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Computer IT Software

WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

IT-Unternehmen eröffnet Standort in der Wirtschaftsregion Rhein-Neckar

WidasConcepts: Neue Niederlassung in Mannheim

(Bildquelle: WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH)

Wimsheim/Mannheim, 21. Juni 2017 Die WidasConcepts IT-Technology und Services GmbH ist ab sofort auch in der Region Rhein-Neckar vertreten. Die positiven wirtschaftlichen Prognosen, die hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und Universitäten sowie die hervorragende Infrastruktur waren für das Unternehmen entscheidend, Mannheim als Niederlassungsstandort zu wählen.

Die neue Niederlassung wird von Dr. Kay Böhnke, Bereichsleiter Big Data bei WidasConcepts IT-Technology und Services, geführt und beschäftigt derzeit vier Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich zu diesem strategischen Schritt entschieden, um künftig bestehende und potenzielle Kunden direkt vor Ort beraten und unterstützen zu können. In der renommierten Oststadt von Mannheim gelegen, befinden sich die neuen Büros in idealer Nähe zur Universität und zum Bahnhof.

„Die Wirtschaftsregion Rhein-Neckar ist für uns eine ideale Basis, um Kontakte in unseren Zielbranchen weiter auf- und auszubauen. Außerdem schöpfen wir vor Ort aus einer ungewöhnlich großen Fülle an Experten – bedingt durch die Universitäten Heidelberg und Mannheim“, so Dr. Kay Böhnke.

IoT-Solutions statt Websolutions

Insbesondere im Finanz-, Medizin- und Industriesektor sieht das Unternehmen ein immenses Potenzial, mit Big Data- und IoT-Solutions Firmen zu erreichen, die sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinander setzen: „Die hohe Unternehmensdichte, beste Entwicklungsprognosen für die Region sowie die ausgezeichnete Verkehrsanbindung sind nahezu perfekte Faktoren, um erfolgreich zu agieren und unseren Standort profitabel zu betreiben“, so Böhnke. Bis zum Jahresende plant WidasConcepts IT-Technology und Services, die Beratungskompetenz entsprechend weiter auszubauen und somit die positive Unternehmensentwicklung aktiv zu unterstützen.

Interessenten finden WidasConcepts IT-Technology und Services in 68161 Mannheim ab sofort am Werderplatz 6. Das Team ist erreichbar per Telefon unter der Rufnummer +49 (0) 7044 95103-100, oder per Mail unter: nl-mannheim@widas.de.

Das innovative IT-Service-Unternehmen WidasConcepts unterstützt seine Kunden seit 1997 dabei, Geschäftsprozesse erfolgreich zu gestalten. WidasConcepts entwickelt moderne und zukunftssichere Konzepte in den Bereichen Big Data, Internet of Things sowie Mobile- und Websolutions. Ziel ist es, intelligente Geschäftslösungen zu schaffen, die den Kunden am Markt noch erfolgreicher machen. Das Unternehmen betreut seine Kunden strategisch von der Business-Analyse bis hin zur Implementierung der Gesamtlösung für verschiedenste Plattformen und Endgeräte. WidasConcepts transportiert das Bigger Picture der IT. Das Unternehmen mit Sitz in Wimsheim bei Stuttgart und Niederlassung in Bangalore (Indien) beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.widas.de

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Kunst Kultur Gastronomie

IT for Food

Lufthansa Industry Solutions stellt sich im Bereich Systemgastronomie breiter auf

IT for Food

Lufthansa Industry Solutions erweitert ihr Geschäftsfeld In-flight Services um den Bereich Systemgastronomie und bietet ihre IT-Lösungen jetzt auch den Betreibern von Restaurantketten und Lieferdiensten an. Bereits seit mehr als 15 Jahren berät der IT-Dienstleister Unternehmen im Bereich Airline Catering.

Ob Lieferdienst oder Fast-Food-Kette: Systemgastronomen müssen immer anspruchsvollere Gäste zufriedenstellen. Damit das gelingt, sollten sie die Möglichkeiten der digitalen Transformation nutzen, um Materialbedarfsplanung, Produktion und Produktentwicklung zu verbessern. Es gilt neue Lösungen zu finden, die den gesamten Wertschöpfungsprozess optimieren und gleichzeitig für hohe Qualität und Kundenzufriedenheit sorgen.

Systemgastronomen und insbesondere Caterer können neue Technologien nutzen, um schneller, effizienter und smarter zu werden. Anwendungsbeispiele sind:
* Materialbedarf mit Datenanalysen besser planen: Anhand von Datenanalysen lassen sich Muster und Zusammenhänge für den unterschiedlichen Bedarf an Materialmengen erkennen und zuverlässige Vorhersagen zum Bedarf erstellen.
* Rezepturänderungen in Echtzeit an die Produktion übertragen: Die Digitalisierung der Prozesse reduziert manuelle Aufwände zur Anpassung der Produktionsdaten und beschleunigt die Fertigung.
* Neue Produkte auf Basis von Kundenfeedback entwickeln: Mithilfe von Big-Data-Analytics-Methoden können Gastronomen das Kundenfeedback sammeln und auswerten.

Lufthansa Industry Solutions unterstützt die Gastronomen bei der dafür nötigen Digitalisierung Ihrer Prozesse und Planungen.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich heute intensiv mit der Frage, welche wertvollen Daten innerhalb der Firma vorhanden sind, welche weiteren Daten sich „sammeln“ lassen und wie man diese sinnvoll miteinander verknüpft oder anreichert.

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Die Digitalisierung und die Verwendung von Daten ermöglichen es heute, sämtliche Geschäftsprozesse zu messen, diese detailliert zu analysieren und durch das gewonnene Wissen zu verbessern.“ Mit Hilfe dieser Erkenntnis hat Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer der auf Business Intelligence spezialisierten Unternehmensberatung b.telligent, seit ihrer Gründung 2004 für viele hundert Kunden eine passende Daten-Strategie entwickelt und umgesetzt.

Datenkultur bringt Umdenken auf allen Ebenen mit sich
Für mittelständische Unternehmen schlägt er eine zeitsparende und effektive Vorgehensweise vor: „Um eine Datenkultur in einem Unternehmen wirksam durchsetzen zu können, etabliert man sie deshalb am besten von oben“, so Amtage. „Führt man diese neuen Prozesse ein, dann hat das für gewöhnlich ein Umdenken auf allen Ebenen zur Folge und man stößt erst einmal auf Widerstände. Doch es ist essentiell, dass ein Unternehmen selbst über das Wissen und die Mitarbeiter verfügt, die es braucht, um effektiv mit Daten zu arbeiten.“

Keine Experimente! Etablierte Standards helfen beim Teamaufbau
Wo fange ich an, wenn ich eine passende Datenstrategie finden möchte? Auch darauf hat Sebastian Amtage eine auf jahrelanger Erfahrung basierende Antwort: „Unser Ratschlag: Keine Experimente! Setzen Sie auf etablierte Standards. Um Ihre bestehenden Daten zu sichten und zu konsolidieren, benötigen Sie nicht den letzten Schrei an Data-Software. Lassen Sie die Finger von komplexen Tools, die im Markt eher zu den Randlösungen gehören. Schauen Sie sich die etablierten Anbieter massenmarktfähiger Software an. Der Vorteil: Sie finden dafür ohne langwierige Suche die passenden Experten, die diese Lösungen auch bedienen können – ob für den internen Teamaufbau oder als externe Unterstützung.“

Der Kampf mit der Datenqualität
„Zu Beginn einer Einführung von BI werden Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit beim Sichten der Daten mit der Datenqualität zu kämpfen haben. Oft gibt es im Team keine oder kaum Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen, wie man datengetrieben arbeitet. Für viele ist der Sprung in die BI-Welt riesig. Deshalb braucht es eine Beratung, die initial gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme macht und anschließend einen gemeinsamen Fahrplan entwickelt, um so den BI-Reifegrad schrittweise zu erhöhen. Dabei bieten sich Umsetzungsprojekte an, die bereits nach wenigen Iterationen erste Ergebnisse zeigen“, erklärt Sebastian Amtage die beratende Rolle von b.telligent. Sein Fazit: „Je früher man mit einer BI-Strategie anfängt, desto eher stellen sich zufriedenstellende Ergebnisse in den Geschäftsprozessen ein, die klare Wettbewerbsvorteile schaffen.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

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Computer IT Software

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Computer IT Software

Big Data für IT-Abteilungen

Datavard stellt ITOA-Lösung vor

Big Data für IT-Abteilungen

Datavard Insights™ ermöglicht Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten

Heidelberg, 16. Mai 2017 – In Fachabteilungen zählen Data Analytics und die Nutzung von großen Datenmengen schon lange zum Standard, für die Optimierung des IT-Systembetriebs werden Analytics-Tools dagegen bisher selten genutzt. Mit Datavard Insights™ präsentiert das Software- und Beratungsunternehmen Datavard auf der SAPHIRE NOW in Orlando eine IT Operations Analytics (ITOA)-Lösung. Diese erstellt Prognosen und Modellierungen anhand von Benutzerverhalten und Systemdaten und ermöglicht auf dieser Basis neue Einblicke und fundierte Entscheidungen.

„Über 80 Prozent unserer Kunden wissen nichts oder nur wenig darüber, wie ihre Daten oder ihre Systeme wirklich genutzt werden“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wenn Sie das Business optimal unterstützen wollen, brauchen Sie diese Einblicke zum einen, um Systeme und Kosten zu optimieren, an den richtigen Stellen zu investieren und zum anderen, um die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Systemlandschaft zu garantieren.“ Datavard hat auf diese Anforderungen reagiert und eine IT Operations Analytics-Lösung entwickelt. Mithilfe von Datavard Insights™ lassen sich Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten erstellen und konkrete Verbesserungen direkt aus dem System heraus realisieren. „Um es mit den Worten unserer Kunden zu sagen: Es ist, als würde man 5.000 Nutzern über die Schulter schauen“, fasst Stöckler zusammen.

Auf Basis einer ganzheitlichen Analyse zur Applikationsnutzung und Systemperformance ermöglicht Datavard Insights™ die Simulation verschiedenster Szenarien sowie das Erkennen von Trends und Mustern. IT-Verantwortliche nutzen dieses Wissen zur Optimierung von Kosten, des Systembetriebs oder als Entscheidungshilfe für künftige Investitionen in neue Technologien wie Apache Hadoop, SAP HANA oder SAP S/4 HANA. Darüber hinaus lassen sich Big Data Szenarien oder Industrie 4.0 Anwendungen in gewohnter Umgebung üben und ausprobieren.

Ein weiterer Anwendungsfall ist die Vorbeugung von Eskalationen. Die auf der SAP HANA Cloud Plattform entwickelte Lösung enthält eine Alertingfunktion, die IT-Verantwortliche vor Erreichen eines definierten Schwellwertes benachrichtigt. Es stehen über 300 vordefinierte KPIs für Benchmarking und Alerting zur Verfügung, die unkompliziert an eigene Bedürfnisse angepasst werden können. So lassen sich potenzielle Schwachstellen vorhersagen und beheben, bevor sie zum Problem werden.

Interessierte können sich Datavard Insights™ auf der SAPPHIRE NOW vom 16. bis 18. Mai am Stand Nr. 559 zeigen lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Umsatz klettert auf 60 Millionen Euro.

h&z Group mit erfreulichem Wachstum in 2016.

Umsatz klettert auf 60 Millionen Euro.

München, Mai 2017 – Es geht stetig nach oben. 2016 kann die h&z Group eine Umsatzsteigerung auf 60 Millionen Euro verzeichnen und auch für dieses Jahr stehen die Zeichen weiter auf Wachstumskurs. Beratung und Training mit Hirn, Herz und Hand sind also mehr denn je in der Wirtschaft gefragt.

Grund für diese erfreuliche Entwicklung sind insbesondere das starke Wachstum bei „The Retail Performance Company“, die starke Nachfrage nach Trainings sowie der Ausbau des digitalen Angebots. Zusätzlich baut die h&z Group ihr Portfolio kontinuierlich weiter aus: Mit Transaction Engineers bietet h&z zusammen mit den Gründungspartnern Performance-Optimierung und M&A-Leistungen für Technologieunternehmen an. Und dank Data Engineers widmet sich eine neue Tochter-Firma voll und ganz dem Thema Big Data. Jüngstes Mitglied der h&z Familie ist das Konstanzer Start-up Vidatics, ein Spezialist für textbasierte Datenanalyse- und -visualisierung. Das Unternehmen bietet vor allem individuelle Anwendungen mit eigens entwickelter Programmiersprache für den Einsatz in Unternehmen. Komplettiert wird das Bild durch die Beteiligung an Old St. Labs, einem Londoner Start-up, das sich dem Aufbau von Unternehmens-Collaborations-Software widmet.

„Wir freuen uns vor allem über den Ausbau unseres digitalen Portfolios, so Stefan Aichbauer, Managing Partner bei h&z. Digitalisierung ist definitiv eine große Chance für Unternehmen, ihre Kundenbeziehungen zu intensivieren. Wichtig ist aber, dass der Kunde auch verstanden wird. Nur darauf basierend können wir Produkte anbieten und eben nicht umgekehrt. Das ist die digitale Roadmap im Rahmen unserer Strategie. Wichtig ist, dies als kontinuierlichen Entwicklungsprozess zu sehen – Schritt für Schritt – immer mit Blick nach vorne gerichtet.“

Neben der h&z Unternehmensberatung AG und den Neuzugängen sind folgende Unternehmungen Teil der h&z Group: The Retail Performance Company – ein Joint Venture der BMW Group mit der h&z Unternehmensberatung AG für die Optimierung der Vertriebsperformance sowie die h&z Business Academy, die maßgeschneiderte Trainingskonzepte für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickelt.

Über die h&z Unternehmensberatung AG

h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand. Mit unseren Kunden erarbeiten wir weltweit individuelle Konzepte und setzen sie gemeinsam um – echte Transformation ist unser Ansporn. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Business Excellence, Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service. Hier zählt h&z seit 20 Jahren zu den führenden Beratungen. Wir leben eine ausgeprägte Wertekultur mit klarem Fokus auf Branchen- und Funktionskompetenz, Menschlichkeit und Tiefgang. Zusammen mit unseren Tochtergesellschaften arbeiten mehr als 400 hochqualifizierte und hochmotivierte Mitarbeiter in der h&z Group.

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Computer IT Software

mayato und PFALZKOM | MANET bieten Big Data Analytics

Partner des Netzwerks Smart Production bieten Big Data Analytics nach deutschen Datenschutzrichtlinien

mayato und PFALZKOM | MANET bieten Big Data Analytics

Das Datacenter Rhein-Neckar bietet eine sichere, skalierbare Infrastruktur für Big Data Analytics. (Bildquelle: Pfalzkom Manet)

Das Datacenter Rhein-Neckar bietet eine sichere IT-Infrastruktur, die BI-Unternehmensberatung mayato das entsprechende Know-how im Bereich Datenanalyse und Big Data. Ab sofort kooperieren die beiden Partner und bieten mit Big Data Analytics in der Rhein-Neckar-Cloud eine innovative Dienstleistung für Unternehmen und Einrichtungen, die höchsten Anforderungen an die Datensicherheit entspricht.

Ob in der Produktion, im Marketing, im Vertrieb oder in der Buchhaltung, in den Fachabteilungen schlummern viele Daten, die aufgrund von IT-Engpässen oder fehlenden Ressourcen nicht analysiert werden – Big Data. Zu aufwendig wäre die Anschaffung eigener Hard- und Software; die Umsetzung erfordert zudem spezielles Know-how im Bereich Data Science, über das nur wenige Unternehmen verfügen. Gleichzeitig liefern aber genau diese verborgenen Informationen entscheidende Wettbewerbsvorteile. Selbst mittelständische und kleine Firmen können sich diese mit dem Service-Angebot Big Data Analytics in der Rhein-Neckar-Cloud von mayato und PFALZKOM | MANET ganz einfach sichern: Die Daten werden in die Enterprise Cloud im nationalen Datacenter Rhein-Neckar übertragen und dort nach einem – vorher von den mayato Experten ausgearbeiteten – Analysekonzept verarbeitet. Die Fachabteilungen erhalten die gefundenen Resultate anschließend in der gewünschten Form über eine sichere VPN-Verbindung zurück. Der Service lässt sich individuell an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens anpassen. Die Anwendungsfälle von Big Data Analytics reichen von der täglichen Auswertung von Produktionsdaten bis hin zur quartalsweisen Analyse von Marketingdaten. Im Gegensatz zu globalen Cloud-Anbietern wird bei einer Datenübertragung und Datenhaltung über PFALZKOM | MANET die Einhaltung der deutschen Datenschutzrichtlinien gewährleistet. Die Daten verlassen Deutschland zu keiner Zeit.

Unternehmen, die auf dem Weg zur Data-driven company Orientierung benötigen, bietet mayato einen Einstiegs-Workshop an. Darin werden zunächst die Anforderungen grob analysiert und konkrete Anwendungen identifiziert. Ansprechpartner für Interessenten ist Eric Ecker, Leiter Industry Analytics bei mayato. mayato

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Internet E-Commerce Marketing

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista. b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH im DACH-Gebiet, gehört nach einer Branchenumfrage von brand eins Wissen und Statista zu den Top 10 der besten Unternehmensberatungen in Deutschland in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“.

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista
In ihrer gerade erschienenen Spezialausgabe „Consulting“ hat es sich die Redaktion von brand eins Wissen bereits im vierten Jahr in Folge zur Aufgabe gemacht, die besten Beratungsunternehmen in Deutschland zu ermitteln und somit Transparenz auf einem eher unübersichtlichen Markt zu schaffen. Dies dient nicht nur potentiellen Klienten, sondern auch künftigen Bewerbern und Berufseinsteigern als Orientierungshilfe. Die Bestenliste beinhaltet eine bunte Mischung aus Unternehmensberatungen – von den kleinen Spezialisten bis hin zu den großen Generalisten. In Deutschland gibt es über 16.000 Beratungsunternehmen, von denen es in diesem Jahr 297 unter die Besten geschafft haben. Auf Basis von Kollegen- und Kundenempfehlungen wurden Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche erstellt.

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland
So konnte sich b.telligent in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ den 9. Platz sichern. Nachdem b.telligent bei den „Big Data Insider Awards 2016“ zum zweiten Mal eine Platin-Auszeichnung in der Kategorie „Big Data Consulting“ erhalten hat, kann das Beratungsunternehmen einmal mehr seine starke Position als Big-Data-Beratung und das fundierte technische Know-how seiner Mitarbeiter unter Beweis stellen. Dass die Unternehmensstrategie von b.telligent aufgeht, zeigt nicht nur die erneute Auszeichnung durch brand eins, sondern auch die Jahr für Jahr wachsende Zahl von namhaften Kunden aus vielen Branchen sowie das breite Partnernetzwerk von b.telligent. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung durch brand eins. Unsere Branchenkollegen und Kunden haben uns mit ihrer Stimme ein weiteres Mal in unserer Arbeit – vor allem in den Bereichen Data Analytics & Big Data – bestätigt“, so Sebastian Amtage, einer der drei Geschäftsführer von b.telligent.

Kriterien bei der größten deutschen Consulting-Umfrage
„Welche Unternehmensberatung ist zu empfehlen?“ und „Wer führt die Bestenlisten in diesem Jahr an?“ – um diese Fragen zu beantworten, wurden zunächst die Berater selbst nach einem Urteil gefragt: „Welche Häuser würden Sie für die unterschiedlichen Beratungsbereiche empfehlen?“ Knapp 1.800 Beratungsunternehmen haben daraufhin einen Fragebogen ausgefüllt und Empfehlungen ausgesprochen, wobei Selbstnennungen nicht möglich waren. Im zweiten Schritt wurden die Klienten von Unternehmensberatungen befragt. Rund 1.500 Führungskräfte in großen, mittleren und kleinen Unternehmen haben sich an der Umfrage beteiligt und basierend auf ihren persönlichen Erfahrungen ihre Meinung mitgeteilt. Die Ergebnisse wurden anschließend mittels eines aufwendigen statistischen Verfahrens ausgewertet. Nun steht fest: Auch in diesem Jahr wurde b.telligent vor allem von Klienten durchweg positiv bewertet.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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Produktempfehlungen: Triaz group steigert Vertriebseffizienz

(NL/2248787206) Wenn Versandhändler ihren Kunden individuell relevante Produkte empfehlen, steigert das deutlich den Umsatz. Die Triaz group, Freiburg, überzeugte sich in einem Projekt mit der Unternehmensberatung Dastani Consulting selbst davon. Ein Printmailing des Umweltversands Waschbär mit prognostizierten Next Best Offers erzielte 50 Prozent mehr Umsatz als das unspezifizierte Kontrollmailing.

Wettenberg (bei Gießen), 27. April 2017. People, planet, profit, lautet die wohl knappste Definition von Nachhaltigkeit. Gute Ideen müssen sich rechnen, um zu funktionieren. Bereits seit 30 Jahren verfolgt die Triaz group mit ihrem Aushängeschild Waschbär diesen Ansatz. Ob Mulitchannel oder Katalogmanagement: Der Versandhändler prüft permanent, mit welchen Maßnahmen der Umsatz weiter gesteigert werden kann. Dabei ist der Händler mit vielen seiner Produkte in den Segmenten unterwegs, die zu den umsatzstärksten im E-Commerce gehören. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) hat im Februar 2017 Zahlen veröffentlicht: Im Geschäftsjahr 2016 lag der E-Commerce-Umsatz in der Warengruppe Bekleidung bei 11,16 Milliarden Euro. Schuhe erzielten 3,58 und Möbel, Lampen sowie Dekoration 3,19 Milliarden Euro.

Mit Predictive Analytics Erwartungswerte prognostizieren
Tobias Jerg, Mitglieder der Triaz-Geschäftsführung: Zu einem profitablen Geschäftsmodell zählt auch, die Wirksamkeit von Marketingmaßnahmen kontinuierlich zu erhöhen. Wir streben einen möglichst großen Teil vom Kuchen an mit einem vernünftigen Mitteleinsatz. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Dastani Consulting hat Triaz nun geprüft, ob es sich lohnt, die Produktempfehlungen in Printmailings auf die Empfänger zuzuschneiden. Mit der Predictive-Analytics-Anwendung Next Best Offer wurden dazu zunächst Erwartungswerte für jeden einzelnen Bestandskunden ermittelt. Prognostiziert die Software beispielsweise, dass eine Kundin mit zehnprozentiger Wahrscheinlichkeit ein Paar Sandalen zum Preis von 130 Euro kauft, liegt der Erwartungswert für dieses Produkt bei 13 Euro.

Auf diese Weise hat Triaz jedem Kunden die zehn Produkte mit den höchsten Erwartungswerten zugeordnet. Die Zusammensetzung des Warenkorbs gab Aufschluss darüber, auf welches von vier vorbereiteten Mailingtypen der Kunde am besten anspringt:
* Heimtextilien
* Waschen und Putzen
* Textil
* Küche
Die Ergebnisse sehen super aus, resümiert Tobias Jerg. Dank der hohen Treffsicherheit hat jeder Siebte von Hundert tatsächlich eines der prognostizierten Produkte gekauft. Gegenüber der Kontrollgruppe, der Triaz die Mailings nach dem Zufallsprinzip zugesendet hatte, konnte das Unternehmen mit dieser Aktion 50 Prozent mehr Umsatz erzielen. An solchen Zahlen misst sich der Erfolg unserer Projekte, so Dr. Parsis Dastani, Geschäftsführer von Dastani Consulting. Gerade im Handel bietet Predictive Analytics interessante Möglichkeiten, Kosten in Vertrieb und Marketing zu senken und gleichzeitig mehr zu verkaufen. Allerdings prüfen wir Projekte im Vorfeld kritisch: Nur wenn die zu erwartenden Einsparungen und Gewinne die Entwicklungs- und Implementierungskosten deutlich übertreffen, lohnt sich die Investition.

Über die Triaz-Gruppe
Die Triaz-Gruppe mit Sitz in Freiburg/Breisgau vereinigt die Marken Waschbär, Vivanda, minibär und PranaHaus unter ihrem Dach und ist der größte Versender von Umweltprodukten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Gegründet 1987, ist der Umweltversand Waschbär die älteste Marke der Gruppe. Heute erwirtschaftet die Gruppe mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 80 Millionen Euro per anno.
www.triaz-group.com

Dastani Consulting The Predictive Analytics Company
Die Dastani Consulting GmbH ist eine führende Unternehmensberatung im Bereich Predictive Analytics. Sie verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung mit Prognosemodellen für Potenzialausschöpfung, Umsatz- und Geschäftsplanung, Customer Value Prediction, Vertriebsoptimierung und Dispositionsplanung. Zahlreiche marktführende Unternehmen nutzen die Prognosemodelle erfolgreich, um Potenziale zu erkennen, Geschäftsfelder zu optimieren, den Forecast zu verbessern und Märkte zu entwickeln. Sie stammen aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Banken, Telekom, Chemie, IT und Handel. BMW, Würth, Conrad Electronic, UNICEF, Still, Knauf Interfer und weitere namhafte Unternehmen setzen Predictive-Analytics-Anwendungen von Dastani Consulting ein.
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