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NDR 2 zum Finale der Kieler Woche 2017 mit Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld

NDR 2 zum Finale der Kieler Woche 2017 mit Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld

Yvonne Catterfeld – Foto von Christoph Köstlin

Den Start und das Finale des Bühnenprogramms am Ostseekai übernimmt NDR 2 – und holt drei nationale Top-Acts auf die Kieler Woche. Während Max Giesinger – wie bereits bekannt gegeben – und Lola Marsh am Freitag, 16. Juni, für NDR 2 das Open-Air-Event eröffnen, kommen Yvonne Catterfeld und Laith Al-Deen zum Abschluss am Sonntag, 25. Juni, auf die Bühne.

Im vergangenen Jahr meldete sich Laith Al-Deen mit seinem mittlerweile neunten Studio-Album „Bleib unterwegs“ zurück – und belegte auf Anhieb Platz eins der Charts. Das Besondere an dem Album: Der Mannheimer verarbeitet darauf Geschichten seiner Fans. Nachdem er zahlreiche Mails mit ihren persönlichen und bewegenden Erzählungen erhielt, entschloss er sich, diese in seine Songs einzubauen. Vor mittlerweile 17 Jahren legte Laith Al-Deen mit dem Hit „Bilder von dir“ die Grundlage für seine beeindruckende Karriere. Songs wie „Dein Lied“, „Alles an dir“, „Keine wie du“ und „Nur wenn sie daenzt“ dürften auch in Kiel nicht fehlen.

Komplett neu erfunden hat sich Yvonne Catterfeld. Auf dem in diesem März erschienenen Album „Guten Morgen Freiheit“ präsentiert sich die Erfurterin mit neuem Sound und nachdenklichen Texten. Ende 2016 setzte sie mit dem Song „Irgendwas“ – ein Duett mit dem Nachwuchsrapper Bengio – ein erstes Ausrufezeichen. Das nunmehr siebte Studio-Album der studierten Jazz-Sängerin stieg kurz nach Veröffentlichung bis auf Platz vier der Charts – und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen.

Bevor der Konzertabend am Sonntag, 25. Juni beginnt, lädt NDR 2 zum Public Viewing ein. Live auf der großen Videowand ist dann das dritte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft beim Confederations Cup zu sehen: Weltmeister Deutschland spielt gegen Afrikameister Kamerun um den Einzug ins Halbfinale. Dirk Böge moderiert das Bühnenprogramm.

Ein Highlight zum Start der Kieler Woche ist der Auftritt von Max Giesinger und seiner Band am Freitag, 16. Juni. Mit seinem Album „Der Junge, der rennt“ und den Songs „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“ wurde er zu einem der populärsten deutschsprachigen Singer/Songwriter. Zuvor kommen die Newcomer von Lola Marsh auf die Bühne. Das Debüt-Album der israelischen Band „Remember Roses“ erscheint Anfang Juni. Mit den Songs „Sirens“, „You’re Mine“ und „She’s A Rainbow“ überzeugten sie bereits im vergangenen Jahr die Musikwelt. „Wishing Girl“, die erste Single aus dem kommenden Album, ist eine Sommerhymne, die den Folk-Pop der Band eindrucksvoll herausstellt. Start des von Stefan Kuna moderierten Bühnenprogramms ist um 19.00 Uhr.

Das NDR 2 Bühnenprogramm in der Übersicht:

Freitag, 16. Juni
19.00 Uhr | Die NDR 2 Show mit Stefan Kuna
20.00 Uhr | Lola Marsh
21.30 Uhr | Max Giesinger

Sonntag, 25. Juni
17.00 Uhr | Die NDR 2 Show mit Dirk Böge
17.00 Uhr | Public Viewing: Deutschland – Kamerun
19.30 Uhr | Yvonne Catterfeld
21.30 Uhr | Laith Al-Deen

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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
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Live von den Landungsbrücken mit Santiano – NDR On Air beim Hafengeburtstag Hamburg

Live von den Landungsbrücken mit Santiano - NDR On Air beim Hafengeburtstag Hamburg

Santiano kommt für das NDR Fernsehen an die Landungsbrücken – Foto Christian Barz

Mehr als eine Million Besucher werden erwartet, wenn am ersten Mai-Wochenende das größte Hafenfest der Welt in Hamburg steigt. Die Kamera- und Hörfunk-Teams des NDR sind an allen drei Tagen des Hamburger Hafengeburtstags vor Ort im Einsatz. Mit Sondersendungen, Live-Schalten und Reportagen begleiten das NDR Fernsehen und das „Hamburg Journal“ sowie das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 von Freitag, 5. Mai, bis Sonntag, 7. Mai, das Event. In einer Live-Sendung tritt die Band Santiano direkt an den Landungsbrücken auf.

Von der Einlaufparade berichtet das „Hamburg Journal“ im NDR Fernsehen am Freitag, 5. Mai, in seiner 18.00 Uhr-Ausgabe und um 19.30 Uhr. Darüber hinaus meldet sich ein Reporter live von der Showbühne an den Landungsbrücken. Um 20.15 Uhr startet dann die Live-Sendung „Segel, Wind und Wellen. Hamburgs Hafen feiert Geburtstag“. Die Moderatoren Hinnerk Baumgarten und Julia-Niharika Sen sprechen mit Gästen wie Hafenkapitän Jörg Pollmann und der aus dem „Großstadtrevier“ bekannten Schauspielerin Maria Ketikidou und werfen einen Blick auf die diesjährigen Traditionssegler und Kreuzfahrtschiffe. Im Rahmen der 60-minütigen Sendung empfangen sie weiterhin die Shanty-Rocker Santiano für drei Songs auf der NDR Bühne vorm Alten Elbtunnel.

Eine weitere Sondersendung zeigt das NDR Fernsehen am Sonnabend, 6. Mai, von 17.35 Uhr bis 18.00 Uhr. Unter dem Titel „Echt was los in Hamburg – Schiffe unter Dampf“ sind Bilder der Dampfschiffparade zu sehen. Live vom Hafengeburtstag sendet „DAS!“ ab 18.45 Uhr. Auf dem roten Reise-Sofa nehmen dann „Tagesschau“-Sprecher Jan Hofer und Schauspielerin Marie-Luise Marjan Platz. Unter freiem Himmel auf der Terrasse des Blockbräus empfängt sie Moderatorin Inka Schneider. Das „Hamburg Journal“ zeigt ab 19.30 Uhr die besten Bilder des Tages wie beispielsweise vom Schlepperballett und schaltet live zum Geschehen in den Hafen. Die Highlights der Auslaufparade sind am Sonntag, 7. Mai, ab 19.30 Uhr im „Hamburg Journal“ zu sehen.
Rund um die Uhr informiert NDR 90,3 über den Hafengeburtstag Hamburg. Dabei mischen sich die Reporter unter die Besucher, sprechen mit Organisatoren und begleiten die Highlights auf dem Wasser und an Land.

Auf der Bühne vor dem Alten Elbtunnel präsentieren NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ ein dreitägiges Showprogramm. Mit dabei sind unter anderen Johnny Logan (Sonntag, 7. Mai, 17.00 Uhr), Rudolf Rock und die Schocker (Sonntag, 7. Mai, 19.00 Uhr) und die Bee-Gees-Tribute-Band Night Fever (Sonnabend, 6. Mai, 20.30 Uhr). Neu bestätigt ist der Auftritt der „deutschen Beatles“ The Rattles am Freitag, 5. Mai, ab 21.30 Uhr.

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Ute Herrmann – Impressionistische Landschaften im Glaspavillon

Ehemalige Glasfachschülerin Ute Herrmann stellt in Rheinbach aus

Ute Herrmann - Impressionistische Landschaften im Glaspavillon

Ute Herrmann zeigt neue Gemälde in Rheinbach

Die Kunstmalerin Ute Herrmann präsentiert in der Ausstellung „Impressionistische Landschaften im Glaspavillon“ vom 28. Mai bis 18. Juni 2017 Ölgemälde, die ihren ganz eigenen Blick auf die Natur offenbaren.
Lichte Stimmung, lebendige Farben und luftige Weiten schaffen in ihren Ölgemälden eine malerische Tiefe, die in der Transparenz des Glaspavillons besonders gut zur Geltung kommen.
Erstmals zeigt die Künstlerin auch lokale Ansichten und läßt uns eintauchen in eine fulminante Blütenfülle. „Momente festzuhalten, das Spiel des Lichts, die Stimmung des Augenblicks, das ist es, was mich reizt“, schildert die Malerin. „Ich verspüre Freude dabei, in meinen Gemälden Räume zu schaffen, die das Auge schweifen lassen und die Seele wärmen“. In der Natur und auf Studienreisen findet sie die Ruhe und Stille um den Zauber des Ortes einzufangen.

Die Ehemalige Glasfachschülerin kehrt mit dieser Ausstellung an ihren Ausbildungsort zurück, der ihr in guter Erinnerung als Stadt zwischen Wäldern und Obstplantagen geblieben ist.
Nach ihrem Studium an der Rhein-Sieg-Kunst-Akademie, an der sie später auch als Gastdozentin unterrichtete, machte sie sich 1992 als Künstlerin selbstständig. Ihre Gemälde werden regelmäßig in Galerien, Ausstellungen sowie Messen im In- und Ausland präsentiert.

In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Rheinbach werden die Arbeiten von Ute Herrmann jetzt im Glaspavillon ausgestellt.

Kunstmalerin Ute Herrmann

In ihren Ölbildern fängt die Künstlerin Ute Herrmann farbige Impressionen ein und schafft mit ihren lichten Farbtönen Gemälde voller Lebensfreude und stillem Vergnügen.
Sie lässt bewusst den Strudel des immer schneller werdenden Zeitgeistes und die Flut erschreckender Nachrichten hinter sich und setzt mit ihren Bildern ein Statement für Ruhe und Harmonie.
Ihre Motive findet sie auf Studienreisen und hält sie in Zeichnungen fest, die dann im Atelier in Öl auf Leinwand umgesetzt werden. Das komplexe Zusammenspiel von Licht und farbigen Schatten ist Ausgangspunkt ihrer Inspiration.

Vita

1969 geboren in Köln
1986-1988 Fachoberschule für Gestaltung, Rheinbach
1988-1990 Höhere Berufsfachschule für Gestaltung,
Schwerpunkt Grafik, Rheinbach
1990-1992 Studium an der Rhein-Sieg-Kunstakademie, mit Abschluss als diplomierte Grafik-Designerin
1992 Ausbildung in Portrait- und Aktzeichnen
Seit 1992 selbständig freischaffend tätig
2000 Aquarellstudium
2009 Gastdozentin für Malerei und Illustration an der Kunstakademie Rhein-Sieg, Hennef
2011 Malaufenthalt Sardinien
2013 Studienreise Provence
2014 Heimatthemen Bergisches Land, Köln, Bonn

Ausstellungen – Auswahl

1992 Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis
1994 Ausstellungsbeteiligung, Kirn/Eifel
1999 Galerie Bilder im Hof, Flensburg
2000 Galerie Ogurek, Lohmar
2002 Galerie Takeda, Japan
2002 Kunsthandlung Schoenen, Aachen
2003 Bel Interieur, Düsseldorf
2004 BBS Galerie, Bensberg
2006 Galerie Artline, Münster
2007 Ausstellungsbeteiligung, Kirn/Eifel
2007 Galerie Wehr, Pulheim
2008 „Lichtspiele“, Kunsthandlung Schoenen, Aachen
2009 Galerie Bilder im Hof, Flensburg
2010 Galerie Adekat, Tokyo
2011 Galerie Wehr, Pulheim
2012 „Licht im Süden“, Neuwied
2012 „Farbige Momente“, Galerie Bilder im Hof, Flensburg
2013 Dom Galerie Kolesa, Wiener Neustadt
2014 Midtjyllands Kunst Center, Bryrup in Dänemark
2015 Galerie Klose, Mainz
2016 „Landschaften im Licht des Südens“, Adenau/Eifel

Kontakt
Kunstmalerin Ute Herrmann
Ute Herrmann
Heckhaus 25
53804 Much
02245610349
uteherrmann@gmx.net
http://www.ute-herrmann-kunstmalerin.de

Tourismus Reisen

Fotoausstellung Kuba: Bilder von Umbruch und Lebensfreude

Der in Spanien lebende Schweizer Fotograf Peter Meierhofer zeigt mit seiner Online Fotoausstellung Kuba eine Welt des Umbruchs und der Lebensfreude.

Fotoausstellung Kuba: Bilder von Umbruch und Lebensfreude

Online Fotoausstellung Kuba

Fotoausstellung Kuba: Umgang mit Entbehrungen und Armut
Die Antilleninsel Kuba befindet sich wirtschaftlich in einem desolaten Zustand. Das Land steckt mitten im Umbruch. Meierhofer und seine Gattin Daniela haben während drei Wochen mit spanischen Familien in Havanna und im Valle Viñales gelebt und dabei, wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen, den Umgang der Menschen mit ihrer Armut bewundern können.

Hier geht es zur Fotoausstellung Kuba

Fotoausstellung Kuba lebt vom Gegensatz zwischen Stadt und Land
Wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen könnte der Gegensatz zwischen der Millionenstadt Havanna, eines der sieben urbanen Weltwunder mit kolonialen Prachtbauten und alten Straßenkreuzern und dem Valle Viñales, einer der schönsten Landschaften Kubas, welche die UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet hat, nicht grösser sein. Zuckerrohr, Tabak und Rum haben als Verdienstquellen an Bedeutung verloren. Die Zukunft gehört dem Tourismus.

Abseits der Touristenpfade Lebensfreude erfahren
Da die Infrastrukturen für den touristischen Ansturm nicht ausreichen, richten immer mehr Familien Casas Particulares ein, d.h. einfache private Unterkünfte, die für kleineres Geld zu bekommen sind. Wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen, ist dies eine gute Gelegenheit, um die ansteckende Fröhlichkeit und Lebensfreude der Menschen zu erfahren. Gleichzeitig ist der Tourismus eine großartige neue Verdienstquelle für viele kubanische Familien.

Höhepunkt der Fotoausstellung Kuba: Strandbilder vom Cayo Jutía
Unvergleichlich sind die auch von Meierhofer fotografierten Bilder vom wilden und unberührten Strand der Insel Cayo Jutía im Norden von Viñales.

Kuba als Wandbild für Zuhause oder für das Office
Die Online Fotoausstellung Kuba kann online besichtigt werden. Kein Stress beim Reisen, beim Parken…Interessenten, die eines der aktuellen Fotos als Wandbild für das zuhause oder für das Büro bestellen möchten, können dies von zuhause aus tun. Einfach anklicken und bestellen. Alle Bilder der Fotoausstellung Kuba können direkt in allen Größen als Wandbilder auf Leinwand, Acrylglas, AluDibond oder Forexplatte geliefert werden. Alle Bilder von Kuba werden in Deutschland in hochwertiger Qualität produziert und zuverlässig geliefert.

Über Kommentare zur Fotoausstellung freuen wir uns sehr.

Der von Peter Meierhofer gegründete Fotoshop BILDER VOM MEER ermöglicht Menschen, online Bilder vom Meer und damit ein Stück der Faszination vom Meer, aus Italien, Spanien und der Karibik, für das eigene Zuhause zu kaufen. Der in Spanien lebende Fotograf und Unternehmer Peter Meierhofer vermittelt mit seinen Bildern die Faszination des Meeres. Seine neuesten Werke finden sich in der aktuellen Fotoausstellung Kuba. Er inspiriert Menschen, die Wohnatmosphäre mit inspirierenden farbigen Bildern vom Meer, von Flamingos, Delfinen, Pinguinen, Möwen und Papageien aufzufrischen.

Kontakt
BILDER VOM MEER
Peter Meierhofer
Apartado de Correos 536
03193 San Miguel de Salinas
0034 96 679 18 29
pmeierhofer@ammeerwohnen.com
http://www.BildervomMeer.com

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Schmuck & Uhren Neuheiten 2017

Schmuck & Uhren  Neuheiten 2017

(Mynewsdesk) Aktuelle Videos zur Inhorgenta 2017 in München Aktuelle Filmbeiträge und Videos finden Sie in unserem Messe-TV ab 19.02.2017 – 12Uhr:
Messeblick.TV – Videos Messe-TV zur Inhorgenta 2017

Videos: Neuheiten Schmuck Wir zeigen Ihnen neue Schmuck-Kreationen aus Gold, Silber und weiteren Edelmetallen aber auch anderen hochwertigen Materialien. Ausgestellt werden natürlich auch Edelsteine, Diamanten, Brillanten und Perlen. Das alles in unterschiedlichsten Kombinationen. Je nach Hersteller im schlichten oder prunkvollen Design. Vom Modeschmuck, über Designerschmuck bis hin zum Luxussegment.

Videos und Filmbeiträge zu Schmuck finden Sie auf Messeblick.TV unter anderem zu:
• Bernd Wolf – Kollektion Sonne, Kollektion Flowertimes
• IsabelleFa – Maîtres Chaînistes
• Leonardo – neue Schmuck Kollektion
• Diamonfire – Zirkonia Schmuckstücke
• Ego Royal – Lifestyle-Schmuck

Bild: Bernd Wolf – Collier Sonne • Inhorgenta 2017 © Messeblick.TV

Bildgalerie Schmuck-Neuheiten: Bilder Schmuck – Inhorgenta 2017

Videos: Neuheiten Uhren Klassisch oder smart mit digitalen Funktionen? Aus Edelmetall oder aktuell sehr im Trend aus Holz gefertigt? Für Liebhaber von Uhren wäre die Inhorgenta sicher ein wahres Paradies, ist jedoch nur für Fachbesucher zugänglich. Mit unserem Messe-TV erhalten Sie jedoch Einblicke direkt von der Messe.

Videos und Filmbeiträge zu Uhren finden Sie auf Messeblick.TV unter anderem zu:
• CASIO – Uhren
• Junghans – Uhren
• Bruno Söhnle – Uhren
• Holzkern – Uhren aus Holz
• Komono – Uhren aus Schiefer

Bild: Messestand von Junghans in Halle A1 • Inhorgenta 2017 © Messeblick.TV

Bildgalerie Uhren-Neuheiten: Bilder Uhren – Inhorgenta 2017

Jewelry Fashion Show – Inhorgenta Es beginnt glanzvoll. Am Abend des 19.02.2017 lädt die Inhorgenta am Abend zur Jewelry Fashion Show. Die Eröffnungsfeier wird von Susann Atwell moderiert. Models zeigen auf dem Catwalk in Couture von ESCADA ausgewählte Schmuckstücke und Juwelen. Armbänder, Halsketten, Ringe – Schmuckkreationen die in vollem Glanz erstrahlen.

Messeblick.TV und Messemagazin doopin berichten Zur Schmuckmesse Inhorgenta berichten wir sowohl mit unserem Messe-TV, als auch mit unserem Messe-Fachmagazin. Ab dem 19.02.2017 werden laufend neue Artikel, Bilder und Videos eingestellt.

Bildmaterial stellen wir für redaktionelle Zwecke auf Anfrage gerne gegen Gebühr zur Verfügung.

Daten und Fakten zur Inhorgenta 2017 Unter dem Motto „individuell, inspirierend und innovativ“ präsentiert sich die Inhorgenta Munich von 17.02. – 21.02.2017 auf der Messe München. Rund 26.000 Fachbesucher aus 75 Ländern machen sich auf den Weg (Quelle: Webseite Inhorgenta), um auf der Messe die Welt des Schmuckes zu entdecken. Dabei treffen diese auf 940 Ausstellerfirmen, die neue Kollektionen im Bereich Juwelierwaren, Schmuck und Uhren in 6 Hallen der Messe München präsentieren.

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Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Erinnerung zum Anfassen

Mit den Happy Days bei fotoCharly bereiten Poster, Fotobücher und Abzüge lange Freude

Erinnerung zum Anfassen

Happy Days bei fotoCharly

Unglaubliche Mengen an Speicherplatz werden für die Sicherung von Fotos genutzt. Aber die Technik entwickelt sich rasant. Speichermedien wie Festplatten, CDs und Sticks werden beschädigt oder gehen ganz verloren. Wird es die gewählte Cloud, das verwendete Dateiformat auch noch in 20 Jahren geben? Fragen über Fragen – daher ist die Sicherung der geliebten Bilder ein großes Thema für Fotoliebhaber.

Back to the Roots – Fotobücher und Abzüge sichern die liebsten Fotografien

Der beste Weg, geliebte Bilder, Fotos und Schnappschüsse zu sichern, ist mit Bestimmtheit ein zweispuriger: digital und analog. An erster Stelle steht für viele die digitale Speicherung, um der meist sehr großen Datenmengen Herr zu werden.

Der zweite Weg führt zurück zu den Wurzeln: gedruckte Poster, Fotoalben und entwickelte Fotoabzüge bleiben lange erhalten, wenn diese mit hoher Qualität und auf echtem Fotopapier produziert werden. Ebenso sollten Fotoprodukte nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein, denn diese kann die Haltbarkeit stark beeinträchtigen. Gut verwahrt, kann der technische Fortschritt kommen und die liebsten Erinnerungen stehen zusätzlich im Regal – immer griffbereit für die ganze Familie, Freunde und Verwandte.

Happy Days bei fotoCharly – holen Sie Ihre schönsten Fotos von der Festplatte

Freunde entwickelter Fotoaufnahmen können Aktionsangebote, wie die Happy Days von fotoCharly nutzen. Rabattaktionen ermöglichen es, die besten Aufnahmen kostengünstig auf echtem Fotopapier drucken zu lassen und damit gleichzeitig auch für viele Jahre zu sichern. Bis 27. Jänner 2017 gibt es bei fotoCharly auf alle Fotos, Poster, Premium-Fotobücher und Fotokalender 20 % Rabatt. So bereiten Fotos auch nach vielen Jahren immer wieder Freude. Informationen zur Aktion gibt es unter: http://www.fotocharly.at/happy-days

fotoCharly.at ist der Spezialist für Fotobuch und Fotogeschenke in Österreich: Hochwertiger Fotodruck als Fotoleinwand, Poster oder Fotos auf Acrylglas gehören ebenso zum Fotoservice wie Fotokalender und Fotobücher. Natürlich können Kunden auch günstig Fotos und Abzüge bestellen sowie Geschenkideen individuell selbst gestalten. Wandkalender, Tischkalender und Adventskalender mit eigenen Fotos sowie Foto Tassen, Foto-Cover, Taschen und Textilien können mit der unkomplizierten Bestellsoftware in wenigen Schritten gestaltet werden.

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DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen & Verkaufen so einfach.

DIPRADE.com - Dein digitaler Marktplatz im Netz

DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen und Verkaufen Deiner digitalen Medien so einfach. Egal ob eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software – auf DIPRADE.com sind sie alle zu Hause.

Melde Dich auf unserer Webseite an und stelle Deine digitalen Artikel online. Wir vermarkten Deine Artikel weltweit, rechnen die Verkäufe fair und sicher über PayPal mit Dir ab.

Verkaufen kann auf DIPRADE.com jeder ab 18 Jahren; egal ob privat oder gewerbetreibender. Es entstehen Dir keine Kosten für das Anmelden und Listen Deiner Artikel. Du zahlst lediglich eine kleine Verkaufsprovision bei erfolgreichem Verkauf.

DIPRADE.com ist ein digitaler Marktplatz für eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software.

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Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

(Mynewsdesk) München, 20.12.2016 – Die redaktionelle Berichterstattung trägt maßgeblich zum Erfolg des Darmkrebsmonat März in Deutschland bei. Das perfekte Bild zum Text ist dabei der Schlüssel zu einem gelungenen Beitrag. Die Spezialagentur für Medizin & Wissenschaft, Science Photo Library, bietet erstmals Sonderkonditionen auf ausgewähltes Footage zum Thema „Darm“.Jährlich sterben allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Daher ruft dieFelix Burda Stiftung im nächsten Jahr bereits zum 16. Mal den Darmkrebsmonat März aus:Vom 01. bis 31. März 2017 steht ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.

Die Felix Burda Stiftung bietet speziell für diese Zeit des Darmkrebsmonat März vielfältige Materialien zum Thema „Darmkrebsvorsorge“ auf ihrer Website zum Download an. Auch die Science Photo Library unterstützt diese Initiative nun mit einem besonderen Angebot.Aus der umfassenden Wissenschafts-Kollektion wurden 275 Stücke ausgewählt, die Journalisten und Redakteure im Zeitraum von Dezember 2016 bis März 2017 zu Sonderkonditionen zur Verfügung stehen.

Im Darmkrebsmonat März engagieren sich neben Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städten und Kliniken vor allem die großen Medienhäuser Deutschlands für die Darmkrebsvorsorge. Mit zahlreichen Beiträgen in Print, TV und Online, sorgen Medien landesweit für die nötige Awareness und Informationstiefe, um die Bevölkerung aufzuklären und zur Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge zu motivieren. Denn früh erkannt, ist Darmkrebs in den meisten Fällen harmlos.

Die Science Photo Library wurde 1981 in London gegründet und bietet eine von Experten fachkundig gepflegte und laufend erweiterte Kollektion von über 400.000 Fotos, Illustrationen und Videos von herausragender Qualität zu den Themenfeldern Medizin, Wissenschaft, Umwelt und Gesundheit an.

Hier zur Bildauswahl „Darmkrebsmonat März“ der Science Photo Library:
http://www.science-photo.de/darmkrebsmonat

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Kunst Kultur Gastronomie

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 2 versteigert „Kunstwerke“ von Promis

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 2 versteigert „Kunstwerke“ von Promis

Udo Lindenberg malte für die Benefizaktion

Internationale und nationale Stars haben für NDR 2 den Stift in die Hand genommen und für den guten Zweck ihre Version der „2“ gemalt. Die insgesamt 34 „Kunstwerke“ versteigert NDR 2 jetzt im Rahmen der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ von Freitag, 9. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen. Ob Musiker, Schauspieler, Sportler oder Comedian: Mit dabei sind unter anderen Liam Neeson, Ewan McGregor, Birdy, Udo Lindenberg, Mark Forster, Angelique Kerber, Nora Tschirner, Cro und Michael Mittermeier. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. Er ist in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion.

Die Versteigerungen starten jeweils in der mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichneten Show „Ponik & Petersen – Der NDR 2 Morgen“ zwischen 5.00 Uhr und 10.00 Uhr. Weiter geht’s zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr im „NDR 2 Vormittag“ und zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr bei „Wiswedel & Mahrhold – Der neue NDR 2 Nachmittag“. Auch in einigen Ausgaben des „NDR 2 Soundcheck“ können Hörerinnen und Hörer Bilder ersteigern.

Die Versteigerung beginnt am Freitag, 9. Dezember, mit den „Kunstwerken“ von Angelique Kerber und Bosse. Im Anschluss kommen die Gemälde der Sportfreunde Stiller, von Bülent Ceylan, Julian Perretta und Jamie Lawson unter den Hammer. Am Wochenende geht es um die Zeichnungen von Birdy und Silly (Sonnabend, 10. Dezember) sowie von Louane und Ollie Gabriel (Sonntag, 11. Dezember). Am Montag, 12. Dezember, versteigert NDR 2 die Gemälde von Philipp Poisel, Ewan McGregor, Olly Murs, Heike Makatsch und H.P. Baxxter. Die „Kunstwerke“ von Mark Forster, Michael Mittermeier, Joris, Nora Tschirner, Cro und Jennifer Rostock gehen am Dienstag, 13. Dezember, in die Auktion. Die Chance auf einen echten Liam Neeson, Tim Bendzko, The Lumineers, Max Giesinger, Jörg Knör, Philipp Dittberner und Christina Stürmer haben die Bieter am Mittwoch, 14. Dezember. Zum Abschluss der Versteigerungsaktion (Donnerstag, 15. Dezember) kann auf die Gemälde von Atze Schröder, Udo Lindenberg, Walking On Cars, Wolfgang Niedecken, Kai Wiesinger und Lions Head geboten werden.

Wie die „Kunstwerke“ aussehen, können Interessierte unter www.NDR.de/NDR2 sehen. Dort gibt es auch den aktuellen Stand der jeweiligen Versteigerung. Gebote können per Mail an studio@ndr2.de abgeben werden.

NDR 2 sendet täglich Beiträge und Berichte über die Benefizaktion. So gibt es u. a. eine Reportage aus dem Hamburger Hospiz Sternbrücke sowie eine Umfrage zum Thema „Was heißt für Sie‚ In Würde sterben?“. Der Arbeit der Hospiz- und Palliativvereine widmet sich außerdem eine ausführliche „NDR 2 Spezial“-Sendung am Donnerstag, 15. Dezember, ab 19.05 Uhr.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden. Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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