Tag Archives: Biometrie

Computer IT Software

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
www.supremainc.com

Firmenkontakt
Suprema Systems GmbH
Alexander von Merzljak
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
49 211 13 86 62 63
amerzljak@inter-link.de
http://

Pressekontakt
Suprema Systems GmbH
Alexander von Merzljak
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
49 211 13 86 62 63
amerzljak@inter-link.de
http://www.supremainc.com

Computer IT Software

JENETRIC für gerollte Fingerabdruckaufnahme ausgezeichnet

JENETRIC für gerollte Fingerabdruckaufnahme ausgezeichnet

US-amerikanische Intelligence Advanced Research Projects Activity (IARPA) zeichnet JENETRIC aus.

Die US-amerikanische Intelligence Advanced Research Projects Activity (IARPA) gab heute bekannt, dass JENETRIC im Rahmen der Nail-to-Nail-Studie zur Erfassung von gerollten Fingerabdrücken ohne Bedienerunterstützung ausgezeichnet wurde.

Während flache Fingerabdrücke vergleichbar einfach ohne die Unterstützung eines begleitenden Beamten erfasst werden können, erfordern gerollte Fingerabdrücke immer noch einen ausgebildeten Erkennungsdienstexperten, um eine konstante Fingerabdruckbildqualität zu erreichen. Daher lobte die IARPA das Ziel aus, den Erfassungsprozess für gerollte Fingerabdrücke zu automatisieren, so dass zukünftig gänzlich auf die Unterstützung durch einen Beamten verzichten werden kann.

Bei der N2N-Fingerprint Challenge testeten 8 Finalisten aus Wissenschaft und Industrie ihre Fingerabdruckgeräte und -methoden auf die Fähigkeit, gerollte Fingerabdrücke ohne Hilfe von einem Beamten zu erfassen. Alle zehn gerollten Finger von mehr als 300 Kandidaten wurden erfasst und anschließend von Experten des FBI und der Spurensicherung analysiert und verglichen.

JENETRIC demonstrierte erfolgreich, wie der LIVETOUCH QUATTRO, welcher speziell für die Vereinfachung des Aufnahmeprozesses durch eine integrierte Benutzerführung entwickelt wurde, den gerollten Erfassungsprozess automatisieren und verbessern kann. Als Ergebnis wurde das Unternehmen für seine Fähigkeit ausgezeichnet, nicht nur mehr als 90% aller Fingerabdrücke in kurzer Zeit selbstständig zu erfassen, sondern insbesondere auch für die hohe Vergleichbarkeit dieser Fingerabdruckbilder zu jenen von forensischen Experten aufgenommenen Fingerabdrücken und latenten Fingerabdruckspuren. Unter allen gezeigten Fingerabdrucktechnologien erzielte JENETRIC die besten Ergebnisse zur Vergleichbarkeit unter den FAP 60 Aufnahmetechnologien.

„Wir sind sehr stolz auf die Ergebnisse, da sie die Vorteile eines benutzerzentrierten Designs bestätigen, welches es auch nicht ausgebildeten Benutzern ermöglicht, gerollte Fingerabdruckbilder in forensischer Qualität zu erfassen“, erklärt Roberto Wolfer. „Unsere Benutzerführung simuliert die Fingerabdruckaufnahme mit Tinte- und Papierprozess und liefert leicht verständliche Anweisungen auf dem Gerät, wo, wann und wie man einen Finger abrollt. Daher eignet sich LIVETOUCH QUATTRO am besten für Selbstbedienungsanwendungen in öffentlichen Anwendungsbereichen und in der Strafverfolgung.“

LIVETOUCH QUATTRO wurde 2015 am Markt eingeführt, ist vom FBI und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für die Bildqualität zertifiziert und wird bereits in zahlreichen zivilen Anwendungen international eingesetzt.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Yvonne Vödisch
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
+49 (0) 36 41-3219965
+49 (0) 36 41-32199 51
y.voedisch@jenetric.de
http://www.jenetric.de

Computer IT Software

JENETRIC: BSI bestätigt hohe Bildqualität des LIVETOUCH QUATTRO

JENETRIC: BSI bestätigt hohe Bildqualität des LIVETOUCH QUATTRO

JENETRIC: Hohe Bildqualität des LIVETOUCH QUATT von BSI bestätig

Der JENETRIC wurde für den LIVETOUCH QUATTRO, eine neue Generation von Fingerabdruckscanner auf Basis optischer TFT-Technologie, das Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik erteilt.

Die Bildqualität des Zehnfingerscanners der JENETRIC GmbH erfüllt höchste Anforderungen. Das bescheinigt dem deutschen Biometrie-Unternehmen nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit seinem Zertifikat. Das BSI testete und zertifizierte als herstellerunabhängige Instanz die Bildqualität des LIVETOUCH QUATTRO nach der strengen Technischen Richtlinie TR-03121 für die Biometrie in hoheitlichen Anwendungen.

Für die öffentlichen Verwaltungen sei dies ein wichtiges Signal. Eine standardisierte und konsistent hohe Bildqualität ist Voraussetzung für die hoheitliche Erfassung und den Vergleich von Fingerabdrücken beispielsweise durch die Einwohnermeldeämter, die Polizei oder Außenministerien.

Roberto Wolfer, Geschäftsführer der JENETRIC, betont: „JENETRIC verfolgt ein klares Ziel: die höchste Bildqualität verbunden mit der einfachsten Bedienung der Fingerabdruckscanner. Nachdem unser Fingerabdruckscanner als erstes Gerät mit der neuartigen optischen TFT-Technologie bereits 2015 vom amerikanischen FBI zertifiziert wurde, freuen wir uns, dass auch das BSI die hohe Bildqualität der neuen Technologie bestätigt hat.“

Der LIVETOUCH QUATTRO ist der bislang einzige Scanner mit optischer TFT-Technologie, welcher vom BSI zertifiziert wurde. Damit ist sichergestellt, dass die erfassten Fingerabdrücke den hohen Qualitätsstandards der Behörden gerecht werden. Dieser Qualitätsanspruch war von Anfang an ein wichtiger Parameter bei der Entwicklung der Produkte der JENETRIC. In Verbindung mit einer Bedienung, welche keine Hilfestellung durch Beamte erfordert, sind die Geräte prädestiniert für den Einsatz in den Behörden: Sie erleichtern die Arbeit der Beamten und führen den Nutzer durch den Aufnahmeprozess, ohne dabei Kompromisse bei der Fingerabdruckqualität einzugehen.

Neben dem BSI-zertifizierten LIVETOUCH QUATTRO bietet die JENETRIC auch Module und mobile Produkte auf Basis der neuartigen Aufnahmetechnologie an, für welche ebenfalls eine Zertifizierung durch das BSI angestrebt wird.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Yvonne Vödisch
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
+49 (0) 36 41-3219965
+49 (0) 36 41-32199 51
y.voedisch@jenetric.de
http://www.jenetric.de

Computer IT Software

Zugänge sichern, Sicherheit stärken

Suprema Systems: CoreStation, der performante Safety Access Controller für das zukunftssichere biometrische Türsteuerungsmanagement

Zugänge sichern, Sicherheit stärken

(NL/1229348744) Düsseldorf, 13. Dezember 2017 Mit der innovativen CoreStation bringt Suprema, der Weltmarkführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-technologien, einen smarten auf Biometriedaten basierenden Safety-Access-Controller auf den Markt. Durch die hohen Sicherheitsmerkmale einer biometrischen Zugangskontrolle ist die neue Suprema CoreStation einem herkömmlichen zentralen Zugangskontrollsystems überlegen. Die Suprema CoreStation wurde für den Mittelstand und die Großindustrie entwickelt und greift über das Ethernet auf bis zu 132 Access Points mit der Sicherheitsplattform BioStar 2 performant zu. Daten von aktuellen, digitalen wie auch veralteten Wiegand Lesegeräte werden eingelesen und mit den hinterlegten biometrischen Vorlagen verglichen. Der Safety Access Controller von Suprema kann so auf alle Leistungsmerkmale der Biostar 2 Plattform zugreifen und baut auf das aktuelle Open Supervised Device Protocol (OSDP /RS-485). Die CoreStation kann gleichzeitig bis zu 500.000 User mit der hohen Fingerabdruck-Lese-Geschwindigkeit von bis zu 400.000 Fingerabdrücken pro Sekunde verarbeiten.

Mittlere bis große Unternehmen sind auf den flexiblen und bedarfsgerechten Zugang von Mitarbeitern, Lieferanten oder auch Zeitarbeitern angewiesen. Das bedeutet für sie manchmal: unterschiedliche Arbeitszeiten und Zugangsberechtigungen an verschiedenen Standorten. Typische Beispiele für diese Arbeitsplätze sind Beschäftigungen bei Serverfarmen, Supermärkten, Elektronikfachmärkten, Banken, Behörden, Krankenhäusern sowie Hotel-, Freizeit- und Seniorenanlagen etc.

Mit der Erweiterung des Zugangskontroll-Portfolios von Suprema durch die CoreStation, unseres intelligenten biometrischen Safety-Access-Controllers, haben unsere Kunden mehr Auswahl und Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Sicherheitssysteme „, sagt Werner Roest, Geschäftsführer bei der Suprema Systems Deutschland GmbH. Dazu kommt, so Roest: …dass die CoreStation zusätzlich intelligente Controller-Funktionalitäten bereitstellt und neben dem Fingerabdruck-Abgleich ebenso für die sichere Speicherung biometrischer Daten an einem geschützten Speicherplatz sorgt.

Dabei steht Vielseitigkeit im Vordergrund. Der Leistungsumfang der CoreStation erlaubt es, dass ältere bestehende Wiegandt Lesegeräte eingebunden, oder komplett neue digitale Installationen eingesetzt werden können. Mit dem Erweiterungsmodul für andere Peripheriegeräte, seiner umfangreichen Leserkompatibilität und seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eignet sich die CoreStation als perfekte Zugangskontroll-Lösung sowohl für den Ersatz in bestehende Systeme als auch dank des modernen OSDP 2.0 Standards für den Aufbau eines neuen umfassenden Sicherheitskonzepts für Zugangskontrollen und Zeitmanagement“, fügt Wojtek Korba, Verkaufsleiter für die DACH-Region bei Suprema Systems, an.

Darüber hinaus bietet die CoreStation durch die sichere TLS 1.2-Kommunikation und 256-Bit (AES-256) Daten-Verschlüsselung umfangreiche Datensicherheits-Features.

Dazu erfüllen die biometrischen Technologien der neuen CoreStation wesentliche Anforderungen für größere Access Control-Anwendungen mit zentraler Topologie. Die zentrale Positionierung der CoreStation als Safety Access Controller im Netzwerk erhöht wirksam den Schutz des Systems selbst und sichert die Daten wirksam vor dem Zugriff von Dritten, so Roest. Die CoreStation ist die performante Safety Access Lösung für die sichere Steuerung und den effizienten Schutz von biometrischen Personendaten und wertvoller Anlagen und Vermögenswerte eines jeden Unternehmens. Sie ist der Schlüssel und wichtiger Bestandteil für die wirksame Umsetzung eines Sicherheitskonzepts, das wichtige Grundforderungen der Datenschutz Grundordnung (DSGO) erfüllt, ergänzt Roest, die CoreStation macht Unternehmen fit für Sicherheitsstandards des nächsten Jahrzehnts!

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
www.supremainc.com

Firmenkontakt
Suprema Systems GmbH
Alexander von Merzljak
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
49 211 13 86 62 63
amerzljak@inter-link.de
http://

Pressekontakt
Suprema Systems GmbH
Alexander von Merzljak
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
49 211 13 86 62 63
amerzljak@inter-link.de
http://www.supremainc.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenaer Biometrie-Unternehmen gewinnt Fachmann aus der Branche zur Leitung der JENETRIC Inc.

Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenetric GmbH

Die JENETRIC GmbH gibt zum 1. Mai 2017 die Gründung ihres hundertprozentigen Tochterunternehmens JENETRIC Inc. bekannt. Diese übernimmt den Vertrieb und Service für die amerikanischen Kunden des Jenaer Unternehmens. Die US-Niederlassung wird von Holger Mackenthun geleitet, welcher über langjährige Berufserfahrung in der Sicherheitsbranche verfügt. Er war unter anderem Mitgründer der ORGA Card Systems, Inc., einem führenden Anbieter für innovative Smartcard-Lösungen, arbeitete bei L1 Identity Solutions und leitete zuletzt die Geschäftsentwicklung für Biometrieanwendungen und US-Regierungsaufträge bei der NEC Corporation of America.

„Mehr und mehr Kunden in den USA fragen nach unseren Produkten und erwarten eine erstklassige Vor-Ort-Betreuung. Unsere US-Niederlassung wird in einem der weltweit wichtigsten Biometrie-Märkte persönlichen, zeitnahen und effizienten Kundenservice bieten und dazu beitragen, dass Kundenwünsche bei der Entwicklung zukünftiger Produkte noch besser berücksichtigt werden“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der bereits mehrfach für ihre Innovationen ausgezeichneten JENETRIC GmbH.

Die Kundennähe liegt auch Holger Mackenthun, dem Präsident der neuen Tochterfirma, am Herzen: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einem innovativen Unternehmen wie JENETRIC und darauf, hier meine Erfahrungen, insbesondere im US-amerikanischen Markt, einfließen zu lassen, um den Kundenstamm vor Ort zu betreuen und auszubauen.“

Mit der Gründung der JENETRIC Inc. erreicht das Jenaer Unternehmen einen weiteren wichtigen Meilenstein, der im Rahmen der dritten Finanzierungsrunde Ende 2016 angekündigt wurde. Das Unternehmen, welches im vergangenen Jahr die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland um 27 Prozent steigern konnte, hat derzeit zwei einzigartige Fingerabdruckscanner am Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits.

JENETRICs Produkte werden vom 1. bis zum 3. Mai einem breiten Publikum aus Behörden, Industrie und Vertretern der Sicherheitsbranche im Rahmen der connect:ID in Washington DC präsentiert.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
r.wolfer@jenetric.de
http://www.jenetric.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Tim Taylor Glückszahlen

South Orange, 26.04.2017 – Nur 2 Wochen nach Markteintritt der Tim Taylor Group in den chinesischen Markt konnte das Unternehmen bereits 132.452 neue Tim Taylor Mitglieder begrüssen. Die Volksrepublik China, meist als China abgekürzt, ist mit rund 1,37 Milliarden Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der Erde, der flächengrösste in Ostasien und hinsichtlich der Fläche nach Russland, Kanada und den Vereinigten Staaten der viertgrösste der Erde. Dabei ist der Singleanteil in der Bevölkerung überdurchschnittlich hoch. Dazu werden die Folgen der chinesischen Ein-Kind-Politik Chinas Heiratsmarkt bald noch stärker aus dem Gleichgewicht bringen: weil sie im eigenen Land einfach keine Frau finden, suchen männliche Chinesen im Ausland nach Ersatz. Auch ein Wunsch, den die US-amerikanische Partnervermittlung TTPCG leicht erfüllen kann.

Bisher setzten übriggebliebene Singles auf den Love-Bus

Eine unverheiratete Frau von 30 Jahren hingegen steht unter gewaltigem Druck, doch noch einen Mann zu finden. Wen wundert es angesichts dieser Tatsachen, dass der Global-Player der Partnervermittlungen TTPCG nach 2-jähriger Vorbereitungsphase nun den Markt in China aufmischen will. Wenn eine Frau 30 Jahre alt ist, dazu unabhängig ist, was nach chinesischer Auffassung bedeutet, selbständig zu sein, eine Arbeit zu haben und eine Familie zu gründen, ist das einer Frau im Land der Mitte nicht vergönnt, so zählt sie zu den leftover women. Übriggebliebene, was grosswüchsigen, erfolgreichen Frauen meist passiert, bietet sich die kleine Chance, an einen Lebensgefährten zu kommen in einen Love-Bus. Geht man in einen Park, findet man eine Wäscheleine voller Steckbriefe über heiratsfähige Chinesen. Steigt man in einen bestimmten Bus ein, so bekommt man zwei Zettel mit einem lachenden und einem traurigen Smiley in die Hand. Man nimmt Platz, und wenn jemand vorbeiläuft, kann man der Person mit einem lachenden oder einem traurigen Smiley anzeigen, ob sie einem gefällt oder nicht.

Mit Matching und Biometrie geht die Partnerwahl in China völlig neue Wege

Chinesen, die künftig auf Heiratsmärkte, den Love-Bus, Einmischung der Eltern bei der Partnerauswahl, auf den Gang zum Wahrsager oder ähnliche Zufallstreffer verzichten möchten, buchen das liu-fa heissende Erfolgsprogramm der Taylor Group. Wörtlich übersetzt bedeutet liu-fa die Zahl 68. Zahlen sind in China mit allerlei Mystik verbunden. Die 6 bedeutet in China problemlos oder erfolgversprechend. Die Bedeutung der Zahl 8 im Wort ist bevorstehender Reichtum. Für Autokennzeichen, auf denen alle Zahlen Achten sind, werden zum Teil fünfstellige Eurobeträge bezahlt. Auch Telefonnummern mit möglichst vielen Achten sind sehr beliebt, besonders bei Unternehmen. Sicher ist es kein Zufall, dass Taylors Dienstleistung 8888,– Chinesicher Renminbi Yuan kostet. Allerdings sind kostenpflichtige Module zusätzlich buchbar. Zur Hochzeit oder zur Hochzeitsreise kann das Brautpaar beispielsweise einen autonomen Wellnesstempel auf Rädern ordern. Einen Mercedes-Maybach S 680 pilotiert von einem Chauffeur mit weissen Handschuhen. Übrigens, der Mercedes-Maybach S 680 wird ausschliesslich in China erhältlich sein. Als Verneigung vor den chinesischen Kunden beinhaltet die neue S-Klasse die Modellvariante mit der höchsten Nomenklatur der Firmengeschichte. Diese Zahlenkombination steht dort ebenso für Glück und Harmonie.

In Europa ist es die 7, die Glück und Harmonie bedeutet

In Europa ist hingegen zweifelsohne die Zahl 7 die perfekte Glückszahl. Diese Zahl wird im westlichen Kulturkreis immer als ein gutes Omen angesehen. Viele berühmte königliche Häupter sahen diese Zahl als schicksalhaft an. Menschen in den Länder wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, Deutschland, Portugal, Spanien, Österreich und Norwegen haben eine ganz besondere Vorliebe für diese Zahl, die sich über sämtliche Kulturen und sogar Religionen hinweg zu erstrecken scheint, da auch die Länder mit einer grossen heidnischen Tradition positive Gefühle mit dieser Zahl verbinden. In China gilt vor allem die Zahl 4, regional aber auch die Zahlen Sieben 7 und Zehn 10 als Unglückszahlen. Die Aussprache von Vier si und Zehn shi in Putonghua hört sich ähnlich an wie die Aussprache des Wortes Tod auf Chinesisch. Die Aussprache des Wortes sieben qi hört sich ähnlich an wie das chinesische Wort für fortgegangen. Aber aller Zahlenrituale zum Trotz ist in allen Ländern eines ganz sicher: alle Zahlen im Matching der Tim Taylor Partner Computer Group stehen überall für viel Glück und Lebensfreude. Denn hier bieten alle Zahlen in der richtigen Mischung des Tim Taylor Matchings nachhaltiges Partnerglück.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten John Clark, 07079 South Orange, Essex County gelesen.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

Firmenkontakt
Tim Taylor Partner Computer Marketing
Harry Baker
Wilhelm-Röntgen-Str. 24-26
63477 Maintal
+49.6181.4233882
marketing@ttpcg.us
http://www.partner-computer-group.com

Pressekontakt
Tim Taylor Partner Computer Marketing
Karlheinz Möller
Wilhelm-Röntgen-Str. 24-26
63477 Maintal
+49.6181.4233882
marketing@ttpcg.us
http://www.partner-computer-group.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
___

— / via Jetzt-PR.de/ —

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
r.wolfer@jenetric.de
http://www.jenetric.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

?Crossmatch – 20 Jahre Innovationen bei zukunftssicheren biometrischen Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen

?Crossmatch - 20 Jahre Innovationen bei zukunftssicheren biometrischen Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen

(Mynewsdesk) – Führender Anbieter von Lösungen für Identitätsmanagement und Authentifizierung feiert Jubiläum

– Crossmatch führt Erfolgsgeschichte am Standort Jena weiter

Palm Beach Gardens (US)/Jena, Deutschland – 25. Mai 2016 – Crossmatch, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für biometrisches Identitätsmanagement und Multi-Faktor-Authentifizierung feiert20 Jahre als Innovator im Bereich der Biometrie. Das Unternehmen sieht seine Firmen­geschichte als Grundlage für die nächste Generation der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung DigitalPersona® Altus, die weltweit Unternehmen und Organisationen bei den Herausforderungen des Identitätsmanagements unterstützt.

Die Wurzeln des Unternehmens – Cross Match Technologies und DigitalPersona, Inc. – reichen bis in das Jahr 1996 zurück. Beide Unternehmen haben sich den Ruf als Pioniere in biometrischer Livescan-Erfassung, hochsicherer Identitätsfeststellung und Authentifizierung erarbeitet. Sie spielten beide eine Schlüsselrolle bei kritischen Ereignissen, welche die Identität in der modernen Welt neu definiert haben – von der Gewährleistung des Heimatschutzes nach der Zunahme von Terroranschlägen weltweit, bis zum Identitätsschutz für den sicheren digitalen Zugang in der sich heute rasant entwickelnden und von Hackern geplagten Cyber-Landschaft.

Crossmatch vereint seit der Fusion 2014 die bewährten Hardware- und Softwaretechnologien beider Unternehmen und bringt damit eine komplette und leistungsstarke Lösung für Erfassung, Authentifizierung und Verwaltung von Identitäten auf den Markt.

Crossmatch verfügt über zwei Standorte in Europa, einer in Prag und der andere in Jena, Deutschland. Der Betrieb in Jena hat selbst eine lange Geschichte. Er beschäftigt ca. 30 Mitarbeiter vorwiegend in der Produktion von Geräten, in der Softwareentwicklung und im Service. Der Betrieb begann als Teil von Carl Zeiss vor der Wiedervereinigung Deutschlands. Seit 1991 hatte das Werk in Jena verschiedene gut bekannte Eigentümer wie Jenoptik, Rheinmetall, Heimann Systems und die Smith Group. Crossmatch erwarb den Jenaer Standort als „Smith Heimann Biometric Systems“ 2005 von der Smith Group.

Das Unternehmen in Jena kann viele international beachtete innovative Meilensteine vorweisen und ist als Vorreiter im Bereich der Erfassung von Finger- und Handabdrücken anerkannt. Jena stellte 1996 den weltweit ersten Handflächenscanner sowie 2004 das erste vom FBI zertifizierte Tenprint- und Palmprint-Livescan System mit einer Auflösung von 1000 ppi her. Es folgten weitere immer kompaktere und leistungsfähigere Geräte.

Ganz aktuell wurden Großaufträge für in Jena produzierte Geräte und Komponenten durch EU und Bund erteilt, u. a. L Scan® Handabdruckscanner für die Registrierung von Asylsuchenden in Griechenland sowie Guardian® Tenprint Scanner für die biometrische Erfassung von tausenden von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland. Allein dafür wurden über 1000 „Guardian“-Geräte vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erworben.

Heute helfen Crossmatch-Lösungen eine Vielzahl von identitätsbezogenen Risiken für Unternehmen, Organisationen und Behörden aller Größen zu senken:

– EU-Mitgliedsländer setzen Crossmatch-Lösungen an den Grenzen ein, um eine noch nie dagewesene Anzahl von Migranten und Flüchtlingen zu registrieren, um ihre Bürger zu schützen und die Integrität von Asylverfahren zu gewährleisten.

– Strafverfolgungs- und Verteidigungsbehörden nutzen mobile Lösungen bei der Überprüfung von Identitätsansprüchen und zur beschleunigten Suche bekannter Personen von polizeilichem Interesse.

– Crossmatch Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen sichern den Zugang zu Netzwerken und digitalen Vermögenswerten für große und kleine Unternehmen, bekämpfen Betrugsfälle und fördern Produktivität über sichere Benutzer­identitäten.

– Regierungen rund um den Globus verwenden Crossmatch-Lösungen, um kritische Herausforderungen zu meistern und Menschen vielseitig zu unterstützen – von der Eintragung von hunderten Millionen von Bürgern in nationale Melderegister, über die Ermöglichung von „Banking of the Unbanked“ (Anm. kontolose Bankgeschäfte), zur Erteilung der Wahlberechtigung nach dem Motto „Eine Person, eine Stimme“.

„Wir sind stolz auf unser 20-jähriges Bestehen als führender Innovator in dieser Branche“, sagte Richard Agostinelli, CEO von Crossmatch. „Wir sind begeistert, dieses Erbe mit unserer nächsten Generation der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung DigitalPersona Altus zu honorieren. Altus liefert einen beweglichen Rahmen, um schnell Herausforderungen im Bereich Identitätsmanagement zu bearbeiten – heute und in den nächsten 20 Jahren.

Druckfähige und honorarfreie Fotos: http://bit.ly/1sPEOjj

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jbzid8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/crossmatch-20-jahre-innovationen-bei-zukunftssicheren-biometrischen-identifizierungs-und-authentifizierungsloesungen-27708

Informationen zu Crossmatch

Crossmatch unterstützt Organisationen dabei, ihre Herausforderungen und Aufgaben beim Identitätsmanagement mithilfe von Biometrie zu bewältigen. Dafür werden zuverlässige Erfassungs- und Authentifizierungslösungen zur Erstellung, Überprüfung und Verwaltung von Identitäten für eine Vielzahl von Anwendungen für Regierungen, Vollzugsbehörden, Finanzinstitutionen, den Einzelhandel und das Gewerbe zur Verfügung gestellt.

Die Systeme werden mithilfe bewährter biometrischer Technologie, flexibler Registrierungs- und stabiler, auf mehrfachen Faktoren basierender, Authentifizierungssoftware sowie umfassender Branchenexpertise entwickelt. Crossmatch bietet dabei sachkundigen und professionellen Service für die individuellen Herausforderungen der Kunden, inklusive Beratung, Entwicklung, Implementierung und Optimierung.

Crossmatch beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Die Produkte und Lösungen werden in über 80 Ländern von mehr als 200 Millionen Menschen verwendet. Das 1996 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Palm Beach Gardens, Florida sowie Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Crossmatch ist ein eingetragenes Warenzeichen der Cross Match Holdings, Inc.

Weitere Informationen unter www.crossmatch.com: http://www.crossmatch.com/.

Pressekontakte

Kerstin Schramm

Marketing

Cross Match Technologies GmbH

Unstrutweg 4

07743 Jena

Tel. +49 3641 4297-732

media@crossmatch.com: mailto:marketing@crossmatch.com

Media Agentur

Tower PR

Leutragraben 1

07743 Jena

Tel. +49 3641 87611-80

crossmatch@tower-pr.com: mailto:crossmatch@tower-pr.com

www.tower-pr.com: http://www.tower-pr.com/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/crossmatch-20-jahre-innovationen-bei-zukunftssicheren-biometrischen-identifizierungs-und-authentifizierungsloesu

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/jbzid8

Wissenschaft Technik Umwelt

Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

Dr. Andreas Braun, Leiter der neuen Fraunhofer IG Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Für Fraunhofer-Forscher in Darmstadt ist intelligentes Wohnen das Ziel. Den Komfort gewinnt es auch durch Biometrie. Das Forschungszentrum „Smart Living & Biometric Technologies“ steht nun für diesen Ansatz.

Biometrie wird von den Forschern des Fraunhofer IGD nicht in erster Linie als Sicherheitstechnologie gesehen. Sie sehen hierin vor allem eine Komforttechnologie. Menschen sollen nicht mehr auf Schlüssel, Passwort oder PIN angewiesen sein, wenn es darum geht eine Berechtigung zu bestätigen. Fingerabdruck oder Gesicht sind nur zwei der körpereigenen Merkmale, welche einen Menschen wiedererkennbar machen. In den intelligenter werdenden Gebäuden soll dieser Technologie ein besonderer Stellenwert zukommen. „Biometrie ist einer der wichtigen Bausteine für intelligentes Wohnen“, sagt Dr. Andreas Braun, Leiter der neugegründeten Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ des Fraunhofer IGD. „Nur wenn die Wohnung zweifelsfrei weiß, dass berechtigte Bewohner anwesend sind, wird sie die gewünschten Komfort- und Sicherheitsfunktionen individuell angepasst aufrufen.“

Einen Fingerabdruckscanner an der Haustür, um das Schloss zu entriegeln, kennen viele bereits. Die bisherige Verwendung biometrischer Systeme als reine Zugangskontrolle halten Braun und sein Team für weit hinter den Möglichkeiten. „Ein Mehrwert entsteht erst durch die Verknüpfung mit anderen Funktionen der Wohnungssteuerung“, erklärt Braun. Den Fraunhofer-Forschern schwebt eine Wohnung vor, in der viele dezent im Hintergrund befindliche Sensoren die Position, Identität und Wünsche der Bewohner erkennen und von den Bewohnern festgelegte Komfortfunktionen aktivieren. „Alle Daten müssen dabei in der Wohnung und damit in der Kontrolle des Anwenders verbleiben“, erklärt Braun. „Datenschutz und Schutz der Persönlichkeitsrechte sind uns ein sehr hohes Anliegen.“

Ein Beispiel: Um die Mittagszeit kommen die Grundschulkinder nach Hause. Die Kamera der Türsprechanlage hat sie bereits am Gesicht und Gang erkannt und entriegelt die Tür, sobald eines die Klinke herunterdrückt. In der Küche sind die Großeltern gerade dabei, das Mittagessen zu zubereiten und erhalten auf einem Display die Information, dass die Enkel nach Hause kommen.

Das intelligente Wohnen wird mit den Fachbegriffen „Active Assisted Living (AAL)“ und „Smart Living“ beschrieben. Diese mit der Biometrie zu verbinden, ist die Aufgabe der Fraunhofer-Forscher um Braun. Das Forschungszentrum ist dabei eine folgerichtige Fusion der ehemaligen Abteilungen „Interactive Multimedia Appliances“ und „Identifikation und Biometrie“ des Fraunhofer IGD.

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Computer IT Software

BioID stellt Gesichterkennungs App für iPhone und iPad vor

Integration einer sicheren und bequemen biometrischen Authentifizierung für mobile Webseiten und Apps über Standardprotokolle

BioID stellt Gesichterkennungs App für iPhone und iPad vor

Einfaches und sicheres Anmelden auf mobilen Webseiten oder Apps mit BioID Gesichtserkennungs App.

Nürnberg, Deutschland – 9. Dezember 2015 – Die BioID GmbH, führend im Bereich der Cloud-Biometrie, verkündet heute die Veröffentlichung ihrer BioID Gesichtserkennungs App für iPhone und iPad. Entwickler und Unternehmen können mit dieser kostenlosen App ganz einfach biometrische Erkennung auf ihren mobilen Plattformen implementieren. Mit nur ein paar Zeilen Code wird das Einloggen oder die Autorisierung von Transaktionen sicherer und bequemer. Und das ist so einfach wie ein Selfie. Gesichtserkennung bietet eine hohe, mehrstufige Sicherheit (durch Biometrie und Mobiles Gerät) mit einfacher Benutzerführung, und die patentierte Lebenderkennung deckt Fälschungsversuche mit Fotos auf.

„Traditionelle Passwortauthentifizierung funktioniert auf mobilen Geräten nicht. Da die Eingabe von schweren Passwörtern auf der Tastatur zu kompliziert ist, werden leichte Passwörter gewählt oder man bleibt gleich dauerhaft angemeldet“, bemerkt Ho Chang, Geschäftsführer der BioID GmbH. „Unsere Gesichtserkennungs App ermöglicht den Entwicklern mobiler Apps und Unternehmen, eine mehrstufige Authentifizierung anzubieten, ohne Vorkenntnisse, denn wir kümmern uns um die technischen Details der Biometrie.“

Entwickler können ihre Webseiten und Apps direkt mit der BioID App verknüpfen, indem sie einen Link zur App setzen und BioID Connect unterstützen, einem OpenID Connect und OAuth 2.0 Identitätsdienst, auf Basis des BioID Web Services. Die Nutzer downloaden einfach die BioID App und melden sich an. Eine White-Label Version der App ist ebenfalls erhältlich.

Sehen Sie wie gut Gesichtserkennung funktioniert und downloaden Sie die App im App Store oder lesen Sie mehr auf mobile.bioid.com.

Über BioID

BioID ist das Cloud-Biometrie-Unternehmen. Das Unternehmen bietet eine starke, leicht zu bedienende, datenschutzfreundliche und sichere Gesichts-, Iris- und Spracherkennung für alle Menschen, auf jedem Gerät, zu jeder Zeit, an jedem Ort, um sie in der Cyberwelt zu schützen und Passwörter vergessen zu können. BioID verfolgt die Vision, dass Internetnutzer durch die anonyme biometrische Erkennung ihre Onlineidentität zuverlässig sichern können. Die Software stellt dazu eine vertrauenswürdige Verbindung zwischen einer realen Person und ihrer digitalen Identitäten her, durch Überprüfung der Anwesenheit des Benutzers auf eine bequeme und natürliche Art und Weise – durch das Aussehen und/oder die Stimme.
Die BioID-Gruppe ist in Privatbesitz und in der Schweiz, Deutschland und den USA vertreten.

Kontakt
BioID GmbH
Tanya Graw
Bartholomäusstr. 26C
90489 Nürnberg
+49 911 9999 898 203
press@bioid.com
http://www.bioid.com