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Design Thinking – ein neuer Trend?

Wie wir zukünftig lernen ist genauso wichtig, wie das was wir lernen!

Design Thinking - ein neuer Trend?

Bavarian International School gAG

München, den 25.04.2018 Am Donnerstag, den 26. April 2018 um 18.00 Uhr veranstaltet die Bavarian International School gAG (BIS) zum zweiten Mal den „BeInSp!red City Talk“, bei dem internationale Experten Trends für zukünftige Lernwelten diskutieren.

Die aktuelle Veranstaltung widmet sich dem Thema „Design Thinking – ein neuer Trend in der Schule?“. Was haben die sogenannten Buzzwörter Design Thinking, Digital Labs, Change Agents der digitalen Transformation eigentlich mit der Schule zu tun?

Ewan McIntosh, ehemaliger Lehrer, Experte der Methode „Design Thinking“ und Gründer der weltweit agierenden Unternehmensberatung NoTosh, eröffnet den City Talk und bringt Licht in den digitalen Bildungsdschungel. Der Design Thinking-Experte erläutert, wie neue Lernmethoden im Klassenzimmer sinnvoll angewendet werden können, so dass Potentiale gefördert und Lernen unterstützt wird.

Die Design Thinking-Innovationsmethoden machen sich deutsche Industrieunternehmen wie ThyssenKrupp, Siemens und Bosch schon lange zu Nutze. Für seine Innovationen wurde NoTosh unter anderem in Deutschland vom Wirtschaftsmagazin Capital als „Best Digital Lab“ für ThyssenKrupp in den Kategorien „Bahnbrechende Innovation“ und „Beste Methodik“ ausgezeichnet.

„Wir praktizieren diese Methode erfolgreich in der BIS, weil wir sehen, dass individuelles Potential, sowie soziale, emotionale, physische und kognitive Fähigkeiten unserer Schüler damit gezielt gefördert werden“, so die BIS-Schuldirektorin Dr. Chrissie Sorenson. Finden Sie ein ausführliches Interview hier: https://www.bis-school.com/beinspired/citytalk

„Wie wir zukünftig lernen ist genauso wichtig, wie das was wir lernen!“ so Ewan McIntosh. Die Panel-Teilnehmer diskutieren hierzu ihre Sichtweisen aus den unterschiedlichen Disziplinen: digitale Transformation in Unternehmen, digitale Kunstgeschichte, moderne Arbeitsorganisationen, neue Lernwelten und digitale Technologien.

CITY TALK EXPERTS:
Technische Universität München – Prof. Dr. Isabell M. Welpe, Lehrstuhl für Strategie & Organisation
Ludwig-Maximilians-Universität München – Dr. Harald Klinke, M.Sc., Institut für Kunstgeschichte
Microsoft Deutschland – Ines Gensinger, Leitung Business- und Consumer Kommunikation
Steelcase – Stephan Derr, Vizepräsident & Vertriebsleiter
Bloom Partners – Dr. Markus Pfeiffer, Gründer & Geschäftsführer

Moderator ist Philipp Bächstädt, Journalist u.a. bei RTL, ZDF und n-tv, Vize-Präsident des internationalen Alumni-Clubs, IB Alumnus des Lyceum Alpinum Zuoz, Schweiz.

Der BIS City Talk findet am 26. April 2018 von 18.00 – 21.00 Uhr im BIS City Campus, Leopoldstr. 208, 80804 München, statt.

EINLADUNG FÜR INTERESSIERTE & JOURNALISTEN / INTERVIEW MIT EWAN MCINTOSH
Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Die BIS lädt interessierte Journalisten herzlich ein und vermittelt gerne Ewan McIntosh als Interviewpartner. Zur Akkreditierung und Interviewanfragen senden Sie bitte direkt eine Mail an hummel@deussenkommunikation.de. Danke!

Die Bavarian International School gAG wurde 1991 in Haimhausen (Landkreis Dachau) gegründet, um dem Wirtschaftsstandortfaktor und der dadurch steigenden internationalen Gemeinschaft in und um München gerecht zu werden. 25 Jahre später wurde der zweite BIS Campus in der Leopoldstraße München, im Jahr 2016 bezogen. Mehr als 1.150 Schüler aus über 50 Ländern im Alter von 3 bis 18 Jahren lernen durch zeitgemäße und innovative Lehrprogramme in englischer Sprache. Die BIS fördert die interkulturelle Gemeinschaft, das eigenverantwortliche und soziale Handeln und regt nachhaltig zum lebenslangen Lernen an.

Die BIS ist eine zertifizierte IB World School, die berechtigt ist, das Primary Years Programme (PYP), das Middle Years Programme (MYP), das Diploma Programme (DP) und das Career-related Programme (CP) der International Baccalaureate Organization anzubieten. Anerkannt ist sie von der Regierung Bayerns und vom Educational Collaborative for International Schools (ECIS), akkreditiert durch die New England Association of Schools and Colleges (NEASC), und dem Council of International Schools (CIS). Die BIS ist Mitglied der Association for Advancement of International Education (AAIE), des Arbeitskreises Internationale Schulen Deutschlands (AGIS), der Arbeitsgemeinschaft Internationale Schulen in Bayern (AISB) und der National Association for College Admissions Counselling (NACAC). Die Unterrichtssprache ist Englisch.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Süße Entwicklungspolitik

Nachhaltiger Kakao verbessert Lebensqualität

Süße Entwicklungspolitik

Foto: Fotolia / aedkafl (No. 6019)

sup.- Die Ziele des Forums Nachhaltiger Kakao sind klar definiert. Von derzeit 55 Prozent soll der Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos in deutschen Schokoladen- und Süßwaren auf 70 Prozent im Jahr 2020 steigen. Einige prominente Mitglieder des Forums wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestlé wollen spätestens dann sogar ausschließlich zertifizierten Kakao in ihren Produkten einsetzen. Die Arbeit des Forums ist sehr transparent. Alle Informationen über Projekte und Mitglieder bietet die Website www.kakaoforum.de.

Die Verbraucher, die beim Einkauf auf Nachhaltigkeit achten, betreiben damit eine wirkungsvolle Entwicklungspolitik. Die vom Forum gemeinsam mit staatlichen Initiativen geförderten Projekte in den Anbauländern, in erster Linie die Elfenbeinküste mit fast 50 Prozent größter Kakaolieferant Deutschlands, verbessern die Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien. Primär geht es darum, den landwirtschaftlichen Anbau zu stärken, um die Ernteerträge und damit auch das Einkommen der Familienbetriebe zu steigern. Vor allem die Kinder profitieren von diesen Projekten. Armut ist der wesentliche Grund für gefährliche und missbräuchliche Kinderarbeit im Kakaoanbau. Um diese Kinder vor Ausbeutung zu schützen, müssen ihre Familien und hier speziell die Mütter ein höheres Einkommen erzielen. Die Frauen nutzen ihren Verdienst vor allem für Ausgaben in Ernährung und Bildung ihrer Kinder. So trägt nachhaltig erzeugter Kakao dazu bei, die aktuelle Lebensqualität zu verbessern und den Kindern bessere Perspektiven für die Zukunft zu geben. Nachhaltige Schokolade hat also noch einen zusätzlich positiven Beigeschmack.

Supress
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zu viel Studenten und zu wenig Azubis

Jedes zweite Unternehmen hat Probleme geeignete Auszubildende zu finden

Karlsruhe – Für Unternehmen wird die Suche nach geeigneten Bewerbern für Ihre Ausbildungsplätze immer schwieriger. Dies zeigte eine aktuelle Umfrage des COBUS-Wirtschaftbarometers. Darin gaben 55,2 % der befragten Unternehmen an, dass sie Probleme haben, Kandidaten für ihre Ausbildungsplätze zu finden.

Der Mangel an geeigneten Bewerbern herrscht trotz der vielfältigen Ausbildungswege. Neben der klassischen beruflichen Qualifizierung durch Praktikum oder Ausbildung, die beim Großteil der befragten Unternehmen möglich ist (beide 86,2 %), wird auch das duale Studium, also Studium mit Praxisphasen im Betrieb (60,3 %), oder ein Studium Plus, sprich Studium und Berufsausbildung mit Doppelabschluss (13,8 %) angeboten.

Einen Grund für das Fehlen passender Bewerber sehen die Unternehmen in der stetig steigenden Zahl an Studierenden. 90,2 % gaben an, dass für viele Jugendliche eine Ausbildung die bessere Wahl wäre. Das zeigt sich konkret an den Studienabbrechern, die in den letzten Jahren erheblich gestiegen sind. Jeder Dritte bricht sein Studium ab, die Mehrheit der Studienabbrecher findet jedoch bald darauf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Dies zeigt, dass viele Jugendliche sich beruflich falsch orientieren, erklärt Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH.

Geeignete Bewerber ziehen eine Ausbildung überhaupt nicht in Betracht, weil sie denken eine erfolgreiche Karriere sei nur mit einem Hochschulabschluss möglich. Um eine leitende Position zu übernehmen bedarf es aber in 89,1 % der befragten Unternehmen keines Studiums. Den Jugendlichen muss deshalb nahe gebracht werden, dass die Ausbildung nicht eine schlechtere Alternative zum Studium ist, sondern für viele den richtigen Einstieg ins Berufsleben darstellt.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der aktuelle Bericht „April 2018“ erscheint am 09. April 2018.

Die aktuellen Daten wurden vom 13. März bis zum 26. März 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Marktforschungsinstitut

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der Finanzbranche droht die nächste Krise – beim Nachwuchspersonal

Immer weniger Absolventen und Berufseinsteiger zieht es in die Finanzbranche. Der HR-Lösungsspezialist SumTotal Systems zeigt 5 Bereiche auf, in denen ein konsistentes Talent Management diesem Trend entgegenwirken kann.

Der Finanzbranche droht die nächste Krise - beim Nachwuchspersonal

LIam Butler, VP Sales EMEA, SumTotal Systems, Skillsoft-Gruppe (Bildquelle: @ Skilsoft)

Schrumpfende Gewinne, Krisen, Kosten- und Restrukturierungsdruck, Filialsterben – dies und mehr hat am Image von Banken und Versicherungen als attraktiver Arbeitgeber gekratzt und schlägt sich seit Jahren in stark rückläufigen Bewerberzahlen nieder.

Auch im Ranking der 100 begehrtesten Arbeitgeber 2017 unter 52.000 Studenten und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften finden sich lediglich noch 4 Branchengrößen, – vorwiegend auf den hinteren Plätzen – während BMW, Audi, Daimler, Porsche und Google mit großem Abstand zu den attraktivsten Adressen gehören.

„Insbesondere traditionsreiche Finanzunternehmen geraten hinsichtlich der Gewinnung und dem Erhalt von Mitarbeitern und Führungskräften zunehmend ins Hintertreffen“, weiß Liam Butler, Vertriebsleiter des auf Talent & Workforce Management spezialisierten Software-Unternehmens SumTotal Systems.

Dies bestätigt auch die Studie “ Change-Barometer 5 – Herausforderungen der Bankenbranche 2014 bis 2018„: Demnach haben 67 Prozent der 283 befragten Finanzunternehmen keine konsistente Talent Management-Strategie. Rund ein Viertel habe in dieser Hinsicht noch überhaupt keine Pläne. Insgesamt sei der diesbezügliche Handlungsdruck eher gering, schlussfolgert die Studie.

Liam Butler nennt 5 Gründe, warum gerade etablierte Banken und Versicherungen ein größeres Augenmerk auf ihr Talent Management legen sollten als bisher:

Grund 1: Veränderte Geschäftsbedingungen und höhere Bewerber-Anforderungen
Der Anspruch der Unternehmen sowie das Themenfeld werden zunehmend vielseitiger, umfangreicher, komplexer. Der Trend geht in Richtung Dienstleistung on Demand. Verlustreiche klassische Geschäftsfelder werden durch ein umfassendes Finanzdienstleistungs-Portfolio für private und geschäftliche Kunden kompensiert. Die ehemals klare Abgrenzung des Bank- und Versicherungsgeschäfts ist kaum mehr erkennbar.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Beratungs- und Sozialkompetenz. Denn umfassende Finanzberatung ist – bei aller Digitalisierung – „Menschen-Geschäft“ und hängt von der Qualität der individuellen Betreuung ab.

Grund 2: Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Infolgedessen muss sich auch das Anforderungsprofil an Führungskräfte wandeln. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellen- und Qualifikationsprofile zu entwickeln und kompetente Fachkräfte aufzubauen. Dies erfordert anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter. Auch die Steuerung praxisnaher Schulungen zur Vorbereitung von Fachkräften auf neue Aufgaben gehört zum Verantwortungsbereich einer modernen Führungskraft.

Grund 3: Veränderte Prioritäten der Millenials
Die Generation der sogenannten „Digital Natives“ ist erstaunlich konservativ eingestellt. Entsprechend haben sich die Erwartungen und Wertvorstellungen an den Beruf verändert: Galten für die Vorgängergeneration noch flexible, weitgehend selbstbestimmte Arbeitszeiten, Home Office, BYOD und Facebook am Arbeitsplatz als oberste Prämisse, orientieren sich die Prioritäten der Millenials vorwiegend am Aspekt Sicherheit. Arbeitsplatzsicherheit, nachhaltig fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance fallen in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Stichwörter.

Grund 4: Wenn schon Finanzbranche, dann FinTech
Faszination Finanzwelt – entgegen den etablierten Unternehmen vermitteln die digitalen Disruptoren ihren vorwiegend jungen Kunden sehr erfolgreich die neue Einfachheit von Finanzgeschäften: schnell, agil und unkonventionell. Das kommt auch bei Absolventen und Berufseinsteigern gut an. Flache Hierarchien, moderne Technik und neuartige Geschäftsmodelle mit hohem Wachstumspotenzial versprechen ein flexibles Tätigkeitsumfeld, hohen Gestaltungsspielraum und gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Grund 5: Die richtigen Anreize setzen
Was können die Traditionsunternehmen den „jungen Wilden“ entgegensetzen, um wieder mehr junge Menschen anzuziehen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden? Eine ganze Menge! Denn mit dualem Studium, der Übernahme von Studiengebühren, Trainee-Einsteigerprogrammen und Fortbildungen an konzerneigenen Bildungseinrichtungen sind die meisten etablierten Häuser durchaus zukunftsorientiert aufgestellt. Darüber hinaus könnten diese Angebote das „Sicherheitsbedürfnis“ der Millenials sehr erfolgreich adressieren und ein veritables Alleinstellungsmerkmal gegenüber der FinTech-Konkurrenz darstellen.

Es kommt für Finanzunternehmen nun aber darauf an, diese attraktiven Anreize wieder stärker im Vordergrund zu positionieren und neben dem Berufseinstieg auch die nachfolgende Karriere inklusive Aufstiegsmöglichkeiten aktiv zu fördern. Das betrifft nicht nur Young Professionals, sondern alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Unternehmen.

Kontinuität statt starrer Positionen, gestalten statt verwalten, motivieren statt blockieren – damit lässt sich im „War for Talents“ erfolgreich punkten. Talent & Workforce Management kann insbesondere für traditionsreiche Finanzunternehmen ein machtvolles Steuerungs-Instrument sein, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und – über Motivations-, Lern- und Anreizsysteme – langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
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Bildung Karriere Schulungen

Brillieren statt konkurrieren

Fordert Tabea Rother, Weltrekord-Rednerin vom Bodensee, beim 3. internationalen Speaker-Slam in München

Brillieren statt konkurrieren

Tabea Rother und Hermann Scherer beim 3. internationalen Speaker-Slam in München (Bildquelle: @hermannscherer)

Während die Uhr gnadenlos tickt, hat jeder der 57 Teilnehmer fünf Minuten Zeit, um Publikum und Jury auf der Bühne des Münchner Holiday Inn von sich zu überzeugen.

Gefragt sind vor allem Talent, Rhetorik, Timing, Emotion und eine gute Verbindung zum Publikum. Bei so vielen Teilnehmern kommt keine Langeweile auf: die Zuschauer genießen einen inhaltsdichten Abend voller Impulse und Erkenntnisse. Inspirationsfeuerwerk nonstop! Jeder Speaker präsentiert dem Publikum sein jeweils persönliches Herzensthema.

So auch Tabea Rother, Coach und Topspeakerin vom Bodensee. Ihr Thema ist die Arbeitswelt von morgen und die Frage, wie die Menschen in einer zunehmend digitalisierten und automatisierten Zukunft ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln und zum Wohle aller einsetzen können.

Vier Minuten und vierzig Sekunden später ist allen Anwesenden klar, das hier eines der wesentlichsten und dringlichsten Zukunftsthemen zur Sprache kommt.

Da ist es beruhigend zu hören, dass sich Tabea Rother weit über diesen Speaker-Slam hinaus tief mit der Materie auseinandergesetzt hat: sie lässt die Anwesenden wissen, dass am 8. April der von ihr initiierte Onlinekongress „Kreateur – Mach dein Ding!“ startet. Dazu hat sie über 30 Wissenschaftler, Unternehmer, Bestsellerautoren und Zukunftsforscher befragt. Es geht um nicht weniger als unsere Zukunft und die der nachfolgenden Generationen.

Applaus. Konfettiregen. Weltrekord. Mit dem 3. Internationalen Speaker-Slam ist es erneut gelungen, einen Weltrekord aufzustellen. Niemals zuvor haben sich mehr Topredner auf einer Bühne rhetorisch miteinander gemessen.

Speaker-Slam-Initiator Hermann Scherer freut sich über den soeben aufgestellten Weltrekord: „Neue Speaker braucht das Land!“

Dem kann Tabea Rother nur beipflichten. Dann ergänzt sie noch: „Wir brauchen vor allem neue Sichtweisen und Methoden, um den auf uns zukommenden Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Zukunft beginnt jetzt!“

Kreateur Mach dein Ding Onlinekongress

Tabea Rother ist Mutter einer 14 jährigen Tochter, Therapeutin, Coach, Trainer,
Onlinekongressleiterin, Visionärin und Topspeakerin. Sie arbeitet seit 10 Jahren selbständig als Transformations-Therapeutin sowie als psychologischer Coach in eigener Praxis und direkt in Unternehmen. Dabei wirkt sie als Individual-Coach ebenso wie als Seminarleiterin.

Weitere Informationen zu Tabea Rother und dem Onlinekongress finden Sie hier: www.kreateur.online

Die Keynote „Brillieren statt konkurrieren“ finden Sie hier:
https://coaching-am-bodensee.jimdo.com/topspeakerin/

Weitere Informationen zum 3. internationalen Speaker Slam in München finden Sie hier: https://www.speaker-slam.com/home

Kontakt
Kreateur Mach dein Ding
Tabea Rother
Berger Halde 6
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Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus

Sodexo eröffnet Kindertagesstätte in München – frühkindliche Förderung im Fokus

Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus

(NL/7276314784) Der Multi-Dienstleister Sodexo eröffnet seine zweite Kita in Deutschland. In der neuen Kinderkrippe Kids Attitude am Edinburghplatz im Münchener Stadtteil Riem finden 36 Kinder Geborgenheit und kreativen Raum zum Spielen, Forschen und Entdecken.

Rüsselsheim, 19.03.2018 In der zurückliegenden Woche feierten Kinder, Eltern, Erzieher und Vertreter der Stadt München gemeinsam die Einweihung der neuen Kinderkrippe Kids Attitude am Edinburghplatz im Stadtteil Riem. Sodexo übernahm nach gewonnener Ausschreibung die Trägerschaft der Einrichtung und betreut in dem neu errichteten Gebäude seit September letzten Jahres mit 12 Mitarbeitern Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren. Die Kita bietet Platz für 36 Kinder und ist an den Wochentagen von 7 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, Frau Dr. Susanne Herrmann, überbrachte die Grüße von Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie der erkrankten Stadträtin Gabriele Neff. Anschließend zelebrierte Frau Dr. Herrmann zusammen mit Erzieherinnen und der Geschäftsführerin von Sodexo sowie zwei Kindern die symbolische Eröffnung der Einrichtung mit der feierlichen Trennung des Bandes. Gäste konnten im Anschluss die Räumlichkeiten besichtigen und sich bei einer Kostprobe aus der Kita-eigenen Küche, in der für die Kinder täglich frisch gekocht wird, über das pädagogische Konzept informieren.

Wir freuen uns sehr, dass uns Sodexo mit der Kinderkrippe Kids Attitude am Edingburghplatz beim Ausbau der Betreuungskapazitäten in München unterstützt. Eine qualitativ anspruchsvolle und hochwertige Kindertagesbetreuung ist für unsere stark wachsende Stadt von größter Wichtigkeit. In einem sehr aufwendigen Trägerschaftsauswahlverfahren hat sich München für das Kids Attitude Konzept von Sodexo entschieden. Die Kids-Attitude-Kinderkrippe ist eine wichtige Unterstützung für Familien bei der Bewältigung des Alltags, unterstrich Frau Dr. Susanne Herrmann, Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Mit Sodexo holt sich die Stadt München einen international erfahrenen Partner in Sachen Kinderbetreuung an Bord, der sich seit 2005 auf die Erziehung und Bildung von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren spezialisiert hat. Das Unternehmen leitet in Frankreich und Luxemburg bereits 160 Einrichtungen und betreut etwa 7.500 Kinder. In München überzeugte Sodexo in der Ausschreibung mit einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept, das von der Raumgestaltung über den pädagogischen Ansatz bis hin zur Direktverpflegung reicht und sicherte sich so den Zuschlag für die Trägerschaft.
Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Planung, im Aufbau und in der Leitung von Kindertagesstätten unterstützt Sodexo nun auch Unternehmen und Kommunen in Deutschland beim Ausbau und der Bereitstellung qualitativ hochwertiger Kinderbetreuungsangebote, die sich mit dem Alltag berufstätiger Eltern vereinbaren lassen und auf ihre Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind.

Der Betrieb unserer Krippe ist bereits vor einem halben Jahr gestartet und hat sich erfreulich entwickelt. Die gute Partnerschaft zwischen unseren Pädagogen, den Kindern und ihren Eltern liegt uns sehr am Herzen. Wir spüren, dass wir hier mit unserem Wissen und unseren langjährigen Erfahrungen aus den Sodexo-Kitas in Europa positive Impulse in die tägliche Arbeit vor Ort einbringen können. Zu den Schwerpunkten von Kids Attitude gehören Sprache, Ernährung, das Erleben der Natur und die interkulturelle Erziehung. Für Kinder aus 14 Nationalitäten haben wir einen Ort der Liebe und des Vertrauens geschaffen, an dem sie zu neugierigen und offenen jungen Menschen heranwachsen können, betonte Delphine Stahl, die Leiterin der Münchner Kita.

Die Kinderkrippe in der Messestadt-West befindet sich in einem neu gebauten Wohnhaus. Das Raumkonzept wurde in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Innenarchitekten entwickelt und sorgt mit tageslichtdurchfluteten Gruppenräumen, gemütlichen Ruheinseln, viel Holz und fröhlichen Farben für ein Wohlgefühl wie zu Hause. Im Außenbereich können die Kinder ihren Bewegungs- und Entdeckungsdrang auf einem Abenteuerspielplatz ausleben und in einem angelegten Lern- und Gemüsegarten den Gang der Jahreszeiten beobachten und aktiv begleiten [SX190218NM].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

KENNZAHLEN (per 31. August 2017)
Sodexo weltweit
20,7 Mrd. Euro Konzernumsatz
427.000 Mitarbeiter
Nr. 19 der größten Arbeitgeber weltweit
80 Länder
32.000 Standorte
100 Mio. Verbraucher jeden Tag
17 Mrd. Euro Marktkapitalisierung
(per 10. Januar 2018)

Sodexo in Deutschland
601 Mio. Euro Umsatz (On-site Services*)
11.200 Mitarbeiter (On-site Services*)
1,1 Mio. Verbraucher jeden Tag
10.300 Kunden (Benefits & Rewards)
713 Betriebe (On-site Services)
100.000 Einlösestellen (Benefits & Rewards)
* inkl. managed revenue

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Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625-265
george.wyrwoll@sodexo.com
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Bildung Karriere Schulungen

Regionale KMUs werden immer weiter abgehängt

Um die digitale Transformation konstruktiv zu nutzen bedarf es Know-How und digitale Pioniere statt analoge Skeptiker

Regionale KMUs werden immer weiter abgehängt

Logo – DIGIKO-Rems

„Die Digitalisierung verändert die deutsche Wirtschaft fundamental. Gerade für den Mittelstand bietet sie vielfältige Möglichkeiten und Chancen: Nutzen die mittelständischen Unternehmen diese Chancen, kann sich für die hiesige Wirtschaft ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial ergeben.
Um ihr digitales Potenzial voll auszuschöpfen, die digitale Transformation konstruktiv für sich zu nutzen und damit den Grundstein für den Erfolg von morgen zu legen, braucht der Mittelstand Know-How und digitale Pioniere statt analoge Skeptiker.

Ich freue mich daher sehr über die Gründung der Akademie für Digitale Kompetenz. Mit praxisnahen und innovativen Seminaren und Workshops hilft DIGIKO-Rems-Murr, die zahlreichen hidden champions aus dem Rems-Murr-Kreis und ihre Mitarbeiter fit für die digitale Arbeitswelt zu machen, um zu den internationalen digitalen Spitzenreitern aufzuschließen.“ (Joachim Pfeiffer (wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher CDU/CSU-Bundestagsfraktion)

FORTSCHRITT BRAUCHT DIGITALE KOMPETENZ

Die Studie der initiatived21 zeigt, 16 Millionen Deutsche stehen bereits im digitalen Abseits. Ein Viertel der Deutschen nimmt somit nicht an der digitalen Welt teil und fast ein Drittel fühlt sich von der Digitalisierung überfordert. Die digitale Spaltung zwischen den Geschlechtern und den Altersgruppen konnte bisher nicht überwunden werden und bedarf einer größeren Aufmerksamkeit.

Denn für diesen Teil der Bevölkerung ist die Teilhabe am öffentlichen Diskurs durch fehlende Kenntnis der verwendeten Begriffe erschwert. Fachbegriffe werden zwar in Medien und Politik wie selbstverständlich genutzt, kommen aber nur bei wenigen an und oftmals gibt es kein gemeinsames Verständnis. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) fordert mehr Anstrengungen, um alle Menschen bei der Digitalisierung mitzunehmen. „Angesichts der Bedeutung, die digitale Anwendungen schon heute und erst recht zukünftig haben werden, müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam dafür sorgen, dass keine digitalen Risse in der Gesellschaft entstehen und niemand abgehängt wird“.

Digitale kompetenz ist nach wie vor eine Bildungsfrage. Als Gesellschaft können wir darauf starken Einfluss nehmen, beispielsweise durch gute lebensbegleitende Bildung. Die dramatischen Veränderungen in der Wirtschaft stellt Kundenbeziehungen auf den Prüfstand. Langjährige Geschäftsbeziehungen werden gelöst, der Kunde möchte häufig möglichst schnell und möglichst günstig egal woher.

Langfristig wird es an Menschen mit dem nötigen Fachwissen auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Bestehende Berufszweige verlieren an Bedeutung, es gibt zu wenig Menschen, die das Know-How für die digitalisierte Wirtschaft mitbringen. laut den IHK Konjunkturdaten sehen die lokalen Arbeitgeber im Fachkräftemangel schon heute die größte Bedrohung. Lebenslanges Lernen und ständige Weiterbildung der Angestellten ist gehört für die meisten Unternehmen zur Tagesordnung.

In unterschiedlichen Formaten wie Coachings,, Informationsveranstaltungen, Beispielanwendungen, Schulungen sowie Seminaren und Workshops wird DIGIKO-REMS-MURR Impulse setzen, Neugier bei den Betrieben wecken und diese bei Bedarf auch bei der Umsetzung begleiten.

„Unser Ziel ist es bezahlbare Angebote für die Kleinen zu schaffen, Ihnen die Unsicherheit zu nehmen und mit unserer Akademie der Partner für die regionalen Betriebe zu sein. Uns ist wichtig, dass die Teilnehmer nicht mit mehr Fragezeichen nach Hause gehen, weil sie die hälfte der Wörter noch nie gehört haben, sondern Impulse und Methoden lernen die in den eigenen Betrieben einen Mehrwert schaffen.“ so Michael Gnamm

Herr Vu, der bereits während seinem Studium Nachhilfe für Senioren im Umgang mit dem Smartphone sowie dem Computer angeboten hat ergänzt „Unsere Seminare und Programme sollen die relevanten Themen ansprechen die in der Region gefragt sind, praktische Beispiele liefern und bei der Umsetzung unter die Arme greifen.“ so Herr Vu.

Zum Start wird es neben Impulsveranstaltungen für Handwerk und Maschinenbau verstärkt um die EU- Datenschutzverordnung (DSGVO) und Cloud-Dienste gehen.

Die Akademie für Digitale Kompetenz Rems-Murr (DIGIKO) wurde gegründet um Kleine und Mittelständische Unternehmen aus dem Kreis zu sensibilisieren und ist der Partner für die regionalen Betriebe (20-300 MA).
In unterschiedlichen Formaten wie Coachings, Beratungen, Informationsveranstaltungen, Beispielanwendungen, Schulungen sowie Seminaren und Workshops setzt DIGIKO-Rems-Murr Impulse und weckt Neugier bei den Betrieben und den Mitarbeitern

Schritt für Schritt begleitet DIGIKO-REMS-MURR die Unternehmer, von der Idee bis zur Realisierung, dabei digitale Anwendungen effektiv in den Wertschöpfungsprozess Ihres Unternehmens zu integrieren und neue Ideen erfolgreich umzusetzen.

In einer Status Quo Analyse ermittelt die DIGIKO-Rems gemeinsam mit Ihren Kunden den spezifischen Bedarf, prüfen die Fördermöglichkeiten, (Beratungen im Rahmen der Digitalisierung können bis zu 80% gefördert werden) und entwickeln in Workshops und Analysen individuelle Handlungsempfehlungen die im Zusammenhang mit der Digitalisierung stehen.

Kontakt
Akademie für Digitale Kompetenz | DIGIKO-Rems
Michael Gnamm
Im Hohen Rain 11
71332 Waiblingen
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Internet E-Commerce Marketing

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Payment-Dienstleister wächst und fördert Employability bei Mitarbeitern

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Pulsnitz b. Dresden, 14. März 2018 – Der digitale Wandel erfordert gut ausgebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce
Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multichannel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“:
https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Bildung Karriere Schulungen

Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Josef Kraus, Dr. Anita Stangl, Britta Hundesrügge und Heike Barall-Quiring informieren und diskutieren am 11. April 2018 in Starnberg

Unsere Kinder können mehr - Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Der FDP-Ortsverband Starnberg lädt zur Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion ein: „Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern“. Am Mittwoch, den 11. April 2018, um 19:30 Uhr bringen Bildungsexperten aus verschiedenen Bereichen im Cafe Prinzregent im Hotel Bayerischer Hof in Starnberg ihre Erfahrungen und Standpunkte ein. „Wir dürfen unseren Kindern mehr zutrauen, als es Politik und Pädagogik tun,“ provoziert Josef Kraus, Bildungsexperte und Diplom-Psychologe. Er greift Mängel im deutschen Schul- und Bildungssystem auf und präsentiert Lösungen. Dr. Anita Stangl, Geschäftsführerin der MedienLB in Starnberg, fordert ein Ende der Kreidezeit und stellt das digitale Schulbuch vor. Lebenslange Bildung von Beginn an verlangt Britta Hundesrügge, Journalistin und FDP-Bildungsexpertin: „Bildung beginnt in der Kita und endet nie.“ Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Dozentin und Trainerin in Bildungsinstituten gilt für Heike Barall-Quiring: „Bildung stärkt Eigenverantwortung.“ Mit dem Infoabend möchte die Starnberger FDP Ideen und Lösungsansätze vorstellen, stellt sich aber auch einer kontroversen Diskussion mit Bildungsfachleuten, Lehrern und Eltern.

Über den FDP-Ortsverband Starnberg

Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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Kunst Kultur Gastronomie

MIXED UP Wettbewerb 2018

Gute Zusammenarbeit für kulturelle Bildung

MIXED UP Wettbewerb 2018

(Bildquelle: Alex Tsvetkov)

MIXED UP geht wieder an den Start: Kooperationsteams aus Jugendarbeit, Bildung und Kultur können sich ab dem 15. März 2018 an dem Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften beteiligen. Partnerschaften zwischen Akteuren der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Schulen bzw. Kindertagesstätten werden mit insgesamt neun Preisen in Höhe von jeweils 2.500 Euro ausgezeichnet.

Remscheid, 06.03.2018. Kulturelle Bildungsprojekte eröffnen jungen Menschen vielfältige Freiräume – für Persönlichkeitsentwicklung, für Teilhabe, für Begegnung und Mitgestaltung. Dabei erobern sich Kinder und Jugendliche* mit ihren eigenen künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen die unterschiedlichsten Orte: Das kann die Theaterbühne, das Museum oder das Zirkuszelt sein, das Kita-Außengelände, die Schulmensa oder die Skatebahn und manchmal das ganze Dorf oder Stadtquartier. Damit diese Freiräume und Möglichkeiten für kulturelle Teilhabe entstehen, braucht es Expert*innen aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die erfolgreich zusammenarbeiten.

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) die MIXED UP Preise gemeinsam aus, um dieser Kooperationspraxis und ihrer Bedeutung für gute Ganztagsbildung Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.

„Seit über zehn Jahren zeichnet der Bundeswettbewerb MIXED UP gute Beispiele aus der Praxis aus. Er macht deutschlandweit sichtbar: Wenn sich Akteure der Jugendarbeit und aus dem Kulturbereich mit Schulen und Kindertagesstätten zusammentun, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten“, schreibt Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley in ihrem Grußwort zum Wettbewerb. „MIXED UP wird so zu einer Bühne, die zeigt, wie vielfältig eine jugendgerechte Ganztagsbildung mit Kultureller Bildung aussehen kann, wenn sie auf gute Zusammenarbeit setzt“, so die Ministerin weiter.

Auf die teilnehmenden Kooperationsteams warten Preise in folgenden Kategorien:

– Diversität
– Dauerbrenner
– Ländlicher Raum
– Partizipation (vergeben von der MIXED UP Jugendjury)
– Bildungslandschaft
– Kita
– KitaPLUS
– Länderpreis Schleswig-Holstein
– International

Kooperationspartner auf Länderebene ist 2018 das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis Schleswig-Holstein. „Austausch macht Schule“, die gemeinsame Initiative der Fach- und Förderstellen für internationale Jugendarbeit und des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz, vergibt als weiterer Partner den MIXED UP Preis International.
Vom 15. März bis zum 15. Mai 2018 können Bewerbungen eingereicht werden unter: www.mixed-up-wettbewerb.de.

Ausschreibung (PDF)
Materialien zum Download

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung. Die Mitgliedsorganisationen repräsentieren die unterschiedlichen Künste, Kultursparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder. Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Förderung der Kulturellen Bildung: gesellschaftlich sensibel, nachhaltig, möglichst für jeden Menschen zugänglich, von Anfang an und ein Leben lang.

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