the crypto sector in particular often make use of this convenient offer, as these online wallets are offered directly by trading exchanges where coins are purchased. They offer a particularly friendly user interface. It is practical and simple, but also the most insecure variant. The private key is not managed by the exchanges themselves, but is cryptographically encrypted. You don“t know your own Private Key!

The risk of such a stock exchange being hacked or otherwise losing your coins is given.

You also don“t give your bank card with secret code to anyone, so that he takes care of it and takes over the withdrawal of money.

The mixture does it:

– Hard Wallet

The Hard Wallet is a combination of Cold Storage and Hot Storage. Although it is connected to the PC and the Internet for use, the private key always remains stored offline on the hard wallet.

There are different types of Hard Wallets e.g. LedgerNano S, which we can recommend from personal experience. There are alsoTrezor, KeepKey and others.

They are small devices that are connected to a PC to store the Private Key or several Private Keys on it. They are only connected during use to the PC that has an Internet connection. Otherwise they are offline, the PC never accesses the Private Key, which makes them very secure.

It is definitely worth buying a Hard Wallet, but you should make sure to choose a reputable manufacturer to ensure security. There are enough scammers who pass fake hard wallets off as real ones.

Important: The Private Key must never be given to third parties and must not get lost! The loss of the Private Key means the complete loss of the coins!

To be on the safe side, a large fortune of coins should always be divided between several Private Keys.

Conclusion: The simplest and most common variant is certainly the Soft Wallet. If a reputable wallet software is used, the virus protection is always up-to-date and you always have an eye on it, this is definitely recommended. If higher amounts are involved, or if transactions are rarely carried out, the Paper Wallet is advisable. With the Hard Wallet, constant inputs and outputs are possible, it is in principle recommended for every krypton user.

Previous articles:

Pantercon informs – Gold, Money,Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

The Pantercon Crypto times table – Part 1: What is Money?

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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Pantercon
Manuel Sparer
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