Tag Archives: Bioerdgas

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PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

Gebiete ohne Erdgasnetz: Flüssiggas stellt als Heizenergie eine leistungsstarke Alternative dar. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 28. November 2018. In Deutschlands Haushalten ist Gas mit einem Anteil von fast 50 Prozent der beliebteste Energieträger zum Heizen. Der Verbraucher kann sich zwischen Erdgas, Bioerdgas und Flüssiggas (Propan) entscheiden. Weil Flüssiggas leitungsunabhängig außerhalb der Gebäude in Behältern gelagert wird, ist es für Gebäude ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Rund 70 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland sind laut dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks veraltet. Bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem sollten Verbraucher stets die Vollkosten berücksichtigen, empfiehlt PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Einen guten Überblick bietet der aktuelle Heizkostenvergleich im „BUND-Jahrbuch 2019 – Ökologisch Bauen & Renovieren“. Hieraus geht hervor, dass Flüssiggas bei der Altbausanierung zu den günstigsten Energieträgern gehört, wenn man die kapital-, betriebs- und verbrauchsgebundenen Ausgaben berücksichtigt.

Für ein saniertes altes Einfamilienhaus mit verbesserter Wärmedämmung (Energieeffizienzklasse D gemäß EnEV 2014), in dem die Ölheizung ausgetauscht wurde, sind die Kosten für eine neue Erdgas- und eine Flüssiggasheizung im BUND-Heizkostenvergleich auf einem ähnlichen Niveau. Für eine beheizte Wohnfläche von 150 qm mit einem Heizwärmebedarf von ca. 86,4 kWh/qm pro Jahr betragen die jährlichen Gesamtkosten für eine Flüssiggas-Heizungsanlage mit Brennwerttechnik (BW) demnach 2.067 Euro – 62 Euro mehr als bei einer vergleichbaren Erdgas-Heizung mit 2005 Euro (Daten, Stand: August 2018, Dr. Ludger Eltrop, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart).

Die Kombination „Öl/BW“ ist im BUND-Heizkostenvergleich mit 1.816 Euro pro Jahr die preisgünstigste Variante, sie verursacht jedoch die höchsten Schadstoffemissionen (CO2-Äquivalente pro Jahr: ÖL/BW 4.757 kg CO2eq/a, Flüssiggas/BW 3.943 CO2eq/a, Erdgas/BW 3.650 CO2eq/a). Vergleichsweise am emissionsärmsten schneidet die Kombination Pellets/Solar (417 CO2eq/a) ab, stellt mit 2.787 Euro pro Jahr allerdings die teuerste Lösung dar.

Bei PROGAS können interessierte Verbraucher zwischen verschiedenen Leistungspaketen wählen, um die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Zum Beispiel können sie einen Behälter mieten oder die Verantwortung für die gesamte Flüssiggas-Anlage an PROGAS übertragen. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Das verbrauchte Flüssiggas wird entweder einmalig oder über monatliche Abschläge bezahlt.

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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enviaM und MITGAS sind Service Champions 2018

enviaM und MITGAS sind Service Champions 2018

(Bildquelle: envia Mitteldeutsche Energie AG)

Chemnitz/Kabelsketal, 02.11.2018. Deutschlands größtes Service-Ranking bescheinigt enviaM und MITGAS exzellente Qualität im Kundenservice. Beide Unternehmen erhalten die Auszeichnung „Service Champion“ und setzen Maßstäbe als jeweilige Branchengewinner in den Kategorien „Stromversorger – regional“ und „Gasversorger – regional“. Die Service Champions werden jährlich von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Tageszeitung DIE WELT ermittelt.

So gingen die Tester vor

Grundlage des Rankings ist eine breit angelegte Online-Kundenbefragung, die in diesem Jahr insgesamt über 1,5 Millionen Kundenurteile zu 3.016 Unternehmen und 327 Branchen geliefert hat. Um den tatsächlich „erlebten Kundenservice“ zu messen, flossen ausschließlich Stimmen von aktuellen oder ehemaligen Kunden (maximal 36 Monate zurückliegend) der jeweiligen Unternehmen in die Bewertung ein. Ziel der Studie ist es, einen Gesamteindruck als Gradmesser des erlebten Kundenservice zu erhalten. Dazu wurden die Teilnehmer ausschließlich gefragt, ob sie in den letzten 36 Monaten Kunde des jeweiligen Unternehmens waren und ggf., ob sie einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. Einzelaspekte spielten darüber hinaus keine Rolle.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH handelt mit Erdgas, Bioerdgas und Wärme und bietet Energiedienstleistungen an. Darüber hinaus ist MITGAS Vorlieferant für Stadtwerke der Region. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, Westsachsen und Teile Thüringens. Hauptanteilseigner sind die envia Mitteldeutsche Energie AG mit 75,39 Prozent und die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit 24,6 Prozent.

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envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse

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enviaM und MITGAS sind Digital-Champions

Chemnitz/Kabelsketal, 03.07.2018. enviaM und MITGAS begeistern durch ihre digitale Kundennähe auf den eigenen Internetseiten und in den sozialen Netzwerken sowie mit Angeboten an mobilen Applikationen. Für die Studie untersuchte das Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue gemeinsam mit der Tageszeitung DIE WELT die Erfahrungen von mehr als 280.000 Kunden. Auf dem Prüfstand: die digitalen Angebote von 1.072 Unternehmen aus 104 Branchen. Im Urteil der Kunden schafften es MITGAS und enviaM in die Top Ten der Branchenwertung „Gas-/Stromversorger – regional“ und erhielten die begehrte Auszeichnung „Digital Champion“.

Jederzeit verfügbare Informationen, persönliche Beratung auf digitalem Weg und funktionale Apps für jede Lebenslage – die Digitalisierung und die damit verbundenen Potenziale verändern die Kundenerwartungen in nahezu allen Branchen. „Unser Anspruch ist es, den Kunden über seinen präferierten Kanal zu erreichen und optimal zu bedienen. Bei enviaM und MITGAS arbeiten wir stetig an der Weiterentwicklung unserer digitalen Angebote und Serviceleistungen. Das direkte Kundenurteil ist die größte Bewährungsprobe, deshalb freuen wir uns sehr über diesen Erfolg“, sagt Lutz Lohse, Head of Digital der enviaM-Gruppe.

Die Experten von ServiceValue wollten herausfinden, welche Unternehmen bereits heute ihre Kunden durch digitalen Service im Internet, in Social-Media-Kanälen und mit Apps überzeugen. Den Kern der Studie bildete die direkte Ja/Nein-Abfrage, ob ein Unternehmen/eine Marke durch hohe Interaktivität auf den Internetseiten und/oder durch nützliche Apps und/oder durch Präsenzstärke in Social Media-Kanälen begeistert. Auf der Basis dieser eindeutigen Zustimmung oder Ablehnung wurde das branchenübergreifende Ranking erstellt.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH handelt mit Erdgas, Bioerdgas und Wärme und bietet Energiedienstleistungen an. Darüber hinaus ist MITGAS Vorlieferant für Stadtwerke der Region. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, Westsachsen und Teile Thüringens. Hauptanteilseigner sind die envia Mitteldeutsche Energie AG mit 75,39 Prozent und die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit 24,6 Prozent.

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MITGAS ist Preis-Champion und Branchenprimus als regionaler Gasanbieter

Kabelsketal, 01.06.2018. Bei Deutschlands größtem Ranking zum Thema Preisgestaltung sicherte sich MITGAS in der Branchenkategorie „Gasanbieter regional“ die begehrte Auszeichnung „Preis-Champion“. Gemeinsam mit der Tageszeitung DIE WELT ging die Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue der Frage „Welche Unternehmen oder Marken begeistern durch ihre Preisgestaltung die Kunden?“ auf den Grund. Keiner der Mitbewerber im Test erhielt eine so hohe Zustimmung durch die Kunden wie der Branchensieger MITGAS. Für die umfangreiche Studie zur Preisbegeisterung wurden im Rahmen einer Onlinebefragung insgesamt über 700000 Kundenurteile zu 2071 Unternehmen und 218 Branchen eingeholt.

Klares Kundenvotum

Als Gradmesser für die Preisbegeisterung einer Marke bzw. eines Unternehmens mussten sich die Teilnehmer der Umfrage eindeutig festlegen, ob ein Unternehmen sie persönlich über die Gestaltung der Preise begeistert. Zur Verfügung standen ausschließlich die Antwortmöglichkeiten „Ja“, „Nein“ oder „Ich kann die Gestaltung der Preise hier nicht beurteilen bzw. kenne das Unternehmen nicht.“ In die Wertung gingen sowohl die Urteile und Erlebnisse aktueller als auch ehemaliger Kunden ein, wobei der letzte Kontakt maximal 36 Monate zurückliegen durfte. Entsprechend dem prozentualen Anteil an Kunden, die der jeweilige Anbieter mit seiner Preisgestaltung überzeugen konnte, erstellten die Tester ein branchenübergreifendes Ranking der Besten aller untersuchten Unternehmen und Marken. Darüber hinaus wurde für jede Branche der Erstplatzierte ermittelt.

Die MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH handelt mit Erdgas, Bioerdgas und Wärme und bietet Energiedienstleistungen an. Darüber hinaus ist MITGAS Vorlieferant für Stadtwerke der Region. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, Westsachsen und Teile Thüringens. Hauptanteilseigner sind die envia Mitteldeutsche Energie AG mit 75,39 Prozent und die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit 24,6 Prozent.

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MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH
Josephine Sönnichsen
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06184 Kabelsketal
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josephine.soennichsen@mitgas.de
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Erdgasmobilität bietet viele Chancen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern unterstützt den alternativen Kraftstoff

Erdgasmobilität bietet viele Chancen

Logo des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern

Umweltschonende Mobilität ist schon heute möglich – Erdgas als Kraftstoff (CNG, Compressed Natural Gas) leistet einen bedeutenden Beitrag dazu. Nicht nur beim Erdgasauto, sondern auch bei Nutzfahrzeugen wird die umweltfreundliche Technologie immer interessanter. „Um die Energiewende auf der Straße voranzubringen, wollen wir vom Initiativkreis mit gutem Vorbild vorangehen, etwa mit Erdgasbussen und -tankstellen sowie Zuschüssen für Erdgasfahrer“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern.

Emissionsarm, sparsam, voll alltagstauglich – Autos mit Erdgasantrieb sind schon lange keine Kompromisslösungen oder Nischenprodukte mehr. Vor Kurzem veröffentlichte der ökologische Verkehrsclub VCD die Auto-Umweltliste. Unter die Top 5 schafften es gleich vier Modelle mit Erdgasantrieb: der VW eco up!, der Skoda Citigo CNG green tec, der Seat Mii Ecofuel und der Audi A3 g-tron. Die wachsende Angebotspalette ist laut Experten einer der Gründe für die steigende Zahl der Neuzulassungen. So verzeichneten Erdgasfahrzeuge in der ersten Jahreshälfte 2014 einen Zuwachs: Während 2013 im ersten Halbjahr 3.732 Erdgasautos neu zugelassen wurden, zählte das Kraftfahrtbundesamt im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres 4.312 – ein Anstieg von gut 15 Prozent.

Engmaschiges Tankstellennetz in Europa und weitere Vorteile steigern Attraktivität von CNG-Fahrzeugen

Längere Touren mit Erdgasautos sind heutzutage kein Problem mehr. Dafür sorgt ein gut ausgebautes Tankstellennetz in Deutschland und in beliebten Urlaubsländern wie etwa Italien und Schweden. Allein in Deutschland gibt es mehr als 900 Zapfsäulen mit dem alternativen Kraftstoff, im Gebiet des Stadtwerke-Zusammenschlusses befinden sich rund 20 Tankstellen. Kostenlose Angebote wie der Tankstellenfinder der Natural and bio Gas Vehicle Association (NGVA) unter www.ngvaeurope.eu/get-directions helfen bei der Reiseplanung. „Dank des engmaschigen Netzes, immer größerer Reichweiten pro Tankfüllung, Tankstellen-Übersichtskarten im Internet, der positiven CO2-Bilanz etc. dürfte der positive Trend bei den Absatzzahlen von CNG-Fahrzeugen anhalten“, sagt Pröschold.

Bayerische Energieversorger fördern Erdgasmobilität

Sich am Ausbau der Infrastruktur und der Positionierung von Erdgas als Kraftstoff zu beteiligen, sehen viele nordbayerische Stadtwerke und Regionalversorger als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz. Zahlreiche Mitglieder des Initiativkreises unterstützen daher beispielsweise die Anschaffung eines Erdgasautos mit attraktiven Zusatzpaketen, wie etwa Tankgutscheinen oder finanziellen Zuschüssen beim Neuwagenkauf.

Branche präsentiert neue Erdgas-Nutzfahrzeuge auf der IAA

Viele Unternehmen erkennen zudem die Vorteile des alternativen Kraftstoffs für Nutzfahrzeuge wie Lastwagen. Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 vom 25. September bis 2. Oktober wird sich die Branche in Hannover präsentieren und Einblicke in die Zukunft der Nutzfahrzeuge geben – eine Zukunft, in der Erdgas als Kraftstoff eine wichtige Rolle spielen wird.

Diese Gründe sprechen für den alternativen Kraftstoff

CNG erweist sich dank hervorragender Verbrennungseigenschaften als sehr effizienzt. Außerdem stoßen die Motoren bis zu ein Viertel weniger CO2 aus als die Benzinkonkurrenz. Im Vergleich zu Diesel fallen deutlich weniger Stickoxide und Feinstaub an. „Ein weiteres Argument ist natürlich der niedrige Kraftstoffpreis – Erdgasfahrer zahlen, bezogen auf den Energiegehalt, etwa 50 Prozent weniger als diejenigen, die Benzin tanken. Gegenüber Diesel liegt der Kostenvorteil bei rund 30 Prozent“, erklärt Stephan Pröschold. So setzen einige Versorger im Initiativkreis bei der eigenen Fahrzeugflotte auf CNG, wie etwa die Stadtwerke Neustadt bei Coburg. Auch im öffentlichen Personennahverkehr bevorzugt so manches nordbayerische Stadtwerk ebenfalls vermehrt Erdgas. Die Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs- GmbH etwa ersetzt die Dieselbusse ihrer Flotte sukzessive mit Erdgasbussen. Diese sind deutlich leiser als Dieselmodelle – ein wichtiger Aspekt im Stadtverkehr.

Ansprechpartnerin für die Presse: Angela Esterer, Fröhlich PR GmbH,
Tel. +49(09 21) 7 59 35-56, E-Mail: a.esterer@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

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Erdgasmobilität bietet viele Chancen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern unterstützt den alternativen Kraftstoff

Erdgasmobilität bietet viele Chancen

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Umweltschonende Mobilität ist schon heute möglich – Erdgas als Kraftstoff (CNG, Compressed Natural Gas) leistet einen bedeutenden Beitrag dazu. Nicht nur beim Erdgasauto, sondern auch bei Nutzfahrzeugen wird die umweltfreundliche Technologie immer interessanter. „Um die Energiewende auf der Straße voranzubringen, wollen wir vom Initiativkreis mit gutem Vorbild vorangehen, etwa mit Erdgasbussen und -tankstellen sowie Zuschüssen für Erdgasfahrer“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern.

Emissionsarm, sparsam, voll alltagstauglich – Autos mit Erdgasantrieb sind schon lange keine Kompromisslösungen oder Nischenprodukte mehr. Vor Kurzem veröffentlichte der ökologische Verkehrsclub VCD die Auto-Umweltliste. Unter die Top 5 schafften es gleich vier Modelle mit Erdgasantrieb: der VW eco up!, der Skoda Citigo CNG green tec, der Seat Mii Ecofuel und der Audi A3 g-tron. Die wachsende Angebotspalette ist laut Experten einer der Gründe für die steigende Zahl der Neuzulassungen. So verzeichneten Erdgasfahrzeuge in der ersten Jahreshälfte 2014 einen Zuwachs: Während 2013 im ersten Halbjahr 3.732 Erdgasautos neu zugelassen wurden, zählte das Kraftfahrtbundesamt im gleichen Zeitraum des laufenden Jahres 4.312 – ein Anstieg von gut 15 Prozent.

Engmaschiges Tankstellennetz in Europa und weitere Vorteile steigern Attraktivität von CNG-Fahrzeugen

Längere Touren mit Erdgasautos sind heutzutage kein Problem mehr. Dafür sorgt ein gut ausgebautes Tankstellennetz in Deutschland und in beliebten Urlaubsländern wie etwa Italien und Schweden. Allein in Deutschland gibt es mehr als 900 Zapfsäulen mit dem alternativen Kraftstoff, im Gebiet des Stadtwerke-Zusammenschlusses befinden sich rund 20 Tankstellen. Kostenlose Angebote wie der Tankstellenfinder der Natural and bio Gas Vehicle Association (NGVA) unter www.ngvaeurope.eu/get-directions helfen bei der Reiseplanung. „Dank des engmaschigen Netzes, immer größerer Reichweiten pro Tankfüllung, Tankstellen-Übersichtskarten im Internet, der positiven CO2-Bilanz etc. dürfte der positive Trend bei den Absatzzahlen von CNG-Fahrzeugen anhalten“, sagt Pröschold.

Bayerische Energieversorger fördern Erdgasmobilität

Sich am Ausbau der Infrastruktur und der Positionierung von Erdgas als Kraftstoff zu beteiligen, sehen viele nordbayerische Stadtwerke und Regionalversorger als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz. Zahlreiche Mitglieder des Initiativkreises unterstützen daher beispielsweise die Anschaffung eines Erdgasautos mit attraktiven Zusatzpaketen, wie etwa Tankgutscheinen oder finanziellen Zuschüssen beim Neuwagenkauf.

Branche präsentiert neue Erdgas-Nutzfahrzeuge auf der IAA

Viele Unternehmen erkennen zudem die Vorteile des alternativen Kraftstoffs für Nutzfahrzeuge wie Lastwagen. Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 vom 25. September bis 2. Oktober wird sich die Branche in Hannover präsentieren und Einblicke in die Zukunft der Nutzfahrzeuge geben – eine Zukunft, in der Erdgas als Kraftstoff eine wichtige Rolle spielen wird.

Diese Gründe sprechen für den alternativen Kraftstoff

CNG erweist sich dank hervorragender Verbrennungseigenschaften als sehr effizienzt. Außerdem stoßen die Motoren bis zu ein Viertel weniger CO2 aus als die Benzinkonkurrenz. Im Vergleich zu Diesel fallen deutlich weniger Stickoxide und Feinstaub an. „Ein weiteres Argument ist natürlich der niedrige Kraftstoffpreis – Erdgasfahrer zahlen, bezogen auf den Energiegehalt, etwa 50 Prozent weniger als diejenigen, die Benzin tanken. Gegenüber Diesel liegt der Kostenvorteil bei rund 30 Prozent“, erklärt Stephan Pröschold. So setzen einige Versorger im Initiativkreis bei der eigenen Fahrzeugflotte auf CNG, wie etwa die Stadtwerke Neustadt bei Coburg. Auch im öffentlichen Personennahverkehr bevorzugt so manches nordbayerische Stadtwerk ebenfalls vermehrt Erdgas. Die Bayreuther Energie- und Wasserversorgungs- GmbH etwa ersetzt die Dieselbusse ihrer Flotte sukzessive mit Erdgasbussen. Diese sind deutlich leiser als Dieselmodelle – ein wichtiger Aspekt im Stadtverkehr.

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Erdgas Südwest schafft Netzanschluss für Begonien-Rieger

Wärme für den Blütenzauber

Erdgas Südwest schafft Netzanschluss für Begonien-Rieger

Begonien sind besonders farbenprächtige Blumen mit eindrucksvollen Blüten. Damit sie diese voll entwickeln können, benötigen sie vor allem eins: viel Wärme. So auch bei Begonien-Rieger, einer im baden-württembergischen Altdorf angesiedelten Großgärtnerei mit internationalem Vertrieb und mehr als 130-jähriger Tradition. Die über 10.000 Quadratmeter Kulturfläche umschließenden Gewächshäuser werden künftig mit nachhaltigem Biomethan beheizt. Dafür schafft Erdgas Südwest mit dem Bau einer 1,9 Kilometer langen Erdgasleitung vom vorgelagerten Netz der FairEnergie GmbH bis zum Betriebsgelände des Jungpflanzenbetriebs die Voraussetzung. Der regionale Energiedienstleister übernimmt dabei die Planung und den Bau der Leitung sowie die Verhandlungen mit den betroffenen Grundstückseigentümern.

Größter Biomethanabsatz im EnBW-Konzern
Die Gasleitung wird als Direktleitungsbau im Sinne von § 3 Ziffer 12 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) realisiert. Die Kapazität liegt bei 2.500 kW. Der Biomethanliefervertrag sieht eine Lieferung von 180 GWh in der 20-jährigen Laufzeit vor. Das ist der bisher größte Biomethanabsatz im EnBW-Konzern. „Wir freuen uns, ein solches Großprojekt zum weiteren Ausbau der effizienten Nutzung erneuerbarer Energien verwirklichen zu dürfen und uns damit erneut als Partner für die Umsetzung der regionalen Energiewende positionieren zu können“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer von Erdgas Südwest.

Wechsel zur Energie aus der Region
Bislang basiert die Wärmeerzeugung bei Begonien-Rieger unter anderem auf Öl. Mit der Entscheidung für Biomethan wird sie stärker auf die direkt vor Ort vorhandenen erneuerbaren Energien ausgerichtet. Am Rande der Biosphärenregion „Schwäbische Alb“ gelegen, folgt Begonien-Rieger damit dem Anspruch, Natur- und Umweltschutz mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region in Einklang zu bringen. In Zukunft liefern zwei mit dem Gas betriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) jeweils 300 kW thermische und 250 kW elektrische Energie. Während das Unternehmen die Wärme komplett zur Deckung des eigenen Bedarfs verwendet, wird der erzeugte Strom über einen Contractor – die Cleantec Energy V – gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins öffentliche Versorgungsnetz eingespeist.

Eine weitere Perspektive zur regionalen Energienutzung ergibt sich durch die Möglichkeit der Einbeziehung eines in unmittelbarer Nähe beheimateten Biogaslandwirts. Darüber hinaus hat die Gemeinde Altdorf das Potenzial, an das Gasnetz und somit an die Versorgung mit nachhaltigem Biomethan angeschlossen zu werden.

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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Fackelfest in Sternenfels

Gasnetz nun auch in Sternenfels

Fackelfest in Sternenfels

Im November lud Erdgas Südwest Netz zum Fackelfest in Sternenfels ein. Neben der Verwaltung und dem Gemeinderat war auch die Öffentlichkeit zu diesem Ereignis eingeladen. Das Fackelfest ist eine Tradition bei dem Netzbetreiber, mit der man den Anschluss einer neuen Gemeinde an das Erdgasnetz der Erdgas Südwest Netz feiert. Als Zeichen, dass der Energieträger Erdgas künftig auch in Sternenfels zur Verfügung steht, wurde eine Gasfackel angezündet.

Die Bürgerinnen und Bürger von Sternenfels konnten sich rund um das Thema Gasanschluss informieren. Die Mitarbeiter beantworteten gerne die vielen gestellten Fragen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt.

Erdgas Südwest Netz GmbH als Netzbetreiber mit viel Erfahrung und Know-how

Die Erdgas Südwest Netz GmbH ist eine hundertprozentige Tochter des Energiedienstleisters Erdgas Südwest GmbH. Sie sorgt in Ihrem Netzgebiet für die zuverlässige Gasversorgung sowie den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Transport- und Verteilnetzen, einschließlich der Netzanschlüsse. Das Unternehmen transportiert Erdgas und Bioerdgas sicher und entsprechend der regulatorischen Rahmenbedingungen jederzeit zu Haushalts-, Industrie- und Gewerbekunden. Bei Fragen zur Planung eines Hausanschlusses steht den Kunden eine Online-Auskunft auf der Homepage zur Verfügung. Darüber hinaus beraten Servicemitarbeiter direkt vor Ort.
Ferner gehören das Regulierungsmanagement sowie das Netzzugangsmanagement samt Energiedatenmanagement im Sinne des EnWG zu den Aufgaben der Erdgas Südwest Netz.

Kontinuierlicher Ausbau, Investitionen in die Zukunft

Aktuell sind 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen an das 4083 Kilometer lange Leitungsnetz von Erdgas Südwest Netz angeschlossen – damit werden derzeit über 63.000 Kunden versorgt. Zu den Kernaufgaben des Unternehmens mit Sitz in Ettlingen gehören neben der Sicherung eines effizienten Netzbetriebes auch die Instandhaltung und der kontinuierliche Ausbau der Leitungsnetzinfrastruktur. Die Erdgas Südwest Netz betrachtet den Netzausbau als zentralen Baustein zur Umsetzung der Energiewende vor Ort: „Gemeinsam mit den Kommunen erfolgt ein bedarfsgerechter Ausbau des Netzes. So können innovative Konzepte für eine zukunftsweisende Versorgung ermöglicht werden und die Potenziale der Energiewende werden zur Stärkung der Wirtschaftskraft in der Region genutzt“, erklärt Geschäftsführer Dr. Felix Rolli.

Sicherheit rund um die Uhr

Maximale Aufmerksamkeit gilt der Versorgungssicherheit. Die Verwendung von hochwertigen Materialien, die Odorierung des Erdgases sowie die regelmäßige Prüfung und Überwachung aller gastechnischen Einrichtungen und Rohrleitungen zählen zu den umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen. Das Technische Sicherheitsmanagement wird regelmäßig von externen Experten überprüft und entspricht damit höchsten Anforderungen. Zudem überwacht eine Netzleitstelle das mengengesteuerte Netz 24 Stunden, 7 Tage die Woche und erhöht somit die Versorgungssicherheit gegenüber druckgesteuerten Netzen.

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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Umwelttage Landkreis Biberach: Besichtigung der Biogasanlage Riedlingen

Ein Multitalent für die Energiewende stellt sich vor

Umwelttage Landkreis Biberach: Besichtigung der Biogasanlage Riedlingen

Entdeckungsreise in die Zukunft der Energieversorgung

Vertrauensvolle Kooperation mit den Landwirten vor Ort
Die Biogasanlage in Riedlingen wird seit rund einem Jahr von der Bioenergie Riedlingen GmbH betrieben. In der angeschlossenen Biogas-Aufbereitungsanlage verdichtet Erdgas Südwest den regenerativen Rohstoff zu Bioerdgas. Mit einer Leistungsfähigkeit von 1.200 Kubikmetern Rohbiogas pro Stunde ist sie eine der größten Anlagen Baden-Württembergs. „Das Kooperationsprojekt zeigt deutlich: Umweltschutz und ökonomische Interessen schließen einander nicht aus“, erklärt Gerold Braig, Leiter Serviceregion Oberschwaben der Erdgas Südwest GmbH. „Durch die Bündelung der regional vorhandenen Energiepotenziale von 19 landwirtschaftlichen Betrieben kann eine effiziente Aufbereitung und anschließende Einspeisung des Biogases in die öffentliche Erdgasversorgung realisiert werden. Ein deutlicher Vorteil gegenüber den weit verbreiteten Einzelanlagen, die den erzeugten Rohstoff direkt verstromen.“ Damit ist diese Betreibergesellschaft Teil der regionalen Energiewende und zeigt einen Weg auf, wie Kommunen direkt von der Umgestaltung des Energiesystems profitieren können. Generell hat die Einbindung der Akteure vor Ort bei dem regionalen Energiedienstleister oberste Priorität. So wird nicht nur die Anlage in Riedlingen, sondern auch eine weitere Einspeiseanlage in Burgrieden in vertrauensvoller Partnerschaft mit in Erzeugergemeinschaften zusammengeschlossenen Landwirten betrieben.

Flexibilität beim Einsatz macht Bioerdgas zum Multitalent
Bioerdgas lässt sich auf vielfältige Weise für die Erzeugung von Strom und Wärme sowie als Kraftstoff im Verkehrsbereich einsetzen. Darüber hinaus ist es im Gegensatz zu anderen regenerativen Energien speicherbar. So kann in einem intelligent aufeinander abgestimmten Energiesystem die schwankende Einspeisung von Windkraft und Solarstrom mithilfe von Bioerdgas immer dann ausgeglichen werden, wenn ein Mangel an Wind oder Sonne herrscht, damit die hohe Stabilität des Stromnetzes sichergestellt ist. Braig: „Es sind intelligente Systeme wie dieses, die letztlich über Erfolg oder Scheitern der Energiewende entscheiden.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Bildrechte: Erdgas Südwest GmbH

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Kontakt
Erdgas Südwest GmbH
Sandra Klingler
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
07243-216-0
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
http://www.erdgas-suedwest.de

Pressekontakt:
KOOB Agentur Für Public Relations GmbH
Petra Willnauer
Solinger Straße 13
45481 Mülheim an der Ruhr
0208 4696-362
petra.willnauer@KOOB-PR.com
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Wissenschaft Technik Umwelt

TÜV bestätigt klimafreundliche Biogas-Qualität

TÜV bestätigt klimafreundliche Biogas-Qualität

(ddp direct) Köln, 27.06.2013 – Die umweltfreundlichen Biogas-Produkte der SAUBER ENERGIE garantieren einen nahezu klimaneutralen Biogas-Anteil. Dies wurde erneut von den Experten des TÜV Nord zertifiziert. Bestätigt wird ein Biogasanteil von mindestens fünf Prozent, der in der CO2-Bilanz fast vollständig klimaneutral ist. Damit sind die Produkte SAUBER GAS Bio und Big’Bio umweltfreundlicher als konventionelles Erdgas und tragen das Siegel „Geprüftes Bioerdgasprodukt“.

„Ein Zertifizierung von unabhängigen Sachverständigen ist uns wichtig, da wir nicht mit blumigen Versprechen in den Markt gehen, sondern unseren Kunden solide und zuverlässige Ökoenergie ohne Wenn und Aber liefern“, kommentiert Stefan Dott, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE das aktuelle Zertifikat. Zur konsequenten Ökostrategie gehöre auch, dass der Biogasanteil der SAUBER GAS-Produkte ausschließlich aus biogenen Reststoffen gewonnen wird. „Der spezielle Anbau von Energiepflanzen zur Biogaserzeugung ist umstritten“, erklärt Dott, „daher garantieren wir, dass wir bei SAUBER GAS ausschließlich auf die Verwertung von Bio-Abfällen setzen. Damit werden nachhaltige Ökoressourcen in wertvolle Energie umgewandelt und nicht ungenutzt entsorgt. Gut fürs Klima, gut für umweltbewusste Verbraucher. Und das zu einem günstigen Preis“.

Biogas entsteht bei der Gärung organischer Stoffe, die in einem Fermenter unter Luftabschluss bei Temperaturen zwischen 35 und 55 Grad Celsius vergoren werden. Bakterien zersetzen die Substrate und ein Gasgemisch mit hohem Methangehalt entsteht. Dieses Rohbiogas wird auf Erdgasqualität aufbereitet und in das Erdgasnetz eingespeist. Es lässt sich dann chemisch nicht mehr vom Erdgas unterscheiden und besitzt die gleiche Qualität.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der im Februar 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden zurzeit die Ökogasprodukte SAUBER GAS Klima und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen RenewablePLUS-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Rheinland. Auch das klimafreundliche Gasprodukt SAUBER GAS Bio ist TÜV-zertifiziert. Mit 5-prozentigem Biogasanteil werden nicht nur die Umwelt entlastet, sondern gleichzeitig endliche Ressourcen geschont und die heimische Region gestärkt. Das Prinzip von SAUBER GAS Klima: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte.

Kontakt:
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
achim.heinze@sauberenergie.de
www.sauberenergie.de