Tag Archives: Blitzschutz

Immobilien Bauen Garten

Sicherheit bei Gewitter: Der richtige Überspannungsschutz

Neue Informationsbroschüre von Elektro+ klärt auf, wie man Wohngebäude vor den Folgen von Überspannungen schützen kann

Sicherheit bei Gewitter: Der richtige Überspannungsschutz

(Bildquelle: @Elektro+)

Gefahr kommt manchmal aus heiterem Himmel: Ein Blitzeinschlag kann an einem ungeschützten Gebäude erhebliche Bauschäden verursachen. In diesem Gebäude, aber auch im Umkreis von bis zu zwei Kilometern, zerstören die damit verbundenen Überspannung empfindliche elektrische und elektronische Geräte. Welche Risiken birgt eine Überspannung und wie können sich Hausbesitzer sinnvoll davor schützen? Die Initiative ELEKTRO+ hat jetzt zum Thema Überspannungsschutz eine 12-seitige Informationsbroschüre herausgegeben, die zum kostenlosen Download auf der Homepage der Initiative bereitsteht.

Überspannungsschutz: Darum ist er so wichtig
Die Schadenstatistiken sprechen für sich: Laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft verursachen Blitze und Überspannungen in Wohngebäuden jährlich einen Gesamtschaden von 240 Millionen Euro. Bei einer Überspannung liegen statt der üblichen 230 Volt Spannung dann für kurze Zeit mehrere zehntausend Volt auf der ins Haus führenden Stromleitung, in der Regel mit schwerwiegenden Folgen: Diese reichen vom Ausfall elektrischer und elektronischer Geräte und Steuerungen – der in der Folge auch zu Daten- und Systemverlust führen kann – bis zu Bränden durch geschädigte Geräte. „Mit einem äußeren Blitzschutz, dem Blitzableiter, ist es leider nicht getan“, stellt Oliver Born von der Initiative ELEKTRO+ fest. „Denn der Schutz der Elektroinstallation und -geräte vor Überspannungen ist damit noch nicht gegeben. Hierfür ist zwingend ein innerer Blitzschutz, also der Überspannungsschutz, erforderlich, der für Neubauten im Übrigen jetzt vorgeschrieben ist.“ Aber auch eine Nachrüstung von Schutzeinrichtungen in bestehenden Gebäuden ist ratsam und meist unkompliziert möglich. Wichtig ist, dass besonders auch die empfindlichen Telekommunikations- und Datenleitungen, die ins Haus gelangen, geschützt werden.

Spannungen ausgleichen mit dem richtigen Schutzkonzept vom Fachmann
Für einen wirkungsvollen Überspannungsschutz werden alle gefährdeten Leitungswege mit geeigneten Schutzgeräten beschaltet. Diese gleichen die Spannungs- bzw. Potentialunterschiede, die bei einer Überspannung auftreten, wirksam aus und schützen damit die elektrische Anlage und die angeschlossenen Geräte. Wegen der Unterschiedlichkeit der Leitungen ist dafür ein Schutzkonzept erforderlich, das die verschiedensten Gewerke der Gebäudetechnik umfasst. „Ich rate dringend dazu, ein solches gewerkeübergreifendes Schutzkonzept in die Hände eines Blitzschutz- oder Elektrofachmanns zu legen“, stellt Oliver Born fest. „Er kann die Schutzeinrichtungen für Stromversorgungs-, Telefon-, Breitband- und weitere Leitungen fachgerecht aufeinander abstimmen.“

Die neue Broschüre „Überspannungsschutz“ der Initiative ELEKTRO+ gibt Hintergrundinformationen zum Prinzip des Überspannungsschutzes. Sie erläutert, welche Anforderungen an den Überspannungsschutz gestellt werden und beschreibt, wie dieser Schutz in Wohngebäuden aufgebaut sein sollte. Sie geht dabei auch auf den Schutz für Photovoltaikanlagen ein.

Interessierte Hausbesitzer können die Broschüre unter www.elektro-plus.com herunterladen.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Immobilien Bauen Garten

The Grounds Real Estate AG: Gefahren rund ums Haus – Brandschutz

Denkmalschutz, Brandschutz, Blitzschutz – Was ist, wenn ein Haus von einem Blitz getroffen wird?

The Grounds Real Estate AG: Gefahren rund ums Haus - Brandschutz

Denkmalschutz, Brandschutz, Blitzschutz – Was ist, wenn ein Haus von einem Blitz getroffen wird?

Die Gefahr von Hausbränden besteht nach wie vor. Beispielsweise durch einen Blitzeinschlag. Spürbare Folgen sind finanzielle und auch lebensbedrohliche Konsequenzen bis zur Zerstörung. Aus dem 19. Jahrhundert stammten die Baupolizeiverordnungen und Brandschutzverordnungen, die zu einer umfassenden Gesetzgebung zusammengewachsen sind. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde in den Bundesländern die Bauordnung verankert. Hier sieht Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski weiteren Aufklärungsbedarf. In regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen möchte Eric Mozanowski mit dem Unternehmen The Grouds Real Estate AG auf Themen rund um Immobilien, Denkmalschutz und Immobilieninvestments aufmerksam machen. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gründete im Juni 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate AG mit dem Initiator Hans Wittmann. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Der Schutz vor Brand und Blitzen rettet Leben und sollte nicht als notwendiges Übel akzeptiert werden. In der Realität findet die Berücksichtigung des Blitzschutzes in Gestaltungs- und Konstruktionsentwürfen oftmals fehlerhaft Beachtung.

Blitzschutz – das ungeliebte Stiefkind in der Architekturplanung

In regelmäßigen Abständen finden Veranstaltungen zum Brandschutz bundesweit statt. Der „FeuerTRUTZ Workshop (Fachbauleitung Brandschutz) beschäftigt sich neben werkvertraglichen und bauordnungsrechtlichen Grundlagen mit Haftungsfragen. An Hand dieses Projektbeispiels stellt Eric Mozanowski die Aufgaben und Bereiche einer Fachbauleitung im Brandschutz vor. Darüber hinaus erläutert Eric Mozanowski die Dokumentationspflicht sowie dem richtigen Umgang mit Verwendbarkeitsnachweisen von Bauprodukten. Die Bereiche von der Ausschreibung und Vergabe über Ausführung bis hin zu Schlussrechnungsstellung und Abnahme werden kurz vorgestellt. Wie können konkrete Handlungsempfehlungen ausgearbeitet und skizziert werden, die direkt für die Bauleitung umsetzbar sind?

„Barrierefreie Räume, Edelstahlblechdach, Solaranlage und eine klare Formensprache moderner Architektur findet sich im neuen Designer-Mehrfamilienhaus am Gähkopf in Stuttgart wieder. Das Designer-Mehrfamilienhaus spiegelt die aktuelle Wohnkultur in zahlreichen Details wieder – nur der Blitzschutz blieb lange Randthema. Ableiter und Fangsysteme sollten erst kurz vor Fertigstellung des Baus installiert werden. Die Bauherrin legte besonderen Wert darauf, dass die Schutztechnik die puristische Außenansicht nicht störte. Die Alfred Riepl Blitzschutz-Systemhaus GmbH setzte auf eine alternative Lösung nach der Collection Volume Methode (CVM). Ein einziges Dynasphere-System der Leutron GmbH soll das gesamte Gebäude schützen können – fast unsichtbar und sogar eine Blitzschutzklasse höher als gefordert“, erläutert Eric Mozanowski das Beispiel zur Umsetzung aus jüngster Zeit.

Naturgewalten: Gefahren bei Blitzschlag

Nehmen die Naturgewalten wirklich zu oder findet die Sensibilisierung durch die Berichterstattungen statt? Es entsteht das Gefühl, dass es mehr Gewitter, mehr Unwetter, Hagel, Starkregen, Überflutungen, Sturmfluten und Blitzeinschläge gibt und wahrgenommen wird. Fakt ist, dass alljährlich etwa fünf Menschen an einem Blitzschlag in Deutschland sterben. Der starke Stromschlag kann den Körper in vielfältiger Weise schädigen. Überlebende kämpfen oft jahrelang mit den Nachwirkungen. Zur Diskussion bring Eric Mozanowski einen Fall aus Baden-Württemberg: „In Stuttgart kämpfte ein zwölfjähriger Junge, der in Aichwald vom Blitz getroffen wurde, um sein Leben. Darüber hinaus sind in vergangenen Jahr bundesweit bei einer ganzen Reihe von Blitzunfällen viele Menschen von Blitzeinschlägen verletzt worden. Es wird deutlich, wie gefährlich diese starken Stromstöße sind und wie unterschiedlich sie den Körper schädigen können. Lebensgefahr besteht immer dann, wenn der Stromschlag das Herz lahmlegt und Verbrennungen große Teile des Körpers erfasst haben.“

Blitzeinschlag in Gebäuden: Folgen sind Überspannungsschäden – Brand – Lebensgefahr

Ein Blitzeinschlag hat viele Folgen; er muss nicht direkt am Gebäude stattfinden, oftmals gibt es auch Schädigungen, wenn der Blitz weiter entfernt einschlägt. Wird ein Haus von einem Blitz getroffen, fließen mehr als 100.000 Ampere über den äußeren Blitzschutz in die Erde, und im Haus entsteht eine hohe Spannung von rund einer Million Volt. Ein direkter Blitzeinschlag kann natürlich auch einen Brand, mechanische Zerstörungen und große Schäden an elektrischen Geräten verursachen, erläutert Eric Mozanowski. Bei hohen Spannungen von rund einer Million Volt ist klar, dass Schäden an Elektrogeräten und Installationen entstehen. Aus diesem Grund sollte der äußere Blitzschutz nie ohne einen inneren Blitzschutz des Hauses installiert werden.

Überspannungsschäden an elektrischen Geräten im Haus treten auch bei einem entfernten Blitzeinschlag auf. Gegen dieses Risiko schützt der innere Blitzschutz. Die wichtigste Funktion hierbei ist der Potentialausgleich. Eric Mozanowski erläutert, dass die zweite Ebene des Schutzes aus einem Überspannungsableiter, der in den Sicherungskasten eingesetzt wird, besteht. Die zusätzliche Sicherung reduziert die verbleibende Restspannung. Die dritte Absicherungsstufe bildet der Schutz der Endgeräte. „Entsprechende Schutzadapter gibt es als Stecker, Mehrfachstecker, Einbausteckdosen. Die Schutzvorrichtung befindet sich zwischen Steckdose und Elektrogerät“, erläutert Eric Mozanowski die einfachen Schutzvorkehrungen.

Fazit: Ein altbewährter Tipp und einfache Maßnahme

Ein schneller und einfacher Blitzschutz für elektrische Geräte: Bei Gewitter oder längerer Abwesenheit grundsätzlich die Antennen- und Netzstecker herausziehen!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Immobilien Bauen Garten

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

echnischen Maßnahmen zum Schutz gegen das Risiko von Blitz und Feuer – Seminarbeitrag, Heiko Brunzel, Geschäftsführer Brunzel Bau GmbH, Velten

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen – Blitz und Unwetter

Heiko Brunzel führt regelmäßig Seminarveranstaltungen, Diskussionsbeiträge und Veröffentlichungen zu den Themen „Sicherheit und Schutz für Gebäude, Wohnung und Häuser“ durch. Zum Herbstseminar begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Brandenburg. Seit über 20 Jahren im öffentlichen sowie privaten Hochbau am Markt tätig, begleitet die Frage nach Schutz und Sicherheit im Hausbau auch der Schutz vor Unwettern an Immobilien und Wohneigentum. Unwetter treten spürbar vermehrt in Deutschland auf. Schlagwörter in den aktuellen Nachrichten erreichen uns täglich, wie schwere Unfälle, blockierte Straßen, Stromausfall, S-Bahn-Chaos. Etliche Unwetter haben in den letzten Jahren in den Regionen Brandenburg und Berlin große Schäden angerichtet.

Blitzschutz – Welchen Schutz gibt es? Möglichkeiten für Hauseigentümer, um sich und ihre Immobilie zu schützen?

Blitze stellen eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Dies ist vielen nicht bewusst. Aber jährlich kommen Menschen infolge von Blitzschäden ums Leben, und Blitze verursachen Schäden von rund einer halben Milliarde Euro pro Jahr. In der freien Natur wissen wir, dass die Gefahr am größten ist, von einem Blitz getroffen zu werden oder zu Schaden zu kommen. Das eigene Haus, die eigene Wohnung sind bei Gewitter grundsätzlich sichere Orte. Wichtig ist der Blitzableiter, dieser ist an Mietshäusern und öffentlichen Gebäuden Vorschrift, so der Bauexperte Heiko Brunzel. „Relativ günstige Variante für Bauherren und Eigenheimbesitzer ist der Blitzableiter. Für den Schutz der Endgeräte schützt ein Überspannungsableiter. Die zentrale Stromversorgung benötigt ein Blitzstromableiter. Sind diese zusätzlichen Schutzgeräte nicht installiert, dann gilt die altbewährte Methode: Bei einem herannahenden Gewitter den Netzstecker zu ziehen! Auf keinen Fall die Anschlüsse für Telefon und Internet vergessen!“, ergänzt Heiko Brunzel.

Die finanziellen Folgen eines Blitzeinschlages können mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung minimiert werden. Wie sinnvoll ist ein eingebauter Blitzschutz?

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass die Fragen zu klären sind ob sich das Haus in einer für Blitzeinschläge besonders exponierten Lage befindet? Oder ob im Haushalt besonders empfindliche elektronische Geräte vorhanden sind? „Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wird mehr Geld für Unterhaltungselektronik und teure technische Endgeräte ausgegeben. Beispiel: Anfang 2014 stand in mehr als drei Viertel (76 %) der Haushalte ein Flachbildfernseher. Fünf Jahre zuvor in 2009 konnten erst gut ein Viertel (26 %) der Haushalte in einen der elf Millionen Flachbildschirmen schauen“, erläutert Heiko Brunzel die Entwicklung. Damit gilt die Klärung vorab, ob der Notwendigkeit eines Blitzschutzes neben der Lage und die Höhe des Hauses auch der technischen Ausstattung. Bei einem Haus, das abgelegen und gleichzeitig erhöht steht, oder ein Haus, das in einer normalen Lage, aber deutlich überragt, wird der Einbau einer Blitzschutzanlage als sinnvoll angesehen. Genauso wie bei Reetgedeckten Häusern. Diese brennen besonders schnell, hier bringt ein Blitzschutz größere Sicherheit für alle Bewohner, dem Inventar, den Kunstwerken und anderen wertvollen Dingen.

Blitzschlag: Gefahren, Feuer und Überspannung – Schutz durch „Faradayschen Käfig“

Blitzschläge lösen jedes Jahr Brände aus. Verursachen aber auch mechanische Zerstörungen und Schäden an elektrischen Geräten. Schlägt im Haus ein Blitz ein, sind Turm- und Giebelspitzen, Schornsteine, Firste, Grate, Giebel- und Traufkanten, Brüstungen, Attiken, Antennen und alle anderen aus dem eigentlichen Dach herausragenden Gebäudeteile die bevorzugten Einschlagstellen. Moderne Blitzschutzanlagen decken das Haus komplett mit einer maschenförmigen Fangeinrichtung ab und bilden so einen äußeren Blitzschutz. Die einzelnen Maschen des Fangnetzes sind dabei so konzipiert, dass kein Punkt der Dachoberfläche mehr als 5 m von der nächstgelegenen Fangeinrichtung entfernt ist. Von dieser werden dann möglichst viele Ableitungen zur Erde verlegt. Bei entsprechender Auslegung können hier z.B. auch Regenrohre als Ableitung dienen.

Die Blitzschutzanlage funktioniert dabei nach dem Prinzip des „Faradayschen Käfigs“, einem mit Drahtgitter umgebenen Raum. Schlägt ein Blitz ein, wird er über die Metallleitungen zur Erdungsanlage abgeleitet; das Innere des Raums bleibt unversehrt. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion, dass der Bau einer entsprechenden Anlage teuer ist und nur von Fachunternehmen durchgeführt werden kann, aber das ist die sicherste Variante.

Wenn ein Haus vom Blitz getroffen wird, fließen mehr als 100.000 Ampere über den äußeren Blitzschutz in die Erde. Im Haus entstehen dabei sehr hohe Spannungen von rund einer Million Volt. Es ist klar, dass es dabei zu Schäden an der Elektroinstallation und an elektrischen Geräten kommen kann. Heute haben wir für fast alle Dinge des täglichen Lebens ein elektronisches Gerät. Aus diesem Grund wird der äußere Blitzschutz nie ohne einen begleitenden inneren Blitzschutz des Hauses installiert. Überspannungsschäden an elektrischen Geräten im Haus können auch bei einem entfernten Blitzeinschlag auftreten. Auch gegen dieses Risiko schützt der innere Blitzschutz.

Eine Studie zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – es krachte am Himmel gewaltig:

„2014 registrierten die deutschen Sachversicherer mehr als 410.000 Schadenmeldungen in Folge von Blitzen oder Überspannung. 90.000 Fälle mehr als in 2013. Die Geschädigten erhielten insgesamt 340 Millionen Euro. Für Blitz- und Überspannungsschäden stiegen die Kosten um 100 Millionen Euro. Der Durchschnitt lag bei 830 Euro für jeden gemeldeten Schaden in Jahr 2014 und diese Kosten sind steigend. Zum Vergleich: 2013 schlug ein Blitz- oder Überspannungsschaden noch mit durchschnittlich 750 Euro zu Buche“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zahlen der Statistik. In der Diskussion wurden die Fragen zu technischen Maßnahmen erörtert, wie das Risiko von Feuer-, Blitz- und Wasserschäden reduzieren? Welche Technik ist sinnvoll? Worauf sollte geachtet werden?

Durch Blitz, Feuer, Wasser – ist nicht nur das Leben der Bewohner in Gefahr, sondern der Verlust von Hab und Gut bis zum kompletten Ruin. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrungen in der Baubranche mit bauen solide , dass jährlich viele Hauseigentümer deutschlandweit davon betroffen sind. Durch die richtigen Versicherungen – Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – kann ein gewisses Maß an Schaden aufgefangen werden. Diese Versicherungen sind unumgänglich, aber die Frage nach technischen Schutzvorrichtungen bewegt Bauherren, Hauseigentümer und Bewohner weiterhin.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Immobilien Bauen Garten

Durch fachmännischen Blitz- und Brandschutz vor Schaden bewahren

Durch fachmännischen Blitz- und Brandschutz vor Schaden bewahren

Abbildung: OBO Bettermann GmbH, Mitglied der Gütegemeinschaft für Blitzschutzsysteme

St. Augustin, 20. Juni 2016 – In den vergangenen Monaten kam es in ganz Deutschland gehäuft zu starken Gewittern. Nicht nur Gebäude wurden durch Blitzeinschläge beschädigt. Auch Personen trugen teils schwere Verletzungen davon. Im Jahr 2014 haben die deutschen Sachversicherer Schäden durch Blitze und Überspannung in Höhe von 340 Millionen Euro reguliert. Aber nicht alle Gewitterschäden sind unvermeidbar. Hausbesitzer können ihr Heim wirkungsvoll gegen Blitze schützen und so vermeiden, dass das Haus in Schutt und Asche gelegt wird oder die gesamte Elektronik zum erliegen kommt und wichtige Daten verloren gehen.

Wie immer, wenn es um den Schutz von Leben und Gut geht, ist besondere Zuverlässigkeit erforderlich. Anbieter von Blitz- und Brandschutzsystemen, die das neutrale RAL Gütezeichen führen, zeichnen sich dadurch aus. Sie überwachen kontinuierlich, dass ihre Produkte und Leistungen die mit dem RAL Gütezeichen verbundenen hohen Anforderungen einhalten und lassen das zudem von neutraler Seite kontrollieren – einer der Gründe, warum Verbraucherorganisationen RAL Gütezeichen empfehlen.

„Wenn im Sommer Gewitter aufziehen, vertrauen viele Hausbesitzer auf den Blitzableiter auf dem Dach“, sagt Karl Lucks vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung. „Aber der Blitzableiter allein ist kein umfassender Schutz – eine Kombination von äußerem und innerem Blitzschutz ist notwendig.“ Der äußere Blitzschutz bewahrt die Bausubstanz bei einem direkten Einschlag. Der innere Blitzschutz umfasst die elektrischen Anlagen und schützt sie vor hohen elektrischen Spannungen, die sich durch Blitzeinschläge in der Nähe aufbauen können.

Falls tatsächlich einmal durch Blitzschlag ein Feuer ausbricht, sollten ebenfalls Vorkehrungen getroffen sein. Neben Feuer- und Rauchmeldern empfehlen Experten den Einbau von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen und Feuerlöscher, die unbedingt von Experten gewartet werden sollten. Auch bei der Suche nach zuverlässigen Anlagen und Fachleuten unterstützen RAL Gütezeichen.

Details dazu stehen im „RAL Ratgeber Sicherheit und Schutz rund ums Haus“. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., Telefon: 0 22 41/ 16 05 -0 oder per E-Mail unter RAL-Institut@RAL.de. Unter www.ral-guetezeichen.de steht sie zudem als Download zur Verfügung.

RAL Gütezeichen: Für zuverlässige Sicherheit rund ums Haus

Seit mehr als 90 Jahren werden RAL Gütezeichen vom unabhängigen RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. vergeben und stellen Verbrauchern angesichts einer wahren Flut von Kennzeichnungen eine neutrale und objektive Kauforientierung zur Verfügung. Denn Produkte und Dienstleistungen mit dem RAL Gütezeichen stehen für besonders lange Lebensdauer, verlässliche Funktionen, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und eine zuverlässige Beratung vom Experten.

RAL Gütezeichen liegt ein umfassender Qualitätsbegriff zugrunde, der alle Anforderungen umfasst, die für eine Leistung oder ein Produkt relevant sind. RAL legt die Vergabekriterien in einem objektiven und öffentlichen Verfahren in Kooperation mit Landes- und Bundesbehörden, betroffenen Verbänden, der Verbraucherschaft und Prüforganisationen fest. Zudem werden die Kriterien regelmäßig an die sich verändernden Anforderungen angepasst und spiegeln so den neuesten Stand von Sicherheit und Technik wieder. Dass diese hohen Qualitätsanforderungen zuverlässig eingehalten werden, stellt die regelmäßige Überwachung durch die Unternehmen selbst und durch neutrale Prüfer sicher. Verbraucher können sich bei allen Produkten und Dienstleistungen mit dem RAL Gütezeichen darauf verlassen, dass sie ihre hohen Ansprüche an Sicherheit erfüllen.

Druckfähige Abbildungen lassen wir Ihnen auf Anfrage gerne zukommen. Alle Abbildungen können unter Angabe des Bildnachweises kostenlos veröffentlicht werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an:

Kohl PR & Partner GmbH
Annegret Winzer
Tel.: +49 30 22 66 79 24
E-Mail: berlin@kohl-pr.de

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Firmenkontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Siegburger Straße 39
53757 Sankt Augustin
02241 / 16 05 14
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

Pressekontakt
Kohl PR & Partner GmbH
Annegret Winzer
Leipziger Platz 11
10117 Berlin
+49 30 22 66 79 24
berlin@kohl-pr.de
www.kohl-pr.de

Elektronik Medien Kommunikation

Idealer Schutz vor Überspannungsschäden

Blitz- und Überspannungsschutz gegen Spannungs-Überdosis

Aschau am Inn, Februar 2014 – Da der Zuwachs in Unternehmen und Haushalten an elektronischen Geräten stetig zunimmt, gewinnt die Anschaffung eines Überspannungsschutzes immer mehr an Bedeutung. Es werden damit Elektrogeräte genauso wie Fotovoltaikanlagen oder Personen gegen unzulässige, impulsartige Überspannungen geschützt.

Idealer Schutz vor Überspannungsschäden

Überspannungsschutz – Kombiableiter – Grob und Mittelschutz in einem Gerät

Gefährliche Spannungen innerhalb eines Gebäudes verhindern

Elektronikgeräte in öffentlichen und industriellen Bauten wie Museen, Banken, Hotels, Gewerbebetriebe oder Bauernhöfe können schnell eine Überdosis dieser Blitzspannung abbekommen. Ebenso sind Geräte in privaten Haushalten wie Wasch- und Spülmaschine, Elektroherd, Heizungs- und Computeranlage davon betroffen. Gefährlich ist es auch bei medizinischen Betriebsmitteln in Krankenhäusern, wo menschliches Leben davon abhängen kann. Um gegen diese Gefahr gewappnet zu sein, sollte im Inneren des Gebäudes ein Blitz- und Überspannungsschutz eingebaut werden, um den äußeren Blitzschutz zu ergänzen. Das heißt: Es muss verhindert werden, dass das Potenzial des Gebäudes gegenüber den eingeführten Versorgungsleitungen angehoben wird. Durch die Installation eines blitzstromfähigen Überspannungsschutzes wird eine gefährliche Funkenbildung innerhalb der baulichen Anlage verhindert und somit der Schutz sichergestellt.

Die Kombiableiter Typ 1, B und 2, C sowie der Mittelschutz vom Typ 2, C werden in Stromverteilungsnetze installiert, dessen Schutzmodule vor indirekter Blitzentladung und Induktions-Spannungen schützen. Der Mittelschutz Typ 2, C befindet sich im Etagenverteiler und begrenzt die verbleibenden Überspannungen auf weniger als 600 bis 2.500 Volt. Mehr Infos unter www.primo-gmbh.com.

Der Ableiter ist darauf angewiesen, dass die von ihm abzufangenden Überspannungen 4.500 Volt nicht überschreiten. Der Fotovoltaik-Mittelschutz ist zudem mit einem potenzial freien Kontakt, austauschbaren Modulen und einem zentralen Erdungsanschluss ausgestattet.

Wichtig: Schutz vor Überspannungsschäden richtig kombinieren

Der Überspannungsschutz Kombiableiter, bei dem Grob- und Mittelschutz kombiniert sind, wird direkt in Schaltanlagen angebracht oder an Orten, wo wenig Platz vorhanden ist. Die Geräte für 690 Volt sind besonders für Windenergieanlagen geeignet. Der Fotovoltaik-Überspannungsschutz Kombiableiter wird bei PV-Anlagen eingesetzt, die über eine äußere Fangeinrichtung verfügen oder bei denen mit Blitzteilströmen zu rechnen ist.

Der Mittelschutz wird meist bei Unterverteilungen oder bei Anlagen eingesetzt, die über keine äußere Fangeinrichtung verfügen oder bei Anlagen, wo mit geringen bis gar keinen Blitzströmen zu rechnen ist. Die Geräte sind für alle gängigen Netzarten geeignet und haben einen Kontakt für alle Pole. Ebenso sind alle Geräte mit einer thermischen Trennvorrichtung und Fehleranzeige ausgestattet. Darüber hinaus bietet der Überspannungsschutz eine hohe Sicherheit sowie Qualität und Langlebigkeit zu einem ausgezeichneten Preisleistungsverhältnis. Alle Informationen dazu unter www.primo-gmbh.at.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Firma Primo GmbH ist ein Familienunternehmen, das sich aus der Praxis eines Elektrobetriebes heraus entwickelte. In den letzten 20 Jahren hat sich Primo darauf spezialisiert, Produkte zu entwickeln und anzubieten, die durch ihre wirtschaftlichen Faktoren erheblich an Arbeitszeit und Kosten sparen. Die neuen Ideen entwickeln sich dabei aus langjährigen Erfahrungswerten und wurden 2007 mit dem Bundespreis und dem bayerischen Staatspreis „Für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ ausgezeichnet.

Kontakt:
Primo GmbH
Thomas Wintersteiger
Raiffeisenweg 1
84544 Aschau am Inn
08638 / 88684-94
info@primo-gmbh.com
http://www.primo-gmbh.com

Elektronik Medien Kommunikation

Raycaps Strikesorb-Ableiter zertifiziert für Einsatz in Vamocon Niederspannungsschaltanlagen

Raycap Strikesorb-40 und -80 Überspannungsschutzmodule erfolgreich geprüft für den Einsatz in Vamocon-Niederspannungsschaltanlagen

Raycaps Strikesorb-Ableiter zertifiziert für Einsatz in Vamocon Niederspannungsschaltanlagen

Raycaps Strikesorb-Ableiter zertifiziert für Einsatz im Vamocon Niederspannungsschaltanlagen-System

Garching b. München, 16. Dezember 2013 – Die Strikesorb-40 und Strikesorb-80 Überspannungsschutzgeräte von Raycap wurden kürzlich erfolgreich nach der neuen Prüfnorm für Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen DIN EN 61439 mit Bauartnachweis im Vamocon-Niederspannungsschaltanlagensystem getestet. In Kombination mit der realen Schaltanlage wurde das robuste Schutzsystem mit einem Blitzstoßstrom von 100kA (10/350 Mikrosekunden) beaufschlagt. Die Prüfungen zur Anforderungen an den Personen- und Anlagenschutz sowie dem eingeschränktem Weiterbetrieb kann nur in wenigen Testlaboren durchgeführt werden. Global Lightning Protection Systems GLPS in Dänemark ist einer der wenigen Anbieter für derartige Applikationsprüfungen. Als Resultat konnte der uneingeschränkte Einsatz dieser Gerätekombination zur Verwendung in den Anlagen der Energieverteilung, Industrie und Gebäudetechnik nachgewiesen werden, die ununterbrochenen Schutz erfordern (z.B. in Automobilproduktionsstraßen, Hochöfen oder Rechenzentren).

Vamocon, das modulare Schaltschrankprogramm der Firma Sedotec für Niederspannungsschaltanlagen bis 5.000 Ampere, ermöglicht den Einsatz von Schaltgeräten aller führenden Hersteller, den flexiblen und kosteneffektiven Aufbau und den sicheren Betrieb von Anlagen zur Energieverteilung in der Industrie und Gebäudetechnik. Zusätzlich zur größtmöglichen Sicherheit profitieren die Schaltanlagenbauer von einer schnellen Planung und einer einfachen Installation der patentierten Strikesorb-Technologie direkt im Anschlussbereich, womit ein optimaler Schutzpegel sicher gestellt ist: Die Strikesorb-40 und -80 Module sind auf Metalloxid-Varistor (MOV) basierende Typ 1-Überspannungsschutzgeräte, die aufgrund ihrer Technologie auch die Anforderungen an Typ 2-Schutzgeräte abdecken. Dank ihrer Wartungsfreiheit können sie auch in sonst weniger zugänglichen Bereichen einer Schaltanlage montiert werden, z.B. direkt auf dem Stromschienensystem oder einer Montageplatte in den Seiten oder Rückwänden. Das verringert den Montage- und Verdrahtungsaufwand deutlich. Die Ableiter benötigen in dieser Anlagenkonstellation keine zusätzliche Vorsicherung und sind vollkommen wartungsfrei. Weiter halten die Module einer Serie von aufeinander folgenden Stromimpulsen wie z.B. durch multiple Blitzereignisse stand. Sie leiten den Stoßstrom kanalisiert zur Erde ab, schützen die sensible Elektronik der Anlage vor gefährlichen Überspannungen und stellen so die Verfügbarkeit und damit auch einen kostengünstigen Betrieb der Anlage – selbst unter rauen Betriebsbedingungen – sicher.
„Als erstes für Raycaps Strikesorb-Ableiter zertifiziertes Schaltschranksystem bietet Vamocon unseren Kunden einen extrem robusten und wartungsfreien Überspannungsschutz – damit sind wir dem Wettbewerb wieder einen kleinen Schritt voraus“, freut sich Alexander S. Döring, Geschäftsführer von Sedotec.

„Die erfolgreiche Prüfung eröffnet Raycap über die Vamocon-Partner den Zugang zu weiteren Marktsegmenten“, sagt Wolfgang Rehm, Sales Manager, Raycap Electrical Protection Systems. „Zugleich können die Vamocon-Partner noch stärker in Bereichen aktiv werden, in denen ein ununterbrochener Überspannungsschutzschutz gefordert wird.“

Über Raycap (www.raycap.de):
Seit der Firmengründung 1987 hat Raycap kontinuierlich in den Ausbau des weltweiten Vertriebsnetzwerks sowie Produktionsstätten in Europa und Nordamerika investiert. Der Geschäftsbereich Electrical Protection Systems ist Technologieführer für hochleistungsfähige Schutzsysteme und entwickelt Lösungen für einsatzkritische Applikationen, in denen die Anlagenverfügbarkeit höchste Priorität hat. Raycap ist weltweit führend in den Bereichen Telekommunikation, erneuerbare Energien, Verkehrstechnik, Verteidigung und vielen weiteren industriellen Anlagen. Über 10.000 Windturbinen in Europa, Amerika und China sowie mehr als 6.000 PV-Wechselrichter in PV-Anlagen in Europa und Nordamerika werden mit Raycap Technologie geschützt.

Kontakt
Raycap GmbH
Lisa Duckett
Parkring 11
85748 Garching
+49 89 360 89 58 00
lisa.duckett@raycapinc.com
http://www.raycap.de

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 (0)89 / 360 89 58 00
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Patentierte Strikesorb® Technologie schützt Windkraftanlagen

Unterbrechungsfreier Betrieb und größere Wirtschaftlichkeit für Betreiber

Patentierte Strikesorb® Technologie schützt Windkraftanlagen

Die Strikesorb Technologie von Raycap steht für Anlagenschutz auf höchstem Niveau.

München – 20. September 2013 – Selbst unter rauen Umgebungsbedingungen stellt Raycap mit seinen Strikesorb 40 und Strikesorb 80 Modulen den unterbrechungsfreien Betriebs von Windkraftanlagen auf höchstem Niveau sicher. Die patentierte Strikesorb Technologie basiert auf einer hochleistungsfähigen, homogenen Metalloxid-Varistorscheibe in Industriequalität, die unter Druck stehend in ein luftdicht versiegeltes Aluminiumgehäuse integriert ist. Daraus resultiert eine äußerst hohe Energieableitung bei sehr niedrigen Durchlassspannungen. Zugleich minimiert das Strikesorb Design den Alterungseffekt des Varistors und eliminiert die Gefahr von Totalausfall, Explosion oder Feuer gänzlich. Das macht diese Technologie nicht nur extrem leistungsfähig, sondern schützt elektrische Systeme über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. Die Module sind wartungsfrei und halten auch einer Serie von aufeinander folgenden Stromimpulsen wie etwa multiplen Blitzen stand. Im Falle einer Blitzüberspannung leiten die Strikesorb Module den Blitzstrom kanalisiert zur Erde ab und schützen nicht nur die sensiblen elektronischen Baugruppen der Windturbine, sondern die gesamte Anlage. Die Betreiber profitieren von unterbrechungsfreier Verfügbarkeit und größerer Wirtschaftlichkeit ihrer Anlage.

Strikesorb Module erfüllen sämtliche Anforderungen der Normen und UL1449 3rd Edition und werden gemäß der Norm IEC 61643-11 als Class I Überspannungsgeräte eingestuft. Raycap gewährt 10 Jahre Garantie. Je nach Anlagenkonstellation sind die Strikesorb Module für einen sicheren Betrieb selbst ohne den Einsatz weiterer Sicherungen zugelassen und lassen sich direkt an die Sammelschienen (in-line connection) anschließen.

Zum Upgrade des Schutzes von Windkraftanlagen stehen die Strikesorb Module in verschiedenen Konfigurationen zur Auswahl. Durch die Verschaltung der Module mit den Systemkomponenten wie Transformator, Umrichter, Generator oder Rotorblattverstellung (Pitch) werden Schäden an diesen neuralgischen Stellen vermieden und der Betrieb gesamten Anlage sichergestellt. Da jede Anlagenkonzeption einzigartig ist, hat sich Raycap auf die kundenspezifischen Anforderungen für alle Einbauorte spezialisiert.
Betreibern von Windparks bietet Raycap ein Upgrade ihres bestehenden Blitz /Überspannungsschutzes mit kundenspezifischen Strikesorb Nachrüstsätzen. Besonders vorteilhaft ist hier die einfache Montage, die im Zuge geplanter Instandhaltungsarbeiten erfolgen kann.

Über Raycap (www.raycap.de):
Seit der Firmengründung 1987 hat Raycap kontinuierlich in den Ausbau des weltweiten Vertriebsnetzwerks sowie Produktionsstätten in Europa und Nordamerika investiert. Der Geschäftsbereich Electrical Protection Systems ist Technologieführer für hochleistungsfähige Schutzsysteme und entwickelt Lösungen für einsatzkritische Applikationen, in denen die Anlagenverfügbarkeit höchste Priorität hat. Raycap ist weltweit führend in den Bereichen Telekommunikation, erneuerbare Energien, Verkehrstechnik, Verteidigung und vielen weiteren industriellen Anlagen. Über 10.000 Windturbinen in Europa, Amerika und China sowie mehr als 6.000 PV-Wechselrichter in PV-Anlagen in Europa und Nordamerika werden mit Raycap Technologie geschützt.

Kontakt
Raycap GmbH
Lisa Duckett
Parkring 11
85748 Garching
+49 89 360 89 58 00
lisa.duckett@raycapinc.com
http://www.raycap.de

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 (0)89 / 360 89 58 00
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Immobilien Bauen Garten

Blitzableiter allein reichen bei Gewitter nicht aus

Initiative ELEKTRO+ gibt Tipps für einen umfassenden und wirkungsvollen Schutz vor Blitz- und Überspannungsschäden

Blitzableiter allein reichen bei Gewitter nicht aus

In der Gewittersaison sollte man Haus und Elektrogeräte ausreichend schützen

Zum Thema Blitzschutz fällt vielen gleich der Blitzableiter ein. Dieser schütz jedoch nur das Gebäude gegen Brand- und Gebäudeschaden, aber nicht die elektrische Anlage im Inneren. Vor allem hochsensible und teure Technik in Haus oder Wohnung kann durch Überspannung schweren Schaden nehmen. Ist ein PC betroffen, sind gespeicherte Daten, wie etwa Verträge, Urlaubsbilder oder Videos, schnell zerstört. Um sicher zu gehen, dass ein wirksamer Schutz gewährleistet ist, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+ sich an den Elektrofachmann zu wenden. Der Experte kennt das passende Schutzkonzept, um Gewitterschäden am und im Haus wirksam zu vermeiden. Ein Blitz- und Überspannungsschutz kann übrigens jederzeit nachgerüstet werden – am besten bevor das nächste Gewitter aufzieht. „Die Gefahr von Blitzen und Überspannungsschäden wird oft unterschätzt“, urteilt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+ in Berlin. Dabei gibt es in Deutschland allein etwa zwei Millionen Blitzeinschläge pro Jahr und Schäden in Millionenhöhe. Gefährlich hohe elektrische Spannung entsteht auch, wenn sich ein Blitz in der näheren Umgebung entlädt. Eine solche Überspannung verbreitet sich bis zu einem Umkreis von zwei Kilometern und kann ebenfalls die elektrische Anlage im Haus lahm legen, Elektrogeräte zerstören oder in Brand setzen. „Eine wirksame Gegenmaßnahme ist ein fachgerecht installierter, mehrstufiger Überspannungsschutz, der die Energie kontrolliert in die Erde ableitet und Überspannungen ausgleicht“, so Zander. Nur ein komplettes Blitzschutzsystem kann Haus, Elektroinstallation und technische Geräte vor Brand und Schäden schützen und im Ernstfall Leben retten.

Schutz bei direktem Blitzeinschlag
Fangeinrichtung, Ableitung und Erdung bilden den äußeren Blitzschutz – allgemein als Blitzableiter bekannt. Die Fangeinrichtung auf dem Hausdach dient im Ernstfall als Einschlagstelle, über die die entladene Energie an die Ableitungsanlage weitergegeben wird. Über diese Leitungen und die Erdungsanlage, beispielsweise ein Fundamenterder, gelangt der Blitzstrom kontrolliert in den Erdboden und wird dort verteilt. Der äußere Blitzschutz verhindert Brände und Stromschläge im Hausinneren.

Gut gerüstet gegen Überspannung
Um Computer, Fernseher, Telefon und andere elektrische Geräte zu schützen, ist neben dem äußeren auch ein innerer Blitzschutz nötig. Dieser besteht ebenfalls aus drei Komponenten: dem Blitzstrom-Ableiter, einem Überspannungsableiter sowie dem Endgeräteschutz. Der Blitzstrom-Ableiter – nicht zu verwechseln mit dem Blitzableiter – wird vom Fachmann am elektrischen Hausanschlusskasten installiert. Bei Gewittern leitet er hohe Blitzteilströme zur Erde ab. Ein ähnliches Gerät sollte am Telefon- und Kabelfernsehanschluss angebracht werden. Der Überspannungsableiter reduziert im Stromkreisverteiler die verbleibende Überspannung im Leitungsnetz. Blitzstrom- und Überspannungsableiter können auch in einem Kombi-Ableiter miteinander verbunden sein. Schließlich kommt der Endgeräteschutz zum Einsatz, zum Beispiel in Form von Steckdosen mit integriertem Überspannungsschutz oder als Überspannungsschutzstecker, welche die dort angeschlossenen Endgeräte schützen. „Nur durch die Kombination von allen drei Anwendungen, vom Elektro-Fachbetrieb installiert, sind die Endgeräte bei direkten und indirekten Blitzeinschlägen optimal abgesichert“, so Hartmut Zander.

Großer Schutz, geringer Aufwand
Die Installation der Schutzeinrichtung ist innerhalb weniger Stunden erledigt, ohne dass dabei Schmutz entsteht oder Umbaumaßnahmen nötig werden. Die Kosten für den Einbau sind im Vergleich zu den möglichen Schäden nach einem Blitzeinschlag gering. Wer bereits durch ein voll ausgestattetes Blitzschutzsystem gesichert ist, sollte den Elektrofachmann regelmäßig mit der Kontrolle beauftragen. Ein defektes System bietet keinen Schutz mehr, weshalb eine Wartung spätestens alle vier Jahre empfehlenswert ist.

Weitere Infos zum Thema Blitzschutz und Elektroinstallation bietet die Initiative ELEKTRO+ unter www.elektro-plus.com . Bauherren, Architekten, Planer und das Elektrohandwerk erhalten hier herstellerneutrale Informationen und Planungshilfen rund um die elektrische Gebäudeinstallation.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche: ABB Stotz-Kontakt, Striebel & John, Albrecht Jung, Busch-Jaeger Elektro, DEHN + SÖHNE, Doepke Schaltgeräte, Hager Vertriebsgesellschaft, Fränkische Rohrwerke, Gira Giersiepen, OBO Bettermann, Siemens, Theben, Kaiser sowie die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung und der ZVEI Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.

Kontakt
Initiative ELEKTRO+
Tanja Göbel
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
069 – 4305214-16
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt:
becker döring communication
Tanja Göbel
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Raycap verpflichtet Branchenkenner Carsten Wagener

Carsten Wagener zum Vice President Industrial Business ernannt

Raycap verpflichtet Branchenkenner Carsten Wagener

Branchenkenner Carsten Wagener ist vom Potenzial der Raycap Strikesorb Technologie überzeugt.

München – 6. Juni 2013 – Raycap, ein weltweit führender Hersteller von elektrischen Schutzsystemen, mit Hauptverwaltung des Geschäftsbereichs Electrical Protection Systems in Garching b. München, hat Branchenkenner Casten Wagener als Vice President of Industrial Business verpflichtet. Nach 15 Jahren Tätigkeit bei Phoenix Contact bringt er breites Fachwissen mit, das er sich in verschiedenen Positionen im Technischen Support, vertikalen Märkten und Key Account Management aneignen konnte.

Wagener ist vom großen Potenzial der patentierten Raycap Strikesorb® Technologie als Überspannungsschutz (engl. SPD = Surge Protective Device) für Industrieanwendungen überzeugt. Dahinter stehen die herausragenden technischen Parameter, das wartungsfreie Design und die branchenweit führende Zuverlässigkeit, die durch eine Garantie von 10 Jahren unterstrichen wird. „Unser Erfolg basiert auf tiefem Verständnis der Anforderungen aus den verschiedenen industriellen Märkten und der ständigen Weiterentwicklung unserer weltweit führenden Produkte für den Überspannungsschutz. Immer mehr Kunden entdecken die Vorzüge unserer Schutzlösungen im Vergleich zu herkömmlichen Produkten.“ Er und sein Team zeichnen für den Vormarsch von kundenspezifischen Raycap Lösungen in neue Industriemärkte u.a. in Deutschland und Europa verantwortlich.

Raycap richtet derzeit eine neue Produktionsstätte bei seiner Hauptverwaltung in Garching b. München ein, um den lokalen Bedarf an Überspannungslösungen sicherzustellen und flexibel auf lokale Marktanforderungen eingehen zu können. In Amerika ist das Unternehmen bereits als Marktführer für Blitz- und Überspannungsschutzeinrichtungen etabliert. Die Hauptverwaltung in Garching mit Produktionsstätte vor Ort und die Anstellung von Carsten Wagener als Vice President of Industrial Business sind Meilensteine der strategischen Wachstumsinitiative von Raycap.

Über Raycap (www.raycap.de):
Seit der Firmengründung 1987 hat Raycap kontinuierlich in den Ausbau des weltweiten Vertriebsnetzwerks sowie Produktionsstätten in Europa und Nordamerika investiert. Der Geschäftsbereich Electrical Protection Systems ist Technologieführer für hochleistungsfähige Schutzsysteme und entwickelt Lösungen für einsatzkritische Applikationen, in denen die Anlagenverfügbarkeit höchste Priorität hat. Raycap ist weltweit führend in den Bereichen Telekommunikation, erneuerbare Energien, Verkehrstechnik, Verteidigung und vielen weiteren industriellen Anlagen. Über 10.000 Windturbinen in Europa, Amerika und China sowie mehr als 6.000 PV-Wechselrichter in PV-Anlagen in Europa und Nordamerika werden mit Raycap Technologie geschützt.

Kontakt
Raycap GmbH
Lisa Duckett
Parkring 11
85748 Garching
+49 89 360 89 58 00
lisa.duckett@raycapinc.com
http://www.raycap.de

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 (0)89 / 360 89 58 00
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Raycap auf der Intersolar: Blitz- und Überspannungsschutz

Strikesorb® 35 Modul für Photovoltaik-Anlagen – Anlagenverfügbarkeit auf höchstem Niveau – Raycap: Halle B4.255

Raycap auf der Intersolar: Blitz- und Überspannungsschutz

Die Strikesorb 35 Module von Raycap zielen auf PV-Anlagen bis 1500V ab

Garching/München, 22. Mai 2013 – Die Strikesorb® 35 Module von Raycap zielen speziell auf den Überspannungsschutz der Gleichspannungssysteme in Photovoltaik Installationen (u.a. Wechselrichter, String-Boxen, Generatoranschlusskästen) mit einer Betriebsspannung von bis zu 1500V ab. Strikesorb 35 ist das einzige auf Metalloxid-Varistor (MOV) basierende Typ 1 Überspannungsschutzgerät, das in dieser elektrischen Umgebung einer Serie von aufeinander folgenden Stromimpulsen wie z.B. multiplen Blitzen standhält. So stellt es eine ununterbrochene Funktion und einen kostengünstigen sowie wartungsfreien Betrieb der Anlage selbst unter rauen Betriebsbedingungen sicher. Im Falle einer Blitzüberspannung leiten die Strikesorb Module den Blitzstrom kanalisiert zur Erde ab und schützen nicht nur die sensible Elektronik des Wechselrichters, sondern die gesamte Anlage. Die Module erfüllen sämtliche Anforderungen der Normen und UL1449 3rd Edition und der neuen EN 50539 11 für DC Überspannungsschutzgeräte in PV-Systemen. Raycap gewährt auf seine wartungsfreien Module 10 Jahre Garantie. Je nach Anlagenkonstellation ist Strikesorb für einen sicheren Betrieb selbst ohne den Einsatz weiterer Sicherungen zugelassen und lässt sich direkt an die DC-Sammelschienen (in-line connection) anschließen.
Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
-Maximale Dauerbetriebsspannung [Ucpv]: bis zu 1500V DC
-Blitzprüfstrom [Iimp]: 10kA (10/350s)
-Ansprechzeit unter 1ns
-Schutzart IP65

Anlagenverfügbarkeit auf höchstem Niveau:
Raycap entwickelte seine patentierte Strikesorb Technologie speziell für den Einsatz in der Industrie. Das wartungsfreie Strikesorb Design absorbiert und leitet die überschüssige Energie von aufeinander folgenden Stromimpulsen ohne eigene Leistungsminderung kanalisiert ab und verhindert somit konsequent schädliche Überspannungen in einsatzkritischen Applikationen, u.a. in Telekommunikation, Erneuerbare Energie, Verkehrstechnik, Medizintechnik, Verteidigung.

Die Strikesorb Technologie basiert auf einer hochleistungsfähigen, homogenen Metalloxid-Varistorscheibe in Industriequalität, die unter Druck stehend in ein luftdicht versiegeltes Aluminiumgehäuse integriert ist. Dieser Aufbau sorgt für einen sehr geringen Kontaktwiderstand, exzellentes Wärmemanagement für den MOV und eine Gleichverteilung der Stromdichte über der gesamten Varistorfläche. Daraus resultiert eine äußerst hohe Energieableitung bei sehr niedrigen Durchlassspannungen. Zudem minimiert das patentierte Strikesorb Design den Alterungseffekt des Varistors und eliminiert vollständig die Gefahr von Totalausfall, Explosion oder Feuer.

Über Raycap (www.raycap.de):
Seit der Firmengründung 1987 hat Raycap kontinuierlich in den Ausbau des weltweiten Vertriebsnetzwerks sowie Produktionsstätten in Europa und Nordamerika investiert. Der Geschäftsbereich Electrical Protection Systems ist Technologieführer für hochleistungsfähige Schutzsysteme und entwickelt Lösungen für einsatzkritische Applikationen, in denen die Anlagenverfügbarkeit höchste Priorität hat. Raycap ist weltweit führend in den Bereichen Telekommunikation, erneuerbare Energien, Verkehrstechnik, Verteidigung und vielen weiteren industriellen Anlagen. Über 10.000 Windturbinen in Europa, Amerika und China sowie mehr als 6.000 PV-Wechselrichter in PV-Anlagen in Europa und Nordamerika werden mit Raycap Technologie geschützt.

Kontakt
Raycap GmbH
Lisa Duckett
Parkring 11
85748 Garching
+49 89 360 89 58 00
lisa.duckett@raycapinc.com
http://www.raycap.de

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 (0)89 / 360 89 58 00
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de