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Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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Produktempfehlungen: Triaz group steigert Vertriebseffizienz

(NL/2248787206) Wenn Versandhändler ihren Kunden individuell relevante Produkte empfehlen, steigert das deutlich den Umsatz. Die Triaz group, Freiburg, überzeugte sich in einem Projekt mit der Unternehmensberatung Dastani Consulting selbst davon. Ein Printmailing des Umweltversands Waschbär mit prognostizierten Next Best Offers erzielte 50 Prozent mehr Umsatz als das unspezifizierte Kontrollmailing.

Wettenberg (bei Gießen), 27. April 2017. People, planet, profit, lautet die wohl knappste Definition von Nachhaltigkeit. Gute Ideen müssen sich rechnen, um zu funktionieren. Bereits seit 30 Jahren verfolgt die Triaz group mit ihrem Aushängeschild Waschbär diesen Ansatz. Ob Mulitchannel oder Katalogmanagement: Der Versandhändler prüft permanent, mit welchen Maßnahmen der Umsatz weiter gesteigert werden kann. Dabei ist der Händler mit vielen seiner Produkte in den Segmenten unterwegs, die zu den umsatzstärksten im E-Commerce gehören. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) hat im Februar 2017 Zahlen veröffentlicht: Im Geschäftsjahr 2016 lag der E-Commerce-Umsatz in der Warengruppe Bekleidung bei 11,16 Milliarden Euro. Schuhe erzielten 3,58 und Möbel, Lampen sowie Dekoration 3,19 Milliarden Euro.

Mit Predictive Analytics Erwartungswerte prognostizieren
Tobias Jerg, Mitglieder der Triaz-Geschäftsführung: Zu einem profitablen Geschäftsmodell zählt auch, die Wirksamkeit von Marketingmaßnahmen kontinuierlich zu erhöhen. Wir streben einen möglichst großen Teil vom Kuchen an mit einem vernünftigen Mitteleinsatz. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Dastani Consulting hat Triaz nun geprüft, ob es sich lohnt, die Produktempfehlungen in Printmailings auf die Empfänger zuzuschneiden. Mit der Predictive-Analytics-Anwendung Next Best Offer wurden dazu zunächst Erwartungswerte für jeden einzelnen Bestandskunden ermittelt. Prognostiziert die Software beispielsweise, dass eine Kundin mit zehnprozentiger Wahrscheinlichkeit ein Paar Sandalen zum Preis von 130 Euro kauft, liegt der Erwartungswert für dieses Produkt bei 13 Euro.

Auf diese Weise hat Triaz jedem Kunden die zehn Produkte mit den höchsten Erwartungswerten zugeordnet. Die Zusammensetzung des Warenkorbs gab Aufschluss darüber, auf welches von vier vorbereiteten Mailingtypen der Kunde am besten anspringt:
* Heimtextilien
* Waschen und Putzen
* Textil
* Küche
Die Ergebnisse sehen super aus, resümiert Tobias Jerg. Dank der hohen Treffsicherheit hat jeder Siebte von Hundert tatsächlich eines der prognostizierten Produkte gekauft. Gegenüber der Kontrollgruppe, der Triaz die Mailings nach dem Zufallsprinzip zugesendet hatte, konnte das Unternehmen mit dieser Aktion 50 Prozent mehr Umsatz erzielen. An solchen Zahlen misst sich der Erfolg unserer Projekte, so Dr. Parsis Dastani, Geschäftsführer von Dastani Consulting. Gerade im Handel bietet Predictive Analytics interessante Möglichkeiten, Kosten in Vertrieb und Marketing zu senken und gleichzeitig mehr zu verkaufen. Allerdings prüfen wir Projekte im Vorfeld kritisch: Nur wenn die zu erwartenden Einsparungen und Gewinne die Entwicklungs- und Implementierungskosten deutlich übertreffen, lohnt sich die Investition.

Über die Triaz-Gruppe
Die Triaz-Gruppe mit Sitz in Freiburg/Breisgau vereinigt die Marken Waschbär, Vivanda, minibär und PranaHaus unter ihrem Dach und ist der größte Versender von Umweltprodukten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Gegründet 1987, ist der Umweltversand Waschbär die älteste Marke der Gruppe. Heute erwirtschaftet die Gruppe mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 80 Millionen Euro per anno.
www.triaz-group.com

Dastani Consulting The Predictive Analytics Company
Die Dastani Consulting GmbH ist eine führende Unternehmensberatung im Bereich Predictive Analytics. Sie verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung mit Prognosemodellen für Potenzialausschöpfung, Umsatz- und Geschäftsplanung, Customer Value Prediction, Vertriebsoptimierung und Dispositionsplanung. Zahlreiche marktführende Unternehmen nutzen die Prognosemodelle erfolgreich, um Potenziale zu erkennen, Geschäftsfelder zu optimieren, den Forecast zu verbessern und Märkte zu entwickeln. Sie stammen aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Banken, Telekom, Chemie, IT und Handel. BMW, Würth, Conrad Electronic, UNICEF, Still, Knauf Interfer und weitere namhafte Unternehmen setzen Predictive-Analytics-Anwendungen von Dastani Consulting ein.
www.dastani.de

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Shoppermotion und Cloudera revolutionieren den Einzelhandel mit IoT und Machine Learning

Mit Echtzeitkarten und Analysen ermöglicht das spanische Unternehmen Marken und Händlern, das Verhalten von Kunden und ihre Wege im Laden zu verstehen.

Shoppermotion und Cloudera revolutionieren den Einzelhandel mit IoT und Machine Learning

(Bildquelle: nonnie192 – Fotolia)

München/ Madrid, 25. April 2017 – Mit dem Cloudera Enterprise Data Hub verändert Shoppermotion das Einkaufserlebnis in Ladengeschäften. Shoppermotion hat mit Cloudera Enterprise als Plattform für Datenmanagement und Analysen eine eigene Engine für Mapping, Machine Learning und Analytik gebaut. Mit dieser können Marken und Händler das Verhalten von Käufern im Laden in Echtzeit besser verstehen und es vermarkten. Durch vernetzte IoT-Geräte in Einkaufswagen und -körben können Händler mit Shoppermotion den Weg jedes Kunden im Laden passiv nachvollziehen und gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten. Zu den Unternehmen, die bereits mit Shoppermotion arbeiten, zählen weltweite Handelsgiganten wie IKEA, Konsumgüterkonzerne wie Unilever, Lebensmittelketten wie FMart und Carrefour sowie die Einkaufszentren von Unibail Rodamco.

Die IoT-Anwendung von Shoppermotion löst einige der größten Herausforderungen und Variablen für Händler und Marken mit Ladenlokalen: Zu verstehen, wie Einkäufer sich im Laden orientieren, wie viel Zeit sie in jedem Gang verbringen und wo sich „heiße Zone“ und „blinde Flecken“ befinden. Shoppermotion kombiniert das exakte Tracking jedes Kunden im Laden mit Machine Learning und einer modernen Analyse-Engine.

Die Analyse-Engine baut auf Cloudera Enterprise auf und ist in der Lage, sekündlich die enormen Mengen an gesammelten Daten zu verarbeiten und weiterzuleiten. Sie analysiert Millionen von Routen im Laden und die Stops in jedem Gang und hilft Händlern damit, die Customer Journey, Einkaufsmuster und Trends zu verstehen und Modelle für Verbesserungen im Laden vorzuschlagen.

Shoppermotion hat für seine Kunden mit Cloudera Enterprise eine IoT-basierte Lösung gebaut, um Streaming-Daten von Sensoren ganz einfach in Echtzeit aufzunehmen, zu speichern und zu analysieren. In jedem von Shoppermotion unterstützten Ladenlokal werden kleine Beacons an Einkaufswagen und -körben angebracht. Diese Beacons senden sekündlich ein Signal an Bluetooth-Sensoren in der Decke, um dem Kunden im Laden zu folgen. Die Sensoren erfassen das Kundenverhalten in Echtzeit – in welchen Gängen sie einkaufen, aus welcher Richtung sie in den Gang kommen und sogar, wie lange sie sich vor verschiedenen Waren aufhalten.

„Shoppermotion verändert das Offline-Marketing im Ladenlokal so wie Google Analytics bei seinem Erscheinen 2005 das Online-Marketing für Webseiten verändert hat“, so Jorge García Bueno, CEO von Shoppermotion. „Mit der Intelligenz dieser Plattform konnte einer unserer Kunden durch Änderungen am Aufbau seiner Läden seinen Umsatz in einer Hauptkategorie um 9% steigern. Im selben Bereich stieg die Verweilzeit um 1,3 Minuten.“

Nach Angaben von Shoppermotion können Kunden auf alle Informationen aus jedem Laden über ein maßgeschneidertes und einfach zugängliches Analyse-Dashboard zugreifen. Dort können sie den Rückgang des Verkehrs in jedem Gang oder die Verkehrsflüsse im ganzen Laden messen und sogar vorhersagen, wann es zu einem Stau in der Kassenzone kommt. Außerdem können Marken die Technologie nutzen, um den Erfolg von Werbeaktionen mit Aktionen in einzelnen Gängen zu vergleichen, um festzustellen, wann es sich lohnt, bestimmte Marketingkampagnen im Laden durchzuführen.

„Cloudera stellt uns eine durchgehende, moderne Plattform zum Machine Learning und branchenweit führenden Support zu Verfügung. Das spart uns Zeit und Aufwand bei der Wartung und Konfiguration, so dass wir uns auf das Wichtigste konzentrieren können – unseren Kunden einen höheren Nutzen zu verschaffen und ihnen dabei zu helfen, das Einkausfserlebnis zu verändern“, so Marco Doncel, CTO von Shoppermotion.

„Langsam sehen wir den Einsatz des IoT auch in echten Anwendungen, von der Optimierung von Industriebetrieben bis zu vernetzten Fahrzeugen und Predictive Maintenance. Shoppermotion hat mit der Verarbeitung von Big Data und Machine-Learning-Analysen eine IoT-Lösung geschaffen, wie sie bisher nicht möglich war, um die Handelsbranche aufzubrechen. Sie greifen auf Daten zu, die bisher nicht zugänglich waren, und nutzen sie, um für Kunden das Einkaufserlebnis zu verbessern und neue Marktchancen für Einzelhändler zu eröffnen. Die Handelsbranche wird durch diese innovative Anwendung des IoT für immer verändert“, so David Pieterse, Vice President, EMEA bei Cloudera.

Cloudera bietet eine moderne Plattform für Datenmanagement und -analyse auf Basis von Apache Hadoop sowie den neuesten Open Source-Technologien. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf Cloudera, um mit Unterstützung von Cloudera Enterprise – der schnellsten, einfachsten und sichersten Datenplattform der Gegenwart – ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Unsere Kunden erfassen, speichern, verarbeiten und analysieren auf effiziente Weise gewaltige Datenmengen und nutzen fortschrittliche Analysemethoden, um Unternehmensentscheidungen schneller, flexibler und kostengünstiger als je zuvor treffen zu können. Auf dem Weg zum Erfolg bieten wir unseren Kunden umfassenden Support, Schulungen und andere professionelle Services. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudera.com

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Plant@Hand3D führt alle wichtigen Informationen der Produktion zusammen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Revolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digital Profiling nützt Kunden und Unternehmen

TME Institut erwartet fundamental besseren Service dank Smart Data

FRANKFURT AM MAIN. Würde man die paar hunderttausend Wörter eines Buches zufällig auf seine 200 Seiten verteilen, könnte damit niemand etwas anfangen. So ähnlich verhalte es sich auch mit den Big Data in der Finanzbranche, sagt Stefan Roßbach vom TME Institut: „Erst wenn man diese ungeordneten Datenmengen auswertet, strukturiert und intelligent einsetzt, entsteht ein Nutzen.“ Aus den großen Datensammlungen würden so Smart Data, die laut Roßbach den Kundenservice von Kreditinstituten fundamental verändern werden. „Die Ansprache wird effizienter, die Bedürfnisse lassen sich exakter fassen und erfüllen.“ Allerdings seien dabei eine Menge Herausforderungen zu bewältigen, das Digital Profiling also alles andere als ein Selbstläufer.

Der Fachbegriff Digital Profiling steht für die Kombination von Daten aus verschiedenen Quellen und die Ableitung eines detaillierten Kundenbildes. Zwar waren Kundendaten schon immer und in jeder Branche eine wertvolle Ressource. Früher wusste jedoch beispielweise ein Kreditinstitut nicht, ob Familie XY gerne in die Karibik reist oder demnächst ein Haus bauen möchte. Die in den Instituten vorhandenen Bestandsdaten ergänzt um die Erkenntnisse aus der Internetnutzung der Kunden ermöglichen es, diese Informationen abzuleiten. Zusammen mit den vielfältigen internen Daten – etwa über die aktuelle Geldanlage – werden so sehr genaue Kundenprofile möglich – die perfekte Grundlage für individuelle Angebote. „Das verstärkt das „Ja“ zum Unternehmen enorm, denn der Kunde fühlt sich verstanden, wenn ihm proaktiv passende Vorschläge für seine Finanzplanung gemacht werden“, erläutert Jan Franz von der TME AG, der gemeinsam mit seinem Kollegen Dennis Hossenfelder ein Whitepaper zum Digital Profiling verfasst hat.

Ein Vorteil des Customer Profiling sei das Überraschungsmoment, so Franz. Anders als bei Fragebögen oder persönlichen Gesprächen mit dem Kunden ist dieser nicht direkt involviert. Das gilt auch für die im Haus vorhandenen Daten, die allein schon sehr viel aussagen – und die automatisch bei Transaktionen, Anfragen etc. anfallen. Dazu kommt die Erhebung von Daten, die beispielsweise aus besuchten Websites oder Onlinekäufen folgen. Kombinieren sie beide Quellen, erhalten Banken die Gelegenheit, Lösungen zu präsentieren für ein Problem, das der Kunde noch gar nicht erkannt hat. „Das Unternehmen sorgt mit einer solchen optimierten Customer Experience und einer individualisierte Customer Journey für eine emotionale Bindung an die Marke“, betont Franz. Auch wird die Neukundenakquise erleichtert, Besucher der Website werden also häufiger zu Kunden. Und so entstehen laut TME Institut Wettbewerbsvorteile, die den Gewinn nach oben treiben.

Von der Datenerhebung zum Kundenprofil
Wie aber entsteht ein aussagefähiges Kundenprofil? Die Basis bildet in jedem Fall die Sammlung aller Daten, auf welche die Bank durch die Beziehung zum Kunden Zugriff hat. Dazu gehören unter anderem das Anlagevolumen und dessen Entwicklung, bevorzugte Anlageklassen oder auch die am meisten genutzte Form der Interaktion. In punkto Informationen aus dem Verhalten im Internet werden zunächst einmal die Daten erhoben, die jeder Nutzer dort erzeugt. Dafür stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung: Cookies speichern Informationen über besuchte Webseiten. Log-Dateien protokollieren Aktionen und den Datenaustausch des Users, woraus sich dessen Interessen ableiten lassen. Mit Software-Agenten werden Bewegungen im Netz dokumentiert. Außerdem können im Internet versendete Dateien mit speziellen Technologien analysiert werden. Zwar muss automatisch über den Einsatz etwa von Cookies informiert werden, die meisten Menschen würden das aber ignorieren, sagt Roßbach. Mit dem digitalen Fußabdruck allein könne man jedoch nicht allzu viel anfangen. „Um wirklich die Beziehung zum Kunden zu verbessern, müssen die neuen Daten mit den schon existierenden verschmolzen werden.“

Die Integration verläuft in drei Schritten. Als Erstes werden die Kunden mit Hilfe der bestehenden Daten in Gruppen eingeteilt – etwa nach dem Umsatz, dem Kaufkanal oder den bevorzugten Produkten. Um nun eine ganzheitliche Sicht auf jeden Kunden zu erhalten, ergänzt man wie beschrieben die internen Daten mit denen aus der Internetnutzung. Weiteres Extra zum so erzeugten Single Customer View sind so genannte Third-Party-Daten, also externe Informationen etwa über das Online-Suchverhalten. Am Ende des Profiling-Prozesses sollte der Kunde relativ scharfe Konturen haben, das Unternehmen also wissen, was ihn beschäftigt und in welcher Lebenssituation er sich befindet. Roßbach: „Ihm dann beispielsweise das genau auf ihn abgestimmte Kreditangebot zu machen, ist für erfahrene Banker eine leichte Übung.“

Technische und regulatorische Herausforderungen
In seinem Whitepaper thematisiert das TME Institut aber auch die Hindernisse beim Profiling. Ein wichtiger Punkt ist der Datenschutz. Banken müssen hier nationale Bestimmungen sowie ab Ende Mai 2018 auch die Datenschutzgrundverordnung der EU berücksichtigen. Insbesondere geht es dabei um Beschränkungen bei der Verarbeitung von Daten und um Fragen der Zweckbindung und Speicherung. Ein weiteres Hemmnis bei der Ausschöpfung des Potenzials, das in Daten steckt, ist die Technik. Viele Banken würden noch immer Standard-Technologien zur Analyse verwenden, obwohl diese für sehr große und heterogene Datenmengen nicht ausreichten, meint Franz. „Und oft stimmt zudem die Qualität der Daten nicht, werden also falsche Schlüsse gezogen – und dann nicht zum Kunden passende Angebote gemacht“, sagt der Experte. Sehr relevant sei auch das Problem der Akzeptanz. „Viele Menschen stehen der Verwendung von Informationen, die teilweise aus ihrem Privatleben stammen, skeptisch gegenüber“, präzisiert Franz. Digital Profiling sei demnach nicht zuletzt eine schwierige Aufgabe für die Kommunikations-Abteilung von Banken.

Diffizile Regulatorik mit der Gefahr juristischer Konsequenzen bei Nichteinhaltung, technische Schwierigkeiten und die nötige Überzeugung der Kunden: Für Euphorie in Sachen Smart Data sieht das TME Institut angesichts der vielfältigen Herausforderungen keinen Anlass. Es sei zweifellos ein steiniger Weg, den Kreditinstitute nun gehen müssten, resümiert Roßbach. „Ein Ausweichen ist jedoch keine Option. Die Erwartungen der Kunden an die Servicequalität steigen und sie können nur mit mehr Digitalisierung erfüllt werden.“ Es sei daher keine Entscheidung zwischen Digital Profiling ja oder nein zu treffen, sondern lediglich zwischen verschiedenen Strategien. „Und je schneller Banken handeln, desto mehr Vorteile haben sie gegenüber Wettbewerbern.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. In seiner neuesten Publikation hat das Institut im September 2016 das Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag, 2016) veröffentlicht, das über 70 Geschäftsmodelle vorstellt, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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TME Institut e. V.
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Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

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TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

Gruppenbild bei der VALUE SOLUTIONS SALES CONVENTIO EMEAR (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

„And the winner is…“ – gleich neun Mal traten Teams von TechniaTranscat bei der Sales Convention in Dublin ins Rampenlicht und durften sich ein wenig wie Stars bei der Oscar-Verleihung fühlen. Dassault Systems hatte 930 seiner Partner und Mitarbeiter eingeladen und die besten in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Sie hatten auf der 3DEXPERIENCE Plattform herausragende Ergebnisse erzielt und erfolgreich Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Simulation oder Big Data umgesetzt. So erhielt TechniaTranscat unter anderem den Award für die beste Leistung im Business Development.
Insgesamt sechs Awards zeichneten die Leistungen des Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe und Stockholm aus, während weitere drei den individuellen Einsatz von TechniaTranscat-Mitarbeitern würdigten. Die Auszeichnungen für die beste Performance im Cloud-Business Nordics, die beste Industriediversifizierung Eurocentral sowie den besten Neukundenumsatz Eurocentral und den besten Vertriebsbeauftragten Eurocentral sicherte sich TechniaTranscat.
Die Awards sind Ausdruck für die enorme Qualität, mit der TechniaTranscat-Teams digitale Systeme für das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) einsetzen. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Kunden, von denen der Markt in immer kürzerer Zeit immer variantenreichere Produkte erwartet. Mit PLM-Lösungen werden Unternehmen durch intelligent digital vernetzte Systme in die Lage versetzt, den steigenden Anforderungen und der zunehmenden Komplexität in Branchen von Medizintechnik bis Handel zu entsprechen.
Wer seine Produktentwicklung mit digitalen Lösungen vereinfachen möchte, kann das TechniaTranscat-Team auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse der Industrie vom 24. bis 28. April 2017, am Stand K30 in Halle 6 treffen.

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Auto Verkehr Logistik

Fuhrpark- oder Datenmanager?

Veranstaltungsankündigung: 18. Verbandsmeeting in Bonn / Über Auswirkungen der Digitalisierung im Fuhrparkmanagement / Intensiver Austausch für Fuhrparkpraktiker

Fuhrpark- oder Datenmanager?

Prinzing: „Sind wir noch Fuhrpark-, oder schon Datenmanager?“

Der Fuhrparkverband lädt am 9./10. Mai zu seinem 18. offenen Verbandsmeeting nach Bonn ein. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Digitalisierung. Die Märkte sind in Bewegung, neue Geschäftsmodelle und neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Unternehmen und Fuhrparkleiter entstehen. Eingeladen sind alle Mitglieder des Verbandes, aber auch interessierte Nicht-Mitglieder, die das Thema Flottenmanagement in ihren Unternehmen begleiten.

„Sind wir eigentlich noch Fuhrparkmanager, oder im Schwerpunkt schon Datenmanager?“ Diese Frage versucht zu Beginn Marc-Oliver Prinzing, der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF), zu beantworten. Rechtliche Themen, der Datenschutz, Chancen und Auswirkungen der Digitalisierung werden in weiteren Vorträgen, Diskussionsrunden und im Austausch mit Fachkollegen diskutiert und besprochen. Namhafte Experten konnten als Referenten gewonnen werden. So spricht der ehemalige Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, über das Fahrzeug als Datensammler und ob das ein Grund zur Sorge ist. Wem die Daten eigentlich gehören, darüber referiert Rechtsanwalt Klaus Heimgärtner von der Juristischen Zentrale beim ADAC in München. Warum Google, Apple und Co. plötzlich Autos lieben, versucht Prof. Dr. Volker Lüdemann darzulegen, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und als Sachverständiger auch für den Verkehrsausschuss des Bundestages arbeitet. Das Thema eCall – Einführung und Auswirkungen – beleuchtet Dr. Claus Habiger von Telematics Pro. „Das wird eine sehr spannende Veranstaltung mit Themen, die den meisten Kollegen unter den Nägeln brennen“, sagt Axel Schäfer, der Geschäftsführer des BVF.

Das Verbandsmeeting ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager sowie Fuhrparkmitarbeiter offen und beginnt mit einem Mittagsimbiss am 9. Mai im Hilton Hotel in Bonn.

Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Computer IT Software

IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet neue Features für Automatisierung, Usability, Mobilität u.v.m.

IoT-Plattform "sphinx open online": in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-GmbH launcht neues Release sphinx open online 6.0

Konstanz, 30. März 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zentral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung
Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzerfreundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobilfähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung
Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steuerungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbindung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernetzung mit smarten Devices.

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle
Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtualisierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Computer IT Software

ICO PRÄSENTIERT HUAWEI OCEANSTOR V3 STORAGE-SYSTEME

ICO PRÄSENTIERT HUAWEI OCEANSTOR V3 STORAGE-SYSTEME

HUAWEI OCEANSTOR V3 STORAGE-SYSTEME

Mithilfe der konvergierten Funktionen, mit denen Leistung und Kapazitätsnutzung optimiert werden, erfüllen die Storage-Produkte von Huawei und ICO eine große Bandbreite an Anforderungen, so z. B. die Anforderungen von Unternehmensanwendungen im Einstiegsbereich, im mittleren Segment und im High-End-Segment sowie die Anforderungen, die an Big Data, Anwendungen für vertikale Märkte und Cloud-Storage-Anwendungen gestellt werden.

OceanStor 2200 V3 Storage-System

Ein Storage-Einstiegsmodell der neuesten Generation, das speziell für Anwendungen der Enterprise-Klasse entwickelt wurde.

Diese Lösung ist auf bis zu 2,4 PB skalierbar und verfügt über eine Vielzahl von Schnittstellen, darunter 10 Gbit/s FCoE, 16 Gbit/s FC, PCI-E 3.0 und 12 Gbit/s SAS.

Das OceanStor 2200 V3 Storage-System unterstützt schnelles Geschäftswachstum von kleinen und mittelständischen Unternehmen und wird vielfach in Behörden, im Gesundheitssektor sowie in den Bereichen Bildung, Telekommunikation, Energie und Fertigung eingesetzt.

OceanStor 2600 V3 Storage-System

Das flashbezogene, speziell für Anwendungen der Enterprise-Klasse entwickelte OceanStor 2600 V3 Storage-System bietet ein auf einer Cloud-orientierten Architektur basierendes Betriebssystem, eine leistungsfähige Hardwareplattform sowie eine komplette Suite an intelligenter Managementsoftware.

Diese Lösung ist auf bis zu acht Controller, 256 GB Cache und 4 PB Storage-Kapazität skalierbar und verfügt über eine Vielzahl von Schnittstellen, darunter 10 Gbit/s FCoE, 16 Gbit/s FC, PCIe 3.0 und 12 Gbit/s SAS.

OceanStor 2600 V3 Storage-Systeme eignen sich ideal für große OLTP-/OLAP-Datenbanken, Datei-Sharing oder Cloud-Computing für Behörden, im Finanzwesen, im Telekommunikationssektor, in der Energiebranche und Medienindustrie

Mit über 35 Jahren Erfahrung in der IT-Branche bieten wir Ihnen Lösungsorientierte und professionelle Beratung durch Ihren persönlichen Ansprechpartner für exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Server- und Storagelösungen. Unzählige Kunden vertrauen bereits auf unsere Deutsche Produktion mit flexibler hauseigener Fertigung, kostenlosen deutschsprachigen Support und unsere standardmäßige 3-jährige Garantie mit Pickup & Return Service. Gerne beraten wir sie unverbindlich für Ihr maßgeschneidertes Huawei OceanStor Storage-System.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2015/16 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was kann Schwarmmontage?

Ingenics wirbt für die Transformation der Fließfertigung

Was kann Schwarmmontage?

Schwarmmontage als Optimum aus Linien- und Inselmontage (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Bad Nauheim) – Mit seinen Thesen zur Entwicklung der Endmontage von Elektrofahrzeugen unter den Bedingungen von Industrie 4.0 und Big Data erregte Michael Weis bei der Automotive Circle Fachkonferenz Montagesysteme 2017 in Bad Nauheim einiges Aufsehen. Der Begriff „Schwarmmontage“, den der Partner und Director Center of Competence bei der Ingenics AG in diesem Zusammenhang prägte, dürfte schnell Karriere machen.

Die Teilnehmer der Fachkonferenz Montagesysteme 2017, zu welcher der „Automotive Circle“ als wohl wichtigste Kommunikationsplattform für die Automobil- und Zulieferindustrie im Bereich Karosseriebau, Lackierung und Montage nach Bad Nauheim eingeladen hatte, hatten reichlich zu diskutieren. Ein Grund war der Vortrag von Ingenics Partner und Director Center of Competence Michael Weis im Block „OEM-Erfahrungsberichte und Produktionsstrategien“. Unter der Überschrift „Electrification – Herausforderung und Lösungsansätze für die Integration von Elektrofahrzeugen in die Automobil-Endmontage“ hatte er seine Thesen zu einer Kombination aus Linien- und Inselfertigung vorgestellt, für die er den Begriff „Schwarmmontage“ prägte.

Die Fließfertigung ist nicht am Ende, aber sie wird sich verändern

In jüngster Zeit war verschiedentlich davon die Rede, die Ära der Fließfertigung gehe zu Ende, da künftig mit Montageinseln gearbeitet werde; Karosserien würden von Robotern auf einen Transportwagen abgesetzt, der sich selbst seinen Weg zur richtigen Insel suche – und finde, sofern Produkt, Werkzeug und Komponenten über eine Steuerzentrale komplett vernetzt seien. Beim ersten deutschen OEM, der „umrüsten“ will, soll das 20 Prozent mehr Produktivität bringen.

Obwohl solche Visionen bestens zu den Vorstellungen von Industrie 4.0-Experten passen – der Leiter des Fraunhofer IPA, Prof. Thomas Bauernhansel, geht z. B. davon aus, dass bei einer großen Variantenvielfalt „Band und Takt völlig ungeeignet“ sind, weil das Fließband zu unflexibel sei und zu viel Platz beanspruche. Die „Smart Factory“ werde erst wirklich effizient, wenn es gelinge, aus Produktionsmitteln cyber-physische Systeme zu machen.

Michael Weis macht hingegen deutlich, dass die Abschaffung der Fließbänder nur für bestimmte Produkte infrage kommt. Deshalb zieht er es vor, die Vorteile der Linie mit den Vorteilen der Insel zu verbinden – und hat dafür den Begriff „Schwarmmontage“ geprägt. Die Assoziation mit „Schwarmintelligenz“ oder „Schwarmorganisation“, mit Bienenstöcken und Ameisenvölkern, die im Kollektiv mehr bewirken, als man es von der Summe ihrer Mitglieder erwarten würde – funktioniert spontan. Im Zeitalter von Industrie 4.0 muss natürlich auch der Begriff „Big Data“ fallen, da die Fähigkeit, sehr große Datenmengen ohne Zeitverlust zu verarbeiten, eine entscheidende Voraussetzung ist.

Unter den Bedingungen der Mega-Städte

„Selbstverständlich wird Industrie 4.0 alle Unternehmensbereiche betreffen, trotzdem habe ich mich zunächst einmal auf die Montage-Sicht und auf Elektrofahrzeuge im Premium-Segment konzentriert“, erklärt Michael Weis. Die Bedingungen der Massenfertigung von preiswerten Fahrzeugen seien nämlich ganz anders. „In der Volksrepublik China etwa kommen heute 50 Autos auf 1.000 Einwohner, während es in Westeuropa und den USA 500-600 sind. Um diese Lücke zu schließen, werden in den kommenden Jahren weiter Standardfahrzeuge in sehr großen Stückzahlen mit Verbrennungsmotoren gebaut. Wo ausschließlich der Preis zählt, ist die Fließmontage weiterhin das Nonplusultra.“ Hingegen sei die „Schwarmmontage“ ideal für die weitaus individuellere Fertigung von Premiumfahrzeugen geeignet. „Die erforderliche Flexibilität bekomme ich mit der Schwarmmontage, besser in den Griff.“

Eine unumstößliche Tatsache ist der politische Wille, Kapazitäten für die massenhafte Fertigung von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Im Zuge der fortschreitenden Urbanisierung werden 2050 rund 70 Prozent der Weltbevölkerung im urbanisierten Raum leben; dabei decken die großen Städte zwei Prozent der Erdoberfläche ab, verbrauchen aber 75 Prozent der produzierten Energie und emittieren 80 Prozent der Treibhausgase. „Es gilt, die Ökofähigkeit der Millionen- und Megastädte sicherzustellen, was bedeutet, dass die vergleichsweise kurzen Entfernungen mit E-Fahrzeugen bestens zu bewältigen sind, während für die Herstellung der laufend zunehmenden Strommengen die Luftverschmutzung aus der Stadt aufs Land hinausgetragen wird“, sagt Michael Weis.

„Und wo sind die Produktionskapazitäten?“

Darüber, wie groß der Bedarf an Premium-Elektrofahrzeugen ist, muss nicht mehr gestritten werden. E-Fahrzeuge sollen bereits 2040 auf einen Marktanteil von 35 Prozent kommen; wenn dann weltweit, wie prognostiziert, 120 Mio. Neufahrzeuge pro Jahr verkauft werden (aktuell ca. 90 Mio.), ist, so eine aktuelle Studie von Bloomberg, von jährlich über 40 Mio. E-Fahrzeugen auszugehen. China allein will bis 2020 zwölf Mio. E-Fahrzeuge auf die Straße bringen, aber auch in Deutschland müssen Millionenstückzahlen konkret geplant und hergestellt werden. „Und wo sind die Produktionskapazitäten?“, fragt Michael Weis.

In den Mega-Städten Asiens und Amerikas, aber auch in deutschen Städten wie z. B. der „Feinstaubmetropole“ Stuttgart, wird der Smog den Verantwortlichen ohnehin keine Wahl lassen. „Der Markt ist da, die Städte wollen es, die Politik will es und wird in Bälde auch den Kunden keine andere Wahl mehr lassen“, so Michael Weis. „Die Hersteller müssen sich jetzt in Stellung bringen, und das machen sie teilweise schon mit großer Energie wie z. B. Daimler in Bremen, wo, ohne die Abkehr vom Fließband zu erwägen, auf bestehenden Linien konventionelle und E-Fahrzeuge montiert werden.“ Die Integration von E-Fahrzeugen in eine Montage mit konventionellen Antrieben sei aber immer mit der Gefahr von Effizienzverlusten verbunden. „Für viele Arbeitsgänge, die bei der Produktion von konventionellen Fahrzeugen unverzichtbar sind, gibt es bei E-Fahrzeugen keine Entsprechung, was bei der herkömmlichen Fließmontage zwangsläufig zu Effizienzverlusten führt.“ Dass die Fertigungszeit eines E-Fahrzeugs in der Hauptmontagelinie um bis zu 18 Prozent geringer ist, bestätigt ihn.

Es ist möglich, die Linie zu verlassen und anschließend zurückzukommen

Die Entwicklungen der vergangenen Jahre, insbesondere die Realisierung von Industrie 4.0-Aspekten und die Möglichkeit zur schnellen Verarbeitung sehr großer Datenmengen (Big Data), haben die Ideen von Michael Weis erst realistisch werden lassen. Dies bestätigt auch die von der Ingenics AG in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart IAO erstellte Studie „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ Die beteiligten Arbeitswissenschaftler sehen die Montage als einen der Schwerpunkte zukünftiger Industrie 4.0-Aktivitäten.

Die Merkmale der „Schwarmmontage“ sind:
-Kombination und Nutzung der Vorteile von Linien- und Inselfertigung für spezifische Optima
-Effizienz und Flexibilität hinsichtlich Produkt (z. B. Varianz, Modularität, Plug & Play) und Fertigung (Wertschöpfungstiefe, Stückzahlen)
-intelligente Vernetzung der Systeme zu einem intelligenten Gesamtsystem
-Flexibilität hinsichtlich der Wertschöpfungstiefe
-dynamische Rekonfiguration von Teilsystemen möglich
-skalierbares System.

Je mehr elektronische Bauteile, desto kürzer die Produktzyklen

Noch liegt die durchschnittliche Modelllaufzeit bei sieben bis acht Jahren (einschließlich einer oder auch zwei Modellpflegen), doch das wird sich ändern. Zyklen wie z. B. bei Apple, das jährlich ein neues iPhone-Modell herausbringt und noch häufiger mit Softwareupdates aktualisiert, sind zwar kurzfristig nicht zu erwarten, aber auch die Produktzyklen von Fahrzeugen werden sich mit zunehmender Integration weiterer Elektrik- und Elektronikkomponenten maßgeblich verkürzen.

„Wir gehen davon aus, dass sich die Produktzyklen dieser elementaren Bauteile auf maximal drei Jahre reduzieren werden“, sagt Michael Weis. „Um dies sicher realisieren zu können, müssen diese Elemente in Modulen zusammengefasst und ,Plug & Play‘ montiert werden können.“

Für neu zu bauende Montagen für Premium-Elektrofahrzeuge müsse man die Möglichkeit nutzen, statt der gängigen Schubplattenlinien und Elektrohängebahnen neue fahrerlose Transportsysteme (FTS) einzusetzen. „In flexibel angepassten Endmontagen wird es möglich sein, die starren Schubplattensysteme zu verlassen, außerhalb der Linie in sogenannten Schwarmbereichen Sonderwünsche zu realisieren und anschließend wieder in die effiziente Linie zurückzukommen“, fasst Michael Weis seine Idee zusammen.

Gleichmäßigere Mitarbeiterauslastung trägt zur Optimierung der Produktivität bei

Die Möglichkeit des Ausschleusens eines Fahrzeugs an flexibilisierten Arbeitsplätzen schaffe auch eine gleichmäßigere Mitarbeiterauslastung. Da die Investition in FTS sich von der Investition in Schubplattenlinien oder Hängebahnen nicht signifikant unterscheidet, spielt die Frage der Kosten keine Rolle. Vieles spricht dafür, die verschiedenen Technologien nach Bedarf frei zu kombinieren. So wird es in diesen Schwarmbereichen auch kollaborierende Roboter geben, die sich je nach Bedarf zum entsprechenden Fahrzeug bewegen, dem Mitarbeiter Teile reichen, sie zu montieren helfen oder sogar selbst montieren. Die im jeweiligen Fahrzeug zu verbauenden Teile werden mittels kleinerer FTS ,in time‘ am Verbauort angedient. Um diese Vorgänge weiter zu optimieren, führt Ingenics weiterführende Studien und Simulationen mit unterschiedlichen Eingangsparametern durch.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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