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Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

Sebastian Petry, Leiter des b.telligent-Competence-Centers „Data Science & AI“, über Technologie, Vertrauen und Know-how bei der Implementierung von KI im Unternehmen.

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

„Wir sind Türöffner für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen möchten“

Was sind neben einem guten Use-Case die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Künstliche Intelligenz im Unternehmen?

Zu den drei wesentlichen Faktoren gehört zuallererst das Thema Technologie, also Cloud-Technologien, Big Data, aber auch Bots, AI Frameworks und viele andere unterschiedliche Lösungen und Tools auf dem Markt. Möchte ich eine oder mehrere davon in meinem Unternehmen implementieren, muss ich von Anfang an wissen, in welchem Umfang ich dabei eine Künstliche Intelligenz einsetze. Geht es mir nur um ein spezielles Produkt, um einen bestimmten Ausschnitt meines Unternehmens oder um etwas, was ich größer skalieren möchte und damit auch als Datenstrategie oder AI-Strategie weiterdenken muss? Auf welche Weise möchte ich dann meine Künstliche Intelligenz nutzen, betreiben und weiterentwickeln? Diese Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten, denn sobald ich einmal eine Lösung implementiert habe, die nicht in meine bisherige technische Infrastruktur, Datenlandschaft, Unternehmensphilosophie oder meine Workflows hineinpasst, habe ich bereits am Anfang viel verloren. Aber umgekehrt natürlich viel gewonnen.

Kontrolle oder Vertrauen? Welche Strategie ist die bessere mit einer KI im Unternehmen?

Das ist der zweite wichtige Faktor. Beides spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, über welchen Fachbereich wir reden. Wenn ich eine KI in ein Unternehmen integriere, zum Beispiel in eine Kampagnenselektion, dann geht es darum, Vorgänge, die vorher ein Mensch erledigt hat, an eine Technologie zu übergeben. Dazu muss man im Vorfeld Vertrauen in dem jeweiligen Fachbereich aufbauen. Macht die Maschine das genauso gut wie ich? Angeblich soll sie es sogar besser machen. Wie kontrolliere ich etwas, was in einem Bereich besser ist, als ich es jemals sein könnte? Um hierauf valide Antworten zu bekommen, muss nicht nur die AI eine hohe Qualität haben, sondern auch das Reporting und die KPIs, die die AI bewerten und kontrollieren. Um zu messen, wie gut die AI im gesamten Kontext funktioniert, muss ich mich fragen, wie groß beispielsweise der ROI ist, den ich mir dort erwirtschafte? Um zusätzlich Vertrauen aufzubauen, muss die interne Kommunikation stimmen, die ein Data Scientist oder ein AI-Experte in den Fachbereich hineinträgt. In größeren Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem BI-Reporting immer wichtiger werden. So können etwa BI-Self-Service-Tools Performance-Informationen über die AI an die Fachabteilungen übermitteln.

Das Know-how im Unternehmen stellt den dritten wichtigen Faktor dar. Was sollten Unternehmen dabei beachten?

Wenn ich mir eine solch komplexe Sache wie eine Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen hole, brauche ich eine realistische Selbsteinschätzung, wie viel ich dabei gestalten kann. Möchte ich eine KI selbstständig etwa mit TensorFlow entwickeln und somit Deep Learning tief in meinem Unternehmen verankern? Hierfür benötige ich einen hochqualifizierten Methoden-Experten oder einen Data Scientist. Oder reicht es mir, auf Tools zurückzugreifen, die ich optimal für mich konfigurieren kann? In diesem Fall brauche ich keinen dedizierten Deep Learning Experten“, sondern jemanden, der den Bereich fachlich betreuen kann und die unterschiedlichen Tools gut kennt. Algorithmische Kenntnisse sind hierfür im Allgemeinen nicht notwendig. Für welchen Weg ich mich auch entscheide, ich brauche eine klare Meinung dazu, um eine KI in meinem Unternehmen erfolgreich zu machen.

Worauf müssen Unternehmen außerdem achten, wenn sie sich dem Thema KI zuwenden?

Mit der Umsetzung der DSGVO zeigte sich zuletzt, wie schlecht viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit darauf vorbereitet waren. AI ist kein Mode- oder Marketingthema für Technologieunternehmen, sondern wird nahezu jedes Unternehmen und unseren Alltag mehr und mehr durchdringen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine eigene Data-Science-Abteilung mit KI-Verantwortung aufzubauen, die auf einer sehr guten BI- und IT-Abteilung aufsetzen sollte. Für Firmen, die bei null anfangen, kann es bis zu drei Jahre dauern, bis genug Daten gesammelt, die passenden Technologien integriert, Know-how aufgebaut und Prozesse richtig etabliert sind.

Gerade kleinere Unternehmen können es sich nicht leisten, auf die Arbeit mit KI und deren Vorstufen zu verzichten. Wer seine Daten für KI nutzen möchte, trägt eine große Verantwortung. Hier kann man nicht den jungen Mitarbeiter, der gerade von der Uni kommt, dransetzen. Dazu braucht es Spezialisten, die bereits Erfahrung gesammelt haben und wissen, was schiefgehen kann. Erfolgreiche AI-Projekte leben oft von der Erfahrung der Mitarbeiter in diesem Bereich, denn gegenwärtig betritt man mit fast jedem AI-Projekt Neuland. AI ist neben aller Faszination, die von den Algorithmen ausgeht, ein sehr technisches Thema, das es im Unternehmen zu verankern gilt und das mit Big-Data-Technologien gelöst werden muss. Gerade das Deployment und der produktive Betrieb von modernen Methoden sind für viele Unternehmen eine Herausforderung.

b.telligent hat beschlossen, sein Competence Center „Data Science“ in „Data Science & AI“ umzubenennen. Wie kam es dazu?

Das war ein ganz bewusster Schritt. Wir beschäftigen uns seit zehn Jahren bereits damit, Prozesse zu automatisieren und Intelligenz in die Systeme zu integrieren, die wir beim Kunden aufbauen, betreuen und immer weiterentwickeln. Darin sind wir stark. Nach heutiger Lesart definiert man Künstliche Intelligenz als das Nachahmen von intelligenten Handlungen mit Hilfe von mathematischen Algorithmen unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Unsicherheit und das kontinuierliche Lernen aus neuen Situationen. Bei b.telligent hat genau das eine bereits gewachsene Historie. Das 15-köpfige „Data Science & AI“-Team bei b.telligent ist über die Jahre mit der Komplexität der Prozesse gewachsen. Viele von uns kommen aus der Statistik und verfügen über fundiertes Wissen in der Methodik und Algorithmik klassischer Machine-Learning-Verfahren. Deep Learning ist für uns eine natürliche Erweiterung der Data-Science-Werkzeugkiste. Von „Business Analytics“ über „Data Science“ bis hin zu „Künstlicher Intelligenz“ haben wir bereits in der Vergangenheit den Namen jeweils der im Markt geläufigen Bezeichnung angepasst. Unsere Kunden und auch Bewerber fragen uns in den ersten Gesprächen explizit, ob wir auch „Künstliche Intelligenz“ in unseren Projekten einsetzen. Diese Frage konnten wir schon immer klar mit „Ja“ beantworten. Jetzt nennen wir sie beim Namen.

Worin unterscheidet sich b.telligent von anderen Unternehmen, die eine AI-Beratung anbieten?

Wir haben diese Kompetenz aus unserer Historie heraus von Projekt zu Projekt immer mehr ausgebaut. Unser großer Vorteil liegt darin, dass wir das Thema AI auch umfassend betrachten können, über Kollegen aus den anderen Competence Centern, die beispielsweise die Datenintegration mitbetreuen oder die das Thema Big Data oder Cloud besetzen. Der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Firma gehört zu unseren Stärken. Das Competence Center „Data Science & AI“ hebt sich von den anderen CCs vor allem durch die Anwendung, Entwicklung und Implementierung von mathematischen Algorithmen ab. Wir waren schon für viele Unternehmen ein Türöffner in diese neue Welt.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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80807 München
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Computer IT Software

INFOMOTION vergrößert Standort Wien und zieht in den Ares Tower

Wiener Büro zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen | Neuer Standort in Donau-City mit 269 qm Gesamtfläche

INFOMOTION vergrößert Standort Wien und zieht in den Ares Tower

Ares Tower, Wien (Bildquelle: Amisola Immobilien AG)

Mehr Kunden, neue Projekte und steigende Anzahl von Mitarbeitern in Österreich – INFOMOTION, der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum, hat nach dem starken Wachstum der letzten Jahre seinen Standort in Wien vergrößert. Das Unternehmen ist zur Jahresmitte in den ARES TOWER in Donau-City gezogen und belegt dort nun rund 270 qm Gesamtfläche mit traumhaften Panorama-Blick über die Donaumetropole. Panteha Nadi, Standortmanagerin: „Das Business in Österreich entwickelt sich derzeit extrem stark, weshalb wir zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. Mit dem neuen Office haben wir Luft für weiteres Wachstum und können unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstklassige Arbeitsplätze mit guter Infrastruktur inmitten Wiens bieten.“

INFOMOTION mit Headquarter in Frankfurt am Main hatte im Zuge seiner D-A-CH-Expansion erst 2014 den Standort in Österreich eröffnet. Seitdem hat sich die Anzahl der Mitarbeiter verdreifacht. Der Wiener Standort betreut namhafte Kunden, u. a. aus den Branchen Logistik, Medizin und Immobilien sowie aus dem Finanzsektor. Der 100 Meter hohe ARES TOWER im 22. Wiener Gemeindebezirk liegt in unmittelbarer Nähe des Donauufers und besticht neben seiner markanten Architektur und hochmodernen Office-Flächen auch durch perfekte Verkehrsanbindung und Infrastruktur.

INFOMOTION verfügt in der D-A-CH-Region über neun Standorte und beschäftigt 350 Mitarbeiter. Erst kürzlich hatte das Unternehmen aufgrund des Wachstums seine Standorte in München und Köln vergrößert.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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Das Daten-Event des Jahres – Big Data World

Die größte Big Data Veranstaltung Deutschlands bietet Besuchern ein umfassendes Informations-, Weiterbildungs- und Networking-Programm.

Das Daten-Event des Jahres - Big Data World

BARC Congress 2017 (Bildquelle: @BARC)

Das Business Application Research Center (BARC), ein europaweit führendes Analystenhaus für Business Intelligence (BI) und Datenmanagement, und CloserStill Media, ein vielfach ausgezeichneter, weltweit operierender Veranstalter von IT-Messen, werden am 7. und 8. November in Frankfurt am Main gemeinsam das Technologie-Event „Big Data World“ ausrichten. Die beiden Unternehmen kombinieren damit ihre bisher parallel ausgerichteten Veranstaltungen. Der “ BARC Congress für BI und Datenmanagement“ sowie die “ BARC-Tagung Advanced und Predictive Analytics“ werden erstmalig gemeinsam auf der Big Data World präsentiert. Teilnehmer profitieren dabei auf einer Gesamtfläche von 1.500 m² und vier Vortragsbühnen von einem erstklassigen, interdisziplinären Austausch rund um Big Data, Analytics, BI und Datenmanagement. Ziel ist es, den über 750 erwarteten Besuchern einen noch umfangreicheren Einblick in alle wichtigen Datenthemen bieten zu können.

Die Big Data World ist Teil eines der am stärksten dynamisch wachsenden Technologie-Events in Deutschland rund um Cloud, DevOps, Cyber Security, Blockchain, IOT & DATA Centre mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 6.000 Besuchern. Für weitere Informationen zur stattfindenden Gesamtveranstaltung an diesem Tag klicken Sie hier.

Dan Assor, Group Show Director bei CloserStill Media freut sich auf die Partnerschaft von BARC und Big Data World: „Das Marktwissen und die Expertise von BARC passen perfekt zu den von CloserStill veranstalteten aufstrebenden Technologiemessen rund um den Globus. Gemeinsam werden wir Besuchern und ausstellenden Unternehmen einen außergewöhnlichen Mehrwert bieten und die branchenführende Veranstaltung für Datenthemen etablieren.“

Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC sieht große Chancen für das neue Event: „Mit der Big Data World können wir den Besuchern unserer Konferenzen einen noch größeren Rahmen für mehr Impulse zum Thema Big Data und Analytics geben. Aus unserer Sicht haben generalistische Messen keine Zukunft. Ein fokussiertes Angebot mit vielen Inhalten und Weiterbildungsangeboten zu allen Themen rund um Datenmanagement und Datenanalyse sollte in unserer zunehmend datengetriebenen Wirtschaft auf großes Interesse stoßen. “

Besucher können sich freuen auf:

– spannende Vorträge und Use Cases,
– Weiterbildungsmöglichkeiten in Seminaren,
– Networking mit Peers sowie
– eine riesige Technologieausstellung mit Anbietern und Dienstleistern aus dem gesamten Datenspektrum

Einige Fokusthemen der Veranstaltung:

– Machine Learning
– Business Intelligence
– Big Data Analytics
– Predictive Analytics
– IoT & Industrie 4.0
– Cloud BI & Datenmanagement

Alle Informationen zum Event am 7. und 8. November in der Messe Frankfurt a.M. sowie die Möglichkeit Ihr Interesse an einer kostenfreie Registrierung anzumelden, finden Sie hier.

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.

BARC formt mit den Analystenhäusern CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern.

Kontakt
BARC GmbH
Peter Kretschmer
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Coverageaufnahme Aladdin Blockchain Technologies Holding SE

Disruptives Potential im Healthcare-Markt

Coverageaufnahme Aladdin Blockchain Technologies Holding SE

AlsterResearch hat das Coverage der Aktie der Aladdin Blockchain Technologies Holding SE aufgenommen.

Das Unternehmen agiert als Holding des Aladdin Unternehmensverbunds. Ziel ist die Schaffung eines Ökosystems zur Verwaltung und Verarbeitung medizinischer Daten durch Einbeziehung modernster Blockchain-, Big Data- und KI-Technologien. Die Gesellschaft strebt an, sich als globaler Player zu etablieren. Der Hauptfokus liegt dabei zunächst auf den stark wachsenden Gesundheitsmärkten Chinas und Indiens, sukzessiv sollen weitere bevölkerungsreiche und wachstumsstarke Länder Asiens erschlossen werden.

Aladdin setzt bei seiner proprietären Technologie auf eine fortschrittliche Blockchain-Architektur mit Smart Contracts zur verteilten Speicherung von Transaktionen in Kombination mit einer intelligenten Big Data-Plattform.Integrierte KI-Technologien ermöglichen weitere Anwendungen, wie Diagnoseunterstützung, Risikoscreening oder Marktanalysen.

Die Gesellschaft setzt zum Markteintritt auf Kooperationen mit Gesundheitsdienstleistern, Institutionen (z.B. dem chinesischen Gesundheitsministerium) und lokalen Partnern um möglichst zahlreiche Quellen für den Aufbau eines umfassenden medizinischen Datenspeichers auszuschöpfen. Aktuell erfolgt in der laufenden Phase 1 die Einspeisung von einer Million Patientenakten in eine Secure Cloud durch ein Joint-Venture mit einem lokalen Krankenhausbetreiber in Peking.Gleichzeitig entsteht derzeit der erste Prototyp einer KI-Applikation zur Netzhautdiagnostik von Diabetes. Der Start eines Gesundheits-Marktplatzes ist im Verlauf des späten zweiten Halbjahrs geplant.

Aladdin kann auf ein erfahrenes Management-Team zurückgreifen.CEO Menpes-Smith und COO Shah verfügen über Erfahrungen aus zahlreichen Unternehmensgründungen im Tech-Bereich, vor allem im asiatischen Raum. Technologische Kompetenz im Design und Einsatz von Blockchain-Technologien bringen die mit dem Partner Elemental Concept verbundenen, renommierten Entwickler mit.

AlsterResearch sieht die Plausibilität und eine hohe Skalierbarkeit des Geschäftsmodells. Im Gegensatz zur Unternehmensführung skizziert das Researchhaus einen etwas weniger ambitionierten, wenn auch immer noch dynamischen Wachstumspfad. Risiken werden sowohl in zeitlicher Hinsicht (Projektverzögerungen) als auch technologischer Art gesehen.

Aufgrund der noch frühen Unternehmensphase sieht AlsterResearch eine Vielzahl von Chancen und Risiken. Noch ist die Visibilität zu gering, um eine fundierte und valide Unternehmensbewertung zu erstellen. Aus diesem Grund vergeben die Hamburger Analysten bei ihrer Ersteinschätzung kein Kursziel und kein Anlageurteil.

Aktuell notiert die Aktie der Gesellschaft im Primärmarkt der Börse Düsseldorf. Im September will das Unternehmen ein Wertpapierprospekt veröffentlichen und anschließend in ein höheres Marktsegment wechseln. In Q4 soll zur weiteren Wachstumsfinanzierung eine Kapitalerhöhung stattfinden.

Das vollständige Research finden Sie unter www.alsterresearch.com.

AlsterResearch konzentriert sich auf Equity Research. Aktuell covern wir mehr als 70 verschiedene Aktien, den Großteil als Partner in einem Research Joint-Venture mit der Norddeutschen Landesbank. Das gemeinsame Portfolio umfasst mehr als 200 deutsche und internationale Werte.
Zusätzlich verhelfen wir kleineren Unternehmen zu einer verbesserten Wahrnehmung am Kapitalmarkt und suchen für „unseren Kreis“ institutioneller Investoren kontinuierlich nach spannenden und erfolgversprechenden Investitionsmöglichkeiten.

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SRH AlsterResearch AG
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INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Marktführer voll auf Kurs

INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION

– UMSATZ UM 20 PROZENT AUF RUND 23 MILLIONEN EURO GESTEIGERT
– ANZAHL MITARBEITER AUF 350 ERHÖHT
– WICHTIGE STRATEGISCHE WEICHEN GESTELLT

(Frankfurt, 20. Juli 2018) – Die INFOMOTION GmbH mit Zentrale in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs und hat das erste Halbjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf rund 23 Millionen Euro steigern. Zeitgleich hat das Unternehmen, das insgesamt neun Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält, die Anzahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent auf 350 erhöht. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ in Stuttgart und der Standortvergrößerung in der österreichischen Hauptstadt Wien hat INFOMOTION außerdem weitere wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt.

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION: „In Zeiten rasanter digitaler Transformation zahlt sich unser Investment in neue Geschäftsfelder und unser Profil als Komplettanbieter für alle relevanten Zukunftstechnologien und -prozesse voll aus. Einen großen Anteil am Erfolg haben aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Personal. So ist es uns in den letzten Jahren nicht nur gelungen, die besten Fachkräfte ihrer Disziplin zu engagieren, sondern diese auch langfristig zu halten. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir den Rückenwind der ersten Monate voll mitnehmen und das Wachstum weiter vorantreiben.“

Mit über 350 Kunden, darunter allein zehn DAX-Konzerne, ist INFOMOTION das führende unabhängige Beratungshaus in der D-A-CH-Region. In den vergangenen Monaten konnte das Unternehmen zahlreiche Kunden ausbauen bzw. neue Großkunden aus den Schlüsselbranchen Chemie und Pharma, Automobil, Energie, Versicherungen und Konsumgüter gewinnen. Erst 2017 hatte es seine Services im Bereich Digital Solutions, Big Data, IoT Analytics und Blockchain in den neuen Units „Big Data“ und „Strategieberatung und Digitalisierung“ gebündelt, um Kunden sein Portfolio in diesen elementaren Bereichen künftig aus einer Hand bieten zu können. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ im Zentrum Stuttgarts ist INFOMOTION im Frühjahr diesen Jahres nun den nächsten konsequenten Schritt gegangen und macht für Kunden und potenzielle Auftraggeber das Thema Digitalisierung erlebbar und greifbar – von Virtual Reality über Cloud Computing, Internet of Things, Location Tracking und 3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0.

Standort Wien ausgebaut
Ein weiterer Meilenstein war die Vergrößerung des Standortes Wien: Auch dort zeigt sich der Expansionskurs von INFOMOTION – laut aktuellem FOCUS Business Ranking eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands – deutlich. Mark Zimmermann: „Der österreichische Markt gehört zu den interessantesten Europas, da die Unternehmen extrem innovativ und zukunftsgewandt aufgestellt sind.“

Investment in Kinderschutz Startup
INFOMOTION hat Anfang 2018 in das Kinderschutz Startup Kitext investiert und 30 Prozent der Firmenanteile übernommen. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen an der einzigartigen Messaging-App „Privalino“, die auf Basis von Machine Learning das Chatten für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sicherer macht. INFOMOTION unterstützt dieses Ziel, und Kitext unterstützt das Beratungshaus seither bei der Entwicklung der wichtigen Geschäftsbereiche Künstliche Intelligenz und Data Science.

Nachwuchsförderung im Fokus
Zusätzlich hat INFOMOTION rund um die Zukunftsdisziplinen Big Data, Data Science und Digitalisierung auch ein eigenes Traineeprogramm aufgesetzt, das im April mit einer Gruppe von Hochschulabsolventen an den Start gegangen ist. Zimmermann: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur die besten Kräfte binden, sondern selbst talentierte Eigengewächse entwickeln und fördern. Das Curriculum enthält auch Module für Data Management und Business Intelligence, um die Trainees auf den Berufsalltag in den Zukunftsdisziplinen vorzubereiten.“

Große Ziele für 2018
INFOMOTION wird sein Beratungsangebot in den Bereichen Digitalisierung und Big Data stetig ausbauen. Dies soll auch mit einem erneut sehr starken Personalwachstum einhergehen. Zimmermann: „Für unser rasantes Wachstum brauchen wir weiteres Personal, sowohl in den Bereichen Digitalisierung, Big Data und Data Science als auch in unserem bisherigen Kerngeschäft. Die Themen nähern sich aber nach und nach an.“ Dann könnte in einem Geschäftsjahr erstmals die „50-Millionen-Euro-Umsatz-Schallmauer“ durchbrochen werden.

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Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

Unternehmensgründung taod Consulting GmbH

The Art of Data: Daten sichtbar und verständlich machen.

taod: The Art of Data. Kölner Consulting für Datenanalyse und Datenvisualisierung

The Art of Data (taod) geht zum 16. Juli 2018 als eigenständiger Dienstleister für Datenanalyse und Beratung aus der Kölner Digitalagentur kernpunkt hervor. Nach dem konstant zunehmenden Auftragsvolumen der vergangenen zwei Jahre übernimmt die neu gegründete taod Consulting GmbH ab sofort den Geschäftsbereich Data & Analytics.

In Deutschland sind 96% der Unternehmensführer überzeugt, dass eine effektive Daten-Strategie über das zukünftige Wachstum von Unternehmen entscheidet. Ein eindrucksvoller Wert, dem eine andere Tatsache gegenüber steht: In nur ca. jedem fünften Unternehmen sind Know-How und Verständnis für eigene Unternehmensdaten vorhanden. Die IT-lastige Herangehensweise bisheriger Anbieter im Bereich Business Intelligence tut hier ihr Übriges. taod hat sich vorgenommen, diese Hürden abzubauen.

Mit der Gründung reagiert die taod Consulting GmbH auf die steigende Nachfrage nach strategischer Beratung und praktischer Dienstleistung im Bereich Datenanalyse. „In einer datengetriebenen Welt werden immer mehr Entscheidungen auf Basis von Daten getroffen. Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen. Indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden“, so Geschäftsführer Simon Biela. Die Positionierung erfolgt durch einen individuellen Beratungsansatz und ein dediziert kundenzentriertes Leistungsportfolio. Dafür setzt das interdisziplinäre Team von taod auf agile Methoden, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Technologien.

Die Zielrichtung ist klar definiert: Weg von unbequemen Tabellen und Zahlenkolonnen und hin zu verständlichen Visualisierungen und interaktiven Dashboards. Im Gegensatz zu überholten BI-Standards befähigt taod insbesondere Fachabteilungen und vermittelt Expertise, so Simon Biela weiter: „Wir möchten Daten sichtbar machen. Weil wir der Überzeugung sind, dass Erkenntnisse am nachhaltigsten über Visualisierungen transportiert werden. Das ist eine Kunst und unsere Passion, die wir täglich leben“.

Die vielfältigen Kompetenzen von taod bedienen ein breites Anforderungsspektrum: Ob Seminare zum Thema Data-Driven-Thinking, die das ganzheitliche Verständnis für strategische Datenanalyse in Unternehmen fördern oder spezifische Softwarelösungen. Damit vereint taod sämtliche Teilbereiche der modernen Datenanalyse unter einem Dach. Einer der Gründe dafür, dass etablierte Kunden weiterhin gehalten wurden und neue Partnerschaften bereits geschlossen sind.

The Art of Data: Was passiert, ist wichtig. Warum es passiert, ist entscheidend!

Dass Unternehmensdaten wertvoll sind, sollte mittlerweile keine Neuigkeit und kein Geheimnis mehr sein. Aber auch das beste Monitoring bleibt ohne weitsichtige Analyse reine Bestandsaufnahme. Daten wirklich verstehen heißt, strategisch entscheiden können.
taod verfolgt die Mission, unseren Ansatz der ganzheitlichen Datenanalyse auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens auszurichten. Wir sind stolz darauf, Daten sichtbar und intuitiv verständlich zu machen – das ist unsere Kunst.

Kontakt
www.taod.de
Philipp Kremer
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
+4922197584977
marketing@taod.de
http://www.taod.de

Internet E-Commerce Marketing

b.telligent erschließt mit drei neuen Competence Centern neue Marktsegmente und Entscheidergruppen

Strategieberatung mit Umsetzungskompetenz zu „Data Strategy“, „Enterprise Reporting“ und „Data Governance“ schafft ein einmaliges Angebot am Markt.

b.telligent erschließt mit drei neuen Competence Centern neue Marktsegmente und Entscheidergruppen

Ab Juli 2018 bringt b.telligent drei neue Competence Center an den Start

Ab Juli 2018 bringt b.telligent drei neue Competence Center an den Start, die neue Marktsegmente erschließen und vor allem die Entscheider von großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen in Zukunft dabei unterstützen werden, Data-Strategy-, Data-Governance- und Enterprise-Reporting-Prozesse und -Technologien in ihrer Organisation zu implementieren.

b.telligent, eine der führenden Unternehmensberatungen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH, verbindet mit den drei neuen Competence Centern „Data Strategy“, „Enterprise Reporting“ und „Data Governance“ Strategieberatung mit Umsetzungskompetenz und schafft damit ein einmaliges Angebot am Markt. Der reiche Erfahrungsschatz, den b.telligent in den letzten 15 Jahren bei hunderten von Projekten rund um Daten sammeln konnte, kommt so in drei neuen Beratungssegmenten großen Unternehmen und Entscheidern in der Unternehmensleitung zugute.

Datenstrategie braucht Fokus auf den Kunden

Sebastian Wäschle, Leiter des Competence Centers „Data Strategy“, entwickelt in Zukunft zusammen mit Geschäftsführern und Vorständen die beste Strategie dafür, wie Daten innerhalb ihres Unternehmens optimal eingesetzt werden, um maximalen Wert zu generieren. Dabei steht die Automatisierung von Prozessen, Entscheidungen und auch Geschäftsmodellen klar im Vordergrund. „Der zentrale Ausgangspunkt für eine moderne Datenstrategie ist der Fokus auf den Kunden. Das gilt für alle Branchen und Industrien. Nur mit dem Wissen um den Kunden kann ich neue Services entwickeln, die genau das bedienen, was er braucht, und kann, ohne viel Zeit zu verlieren, damit neue Umsätze generieren.“

Risikomanagement rund um Daten mit Schwesterprodukt Synabi

Daten sind das neue Gold und das wichtigste Gut von Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung. Aber werden Daten in Unternehmen auch wie Gold behandelt? Das Competence Center „Data Governance“ bei b.telligent hilft, Prozesse, Rollen und Regeln im Umgang mit Daten in Unternehmen zu etablieren. „Wir beantworten für unsere Kunden wichtige Fragen zu Wert und Risiko der Datennutzung sowohl für das Risikomanagement wie auch für den Einsatz von Daten in der künstlichen Intelligenz“, betont Competence-Center-Leiter Dr. Jörg Westermayer. „Aufgrund welcher Daten treffe ich meine risikobezogenen oder KI-automatisierten Entscheidungen? Wo kommen die Daten her? In welchem Prozess werden sie bewirtschaftet und wer kümmert sich um die Qualität dieser Daten? Auch in dynamischen Branchen wie dem E-Commerce und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist Data Governance ein zunehmend wichtiges Thema.“

Mit dem Softwareunternehmen Synabi verfügt b.telligent über ein Schwesterprodukt, das Informationen über Daten und Datenflüsse dokumentiert und bereits mit großem Erfolg im Bankensektor eingesetzt wird.

Enterprise Reporting für 1.000 und mehr Anwender

Mit dem neuen Competence Center „Enterprise Reporting“ bei b.telligent zielt BI-Experte Christian Niembs vor allem auf Unternehmen im deutschsprachigen Raum, bei denen Reporting-infrastrukturen für 100+ bis 1.000+ und mehr Anwender im Einsatz sind. „Die Themen, die Unternehmen in dieser Größe gerade beschäftigen, sind aktuelle Steuerungskonzepte und Visualisierungstrends der Reportinginhalte, welche Tools die besten für die Reporterstellung sind, wie man operative Herausforderungen wie automatisierte Reporttests lösen kann und was man beim Aufbau einer Report Factory beachten muss. Wir helfen Unternehmen mit einer großen Anwenderzahl beim Aufbau und dem Etablieren der notwendigen Standards und der passenden Reportinglösungen.“ Das Competence Center „Enterprise Reporting“ ist dabei spezialisiert auf Standard- und Ad-hoc-Berichtswesen.

Sebastian Amtage, Geschäftsführer von b.telligent, versichert: „Wir freuen uns, mit Christian Niembs, Sebastian Wäschle und Dr. Jörg Westermayer erfahrene Kollegen an unserer Seite zu haben, deren neue Competence Center unser Portfolio in Zukunft hervorragend ergänzen. Wir sind gespannt auf die kommenden Projekte!“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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Auto Verkehr Logistik

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
http://www.sophus3.com

Computer IT Software

Machine Learning im Praxiseinsatz

Consist zu Gast bei Veranstaltung „Künstliche Intelligenz – Perspektiven für Schleswig-Holstein“

Machine Learning im Praxiseinsatz

Am 31.05.2018 fand die gemeinsame Veranstaltung von Staatskanzlei, OpenCampus.sh, dem Cluster DiWiSH und der FH Kiel auf dem Gelände der Fachhochschule statt. Auf Einladung der Staatskanzlei stellte Consist spezielle Verfahren des Machine Learnings vor.

Kiel – Mensch, Natur, Technik – für jeden Bereich ergeben sich interessante Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz (KI) einzusetzen. Wie diese genau für Schleswig-Holstein aussehen könnten, war Thema des Science Matches, zu dem die Staatskanzlei fast 50 Expertinnen und Experten aus dem ganzen Land eingeladen hatte. In fachintensiven Vorträgen stellten diese ihre Arbeit und Ideen auf dem Gebiet für Schleswig-Holstein vor.

So auch Dr. Torben Ott, Senior Consultant für Data Science bei Consist. In seinem Vortrag ging er auf interessante Anwendungsszenarien des Machine Learnings ein. Bildauswertungen sind ein Teilbereich dessen und werden insbesondere für die vorausschauende Wartung und Erhaltung von Vermögenswerten immer wichtiger.

Am Beispiel von Bahnwaggons wurden die Vorteile der Bilderkennung im Hinblick auf die zeit- und kostenoptimale Pflege der Infrastruktur der Bahn erläutert. Die Herausforderung ist es hier, den optimalen Wartungszeitpunkt zu finden, um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Neben deren Beobachtung im Betrieb können durch das sogenannte Deep Learning, in diesem Fall die vertiefte Auswertung von Fotos vorbeifahrender Züge, Wartungsbedarfe rechtzeitig erkannt werden. Sicher nicht nur für Schleswig-Holstein ein wichtiger Erkenntniswert.

Dieser lässt sich durchaus auch auf den Erhalt natürlicher Ressourcen, wie den landestypischen Knicks anwenden. Hier skizzierte Torben Ott die Idee, Informationen aus Luftbildaufnahmen mit Methoden des Deep Learnings zukünftig entsprechend zu nutzen. Daran wird deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten und Einsatzszenarien Künstlicher Intelligenz sind.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung auf fh-kiel_kish.eventbrite.co.uk und schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
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+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
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Computer IT Software

MariaDB TX 3.0: Der neue Standard für Unternehmens-Daten

Mehr Datensicherheit, spezielle Speicher-Engines, Verwaltung temporaler Daten und bislang einzigartige Kompatibilität zu Oracle zeichnen die neue Lösung von MariaDB aus.

MariaDB TX 3.0: Der neue Standard für Unternehmens-Daten

MENLO PARK / HELSINKI – 24. Mai 2018 – MariaDB® Corporation gab heute die Verfügbarkeit von MariaDB TX 3.0 bekannt. MariaDB TX 3.0 ist die erste Open-Source-Datenbanklösung auf Enterprise-Niveau mit Leistungsmerkmalen, die bislang teuren und komplexen proprietären Datenbanken vorbehalten waren. Damit steht Anwendungsentwicklern und Datenbank-Administratoren nun eine Lösung zur Verfügung, um die bislang starren Datenbankfesseln zu sprengen und schnell auf die sich rasch verändernden Anforderungen zu reagieren. MariaDB TX 3.0 erlaubt es, mit Hilfe spezieller Speicher-Engines unterschiedliche Workloads simultan zu verarbeiten. Transaktionen, Analysen, intensive Schreibzugriffe oder extrem skalierende Abfragen lassen sich gleichzeitig durchführen. Zudem unterstützt MariaDB TX 3.0 nun noch mehr Anwendungsszenarien. Dazu führte MariaDB die Verarbeitung temporaler Daten ein, fügte Kompatibilität zu Oracle hinzu und verbesserte den Schutz sensibler, personenbezogener Daten. MariaDB TX 3.0 erlaubt es den Kunden, ihre unternehmenskritischen Geschäftsanwendungen einfach, schnell, sicher und bezahlbar auf einer Open-Source-Datenbank der Enterprise-Klasse zu betreiben.

„Jahrelang mussten die Unternehmen beim Betrieb ihrer Kernanwendungen auf proprietären Datenbanken tief in die Tasche greifen“, so Max Mether, Head of Server Product Management der MariaDB Corporation „Eine einfache Alternative gab es nicht. Mit MariaDB TX 3.0 und dem MariaDB Server 10.3 GA als Basis schaffen wir nicht nur einen reibungsarmen Migrationspfad hin zu MariaDB. Wir sind zudem Vorreiter, wenn es um die Schaffung eines neuen Standards für Enterprise-fähige Open-Source-Datenbanken geht. Anwender von MariaDB können nun verschiedene spezielle Speicher-Engines gemischt einsetzen und so unterschiedliche Einsatzszenarien mit der bestmöglichen Leistung untermauern. Und zwar gleichzeitig und mit dem gleichen, vertrauten Datenbank-Server.“

MariaDB: Die Alternative zu Oracle
MariaDB TX 3.0 ist die erste Open-Source-Datenbank auf Enterprise-Niveau, die zu Oracle kompatibel ist. Dazu zählen unter anderem Oracle-kompatible Sequenzen und eine Sprache für Stored Procedures, die der Syntax von Oracle PL/SQL folgt. Anwender von Oracle-Datenbanken können so bestehenden Code und vorhandene Fähigkeiten bei der Migration oder Neuentwicklung von Anwendungen weiter nutzen. So konnte etwa die Development Bank of Singapore (DBS) durch die Zusammenarbeit mit MariaDB beim Thema Oracle-Kompatibilität über 50 Prozent ihrer unternehmenskritischen Anwendungen innerhalb von nur zwölf Monaten von Oracle-Datenbanken auf MariaDB migrieren. Zusammen mit der neuen MariaDB Red Rover Migration Practice ( https://mariadb.com/services/red-rover-migration-practice) erlaubt es diese Kompatibilität den Kunden, vertrauensvoll auf MariaDB zu wechseln.

Einfache Verarbeitung von temporalen Daten
Mit MariaDB TX 3.0 halten integrierte versionierende Tabellen Einzug, die so genannten System-Versioned Tables. Entwickler können damit einfach und elegant temporale Merkmale in Anwendungen einbauen. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, manuell zusätzliche Spalten, Tabellen und Trigger zu erzeugen, um die Zeilenhistorie zu pflegen. Datenbank-Administratoren können nun einfach neue Tabellen mit Systemversionierung erzeugen oder bestehende Tabellen entsprechend ergänzen, was den Prozess deutlich erleichtert. Entwickler können Tabellen mit normalen SQL-Befehlen abfragen und so ermitteln, wie die Daten zu einem früheren Zeitpunkt ausgesehen haben. Sinnvoll ist das zum Beispiel, wenn aus der Historie eines Kundenprofils abgeleitet werden soll, wie sich dessen Vorlieben mit der Zeit verändert haben.

Immer passend durch Speicher-Engines
Mit MariaDB TX 3.0 sind auch die Speicher-Engines MyRocks und Spider uneingeschränkt verfügbar:
-MyRocks ist eine Speicher-Engine, die für Schreibzugriffe und geringen Platzverbrauch bei SSDs (Solid-State Drives) optimiert ist. Sie unterstützt damit schreibintensive Workloads, wie sie im IoT oder M2M typisch sind. Ein weiterer Anwendungsfall sind Clickstreams und Shop-Anwendungen, die einen kontinuierlichen Fluss von Schreibzugriffen benötigen, ohne dabei das Anwendererlebnis einzuschränken.
-Spider ist eine verteilte Speicher-Engine, um Schreib- und Lesezugriffe sowie den dahinter liegenden Speicher zu skalieren. Benötigt wird dieses Merkmal, wenn die Masse an Daten, Geräten oder Anwendern die Kapazität einer Datenbankinstanz überschreitet und somit auf mehrere Instanzen verteilt werden muss. Typische Einsatzfälle sind Einkaufwagen und Cookies für Websites mit Millionen von Besuchern, die sowohl hinsichtlich Skalierbarkeit als auch gleichzeitigen Zugriffen hohe Ansprüche stellen.

Bessere Datensicherheit
Keine andere Enterprise-fähige Open-Source-Datenbank kann integrierte Mechanismen zur Datensicherheit vorweisen, die sensible und personenbezogene Daten gegen unbefugte Zugriffe abschirmt – sei es aus Versehen oder durch kriminelle Energie. Mit MariaDB TX 3.0 ist nun auch das Anonymisieren von Daten durch vollständige Verschleierung aller Daten möglich. Auch können Daten durch teilweises oder vollständiges Maskieren pseudo-anonymisiert werden. Alle Maßnahmen zu Datenschutz und -sicherheit sind fest integriert, es fallen keine Mehrkosten dafür an.

Verfügbarkeit
MariaDB TX 3.0 ist ab dem 25. Mai allgemein zum Download verfügbar: https://mariadb.com/downloads/mariadb-tx

Kundenstimmen
„Das Ziel von DBS ist Agilität über das gesamte Unternehmen hinweg. Dazu verfolgen wir einige ambitionierte Ziele. Ein zentrales Element dabei ist der Einsatz von Open-Source-Software, um Vendor-Lockins zu vermeiden“, so Madan Sugumar, VP of Architecture, Engineering and Innovation der Development Bank of Singapore (DBS). DBS ist die größte Bank in Südostasien. „Wir haben bei der Einwicklung neuer Leistungsmerkmale eng mit MariaDB zusammengearbeitet mit dem Ziel, unsere 30 Jahre alte Datenbank durch eine moderne Open-Source-Lösung zu ersetzen. Als Ergebnis konnten wir mit MariaDB TX 3.0 200.000 Zeilen PL/SQL-Code von Oracle auf MariaDB migrieren. Ohne die Oracle-Kompatibilität bei MariaDB TX 3.0 hätten wir einige unserer kritischen Anwendungen nicht migrieren können und das ganze Projekt hätte die dreifachen Kosten verursacht.“

„Innovationen bei den Datenbanktechnologien sind für Datenbank-Administratoren nicht nur wegen neuer Funktionen wichtig. Sie erhalten auch mehr Optionen bei der Auswahl von Anbietern und Plattformen“, sagt James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Durch die Entscheidung, mehrere spezielle Speicher-Engines zu unterstützen, ist MariaDB gut aufgestellt. Denn die Anwender erhalten so die Möglichkeit, ihre Workloads mit der jeweils passenden Speicher-Engine zu betreiben. Für die Datenbank-Administratoren bedeutet das granulare Wahlmöglichkeiten und mehr Flexibilität.“

Weitere Informationen
-Webinar: Sign up to learn what“s new in MariaDB TX 3.0 http://go.mariadb.com/mariadbtx3.0_webinar_registration-LP.html?utm_medium=release&utm_campaign=2018-mariadbtx3.0-webinar
-Blog: MariaDB TX 3.0 – first to deliver on the promise of enterprise open source https://mariadb.com/resources/blog/mariadb-tx-30-first-deliver-promise-enterprise-open-source
-MariaDB TX 3.0 Datenblatt https://mariadb.com/sites/default/files/content/assets/ds/mariadb_tx_3_ds.pdf
-Besuchen Sie uns unter http://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter https://twitter.com/mariadb
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
http://www.mariadb.com