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IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

-Einsendungen noch bis zum 1. Mai unter idl.aero möglich
-Bewerber aus allen Bereichen sind willkommen

Berlin, 21. April 2017 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt möchte vor allem eins: die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups aktiv fördern und den Innovatoren eine eigene Plattform für ihre Ideen geben. Vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – der IDL steht Bewerbern aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft offen. Noch bis zum 1. Mai 2017 können unter idl.aero Bewerbungen in den Kategorien „Customer Journey“, „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“ und „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Dr. Sven-Olaf Berkhahn, Head of Pre-Development Cabin Electronics, Airbus Operations, Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Industrie 4.0 sagt: „Die Bewerbung und die spätere Auszeichnung mit dem IDL-Preis hat dem Thema eCIDS und den neuen digitalen Services für die Kabine, die durch eCIDS ermöglicht werden, einen zusätzlichen Schub für die Entscheidung zum Start der Serien-Entwicklung gegeben.“

Lars Klein, Gründer und CTO, Wingly und Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Start-up sagt: „Durch den IDL haben wir einen spürbaren Schritt nach vorne machen können: mehr Nutzer flogen mit uns, neue Partnerschaften konnten gewonnen werden. Das hilft einem, als Start-Up durchzustarten.“

Auch in diesem Jahr ermittelt eine hochkarätige Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, aus allen Bewerbern die Preisträger. Die IDL-Preisverleihung findet am 29. Juni 2017 im Anschluss an die Digital Aviation Conference in Berlin statt.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Philosophy & Economics Made in Germany

Bayreuther Studiengang Philosophy & Economics ist einzigartig in Deutschland

Philosophy & Economics Made in Germany

(NL/4886159045) Ein erfolgreiches Philosophy & Economics-Studium an der Universität Bayreuth ist die Eintrittskarte ins Berufsleben: P&E-Absolventen der Universität Bayreuth sind gefragt.

Wie weit soll der Staat in unser wirtschaftliches und soziales Leben eingreifen? Lässt sich Chancengleichheit implementieren? Wird soziale Solidarität durch Globalisierung bedroht? Was sind die wirtschaftlichen und moralischen
Herausforderungen von regionalen Handelsabkommen? Wie fördern wir Corporate Social Responsibility?

Im Bachelorstudiengang Philosophy & Economics, kurz P&E, lernen Studierende, die großen Fragen der Gesellschaft und der Globalisierung zu untersuchen. Dabei verfolgen die Lehrenden ein klares Bildungsziel: Studierende werden zu Expertinnen und Experten ausgebildet, die komplexe Entscheidungssituationen mit analytischer Grundsätzlichkeit angehen.

Die Kombination von Philosophie und Ökonomie des Bayreuther Studiengangs P&E ist durch und durch interdisziplinär gestaltet: Studierende erleben nicht zwei separate Fächer, sondern ein Programm. Bayreuther Philosophen und Ökonomen organisieren und lehren gemeinsam die Mischung machts.

Dieses Konzept hatte auch Raphaela Hennigs und Tim Gengnagel überzeugt, als sie sich für den BA-Studiengang P&E bewarben. Ihre Entscheidung haben sie keine Minute bereut.

Der Studiengang Philosophy & Economics ist einzigartig in Deutschland, international eventuell nur noch mit Oxford vergleichbar. P&E hat ein sehr durchdachtes Konzept, ist Tim Gengnagel überzeugt. Der 24-Jährige schreibt gerade seine Bachelor-Abschlussarbeit über ein besseres und gerechteres Stromsystem. Ich will die Gesellschaft verstehen, um sie mit verändern zu können dazu ist VWL notwendig. Aber Ökonomie allein, das greift mir zu kurz, betont der Darmstädter.

Raphaela Hennigs ist im 4. Semester des BA- Studiengangs Philosophy & Economics. Die gebürtige Münchnerin ist von der Vielfältigkeit ihres Studienfaches und der Bayreuther Universität überhaupt begeistert. Solch ein Campus ist ideal zum Studieren. Natürlich habe ich mich nach meinem Abi an mehreren Unis beworben, von der Bayreuther habe ich aber die persönlichste und sympathischste Antwort erhalten nicht zuletzt auch das hat den Ausschlag für Bayreuth gegeben, erzählt die 20-Jährige.

Was wir bei Philosophy & Economics lernen, sind sich die beiden sympathischen Studierenden absolut einig, ist die Fähigkeit zu denken!.

Und diese Fähigkeit werden die Studierenden in vielfältiger Weise nutzen können und müssen. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium wird der Aufgabenbereich der P&E Absolventen so groß sein wie die Welt, denn schwierige Entscheidungsprobleme sind längst globaler Natur, erläutern einstimmig die beiden für den Studiengang Philosophy & Economics verantwortlichen Professoren Matthew Braham (Philosophy) und Bernhard Herz (Economics). Unsere Absolventen sind gefragt! Wir sind stolz auf über 460 Alumni, die mittlerweile in Unternehmen, im Finanzwesen, in Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, in der Wissenschaft oder in den Medien arbeiten. P&E in Bayreuth war ihre Eintrittskarte ins Berufsleben.

Die Universität Bayreuth setzt immer wieder Maßstäbe mit ihren fächerübergreifenden Studiengängen und war auch Pionier in Deutschland, als der Bachelorstudiengang Philosophy & Economics im Wintersemester 2000/01 startete. Heute hat sich das Bayreuther Modell längst in Deutschland und in Europa einen Namen gemacht.

Wichtiger Termin:
Der Bewerbungsschluss für den Bachelorstudiengang Philosophy & Economics an der Universität Bayreuth ist bereits am Montag, 15. Juli 2013!

Für weitere Informationen stehen gern zur Verfügung:

Philosophie Prof. Dr. Matthew Braham
Professor for Political Philosophy
P&E Graduate Programmes Coordinator
Institut für Philosophie, Fakultät Kulturwissenschaften
Telefon: ( 49) 0921 / 55-4146
E-Mail: matthew.braham@uni-bayreuth.de; pe-bachelor@uni-bayreuth.de

Ökonomie Prof. Dr. Bernhard Herz
Lehrstuhlinhaber Volkswirtschaftslehre I Geld und Internationale Wirtschaft
Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Telefon: 49 (0) 921 / 55-6320
E-Mail: bernhard.herz@uni-bayreuth.de; pe-bachelor@uni-bayreuth.de

http://www.pe.uni-bayreuth.de

Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
D-95447 Bayreuth

Kurzporträt der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.
Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings.
Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.
Derzeit sind an der Universität Bayreuth ca. 11.000 Studierende in rund 100 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.500 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 225 Professorinnen und Professoren, und rund 1.000 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region. Weitere Infos: http://www.uni-bayreuth.de

Kontakt:
Universität Bayreuth
Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
0921 55-5357
pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

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Technikjournalistenpreis PUNKT: Einsendeschluss für Multimedia-Formate endet in vier Wochen

Technikjournalistenpreis PUNKT: Einsendeschluss für Multimedia-Formate endet in vier Wochen

Technikjournalistenpreis PUNKT: Einsendeschluss für Multimedia-Formate endet in vier Wochen

(ddp direct) Noch bis zum 10. Juni kann beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT ein eigenes Online-Format eingereicht oder ein innovativer Beitrag Dritter nominiert werden. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften verlängert die Einsendefrist für die Kategorie Multimedia um zwei Wochen. Journalisten, Blogger, Designer und Multimedia-Schaffende haben die Chance auf ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

In der Kategorie Multimedia zeichnet acatech Formate aus, die die erweiterten Möglichkeiten multimedialer Darstellung im Internet nutzen, um aktuelle technologische Entwicklungen verständlich und erlebbar zu machen. Prämiert wird dabei nicht allein der einzelne journalistische Beitrag, sondern das Gesamtformat: Aus dem Zusammenführen verschiedener Kanäle wie Text, Bild, Video und Audio soll ein Mehrwert entstehen, der über die Einzelkanäle nicht realisierbar wäre. Dabei kann die Relevanz der aufgegriffenen technologischen Entwicklungen anhand verschiedenster gesellschaftlicher Bereiche dargestellt werden, z.B. auch Politik, Unterhaltung oder Sport.

Im letzten Jahr wurde Martin Randelhoff für sein Online-Magazin Zukunft Mobilität ausgezeichnet. „Die Mobilität ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie werden wir angesichts Klimawandel und knapper Ressourcen in 10, 50 oder 100 Jahren von A nach B kommen? Wie begegnen wir schon heute den prekären Verkehrssituationen in Metropolen? Mit meinem Blog möchte ich den Menschen das Thema näherbringen und aufzeigen, wie wichtig innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte für die Zukunft sind“, beschreibt der Student der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden seine persönliche Motivation. Der PUNKT-Preisträger 2012 integriert Podcasts, Videos und RSS-Feeds, verweist auf weiterführende Links und lädt ein zum Austausch über Social Media-Kanäle wie Facebook und Twitter, die er selbst betreut. Der 24-Jährige macht eigene Positionen, aber auch die Meinungen anderer, transparent und erfüllt damit ein zentrales journalistisches Qualitätskriterium. Randelhoffs umfassendes Engagement und insbesondere seine Umsetzungsfähigkeit als alleiniger Blogger und Redakteur überzeugten die Jury.

Bei der acatech Festveranstaltung am 23. Oktober 2013 in Berlin wird auch der Preisträger/ die Preisträgerin in der Kategorie Foto ausgezeichnet. Zudem vergibt die Akademie ein Fotostipendium für die beste Idee einer Technikreportage. Die Dotierung beträgt jeweils 5.000 Euro.

Die Kategorien und Bewerbungsfristen des PUNKT 2013 im Überblick:

1. Kategorie Multimedia – Eigenbewerbung oder Nominierung Dritter möglich
Neuer Bewerbungsschluss: 10. Juni 2013

2. Kategorie Foto – Einsendung von Einzelbildern und/oder Fotoserien möglich
Bewerbungsschluss: 5. August 2013

3. Fotostipendium – Einsendung eines Exposés, das die Projektidee beschreibt
Bewerbungsschluss: 5. August 2013

Weiterführende Informationen zum acatech PUNKT 2013 sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung und -Nominierung in der Kategorie Multimedia finden Sie unter www.journalistenpreis-punkt.de.

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=== PUNKT-Preisträger Martin Randelhoff (Bild) ===

PUNKT-Preisträger Martin Randelhoff wurde 2012 für sein Online-Magazin Zukunft Mobilität ausgezeichnet. Der diesjährige Einsendeschluss für die Kategorie Multimedia endet am 10. Juni.

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=== acatech PUNKT-Broschüre 2013 (Dokument) ===

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http://shortpr.com/t0kuze

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http://www.themenportal.de/dokumente/acatech-punkt-broschuere-2013

acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Kontakt:
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Christoph Klausing
Unter den Linden 14
10117 Berlin
030/2063096-32
klausing@acatech.de
www.acatech.de