Tag Archives: Bitdefender

Computer IT Software

Bitdefender erhält „Outstanding Product“-Award von AV-Comparatives

Gold Award für Bitdefender Internet Security bei Real-World Protection Test / Weitere Auszeichnungen für Bitdefender-Lösungen

Schwerte, 17.02.2017 – Die unabhängigen Tester von AV-Comparatives haben in ihrer jährlichen Testreihe Bitdefender den „Outstanding Product“-Award verliehen. Ausschlaggebend war, dass Bitdefender bei Tests über das Jahr 2016 hinweg von 19 Security-Software-Produkten in der Gesamtwertung die meisten Punkte erhalten hat. Zudem hat die Bitdefender Internet Security Suite für den Bereich „Real-World Protection“ die Gold-Auszeichnung bekommen. Weitere Awards gab es in den Kategorien Performance, File Detection, False Positive und Malware Removal.

Andreas Clementi, CEO bei AV-Comparatives, kommentiert die Auszeichnung: „Bitdefender ist bekannt für die Qualität seiner Produkte und hat bei AV-Comparatives einen renommierten Namen. Die Leistung war in jeder Testkategorie herausragend und hat daher konsequenterweise in allen Kategorien die „Advanced+“-Auszeichnung verdient.“

Der AV-Comparatives Summary Report 2016 kann hier eingesehen werden https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/02/avc_sum_201612_en.pdf

Weitere Auszeichnungen für Mobile und Endpoint Security
Die Ergebnisse der diesjährigen sechsten AV-Comparatives-Studie weisen Bitdefender als die beliebteste Mobile Security-Lösung in Europa und Nordamerika aus. Die Anwender-Studie wurde zwischen dem 15. Dezember 2016 und dem 15. Januar 2017 durchgeführt. 2.516 Teilnehmer in 20 Ländern haben daran teilgenommen. Alle Details zur AV-Comparatives Security Survey 2017 finden sich hier https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017/01/security_survey2017_en.pdf

Darüber hinaus wurde Bitdefender Mobile Security mit dem „Best Android Security 2016“-Award von AV-TEST ausgezeichnet. „Mit Bestwerten, unter anderem in der Echtzeit-Erkennung von Android-Malware, sowie Top-Ergebnissen beim Aufspüren neuester Schadprogramme, ließ die Sicherheits-App von Bitdefender von viele Konkurrenten hinter sich“, so AV-Test. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-android-security-bitdefender/

Bitdefender Endpoint Security konnte ebenfalls überzeugen: Die „herausragende Performance“ und „bemerkenswerten Ergebnisse“ der Unternehmenslösung wurden von der unabhängigen Test-Organisation mit dem diesjährigen „Best Performance“-Award gewürdigt. Weitere Informationen finden sich hier https://www.av-test.org/de/award/2016/best-performance-bitdefender/

„Wir freuen uns sehr, bei Testreihen von unabhängigen Organisationen wie AV-Comparatives, regelmäßig zu den Gewinnern gehören“, sagt Ciprian Istrate, Vice President Consumer Solutions bei Bitdefender. „Wie auch die Anwender selbst, sind wir davon überzeugt, dass unabhängige Tests der beste Weg sind, sich von der Qualität eines Security-Produktes zu überzeugen.“

Über Bitdefender
Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. Weitere Informationen sind unter www.bitdefender.de verfügbar.

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Neue Endpoint Protection-Lösung von Clavister

Optimierter Schutz gegenüber Cyberbedrohungen auf Basis eines globalen Threat Intelligence Network

Der schwedische IT-Security-Experte Clavister (Nasdaq: CLAV) hat eine neue Endpoint Security-Lösung veröffentlicht. Sie wurde entwickelt, um Geräte wie Desktop-PCs und Laptops, Point of Sale-Systeme, IoT-Devices und andere Endpoints vor bekannten sowie unbekannten Cyberbedrohungen (Ransomware, Spear-Phishing etc.) zu schützen.

Neben seinen Next Generation Firewalls und Multi-Faktor-Authentisierungslösungen bietet Hersteller Clavister ab sofort zusätzliche Sicherheit für mobile Endpoint Devices innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Aktuell gibt es Hunderttausende sich stetig weiterentwickelnde Malware-Varianten, die Endpoints attackieren, auf diesem Wege Daten stehlen und Dateien verschlüsseln. Der neue Clavister Endpoint Security Client fängt alle eingehenden Daten auf und gleicht sie mit einer großen Datenbank bekannter Malware Code-Signaturen ab. Außerdem analysiert der Client das Verhalten der potenziellen Cyberbedrohung, um auch bis dato unbekannte Bedrohungen zu identifizieren.

Ergänzend dazu beinhaltet die Clavister-Lösung ein Data Loss Prevention-System, das sensible Daten wie Kreditkartennummern oder Versicherungsinformationen auf den Endpoints vor Datendiebstahl & Co. schützt. Durch die Integration einer Application Control sind Unternehmen in der Lage, alle auf den Endpoints betriebenen Applikationen streng zu kontrollieren. Als Basis des neuen Clavister Endpoint Security Client dient ein weltweites Security-Ökosystem mit mehr als 500 Millionen Endpoint Clients. Wenn einer dieser Clients eine neue Malware aufspürt, wird deren Signatur innerhalb weniger Minuten an alle anderen Clients gemeldet.

Hackern mit modernen Anti-Malware-Techniken begegnen
John Vestberg, CTO und Head of Product Management bei Clavister, erklärt: „Hacker haben es heutzutage gezielt auf Endnutzergeräte abgesehen. Für ihre Attacken nutzen sie verschiedene aggressive Cyberbedrohungen, die über den Endpoint das komplette Unternehmensnetzwerk infizieren sollen. Der Clavister Endpoint Security Client blockiert diese Attacken mit modernen Anti-Malware-Techniken. Hier ist speziell das globale Threat Intelligence Network mit einer halben Milliarden Endpoint Clients zu nennen. Unsere Lösung versetzt Unternehmen aller Größen und Branchen in die Lage, ihre Netzwerke gegenüber der stets wachsenden Anzahl gefährlicher Cyberattacken zu schützen – von Ransomware bis Zero Day Threats.“

Der Clavister Endpoint Security Client bietet eine Zweifach-Firewall mit verschiedenen Sicherheitsebenen:
-Intrusion Detection
-Antivirus
-Anti-Malware
-Verhaltensüberwachung von Bedrohungen
-Zero Day Threat Protection
-Application Control
-Sandboxing
-Firewall
-Device Control
-Content Control
-Anti-Phishing
-Web Filtering
-User- und Web-Control

Auf Basis seiner cloudbasierenden Management-Konsole lässt sich der Clavister Endpoint Security Client schnell und einfach in jede Unternehmensinfrastruktur integrieren. Der Client kann Tausende Clients gleichzeitig und effizient managen. Der Betrieb zusätzlicher Hardware oder eine konstante Wartung werden somit überflüssig, was wiederum die Gesamtbetriebskosten positiv beeinflusst.

Die neue Endpoint-Lösung mit konsolidiertem, zentralisiertem Management wurde im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Security Software-Anbieter Bitdefender entwickelt und ergänzt das Produktportfolio von Clavister, das auch Next Generation Firewalls, Wireless Access Gateways und Virtualised Security Gateways für Telekommunikationsunternehmen bereithält. Clavister und Bitdefender bedienen mit ihrer Lösung die steigende Nachfrage nach Endpoint Security. Diesem Marktsegment wird ein starkes Wachstum prognostiziert: Das Marktvolumen soll sich von 8,23 Milliarden (2015) zum Ende des Jahres 2020 auf 14,01 Milliarden Dollar erhöhen, bei einem aggregierten jährlichen Wachstum von 11,22 % (2015 bis 2020) .

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

http://www.businesswire.com/news/home/20151014005623/en/Research-Markets-Global-Endpoint-Security-Market-Report

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Bitdefender Enterprise präsentiert GravityZone

Umfassendes Sicherheits-Management für physische, virtuelle und mobile Umgebungen jetzt verfügbar

(ddp direct) BUKAREST UND SAN FRANCISCO, CA — (Marketwire) — 02/25/13 — RSA Conference, Stand 756, Moscone Center –Bitdefender, Anbieter innovativer Sicherheitslösungen, gab heute die allgemeine Verfügbarkeit von GravityZone bekannt, einem System für die zentrale Verwaltung der Sicherheit in physischen, virtuellen und mobilen Endpunkten.

GravityZone setzt auf eine Cloud-Computing-Architektur und verkörpert damit die nächste Stufe im Sicherheits-Management für alle Endpunkte. GravityZone besticht durch nie zuvor dagewesene Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit und bietet Sicherheits-Managern, IT-Abteilungen und Systemintegratoren ein hochskalierbares und zentrales System für ihr Sicherheits-Management. Zudem ist GravityZone vollständig mit VMware, Citrix und Microsoft integriert. Durch die Möglichkeit Scans auszulagern und Funktionen für physische und virtuelle Umgebungen zu deduplizieren und zentralisieren, können beispiellose Zeit- und Kostenersparnisse erzielt werden.

„GravityZone verändert das Sicherheits-Management von Endpunkten grundlegend und bietet eine sofort einsetzbare Lösung, die ihresgleichen sucht. Viele Unternehmen entscheiden sich für Punktlösungen mit hohen Pflege- und Wartungsaufwand. Die Bereitstellung von Konkurrenzlösungen ist meist langwierig und zeitaufwendig, zudem gestaltet sich eine spätere Skalierung sehr schwierig“, erklärt Shaun Donaldson, Director of Global Alliances bei Bitdefender.

„Mit GravityZone wird der Wunsch vieler Unternehmen nach einer schnellen Zentralisierung und Verwaltung ohne ressourcenintensive Bereitstellung und Wartung wahr. GravityZone wurde auf Grundlage unserer äußerst erfolgreichen und bereits 2010 von unseren Teams entwickelten Gravity Architecture entworfen. Uns war schnell klar, dass die Innovationen in der Gravity Architecture es Unternehmen erlauben würden, sämtliche Endpunkte über nur ein einziges System zu verwalten und zu steuern. Damit würde sich der Bedarf an Punktlösungen reduzieren, die Bereitstellung würde weniger Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen und Updates, Modifikationen und Richtlinien könnten einfach und schnell unternehmensweit verteilt werden“, so Donaldson weiter.

Die Architektur macht den Unterschied

Dank der einzigartigen GravityZone-Architektur lässt sich die Lösung problemlos skalieren und schützt so jede beliebige Anzahl von Systemen. Ihre Bereitstellung erfordert lediglich den Import einer virtuellen Appliance zum Betrieb auf jeder beliebigen Virtualisierungsplattform. Durch die Integration mit Microsoft Active Directory, VMware vCenter und Citrix XenServer lässt sich der Schutz für physische und virtuelle Endpunkte ohne großen Aufwand bereitstellen. Unternehmen können flexibel entscheiden, in welcher Zusammenstellung sie die drei Sicherheitsdienste bereitstellen wollen: Security for Virtualized Environments, Security for Endpoints und Security for Mobile Devices. Nach der erstmaligen Bereitstellung können neue Dienste durch eine einfache und schnelle Aktivierung innerhalb der Konsole jederzeit hinzugefügt werden.

Unabhängige Tests bestätigen regelmäßig die Spitzenposition der Erkennungstechnologie

Durch die Kombination signaturbasierter Engines mit den eigenentwickelten B-HAVE- und AVC-Technologien erreicht Bitdefender regelmäßig die Spitzenposition in den Produkttests von AV-Test, AC-Comparatives und Virus Bulletin. B-HAVE setzt auf Heuristiken in einem virtuellen Container (Sandbox), um Bedrohungen zu erkennen, welche die Signaturerkennung bereits überwunden haben. AVC wird selbst mit den raffiniertesten Methoden zur Erkennungsverhinderung fertig, indem es aktive Prozesse kontinuierlich auf schädliche Aktivitäten überprüft.

GravityZone bietet ein modulares und flexibles Lizenzierungsmodell, das auf der Anzahl der CPUs oder VMs (Virtualisierung) bzw. der geschützten Endpunkte basiert.

Schon in Mai 2013 – GravityZone-in-a-Box

GravityZone eignet sich für Kunden jeder Größenordnung; GravityZone-in-a-Box ist eine virtuelle Appliance, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde, die über eine einzige Konsole alle ihre physischen, virtualisierten und mobilen Endpunkte sofort und mit nur einer Komplettlösung schützen möchten. GravityZone bietet Unternehmen mit komplexen Anforderungen eine flexible Architektur, die jederzeit von wenigen hundert auf hunderttausende Endpunkte skaliert werden kann und das über eine einzige Konsole.

Citrix ist eine Marke von Citrix Systems, Inc in den USA und anderen Ländern. Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern. VMware, VMware vShield, und VMware vShield Endpoint sind Marken und/oder eingetragene Marken von VMware, Inc in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Marken und eingetragenen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Über Bitdefender Bitdefender ist ein international aufgestellter Anbieter von Sicherheitstechnologien, dessen Lösungen über ein umfangreiches Netzwerk aus Value-Added-Partnern, Händlern und Wiederverkäufern in über 200 Ländern verfügbar sind. Seit 2001 hat Bitdefender immer wieder mit preisgekrönter Sicherheitstechnologie für Unternehmen und Privatanwender überzeugen können und ist einer der führenden Anbieter von Sicherheitslösungen für Virtualisierungs- und Cloud-Technologien. Bitdefender-Technologie landet regelmäßig an der Spitze einschlägiger Tests und bietet Sicherheitsstandards, die durch intensive Forschung, Entwicklung, Kooperationen und Partnerschaften selbst den höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das gleiche gilt für die strategischen Partnerschaften mit den weltweit führenden Anbietern von Virtualisierungs- und Cloud-Technologie. Weitere Informationen erhalten Sie unterhttp://enterprise.bitdefender.com.

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an: Kathryn Schwab, Bitdefender +1-613-858-4407 kschwab@bitdefender.com

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Bitdefender Malware-Report zum 3. Quartal 2012: Die E-Threat-Landschaft verändert sich

Aggressive Neulinge verdrängen Conficker & Co.

Bitdefender Malware-Report zum 3. Quartal 2012: Die E-Threat-Landschaft verändert sich

Holzwickede, 08. November 2012 – PC-Nutzer weltweit müssen sich zurzeit auf neue Malware-Bedrohungen einstellen. Denn wie der aktuelle Quartals-Report von Bitdefender zeigt, ist die E-Threat-Landschaft im Wandel: Seit Jahren bekannte Schädlinge wie Downadup (auch bekannt als Conficker), Sality oder AutorunINF treten weniger häufig auf als früher. Stattdessen belästigen unter anderem aggressive Adware und polymorphe Viren die User momentan am häufigsten. Dies veranschaulicht der vierteljährliche Bitdefender-Report – aktuell mit der Analyse der Bedrohungslage im Zeitraum Juli bis September. Während frühere Adware-Versionen Nutzer noch willkürlich mit Werbung bombardierten, forscht moderne Adware nach den Vorlieben der User, um ihre Werbung zielgerichtet zu streuen.

Der meistverbreitete E-Threat im dritten Quartal 2012 ist Adware.Popuper.P mit einer Infektionsrate von 7,05 %. Dieses Adware-Installationsprogramm späht das Nutzerverhalten aus, um dann zielgerichtete Werbung anzubieten. Zuerst sucht die Adware nach den Gewohnheiten und Vorlieben des Users, sammelt relevante Daten, um dann Werbeseiten, die sich darauf beziehen, herunterzuladen und zu installieren.

Mit einer bedeutend geringeren Rate von 4,18 % folgt Trojan.AutorunINF.Gen auf Rang zwei. Der Trojaner installiert Malware-infizierte Codes auf tragbaren Speicher-Geräten wie USB-Sticks, externen Festplatten und Memory Cards. Dadurch kompromittiert er nicht nur diese, sondern auch alle daran angeschlossen Komponenten. Virenschutz-Experte Bitdefender bietet zum Schutz gegen Autorun-Malware den USB-Immunizer an. Dieses Tool steht unter www.bitdefender.de/freetools/ zum Download bereit.

Den dritten Platz des Rankings belegt ein verändertes JavaScript namens JS:Trojan.Script.EY. Der Schädling injiziert Inhalte in herkömmliche HTML- und JavaScript-Dateien. Anschließend wird der User auf eine Malware-beladene Webseite umgeleitet, die Ausgangspunkt für die Kompromittierung des Systems ist. Auf den nächsten Plätzen folgen Exploit.CplLnk.Gen (Platz 4, 3,31 %) und der als Conficker bekannte Win32.Worm.Downadup.Gen (Platz 5, 2,86 %). Beide E-Threats spüren gezielt die Schwachstellen im Windows-Betriebssystem auf und greifen somit effektiv an. Win32.Sality.3 (Platz 6, 2,65 %) ist ein Virus, der alle ausführbaren Dateien im System infiziert. Mit einem Code, der sich regelmäßig verändert, ist Sality schwer erkennbar und zu löschen. Seine Rootkit-Komponente killt die auf dem infizierten System installierten Antivirenlösungen.

Knapp hinter Sality liegt Application.Crack.PDH mit 2,65 %. Diese Schad-Applikation generiert unautorisierte Registrierungs-Keys, um die Schutzbarrieren von kommerziellen Shareware-Produkten zu umgehen. Auf Rang acht befindet sich ein polymorpher Datei-Infektor mit dem Namen Trojan.HTML.Ramnit.L. Der Trojaner verbreitet sich, indem er EXE-, DLL und HTML-Dateien oder physische Speichermedien wie Flash-Drives, externe Hard-Drives und CF Cards mit seinem eigenen Malware-Code infiziert.

Auf Platz neun rangiert mit Adware.Agent.NLK die zweite Adware-Bedrohung in diesem Ranking. Der Schädling hijackt den Browser und leitet User auf bestimmte Webseiten mit Werbe-Inhalt oder Online Shops um. Den letzten Platz des Q3-Rankings belegt Win32.Virtob.Gen.12. Der Datei-Infektor hängt seinen verschlüsselten Inhalt an das Ende von EXE- und SCR-Dateien an und infiziert diese dadurch.

Die Bitdefender E-Threat Top 10 Q3 im Überblick:
1. Adware.Popuper.P 7,05 %
2. Trojan.AutorunINF.Gen 4,18 %
3. JS:Trojan.Script.EY 3,75%
4. Exploit.CplLnk.Gen 3,31 %
5. Win32.Worm.Downadup.Gen 2,86 %
6. Win32.Sality.3 2,65 %
7. Application.Crack.PDH 2,65 %
8. Trojan.HTML.Ramnit.L 2,61 %
9. Adware.Agent.NLK 2,57 %
10. Win32.Virtob.Gen.12 2,04 %
Andere 66,33 %

Über Bitdefender®
Bitdefender ist Hersteller einer der weltweit schnellsten und effektivsten Produktserien für international zertifizierte Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist das Unternehmen immer wieder ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen einführt und weiterentwickelt. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Bitdefender hat vor kurzem eine Reihe wichtiger Empfehlungen und Auszeichnungen in der globalen Sicherheitsindustrie erhalten. Dazu gehört „Editor“s Choice“ des PC Mag für Bitdefender Antivirus Plus 2013 und die „GoldAward“-Auszeichnung des TopTenREVIEW, die den Spitzenplatz der Software unter 25 getesteten Sicherheitslösungen bestätigt hat. Die Bitdefender Antivirus-Technologie hat diese Spitzenposition auch bei den führenden Industrietests von AV Test und AV-Comparatives belegt. Weitere Informationen zu den Antivirenprodukten von Bitdefender sind im Bitdefender Security Center der Unternehmenswebseite im Pressecenter verfügbar. Zusätzlich veröffentlicht Bitdefender das Blog „HOTforSecurity“, eine prickelnde Mischung aus nebulösen Computersicherheitsgeschichten und beweisträchtigen Abbildungen, die die schmutzige Welt der Internetbetrügereien, Scams, Malware und des Klatsches sichtbar macht.

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Bitdefender veröffentlicht Anti-Theft für PCs und Android-Geräte

Anti-Diebstahl-Software ermöglicht Lokalisierung gestohlener Geräte, deren Kennzeichnung mittels Karte und das Fernlöschen von Daten

Bitdefender veröffentlicht Anti-Theft für PCs und Android-Geräte

Bitdefender Anti-Theft Screenshots

Holzwickede, 15. Oktober 2012 – Beim Diebstahl mobiler Geräte dreht Bitdefender ab sofort den Spieß um. Der Sicherheitsexperte hat die neue Standalone-Software Bitdefender Anti-Theft für PCs und Android-Devices veröffentlicht. Die Lösung gibt dem rechtmäßigen Besitzer gestohlener Laptops, Tablets oder Smartphones via Online Account oder SMS die Kontrolle über sein Gerät wieder zurück.

Normalerweise gewinnt ein Dieb in dem Moment die Kontrolle über ein Gerät, sobald er es gestohlen hat. Stiehlt er ein Smartphone, Tablet oder einen Laptop, dessen Besitzer Bitdefender Anti-Theft verwendet, verliert er diese Kontrolle jedoch umgehend wieder. Der Bestohlene kann über Anti-Theft den genauen Standort des Diebesguts auf einer Karte markieren. Zudem alarmiert ihn die Software, sobald der Dieb versucht, die SIM-Karte zu wechseln. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, den Zugriff auf sein gestohlenes Gerät zu sperren. Nicht zuletzt kann er einen Alarm auf dem Gerät auslösen. Und schließlich ist das Opfer in der Lage, sensible Daten auf seinem verlorengegangenen Device aus der Ferne zu löschen, um sie vor Missbrauch zu schützen.

„Mit Bitdefender Anti-Theft haben wir unsere bekannte Software aus dem Bereich „stille Sicherheitstechnologie“ vom Internet in die physische Welt transportiert“, erklärt Catalin Cosoi, Chief Security Strategist. „Wir schützen unsere Nutzer damit einerseits vor Viren, Phishing-Angriffen und Trojanern, andererseits aber auch vor den Gefahren der „realen Umwelt“, also vor dem Verlust wichtiger Daten durch Diebe. Besitzern von mobilen Endgeräten sind beim Verlust ihrer Geräte nun nicht mehr länger die Hände gebunden, sondern können sich mittels Bitdefender Anti-Theft aktiv schützen.“

Für den Dieb unsichtbar
Bitdefender Anti-Theft läuft „heimlich“ auf dem jeweiligen Gerät – die meisten Diebe werden nicht realisieren, dass es installiert ist. Neben dem Schutz durch PIN und Passcodes erhöht Bitdefender die Sicherheit dahin gehend, dass dem rechtmäßigen Besitzer die Kontrolle aus der Ferne wieder zurückgegeben wird. Dazu logt der Nutzer sich lediglich über einen Online-Konto ein. Er erhält so wieder umgehend Zugriff auf sein Smartphone, seinen Laptop oder seinen Tablet-PC. Auch wenn das verschwundene Gerät gerade nicht mit dem Internet verbunden ist, ist der Anti-Theft-User in der Lage, mittels SMS den Zugriff zu verweigern. So kann der Nutzer einen Rückruf des gestohlenen oder verlorenen Geräts anordnen oder dafür sorgen, dass das Smartphone den nächsten eingehenden Anruf automatisch entgegennimmt.

Weitere Informationen zu Bitdefender Anti-Theft unter http://www.bitdefender.de/solutions/anti-theft.html.

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Rund 400 Millionen Android-Nutzer durch Attacken auf SIM-Karte gefährdet: Bitdefender Wipe Stopper schützt

Remote-Angriffe auf Android-Geräte können SIM-Karten abändern und die PUKs abschalten

Rund 400 Millionen Android-Nutzer durch Attacken auf SIM-Karte gefährdet: Bitdefender Wipe Stopper schützt

Alexandru Balan, Bitdefender Chief Security Researcher

Das kürzlich gelaunchte Bitdefender-Tool Wipe Stopper verhindert Remote-Attacken, die Daten auf Android-Smartphones löschen können. Außerdem schützt das Programm nun auch vor einer weiteren verbreiteten Schwachstelle, die es Angreifern ermöglicht, die SIM-Karten der Mobilgeräte ungehindert zu knacken.

Wipe Stopper steht in Google Play zum kostenfreien Download bereit. Das Tool warnt Android-User vor versuchten Remote-Angriffen, die eine Reihe von kürzlich entdeckten Schwachstellen ausnutzen und Android-Handys unbrauchbar machen, indem sie Daten unwiderruflich löschen, SIM-Karten blockieren oder PUK (Personal Unblocking Key)-Nummern zerstören. Die PUK-Nummer benötigen User, um ihre SIM-Karte nach dreimaliger Fehleingabe ihrer PIN wieder freizuschalten.

„Eine Attacke, die die SIM-Karte unbrauchbar macht, kann so schnell passieren wie ein wahlloser Webseiten-Besuch oder die Weiterleitung durch einen Hacker, der im gleichen Netzwerk aktiv ist“, erklärt Alexandru Balan, Bitdefender Chief Security Researcher. „Wipe Stopper herunterzuladen ist der schnellste und sicherste Weg, sich davor zu schützen.“

Alle ungepatchten Android-Handys sind anfällig. „Wenn User nicht sicher sind, ob ihr Gerät gepatcht ist, sind sie in unmittelbarer Gefahr“, erläutert Alexandru Balan. Google Play-Statistiken zeigen, dass etwa zwei Prozent aller Android-Geräte auf die neueste Version aktualisiert wurden.

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Counter Strike-Fans im Fadenkreuz der Datendiebe: Bitdefender warnt vor Registration Keys als Lockmittel

Persönliche Informationen gegen kostenlose, nie herausgegebene Seriennummern

Counter Strike-Fans im Fadenkreuz der Datendiebe: Bitdefender warnt vor Registration Keys als Lockmittel

Security-Spezialisten Bitdefender

Holzwickede, 06. September 2012: Antivirusexperte Bitdefender deckte kürzlich ein unvorteilhaftes Tauschangebot an Counter Strike (CS)-Fans auf: Um einen mutmaßlich kostenlosen Registration Key für die neueste CS-Version „Global Offensive (GO)“ zu erlangen, sollen Gamer persönliche Informationen preisgeben. Die abgefragten Daten der CS-Nutzer können die Internetgauner anschließend speichern und für lukrative Marketingzwecke weiterverkaufen. Als Plattform für ihren Datenraub nutzen die Cybergangster eine gefälschte Kopie der renommierten Webseite Gamekeyz.

Valve Corporation, Entwickler von Counter Strike, veröffentlichte kürzlich die neue Version des Ego-Shooters mit der Bezeichnung „Global Offensive (GO)“. Ähnlich wie die Gamer starteten im Zeitraum des Release auch die Cyber-Terroristen eine „globale Offensive“. Da es noch keine Cracks und Patches gibt, die es ermöglichen, das Spiel kostenlos zu spielen, sahen die Internetkriminellen hier ihre Chance, Spieler in die Falle zu locken: Die Hacker tarnten sich als herkömmliche Zocker und nahmen vermehrt an Eins-gegen-Eins-Spielen auf Counter Strike teil. Ihre Gegner, oft auch Erstanwender des Spiels, lockten sie mit Aussicht auf 500 Gratisseriennummern auf eine gefakte Kopie der bei Zockern beliebten Webseite Gamekeyz.

Kommando Datenraub

Um dort den Registration Key zu erhalten, bat man die Gamer, auf einen ausgewiesenen Button zu klicken. Dieser führte sie entweder zu einer Umfrage-Website oder auf eine Seite mit Werbeinhalt. Bei beiden Plattformen sollen die CS-Spieler dazu gebracht werden, persönliche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer oder sogar E-Mail- und Mobilfunk-Anbieter freizugeben.

„Cyberkriminelle wissen genau, dass Gamer in der Release-Phase einer neuen Version leichter dazu gebracht werden können, private Informationen preiszugeben“, erklärt Catalin Cosoi, Chief Security Researcher beim Antivirus Software Hersteller Bitdefender. „Sie sind zu aufgeregt und voller Vorfreude auf das Spiel; da machen sie sich keinerlei Gedanken, wofür ihre Daten eigentlich verwendet werden. Auf die im Gegenzug versprochene Game-Lizenz warten die Zocker dann allerdings vergeblich: ein „Old School-Trick“.“

Die persönlichen Daten der CS-Nutzer speichern die Cyberkriminellen zumeist auf einer speziellen Profil-Datenbank, die für gezielte Scam- oder Phishing-Attacken genutzt wird. Die Informationen können beispielsweise bei Veröffentlichungen von Spielen, Filmen, Produkten oder Dienstleistungen in bestimmten Regionen für gezieltes Marketing verwendet werden.

Sogenannte IP-to-Location-Vorgänge werden auch von privaten Anwendern genutzt, z.B. um Grußnachrichten zu personalisieren – unter anderem in der Landessprache des Empfängers.

Die alte Technik, mittels vermeintlich offizieller Webseiten und eines verlockenden Angebots Fans in Versuchung zu führen, zahlt sich oftmals aus. Bitdefender, Experte für Antivirenprogramme, registrierte in der Vergangenheit schon häufiger Nachahmer dieses Schemas, sobald Neuveröffentlichungen langerwarteter Spiele, Filme, Produkte oder Services bekannt gegeben wurden.

Bitdefender ist das Unternehmen hinter einer der weltweit schnellsten und effektivsten Serien international zertifizierter Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist Bitdefender immer wieder ein Wegbereiter der Branche, der vielfach ausgezeichnete Sicherheitstechnologien entwickelt und eingeführt hat. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Das Unternehmen hat vor kurzem in den USA, in Großbritannien und Kontinentaleuropa eine Reihe wichtiger unabhängiger Auszeichnungen erhalten, darunter Empfehlungen von ConsumerSearch, Stiftung Warentest und Taenk. Die Virenschutztechnologie von Bitdefender konnte zudem Spitzenplätze in führenden Testverfahren sowohl von AV-TEST als auch von AV-Comparatives belegen. Für weitere Informationen über die Virenschutzprodukte von Bitdefender besuchen Sie den Pressebereich für Sicherheitslösungen. Darüber hinaus liefert Bitdefender auf HOTforSecurity die neuesten Informationen zu Sicherheitsbedrohungen, um Anwender im täglichen Kampf gegen Malware immer auf dem Laufenden zu halten.

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Bitdefender Clueful: Comeback als Web-App

Nach entzogener Freigabe für den App-Store: Sicherheits-Applikation für iPhone jetzt online verfügbar – auch für iPad, Android und PCs

Bitdefender Clueful: Comeback als Web-App

Clueful Screenshots

Holzwickede, 27. August 2012 – Clueful, die einzige Security-App, die es iPhone-Nutzern ermöglicht, andere Apps auf ihren Umgang mit privaten Daten zu prüfen, kehrt mit erweiterten Funktionen als Online-Anwendung zurück. Nach kürzlich entzogener Freigabe für den App-Store bietet Entwickler Bitdefender (www.bitdefender.de) das Sicherheitsprogramm nun als Web-basierende Anwendung an. Vorher ausschließlich als iPhone-App konzipiert, hilft das neue Clueful auch Android- und PC-Usern bei der Suche nach vertrauenswürdigen Anwendungen. Clueful steht ab sofort unter www.cluefulapp.com zum kostenlosen Download bereit.

Clueful hat die Aufgabe, Besitzern eines iPhones, iPads, Android-Gerätes oder eines PCs mehr Einsicht in ihre heruntergeladenen Applikationen zu verschaffen. Die Security-App zeigt an, welche Fähigkeiten und Zugriffsrechte andere Anwendungen besitzen; beispielsweise ob sie Log-In-Daten speichern, den Aufenthaltsort tracken, Telefonbuchkontakte auslesen, die Handy-Batterie zu stark belasten, persönliche Daten bei Transaktionen unzureichend verschlüsseln etc. Darüber hinaus bietet das optimierte Analyse-Tool auch die Chance, die „digitale Visitenkarte“ (Clues Card) einer App zu kommentieren und dadurch andere User vor den Gefahren betreffender Applikation zu warnen.

„Das iPhone ist wohl das persönlichste der Privatgeräte, da es sensible Nutzerinformationen speichert, an die skrupellose App-Entwickler nur zu gerne gelangen würden“, erklärt Catalin Cosoi, Bitdefender Chief Security Researcher. „Daher denken wir, dass Clueful zu nützlich und zu wertvoll ist, um es der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Wir bringen Clueful als eine mit vielen Features ausgestattete Web-App auf den Markt zurück.“

Security-Spezialist Bitdefender wird darüber hinaus seine Zusammenarbeit mit Apple fortsetzen, um die ursprünglich genehmigte und später zurückgezogene Clueful-App, wieder im App-Store verfügbar zu machen. Das Analyse-Tool Clueful steht ab sofort unter www.cluefulapp.com zum kostenlosen Download bereit. Weitere Informationen unter www.bitdefender.de.

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Über Bitdefender®
Bitdefender ist das Unternehmen hinter einer der weltweit schnellsten und effektivsten Serien international zertifizierter Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist Bitdefender immer wieder ein Wegbereiter der Branche, der vielfach ausgezeichnete Sicherheitstechnologien entwickelt und eingeführt hat. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Das Unternehmen hat vor kurzem in den USA, in Großbritannien und Kontinentaleuropa eine Reihe wichtiger unabhängiger Auszeichnungen erhalten, darunter Empfehlungen von ConsumerSearch, Stiftung Warentest und Taenk. Die Virenschutztechnologie von Bitdefender konnte zudem Spitzenplätze in führenden Testverfahren sowohl von AV-TEST als auch von AV-Comparatives belegen. Für weitere Informationen über die Virenschutzprodukte von Bitdefender besuchen Sie den Pressebereich für Sicherheitslösungen. Darüber hinaus liefert Bitdefender auf HOTforSecurity die neuesten Informationen zu Sicherheitsbedrohungen, um Anwender im täglichen Kampf gegen Malware immer auf dem Laufenden zu halten.

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Bitdefender E-Threat Report für das erste Halbjahr 2012: Cyberkriminelle haben es auf Android-User abgesehen

Aktuelle Analyse von Web-Bedrohungen für PCs und Smartphones – Exploits gefährden Internetnutzer am häufigsten

Holzwickede, 20. August 2012 – Computer- und Smartphone-Nutzer sehen sich momentan einigen datenhungrigen Malware-Bedrohungen ausgesetzt. Ins Visier der Cyberkriminellen geraten vermehrt Besitzer Android-basierender Mobiltelefone. Als bevorzugtes Angriffswerkzeug setzen die Datendiebe derzeit Exploits ein, wie Virenschutzexperte Bitdefender (www.bitdefender.de) in seinem kürzlich veröffentlichten E-Threat Landscape Report für das erste Halbjahr 2012 feststellt. Zudem sind PayPal-Nutzer aktuell die beliebtesten Phishing-Opfer.

Nicht nur Home-Computer wurden in der ersten Jahreshälfte von Cyberwaffen anvisiert. Auch die Industriebranche suchte ein Spionage-Virus namens Flamer heim, welcher vornehmend Systeme im Nahen Osten befiel. Zu dieser womöglich politisch motivierten Malware gesellt sich aktuell der ähnlich wie Flamer agierende Schädling Gauss hinzu. Für Gauss stellt Bitdefender ab sofort ein Removal-Tool bereit. Es steht als 32-Bit- und 64-Bit-Version im Download-Bereich der Bitdefender Labs zum Herunterladen bereit.

Androiden vermehrt attackiert
Neben PCs fokussieren Malware-Autoren immer häufiger Android-Smartphones. Dabei gehen die Kriminellen ähnlich wie bei PC-Angriffen vor. Sie infizieren die Systeme der Android-Nutzer in den meisten Fällen mittels Exploits oder Trojanern, wie der signifikante Anstieg dieser Malware-Art im ersten Halbjahr 2012 zeigt. Exploits nutzen Sicherheitslücken in Programmen aus und beeinträchtigen das Betriebssystem des Nutzers. Auf diese Weise spähen Cybergangster anschließend die privaten Informationen der „Androiden“ aus. Dies können unter anderem Informationen zum Online-Banking sein, da Smartphone-Nutzer ihre Bankgeschäfte vermehrt mobil durchführen.

Kontoräumung digital
Doch auch PC-Nutzer bleiben von der finanziellen Habgier der Internetkriminellen nicht verschont. Derzeit kursieren viele bedrohliche Banking-Trojaner. Diese sind in der Lage, Kennwörter für Online-Banking zu entwenden und dem Malware-Entwickler damit Zugang zum Privat-Konto des Internetnutzers zu verschaffen.

Eine weitere, häufig vorkommende Methode, Bankkonten zu plündern, stellt nach wie vor das Phishing dar. Zu diesem Zweck werden Internetnutzern beispielsweise gefälschte Spam-Mails zugesendet, die den Anschein erwecken, als kämen sie von seriösen Absendern. Zurzeit findet mehr als jede zweite Phishing-Attacke unter dem Deckmantel der Online-Bezahl-Plattform PayPal statt. Rund die Hälfte aller Phishing-Spams oder -Pages wird dabei auf Servern in den USA gehostet – in Deutschland sind es 5,5 Prozent.

Social Networker erleben ihr „blaues Wunder“
Auch die Anwender sozialer Netzwerke – Smartphone- und PC-User gleichermaßen – stehen weiterhin einigen Gefahren gegenüber. Ihnen werden beispielsweise aktuell Browser-Add-ons angeboten, die angeblich den Look der Facebook-Seite verändern können. Das gewohnt blaue Umfeld der Social-Media-Plattform soll nach Installation der Erweiterung in ungewohntem Pink oder Grün erscheinen. Doch anstatt das Profil neu zu färben, entwendet das manipulative Add-on die auf Facebook preisgegebenen privaten Informationen der Social Networker.

Der komplette E-Threat Landscape Report für das erste Halbjahr 2012 steht unter
www.bitdefender.de/media/materials/ethreats/de/H1_2012_E_Threat_Landscape_Report_Aug_6.pdf als PDF zum Download bereit. Weitere Informationen unter www.bitdefender.de.

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Bitdefender ist das Unternehmen hinter einer der weltweit schnellsten und effektivsten Serien international zertifizierter Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist Bitdefender immer wieder ein Wegbereiter der Branche, der vielfach ausgezeichnete Sicherheitstechnologien entwickelt und eingeführt hat. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Das Unternehmen hat vor kurzem in den USA, in Großbritannien und Kontinentaleuropa eine Reihe wichtiger unabhängiger Auszeichnungen erhalten, darunter Empfehlungen von ConsumerSearch, Stiftung Warentest und Taenk. Die Virenschutztechnologie von Bitdefender konnte zudem Spitzenplätze in führenden Testverfahren sowohl von AV-TEST als auch von AV-Comparatives belegen. Für weitere Informationen über die Virenschutzprodukte von Bitdefender besuchen Sie den Pressebereich für Sicherheitslösungen. Darüber hinaus liefert Bitdefender auf HOTforSecurity die neuesten Informationen zu Sicherheitsbedrohungen, um Anwender im täglichen Kampf gegen Malware immer auf dem Laufenden zu halten.

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Bitdefender-Studie zeigt: iOS-Apps haben teils erhebliche Sicherheitslücken

Apple-Anwendungen verschlüsseln sensible Nutzerdaten unzureichend und lesen Gerätenummern aus

Holzwickede, 16. August 2012 – Kürzlich analysierte Antivirenexperte Bitdefender (www.bitdefender.de) im Rahmen einer Studie, dass eine Vielzahl von iOS-Apps exorbitante Mängel in puncto Sicherheit aufweist. Dazu zählt beispielsweise die Management App Leads 360, die die Zugangsdaten der User nicht ausreichend schützt und Hackern damit Tür und Tor zu den Web-Accounts der Anwender öffnet. Eine weitere Anwendung, die Sicherheitslücken aufweist, ist Mountainbike Lite. Diese soll angeblich die Datenverwaltung auf dem iPhone sicherer machen, speichert jedoch die Gerätenummer des Smartphones durch so genanntes „UDID Tracking“.

Bitdefender möchte Nutzer von iOS-Apps mit Hilfe dieser Studie darauf aufmerksam machen, inwiefern ihre vertraulichen Daten missbraucht werden können. Mehrere Apps greifen beispielsweise auf Social-Network-Accounts der User zu und lesen sensible Informationen aus. Zudem dringen verschiedene Anwendungen in die Privatsphäre der User ein, da sie via Tracking-Funktion den genauen Standort des iPhone-Besitzers lokalisieren können.

Passwörter werden nicht verschlüsselt
Als besonders unsicher fiel den Bitdefender-Experten die Anwendung Leads 360 auf. Die Lead-Management-App sichert die Zugangsdaten ihrer Nutzer nur unzureichend. Nachdem der User sein für den Log-in erforderliches Passwort eingegeben hat, wird es unverschlüsselt übermittelt. Unsichere Passwörter, die neben einem Wort keine Zahlen oder Zeichen enthalten, vereinfachen Cyber-Angreifern an diesem Punkt den Datenklau. Trotz des vermehrten Risikos ist die App jedoch bei den Anwendern äußerst beliebt, wie das hohe Rating im App-Store zeigt.

App späht Gerätenummer des iPhones aus
Eine weitere umstrittene App ist Mountainbike Lite. Sie verspricht ihren Anwendern eine höhere Sicherheit beim Verwalten ihrer Daten auf dem iPhone. Dazu verschlüsselt die Anwendung sämtliche Dateien. Allerdings werden die Zugangsdaten für das Konto zu dieser App nicht verschlüsselt. Falls der Nutzer für mehrere Accounts das gleiche Passwort verwendet, macht er sich dadurch angreifbar für weiteren Datenverlust über andere Accounts.

Mountainbike Lite liest darüber hinaus die UDID (Unique Device Identifier – Gerätenummer) des iPhones und speichert diese auf einem eigenen Server. Für welche Zwecke sie die Gerätenummer benötigen, geben die Entwickler in ihrer Benutzererklärung nicht an.

Nach Ansicht der Antiviren-Experten von Bitdefender wäre es förderlich, wenn App-Entwickler vermehrt ein Augenmerk auf die Sicherheit legen und sich weniger auf neue Features und herausgeputzte User-Interfaces konzentrieren würden. Sie sind jedoch nicht dafür verantwortlich, wenn sich unvorsichtige Nutzer in ungeschützte Funknetzwerke einloggen oder für jeden ihrer Accounts das gleiche Passwort nutzen. Aus technischer Sicht verhalten sich die Apps, wie sie es sollen. Bitdefender weist allerdings darauf hin, dass die App-Entwickler vielleicht nicht immer die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen.

Weitere Informationen www.bitdefender.de.

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