Tag Archives: Biogasanlage

Sonstiges

Mit Offenheit gegen Skepsis

Mit Offenheit gegen Skepsis

(NL/7318049654) Veranstaltungshinweis Raitzen:
Sonntag, den 10.06.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr
Landweg 2, 04758 Naundorf
auf dem Gelände der UDI-Biomethangasanlage Raitzen

Die UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und Betreiber werden dabei die Vorbehalte und Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Biogasproduktion entkräften und für Akzeptanz werben.

Wer schon immer einmal mehr über Biogas und die Funktionsweise einer Biogasanlage wissen wollte, hat jetzt in Raitzen die Gelegenheit dazu. Am Tag der offenen Tür gibt es Führungen und die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren. Die UDI-Biogasanlage Raitzen ist schon ein paar Jahre erfolgreich am Netz und hat eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich. In der Biogas-Aufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können beispielsweise BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können.

Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2, erklärt Daniel Kellermann von der greenValue GmbH, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit, ergänzt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen. Wir haben hier also eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.

Am Standort Raitzen werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage aus der Region und setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden, so Felker weiter. Am effektivsten ist aber immer noch der Mais. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Ganz allgemein taugen Energiepflanzen, Reststoffe, Gülle oder Biomüll zur Energieerzeugung. Anschließend kann das Rohbiogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und so in das riesige deutsche Gasnetz eingespeist werden.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. Mit dem Tag der offenen Tür in Raitzen, am 10. Juni 2018, möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es an diesem Tag auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Sonstiges

Großes Interesse an Biomethan

Großes Interesse an Biomethan

(NL/7699327782) Drei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien und das große Interesse zeigt, wie wichtig den Menschen heute Aufklärung auch in Sachen Biogas ist.

Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die Biomethananlagen in Erdeborn und Thierbach, unweit von Leipzig. Eine weitere Anlage für fünfzehn Millionen Euro entstand im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. Zum Tag der erneuerbaren Energien am 28. April 2018 öffneten nun alle drei Biogasanlagen ihre Pforten, um für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung zu werben. Und – der Erfolg gibt ihnen Recht.

Während in Erdeborn rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden, erzeugt Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr und in Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der drei Anlagen bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung findet, kann Biomethan aus dem Gasnetz entnommen werden. Es kann herkömmliches Erdgas ersetzen und als Brennstoff dienen oder in Heizkraftwerken verstromt wird. Ein besonderer Vorzug der Hochleistungsanlage Erdeborn sei ihre Substratflexibilität. Sie wird mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübensilage, aber auch mit Hühnerkot befüttert. In den Anlagen von Thierbach und Torgelow werden ebenso nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz eingespeist. Dem kommt das riesige Erdgasnetz in Deutschland mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, entgegen. Rein rechnerisch kann allein die Anlage in Torgelow beispielsweise mehr als 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen, führt Kellermann weiter aus.

Während in Erdeborn Bürgermeister Jürgen Ludwig und eine Abordnung der örtlichen Feuerwehr die Gelegenheit zu einer Betriebsführung nutzten, informierte Bürgermeister Schramm in Thierbach die Gäste über den historischen Standort. Ehemals das Gelände eines Braunkohlekraftwerks, entwickelte es sich jetzt zum Standort für saubere Energieerzeugung. In Torgelow gab es wegen des großen Andrangs stündlich Führungen. Die Biogasanlage dort speist seit heute 24 Stunden am Tag Biomethan ein. In Torgelow soll zudem eine Photovoltaikanlage einen Teil des Eigenstrombedarfs decken. Der Auftrag für die Errichtung konnte ebenfalls am Energietag erteilt werden. Bürgermeister Ralf Gottschalk und der parlamentarische Staatssekretär Patrick Dahlemann lobten die Investition der UDI-Gruppe in Torgelow.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Auto Verkehr Logistik

EURALIS Mais Einer früh der andere spät – ES Amazing und ES Watson

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 25.01.2018

EURALIS Mais Einer früh der andere spät - ES Amazing und ES Watson

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 25.01.2018

EURALIS Mais
Einer früh der andere spät – ES Amazing und ES Watson

Bild: EURALIS Maissorten „Einer früh der andere spät“ ES Amazing und ES Watson

Für den Maisanbau in frühen Gebieten oder unter schwierigen Bedingungen wie im vergangenen Maisjahr bietet die Sorte ES Amazing https://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/
eine sichere Abreife bei hohen Erträgen und bester Gasausbeute. Ein Kandidat für die Fütterung von Kuh und Biogasanlage.
https://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/sortenblatt-es_amazing/

Im Bereich mittelspäter Silomais ist ES Watson
https://www.euralis.de/produkte/mais/es_watson/ Ihr Partner. Diese Sorte zeichnet sich durch die Kombination von Qualität und Masse aus. Zahlreiche Ergebnisse aus den letzten zwei Jahren im Landessortenversuch belegen dies. https://www.euralis.de/produkte/mais/es_watson/sortenblatt-es-watson/

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bioenergie in Deutschland

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bioenergie in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Prozent stellt die Bioenergie den Erneuerbaren Energien in Deutschland bereit? Wie hoch ist die Bruttostromerzeugung aus Biogas? Wie viele Biogasanlagen gibt es in Deutschland und wie viele Haushalte werden dadurch in Deutschland mit Strom versorgt?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Februar.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt bei Verwertung von Wirtschaftsdünger

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt bei Verwertung von Wirtschaftsdünger

Die Verwertung von überschüssigem Wirtschaftsdünger ist für viele Landwirte ein Problem. Die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet seit Jahren an umweltverträglichen und wirtschaftlichen Lösungen. Eine ist die Zusammenarbeit mit der ODAS-Gruppe, ein Komplettanbieter im Bereich Wirtschaftsdünger.

Das Gemeinschaftsunternehmen ODAS GmbH bietet den Landwirten verschiedene Lösungen für die Nährstoffproblematik. Die ODAS-Gruppe ist ferner an der Biogasanlage Dorsten beteiligt. Das Einzugsgebiet der Dorstener Anlage liegt bei rund 75 Kilometern. Die Biogasanlage erreicht eine Leistung von 3,6 Megawatt aus Gas- und Stromverkauf. Sie arbeitet mit einem Substratmix von 70 bis 80 Prozent organischem Wirtschaftsdünger in Form von Gülle und Mist sowie einem entsprechend geringem Anteil von Energiepflanzen bei einem Input von circa 100.000 Tonnen im Jahr.

Die anfallenden Gärreste werden in aufnehmende Ackerbauregionen gebracht, in denen sowohl die AGRAVIS durch ihre eigenen Agrarzentren, die regionalen Raiffeisen-Genossenschaften als auch ODAS durch bestehende Kundenverbindungen gut vernetzt sind. Die ODAS GmbH entwickelt für jeden einzelnen Betrieb mittels einer individuellen Nährstoffberatung maßgeschneiderte Konzepte – inklusive Dokumentation, auf die die Landwirtschaftskammern besonderen Wert legen. „Wir wollen das in Dorsten praktizierte Konzept später auch auf andere Veredelungsregionen übertragen“, erläutert Sönke Voss, Leiter des Bereichs Futtermittel bei der AGRAVIS Raiffeisen AG, die Pilotfunktion.

Mit der Software DELOS bietet die ODAS außerdem Ackerbau- und Veredelungsbetrieben online und in Echtzeit einen Überblick über die Nährstoffsituation auf ihrem Betrieb. Bisher rechnen die Betriebe ihre Nährstoffbilanz mit Hilfe komplexer Excel-Tools bis zu neun Monate zeitverzögert. Aus Sorge vor einem Nährstoffüberschuss in der Bilanz wird zum Teil zu viel Wirtschaftsdünger abgegeben. Viele Betriebe müssen die nährstoffrelevanten Informationen aus diversen Papierunterlagen mühselig zusammen suchen. DELOS ermöglicht die Erfassung über Schnittstellen zu allen nährstoffrelevanten Bewegungen wie zum Bespiel Futtermittel, Tierbewegungen, Mineraldünger oder auch den Erntegütern online und in Echtzeit. Viele Daten werden vom jeweiligen Händler, insbesondere automatisch von der Raiffeisen-Gruppe, in DELOS übertragen. Darüber hinaus hält DELOS bereits heute Tools wie die Düngebedarfsplanung oder die Hoftorbilanz vor, die mit der novellierten Düngeverordnung ab 2018 Pflicht werden.

Durch die zentrale Anlage der Daten in einer gemeinsamen Datenbank, kann der Pflanzenbauberater die komplette Planung für Düngung und Pflanzenschutz vornehmen und der Landwirt muss sie nur noch abarbeiten. Auch der eigene Mitarbeiter, der Lohnunternehmer sowie der Händler können in dieser zentralen Datenbank arbeiten und somit den Landwirt optimal unterstützen.
Die Software läuft im Browser, als App in Android und iOS Systemen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Wissenschaft Technik Umwelt

AVALANTO ENERGY auf der EnergyDecentral

Energie aus Biogas

AVALANTO ENERGY auf der EnergyDecentral

Zur Zeit baut Avalanto Energy eine Biogasanlage in Gaj, Kroatien

Die AVALANTO Energy AG bietet sich auf der Fachmesse EnergyDecentral vom 15. bis 18. November in Hannover als kompetenter Gesprächspartner für die Errichtung, Finanzierung, Optimierung sowie den Betrieb und die Vermarktung von Biogas-Anlagen im europäischen Wirtschaftsraum an. In der entspannten und komfortablen Atmosphäre ihrer Business-Lounge in Halle 25 an Stand 25B11 tauschen sich Besucher über technische wie wirtschaftliche Themen der Energiegewinnung mit Biogas aus.

Der Ausbau der dezentralen Energieversorgung mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien genießt in vielen europäischen Ländern Priorität bei einem Umbau der Energieversorgungsstruktur. Die Lebensmittelindustrie gilt als gutes Beispiel, denn dort wird derzeit viel in dezentrale Projekte investiert. Daher wendet sich die internationale Fachmesse für innovative Energieversorgung, die EnergyDecentral vom 15. bis 18. November 2016, parallel zur EuroTier auf dem Messegelände in Hannover vor allem an Publikum aus Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung. Um eine bedarfsgerechte Energieversorgung der Unternehmen sicherzustellen, sind innovative Lösungen gefragt. Die AVALANTO ENERGY AG gibt zukunftsweisende Antworten zur Erzeugung von Energie aus regenerativen Energiequellen ebenso wie zur Steigerung der Anlageneffizienz. Für den Biogas-Experten stehen Energien mit Mehrfachnutzen für die Lebensmittebranche im Fokus. Das Unternehmen entwickelt Standorte für Biogas-Anlagen bis zur Marktreife, errichtet schlüsselfertige Anlagen und übernimmt optional den wirtschaftlichen Betrieb und das Controlling. Dahinter steckt in Deutschland erworbenes Know-how aus den Bereichen Anlagenbau und Steuerungstechnik, das sich in zahlreichen Referenzprojekten bewährt hat.

AVALANTO ENERGY will auf der Messe nicht nur die eigene technische und wirtschaftliche Kompetenz präsentieren: „Wir möchten unseren Besuchern zuhören und gemeinsam neue Lösungen entwickeln“, sagt Ole Hering, Vorstand der AVALANTO ENERGY AG. „Dazu bringen wir unser Know-how über Rohstoffveredelung und Wärmenutzung ebenso ein, wie technische Kompetenz in Anlagenbau oder Optimierung und interessante Betreibermodelle.“ Die Business-Lounge in Halle 25 an Stand 25B11 präsentiert sich dementsprechend weiß – wie ein unbeschriebenes Blatt – und setzt weniger auf Frontalpräsentation, als auf ungezwungene Gespräche.

Unter dem Motto „providing green energy“ wird ein vollständiges Geschäftsmodell angeboten, das von der Standortentwicklung über die Errichtung bis zu Betrieb und Optimierung von Biogas-Anlagen reicht. Dabei bestimmt der Kunde, welche Leistungsbausteine er wählen möchte. AVALANTO ENERGY hat sich mit diesem Konzept zum attraktiven Partner potenzieller Anwender ebenso wie privater oder institutioneller Investoren entwickelt.

Unter dem Motto „providing green energy“ spezialisiert sich die AVALANTO ENERGY AG in Bredstedt auf die Errichtung von Biogas-Anlagen im europäischen Wirtschaftsraum. Dazu verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung im Anlagenbau und der Steuerungstechnik. Als Berater, Dienstleister oder Generalunternehmer bietet AVALANTO Energy zugleich die Standorterschließung, Konzeption, Planung, Finanzierung, Optimierung sowie den Betrieb und die Vermarktung von Anlagen in modernster Technik an: Wertige Technik Made in Germany wird auf aussichtsreiche, neue Standorte übertragen.

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AVALANTO ENERGY AG
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25821 Bredstedt
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Relaunch von silierung.de: noch aktueller, moderner und informativer

Relaunch von silierung.de: noch aktueller, moderner und informativer

Die Website www.silierung.de ist seit Jahren eine bewährte Informationsdatenbank für Landwirte und alle anderen, die sich mit Silagen beschäftigen. Nun wurde sie mit einem umfassenden Relaunch neu gestaltet und optimiert, um den Nutzern einen noch höheren Mehrwert zu bieten.

„Unsere Seiten haben sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem anerkannten Nachschlagewerk für alle Fragen rund um den breiten Themenkomplex Silierung entwickelt“, weiß die AGRAVIS -Expertin Dr. Sabine Rahn. Neben vielen Informationen zur Silierung von Futterpflanzen und Energiepflanzen gibt es viel Wissenswertes und Hintergründe – gebündelt auf einer modernen Website, die großen Wert auf den Nutzwert für die Leser legt.

silierung.de ist mobil und für alle Endgeräte optimiert, bietet eine praktische Suchfunktion und ein frisches, optisch ansprechendes Layout. Die Seite von Experten für Experten in Sachen Futterpflanzen und Biogasanlagen ist lösungsorientiert aufgebaut und mit vielen Bildern angereichert.

Neben Tipps zu den Verfahren werden auch Problemlösungen aufgezeigt, z. B. zur Verbesserung der Qualität, Vermeidung von Nacherwärmung/Verschimmelung etc.. Unterstützt werden die Problemlösungen durch Empfehlungen geeigneter Siliermittel für den jeweiligen Anwendungsbereich. Neu ist zudem ein umfassender Downloadbereich.
www.silierung.de ist eine Webseite der AGRAVIS-Gruppe .

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Ein Investitionsfeld mit Perspektive: VEBOS AG produziert die Energie der Zukunft aus biogenen Reststoffen

Genussschein-Emission mit Festverzinsung (6%) und beachtlicher Überschussdividende (15%)

Ein Investitionsfeld mit Perspektive: VEBOS AG produziert die Energie der Zukunft aus biogenen Reststoffen

Im Zeitalter der Energiewende stellt die Konzentration auf bessere Formen der Energieerzeugung ein aussichtsreiches und zukunftsorientiertes Investitionsvorhaben dar. In dieses langfristig ausgerichtete Geschäftsfeld zu investieren bedeutet, nachhaltig hohe Renditen zu erzielen.

Grund genug, den in Sachsen-Anhalt ansässigen Energieanlagen-Hersteller VEBOS AG genauer zu betrachten. Die VEBOS AG hat ein energetisches Verwertungskonzept entwickelt, das den Weg in die Unabhängigkeit von herkömmlichen Energien hin zur regenerativen Energieerzeugung durch Nutzung eigener Bioabfälle aufzeigt.

Eine völlig neuartige Technologie der Zukunft als Geschäftsmodell

Die VEBOS AG erstellt Anlagen zur Verbrennung von biogenen Reststoffen, die nicht in einer Biogasanlage verarbeitet werden können. Die Verwertung der Reststoffe ohne zu Hilfenahme fossiler Brennstoffe als Stützfeuer führt zu Bioenergie im eigentlichen Sinne.

Hierbei werden kostenlose nicht für Biogasanlagen geeignete Reststoffe zur Verbrennung genutzt, die ansonsten teuer entsorgt werden müssten. Die hierbei entstehende Wärme kann direkt als Warmwasser genutzt oder mittels weiterer Komponenten in Kälte oder Strom umgewandelt werden. Eine Kombination aller Energieerzeugungen ist ebenso möglich. Die Energie wird entweder selbst genutzt, direkt vermarktet oder gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eingespeist. Die Anlagen sind modular installiert und jederzeit erweiter- und austauschbar.

Markt und Chancen

Zielmärkte in Europa sind alle Bereiche, in denen biogene Abfälle entstehen. So können die Anlagen der VEBOS AG beispielsweise für Rückstände aus der Obst- und Gemüseverarbeitung, für Treberreste von Brauereien, für Reisschalen, Sonnenblumenkerne, Maisspelzen und für die Verwertung der Abfälle aus Biomülltonnen eingesetzt werden. Auch für Reitställe mit einem Einstreuvolumen von mehr als von 100 Pferden bieten diese Anlagen ein breites Einsatzfeld. . Die Entsorgung/Ausbringung dieses Einstreuaufkommens verursacht bekanntlich erhebliche Kosten, die durch den Einsatz der Anlage drastisch gesenkt werden können. Die Verwendungsmöglichkeiten sind also äußerst vielseitig.

Die Refinanzierung erfolgt dabei durch unterschiedliche Einnahmequellen. Die Erträge resultieren zum Teil aus dem Verkauf von Energie (Wärme, Kälte, Strom), teilweise aus dem EEG und auch aus dem Verkauf der Anlagen. Ein zusätzlicher Netzausbau entfällt dank der Einspeisemöglichkeit in bereits vorhandene Netze.
Nahezu alles was heutzutage teuer „entsorgt“ werden muss, kann durch die VEBOS AG dezentral zur Energieerzeugung genutzt werden. Damit tragen die von der VEBOS AG entwickelten Anlagen den permanenten Kostensteigerungen im Energiesektor sinnvoll Rechnung.

Investitionsvorhaben und Genussschein-Emission mit 6% Verzinsung und einer Überschussdividende von 15%

Zum Bau und zum Betreiben der Anlagen benötigt die VEBOS AG Kapital, das durch die Ausgabe von Genussscheinen generiert werden soll. Das Kapital dient zur Verwendung für Anlagevermögen, Betriebsvorrichtungen und Betriebsmittel. Dank der langjährigen Erfahrung des VEBOS-Managements ist eine zuverlässige Finanzplanung für die zukunftsträchtige Ausrichtung des Unternehmens sichergestellt. Die Vorteile für Investoren liegen auf der Hand: ein risikoarmes Investitionsfeld, gepaart mit einer attraktiven Gewinnbeteiligung bei einer festen Grunddividende lassen dieses Investitionsvorhaben zu einem sicheren und lohnenden Anlagefeld werden.

Für die erforderlichen Investitionen hat die Emittentin einen Finanzierungsbedarf in Höhe von EUR 35.000.000 errechnet, den sie durch die Ausgabe von 350.000 Stück Genussscheinen zu je EUR 100,– Nennwert für maximal 20 Anleger generieren wird. Die Mindestzeichnung beträgt EUR 200.000,– bei einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren. Die Grunddividende beläuft sich auf 6% p.a. des Nennbetrags, die Überschussdividende liegt bei 15% des Jahresüberschusses, ausgezahlt jeweils zum 1. Juli des Folgejahres.

Details zum Investitionsvorhaben und zu den Genussscheinen mit den erforderlichen Informationen zur Liquiditätsvorschau sind auf Anfrage erhältlich.

Wir entwickeln für Sie ein energetisches Verwertungskonzept, das den Weg in die Unabhängigkeit von herkömmlichen Energien hin in die Welt der regenerativen Energienutzung durch Nutzung eigener Biogenen-Reststoffe ermöglicht.Biomasse ist ein nachwachsender Rohstoff, der zeitlich nahezu unbegrenzt und dezentral verfügbar ist. Nutzt man diesen Rohstoff zur Erzeugung von Energie in einer Biomasseanlage, hat dies zusätzlich umweltpolitische und wirtschaftliche Vorteile. So verhindert die energetische Nutzung von Biomasse beispielsweise die Erhöhung des CO2-Austoßes. Darüber hinaus erhöht die Nutzung von Biomasse die Wertschöpfung in der jeweiligen Region, löst Reststoffprobleme, reduziert die Abhängigkeit von Energieimporten und schafft damit langfristig gesehen kalkulierbare Energiepreise.
Biogene-Reststoffe, die nicht auf andere Art genutzt werden, sind dabei besonders kostengünstig und durch die Nutzung unserer modernen Anlagentechnik für diese Reststoffe ein äußerst emissionsarmer Brennstoff.
Auch Brennstoffmischungen sind für unsere Biomassefeuerungsanlagen kein Problem. Wir haben sehr viel Erfahrung damit, sowohl feuchte oder trockene, als auch feine und grobe Brennstoffe in nur einer einzigen Anlage gleichzeitig zu verbrennen. Unsere Anlagen verfügen über eine spezielle Steuerungstechnik, die die unterschiedliche Zusammensetzung von Rohstoffen berücksichtigt und daher auf die jeweiligen Eigenschaften der Brennstoffe abgestimmt werden kann. Es sind insbesondere die vielseitigen Brennstoffe, die eine durchdachte Anlagen- und Steuerungstechnik erforderlich machen. Unsere Anlagen sind so konzipiert, dass die zuverlässige Versorgung mit Energie sichergestellt wird. Gleichzeitig werden dabei die behördlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Emissionen deutlich unterschritten.
Durch die Verwertung von Biogenen-Reststoffen werden Abfälle vermieden und natürliche Ressourcen geschont, die wiederum als Energie dem Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. Je nach Brennstoff kann zusätzlich der Ascheaustrag Verwendung finden. Durch unsere einzigartige Art der Technik fällt beispielsweise bei der Verbrennung von Pferdemist hochkonzentrierter natürlicher Dünger an.
Bei feuchten Brennstoffen ist dank unserer speziellen Anlagentechnik die Vortrocknung nicht erforderlich, was im Hinblick auf die Ökobilanz zusätzlich von Vorteil ist.

Kontakt
VEBOS AG BIOGENE-RESTSTOFFE – ENERGIE DER ZUKUNFT
Udo Schmidt
Industriestraße 2
39218 Schönebeck
+49 (0)3928 / 7689977
info@vebos.de
http://www.vebos.de

Medizin Gesundheit Wellness

Biogas: mögliche Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier?

Birgt Biogasrestmasse letztendlich nicht doch Gefahren für die Gesundheit von Mensch und Tier? Die aktuelle Ausgabe der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 51, 2015, geht dieser Frage nach.

Biogas: mögliche Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier?

Biogas: mögliche Gefahren für die Besundheit?

In einer Pressemeldung vom 29. April 2015 „Keine Verbreitung von Krankheitserregern durch Biogasanlagen“ (C.A.R.M.E.N. e.V.) wird erklärt, dass bei der Einhaltung der Prozessbedingungen nach derzeitigem Kenntnisstand kein Risiko von Biogasanlagen für die Weiterverbreitung von Krankheitserregern bestehe. Vielmehr seien Biogasanlagen ein Beitrag zur Verringerung ggf. vorhandener Krankheitserreger.

Wie man aus der internationalen wissenschaftlichen Literatur der letzten Jahre entnehmen kann, bestehen durchaus starke Bedenken, dass Krankheitserreger durch die Biogasherstellung und der anschließenden Ausbringung der Biogasrestmasse auf Äcker und Wiesen verbreitet werden können. Auch ein Gentransfer, also ein Austausch von Informationen der Bakterien untereinander, während des Gärprozesses ist nicht auszuschließen. Zu den veröffentlichten Ergebnissen der Botulismus-Studie der Tiermedizinischen Hochschule in Hannover vom Herbst 2014, die in der Pressemeldung zitiert wird (Ergebnis ganz kurz gefasst: „Es gibt keinen chronischen Botulismus“), liegt eine wissenschaftlich begründete Stellungnahme vor, die in der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 49, S. 36-38, veröffentlicht wurde. Die dort veröffentlichten Untersuchungen lassen keinesfalls eine Verallgemeinerung der Studienergebnisse zu. Leider werden solche wichtigen Ergebnisse und daraus resultierende Fragestellungen einfach übergangen und ignoriert. Warum scheut sich die Biogasindustrie, auch kritische und vor allem nachdenklich machende Untersuchungen zu veröffentlichen? Hat man etwas zu verbergen?

Dr. Köhler, Wissenschaftler aus Potsdam, hat z.B. in einem Fachgespräch bereits im Oktober 2011 darauf hingewiesen, dass in den Gärresten einer Biogasanlage in drei von vier Proben Clostridium botulinum nachgewiesen worden war und entsprechende Vorkehrungen zur Verminderung der Ausbreitung von Krankheitskeimen getroffen werden müssen. Auch von dieser Untersuchung ist nichts zu lesen. Man ignoriert wichtige Forschungsergebnisse, die eben „nicht ins rosarote Weltbild“ passen.

Im Gärrestbehälter der Biogasanlagen herrschen teilweise unbekannte oder nicht beherrschbare Bedingungen, die einen wesentlichen Einfluss auf das Mikrobiom haben. Halten sich die Bakterien an die schön geredeten Vorstellungen der Biogasindustrie? Können sich „GAU-Bakterien“ entwickeln? Können Dauerformen (Sporen) den Prozess überdauern und nach Aufnahme über die Nahrung zu gesundheitlichen Problemen bei Mensch und Tier führen? Die vielen offenen Fragen sind nicht von der Hand zu weisen.

Was geschieht, wenn Menschen direkt oder indirekt von Gemüsen und Früchten essen, deren Felder mit Biogasrestmasse gedüngt wurden und es dort zu Kontaminationen krankmachender Bakterien kommen könnte? Hat man aber überhaupt mögliche Risiken durch die Biogasrestmassedüngung bedacht? Es wird Zeit, darüber nachzudenken und durch Forschungen Klarheit zu schaffen. Wir sagen nicht, dass aus jeder Biogasanlage Krankheitskeime kommen und dadurch Gesundheitsrisiken grundsätzlich für Mensch und Tier bestehen. Biogasrestmasse birgt aber mögliche Risiken, wie wissenschaftliche Veröffentlichungen der letzten Jahre immer wieder belegen, die wir kennen müssen, um selbige zu beherrschen. Da die Biogasgewinnung einen erheblichen Einfluss auf die Landwirtschaft und die tierische und menschliche Gesundheit hat, fordert die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) eine vorurteilsfreie Zusammenarbeit aller betroffenen Wissenschaftler, um Restrisiken zum Wohle der menschlichen und der tierischen Gesundheit zu beherrschen, so Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig , Gründer und Leiter der Akademie. Bis die wichtigen Fragen und Thesen nicht wissenschaftlich eindeutig und reproduzierbar bearbeitet sind, sollte keine Biogasrestmasse auf Äcker und Wiesen aufgebracht werden, die für die Produktion von Tierfutter, bzw. Produkte für die Humanernährung vorgesehen sind.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2014 insgesamt über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«

Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5 – D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de www.ava1.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Biogas: Flexibel in die Energiezukunft

Umweltminister Franz Untersteller besucht Biogasanlage in Riedlingen

Biogas: Flexibel in die Energiezukunft

V.l.n.r: Hans-Joachim Seigel, stellvertretender Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH,
Landrat Dr. Heiko Schmid, Umweltministerminister Franz Untersteller und Ralf Biehl,
Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH.

Franz Untersteller sagt Nein zu Fracking – und Ja zur Biogasanlage Riedlingen: Der Umweltminister des Landes Baden-Württemberg hat diesen Montag die Anlage der Bioenergie Riedlingen und der Erdgas Südwest GmbH besucht, um dessen innovative Technik zur Aufbereitung und Einspeisung von Biogas zu besichtigen.
Im Gegensatz zu Fracking ist Biogas ein wichtiges Element bei der Umgestaltung zu einem regenerativen Energiesystem: Als erneuerbare Energiequelle ermöglicht es auch langfristig die Nutzung effizienter und zukunftsweisender Erdgas-Technologien zur Wärmeversorgung, als Kraftstoff-Alternative und zur Stromerzeugung. Die Erdgas Südwest GmbH hat diese Entwicklung früh erkannt und u. a. mit dem Aufbau der Biogasanlage Riedlingen konsequent gefördert. „Als Teil unseres regionalen Anspruchs betreiben wir die Anlage in Kooperation mit den zahlreichen umliegenden Landwirten“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. Teil dieses regionalen Anspruchs ist dabei auch der Schutz der heimischen Natur, u. a. durch das Anlegen von Blühwiesen, gemeinsam realisiert mit Imkern und Landwirten.

Sichere Versorgung, regionale Wertschöpfung
Das Biogas der Anlage in Riedlingen – übrigens die größte in Baden-Württemberg – wird veredelt ins öffentliche Netz eingespeist und versorgt etwa 2.450 Haushalte. Die heimisch erzeugte Energie sichert die Versorgung vor Ort, macht die Region unabhängiger von Energieimporten und eröffnet die Möglichkeit kommunaler Wertschöpfung. Doch das Potenzial von Biogas ist damit noch längst nicht ausgeschöpft. Zukunftsweisend ist die Anlage nicht zuletzt deshalb, weil sie mit Biogas eine regenerative und dargebotsunabhängige Energie bereitstellt, die sich bedarfsgerecht speichern lässt. Erdgas Südwest weist hier mit biohybrid zukunftsfähige Dimensionen innovativer Nutzungs- und Speichermöglichkeiten auf. Denn vorausblickend wird deutlich, dass mit der vermehrten Nutzung von schwankend zur Verfügung stehenden Energiequellen auch der Bedarf an Ausgleich und Zuverlässigkeit wächst – und beides bietet Biogas. In dieser Form kann dezentral erzeugte Energie gespeichert und bei Bedarf zeitversetzt verfügbar gemacht werden.

„Gerade angesichts dessen verwundern uns einige Passagen der Novelle zum Erneuerbare Energien Gesetz“, sagt Ralf Biehl. Es sei unter anderem nicht ersichtlich, warum Boni für unterschiedliche Einsatzstoffe wegfallen, warum künftig nicht mehr als eine Grundvergütung gezahlt werde und wieso die Vergütung mit der Bemessungsleistung der Anlage gedeckelt sei. Besonders größere Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 Kilowatt haben dem Entwurf zufolge das Nachsehen. Umso wichtiger sei es deshalb, den Blick auf weitere Absatzpotenziale zu richten und Wirtschaftlichkeit außerhalb des EEG-Rahmens zu schaffen, beispielsweise mit LNG auf dem Kraftstoffmarkt. „Biogas ist vielseitig einsetzbar. Diese Flexibilisierung bietet viele große Chancen“, so Ralf Biehl.
Bildquelle:kein externes Copyright

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

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