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Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Die Arbeitslosigkeit von Menschen in der Grundsicherung ist in den letzten Jahren trotz der insgesamt sehr positiven Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt nur vergleichsweise wenig zurückgegangen. Auf die Grundsicherung, umgangssprachlich Hartz IV genannt, sind keineswegs nur Langzeitarbeitslose angewiesen, sondern häufig auch Alleinerziehende oder Geflüchtete, die mit Anerkennung ihres Asylantrags Leistungen der Grundsicherung empfangen. Welche Ansätze können Beziehern und Bezieherinnen von Grundsicherung helfen, Hürden und Hemmnisse auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu überwinden? 13 Jahre nach der Einführung der Grundsicherung zieht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Bericht „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ zum dritten Mal Bilanz.

Der Bericht fasst die Ergebnisse der Grundsicherungsforschung des IAB aus den Jahren 2013 bis 2016 zusammen. Die Autoren beschreiben Struktur und Dynamik in der Grundsicherung sowie Entwicklungen und Herausforderungen bei Aktivierung, Betreuung und Vermittlung der Grundsicherungsempfänger.

– Herausgeber der Reihe –
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der empirischen, interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarkts.

– Autoren –
Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato und Holk Stobbe sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

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Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato, Holk Stobbe
– Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland –
Lebenslagen – Instrumente – Wirkungen
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 370
Reihenherausgeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
394 Seiten, Bielefeld 2018

49,90 Euro
Bestell-Nr. 300985
ISBN 978-3-7639-4126-1
Als E-Book bei wbv.de

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wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Steile Wachstumskurve beim Bundesverband der Systemgastronomie – Eine Bilanz des bundesweit tätigen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes

Steile Wachstumskurve beim Bundesverband der Systemgastronomie - Eine Bilanz des bundesweit tätigen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes

(Mynewsdesk) Die Zeichen stehen auf Expansion! Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) wächst kontinuierlich. Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband ist der BdS die umfassende Vertretung der Systemgastronomie Deutschlands und vereint die relevanten Player der Branche, zu denen unter anderem die Marken Autogrill, Burger King, KFC, McDonald’s, Nordsee, Pizza Hut, Starbucks, Vapiano, L´Osteria aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise Five Guys, GinYuu oder Meatery zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken und rund 850 Mitgliedsunternehmen erwirtschafteten 2017 mit über 105.000 Beschäftigten und 2.500 Auszubildenden nahezu 6 Milliarden Euro in über 2.800 Standorten.

Verantwortungsvolle Arbeitgeber im Verband
Herzstück des BdS ist das zwingend flächendeckende deutschlandweite Tarifpaket, bestehend aus Entgelt- und Manteltarifvertrag, der den Beschäftigten der Mitglieder des BdS zusätzliches Urlaubsgeld, Jahressonderzuwendung und verschiedene Zuschläge garantiert. Zum 1. August 2018 werden die Löhne in Ost- und Westdeutschland vollständig angeglichen. Damit setzt der BdS ein wichtiges Zeichen als fairer und verantwortungsvoller Arbeitgeberverband.

Imposantes BdS-Wachstum seit 2013: +100% Mitgliedsmarken, +14% Jahresumsatz der Mitglieder, +10% Mitgliedsunternehmen, +250% Fördermitglieder. Rund 50% aller Auszubildenden für den Beruf „Fachmann/-frau für Systemgastronomie“ werden bei den Mitgliedern des BdS ausgebildet (Gesamt: 3.647 – Quelle: eigene Berechnungen / statista). Mehr als 70% des Jahresumsatzes (2017) im Bereich Quick-Service wird von den Mitgliedern des BdS erwirtschaftet (Umsatz Quick-Service: ca. 7,8 Mrd. Euro). 53% aller im Restaurant-Management tätigen Mitarbeiter sind Frauen.

Verantwortung übernimmt der BdS auch für einen sach- & lösungsorientierten Dialog im Umgang mit Herausforderungen rund um die Lebensmittelerzeugung. Seit 2009 existiert beispielsweise die Plattform „Dialog Agrar“, die einen Austausch mit Produzenten und Herstellern der gesamten Erzeugerkette ermöglicht.

Systemgastronomie als Integrationsmeister
Die Rekrutierung von Mitarbeitern für die Systemgastronomie ist längst nicht mehr auf Deutschland oder die EU begrenzt. Zunehmend rückt die Rekrutierung aus Drittstaaten in den Fokus. Die Systemgastronomie ist die „Branche der Chancen“, insbesondere für gering Qualifizierte, Menschen ohne Ausbildung und Menschen mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund. Die Mitglieder des BdS beschäftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus rund 125 Nationen und bieten diesen eine berufliche Heimat mit Einstiegs- und Aufstiegschancen. Doch dabei stellen sich viele Praxisfragen, die sich aufgrund der enormen Geschwindigkeit in der Rechtslage und Verwaltungspraxis stetig ändern. In einem bundesweit ersten Branchenleitfaden der auch anderen Branchen als Vorbild dient, werden diese Änderungen ständig aktualisiert.

Aktives Netzwerk
Doch nicht nur der Blick auf die Branchendaten des BdS zeigt eine verlässliche Entwicklung. Seit der Mitgliederversammlung 2017 konnten vier neue Mitgliedsmarken gewonnen werden. Mit L’Osteria, Tuscolo, Ihle Bakers und Five Guys wächst die Wertegemeinschaft des Verbandes stetig. Zahlreichen systemgastronomischen Mitgliedsmarken stehen heute aktuell 35 Fördermitglieder zur Seite, die mit ihrem Beitritt die Wertschätzung für das BdS-Netzwerk zum Ausdruck bringen und den Mitgliedern spezielle Zusatzangebote zu attraktiven Vergünstigungen bieten. Alleine dem Antrag zehn neuer Fördermitglieder stimmte das Präsidium des BdS in den vergangenen Monaten zu. „Wir freuen uns, dass sich inzwischen zahlreiche Partner der Systemgastronomie als BdS-Fördermitglied engagieren. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag für unsere Branche.“, so BdS-Präsidentin Sandra Mühlhause.

Zusätzlich konnten mit der Signal Iduna Gruppe Rahmenverträge für die Verbandsmitglieder mit einem attraktiven Risikonachlass bei Geschäfts-, Kraftfahrt- und Unfallversicherungen vereinbart werden. Vergünstigungen sind für BdS-Mitglieder ebenso bei verschiedenen Hotelketten erhältlich.

Abgerundet wird die Angebotspalette mit Sonderkonditionen für die App azubi:web für Auszubildende in den Berufen Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie und Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie. Die Lerninhalte dieser App sind nach den Rahmenlehrplänen der jeweiligen Berufe strukturiert und mit den Prüfungsanforderungen abgeglichen. Das Berichtsheft führen die Auszubildenden digital. Angepasst an den individuell Lernenden werden Inhalte durch gezielte Bereitstellung von vertiefenden Informationen und Wiederholungen digital vermittelt. Simulierte Zwischen- und Abschlussprüfungen geben den Auszubildenden eine Rückmeldung über den aktuellen Leistungsstand. Monatliche Challenges und spannende Duelle mit anderen Auszubildenden runden den Lernerfolg ab. Ein Analysetool bietet den Unternehmen zusätzliches Material für den innerbetrieblichen Unterricht. Darüber hinaus können die jeweiligen Unternehmen auch eigene Inhalte bei azubi:web einspeisen.

Kernthema „Aus- und Weiterbildung“
2018 feiert die Systemgastronomie 20-jähriges Jubiläum des Berufsbildes „Fachmann/-frau für Systemgastronomie“. Seit Bestehen des Berufsbildes haben über 20.000 junge Menschen die Ausbildung erfolgreich absolviert und damit zur Professionalisierung der Branche beigetragen sowie individuelle berufliche Ziele erreicht. Auch für Auszubildende zur Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie ist es in einem zusätzlichen – dritten – Lehrjahr möglich, den Abschluss zum Fachmann bzw. zur Fachfrau für Systemgastronomie zu erwerben.

Zum 1. Oktober 2018 startet die neue Studienrichtung „Systemgastronomie-Management“ (Abschluss: Bachelor of Arts) an der Staatlichen Studienakademie in Plauen. Die Spezifizierung des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre, mit einem besonderen Schwerpunkt im Bereich Systemgastronomie, hat der BdS maßgeblich mitbegleitet. „Dieser bislang einzigartige duale Studiengang deckt – neben zahlreichen weiteren Möglichkeiten des dualen Studiums in der Gastronomie – den Bedarf unserer mannigfaltigen Branche sehr gut ab. Die Neukonzipierung des Studiums an der Staatlichen Studienakademie in Plauen ist somit ein folgerichtiger Schritt, die Manager der Zukunft innerhalb von drei Jahren entsprechend zu qualifizieren“, so BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante.

Weiterhin ist es Kernthema des BdS den Fachkräftenachwuchs der Branche durch vielfältige Unterstützung zu fördern. Um Mitarbeitern der Systemgastronomie, die bislang keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, einen Abschluss als Fachmann/-frau für Systemgastronomie zu ermöglichen, gibt es die sogenannte Externenprüfung. Deren Zielgruppe sind all diejenigen Beschäftigten, die aufgrund mehrjähriger Praxiserfahrung, unter anderem auch mindestens zweieinhalb Jahre im Restaurantmanagement, über großes Wissen verfügen, jedoch keine zwei- bis dreijährige Ausbildung beginnen möchten. Mit dem Vorbereitungskurs „Fast FaSy“, der seit 2016 zweimal jährlich beim BdS angeboten wird, werden diese optimal auf die externe Prüfung bei der IHK vorbereitet. Die praxisnahe Ausbildungsmeisterschaft „Teamcup der Systemgastronomie“, die vom BdS mitveranstaltet wird, simuliert wie kein anderer Wettbewerb die täglichen Herausforderungen der Branche: unter Zeitdruck im Team optimale Produkte und perfekten Service zu liefern. Im nächsten Jahr wird auch hier ein großes Jubiläum gefeiert, was mit etlichen spannenden Neuerungen für die teilnehmenden Auszubildenden einhergeht. Schlussendlich begleitet der BdS mitverantwortlich die Neuordnung der gastronomischen Ausbildungsberufe im Bereich Systemgastronomie.

Positiver Leistungsbericht
Dieses erfreuliche, anhaltende Wachstum beweist die Attraktivität des BdS als Partner und Interessenvertreter der Systemgastronomiebranche und reiht sich in die positive Entwicklung des BdS in den letzten Jahren ein. Gemeinsam mit den Mitgliedsmarken und den Fördermitgliedern bringt sich der BdS in die Weiterentwicklung der Branche ein, garantiert faire Löhne und leistet dadurch einen enormen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Systemgastronomie als „Branche der Chancen“.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)

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INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Marktführer voll auf Kurs

INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION

– UMSATZ UM 20 PROZENT AUF RUND 23 MILLIONEN EURO GESTEIGERT
– ANZAHL MITARBEITER AUF 350 ERHÖHT
– WICHTIGE STRATEGISCHE WEICHEN GESTELLT

(Frankfurt, 20. Juli 2018) – Die INFOMOTION GmbH mit Zentrale in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs und hat das erste Halbjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf rund 23 Millionen Euro steigern. Zeitgleich hat das Unternehmen, das insgesamt neun Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält, die Anzahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent auf 350 erhöht. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ in Stuttgart und der Standortvergrößerung in der österreichischen Hauptstadt Wien hat INFOMOTION außerdem weitere wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt.

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION: „In Zeiten rasanter digitaler Transformation zahlt sich unser Investment in neue Geschäftsfelder und unser Profil als Komplettanbieter für alle relevanten Zukunftstechnologien und -prozesse voll aus. Einen großen Anteil am Erfolg haben aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Personal. So ist es uns in den letzten Jahren nicht nur gelungen, die besten Fachkräfte ihrer Disziplin zu engagieren, sondern diese auch langfristig zu halten. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir den Rückenwind der ersten Monate voll mitnehmen und das Wachstum weiter vorantreiben.“

Mit über 350 Kunden, darunter allein zehn DAX-Konzerne, ist INFOMOTION das führende unabhängige Beratungshaus in der D-A-CH-Region. In den vergangenen Monaten konnte das Unternehmen zahlreiche Kunden ausbauen bzw. neue Großkunden aus den Schlüsselbranchen Chemie und Pharma, Automobil, Energie, Versicherungen und Konsumgüter gewinnen. Erst 2017 hatte es seine Services im Bereich Digital Solutions, Big Data, IoT Analytics und Blockchain in den neuen Units „Big Data“ und „Strategieberatung und Digitalisierung“ gebündelt, um Kunden sein Portfolio in diesen elementaren Bereichen künftig aus einer Hand bieten zu können. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ im Zentrum Stuttgarts ist INFOMOTION im Frühjahr diesen Jahres nun den nächsten konsequenten Schritt gegangen und macht für Kunden und potenzielle Auftraggeber das Thema Digitalisierung erlebbar und greifbar – von Virtual Reality über Cloud Computing, Internet of Things, Location Tracking und 3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0.

Standort Wien ausgebaut
Ein weiterer Meilenstein war die Vergrößerung des Standortes Wien: Auch dort zeigt sich der Expansionskurs von INFOMOTION – laut aktuellem FOCUS Business Ranking eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands – deutlich. Mark Zimmermann: „Der österreichische Markt gehört zu den interessantesten Europas, da die Unternehmen extrem innovativ und zukunftsgewandt aufgestellt sind.“

Investment in Kinderschutz Startup
INFOMOTION hat Anfang 2018 in das Kinderschutz Startup Kitext investiert und 30 Prozent der Firmenanteile übernommen. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen an der einzigartigen Messaging-App „Privalino“, die auf Basis von Machine Learning das Chatten für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sicherer macht. INFOMOTION unterstützt dieses Ziel, und Kitext unterstützt das Beratungshaus seither bei der Entwicklung der wichtigen Geschäftsbereiche Künstliche Intelligenz und Data Science.

Nachwuchsförderung im Fokus
Zusätzlich hat INFOMOTION rund um die Zukunftsdisziplinen Big Data, Data Science und Digitalisierung auch ein eigenes Traineeprogramm aufgesetzt, das im April mit einer Gruppe von Hochschulabsolventen an den Start gegangen ist. Zimmermann: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur die besten Kräfte binden, sondern selbst talentierte Eigengewächse entwickeln und fördern. Das Curriculum enthält auch Module für Data Management und Business Intelligence, um die Trainees auf den Berufsalltag in den Zukunftsdisziplinen vorzubereiten.“

Große Ziele für 2018
INFOMOTION wird sein Beratungsangebot in den Bereichen Digitalisierung und Big Data stetig ausbauen. Dies soll auch mit einem erneut sehr starken Personalwachstum einhergehen. Zimmermann: „Für unser rasantes Wachstum brauchen wir weiteres Personal, sowohl in den Bereichen Digitalisierung, Big Data und Data Science als auch in unserem bisherigen Kerngeschäft. Die Themen nähern sich aber nach und nach an.“ Dann könnte in einem Geschäftsjahr erstmals die „50-Millionen-Euro-Umsatz-Schallmauer“ durchbrochen werden.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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Geschäftsbericht 2017: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2017 ein Versichertenwachstum von 13,8 Prozent und einen Finanzüberschuss von 56,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war erneut der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 271 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 589 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2017 sparten die hkk Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,1 Prozent) deutlich über 50 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 56,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf 350 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen sind Ausdruck unserer nachhaltigen Haushaltsplanung. So stellen wir auch in den kommenden Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2017

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2017 auf 421.701 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 553.056 Menschen hkk-versichert – 13,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2017

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,4 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2017 betrugen 1,38 Milliarden Euro – 2,0 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen prozentual ebenfalls um 2,0 Prozent auf 2.395 Euro. Von dieser Summe wurden rund 94 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,25 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 165,4 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2017

Aufgrund des anhaltenden Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel erneut um 2,4 Prozent, für Zahnersatz um 1,5 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 0,6 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Kuren mit 15,3 Prozent und Krankengeld mit 11,7 Prozent. Ursachen hierfür waren die hohe Inanspruchnahme und beim Krankengeld zusätzlich der Effekt, dass aufgrund der Gehaltssteigerungen ein höheres Krankengeld für jeden Tag ausgezahlt wurde.

Weiterhin niedrige Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 5,0 Prozent der Gesamtausgaben. Sie stiegen 2017 aufgrund zusätzlicher Aufwendungen für die Altersversorgung der Beschäftigten auf einen Wert von 118,63 Euro je Versicherten (2016: 105,84 Euro) – das sind rund 32 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 150,59 Euro. Damit gab die hkk 2017 rund 17,7 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2018 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 25.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahresende auf voraussichtlich rund 619.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem voraussichtlichen Jahreswachstum von zirka 7,4 Prozent. Zum 1. Juni 2018 wurden bereits rund 601.000 Versicherte betreut.

Auch künftig wird die hkk ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2019 entscheidet der hkk Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

In den letzten Jahren hat der Risikostrukturausgleich (kurz RSA) zu unfairen Wettbewerbsbedingungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Verschärft wird dies dadurch, dass das BVA die bundesweiten Kassen strenger beaufsichtigt als die Landesbehörden, deren Handeln gegenüber den regionalen Kassen deutlich großzügiger ist. Daher muss die Politik bei der geplanten Weiterentwicklung des RSA die Gleichbehandlung aller Kassenarten sicherstellen. Dazu gehört auch, die Regelungen manipulationsresistenter auszugestalten.

Zudem hat die Politik trotz vieler Ankündigungen bisher das Ziel verfehlt, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsberufen im Behandlungsgeschehen spürbar zu verbessern. Daher sind praxisrelevante Gesetzesänderungen nötig, die zu mehr Kooperation und Koordination der Prozesse in der Patientenversorgung führen.

Zur Erreichung dieses Ziels ist auch eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen Gesundheitsakte erforderlich. Deutschland liegt bei der dafür nötigen Infrastruktur im internationalen Vergleich weit zurück. Daher muss die Politik dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die den hersteller- und sektorenübergreifenden Datenaustausch regeln. Hierfür sind maximale Interoperabilität der IT-Systeme, einheitliche Schnittstellen und praxisnahe Datenschutzregelungen entscheidend. Dem einzelnen Bürger ist ein zeitgemäßer Zugang zu seinen Gesundheitsdaten und die weitgehende Entscheidungshoheit über ihre Verwendung zu gewähren – nicht nur über die elektronische Gesundheitskarte, sondern auch zum Beispiel über eine Smartphone-App.

Schließlich fordern die Krankenkassen seit langem, die Höhe der Leistungsvergütung von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Dafür muss diese Qualität messbar und transparent gemacht werden. Dies kann die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung verbessern, unnötige und überholte medizinische Maßnahmen vermeiden und Qualitätsmängel in der ärztlichen Versorgung reduzieren.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 460.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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ARAG Konzern in neuer Aufstellung weiter erfolgreich auf Kurs

ARAG Konzern in neuer Aufstellung weiter erfolgreich auf Kurs

-Alle Konzernsparten weiterhin auf klarem Wachstumskurs
-Mit 3,3 Prozent überdurchschnittliches Beitragsplus in Deutschland
-Internationales Geschäft entwickelt sich dynamisch
-Combined Ratio trotz Geschäftsausbaus mit 89,9 Prozent auf sehr gutem Niveau
-Versicherungstechnisches Ergebnis um 10 Prozent stark verbessert
-ARAG setzt Wachstum im ersten Halbjahr 2018 fort und expandiert nach Australien

„Das Übergangsjahr 2017 verlief deutlich besser als von uns erwartet und beweist damit klar, dass uns die Neuausrichtung des Konzerns neuen, frischen Schwung bringt“, erläuterte Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär des ARAG Konzerns bei der Bilanzvorlage. Durch den Verkauf seines Lebensversicherungsgeschäftes hat der ARAG Konzern seine Beitragseinnahmen rein rechnerisch im Berichtszeitraum um 8,4 Prozent verringert. Er ist nun konsequent auf das Sach- und Krankenversicherungsgeschäft fokussiert. Dieses erzielte in 2017 einen deutlichen Zuwachs von 69,0 Millionen EUR oder 4,6 Prozent auf 1,59 Milliarden EUR bei den gebuchten Bruttobeiträgen. Damit ist bereits knapp ein Drittel der abgegebenen Lebensversicherungsbeiträge kompensiert worden. Die Konzern-Gesamtleistung – inklusive der Umsätze der Dienstleistungsgesellschaften – belief sich auf 1,61 Milliarden EUR. Das versicherungstechnische Ergebnis stieg deutlich um 10,2 Prozent auf 73,5 Millionen EUR – ein neuer Spitzenwert im Zehnjahresvergleich. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit zeigte mit 81,2 Millionen EUR ebenfalls einen guten Wert und lag deutlich über den ursprünglichen Erwartungen.

Mit einem Prämienzuwachs von 6,5 Prozent verlief das internationale Versicherungsgeschäft besonders dynamisch. Zudem lag das deutsche Versicherungsgeschäft mit seinem Beitragsplus von 3,3 Prozent erneut höher als der Marktdurchschnitt von 1,3 Prozent. Dabei lieferte das deutsche Rechtsschutzgeschäft einen besonders starken Wachstumsimpuls von 6,1 Prozent. Die Combined Ratio konnte im Vergleich zum Vorjahr noch einmal leicht abgesenkt werden und verzeichnet mit 89,9 Prozent den besten Wert der vergangenen zehn Jahre. An ihre Kunden hat die ARAG in 2017 insgesamt Leistungen von 854,0 Millionen EUR ausbezahlt. Im Zuge des veräußerten Lebensversicherungsgeschäfts sank die Konzern-Schadenquote auf 54,4 Prozent ab (Vorjahr: 59,5 Prozent), die Kostenquote erhöhte sich hingegen erwartungsgemäß – von 32 Prozent auf 35,6 Prozent. Der Steueraufwand wurde durch Wertkorrekturen bei den aktiven latenten Steuersalden zusätzlich belastet. Der Konzernjahresüberschuss sank dadurch von 43,1 Millionen EUR auf 27,8 Millionen EUR. Das Eigenkapital des Konzerns erreichte mit 461,4 Millionen EUR das Niveau des Vorjahres (461,7 Millionen EUR). Das Familienunternehmen erwirtschaftete in 2017 eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von 6,2 Prozent. „Das war für dieses ausgesprochen anspruchsvolle Übergangsgeschäftsjahr ein weiterhin guter Wert. Es gibt keinen erkennbaren Grund, sich als Eigner bei der ARAG nicht gut aufgehoben zu fühlen“, unterstrich Dr. Paul-Otto Faßbender aus seiner Warte als Mehrheitsaktionär des Konzerns.

Das Rechtsschutzgeschäft, die größte Einzelsparte der ARAG, bleibt weiterhin der stärkste Wachstumsmotor des Konzerns. Es lieferte ein Beitragsplus von 45,8 Millionen EUR beziehungsweise 5,1 Prozent auf nunmehr 938,8 Millionen EUR (Vorjahr: 893,0 Millionen EUR). Die Beitragseinnahmen aus dem internationalen Rechtsschutzgeschäft stiegen um 4,9 Prozent auf 568,0 Millionen EUR (Vorjahr: 541,5 Millionen EUR). Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in Spanien, den USA, Skandinavien und Österreich. Das Rechtsschutzgeschäft auf dem deutschen Heimatmarkt legte im selbst abgeschlossenen Geschäft um 6,1 Prozent von 329,3 Millionen EUR auf 349,2 Millionen EUR zu. Dieses Wachstum ist nachhaltig, weil es klar mit dem Ausbau der Kundenbasis verbunden ist. Die Zahl der Verträge stieg um 49.600 Stück. Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 97,2 Millionen EUR zeigte das gesamte Rechtsschutzsegment erneut einen sehr guten Ergebniswert (Vorjahr: 103,7 Millionen EUR).

Das Kompositsegment im Konzern erhöhte seine Beitragseinnahmen mit 5,6 Prozent auf 281,0 Millionen EUR (Vorjahr: 266,1 Millionen EUR). Größere Schadenereignisse blieben im Berichtsjahr aus. Allerdings trugen mehrere kleinere Unwetterereignisse zu einem erhöhten Schadenaufwand bei. Die Bruttoschadenquote erhöhte sich daher leicht von 54,8 Prozent auf 55,9 Prozent. Der versicherungstechnische Gewinn verbesserte sich deutlich von 2,5 Millionen EUR auf 12,5 Millionen EUR.

Das Krankenversicherungsgeschäft bleibt ebenfalls auf der Erfolgsspur und baute seine Beitragseinnahmen um 2,3 Prozent auf 365,1 Millionen EUR aus (Vorjahr: 356,8 Millionen EUR). Dabei lagen die Beitragsanpassungen im Bestand mit etwa 1 Prozent im Vergleich zum Wettbewerb auf einem sehr moderaten Niveau. Im Interesse der Kunden wurden aus dem Rohüberschuss von 58,8 Millionen EUR (Vorjahr 75,9 Millionen EUR) 82 Prozent der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. Das versicherungstechnische Ergebnis hat sich deutlich von 8,5 Millionen EUR auf 17,3 Millionen EUR verbessert.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2018
Das erste Halbjahr 2018 schließt lückenlos an die erfolgreiche Entwicklung des Geschäftsjahrs 2017 an. Erwartet wird ein Beitragsplus im Konzern von 3,4 Prozent auf 830 Millionen EUR (Vorjahreszeitraum 802,3 Millionen EUR). Auf dem deutschen Markt werden die Einnahmen um 3,6 Prozent zulegen. Hervorzuheben ist ein erneut starkes Wachstum im deutschen Rechtsschutz von 5,6 Prozent. International wächst die ARAG um 3,2 Prozent. Am besten in das erste Halbjahr gestartet sind die Niederlande, Italien, die USA und Skandinavien.

Auf Basis ihrer erfolgreichen Entwicklung richtet die ARAG nun ihre volle Aufmerksamkeit auf die nächste große Schicksalsfrage der Assekuranz: die digitale Transformation. Der Düsseldorfer Versicherungskonzern hat dieses Thema sehr frühzeitig für sich besetzt. Bereits seit fünf Jahren verbessert die ARAG mit Innovations- und Experimentierfreude die Services für ihre Kunden mit digitalen Lösungen. „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung für unser Haus weniger eine schicksalhafte Epochenfrage, sondern vielmehr ein echter Glücksfall ist. Mit ihr bekommen wir alle Trümpfe in die Hand, unsere Stärken als innovativer, schneller und pfiffiger Versicherer voll auszuspielen – eben, weil wir keine gewaltige und träge Massen-Organisation bewegen müssen“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Paul-Otto Faßbender. Damit könne die ARAG ihre Stärken als eher mittelständischer Versicherer gegenüber Großkonzernen gut ausspielen.

Auch auf neuen internationalen Märkten wird die ARAG aktiv. Dazu macht der Konzern in diesem Jahr einen geografisch großen Schritt und wird Australien erschließen. Der dortige Markt wurde hierfür in den vergangenen Monaten gründlich analysiert. Dabei zeigen sich gute Entwicklungschancen für Rechtsschutzleistungen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit „Hanse“ Kurs auf die Zukunft

Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit "Hanse" Kurs auf die Zukunft

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bricht auf zu neuen Ufern und nimmt mit ihrem Strategieprogramm unter dem Namen „Hanse“ Kurs auf eine erfolgreiche Zukunft. Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS, ließ bei der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Bockenem/Niedersachsen vor den rund 850 Aktionären und Gästen keinen Zweifel daran, dass die Hanse-Segel richtig gesetzt sind.

„Mit Hanse setzen wir uns ambitionierte Wachstumsziele, die deutlich über die aktuellen Umsatz- und Renditeziele der Mittelfristplanung hinausgehen. Wir sind davon überzeugt, dass am Ende des Konsolidierungsprozesses nur eine Handvoll leistungsstarker Anbieter das Agrargeschäft in Deutschland bestimmen werden“, unterstrich Rickmers: „Hier wollen wir dabei sein“. Die Notwendigkeit der Kurserneuerung machte er auch an den Geschäftszahlen 2017 deutlich, die zuvor Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert hatte.

Bei einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro schloss die AGRAVIS das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von rund 3,8 Prozent ab. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Futtermittel- und Technik-Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro um 7,3 Prozent verbessern. Die Investitionen stiegen zudem auf 87 Mio. Euro – bei zunächst geplanten 63 Mio. Euro – an. Eine eindeutige Bewertung gab AGRAVIS-Chef Andreas Rickmers dann zum Ergebnis vor Steuern ab: „Ich bin mit unserem Ergebnis von 25,3 Mio. Euro vor Steuern nicht zufrieden. Denn auch wenn dieses Ergebnis vor allem durch Einmal-Belastungen zustande gekommen ist, haben wir nicht das erreicht, was wir uns für das Jahr 2017 vorgenommen hatten.“ Trotzdem betonte Rickmers: „Das Jahr 2017 war für die AGRAVIS ein Wachstumsjahr, in dem wir wichtige Weichen für unseren künftigen Erfolg gestellt haben.“ Dabei zielte er nicht nur auf EBIT-Wachstum, mehr Investitionen und zukunftsweisende Akquisitionen ab, sondern auch auf den eingeleiteten systematischen Strategieprozess Hanse.

Für 2018 plant das Unternehmen, wie Rickmers und Schulte-Althoff betonten, bewusst konservativ. „Der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich nicht wesentlich verändert.“ Deshalb sollen sich der Umsatz bei 6,5 Mrd. Euro, die Bilanzsumme bei rund 1,9 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei rund 42 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote bei rund 30 Prozent einpendeln. Aufbauend auf diesen Zahlen stellte Rickmers dann die Herausforderungen dar, die nach Veränderungen verlangen. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende erläuterte das anhand von vier Punkten:
– Die Landwirtschaft in Deutschland stehe vor einer dramatischen Konsolidierung.
– Die ökologische Landwirtschaft werde weiter an Bedeutung gewinnen.
– Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird sich beschleunigen.
– Durch den demografischen Wandel werde der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter härter.

Zusammenfassend meinte Rickmers damit, dass der Agrarmarkt sich mit zunehmender Geschwindigkeit wandle – Margen und Mengen würden sich in Deutschland perspektivisch rückläufig entwickeln. „Deshalb werden in sich konsolidierenden Märkten die Kundenfokussierung, leistungsstarke Angebote und Prozesse sowie realisierte Synergien und Skaleneffekte zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren – auch für uns.“ Damit ebnete Rickmers den Weg für den laufenden Strategieprozess Hanse, dem als Basis ein neues AGRAVIS-Leitbild zugrunde liegt. Zentrale Botschaft des Leitbildes, die als Vision formuliert ist: „AGRAVIS-Kunden sind erfolgreicher als andere.“

Weitere aktuelle Berichte zu den Themen Geschäftsverlauf, Arbeitsgebiet, Gremien und Dividende sowie zahlreiche Bilder und ein Video gibt es auf den Extraseiten zur AGRAVIS-Hauptversammlung unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endete

KYOCERA veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endete

Ergebnis für das Geschäftsjahr 2018, Ergebnis in Q4 2018 (im Jahresvergleich), Zukunftsprognose

Kyocera Corporation (NYSE:KYO)(TOKYO:6971) veröffentlicht heute das konsolidierte Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2018, das am 31. März 2018 endete („Fiskaljahr 2018“ oder „der Zeitraum“). Diese Pressemitteilung enthält eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/index.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die Kyocera Corporation erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2018 einen konsolidierten Rekord- Nettoumsatz von 1.577.039 Millionen Yen (JPY). Das entspricht 12.038 Millionen Euro. Dieser Anstieg um 10,8 % im Vergleich zu Vorjahr hatte im Wesentlichen folgende Gründe:

Die starke Nachfrage nach Zubehör für Informations- und Kommunikationsgeräte, nach Automobilen und Industriemaschinen führte zur Ausweitung der Produktionskapazitäten und so zu steigenden Einnahmen aus dem Komponentengeschäft.
Die Einnahmen aus dem Geschäftszweig Document Solutions stiegen ebenfalls an. Gründe waren die Einführung neuer Produkte und intensiver Maßnahmen in Verkaufsförderung.
Mergers & Acquisitions leisteten ihren zusätzlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.

Die Profitabilität sowohl im Komponenten- als auch im Document-Solutions-Geschäftsbereich wuchs durch gesteigerte Einnahmen, Kosteneinsparungen und eine erhöhte Produktivität. Langfristige Vereinbarungen zum Einsatz von Polysilizium im Solarenergie-Bereich von Kyocera führten jedoch zu einer Abschreibung in Höhe von 50.165 Millionen Yen (JPY) bzw. 383 Millionen Euro. Deshalb sank der Betriebsgewinn um 8,6 % auf 95.575 Millionen Yen (JPY) bzw. 730 Millionen Euro und das Ergebnis vor Ertragssteuern verringerte sich um 4,3 % auf 131.866 Millionen Yen (JPY) bzw. 1.007 Millionen Euro.

Gleichzeitig reduzierten außerordentliche Steuerausgaben für die US-amerikanischen Tochtergesellschaften einschließlich der AVX Corporation das Nettoergebnis um nahezu 11.000 Millionen Yen (JPY) bzw. 84 Millionen Euro. Grund waren vor allem geänderte Steuergesetze der USA.

Als Folge sank der Reingewinn der Anteilseigner der Kyocera Corporation um 21,2 % auf 81.789 Millionen Yen (JPY) (624 Millionen Euro).

Während des Geschäftsjahres 2018 gab der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 % nach und lag bei einem Wechselkurs von 111 JPY. Gegenüber dem Euro gab er 9,2 % nach und lag bei einem Wechselkurs von 130 JPY. Sowohl der Nettoumsatz als auch das Ergebnis vor Ertragssteuern stiegen dadurch um rund 39.000 Millionen Yen (JPY) (298 Millionen Euro) beziehungsweise um 16.000 Millionen Yen (JPY) (122 Millionen Euro).

Konsolidierte Vorhersage für das laufende, am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Für das laufende, am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr erwartet Kyocera eine Fortsetzung der starken Nachfrage nach Komponenten, die in Zubehörteilen für Informations- und Kommunikationsgeräten verwendet werden, ebenso in Automobilen und der Halbleiterherstellung. Besondere Nachfrage wird auch nach leistungsstarken Komponenten mit hohem Funktionsumfang bestehen. Die konsequente Ausweitung der Produktionskapazitäten ebenso wie die der aktuellen Mergers & Acquisitions werden voraussichtlich auch im Geschäftsjahr 2019 einen vergleichbar guten Einfluss auf das Unternehmen haben.

Kyocera erwartet im Geschäftsjahr 2019 steigenden Profit, der von höheren Verkaufszahlen, konsequenter Kosteneinsparungen und gesteigerter Produktivität getragen wird, ebenso wie von einer stärkeren Verfügbarkeit industrieller Automation und Prozessen, die per künstlicher Intelligenz gesteuert werden.

Das Unternehmen erwartet im Geschäftsjahr 2019 auch eine Stärkung des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar auf 105 JPY und damit einer Steigerung um 6 JPY (5,4 %) im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 mit 111 JPY. Der Wechselkurs zum Euro wird im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 nach den Erwartungen von Kyocera unverändert bei 130 JPY bleiben.

Kyocera wird, wie angekündigt, statt der Rechnungslegungsvorschriften der U.S. Generally Accepted Accounting Principles (U.S. GAAP) die der International Financial Reporting Standards („IFRS“) zu Grunde legen. Die Prognosen für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird, wurden auf Basis der IFRS erstellt.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst diese Pressemitteilung Aussagen prognostischen Charakters. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie (aber nicht beschränkt auf) Produktnachfrage, Wettbewerb, behördlichen Genehmigungen, Einflüssen von ökonomischen Rahmenbedingungen und technischen Problemen sowie weiteren Risiken, die in den bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Unterlagen des Unternehmens aufgeführt und erläutert sind.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
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Immobilien Bauen Garten

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2017

PSD Bank Rhein-Ruhr erhöht Ergebnis und Gewinn

Positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2017

Die Vorstandsmitglieder Dr. Stefan Schmitz (links) und August-Wilhelm Albert. (Bildquelle: ©PSD Bank Rhein-Ruhr)

Bilanzsumme: 3.653,5 Mio. Euro (2016: 3.566,6 Mio. Euro)
Kundenkreditgeschäft: 3.021,1 Mio. Euro (2016: 2.984,6 Mio. Euro)
Ergebnis vor Steuern: 25,2 Mio. Euro (2016: 20,5 Mio. Euro)
Cost-Income-Ratio (CIR): 0,527 (2016: 0,568)
Kundenzufriedenheit (NPS): 79,51 % (2016: 74,80 %)

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG hat am 16. März 2018 in ihrer Düsseldorfer Zentrale ihre Bilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2017 vorgelegt. Dabei konnten die Bankvorstände August-Wilhelm Albert und Dr. Stephan Schmitz rundum positive Zahlen präsentieren. Die Bilanzsumme wurde gegenüber 2016 um 86,9 Millionen Euro erhöht (+2,4 %), das Ergebnis vor Steuern konnte um 4,7 Millionen Euro gesteigert werden (+22,9 %). Einer der wichtigsten Treiber war dabei das Kundenkreditgeschäft – hier konnte die Genossenschaftsbank um 36,51 Millionen Euro zulegen (+ 1,22 %). Besonders bemerkenswert ist die Cost-Income-Ratio, die nun bei 0,527 liegt – schon 2016 lag diese für Banken wichtige Kennzahl bei 0,568 und belegte damit die hervorragende Effizienz der PSD Bank Rhein-Ruhr.

Diese hohe Effizienz führten die Vorstände auf das Modell „Direktbank plus Beratung“ zurück, das sich einmal mehr als erfolgreich und zukunftsweisend gezeigt hat. Die PSD Bank Rhein-Ruhr setzt auf schlanke Strukturen mit wenigen Filialen, die günstige Konditionen ermöglichen. Dabei steht die individuelle Beratung der Kunden über zahlreiche Kanäle von Telefon über Video-Chats bis hin zum Gespräch in den Filialen im Mittelpunkt. Diese strukturellen Vorteile wirken sich trotz des zunehmend schwierigen Geschäftsumfeldes für das Privatkundengeschäft, auf das sich die PSD Bank Rhein-Ruhr eG als Genossenschaftsbank konzentriert, äußerst positiv aus.

Digitalität mit Augenmaß

Auf der Pressekonferenz wurde auch die zunehmende Digitalisierung der Finanzbranche thematisiert. Vorstand August-Wilhelm Albert: „Natürlich wissen wir, dass Digitalität ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg ist, doch wir halten auch hier unsere im besten Sinne konservativen Werte hoch, beispielsweise Datenschutz und die persönlichen Rechte unserer Kunden. Wir prüfen alle digitalen Trends und Neuerungen im Bankenwesen, aber wir setzen nur das um, was für unsere Kunden und für unseren wirtschaftlichen Erfolg relevant ist – denn wir wollen Digitalität mit Augenmaß! Wir glauben, dass Menschen in diesen digitalen Zeiten genau dieses Augenmaß suchen.“ Zu den umfangreichen Digital-Angeboten der Bank gehören beispielsweise Beratung per Video-Chat oder das innovative Angebot „Mein Invest“. Dabei haben Kunden die Möglichkeit, online schnell und bequem rund um die Uhr ihr Geld anzulegen. Diese zeitgemäße Geldanlage besteht aus einem fondsbasierten Portfolio, das im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird.

Als Direktbank mit Beratung stellt die PSD Bank Rhein-Ruhr ihren Kunden zahlreiche Kommunikationskanäle zur Verfügung, aber der Kunde entscheidet, welchen Kanal er wann und wofür nutzen will. Und dazu gehört im Gegensatz zu reinen Direktbanken auch die persönliche Beratung in den Filialen Düsseldorf, Essen und Dortmund.

„Rundum-Sorglos-Paket Baufi.“

Der anhaltende Immobilienboom im bevölkerungsreichen Kerngebiet der PSD Bank Rhein-Ruhr (Achse Mönchengladbach – Krefeld – Düsseldorf – Essen – Bochum – Dortmund), aber auch in den Gebieten um diese Metropolen und am Niederrhein liegt ebenfalls im Fokus des Kreditinstitutes. Für viele Menschen wird es zunehmend schwerer, in Metropolen Wohneigentum zu erwerben. Dazu weichen sie oft in die Umgebung aus. Genau dort will die PSD Bank mit ihren Baufinanzierungs- und Modernisierungskrediten dafür sorgen, dass sich Menschen in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus wohl fühlen können.

„Wir sehen uns mittelfristig als Top-Baufinanzierer, der neben der Baufinanzierung auch zusätzliche Leistungen anbietet, um dem Kunden als Partner zur Seite zu stehen. Deshalb haben wir ein Projekt aufgesetzt, das wir derzeit ausarbeiten. Wir nennen es „Rundum-Sorglos-Paket Baufi.““, erläuterte Vorstand Dr. Stephan Schmitz. „Der Kunde kann aus einem Baukasten die für ihn wichtigen Zusatzleistungen auswählen, die für ihn in seiner individuellen Situation ein gutes Bauchgefühl erzeugen. Lassen Sie sich überraschen!“

Soziales Engagement

Auch im Jahr 2017 hat die PSD Bank Rhein-Ruhr gemäß ihrer genossenschaftlichen Verpflichtung zahlreiche soziale und gemeinnützige Projekte und Vereine mit mehr als 660.000 Euro unterstützt. Die Bank sieht es als Teil ihres Auftrags, möglichst viele sinnvolle Initiativen und Projekte in ihrem gesamten Geschäftsgebiet zu unterstützen. Mit dafür vorgesehenen Mitteln aus dem Geschäftsjahr 2017 unterstützt wurden unter anderem das SOS Kinderdorf in Düsseldorf-Garath und das Projekt „gutenachtbus“, das Menschen ohne Dach über dem Kopf tatkräftige Hilfe bietet. Als Vertreter dieser Organisationen waren mit Andrea Bethke vom SOS Kinderdorf und Daniel Stumpe von vision:teilen/gutenachtbus auch Vertreter dieser Organisationen auf der Pressekonferenz anwesend. „Wir haben als Genossenschaftsbank nicht nur den Auftrag, das Gemeinwohl zu unterstützen, nein ich möchte hier deutlich weitergehen: Es ist uns eine Herzensangelegenheit!“, erläutert Vorstand Dr. Stephan Schmitz.

Weiterhin kostenfreies Gehaltsgirokonto und günstige Dispo-Zinsen

Trotz anhaltender Niedrigzinsphase hält die PSD Bank Rhein-Ruhr auch weiterhin an ihrem Angebot eines kostenfreien Gehaltsgirokontos fest. Da die PSD Bank im Unterschied zu vielen ihrer Wettbewerbern ihren Genossen gehört und nicht Shareholder-Value-gesteuert oder eine gewinnorientierte Privatbank ist, bestimmt genossenschaftliches Handeln in hohem Maße auch das tägliche Arbeiten mit den Kunden. „Wir freuen uns über aktive Mitglieder und Kunden, also Menschen, die im Sinne des Wortes „Anteil nehmen“ an den Geschicken unserer Bank und auch ihre Geld-Geschäfte mit uns machen. Kosten geben wir nicht einfach weiter, dafür arbeiten wir lieber effizienter. Deshalb bleibt auch unser Dispo-Zins weiterhin sehr günstig. Ein Vergleich wird jeden schnell überzeugen“, so August-Wilhelm Albert.

Ausblick

Die beiden Bankvorstände gehen auch für 2018 von einem positiven Geschäftsverlauf aus. Beide sehen die PSD Bank Rhein-Ruhr zukunftsfähig organisiert. „Die Zahlen für 2017 haben wieder belegt, dass wir die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt haben und mit unserem Konzept „Direktbank plus Beratung“ und den daraus resultierenden schlanken Strukturen sehr gut aufgestellt und absolut zukunftsfähig sind“, so Dr. Stephan Schmitz. August-Wilhelm Albert ergänzte: „Wir sind als Bank für die Zukunft auf einem sehr guten Weg. Und bei aller notwendigen Entwicklung und Schnelligkeit im Bankgeschäft bleiben wir trotz allem verlässlich bei unserem positiven Leistungsversprechen: Faire Konditionen, beste Beratung und guter Service.

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG

Die PSD Bank Rhein-Ruhr eG ist eine selbstständige, regionale Genossenschaftsbank, die mit mehr als 145 Jahren Erfahrung ein serviceorientiertes Konzept rund um das gesamte Spektrum der Finanzdienstleistungen aufweist. Das Geschäftsmodell der PSD Bank Rhein-Ruhr ist das der „beratenden Direktbank“ mit einer günstigen Kostenstruktur, bei der Kunden nicht auf persönliche Beratung am Telefon oder an den Standorten Düsseldorf, Dortmund und Essen verzichten müssen. Die PSD Bank Rhein-Ruhr betreut bei einer Bilanzsumme von 3.653,5 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2017) rund 170.000 Kunden.

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