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Humortraining „Humor in der Pflege“

Informationen zur ersten deutschen Ausbildung „ Vom Humorberater zum Humortrainer und Humorcoach

Humortraining „Humor in der Pflege“

Humorkongress Tübingen

Humorkom hat mit der Vereinigung Humorcare Deutschland /Österreich e.V. ein Ausbildungskonzept „Vom Humorberater zum Humortrainer in der Pflege“ erarbeitet, das jetzt seine europäische Patentanerkennung erhalten hat. Außerdem wird der Versuch unternommen, diesen Beruf wie in anderen europäischen Ländern als staatlich anerkannten Beruf zu etablieren. Den Antrag hat HumorCare in den letzten Tagen eingereicht. Das erste Standardwerk zum „Therapeutischen Einsatz von Humor“ ist im Verlag von HumorCare erhältlich.
Die Ausbildung findet in Konstanz am Bodensee statt und wird geleitet von Jenny Karpawitz, Udo Berenbrinker, Dr.Michael Titze und Prof.Dr.Dr.Rolf Hirsch.

Humor in der Pflege
Seit einigen Jahren hat sich ein Wandel in der Pflege ergeben: Humor wird in der professionellen Pflege zunehmend bewusster wahrgenommen, reflektiert und als Intervention angeboten.
In einer wissenschaftlichen Studie hat Frau Monkhouse , Mitbegrunderin der Eden-Alternative in den USA, beim Einsatz von Humor nachgewiesen, wie schnell Führungskräfte und Mitarbeiterinnen witziger, spielerischer und lockerer wurden, was die Leistungskurve ansteigen ließ.
Humor ist wirklich ansteckend. Humor ist auf allen Ebenen ein Lebenselixier.
Die Hoffnung aller Pflegewissenschaftler ist, dass “ sich Humor in den Führungsetagen des Gesundheitswesens epidemieartig ausbreiten wird“. (Prof. Dr. Dr. Hirsch, Uni Bonn auf dem Weltkongress Pflege im Jahre 2012)
Das Tamala Center in Konstanz hat zusammen mit dem führenden Altersforscher Prof.Dr.Dr.Hirsch ein wissenschaftlich ausgearbeitetes Konzept zur Gesundheitsförderung und Qualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften in der Pflege ausgearbeitet. Dieses wird seit letztem Jahr in einem 3-jährigen Modellprojekt für die AWO Rheinland-Pfalz erprobt.

Eine humorvolle Einstellung kann Mitarbeiter inspirieren und damit neue Kommunikationswege einschlagen. Humor wird immer mehr als Führungskompetenz betrachtet, um in medizinischen, therapeutischen und Pflegeeinrichtungen eine neue Kultur der Menschlichkeit und Kreativität zu etablieren. Angesichts des Mangels an qualitativen Medizinern und Pflegekräften suchen die Institutionen nach neuen Modellen, um die Pflege, Therapie und Medizin wieder attraktiver zu gestalten. Viele qualifizierte Mediziner und Pflegefachkräfte wandern in Ausland ab und dies nicht nur wegen der besseren Bezahlung. Humor ist gerade in vielen europäischen Ländern am Arbeitsplatz eine Erfolgsstrategie: denn wo gelacht wird, so zeigen die Studien, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet.

HumorKom hat als erstes deutsches Institut ein umfassendes Trainingsprogramm entwickelt, um Führungskräfte, Mitarbeiter und ganze Team und Personalvorstände zum Thema „Humor, Körpersprache und Emotionaler Intelligenz“ zu trainieren. Der Markt im deutschsprachigen Raum ist riesig und unkontrolliert. Um Qualitätsstandard auch in Deutschland einzuführen, hat die Vereinigung der Humortrainer und Humortherapeuten HumorCare e.V. zusammen mit der Leitung von HumorKom Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker ein Konzept entwickelt, medizinischen und therapeutischen Instituten einen Garantie im Trainingsbereich zu geben. Herausgekommen ist die Ausbildung: Vom Humorberater über den Humorcoach zum Humortrainer.
Die Ausbildung beginnt im Dezember 2013 und richtet sich an Mediziner, Mitarbeiter in helfenden und pflegenden Berufen, Seelsorger, Therapeuten, Mitarbeiter aus psychosozialen Diensten, Verwaltungs-und Führungspersonal, die in ihren Branchen diese Konzepte umsetzen wollen oder ganze Teams trainieren wollen. Weitere Informationen hier: www.tamala-center/humorkom

Die Einführung in das Thema bietet als Auftakt das Informations- und Bewerbungsseminar „Heyoka-Humortraining“ vom 20.-22.September in Konstanz
Weitere Info-Seminare in Deutschland
28.-29.9. in München & 12.-13.10. in Essen
International: 5.-6.10. in Luzern & 27.10.-2.11. in Italien
Information für die Medien wie auch Fotos der Trainer und Interviewanfragen richten Sie an:
Pressestelle Humorkom, Fritz-Arnold-Str.23, D-78467 Konstanz Tel:++49-7533-3616
Mail: Berenbrinker@tamala-center.de oder humorkom@tamala-center.de
www.tamala-center.de/humorkom

Tamala Center
Internationales Zentrum für Clown Humor und Kommunikation
Das Tamala-Center – Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation – wurde 1983 in Norddeutschland als Studio für freie Clown-und Theaterarbeit gegründet. Es befindet sich seit 1991 am Bodensee und hat jetzt auf einer eigenen 400qm Etage seinen Sitz in Konstanz am Bodensee. Es besteht aus vier Teilbereichen:
– Clown-Akademie
– Clown Compagnie
– HumorKom – Tamala Humor-und Kommunikationstraining
– Projekt “Gesundheit!Clown®“ – Clowns in Spitäler, Seniorenheim und bei behinderten Kindern (geistig-körperliche und Sprachbehinderung)

Kontakt:
Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str.23
78467 Konstanz
07533-3616
info@tamala-center.de
www.tamala-centert.de

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Bewerbungen an die gesamte Branche richten das führt rasch zum Traumjob

Die Erkenntnisse der Direktwerbung, auch für die eigene Jobbewerbung nutzen

Bewerbungen an die gesamte Branche richten  das führt rasch zum Traumjob

(NL/4278260528) Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich junge Menschen nach der Anzahl der Bewerbungen befrage, die sie aussenden. Da ist der junge Mann, der sich um den Job eines Tischlers bewirbt und ganz verzweifelt ist, weil er nach 25 Bewerbungen noch keine Antwort bekommen hat. Sorry, aber Werbung ist Masse daher sollte man auch in der Jobbewerbung etwas konsequenter sein und jede Bewerbung mindestens 100mal versenden. So die Meinung des Werbetherapeuten, der dafür plädiert, die gesamten Branchenadressen eines ganzen Großstadt oder Landkreises mit seinem Werbebrief zu beschicken. Zusätzlich zum Know-How, das der Werbetherapeut in Coachings vermittelt, liefert er auch die entsprechend günstigen Branchen Post-Adressen oder Mail-Adressen gleich per Download mit http://werbetherapeut-adressen.com/adressenshop/

Der Werbetherapeut: „Jeder Unternehmer weiß, dass er mit 5 oder 10 Flyern keinen Umsatz machen wird. Eine Pizzeria verteilt Tausende Flyer. Bei Jobsuchern hat sich dieses Werbedenken leider noch nicht herumgesprochen. 0815-Berwerbungen kann jeder und das ist das Problem.“ Um den Traumjob zu erhalten muss man passende Unternehmen finden und für das Unternehmen interessant sein. Oftmals ist man während einer Bewerbungsphase auf lokale Jobangebote fixiert und angewiesen, weil man einfach nicht weiß wo im ganzen Bundesland oder sogar landesweit die entsprechenden Unternehmen sitzen. Hier ist der Adressenkauf vom Adressen-Shop http://werbetherapeut-adressen.com die Lösung. Wer den Traumjob in einer bestimmten Branche haben will, muss sowohl flexibel als auch kreativ sein und sollte daran denken, das die Erfolgsquote bei normalen Werbebriefen bei nur rund 0,5 bis 3 Prozent liegt. Wer also nur 10 Briefe versendet, darf sich nicht wundern, wenn er keine Antwort bekommt auf seine Bewerbung. Wer sich daher nur auf wenige lokale Firmen beschränkt und stets nur 0815-Berwerbungen einreicht hat wohl die vermeintlich schlechtesten Chancen.
Für den Traumberuf muss man bereit sein neue Techniken und Wissen aus der Werbung in seine Bewerbung einfließen zu lassen. Was das Arbeitsamt sagt, muss nicht immer stimmen wer in seiner Bewerbung auffällt hat schon gewonnen. Daher werden für die Bewerbungen Unternehmensadressen aus einem größeren Einzugsgebiet benötigt, evtl. aus dem gesamten Bundesland oder sogar landesweit. Aber wie gelangt man schnell und einfach an diese Adressen? Der Adressen-Shop bietet Firmenadressen aus den unterschiedlichsten Branchen und Ländern zum Kauf an. Möchte man beispielsweise als Altenpfleger arbeiten, so kann man die Adressen von Pflege- und Altenheimen über den Adressen-Shop erwerben. Die Anschriftenpakete beinhalten stets mehrere Hundert Adressen. Wahlweise ist es bei dem Anbieter möglich auch Anschriften aus dem Ausland zu erwerben. Mit diesen Topadressen können die interessanten Bewerbungen an die jeweiligen Unternehmen geschickt werden. Es ist zu beachten, dass eine Bewerbung interessant gestaltet sein muss um das Interesse der Firma zu erregen. Das Unternehmen sollte im Idealfall davon überzeugt sein den Bewerber im Unternehmen beschäftigen zu müssen.

Alois Gmeiner ist der Initiator des Adressen-Shops. Als Werbefachmann und Fachbuchautor kennt er die Werbe- und Marketingbranche ganz genau und hat sich auf Low Budget Marketing spezialisiert. Seine über 20 Jahre Erfahrungen in der Branche setzt er heute ein um kostengünstige Marketingmaßnahmen anbieten zu können wie etwa den Verkauf von Unternehmensadressen. Aber auch Seminare, Vorträge und PR-Arbeit zählen zum Repertoire des Werbetherapeuten. Das gesamte Angebot ist unter http://werbetherapeut-adressen.com zu entdecken.

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com