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Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

Zu den Kernmarken von Micro Focus International gehören Attachmate, Borland, Micro Focus, NetIQ, Novell und SUSE. Weitere Informationen finden Sie unter

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Analyselösungen von Rockwell Automation reichen von der Geräte- bis zur Unternehmensebene

Vereinfachtes Analysekonzept überführt Daten in fundierte Entscheidungen

Neue Analyselösungen von Rockwell Automation reichen von der Geräte- bis zur Unternehmensebene

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 7. März 2017 – Bis 2020 wird der industrielle Sektor nahezu 15 Billionen Gigabyte Daten produzieren. Da immer mehr Daten zur Verfügung stehen, müssen Hersteller effektivere und effizientere Möglichkeiten finden, um diese Daten zu nutzen. Rockwell Automation bringt ein erweitertes und skalierbares Angebot an Analysefunktionen auf den Markt, mit denen sich Kunden schneller und einfacher ein Bild über ihre Investitionen in Automatisierungstechnik machen können.

„Kernstück unserer Connected-Enterprise-Vision waren immer schon Analyse und Zusammenarbeit“, betont Kai Bergemann, Product Manager Software EMEA Region bei Rockwell Automation. „Im Zuge der Erweiterung unseres Angebots an Informationslösungen, liegt ein Hauptziel darin, dem Kunden besser zugängliche und passender dimensionierte Analysefunktionen anzubieten. Neue Analyselösungen tragen dazu bei, unsere Kunden auf ihrem Weg zum Connected Enterprise voranzubringen, egal wo sie sich zum aktuellen Zeitpunkt befinden.“

Das neue Angebot von Rockwell Automation erweitert die Analysefähigkeiten nicht nur im Fertigungsbereich für Geräte, Maschinen und Systeme, sondern auch auf der Unternehmensebene. Bei diesem Konzept geht es darum, in unmittelbarer Nähe zur Entscheidungsquelle auf der entsprechenden Ebene in der Architektur analytische Berechnungen vorzunehmen und Zusammenhänge herzustellen. So lässt sich die größtmögliche Wertschöpfung erzielen – von dezentralen Geräten bis hin zur Cloud über eine Vielzahl neuer Anwendungen, Geräte sowie interner oder externer Cloud-Plattformen.

Die neuen Lösungen decken Fernüberwachung, Maschinen-Performanz, Gerätezustand und -diagnose sowie vorausschauende Wartung ab. Damit können Unternehmen schnell, einfach und schrittweise Nutzen aus ihren Daten ziehen. Auf der übergeordneten Unternehmensebene bieten diese Lösungen besonders leistungsstarke Möglichkeiten, um Daten aus dem Fertigungsbereich in Business-Intelligence-Systeme zu integrieren.

„Bei produzierenden Unternehmen im Industrieumfeld liegt der Ursprung der Daten in den Steuerungssystemen“, erläutert Bergemann weiter. „Rockwell Automation unterstützt als Anbieter dieser Systeme Kunden mit einer Reihe von neuen Produkten und Dienstleistungen dabei, diese Daten besser zu verstehen, zu analysieren und darauf zu reagieren.“

„Es ist beachtlich zu sehen, wie umfangreich Rockwell Automation seine Analyselösungen weiterentwickelt und auf diesem Gebiet nun eine ähnlich bedeutende Rolle einnimmt wie in den Bereichen MES/MOM und EMI“, so Matthew Littlefield, Präsident und Chefanalyst bei LNS Research. „Unsere Untersuchungen zum industriellen Internet der Dinge und zur Analysethematik zeigen deutlich, dass es hier einen erheblichen Mehrbedarf an Flexibilität und Skalierbarkeit gibt. Wir begrüßen es sehr, dass Unternehmen wie Rockwell Automation ihren Worten Taten folgen lassen und industrielle Analyselösungen vorantreiben.“

Geräteanalyse
Die neue Anwendung FactoryTalk Analytics for Devices stellt Funktionen zur Zustands- und Diagnoseanalyse für unterschiedliche Geräte in der Produktion bereit. Sie scannt das Produktions-Netzwerk, erkennt die Geräte und liefert Analysen auf Basis der generierten Daten in vorkonfigurierte Zustands- und Diagnose-Dashboards. Das System stellt zudem eine mobile Umgebung für Smartphones oder Tablets bereit, die Benachrichtigungen sendet, wenn Maßnahmen für ein Gerät erforderlich sind.

Während die Anwendung Informationen über die Wechselwirkung zwischen den Geräten wie Netzwerktopologie oder Ursache von Fehlern aufdeckt, erlangt sie immer genauere Kenntnisse über das jeweilige System, für das sie bindende Empfehlungen geben soll. Es ist z. B. möglich, dass sie eine Benachrichtigung an Anwender verschickt, wenn ein Allen-Bradley PowerFlex-Frequenzumrichter neu konfiguriert werden muss, um weiterhin optimale Leistung zu erbringen. Potenzielle Ausfallzeiten werden auf diese Weise verhindert und Lösungsvorgaben an Instandhaltungsteams weitergeleitet.

Analysefunktionen für Maschinen- und Anlagenbauer
Auf der Maschinenebene erhalten Anlagenbauer über die Cloud-Anwendung FactoryTalk Analytics for Machines Zugriff auf Leistungsanalysen zu Maschinen und Anlagen, die bereits bei den Kunden laufen. Dies ermöglicht einen Cloud-basierten Kunden-Support. Produzierende Unternehmen (Endkunden) profitieren durch schnellere Reaktionszeiten und bessere Support-Qualität. Der Einsatz dieser Technologie erhöht die Verfügbarkeiten und steigert die Effizienz der Produktion, während sie gleichzeitig die Wartungskosten reduziert.

Produktionsübergreifende Analysemöglichkeiten
Durch Erweiterung der Analysefunktionen, die bereits Historisierung und Visualisierung beinhalten, bietet Rockwell Automation eine vorausschauende Instandhaltungslösung, die Ausfallzeiten reduziert und Wartungskosten senkt. Unter Verwendung der neuesten Algorithmen für maschinelles Lernen lassen sich mit dieser Lösung Fehler vor ihrem Auftreten vorhersagen und Instandhaltungsaufträge erstellen, was teure Stillstandszeiten vermeidet.

Unternehmensübergreifende Produktionsanalysen
Das „Software as a Service (SaaS)“-basierte FactoryTalk Cloud-Angebot schafft die Möglichkeit, unternehmensübergreifende Produktionsanalysen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Auf Basis der Microsoft Azure IoT-Technologie können Anlagen aus der Ferne überwacht, Daten mehrerer Standorte in einer zentralen Umgebung gespeichert und Reports sowie KPI-Dashboards unternehmensweit zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus arbeiten Microsoft und Rockwell Automation gemeinsam an Power BI Business Services für Datenanalysen, Dashboards und Berichten mit flexiblen Inhalten sowie visuellen Analysen auf der Geräteebene.

Allen-Bradley, FactoryTalk, LISTEN. THINK. SOLVE. und PowerFlex sind Marken von Rockwell Automation Inc. Azure und Power BI sind Marken der Microsoft Corporation.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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3. ARTIE-Fachkongress in Osterholz-Scharmbeck

Fokus: Digitale Transformation-Herausforderungen für Unternehmen u. Wirtschaftsförderung

3. ARTIE-Fachkongress in Osterholz-Scharmbeck

Veranstaltung der ARTIE – Regionales Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung

Stade – 6. März 2017 – Der 3. Fachkongress der ARTIE, das Regionale Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung in Nord-Ost- Niedersachsen, befasst sich am 3. Mai 2017, in der Stadthalle in Osterholz-Scharmbeck, mit dem Mega-Trend „Digitale Transformation“. Der Kongress, mit hochkarätigen Experten, hat sich in den letzten Jahren als die Informationsplattform für aktuelle und innovative Themen der regional ansässigen Unternehmen und der kommunalen Wirtschaftsförderung etabliert.

Kompetenzforen 4.0
Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses stehen vier kompakt und praxisnah gestaltete Kompetenzforen, deren Diskutanten aus verschiedenen Blickwinkeln (Wirtschaft, Politik, Wirtschaftsförderung) aufzeigen, welche Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale die digitale Transformation eröffnet.

„Die Begriffe Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde und doch sind deren Bedeutung und das Ausmaß der anstehenden Veränderungen noch nicht in allen Köpfen und der unternehmerischen Praxis angekommen. Über kurz oder lang wird sich aber jedes Unternehmen mit den Auswirkungen auf das eigene Geschäftsmodell beschäftigen müssen, um Teil der digitalen Wertschöpfungskette zu sein,“ so Bernd Lütjen, ARTIE Beiratsvorsitzender und Landrat des Landkreises Osterholz.

Es geht also nicht mehr um Ja oder Nein, sondern um die Frage des „Wie“. Mit diesem Fachkongress möchte die ARTIE mehr Transparenz schaffen und Einblick geben, welches Potential die Digitalisierung hat und wie sich Unternehmen mit der richtigen Digitalisierungs-Strategie erfolgreich der Zukunft stellen. Jedes Forum bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, mit hochkarätigen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zum jeweiligen Fachthema direkt zu diskutieren und darüber konkrete Impulse für eigene Ansätze und Strategien zu gewinnen.

Die Sicht der Niedersächsischen Landesregierung
Dabei sein wird auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies, der unter dem Titel „Innovation und Digitalisierung – Zukunftsstrategie für Niedersachsen“ die Sicht der Niedersächsisches Landesregierung zum Thema Digitalisierung vorstellen wird.

ARTIE-Innovationspreis
Den feierlichen Abschluss des Fachkongresses bildet die Verleihung des ARTIE-Innovationspreises an Unternehmen, die sich auf besondere Weise durch ihre Innovationskraft auszeichnen und hiermit zur Profilbildung der Region beitragen.

DIE ARTIE
1999 auf Initiative der Landschaft der Herzogtümer Bremen und Verden gegründet, steht die ARTIE, das Regionale Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung, mit aktuell zehn Mitgliedslandkreisen, drei Städten und einer Samtgemeinde für erfolgreiche interkommunale Kooperation. Die Koordinierung des Netzwerkverbundes erfolgt durch den Landkreis Osterholz. Die innerhalb der ARTIE verbundenen Partner verstehen sich
als regionales Netzwerk zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region. Bereits seit 2006 ist das Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW)
mit der Umsetzung dieser Aufgabe beauftragt. Als neutrale Einrichtung übernimmt das TZEW die Verzahnung zwischen den Unternehmen der Region, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Kontakt
ARTIE
Kerstin Kruse
Archivstr. 3-5
21682 Stade
01714480744
kruse@tzew.de
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SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Industrie 4.0-Initiative nimmt Westsächsische Hochschule Zwickau ins Konsortium auf

SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Prof. Dr. Christoph Laroque

Limburg a.d. Lahn, 6. März 2017 – Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de). Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die WHZ wird durch die Professur Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Christoph Laroque aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft vertreten und bringt sich aktiv in verschiedene Projekte der Initiative ein, unter anderem zur Datenanalyse und zum Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der Elektronikfabrik.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in einer realen Elektronikfabrik. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Neben namhaften Unternehmen beteiligen sich auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) an der Industrie 4.0-Initiative.

Wenn aus Forschung Industrie 4.0-Anwendungen werden
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. hat mit dem Beitritt der Westsächsische Hochschule Zwickau eine weitere innovative Forschungseinrichtung hinzu gewonnen. Denn die WHZ zeichnet sich dadurch aus, Lehre und Studium mit einer hohen Praxisdichte weiterzuentwickeln und sich mit modernsten Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung auseinanderzusetzen. Durch das Know-how von Prof. Dr. Christoph Laroque und den weiteren Beteiligten aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft eröffnen sich für den SEF Smart Electronic Factory e.V. neue Handlungsspielräume. Unter anderem werden mit Hilfe der Hochschule Big Data Analytics-Szenarien und der Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der smarten Fabrik für Simulationszwecke vorangetrieben.

„Wir möchten unser Wissen aus dem akademischen Umfeld in die deutsche Wirtschaftsentwicklung transferieren. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. öffnet uns diesen Zugang als Mittelstandsinitiative. Unsere Hochschule ist praxis-, anwendungsbezogen und zukunftsorientiert ausgerichtet. So können wir für den Verein einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Innovationen leisten – diese sind der Treiber dafür, dass die deutsche Industrie die Digitalisierung vollziehen und in der Weltwirtschaft eine starke Position einnehmen kann“, erklärt Prof. Dr. Christoph Laroque, Professur Wirtschaftsinformatik, Westsächsische Hochschule Zwickau.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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5. Business Intelligence Agenda am 28. März in Zürich

Die Jahrestagung für den Schweizer BI-Markt setzt auch 2017 Impulse

5. Business Intelligence Agenda am 28. März in Zürich

Kreuzlingen, Schweiz, 2. März 2017 – Die Diskussion um digitale Transformation nimmt weiterhin Fahrt auf: neben der Digitalisierung gelten Start-ups, Big Data und Analytics als aktuelle Herausforderungen für viele Unternehmen. Die Jahrestagung Business Intelligence Agenda versammelt am 28. März bereits zum fünften Mal Controller, Finanzverantwortliche und BI-Experten in Zürich, um die aktuellen Entwicklungen der schweizerischen BI-Branche zu beleuchten. Analysten präsentieren ihre Ergebnisse und die neuen Trends. Anwender von BI-Lösungen berichten von den Praxiserfahrungen aus ihren Unternehmen.

Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit der Eröffnung durch den Vorsitzenden Herbert Stauffer, Geschäftsführer von BARC Schweiz. Über 120 Teilnehmer, Referenten und Aussteller aus der Schweiz und Deutschland werden im Zürich Marriott Hotel erwartet.

Keynote-Speaker der 5. Jahrestagung sind Jörg Narr, Head Data & Analytics, Operations Switzerland der Zurich Insurance Company sowie Prof. Dr. Key Pousttchi, Leiter des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung an der Universität Potsdam.

Für die Auswahl des richtigen BI-Tools haben die Teilnehmer auf der begleitenden Fachausstellung die Möglichkeit, Lösungen und Produkte führender Anbieter zu vergleichen. Fest zugesagt haben die Unternehmen Board, Business & Decision, Business Solution Group, Heyde, IDL, Infor, Informatec, Jedox, OneStream, Pyramid Analytics und SAP.

Ergänzend zur Konferenz werden am 27. März vertiefende Seminare zu Advanced und Predictive Analytics, BI-Frontends, BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung sowie zu Software-werkzeugen für die Planung angeboten.

Das detaillierte Programm steht unter www.businessintelligenceagenda.ch zur Verfügung. Für die Teilnahme gibt es verschiedene Spezialpreise. Anmeldungen können unter www.businessintelligenceagenda.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

Über BARC – Business Application Research Center – a CXP Group Company
Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Analysten- und Beratungshaus für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence (BI)/Analytics und Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Mitarbeiter sind seit mehr als 20 Jahren in der Evaluation von BI-, Datenmanagement, ECM-, CRM- und ERP-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. BARC formt zusammen mit den Analystenhäusern CXP und PAC die CXP Group – die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services mit Präsenzen in acht Ländern. Weitere Informationen unter www.barc.de

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends.
Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Vereon AG, Hauptstrasse 54, CH-8280 Kreuzlingen
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Stephan Puls neuer Geschäftsfeldleiter Media der Lufthansa Industry Solutions

Stephan Puls neuer Geschäftsfeldleiter Media der Lufthansa Industry Solutions

Stephan Puls, 55, übernimmt zum 1. März 2017 die Leitung des Geschäftsfeldes Media in der Business Unit Services der Lufthansa Industry Solutions. Der Diplom Pädagoge und Journalist ist seit April 2014 als Berater mit dem Schwerpunkt Prozessberatung bei dem IT-Dienstleister tätig. Puls kam von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo er die Verlagsproduktion leitete. Zuvor war er Senior Berater bei der TMI-Gruppe sowie in leitenden Positionen bei Hubert-Burda-Media und der Heinrich-Bauer-Group tätig. Stephan Puls berichtet direkt an Ingo Pietruska, Vice President Services der Lufthansa Industry Solutions.

„Die Digitalisierung bietet den Medienunternehmen die Chance, sich mit neuen journalistischen Formen, schlankeren Unternehmensprozessen und innovativen Geschäftsmodellen den ökonomischen Erfolg zu sichern“, betont Ingo Pietruska. „In unserem Geschäftsfeld Media bündeln wir unsere langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich und unterstützen damit die Medienhäuser, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.“

Lufthansa Industry Solutions berät Medienhäuser und Agenturen zu den Themen Innovation, Digitalisierung, Prozesse und Strategien. Außerdem zählt die Bereitstellung mobiler Lösungen und Big Data Analytics zu den Kernkompetenzen. Damit können Medienhäuser ihr Angebot in Echtzeit an das Nutzerverhalten anpassen und die Kundenbeziehung stärken. Zusätzlich stellt die Lufthansa-Tochter Verlagen mit dem durchgängig digitalisierten und vollintegrierten Anzeigensystem VI&VA® (Verlags-Information und Verkaufs-Anwendung) eine vollumfängliche Anwendung für Anzeigen, Projektmanagement und Vertrieb entweder On Premise oder in der Cloud bereit.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Hessens größte IT KongressMesse wächst 2017 in Frankfurt um 40%

Kongressmesse wächst gegen den Trend – volle Kongressräume, volle Gänge und hoch zufriedene Aussteller und Besucher.

Hessens größte IT KongressMesse wächst 2017 in Frankfurt um 40%

Volle Gänge auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt

Mit einem neuen Besucherrekord von 3.513 Teilnehmern endet am 23.02.2017 der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress in der MesseFrankfurt. Nahezu alle Vorträge waren bis auf den letzten Platz gefüllt und viele Zuhörer mussten sogar stehen, um an den qualitativ hochwertigen Vorträgen teilzunehmen. Wie in den vergangenen Jahren waren 150 Aussteller vertreten und zeigten ihr umfangreiches Angebot für die Digitalisierung der Wirtschaft. Die Qualität der Besucher nahm deutlich zu. Die Quantität der Teilnehmer stieg zum Vorjahr von knapp 2.500 Teilnehmern auf über 3.500 Teilnehmer. 32 Vorträge, Key-Notes und Kompetenzzentren der IHK, BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) sowie dem Institut der deutschen Wirtschaft stellten ihre Lösungen vor. Aus dem diesjährigen Gastland Frankreich waren viele Organisationen und Unternehmen vertreten und nahmen an den dafür organisierten Fachgesprächen Teil.

Frankfurt/Main, Februar 2017 – Mehr als 3.500 Teilnehmer waren am 23. Februar in die MesseFrankfurt gekommen, um am 5. IT&MEDIA FUTUREcongress im Forum teilzunehmen. Bei dieser Kongressmesse, die weniger die technischen Aspekte im Vordergrund, als vielmehr die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die Thematik und praktikable Lösungen für Unternehmen in den Vordergrund stellt, stellten insgesamt knapp 150 Aussteller ihre Angebote für die Digitalisierung vor. Roboter und Drohnen waren genauso vertreten, wie die aktuellsten Lösungen von CRM und ERP-Systemen oder auch die Entwicklung von Apps für die Optimierung und Verbesserung von Prozessen im Unternehmen. Auch ein SAP Partnerstand war mit dabei, auf dem auch große und global aufgestellte Unternehmen die aktuellen Lösungen des größten deutschen Softwareunternehmens vorgestellt bekamen.

Die Veranstaltung bot den Teilnehmern 32 Vorträge und 4 Key-Notes aufgeteilt auf 4 Bühnen. Nahezu alle Vorträge waren bis auf den letzten Platz gefüllt und viele Zuhörer standen während der Vorträge, um die neuesten Entwicklungen auf die, vom Veranstalter aufgeteilten Themenbereiche, zu hören. Online Marketing und Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung und IT Infrastrukturen, neue Arbeitswelt und FUTURE Thinking und IT Security und Datensicherheit.

Hessens CO-CIO Roland Jabkowski sagte im Rahmen seiner Eröffnungsrede: „Der Kongress ist ein ausgezeichnetes Forum, um mit Experten über aktuelle und zukünftige Digitalisierungsstrategien ins Gespräch zu kommen. Denn genau das benötigen wir heute: Den kontinuierlichen Austausch. Nur er bietet uns die fruchtbare Grundlage, damit wir die Chancen der Digitalisierung für unsere Gesellschaft nutzbar machen können. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien verändern unser Privat- und Arbeitsleben, durchdringen alle Bereiche unseres Lebens – so auch den Bereich der öffentlichen Verwaltung. Darin liegen viele Chancen: Mit Hilfe moderner IT kann es uns gelingen, die Verwaltung zu einem noch effizienteren und attraktiveren Dienstleister auszubauen. Davon profitiert nicht nur die Verwaltung selbst, sondern auch und vor allem die Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Auch hierfür braucht es den intensiven Expertenaustausch und neue Formen der Kooperation über alle Ebenen hinweg. Und noch etwas ist mir wichtig: Politik und Verwaltung beeinflussen ganz maßgeblich die Rahmenbedingungen unter denen sich die Digitalisierung auch in Deutschland zukünftig entwickeln wird. Sie ist wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Standortpolitik. Lassen Sie uns gemeinsam dafür und daran arbeiten, dass wir in Hessen weiterhin erfolgreich die Weichen für eine Digitalisierungspolitik stellen, die niemanden ausschließt und allen beste Entwicklungschancen bietet.“

Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren auch die Key-Notes mit Herrn Dr. Thomas Endres, Präsident des VOIC e.V und Alexander Dörsam, CEO der Firma antago, die die Zuschauer mit ihren Präsentationen in den Bann zogen. Der für 150 Zuhörer ausgelegte Saal war mit mehr als 200 Personen gefüllt und der Applaus zeigte wie beeindruckend die Worte ankamen.

„Wir sehen uns in unserem Veranstaltungskonzept mehr als bestätigt. Die extrem positiven Rückmeldungen zu der hohen Qualität der Vorträge macht uns besonders froh, da wir mit der gesamten Veranstaltung gerade auch kleinere und mittelständische Unternehmen erreichen wollen, ihre Digitalisierung voranzutreiben. Richtig ist an dieser Stelle auch die Entscheidung gewesen, das Thema Strategie und Management noch stärker in die Veranstaltung zu integrieren.“, sagt Michael Mattis, Veranstalter.

Sehr positive Rückmeldungen gab es auch von den gut besuchten, erstmals angebotenen Fachgesprächen zum Bereich Industrie 4.0 und Arbeit 4.0. Im Rahmen der Initiative des Gastlandes Frankreich waren auch zahlreiche Organisationen und Vertreter aus dem Nachbarland gekommen. Die Organisation dieses Veranstaltungsteils wurde auf der größten BVMW Veranstaltung in Hessen von der französischen Vertretung des Verbandes organisiert.

Der nächste IT&MEDIA FUTUREcongress findet nun, am mittlerweile 2. Veranstaltungsort in Deutschland dem Zentrum in OWL, der Stadt Bielefeld am 21.09.2017 in der Stadthalle Bielefeld statt. Im Rhein-Main-Gebiet wird Hessens größte IT Kongress Messe das nächste mal am 01.03.2018 wieder ihre Tore öffnen. Weitere Informationen unter www.itandmedia.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
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Internet E-Commerce Marketing

BIG DATA Marketing Days 2017 – Die digitale Zukunft aktiv gestalten

BIG DATA Marketing Days 2017 - Die digitale Zukunft aktiv gestalten

Big Data Marketing Day 2017

Auch in diesem Jahr standen die BIG DATA Marketing Days in München und Wien wieder ganz im Zeichen der neuesten Trends aus der Welt des digitalen und datengetriebenen Marketings. Inspirierende Referenten und Branchenkenner begeisterten die Teilnehmer der ausverkauften Konferenzen mit spannenden Vorträgen über Produktinnovationen und praxistauglichen Big-Data-Lösungen bis hin zu rechtlichen Datenschutzregelungen.

Die strukturelle Erfassung und Auswertung von Daten halten für Marketingabteilungen große Chancen bereit. Und doch tun sich viele Unternehmen bis heute schwer, Big Data sinnvoll für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Wie die systemische Strukturierung und Analyse von Daten gelingen und letztlich effizient für neue Marketing-Modelle angewendet werden kann, haben die hochkarätigen Referenten der Big Data Marketing Days eindrucksvoll gezeigt. Dabei kamen innovativste Themenbereiche zur Sprache – von Programmatic Mobile Advertising bis zu Data Thinking und datengetriebenen Heuristiken. Referent Florian Dohmann, Senior Data Scientist bei The unbelievable Machine Company sieht in Big Data-Konzepten eine Art „Navigationshilfe“ für Unternehmen, die auf dem Weg in die digitale Zukunft eine aktive Rolle übernehmen wollen, anstatt lediglich auf Markt und Wettbewerb zu reagieren.

„Ich bin schon zum 2. Mal auf dem Big Data Marketing Day“, so Konferenzteilnehmerin Sandra Schüssel von der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH. „Ich finde die Veranstaltung deshalb so gut, weil man ziemlich geballt ziemlich viel Wissen bekommt, viele Informationen, die man dann wieder für das eigene Unternehmen einsetzen kann.“ Auch Michael Schenkel von der microTOOL GmbH lobt die „vielen Themen in unterschiedlicher Tiefe, die viele Teilnehmer ansprechen.“

„Eine inspirierende Veranstaltung, neue Ideen, neue Visionen, natürlich immer mit der Frage verbunden, wie praktikabel diese jetzt schon sind“, fasst Werner Geilenkirchen von der HERZIG Marketing Kommunikation GmbH die Konferenz zusammen und wagt schon einen Ausblick: „Wenn wir uns in 2 Jahren auf der 5. Big Data Konferenz treffen, freuen wir uns wahrscheinlich, wie vorrausschauend wir in diesem Jahr schon waren.“

Iris Lohmann, SM:ILe Communication-Geschäftsführerin und Veranstalterin der BIG DATA Marketing Days, blickt auf zwei erfolgreiche Konferenzen zurück: „Marketingabteilungen stehen heute die verschiedensten Informationen und Messwerte zur Verfügung – von unternehmenseigenen Kundeninfos, über Social-Media- und Web-Analytics-Daten bis zu First-, Second- und Thirdparty-Daten. All diese Informationen sinnvoll für eigene Marketingstrategien auszuwerten, ist für Unternehmen jedoch noch immer eine große Herausforderung. Unsere Referenten konnten hier jedoch Licht ins Dunkel bringen, denn sie haben Lösungsansätze und Produktinnovationen vorgestellt, die den Einsatz von Big Data vereinfachen und von denen Marketing und Vertrieb enorm profitieren können. Die Begeisterung der Konferenzteilnehmer hat jedenfalls Bände gesprochen.“

Über SM:ILe Communication:
SM:ILe Communication (SM:ILe) ist spezialisiert auf die Konzeption und Organisation von thematisch fokussierten Konferenzen, Webinaren und Intensiv-Seminaren für digital basierte Marketing Lösungen. Von der Idee über das Konzept bis zur Durchführung ist SM:ILe Initiator und Organisator in allen Bereichen einer Veranstaltung. Die Basis aller durchgeführten Events bilden die exzellenten Branchenkenntnisse und die langjährigen Kontakte zu Marktführern und Journalisten. Seit mehr als 10 Jahren erfolgreicher Konzeption und Organisation hat sich SM:ILe als Spezialist für die Identifizierung neuer Entwicklungen im digitalen Marketing positioniert.

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Computer IT Software

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

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StatSoft (Europe) GmbH
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Computer IT Software

„Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer“

Roundtable auf den Hamburger IT-Strategietagen

"Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer"

Die Moderatoren: Franz-Helmut Gerhards (DAK), Rolf Röwekamp (CIO), Heiko Packwitz (LHIND)

Eine Transformation der IT-Organisation in Unternehmen ist unabdingbar. Sie muss einen Wandel hin zu flexiblen, schnell anpassungsfähigen, initiativ und kundenorientiert geprägten Organisationen vollziehen. Denn digital lebende Unternehmen verlangen vernetzte Services und eine agile Bereitstellung von IT-Leistungen. So lautet das Fazit des Roundtables „Digitalisierung – das Ende der klassischen IT?“, zu dem Lufthansa Industry Solutions auf den Hamburger IT-Strategietagen eingeladen hatte. Über 60 CIOs und IT-Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutierten, wie die interne Unternehmens-IT gestaltet und strukturiert sein muss, damit sie den aktuellen Anforderungen an digitale Transformationsprozesse in Unternehmen gerecht werden kann.

Die Rolle der IT-Organisationen verändert sich vom klassischen IT-Supporter hin zum Unterstützer und Impulsgeber der Fachbereiche bei digitalen Veränderungs- und Anpassungsprojekten. Sie sind der zentrale Bereich in einem Unternehmen, der alles im Blick behalten muss. Denn IT-Kompetenz wird zunehmend in alle Unternehmensbereiche eingebettet. So findet technologisch getriebene Innovation immer häufiger auch außerhalb der IT-Organisation statt. Vor diesem Hintergrund müssen IT-Manager nicht nur die IT-Organisation selbst steuern, sondern auch in der Lage sein, das unternehmensweite Technologie-Know-how zu managen.

Es gilt, die klassische IT-Infrastruktur mit neuen Anwendungen zu kombinieren, um dadurch eine agile IT-Umgebung zu schaffen. Hinzu kommt, dass sich auch das Technologieumfeld zunehmend verändert. IT-Organisationen müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, gleichzeitig aber auch die Leistungsqualität, Kundenorientierung und Transparenz zu möglichst reduzierten IT-Kosten steigern – und dabei auch noch den immer höheren Sicherheitsansprüchen gerecht werden. „Keine leichte Aufgabe, an der aber kein Weg vorbei führt“, waren sich alle Teilnehmer des Roundtables einig.

„Auf die IT-Organisationen kommen umfassende Änderungen zu. CIOs müssen das Geschäft und die Prozesse ihres Unternehmens und ihrer Branche vollständig verstehen, um als Transformierer und Innovator gehört und ernst genommen zu werden“, betont Heiko Packwitz von Lufthansa Industry Solutions, der den Roundtable gemeinsam mit Franz-Helmut Gerhards, DAK – Gesundheit Unternehmen Leben, moderierte. „Sie müssen insbesondere auch Netzwerker sein und mit allen Bereichen im Unternehmen, aber auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus mit Partnern, Dienstleistern und auch Wettbewerbern kollaborieren. Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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