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MariaDB TX 3.0: Der neue Standard für Unternehmens-Daten

Mehr Datensicherheit, spezielle Speicher-Engines, Verwaltung temporaler Daten und bislang einzigartige Kompatibilität zu Oracle zeichnen die neue Lösung von MariaDB aus.

MariaDB TX 3.0: Der neue Standard für Unternehmens-Daten

MENLO PARK / HELSINKI – 24. Mai 2018 – MariaDB® Corporation gab heute die Verfügbarkeit von MariaDB TX 3.0 bekannt. MariaDB TX 3.0 ist die erste Open-Source-Datenbanklösung auf Enterprise-Niveau mit Leistungsmerkmalen, die bislang teuren und komplexen proprietären Datenbanken vorbehalten waren. Damit steht Anwendungsentwicklern und Datenbank-Administratoren nun eine Lösung zur Verfügung, um die bislang starren Datenbankfesseln zu sprengen und schnell auf die sich rasch verändernden Anforderungen zu reagieren. MariaDB TX 3.0 erlaubt es, mit Hilfe spezieller Speicher-Engines unterschiedliche Workloads simultan zu verarbeiten. Transaktionen, Analysen, intensive Schreibzugriffe oder extrem skalierende Abfragen lassen sich gleichzeitig durchführen. Zudem unterstützt MariaDB TX 3.0 nun noch mehr Anwendungsszenarien. Dazu führte MariaDB die Verarbeitung temporaler Daten ein, fügte Kompatibilität zu Oracle hinzu und verbesserte den Schutz sensibler, personenbezogener Daten. MariaDB TX 3.0 erlaubt es den Kunden, ihre unternehmenskritischen Geschäftsanwendungen einfach, schnell, sicher und bezahlbar auf einer Open-Source-Datenbank der Enterprise-Klasse zu betreiben.

„Jahrelang mussten die Unternehmen beim Betrieb ihrer Kernanwendungen auf proprietären Datenbanken tief in die Tasche greifen“, so Max Mether, Head of Server Product Management der MariaDB Corporation „Eine einfache Alternative gab es nicht. Mit MariaDB TX 3.0 und dem MariaDB Server 10.3 GA als Basis schaffen wir nicht nur einen reibungsarmen Migrationspfad hin zu MariaDB. Wir sind zudem Vorreiter, wenn es um die Schaffung eines neuen Standards für Enterprise-fähige Open-Source-Datenbanken geht. Anwender von MariaDB können nun verschiedene spezielle Speicher-Engines gemischt einsetzen und so unterschiedliche Einsatzszenarien mit der bestmöglichen Leistung untermauern. Und zwar gleichzeitig und mit dem gleichen, vertrauten Datenbank-Server.“

MariaDB: Die Alternative zu Oracle
MariaDB TX 3.0 ist die erste Open-Source-Datenbank auf Enterprise-Niveau, die zu Oracle kompatibel ist. Dazu zählen unter anderem Oracle-kompatible Sequenzen und eine Sprache für Stored Procedures, die der Syntax von Oracle PL/SQL folgt. Anwender von Oracle-Datenbanken können so bestehenden Code und vorhandene Fähigkeiten bei der Migration oder Neuentwicklung von Anwendungen weiter nutzen. So konnte etwa die Development Bank of Singapore (DBS) durch die Zusammenarbeit mit MariaDB beim Thema Oracle-Kompatibilität über 50 Prozent ihrer unternehmenskritischen Anwendungen innerhalb von nur zwölf Monaten von Oracle-Datenbanken auf MariaDB migrieren. Zusammen mit der neuen MariaDB Red Rover Migration Practice ( https://mariadb.com/services/red-rover-migration-practice) erlaubt es diese Kompatibilität den Kunden, vertrauensvoll auf MariaDB zu wechseln.

Einfache Verarbeitung von temporalen Daten
Mit MariaDB TX 3.0 halten integrierte versionierende Tabellen Einzug, die so genannten System-Versioned Tables. Entwickler können damit einfach und elegant temporale Merkmale in Anwendungen einbauen. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, manuell zusätzliche Spalten, Tabellen und Trigger zu erzeugen, um die Zeilenhistorie zu pflegen. Datenbank-Administratoren können nun einfach neue Tabellen mit Systemversionierung erzeugen oder bestehende Tabellen entsprechend ergänzen, was den Prozess deutlich erleichtert. Entwickler können Tabellen mit normalen SQL-Befehlen abfragen und so ermitteln, wie die Daten zu einem früheren Zeitpunkt ausgesehen haben. Sinnvoll ist das zum Beispiel, wenn aus der Historie eines Kundenprofils abgeleitet werden soll, wie sich dessen Vorlieben mit der Zeit verändert haben.

Immer passend durch Speicher-Engines
Mit MariaDB TX 3.0 sind auch die Speicher-Engines MyRocks und Spider uneingeschränkt verfügbar:
-MyRocks ist eine Speicher-Engine, die für Schreibzugriffe und geringen Platzverbrauch bei SSDs (Solid-State Drives) optimiert ist. Sie unterstützt damit schreibintensive Workloads, wie sie im IoT oder M2M typisch sind. Ein weiterer Anwendungsfall sind Clickstreams und Shop-Anwendungen, die einen kontinuierlichen Fluss von Schreibzugriffen benötigen, ohne dabei das Anwendererlebnis einzuschränken.
-Spider ist eine verteilte Speicher-Engine, um Schreib- und Lesezugriffe sowie den dahinter liegenden Speicher zu skalieren. Benötigt wird dieses Merkmal, wenn die Masse an Daten, Geräten oder Anwendern die Kapazität einer Datenbankinstanz überschreitet und somit auf mehrere Instanzen verteilt werden muss. Typische Einsatzfälle sind Einkaufwagen und Cookies für Websites mit Millionen von Besuchern, die sowohl hinsichtlich Skalierbarkeit als auch gleichzeitigen Zugriffen hohe Ansprüche stellen.

Bessere Datensicherheit
Keine andere Enterprise-fähige Open-Source-Datenbank kann integrierte Mechanismen zur Datensicherheit vorweisen, die sensible und personenbezogene Daten gegen unbefugte Zugriffe abschirmt – sei es aus Versehen oder durch kriminelle Energie. Mit MariaDB TX 3.0 ist nun auch das Anonymisieren von Daten durch vollständige Verschleierung aller Daten möglich. Auch können Daten durch teilweises oder vollständiges Maskieren pseudo-anonymisiert werden. Alle Maßnahmen zu Datenschutz und -sicherheit sind fest integriert, es fallen keine Mehrkosten dafür an.

Verfügbarkeit
MariaDB TX 3.0 ist ab dem 25. Mai allgemein zum Download verfügbar: https://mariadb.com/downloads/mariadb-tx

Kundenstimmen
„Das Ziel von DBS ist Agilität über das gesamte Unternehmen hinweg. Dazu verfolgen wir einige ambitionierte Ziele. Ein zentrales Element dabei ist der Einsatz von Open-Source-Software, um Vendor-Lockins zu vermeiden“, so Madan Sugumar, VP of Architecture, Engineering and Innovation der Development Bank of Singapore (DBS). DBS ist die größte Bank in Südostasien. „Wir haben bei der Einwicklung neuer Leistungsmerkmale eng mit MariaDB zusammengearbeitet mit dem Ziel, unsere 30 Jahre alte Datenbank durch eine moderne Open-Source-Lösung zu ersetzen. Als Ergebnis konnten wir mit MariaDB TX 3.0 200.000 Zeilen PL/SQL-Code von Oracle auf MariaDB migrieren. Ohne die Oracle-Kompatibilität bei MariaDB TX 3.0 hätten wir einige unserer kritischen Anwendungen nicht migrieren können und das ganze Projekt hätte die dreifachen Kosten verursacht.“

„Innovationen bei den Datenbanktechnologien sind für Datenbank-Administratoren nicht nur wegen neuer Funktionen wichtig. Sie erhalten auch mehr Optionen bei der Auswahl von Anbietern und Plattformen“, sagt James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Durch die Entscheidung, mehrere spezielle Speicher-Engines zu unterstützen, ist MariaDB gut aufgestellt. Denn die Anwender erhalten so die Möglichkeit, ihre Workloads mit der jeweils passenden Speicher-Engine zu betreiben. Für die Datenbank-Administratoren bedeutet das granulare Wahlmöglichkeiten und mehr Flexibilität.“

Weitere Informationen
-Webinar: Sign up to learn what“s new in MariaDB TX 3.0 http://go.mariadb.com/mariadbtx3.0_webinar_registration-LP.html?utm_medium=release&utm_campaign=2018-mariadbtx3.0-webinar
-Blog: MariaDB TX 3.0 – first to deliver on the promise of enterprise open source https://mariadb.com/resources/blog/mariadb-tx-30-first-deliver-promise-enterprise-open-source
-MariaDB TX 3.0 Datenblatt https://mariadb.com/sites/default/files/content/assets/ds/mariadb_tx_3_ds.pdf
-Besuchen Sie uns unter http://www.mariadb.com
-Folgen Sie uns unter @mariadb auf Twitter https://twitter.com/mariadb
-Lesen Sie von uns im MariaDB Blog https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
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Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Zürich mit Vortrag von Biogen

Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung.

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Zürich, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Yvonne Ledford, Project Manager Automation Engineering, Biologics von Biogen hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in der Schweiz: Biogen informiert darüber, wie die nächste Stufe der Produktion erreicht werden kann.
-Erfahren Sie, wie Sie Sensordaten nutzen können, um Ihre Abläufe zu verbessern.
-Erörtern Sie mit uns, wie das PI-System Sie bei vorausschauender Instandhaltung, Energiemanagement und Analytik unterstützen kann.
-Vernetzen Sie sich mit anderen führenden Unternehmen und Partnern in Ihrer Region und Branche
-Im optionalen Einführungskurs erfahren Sie mehr über das OSIsoft PI-System.
-Erfahren Sie mehr über die aktuelle OSIsoft-Roadmap, die sich vom Edge bis zur Cloud erstreckt.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Novartis, Roche, Lonza, Biogen, Sandoz, BASF, Baxalta und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Zuerich

In diesem Seminar präsentieren OSIsoft-Experten und Anwender des PI-Systems, wie sie datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen.

Praxisseminar für Produktionsingenieure, Automatisierungsingenieure, Data Scientists, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 7. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Zurich Crowne Plaza, Badener Str. 420, 8040 Zuerich, Schweiz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_zuerich/begin

Besuchen Sie uns in Zürich und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

Über OSIsoft
OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Digitalisierung der Fertigung in Österreich – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Linz mit Vortrag von Mondi und Shire

Digitalisierung der Fertigung in Österreich - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Linz, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Jürgen Bachner, dem Operations Director Mondi Release Liner Plants und von DI Christian Bugl, dem Head of Site Engineering & Team von Shire hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in Österreich
-Live Präsentationen der Firmen Shire und Mondi zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Sandoz, BASF, RHI Magnesita, Baxalta, Kemira, dynea, Allnex und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Linz

Praxisseminar für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 5. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Hotel Courtyard – Marriott, Linz, Europaplatz 2, A-4020 Linz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_linz/begin

Besuchen Sie uns in Linz und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

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Internet E-Commerce Marketing

Dritter BI Kongress von b.telligent lockt 470 BI-Experten nach München

30 Vorträge, vier Workshops sowie Rahmenprogramm rund um Big Data, Marketing Automation, IoT und Artificial Intelligence

Dritter BI Kongress von b.telligent lockt 470 BI-Experten nach München

b.telligent-Geschäftsführer Sebastian Amtage: „470 Teilnehmer, das ist ein Besucher-Rekord.“

Bereits zum dritten Mal veranstaltete b.telligent den BI Kongress in München. Best Practices, Vorträge und ein anschließendes Networking-Get-Together brachten am 3. Mai 2018 Führungskräfte, Manager und Experten aus den Bereichen Big Data, Business Intelligence, CRM und DWH in einem exklusiven Kreis zusammen.

Mehr als 470 Teilnehmer aus Marketing, IT und Controlling haben das Angebot des Veranstalters b.telligent wahrgenommen, um bei einem hochaktuellen Programm dabei zu sein und sich beim BI Kongress 2018 über die neuesten BI-Trends zu informieren. 30 Vorträge, vier Workshops und ein interessantes Rahmenprogramm rund um die Themen Big Data, Marketing Automation, IoT, Artificial Intelligence und weiteren Highlights aus der BI-Welt ließen für die Teilnehmer keine Wünsche offen. Vorträge von Swisscom, Telefonica, BSH Bosch Siemens Hausgeräte, ProSiebenSat.1 Digital, NetCologne und vielen mehr füllten die Agenda des Kongresstages am 3. Mai in München.

BI-Lösungen, von b.telligent empfohlen
Aufgrund der wachsenden Besucherzahlen fand der BI Kongress in diesem Jahr zum ersten mal im Hilton Munich Park Hotel. Eine Anbieterausstellung im Foyer zeigte, mit welchen marktführenden Unternehmen b.telligent zusammenarbeitet und welche Lösungen die BI-Experten ihren Kunden empfehlen. Mit dabei waren Apteco, Cloudera, CrossEngage, Exasol, Longview, Microsoft, panadress, Prevero, Qlik, Sensalytics, Smart Digital, Snowflake, Swrve, Synabi, TimeXtender, Thoughtspot, Uniserv und WhereScape.

Keynote-Vortrag von Sascha Lobo: „Wer AI sagt muss auch BI sagen“
Die Gäste durften sich nach einem intensiven Tag mit vielen Vorträgen aus der Praxis und persönlichem Austausch mit geballtem Know-how auf die abschließende Keynote von Blogger, Autor und Journalist Sascha Lobo freuen, die dem Fachpublikum aufzeigte, wo die BI-Reise in Zukunft hingeht und wie Sensorfluten, Plattformen und Künstliche Intelligenz die Welt verändern. Sein Fazit: „Wer AI sagt muss auch BI sagen. Business Intelligence und AI bekommen zukünftig mehr und mehr eine beratende Funktion für Unternehmen.“

Auch beim mittlerweile dritten BI Kongress konnten sich die Teilnehmer am Abend in entspannter Atmosphäre beim „Networking-Get-Together“ über einen ereignis- und erkenntnisreichen Tag austauschen.

Besucher-Rekord für den BI Kongress
„Wir freuen uns sehr über das durchweg positive Feedback der Teilnehmer, Aussteller und Speaker“, fasst b.telligent-Geschäftsführer Sebastian Amtage zusammen. „470 Teilnehmer, das ist ein Besucher-Rekord für den BI Kongress. Und es bestätigt uns in unserem Konzept aus praxisnahen Vorträgen, Anbieterausstellung und Rahmenprogramm. Der BI Kongress 2020 ist bereits fest in Planung!“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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80807 München
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Computer IT Software

Neo4j 3.4 mit neuem Visualisierungstool für vernetzte Daten

Neo4j Bloom vereinfacht Abfragen für Business-Anwender

Neo4j 3.4 mit neuem Visualisierungstool für vernetzte Daten

München, 3. Mai 2018 – Neo4j, Marktführer für Connected Data, kündigt das neue Neo4j 3.4 Release an. Neben horizontaler Verteilung, einer Performancesteigerung um mehr als 50%, 3D-Geodatensuche und anderen operationalen Verbesserungen wurde zudem Neo4j Bloom veröffentlicht. Das Visualisierungstool für vernetzte Daten soll die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Business-Anwendern vereinfachen und Graphtechnologie einem breiteren Anwenderkreis zugänglich machen.

Für Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j, sind diese Features vor allem für Anwendungen im Bereich Betrugserkennung, bei Echtzeit-Empfehlungen sowie beim Einsatz von Knowledge Graphen für künstliche Intelligenz entscheidend: „Unsere Kunden zeigen, wie nachhaltig vernetzte Daten jedes Unternehmen verändern. Mit Neo4j 3.4 und Neo4j Bloom erweitern wir die Leistungsfähigkeit der Neo4j Graph-Plattform, um eine einfache Nutzung und höhere Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen und den wachsenden Anforderungen unserer Kunden einen Schritt voraus zu sein“.

Datenvisualisierung für nicht-technische Anwender
Neo4j Bloom ist ein Visualisierungstool zum Finden von Mustern in Graphen, mit dem abstrakte und komplexe Beziehungen in leicht verständliche, nachvollziehbare und anschauliche Darstellungen verwandelt werden.

Dabei ist Neo4j Bloom vollständig in die native Neo4j Graph-Plattform integriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Data-Discovery Lösungen deckt Bloom auf, in welcher Beziehung Datenelemente zueinander stehen, und visualisiert den Kontext, der durch diese Verbindungen entsteht. Anwender können den Graphen, ganz ohne die Kenntnis einer Abfragesprache, über natürliche sprachliche Phrasen erkunden, gefundene Teilgraphen expandieren und in Teile der Visualisierung hineinzoomen. Einzelne Knoten können ausgewählt werden, um ihre Eigenschaften zu überprüfen oder zu bearbeiten. Zudem lassen sich Storyboards erstellen was die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen erleichtert. Neo4j Bloom wird voraussichtlich ab Ende Juni verfügbar sein.

„Neo4j Bloom wurde speziell entwickelt, um Verbindungen zwischen Daten auf intuitive Weise darzustellen und so den Zugang auch nicht-technischen Anwendern und Führungskräften zu ermöglichen“, so Eifrem.

Neue Features in Neo4j 3.4:

– Multi-Clustering
Anwender können Daten verschiedener Mandanten unabhängig voneinander verwalten, wobei jeder in seinem eigenen skalierbaren Cluster (Causal Cluster) residiert. Multi-Clustering ist ein Schritt in Richtung einer vollständigen verteilten horizontalen Skalierung und kann unterschiedlich genutzt werden: für die Aufteilung von Graphen in logische Partitionen, das Erstellen von hochverfügbaren, skalierbaren und mandantenfähigen SaaS-Systemen sowie die Vereinheitlichung mehrerer Instanzen von Graphdatenbanken im gesamten Unternehmen. Ein Anwendungsbeispiel ist der Aufbau von DSGVO-konformen, länderspezifischen Systemen zur Nachverfolgung der Datenherkunft (Data Lineage).

– Datum/Uhrzeit und 3D-Geodaten
Neo4j 3.4 erweitert Cypher um Datentypen und Operationen für Zeitinformationen sowie 3D-Geodaten und ermöglicht es Anwendern ganz einfach Umkreissuchen zu erstellen. Damit lassen sich beispielsweise Liefersysteme entwickeln, die Entfernung zur Lieferadresse, Tageszeit, Verkehrsaufkommen, etc. in Echtzeit berücksichtigen, und räumliche Abfragen („alle Händler, die Produkt A innerhalb von 20 Km führen“) durchführen.

– Leistungssteigerung
Neo4j 3.4. bietet eine deutlich höhere Performance für Cypher (+70%) und bei Backups (+100%). Zudem konnte die Geschwindigkeit beim Laden von Daten und Schreibvorgängen dank des neuen, nativen String-Index gesteigert werden (+30-50%).

– Administration und Sicherheit
Administratoren verfügen nun über neue Diagnose-Tools, automatisches Wiederherstellen des Storage-Caches beim Start, Zugriffsschutz auf Attributebene, Hot-Backups und Rolling Upgrades von Clustern.

Neo4j 3.4 und Neo4j Bloom erweitern den Anwenderkreis von Graphtechnologie und treiben Innovationen weiter voran. „Der Ausbau der Neo4j-Datenbank bietet unseren Kunden die Möglichkeit, neue Anwendungen zu entwickeln und zu skalieren“, so Eifrem. „Damit kann ein größerer Anwenderkreis sich den Nutzen und Wert von vernetzten Daten erschließen.“

Mehr Informationen zu Neo4j 3.4 finden Sie hier.

Über Neo4j, Inc:
Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Mit b.training moderne Big-Data- und Data-Science-Strategien von den Innovatoren lernen

b.telligent startet im Sommer 2018 eigene Schulungsreihe, die auf neue Technologien und Konzepte rund um Big Data, Data Science und Cloud vorbereitet

Mit b.training moderne Big-Data- und Data-Science-Strategien von den Innovatoren lernen

Frank Schmidt von b.telligent: „Ein echtes Wissens-Upgrade für die Teilnehmer“

Der kontinuierlich stark wachsende Bedarf an Business Intelligence in Unternehmen und der rasante Fortschritt der eingesetzten Technologien brauchen gut geschulte Entwicklerteams, die in einer heterogenen Datenlandschaft mit immer mehr unterschiedlichen Anwendungsfeldern den Überblick behalten.

Täglich kommen neue Big-Data- und Cloud-Lösungen auf den Markt, die IT-Branche verändert sich in großen Schritten. b.telligent startet nun mit „b.training“ erstmals ein Schulungsprogramm, das genau auf diesen Bedarf eingeht und Entwicklern und Architekten Wissen vermittelt, das dem Markt gerecht wird.

„Wir möchten den Teilnehmern von b.training ein echtes ,Wissens-Upgrade bieten, um sie substantiell auf neue Technologien und Konzepte rund um Big Data, Data Science und die Cloud vorzubereiten“, kündigt Frank Schmidt, Leiter Competence Center Big Data bei b.telligent, an.

b.training vermittelt Praxiserfahrung aus hunderten Kundenprojekten

b.telligent gibt mit b.training viel Praxiserfahrung aus hunderten Kundenprojekten seiner bald 15-jährigen Unternehmensgeschichte als technologieunabhängiger Berater an Entwickler von modernen Datenplattformen weiter. Zusammen mit der Partnerfirma OpenCore, die bereits seit über zehn Jahren erfolgreich Unternehmen hilft, Big-Data-Strategien umzusetzen, werden im Sommer 2018 die ersten b.training-Schulungstermine in München stattfinden, im Herbst kommt Frankfurt als Schulungsstandort hinzu.

Früher zum Projektabschluss mit dem Know-how der Innovatoren

„Unser Trainingskonzept hat einen hohen Praxisbezug“, betont Frank Schmidt. „Unsere Principal-und Management-Berater kennen die Realität im Projektalltag aus vielen Use Cases und können direkt auf Probleme in aktuellen Projektsituationen der Schulungsteilnehmer eingehen, wie zum Beispiel darauf, mit unterschiedlichen Datenquellen und Umgebungen umzugehen. So vermeiden Entwickler typische Fehler, sparen Zeit und können ihr Projekt früher abschließen. Und sie profitieren direkt vom Know-how unseres Partner- und Kundennetzwerks, der führenden Innovatoren in der Branche.“

Die b.training-Schulungen gehen über einen Zeitraum von 2 bis 3 Tagen. Nach Bedarf können die Teilnehmer einen weiteren Tag im Vorfeld buchen, um ihr Wissen über bestimmte Programmiersprachen zu vertiefen.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

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Computer IT Software

Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in München mit Vorträgen von TSCNET und OMV

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in München, auf dem Sie direkt aus der Praxis von TSCNET, dem Münchner Serviceprovider für europäische Stromübertragungsnetzbetreiber, hören können, wie eine digitale Infrastruktur genutzt wird und welche Vorteile auch Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung
-Live Präsentationen von TSCNET und OMV zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Kelloggs, Twinings, Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_munich

wann: 17. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Roomers München, Landsberger Str. 68, 80339 München

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_munich/begin

Besuchen Sie uns in München und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung durch intelligente Nutzung von Sensordaten: https://www.osisoft.de/solutions/business-solutions/

Für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter, Werksleiter, Automatisierungsleiter, Leiter Instandhaltung und IoT Architekten.

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OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen? Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Hannover mit Vortrag von Veltins

Für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter.

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?  Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Hannover mit Vortrag von Veltins

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Hannover, auf dem Sie direkt aus der Praxis des Leiters Prozessfertigungstechnik der Firma Veltins hören können, wie Veltins eine digitale Infrastruktur nutzt und welche Vorteile auch Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Ernährungsbranche und Prozessindustrie im Bereich Fertigungsplanung – Branchentrends
-Live Präsentation der Firma Veltins zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Kellogg, Twinings, Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_hannover/begin

wann: 15. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Crowne Plaza Hotel, Hinueberstr. 6, 30175 Hannover

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_hannover/begin

Besuchen Sie uns in Hannover und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
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Erste Big Data Night von Consist

Teilnehmer lösten herausfordernde Szenarien für die Datenanalyse

Erste Big Data Night von Consist

Big Data Night Consist, Quelle Consist

Kiel – Let´s hack: So lautete der Startruf für die erste Big Data Night von Consist, die erstmalig am 20.04.18 im Wissenschaftspark Kiel stattfand. Im Hackathon Style spielten Teams eine ganze Nacht lang vorgegebene Real-Life-Szenarien durch, für deren Lösung interessante Preise winkten. Eine Aufgabenstellung zum Thema Verkehrsinfrastrukturen lautete beispielsweise, aus einem Dataset der Riesenmetropole New York herauszufinden, ob dort ein Taxi das schnellste Fortbewegungsmittel ist.

Um die einhergehenden Datenmassen entsprechend verarbeiten zu können, erhielten die Teilnehmer vorab die Data-Analytics-Plattform Splunk zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Technologie hatten einige der betreuenden Entwickler von Consist selbst erst vor kurzem erfolgreich an einer großen Competition, dem Boss of the SOC, in Washington teilgenommen und den ersten Platz belegt. Ihre Erfahrungen hieraus konnten sie nun bestens weitergeben an die TeilnehmerInnen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
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24159 Kiel
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OSIsoft arbeitet zusammen mit Amazon Web Services an der Beschleunigung industrieller Analytik

Der PI Integrator for Business Analytics schließt die Lücke zwischen OT und IT.

OSIsoft arbeitet zusammen mit Amazon Web Services an der Beschleunigung industrieller Analytik

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der operationellen Intelligenz, gibt die Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) bekannt. Dienste und Funktionen werden entwickelt, die es Kunden leichter machen sollen, komplexe Analysen an großen Mengen von Industriedaten aus dem PI System von OSIsoft durchzuführen und so die OT-IT-Lücke zu schließen.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Bereiche wie die Bereitstellung von Echtzeit-Data Science und von PI-Systemen auf AWS sowie weitere Verbesserungen für operationelle Daten aus IoT-Geräten und Sensoren. OSIsoft erweitert seinen PI Integrator for Business Analytics und ermöglicht eine enge Integration mit wichtigen AWS-Services, die Kunden bei der schnellen Entwicklung von visuellen Analytikfunktionen, Machine Learning- (ML) und Artificial Intelligence-Anwendungen (AI) unter Verwendung von operationellen Daten aus dem PI System und solchen aus wichtigen Unternehmungsanwendungen helfen. Erreicht wird dies durch eine nahtlose Anbindung an Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Athena, Amazon Redshift und Amazon Kinesis.

Die Unternehmen stellen gemeinsam Anleitungen für einen raschen und reibungslosen Einstieg bereit, die unter anderem Empfehlungen für die bestmögliche Konfiguration von PI Systemen auf AWS geben. Diese Initiative ermöglicht es Kunden, das PI System auf AWS sicher und zuverlässig einzusetzen – auch in großem Umfang. OSIsoft gewährleistet die Interaktion mit Daten, die von Gateways und IoT-Sensoren generiert werden, welche mit AWS Greengrass, Amazon IoT Core und AWS IoT Analytics arbeiten. Die Integration erfolgt auf mehreren Ebenen von AWS IoT. Kunden verfügen damit über viele verschiedene Möglichkeiten für die Integration von PI Systemen vor Ort oder in der Cloud, sie können die bevorzugte Kommunikationsart festlegen, und auch mehrfache Hybrid-Cloud-Szenarien sind damit möglich.

„Tausende von Kunden verlassen sich täglich auf das PI System, um ihren Betrieb zu führen und Einblicke zu liefern, mit denen sie ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern können. Diese Allianz bringt diese Fähigkeiten auf die nächste Stufe. Durch die Kombination von Daten und Technologie des PI Systems mit den Möglichkeiten von AWS können die Kunden die Leistungsdaten unterschiedlicher Standorte leichter vergleichen oder die finanziellen Auswirkungen von Änderungen in der Lieferkette vor ihrer Implementierung vorhersagen,“ ließ Chris Nelson, Vice President Engineering bei OSIsoft, wissen. „Derzeit ist die IT in vielen Organisationen komplett von den täglichen Betriebsabläufen entkoppelt. Diese Initiative bringt diese beiden Welten zusammen.“

„Unsere Kunden suchen nach innovativen Wegen zur Durchführung von Analysen, die speziell für das industrielle IoT entwickelt wurden. Die Zusammenarbeit mit OSIsoft bietet die Möglichkeit, große Datenmengen, die in industriellen Prozessen mit AWS IoT Analytics erzeugt werden, einfach zu verarbeiten,“ erklärte Dirk Didascalou, Vice President, Internet of Things, Amazon Web Services, Inc. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit OSIsoft und arbeiten gemeinsam daran, die Skalierbarkeit und Flexibilität industrieller IoT-Systeme zu verbessern.“

Betriebs- und Maschinendaten sind ein wesentlicher Bestandteil des digitalen Wandels. Leider kann es sehr aufwendig sein, sie zu extrahieren und so vorzubereiten, dass sie in der Analytik oder in Geschäftsanwendungen eingesetzt werden können. Industriekunden können ohne Weiteres Terabytes an Daten pro Tag generieren. Oft liegen diese Datenströme in inkompatiblen Formaten vor und werden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten erzeugt.

Nach Schätzungen von IDC wenden Datenwissenschaftler 80 Prozent ihrer Zeit für die Aufbereitung von Daten auf. Deshalb geht Kevin Prouty, Group VP of IDC Energy and Manufacturing Insights, mit seiner Erfahrung als Fabrikleiter und Ingenieur davon aus, dass lediglich weniger als 5 Prozent aller gesammelten operationellen Daten effektiv zur Verbesserung der Geschäftsabläufe genutzt werden.

„Operationelle Daten aus einem Industriebetrieb unterscheiden sich fundamental von herkömmlichen IT-Daten. Dies ist eine der unangenehmen ‚Entdeckungen‘, die IT-Abteilungen mit dem digitalen Wandel machen,“ meinte Prouty. „Initiativen wie diese versuchen, diese Lücke zu schließen, damit die Kunden mehr Wert aus ihren Daten ziehen können, ohne sich dabei im Kreis zu drehen.“

Das PI System
Das PI System von OSIsoft erfasst die umfangreichen Datenströme von Sensoren, Maschinen und anderen Geräten und verwandelt diese in aussagekräftige Echtzeit-Einblicke, indem es unter anderem Kontextualisierung, Metadaten, Ereignisalarme, Asset Frameworks (z. B. digitale Zwillinge) und Visualisierung hinzufügt. Das PI System dient einerseits als System für die Aufzeichnung von betrieblichen Abläufen – es erzeugt ein genaues, detailliertes Abbild von Abläufen, die sich über Jahrzehnte erstrecken können – und andererseits als Umgebung für eine datenbasierte Entscheidungsfindung.

Kunden haben das PI-System genutzt, um verheerende Geräteausfälle zu prognostizieren und zu verhindern, Energiekosten in Millionenhöhe zu reduzieren, die Kosten für medizinische Tests zu senken und den Geschmack von Bier zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, nationalen Laboren, im Bahnwesen, in der Pharmaproduktion, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Es hilft Menschen dabei, wichtige Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Weltweit bewältigt das PI System mehr als 1,6 Milliarden Datenströme, wobei sich einige Kunden mit mehr als 25 Millionen einzelnen Datenströmen konfrontiert sehen.

Der PI Integrator for Business Analytics beschleunigt die Extraktion von operationellen Daten für die Verwendung in anderen Anwendungen effektiv, ohne dass „Live“-Vorgänge beeinträchtigt würden. Kunden, die sofort von den zusätzlichen AWS-Funktionen des PI Integrators for Business Analytics profitieren möchten, können an einer CTP-Veranstaltung (Community Technology Preview) teilnehmen. Bitte kontaktieren Sie dazu Ihren zuständigen Vertriebsbeauftragten.

Besuchen Sie OSIsoft auf der Hannover Messe – der weltweit führenden Messe für industrielle Technologien: 23.-27. April in Halle 7, Stand C40

Über OSIsoft
OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

Firmenkontakt
OSIsoft Europe GmbH
Engelbert Leichum
Voltastr. 31
60486 Frankfurt/M.
+49 (0)69 951 555-162
eleichum@osisoft.com
http://www.osisoft.de

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