Tag Archives: Blech

Wissenschaft Technik Umwelt

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Hezinger Maschinen GmbH kombiniert Wasserstrahl- mit Plasmaschneiden

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Die kombinierte Wasser-Plasma-Schneidanlagen der Hezinger Maschinen GmbH (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Mit der Wasser-Plasma-Schneidanlage EWC WATERJET COMBO bietet der Maschinenhersteller Hezinger ein einzigartiges Angebot. Bei der Anlage handelt es sich um eine präzise CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden, in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt. Im Vergleich zur normalen Wasserstrahlschneidanlage, ohne patentierte COMBO-Cut-Technologie, soll die Anlage schneller sowie effektiver sein und weniger Energie verbrauchen.

Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi oder Mischmaterialien verlangen nach spezieller Behandlung, wenn sie geformt oder zugeschnitten werden sollen. Um mit neuesten Materialentwicklungen Schritt halten zu können, sind auch die Hersteller von Maschinen zur Bearbeitung von Rein- und Mischmaterialien gefordert. Mit der kombinierten Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet die Hezinger Maschinen GmbH eine passende Antwort.

Die patentierte COMBO-Cut-Technologie vereint die Vorteile des Wasserstrahlschneidens mit dem Plasmaschneiden. Der Einsatz der jeweiligen Schneidverfahren wird bereits bei der Programmierung festgelegt. Dabei können auch beide Technologien getrennt voneinander eingesetzt werden, was vor allem für Kunden vorteilhaft ist, die sowohl Metalle, als auch nichtleitende Metalle schneiden möchten.

„Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Darüber hinaus erweitern sich auch die Möglichkeiten, da mit dem kombinierten Schneidverfahren auch anspruchsvolle Materialien besser bearbeitet werden können“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Bei der Herstellung der Maschine wurden speziell ausgesuchte Komponenten verbaut. Damit wird nicht nur das gute Zusammenspiel der beiden Schneidverfahren sichergestellt, sondern auch die Langlebigkeit und Robustheit sowie der energieschonende Betrieb, der noch durch die automatische Hetzner Stand-By-Funktion verstärkt wird.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Full-Service bei Hezinger Maschinen GmbH

Gerätesicherheit und Komplett-Service für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung

Full-Service bei Hezinger Maschinen GmbH

Komplett-Service für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung bei Hezinger Maschinen GmbH. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz von Hezinger im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Hier erhält der Kunde Geräte und Anlagen für das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten zur variantenreichen und halbautomatischen Bedienung. Neben Deutschen Qualitätsstandards werden vor allem umfassende Service-Leistungen zugrunde gelegt.

Mit einem eigenen Team an Monteuren fährt Hezinger mehr als 1.200 Service-Einsätze pro Jahr. Von jährlichen Prüfungen der Abkantpressen zur Aktualisierung des Pressenprüfbuchs gemäß Gerätesicherheitsgesetz, der Aktualisierung des Scherenprüfbuchs, Ölwechsel, Wartungsarbeiten, Austausch von Ersatz- und Verschleißteilen bis hin zu Absprachen und Einlernen von Technikern vor Ort beim Kunden.

„Im Kern erhält der Kunde bei uns Full-Service. Denn wir lassen ihn nach Kauf der Maschine oder Anlage nicht allein, sondern begleiten ihn über den gesamten Produktlebenszyklus. Das bietet eine hohe Sicherheit und baut über die Jahre natürlich von beiden Seiten verstärkt Know-how und Vertrauen auf“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

So findet der Kunde von der Maschinenkonfiguration bis hin zur Rücknahme der gebrauchten Maschine in Hezinger einen Ansprechpartner. Das ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Argument, da schnelle Reaktion und Flexibilität bei hoher Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend sind für die Produktionssicherheit.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstraße 1
72351 Geislingen
07433904680
presse@euro-tech-vacuum.de
http://www.euro-tech-vacuum.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lantek präsentiert auf der Blechexpo 2017 neue Plattform Lantek Synergy

Software-Konzept mit fünf Modulen zur digitalen Transformation der Blechbearbeitung nach Industrie-4.0-Standards

Lantek präsentiert auf der Blechexpo 2017 neue Plattform Lantek Synergy

Lantek Synergy bietet der Blechbearbeitung eine Digital-Plattform für die gesamte Produktionskette.

Darmstadt, 28. September 2017 – Lantek ( www.lanteksms.com), ein Weltmarktführer in maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Blechbearbeitung, stellt auf der Blechexpo 2017 seine neue Plattform vor: Lantek Synergy digitalisiert und optimiert den gesamten Produktionsprozess.

„Es geht nicht um das, was Sie wissen – es geht um das, was Sie mit dem tun, was Sie wissen“, sagt Christoph Lenhard, diplomierter Maschinenbauingenieur und Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Denn in jedem Unternehmen gibt es Unmengen verfügbarer Daten aus Ein- und Verkauf, Produktion und Lager. Lenhard: „Datenanalyse vereint leistungsstarke, vollautomatische Erkennungs- und Analysetechnologien, mit denen Fertiger Unternehmensdaten nutzen können, um alle Facetten ihrer Betriebsabläufe zu verbessern – wie etwa Teile und Komponenten bestellen, Produktionspläne erstellen, Wartungsbedarf von Maschinen vorhersehen, Materialbedarf planen, Flaschenhälse in der Produktion erkennen, Produktqualität aufrechterhalten und schlussendlich die Kunden zufriedenstellen.“

Die gesamte Produktionskette im Blick – vom Zulieferer bis zum Endkunden
Mit Lantek Synergy gibt der international aufgestellte Software-Experte den Kunden ein neues Instrument an die Hand, das abschnittsweise die gesamte Produktionskette betrachtet – vom Zulieferer bis zum Endkunden – und bei Bedarf auch mehrere Betriebe und Unternehmen miteinander verbinden kann. Seine fünf individuellen Module: Manufacturing Analytics versorgt Entscheider mit dem richtigen Wissen aus der Fertigung; Order Consolidation verteilt und priorisiert Fertigungsabläufe optimal; Customer Analytics erlaubt mithilfe der Kunden-Datenhistorie vorausschauende Fertigungsplanung; Advanced Connectivity ermöglicht die Integration mit dem MRP-System von Großkunden; Advanced Planning für intelligente Planung und fortschrittliche Fertigungsverwaltung. Die Besucher der Blechexpo finden am Stand von Lantek zwei Touch-Screens, an denen sie die neue digitale Plattform selbst spielerisch erkunden können.

Lantek Synergy stellt den vorläufigen Höhepunkt der Möglichkeiten zur digitalen Transformation dar. Das umfassende Software-Portfolio von Lantek ist aber auch für Blechbearbeiter interessant, die erst über Digitalisierung nachdenken oder bereits Teilbereiche ihrer Produktion oder Verwaltung digitalisiert haben: Mithilfe der Lantek-Experten können sie aus dem modular aufgebauten System mit CAD/CAM-, MES- und ERP-Modulen genau die richtige Software-Architektur errichten, die ihrem Unternehmen entspricht, und dafür von den Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen weltweit und zu den Hauptstandards auf dem Markt profitieren. Und sie können sie nach Bedarf immer weiter ausbauen.

Lantek auf der 13. Blechexpo: vom 7. bis 10. November 2017 in der Messe Stuttgart in Halle 1 Stand 1707.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lantek weiht Zentrum für technologische Spitzenleistung in der Software-Entwicklung ein

Lantek BilbaoTech soll Verfügbarkeit innovativer IT-Lösungen und -Anwendungen
für die Blechbearbeitung beschleunigen

Lantek weiht Zentrum für technologische Spitzenleistung in der Software-Entwicklung ein

Lantek BilbaoTech: das neue Entwicklungszentrum für Software-Lösungen zur Blechbearbeitung

Vitoria-Gasteiz/Bilbao, 7. September 2017 – Lantek, multinationaler Vorreiter bei der digitalen Umstellung im Metallindustriesektor, hat Lantek BilbaoTech eingeweiht: Die neue Geschäftsstelle mitten in der Hauptstadt der Region Biskaya soll Zentrum für technologische Spitzenleistung bei Entwicklung und Engineering von Software für die digitale Umstellung von Unternehmen des Blechsektors werden.

Mit der Neueröffnung treibt das Unternehmen seine strategischen Investitionen voran und setzt für die Gewinnung neuer Mitarbeiter auf das Potenzial verfügbarer IT-Experten aus den unterschiedlichen Ausbildungszentren in der Umgebung von Bilbao. Sie gelten auch international als Zeichen für den Wandel des Produktionssektors in der Stadt.

Lantek BilbaoTech plant, in den nächsten drei Jahren bis zu 25 neue Mitarbeiter einzustellen. „Kontinuierliche Innovation ist seit der Gründung des Unternehmens 1986 einer unserer Grundsätze. Mit dieser Eigenschaft konnten wir uns als weltweiter Marktführer in unserem Sektor positionieren“, sagte Alberto Martínez, CEO von Lantek, bei der Eröffnung. „Diesen Weg möchten wir weitergehen, um die neuen Herausforderungen der Zukunft zu meistern, die durch die digitale Umstellung der Fabriken und die Welt der vernetzten Fertigung und der Industrie 4.0 auf uns zukommen.“

Lantek möchte mit dem neuen Zentrum seine Entwicklungskapazität für Software-Anwendungen und -Lösungen für Kunden vervielfachen und ihnen damit einen schnelleren und besseren globalen Support bieten. Hauptaufgabe werden das Engineering und die Entwicklung von Software für Kundenprojekte sein sowie als „Global Project Office“ die direkte Beratung von Kunden in speziellen Projekten zur Einführung von Industrie 4.0. Die neue Geschäftsstelle soll das bestehende Team in Mioano ergänzen, von wo aus Lantek weiterhin die Software zu den besten Qualitätsstandards des Marktes in die ganze Welt liefert.

Das neue Technologiezentrum bedeutet für Lantek auch einen entscheidenden Schritt in seinem Wachstumsplan, der an den intensiven strategischen Einsatz für die Entwicklung spezifischer Produkte für Industrie 4.0 anknüpft, um die digitale Umstellung seiner Kunden zu unterstützen.
Zugleich möchte das Unternehmen die außerordentliche Kompetenz der Ingenieurschulen in der Umgebung nutzen. „Wir setzen auf Menschen und unsere Attraktivität für Talente, um immer neue, innovative Software-Lösungen anbieten zu können, die unseren Kunden den digitalen Übergang ermöglichen“, unterstreicht der CEO des multinationalen Konzerns.

Und so wächst Lantek weiter. Dank dieses Wachstums ist das Unternehmen heute in 14 Ländern weltweit präsent und kann allen seinen Kunden lokalen Support mit globaler Kompetenz bieten. Aktuell hat Lantek mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Lantek führt wichtige Innovationen für die Digitalisierung von Unternehmen ein

IT-Experte veröffentlicht Software-Neuerungen – Global Release 2017

Lantek führt wichtige Innovationen für die Digitalisierung von Unternehmen ein

Noch leistungsfähiger: Die Softwarelösungen von Lantek durch die Weiterentwicklung 2017

Darmstadt, 29. Juni 2017 – Lantek (www.lanteksms.com) hat für seine Softwarelösungen bedeutende Innovationen entwickelt, die sie noch leistungsfähiger machen und mehr Möglichkeiten bieten, den Bedürfnissen der Kunden flexibel zu entsprechen. Diese Weiterentwicklungen folgen der Leitlinie zur kontinuierlichen Verbesserung, die der multinationale Konzern für sich und seine Produkte definiert hat, und die digitale Bearbeitung dem Kunden immer näherbringt.

Eines der Systeme, das die entscheidendsten Veränderungen erfahren hat, ist Lantek Expert: Es bietet jetzt eine 64-Bit-Version, neben wichtigen Innovationen bei der automatischen Verschachtelung.
Die 64-Bit-Version macht das Schachtel- und Bearbeitungsmodul noch leistungsfähiger für die Steuerung von Schneidaufträgen und schafft größere Sicherheit, indem sie die Ausführung schädlicher Codes verhindert.

Zudem wurden verschiedene Technologien mit enormen Vorteilen versehen:
– Die Kalkulation der Zeit für Fasenschnitte und Bearbeitung mit Wasserstrahlmaschinen wurde optimiert.
– Wichtige Entwicklungen für eine verbesserte Verschachtelung mit Mehrbrennern bzw. mehreren Schneidköpfen.
– Neue Auswahlmöglichkeiten für die Fräsbearbeitung: zwei neue Eintrittsstrategien sowie Wahlmöglichkeit anderer Werkzeuge für die Endfertigung.
– Zusätzliche Optionen für den Sparschnitt im Gitter.
– Neues Modul für Mosaike.

All diese Innovationen werden die Arbeit Tausender von Anwendern im Produktions- und Werkzeugmaschinen-Sektor vereinfachen und die Leistungsfähigkeit des Produktportfolios von Lantek steigern, das ohnehin bereits Marktführer ist.

Eine weitere Lantek-Lösung, die 2017 eine deutliche Veränderung erfahren hat, ist Lantek Flex3d-Rohre. Die jüngste Aktualisierung betrifft das Modul zur 2D-Geometriebearbeitung: Es ist jetzt noch leistungsfähiger, leichter in der Anwendung und kann ohne ein externes Programm genutzt werden.

Neue Arbeitsschritte für die Definition von Brücken zwischen Rohrteilen sind ebenso dazugekommen. Damit können die Kunden von Lantek ihre Fertigung optimieren und die Teile leichter zusammenstellen, da sie Aufträge satzweise arbeiten und Rohrkonstruktionen exportieren können, indem sie verschiedenartige Brücken zwischen den Teilen definieren. Das sind sicher gute Neuigkeiten, die Rohrherstellern deutlich die Arbeit mit ihrem eigenen Produkt erleichtern werden.

Rechnungsstellung mit Lantek Integra noch flexibler

Die dauerhaft innovative Arbeit des Lantek-Teams hat auch bedeutsame Neuerungen für Lantek Integra hervorgebracht, insbesondere in Sachen Rechnungsstellung. Die 2017er Version ermöglicht dafür die Berücksichtigung technischer und kaufmännischer Abläufe für die Erstellung von Rechnungen sowie deren Abstimmung über bestimmte Aufgaben.

Mit Lantek Integra ist es jetzt möglich, Rechnungen sowohl mit Lantek Integra als auch mit Lantek Manager zu erstellen und den Teilen den gesamten Fertigungsverlauf zuzuweisen, inklusive der Abläufe, die nichts mit dem Schneidvorgang zu tun haben. Darüber hinaus kann der Verkaufsleiter über die Erstellung eines Angebots und auch über Veränderung informiert werden. Wird das Material vom Kunden geliefert, können die Kosten vom Verhandlungspreis abgezogen werden; zudem ist es möglich, sowohl Tarife als auch die Regeln für ihre Erstellung zu duplizieren; außerdem können mit speziellen Werkzeugen die Positionen von Angeboten, Bestellungen, Lieferscheinen oder Rechnungen sortiert und umbenannt werden.

Darüber hinaus sind die Produktions- und Lagerverwaltung möglich, ohne dass der Anwender dafür das System wechseln muss – vielmehr kann er alles aus einem der beiden Systeme erledigen.

In der Software-Suite Lantek Workshop wurde der Freigabevorgang von 2D-Schneidaufträgen optimal adaptiert. Anwender können dadurch nunmehr Schneidaufträge ohne Erfordernis der Echtzeitkontrolle abschließen und die Freigabe des Schachtelvorgangs in zwei Schritte einteilen: schneiden und „entschachteln“, um die tatsächlich für den Schneidvorgang erforderliche Zeit von dem Aufwand abzugrenzen, der notwendig ist, die Teile aus dem Blech zu nehmen.

Schließlich und endlich hat Lantek auch Lantek Workshop Capture perfektioniert und der Arbeitsweise des Bedieners angepasst, der die Abläufe in der Werkstatt überprüft und bewertet, die rund um den Schneidvorgang erfolgen. Kunden können jetzt auch hier Aufträge ohne Echtzeit-Kontrolle abschließen und Daten ohne die Tastatur bearbeiten, indem sie den Barcode einlesen, der ihnen der Mitarbeiter, der Arbeitsplatz und die Arbeitsschritte zur Validierung mitteilen.

Diese aktuelle Software-Version wird dazu beitragen, dass die digitale Transformation von Unternehmen Realität wird. Sie wird sicherstellen, dass Lantek mit seinen Dienstleistungen und Lösungen, die höheren Mehrwert bieten, weiterhin Maßstab für Industrie 4.0 bleibt.

Ausführliche Informationen zu den Neuerungen und Verbesserungen in der Version 2017 sind auf der Lantek-Webseite zu finden: campaign.lanteksms.com/en/gr2017

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Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Georg und Güdel Group vereinbaren strategische Kooperation

Kernfertigung im Transformatorenbau auf dem Weg zu Industrie 4.0

Georg und Güdel Group vereinbaren strategische Kooperation

Entwicklung einer Offline E-Stacking Anlage für das automatische Stapeln von Transformatorkernen

Die Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik und die Güdel Group AG haben einen Kooperationsvertrag über die gemeinsame Entwicklung von Anlagen für das automatische Stapeln von Transformatorenkernen geschlossen. Die Firma Georg bringt ihr Know-how im Anlagenbau ein, Güdel die Robotertechnik für das automatische Legen der Bleche. So entstehen in Zukunft Anlagen, die die Produktion von Transformatoren beschleunigen, manuellen Zeitaufwand reduzieren und hohe Flexibilität in der Produktion ermöglichen. Darüber hinaus ebnet der intensive Datentransfer den Weg zu Industrie 4.0.

Georg ist führend in Produktionsanlagen für die Transformatorenindustrie und verfügt bereits über eigene Automatisierungslösungen. Viele Georg-Kunden stapeln jedoch bei der Herstellung von Leistungs- und großen Verteiltransformatoren in Größenordnungen von bis zu mehreren hundert Tonnen die einzelnen Bleche für die Kerne der Transformatoren oft noch mit hohem Zeitaufwand manuell. Das Potenzial moderner Handlingsysteme und der Vernetzung von Daten bleibt bisher oft ungenutzt. Besonders für Offline-Anlagen existieren bisher nur sehr wenige hochautomatisierte Systeme.

Güdel hat auf Basis seiner Roboterportale bereits ein automatisches Kernlegesystem für Transformatoren im Bereich von 50 kg bis 350 t Gewicht entwickelt und bei einem europaweit führenden Transformatorenhersteller in Betrieb genommen. Die Portalroboter aus der eigenen Fertigung benötigen dank ihrer hohen Positionier- und Wiederholgenauigkeit keine externen Zentriereinheiten und erzielen so deutlich reduzierte Produktionszeiten.

Die Güdel Group realisiert mit ihren führenden Technologien Lösungen für Bewegungsaufgaben in der industriellen Automation. Martin Sträb, CEO Güdel Group, betont: „Gemeinsam mit unserem Partner Georg Trafoanlagen werden wir noch bessere Automationslösungen für die Transformationsindustrie erarbeiten. Die Effizienz wird weiter erhöht und damit auch die Zufriedenheit unserer Kunden. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeit.“

Georg bringt in die Zusammenarbeit profunde Kenntnis der gesamten Anlagentechnik in der Trafoindustrie ein – vom Abwickeln des Bandes vom Coil über das Längsteilen des Bandes bis zum Schneiden der Bleche und dem Stapeln der Kerne. Güdel steuert die Roboter-Handlingsysteme und die Vernetzung der einzelnen Komponenten untereinander bei.

Der Fokus der ersten gemeinsamen Projekte liegt auf der Entwicklung einer Offline-Anlage für das automatische Stapeln von Transformatorkernen, denn es gibt mehrere Kunden von Georg, die die Bleche auf Vorrat schneiden, sie einlagern und erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Offline-Anlage zu Kernen stapeln wollen.

Die in der Georg-Anlage geschnittenen und zwischengelagerten Bleche werden von Güdel-Robotern aufgenommen und vollautomatisch gelegt. Die Roboter erzielen beim Positionieren höchste Genauigkeiten und beschleunigen darüber hinaus den Kernlegeprozess deutlich. Der direkte Transfer der Daten von der Schneidanlage zur Robotereinheit macht zeitraubende manuelle Prozesse überflüssig. Durch diese Datenkopplung lassen sich die neuen Systeme leicht in digital vernetzte Umgebungen einbinden und ebnen so den Weg zu Industrie 4.0.

Bernd Peter Schmidt, der Leiter des Geschäftsbereiches Trafoanlagen bei Georg, sieht für seine Kunden deutliche Vorteile: „Durch die Kooperation beider Unternehmen – die in jeweils ihrer Branche eine hervorragende Reputation haben – werden wir vollständige Anlagen liefern, die das Stapeln der Bleche sehr viel effizienter machen. Wir nutzen die enorme Erfahrung und bewährte Standardkomponenten von Güdel. Das bedeutet für unsere Kunden: innovative und gleichzeitig zuverlässige Technik mit deutlichen Kostenvorteilen.“

Rocco Montalenti, General Manager Business Unit Technologies bei Güdel, vertraut auf die Marktkenntnis von Georg: „Georg stellt seit über 30 Jahren Trafoanlagen her und hat weltweit einen beeindruckenden Marktanteil. Die Mitarbeiter von Georg kennen die Bedingungen in der Trafoindustrie in- und auswendig. So können wir gemeinsam Lösungen aus einem Guss entwickeln, die exakt an die Bedürfnisse unserer gemeinsamen Kunden angepasst sind.“

Die Kooperation steht im Einklang mit der Philosophie beider Unternehmen, optimale Lösungen für reibungslose Produktionsprozesse bei Transformatoren anzubieten.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 450 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Georg ist als Spartenorganisation aufgestellt, die drei Geschäftsbereiche agieren am Markt als eigenständige Profitcenter.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene Mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich Georg Corporate Services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

Georg Trafoanlagen

Der Technologie- und Weltmarktfuhrer schafft mit kreativem Wissensvorsprung effiziente und fortschrittliche Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen für die Transformatorenproduktion. Mehr als weltweit 900 gelieferte Anlagen fur renommierte Transformatorenhersteller unterstreichen das Vertrauen in die wegweisende Georg-Technologie.
Weitere Informationen unter: www.georg.com

Über die Güdel Group AG

Die Güdel Group ist Hersteller von hochpräzisen Maschinenkomponenten und Anbieter von anspruchsvollen Automatisierungslösungen. Die Produktpalette reicht von Linearführungen, Zahnstangen, Ritzeln und Getrieben über Linearachsen hin zu Portalrobotern. Die Produkte stellt Güdel zu Systemen mit besonderer Steuerungsintelligenz und zu kompletten Anlagen zusammen, die in den Branchen Automobil, Reifen, Metall, Eisenbahn, Intralogistik, Pharmazie, erneuerbare Energien, Holz, Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen.

Die Güdel Technologie zeichnet sich durch Innovation, Qualität und Modularität aus. Weltweit beschäftigt die Güdel Group rund 1.200 Mitarbeiter an über 30 Standorten. Seit Gründung vor über 60 Jahren befindet sich die Unternehmensgruppe im Besitz der Eigentümerfamilie.
Der Hauptsitz der Güdel Group ist in der Schweiz.

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Lantek: Starker Software-Partner – ganz nah am Kunden

IT-Experte präsentiert bei Kaltenbach und Weinbrenner/Baykal seine Lösungen für die Blech verarbeitende Industrie

Lantek: Starker Software-Partner - ganz nah am Kunden

Die Vorteile der digitalisierten Blechbearbeitung brachte Lantek den Messe-Besuchern nahe.

Darmstadt, 24. Mai 2017 – Die Software von Lantek schätzen Blechbearbeiter, wenn sie mit Bearbeitungszentren des Maschinenbauers Kaltenbach oder den Plasma-, Laser- und Plasmaschneidmaschinen von Baykal arbeiten. Welche weiteren Vorteile ihnen der Weltmarktführer für maschinenunabhängige Software zur Blech- und Stahlverarbeitung bei der digitalen Optimierung ihrer Prozesse bieten kann, das erfuhren sie und die anderen Besucher der beiden Hausmessen der Unternehmen: auf der IPS von Kaltenbach und beim Open House von Weinbrenner/Baykal. Und auch von der Software-Aktualisierung Global Release 2017.

Rund 1.500 Gäste aus mehr als 50 Ländern kamen auf Einladung von Kaltenbach vom 16. bis 19. Mai nach Lörrach. Alle zwei Jahre bietet das Familienunternehmen mit der Hausmesse „International Partners in Steel“ (IPS) der Metall verarbeitenden Industrie eine Plattform. Neben Kaltenbach stellten 35 Partnerfirmen aus. Darunter auch Lantek, das seine CAD-/CAM-, MES– und ERP-Lösungen für die Blech verarbeitende Industrie präsentierte. Mit Lantek-Software laufen auch die vielseitigen Blechbearbeitungszentren von Kaltenbach – einer von mehr als 100 OEM-Partnern, die zur Steuerung ihrer Maschinen keine eigenen Programme schreiben, sondern auf die IT-Kompetenz von Lantek setzen.

Automatisch programmieren, effizient schneiden, Kosten und Prozesse steuern

„Die Ausstattung der Maschinen mit Software von Lantek ermöglicht den Anwendern schnelle automatische Programmierung, hocheffizientes und akkurates Schneiden sowie Kosten- und Prozesssteuerung“, sagt Christoph Lenhard, seit 21 Jahren Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der den Markt und seine Bedürfnisse kennt wie kaum ein anderer. „Damit können sie ihre Wirtschaftlichkeit und Effizienz deutlich steigern.“ Und wer weitere Schritte in der Digitalisierung seiner Prozesse gehen möchte, dem steht ein umfangreiches Portfolio an Modulen zur Verfügung, das sämtliche Prozesse abbildet – von Auftragsannahme und Angebot bis zur Rechnungsstellung und Lagerverwaltung. „Zusätzlich zu den Systemen unserer OEM-Partner sind die Lantek-Lösungen auch kompatibel mit allen markttypischen Maschinen anderer Hersteller“, so Lenhard mit Verweis auf Schnittstellen zu mehr als 1.000 gängigen Maschinentypen weltweit. Sie geben Anwendern größtmögliche Wahlfreiheit in der weiteren Entwicklung ihres Maschinenparks.

In den hochkomplexen Blechbearbeitungszentren von Kaltenbach erfolgt mithilfe der Steuerung von Lantek nach dem Zuschnitt mit Autogen- oder Plasmatechnologie auch die direkte Weiterverarbeitung des Werkstücks mit zusätzlichen Bohrungen, Fräszyklen oder auch Gewindeschnitten. „Das Softwarepaket auf den Maschinen beinhaltet standardmäßig Lantek Expert, die derzeit beste erhältliche CAD/CAM-Schachtelsoftware, und zusätzlich auch Lantek Manager und Lantek Wos„, erläutert Christoph Lenhard. Zur Effizienzsteigerung können damit die in einem Datenpool gesammelten Auftragspositionen beliebig nach Endkunden, Lieferdatum oder auch Produktionshalle sortiert und dann verschachtelt werden. Sobald ein Teil fertiggestellt ist, wird über die Fertigungsrückmeldung die Arbeitsvorbereitung im Büro umgehend von der Maschine selbst informiert, damit das Werkstück der weiteren Bearbeitung oder Kommissionierung zugeführt werden kann. „Diese beiden Module stellen einen integrierten und eleganten Schritt aus der Welt von Industrie 4.0 dar“, so Lenhard, der mit seinen Kollegen viele Unternehmen auf diesem Weg begleitet – vom kleinen Lohnfertiger mit einer Handvoll Mitarbeitern bis zum Weltkonzern mit verschiedenen Standorten.

64 Bit-Version: Mehr Leistung bei gleichen Ressourcen

Auf der IPS wie auch später beim „Open House“ von Baykal/Weinbrenner informierte Lenhard zudem darüber, welche Innovationen der Software-Experte mit seinem Jahres-Update Global Release 2017 herausbringt und welche Vorteile sie für Anwender bedeuten. Herausragende Neuerung ist die Version Lantek Expert für 64 Bit-Mikroprozessoren. „64 Bit bedeuten mehr Leistung bei gleichen Ressourcen“, erläutert Lenhard. „Die Anwender können damit ihre Prozessorleistung besser ausnutzen, was eine deutliche Zeiteinsparung bringt.“ Der Dateienimport kann damit doppelt so schnell erfolgen, der Schachtelprozess um 25 Prozent beschleunigt werden, die Verschachtelung um 20 Prozent schneller geöffnet werden. Ein signifikanter Vorteil in einer Branche, in der Geschwindigkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor ist.

Die genaue Abstimmung der Software auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden ist eine der Stärken von Lantek. So auch in der Zusammenarbeit mit dem türkischen Unternehmen Baykal, das seit vielen Jahren als OEM-Partner seine Plasma- und Laserschneidmaschinen mit Software von Lantek ausstattet. Mitte 2008 hat Baykal das deutsche Unternehmen Weinbrenner übernommen, das Abkantpressen und Biegezentren herstellt. Am deutschen Firmensitz in Weil der Stadt fand jetzt das erste „Open House“ von Weinbrenner/Baykal statt, zu dem vom 18. bis 20. Mai Zulieferer und Kunden eingeladen waren. An allen drei Tagen war auch Christoph Lenhard als Lantek-Ansprechpartner vor Ort und präsentierte das Angebot des Software-Hauses. Durch sein umfassendes Beratungs- und Support-Angebot ist Lantek ohnehin sehr nahe am Kunden.

„Veranstaltungen dieser Art sind für uns aber auch sehr wichtig“, betonte Lenhard rückblickend den Stellenwert seiner Teilnahme an beiden Veranstaltungen. „Denn wir konnten im Gespräch die Fragen der Anwender und möglichen Neukunden direkt beantworten. Und wir haben noch mehr darüber erfahren, wie sie die Maschinen nutzen und welche Funktionen für sie wichtig sind.“ Insbesondere die Verfügbarkeit der 64-Bit-Version und die verbesserte Funktionalität für die Fräsbearbeitung fanden bei seinen Gesprächspartnern großes Interesse. In Vorträgen erläuterte er zudem, wie Unternehmen mit weiteren Modulen von Lantek Schritt für Schritt ihre Software-Architektur ausbauen und den Weg in die Digitalisierung gehen können – eng an ihren individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen orientiert.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Lantek vereinbart Partnerschaft mit Laser-Hersteller Nukon

Lantek vereinbart Partnerschaft mit Laser-Hersteller Nukon

Mit Software von Lantek stattet künftig Nukon seine Faserlaser-Maschinen zur Blechverarbeitung aus.

Darmstadt, 21. April 2017 – Lantek ( www.lanteksms.com), führender Anbieter von Softwarelösungen (CAD/CAM, MES, ERP, Advanced Manufacturing) für die Blech verarbeitende Industrie, hat eine Partnerschaftsvereinbarung mit Nukon unterzeichnet. Der türkische Faserlaser-Hersteller wird künftig seine weltweit vertriebenen Maschinen mit Software von Lantek ausstatten.

Die Angebotspalette an Faserlaser-Maschinen von Nukon umfasst Energiestufen bis 6kW und bietet die Option zur Beschleunigung im Linearbetrieb bis zu 3G. Der Laser selbst ist vollständig versiegelt und hat eine automatische dynamische Ausrichtung, was im Vergleich zu CO2-Lasern schnellere Bearbeitung und Kosteneinsparungen bedeutet.

Neben seinen Faserlaser-Schneidmaschinen stellt das Unternehmen auch Faserlaser für das Schneiden von Rohren sowie Wasserstrahl-, Plasma- und Autogenschneidmaschinen her. Mehr als 500 Anlagen wurden bereits installiert. Sein eigenes Betriebsgelände in der Türkei nutzt Nukon selbst als Experimentierfeld und Ausstellungsfläche für seine Maschinen, um seinen Kunden Verlässlichkeit, Produktivität und Anwenderfreundlichkeit bieten zu können.

Durch das Abkommen mit Lantek werden Nukon-Kunden vom umfassenden Netzwerk aus Niederlassungen und qualifizierten Vertriebskanälen profitieren, das Lantek weltweit unterhält. Mit dem Zugriff auf die Kenntnisse und die Erfahrungen von Lantek in der Blechverarbeitung werden sie ihre Prozesse optimieren können und maximale Rendite aus der Investition in Maschinen und Software ziehen.

Wie die CAD/CAM-Software Lantek Expert, mit der die Hersteller vom 3D-Modell bis zum fertigen Produkt arbeiten können, wird das Konzept Lantek Factory den Nutzer der Nukon-Maschinen ermöglichen, Fertigungssysteme zu entwickeln, die den gesamten Produktionsprozess steuern und der Einführung von Industrie 4.0 den Boden bereiten.

Francisco Perez, Leiter des OEM-Vertriebs bei Lantek: „Durch die Kooperation mit Nukon werden wir unsere Software, Expertise und unsere lokalen Kenntnisse einem noch breiteren Kundenstamm zur Verfügung stellen können. Nukon profitiert durch unsere Unterstützung auf internationalen Märkten und die Möglichkeit, seinen Kunden eine Unternehmenslösung zu bieten, die mit dem Unternehmen und seinen wirtschaftlichen Anforderungen mitwachsen kann.“

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Lantek etabliert sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Das multinationale Unternehmen eröffnet ein Büro in Schardscha

Lantek etabliert sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Darmstadt, 28. März 2017 – Lantek (www.lanteksms.com) eröffnet im März sein erstes Büro in den Arabischen Emiraten, in der Stadt Schardscha, Hauptstadt des gleichnamigen Emirats. Mit diesem Vorhaben verstärkt das multinationale Unternehmen, das Software-Lösungen für die Blech verarbeitende Industrie weltweit entwickelt, seine Präsenz im Ausland mit mehr als 20 Niederlassungen in Europa, Asien, Amerika und nun auch im Nahen Osten.

„Schardscha ist das Emirat mit der höchsten Dichte an Industrieunternehmen, und wir glauben, es wird eine wichtige Wirtschaftsenklave für Lantek sein. Wir haben mehr als 500 Kunden in diesen Ländern, und aufgrund der Investitionen, die diese Länder im Hinblick auf die Expo 2020 in Dubai tätigen, ist das wirtschaftliche Potenzial sehr hoch. Darüber hinaus möchten wir über diese Niederlassung auch weitere Länder im persischen Golf erreichen“, sagt Alberto Martínez, CEO von Lantek.

Obwohl das Auslandsgeschäft 85 Prozent des Unternehmensumsatzes ausmacht, zeigte sich der Binnenmarkt mit einem Wachstum von 22 Prozent als einer der stärksten Märkte. Das Unternehmen knüpft an die guten Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres an, „in dem in Ländern wie Spanien ein Wachstum von mehr als 20 Prozent erzielt wurde“, sagt Alberto Martínez. Der CEO von Lantek deutet das als Zeichen, dass „unsere Kunden die Angst vor Investitionen überwunden haben, wie sie noch Anfang des Jahres existierte“. Für Alberto Martínez „sind die Firmen, die die Krise überwunden haben, verstärkt aus ihr hervorgegangen“.

Die internationale Expansion geht Hand in Hand mit den guten Prognosen, die Lantek für dieses Jahr angekündigt hat, und die im Hinblick auf die laufenden Geschäfte ein Wachstum von 19 Prozent vorhersehen – was einen Umsatz von mehr als 17 Millionen bedeutet.

Industrie 4.0 – fortschrittliche Fabriken
Auch Lantek hat sich als Lösungsanbieter für die Metallbranche den neuen Anforderungen der Industrie gestellt. „Die digitale Umstellung in den Unternehmen unserer Kunden ist die Herausforderung, mit der wir uns bei Lantek in den nächsten Jahren auseinandersetzen werden. Wir befinden uns am Anfang der vierten industriellen Revolution, die einen Wandel der Produktionsformen einläuten wird. Weil wir auf Wachstum setzen und darauf, unsere Kunden bei ihrem Digitalisierungsprozess zu unterstützen, werden wir im Jahr 2017 mehr als 1,6 Millionen Euro investieren“, kündigt Alberto Martínez an.

Die Prozessdigitalisierung, die Industrie 4.0 mit sich bringt, wird ein Wendepunkt für den Markt sein – sowohl für den Endkunden als auch für den Softwareentwickler. „Wir passen unsere Prozesse und Lösungen fortwährend den Anforderungen an und wollen auch unseren Kunden helfen, diese Umstellung so effizient wie möglich zu meistern“, so Martínez.

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Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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