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Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

Wie sieht die moderne Bewerbung aus?

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

„Der erste Eindruck ist entscheidend“ – darauf setzen viele Jobsuchende, wenn sie sich bei einem potentiellen Arbeitgeber mit Ihren Unterlagen bewerben. Im modernen Arbeitsmarkt gehört aber viel mehr zum Bewerbungsprozess als ein ordentlicher Lebenslauf und ein Anschreiben. Von der angemessen Präsentation über effektives Netzwerken bis hin zur 1-Click-Bewerbung – für Bewerber wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. Der neue Bewerbungsratgeber von Randstad begleitet Jobsuchende deshalb vom ersten Anschreiben bis zum ersten Arbeitstag bei einem neuen Arbeitgeber.

Starker Auftritt in sozialen Netzwerken

Mit Muster-Dokumenten, Checklisten und Erklär-Videos befasst sich der Online-Ratgeber mit allen Hürden der modernen Jobsuche. Neben den traditionellen Aspekten wie der Gestaltung des Lebenslaufs und typischen Fragen im Bewerbungsgespräch gehören dazu auch moderne Aspekte des Bewerbungsprozesses, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit sozialen Netzwerke. Diese sind inzwischen fester Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden und bilden für viele Personaler die erste Anlaufstelle, um mehr Informationen über einen Kandidaten zu bekommen. Wer in sozialen Netzwerken einen starken Auftritt hinlegt, der kann damit oft Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber schinden. Der Ratgeber gibt Tipps für den Auftritt auf Facebook und professionellen Plattformen wie Xing und Linkedin.

Den richtigen Arbeitgeber aussuchen

In den letzten Jahren hat nicht nur Social Media den Arbeitsmarkt in Deutschland verändert: Der Fachkräftemangel führt dazu, dass immer mehr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern suchen. Jobinterviews sind kein reines Schaulaufen der Kandidaten, sondern auch eine Gelegenheit, dem potentiellen Arbeitgeber auf den Zahn zu fühlen. Der Ratgeber zeigt Bewerbern, worauf sie dabei achten sollten. Außerdem klärt er Fragen wie „Wer übernimmt die Anfahrtskosten für ein Bewerbungsgespräch?“, „Welche Gleichberechtigungspflichten gibt es?“ und „Welche Leistungen kann ich vom Unternehmen erwarten?“.

„In unserer Position als Personaldienstleister arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kandidaten“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Wir kennen beide Seiten sehr gut und sehen es deshalb auch als unsere Aufgabe, Jobsuchenden die Erwartungen der Unternehmen zu vermitteln.“

Den Bewerbungsratgeber finden Sie auf der Website von Randstad Deutschland unter https://www.randstad.de/fuer-bewerber/bewerbungsratgeber.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Politik Recht Gesellschaft

Bewerbung um Job: Schwerbehinderung angeben?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Bewerbung um Job: Schwerbehinderung angeben?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger:

Aktuelle Nachfrage eines Zuschauers auf YouTube, der wissen will, ob es sinnvoll ist, seine Schwerbehinderung oder den Grad der Behinderung in einer Bewerbung anzugeben. Was würdest du sagen?

Fachanwalt Bredereck:

So allgemein kann ich das gar nicht beantworten. Natürlich kann es für Arbeitnehmer schon problematisch werden, wenn sie ihre Schwerbehinderung in der Bewerbung angeben, weil sie dann unter Umständen schon gar nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden. So mancher Arbeitgeber wird da in Ansehung der zusätzlichen Rechte von Schwerbehinderten (Zusatzurlaub, Kündigungsschutz etc.) Berührungsängste haben. Zwar gibt es für Arbeitgeber ab einer bestimmten Größe eine Beschäftigungspflicht für Schwerbehinderte verbunden mit einer Ausgleichsabgabe, die zu zahlen ist, wenn sie dem nicht nachkommen. Trotzdem halte ich die Frage der Angabe für ein zweischneidiges Schwert.

Maximilian Renger:

Besteht denn eine Verpflichtung, die Schwerbehinderung anzugeben?

Fachanwalt Bredereck:

Nein, verpflichtet ist man nicht. Man kann allerdings Ansprüche wegen einer etwaigen Diskriminierung des Arbeitgebers nur geltend machen, wenn man dem Arbeitgeber gegenüber seine Schwerbehinderung klar angibt. Weiß der Arbeitgeber nichts davon, kann er den Bewerber – eigentlich logisch – auch nicht diskriminieren. Allerdings ist es wiederum ohnehin so, dass Arbeitgeber mittlerweile sehr umsichtig sind, sodass man eher selten erleben dürfte, dass es zu einer nachweisbaren Diskriminierung kommt.

Maximilian Renger:

Wie sieht es denn dann aus, wenn man im sich im Bewerbungsgespräch befindet? Muss man die Schwerbehinderung dann angeben?

Fachanwalt Bredereck:

Hier gehen die Meinungen vielfach auseinander. Ich würde meinen, dass man solange nicht zur Mitteilung verpflichtet ist, wie es keinen Bezug zum Arbeitsverhältnis gibt. Auch wenn der Arbeitgeber nicht nachfragt, ist man nicht verpflichtet, sich von selbst zu äußern. Eine Ausnahme dürfte aber dann bestehen, wenn man aufgrund der Behinderung gar nicht in der Lage ist, den Job überhaupt auszuüben.

Maximilian Renger:

Das würde ja aber auch im Rahmen des Arbeitsverhältnisses schnell deutlich werden.

Fachanwalt Bredereck:

So ist es. Dann dürfte man dem Arbeitgeber regelmäßig zum einen ein Anfechtungsrecht zubilligen. Zum anderen hat der Arbeitnehmer innerhalb des ersten halben Beschäftigungsjahres auch noch keinen Kündigungsschutz, sodass das Arbeitsverhältnis dann auch nicht lange währen wird.

Maximilian Renger:

Also letztlich besser alles offenlegen?

Fachanwalt Bredereck:

Einen generellen Rat halte ich wie gesagt für schwierig. Ich bin aber der Meinung, dass Ehrlichkeit unter Strich am längsten währt. Man will den Job ja nicht nur bekommen, sondern sich auch darin behaupten und wohl fühlen. Die Aussichten dafür werden regelmäßig besser stehen, wenn von Anfang an zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer alles klar ist.

3.4.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Wer fragt, gewinnt

Mütter im Bewerbungsgespräch

Wer fragt, gewinnt

txn-a. (Bildquelle: @Frank Boston/Fotolia/randstad)

txn-a. Die plötzliche Krankheit des Kindes, früherer Schulschluss wegen einer Frei-stunde oder ein Betreuungsengpass während der Schulferien: Berufstätige Frauen mit Kindern müssen oft flexibel sein, wenn es darum geht, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Leider hat nicht jeder Arbeitgeber Verständnis für die Nöte berufstätiger Frauen, was zu Auseinandersetzungen und zusätzlichem Stress am Arbeitsplatz führen kann. Betroffene Frauen denken dann in der Regel über einen Wechsel zu einem familienfreundlicheren Arbeitsplatz nach.

Für Mütter auf Arbeitssuche ist es daher besonders wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und sich ein umfassendes Bild vom Unternehmen zu machen, bei dem sie sich bewerben. Die beste Gelegenheit ist das Bewerbungsgespräch. Hier können Bewerberinnen ihre derzeitige Situation offenlegen und sich erkundigen, ob Gleitzeit, Home Office oder andere flexible Arbeitszeitmodelle bei dem Arbeitgeber überhaupt möglich sind.

„Das Bewerbungsgespräch gibt einem Unternehmen die Chance, sich einen genaueren Eindruck vom potenziellen neuen Arbeitnehmer zu machen – dass dies umgekehrt genauso gilt, ist vielen Bewerbern nicht bewusst“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Mütter sollten die Gelegenheit nutzen und nicht nur überprüfen, ob sie in den Betrieb passen, sondern auch, ob die Arbeitsbedingungen sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Einklang bringen lassen.“

Und es ist wichtig, die besonderen Anforderungen berufstätiger Mütter konkret anzusprechen. Geschieht dies nicht, weicht die Freude über den neuen Arbeitsvertrag schnell der Sorge, ob der neue Chef tatsächlich Verständnis für die familiäre Situation der Angestellten hat. Denn wenn dieser Punkt eindeutig geklärt ist, steht der beruflichen Karriere trotz der Doppelbelastung durch Kinder und Job nichts mehr im Wege.

[Bildunterschrift]
txn-a. Nicht nur der Arbeitgeber muss sich ein Bild von der Bewerberin machen: Denn nur wenn beide Parteien wissen, zu welchen Kompromissen das Gegenüber bereit ist, kann Zusammenarbeit gelingen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Politik Recht Gesellschaft

ARAG Verbrauchertipps

Bewerbungsgespräch/Entsperrcodes/Heizkosten

Sind Hin- und Rückweg zu Bewerbungsgesprächen versichert?
Die Arbeitsagentur hatte einem Arbeitslosengeld-I-Empfänger schriftlich einen Vermittlungsvorschlag gemacht. Der hatte sich daraufhin beworben und es tatsächlich zum ersten Bewerbungsgespräch geschafft. Auf dem Rückweg vom Gespräch wurde der Mann auf seinem Fahrrad von einem Pkw erfasst und zog sich schwerste Hirnverletzungen zu. Die Folge: Pflegeheim und Pflegestufe III. Die Heim- und Behandlungskosten sollte die gesetzliche Unfallversicherung übernehmen. Doch die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitunfall an. Ihrer Meinung nach bezieht ein Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur ein späteres Bewerbungsgespräch nicht mit ein. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass sowohl eine erste Kontaktaufnahme zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber als auch eine unmittelbar darauf folgende Einladung zu einem Bewerbungsgespräch Teil eines Vermittlungsvorschlages sind. Daher gilt der Versicherungsschutz auch für die Bewerbungsgespräche, ohne die es in der Regel gar keinen Job gibt (LSG Baden-Württemberg, Az.: L 1 U 5238/14).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/job-und-finanzen

Handy-Entsperrung ist Geheimnisverrat
Damit Prepaid-Geräte nicht mit einer anderen SIM-Karte genutzt werden, schützen Anbieter sie durch einen so genannten SIM- oder Netlock. In der Regel kann der Käufer erst zwei Jahre später mit einem entsprechenden Entsperrcode, den der Anbieter kostenfrei zur Verfügung stellt, auch andere SIM-Karten in sein Handy oder Smartphone einsetzen. Wer nicht warten mag, kann diesen Code auch vorher bekommen. Dann allerdings oft nur gegen eine einmalige Gebühr, die bis zu 100 Euro betragen kann. In diesem Zusammenhang warnen ARAG Experten davor, sich die Entsperrcodes vor Ablauf der Anbieter-Frist auf illegale Weise zu beschaffen. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Unternehmen damit warb, gegen entsprechendes Entgelt Geräte zu entsperren. Dazu musste der Handy-Inhaber ihm lediglich die IMEI, also die Seriennummer des Gerätes, zukommen lassen und er besorgte über dunkle Kanäle den Code. Damit machte er sich jedoch des gewerbsmäßigen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen schuldig (OLG Karlsruhe, Az.: 2 (6) Ss 318/15; 2 (6) Ss 318/15 – AK 99/15).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/sonstige

Muss man eine verspätete Heizkostenabrechnung zahlen?
Ja, unter Umständen muss man! Nach Auskunft von ARAG Experten können sich Vermieter bei der Abrechnung der Heizkosten bis zum Ende der einjährigen Abrechnungsperiode Zeit lassen – selbst wenn im Mietvertrag eine kürzere Frist genannt ist. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Mieter sich weigerte, 196 Euro nachzuzahlen. Im Mietvertrag war für die Abrechnung eine Frist bis Ende Juni eines Jahres festgelegt. Da die Heizperiode jeweils bis April andauert, schaffte es die Vermieterin nicht jedes Jahr, die Abrechnung pünktlich fertigzustellen. Daher war dem Mieter die Abrechnung erst im Spätherbst ins Haus geflattert. Er stellte sich deshalb stur und verweigerte die Nachzahlung. Nach Auskunft der ARAG Experten hat er in dem Fall jedoch lediglich das Recht, eventuelle Vorauszahlungen zurückzubehalten. Die Heizkostenabrechnung muss er zahlen (BGH, Az.: VIII ZR 152/15).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/heim-und-garten

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Die 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen – Deutschland (2015)

Die 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen - Deutschland (2015)

Bewerber müssen in Vorstellungsgesprächen auf alles gefasst sein. Aus diesem Grund hat Glassdoor über tausend Fragen aus Vorstellungsgesprächen, die im letzten Jahr von Bewerbern aus Deutschland gepostet wurden, genau unter die Lupe genommen und eine Liste mit den 10 schwierigsten Fragen zusammengestellt.

1. „Erklären Sie, wie man perfekt Eier kocht.“ – Gestellt bei der Fraunhofer-Gesellschaft an einen Bewerber als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Sankt Augustin).

2. „Wenn Sie ein Tier wären, welches Tier würden Sie sein?“ – Gestellt bei Estee Lauder an einen Bewerber für ein Praktikum (München).

3. „Wie würden Sie vorgehen, um die Höhe eines Gebäudes mit einem Barometer zu messen?“ – Gestellt bei Unicredit Management Consulting an einen Bewerber als Business Analyst (München).

4. „Welche 30 Unternehmen sind im DAX?“ – Gestellt bei Roland Berger an einen Bewerber als Consultant (keine Ortsangabe).

5. „Welches ist Ihr Lieblingsereignis der Geschichte?“ – Gestellt bei eFront Financial Solutions an einen Bewerber als Business Analyst (Frankfurt am Main).

6. „Was ist Ihr persönliches Geheimnis?“ – Gestellt bei Apple an einen Bewerber als Genius (Hamburg).

7. „Wie nennt man möglichst schnell alle Primzahlen bis n?“ – Gestellt bei Zalando an einen Bewerber als Softwareentwickler (Berlin).

8. „Bitte versuchen Sie, den jährlichen Verbrauch von Clearasil in Deutschland einzuschätzen!“ – Gestellt bei Reckitt Benckiser an einen Bewerber für ein Brand Management-Praktikum (Mannheim).

9. „Nennen Sie mir 7 Dinge, die man mit diesem Stift machen kann.“ – Gestellt bei der HitFox Group an einen Bewerber als Leiter Kundenbetreuung (Berlin).

10. „Man stelle sich eine Maschine vor, die alle Milch produzieren kann, die Starbucks weltweit an einem durchschnittlichen Tag benötigt. Dazu muss nur die richtige Anzahl von Kühen durch diese Maschine gehen. Wie viele Starbucks-Läden gibt es weltweit? Wie viele Kühe würde ich brauchen? Wie schnell müssten sie durchgehen?“ – Gestellt bei Bain Company an einen Bewerber für ein Praktikum in der Beratung (München).

Für die Liste wurden über tausend Fragen aus Vorstellungsgesprächen ausgewertet, die deutsche Bewerber in den vergangenen 12 Monaten auf der Job- und Karrierecommunity eingestellt haben.

Die Liste der 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen – Deutschland (2015) ist bei Glassdoor.de abrufbar.

Ebenfalls online abrufbar sind die Listen der 10 schwierigsten Fragen (2015) aus Vorstellungsgesprächen aus Großbritannien , Frankreich und den USA .

Glassdoor ist die transparenteste Job-, Karriere- und Recruiting-Plattform. Sie verändert die Art und Weise, wie Menschen nach Jobs suchen und wie Unternehmen die besten Talente anwerben. Glassdoor vereint kostenlose und anonyme Bewertungen, Sternebewertungen und Gehaltsinformationen mit Stellenangeboten. So hilft Glassdoor Jobsuchenden dabei, einen neuen Arbeitgeber zu finden und kritische Fragen zu adressieren, die während der Jobsuche, der Vorstellungsgespräche oder Gehaltsverhandlungen auftreten. Arbeitgebern bietet Glassdoor Möglichkeiten zum Personal-Recruiting und Arbeitgeber-Branding und unterstützt sie dabei, qualifizierte Kandidaten zu einem Bruchteil der Kosten anderer Kanäle für sich zu gewinnen. Glassdoor hat mehr als 27 Millionen Mitglieder und bietet Inhalte aus über 190 Ländern. Die dazugehörige App gehört zu den beliebtesten Job-Apps auf iOS und Android. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat etwa 160 Millionen US-Dollar von verschiedenen Investoren erhalten, darunter Google Capital, Tiger Global, Benchmark, Battery Ventures, Sutter Hill Ventures, DAG Ventures, Dragoneer Investment Group und weitere.

Glassdoor.com ist eine eingetragene Marke der Glassdoor, Inc.

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Bildung Karriere Schulungen

Wenn Jugendliche sich gut vorbereiten, finden sie leichter einen Ausbildungsplatz

Laut der Studie von Staufenbiel Job Trends Deutschland 2013 führen nur 13% der Bewerbungen zu einem Vorstellungsgespräch und 22% der Vorstellungsgespräche zu Arbeitsverträgen.

Wenn Jugendliche sich gut vorbereiten, finden sie leichter einen Ausbildungsplatz

Jugendcoach Ute Preisig

Luisa Heimer aus München hat endlich ihren Traum-Ausbildungsplatz gefunden. Doch leicht war es nicht!
Nach bestandenem Abitur bewirbt sie sich um eine Ausbildungsstelle im Gesundheitswesen. Hochmotiviert schreibt sie ihre Bewerbung. Kurz darauf erfährt sie in einem standardisierten Antwortschreiben, dass sie sich in Geduld üben soll, denn in der Regel bewerben sich auf diese Ausbildungsstelle 800 Interessenten auf die 32 zu vergebenen Ausbildungsplätze. Zu einem Bewerbungsgespräch werden hier lediglich 200 Bewerber eingeladen. Zunächst ist Luisa optimistisch, die Situation allein zu bewältigen, aber nachdem sie von ehemaligen Auszubildenden immer mehr „Horror-Stories“ zu den Bewerbungsgesprächen gehört hat, sucht sie sich doch professionelle Unterstützung bei einem Bewerbungscoach, was ihr hilft, sicher und selbstbewusst im Gespräch aufzutreten.
In diesem speziell für Jugendliche ausgerichtetem Coaching hat sie die besten Bewerbungstipps kennen gelernt und wie sie sich erfolgreich von ihren Mitbewerbern abheben kann.

Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch

– Innerhalb der ersten 7 Sekunden wird über Sympathie und Antipathie entschieden. Wie kann ich als Bewerber einen positiven Ersteindruck in Sachen Auftreten und Ausstrahlung hinterlassen?

– Mit welchem Kleidungsstil und Sprache signalisiere ich als Bewerber, dass ich zur Firmenkultur passe? Welche Sprache soll ich anwenden (kreativ-locker, korrekt-konservativ, kurzweilig-informativ etc.)?

– Wie kommuniziere ich nonverbal durch Körperhaltung und Körpersprache? Händedruck, Augenkontakt, Interesse signalisieren usw.

– Was antworte ich auf all die Fragen, besonders zu Stärken UND Schwächen? Wie und was erzähle ich über Schwächen und wirke dabei glaubwürdig?

– Wie verhalte ich mich, wenn das Gespräch ins Stocken kommt?

– Wie zeichne ich ein positives Gesamtbild von mir und halte den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht?

– Wie kann ich mich von den anderen Bewerbern abheben und wie bekomme ich den Job?

Luisa hat mittlerweile erfolgreich das Bewerbungsgespräch gemeistert und ist glücklich und zufrieden mit ihrer Ausbildungsstelle.

Bildquelle:kein externes Copyright

Jugendcoach mit Schwerpunkt Bewerbungscoaching und Businessknigge, auch für Young Professionals

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Absolventenkongress: JobStairs Stand mit Speeddating auf dem Karriere-Event des Jahres

JobStairs bringt Deutschlands Top-Unternehmen auf der größten Jobmesse in Köln mit Bewerbern zusammen.

(Mynewsdesk) Bad Nauheim, 19. November 2013 – Studenten und Absolventen können sich auf dem Staufenbiel Absolventenkongress am 27. und 28. November 2013 in Köln über Karriereplanung und Jobperspektiven informieren. Als besonderes Highlight veranstaltet die Jobbörse JobStairs Speeddating-Events mit Partnerunternehmen vor Ort.

Wenn am Mittwoch, den 27. November der diesjährige Absolventenkongress in Köln eröffnet wird, ist auch JobStairs wieder mit einem eigenen Stand dabei. Interessierte Studenten und Absolventen können dort mit Vertretern aus den Personalbereichen der JobStairs Partnerunternehmen Kontakt aufnehmen und Informationen zu den verschiedenen Berufsbildern sowie über Karriereperspektiven aus erster Hand erhalten. Schon im letzten Jahr war der Stand sehr gut besucht. In diesem Jahr werden BASF, Freudenberg und Vodafone auf dem JobStairs Stand vertreten sein.

Als besonderes Highlight organisiert JobStairs zudem an beiden Kongresstagen Speeddating-Events, bei dem zukünftige Berufseinsteiger die Personaler aus den Partnerunternehmen der Jobbörse treffen. In einer 5minütigen „Datingtime“ lernen sich Unternehmen und Bewerber kurz & knackig kennen. Wenn es „funkt“, können sie sich direkt vor Ort zu einem weiterführenden Gespräch verabreden. Eine gute Gelegenheit, schon vor der Bewerbung Wissenswertes über die Unternehmen zu erfahren und erste Kontakte in der Berufswelt zu knüpfen. Neben den Partnerunternehmen auf dem JobStairs Stand werden außerdem Bertelsmann, die Deutsche Bahn, Ernst & Young, Obi, Peek & Cloppenburg sowie SAP am JobStairs Speeddating teilnehmen. „Der persönliche Kontakt ist auch im digitalen Zeitalter unersetzlich. Deshalb freuen wir uns, auch in diesem Jahr auf dem Absolventenkongress vertreten zu sein und unseren Partnern wie auch den Hochschulabgängern den direkten Austausch zu ermöglichen“, so JobStairs Sprecher Carsten Franke. „Vor allem durch unsere Speeddating-Events hoffen wir, noch mehr Kontaktmöglichkeiten zu schaffen als im vergangenen Jahr.“ Eine Voranmeldung zu den Speeddatings ist nicht nötig.

Speeddating-Termine am Mittwoch, 27.11.2013:

10:30 – 11:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Ingenieurwissenschaften

11:30 – 12:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Wirtschaftswissenschaften

13:30 – 14:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Wirtschaftswissenschaften

14:30 – 15:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Wirtschaftswissenschaften

15:30 – 16:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Informatiker/Mathematiker

Speeddating-Termine am Donnerstag, 28.11.2013:

10:30 – 11:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Informatiker/Mathematiker

11:30 – 12:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Wirtschaftswissenschaften

13:30 – 14:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Wirtschaftswissenschaften

14:30 – 15:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Wirtschaftswissenschaften

15:30 – 16:00 Uhr: Bewerberzielgruppe: Ingenieurwissenschaften

Mehr über den Absolventenkongress erfährt man unter www.absolventenkongress.de im Internet. Auf www.jobstairs.de findet man neben den tagesaktuellen Stellenausschreibungen von aktuell 57 Top-Unternehmen mehr Informationen über die JobStairs Partner.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nx66d0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unternehmen/absolventenkongress-jobstairs-stand-mit-speeddating-auf-dem-karriere-event-des-jahres-89184

JobStairs ist ein Job-Portal, das auf maximale Effizienz für die Bewerber ausgerichtet ist. Aktuell haben sich 57 deutsche Großunternehmen vertraglich an JobStairs gebunden und bieten ihre Top-Jobs auf www.jobstairs.de an. Weitere Unternehmen sollen hinzukommen. Die Jobangebote werden täglich aktualisiert, übersichtlich und klar angezeigt und leiten die Bewerber ohne Umwege auf die Bewerbungsformulare der Human-Resources-Websites der Unternehmen weiter. Verantwortlich für die technische und gestalterische Umsetzung des Konzepts von JobStairs und gleichzeitig Betreiber der Plattform ist milch & zucker THE MARKETING & SOFTWARE COMPANY AG, Bad Nauheim/Hamburg. Das Portal wurde 2003 in Zusammenarbeit mit Unternehmen und der DJM Consulting GmbH, Königstein im Taunus, entwickelt. Die Koordination der JobStairs Partnerunternehmen obliegt nach wie vor der DJM Consulting GmbH. Teilnehmende Unternehmen sind derzeit: Accenture, Allianz, ANDREAS STIHL AG & Co. KG, AUDI AG, AXA Konzern AG, BASF, Bayer AG, Benteler Gruppe, Bertelsmann AG, Bertrandt AG, BMW Group, Boehringer Ingelheim, Brose Gruppe, Commerzbank AG, Continental AG, Daimler AG, Deloitte, Deutsche Bahn AG, Deutsche Börse AG, Deutsche Lufthansa AG, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom AG, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, E.ON AG, EADS, Ernst & Young GmbH, Evonik Industries, FERCHAU Engineering GmbH, Fraport AG, Fresenius Group, Freudenberg Gruppe, Hannover Rückversicherung AG, Henkel AG & Co. KGaA, HypoVereinsbank, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Merck-Gruppe, Metro Group, Microsoft Deutschland GmbH, Munich Re (Gruppe), OBIGroup Holding GmbH, Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Porsche AG, PwC, REWE Group, Robert Bosch GmbH, Roche Diagnostics GmbH, RWE AG, Salzgitter AG, SAP AG, SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, Siemens AG, Stadtwerke München GmbH, ThyssenKrupp AG, Tognum-Gruppe, Vodafone Deutschland, Wacker Chemie AG, ZF Friedrichshafen AG.

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Tipps für die erfolgreiche Bewerbung

Viele Studienabgänger fangen jetzt an mit ihren ersten Bewerbungen. Hier erhalten Sie hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung.

Tipps für die erfolgreiche Bewerbung

Das Sommersemester hat begonnen. Für viele Studierende ist dies ihr letztes Semester an Ihrer Hochschule oder Universität. Jetzt werden die letzten Klausuren vorbereitet oder die Abschlussarbeit geschrieben. Der Termin des endgültigen Studienabschlusses ist greifbar nahe gekommen. Und damit es anschließend einen gradlinigen Übergang ins Berufsleben gibt, lohnt es sich bereits jetzt, rechtzeitig Annoncen zu lesen und Bewerbungen zu schreiben.

Nach wie vor herrscht große Nachfrage nach qualifizierten Hochschulabgängern in vielen Berufssparten. Aber es gibt auch eine Vielzahl an Studienabgängern. Da sollte dann die eigene Bewerbung sich angenehm positiv abheben von den vielen anderen Bewerbungen, die auf eine ausgeschriebene Stelle beim Personalchef eingehen. Wer noch nie zuvor eine Bewerbung geschrieben hat, der hat oft seine Mühe damit. Wie formuliert man eine Bewerbung? Wie sollte eine Bewerbungsmappe aussehen? Wie wird eine Online-Bewerbung verfasst? Und wie geht es dann weiter?

Zum Glück gibt es Bücher, Videos und zahlreiche Internetseiten, die viele wichtige Punkte einer erfolgreichen Bewerbung beleuchten. Eine davon ist die Seite “ Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung “ auf der Homepage der Firma Cobra Copy. Diese Seite gibt einen guten Überblick über die Vorgehensweise bei Online-Bewerbungen, schriftlichen Bewerbungen und Tipps fürs Bewerbungsgespräch. Die Autorin der Seite hat ein langjähriges Berufsleben bei verschiedenen Arbeitgebern hinter sich und arbeitet jetzt in einem renommierten Copyshop direkt in der Universität Hamburg. Am Anfang ihrer Karriere hat sie hautnah selber erlebt, welche schwere Aufgabe es ist, eine Bewerbung zum Erfolg zu führen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite des Tisches. Zahlreiche Studierende kommen zu ihr um ihre Zeugnisse professionell in High-Tech-Qualität scannen zu lassen. Dabei werden viele Fragen gestellt und ihre Beratung erbeten. Aus ihren eigenen Erfahrungen, Gesprächen mit Personalberatern und den zahlreichen Fragen ihrer Kunden hat Sie jetzt eine Informationsseite verfasst auf der sie einen roten Faden zur erfolgreichen Bewerbung legt. Wer diese Seite liest erhält wertvolle Informationen und brauchbare Tipps für die eigene Bewerbung.

Nicht nur Studierende aus Hamburg freuen sich über die Informationsseite “ Tipps für die erfolgreiche Bewerbung „. Solche Tipps sind allgemein nützlich und daher hat die Autorin bereits eMails von dankbaren Lesern aus anderen Bundesländern erhalten. Insbesondere bei der Erstellung einer Online-Bewerbung werden aus Unwissenheit viele Formfehler gemacht. Dabei sollte man sich vor Augen rufen, dass diese Form der Bewerbung gerne genutzt wird bei Ausschreibungen auf die sich viele Bewerber melden. Würden von jedem dieser Bewerber schriftliche Unterlagen eingereicht, so würde der Schreibtisch des Personalchefs schnell überlaufen. Stattdessen kann er im Falle einer Online-Bewerbung an seinem Bildschirm die eingereichten digitalen Unterlagen durchscrollen. Doch bei manchen Ausschreibungen kommen über 500 Bewerbungen. Das dauert lange, die alle zu sichten, selbst wenn sie der Personalchef digital bearbeiten kann. Manche Firmen machen daher Vorschriften, wie groß die zu mailende Datei maximal sein darf. Der „elektronische Pförtner“ lehnt Bewerbungen mit zu großen Dateien ab. Und wie man solche Dateien nicht nur kleiner, sondern oftmals auch wesentlich besser lesbar macht, erfahren Sie auf der Seite „Tipps für Bewerbungen“.

Auch für Studierende, die noch an Ihrer Examensarbeit schreiben, bietet Cobra Copy wertvolle Informationen zum Drucken und Binden von Bachelorarbeit oder Masterarbeit . Die Studierenden können bei Cobra Copy ihre Abschlussarbeit in Selbstbedienung auf High-Tech-Druckern ausdrucken und anschließend binden lassen. Die meisten Arbeiten werden mit einem Softcover als Leimbindung gebunden. Aber auf Wunsch gibt es auch Hardcoverbindung oder Spiralbindung, je nach Anforderung der Hochschule. In einer Fotogalerie auf der Seite werden zahlreiche Beispiele gezeigt.

Das Unternehmen Cobra Copy bietet professionelle Printdienstleistungen im Raum Hamburg an. Neben dem Drucken und Binden von Examensarbeiten und Skripten aller Art, werden auch Posterdruck und Textildruck angeboten. Eine professionelle Kalenderbindung gehört zu den Spezialitäten, die besonders zur Jahreswende nachgefragt werden.

Kontakt:
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20146 Hamburg
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Kultur-Check zwischen Bewerber und Unternehmen

Kultur-Check zwischen Bewerber und Unternehmen

Michael Fridrich

In Vorstellungsgesprächen werden Führungskräfte gerne nach ihren Qualifikationen, nach ihrer Führungserfahrung oder ihrer Umsatz-und Mitarbeiterverantwortung befragt, also nach harten, überprüfbaren Fakten. Doch mindestens genauso wichtig ist die kulturelle Passung. Wenn die Führungskultur zwischen altem und neuem Unternehmen zu unterschiedlich ist, kann es böse Überraschungen geben. Es ist kein Zufall, dass als häufigster Grund für eine vorzeitige Kündigung in den ersten Monaten weniger die fehlende fachliche Eignung sondern zu große Unterschiede in Mentalität, Arbeits- oder Führungsstil genannt werden. Deshalb sollten beide Seiten möglichst schon im Einstellungsgespräch überprüfen, ob sie kulturell zueinander passen.

Unternehmen stehen im Internet heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um einen Bewerber bereits vor dem ersten Gespräch kennenzulernen. Eine Eingabe des Namens in Suchmaschinen genügt, um erste Eindrücke zu bekommen. Die meisten Führungskräfte haben in beruflichen sozialen Netzwerken, wie Linkedin oder Xing, eigene Profile angelegt, um ihre Fachkompetenz und Erfahrung zu präsentieren und ihre Kontakte zu pflegen.

Auch in Facebook oder Twitter kann man fündig werden und unter Umständen privatere Eindrücke vom Kandidaten erhalten, wenn dieser sein Profil entsprechend offenlegt. Egal wie man zu dieser Art der Recherche steht, jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass nur wenige Klicks genügen, um die eigene soziale Reputation zu erforschen.

Aus Sicht des Bewerbers gibt es ebenfalls einige Möglichkeiten, das zukünftige Unternehmen einem Kultur-Check zu unterziehen. Auf der Website des Unternehmens sind meist erste Informationen über Größe, Historie, Struktur, Selbstverständnis und Unternehmensziele zu finden. Manche Unternehmen beschreiben auch sehr ausführlich die eigenen Leitlinien und Werte, die es im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern verfolgt. Interessant ist auch, ob das Unternehmen inhabergeführt oder eine Aktiengesellschaft mit breiter Streuung der Eigentümer ist.

Kommt es dann zu einem Vorstellungsgespräch, kann man sich vor Ort weitere wertvolle Informationen besorgen, indem man bereits frühzeitig anreist und sich die Örtlichkeiten, den Empfang und die Art des Umgangs der Kollegen untereinander auf sich wirken lässt. Verhalten sie sich eher formell und distanziert oder gehen sie locker, vielleicht auch zu locker, miteinander um? Gibt es deutliche Statussymbole oder einheitliche Kleidung? Welcher Dresscode ist zu beobachten?

Wenn möglich, kann man auch durch persönliche Kontakte ins neue Unternehmen oder durch einen Headhunter versuchen, bestimmte Informationen zu erhalten. Gibt es im Unternehmen eher flache Hierarchiestufen oder sehr ausgeprägte? Wird auf eine bestimmte Team- oder Besprechungskultur Wert gelegt? Sind Überstunden und Wochenendarbeit an der Tagesordnung?

Im Vorstellungsgespräch selbst besteht die Möglichkeit, wichtige Fragen direkt vom zukünftigen Vorgesetzten oder dem Personalchef beantworten zu lassen. Auf welche Eigenschaften legen die Entscheider mehr Wert, auf die sachliche Qualifikation des Bewerbers oder auf seine Kommunikationskompetenz und seine Durchsetzungsfähigkeit? Wird eher ein kooperierender oder ein straffer Führungsstil erwartet? Und wer berichtet an wen und wie sind die Berichts- und Kommunikationswege definiert?

Wenn das Gespräch gut verlaufen ist, besteht oft die Möglichkeit eines Rundgangs durch den Betrieb oder verschiedene Bereiche wie Produktion, Kantine oder Lager. Auch hier kann man die anwesenden Mitarbeiter und ihr Verhalten untereinander beobachten und wertvolle Rückschlüsse auf die tatsächlich gelebte Unternehmenskultur bekommen.

Bildrechte: Brigitte Averdung-Häfner

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule, Experte in der Wachstumsinitiative der Gründerregion Aachen.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings als Intensivtraining oder im XL-Format sowie Offene Abendtrainings.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“ und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

Kontakt:
Michael Fridrich Businesstraining & Beratung
Michael Fridrich
Feldstraße 41
52070 Aachen
0241 47586713
michael.fridrich@einfach-Klartext.de
http://www.einfach-Klartext.de

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Vorstellungsgespräche wirklich erfolgreich absolvieren

Nur wer die wirklich richtigen Vorbereitungen auf ein Bewerbungsgespräch trifft, geht hier auch sicher als Sieger/in hervor
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Mein perfektes Bewerbungsgespräch

Wer eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommt, darf sich wirklich freuen. Denn nur gerade mal 5 Prozent aller geschriebenen und versendeten Bewerbungen bekommt eine solche Chance.

Aber wie geht es dann weiter? Wie kann man sich nun auf so ein wichtigen Termin optimal vorbereiten? Im Internet findet man sehr viele der üblichen Tipps und Hinweise. Sie sind sicher alle auch nicht verkehrt, jedoch meist nur immer wieder von einem zum nächsten Artikel übernommen oder gar abgeschrieben. Hilft das wirklich um als Gewinner/in aus einem Vorstellungsgespräch hervorzugehen?

Die sicherste Methode, sich professionell auf ein Bewerbungsgespräch vorzubereiten ist es natürlich, jemanden zu Hilfe zu nehmen, der auch sicher weiß wovon er spricht. Am besten jemand aus der täglichen Praxis einer Chefetage bzw. eines Personalbüros. Hier sind die Möglcihkeiten aber auch schon sehr eingeschränkt.

Einer der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen bei ihren kompletten Bewerbungsprozessen professionell zur Seite zu stehen, ist der Berliner Bewerbungscoach Jörns Bühner von der Agentur Bühner.

Mit seinem Bestseller „So führt Ihre Bewerbung garantiert zum Vorstellungsgespräch“ hat er bereits im Jahre 2009 neue Maßstäbe im Bereich Ratgeberbücher zum Thema Bewerbungen gesetzt. Weit über 3.000 Stück des Ratgeber E-Buches wurden zwischenzeitlich verkauft. Die Resonanzen der Leserinnen und Leser sind durchweg sehr positiv. Viele haben erstmalig die Chance bekommen, sich in einem Vorstellungsgespräch auch persönlich präsentieren zu können.

Als logische Konsequenz seines großen Erfolges hat Jörns Bühner nun im letzten Jahr den Ratgeber „Mein perfektes Bewerbungsgespräch“ geschrieben. Hier hat er seine eigenen, langjährigen Erfahrungen zusammen mit über 30 seiner engsten Firmenkunden, also den Chefs und Personalern dieser Firmen, in einem E-Buch zusammengefasst. Mehr als 60 der meist gestellten Fragen in einem Vorstellungsgespräch und die dazu perfektesten Antworten findet man hier.

Ausserdem bekommt man alle nur erdenklichen Hinweise, Tipps und Anleitungen für eine wirklich professionelle Vorbereitung. „Wer meinen Ratgeber gelesen und dann auch genau befolgt hat, der genießt gegenüber seiner Konkurrenz schon fast unfaire Vorteile.“ sagt der erfolgreiche Bewerbungscoach selbst über sein neues Werk.

Bei den Erfolgen all seiner bisherigen Ratgeber E-Bücher kann man absolut davon ausgehen, dass dem wohl auch so ist. Wer jetzt mehr dazu erfahren möchte oder den Ratgeber gleich bestellen möchte geht auf „Mein perfektes Bewerbungsgespräch“.

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